Der Neuanfang 2

Fortsetzung...

Bin ich Untreu, weil ich mich auf ein Spiel eingelassen habe ?
Ist es mir vorzuwerfen, dass ich es genoss, von John das zu bekommen, was mir nie dagewesene lust bereitet hat?
Für mich gab es kein anderes Thema mehr. Mit einem lächeln ging alles seinen gewohnten Gang. Ich ging morgens die kleinen in die Kiga bringen, mein Mann war zur Arbeit und ich machte den Haushalt, Die nächsten Wochen vergingen sehr friedlich und ruhig. Marc ging seiner Arbeit nach, genauso, wie ich meinen Pflichten nachging. Ich war seit dem Abend nicht mehr im Park gewesen ich träumte Nachts davon wie John mich fickte ich lasse es in unser Sexleben mit eintauchen mein Mann hatte damit kein Problem im Gegenteil...
Es machte ihn noch mehr an ich wusste das er Bi ist und auch vor unser Ehe einige Abenteuer erlebt hat, was mich nicht störte.
Die Fantasie in unseren Schlafzimmer wurde immer wilder und steigerte sich immer mehr. Das Wochenende stand vor der Tür und durch einen Zufall ergab sich das ein guter Freund zu Besuch am Abend kommt er war zu der Zeit Solo, was mich schon erstaunte er sah gut aus war ein lieber...
Wir haben uns was hübsches angezogen, Beim Herrichten eines kleinen Imbisses beschloßen wir ein Glas zu trinken, bevor wir starten, daraus wurden dann drei und ich merkte, das die Stimmung sehr locker war.
Markus macht mich echt scharf mit seinen lachen und nur da sitzen ich schwitzte leicht bei dem Gedanken, ich habe ihn schon mal Nackt gesehen im Schwimmbad beim Umziehen er hat es nicht mitbekommen.
Seit dem musste ich öfter an ihn denken wenn ich mich befriedige, wenn mein Mann noch auf Schicht war.
Zwischen meinen Beinen wurde es immer wärmer, ich beschloß herauszufinden wie weit ich gehen würde bei ihm, nur die Fantasie etwas spielen lassen.
Die Stimmung wurde immer lockerer, ich setzte mich mit einem verführerischem Lächeln neben Markus, mit meinem hautengem und weitausgeschnittenem Oberteil meine Brüste waren nicht klein er schaute mir beim Reden nicht in die Augen, und mein Mann lächelte uns nur an. Ich konnte in seinen Augen sehen dass er auch wollte...
Markus wurde heiß und ich merkte, daß er auch seine Beule in der Hose kaum mehr verbergen konnte, ich sah dies natürlich und kicherte ihn an.
Ich habe mich zu ihm gebeugt und küsste ihn, stieß ihm meine Zunge in den Mund und öffnete mit meiner Hand seine Hose.
Als meine Hand seinen Riesenprügel herausholte, stöhnte er dabei auf und mein Mann grinste uns an, kommt macht bitte weiter sagte er zu mir.
Ich beugte mich hinunter, meine Zunge kreiste um seine Eichel, dann stülpte ich meine Lippen darüber er schob mir seinen Schwanz, mehr als zur Hälfte hinein, dann verharrte ich lutschend und erkannte, daß ich Luft holte musste um ihn ganz zu verschlingen.
Mein Mann zog mir die Sachen runter den Slip auch er fing an, und spielte mit seinen Fingern an meinen Schamlippen, den Arsch und meinen fetten Titten, was meine Geilheit noch mehr steigerte, ich wurde immer hemmungsloser.
Meine Brüste baumelten nun geil um Markus herum. Der Mund von Marc geht zwischen Markus seine Beine...
Ich finde es sehr geil, den noch ganz weichen und schlaffen Schwanz in den Mund zu nehmen und ihn langsam groß und hart werden zu spüren.
Und meiner Frau geht es anscheinend genauso. Als ich ihn gerade mal wieder im Mund hatte, rutschte meine Frau zwischen meine Beine und lutschte meinen Schwanz, während ich seinen
Schwanz weiter saugte. Jetzt war es aber Zeit, dass ich seinen Schwanz hart zu lutschten, damit er ihn gut in meine Frau hinein schieben kann, sondern dass ich auch die Muschi für die Aufnahme unseres Schwanzes vorbereite.
Ich entließ also seinen Schwanz aus meinem Mund, rutschte zwischen die Beine meiner Frau und leckte ihre Muschi, fuhr vom Damm bis zum Kitzler breit mit der Zunge darüber, ließ sie soweit es ging in ihr verschwinden, kreiste mit meiner Zunge auf ihrem Kitzler
und machte alles nass und aufnahmewillig.
Ich griff mit der linken Hand an die Muschi, spreizte mit dem Zeige und dem Mittelfinger ihre Muschi auseinander, so dass der Eingang nun weit geöffnet für ihn sichtbar war.
Mit der rechten Hand nahm ich seinen Schwanz, setzte seine Eichel auf die weit geöffnete Muschi an und rieb sie ein wenig hin und her. Ich sagte zu ihm: "na, komm, schieb ihn rein".
Dass ließ er sich nicht zweimal sagen und schon glitt dieser harte, lange, nasse Schaft bis zum
Anschlag in meine Frau hinein, die einen langen und tiefen Seufzer von sich hören ließ.
Er fickte sie mit langen und tiefen Zügen, zog ab und zu soweit heraus, dass ich seine Eichel zur Hälfte sehen konnte, bevor sie wieder in den Tiefen der Muschi verschwand. Zwischendurch legte ich meinen Kopf auf ihren Bauch, so dass mein Mund direkt über ihrer Muschi zu liegen kam.
Er verstand die Aufforderung sofort, zog seinen Schwanz aus ihr raus, setzte nur wenige cm darüber auf meinen willig geöffneten Mund an,
schob ihn rein und machte ein paar Stöße in mein Fickmaul hinein. Als
er ihn wieder aus mir rauszog, nahm ich ihn sofort, setzte ihn wieder auf die Muschi an und stieß ihn gleich wieder rein. So wechselte er ein paar mal hin und her zwischen ihrer Muschi und meinem Mund.
Und drückte meinen Kopf dabei nach unten um seinen gesamten Schwanz bis zum Ansatz in meinen Hals zu rammen, ich röchelte dabei, doch er ließ nicht locker, stieß seinen Hengstschwanz immer wieder in mich hinein, zog in ein Stück heraus um mir Luft zu geben und wieder hinein.
Schließlich sagte er, jetzt würde es aber mal Zeit für einen Schichtwechsel, zog ihn aus meiner Frau raus und rutschte zur Seite.
Ich musste uns nun so positionieren, dass er mich gut ins Maul ficken konnte, während ich in meiner Frau war. Ich sagte ihr also, sie solle
sich so legen, dass ihr Kopf direkt an der Sofakante zu liegen kommt, als sie in Position lag, legte ich mich auf sie, schob ihr meinen Schwanz in die gut vorgefickte Muschi und fickte schön in sie hinein.
Unser Freund stellte sich an die Sofakante, so dass sein Schwanz direkt vor meinem Gesicht war. Ich reckte meinen Kopf nach vorne, so dass er seinen Schwanz gut in mein Maul schieben konnte. Meine Frau lag ja direkt darunter und sah von unten auf seine Eier und auch, wie sein
Schwanz in meinem Maul verschwand. Sie stöhnte vor Geilheit ob dieses Anblicks, nahm die Arme nach oben, so dass sie seine Oberschenkel
fassen konnte und zog diese rhythmisch an ihren Kopf heran.
Dadurch wurde sein Schwanz in meinem Mund natürlich auch hin und her geschoben
und er fickte mich in mein Maul. Ich hörte aber auch nicht auf, in meine Frau hineinzuficken.

Das war schon ein sehr geiles Gefühl, eine Muschi zu ficken und
gleichzeitig selbst ins Maul gefickt zu werden, und meine Bianca gibt denTakt an.
Als er immer erregter, seine Stöße in meinen Mund immer schneller wurden und sie merkte, dass er sich in meinem Maul zum
Abschuss bringen würde, machte sie das geradezu wild. Sie nahm sogar das, was von seinem Schwanz noch sichtbar war, in die Hand und wichste ihn zusätzlich. Bianca wichste seinen Schwanz, damit er seine Ladung ins Maul von mir schießt …
Ich hörte ihn immer heftiger atmen, seine Stöße wurden immer schneller, ich spürte die Hand meiner Frau, wie sie auf dem kurzen Abstand
zwischen meinem Mund und seinem Bauch an seinem Schaft hin und her fuhr und dann hörte ich sie auch noch stöhnen: "jaaaa, los, spritz es ihm
rein". Ich spürte, wie sein Schwanz bis zum Platzen anschwoll und wusste, dass jeden Moment seine Ladung sich in meinen Mund ergießen würde. Ich hatte große Mühe, nicht auch vor lauter Geilheit schon gleich in der Muschi abzuspritzen, hielt also mit meinen eigenen Bewegungen inne und drückte meinen Schwanz einfach nur bis zum Anschlag
in meine Frau hinein und konzentrierte mich auf meine unmittelbar bevorstehende Maulbesamung.

Und schon fing er an zu keuchen: "ist das geil, ist das geil, oh mein Gott ist das geil, ich komme, ich komme". Dann stoppte er abrupt seine Stöße, nahm meinen Kopf zwischen seine Hände, zog ihn zu sich ran, so dass sein Schwanz sehr tief in meinem Mund war, dann hörte ich auch
noch meine Frau stöhnen: "aahhh, jetzt kriegst du's rein" und gleichzeitig spürte ich seinen Schaft pulsieren und schmeckte sein Sperma auf der Zunge, eigentlich schon mehr im Rachen, als sich seine Riesenladung in meinen Mund ergoss.
Er zog ihn ein kleines Stück zurück bevor ich richtig anfangen musste zu würgen, denn er hatte wohl gemerkt, dass sein Schwanz hinten in meinem Rachen anlag und anfing den Würgereflex auszulösen. Dadurch konnte ich aber umso besser spüren, wie sein Schwanz immer noch pumpte und mir seine letzten Tröpfchen ins Maul drückte.
Dann zog er ihn aus meinem Mund heraus und ich neigte meinen Kopf nach unten, so dass seine Sahne sich vorne auf meiner Zunge sammelte.
Gleichzeitig sah ich zum ersten Mal wieder nach unten meiner Frau ins Gesicht, denn bis dahin hatte ich ja von dem Moment an, da ich den
Schwanz ins Maul bekam bis zum Augenblick meiner Empfängnis entweder die Augen zu oder ich sah bloß seinen Schaft-Ansatz und seinen Bauch. Da schaute ich also ins Gesicht meiner Frau, die ja noch immer meinen
Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Muschi hatte, hatte selbst den Mund voll mit Sperma und ich sah, dass meine Frau grinste bis über beide
Ohren. Sie hatte es offensichtlich sehr genossen zu sehen, wie ihr Mann von einem anderen Kerl ins Maul gefickt und dann auch ins Maul besamt wird.

Nun überlegte ich, ob ich es einfach runterschlucken und selber auch fertig ficken oder meiner Frau einen sehr feuchten Kuss geben und sie an meiner Besamung teilhaben lassen sollte. Da kam mir aber eine noch viel bessere Idee.
Ich zog meinen Schwanz aus ihr raus, nahm ihre Beine und hob sie an, schob meine Knie unter ihren Hintern, so dass sich ihr Becken nach oben reckte und ihre Muschi sich wie eine offene Vase vor mir präsentierte. Das musste ich alles mit leichtem Druck meiner Hände und Knie machen, denn ihr sagen, was ich wollte, konnte ich ja nicht, ich hatte ja noch immer die volle Ladung Sperma im Mund. Dann beugte ich mich mit meinem Gesicht über ihre Muschi, öffnete den Mund und ließ den Samen unseres Bullen auf ihre geöffnete Muschi laufen.
Ich hatte gut gezielt, denn er sammelte sich sofort auf ihrem Eingang und sickerte langsam aber stetig in sie hinein. Das war ein supergeiler Anblick, wie das Sperma so in ihrer Spalte verschwand. Schließlich war alles in ihr verschwunden, aber nicht so weit, dass es nicht mehr sichtbar gewesen wäre. Wie wenn man von oben in ein mit Milch gefülltes Gefäss blickt, so sah ich die Sahne in ihr schwimmen …
Mein ganzer Körper bestand nur noch aus Geilheit, Marc war so wunderbar der beste Mann denn es gibt, seine Hände fingen nun an meine großen Titten durchzuknetten es war so schön.Ich war so freudig erregt, mein Herz raste, ich atmete schneller und mein Mösenschleim hatte schon die Innenseiten der Oberschenkel erreicht.
Mein Schleim lief nun ungehindert, die Innenseiten der Oberschenkel waren nass, Marc drückte meine Beine auseinander und beugte sich nach vorne bis sein Mund direkt vor meine nassen Fotze war.
Er zog mit seinen beiden Daumen ihre Schamlippen auseinander und ließ seine Zunge über meinen Kitzler gleiten.
Ich hatte von meiner Erregung kaum etwas verloren und stöhnte auf bei dieser unerwarteten Berührung.
Jetzt fing er an, meine Muschi heftig zu lecken. Seine Zunge glitt über ihre gesamte Spalte, vom Anus über den Kitzler bis zum Schamdreieck.
Nun befasste er sich ausgiebig mit meinem Kitzler, und ich merkte das ich schon wieder kam.Ich schaute zu unserem Freund, der sich das alles sehr genüsslich angeschaut hatte und ebenso breit
grinste …
Ich sah, wie unser Freund sich dabei auch den schon erschlaffenden Schwanz rieb, Bewegungen machte, als wolle er sich etwa noch im Rohr verbliebene Tröpfchen rausdrücken, und
tatsächlich erschien ein kleines weißes Tröpfchen auf seiner Eichelspitze. sofort trat er an mich heran, hielt seinen Schwanz direkt vor meinen Mund, der sich auch sofort wieder bereitwillig
öffnete, schob ihn mir rein ich leckte mit meiner Zunge gleich das Tröpfchen ab, versuchte, in meine Mund hineinzupressen und forschte nach weiteren verbliebenen Resten. Dann nahm er wieder meinen
Kopf, schob mir seinen inzwischen nur noch halbsteifen Schwanz komplett ins Maul, was auch ob der nun großen Flexibilität seines Männerfleisches sehr gut ging, und fing wieder an Fickbewegungen zumachen. Ich war inzwischen so geil, dass ich nicht mehr lange brauchte,
um auch zu Kommen es war ein so phantastischer Abgang, den ich habe alles dreht sich in meinen Kopf …
Markus zog ihn aus meinen Mund raus man war das geil sagte er, ich schaue an seinem Körper hoch und grinse ihn an.
In dem Augenblick hörte ich meine Mann, es war wunderschön ich drehte mich und krabbel auf
allen vieren zu ihm bei ihm wir küssen uns leidenschaftlich, dieses geile Gefühl wollte ich behalten. wir blieben minutenlang so innig...

Ich hoffe unsere neue Geschichte hat Euch gefallen, so, das war's erst mal von mir, und wie immer sind Kommentare erwünscht Bussi ;)
発行者 PaarNH
8年前
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