Meine Erziehung - 2. Teil
"Die Beine noch weiter spreizen!"
In mir ist eine Mischung aus Angst und Scham. Mein Blick ist auf den Boden gerichtet.
Deine Hände greifen nach meinen dicken Brüsten, die noch in einem knappen BH verpackt sind. Grob werden sie abgegriffen und der BH von dir beiseite geschoben. Ein Schmerzlaut entfährt meinen Lippen, meine Nippel werden gerade von dir fest bearbeitet.
"Schweig! Oder ich verpasse dir einen Knebel!"
"Umdrehen und mit den Händen an der Wand abstützen!"
Ohne zu zögern greifst du mir zwischen die Beine. Deine Finger drängen grob in mein Loch und meine Nässe verraten dir meine Erregung. Hart stösst du deine Finger in meine Bässe Grotte, bevor du ins zweite Loch wechselst und einen Finger in meine Hintertür zu drücken versuchst. Ich quitsche erschrocken auf und meine Abwehr wird mit einem festen Schlag deiner Hand auf meinen Hintern quitiert. "Das treibe ich dir aus, Fickstück!" Weitere schmerzhafte Schläge auf meinen Hintern folgen, bevor du unvermittelt wieder deinen Finger in mein zweites Loch drückst, was ich diesmal geschehen lasse und den unangenehmen Schmerz lieber ertrage bevor es weitere Schläge hagelt.
Nach einigen Fickbewegungen hörst du unvermittelt auf.
"Umdrehen und runter auf die Knie. Die Hände hinter dem Rücken verschränken!"
"Schneller, Fickstück!"
Ich beeile mich deiner Aufforderung nach zu kommen und kann jetzt sehen, wie du an deinen Reißverschluss öffnest und ein halbsteifer und relativ dicker Schwanz herausgedrängt.
"Maul auf!"
Du schiebst deinen Schwanz in meinen Mund und ergreift meinen Kopf und beginnst mich zu ficken.
Dein Schwanz wird dabei imner härter und füllt meinen Mund komplett aus. Die Tränen laufen mir über das Gesicht und ich kämpfe röchelnd um Luft. Dir ist es egal, du fickst wild drauf los und gibst das Tempo vor. Ein kurzes innehalten von dir. Jetzt schiebst du deinen voll ausgefahrenen Schwanz tief in meinen Rachen. Ich würge und versuche auszuweichen. Du ziehst die etwas zurück, aber nur um es wieder zu versuchen und diesmal meinen so Kopf festzuhalten, das ich nicht weg kann. Ich *****e und würge, dein grunzen bekomme ich nicht mit.
Wieder ziehst du dich etwas zurück und ich schnappe verzweifelt nach Luft. Doch schon Sekunden später schiebst du sich wieder tief hinein und diesmal fixierst du meinen Kopf. Mir kommt es wie eine Ewigkeit vor, der Schwanz ist nicht in voller Länge in mir drin, es ist kein DT, aber die fette Eichel reizt meinen Rachen.
Endlich lässt du meinen Kopf los und ich kann ihn zurück ziehen. Röchelnd und nach Luft japsend sacke ich vor dir zusammen.
"Knie dich wieder hin - und die Hände auf den Rücken!!!"
Wie ein Peitschenknall dringt der Befahl zu mir durch. Ich folge ihm mühsam und kaum knie ich wieder vor dir, greifst du wieder nach meinem Kopf und schiebst deinen fetten Schwanz in meinen Mund und beginnst mich wieder in deinem Tempo zu ficken.
Nach einer Weile merke ich, wie der fette Schwanz noch dicker wird, du veränderst das Tempo, wirst langsamer und als der Schwanz zu zucken beginnt, schiebst du ihn wieder mit jedem Stoss tief in meinen Rachen. Der Saft überflutet mich und tropft aus meinem Mund, der noch immer von deinem Schwanz gefüllt ist und weiter schubweise spuckt.
Dein Saft, vermischt mit meiner Spucke, tropft mir auf die Titten und weiter auf den Boden. Ich vernehme dein zufriedenes Schnaufen, kurz bevor du dich von mir zurückziehst.
Du lässt mich noch mit meiner Zunhe deinen Schwanz reinigen, bevor du ihn verstaust. Ich bin immer noch auf den Knien und das inmitten einer Mischung aus Sperma, Rotz und Tränen.
"Du bekommst eine Mail."
Nach diesen Worten öffnest du die Tür der Kabine und verlässt sie, die Tür weit geöffnet. So dass jeder der Männer, die wir ein Pulk davor stehen, hineinsehen kann.
Durch eine Tränenschleier hindurch sehe ich die Männer vor der Tür. Einige stehen nur davor und glotzen mich an, andere halten ihre Schwänze in den Händen und wichsen sich genüsslich...
Fortsetzung folgt.....
Ich bitte um Feedback.
In mir ist eine Mischung aus Angst und Scham. Mein Blick ist auf den Boden gerichtet.
Deine Hände greifen nach meinen dicken Brüsten, die noch in einem knappen BH verpackt sind. Grob werden sie abgegriffen und der BH von dir beiseite geschoben. Ein Schmerzlaut entfährt meinen Lippen, meine Nippel werden gerade von dir fest bearbeitet.
"Schweig! Oder ich verpasse dir einen Knebel!"
"Umdrehen und mit den Händen an der Wand abstützen!"
Ohne zu zögern greifst du mir zwischen die Beine. Deine Finger drängen grob in mein Loch und meine Nässe verraten dir meine Erregung. Hart stösst du deine Finger in meine Bässe Grotte, bevor du ins zweite Loch wechselst und einen Finger in meine Hintertür zu drücken versuchst. Ich quitsche erschrocken auf und meine Abwehr wird mit einem festen Schlag deiner Hand auf meinen Hintern quitiert. "Das treibe ich dir aus, Fickstück!" Weitere schmerzhafte Schläge auf meinen Hintern folgen, bevor du unvermittelt wieder deinen Finger in mein zweites Loch drückst, was ich diesmal geschehen lasse und den unangenehmen Schmerz lieber ertrage bevor es weitere Schläge hagelt.
Nach einigen Fickbewegungen hörst du unvermittelt auf.
"Umdrehen und runter auf die Knie. Die Hände hinter dem Rücken verschränken!"
"Schneller, Fickstück!"
Ich beeile mich deiner Aufforderung nach zu kommen und kann jetzt sehen, wie du an deinen Reißverschluss öffnest und ein halbsteifer und relativ dicker Schwanz herausgedrängt.
"Maul auf!"
Du schiebst deinen Schwanz in meinen Mund und ergreift meinen Kopf und beginnst mich zu ficken.
Dein Schwanz wird dabei imner härter und füllt meinen Mund komplett aus. Die Tränen laufen mir über das Gesicht und ich kämpfe röchelnd um Luft. Dir ist es egal, du fickst wild drauf los und gibst das Tempo vor. Ein kurzes innehalten von dir. Jetzt schiebst du deinen voll ausgefahrenen Schwanz tief in meinen Rachen. Ich würge und versuche auszuweichen. Du ziehst die etwas zurück, aber nur um es wieder zu versuchen und diesmal meinen so Kopf festzuhalten, das ich nicht weg kann. Ich *****e und würge, dein grunzen bekomme ich nicht mit.
Wieder ziehst du dich etwas zurück und ich schnappe verzweifelt nach Luft. Doch schon Sekunden später schiebst du sich wieder tief hinein und diesmal fixierst du meinen Kopf. Mir kommt es wie eine Ewigkeit vor, der Schwanz ist nicht in voller Länge in mir drin, es ist kein DT, aber die fette Eichel reizt meinen Rachen.
Endlich lässt du meinen Kopf los und ich kann ihn zurück ziehen. Röchelnd und nach Luft japsend sacke ich vor dir zusammen.
"Knie dich wieder hin - und die Hände auf den Rücken!!!"
Wie ein Peitschenknall dringt der Befahl zu mir durch. Ich folge ihm mühsam und kaum knie ich wieder vor dir, greifst du wieder nach meinem Kopf und schiebst deinen fetten Schwanz in meinen Mund und beginnst mich wieder in deinem Tempo zu ficken.
Nach einer Weile merke ich, wie der fette Schwanz noch dicker wird, du veränderst das Tempo, wirst langsamer und als der Schwanz zu zucken beginnt, schiebst du ihn wieder mit jedem Stoss tief in meinen Rachen. Der Saft überflutet mich und tropft aus meinem Mund, der noch immer von deinem Schwanz gefüllt ist und weiter schubweise spuckt.
Dein Saft, vermischt mit meiner Spucke, tropft mir auf die Titten und weiter auf den Boden. Ich vernehme dein zufriedenes Schnaufen, kurz bevor du dich von mir zurückziehst.
Du lässt mich noch mit meiner Zunhe deinen Schwanz reinigen, bevor du ihn verstaust. Ich bin immer noch auf den Knien und das inmitten einer Mischung aus Sperma, Rotz und Tränen.
"Du bekommst eine Mail."
Nach diesen Worten öffnest du die Tür der Kabine und verlässt sie, die Tür weit geöffnet. So dass jeder der Männer, die wir ein Pulk davor stehen, hineinsehen kann.
Durch eine Tränenschleier hindurch sehe ich die Männer vor der Tür. Einige stehen nur davor und glotzen mich an, andere halten ihre Schwänze in den Händen und wichsen sich genüsslich...
Fortsetzung folgt.....
Ich bitte um Feedback.
8年前