Tagebuch einer Exhibitionistin

01.August

Liebes Tagebuch,

Mein Name ist Sabine. Ich sitze am Flughafen und warte auf meinen Flieger nach Mallorca. Nach einem Jahr mit sehr viel Arbeit und einer beendeten Beziehung habe ich mir mal eine längere Auszeit in der Sonne verdient. Ich beginne ein neues Tagebuch, weil es in meinem Leben Veränderungen gegeben hat und noch geben soll, die ich nicht einfach so Freunden oder Kollegen erzählen kann.
Ich denke, dass ich bis jetzt zu brav war und das Leben nicht so ausgekostet habe, wie man es eigentlich tun sollte. Nach der Schule bin ich gleich an die Uni und dann in verschiedene Volontariate, die schlecht bezahlt wurden. Jetzt bin ich 27 und habe endlich einen besser bezahlten Job in einer Redaktion ergattert. Allerdings musste ich mich anstrengen und nur, weil der Chef mich offenbar geil fand, habe ich den Job bekommen. Ich habe eine gute Figur, 1,70, 54 Kilo, meine Hüften sind mir eine Spur zu breit aber mein Exfreund war immer ganz scharf auf meine Schlanken Beine und mein “göttliches Fahrgestell”, wie er es nannte. Ich selber mag meine Brüste lieber, sie sind zwar recht klein, aber sehr schön geformt, ich brauche keinen BH und die Brustwarzen stehen schräg nach oben.

So, der Flieger ist gestartet, die Erholung kann losgehen, ich habe einiges vor, denn ich habe eine neue Seite an mir entdeckt, die ich erforschen und ausleben möchte.
Vor ein paar Wochen habe ich im Biergarten einen Mann bemerkt, der mich immer wieder möglichst unauffällig anstarrte und dabei eine Hand auf seinem Schritt hatte,. Offenbar gefielen ihm meine Brüste, die man durch mein Top recht gut sehen konnte. Zuerst war ich erschreckt, aber dann machte mich die Situation plötzlich richtig an. Ich wurde feucht in meiner Jeans und meine Nippel standen hart ab, sosehr erregte es mich, wie ich auf einen wildfremden wirkte. Ich beugte mich dann ein paar Mal vor, dass er noch mehr sehen konnte - natürlich unauffällig und ihn scheinbar völlig ignorierend. Er bedeckte seinen Schritt mit der Hand, nur der Daumen schien sich zu bewegen und nach einer Weile breitete sich auf seiner Hose ein Fleck aus. Ein Mann hatte nur wegen meines Aussehens öffentlich gewichst und in seine Hose ejakuliert. Mein Unterleib begann leicht zu zucken. So schnell wie möglich verabschiedete ich mich, um mich zu Hause genüsslich zu masturbieren. Dort angekommen zog ich erstmal die Jeans und meinen nassen Slip aus und nach wenigen Handgriffen kam ich zum ersten Höhepunkt aber auch zu der Erkenntnis, dass ich noch mal so etwas erleben wollte.

Erst am darauf folgenden Samstag war es wieder warm. Ich hatte mir ein Paar Hotpants gekauft, die so richtig knapp saßen, meinen Hintern gut betonten und man konnte auch die Falte zwischen Oberschenkel und Po gerade noch sehen. Ich fuhr in die nächste Stadt, um nicht zufällig irgendwelchen Bekannten zu begegnen und spazierte mit den Pants und einem engen T-Shirt durch einen großen Park. Tatsächlich sah ich einige Männer, die nicht nur wohlwollend guckten, sondern auch ziemlich lüstern meine Reize bewunderten. Allein diese Situation machte mich schon wieder so an, dass ich mich erst mal auf eine Bank setzen musste. So langsam wurde ich mir einer exhibitionistischen Ader bewusst. In der Nähe meiner Bank spielten zwei vielleicht 20-jährige Burschen mit nacktem Oberkörper und Shorts Fußball. Als sie mich bemerkten, wurde ihr Spiel immer schlechter und fahriger, weil sie immer wieder in meine Richtung schielten. Schließlich setzten sie sich ins Gras um etwas zu trinken, natürlich mit Sicht zu mir und unterhielten sich leise. Da sonst niemand zu sehen war, beschloss ich, etwas weiter zu gehen. Ich zog also ein Bein an mich, stellte den Fuß auf die Bank und ließ das Bein ganz langsam zur Seite kippen, was einen immer besseren Einblick auf meine Spalte ermöglichte, die sich durch den engen Stoff der Hotpant deutlich abzeichnete.
Einer der Jungen bekam in seiner Short eine immense Erektion, das konnte ich deutlich sehen, dem Anderen wuchs ebenfalls der Penis, aber er kam seitlich aus dem Hosenbein heraus. Beide bemühten sich, ihren Kumpel nicht merken zu lassen, aber hatten kein Problem, mir ihre Verhärtungen zu zeigen. Es kamen einige Passanten, danach stand ich auf und räkelte mich ein wenig, sofort hatte ich wieder die volle Aufmerksamkeit der Beiden. Ich drehte mich um und beugte mich zur Bank vor, tat so, als suchte ich etwas und bot ihnen nun meine Oberschenkel und ein bisschen nackten Po dar. Als ich wieder gucken konnte, war die Penisspitze des Ersten oben aus der Hose gewachsen und glänzte feucht in der Sonne, während dem Zweiten sein scheinbar flexibles Rohr das gesamte Hosenbein straffte. Ich war selber schon nass geworden und ging schnell wieder zu meinem Auto zurück. Bestimmt haben die Beiden eine Weile gebraucht, bis sie weiterspielen konnten, und vielleicht bekamen ihre Freundinnen heute etwas heftigeren Sex als sonst. Ich selber brachte mich noch im Auto zum Höhepunkt, während ich an die beiden verschwitzten glänzenden Stangen dachte.
Mich ließen die Gedanken an freizügiges Zeigen und Sehen nicht mehr los, also buchte ich den Sommerurlaub auf einer Insel mit Schönwettergarantie, wo es leichter ist, sich zu zeigen, da ohnehin alle halbnackt waren.

2.August

Endlich angekommen, eingecheckt und ausgeschlafen. Es ist heiß. Ich habe etwas mehr ausgegeben und dafür ein sehr schönes großes Zimmer weit oben bekommen. Ich kann das Meer sehen, aber auch die Seite des Nachbarhotels, mit ungefähr hundert Balkonen. Heute habe ich mich erstmal mit dem Hotel vertraut gemacht und war eine Stunde am Hotelstrand, ich bin zwar schon etwas vorgebräunt vom Solarium aber als Rothaarige muss ich es trotzdem langsam angehen lassen, also erstmal wenig Sonne und viel Sonnencreme. Am Strand war es angenehm leer, vormittags schlafen wohl noch die Meisten oder machen Ausflüge. Ich habe mich in meinem alten Bikini hingelegt und nach einer Weile das Oberteil ausgezogen, was niemand beachtet hat.
Danach einen Bummel durch den Ort, in einer Boutique wollte ich nach einem neuen Strandoutfit schauen. Die Verkäuferin war ca. 40 Jahre alt, Deutsche und offenbar Bi veranlagt, denn sie wollte, dass ich noch verschiedene Sachen anprobierte, wobei sie immer in die Umkleidekabine sah und meinen Körper mit ihren Augen streichelte. Ich fragte sie, ob sie denn auch gewagtere Sachen habe. “Ja sicher”, sagte sie, “sogar so gewagte Teile, dass Du sie nicht mehr am Strand anziehen kannst.”. Ich bat sie, mir davon etwas zu zeigen und sie verstand es so, dass sie es mir vorführen sollte. Lächelnd verschwand sie kurz und kam mir einigen Teilen zurück, die so wenig Stoff hatten, dass sie eigentlich keine Bikinis mehr waren. Ohne die Umkleide zu benutzen - wir waren sowieso allein im Laden - zog sie ihr Kleid und auch ihren Slip aus. Sie hatte lange schwarze Haare, war nahtlos braun und recht üppig gebaut, vor allem oben rum, aber für ihr Alter sehr knackig und super anzuschauen. In ihrer linken Brustwarze war eine kleine silberne Spange eingepierced. Zuerst zog sie ein durchsichtiges Kleid an, “für abends, ich kenne Läden, da kommst Du nur im nuttigen Outfit rein” sagte sie und mir begann zum ersten mal in diesem Urlaub die Maus zu jucken bei dieser Vorstellung. Dann schälte sie sich lasziv wieder aus dem Kleid heraus und zog einen Bikini an, der nur aus dünnen Streifchen bestand und die Brustwarzen nicht bedeckte, sondern frei in die Luft ragen liess. Als sie sah, dass ich nicht geschockt war und mir gefiel, wie sie sich präsentierte, setzte sie sich auf einen Hocker und spreizte die Beine auseinander, so dass ich sehen konnte, dass auch ihre glattrasierte Vulva nicht vom Stoff bedeckt sondern nur vom roten Stoff eingerahmt wurde. Über ihrer Kliotris war noch ein Piercing angebracht, diesmal eine goldene Spange. “Du zeigst deinen tollen Körper gern oder?”, fragte ich, da ich hoffte eine Frau mit der gleichen Ader fürs Zeigen gefunden zu haben. “Aber klar, ich bin sexuell sehr aktiv und Exhibitionismus und Voyeurismus sind für mich sehr wichtig”. Sie saß immer noch mit gespreizten Beinen da und ich machte mich jetzt auch hier mitten im Laden nackig, um einige der Tangahöschen anzuprobieren. Sie sah mir dabei zu und berührte ihre rechte Brustwarze, die wie eine harte Himbeere unter ihrem Finger rollte. Als ich mich einmal bücken musste, spreizte ich die Beine auch etwas und sie zog scharf die Luft ein und biss sich auf die Unterlippe.
Ich kaufte ein paar der Höschen, auf Oberteile verzichtete ich, schließlich war ich nicht hier im Urlaub, um mich züchtig zu verhüllen. Fiona, die Verkäuferin behielt beim Kassieren den scharfen ouvert-Bikini an, wir tauschten die Telefonnummern aus und ich versprach, noch öfter bei ihr reinzuschauen. Sie gab mir einen Kuß auf den Mund, und als ich beim Gehen noch mal zurück sah, hatte sie ihre Hand zwischen ihre Beine geschoben. Auch ich hätte mich gern gestreichelt und ging in mein Hotel zurück.
Dort ging ich erstmal ins Bad um zu duschen und mich frisch zu rasieren, was mich noch fickriger machte. Ich wickelte mich in ein Handtuch und ging auf dem Balkon, der jetzt am Nachmittag in angenehmem Schatten lag. Ich trat an die Balkonbrüstung und musterte das gegenüberliegende Hotel. Dort lagen jetzt die Balkone in der Sonne und einige Gäste nutzten dies aus, um sich zu sonnen. Ich wickelte mich aus dem Handtuch um nicht wieder zu schwitzen und legte mich nackt auf eine der Liegen. Von Gegenüber konnte mich jetzt niemand mehr sehen, was ich zwar einerseits bedauerte, aber andererseits wollte ich mich ja mit mir selbst beschäftigen. Mit einer Hand begann ich jetzt, meinen Körper zu streicheln, ich dachte an die scharfe Verkäuferin, döste dann aber fast ein in der Nachmittagshitze. Dann hörte ich vom Nachbarbalkon ein unterdrücktes Stöhnen. Sofort war ich wieder wach, öffnete aber die Augen nicht, sondern lugte unter den Wimpern in die Richtung, aus der das Geräusch kam. Ich sah ein rundliches Gesicht, das sich leicht rhythmisch bewegte und konnte mir den Rest zusammenreimen. Da ich sehr geil war sagte ich kurzentschlossen und die Augen öffnend “Komm doch rüber, dann siehst du besser”. Sofort verschwand das Gesicht des ertappten Spanners, aber kurz darauf fragte eine junge Männerstimme: “Meinst Du das ernst?” - “Ja, komm mal her” - “okay, warte ich hol mir nur noch ne Hose” - “bitte nicht, dann muss ich mir ja auch was anziehen“. Das gab ihm einiges Selbstvertrauen zurück. Es war ein etwas dicklicher Junge von vielleicht 19 Jahren, der jetzt auf meinen Balkon herüberstieg, an dem mir als Erstes sein enormes Geschlechtsteil auffiel, welches sich zwar aufgrund des Schrecks des Ertapptwerdens zusammenzog aber immer noch eine erhebliche Größe hatte. Er war nicht sehr hübsch, hatte Übergewicht und roch nach Männerschweiß, machte mich aber doch sehr an. Er setzte sich an das Fußende meiner Liege. “Tut mir sehr leid, dass ich gespannt habe” sagte er höflich, “es ist nur… naja, mein Kumpel ist weg er hat endlich was zum F.. äh, eine Freundin gefunden, aber ich nicht und morgen fliegen wir schon wieder heim. Und du siehst so toll aus, da musste ich einfach..” - “Hand anlegen?” - “Ja, aber Du hast doch auch, oder?” - “Ja, ich bin erst angekommen und kenne niemanden” sagte ich.
Er verschlang mich förmlich mit seinen Blicken, als ich meine Schenkel ein Wenig aneinander rieb, fing sein rotes Ding wieder an zu wachsen. “Gefalle ich dir denn, wie findest Du meinen Busen” fragte ich und streckte meine Brust raus. “Einfach traumhaft, super” stotterte er. “Und meinen Hintern?” Jetzt drehte ich mich auf den Bauch und streckte den genannten Körperteil hoch. “Oh ja, er sieht absolut geil aus”. Ich legte ein Bein zur Seite, damit er Einblick in meine intimste Zone bekam und er quittierte dies mit einem leisen Keuchen, was mich auf 180 brachte. Ich merkte, wie etwas auf meinen Fuß tropfte, drehte mich wieder um und sah, dass sein Riesenprügel jetzt über seinen kompletten Bauch stand und aus seiner halb freigelegten Eichel einiger Schleim austrat und herunter tropfte. Ich benutzte meinen rechten Fuß, um sein Geschlecht zu berühren, fast bekam ich ein wenig Angst vor dem Ding. Vorsichtig streichelte ich seinen Hodensack, der mir riesig und merkwürdig prall vorkam und ging mit dem Fuß langsam höher. Ich strich ein- zweimal an seinem Schaft auf und ab, er schloss die Augen, grunzte und kam. Er pumpte zuckend mindestens zehn enorme Stöße weißes heißes Sperma auf seinen Bauch und meinen Fuß.
Ich erfuhr, dass er sich bis jetzt sexuell zurückgehalten und den ganzen Urlaub auf eine Frau gehofft hatte, daher hatte sich ein solcher Samenstau angesammelt. Ich verteilte den Samen mit meinem Fuß auf seinem Bauch und seinem schrumpfenden Penis, dann schickte ich ihn erstmal unter die Dusche mit dem Versprechen auf weitere Vergnügungen. Nach fünf Minuten kam er zurück, sauber, wohlriechend und nackt. Ich hatte mich inzwischen auf einen Korbstuhl gesetzt, die Beine gespreizt und dirigierte ihn und vor allem seine Zunge sofort zu meinem Kitzler. Er kniete sich vor mich und leckte gierig und ausdauernd, nach kurzer Zeit kam es mir ebenfalls stärker als normal. Während ich noch unter seiner Zunge zuckte dachte ich wieder an seinen riesigen Pint und wie es wohl wäre, ihn im Mund zu haben. Als er aufstand sah ich, dass er schon wieder zu allem bereit war, darum zog ich ihn an mich und dirigierte ihn in meinen Mund. Ich konnte ihn nicht ganz aufnehmen, aber ich lutschte so gut es ging, er schmeckte nach Geilschleim und meinem Duschgel und nach wenigen Minuten des Lutschens und Leckens entlud er sich erneut. Ich nahm alles im Mund auf und schmierte noch einmal seinen Bauch und Schwanz mit der Sahne ein. Diesmal schickte ich ihn aber zum Duschen in sein Zimmer zurück. Ich habe ihn nicht mehr gesehen, aber bestimmt denkt er noch oft an mich beim Masturbieren.


4. August

War heute Vormittag wieder am Strand, es war nichts los. Habe Fiona angerufen, aus der Boutique und ihr ausführlich erzählt, was ich neulich mit dem Kleinen getrieben habe. Sie war begeistert und als ich zu der Stelle kam, wo er mich auf dem Korbstuhl lecken musste, sagte sie “warte bitte kurz, ich muss mir unbedingt einen Vibrator holen, ich brauch’s jetzt”. Dann erzählte ich weiter und auf ihrer Seite hörte ich den Dildo leise brummen. Als ich geendet hatte, atmete sie bereits schwer und ich selber war auch wieder sehr scharf geworden. “Schade, einen Vibrator habe ich mir nicht mitgebracht”, sagte ich gedehnt. Sie dachte kurz nach. “Ich bin grade noch zuhause, ich hab heute meinen freien Tag und wollte zum Baden fahren, soll ich Dir einen von mir vorbeibringen?” bot sie an und ich sagte kurz entschlossen ja. Dann schlug sie mir vor, mich an einen besonderen Strand mitzunehmen und auch damit war ich gern einverstanden. Ich sagte ihr mein Hotel und nach einer Viertelstunde wollte sie da sein. Da ich meine Badesachen dabei hatte, ging ich gar nicht mehr aufs Zimmer, sondern ging nur mit einem grünen Tangahöschen bekleidet um das Hotel herum an die Straße, wo ich einige Pfiffe und Gejohle aus den wenigen vorbeifahrenden Autos erntete. Ich war sowieso schon angeturnt und zog ein wenig an dem Tanga, bis das kleine Dreieck der Vorderseite zwischen meinen Schamlippen fast verschwunden war. Dann kam Fiona auch schon in einem Geländewagen angefahren. Sie winkte, stieg aber nicht aus. Ich öffnete die Beifahrertür und stieg ein. Die Sitze waren mit Handtüchern belegt und sofort sah ich auch warum: Fiona hatte zwar ein Bikini-Oberteil an, das ihre großen schweren Brüste einigermaßen bedeckte, aber unten rum war sie nackt. Als ich saß, beugte sie sich herüber und küsste mich sanft auf den Mund. Ich erwiderte den Kuß und öffnete meinen Mund leicht. Sofort hatte ich ihre Zunge im Mund, was ich mir gern gefallen ließ, wir knutschten eine Weile rum, dann fuhr sie los.

Wir verließen den Ort und fuhren die Küste entlang, die immer steiler und felsiger wurde. “Es ist ein Stück zu fahren, aber es lohnt sich. Kaum jemand kennt den Strand und die, die ihn kennen sind sehr freizügig.” erzählte sie. An einem Aussichtspunkt hielt sie an. Während ich noch aufs Meer schaute, rutschte sie auf ihrem Sitz etwas vor und öffnete die Beine um mir zu zeigen, dass sie immer noch einen Dildo drin hatte. “Er ist zwar ausgeschaltet, aber beim Fahren ist es immer so, als ob Du leicht gefickt wirst” sagte sie und holte eine Tasche vom Rücksitz, die mehrere Freudenspender enthielt. Ich suchte mir einen aus, fleischfarbig, flexibel und wie ein echter kleiner Phallus geformt, allerdings ohne Vibrationsfunktion.

Ich bog kurz entschlossen mein Becken nach oben und schob unter Fionas lüsternen Blicken mein Tanga-Vorderteil zur Seite und steckte mir das Teil langsam rein. Ich war so feucht, dass er ohne Probleme reinflutschte, es war ein herrliches Gefühl. Damit er drin blieb, schob ich mein Höschen wieder an seinen Platz und setzte mich wieder. Wir fuhren ein Stück weiter und bogen dann auf einen nicht asphaltierten Weg ein, der laut Sc***d zu einem 25 Km entfernten Leuchtturm führte. Es schaukelte und hoppelte jetzt die Ganze Zeit, wobei mir der Kunstschwanz unsagbar geile Gefühle bescherte.

“Ich bin zwar verheiratet, aber wir gehen oft unsere eigenen Wege”, erzählte sie, “Markus ist auch stark bi und wie du sicher schon gemerkt hast, stehe ich inzwischen mehr auf Frauen, und ich müsste mich sehr täuschen, wenn Du nicht auch eine lesbische Ader hast”. Statt zu antworten, begann ich ihre Knie zu streicheln und ging dann zu ihren weichen Oberschenkeln über, was sie wohlig schnurren ließ.
Auf halbem Wege zu dem Leuchtturm bog sie noch mal ab und wir fuhren durch ein Wäldchen , hinter dem einige kleine Sanddünen waren und parkten dort. Es parkten noch einige andere Autos dort. Bedauernd sagte ich “schade die Fahrt war so geil und eigentlich brauche ich heute gar keine Sonne mehr, können wir nicht lieber zu dem Leuchtturm fahren?”
Fiona war sofort einverstanden, sie stand auf das Gefühl des Fahrens mit ausgefüllter Möse. Weiter ging es also, sie fuhr sehr langsam und wir genossen jede Unebenheit der Fahrbahn.

Ich erzählte, dass ich mich von allen sexuellen Grenzen und Konventionen befreien will und alle Spielarten erleben will, wobei ich schon weiß, dass ich sehr zeigefreudig veranlagt bin. Sie nannte mir einen Ort an der Südküste, wo jede Woche einmal ab Mitternacht eine Art Schaulaufen mit möglichst gewagten Outfits stattfand und wir versprachen uns, diesen Samstag dorthin zu fahren. Fiona streichelte jetzt ungeniert mit der freien rechten Hand meine Schenkel und ich zog ihr das Bikinioberteil aus - die Straße war sowieso menschenleer - und spielte ein bisschen mit ihren großen Himbeeren.

“Ich habe eine Digicam dabei,” meinte sie beiläufig, während sie mir nun die Fotze streichelte. ”Da Du auch so aufs Zeigen stehst, brauchst Du unbedingt ein paar geile Fotos und Videos, die Du dann auch in bestimmten Internetforen veröffentlichen kannst.” Allein die Vorstellung bescherte mir einen Miniorgasmus, ich schüttelte mich und das Handtuch auf dem ich saß wurde nasser.

Wir waren jetzt an dem Leuchtturm angekommen und zu unserer Freude war weit und breit niemand zu sehen. Fiona stieg aus und öffnete die Heckklappe, wobei sie sichtlich bedauernd den dicken Vibrator rauszog.
Sie legte ihn in den Kofferraum und kramte dann einige Zeit herum. Ich trat hinter sie und bewunderte ihren Hintern. Als sie das mitbekam, beugte sie sich weit vor und öffnete die Schenkel. “Wenn ich ein Mann wäre, würde ich Dir jetzt sofort meinen Schwanz reinstecken” sagte ich lüstern.
“Steck mir erst mal die Kugeln rein”, bat sie und drückte mir einen Strang mit fünf Liebeskugeln in die Hand. Die fünfte Kugel war kleiner und sie hatte sie mit einer Gleitcreme bestrichen. Ich tat wie mit geheißen wurde und steckte ihr langsam die vier Kugeln in ihre Fotze und die Fünfte drückte ich in ihr Poloch.
Bei jeder Kugel stöhnte sie unterdrückt und bei der letzten sagte sie “aaahhh, mein Arsch ist so geil, ich steh drauf, wenn etwas drin ist”. Dann drehte sie sich um und drückte mir eine abgeschnittene Jeans und ein Oberteil in die Hand. Ich wollte gleich die Jeans anziehen, aber Fiona sagte: “aber bitte zieh erst den Slip aus, schließlich wollen wir doch Fotos mit Sex machen”.

Also raus aus dem Höschen und den Dildo auch in den Kofferraum, dann zog ich die Jeans an, die kaum breiter war, als ein Gürtel. Die Hälfte meines Hinterns war noch zu sehen und auch vorn wurde kaum etwas der Phantasie überlassen.
Das Oberteil war ebenfalls knapp geschnitten und hatte zwei kleine Reißverschlüsse, um die Nippel bei Bedarf freilegen zu können, was ich sofort ausprobierte. So waren zwar meine Brüste teilweise bedeckt, aber meine Nippel reckten sich ins Freie, was mir gut gefiel. Fiona gefiel es ebenfalls, sie hatte ein dünnes Wickelkleid so angezogen, dass ihre Vorhöfe oben herauslugten und wenn sie gerade stand, ihr Hintern halb bedeckt war.
Jetzt saß sie auf dem Kofferraum und während sie sich leicht auf und ab schaukelte um ihre Kugeln zu spüren, zog sie mich an sich und leckte meine Beeren äußerst sanft ab, was diese natürlich noch härter machte. Ich war schon so scharf, dass ich ihre Zunge am liebsten sofort nach unten dirigiert hätte, aber wir wollten ja die Ungestörtheit ausnutzen um Fotos zu machen.

Sie hatte die Spiegelreflexkamera ihres Mannes dabei und wir gingen schnell zu dem Leuchtturm. Er hatte eine Außentreppe und ich stieg ein Stück hinauf, um zunächst meine Kehrseite zu präsentieren, die ich zwar etwas zu breit finde, aber die auf die meisten Leute sehr erregend wirkt. Fiona fing an zu knipsen und feuerte mich an. Sie machte sowohl Nahaufnahmen meines Po’s und meiner Schamlippen, als auch Ganzkörperaufnahmen. “Stell dir vor, Du hättest Zuschauer, die hier unten mit ihren steifen Schwänzen in der Hand stehen und dich mit den Augen verschlingen”, heizte Fiona mich auf, “ich wünschte, ich könnte mir von einem von ihnen jetzt in den Arsch ficken lassen“, stöhnte sie, “er ist ganz heiß und will was Großes.”

Meine Posen wurden immer lasziver und nach einer Viertelstunde räkelte ich mich bereits splitternackt und sehr breitbeinig auf dem Treppchen in der Sonne. Dann war Fiona dran, sie zierte sich etwas wegen ihres Alters, aber als ich ihr versicherte, dass alles an ihr in bester Form sei, gab sie mir die Kamera. Ohne mir die Mühe zu machen, mich wieder anzuziehen, fing ich an zu knipsen. Fiona stellte sich hin und ich knipste erst mal los, besonders ihre langen gebräunten Schenkel hatten es mir angetan. Dann gab sie kleine Einblicke in ihr Wickelkleidchen, mal blitzte oben eine Brust heraus, dann rutschte es beim Vorbeugen über ihren herrlichen Po.

Am Ende trug sie nur noch ihre Piercings und ihr herrliches dunkles Haar und begann sich ungeniert zu streicheln, was ich dann auch tat, nicht ohne weiter den Auslöser zu betätigen. Sie kniete in Hündchenstellung, zog ihre Kugeln heraus und steckte sich eine davon laut schnaufend noch zusätzlich in den Hintereingang. Wir brachten uns ungeniert hier in der Sonne selbst zum Höhepunkt.

Dann gingen wir zum Auto zurück und sahen uns die Bilder auf ihrem Laptop an und lobten uns gegenseitig mit anzüglichen Kommentaren.
Die besten Fotos schickten wir gleich auf mein Handy. Auf der Heimfahrt haben wir noch viel gelacht und Pläne geschmiedet, wie wir uns möglichst aufreizend öffentlich zeigen könnten.

6. August

Neben mir sind Gestern neue Urlauber eingezogen, ein älteres Paar, so um die 60. Beide haben schon graue Haare sind schon sehr dunkelbraun gebrannt, obwohl ihr Urlaub noch kaum begonnen hat. Sie ist so groß wie ich und er etwas größer.

“Hallo, wir sind Biene und Heinz” stellte er sich und seine Frau vor, während sie neugierig über die Trennwand zwischen den Balkonen schauten. Es war frühmorgens und ich hatte zum Glück ein Longshirt an, was ich gerade hatte ausziehen wollen, um die Morgensonne an meinen Körper zu lassen. “Sabine” sagte ich und stand auf um ihnen die Hand zu geben. Sie waren wirklich sehr durchtrainiert, man sah kaum ein Gramm Fett an ihren Körpern.
Heinz hatte nur ein Handtuch um die Hüfte geschlungen, über dem ein gutes Sixpack war und unter dem sich eine deutliche Beule abzeichnete und Biene trug ein enges kurzes weißes Top und einen weißen Slip.
Beide waren ein toller Anblick, ihre Brüste waren so klein wie meine und daher hingen sie vermutlich auch nicht, wenn sie nackt war und ihre Beine waren lang, schmal und glatt.
Wir unterhielten uns ein Wenig über das Hotel und die Gegebenheiten, dann machte ich ihnen ein Kompliment für ihr gutes Aussehen, was sie zurückgaben.
Meine Nippel standen auf einmal wie eine Eins und die Beiden schielten immer wieder unauffällig auf den sich ausbeulenden Stoff.

Da wir gerade über Hauttypen sprachen und ich mich gern zeigen wollte, schob ich mein Longshirt hoch und präsentierte ihnen seitlich meine Schenkel und ein Stück meines Po’s, wobei sie nicht nur meine beginnende Bräune sehen konnten, sondern auch, dass ich absolut nichts drunter hatte.
Heinz’s Blick wurde gierig und seine Frau zog ein Wenig ihren Slip runter, um ihren makellos braunen Hintern zu zeigen. Verglichen mit den Beiden bin ich fast weiß, aber offenbar gefiel es ihnen, Das Handtuch von Heinz begann sich zu heben und er entschuldigte sich kurz unter einem Vorwand. Dann fragte Biene mich, ob ich einen FKK-Strand in der Nähe kennen würde, was ich verneinte, allerdings sagte ich ihr in möglichst vielsagendem Tonfall, dass ich auch einen einsamen Strand suchte, um mich hüllenlos zu bräunen.

Ich musste dann los zum Einkaufen, da ich nicht viel esse, hatte ich nur Frühstück im Hotel gebucht. Nachmittags habe ich an einem nahen Strand gelegen und mit anderen in meinem Alter bestimmt zwei Stunden Beachvolleyball gespielt. Ich war immer bei den Gewinnern, da es in den Mannschaften Männerüberschuss gab, waren diese durch meinen und den Körper meiner Mitspielerin ständig abgelenkt, weil wir oben ohne spielten und ich nur meinen String trug.

Ein Paar mal beim Abklatschen trafen sich unsere Brustwarzen und ich sah so manche große und kleine Beule in den Badehosen der Kerle. Zwei von ihnen ließen sich nur abwimmeln, indem ich versprach, abends mit ihnen in die Disco zu gehen. Ich gab ihre Nummern in mein Handy ein, ging erstmal aufs Zimmer, duschte, aß eine Kleinigkeit und schlief dann ein.

Als ich aufwachte, war es bereits stockdunkel und ich hörte Stimmen durch die offene Balkontür. Ich hatte wegen der Hitze nackt auf einem Handtuch geschlafen, jetzt schlang ich es mir um und trat nach draußen. Im Zimmer von Biene und Heinz brannte gedämpftes Licht und zunächst hörte ich die Beiden nur.

“Nein, Herrin Xena, ich war nicht unanständig” hörte ich die flehende Stimme von Heinz. “Doch natürlich, dir hat die Kleine doch so gefallen, dass Du fast abgespritzt hättest unter deinem Handtuch, du geiler Bock” rief Biene herrisch. Ich starrte jetzt fasziniert über die Balkontür in das Nachbarzimmer. Eine geöffnete Sektflasche und ein Glas standen auf dem Tisch. Heinz kniete auf dem Boden und hatte einen Slip an, der seinen Penis und auch seinen Hoden umschloss und im Freien ließ und etwas anhob.
Er war scheinbar nicht erregt, denn sein bestes Stück war sehr klein und verschrumpelt.
Biene - oder besser gesagt Herrin Xena - lag seitlich auf dem Bett, sie hatte einen schwarzen sehr kurzen Faltenrock und eine weiße Bluse an, Stlettos mit spitzen Absätzen und in einer Hand hielt sie ihr Sektglas. In der Anderen spielerisch wippend eine kurze schwarze Reitgerte. “Das ist aber auch ein geiles Luder, hast Du ihre Schenkel gesehen Herrin, und erst die geilen Nippel?”
“Für Dich ist die Schlampe Fräulein Sabine und Brustwarzen heißt das, Sklave”, rief sie und schlug leicht mit der Gerte nach ihm.
Sofort vergrößerte sich sein Penis. “Sind sie geiler als meine?”, fragte sie dann lockend und knöpfte ihre Bluse auf und zeigte ihm eine herrliche reife Himbeere. Schon stand sein Ding waagerecht ab.
“Nein, Xena ist die geilste” rief er, jetzt schlug sie nochmals nach ihm. “Aber sie ist anders, so jung und unschuldig”. Jetzt reckte er sich bereits nach oben, offenbar spielten sie dieses geile Spiel gern.

“Unschuldig, von wegen”, schnaubte sie, “Das Stück sucht einen Strand, an dem sie sich vor Kerlen wie Dir schamlos zeigen kann und ich wette, sie ist sogar bi”. Jetzt stand sie auf, warf die Bluse aufs Bett, stellte sich mit über ihn und berührte mit der Gerte sein Gemächt, das inzwischen wohl voll durchblutet war und eine enorme Erektion aufwies.
Er sah nach oben und sagte versonnen “Fräulein Sabine hat bestimmt einen ganz süßen Schlitz, rasiert und frisch wie eine junge Pflaume”. Wieder bekam er einen Klaps und nun stand sein Schwanz wirklich hart nach oben.
Sie befahl ihm, sich auf den Rücken zu legen und kniete sich über seinen Kopf, dass er mit der Zunge gerade so an ihr Knöpfchen kam, was er auch gierig ausnutzte. Sie stöhnte auf und fiel kurz aus der Rolle, als sie sich vorbeugte und seine Eichel küsste.

Ich war inzwischen auf ihren Balkon geklettert und konnte Bienes/Xenas braungebrannten Körper von hinten bewundern und stellte mir vor, was Heinz mit seiner Zunge in ihr auslöste. Dies löste bei mir wiederum einige Empfindungen aus und ich wünschte mir, bei den Beiden mitzumachen, hatte aber Scheu, sie zu erschrecken oder zu brüskieren.
“Was würdest du denn machen, wenn sie jetzt hier wäre?” fragte sie streng indem sie wieder aufstand, ihr Röckchen auszog und über ihm mit beiden Händen langsam ihre Schamlippen auseinanderzog. “Oh, ich würde sie überall lecken und ihren Saft trinken”.
“Von wegen lecken, in ihren geilen Arsch müsstest du sie ficken bis sie winselt. Jetzt zog sie wollüstig ihre Pobacken auseinander, was ich besonders gut sehen konnte. Ich griff unter mein Handtuch und machte das gleiche bei meinem Po. Fiona hatte schon von analen Freuden erzählt und auch das geile Pärchen vor mir stand offenbar drauf.

Dass sie sich bereits über mich unterhielten, als könnten sie über ich bestimmen, machte mich noch mehr an und ich gab meine Zurückhaltung auf und betrat ihr Zimmer mit den Worten “habt ihr denn auch Gleitcreme da?”
Sie waren überhaupt nicht erstaunt und plötzlich wurde mir klar, dass sie ihr Spielchen auch getrieben hatten um mich herüberzulocken. “Ok, sie ist also so versaut wie ich dachte“, sagte Xena lächelnd “willst du das Teil wirklich im Arsch? Der Sklave steht Dir zur Verfügung”.
Ich liess mein Handtuch fallen und ging auf die Knie, um mir Heinz Schwanz zu betrachten, dabei kam ich ihm mit dem Gesicht sehr nahe und tat so, als wolle ich ihn küssen und lecken, blieb aber ohne ihn wirklich zu berühren.
Er sonderte jetzt dursichtigen Schleim aus der Eichel ab und stöhnte “setz dich drauf, er ist schon geschmiert bitte setz dich drauf”.

Derweil hatte Xena an meinem Anus herumgefummelt und doch Gleitcreme benutzt, denn ein Finger von ihr flutschte mühelos rein. Sie dirigierte mich über ihren Sklaven ich lag jetzt auf ihm, fühlte seinen Harten an meiner Haut und ich sah ihm in die Augen und befahl ihm, sich nicht zu bewegen.
Biene/Xena hatte jetzt die Führung und drückte ihn mir behutsam in den Anus, was auch problemlos gelang, ich rutschte langsam nach hinten und ließ ihn tiefer und tiefer in mich eindringen, wobei ich wohl ziemlich unartig stöhnte, so geil war das Gefühl für mich.
“Hörst du wie sie es genießt, die geborene Analsau ist sie” gurrte Xena erfreut, “jetzt reitet sie dich gleich, dass dir alles vergeht”.
Dann glitten vier Hände über meinen Körper und ich richtete mich auf und genoss das Gefühl, ihn zu reiten. Xena kniete sich wieder über Heinz und ließ sich von ihm lecken. Wir stöhnten jetzt beide und fingen an, uns zu küssen und Xena stimulierte mit der Schlaufe am Ende der Reitgerte meine Nippel und dann meine Klitoris. Das war zuviel für mich und ich kam heftig und laut zum Höhepunkt.
“Ja, noch ein bisschen” keuchte Heinz, aber Xena befahl: “Zieh ihn sofort raus du Schwein, du spritzt hier nicht rum, wenn wir es dir nicht erlauben”.

Also ließ ich seinen Schaft herausgleiten, er war völlig sauber, trotzdem wurde ihm befohlen, sich im Bad gründlich zu waschen. Biene schenkte mir jetzt ein Glas von dem kalten Sekt ein und wir stießen erst mal an.
Dann gingen wir auf den Balkon, ohne uns die Mühe zu machen, etwas anzuziehen. Wir standen nackt nebeneinander, ich war immer noch geschafft vom Orgasmus aber immer noch sehr erregt. Wir sprachen natürlich über Sex und Biene erzählte mir von ihren Rollenspielen und dass sie gerne abwechselnd devot und dominant dabei waren. “Wir kennen zuhause auch mehrere Single-Männer, manchmal muss ich da als Dreiloch-Stute so einiges aufnehmen” sagte sie in vertraulichem Ton, “Aber eine einzelne Gespielin, noch dazu so jung und schön, das wünschen wir uns schon lange vergeblich, deshalb haben wir dich auch angelockt.”

Ich war schon geschmeichelt, da die Beiden ja auch sehr attraktiv waren und strich bewundernd mit den Augen über ihren Körper. “Ja, ich habe entdeckt, dass man das Leben auskosten muss” sagte ich, “ich will alle Spielarten des Sex kennen lernen und alles mit Männern und Frauen anstellen, was es gibt”. “Ja, da stimme ich Dir voll zu, früher haben wir darüber nachgedacht, was andere von uns denken, aber jetzt ist uns das egal und das Leben ist so viel geiler.” Wir tranken den Sekt aus und Biene nahm mich an der Hand. “Komm, ich zeig dir was.”

Hand in Hand gingen wir ins Bad, wo Heinz in der Wanne lag um sich überall zu säubern. “Du alte Sau, schimpfte Xena, du hast ja immer noch einen Steifen und wer hat dir erlaubt zu Baden?” Tatsächlich war sein Schaft immer noch halb erigiert. “Jetzt reichts aber, Du wirst jetzt bestraft” sagte sie streng. Sie liess das Wasser aus der Wanne, kickte ihre Highheels weg und stieg auf die Wanne. Sie stand breitbeinig über ihm und fing an zu pinkeln. Ich sah fasziniert zu, wie sie ihm erst ins Gesicht zielte und dann weiter runter ging. Als sie auf seinen Schaft pisste, war dieser wieder voll ausgefahren, so sehr machte es ihn offenbar an.

“Los mach mit,” forderte mich Xena auf und ohne lang zu überlegen stieg ich auch auf die Wanne. Ihr gegenüberstehend liess ich es laufen und da ich nach dem ganzen Wasser und Sekt ohnehin dringend musste, kam ein dicker Strahl, der ohne zu Zielen auch auf Heinz’ Schwanz sprühte. Biene beugte sich zurück und pisste nun mich an. Es war ein unsagbar geiles Gefühl, die warme gelbe Dusche auf dem Körper zu spüren und als sie mir direkt zwischen die Beine machte, hatte ich sofort einen Orgasmus, der ganz anders war, als sonst. Mir zitterten die Knie und ich setzte mich zu dem nassen Heinz in die Wanne, die jetzt einen Finger breit mit warmer gelber Flüssigkeit gefüllt war. “Du bist ja auch noch eine geborene Natursektschlampe” lobte Biene, während sie ihre letzten Tropfen auf uns regnen ließ. “Hast du noch was, bitte auf meinen Schwanz” flehte Heinz mir ins Ohr und ich kniete mich über ihn und ließ noch mal laufen. Mein Strahl traf seine Eichel und nach einigen Sekunden zuckte er und spritzte sich mehrere dicke Schübe auf den Bauch, die sich sofort mit meinem Sekt vermischten. Ich musste mich einfach auf ihn legen, alles genüsslich zwischen unseren Bäuchen verreiben und ihm ein Küsschen geben, Biene war ja nicht eifersüchtig.

Heinz erhob sich jetzt: “ich muss auch ganz dringend”, sagte er, während er vor der Wanne stand, ganz voll mit gelblichen Glibber, und schon ging es los. Biene und ich knieten uns eng nebeneinander in die Wanne und er duschte uns mit großen Mengen heller Pisse ab, beide hielten wir ihm willig die Gesichter und Haare hin, alles wurde klatschnass. Ich öffnete sogar den Mund um zu kosten, es war gar nicht eklig. Ich genoss das Gefühl der heißen Flüssigkeit und so versaut zu sein, sehr. Ich wusste, ich würde mehr davon wollen. Mehr von Allem.


7.August

Habe bis Nachmittags geschlafen, dann mit dem Kocher auf dem Zimmer einen Kaffee gekocht und mich auf den bereits schattigen Balkon gesetzt. Ich liess meinen Blick schweifen, auf den sonnigen Balkonen des gegenüberliegenden Hotels gab es einiges zu sehen. Die meisten Leute saßen in T-Shirts oder Badeklamotten auf Ihren Stühlen oder Liegestühlen und warteten auf das Abendessen. Ich konnte aber auch ein Paar sehen, dass sich auf dem Bett vergnügte und mehrere einzelne Männer und Frauen saßen oder standen nackt da. Leider konnte ich keine Einzelheiten erkennen und so rief ich Fiona in der Boutique an und fragte sie, ob sie mir in Fernglas leihen könnte.

Sie hatte sogar eins in der Boutique und da ich sowieso einkaufen musste, schlang ich einen Gürtel um mein Longshirt und ging gleich los. Es waren zwei Kundinnen im Laden, aber Fiona kam sofort zu mir, drückte und küsste mich ungeniert: “Hallo meine Süße, aha wieder unten ohne”, sagte sie, während ihre Hand unter mein Shirt geglitten war. Sie selber trug heute blaue Hotpants und ein gelbes bauchfreies Top, welches sie natürlich sensationell ausfüllte. Ich sah, dass die Kundinnen uns beobachteten, es waren offenbar Engländerinnen, um die 30 die Ältere und 20 die Jüngere. Beide waren blass, rothaarig und sommersprossig. Die Ältere war schmal und schlank mit kurzen Haaren, die Jüngere noch schlanker aber beide hatten sehr schöne weiße Schenkel, die aus kurzen Kleidern hervorschauten. Ich zog Fiona noch mal an mich und gab ihr einen gefühlvollen und dann geilen Zungenkuss während ich mit der Hand unter ihr Top glitt und einen Busen umfasste, was sie seufzen ließ.

Die Frauen grinsten uns an und tuschelten dann miteinander. Dann küssten sie sich. Ein sanfter lieber Kuss ging über in einen langen überaus erotischen und leidenschaftlichen Zungenkuss.
Sie berührten sich sonst nicht, aber ihre Brustwarzen zeichneten sich jetzt alle vier hart ab unter dem dünnen Stoff. Fiona und ich beobachteten dies ungeniert und ich spürte ihre Hand zwischen meinen Beinen. “Das macht mich an, du machst mich so an, ich möchte dich jetzt so gerne vernaschen” flüsterte ich ihr zu “glaubst du, dass die Beiden uns zusehen möchten?”. “Probieren wir’s doch aus” sagte sie. Sie rückte etwas von mir ab und wandte sich zu den Engländerinnen, die auch miteinander getuschelt hatten. “Oh please go on, we are lesbians too” sagte die Ältere und die Junge ergänzte: “And we are sluts like you”. Sprachs und zog ihrer Freundin das Kleid hoch um uns ihr Mäuschen zu präsentieren.

Leider kamen mehrere Kunden in den Laden, sodass erstmal nicht an weitere frivole Aktivitäten gedacht werden konnte. Die Lady’s verschwanden in der Umkleide und als sie wieder raus kamen, fragte ich die Jüngere nach ihrer Handynummer, die sie mir gern gab, sie hieß Constance und ihre Freundin Jacky. Jacky fragte, ob ich mit zum Tee in ihr Hotel kommen wollte, was ich gern tat.
Fiona grinste uns an, als wir zu dritt den Laden verließen: “Tu alles, was ich auch tun würde” rief sie mir nach.



Als ich ins Hotel zurückkam war es schon nach Mitternacht. Ohne Licht zu machen ging ich mit dem Fernglas auf den Balkon. Es lag wohl am entspannenden Urlaubsfeeling oder an der Anonymität des Hotels, jedenfalls gab es viel zu sehen. Viele Gäste bewegte sich ganz unbefangen hüllenlos in ihren Zimmern oder auf dem Balkon, manche trieben es auch auf den Betten.

Da ich mich zeigen wollte, schaltete ich alle Lichter im Zimmer und auf dem Balkon an

Ich duschte und schlief dann bis Nachmittags, um mich zu erholen.

9. August

Ich bin jetzt schon ganz schön braun, eigentlich meine Sommersprossen, der Rest ist eher rötlich, aber kein Sonnenbrand. Weil ich vorsichtig war, kann ich jetzt eingecremt auch länger in die Sonne. Biene und Heinz haben ein Auto gemietet und mich eingeladen, an Ausflügen teilzunehmen, wenn ich Lust habe. Gestern haben wir die Insel erkundet und dabei zwei FKK-Strände angeschaut, von denen wir im Internet gelesen hatten, dass es dort gewagt zugehen soll.

Allerdings war der Eine von Familien belegt, die auch größtenteils Badekleidung trugen und der Andere von Männern - meistens dicken älteren Männern - die uns Mädels gierig anstarrten. Einige von ihnen griffen bereits nach ihren Schwänzen, als sie uns sahen, das machte mich nicht an.

Dann fuhren wir, weil wir an der Westküste waren, auf weitere Erkundung. Es ging in felsigeres Gebiet , eine kleiner Weg führte wieder nach unten, noch einige waghalsige Serpentinen und wir waren an einer kleinen Bucht. Zwei Häuser, die verlassen wirkten und ein weiteres Auto. In der Bucht gab es seitlich einen sehr kleinen Strand mit feinem Kies und wir gingen kurzentschlossen mit unseren Badesachen los.

Zwei Pärchen lagen auf einer kleinen Insel aus Handtüchern, Taschen, Decken und Sonnenschirmen. Wir grüßten kurz und wurden freundlich zurückgegrüßt. Da niemand etwas anhatte, entkleideten wir uns auch und breiteten dann große Handtücher aus und legten uns erstmal hin.

Ich hatte gar kein flaues Gefühl mehr, mich nackt zu zeigen, allerdings war auch der Reiz des Neuen bereits verflogen, also kam mir die Situation recht normal vor. Ich wollte mich trotzdem gern präsentieren und ging daher langsam ins Wasser, um die Gegebenheiten zu erkunden. Es war klar und bei der Hitze sehr angenehm, daher legte ich mich hinein und ließ die Wellen zwischen meine angewinkelten Beine rauschen. Eine der beiden Frauen kam auch ins Wasser und direkt zu mir. “Hallo, seid ihr auch Deutsche?” “Ja, hi, ich bin Sabine” “und ich bin Sanja” sagte eine ca. 30-jährige, südländisch aussehende Frau mit sehr schönen, schmalen Proportionen, sie war ca. 1,70 groß, nahtlos braun und neben ihren kleinen Brüsten fiel an ihr besonders auf, dass sie einige Schamhaare in Form eines Ausrufezeichens hatte stehen lassen, worunter sich eine ansonsten glatte Spalte mit mehreren Ringen zeigte. “Bist Du mit deinen Eltern unterwegs?” “Nein wir sind enge Freunde” sagte ich vielsagend, “und was ist mit Euch?”. Wir sind auch Freunde, wir hatten mal eine Wohngemeinschaft, dann wurden wir in alle Winde zerstreut und jetzt fríschen wir alte Erinnerungen wieder auf”.
Wir saßen nun beide im Wasser beieinander und ich erzählte, dass ich mich von allen Konventionen befreien wollte und hierbei Bienes und Heinz Unterstützung hatte. Sanja erzählte daraufhin, dass sie auch hauptsächlich zum Ficken hergekommen waren, was sie schon in ihrer WG mehr gemacht hatten, als zu Studieren. Ein blonder, ca. 1,90 großer durchtrainierter Mann kam zu uns und begrüßte mich. Er hatte einen Penis, der dick, aber vor Allem lang war, er hing bis fast zu seinem Knie herunter und sah aus wie bei einem *****. Ich starrte fasziniert darauf. Bei Heinz war der Schwanz im schlaffen Zustand sehr klein und nur weil ich es gesehen und gefühlt hatte, konnte ich glauben, dass er recht groß werden konnte. Dieser hier jedoch war wohl immer einsatzbereit. Ich nahm mir vor, mir dieses Teil baldmöglichst zu gönnen. Sanja sah mich große Augen machen: “Ja schau ruhig, der ist geil, was?” Und Thomas - so hieß er - meinte: “Ts, ts, immer nur das Eine im Kopf, komm doch mit, dann stelle ich Dir den Rest von uns vor”. Ich erhob mich und ging mit. Da waren noch Babs, eine dickbusige, ganz leicht mollige Rothaarige mit einem zarten Flaum in der Intimzone und der schwarzhaarige Andreas, der wie Thomas ein gutes Sixpack antrainiert hatte, aber ein eher normales Ding hatte, allerdings ein großes Eichelpiercing und mehrere Tattoos trug.
Ich bekam etwas zu trinken, wurde für mein Aussehen gelobt und Sanja erzählte den Anderen von meinem Verhältnis zu Biene und Heinz. “Die MILF ist echt rattenscharf, die macht mich voll an” sagte Andi.

…to be continued
発行者 stifzeig
8年前
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