Meine Erziehung - 6. Teil

Nach einer kurzen Erholungsphase bestätigte ich danach per Mail den Vertrag.

Schon am nächsten Tag gab es Eine weitere Mail mit sehr detaillierten Anweisungen, wie ich mich bei den angegebenen Adresse zu verhalten habe.

Der Atem stockte mir bei den Terminabfragen. Der erste Termin war vom Master fix vorgeben. Schon am kommenden Tag sollte ich ihm für 3 Stunden verfügbar sein.
Für die kommende Woche wurden mir 4 mögliche Termine zu je 90 Min vorgeschlagen, von denen ich 2 noch heute zu bestätigen hatte.
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Mein Navi führt mich zuverlässig zum angegebenen Ort. Es hat mich ziemlich viel Mühe gekostet, die Termine möglich zu machen. Jetzt war ich nervös und neugierig. Was erwartet mich in den kommenden Stunden?

An der angegebenen Adresse geht es rechts in einen Privatweg. Dort soll ich hineinfahren.
Ich biege von der Strasse ab und befahre langsam den Weg. Er ist links und rechts mit hohen Hecken begrenzt. Ich vermute dahinter ein größeres Grundstück, ein Haus konnte ich zumindest von der Strasse aus erkennen. Wie groß dieses Grundstück tatsächlich ist, sollte ich in den kommenden Monaten noch feststellen.

Am Ende des Weges gelange ich auf einen Parkplatz. Es hat hier reichlich Platz für mehrere PKW's und ich frag mich, was dieser große Parkplatz hier soll. Ich stelle mich, wir in der Mail angegeben, ganz nach hinten an die Hecke, dort ist ein Bereich optisch anders. Es liegt Splitt am Boden, während bei den anderen möglichen Parkplätze"normaler" Boden ist.

Auch der Parkplatz ist komplett von Hecken umgeben. Zwei Tore führen von dort auf das Grundstück. Ich soll das hintere, kleinere Tor nehmen. Es geht von den optisch abgegrenzten Bereich ab und der Weg führt mich nach wenigen Gehminuten direkt zum Kellereingang des Hauses. Die Tür lässt sich öffnen und ich befinde mich direkt in einem relativ karg ausgestatteten Raum. Eine Uhr hängt an der Wand, viel Zeit bleibt mir nicht mehr. Ich muß mich beeilen und vorher noch kurz unter die Dusche. Es liegt alles bereit, auch ein Handtuch. Meine Klamotten lege ich ordentlich zusammen und deponiere sie auf den dafür bereitstehenden Stuhl. An der Decke entdecke ich eine Überwachungskamera, ich werde also beobachtet.

Nach der Dusche trete ich an den kleinen Tisch und betrachte die Gegenstände darauf genauer. Eine Liste mit den ersten drei Terminen ist dabei. Den heutigen Tag bestätige ich mit meiner Unterschrift und lege den von mir unterschriebenen Vertrag und die Kopie meines Ausweises dazu. Jetzt muß ich schnell weiter. Eine zweite Tür führt auf einen spärlich beleuchteten Gang hinaus. Nackt und leicht fröstelnd gehe ich ihn entlang. Mehrere Türen gehen von ihm ab, mir fehlt aber die Zeit um sie genauer zu betrachten. Schnell betrete ich den hell erleuchteten Raum dessen Tür weit offen steht. Ganz kurz schaue ich mich um und erblicke an den Wänden etliche Gegenstände. Etwa in der Mitte des Raumes befindet sich ein Bett. Darauf liegt eine schwarze Kopfmaske. Wie vorgegeben kniee ich mich mit dem Rücken zum Bett auf den Boden und ziehe mir die Maske über. Der Raum ist hell erleuchtet, aber die Maske umschließt komplett meinen Kopf und macht mich vollkommen blind. Nur dort wo sich mein Mund befindet, ist eine Öffnung.

Mein Herz schlägt mir inzwischen bis zum Hals und kurz nachdem ich meine Hände hinter dem Rücken verschränkt habe, höre ich die Tür ins Schloss fallen. Ich bin nicht mehr alleine.

Gänsehaut überzieht meinen Körper. Jetzt geht es los, aber was wird passieren? Ist mir kalt oder bin ich erregt? Meine Brustknospen sind hart und schmerzen.

"Mund weit auf!"
Ich erschrocken zucke ich zusammen, der Befehl kam kurz und knapp. Der ältere Mann aus dem Pornokino, das ist seine Stimme, denke ich mir und öffne wie befohlen dabei meinen Mund.
Etwas wird mir in den Mund geschoben, ich kann ihn nicht mehr schließen und er ist weit geöffnet. Es könnte ein Ring sein, er wird hinter meinen Kopf fixiert und sitzt fest.

Jetzt wird mir ein Halsband umgelegt. Es sitzt sehr eng und ist unangenehm breit. Anschließend sind meine Handgelenke dran. Um jedes wird eine Manschette gelegt. Danach höre ich es klicken. Meine Hände sind jetzt auf dem Rücken fixiert. Die weiteren Geräusche kann ich nicht zuordnen.

Aber den harten Schwanz, der in meinen offenen Mund geschoben wird, den bekomme ich sehr genau mit. Auch die Hände, die meinen Kopf fest packen und festhalten. Ich versuche dem Schwanz auszuweichen, aber der harte Griff lässt dies nicht zu. Erst als ich zu würden anfange, zieht sich der Schwanz kurz zurück. Aber nur um kurz danach wieder in meinen Mund zu stossen. Ich höre mein würgen und zwischendurch das Schnaufen des Alten. ...

Fortsetzung folgt, wenn ihr wollt.... ;-)
発行者 BBW_Geil
8年前
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