Das Paar wills zu dritt - Teil 1

Chris war seit 10 Jahren verheiratet, glücklich kann man sagen.
Gut verstanden auf Seelenpartnerschaftsbasis hatte er sich schon immer mit seiner Frau Charlotte.
Nur sexuell hatte es wirklich lange gedauert, bis sie so richtig zueinander gefunden hatten.
Die ersten Jahre hatten sie nur Blümchensex, und das war ziemlich öde. Es wurde immer weniger, dass sie miteinander schliefen, und seine Frau hatte auch nie einen Orgasmus. Aber er dachte einfach, dass seine Frau nur sanften Sex haben wollte und keine perversen Sachen. Auf die stand Chris nämlich eigentlich.
Daher schaute sich Chris nebenher viele Pornos an, und zwar von der härteren Sorte, sowohl Gangbang wie auch alle anderen Konstellationen geilten ihn auf, am liebsten mit viel Sperma.
Vor allem schrieb er gerne selbst Sex-Phantasien auf, und da ging es heiß her. Irgendwann machte Chris jedoch den leichtsinnigen Fehler, seine neueste Sex-Geschichte nicht auf dem geheimen Laufwerk zu speichern, sondern auf dem Desktop ihres gemeinsamen Notebooks und so stolperte Charlotte schließlich darüber, als er in der Arbeit war. Sie konnte kaum glauben, was Chris da so schrieb. In der Geschichte wurde sie von Chris und seinem Kumpel Thomy *********igt. Die Story ging so, dass Charlotte die beiden beim Pornogucken überraschte. Daraufhin rissen die beiden aufgegeilten Kerle ihr die Kleider vom Leib und schlugen ihr auf die Brüste. Während Chris sie festhielt, *********igte sein Kumpel ihren Anus und fickte ihr mit seinem fetten Schwanz (in der Story wurde extra betont, wie fett der war) in den Arsch. Vor allem aber ging es um Oralsex. Beide Kerle fickten ihr abwechselnd in den Mund, und zwar richtig tief. Chris bezeichnete das in der Geschichte als Deepthroat. Die Vorstellung, dass sie von zwei Männern so durchgebumst wurde, ohne Rücksicht auf ihre Gefühle, machte Charlotte unerklärlicherweise heiß. Sie war schon länger nicht mehr feucht gewesen, aber jetzt schon. Und statt Chris mit Vorwürfen zum empfangen, bereitete sich sich darauf vor, ihn zu überraschen. Jetzt wusste sie, worauf er stand. Und sie recherchierte selbst ein wenig über Deepthroat. Einerseits schaute sich sich im Internet ein paar Clips an, in denen willige Frauen Schwänze bis zum Anschlag schluckten. Andererseits gab es doch tatsächlich ein paar Tippsseiten übers Blasen und wie man den Würgereflex unterdrücken kann. Am Abend empfing sie ihn ganz normal zu Hause, sie aßen zusammen und unterhielten sich normal. Aber innerlich war Charlotte schon ganz aufgeregt wegen ihrer Pläne. Später sagt sie, "wollen wir ein bisschen zusammen fernsehen?" Üblicherweise schauten sie eine Serie bei Netflix, aber heute hatte sie ein Filmclip vorbereitet, der "deepthroat compilation" hieß und sie war bereit, sich ganz hinzugeben und benutzen zu lassen. Aber da sie nicht mit der Tür ins Haus fallen wollte, hatte sie für den Anfang ein Soft-Sexfilmchen überlegt. Als Chris sich auf das Sofa gesetzt hatte, schmiegte sich Charlotta seitlich an ihn ran und meinte "Ich hab das was kleines vorbereitet". Und los flimmerte der Beate Uhse-Kanal. Chris gefiel es schon, die schönen Frauenkörper zu sehen, und sie küssten sich innig. Aber so richtig heiß wurde er nicht, das merkte man. "hm, nicht so dein Ding? ich hab hier noch was anderes, falls es Dir zu langweilig ist", hauchte ihm da Charlotte ins Ohr. Sie stelle den Eingang am TV auf Streamen um und startete den Harcore Film vom Handy aus. Und hier ging es sofort zur Sache, kein Schmusen, kein Reden, sondern einfach nur Kehlenfick. Frauen, die von Männern an den Haaren gezogen wurden, damit der Schwanz noch ein paar Zentimeter in den Rachen glitt, die rüde in den Mund gefickt wurden, dass der Speichel in Strömen floss, die kopfüber auf dem Sofa lagen und ihren Mund als Fickloch öffneten. Man kann sich die Überraschung vorstellen, als Chris "what the fuck" rief. Aber Charlotte hatte sofort angefangen, ihm den Schritt durch die Hose zu massieren. Chris stöhnte und half ihr, seinen Penis freizulegen. Da stand er wie ein Einser und Charlotte machte bereitwillig ihren Mund auf und probierte die Techniken, die sie sich angelesen hatte. Chris meinte nur, "ja wahnsinn", lehnte sich nach hinten und ließ sie blasen, während er stöhnend den Porno weiterschaute. Das ist doch das geilste, was ein Mann sich vorstellen kann: Porno schauen und dabei einen geblasen zu bekommen! Je länger es dauerte, desto geiler und rücksichtsloser wurde er und drückte ihren Kopf ganz runter, während er zustieß. Charlotte musste würgen und hatte Mühe, das zu handeln, aber sie war gleichzeitig so geil wie nie. An diesem Abend kam sie aber noch nicht auf ihre Kosten, denn Chris war sehr schnell am Ende und spritze ihr einfach sein Sperma in die Speiesröhre. Sie konnte gar nicht anders als schlucken.

Seit diesem Abend war sexuell alles anders. Der Sex war wild und a****lisch. Und sie kam jedesmal. Es genügte, wenn Chris ihr in der Arsch fickte und gleichzeig ein Dildo in ihrer Muschi vibrierte. Nein, eigentlich genügte es, wenn er ihre Fotze leckte und gleichzeitig mit drei Fingern das Arschloch rammte. Um ehrlich zu sein, genügte es sogar, wenn er sie durch Grobheiten anspitzte: Ihr in die Titten kniff, sie an den Haaren riss, ihr in den Rachen fickte. Wenn er dann noch ein bisschen ihren Anus massierte oder penetrierte, war es vorbei. Dann kam sie sofort mit einer Heftigkeit, die die Wohnung zum Erbeben brachte.

Und sie ließen ihrer Fantasie freien Lauf. Besonders gefiel es ihnen, sich Sex mit anderen vorzustellen. Charlotte wurde maximal eifersüchtig und gleichzeitig supergeil, wenn Chris ihr beschrieb, wie er eine andere Frau, am besten eine Bekannte, ficken würde. Wenn er ihr beschrieb, was er an anderen Frauen geil fand. Wenn sie beispielsweise unterwegs eine hübsche Frau sahen, sagte er ihr, "wow, die war geil, an ihren Titten würde ich gerne saugen!". Da war geiler Sex garantiert, sobald sich eine Gelegenheit bot.

Und so kam es, dass Chris ihr irgenwann von einer Kollegin namens Marina berichtete. Chris arbeitete als Arzt im Krankenhaus, er war um die 30. Auf seiner Station war eine ca. 20 jährige Schwester, die er wirklich geil fand. Marina sah erstens verdammt süß aus, sie hatte eine Traumfigur mit großen, fast handballgroßen Titten und schmaler Taille. Ein süßes Gesicht mit schulterlangen braunen Haaren und dunklen Augen und Mittelmeer-Teint. Aber was sie so anziehend machte, war, dass sie auf Sex stand und ständig darüber redete. Während sie bei einer Untersuchung waren, kaum dass der Patient die Schlafspritze bekommen hatte, erzählte sie, wie sie einem Zivi in der Umkleide einen geblasen hat, wie sie mit dem Freund ihrer Schwester gebumst hatte, dass sie gerade einen Analplug trug, etc. Eines Tages erzählte sie ihm, dass sie sich in Wien ein Tattoo hatte stechen lassen, das die Form einer Schlange hätte und ihr aus dem Anus herauswachsen würde. Chris wurde sofort geil. "das will ich sehen!", meinte er. "Ja, hättest du wohl gerne, aber du bist verheiratet!" "Ach komm, nur schauen!", bettelte er. Er hoffte darauf, dass sie ihre weiße Schwesternhose herunterziehen, sich vornüberbeugen und die Arschbacken auseinanderziehen würde. Mhhhm. "naja, ich kann dir Fotos zeigen! Ich habs mir dann fotografieren lassen, in der Hocke über einer Glasplatte und der Fotograf hats mir von unten fotografiert!" "Yes, die will ich gern sehen!". "Warte kurz", meinte Marina und beugte sich über ihre Tasche. Dann holte sie ein Klappalbum raus. Der Patient schlief immer noch tief und fest, so konnte Chris sich die Bilder zu Gemüte führen. Wow! Marina in der Hocke, voller Blick auf ihre Schamlippen von unten und auf eine blaue Schlange, die sich über den Steiß nach oben zum Rücken zog und aus ihrem Arschloch herauszukriechen schien. Nochmal Wow! Er beneidete den Fotografen. Er beneidete die Schlange! "Super geil", meinte er heiser, "wie wärs, wenn ich dir ein bisschen dein süßes kleines Arschloch lecken würde?" "ja, das wäre bestimmt geil, da steh ich drauf, wenn jemand meine Rosette versorgt, aber Du bist glücklich verheiratet! Also nein!" "Ach komm schon, ich habe Charlotte eh schon erzählt, dass ich auf Dich stehe!" "Was?", rief sie erstaunt. „Ja, echt jetzt, die macht das an! Ich beschreibe ihr, wie ich dich ficke und die geht ab wie ein Zäpfchen.“ Marina wurde nachdenklich, „so so“, meinte sie, "das ist interessant, das gefällt mir". Nach einer kleinen Weile meinte Chris,“jetzt komm schon, zeig mir Deine kleine Schlange, dann zeig ich dir auch meine große“. Marina lachte, „na gut, aber du behältst deine in der Hose!“ Chris war tierisch aufgeregt, als Maria ihn nach der Untersuchung in die Wäschekammer zog. Sie dreht ihm ihren Po zu und zog ganz langsam die Hose runter. Darunter kam ein kleiner olivener String zum Vorschein. Sie wackelte mit ihren Pobacken und sah ihn über die Schulter verführerisch an. Chris zupfte mit zwei Fingern den String zur Seite und Marina zog ein bisschen ihre Arschbacken auseinander. Da sah er ihre Rosette mit dem frechen Tattoo. Vorsichtig strich er mit einem Finger darüber, dass Marina erschauerte. Sie zog die Backen weiter auseinander und die Rosette klaffte leicht. Chris griff nun auch hinein in die Backen und zog sie einerseits auseinander, aber auch zu sich her und berührte ihr Poloch mit seiner Zunge. Marina stöhnte leicht und hauchte „ja“. Vorsichtig schob Chris die Zunge weiter vor und drängte sie durch den Schließmuskel und leckte eifrig und feucht. Marina streckte ihren Arsch noch weiter ihm entgegen und wanderte mit einer Hand von vorne zwischen ihre Schenkel, um ihre rasierte Muschi zu massieren. Jetzt wurde sie nass. Sehr nass. Ihre Schamlippen glänzten glitschig, ihr Arschloch war nass geschmiert. „Steck mir einen Finger rein“, flüsterte sie mit heiserer Stimme, während sich sich selbst die Möse fingerte. Das ließ sich Chris nicht zweimal sagen und bohrte ihr Arschloch mit einem Zeigefinger an. Kaum drin, knickte er ihn seitlich ab und zog daran. Diesen Trick hatte er schon oft bei Charlotte probiert und er wusste, dass dies ein starker Stimulus war. „Ahh“, raunte Marina, und während sie sich ihre Fotze fingerte, kam es ihr. Sie musste sich ein Handtuch aus der Wäschekammer vor den Mund pressen, um nicht zu laut zu schreien. Es dauerte ein Weile, bis sie sich beruhigte. Heftig atmend meinte sie „das war geil! Du darfst mich gerne mal wieder am Arsch lecken.!“ Chris hoffte, dass sie ihm jetzt einen blasen würde, aber sie zog sich rasch die Hose hoch und meinte „jetzt aber heim, besorg es deiner geilen Frau auch ganz heftig. Und grüß sie von mir, ich möchte sie mal kennenlernen. Ich muss los, weil ich heute noch aufs Volksfest geh. Sie grinste ihn an und war schups aus der Kammer verschwunden. Chris blieb mit einer großen Beule in der Hose zurück.

Nachdem Marina nach Schichtwechsel gegangen war, war Chris den restlichen Abend seines Tagdienstes unausgeglichen und wahnsinnig geladen. Er bekam die Erektion einfach nicht weg. Und sein Dienst war einfach zu lang. Er nahm sich vor, es sich zu Hause endlich ordentlich besorgen zu lassen. Um 22:30 hatte er eigentlich aus, aber natürlich dauerte es bis 23:00, bis er endlich das Krankenhaus verließ und war erst gegen 23:30 zu Hause. Als er die Wohnung betrat, war es dunkel und still. Charlotte hatte sich wohl schon hingelegt. Keine Chance, mit ihr einen heißen Abend langsam anklingen zu lassen. Da musste er schon mit der Tür ins Haus fallen. Er zog sich aus und wankte splitternackt mit steifer Latte ins Schlafzimmer. Sanftes Mondlicht lag über ihrem gemeinsamen Bett. Charlotte schlief, hatte die Seidendecke fast wegstrampelt, denn es war eine heiße Nacht, und trug ihr königsblaues seidenes Negleget, in dem sie so heiß aussah. Ein Träger war über die Schulter heruntergerutscht und er konnte tief in ihren Ausschnitt sehen. Er kniete sich neben ihren Oberkörper und wichste sich seinen strammen, eisenharten Schwanz. Sollte er es wirklich tun? Wie würde sie reagieren? Aber dann schob er alle Bedenken zur Seite, denn er konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er rutschte noch ein wenig näher und drückte seine Eichel gegen ihren Mund. Gleichzeitig grapschte er grob mit einer Hand in ihren Ausschnitt und fing an, eine Titte fest zu kneten. Charlotte wachte erschreckt auf und fing an zu protestieren. Doch kaum machte sie ihr kleines Maul auf, drängte er grob seinen Penis in ihre Mundhöhle. Damit sie im ersten Moment nicht vor Schreck zubiss, packte er mit beiden Händen neben seinen Schwanz in ihren Mund und drückte die Kiefer weit auseinander. „Machs Maul auf, Du dreckige Mundfotze, ich fick Dir den Rachen!“ stöhnte er und stieß zu. Nach der ersten Schrecksekunde begriff Charlotte, was los war, stöhnte laut auf und öffnete nun nicht nur bereitwillig ihren Mund, sondern streckte auch die Zunge raus, als geiles, raues Gleitlager für seinen Riemen. Sie war sofort dabei! Er nahm nun die Finger aus ihrem Mund und nahm stattdessen ihren Hinterkopf, um sie sich bei jedem Fickstoß noch entgegenzuschieben. Er knetete ihre Titten durch, kniff in die Nippel und schlug ihr auch immer wieder mit der flachen Hand darauf. Charlotte konnte nur „aahhh“ von sich geben. „Leck meinen Sack!“, befahl er und drängte seinen Schwanz bis zum Anschlag rein. Mit ihrer Zunge konnte sie nun seine Hoden massieren. „Ja, das ist gut, du kleine geile Sau!“, stöhnte Chris und sah begeistert seinen klitschnassen Schwanz an, als er ihn rauszog. Charlotte würgte und speichelte heftig. Nach einer kurzen Sekunde fickte er weiter in ihr Mundloch. „hast wohl gedacht, es kommt ein geiler Einbrecher-Typ, weil Du gleich so willig warst!“, stöhnte er. Charlotte stöhnte zustimmend und meinte dann, als Chris seine Prügel rauszog. „ja, ich hatte gehofft, es kommt mal ein richtiger Kerl und nicht so ein Softie!“ Das war für Chris ein Zeichen, dass er noch mal richtig Gas geben konnte. Wieder stieß er in ihren Rachen, mit der einen Hand würgte er ihre Kehle, mit der Handel zog er sie an den Haaren zu sich. Und er rammelte richtig rücksichtslos drauf los in einem schnellen heftigen Tackt. Sie gab Würgegeräusche von sich, aber er ließ erstmal nicht ab. Dann fing sie an, Magensaft hochzuwürgen, aber auch da zog er seinen Riemen nur langsam raus. Es kam viel Speichel und etwas Magensaft und auf dem Bettlaken wurde es feucht. Charlotte atmete heftig. "Wow, bist Du heiß drauf. Wenn Du so geil nach Hause kommst, dann hast du dich bestimmt wieder an der Marina aufgegeilt. Hast Dir vorgestellt, Du würdest sie durchficken, oder?", stöhnte sie mir rauher Kehle. "Noch besser", antwortete er, "ich hab ihr ihr kleines geiles Arschloch geleckt, bis sie gekommen ist!" Sie riss die wütend Augen auf, aber er ließ ihr keine Zeit zum Protestieren, er schob ihr seine Hand in den Rachen, massierte ihre Zunge, dann schob er mit beiden Händen ihre Kiefer auseinander und fickte zwischen seinen Fingern weiter in ihren Hals. „Aber beim nächsten Mal ficke ich sie und schicke Dir dann einen Live-Stream“. Charlotte musste wirklich leiden, in der kurzen Zeit war ihr Gesicht völlig derangiert. Er ließ kurz von ihr ab und er sah, dass sie mit ihrer Hand ihre Möse fingerte, ein Zeichen, dass sie auch aufgegeilt war. Bis jetzt hatte er sie überhaupt noch nicht bedient, sondern nur an sein eigenes Vergnügen gedacht, daher versorgte sie sich jetzt selbst. Er stellte sich nun neben das Bett und zog ihren Kopf an den Haaren zu sich, dass er über die Kante hintüber hing. „jetzt wird weitergefickt!“ stöhnte er und ging langsam bis zum Anschlag in ihren Rachen. In dieser Position kam er noch weiter rein. Charlotte hatte bestimmt Probleme, so zu atmen, aber ihre Geilheit schien ungebrochen, denn jetzt war sie mit beiden Händen in ihrer Fotze zugange. Er fickte weiter in ihr Gesicht, während sie in Kopftielage über die Bettkante hing. Immer wenn er kurz rauszog, entleerte sich reichlich Speichel und Schwanzsekret, floß über ihr Gesicht, über ihre Augen in ihre Haare. Jetzt schob er seinen Ständer weit rein und verharrte tief drin, am Eingang zur Speiseröhre. Charlotte machte heftige Atemzüge über die Nase und schnappte immer wieder wie ein Fisch an Land, was seinen Schwanz zusätzlich massierte. Er war sich sicher, dass er nicht mehr lange aushalten konnte und machte eine Pause, blieb aber bis zum Anschlag in ihrem Rachen. Nun beugte er sich vor und näherte sich ihrer Möse, die im Halbdunkel nass glänzte. Charlotte riss sie bereitwillig mit beiden Finger auf und bot ihm ihren Kitzler dar. Es war klar, kaum berührte er sie nur ganz leicht mit der Zunge, fing sie heftig an zu stöhnen. Da fehlte auch bei ihr nicht viel zum Orgasmus. Wenn er ihr jetzt noch einen Finger in den Arsch stecken würde, käme sie sofort. Das wollte er ihr aber noch nicht gönnen. Nicht, dass sie danach in Kuschellaune verfiel. Er zog irgendwann seinen Schwanz aus ihrem Gesicht und Charlotte atmete tief. „Los, komm über mich!“, befahl er und legte sich flach aufs Bett. „Weiterblasen!“. Charlotte richtete sich auf und er hatte noch nie ein so verklebtes Gesicht gesehen. Die Träger ihres Nachthems waren runtergerutscht und ihre Titten hingen frei heraus. Er gab ihr einen Schlag auf den Po und dirigierte sie, bis er sie in der richtigen Position hatte. Fast zumindest, denn eigentlich wollte er sich nur auf den Rücken legen und sie hätte sich seitlich über seinen Schwanz beugen sollen, um ihn weiter zu blasen. Aber sie kletterte gleich in 69-Stellung. Ok, warum nicht! Er drückte ihren Kopf runter und befahl „Maul auf, Mundfotze!“. Sie tat es und er drückte ihren Kopf ganz weit runter. Er fickte los, von unten in ihren Rachen und hielt ihren Kopf dabei fest. Wow, das war ein Superfeeling. Und über sich sah er ihre nass glänzenden Schamlippen. Heute würde er tief in ihren Rachen abspritzen, das nahm er sich vor. Um das Ganze noch ein bisschen zu steigern, nahm er ihren Kopf jetzt mit seiner Kniekehle in den Schwitzkasten. Jetzt bekam sie seinen Fickriemen überhaupt nicht mehr aus dem Mund. Sie war wie eingekerkert. Mit dem Bein drückte er sie runter. Charlotte machte plötzlich heftigste Abwehrbewegungen, fing an sich zu winden, klopfte auf ihn mit der flachen Hand, wie beim Judo, wenn der Gegner loslassen soll. Aber Chris war wie in Trance, er war so geil und ließ überhaupt nicht locker. Plötzlich machte sie Würgeaktionen, es schien, dass sie sich übergeben musste. Chris hätte wohl immer noch nicht locker gelassen. Denn die Würgbewegungen machten eine Sondermassage an seinem Schwanz. Und mann konnte ja auch an seinem Schwanz vorbeikotzen, oder? Aber dann kam eine Ladung Pisse aus ihrer Harnröhre geschossen kam, und ihm mitten aufs Gesicht. Erst daraufhin kam er zur Besinnung und ließ sie frei.

Es war alles nass. Es waren überall Sekrete, Pisse, Schwanzsoße, Mösensaft, Mageninhalt. Und Charlotte lag auf dem Bett und stöhnte, atmete wie im Asthmaanfall. Erst langsam erholte sie sich. Als er sich zu ihr beugte und fragte „alles klar?“, da kam erst Leben in sie und sie schlug ihm mit der flachen Hand ins Gesicht. Wieder und wieder. Jetzt war es vorbei, mit der devoten Haltung. Sie kletterte über ihn, setzte sich vor sein Gesicht und riss seinen Kopf an den Haaren hoch. Spuckte ihm ins Gesicht. „Du dreckiges Arschloch“, stieß sie hervor. Sie kratzte mit ihren Händen wie mit Krallen über sein Gesicht. Dann schob sie sich mit ihrer Möse über sein Gesicht und stülpte ihre nasse Grotte darüber. Sie rutschte hin- und her und ließ ihm kaum Luft zum Atmen, presste ihren Kitzler fest gegen seinen Mund. Dabei stöhnte sie und befahl mit rauher Stimme "los, leck meine Fotze!" Stöhnend zog sie ihre Schamlippen auseinander. Plötzlich klingelte es an der Haustüre. "Verdammte Scheiße, was soll das jetzt!", schrie sie und ließ von ihm ab. Chris zwängte sich unter ihr hervor und meinte süffisant: "Wahrscheinlich Dein Einbrecher, mit dem du es treiben wolltest!" Er wickelte sich ein Laken um die Hüfte und wankte in die Diele zur Wohnungstür. Charlotte im zerknautschten und verfleckten Seidenkleidchen hinterher. Chris spähte durch den Spion und piff durch die Zähne: "What the fuck!". Dann machte er die Tür auf und herein kam Marina. "Hey Leute, ich hab meine Hausschlüssel verloren und dachte mir, ich klingel bei Euch wegen Übernachtung und so....", dann verstummte sie jäh, als sie das Paar in der Diele genauer betrachtete..... "Wow, Leute! Ihr hattet gerade Mega-Sex, oder? Ihr duftet voll nach Leidenschaft und schaut aus, als wäre es echt heftig gewesen! Und Monsieur hat noch eine Riesenlatte!", lachte sie, während sie Chris in den Schritt fasste. Kein Wunder wegen der Latte, Marina sah einfach superlecker aus. Sie war offensichtlich frisch vom Volksfest und leicht ange******n. Sie trug eine bayerische Lederhose, die knapp über ihrem Arsch endete. Ihre braunen Beine steckten in Schnürstiefeln. Als Oberteil trug sie ein bauchfreies, rot-kariertes Schnürmieder, das ihre Brüste mehr ins Freie presste als bedeckte. Ihre Haare hatte sie zu zwei frechen Zöpften geflochten. Um den Hals trug sie in Amulett, das in ihrem Ausschnitt baumelte. Geil auch ihr diamantenes Nadelpiercing.

...Fortsetzung folgt
発行者 ThPowell
8年前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅