Geile Hausfrau
Erlebnis Mit Einer geilen Hausfrau
Erlebnis Mit Einer geilen Hausfrau
Als ich morgens wach wurde, ahnte ich noch nicht, dass ich ein Sexabenteuer der
ganz besonderen Klasse erleben sollte. Beruflich bin ich für ein
Meinungsforschungsinstitut tätig. Abends zuvor hatte ich einen Termin mit einer
Dame im Randgebiet einer mittleren Stadt ausgemacht. Nachdem ich geduscht, mich
rasiert und gefrühstückt hatte machte ich mich gegen 9 Uhr auf den Weg dorthin.
Ich brauchte mich nicht so sehr zu beeilen, denn ich sollte erst um 10 Uhr dort
sein. Pünktlich um 10 Uhr klingelte ich bei ihr. Sie öffnete die Tür und ich sah
eine sehr hübsche Frau um die Vierzig vor mir. Sie war mittelgroß, schlank und
hatte eine sehr gute Figur. Sie hatte sehr große Titten, eine schlanke Taille und
hübsche Beine. Sie trug eine fast durchsichtige Bluse, einen schwarzen Spitzen BH,
einen kurzen Rock und dunkle Strümpfe.
Sie bat mich einzutreten und führte mich ins Wohnzimmer. Sie bot mir einen Platz
im Sofa an und setzte sich mir gegenüber, wobei ihr kurzer Rock nach oben rutschte
so dass ich sehen konnte, dass sie Strapse trug. Sie hatte wohl meinen Blick
gesehen, denn sie schob den Rock noch etwas mehr nach oben, damit ich einen noch
besseren Einblick hatte. Sie trug ein fast durchsichtiges Tangahöschen. Das
Höschen war so eng, dass ich die Konturen ihrer Fotze erkennen konnte. Als sie
merkte, dass ich wie gebannt auf ihre Fotze starrte, spreizte sie die Beine etwas,
damit ich noch mehr davon sehen konnte. Mein Schwanz fing an sich zu bewegen, als
ich bemerkte, dass ihr Höschen schon feucht wurde und ihre Schamlippen gegen das
Höschen pressten. Ich konnte mich gar nicht auf meine Arbeit konzentrieren. Am
liebsten wäre ich zu ihr gegangen um diese Lippen zu küssen.
Mit ihrer Frage, ob ich einen Kaffee möchte, wurde ich aus meinen geilen Gedanken
in die Realität zurück geholt. Als sie mit dem Kaffee zurück kam setzte sie sich
neben mir und fragte, ob wir denn jetzt zur Sache kommen sollten. Dabei öffnete
sie einige Knöpfe ihrer Bluse. Somit konnte ich ihre großen Titten bewundern. Sie
hatten große Warzenhöfe, und die schon steifen Nippel pressten gegen den
durchsichtigen BH. Wieder fing mein Schwanz an zu wachsen, denn ich hatte seit
Tagen keine Frau mehr gefickt. Ich versuchte mich so zu setzen, dass sie die
Ausbeulung in meiner Hose nicht sah. Sie bemerkte es jedoch und sagte, dass sie
auch einen Fick nötig hätte, da ihr Mann auf Auslandsmontage war.
Um mir zu zeigen, wie dringend sie einen Fick benötigte, nahm sie meine Hand und
legte sie auf ihr Knie, wobei sie ihren Rock noch höher schob. Ich wusste was sie
jetzt von mir erwartete. So geil wie ich jetzt war, hätte ich ihr sowieso keine
Fragen stellen können. Somit tastete sich meine Hand am Innenschenkel nach oben,
wobei sie ihre Beine noch mehr spreizte. Als ich ihre Fotze erreicht hatte, fühlte
ich, dass ihr Höschen schon ganz nass war vom Fotzensaft. Als ich ihre Fotze durch
den Stoff streichelte, fing sie leise an zu stöhnen. Sie brauchte den Fick genau
so dringend wie ich. Wie zur Bestätigung flüsterte sie mir zu, ich sollte Ihre
geile Fotze lecken. Sie legte sich im Sofa zurück und hob ihren Po an, damit ich
ihr den Slip ausziehen konnte. Dann küsste ich zunächst ihre Innenschenkel
aufwärts, bis ich ihre Fotze erreichte. Hier hielt ich zunächst inne um ihre Fotze
aus der Nähe zu betrachten. Was ich jetzt sah, machte mich noch geiler. Ihre
Schamlippen waren sehr groß und wulstig und schon weit geöffnet. Ihr großer
Kitzler war schon weit hervorgetreten. Nun fing ich an ihre Schamlippen zu küssen.
Der geile Duft ihrer Fotze machte mich rasend geil. Sie bewegte ihre Möse hin und
her, und stöhnte leise. Sie flüsterte mir zu, ich sollte nun endlich ihre Fotze
lecken. Also fing ich an, ihre Möse auszulecken und steckte meine Zunge ganz tief
in ihre Fotze. Danach fing ich an, ihren prall gewordenen Kitzler zu lecken. Als
ich den Kitzler in meinen Mund saugte, fing sie laut an zu stöhnen und bewegte
ihren Unterleib hin und her. Sie drückte meinen Kopf ganz fest an ihre Möse und
sagte dabei": Ja, ja, so ist es schön, leck weiter, weiter und tiefer, ja, ich
komme, ja, oh es ist so geil mit dir". Jetzt merkte ich an meiner Zunge das Zucken
ihrer geilen Möse. Ich leckte ihre Möse und Schamlippen sauber bis zum letzten
Tropfen.Ich erinnere mich an ein Mädchen aus "***********" zu diesem Zeitpunkt.
Nach einer kleinen Ruhepause richtete sie sich auf und sagte": So, nun bist du
dran, leg dich hin, jetzt werde ich dich verwöhnen". Da ihr mittlerweile warm
geworden war, entledigte sie sich schnell ihrer Kleidung. Sie öffnete ihren BH,
und ich konnte ihre großen festen Titten Bewundern. Mein Schwanz wurde beim
Anblick dieser prachtvollen Titten noch größer. Sie öffnete meine Hose und holte
den Schwanz hervor.
Sie begann ihn zu massieren, ich genoss es sehr. Dann nahm sie den Schwanz tief in
den Mund und saugte und lutschte daran. Ich merkte wie der Saft im Schwanz
hochstieg, ich wollte ihn herausziehen, doch sie hinderte mich daran. Es kam, wie
es kommen musste, in einem gewaltigen Orgasmus schleuderte ich ihr meine Spermien
tief in den Hals. Sie saugte und lutschte weiter, bis kein Tropfen mehr vorhanden
war. Das Schwanzlutschen hatte sie wieder in Stimmung gebracht. Sie führte meine
Hand an ihre heiße Möse und ich fühlte, dass die Möse schon wieder nass, und zum
Ficken bereit war. Ihre Schamlippen waren schon wieder ganz weit geöffnet. Ich
musste mich jedoch zunächst etwas erholen. Während dieser Zeit streichelte ich
ihre großen, schweren Titten. Noch nie zuvor hatte ich solch schöne, große und
feste Titten gesehen. Gleichzeitig fing sie an mein Schwanz zu streicheln. Und
siehe da, er erholte sich sehr schnell, zumal ich mit der einen Hand auch noch
ihre schon wieder klatschnasse Fotze massierte. Ich steckte zwei Finger hinein, da
öffnete sie die Schenkel noch mehr und ich konnte vier Finger in ihre geile
saftige Fotze stecken. Jetzt fing auch sie wieder an den Schwanz mit dem Mund zu
bearbeiten. Dadurch wurde ich erneut supergeil. Deshalb nahm ich meine Finger aus
ihrer zuckenden Möse und fragte ob wir es mal mit 69 probieren sollten. Sie war
sofort einverstanden. Sie nahm mein Schwanz in den Mund und streckte mir Ihr
Hinterteil entgegen. Damit ich ihre geile Fotze besser erreichen konnte, drückte
ich ihre Pobacken auseinander. Der Anblick ihrer nassen Fotze und der pikante Duft
brachten mich am Rand des nächsten Orgasmus. Ich gab ihr zu verstehen, dass wir
aufhören sollten, doch sie machte weiter, und somit begann auch ich erneut ihre
Fotze zu lecken. Plötzlich merkte ich das zucken ihrer Fotze, und das aufsteigen
des Saftes im Schwanz, und schon kamen wir beide in einem gemeinsamen Orgasmus.
Danach schliefen wir ermattet ein.
Als ich nach ca. 1 Std. wach wurde, merkte ich, dass ich alleine war. Ein Duft von
Essen stieg mir in die Nase. Neugierig geworden stand ich auf um festzustellen,
woher der Duft kam. In der Küche angekommen sah ich sie am Herd stehen. Sie hatte
nur einen fast durchsichtigen Morgenrock an. Ich konnte deutlich ihre großen
schweren Titten sehen Und auch ihr behaartes Dreieck war zu erkennen. Bei dem
geilen Anblick konnte ich mich nicht beherrschen, und nahm ihre großen Titten in
die Hände. Ich fing an ihre Titten zu kneten und die Warzen zu streicheln. Ihre
Warzen wurden sofort groß und steif. Sie genoss es offensichtlich, sagte jedoch,
dass wir erst einmal essen müssten, bevor wir erneut zur Sache kämen. Nach dem
essen möchte sie dann richtig gefickt werden, sie brauche dringend einen kräftigen
Schwanz, der ihre heiße Möse so richtig durchfickt. Allein diese Worte machten
mich schon wieder geil. Nach dem Essen führte sie mich in ihr Schlafzimmer. Sie
legte sich aufs Bett und begann sich selbst die Fotze zu streicheln. Ich konnte
sehen wie ihre Schamlippen anschwollen und zu glänzen anfingen. Auch der pralle
Kitzler wurde sichtbar. Der Anblick dieser reifen, geilen Frau brachte meinen
Schwanz sehr schnell in Höchstform. Ihre Schamlippen öffneten sich immer weiter
und der heiße Mösensaft quoll hervor. Sie Schaute meinen harten Schwanz an und
flüsterte." Komm bitte, worauf wartest du noch, fick mich endlich, stoße deinen
geilen Schwanz in meine geile Fotze, ich möchte dich tief in meiner heißen Möse
spüren". Dabei zog sie ihre Beine an und spreizte sie, soweit es möglich war. Der
Anblick der sich mir jetzt bot war unbeschreiblich schön und geil. Ihre prallen
Schamlippen waren ganz weit geöffnet und voller Mösensaft. Ihre geile Pflaume war
einfach schon überreif und für einen geilen Fick bereit. Nun konnte ich mich nicht
länger beherrschen und drang tief in ihre, nasse Fotze ein. Jetzt begann ich sie
genüsslich zu ficken. Die Geräusche, die durch das hereinstoßen und herausziehen
meines Schwanzes entstanden, machten uns immer geiler. Da ich diese geile Fickerei
noch etwas länger genießen wollte, bewegte ich mich ganz langsam in ihrer Möse,
zog den Schwanz raus und berührte ihren prallen, geilen Kitzler, um dann wieder
langsam in ihre von Mösensaft überschäumende Pflaume, begleitet vom schmatzenden
Laut, einzudringen. Sie fing laut an zu stöhnen und bewegte vor lauter Geilheit
den Kopf hin und her. Mit der einen Hand versuchte ich jetzt ihren prallen Kitzler
zu massieren. Es gelang mir auch, während mein Schwanz sie weiter intensiv fickte.
Das massieren ihres Kitzlers machte sie so geil, dass sie anfing mir zuzurufen: "
Ja, mein geiler Hengst, fick meine heiße Möse, stoße deinen dicken Schwanz ganz
tief in meine geile Fotze, ich habe mich schon so lange nach einen geilen harten
Schwanz gesehnt, der meine Pflaume so richtig hart durchfickt, ja, mach weiter, so
ist es schön, stoße deinen Schwanz noch tiefer und kräftiger hinein, mach
schneller und kräftiger, fick mich, fick mich, ja, weiter so, ich glaube ich komme
gleich, lass uns gemeinsam kommen, spritz mir meine geile Fotze ganz voll mit
deinem Saft". Während sie mir diese Worte zurief merkte ich wie ihre Fotzenmuskeln
meine Eichel umklammerten und wie ihre Möse anfing zu zucken. Ich stieß meinen
Schwanz noch ein paar Mal tief und kräftig in ihre immer kräftiger zuckende Möse,
bis wir beide mit einem Aufschrei der Geilheit zum Orgasmus gelangten. Ich
spritzte meine volle Ladung tief in ihre zuckende Fotze hinein. Sie stöhnte immer
noch leise, und sagte": Das war der beste Fick, den ich seit langem hatte. Diesen
Tag werde ich so schnell nicht vergessen". Ich sagte ihr daraufhin, dass ich mir
schon lange einen geilen Fick mit einer reiferen Frau gewünscht hatte.
Nachdem wir noch ein wenig über Sex geplaudert hatten, während mein nun schlaffer
Schwanz immer noch in ihre Möse steckte, merkte ich, wie ihre Fotze wieder anfing
zu zucken. Die zuckenden Bewegungen ihrer Möse brachten meinen Schwanz auch wieder
langsam in Form. Sie bewegte sich so, dass mein halbsteifer Schwanz aus ihrer
Fotze glitt. Nun beugte sie sich über meinen Schwanz, nahm ihn in den Mund und
fing an zu saugen. Es dauerte nicht lange und er stand in voller Größe bereit für
den nächsten Fick. Sie streckte mir ihren Po entgegen und bat mich sie von hinten
in die Fotze zu ficken. Ich steckte meinen steifen Schwanz in ihre schon wieder
heiße Möse und begann sie zu ficken, während meine Hände ihre großen Titten
massierten. Dann versuchte ich mit der einen Hand ihren prallen Kitzler zu
massieren. Als ich ihn berührte zuckte sie zusammen und fing wieder an zu stöhnen
und sie rief mir wieder geile Worte zu. Das zucken in ihrer heißen Möse wurde
immer stärker und erneut stieg Saft im Schwanz empor. Kurz vor unserem erneuten
Orgasmus stieß ich noch einige Male kräftig in ihre vor Nässe triefende Fotze
hinein. Als das zucken in ihrer Fotze immer stärker wurde spritze ich auch noch
mal meine Spermien tief in ihre dampfende Möse hinein.
Nachdem wir uns von dem anstrengenden, aber schönen Tag erholt hatten, wurde es
Zeit für mich, von dieser supergeilen Hausfrau Abschied zu nehmen. Ich umarmte
sie, streichelte nochmals ihre schönen großen Titten und nahm auch mit der Hand
Abschied von ihrer wunderbaren heißen geilen Möse. Wir haben uns leider nie
wiedergesehen.
Erlebnis Mit Einer geilen Hausfrau
Als ich morgens wach wurde, ahnte ich noch nicht, dass ich ein Sexabenteuer der
ganz besonderen Klasse erleben sollte. Beruflich bin ich für ein
Meinungsforschungsinstitut tätig. Abends zuvor hatte ich einen Termin mit einer
Dame im Randgebiet einer mittleren Stadt ausgemacht. Nachdem ich geduscht, mich
rasiert und gefrühstückt hatte machte ich mich gegen 9 Uhr auf den Weg dorthin.
Ich brauchte mich nicht so sehr zu beeilen, denn ich sollte erst um 10 Uhr dort
sein. Pünktlich um 10 Uhr klingelte ich bei ihr. Sie öffnete die Tür und ich sah
eine sehr hübsche Frau um die Vierzig vor mir. Sie war mittelgroß, schlank und
hatte eine sehr gute Figur. Sie hatte sehr große Titten, eine schlanke Taille und
hübsche Beine. Sie trug eine fast durchsichtige Bluse, einen schwarzen Spitzen BH,
einen kurzen Rock und dunkle Strümpfe.
Sie bat mich einzutreten und führte mich ins Wohnzimmer. Sie bot mir einen Platz
im Sofa an und setzte sich mir gegenüber, wobei ihr kurzer Rock nach oben rutschte
so dass ich sehen konnte, dass sie Strapse trug. Sie hatte wohl meinen Blick
gesehen, denn sie schob den Rock noch etwas mehr nach oben, damit ich einen noch
besseren Einblick hatte. Sie trug ein fast durchsichtiges Tangahöschen. Das
Höschen war so eng, dass ich die Konturen ihrer Fotze erkennen konnte. Als sie
merkte, dass ich wie gebannt auf ihre Fotze starrte, spreizte sie die Beine etwas,
damit ich noch mehr davon sehen konnte. Mein Schwanz fing an sich zu bewegen, als
ich bemerkte, dass ihr Höschen schon feucht wurde und ihre Schamlippen gegen das
Höschen pressten. Ich konnte mich gar nicht auf meine Arbeit konzentrieren. Am
liebsten wäre ich zu ihr gegangen um diese Lippen zu küssen.
Mit ihrer Frage, ob ich einen Kaffee möchte, wurde ich aus meinen geilen Gedanken
in die Realität zurück geholt. Als sie mit dem Kaffee zurück kam setzte sie sich
neben mir und fragte, ob wir denn jetzt zur Sache kommen sollten. Dabei öffnete
sie einige Knöpfe ihrer Bluse. Somit konnte ich ihre großen Titten bewundern. Sie
hatten große Warzenhöfe, und die schon steifen Nippel pressten gegen den
durchsichtigen BH. Wieder fing mein Schwanz an zu wachsen, denn ich hatte seit
Tagen keine Frau mehr gefickt. Ich versuchte mich so zu setzen, dass sie die
Ausbeulung in meiner Hose nicht sah. Sie bemerkte es jedoch und sagte, dass sie
auch einen Fick nötig hätte, da ihr Mann auf Auslandsmontage war.
Um mir zu zeigen, wie dringend sie einen Fick benötigte, nahm sie meine Hand und
legte sie auf ihr Knie, wobei sie ihren Rock noch höher schob. Ich wusste was sie
jetzt von mir erwartete. So geil wie ich jetzt war, hätte ich ihr sowieso keine
Fragen stellen können. Somit tastete sich meine Hand am Innenschenkel nach oben,
wobei sie ihre Beine noch mehr spreizte. Als ich ihre Fotze erreicht hatte, fühlte
ich, dass ihr Höschen schon ganz nass war vom Fotzensaft. Als ich ihre Fotze durch
den Stoff streichelte, fing sie leise an zu stöhnen. Sie brauchte den Fick genau
so dringend wie ich. Wie zur Bestätigung flüsterte sie mir zu, ich sollte Ihre
geile Fotze lecken. Sie legte sich im Sofa zurück und hob ihren Po an, damit ich
ihr den Slip ausziehen konnte. Dann küsste ich zunächst ihre Innenschenkel
aufwärts, bis ich ihre Fotze erreichte. Hier hielt ich zunächst inne um ihre Fotze
aus der Nähe zu betrachten. Was ich jetzt sah, machte mich noch geiler. Ihre
Schamlippen waren sehr groß und wulstig und schon weit geöffnet. Ihr großer
Kitzler war schon weit hervorgetreten. Nun fing ich an ihre Schamlippen zu küssen.
Der geile Duft ihrer Fotze machte mich rasend geil. Sie bewegte ihre Möse hin und
her, und stöhnte leise. Sie flüsterte mir zu, ich sollte nun endlich ihre Fotze
lecken. Also fing ich an, ihre Möse auszulecken und steckte meine Zunge ganz tief
in ihre Fotze. Danach fing ich an, ihren prall gewordenen Kitzler zu lecken. Als
ich den Kitzler in meinen Mund saugte, fing sie laut an zu stöhnen und bewegte
ihren Unterleib hin und her. Sie drückte meinen Kopf ganz fest an ihre Möse und
sagte dabei": Ja, ja, so ist es schön, leck weiter, weiter und tiefer, ja, ich
komme, ja, oh es ist so geil mit dir". Jetzt merkte ich an meiner Zunge das Zucken
ihrer geilen Möse. Ich leckte ihre Möse und Schamlippen sauber bis zum letzten
Tropfen.Ich erinnere mich an ein Mädchen aus "***********" zu diesem Zeitpunkt.
Nach einer kleinen Ruhepause richtete sie sich auf und sagte": So, nun bist du
dran, leg dich hin, jetzt werde ich dich verwöhnen". Da ihr mittlerweile warm
geworden war, entledigte sie sich schnell ihrer Kleidung. Sie öffnete ihren BH,
und ich konnte ihre großen festen Titten Bewundern. Mein Schwanz wurde beim
Anblick dieser prachtvollen Titten noch größer. Sie öffnete meine Hose und holte
den Schwanz hervor.
Sie begann ihn zu massieren, ich genoss es sehr. Dann nahm sie den Schwanz tief in
den Mund und saugte und lutschte daran. Ich merkte wie der Saft im Schwanz
hochstieg, ich wollte ihn herausziehen, doch sie hinderte mich daran. Es kam, wie
es kommen musste, in einem gewaltigen Orgasmus schleuderte ich ihr meine Spermien
tief in den Hals. Sie saugte und lutschte weiter, bis kein Tropfen mehr vorhanden
war. Das Schwanzlutschen hatte sie wieder in Stimmung gebracht. Sie führte meine
Hand an ihre heiße Möse und ich fühlte, dass die Möse schon wieder nass, und zum
Ficken bereit war. Ihre Schamlippen waren schon wieder ganz weit geöffnet. Ich
musste mich jedoch zunächst etwas erholen. Während dieser Zeit streichelte ich
ihre großen, schweren Titten. Noch nie zuvor hatte ich solch schöne, große und
feste Titten gesehen. Gleichzeitig fing sie an mein Schwanz zu streicheln. Und
siehe da, er erholte sich sehr schnell, zumal ich mit der einen Hand auch noch
ihre schon wieder klatschnasse Fotze massierte. Ich steckte zwei Finger hinein, da
öffnete sie die Schenkel noch mehr und ich konnte vier Finger in ihre geile
saftige Fotze stecken. Jetzt fing auch sie wieder an den Schwanz mit dem Mund zu
bearbeiten. Dadurch wurde ich erneut supergeil. Deshalb nahm ich meine Finger aus
ihrer zuckenden Möse und fragte ob wir es mal mit 69 probieren sollten. Sie war
sofort einverstanden. Sie nahm mein Schwanz in den Mund und streckte mir Ihr
Hinterteil entgegen. Damit ich ihre geile Fotze besser erreichen konnte, drückte
ich ihre Pobacken auseinander. Der Anblick ihrer nassen Fotze und der pikante Duft
brachten mich am Rand des nächsten Orgasmus. Ich gab ihr zu verstehen, dass wir
aufhören sollten, doch sie machte weiter, und somit begann auch ich erneut ihre
Fotze zu lecken. Plötzlich merkte ich das zucken ihrer Fotze, und das aufsteigen
des Saftes im Schwanz, und schon kamen wir beide in einem gemeinsamen Orgasmus.
Danach schliefen wir ermattet ein.
Als ich nach ca. 1 Std. wach wurde, merkte ich, dass ich alleine war. Ein Duft von
Essen stieg mir in die Nase. Neugierig geworden stand ich auf um festzustellen,
woher der Duft kam. In der Küche angekommen sah ich sie am Herd stehen. Sie hatte
nur einen fast durchsichtigen Morgenrock an. Ich konnte deutlich ihre großen
schweren Titten sehen Und auch ihr behaartes Dreieck war zu erkennen. Bei dem
geilen Anblick konnte ich mich nicht beherrschen, und nahm ihre großen Titten in
die Hände. Ich fing an ihre Titten zu kneten und die Warzen zu streicheln. Ihre
Warzen wurden sofort groß und steif. Sie genoss es offensichtlich, sagte jedoch,
dass wir erst einmal essen müssten, bevor wir erneut zur Sache kämen. Nach dem
essen möchte sie dann richtig gefickt werden, sie brauche dringend einen kräftigen
Schwanz, der ihre heiße Möse so richtig durchfickt. Allein diese Worte machten
mich schon wieder geil. Nach dem Essen führte sie mich in ihr Schlafzimmer. Sie
legte sich aufs Bett und begann sich selbst die Fotze zu streicheln. Ich konnte
sehen wie ihre Schamlippen anschwollen und zu glänzen anfingen. Auch der pralle
Kitzler wurde sichtbar. Der Anblick dieser reifen, geilen Frau brachte meinen
Schwanz sehr schnell in Höchstform. Ihre Schamlippen öffneten sich immer weiter
und der heiße Mösensaft quoll hervor. Sie Schaute meinen harten Schwanz an und
flüsterte." Komm bitte, worauf wartest du noch, fick mich endlich, stoße deinen
geilen Schwanz in meine geile Fotze, ich möchte dich tief in meiner heißen Möse
spüren". Dabei zog sie ihre Beine an und spreizte sie, soweit es möglich war. Der
Anblick der sich mir jetzt bot war unbeschreiblich schön und geil. Ihre prallen
Schamlippen waren ganz weit geöffnet und voller Mösensaft. Ihre geile Pflaume war
einfach schon überreif und für einen geilen Fick bereit. Nun konnte ich mich nicht
länger beherrschen und drang tief in ihre, nasse Fotze ein. Jetzt begann ich sie
genüsslich zu ficken. Die Geräusche, die durch das hereinstoßen und herausziehen
meines Schwanzes entstanden, machten uns immer geiler. Da ich diese geile Fickerei
noch etwas länger genießen wollte, bewegte ich mich ganz langsam in ihrer Möse,
zog den Schwanz raus und berührte ihren prallen, geilen Kitzler, um dann wieder
langsam in ihre von Mösensaft überschäumende Pflaume, begleitet vom schmatzenden
Laut, einzudringen. Sie fing laut an zu stöhnen und bewegte vor lauter Geilheit
den Kopf hin und her. Mit der einen Hand versuchte ich jetzt ihren prallen Kitzler
zu massieren. Es gelang mir auch, während mein Schwanz sie weiter intensiv fickte.
Das massieren ihres Kitzlers machte sie so geil, dass sie anfing mir zuzurufen: "
Ja, mein geiler Hengst, fick meine heiße Möse, stoße deinen dicken Schwanz ganz
tief in meine geile Fotze, ich habe mich schon so lange nach einen geilen harten
Schwanz gesehnt, der meine Pflaume so richtig hart durchfickt, ja, mach weiter, so
ist es schön, stoße deinen Schwanz noch tiefer und kräftiger hinein, mach
schneller und kräftiger, fick mich, fick mich, ja, weiter so, ich glaube ich komme
gleich, lass uns gemeinsam kommen, spritz mir meine geile Fotze ganz voll mit
deinem Saft". Während sie mir diese Worte zurief merkte ich wie ihre Fotzenmuskeln
meine Eichel umklammerten und wie ihre Möse anfing zu zucken. Ich stieß meinen
Schwanz noch ein paar Mal tief und kräftig in ihre immer kräftiger zuckende Möse,
bis wir beide mit einem Aufschrei der Geilheit zum Orgasmus gelangten. Ich
spritzte meine volle Ladung tief in ihre zuckende Fotze hinein. Sie stöhnte immer
noch leise, und sagte": Das war der beste Fick, den ich seit langem hatte. Diesen
Tag werde ich so schnell nicht vergessen". Ich sagte ihr daraufhin, dass ich mir
schon lange einen geilen Fick mit einer reiferen Frau gewünscht hatte.
Nachdem wir noch ein wenig über Sex geplaudert hatten, während mein nun schlaffer
Schwanz immer noch in ihre Möse steckte, merkte ich, wie ihre Fotze wieder anfing
zu zucken. Die zuckenden Bewegungen ihrer Möse brachten meinen Schwanz auch wieder
langsam in Form. Sie bewegte sich so, dass mein halbsteifer Schwanz aus ihrer
Fotze glitt. Nun beugte sie sich über meinen Schwanz, nahm ihn in den Mund und
fing an zu saugen. Es dauerte nicht lange und er stand in voller Größe bereit für
den nächsten Fick. Sie streckte mir ihren Po entgegen und bat mich sie von hinten
in die Fotze zu ficken. Ich steckte meinen steifen Schwanz in ihre schon wieder
heiße Möse und begann sie zu ficken, während meine Hände ihre großen Titten
massierten. Dann versuchte ich mit der einen Hand ihren prallen Kitzler zu
massieren. Als ich ihn berührte zuckte sie zusammen und fing wieder an zu stöhnen
und sie rief mir wieder geile Worte zu. Das zucken in ihrer heißen Möse wurde
immer stärker und erneut stieg Saft im Schwanz empor. Kurz vor unserem erneuten
Orgasmus stieß ich noch einige Male kräftig in ihre vor Nässe triefende Fotze
hinein. Als das zucken in ihrer Fotze immer stärker wurde spritze ich auch noch
mal meine Spermien tief in ihre dampfende Möse hinein.
Nachdem wir uns von dem anstrengenden, aber schönen Tag erholt hatten, wurde es
Zeit für mich, von dieser supergeilen Hausfrau Abschied zu nehmen. Ich umarmte
sie, streichelte nochmals ihre schönen großen Titten und nahm auch mit der Hand
Abschied von ihrer wunderbaren heißen geilen Möse. Wir haben uns leider nie
wiedergesehen.
8年前