Ein geiler Donnerstag
Diese Nacht schlief ich gut und war bereits um sechs Uhr wach. Ich stand auf und ging zum Bad. Mein Ehemeister schien noch zu schlafen. Da ich meiner Bestimmung als Sklavin nachkommen wollte und meine Geilheit noch zu steigern, schaute ich in sein Schlafzimmer doch dort lag nur noch Marianne. Darauf hin ging ich ins Bad. Ich schaute hinein und sah den Meister. „Komm rein“. Ich ging nackt wie ich war auf ihn zu. Er drückte mich an den Schultern in die Knie. Ich nahm kniend die Position ein, die sich für eine Sklavin gehörte: Die Knie weit gespreizt, die enthaarte Fotze anbietend, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, damit meine Hängetitten gut zugänglich waren. Der Meister trat vor mich hin, hielt mir seine Hand hin. Ich küsste sie so sanft wie möglich. Er griff unter mein Kinn und ich musste ihn jetzt ansehen. Ich sah seine Gier, mich zu schlagen. KLATSCH. Ich hatte den Schlag nicht kommen sehen. Mein Kopf flog zur Seite. Ich hatte Mühe, auf den Knien zu bleiben und versuchte mich wieder aufzurichten. „Eins, danke, Meister", konnte ich nur unter tiefem Atmen sagen.
KLATSCH. Der nächste Schlag folgte, der Kopf flog in die andere Richtung. Und wieder und wieder. Insgesamt zehnmal schlug der Meister zu. Er hatte wirklich eine feste Handschrift. Meine Backen brannten wie Feuer. Trotzdem küsste ich ihm unter Tränen ganz sanft und zärtlich die Hand und bedankte mich für die Ohrfeigen.
Der Meister drehte sich um und ging aus dem Bad. „Du bleibst hier knien.“ Als er wieder kam, hatte er die neue Brustquetsche dabei. Er gab mir das Gestell in die Hand: „Du wirst dir jetzt die Brustquetsche anlegen. Ich schob mir die beiden Bretter über und unter meine Brüste, bis an die Rippen.
Ich drehte die Schrauben, es war etwas mühsam, die Bretter direkt am Körper zu halten. Aber schließlich hatte ich alle Schrauben festgedreht. „Jetzt nimmst du einzeln deine Zitzen und ziehst die Titten so weit wie möglich raus, damit die Bretter direkt am Brustkorb liegen, und drehst die Schrauben fest zu."
Ich zog ziemlich kräftig an dem Ring der meine Brustwarzen zierte. Zuerst zog ich die linke Brust weit raus und drehte die vordere Flügelschraube fest, dann zog ich die rechte Brust weit raus und die drehte die vordere rechte Flügelschraube fest, dann musste ich die mittlere Schraube festdrehen. Ich merkte, wie sich meine Euter bereits platt drückten, und es schmerzte. Ich stöhnte. Ich drehte die Schrauben noch einmal nach. Da das Brett nur 8 cm schmal war, wurde noch ein ordentliches Stück Tittenfleisch durch das Brett herausgequetscht. Die Schmerzen verstärkten sich, aber ich wurde auch geiler. „So, meine liebe Euterfotze, jetzt wollen wir mal ernst machen. Drehe die vorderen Schrauben jetzt noch dreimal weiter." Ich erstarrte, ich hatte doch schon bis zur Schmerzgrenze gedreht. Ich begann zu drehen. „Jetzt wirst du die beiden hinteren Schrauben festdrehen, bis es nicht mehr geht!" Alles musste ich selbst machen. Ich musste sogar meine Euter selbst zu Hängetitten verarbeiten. Vorne konnten die Titten nicht mehr weiter raus, da ich alles sehr fest gedreht hatte. Jetzt wurden direkt am Brustkorb die Euter gequetscht. Und da die Brustquetsche direkt an den Rippen saß, konnten die Euter nicht mehr nach vorne ausweichen und nur sehr wenig zur Seite. Immer stärker spürte ich die Schmerzen durch diese Spannung, ich stöhnte auf. Immer stärker drehte ich. Ich hatte Angst, dass die Haut reißen würde. Die Tränen liefen mir übers Gesicht, ich fing bestimmt gleich an zu heulen. Dann hatte ich es geschafft. Es ging nicht mehr weiter, die Schmerzen waren zu groß und das Fleisch zwischen den Brettern so platt gedrückt, weiter ging es einfach nicht mehr. Ich hörte auf und legte die Hände hinter den Kopf. Der Meister kam grinsend auf mich zu. Er drehte vorne noch einmal, ich schrie leise auf, er drehte noch einmal, ich schrie laut auf, er drehte noch einmal, ich heulte vor Schmerzen. Er hielt mir cool die Hand hin. Oh Gott! Dieses geiles Schwein! Jetzt dieses Spielchen! Trotzdem, ich küsste zärtlich und sanft seine Hand. Sofort drehte er die Schrauben direkt am Brustkorb noch dreimal herum, ich heulte wie ein Schlosshund, aber ich hielt die Hände immer noch hinter dem Kopf. Es war brutal zu sehen wie platt und deformiert meine Euter waren. „Danke, Meister, dass Sie mir mit der Brustquetsche meine Hängetitten verbessern." „Immer gerne, du Schlampe. Die Brustquetsche sitzt gut. Du wirst sie die jetzt täglich 3 x für 30 Minuten anlegen.“ „Ja Meister, 3 x täglich für 30 Minuten.“ „Wo sind die Klammern und Gewichte?“ „In meinem Zimmer Meister.“ Er packte mich an meinem Haarschopf und zog mich hoch. An meinen Zopf ziehend führte er mich in mein Zimmer. Ich weinte noch immer ein wenig. Die Brustquetsche tat richtig weh und meine Titten wurden schon blau. „Du bist eine Heulsuse geworden da müssen wir was gegen unternehmen.“ Da spürte ich plötzlich wieder dieses merkwürdige Kribbeln im Schritt? Ich fühlte wie meine Fotze feucht wurde. „So hol die Klammern und Gewichte für deine Schamlappen!“ Ohne zögern ging ich zu meiner Kiste. „Aber jetzt flott, mach die Klammern ran.“ Ich nahm die 4 Metallklammern aus der Schachtel und setzte sie über die Ringe in meinen Schamlippen. Wie immer begann ich mit den inneren Schamlippen. Dabei achtete ich darauf, dass meine Ringe noch für die Gewichte zugänglich waren. Als ich die äußeren Schamlippen auch geklemmt hatte, stand ich kurz vor einem Orgasmus. Ich wusste, dass es mir jetzt verboten war zu kommen. Also nahm ich schnell die kleinen Gewichte je 150 Gramm und begann sie an die Ringe zu hängen. Es waren jetzt 2 Gewichte a 150 Gramm an jede innere Schamlippe und 3 Gewichte a 150 Gramm an jeden äußeren Fotzenlappen. Es zog und tat weh. Die Erregung ließ nach. „Sehr schön Schlampe. Jetzt geh nach unten aber vorher lässt du die Hurenfotze aus dem Käfig und mach uns Frühstück. Ich gehe jetzt duschen.“ Als der Meister 15 Minuten später mit Marianne im Arm nach unten kam hatte ich ihnen ein schönes Frühstück mit Rühreiern, Speck, Toast, Orangensaft und Kaffee gemacht. Marianne stellte sich neben den Tisch und ich nahm ihre Milcheuter in die Hand und melkte frische Milch für den Kaffee aus ihr heraus.
Ich kniete mich dann auf dem Boden neben dem Tisch. Meine Euter waren in der Zwischenzeit schon tiefblau. Ich spürte Sie kaum noch. Als der Meister mich so knien sah, lachte er. „Na es geht ja voran mit deiner Erziehung und das Frühstück ist auch ganz passabel.“ Er nahm Platz und lies mich aufstehen. Dann zog er kurz an meinen Nippel Ringen und befahl mir nach oben zu gehen. „Nimm die Brustklemme, die Klammern und Gewichte ab. Ich habe dir auch ein neues Kleid für den Winter besorgt zieh es mal an ob es dir passt. Beeil dich in zehn Minuten bist du wieder hier!“ Ich beeilte mich nach oben zu kommen. Im Bad löste ich die Brustquetsche. Es schmerzte höllisch als wieder Blut hineinströmte. Vorsichtig massierte ich mir meine Titten. Die Klammern und Gewichte weg. Es tat gut. Schnell ging ich unter die Dusche. Das Wasser tat gut. Viel Zeit hatte ich nicht. Also raus und abtrocknen. Ich ging in mein Zimmer und holte das neue Kleid was mir der Meister auf die Matratze gelegt hatte. Das Kleid war eigentlich nur ein Kartoffelsack aus Jute der oben(eigentlich unten) für den Kopf ein Loch hatte und an den Seiten zwei Löcher für die Arme. Ich nahm den Sack und schlüpfte hinein. Der Sack ging mir knapp unter meinen Arsch also ein schönes Minikleid. Das unangenehmste dabei war für mich das Kratzen auf der Haut. So ging ich nach unten, nein eigentlich sprang ich. Als ich unten war sagte der Meister. „Wie lange willst du uns eigentlich noch warten lassen? Der Frühstückstisch muss auch noch abgeräumt werden und auch die Küche muss noch aufgeräumt werden. Du bist wirklich eine faule Schlampe geworden, “ maulte mich der Meister an. „Knie dich hin“. Sofort ging ich auf die Knie und küsste seine Schuhe. „Kopf hoch“, sagte er und hielt mir seine Hand hin. Ich küsste Sie. Rums, die Ohrfeige hatte gesessen. Ich konnte das Gleichgewicht gerade noch halten. „Hoch mit dir und fang endlich an aufzuräumen. Ich warte hier jetzt schon 5 Minuten. Also Tempo. So sehr ich mich auch beeilte, ich brauchte noch mal 15 Minuten. Als ich endlich fertig war, befahl er mir ihm meine Titten zu zeigen. Also hoch mit dem Sack. „Na ja die hängen ja immer noch nicht so richtig. Aber eine schöne Blaufärbung haben die Titten. Okay lass den Sack wieder runter. Was für ein Tag da haben wir jetzt 30 Minuten Verspätung. Dann hast du mich nicht gleich auf Knien begrüßt, dich für die Ohrfeige nicht bedankt. Das wird ein harter Tag für dich und uns.
Jetzt wurde mich vor Angst flau im Magen. Ich folgte dem Meister auf die Diele in sein Spielparadies. „Schau die geile Schlampe an. Was Sie schon wieder für Gedanken gehabt haben muss. Du bist doch echt eine doofe Sau“. Dabei schlug er mich rechts und links ins Gesicht. „Zieh deinen Sack aus, geh und hol die Sachen“. Ich holte die neue Brustklemme und meine Gewichte. Dann ging ich zurück. „Na endlich komm rein. Nicht so lahm. Wir haben noch einiges vor mit dir, “ vernahm ich die Stimme von Marianne. Auf der Diele führten Sie mich, besser gesagt der Meister zog mich an den Haaren in sein Spielzimmer. „Stell die Sachen auf dem Tisch ab, du lahmarschige Fotze, “ schrie mich der Meister an. „Leg dich auf den Boden," sagte Marianne. Ich legte mich rücklings auf den Steinboden. Der Boden war kalt. Ich schloss die Augen. Ich hörte den Meister sagen: „Ist ihre Fotze sauber?“ „Ja die Fotze ist sauber!“ - „Bist du dir sicher!“ - „Ich, denke schon!“ -„Du sollst aber nicht denken, dafür bist du eh zu blöd! Marianne schau sie dir mal an.“ „Lass mal sehen Euterfotze.“ Sie kniete sich auf den Boden und zog meine Schamlippen an den Ringen auseinander. „Du hast eine Körperpflege die aller Beschreibung spottet. Du bist nicht nur eine geile, sondern auch eine dreckige und faule Sau“. Dann steckte Sie mir ein Spekulum, das der Meister ihr gab, mir in die Fotze drehte es auf. Ich hatte das Gefühl, meine Fotze reist auseinander. „Das nennst du sauber. Da ist noch jede Menge Dreck drin. Ich gehe ins Klo und holte die Klobürste? „Logisch“, sagte der Meister „mit was soll man die Sau sonst reinigen. Sie selbst ist ja zu doof dafür.“ Ich dachte, die wollen mir tatsächlich wieder mit der Klobürste die Fotze bearbeiten. Das Teil mit dem man die Scheiße auf dem Klo wegmacht. Da merkte ich wie der Meister das Spekulum herauszog. Ich schloss meine Beine. Da kam auch schon Marianne mit der Klobürste und gab sie Beate in die Hand. „Beine breit, du Sau, aber schnell!“ Ich schüttelte den Kopf. „Meister die Schlampe will nicht, dass wir Sie säubern.“ Der Meister guckte nur streng und sagte nichts. Langsam öffnete ich meine Beine, bis ich mit Weitgespreizten Beinen dalag. „Zu spät, für dich du nichtsnutzige Schlampe.“ Ich ging auf die Knie und flehte: „Bitte, säubert mir gründlich mit der Klobürste meine dreckige Fotze. Ich wäre Euch äußerst dankbar, wenn ihr meine Fotze so sauber macht, dass ich wieder durchgefickt werden kann.“ „Was meinst du Meister? Sollen wir ihrem Wunsch nachgeben oder sie zum Teufel jagen. „Okay lass uns Ihrem Flehen nachgeben. Aber unter einer Bedingung. Du wirst alles tun, was wir dir sagen. Ohne Widerspruch. Des Weiteren wirst du kein einziges Mal mehr etwas verweigern. Egal was es ist. Hast du das verstanden?“ Dabei zog mich der Meister wieder am Haarschopf. „Ja Meister ich versichere dir alles hinzunehmen und zu ertragen ohne zu widersprechen.“ Ich war bereit für alles was noch kommen sollte. „So dann leg dich auf den Tisch und mach die Beine breit!“ sagte Marianne. Widerspruchslos legte ich mich auf den Holztisch und spreizte meine Schenkel weit.
„Mama, zieh bitte an den Ringen die Fotzenlappen aus einander, so dass ich die Bürste reinstecken kann“, sagte Beate. Die Hurenfotze war dabei mir die Klobürste in die Fotze zu schieben. Ich spürte den Schmerz. Es tat weh. Ich schrie auf. Da hörte ich die Stimme des Meisters. „Ja Wahnsinn, die Bürste passt ganz gut rein. Rein und Raus. Ja putz das Loch. Ist das geil!“ Es tat sehr weh, während mir die Borsten meine empfindliche Innenseite aufrieb wixte der Meister seinen Prügel hart. Ich hatte das Gefühl, meine Fotze würde bluten. Es war fast eine Erlösung als Beate mit einem kräftigen Zug die Bürste aus meinem Loch entfernte und auf den Boden fallen ließ. „Schau jetzt steht das Loch richtig offen. So jetzt müssen wir dich vorbereiten. Du hast heute noch eine Menge vor. Nimm deine Brustquetsche und leg Sie dir an.“
Da spürte ich plötzlich wieder das merkwürdige Kribbeln in der Fotze. Die würden mich heute fertig machen. Und ich schien es wieder einmal zu genießen. Ja, ich war eine geile versaute Masoschlampe, wie der Meister mich immer nennt.
Ich war seine Sklavin und wusste, dass ich kein Recht auf Widerspruch hatte.
Ich sah in die Augen von Hurenfotze Beate. Ihr ganzer Gesichtsausdruck zeigte Geilheit. Das Machtgefühl über mich musste wohl großartig sein. Sie kam auf mich zu und sah mir tief in die Augen.
KLATSCH hatte ich eine Ohrfeige, die nicht von schlechten Eltern war. Mein Kopf flog herum, und ich hatte Mühe, wieder in Beates Augen zu blicken. „Eins, danke, Herrin", kam es automatisch aus meinem Mund. Ich kam mir klein und unbeholfen vor. Ohne was zu sagen knallte sie mir noch eine auf die andere Wange. „Zwei, danke, Herrin", kam es sofort über meine Lippen.
Beate hielt mir die Hand hin. Ich küsste sie.
KLATSCH. Ich hatte den Schlag nicht kommen gesehen. Mein Kopf flog zur Seite. Ich hatte Mühe stehen zu bleiben. „Drei, danke, Herrin", konnte ich nur unter tiefem Atmen sagen.
„Als nächstes wollen wir uns mal ihren Titten widmen. Sie hängen ein wenig. Als Sklavin hat man kein Recht auf gut gebaute Titten. Deshalb wird sie ab sofort dieses Gestell solange tragen bis sie zu richtigen Hängetitten werden. Ziel muss es sein, dass diese wie Schläuche bis zu Ihrem Bauchnabel hängen.“ Ohne Aufforderung sagte ich: „Eine Sklavin darf keine guten Titten haben. Herrin würden Sie mir bitte das Gestell geben, dass ich es mir anlegen kann, so wie es der Meister es eben befohlen hat. Ich werde mir freiwillig und sehr gerne Hängeeuter verpassen.“ Ich sah ein zufriedenes Grinsen bei meinen Ehemeister. Beate nahm die Brustquetsche und reichte sie mir. Ich wollte mir gerade die Quetsche anlegen. „Hurenfotze willst du dieser geilen Sau nicht mal die Gewichte an die Fotzenringe hängen. Euterfotze erkläre doch mal, warum du Gewichte an deine Ringe bekommst, “ sagte der Meister. Auch das noch. Ich merkte dennoch wie ich geil wurde. Da begann Beate schon die Gewichte an die Ringe zu hängen. Relativ vorsichtig hängte sie das erste Gewicht an. Ich begann wie befohlen zu reden. „Ich bekomme meine Schamlippen verlängert. Eine gute Sklavin darf keine Schamlippen haben. Es müssen Fotzenlappen sein. Deshalb trage ich regelmäßig Gewichte um meiner Bestimmung als Sklavin gerecht zu werden.“
Mir machte es nichts mehr aus Nackt herum zu stehen und mich selbst zu verunstalten und als Sklavin behandelt zu werden. Vor mir Beate die endlich vier 250 g Gewichte an vier von meinen Ringen eingehängt hat. Ich wusste das ich gleich wieder die Klobürste in meine Fotze bekomme. Aber dennoch oder genau deswegen regte sich in mir meine Geilheit. Es war das was ich wollte. Ich habe meine Neigungen nachgegeben. Dadurch hatte ich ein befriedigtes Sexualleben. Auch wenn sich dieses nun zu meinem täglichen Leben entwickelt hat. Da vernahm ich die Stimme von Meister: „Bevor wir Ihr die Klobürste wieder reinstecken, müssen wir sie aber sauber machen. Da hängt ja noch ihr Fotzenschleim dran und ich glaube auch noch Reste von Scheiße.“ „Die soll Sie selber saubermachen,“ sagte Beate. Ich nahm also die Klobürste und wollte mit Ihr zur Toilette. „Was hast du vor?“ fuhr mich der Meister an. „Ich will die Bürste auf der Toilette säubern.“ „Leck sie ab.“ So sehr es mich ekelte dieses mit Toilettenreste verschmierte Teil mit meinem Mund zu säubern, wusste ich doch, dass ich es tun musste. Also nahm ich es zu meinem Mund, streckte die Zunge raus und begann das Teil abzulecken. „Sie macht’s tatsächlich. Sie leckt wie an einem Eis. Scheint ihr gut zu schmecken.“ „Ist wie bei den Schweinen auf dem Hof“, sagte der Meister. „Je mehr Dreck und Abfall dabei ist, umso mehr schlecken sie.“ Auf dem Bauernhof in Holland hatte ich auch so meine geilen Erfahrungen damit gemacht. Dieses erniedrigende Stallausmisten, splitternackt, sowie das Melken meiner Titten mit der Maschine, hatten mich zu einem wunderbaren Orgasmus gebracht. Ich leckte und knabberte die Reste von der Bürste bis sie sauber war. Dann gab ich sie Beate. Sie schaute die Bürste genau an und zeigte auf den Tisch. Gehorsam ging ich zum Tisch und legte mich darauf. Ohne weitere Aufforderung spreizte ich die Schenkel. Die Gewichte lagen am Tisch auf und sagte: „Bitte steckt mir die Bürste in mein Loch.“ Meine Mitsklavin nahm dieses uncoole Ding und wollte es mir gerade reinstecken, als Sie es sich doch anders überlegte. „Ich denke sie soll es erst mal richtig anfeuchten. Mach das Maul auf, du Sau“, herrschte Sie mich an. Ohne zu zögern öffnete ich meinen Mund und Sie bohrte die Klobürste in mich. Ich würgte als das Teil meinen Gaumen berührte. Das Atmen fiel mir schwer und ich merkte wie sich mein Mageninhalt nach oben bewegte. Ich hatte das Gefühl zu ersticken und begann wild mit meinen Armen zu fuchteln. Der Meister der ebenfalls in der Nähe stand reagierte schnell und zog die Bürste aus meinen Mund. Ich warf meinen Kopf nach oben und ****te. Dabei verteilte ich die Masse gleichmäßig auf mich, der Hurenfotze und dem Meister. „Das ist ja ekelhaft, so eine Sau“, schrie Beate. „Fick Sie endlich mit der Bürste“, forderte die Hurenfotze. Der Meister der die Bürste in der Hand hielt, zögerte nicht mehr und stieß kräftig mit dem Teil gegen meine Fotze. Ohne Rücksicht auf Ringe, Gewichte oder Schamlippen bohrte sich die Bürste in mein Loch. Ich schrie auf. Die Borsten rieben an meinen Innenwänden. Marianne drückte meinen Oberkörper, der sich aufrichtete hart zurück auf die Bank. Brutal rammte er mir die Bürste immer wieder in meine Fotze. Meinen Kopf warf ich hin und her. Aber trotz der enormen Schmerzen, stieg die Geilheit in mir weiter an. Ich merkte, dass sich der Orgasmus näherte. Mein Schreien ging mehr und mehr in ein Stöhnen über. Bis ich in einem Orgasmus explodierte. Der Meister zog die Bürste raus und schlug mich damit auf meine Titten. „Du geile Nutte“, rief er. Ich lag auf dem Tisch hatte die Beine geschlossen und angewinkelt und presste meine Hände vors Gesicht. „ Ach, schau jetzt schämt Sie sich das geile Miststück“, witzelte Beate und ergänzte: „Steh auf, du Schlampe. Du wirst hier saubermachen!“ „Aber vorher legst du dir noch die Brustquetsche an. Ich richtete mich auf und griff nach der Quetsche. Es war schwierig, die Bretter direkt am Körper zu halten und die Schrauben zu drehen Da es aber nicht das erste Mal war gelang es mir relativ schnell alle Schrauben fest zu drehen.
„Die alte Sau, wird auch noch geil. Ich will, dass sie leidet, um Gnade winselt und heult“, sagte Beate. Sie schlug mir mit der Faust in den Bauch. Da ich völlig unvorbereitet war, klappte ich nach vorne und fiel zu Boden.
„Steh auf du Schlampe!“ schrie Sie, packte mich am Haarschopf und zog mich hoch. Tränen schossen mir in die Augen. „Dann wollen wir mal. Du nimmst jetzt einzeln deine Brustwaren und ziehst die Titten so weit wie möglich raus, damit die Bretter direkt am Brustkorb anliegen. Dann drehst du die Schrauben ganz fest zu. So fest wie möglich." Ich zog ziemlich kräftig an den Brustwarzen. Zuerst das eine Euter weit herausgezogen und die Schraube fest gedreht, dann das andere Euter weit herausgezogen und die Schrauben fest gedreht, dann die mittlere Schraube fest gedreht. Ich merkte, wie sich mein Tittenfleisch bereits platt drückte, und es schmerzte tierisch. Ich stöhnte. Ich drehte die Schrauben noch einmal nach. Dann begann ich die hinteren Schrauben festzuziehen. Mit all meiner Kraft drehte ich die Schrauben zu. Ich konnte spüren wie das Gewebe riss. Nun waren alle Schrauben so fest das nichts mehr ging. Ich stand da mit sich langsam blau färbenden Titten und Gewichten an den Schamlippen. Da sagte der Meister: „Jetzt mach hier endlich wieder.
Da kam auch schon Marianne mit einen Eimer mit Wasser und Putzlumpen. Dann gab Sie mir noch eine große Wäscheklammer. „Die setzt du dir selbst an den Kitzler. Zieh ihn schön lang so dass sich dein Lustzapfen schön zwischen den Ecken einklemmt. Also los.“ Ich nahm also die Klammer und zog an den Kitzlerring den Lustzapfen nach vorne. Da von meinem Orgasmus, meine ganze Fotze noch nass war, ging das gar nicht so leicht. Als mein rosafarbener Kitzler weit heraus lugte, nahm ich die geöffnete Klammer und ließ Sie langsam zuschnappen. Der momentane Schmerz ließ mich kurz aufschreien. „Komm her“, sagte der Meister. Als ich vor Ihm stand, sah ich, dass er eine spitze Zange in der Hand hielt. Damit drehte er die Schrauben an der Brustquetsche nach. Er schaffte es nochmals eine Umdrehung enger. Ich hatte das Gefühl als würde das Blut aus meinem Brustwarzen laufen. Der Schmerz war jetzt nahezu unerträglich. Trotzdem stöhnte ich: „Danke Meister, für die viele Mühe die du dich machst um meine Titten zu richtigen Hängeeutern zumachen.“ Wie durch einen Schleier vernahm ich die Stimme von Marianne: „Gut gemacht Jetzt gib Ihr die Wäscheklammern für ihre Nippel.“ „Mach ich gleich, aber vorher möchte ich noch mal was ausprobieren.“ Dann nahm er die Zange und quetschte meine rechte Brustwarze direkt vor dem Ring. Ich schrie auf. Ohne loszulassen zog er Sie in die Länge. „Nein“, schrie ich. Als er die Zange löste, zeigte sich Blut. „Jetzt musst du die andere Brustwarze auch zwicken“, sagte Marianne. Das ließ sich der Meister nicht zweimal sagen. Beate hielt mich fest und der Meister drückte bei der linken Warze zu. Diesmal war ich vorbereitet und unterdrückte den Schrei. Doch als er sie in die Länge zog, liefen mir die Tränen aus den Augen. Er ließ los und gab mir zwei Wäscheklammern. „Ich zieh jetzt deine Nippel mit der Zange in die Länge und du hängst dir die Klammer hin.“ Dann setze der Meister die Zange an und zog sie lang. Gehorsam zwickte ich Sie mir die Klammer selbst an die rechte Warze. Dann kam die andere dran. „Jetzt mach sauber“, sagte Marianne. Ich nahm den Lumpen und begann als erstes den Tisch zu reinigen. Bis auf Marianne, verließen die anderen Beiden den Raum um sich zu säubern. Plötzlich schlug mich Marianne auf meinen Arsch. Ich putzte weiter. Immer wieder traf mich ihre Hand auf meinen Arsch. Es tat nicht sonderlich weh. Im Gegenteil. Ich empfand es als angenehm. Ein Schlag und dann fuhr sie zärtlich über meine Backen. Das machte sie immer wieder. Ihre Behandlung geilte mich weiter auf. Die Klemmen an meinen Titten und dem Kitzler begannen mich ebenfalls zu erregen. Ich putzte den Tisch sauber. Dann begab mich auf den Boden. Ich kniete und putzte meine ****e weg. Jetzt hatte Marianne aufgehört meinen Arsch zu bearbeiten. Da spürte ich an meiner Arschfotze einen Druck. Als ich hinsah war Marianne dabei mir den Stiel der Klobürste in den Arsch zu schieben. Ich entspannte meinen Schließmuskel und sie konnte den Stiel leicht einführen. Als er ca. 10 cm drin war ließ sie los. Ich krabbelte auf allen vieren mit der Bürste in meinem roten Arsch über den Boden und putzte. Als ich mit dem Putzen fertig war, stand ich auf. Da stand der Meister hinter mir er packte mich und zog mich zu sich hin. An den Schultern drückte er mich nach unten und sagte: „Pack meinen Schwanz und lutsch ihn, du Sau.“ Da stand der Meister jetzt splitternackt und ohne zu zögern schnappte ich mir seinen Schwanz. Er war schon steif. Ich begann mit meiner Zunge zu lecken. Es schmeckte so gut. Ich begann daran zu saugen, in dem ich ihn in den Mund nahm. Es erregte mich zugleich zu spüren wie sein Prügel immer härter wurde. Die Bürste im Arsch trug ein Übriges dazu bei, dass ich extrem geil wurde. Als sein Schwanz richtig hart war und sicherlich kurz vor dem abspritzen, zog ich meinen Mund zurück und sagte: „Bitte fickt mich Meister.“ Er sah mich an und sagte: „Spinnst du. Glaubst du wirklich, dass ich ein, mit einer Klobürste verdrecktes, Loch ficke. Mach dein Maul auf und blas ihn weiter, du verfickte Drecksau.“ Ich nahm also seinen Schwanz wieder in den Mund und saugte weiter. Tief bohrte er sich in meinen Rachen. Dabei hielt er meinen Kopf wie in einem Schraubstock. Da merkte ich, dass sein Schwanz zuckte. Gleich würde er spritzen und ich hatte keine Chance meinen Kopf zurück zuziehen. Er kam. Eine gewaltige Spermaladung ergoss sich in meinen Mund. Ich hatte keine Chance, ich musste ihn schlucken. Dann zog er sein Glied zurück und ich begann nach Luft zu schnappen. Da vernahm ich die Stimme von Marianne. „Schau mal an. Unsere Sklavin war wohl hungrig. Steh auf, du Sau. Was hast du denn mit der Klobürste vor? Gefällt dir wohl das Teil? Komm los, wir müssen dich für die Bestrafung herrichten.“ Sie packten mich, beide an den Armen, Marianne rechts und der Meister links. Dann führten sie mich zu einer Ecke der Diele wo vier Autoreifen aufgeschichtet standen. „Setz dich hin und spreiz die Beine, “ befahl der Meister. Genau betrachteten Sie meinen Kitzler. Der Meister zog ihn an der Wäscheklammer nach oben. Dann nahm er einen Draht, der fast so dünn war wie ein Faden und begann damit meinen Kitzler direkt an der Basis abzubinden. Er löste die Klammer und zog den Draht eng. Zufrieden sah er auf meinen Kitzler der n******chwoll. Mit dem Finger rieb er meine Klitoris. Es tat weh und auf der anderen Seite merkte ich wie ich feucht wurde. Dann wurden die Gewichte an den Ringen der Schamlippen entfernt. Ich musste aufstehen und sie legten mir einen 10 cm dicken schwarzen Gürtel um die Hüfte und zurrten ihn fest. Sie zogen ihn so fest zu, dass er richtig tief in meinen Körper einschnitt. Dann musste ich mich wieder auf den Reifenstapel setzen und meine Beine spreizen. Der Meister reichte Marianne einen Hosengummi. Marianne griff nach dem Ring der in meinem äußeren rechten Schamlappen hing und fädelte den Gummi ein. Sie zog ihn Stramm nach oben und führte das Gummiband an eine Öse im Gürtel ein. Dabei wurde der Schamlappen zur Seite gezogen. Ebenso verfuhr Sie mit meinen anderen fünf Ringen, sodass meine Fotze weit auf gespreizt war. Mein Loch stand offen und mein abgebundener Lustzapfen schaute sich bläulich färbend hervor. Ich merkte wie sich ein Orgasmus näherte. Dem Meister blieb dies natürlich nicht verborgen. Er kniff mit Daumen und Zeigefinger fest in meinen deutlich hervorstehenden Kitzler. Ich konnte nur noch heftig stöhnen und mein Unterleib begann unkontrolliert zu zucken. Ich hatte das Gefühl, dass die Feuchtigkeit zwischen meinen Schamlappen heraustropfte. Mein Loch schien geradezu nach Mariannes ausgestreckten Fingern zu schnappen wie ein kleines, hungriges Tierchen. „Du geile Drecksau!“ stieß Marianne hervor und rammte mir ihren rechten Zeigefinger bis zum Anschlag in die Fotze. Mit weit ausholenden Bewegungen rührte Sie brutal in der Öffnung herum. Sie wusste, dass mich dies garantiert zum Höhepunkt bringen würde.
Gleichzeitig zwirbelte der Meister weiter meinen Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger seiner rechten Hand hin und her. Aber jetzt war mir alles egal. Nur endlich einen Orgasmus. „Na, willst Du kommen?“ „Bitte, ja, lass mich kommen! „Quält mich, es macht mich geil“, flehte ich. Als sie merkten, dass ich ein solches Erregungsniveau erreicht hatte, dass mein Orgasmus durch nichts mehr aufzuhalten war, zog Marianne ihren Finger aus meiner Fotze und begann, mit ihren Fingernagel mit aller Kraft rhythmisch gegen meinen hervorstehenden Kitzler zu schnippen. Dann kam er. Ich schrie meine Erregung jetzt unkontrolliert heraus. Die spitzen, bellenden Laute waren tierisch. Der Orgasmus hörte nicht mehr auf und ich sah mit meinen geschlossenen Augen ein Feuerwerk. Ermattet sackte ich auf dem Reifenstapel zusammen. Als ich aufsah hielt mir Marianne ihre feuchte Hand vors Gesicht. Sie war über und über von meinem Scheidesekret bedeckt. „Du hast abgespritzt. Du bist wirklich eine geile versaute Masochistin.“ Ich bedankte mich und begann ihre Hand zu küssen und abzulecken. Mit der anderen Hand entfernte sie die Klammern an den Brustwarzen. Dann wurde die Brustquetsche entfernt. Dies war, als das Blut wieder einströmte, sehr schmerzhaft. Meine Titten waren dunkelblau. Heute hatte ich das Gefühl, dass sie wie Schläuche nach unten hingen. „ Du hast Glück, wir werden auch deine Nippelringe entfernen. Sie stören nur bei der Tittenfolter.“ Was hatten sie vor. Marianne öffnete den Verschluss der Ringe und zog sie raus Dann kam der Meister mit isolierten Kupferdraht. Damit begann er meine Euter einzeln nah am Körper abzubinden. Er wickelte den Draht fünfmal herum und verdrehte ihn so das sie sich nicht mehr von Alleine lösen konnten. Meine Titten sahen jetzt aus wie hängende Melonen. Marianne nahm den dünnen Kupferdraht. Der Meister packte mit der Zange meine linke Brustwarze und zog sie in die Länge. Dann wickelte Marianne den Draht um meine Zitze und fädelte zugleich das Gummiband ein. Mit der rechten Brust taten Sie das gleiche. Obwohl es sehr wehtat, sah ich fasziniert, fast wie eine Beobachterin zu. Als nächstes bekam ich mein Hundehalsband umgelegt. Was hatten sie vor. Sie packte die Gummis und zog die Zitzen daran nach oben und befestigten sie am Halsband. Sobald ich nun meinen Oberkörper bewegte, zog ich meine Warzen nach oben, aber durch den Gummi begannen Sie zu schwingen. Als nächste musste ich aufstehen. Marianne packte mich am Arm und zog mich in eine Ecke. Sie steckte mir ohne Vorwarnung drei Finger in meine Fotze und begann mich damit zu ficken. Mit dem Daumen rieb sie meinen Kitzler. Ich wurde wieder geil.
Der Meister hatte jetzt mitten im Raum das Trimm Rad aufgestellt. „Du liebst es wirklich gequält zu werden“, fragte Er. Ich nickte zustimmend. „Na dann sollten wir aber den Sattel des Fahrrads noch entsprechend präparieren. Der Meister hatte in der Zwischenzeit einen Holz Keil in der Hand. Dieser wurde nun mit Klebeband auf dem Sattel befestigt. „Damit du es richtig bequem hast. Jetzt steig endlich auf, damit wir weitermachen können. Ich stieg vorsichtig auf. Trotzdem zog ich mir mit dem Gummi an meinen Schamlippen. Als ich auf dem Keil saß, hatte ich einen starken Druck vom Arschloch über das Schambein bis zu meiner Fotze. Richtig sitzen konnte ich nicht. Barfuß musste ich in die Pedale treten. Meine Euter wackeln beim treten auf den Pedalen hin und her. Ich hob mich immer wieder auf dem Keil auf und ab. Nach kurzer Zeit konnte ich nicht mehr sitzen. Also stand ich und fuhr so Euter schwingend weiter. Endlich ließen sich mich stoppen.
Was würde ich heute noch alles durchmachen? Die Geilheit und das Ziehen in meinem Unterleib ließen mich zittern. Die Fotze immer noch aufgespannt, schrie förmlich nach einem Schwanz oder anderen Dingen die mich ausfüllen könnten. Ich wollte jetzt und hier einen Orgasmus. Doch zu meiner Befriedigung brauchte ich den Schmerz. Je stärker, umso intensiver war der Orgasmus. Ich wünschte mir, dass Sie mich heute über meine Schmerzgrenze führen. Ja ich wollte leiden. Leiden für meine Lust und meine Befriedigung.
Meine Euter waren blau geworden. Eigentlich dunkelblau. Als der Meister dies sah, sagte sie:“ Komm her, ich denke wir müssen deine Titten aus der Schlinge nehmen. Er holte die Spitzzange und ohne jedwede Vorsicht fuhr er mit der Zange zwischen Haut und Draht und begann den Draht zu verdrehen, bis er brach. Da meine Titten nicht mehr so stark durchblutet waren, merkte ich fast nichts. Sie waren fast taub. Als beide Titten vom Draht befreit waren wurde der Draht an den Zitzen aufgebogen. Auch dort war ich relativ unempfindlich. Obwohl er mich in die Warze zwickte, spürte ich nur einen leichten Druck. Dann forderte er Marianne und Beate auf meine Titten zu massieren. Nur zu gerne kamen Sie dem nach. Marianne schnappte sich die rechte und Beate die linke Titte. Sie kneteten und zwickten meine Titten und meine Warzen mit einer Intensität, dass ich glaubte sie wollten mich melken. Das einströmende Blut verursachte zusätzlich Schmerzen. Es fühlte sich, als ob tausende von Nadeln hinein gestochen werden. „Er schaute sich meine Klitoris an. Die können wir noch abgebunden lassen.“ Er langte mir an die Fotze und zwickte mich in meinen Kitzler, dass ich aufschrie. Dann bückte Er sich und sah ihn sich genau an. „Ich denke, das ist kein Problem. Er ist zwar dunkelrot und dick angeschwollen, aber noch sehr empfindlich.“
„So mein Schätzchen, jetzt werden wir dir erst mal deine Fotze aufwärmen und dieses Mal wirst du nicht gestreichelt, sondern wir werden deine Fotze dunkelblau Striemen. Aber auch deine Titten, deine Schenkel und deinen Arsch werden wir dir verzieren.“ Die Gummibänder waren immer noch an den Gürtel gebunden. „Wir wollen ja, dass sie schöne Lappen werden, oder nicht?“ fragte Marianne. „Herrin, ich bin Ihnen dankbar, dass Sie meine Schamlippen in Schamlappen verändern.“ Bekräftigte ich. Da sagte Meister als ich so auf dem Trimm Rad gefahren habe. Hatte ich so eine Idee. Er holte mein Damenfahrrad und drehte es um mit dem Sattel und dem Lenker nach unten auf den Tisch. Jetzt werden wir dir mal zeigen, wie man ein Rad noch benutzen kann. Wir werden jetzt deine Zitzen auf die Kette legen und sie durch das vordere Ritzel drehen. Ich würde sagen wir fangen mit deiner rechten an.“ Ich erschrak ob dieser Idee. Aber geil ist es schon dachte ich. Die anderen fanden die Idee hervorragend. Ich ging zum Tisch und kniete mich auf die Bank. Ohne zu zögern legte ich bereitwillig meine rechte Titte so auf die Kette, dass meine Zitze genau auf der Kette lag. Jan drehte langsam das Pedal und meine Zitze näherte sich dem Zahnkranz um eingequetscht zu werden. Ich legte die linke Titte genauso auf die Kette. Nun wurde das Pedal langsam weitergedreht. Ich schnappte nach Luft und presste meine Lippen zusammen. Der Meister stoppte mit dem Drehen und meinte. Das machen wir ein anderes Mal. „Schaut bestimmt geil aus“, sagte Marianne, „da hatte Beate eine Superidee. Beate griff mir von hinten an die Fotze. „Sie ist feucht, das Miststück“, rief sie. Der Meister hielt nun das Fahrrad fest, sodass es nicht umfällt und zog meine Hängetitten durch die Kette. Marianne und Beate schnappten sich jede eine Haselrute. „Wir werden ihr jetzt das Fell gerben.“ Sofort taten beide, was der Meister ihnen aufgetragen hat hatte. Nun begannen sie mit den Haselnussruten auf meinen Arsch, und die Schenkel zu schlagen. Immer wieder. Jeder Schlag tat zwar weh, aber machte mich noch geiler. Ich stöhnte und schrie. „Ja, fester, mehr…“ Es geilte mich auf und ich merkte dass wieder ein Orgasmus kam. Sie schlugen immer wilder. Ich zog an meinen Hängetitten die zwischen der Fahrradkette eingeklemmt waren, als ich meinen Oberkörper vor und zurück bog. Der Meister hielt das Fahrrad mit aller Kraft. Da kam der Orgasmus und ich richtete mich mit aller Kraft auf. Meine Hängetitten riss ich dabei von der Fahrradkette los. Ich schrie meine Lust heraus und kippte zur Seite auf den Boden. Ohne Rücksicht schlugen sie nun mit aller Kraft weiter auf meine Hängetitten ein. Ich wälzte mich auf dem Boden in meinem Orgasmus, der nicht aufhörte. Die Schläge trafen mich nun überall auf meinen Körper. Langsam ebbte er ab. Sie hörten auf mich zu schlagen. Ich lag am Boden und rollte mich auf die Seite legend ein. Ich war am Ende.
Als ich mich wieder halbwegs erholt hatte, sah ich die drei stehen über mich stehen. „Schaut euch die geile Schlampe an. Jetzt schaut Sie richtig gut aus. Schöne Striemen auf dem ganzen Körper. Die Titten gefallen mir besonders gut, “ sagte Beate. Dann sah ich auf meine Brüste. Die Warzen waren von der Schmiere der Kette schwarz, zerkratzt und ******. Aber es waren keine ernsthaften Verletzungen. Weh taten sie trotzdem. Schlimmer waren eher die Striemen. Sie waren dick angeschwollen und blutunterlaufen. Stellenweise war die Haut aufgeplatzt. Meine Rückseite konnte ich nicht sehen. Meine Hände ertasteten meinen Arsch. Ich konnte die dicken Striemen fühlen. Ich griff mit meiner Hand nach dem Kitzler. Er war immer noch abgebunden. Jede Berührung schmerzte. Ich konnte nicht mehr. Aber jetzt aufgeben. Nein, ich wollte es doch so. Der Meister kam auf mich zu und sagte: „Steh auf, du Schlampe! “ Als ich stand hörte ich Beate fragen: „Wollten wir der Sau nicht die Fotze aufwärmen?“ – „Langsam, Langsam, sie soll sich kurz erholen“, entgegnete er Meister.
„Marianne hole mal die Cola Flasche vom Tisch". Marianne schraubte sie auf und kam damit zu mir. „Trink“, befahl sie. Ich nahm die Flasche und setzte an. Es war Cola mit viel Rum. Ich hatte Durst, deshalb trank ich fast die halbe Flasche. „Jetzt ist gut“, der Meister nahm mir die Flasche weg und gab sie Marianne. „Sie wird sicher später noch mal was zu trinken brauchen.“ Dann packte er mich am Arm und führte mich zum Tisch. Mein Fahrrad stand nach wie vor auf dem Tisch. „Wir wollten ja deine Fotze noch aufwärmen. Du steigst jetzt auf den Tisch.“ Ich stieg hinauf. „Nun stellst du dich breitbeinig über das Hinterrad. Ich werde jetzt den Reifen sehr schnell drehen und du wirst dann in die Knie gehen bis dein Kitzler den Reifen berührt und solange auf den Reifen pressen bis er abgebremst ist und steht. Hast du das verstanden?“ Ich nickte. Der Meister drehte mit der Hand das Pedal und die Kette beschleunigte das Rad. Immer schneller und schneller drehte sich das Hinterrad. Ich zögerte. Beate stieg hinter mich auf den Tisch und legte beide Hände auf meine Schultern. Nun presste sie mich langsam nach unten. Als mein Kitzler das Rad berührte zuckte ich zurück. Doch ohne Rücksicht wurde ich von Ihr nach unten gepresst bis das Rad zum stehen kam. Mein Kitzler brannte. Ich griff mit meiner Hand nach dem Kitzler. Jede Berührung schmerzte. Ich hatte das Gefühl mein Kitzler wäre verbrannt. „Na du geile Sau, bist du jetzt heiß? Komm steig vom Tisch und leg dich auf die Bank.“ Tränen liefen mir übers Gesicht. Ich war aber über mich erstaunt. Lag es am *******, dass der Lustschmerz, geil auf mehr machte. Ich wollte, dass sie mich weiter quälen. Ich wollte es noch härter. Ich legte mich auf die Bank und spreizte die Beine. Der Meister sah sich meine Fotze genau an. Er löse jetzt den Draht von meinem Kitzler. Ich spürte es, wie der Draht gelöst wurde. Dann rieb er über meinen Kitzler. Ich spürte zwar den Schmerz aber auch ein Ziehen in meinen Unterleib. Er rieb weiter. Da packte er meine ramponierten Brustwarzen und zwirbelte sie zwischen seinen Fingern. Er zwickte mich in die Nippel und ich wurde wieder geil. Ich stöhnte und warf meinen Kopf hin und her. „Bitte fickt mich“, schrie ich. Ich merkte wie sich irgendetwas einen Weg in meine Fotze bahnte. Ich wollte mich aufrichten, aber es ging nicht. Ich war wie benebelt. War das der *******? Ich spürte alles wie durch einen Schleier. Sein Prügel bearbeitete meine geschunden Fotze so heftig das ich bald kurz wieder vor einem Orgasmus stand. Dann war es soweit. Ich hatte den nächsten Orgasmus. Dann wurde es dunkel um mich herum.
8年前