Intimität oder die Freuden des WG-Lebens
Liebe Leser,
heute möchte ich Euch eine Erfahrung mitteilen, die wir als Paar vor einigen Wochen machen durften. Um uns kurz vorzustellen: Wir sind Alex, 24, und Anna, 22, aus dem sonnigen Süden Deutschlands. Wir studieren beide noch und wohnen seit zwei Wochen zusammen. Die folgenden Ereignisse haben sich allerdings einige Wochen vor dem Umzug abgespielt.
Damals wohnten wir noch in getrennten WGs, ich mit zwei Mädels und einem Mann und Alex mit einem guten Freund von ihm. Die beiden hatten eine tolle Wohnung Mitten in der Innenstadt, weshalb sowohl ich als auch die neue Freundin von Alex Mitbewohner ständig bei den beiden waren.
Die neue Freundin von Moritz, der nur Mo genannt wurde, war seit einigen Wochen mit ihm zusammen. Mo hatte sich ungefähr ein halbes Jahr vorher von seiner langjährigen Freundin Amelie getrennt, da die Beziehung mit dieser mehr und mehr eingeschlafen war. Die Zeit nach der Trennung war auch für Alex und mich eine schwere Zeit gewesen, da wir ebenfalls mit einigen Differenzen zu kämpfen hatten. Mo schöpfte sein neugewonnenes Single-Dasein voll aus und brachte beinahe jede Nacht Mädels mit nach Hause, um sie in der WG zu vögeln. Zunächst war es für mich eher amüsant, beim Abendessen oder einem Film im kleinen Wohnzimmer der WG die etwas peinlich berührten Damen kennenzulernen, bevor sie mit Mo in seinem Zimmer verschwanden.
Nach einigen dieser Begegnungen überfiel mich jedoch eine Eifersucht und ein Neid, der durch die Probleme mit Alex nicht grade gelindert wurde. Die Frauen, oder besser Mädchen, die Mo da anschleppte waren alle 18-20 Jahre alt und wohl auf der Suche nach ihren ersten versauten Erfahrungen. Sie waren allesamt ziemlich hübsch und trugen nicht selten ihre langen und straffen Beine gern zur Schau oder trugen nur duchscheinende, weiße Shirts, die ihre dunklen BHs und ihre straffen Brüste darin gut zur Geltung brachten. Nachdem die Mädels in Mos Zimmer verschwunden waren, konnten Alex und ich meist bereits nach einigen Minuten schon eindeutige Geräusche aus dem anliegenden Schlafzimmer von Mo hören. Ich erinnere mich an einen Abend, an dem eine kleine Blondine zu Besuch war, an dem man sogar die schmatzenden Geräusche eines sehr feuchten Blowjobs durch die Tür hören konnte. Abgesehen davon waren, teilweise mehrmals täglich, Geräusche von lautem Schreien bis leisem Wimmern nicht zu überhören. Eines der Mädchen erwischte ich nach heftigen Gestöhne und klar vernehmlichen Aufforderungen wie "Fick mich!", "Oh Gott" und etwas das verdächtig nach "Dehn meine Fotze" klang auf dem Weg ins Bad sogar ohne BH und nur mit einem weißen Höschen bekleidet, an dessen Mitte sich eindeutig ein weißer feuchter Fleck befand. Unser eigenes Sexleben litt leider eher unter diesen Aktivitäten, da Alex im Studium sehr eingespannt war und wir auch abseits davon einiges zu klären hatten. Ich war von den Geräuschen zwar teilweise extrem geil geworden, aber gleichzeitig auch sehr verunsichert. Selbst war ich zwar nie ein Kind von Traurigkeit und hielt mich nie für Prüde, hatte ich doch bis dato Sex mit 13 Männern gehabt und auch schon den ein oder anderen heftig geblasen. Ein derart offenes Sexleben mit lautem Gestöhne und Dirty Talk überstieg meine Erfahrungen jedoch um Längen.
Nach diesen turbulenten Monaten fand Mo jedoch über seinen Nebenjob eine neue Freundin, worüber ich aus oben genannten Gründen ziemlich erleichtert war. Schon nach einigen Tagen stellte sich jedoch heraus, dass die Aktivitäten in Alex Wohngemeinschaft nicht weniger werden würden. Mo hatte nicht nur zwei bis fünf(!!) mal am Tag Sex mit seiner neuen Freundin Jana, diese Stöhne ihre Orgasmen auch ungeniert durch die ganze Wohnung. Mit seiner Freundin beschränkte Mo den Sex auch nicht nur auf sein Zimmer, sondern fickte sie im Wohnzimmer, sobald wir die Türe geschlossen hatten, nahm sie auf der Waschmaschine oder verwöhnte sie lautstark unter der Dusche. Der vorläufige Höhepunkt war erreicht, als ich sie durchs Wohnzimmerfenster auf dem Balkon sah. Es war ein lauer Abend und in der heraufziehenden Dämmerung konnte ich ihn am Geländer stehen sehen. Erst sein rythmisches Keuchen lies mich genauer hinsehen. Ich erkannte Jana, die vor Mo auf dem Balkon kniete und mit Hingabe seinen Schwanz bearbeitete. Sie hatte ihn in der Hand und murmelte Mo etwas zu, während sie ihn leicht wichste. Noch während ich hinsah nahm sie in aller Öffentlichkeit, die der Balkon bot, seine Eichel in den Mund und begann mit gespreizten Lippen daran zu saugen. Bevor ich mich beschämt in Alex' Zimmer zurückzog, konnte ich nicht umhin zu bemerken, wie gut gebaut Mo war. Auch wenn Jana die Eichel im Mund behielt und ich aufgrund der Dämmerung und des Winkels nicht die volle Sicht hatte, konnte ich erahnen dass sein Glied mindestens an die 20cm messen musste und zu beachtlichem Umfang angeschwollen war. Nicht umsonst schien er den Mädels dieser Stadt so große Freude bereitet zu haben. In der folgenden Zeit verfolgte mich das Bild, das die beiden mir ohne es zu merken geboten hatten bis in meine Träume.
Erfreulicherweise verbesserte sich auch meine Beziehung zu Alex, was ebenfalls mit erhöhtem Sex-Pensum auf meiner Seite belohnt wurde. Gekrönt wurde unsere Beziehung vorläufig jedoch durch ein Ereignis, an das wir beide und für immer erinnern werden.
An einem ruhigen Sonntag waren Alex und ich besonders verliebt und den ganzen Tag am kuscheln. Mo, der am Abend davor lange in der Disco gewesen war, lag vermutlich in seinem Zimmer im Bett und erholte sich von seinem Rausch. Jana war seit etwa einer Woche mit Freuden auf einem Städtetrip, weshalb die Woche ziemlich ruhig verlaufen war.
Wir lagen auf unserem Doppelbett und hörten nur mit einem Ohr dem Film, der im Hintergrund lief, zu. Alex hatte begonnen mich unter der Decke überall am Körper mit einem warmen Finger langsam auf und ab zu streicheln, Er wusste genau, dass mich das scharf machte. Da ich ihn etwas warten lassen wollte, um ihm nicht direkt zu geben was er wollte, drehte er sich jedoch irgendwann um und schaute weiter in den Fernseher.
Ich war unter der Decke nur mit einem String bekleidet und merkte, wie sich aufgrund Alex Behandlung ein feuchter Fleck zwischen meinen Beinen gebildet hatte. Meinen Instinkten gehorchend legte ich mich als großes Löffelchen hinter den seitlich liegenden Alex und faste ihm von hinten ungeniert in die Boxershort. Was ich dort spürte, zeigte mir, dass Alex wohl seinerseits weniger an dem leise laufenden Film interessiert war, sondern sich ebenfalls meiner Taktik bedient hatte.
Sein Schwanz war in der Boxershort knüppelhart aufgestellt und an der Spitze erfühlte ich bereits eine feuchte Stelle in seiner Boxershort. Ich fuhr langsam mit meiner Hand an seinem steifen Glied auf und ab, bis ich in die Vorhaut mit der Hand umschloss und anfing ihn zu wichsen. Sein Atem begann schneller und lauter zu werden. Nach einigen Minuten hielt er es nicht länger aus und drehte sich zu mir um. Seine Hände fanden schnell zu meiner immer feuchter werdenden, rasierten Spalte und nachdem er ein paar mal über sie gefahren war, versenkte er einen Finger tief in meiner Pflaume.
In Fahrt gekommen, rissen wir uns zunächst die verbliebenen Kleidungsstücke von den Körpern und gaben uns ganz dem Vorspiel hin. Als Alex meine leicht hervorstehenden Schamlippen mit einer Hand fest packte und zudrückte, konnte ich förmlich spüren wie das Blut in meine Kleine schoss und meine Lippen dick und rot anschwollen. Ich begann schwerer zu Atmen und konnte mir ein Keuchen nicht verkneifen. Während ich weiter sein Glied in der Hand hielt und es langsam abwichste, hörte Alex mit der Schonbehandlung auf und schlug mir mit der flachen Hand direkt auf meine unteren Lippen. "Das gefällt dir wohl?" stellte er die rhetorische Frage, als ich wiedermal leise unter einem Schlag, der direkt die Lippen in der Nähe meine Kitzlers getroffen hatte, aufstöhnte. Nach meiner gestöhnten Zustimmung fuhr er fort "Du kleines Dreckstück.. Schau zu wie ich dir dein gieriges Loch versohle!". Trotz der Extase, in die mich diese Behandlung brachte, konnte in genau diesem Moment ein Knarren des Dielen vor der Türe nicht überhören, was mich noch lauter aufstöhnen ließ. Derweil schob Alex drei Finger in meine Pflaume, die er dann innen aufspreizte, weil er wusste, wie ich es genieße, langsam aufgedehnt zu werden.
Auch Alex hatte die Bewegung an der Tür nicht überhört und flüsterte mir leise ins Ohr: "Dir gefällt es doch wenn man dich stöhnen hört. Willst wohl, dass alle mitkriegen wie gierig du auf Schwänze bist".
Als Antwort darauf packte ich seinen Schwanz noch fester mit der Hand und steigerte das Tempo meiner Auf- und Abbewegungen. Doch Alex hatte noch nicht genug. "Du hast genau gehört wie er diese Mädchen aufgespießt und fertig gemacht hast und willst ihm jetzt wohl zeigen, dass dein Loch genau so viel drauf hat wie die Spalten dieser jungen Dinger".
Während einer einen vierten Finger in mich grub und gleichzeitig mit der anderen Hand laut vernehmlich auf meine Schamlippen klatschte, sagte er halblaut "Du schwanzgeiles Stück willst wohl Mo den Schwanz melken".
Ich stöhnte nun sehr laut auf, was Alex mir vergolt indem er seine Hand aus meiner klitschnassen Pussy zurückzog und mir dafür sein Glied bis zum Anschlag reinschob. Auch Alex war nicht schlecht gebaut und sein Schwanz drang, während ich auf dem Rücken lag, ganz schön tief in mich ein. Wieder hörten wir ein Knarren an der Tür, und mit einem Ruck wurde diese geöffnet.
Moritz stand in der Tür, nur mit einer kurzen schwarzen Sporthose bekleidet, die seinen trainierten Bauch nur noch mehr zu Geltung brachte. Er kicherte und tat verschämt so, als hätte er uns nicht gehört und wollte ins Zimmer kommen um sich etwas auszuborgen. Alex und ich hatten sein Spiel direkt durchschaut.
Alex, der zwischen meinen gespreizten Beinen lag, hatte aufgehört sich zu bewegen, steckte aber immer noch in mir. Mo entschuldigte sich, machte aber keine Anstalten die Tür zu schließen und blieb im Rahmen stehen.
Mitten in der komischen Situation spannte ich die Muskeln meiner Muschi einige Male rythmisch an und signalisierte Alex damit unzweideutig, was ich wollte.
Der sonst eher eifersüchtige Alex sagte nur: "Komm rein" und warf mit einem Ruck die Decke, die unsere Körper vor den neugierigen Blicken von Mo geschützt hatte, vom Bett.
Mo sog die Situation mit seinen Blicken förmlich auf. Ich lag mit dem Kopf in seiner Richtung auf dem Rücken, doch ich bin mir sicher, dass er meine gereizten und roten Lippen zwischen meinen Beinen schimmern sehen konnte, während Alex langsam begann, sein Glied aus mir rein und rausfahren zu lassen.
Ohne weitere Worte trat Mo an unser Bett und zog sich langsam die Sporthose herunter. Das Schwein trug nichtmal eine Unterhose. Sein schlaffes, langes Ding wurde vom Band der Sporthose zuerst nieder gedrückt und fuhr dann über der Hose aus dem Bund.
Mein Blick auf den Balkon hatte mich nicht getäuscht. Sein Glied war schon im nicht erigierten Zustand ziemlich voluminös. Während Alex mich langsam fickte und die Situation am Kopfende genau beobachtete, nahm ich meine Hand und umschloss das warme Stück Fleisch, das nun über meinem Kopf schwebte. Meine Finger hatten Mühe sein Teil ganz zu umschließen.
Ich fuhr mit der Hand zwei oder drei Mal den Schaft auf und ab und erkundete dann die Bauchmuskeln des Mitbewohners. Nur langsam richtete sich Mo's Schweif weiter auf.
Ich krallte meine Hand in seinen Po und drückte sein Becken so näher an meinen Kopf. Mit dem dicken Ding nun direkt vor meiner Nase konnte ich sein Testosteron förmlich riechen.
Ein leicht herber Geruch ging von seiner Penisspitze aus. Er war wohl wirklich verkatert im Bett gelegen und hatte sich nach dem gestrigen Gelage nicht gewaschen. Der nur dezente Duft geilte mich jedoch nur noch weiter auf, worauf ich sein Glied mit der Zunge umfuhr und mir anschließend die immer praller werdende, rote Eichel zwischen meine gespitzten Lippen schob.
Wir blieben eine Weile in dieser Position. Alex fickte mich von vorne, während Mo mit erhobenem Haupt vor mir Kniete und ich auf dem Rücken liegend sein Gehänge bearbeite. Ich fühlte einen seltsamen Ehrgeiz in mir, der mich Dinge tun ließ, in deren Genuss Alex zuvor nie gekommen war.
Ich drückte mir den nun steifen Schwanz von Alex' Freund so tief in die Kehle wie ich konnte, und ließ ihn dann vollgespeichelt wieder herausgleiten. Als ich mehr wollte, entließ ich den Stab aus meinem Mund und gab ihm einen feuchten Kuss auf die Eichel, bevor ich mich auch Alex entzog, und seinen Schwanz langsam aus mir gleiten ließ.
Ich hatte mit Alex nie darüber geredet, ob er einem Dreier oder Ähnlichem zustimmen würde. Ich hätte wohl selber nicht zugestimmt.
Um die Stimmung nicht zu zerstören, stand ich also auf, lief ein paar Meter zu dem dort stehenden alten Sofa und drehte mich zu den Jungs um. Ich fragte nur leise "Wer will mich?.." und wartete auf die Reaktion der Beiden. Alex schien nichts dagegen zu haben, als Mo als erster auf mich zutrat. Ich kniete mich auf die Sofalehne und reckte ihm meinen Hintern entgegen. Sofort packte er zu, spreizte mir die Backen und sog sich von hinten au meiner Spalte fest. Er saugte und schmatzte mir am Geschlecht, dass es mir eine wahre Freude war. Dann richtete er sich auf und fuhr mit seinem dicken Gerät durch meine bereits gut vorgeschmierte Spalte. Ich stöhne auf und sah zu Alex. Der war auf dem Bett sitzen geblieben und beobachtete uns, während er sich langsam an den Schwanz fasste. "Willst du das?", fragte er mich, "Willst du, dass er dich zum Schreien bringt wie eine seiner Schlampen?". Ich konnte grade noch "Willst du es denn?" in Alex Richtung hauchen und schon spürte ich, wie Mo's dicke Eichel sich unaufhaltsam den Weg in meine Spalte bahnte. Schon als er sein Glied nur halb darin versenkt hatte, war meine Pussy zum Zerreißen gespannt und ich konnte mich kaum noch auf den Knien halten. "Sie gehört dir", sagte Alex.
Diese Bestätigung hätte Mo wohl kaum gebraucht. Er begann seinen Schwanz mit weit ausholenden und doch langsamen Stößen tiefer in mich zu treiben. Ich war nur noch am wimmern und ergab mich dem erfahrenen Ficker, der mich dem ersten Orgasmus entgegenritt.
Meine kontrahierenden Scheidenmuskeln spannten sich um Mo's Glied. Nur langsam weitete sein Gemächt meine enge Pussy, was mir das so heiß ersehnte Gefühl gab. Nach einiger Zeit wildem Doggy-Geficke kam auch Alex wieder ins Spiel und hielt mir seinen Schweif hin, an dem noch Reste meines getrockneten Saftes hingen.
Der herbe Geruch des männlichen Gliedes hatte mir nichts ausgemacht, meinen eigenen Saft wollte ich jedoch nicht ablecken. Mo kam Alex jedoch zur Hilfe, indem er mit einem feuchten Daumen erst über mein Poloch fuhr und ihn dann tief hinein versenkte. Mehr als ein über den Po streichen hatte ich zuvor nie zugelassen.
Ich explodierte förmlich und wurde willenlos. Auf Mo's Befehl hin nahm ich Alex Prengel in den Mund und säuberte ihn brav mit meinen Lippen und mit flinker Zunge, während ich von hinten schneller und schneller durchgenommen wurde.
Mein zweiter Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten. Wir wechselten noch einmal die Stellung und ich setzte mich auf Mo's Schweif und drückte mich gleich mit meinem ganzen Gewicht darauf. Alex zog sich wieder etwas zurück und wichste sich seine Latte, während mich Mo mit klaren Ansagen zur Weißglut fickte:
"Das hast du dir gewünscht! Schon lange kuckst du mich so gierig an, ich weiß genau dass du drauf stehst, richtig ausgefüllt zu werden", "Ich dehn dir die Fotze", "Kleine Schlampe".
Mir kam es ein weiteres Mal. Dann warf Mo mich ab, stand vor mich hin, drückte mich auf die Knie und drückte mir das völlig verschmierte Glied in den Mund. Auf einen weiteren Befehl hin wichste ich den dicken Schwanz noch drei oder viermal in scharfem Tempo, dann kam er.
Ich hatte mir bereits in den Mund spritzen lassen, es aber nie wirklich genossen. Ich erwartete nun, dass Mo mir seinen Saft auf die Zunge spritzen würde, doch der zog sein Ding aus meinem Mund und wichste mir über das ganze Gesicht. Erst fünf Schübe später hörte sein Ding auf zu speien und ich leckte auf seine Anweisung gehorsam darüber um es zu säubern.
Mo verließ mit einigen Worten des Dankes und der Anerkennung meiner Pussy und meiner Bemühungen das Zimmer und überließ uns uns selbst. Selten war ich derart zufrieden und glücklich. Spermatropfen bahnten sich langsam den Weg über mein Gesicht bist zum Kinn, als Alex mein vollgewichstes Gesicht in beide Hände nahm und mir einen langen und heißen Kuss auf den Mund gab. Ich bin mir sicher, er konnte das salzige Sperma von Alex und den herben Geschmack seines Gliedes auf meinen Lippen schmecken. Wir legten uns aufs Bett und ich wichste Alex bis es auch ihm kam, während wir uns weiter innig küssten.
Soweit ich weiß haben Alex und Mo nie über die Sache geredet. Ich habe es noch ein andermal mit Mo ohne Alex getrieben, der mir das allerdings nicht als fremdgehen ausgelegt hat. Alex möchte seitdem regelmäßig von mir gewichst werden, während wir uns von unseren Eindrücken dieses Erlebnisses und von unseren darauf aufbauenden Fantasien erzählen.
Falls Euch meine Geschichte gefallen hat oder ihr Fragen habt, hinterlasst gerne einen Kommentar.
Vielen Dank für Lesen,
A
heute möchte ich Euch eine Erfahrung mitteilen, die wir als Paar vor einigen Wochen machen durften. Um uns kurz vorzustellen: Wir sind Alex, 24, und Anna, 22, aus dem sonnigen Süden Deutschlands. Wir studieren beide noch und wohnen seit zwei Wochen zusammen. Die folgenden Ereignisse haben sich allerdings einige Wochen vor dem Umzug abgespielt.
Damals wohnten wir noch in getrennten WGs, ich mit zwei Mädels und einem Mann und Alex mit einem guten Freund von ihm. Die beiden hatten eine tolle Wohnung Mitten in der Innenstadt, weshalb sowohl ich als auch die neue Freundin von Alex Mitbewohner ständig bei den beiden waren.
Die neue Freundin von Moritz, der nur Mo genannt wurde, war seit einigen Wochen mit ihm zusammen. Mo hatte sich ungefähr ein halbes Jahr vorher von seiner langjährigen Freundin Amelie getrennt, da die Beziehung mit dieser mehr und mehr eingeschlafen war. Die Zeit nach der Trennung war auch für Alex und mich eine schwere Zeit gewesen, da wir ebenfalls mit einigen Differenzen zu kämpfen hatten. Mo schöpfte sein neugewonnenes Single-Dasein voll aus und brachte beinahe jede Nacht Mädels mit nach Hause, um sie in der WG zu vögeln. Zunächst war es für mich eher amüsant, beim Abendessen oder einem Film im kleinen Wohnzimmer der WG die etwas peinlich berührten Damen kennenzulernen, bevor sie mit Mo in seinem Zimmer verschwanden.
Nach einigen dieser Begegnungen überfiel mich jedoch eine Eifersucht und ein Neid, der durch die Probleme mit Alex nicht grade gelindert wurde. Die Frauen, oder besser Mädchen, die Mo da anschleppte waren alle 18-20 Jahre alt und wohl auf der Suche nach ihren ersten versauten Erfahrungen. Sie waren allesamt ziemlich hübsch und trugen nicht selten ihre langen und straffen Beine gern zur Schau oder trugen nur duchscheinende, weiße Shirts, die ihre dunklen BHs und ihre straffen Brüste darin gut zur Geltung brachten. Nachdem die Mädels in Mos Zimmer verschwunden waren, konnten Alex und ich meist bereits nach einigen Minuten schon eindeutige Geräusche aus dem anliegenden Schlafzimmer von Mo hören. Ich erinnere mich an einen Abend, an dem eine kleine Blondine zu Besuch war, an dem man sogar die schmatzenden Geräusche eines sehr feuchten Blowjobs durch die Tür hören konnte. Abgesehen davon waren, teilweise mehrmals täglich, Geräusche von lautem Schreien bis leisem Wimmern nicht zu überhören. Eines der Mädchen erwischte ich nach heftigen Gestöhne und klar vernehmlichen Aufforderungen wie "Fick mich!", "Oh Gott" und etwas das verdächtig nach "Dehn meine Fotze" klang auf dem Weg ins Bad sogar ohne BH und nur mit einem weißen Höschen bekleidet, an dessen Mitte sich eindeutig ein weißer feuchter Fleck befand. Unser eigenes Sexleben litt leider eher unter diesen Aktivitäten, da Alex im Studium sehr eingespannt war und wir auch abseits davon einiges zu klären hatten. Ich war von den Geräuschen zwar teilweise extrem geil geworden, aber gleichzeitig auch sehr verunsichert. Selbst war ich zwar nie ein Kind von Traurigkeit und hielt mich nie für Prüde, hatte ich doch bis dato Sex mit 13 Männern gehabt und auch schon den ein oder anderen heftig geblasen. Ein derart offenes Sexleben mit lautem Gestöhne und Dirty Talk überstieg meine Erfahrungen jedoch um Längen.
Nach diesen turbulenten Monaten fand Mo jedoch über seinen Nebenjob eine neue Freundin, worüber ich aus oben genannten Gründen ziemlich erleichtert war. Schon nach einigen Tagen stellte sich jedoch heraus, dass die Aktivitäten in Alex Wohngemeinschaft nicht weniger werden würden. Mo hatte nicht nur zwei bis fünf(!!) mal am Tag Sex mit seiner neuen Freundin Jana, diese Stöhne ihre Orgasmen auch ungeniert durch die ganze Wohnung. Mit seiner Freundin beschränkte Mo den Sex auch nicht nur auf sein Zimmer, sondern fickte sie im Wohnzimmer, sobald wir die Türe geschlossen hatten, nahm sie auf der Waschmaschine oder verwöhnte sie lautstark unter der Dusche. Der vorläufige Höhepunkt war erreicht, als ich sie durchs Wohnzimmerfenster auf dem Balkon sah. Es war ein lauer Abend und in der heraufziehenden Dämmerung konnte ich ihn am Geländer stehen sehen. Erst sein rythmisches Keuchen lies mich genauer hinsehen. Ich erkannte Jana, die vor Mo auf dem Balkon kniete und mit Hingabe seinen Schwanz bearbeitete. Sie hatte ihn in der Hand und murmelte Mo etwas zu, während sie ihn leicht wichste. Noch während ich hinsah nahm sie in aller Öffentlichkeit, die der Balkon bot, seine Eichel in den Mund und begann mit gespreizten Lippen daran zu saugen. Bevor ich mich beschämt in Alex' Zimmer zurückzog, konnte ich nicht umhin zu bemerken, wie gut gebaut Mo war. Auch wenn Jana die Eichel im Mund behielt und ich aufgrund der Dämmerung und des Winkels nicht die volle Sicht hatte, konnte ich erahnen dass sein Glied mindestens an die 20cm messen musste und zu beachtlichem Umfang angeschwollen war. Nicht umsonst schien er den Mädels dieser Stadt so große Freude bereitet zu haben. In der folgenden Zeit verfolgte mich das Bild, das die beiden mir ohne es zu merken geboten hatten bis in meine Träume.
Erfreulicherweise verbesserte sich auch meine Beziehung zu Alex, was ebenfalls mit erhöhtem Sex-Pensum auf meiner Seite belohnt wurde. Gekrönt wurde unsere Beziehung vorläufig jedoch durch ein Ereignis, an das wir beide und für immer erinnern werden.
An einem ruhigen Sonntag waren Alex und ich besonders verliebt und den ganzen Tag am kuscheln. Mo, der am Abend davor lange in der Disco gewesen war, lag vermutlich in seinem Zimmer im Bett und erholte sich von seinem Rausch. Jana war seit etwa einer Woche mit Freuden auf einem Städtetrip, weshalb die Woche ziemlich ruhig verlaufen war.
Wir lagen auf unserem Doppelbett und hörten nur mit einem Ohr dem Film, der im Hintergrund lief, zu. Alex hatte begonnen mich unter der Decke überall am Körper mit einem warmen Finger langsam auf und ab zu streicheln, Er wusste genau, dass mich das scharf machte. Da ich ihn etwas warten lassen wollte, um ihm nicht direkt zu geben was er wollte, drehte er sich jedoch irgendwann um und schaute weiter in den Fernseher.
Ich war unter der Decke nur mit einem String bekleidet und merkte, wie sich aufgrund Alex Behandlung ein feuchter Fleck zwischen meinen Beinen gebildet hatte. Meinen Instinkten gehorchend legte ich mich als großes Löffelchen hinter den seitlich liegenden Alex und faste ihm von hinten ungeniert in die Boxershort. Was ich dort spürte, zeigte mir, dass Alex wohl seinerseits weniger an dem leise laufenden Film interessiert war, sondern sich ebenfalls meiner Taktik bedient hatte.
Sein Schwanz war in der Boxershort knüppelhart aufgestellt und an der Spitze erfühlte ich bereits eine feuchte Stelle in seiner Boxershort. Ich fuhr langsam mit meiner Hand an seinem steifen Glied auf und ab, bis ich in die Vorhaut mit der Hand umschloss und anfing ihn zu wichsen. Sein Atem begann schneller und lauter zu werden. Nach einigen Minuten hielt er es nicht länger aus und drehte sich zu mir um. Seine Hände fanden schnell zu meiner immer feuchter werdenden, rasierten Spalte und nachdem er ein paar mal über sie gefahren war, versenkte er einen Finger tief in meiner Pflaume.
In Fahrt gekommen, rissen wir uns zunächst die verbliebenen Kleidungsstücke von den Körpern und gaben uns ganz dem Vorspiel hin. Als Alex meine leicht hervorstehenden Schamlippen mit einer Hand fest packte und zudrückte, konnte ich förmlich spüren wie das Blut in meine Kleine schoss und meine Lippen dick und rot anschwollen. Ich begann schwerer zu Atmen und konnte mir ein Keuchen nicht verkneifen. Während ich weiter sein Glied in der Hand hielt und es langsam abwichste, hörte Alex mit der Schonbehandlung auf und schlug mir mit der flachen Hand direkt auf meine unteren Lippen. "Das gefällt dir wohl?" stellte er die rhetorische Frage, als ich wiedermal leise unter einem Schlag, der direkt die Lippen in der Nähe meine Kitzlers getroffen hatte, aufstöhnte. Nach meiner gestöhnten Zustimmung fuhr er fort "Du kleines Dreckstück.. Schau zu wie ich dir dein gieriges Loch versohle!". Trotz der Extase, in die mich diese Behandlung brachte, konnte in genau diesem Moment ein Knarren des Dielen vor der Türe nicht überhören, was mich noch lauter aufstöhnen ließ. Derweil schob Alex drei Finger in meine Pflaume, die er dann innen aufspreizte, weil er wusste, wie ich es genieße, langsam aufgedehnt zu werden.
Auch Alex hatte die Bewegung an der Tür nicht überhört und flüsterte mir leise ins Ohr: "Dir gefällt es doch wenn man dich stöhnen hört. Willst wohl, dass alle mitkriegen wie gierig du auf Schwänze bist".
Als Antwort darauf packte ich seinen Schwanz noch fester mit der Hand und steigerte das Tempo meiner Auf- und Abbewegungen. Doch Alex hatte noch nicht genug. "Du hast genau gehört wie er diese Mädchen aufgespießt und fertig gemacht hast und willst ihm jetzt wohl zeigen, dass dein Loch genau so viel drauf hat wie die Spalten dieser jungen Dinger".
Während einer einen vierten Finger in mich grub und gleichzeitig mit der anderen Hand laut vernehmlich auf meine Schamlippen klatschte, sagte er halblaut "Du schwanzgeiles Stück willst wohl Mo den Schwanz melken".
Ich stöhnte nun sehr laut auf, was Alex mir vergolt indem er seine Hand aus meiner klitschnassen Pussy zurückzog und mir dafür sein Glied bis zum Anschlag reinschob. Auch Alex war nicht schlecht gebaut und sein Schwanz drang, während ich auf dem Rücken lag, ganz schön tief in mich ein. Wieder hörten wir ein Knarren an der Tür, und mit einem Ruck wurde diese geöffnet.
Moritz stand in der Tür, nur mit einer kurzen schwarzen Sporthose bekleidet, die seinen trainierten Bauch nur noch mehr zu Geltung brachte. Er kicherte und tat verschämt so, als hätte er uns nicht gehört und wollte ins Zimmer kommen um sich etwas auszuborgen. Alex und ich hatten sein Spiel direkt durchschaut.
Alex, der zwischen meinen gespreizten Beinen lag, hatte aufgehört sich zu bewegen, steckte aber immer noch in mir. Mo entschuldigte sich, machte aber keine Anstalten die Tür zu schließen und blieb im Rahmen stehen.
Mitten in der komischen Situation spannte ich die Muskeln meiner Muschi einige Male rythmisch an und signalisierte Alex damit unzweideutig, was ich wollte.
Der sonst eher eifersüchtige Alex sagte nur: "Komm rein" und warf mit einem Ruck die Decke, die unsere Körper vor den neugierigen Blicken von Mo geschützt hatte, vom Bett.
Mo sog die Situation mit seinen Blicken förmlich auf. Ich lag mit dem Kopf in seiner Richtung auf dem Rücken, doch ich bin mir sicher, dass er meine gereizten und roten Lippen zwischen meinen Beinen schimmern sehen konnte, während Alex langsam begann, sein Glied aus mir rein und rausfahren zu lassen.
Ohne weitere Worte trat Mo an unser Bett und zog sich langsam die Sporthose herunter. Das Schwein trug nichtmal eine Unterhose. Sein schlaffes, langes Ding wurde vom Band der Sporthose zuerst nieder gedrückt und fuhr dann über der Hose aus dem Bund.
Mein Blick auf den Balkon hatte mich nicht getäuscht. Sein Glied war schon im nicht erigierten Zustand ziemlich voluminös. Während Alex mich langsam fickte und die Situation am Kopfende genau beobachtete, nahm ich meine Hand und umschloss das warme Stück Fleisch, das nun über meinem Kopf schwebte. Meine Finger hatten Mühe sein Teil ganz zu umschließen.
Ich fuhr mit der Hand zwei oder drei Mal den Schaft auf und ab und erkundete dann die Bauchmuskeln des Mitbewohners. Nur langsam richtete sich Mo's Schweif weiter auf.
Ich krallte meine Hand in seinen Po und drückte sein Becken so näher an meinen Kopf. Mit dem dicken Ding nun direkt vor meiner Nase konnte ich sein Testosteron förmlich riechen.
Ein leicht herber Geruch ging von seiner Penisspitze aus. Er war wohl wirklich verkatert im Bett gelegen und hatte sich nach dem gestrigen Gelage nicht gewaschen. Der nur dezente Duft geilte mich jedoch nur noch weiter auf, worauf ich sein Glied mit der Zunge umfuhr und mir anschließend die immer praller werdende, rote Eichel zwischen meine gespitzten Lippen schob.
Wir blieben eine Weile in dieser Position. Alex fickte mich von vorne, während Mo mit erhobenem Haupt vor mir Kniete und ich auf dem Rücken liegend sein Gehänge bearbeite. Ich fühlte einen seltsamen Ehrgeiz in mir, der mich Dinge tun ließ, in deren Genuss Alex zuvor nie gekommen war.
Ich drückte mir den nun steifen Schwanz von Alex' Freund so tief in die Kehle wie ich konnte, und ließ ihn dann vollgespeichelt wieder herausgleiten. Als ich mehr wollte, entließ ich den Stab aus meinem Mund und gab ihm einen feuchten Kuss auf die Eichel, bevor ich mich auch Alex entzog, und seinen Schwanz langsam aus mir gleiten ließ.
Ich hatte mit Alex nie darüber geredet, ob er einem Dreier oder Ähnlichem zustimmen würde. Ich hätte wohl selber nicht zugestimmt.
Um die Stimmung nicht zu zerstören, stand ich also auf, lief ein paar Meter zu dem dort stehenden alten Sofa und drehte mich zu den Jungs um. Ich fragte nur leise "Wer will mich?.." und wartete auf die Reaktion der Beiden. Alex schien nichts dagegen zu haben, als Mo als erster auf mich zutrat. Ich kniete mich auf die Sofalehne und reckte ihm meinen Hintern entgegen. Sofort packte er zu, spreizte mir die Backen und sog sich von hinten au meiner Spalte fest. Er saugte und schmatzte mir am Geschlecht, dass es mir eine wahre Freude war. Dann richtete er sich auf und fuhr mit seinem dicken Gerät durch meine bereits gut vorgeschmierte Spalte. Ich stöhne auf und sah zu Alex. Der war auf dem Bett sitzen geblieben und beobachtete uns, während er sich langsam an den Schwanz fasste. "Willst du das?", fragte er mich, "Willst du, dass er dich zum Schreien bringt wie eine seiner Schlampen?". Ich konnte grade noch "Willst du es denn?" in Alex Richtung hauchen und schon spürte ich, wie Mo's dicke Eichel sich unaufhaltsam den Weg in meine Spalte bahnte. Schon als er sein Glied nur halb darin versenkt hatte, war meine Pussy zum Zerreißen gespannt und ich konnte mich kaum noch auf den Knien halten. "Sie gehört dir", sagte Alex.
Diese Bestätigung hätte Mo wohl kaum gebraucht. Er begann seinen Schwanz mit weit ausholenden und doch langsamen Stößen tiefer in mich zu treiben. Ich war nur noch am wimmern und ergab mich dem erfahrenen Ficker, der mich dem ersten Orgasmus entgegenritt.
Meine kontrahierenden Scheidenmuskeln spannten sich um Mo's Glied. Nur langsam weitete sein Gemächt meine enge Pussy, was mir das so heiß ersehnte Gefühl gab. Nach einiger Zeit wildem Doggy-Geficke kam auch Alex wieder ins Spiel und hielt mir seinen Schweif hin, an dem noch Reste meines getrockneten Saftes hingen.
Der herbe Geruch des männlichen Gliedes hatte mir nichts ausgemacht, meinen eigenen Saft wollte ich jedoch nicht ablecken. Mo kam Alex jedoch zur Hilfe, indem er mit einem feuchten Daumen erst über mein Poloch fuhr und ihn dann tief hinein versenkte. Mehr als ein über den Po streichen hatte ich zuvor nie zugelassen.
Ich explodierte förmlich und wurde willenlos. Auf Mo's Befehl hin nahm ich Alex Prengel in den Mund und säuberte ihn brav mit meinen Lippen und mit flinker Zunge, während ich von hinten schneller und schneller durchgenommen wurde.
Mein zweiter Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten. Wir wechselten noch einmal die Stellung und ich setzte mich auf Mo's Schweif und drückte mich gleich mit meinem ganzen Gewicht darauf. Alex zog sich wieder etwas zurück und wichste sich seine Latte, während mich Mo mit klaren Ansagen zur Weißglut fickte:
"Das hast du dir gewünscht! Schon lange kuckst du mich so gierig an, ich weiß genau dass du drauf stehst, richtig ausgefüllt zu werden", "Ich dehn dir die Fotze", "Kleine Schlampe".
Mir kam es ein weiteres Mal. Dann warf Mo mich ab, stand vor mich hin, drückte mich auf die Knie und drückte mir das völlig verschmierte Glied in den Mund. Auf einen weiteren Befehl hin wichste ich den dicken Schwanz noch drei oder viermal in scharfem Tempo, dann kam er.
Ich hatte mir bereits in den Mund spritzen lassen, es aber nie wirklich genossen. Ich erwartete nun, dass Mo mir seinen Saft auf die Zunge spritzen würde, doch der zog sein Ding aus meinem Mund und wichste mir über das ganze Gesicht. Erst fünf Schübe später hörte sein Ding auf zu speien und ich leckte auf seine Anweisung gehorsam darüber um es zu säubern.
Mo verließ mit einigen Worten des Dankes und der Anerkennung meiner Pussy und meiner Bemühungen das Zimmer und überließ uns uns selbst. Selten war ich derart zufrieden und glücklich. Spermatropfen bahnten sich langsam den Weg über mein Gesicht bist zum Kinn, als Alex mein vollgewichstes Gesicht in beide Hände nahm und mir einen langen und heißen Kuss auf den Mund gab. Ich bin mir sicher, er konnte das salzige Sperma von Alex und den herben Geschmack seines Gliedes auf meinen Lippen schmecken. Wir legten uns aufs Bett und ich wichste Alex bis es auch ihm kam, während wir uns weiter innig küssten.
Soweit ich weiß haben Alex und Mo nie über die Sache geredet. Ich habe es noch ein andermal mit Mo ohne Alex getrieben, der mir das allerdings nicht als fremdgehen ausgelegt hat. Alex möchte seitdem regelmäßig von mir gewichst werden, während wir uns von unseren Eindrücken dieses Erlebnisses und von unseren darauf aufbauenden Fantasien erzählen.
Falls Euch meine Geschichte gefallen hat oder ihr Fragen habt, hinterlasst gerne einen Kommentar.
Vielen Dank für Lesen,
A
8年前