Maria meine Hochhacken Nachbarin

Meine Hochhackige Nachbarin Maria



Na dann, meine Geschichte. Es ist schon eine Zeit lang her aber mir kommt es manchmal vor als wäre es gestern gewesen. Ich war 19 und wohnten abgelegen am Rande der Stadt. Unter uns eine Frau, Spanierin 30 Jahre eine Tochter und schon fast geschieden. Ihr Mann war sehr oft auf Montage und fickte da anscheinend alles was sich bot. Es kam oft zum Streit, meine Nachbarin Maria ihr Name war oft sehr traurig und einsam. So ein dummer Mann, er hatte eine wirklich wahre Lady … “ Hochhackenlady“ zu Hause. Sie wohnten im Erdgeschoß und weil es im Flur sehr eng war hatten sie besser die Maria einen Schuhschrank im Treppenabgang zum Keller. Ich war ganz wild ihr beim stöckeln irgendwo zu zusehen. Ob beim Treppenputzen oder Einkaufen immer trug sie Highheels. Sogar beim Wäsche aufhängen im Garten. Ich bediente mich oft an den Schuhen, roch an ihnen nahm sie mit in mein Zimmer oder in den Keller und wichste. So auch an diesem Tag. Es war Sommer die Wäsche hatte sie im Garten aufgehangen und war in ihrer Wohnung. So glaubte ich halt. Vom Zuschauen war ich ganz spitz geworden und ging in den Keller um zu wichsen. Ihre Mules welche sie immer trug waren noch warm, die nahm ich und begann. Ein herrlicher Duft, ihr Parfüm und ihr Körbergeruch turnten mich sehr an und ich begann meinen Schwanz zu streicheln. Kurz bevor ich fertig war geschah es……
Ich hörte was, tock-tock das Geräusch ihrer Heels, sie kam in den Keller, zu spät um meinen Schwanz ein zupacken –Shit !!
Hey Du – Spritz da nicht rein, nicht schon wieder, obwohl es mich sehr aufgeilt auf deinen Samen zu laufen. Wen Du geglaubt hast ich weiß das nicht, hast du dich getäuscht ich weiß es schon lange und genieße es auch.
Sie dirigierte mich neben sich und griff dann blitzschnell mit beiden Händen zu. Ihre linke Hand griff mir in den Schritt und umfasste meine Hoden, während ihre rechte Hand meinen steifen Penis ergriff. Ich zuckte zusammen - "Nana wer wird denn schon so schreckhaft sein?", grinste sie mich an und begann leicht meinen Penis zu reiben. "Ich möchte, dass du von jetzt an nicht mehr sprichst und einfach nur ausführst, was ich von dir möchte - ist das klar?", ihre Stimme hatte einen leicht befehlsartigen Ton angenommen.
Ich nickte. Pack ihn ein und folge mir in die Wohnung, da reden wir weiter du geiler Schuhspritzer. Ich hoffe da steht er wieder genau so gut und fest denn das hast du da nötig, glaub es mir. Wir gingen in ihre Wohnung, die Tür schloss sich und schon war ihre Hand wieder an meiner Hose und sie packte meinen Schwanz aus. „Ach der steht ja noch super, nicht abgefallen immer noch richtig fest. Das ist gut.“
Sie betrachtete meinen Penis und meinte dann: "Ich hatte schon immer gewusst dass dein Schwanz sehr groß ist, zum Glück bist du da ja nicht eher durchschnittlich bestückt. Ich bin nämlich zwischen meinen Beinen sehr empfindlich und habe Lust mich pfählen zu lassen!".
Währenddessen rieb sie unaufhörlich meinen Penis. Ich hatte schon Angst zu früh zu kommen.
Sie rieb noch kurz meinen Penis, als sie von mir abließ, ihren Rock hochschob und darunter - im Sitzen - ihren Slip auszog. Diesen hängte sie mir keck auf meinen Steifen und meinte dann: "So, jetzt zeig mal, was du mit der Zunge draufhast!". Ich kniete mich vor ihr nieder begann ihre Knie zu küssen um mich entlang ihrer Oberschenkel zu ihrem Lustzentrum vorzuarbeiten. Sie rieb noch kurz meinen Penis, als sie von mir abließ, ihren Rock hochschob und darunter - im Sitzen - ihren Slip auszog. Diesen hängte sie mir keck auf meinen Steifen und meinte dann: "So, jetzt zeig mal, was du mit der Zunge draufhast!". Ich kniete mich vor ihr nieder begann ihre Knie zu küssen um mich entlang ihrer Oberschenkel zu ihrem Lustzentrum vorzuarbeiten. Immer wieder den Blick auf ihre Füße gerichtet. . Das „Highlight“ jedoch waren ihre neuen Schuhe: Pumps aus rotem Lackleder mit fünfzehn Zentimeter hohen Heels. Ihr Anblick verschlug mir den Atem. Genau wie ich es mir immer erträumt hatte, meine Nachbarin ganz nah vor mir in Heels.
Und ihre frauliche Figur ein Traum.
„ Oh Maria Du bist so sexy „ entfuhr es mir. „Warum nicht schon früher so, du schmeckst so gut !“

Oh fast kam ich da schon.
Sie ergriff den Saum ihres Rocks, der auf ihren Oberschenkeln lag. Ich freute mich schon auf den ersten Anblick ihrer heißen Grotte- da plötzlich - Schwups hatte sie mir schon den Rock über meinen Kopf gezogen und es war finster. Offensichtlich wollte sie mir keinen Anblick gönnen.
Also arbeitete ich mich an ihren Oberschenkeln weiter Richtung Zentrum. Ich küsste und leckte abwechselnd ihre zarte Haut und ließ mir sehr viel Zeit dabei.
Maria begann leicht zu stöhnen und atmete immer heftiger je näher ich ihrer Scham kam. Jetzt konnte ich bereits ihre weichen Schamhaare spüren und dass sie bereits sehr feucht war! Maria legte mir ein Bein auf meine Schulter und so teilten sich ihre Schamlippen beinahe von alleine. Meine Zunge konnte das heiße weiche Fleisch spüren.
Ich spielte mit meiner Zunge, vermied aber dabei jeglichen Kontakt mit ihrem Kitzler. Ihre Erregung stieg mit jeder Sekunde! Als ich dann mit meiner Zunge das erste Mal über ihren Kitzler strich schrie sie vor Erregung auf! Es dauerte nicht lange und mein Kopf war wie in einem Schraubstock eingeklemmt, während ich die Wellen ihres Orgasmus spüren konnte. Immer wieder den Blick auf ihre Pumps.
Sie ergriff den Saum ihres Rocks, der auf ihren Oberschenkeln lag. Ich freute mich schon auf den ersten Anblick ihrer heißen Grotte- da plötzlich - Schwups hatte sie mir schon den Rock über meinen Kopf gezogen und es war finster. Offensichtlich wollte sie mir keinen Anblick gönnen.
Also arbeitete ich mich an ihren Oberschenkeln weiter Richtung Zentrum. Ich küsste und leckte abwechselnd ihre zarte Haut und ließ mir sehr viel Zeit dabei.
Maria begann leicht zu stöhnen und atmete immer heftiger je näher ich ihrer Scham kam. Jetzt konnte ich bereits ihre weichen Schamhaare spüren und dass sie bereits sehr feucht war! Barbara legte mir ein Bein auf meine Schulter und so teilten sich ihre Schamlippen beinahe von alleine. Meine Zunge konnte das heiße weiche Fleisch spüren.
Ich spielte mit meiner Zunge, vermied aber dabei jeglichen Kontakt mit ihrem Kitzler. Ihre Erregung stieg mit jeder Sekunde! Als ich dann mit meiner Zunge das erste Mal über ihren Kitzler strich schrie sie vor Erregung auf! Es dauerte nicht lange und mein Kopf war wie in einem Schraubstock eingeklemmt, während ich die Wellen ihres Orgasmus spüren konnte. . „Du geile Fotze, was bist du doch für eine Schlampe, Maria.“ Mein Schwanz zuckte und beinahe hätte ich auf den Teppich gespritzt, doch konnte ich mich gerade noch beherrschen. Nun war es soweit, ich durfte ihn rein stecken
Ganz langsam und vorsichtig schob ich meinen Penis in sie und sie begann wieder zu stöhnen.
Ich bewegte meinen Penis langsam rein und raus als sie mir das nächste Kommando gab: "Schneller, viel schneller und fester!!". Also tat ich wie mir befohlen und bumste sie wie wild.
Ihre Schreie, der Anblick dieses Hinterns und der wilde Fick waren zu viel - ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und kam mir wie selten zuvor. Ich bumste sie wie verrückt und konnte mir das Stöhnen nicht mehr verhalten - auch sie kam zum Orgasmus und Wand und schüttelte sich!
Als unsere Orgasmen verklangen sanken wir erschöpft auf dem Sofa nieder. Wieder küssten wir uns innig.
"So", meinte Maria, "jetzt kannst du dich wieder anziehen. Und den da versenkst du bitte im Klo", während sie auf den gefüllten Gummi auf meinem Penis zeigte. Als ich fertig angekleidet war drückte sie mir noch einen kurzen Kuss auf die Lippen und mit den Worten: "Das war wirklich super und ich freue mich schon auf das nächste Mal", schubste sie mich Richtung Wohnungstür. "Tut mir echt leid, aber ich habe noch einen Termin und muss mich unbedingt vorher noch duschen - du hörst bald wieder von mir" - zack draußen und Tür zu! Hatte sie noch einen Fick vor? Zu zutrauen wäre es ihr, dieser immer geilen Frau. Es machte mich wahnsinnig nicht zu wissen was sie vor hatte. Wie ich später erfuhr von ihr, hatte sie nur einen Zahnarzttermin.
Ab diesem Tag an war alles anders, sie reitzte mich noch mehr. Noch öfters trug sie Heels oder dünne Kleidung bei der sich ihre großen Brustwarzen durch drückten. Sehr oft stellte sie sich zur Schau, regte mir ihren festen geilen Arsch entgegen oder streifte mich beim vorbei gehen.
Und ich konnte natürlich die Finger auch nicht still halten, berührte sie wann ich konnte. Ich wollte und musste sie wieder ficken.
Als ich Urlaub hatte und ihre Tochter im Kindergarten war, traute ich mich bei ihr zu klingeln. Mit offenen Bademantel stand sie vor mir. „Komm doch rein ist warm heute hab mir Abkühlung verschafft. Dachte mir das du kommst hab dich im Türspion gesehen.“ Mein Penis wurde Stein hart. „Willst Du duschen ist sehr warm heute hab ich auch gerade getan.
Noch immer den Bademantel offen tragend und Ihre Brüste wippend zu sehen, den schönen Slip den sie an hatte machten mir die Beule noch mehr. Mich musternd auf meine Hose blickend ging sie an mir vorbei brachte mir ein Badetuch und nahm mich und zeigte mir ihr Badezimmer. Sie meinte „ wenn du dich Duscht dann bitte lass die Türe etwas offen das der Wasserdampf gleich weg ist sonnst sind die Spiegel wieder nass und das ist nicht gut“ Ich ging ins Badezimmer zog mein T-Shirt aus , dann meine Hose und stellte mich unter die Dusche , noch immer stand mir mein Schwanz ab vom Körper, ich nahm ein Duschgel seifte mich ein stand aber mit dem Rücken zur offenen Tür. Es tat gut den leichten Luftzug zu spüren in der Hitze und es kühlte ein wenig die haut. Ganz im Gedanken versunken drehte ich mich um während ich meine Hoden und meinen Schwanz einseifte , ja sogar ein wenig spielte und sie stand in der Tür gelehnt und lächelte . Ich sah sie an wurde wieder rot im Gesicht wollte mich wieder umdrehen und sie meinte „ Bleib so , mir gefällt das mach ruhig weiter und geniere dich nicht“ Ich dachte was soll ich tun weiter duschen oder einfach gehen , nein dachte ich es gefällt mir doch selbst sehr und ich begann mich noch mehr mit meinen Schwanz zu spielen. Ich sag wie sie an Ihre Brüste griff und wie sie langsam Ihren Slip runter schob , der Bademantel , fiel auf den Boden und Sie ging auf mich zu nahm meinen Schwanz in die eine Hand , rieb Ihn der durch die seife sehr glitschig war , lies ihn auf und ab durch Ihre Hand gleiten und mit der anderen Hand gleiten. Stöhnend genoss ich Ihre blitzenden Augen und spürte Ihren Mund auf meinen Lippen und die Zunge die sich in meinen Mund schob. So spielend standen wir im Badezimmer bis sie nach ein paar Minuten meinte „jetzt wird es zeit das du Maria verwöhnst“, komm mit ins Wohnzimmer und besorg es mir richtig gut, aber diesmal länger und ich lass dich erst nach dem dritten Orgasmus gehen. Versprochen—mein Geiler Schuhfetischist“ „ Komm wir gehen ins Wohnzimmer und du machst was ich dir sage und ich werde dir lernen wie du Frau zu bedienen hast“.
Wir gingen ins Wohnzimmer ich hinter Ihr her, mit dem Blick auf Ihren Po der schön groß und breit war und der mich noch mehr erregte. Sie drehte sich um setzte sich auf die Couch
Spreizte Ihre Beine und ich konnte Ihre offene fast haarlose Muschi sehen , große Schamlippen die seitlich lagen und Ihr lächeln weil sie bemerkte wie sehr ich es genoss sie nackt zu sehen. „ komm Knie dich nieder vor mich, und küsse und lecke meine Beine ich sage dir wo es gut tut und du machst es einfach“ Gehorsam und schüchtern wie ich war, kniete ich mich vor Ihr nieder und begann bei ihren Beinen zu küssen und zu lecken. „ komm
Mehr und zu den Innenschenkel“ ich begann sie bei denn Innenschenkel zu küssen und mit der Zunge langsam Kreise auf ihrer haut zu mahlen und sie nahm dabei meinen Kopf und führte Ihn. Ich hörte sie stöhnen und sie führte meinen Kopf immer näher an Ihre Muschi lies mich die Seiten der Innenschenkel wechseln und sagte mir immer wieder fester Küsse, Lecke
Und plötzlich spürte ich an meinen Lippen etwas feuchtes klitschiges es roch herrlich und mir wurde bei dem Geruch schwindelig vor den Augen so geil war ich. „ Plötzlich sagte sie leck mir meine Muschi versuche die Schamlippen in den Mund zu nehmen und die Zunge dazwischen zu schieben und vorsichtig mit der Zungenspitze lecken. Du spürst eine kleine Erhöhung die Umkreise und sauge dabei“ ja ich tat es und es kam mehr und mehr Saft , sie stöhnte laut auf rief etwas in spanisch und meinte „ ich komme gleich und wenn du es nass spürst dann öffne deinen Mund sauge und trinke den guten saft den ich dir gebe , lass keinen Tropfen aus“. Sie hatte noch nicht mal ausgesprochen spürte ich einen warmen Strahl in meinen Mund ich schluckte Trank und es schmeckte köstlich, süßlich etwas säuerlich und sie schrie „komm Trink alles ich will das du mich komplett austrinkst.“. Ich leckte weiter und Stossweise spritzte sie mir in den Mund , je mehr es war um so gieriger und geiler wurde ich , ich saugte mit meinen Lippen an ihrem kleinen Löchlein in der Muschi ganz wild und geil und es kam noch mehr an Saft , ich spürte wie sie kam und presste ihren letzten Tropfen heraus. Dann Nahm sie meinen Kopf und sie zog mich auf die Couch neben ihr , begann meinen Schwanz mit der hand zu wichsen , ich legte meinen Kopf dabei auf ihren Schoss
Und saugte wie ein kleines Baby an Ihren Brust. Sie sagte ein paar Worte in Spanisch das sie mir später auch dann als ich Nachfragte mir übersetzte. „ Na du meine kleine geile Schwein, du hast Frau sehr gut geleckt und sie ausge******n und ihr den weg zur Toilette erspart, ich werde das jetzt öfters mit dir machen“
„Und nun zum Hauptteil Fick Mich ! Ganz tief und fest. Immer und immer wieder bis ich es nicht mehr aushalten kann !!
Ich leckte sie fast 15 Minuten und auf einmal spürte ich, wie ihre Beine anfingen zu zittern. Mit einem spitzen Schrei und einem anhaltenden Stöhnen, kam sie. Dabei wurde ihre Spalte noch nasser, aber ich leckte sie weiter. Nachdem ihr Orgasmus abgeebbt war, stand sie auf und zog mich hoch. Sie küsste mich und nahm meinen Schwanz sofort in den Mund und blies mich. Mir haben schon viele Frauen einen geblasen, aber Maria war die absolute Krönung. Mit der einen Hand wichste sie meinen Schwanz in ihrem Mund und mit der anderen Hand knetete sie meine Eier. Es war der Wahnsinn. Nach 2 Minuten stand ich davor. "Ich komme", sagte ich mit lustverzerrtem Gesicht. Sie steigerte noch ihr Blastempo und dann kam ich in ihrem Mund. Mindestens 5 mal zuckte mein Schwanz und entlud seinen Samen in den aufnahmebereiten Mund von ihr. Ich hörte ihre Schluckgeräusche und war fasziniert darüber, dass sie keinen einzigen Tropfen herausließ.
Ich fickte sie erst langsam und dann schneller und fester. Sie stöhnte und warf den Kopf von einer Seite auf die andere. Sie knöpfte dann ihre Bluse auf und legte ihre dicken Titten frei. Bei jedem Stoß wackelten ihre Brüste mit den großen Vorhöfen. Ich nahm dann meine rechte Hand und liebkoste ihre Brüste noch zusätzlich. 5 Minuten später war es dann bei ihr soweit. Ich merkte, wie sich ihr Unterleib verkrampfte und meinen Schwanz noch fester umschloss. Ich fickte nun wie der Teufel und dann kam meine Ladung. Nur da war noch lange nicht Schluss. Ich bumste sie auf dem Küchentisch, wo gerade noch eine Stunde vorher ihre Familie saß, auf dem Schreibtisch ihres Mannes, im Ehebett und auf dem Wohnzimmertisch, immer wieder sie war unersättlich Geil.

Wir hatten noch viele Geile Ficks – doch davon später !
発行者 zocker67
8年前
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