Der gute Freund - Teil 2

so ging es in den nächsten Tagen weiter. Wenn Euch die Geschichte interessiert und geil macht, schreibt es gerne drunter.


Teil 2:

Die nächsten Tage vergingen, aber ich war immer noch total aufgedreht von den Stunden im Pornokino. Jedesmal, wenn ich daran dachte, stieg die Geilheit wieder in mir hoch. Nur konnte ich ja nicht jeden Tag wieder in das PK gehen. Also wichste ich mehrmals am Tag bei jeder Gelegenheit und an allen möglichen Orten. Aber befriedigen konnte mich das nicht wirklich.

Eine knappe Woche später saß ich an meinem Schreibtisch und versuchte etwas für die Uni zu tun. Das gelang mir aber nicht wirklich. Denn vielmehr surfte ich auf allen möglichen Pornoseiten im Netz. Zu gerne schaute ich Filme, in denen es ein Mädel mit mehreren Männern trieb, die alle mehr als gut bestückt waren. Dabei schaute ich mir immer genauer die Schwänze der Darsteller an, als das Mädel. Ich war richtig gehend neidisch und wollte auch solche Prügel, die mich fickten. Meine Freundin war nicht zu Hause, also hatte ich Zeit und konnte meine Triebe zumindest ein bisschen ausleben.

Inzwischen hat sich bei mir eine ganz ansehnliche Sammlung an Sexspielzeug angesammelt, das ich ausschließlich selber nutze. Von einfachen Dildos bis hin zu aufpumpbaren Vibratoren. Meine Lieblinge sind ein großer, dicker 25x5cm Dildo mit Saugfuss und ein 30x4cm langer schwarzer Dildo. Dazu noch dieser aufpumpbare Vibrator. Den kann man in der Breite mittels einer Pumpe variieren. Das ist wirklich sehr erregend. Wenn man ihn voll aufpumpt hat man das Gefühl, als ob man ne ganze Faust im Loch hat.

Ich nahm zunächst einen Analplug, der sehr angenehm zu tragen ist. Das Teil schob ich mir hinten rein und zog mich wieder an. Die Gefühle, wenn man mit dem in der Wohnung umhergeht sind einfach unbeschreiblich geil. Der Film im PC tat sein übriges und so reichte mir der Plug schnell nicht mehr aus. Also holte ich einen Küchenstuhl ins Arbeitszimmer. Der hat eine schön glatte Sitzfläche und der Saugfuß hält daran sehr gut.

Erst nahm ich den Dildo in den Mund und leckte daran. Meine Gedanken waren dabei nur bei den Nummern im Pornokino. Als das Teil schön naß war, setzte ich mich darauf und fing an auf dem Teil zu reiten. „Ach wenn das nur nen richtiger Schwanz wäre“, dachte ich mir. Aber ich war so gierig darauf meinen Arsch gestopft zu bekommen, dass das jetzt einfach sein musste. Es dauerte auch nicht lange und mein Kopfkino sorgte dafür, dass mich ein schöner Orgasmus überkam. Als meine Eier fast zu platzen drohten, stieg ich von dem Dildo runter und wichste meinen Ständer. Mehrere Schübe gingen ab und ich spritzte alles auf meine Schreibtischplatte.

Total happy wichste ich die letzten Tropfen raus.......... da klingelte es plötzlich an der Tür....

Ich erschrak leicht und nahm schnell mein T-Shirt und meine Jogginghose. Schnell zog ich mich an und eilte zur Tür. Normalerweise hab ich immer noch etwas Zeit mich zu richten bis jemand im dritten Stock angekommen ist. Das sollte reichen, um ein kurzes Gespräch unentdeckt zu überstehen. Denn wer sollte schon vorbeikommen..... wahrscheinlich ist es nur die Post und ich soll ein Paket für einen anderen Hausbewohner annehmen.

Ich öffnete schon mal die Tür einen Spalt und wollte eigentlich noch Hose und Shirt richten, da wurde die Tür aufgedrückt. Vor mir stand Jan.

Wir hatten uns die ganzen Tage weder gesehen noch gesprochen und nun stand er auf einmal vor mir. So richtig wusste ich gar nicht, was ich sagen sollte. „Äh.... Hey......was machst Du denn hier?“, entfuhr es mir. Doch Jan sagte kein Wort. Er kam mir entgegen und drängte mich von der Tür weg und schloss sie hinter sich zu. Er starrte mich an und ich wusste nicht, was ich machen sollte.

Die einzigen Geräusche kamen ein paar Meter entfernt aus meinem Arbeitszimmer. Da stöhnte das Mädel im Film vor sich hin und ließ sich weiter in alle Löcher ficken. Obwohl der Ton sehr leise war, bekam Jan das schnell mit. Er ging wortlos den Flur hinab und stieß die Tür zum Arbeitszimmer auf. Da stand immer noch der Küchenstuhl mit dem großen Dildo, der Porno lief im PC und auf der Schreibtischplatte war ein kleiner See Sperma.

Ich war trotz unseres geilen Erlebnisses doch noch total schockiert darüber, dass er meine heimlichen Spielchen so schnell entdeckte. Irgendwie war mir das sehr peinlich. Die Röte in meinen Gesicht muss Bände gesprochen haben. „Das muss Dir nicht peinlich sein. Ich weiß ja jetzt was Du für nen kleines ********* bist! Oh, da hat auch schon jemand abgespritzt“, grinste er mich an. Die Tatsache, dass er nun wusste, in welcher Stimmung ich gerade war, machte mich sofort wieder geil. Ich wollte was sagen, nur kam ich nicht dazu. Jan packte mich fest und bestimmend an der Schulter und zog mich zum Schreibtisch. „Der muss aber mal wieder sauber gemacht werden“, herrschte er mich in einem Befehlston an, der keine Widerrede zuließ. Also fing ich an, den Spermasee auf der Platte mit der Zunge abzulecken. Die einzelnen Spritzer schob ich zusammen und nahm dann alles nach und nach mit den Lippen auf. Der Geschmack von Sperma verfehlte nicht das Ziel. Ich war geil wie sonst was und wollte mehr. Also ging ich mit meinen Händen an seine Hose und merkte, dass auch er wieder eine mächtige Latte hatte. Ich rieb an seinem Schwanz und hoffte, dass er mich gleich wieder ficken würde. „Soll ich ihn dir lutschen?“, fragte ich.

„Nein“, war seine kurze und knappe Antwort. „Du kommst heute Abend um 19 Uhr zu mir!“ Dann ließ er mich stehen und ging.





Bei den Erinnerungen daran werde ich gleich wieder geil. ☺ Soll ich den Rest auch noch aufschreiben?
発行者 Allen_bi
8年前
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