BEA - der Beginn
BEA - der Beginn
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Weitere Veröffentlichung nur mit schriftlicher Zustimmung des Autors
Alles fing damit an, dass mein Sohn meine Frau überraschte, als sie in sexy
Dessous vom Badezimmer ins Schlafzimmer huschen wollte. Sie wollte sich für
mich fertig machen, um mir eine Überraschung zu bereiten.
Als er sie in schwarzen halterlosen Strümpfen und schwarzer Coursage, mit
Halbschalen für den Busen und mit schwarzem String, über den Flur laufen
sah; richtete sich sein Schwanz sofort auf. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte
er seine Mutter nur als Mutter gesehen. Ab jetzt war sie eine attraktive
geile Frau. Klaus traute seinen Augen nicht. Seine Mutter lief ins
Schlafzimmer und achtete nicht darauf, dass die Türe nicht richtig hinter
ihr zu fiel.
Klaus, indessen, bemerkte dies sofort und stand 2 Sekunden später an der
Tür. Meine Frau stand am Schlafzimmerschrank und bückte sich. Sie suchte in
unserem Spielzeugkoffer nach einigen Sexspielzeugen. Sie nahm eine
Augenmaske, vier Ledermanschetten, zwei Handschellen, zwei Fußschellen und
einige Seile heraus. Sie und ich stehen auf Fesselspiele.
Unser Sexualleben wird durch diese Variante doch sehr angeregt.
Klaus stand am Türspalt und lechzte jeder Bewegung seiner Mutter entgegen.
Sie legte die Utensilien aufs Bett und drehte sich beschwingt im Kreis. Aus
Vorfreude spielte sie mit den Nippel ihrer Brust. Leise stöhnend stand sie
mit geschlossenen Augen vor dem Bett.
Klaus rieb sich in der Zwischenzeit seinen harten Schwanz. Seine Hose war
im viel zu eng. Er traute sich aber nicht, diese zu öffnen, da seine Mutter
ja jederzeit wieder auf den Flur treten konnte.
Bea, meiner Frau, fiel wohl in diesem Moment ein, das sie für die Hand- und
Fußschellen ja noch die Schlüssel benötigen würde. Sie trat nochmals zum
Schrank und holte sie hervor. Griffbereit lagen sie nun auf dem
Nachtschränkchen neben dem Bett.
Als Bea jetzt die Utensilien auf dem Bett sah, griff sie unwillkürlich zu
den Handschellen. Eine schloss sie sich um ihr linkes Handgelenk. Es
ratschte kurz und die Handschelle war verschlossen. Dann nahm sie die
Augenmaske und legte sie an. Nachdem sie diese hinter ihrem Kopf
verschlossen hatte, machte sie zwei vorsichtige Schritte Richtung Bett. Sie
stieß leicht mit den Knien an. Sie nickte mit dem Kopf. Sie war wohl damit
zufrieden, dass die Augenmaske richtig saß und sie nichts mehr sehen
konnte. Dann nahm sie beide Hände auf den Rücken und wollte gerade die
zweite Handschelle an ihrem rechten Handgelenk befestigen, als ihr noch
etwas einfiel. Ihre rechte Hand schob die Augenmaske noch einmal etwas
hoch. Schnell eilte sie zum Schrank und holte noch den Penisknebel hervor.
Als sie wieder vor dem Bett stand, schob sie sich den Penisknebel in den
Mund und zog diesen richtig fest. Sie versuchte mit beiden Händen ihn aus
dem Mund zu ziehen, was ihr aber nicht gelang. Dann schob sie sich die
Augenmaske wieder vor ihre wunderschönen Augen. Nachdem dies zu ihrer
Zufriedenheit erledigt war, legte sie beide Hände auf den Rücken und
verschloss nun endgültig die Handschellen an ihrem rechten Handgelenk. Sie
hatte sich selbst gefesselt und stand etwas unschlüssig am Bett.
Als Klaus die Situation erkannte, hielten ihn keine zehn Pferde mehr an der
Tür. Er stieß die Tür auf und war mit drei schnellen großen Schritten bei
Bea.
Bea hatte das Geräusch der Türe gehört und zuckte zusammen. Als sie sich
umdrehen wollte, war Klaus schon bei ihr.
Mit festem Griff hielt er sie an den Schultern fest. Bea versuchte etwas zu
sagen, was ihr aber durch den Knebel nicht gelang. Sie schüttelte wild den
Kopf und versuchte sich aus dem Griff von Klaus zu befreien.
Klaus schüttelte sie einmal kräftig durch und dann hielt er ihr kurz die
Nase zu. Bea erstarrte.
Als er ihre Nase wieder frei ließ, holte sie angstvoll und energisch Luft;
blieb aber ansonsten still stehen. ©DOM4U247
>>Ist Hans schon nach Hause gekommen? Wer denn sonst! Klaus ist doch schon zum Sport weggegangen<< dachte sie bei sich.
Durch ihre eigenen Gedanken beruhigt, kam ihre Geilheit zurück. >>Ja, Hans, jetzt hast du mich überrascht, obwohl ich dich überraschen wollte. Dann fang mal an deine Überraschung zu benutzen<<.
Bea freute sich schon auf ihr Spiel
Klaus bemerkte, das seine Mutter ihn wohl für seinen Vater hielt.
Seine Gedanken überschlugen sich. Bea drückte sich gegen seine Brust. Er
hatte ungefähr die Statur seines Vaters, von daher konnte die Täuschung
funktionieren.
Er griff von hinten an die Brust seiner Mutter. Kaum berührte er die
Nippel, als sie schon aufstöhnte. Klaus beließ es aber nicht dabei. Hart
griff er die Nippel mit je zwei Fingern und drückte hart zu. Bea stöhnte
laut auf vor Schmerzen. Klaus zog unbarmherzig weiter nach vorne. Bea
folgte dem Zug. Da sie aber schon mit den Knien an der Bettkante stand,
konnte sie nur mit dem Oberkörper folgen. Demzufolge beugte sie sich
langsam nach vorne. Klaus zog solange an den Nippeln, bis sie mit dem Kopf
auf dem Bett lag. Seine linke Hand ließ er auf ihrer Brust liegen. Mit der
rechten griff er ihr hart zwischen die Beine. Bea gehorchte sofort und
spreizte ihre Beine. Klaus schob seine Hand sofort an ihrem String vorbei
an ihr Fötzchen. Bea lief aus. Klaus schob gleich drei Finger in sie
hinein. Schnell stieß er drei vier Mal in sie. Dann zog er die Hand wieder
heraus und hielt Bea die nassen Finger unter die Nase. Genüsslich verrieb
er ihren Saft unter ihrer Nase. Bea versuchte dem zu entgehen.
Klaus kniff ihr aber in die linke Brustwarze, was Bea dazu veranlasste,
stöhnend ihren Widerstand aufzugeben. Als ihre Nase richtig nass war, holte
Klaus mit der rechten Hand aus und schlug zu. Es klatschte laut. Bea schrie
in ihren Knebel. Auf ihrer Pobacke malten sie die fünf Finger von Klaus ab.
Bea versuchte sich aufzurichten. Klaus holte noch mal aus und schon
klatschte es wieder. Diesmal traf seine Hand die andere Pobacke. Auch hier
malten sich schnell seine Finger ab. Wieder schrie Bea in ihren Knebel.
Aber sie konnte sich nicht viel bewegen. Klaus hielt ihre linke Brustwarze
unbarmherzig fest und stand jetzt wieder direkt hinter ihr. Mit der rechten
Hand öffnete er seine Hose und zog sein Glied hervor. Ohne weitere
Vorwarnung schob seinen Schwanz an ihrem String vorbei in ihre Möse.
Bea holte mühsam durch ihre Nase Luft. Schnell stieß Klaus zu. Die
Situation hatte ihn so geil gemacht, dass er keine Rücksicht nahm und auch
keine Zeit dafür hatte. Nach ein paar schnellen Stößen, schoss er seinen
Saft in die Gebärmutter seiner Mutter.
Als er seinen Schwanz aus ihr heraus zog und einen Schritt zurück trat sank
Bea aufs Bett.
Bei dieser Bewegung verrutschte die Augenmaske. Bea rollte sich auf die
Seite und schaute böse auf ihren „Mann“. Als sie aber jetzt sah wer da am
Bett mit heraushängendem Schwanz stand, riss sie ungläubig die Augen auf.
„AAAAAAA“ war das einzige was zu hören war. Während sie schrie schüttelte
sie wild ihren Kopf. Sie versuchte auf die Beine zu kommen.
Da endlich rührte sich Klaus. Schnell nahm er eins der Seile, die neben
seiner Mutter auf dem Bett lagen. Er beugte sich über seine Mutter und warf
ihr eine Schlinge um die Füße. Schnell einen ****en gemacht und mit den
Händen auf dem Rücken verbunden. Bea hatte keine Chance sich dagegen zu
wehren.
Klaus setzte sich mit heraushängendem Schwanz neben seine Mutter auf das
Bett.
Bea schaute ihn unter der verrutschten Maske hervor, böse an.
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„Hallo Mama, warum wehrst du dich auf einmal? Hat es dir keinen Spaß
gemacht? Ich bin der Meinung es hat dir Spaß gemacht und es macht dir
immer noch Spaß, auch wenn du jetzt feststellst, dass dein Sohn es dir
besorgt.“ Mit diesen Worten griff er Bea zwischen die Beine und fand auf
Anhieb ihren Kitzler. Während sie versuchte seiner Hand zu entkommen und er
sie grinsend beobachtete, merkte Bea wie ihre Geilheit mit einem wahren
Panthersatz zurück kehrte. Sie schüttelte wieder den Kopf. Aber ihr Keuchen
verriet sie.
Klaus rieb immer heftiger ihren Kitzler. Bea stand kurz vor dem Orgasmus.
Klaus hörte abrupt auf ihren Kitzler zu behandeln.
Bea riss ihre Augen auf. Sie schaute ihren Sohn an. In ihren Augen lag die
Bitte doch weiter zu machen. Klaus konnte es genau erkennen.
„Pass auf, Mama. Du bekommst deinen Orgasmus, wenn du mir versprichst, ab
heute meine Lustsklavin zu sein. Wenn du damit einverstanden bist, brauchst
du nur zu nicken. Überleg es dir, ich bin gleich wieder da.“
Bea glaubte ihre Ohren würden ihr einen Streich spielen.>> Hatte sie
richtig gehört? Lustsklavin? Was hat Klaus vor?<< Ihre Gedanken wirbelten
durcheinander. Ihr Unterleib zuckte unkontrolliert. Ihre Scheide
verkrampfte sich. Sie wollte es nicht wahrhaben, aber ihr Körper wollte den
Orgasmus.
Während sie noch ungläubig darüber nachdachte, kam Klaus zurück. Er trug
eine Videokamera bei sich. Sie lief, wie das rote Leuchten verriet.
„Nun Mama, hast du es dir überlegt? Willst du freiwillig meine Lustsklavin
sein? Es hat dir bis jetzt doch viel Spaß bereitet, nicht wahr? Dein
Fötzchen läuft immer noch über. Komm her, lass mich noch mal testen.“
Wieder griff er ihr an die Möse und zwirbelte an ihrem Kitzler.
Bea stöhnte auf und ihr Becken ruckte seinem Finger entgegen. Klaus ließ
sie wieder kurz vor dem erlösenden Orgasmus hängen.
Er löste ihre Beinfesseln und strich sanft über ihre Oberschenkel.
Bea reagierte unbewusst auf die Streicheleinheiten und öffnete ihre Beine.
Klaus stand auf und ging rückwärts zum Schrank, immer die Kamera auf Bea
gerichtet.
Er bückte sich und zog einen großen Penisdildo aus dem Koffer. Damit
bewaffnet näherte er sich wieder Bea. Langsam setzte er sich wieder neben
Bea auf das Bett.
Er legte den Dildo auf ihre Schamlippen. Mit der Kamera verfolgte er jede
seiner Handbewegungen. Dann ließ der die Kamera auf das Gesicht von Bea
schwenken. Als ihr Gesicht den Bildschirm ausfüllte, griff er die Maske und
zog sie ihr vollständig vom Kopf.
Klaus stand auf und ging bis zum Fußende des Bettes. Dort setzte er sich
wieder und hob einen Fuß aufs Bett. Mit dem Fuß stieß er leicht gegen den
Dildo, der immer noch auf den Schamlippen seiner Mutter lag. Durch die
Bewegung rutsche er etwas tiefer, die Schamlippen öffneten sich. Die Spitze
lag jetzt direkt vor dem Eingang. Langsam schob der den Dildo in ihre
Muschi. Als der Kopf darin verschwand, fing Bea an zu stöhnen.
Sofort hielt Klaus inne. Von seiner jetzigen Position konnte er Bea
komplett auf Film festhalten. Jede Bewegung und jedes Zucken ihres
Gesichtes hielt er fest.
„Nun wie sieht es aus? Freiwillige Lustsklavin. JA oder NEIN? Entscheide
dich jetzt. Nicken oder Kopfschütteln.“
Bea sah ihrem Sohn jetzt voll in die Augen. Er saß zwischen den geöffneten
Schenkel und filmte sie. Sie wollte unwillkürlich die Schenkel
zusammenkneifen. Aber schon im Ansatz spürte sie wieder den Dildo, der so
angenehm in ihrem heißen Fötzchen steckte.
Klaus grinste sie an. Bea nickte. Sie hatte sich entschlossen. Ihr Sohn
hatte sie so heiß gemacht, sie konnte nicht anders.
Als Klaus ihr Nicken sah, konnte er es erst nicht glauben. Nicht im Traum
hatte er daran gedacht, dass sie zustimmen würde. Er wollte sich nur
absichern indem er sie auf Video aufnahm. Sein Vater würde ihn *******en,
wenn er davon erfahren würde was er mit ihr gemacht hatte. Jetzt aber......
Schnell stand er auf und legt die Kamera zwischen die Schenkel seiner
Mutter. Das Objektiv war genau auf ihre Muschi gerichtet. Er verließ den
Raum und kam kurz danach mit einem Stativ zurück. Nachdem er die Kamera auf das Stativ geschraubt hatte und seine Mutter wieder im Sucher erschien trat
er langsam auf seine Mutter zu.
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„Du bist also ab sofort meine Lustsklavin. Nicht nur das, du wirst zur
geilsten Sau, wann immer ich es will. Jetzt wirst du als erstes meinen
Schwanz lutschen. Ich will dir in dein süßes Mäulchen spritzen. Eher darfst
du nicht kommen. Also, wenn es schnell gehen soll, dann streng dich an.“
Schon griffen seine Hände nach dem Knebel und lösten ihn. Als er ihn ihr
aus dem Mund zog, stand ihr Mund noch einen Moment auf. Lange Fäden von
Speichel zogen sich vom Knebel zu ihrer Mundhöhle. Bea schluckte krampfhaft
und schloss ihren Mund.
Da kam Klaus auch schon mit seinem Schwanz und hielt ihn ihr vor den Mund.
Als sie nicht sofort den Mund aufmachte, griff Klaus ohne lange Vorreden an
ihre Brust und kniff ihr hart in die Brustwarze. Bea öffnete den Mund um zu
schreien, aber Klaus war schneller und schob sein halbsteifes Glied hinein.
Bea hatte zwar seinen Schwanz im Mund, rührte sich aber sonst nicht mehr.
Sie saugte nicht und ihre Zunge bewegte sich auch nicht. Sie hatte zwar
zugestimmt seine Lustsklavin zu sein, aber innerlich war sie noch nicht
dazu bereit.
Klaus grinste plötzlich in einer Art und Weise, die ihr überhaupt nicht
gefiel. Er griff mit beiden Händen ihren Kopf und zog ihn noch näher an
sich heran. Das Glied rutschte noch etwas tiefer in ihren Rachen. Bea war
es gewohnt, den Schwanz von mir (Ehemann) tief zu schlucken, somit würgte
sie nicht. Sie sah Klaus von unten herauf an. Plötzlich sammelte sich eine
Flüssigkeit in ihrem Rachen. Bea versuchte nach hinten zu entkommen. Aber
Klaus hielt sie fest. Eine Hand an ihrem Hinterkopf und eine Hand an ihrer
Nase.
Bea hörte nur ein hartes Wort. „SCHLUCKEN“
Wieder versuchte Bea seinen Schwanz aus ihrem Mund zu bekommen, der sich
immer mehr füllte. Da drückte Klaus ihr die Nase zu. Bea bekam keine Luft
mehr. Wild fing sie an zu strampeln. Sie hatte aber keine Möglichkeit
wegzukommen. Verzweifelt fing sie an zu schlucken. Klaus ließ seiner Pisse
freien Lauf. Als die erste Ladung unten war, Klaus merkte es sehr wohl,
ließ er ihre Nase los. Geräuschvoll zog Bea die Luft durch ihre Nase.
Langsam füllte sich ihr Mund wieder. Auch das bemerkte Klaus. Seine Hand
bewegte sich wieder auf ihre Nase zu. Bea sah es und resignierte. Brav
schluckte sie den nächsten Schub. Langsam versiegte der Strahl.
„Schön sauber lecken. Und dann fängst du an zu blasen. Streng dich an, los
du kleine Muttersau.“ Hämisch grinsend schaute Klaus auf seine Mutter
hinunter.
Bea bemühte sich sehr. Schnell stand der Schwanz von Klaus wieder in voller
Größe.
Es dauerte auch nicht lange und Klaus begann sie regelrecht in den Mund zu
ficken. Immer noch hielt er ihren Kopf fest und konnte so das Tempo
bestimmen. Dann endlich schoss es aus ihm heraus. Bea sammelte seinen Samen in ihrem Mund. Sein Schwanz verschloss ihn noch. Klaus griff seiner Mutter in die Haare und zog leicht daran, bis er sah dass seine Mutter Schmerzen hatte.
„Ich werde den Schwanz jetzt rausziehen. Du wirst meinen Samen nicht
ausspucken. Ich will sehen wie du ihn auf Kommando langsam mit Genuss
schluckst. Spuckst du ihn aus, werde ich dir den Arsch versohlen das dir
Hören und Sehen vergeht. Papa wird sich bestimmt darüber freuen, wenn du
heute Abend, wenn er nach Hause kommt, mit glühendem Arsch an der
Wohnungstür kniest um ihn zu empfangen. Warum du da kniest, kannst du dann
versuchen ihm zu erklären. Ich denke du hast mich verstanden. Also trau
dich ruhig. Ich freue mich schon auf deinen Arsch.“
Bea zuckte innerlich zusammen. So kannte sie ihren Sohn nun wirklich nicht.
Sie war heiß, ja. Aber bis jetzt hatte sie innerlich immer noch gehofft,
dass das Spiel nicht weiter gehen würde.
Klaus würde es aber fortsetzen, sie sah es an seinen Augen. Sie wurden
immer dunkler, immer härter. Zaghaft nickte sie.
Klaus zog seinen Schwanz heraus. Bea hielt ihren Mund geöffnet und schaute
ihren Sohn an.
„Langsam Schlucken“ Bea wollte ihren Mund schließen um zu schlucken. Da
schoss die Hand von Klaus nach vorne und hielt ihre Unterlippe fest.
Daraufhin begann Bea mit offenem Mund zu schlucken. Das war gar nicht so
einfach. Ein Teil blieb in ihrem Mund zurück. Klaus kam ein Stück näher und
schob seinen Schwanz wieder in ihren Mund. „Sauber lecken“
Bea gehorchte und schluckte und leckte, solange bis sein Schwanz ganz
sauber war.
Als Klaus zurücktrat sprach Bea ihn an.
„Klaus was machst du nur mit mir? Das kannst du doch nicht machen. Bitte
hör auf.“
Klaus sprach kein Wort, sondern schob ihr den Dildo bis zum Anschlag in
ihre Muschi.
„AAAAHHH. JAAAAAA“ Bea konnte nicht anders. Klaus fing an sie mit dem Dildo
zu ficken.
Bea war so aufgegeilt, dass sie nicht lange brauchte. Der Orgasmus
schüttelte sie durch.
Sie schrie in den höchsten Tönen. Langsam flaute er ab. Erschöpft sank Bea
in die Kissen zurück.
Dann, als sie wieder halbwegs klar denken konnte sprach sie Klaus wieder
an.
„BITTE Klaus, mach mich los und hör damit auf.“
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Klaus sah sie lange an, dann endlich sprach er. „Kleine perverse Mama, du
hast es immer noch nicht begriffen. Du hast mir eben dein Einverständnis
gegeben meine Lustsklavin zu sein. Wenn du dich nicht daran hältst, werde
ich Papa gleich, wenn er nach Hause kommt, das kleine Filmchen zeigen.
Sicher er wird mich rausschmeißen oder *******en oder was weiß ich. Aber
dich wird er auch rausschmeißen. Denn du hast es ja so gewollt und das ist
auf dem Film gut zu sehen und zu hören, wie geil du auf mich warst. Also
werden wir das Spiel weiter spielen. Du bist meine kleine Privathure, meine
Hausnutte und Lustsklavin.“
Als er endete griff er Bea in die Haare und zog sie aus dem Bett. Bea
schrie vor Schmerzen.
Sie landete unsanft auf dem Boden. Sie lag auf dem Bauch. Klaus setzte sich
auf ihren Rücken, wobei er darauf achtete sich nicht auf ihre gefesselten
Hände zu setzen. Dann holte er aus und schlug ihr auf den Arsch. In
schneller Folge prasselten die Schläge mit der flachen Hand auf ihre
Arschbacken. Bea schrie aus Leibeskräften und strampelte mit ihren Beinen.
Aber Klaus ließ nicht locker. Ihr Hintern brannte, glühte regelrecht. Über
ihr Gesicht rannen die Tränen. Dann ließ Klaus von ihr ab. Er griff unter
ihre Arme und zog sie hoch.
Bea konnte vor Schmerzen kaum stehen. Er griff ihr unter ihr Kinn und zwang
sie ihn anzusehen. Als ihr Blick seine Augen traf, griff er ihr sanft an
die Muschi. Bea stöhnte auf.
>>NEIN, das kann nicht wahr sein. Mein Sohn schlägt mich grün und blau und
ich werde geil. Meine Muschi läuft über. HILFE ich laufe aus. JAAAAA Mach
weiter ich kOOOOOOOMMMME<<
Zuckend brach Bea in den Armen von Klaus zusammen. Ihr Orgasmus war so
stark, das es ihr fast die Besinnung raubte. Klaus hob sie hoch und legte
sie auf das Bett. Bea rollte sich automatisch zusammen und blieb schwer
atmend liegen.
Klaus griff sich die Videokamera und verließ unser Schlafzimmer.
Mittlerweile war es so gegen 18:30 Uhr. Ich hatte meiner Frau versprochen,
spätestens um 20:00 Uhr zu Hause zu sein. Klaus wusste das. In seinem Kopf
war ein Plan entstanden, der mich mit einbezog und der mich nicht nur in
Erstaunen versetzen sollte, sondern mich auch dazu brachte meine Frau an
meinen Sohn abzutreten. Doch das wusste zu dem Zeitpunkt weder ich noch
mein Sohn selber.
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Dessous vom Badezimmer ins Schlafzimmer huschen wollte. Sie wollte sich für
mich fertig machen, um mir eine Überraschung zu bereiten.
Als er sie in schwarzen halterlosen Strümpfen und schwarzer Coursage, mit
Halbschalen für den Busen und mit schwarzem String, über den Flur laufen
sah; richtete sich sein Schwanz sofort auf. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte
er seine Mutter nur als Mutter gesehen. Ab jetzt war sie eine attraktive
geile Frau. Klaus traute seinen Augen nicht. Seine Mutter lief ins
Schlafzimmer und achtete nicht darauf, dass die Türe nicht richtig hinter
ihr zu fiel.
Klaus, indessen, bemerkte dies sofort und stand 2 Sekunden später an der
Tür. Meine Frau stand am Schlafzimmerschrank und bückte sich. Sie suchte in
unserem Spielzeugkoffer nach einigen Sexspielzeugen. Sie nahm eine
Augenmaske, vier Ledermanschetten, zwei Handschellen, zwei Fußschellen und
einige Seile heraus. Sie und ich stehen auf Fesselspiele.
Unser Sexualleben wird durch diese Variante doch sehr angeregt.
Klaus stand am Türspalt und lechzte jeder Bewegung seiner Mutter entgegen.
Sie legte die Utensilien aufs Bett und drehte sich beschwingt im Kreis. Aus
Vorfreude spielte sie mit den Nippel ihrer Brust. Leise stöhnend stand sie
mit geschlossenen Augen vor dem Bett.
Klaus rieb sich in der Zwischenzeit seinen harten Schwanz. Seine Hose war
im viel zu eng. Er traute sich aber nicht, diese zu öffnen, da seine Mutter
ja jederzeit wieder auf den Flur treten konnte.
Bea, meiner Frau, fiel wohl in diesem Moment ein, das sie für die Hand- und
Fußschellen ja noch die Schlüssel benötigen würde. Sie trat nochmals zum
Schrank und holte sie hervor. Griffbereit lagen sie nun auf dem
Nachtschränkchen neben dem Bett.
Als Bea jetzt die Utensilien auf dem Bett sah, griff sie unwillkürlich zu
den Handschellen. Eine schloss sie sich um ihr linkes Handgelenk. Es
ratschte kurz und die Handschelle war verschlossen. Dann nahm sie die
Augenmaske und legte sie an. Nachdem sie diese hinter ihrem Kopf
verschlossen hatte, machte sie zwei vorsichtige Schritte Richtung Bett. Sie
stieß leicht mit den Knien an. Sie nickte mit dem Kopf. Sie war wohl damit
zufrieden, dass die Augenmaske richtig saß und sie nichts mehr sehen
konnte. Dann nahm sie beide Hände auf den Rücken und wollte gerade die
zweite Handschelle an ihrem rechten Handgelenk befestigen, als ihr noch
etwas einfiel. Ihre rechte Hand schob die Augenmaske noch einmal etwas
hoch. Schnell eilte sie zum Schrank und holte noch den Penisknebel hervor.
Als sie wieder vor dem Bett stand, schob sie sich den Penisknebel in den
Mund und zog diesen richtig fest. Sie versuchte mit beiden Händen ihn aus
dem Mund zu ziehen, was ihr aber nicht gelang. Dann schob sie sich die
Augenmaske wieder vor ihre wunderschönen Augen. Nachdem dies zu ihrer
Zufriedenheit erledigt war, legte sie beide Hände auf den Rücken und
verschloss nun endgültig die Handschellen an ihrem rechten Handgelenk. Sie
hatte sich selbst gefesselt und stand etwas unschlüssig am Bett.
Als Klaus die Situation erkannte, hielten ihn keine zehn Pferde mehr an der
Tür. Er stieß die Tür auf und war mit drei schnellen großen Schritten bei
Bea.
Bea hatte das Geräusch der Türe gehört und zuckte zusammen. Als sie sich
umdrehen wollte, war Klaus schon bei ihr.
Mit festem Griff hielt er sie an den Schultern fest. Bea versuchte etwas zu
sagen, was ihr aber durch den Knebel nicht gelang. Sie schüttelte wild den
Kopf und versuchte sich aus dem Griff von Klaus zu befreien.
Klaus schüttelte sie einmal kräftig durch und dann hielt er ihr kurz die
Nase zu. Bea erstarrte.
Als er ihre Nase wieder frei ließ, holte sie angstvoll und energisch Luft;
blieb aber ansonsten still stehen. ©DOM4U247
>>Ist Hans schon nach Hause gekommen? Wer denn sonst! Klaus ist doch schon zum Sport weggegangen<< dachte sie bei sich.
Durch ihre eigenen Gedanken beruhigt, kam ihre Geilheit zurück. >>Ja, Hans, jetzt hast du mich überrascht, obwohl ich dich überraschen wollte. Dann fang mal an deine Überraschung zu benutzen<<.
Bea freute sich schon auf ihr Spiel
Klaus bemerkte, das seine Mutter ihn wohl für seinen Vater hielt.
Seine Gedanken überschlugen sich. Bea drückte sich gegen seine Brust. Er
hatte ungefähr die Statur seines Vaters, von daher konnte die Täuschung
funktionieren.
Er griff von hinten an die Brust seiner Mutter. Kaum berührte er die
Nippel, als sie schon aufstöhnte. Klaus beließ es aber nicht dabei. Hart
griff er die Nippel mit je zwei Fingern und drückte hart zu. Bea stöhnte
laut auf vor Schmerzen. Klaus zog unbarmherzig weiter nach vorne. Bea
folgte dem Zug. Da sie aber schon mit den Knien an der Bettkante stand,
konnte sie nur mit dem Oberkörper folgen. Demzufolge beugte sie sich
langsam nach vorne. Klaus zog solange an den Nippeln, bis sie mit dem Kopf
auf dem Bett lag. Seine linke Hand ließ er auf ihrer Brust liegen. Mit der
rechten griff er ihr hart zwischen die Beine. Bea gehorchte sofort und
spreizte ihre Beine. Klaus schob seine Hand sofort an ihrem String vorbei
an ihr Fötzchen. Bea lief aus. Klaus schob gleich drei Finger in sie
hinein. Schnell stieß er drei vier Mal in sie. Dann zog er die Hand wieder
heraus und hielt Bea die nassen Finger unter die Nase. Genüsslich verrieb
er ihren Saft unter ihrer Nase. Bea versuchte dem zu entgehen.
Klaus kniff ihr aber in die linke Brustwarze, was Bea dazu veranlasste,
stöhnend ihren Widerstand aufzugeben. Als ihre Nase richtig nass war, holte
Klaus mit der rechten Hand aus und schlug zu. Es klatschte laut. Bea schrie
in ihren Knebel. Auf ihrer Pobacke malten sie die fünf Finger von Klaus ab.
Bea versuchte sich aufzurichten. Klaus holte noch mal aus und schon
klatschte es wieder. Diesmal traf seine Hand die andere Pobacke. Auch hier
malten sich schnell seine Finger ab. Wieder schrie Bea in ihren Knebel.
Aber sie konnte sich nicht viel bewegen. Klaus hielt ihre linke Brustwarze
unbarmherzig fest und stand jetzt wieder direkt hinter ihr. Mit der rechten
Hand öffnete er seine Hose und zog sein Glied hervor. Ohne weitere
Vorwarnung schob seinen Schwanz an ihrem String vorbei in ihre Möse.
Bea holte mühsam durch ihre Nase Luft. Schnell stieß Klaus zu. Die
Situation hatte ihn so geil gemacht, dass er keine Rücksicht nahm und auch
keine Zeit dafür hatte. Nach ein paar schnellen Stößen, schoss er seinen
Saft in die Gebärmutter seiner Mutter.
Als er seinen Schwanz aus ihr heraus zog und einen Schritt zurück trat sank
Bea aufs Bett.
Bei dieser Bewegung verrutschte die Augenmaske. Bea rollte sich auf die
Seite und schaute böse auf ihren „Mann“. Als sie aber jetzt sah wer da am
Bett mit heraushängendem Schwanz stand, riss sie ungläubig die Augen auf.
„AAAAAAA“ war das einzige was zu hören war. Während sie schrie schüttelte
sie wild ihren Kopf. Sie versuchte auf die Beine zu kommen.
Da endlich rührte sich Klaus. Schnell nahm er eins der Seile, die neben
seiner Mutter auf dem Bett lagen. Er beugte sich über seine Mutter und warf
ihr eine Schlinge um die Füße. Schnell einen ****en gemacht und mit den
Händen auf dem Rücken verbunden. Bea hatte keine Chance sich dagegen zu
wehren.
Klaus setzte sich mit heraushängendem Schwanz neben seine Mutter auf das
Bett.
Bea schaute ihn unter der verrutschten Maske hervor, böse an.
©DOM4U247
„Hallo Mama, warum wehrst du dich auf einmal? Hat es dir keinen Spaß
gemacht? Ich bin der Meinung es hat dir Spaß gemacht und es macht dir
immer noch Spaß, auch wenn du jetzt feststellst, dass dein Sohn es dir
besorgt.“ Mit diesen Worten griff er Bea zwischen die Beine und fand auf
Anhieb ihren Kitzler. Während sie versuchte seiner Hand zu entkommen und er
sie grinsend beobachtete, merkte Bea wie ihre Geilheit mit einem wahren
Panthersatz zurück kehrte. Sie schüttelte wieder den Kopf. Aber ihr Keuchen
verriet sie.
Klaus rieb immer heftiger ihren Kitzler. Bea stand kurz vor dem Orgasmus.
Klaus hörte abrupt auf ihren Kitzler zu behandeln.
Bea riss ihre Augen auf. Sie schaute ihren Sohn an. In ihren Augen lag die
Bitte doch weiter zu machen. Klaus konnte es genau erkennen.
„Pass auf, Mama. Du bekommst deinen Orgasmus, wenn du mir versprichst, ab
heute meine Lustsklavin zu sein. Wenn du damit einverstanden bist, brauchst
du nur zu nicken. Überleg es dir, ich bin gleich wieder da.“
Bea glaubte ihre Ohren würden ihr einen Streich spielen.>> Hatte sie
richtig gehört? Lustsklavin? Was hat Klaus vor?<< Ihre Gedanken wirbelten
durcheinander. Ihr Unterleib zuckte unkontrolliert. Ihre Scheide
verkrampfte sich. Sie wollte es nicht wahrhaben, aber ihr Körper wollte den
Orgasmus.
Während sie noch ungläubig darüber nachdachte, kam Klaus zurück. Er trug
eine Videokamera bei sich. Sie lief, wie das rote Leuchten verriet.
„Nun Mama, hast du es dir überlegt? Willst du freiwillig meine Lustsklavin
sein? Es hat dir bis jetzt doch viel Spaß bereitet, nicht wahr? Dein
Fötzchen läuft immer noch über. Komm her, lass mich noch mal testen.“
Wieder griff er ihr an die Möse und zwirbelte an ihrem Kitzler.
Bea stöhnte auf und ihr Becken ruckte seinem Finger entgegen. Klaus ließ
sie wieder kurz vor dem erlösenden Orgasmus hängen.
Er löste ihre Beinfesseln und strich sanft über ihre Oberschenkel.
Bea reagierte unbewusst auf die Streicheleinheiten und öffnete ihre Beine.
Klaus stand auf und ging rückwärts zum Schrank, immer die Kamera auf Bea
gerichtet.
Er bückte sich und zog einen großen Penisdildo aus dem Koffer. Damit
bewaffnet näherte er sich wieder Bea. Langsam setzte er sich wieder neben
Bea auf das Bett.
Er legte den Dildo auf ihre Schamlippen. Mit der Kamera verfolgte er jede
seiner Handbewegungen. Dann ließ der die Kamera auf das Gesicht von Bea
schwenken. Als ihr Gesicht den Bildschirm ausfüllte, griff er die Maske und
zog sie ihr vollständig vom Kopf.
Klaus stand auf und ging bis zum Fußende des Bettes. Dort setzte er sich
wieder und hob einen Fuß aufs Bett. Mit dem Fuß stieß er leicht gegen den
Dildo, der immer noch auf den Schamlippen seiner Mutter lag. Durch die
Bewegung rutsche er etwas tiefer, die Schamlippen öffneten sich. Die Spitze
lag jetzt direkt vor dem Eingang. Langsam schob der den Dildo in ihre
Muschi. Als der Kopf darin verschwand, fing Bea an zu stöhnen.
Sofort hielt Klaus inne. Von seiner jetzigen Position konnte er Bea
komplett auf Film festhalten. Jede Bewegung und jedes Zucken ihres
Gesichtes hielt er fest.
„Nun wie sieht es aus? Freiwillige Lustsklavin. JA oder NEIN? Entscheide
dich jetzt. Nicken oder Kopfschütteln.“
Bea sah ihrem Sohn jetzt voll in die Augen. Er saß zwischen den geöffneten
Schenkel und filmte sie. Sie wollte unwillkürlich die Schenkel
zusammenkneifen. Aber schon im Ansatz spürte sie wieder den Dildo, der so
angenehm in ihrem heißen Fötzchen steckte.
Klaus grinste sie an. Bea nickte. Sie hatte sich entschlossen. Ihr Sohn
hatte sie so heiß gemacht, sie konnte nicht anders.
Als Klaus ihr Nicken sah, konnte er es erst nicht glauben. Nicht im Traum
hatte er daran gedacht, dass sie zustimmen würde. Er wollte sich nur
absichern indem er sie auf Video aufnahm. Sein Vater würde ihn *******en,
wenn er davon erfahren würde was er mit ihr gemacht hatte. Jetzt aber......
Schnell stand er auf und legt die Kamera zwischen die Schenkel seiner
Mutter. Das Objektiv war genau auf ihre Muschi gerichtet. Er verließ den
Raum und kam kurz danach mit einem Stativ zurück. Nachdem er die Kamera auf das Stativ geschraubt hatte und seine Mutter wieder im Sucher erschien trat
er langsam auf seine Mutter zu.
©DOM4U247
„Du bist also ab sofort meine Lustsklavin. Nicht nur das, du wirst zur
geilsten Sau, wann immer ich es will. Jetzt wirst du als erstes meinen
Schwanz lutschen. Ich will dir in dein süßes Mäulchen spritzen. Eher darfst
du nicht kommen. Also, wenn es schnell gehen soll, dann streng dich an.“
Schon griffen seine Hände nach dem Knebel und lösten ihn. Als er ihn ihr
aus dem Mund zog, stand ihr Mund noch einen Moment auf. Lange Fäden von
Speichel zogen sich vom Knebel zu ihrer Mundhöhle. Bea schluckte krampfhaft
und schloss ihren Mund.
Da kam Klaus auch schon mit seinem Schwanz und hielt ihn ihr vor den Mund.
Als sie nicht sofort den Mund aufmachte, griff Klaus ohne lange Vorreden an
ihre Brust und kniff ihr hart in die Brustwarze. Bea öffnete den Mund um zu
schreien, aber Klaus war schneller und schob sein halbsteifes Glied hinein.
Bea hatte zwar seinen Schwanz im Mund, rührte sich aber sonst nicht mehr.
Sie saugte nicht und ihre Zunge bewegte sich auch nicht. Sie hatte zwar
zugestimmt seine Lustsklavin zu sein, aber innerlich war sie noch nicht
dazu bereit.
Klaus grinste plötzlich in einer Art und Weise, die ihr überhaupt nicht
gefiel. Er griff mit beiden Händen ihren Kopf und zog ihn noch näher an
sich heran. Das Glied rutschte noch etwas tiefer in ihren Rachen. Bea war
es gewohnt, den Schwanz von mir (Ehemann) tief zu schlucken, somit würgte
sie nicht. Sie sah Klaus von unten herauf an. Plötzlich sammelte sich eine
Flüssigkeit in ihrem Rachen. Bea versuchte nach hinten zu entkommen. Aber
Klaus hielt sie fest. Eine Hand an ihrem Hinterkopf und eine Hand an ihrer
Nase.
Bea hörte nur ein hartes Wort. „SCHLUCKEN“
Wieder versuchte Bea seinen Schwanz aus ihrem Mund zu bekommen, der sich
immer mehr füllte. Da drückte Klaus ihr die Nase zu. Bea bekam keine Luft
mehr. Wild fing sie an zu strampeln. Sie hatte aber keine Möglichkeit
wegzukommen. Verzweifelt fing sie an zu schlucken. Klaus ließ seiner Pisse
freien Lauf. Als die erste Ladung unten war, Klaus merkte es sehr wohl,
ließ er ihre Nase los. Geräuschvoll zog Bea die Luft durch ihre Nase.
Langsam füllte sich ihr Mund wieder. Auch das bemerkte Klaus. Seine Hand
bewegte sich wieder auf ihre Nase zu. Bea sah es und resignierte. Brav
schluckte sie den nächsten Schub. Langsam versiegte der Strahl.
„Schön sauber lecken. Und dann fängst du an zu blasen. Streng dich an, los
du kleine Muttersau.“ Hämisch grinsend schaute Klaus auf seine Mutter
hinunter.
Bea bemühte sich sehr. Schnell stand der Schwanz von Klaus wieder in voller
Größe.
Es dauerte auch nicht lange und Klaus begann sie regelrecht in den Mund zu
ficken. Immer noch hielt er ihren Kopf fest und konnte so das Tempo
bestimmen. Dann endlich schoss es aus ihm heraus. Bea sammelte seinen Samen in ihrem Mund. Sein Schwanz verschloss ihn noch. Klaus griff seiner Mutter in die Haare und zog leicht daran, bis er sah dass seine Mutter Schmerzen hatte.
„Ich werde den Schwanz jetzt rausziehen. Du wirst meinen Samen nicht
ausspucken. Ich will sehen wie du ihn auf Kommando langsam mit Genuss
schluckst. Spuckst du ihn aus, werde ich dir den Arsch versohlen das dir
Hören und Sehen vergeht. Papa wird sich bestimmt darüber freuen, wenn du
heute Abend, wenn er nach Hause kommt, mit glühendem Arsch an der
Wohnungstür kniest um ihn zu empfangen. Warum du da kniest, kannst du dann
versuchen ihm zu erklären. Ich denke du hast mich verstanden. Also trau
dich ruhig. Ich freue mich schon auf deinen Arsch.“
Bea zuckte innerlich zusammen. So kannte sie ihren Sohn nun wirklich nicht.
Sie war heiß, ja. Aber bis jetzt hatte sie innerlich immer noch gehofft,
dass das Spiel nicht weiter gehen würde.
Klaus würde es aber fortsetzen, sie sah es an seinen Augen. Sie wurden
immer dunkler, immer härter. Zaghaft nickte sie.
Klaus zog seinen Schwanz heraus. Bea hielt ihren Mund geöffnet und schaute
ihren Sohn an.
„Langsam Schlucken“ Bea wollte ihren Mund schließen um zu schlucken. Da
schoss die Hand von Klaus nach vorne und hielt ihre Unterlippe fest.
Daraufhin begann Bea mit offenem Mund zu schlucken. Das war gar nicht so
einfach. Ein Teil blieb in ihrem Mund zurück. Klaus kam ein Stück näher und
schob seinen Schwanz wieder in ihren Mund. „Sauber lecken“
Bea gehorchte und schluckte und leckte, solange bis sein Schwanz ganz
sauber war.
Als Klaus zurücktrat sprach Bea ihn an.
„Klaus was machst du nur mit mir? Das kannst du doch nicht machen. Bitte
hör auf.“
Klaus sprach kein Wort, sondern schob ihr den Dildo bis zum Anschlag in
ihre Muschi.
„AAAAHHH. JAAAAAA“ Bea konnte nicht anders. Klaus fing an sie mit dem Dildo
zu ficken.
Bea war so aufgegeilt, dass sie nicht lange brauchte. Der Orgasmus
schüttelte sie durch.
Sie schrie in den höchsten Tönen. Langsam flaute er ab. Erschöpft sank Bea
in die Kissen zurück.
Dann, als sie wieder halbwegs klar denken konnte sprach sie Klaus wieder
an.
„BITTE Klaus, mach mich los und hör damit auf.“
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Klaus sah sie lange an, dann endlich sprach er. „Kleine perverse Mama, du
hast es immer noch nicht begriffen. Du hast mir eben dein Einverständnis
gegeben meine Lustsklavin zu sein. Wenn du dich nicht daran hältst, werde
ich Papa gleich, wenn er nach Hause kommt, das kleine Filmchen zeigen.
Sicher er wird mich rausschmeißen oder *******en oder was weiß ich. Aber
dich wird er auch rausschmeißen. Denn du hast es ja so gewollt und das ist
auf dem Film gut zu sehen und zu hören, wie geil du auf mich warst. Also
werden wir das Spiel weiter spielen. Du bist meine kleine Privathure, meine
Hausnutte und Lustsklavin.“
Als er endete griff er Bea in die Haare und zog sie aus dem Bett. Bea
schrie vor Schmerzen.
Sie landete unsanft auf dem Boden. Sie lag auf dem Bauch. Klaus setzte sich
auf ihren Rücken, wobei er darauf achtete sich nicht auf ihre gefesselten
Hände zu setzen. Dann holte er aus und schlug ihr auf den Arsch. In
schneller Folge prasselten die Schläge mit der flachen Hand auf ihre
Arschbacken. Bea schrie aus Leibeskräften und strampelte mit ihren Beinen.
Aber Klaus ließ nicht locker. Ihr Hintern brannte, glühte regelrecht. Über
ihr Gesicht rannen die Tränen. Dann ließ Klaus von ihr ab. Er griff unter
ihre Arme und zog sie hoch.
Bea konnte vor Schmerzen kaum stehen. Er griff ihr unter ihr Kinn und zwang
sie ihn anzusehen. Als ihr Blick seine Augen traf, griff er ihr sanft an
die Muschi. Bea stöhnte auf.
>>NEIN, das kann nicht wahr sein. Mein Sohn schlägt mich grün und blau und
ich werde geil. Meine Muschi läuft über. HILFE ich laufe aus. JAAAAA Mach
weiter ich kOOOOOOOMMMME<<
Zuckend brach Bea in den Armen von Klaus zusammen. Ihr Orgasmus war so
stark, das es ihr fast die Besinnung raubte. Klaus hob sie hoch und legte
sie auf das Bett. Bea rollte sich automatisch zusammen und blieb schwer
atmend liegen.
Klaus griff sich die Videokamera und verließ unser Schlafzimmer.
Mittlerweile war es so gegen 18:30 Uhr. Ich hatte meiner Frau versprochen,
spätestens um 20:00 Uhr zu Hause zu sein. Klaus wusste das. In seinem Kopf
war ein Plan entstanden, der mich mit einbezog und der mich nicht nur in
Erstaunen versetzen sollte, sondern mich auch dazu brachte meine Frau an
meinen Sohn abzutreten. Doch das wusste zu dem Zeitpunkt weder ich noch
mein Sohn selber.
8年前