Feucht und Inkontinent

"Inkontinenz bezeichnet den Verlust, Urin verlustfrei in der Harnblase
zu speichern und selbst Ort und Zeitpunkt der Entleerung zu bestimmen."

"Feucht (vaginale Lubrikation („schlüpfrig machen“)) Austritt von schleimiger
Gleitflüssigkeit aus der Scheide der Frau. Die Wände der Vagina schwellen an
und eine klare Flüssigkeit wird abgesondert.

Diese Flüssigkeit ist zuerst innerhalb der Vagina zu finden, bei weiterer
Erregung beginnt sie durch die Öffnung zwischen die kleinen Schamlippen zu
fließen. An den kleinen Schamlippen bzw. auf der Ebene des
Scheidenvorhofs sitzen zusätzlich Drüsen, welche auch Sekrete produzieren,
die zusätzlich befeuchten.

Im Stadium höchster Erregung können manche Frauen üppige Mengen an Sekret
absondern."

*********************************
***Feucht und Inkontinent***
***********Kapitel 1:***********
*********************************
***© Nadine T.,05.01.2018***
**********************************

Es war gestern ein herrlicher Sommerabend, den ich mit meinen zwei Freundinnen am Kies-See
erlebt habe. Endlich mal wieder vom Arbeitsstress abschalten.

Obwohl das Wasser sehr kalt war.... Moment... das Wasser war sehr kalt...

Fast schreckhaft reiße ich meine Augen auf. Der letzte Strahl warmer Pisse läuft aus meiner
Muschi an meinen Oberschenkeln entlang und sammelt sich dann mit dem Rest meines Natursektes
auf meinem Bettlaken.

"Scheiße !" schreie ich auf und bin sofort hellwach.

Ärgerlich schüttele ich den Kopf, als ich mich aus dem vollgepinkelten Bett erhebe.

"Was ist denn jetzt los ?" frage ich mich selbst laut.

Ein großer nasser Fleck, dort wo eben noch mein Hintern lag, zeugt davon, das das
alles wirklich passiert ist.

Wie ein kleines Ki*d habe ich ins Bett gepinkelt, auch mein rosafarbendes Nachthemd
ist bis zu den Nieren komplett durchnässt.

"Scheiße !" wiederhole ich meinen Fluch. Ich bin jetzt seit 29 Jahre auf dieser Welt, aber
das ich mich einpinkele ohne es zu merken, das hat es bisher nie gegeben.

Fast hektisch ziehe ich mein Nachthemd über den Kopf aus, peinlich darauf bedacht, das
der durchtränkte Zipfel nicht mehr an meinen Körper berührt.

Ein Blick auf die Uhr zeigt mir, das ich eigentlich noch zwei Stunden hätte schlafen
können.

"Na toll, nicht nur der Arbeitsstress wartet auf mich. Ich komme auch noch müde zur Arbeit."
fluche ich vor mich hin, als ich den Weg zum Badezimmer einschlage.

Ich fröstele leicht. Eine Gänsehaut bildet sich auf meinen Armen.

Dann merke ich wie meine Brustwarzen aus ihren Höhlen kommen und das Kältegefühl auch den
Rand meiner Hängetitten erfasst.

Als ich vor der Dusche stehe ist auch mein Rücken und meine Oberschenkel betroffen.

"Nein, Du wirst die Heizung nicht anstellen, heute sollen es 20 Grad werden."

Ich habe mein rechtes Bein gerade in die Duschwanne gesetzt, als ich merke, das ich gleich
niesen muss.

Sekunden später kommt er auch schon.

"Hatschi"

Beim Niesen merke ich aber nicht nur, wie ich kurz vorher tief nach Luft schnappe und der
Druck dann durch Mund und Nase rausströmt, sondern auch, wie ein Strahl meines Urins aus
den zusammenklebenden Schamlippen meiner Muschi strömt.



Der Strahl ist kurz und kraftvoll.

Danach läuft er wie ein Wasserhahn flach und gleichmäßig weiter.

Wie ein kleiner Strom läuft er mir dann an beiden Oberschenkeln hinab und bildet einen
kleinen gelben See auf den Fliesen vor der Dusche.

"Oh nein..." stöhne ich enttäuscht auf. Ich bin erschrocken, denn über das, was hier passiert
habe ich keinen Einfluss.

"Irgendwas stimmt nicht. Habe ich mich vielleicht erkältet ?" frage ich mich und stehe
jetzt komplett in der Dusche.

Nachdem ich das warme Duschwasser auf meiner Haut spüre, gleiten meine Hände runter an
meine Muschi.

Zaghaft, als wenn ich Angst habe, es könnte jederzeit der nächste Strahl folgen, öffne
ich meine Schamlippen und ziehe sie lang auseinander.

Nach unten gebeugt, versuche ich in meine Möse zu schauen. Das rosafarbende Fleisch
meiner Pflaume sieht aber wie gewohnt normal aus.

"Mhhh... was hast Du erwartet ? Das es knallrot ist ? Oder eine Pilzinfektion ?"

Ich dusche nur kurz und verzichte heute sogar mal auf mein tägliches Haarewaschen.

Nachdem ich mich wieder sauber fühle, trockne ich mich ab und stelle mich vor den
Spiegel um mein Make-Up aufzutragen.

Ein Blick auf die Zeiger der großen Uhr über der Badezimmertür verrät mir, das ich in
drei Stunden dann langsam Richtung Arbeit fahren muss.

"Na dann machen wir mal die Sauerei vor der Dusche weg und dann wird ordentlich
gefrühstückt."

Mit meinem Abtrockhandtuch knie ich mich neben die Pfütze und will gerade das
Handtuch drauflegen, da spüre ich schon wieder, wie ein warmes Rinnsal, diesmal an
meinen Arschbacken langläuft und dann neben der schon bekannte Pfütze eine neue
daneben entstehen lässt.

Als ich mich wild fluchend aufrichte, verbinden sich beide Pfützen zu einem See.

"Oh mein Gott, ist heute ein Montag oder vielleicht ein Freitag der 13. ?" versuche
ich eine logische Erklärung zu finden.

Ich schmeiße das Handtuch jetzt einfach auf die Lache am Boden und greife mir einen
Waschlappen aus dem Badezimmerschrank.

Fast in Zeitlupe säubere ich mich und achte dabei auf jedes mögliche Zeichen meines
Körpers.

"Blasenentzündung ?"

"Nein, dann würde es weh tun und ich würde es merken." beantworte ich meine eigene
Frage.

Die nächsten Minuten vergehen ereignislos und nachdem ich mich mit Unterwäsche
bekleidet habe, ziehe ich eine hellblaue Jeans mit einer weißen Bluse an.

Anschließend läute ich das Frühstück ein, in dem ich mir einen Kaffee drücke.

Danach zwei Toast und ein Vollkornbrot und zum Abschluss noch einen frisch
gepressten Orangensaft.

Rund zwei Stunden habe ich dabei peinlichst auf jedes Signal meines Körpers geachtet.

Nichts passiert.

Nachdem ich in die Schuhe reingeschlüpft bin, verlasse ich meine Wohnung und gehe
die Treppe runter.

Es ist die zwölfte Treppenstufe, als ich merke, das es in meiner Hose wieder ganz
feucht und warm wird.

Ich schaue an mir runter und sehe wie sich ein dunkler Fleck dort gebildet hat, wo
meine Muschi ist.

"Nein !" entfährt es mir wütend.



Ich drehe mich um, will wieder hoch in meine Wohnung und sehe mich plötzlich
Auge in Auge mit meinem Nachbarn.

Herr Meier ist ungefähr so alt wie ich und heißt, glaube ich, Tim. Obwohl ich hier
schon drei Jahre wohne, hat man doch irgendwie noch keinen Kontakt miteinander
gehabt.

Er ist rund 1,90 Meter groß und hat blonde, kurze Haare. Er ist normal gebaut, nicht
athletisch, aber auch nicht dick.

"Ohh" staunt er und ich sehe wie sein Blick von meinen Augen an meinem Körper
runtergewandert ist. Schließlich starrt er auf den eingepinkelten Fleck meiner Hose.

Blut schießt mir in den Kopf und ich merke, das ich knallrot werde. Mein Blick
gleitet jetzt auch auf die Stelle.

"Mist, ich bin immer noch am tropfen..." melden sich meine Gedanken, als ich sehe,
das der Fleck immer größer wird. Mittlerweile fühlt es sich sogar so an, das mir
der Natursekt auch an meinen Innenschenkeln runterläuft.

"Kaffee..." stottere ich und als ich sehe, das Tim mich fragend und auch schon
irgendwie neugierig anschaut, füge ich hinzu: "Frühstückskaffee verschüttet."

Schweißperlen bilden sich auf meiner Stirn, so heiß wird mir plötzlich.

Ich renne jetzt die Treppenstufen wieder hoch und stehe dann vor meiner Haustür.

Zum Selbstschutz, als wenn ich damit irgendwas verhindern könnte, presse ich meine
Oberschenkel zusammen.

"Scheiße, warum passt der Schlüssel jetzt nicht ?"

Tausend Gedanken schießen mir durch den Kopf und erst nach rund dreißig Sekunden
raffe ich es endlich, das ich versuche mit dem Garagenschlüssel meine Haustür
zu öffnen.

"Ihhh" entfleucht es schrill meinem Mund, als ich merke, wie mein Urin sich jetzt
unter meiner Fußsohle im Schuh sammelt.

"Alles ok, Nadine ?" ruft Tim hoch.

"Ja.... ja...." stottere ich laut und bin erleichtert, als das Schloss sich endlich
öffnet.

Auf dem Weg ins Bad muss ich an dem großen Spiegel im Flur vorbei und bleibe wie
angewurzelt stehen.

Der dunkle Fleck hat mittlerweile die Größe... Quark, mittlerweile ist es gar kein Fleck
mehr sondern es fühlt sich nur noch nass an. Der Jeansstoff ist komplett durchtränkt.



Selbst der Knopf und der Reissverschluß fühlen sich nass und warm an.

Mir schießt gerade mein Exfreund durch den Kopf. Der Kerl wollte mich doch
tatsächlich mal beim Sex anpinkeln. Aber die Idee hatte ich damals abgelehnt.

"Sowas würde ich niemals machen." habe ich ihm energisch zu verstehen gegeben.

"Obwohl, so schlimm, wie ich es damals verteufelt habe, scheint es gar nicht zu
sein." denke ich gerade.

Nachdem meine Hose geöffnet ist gleiten meine Finger rechts und links in Höhe
meiner Hosentaschen über den Stoff.

"Wie eine nasse Hose halt." erkläre ich mir selbst.

Im Bad ziehe ich mich wieder aus. Diesmal lasse ich meine Hände dann aber über
meine Hüften in Richtung meiner Muschi wandern.

Irgendwie fühlt es sich besser an als Wasser. Ich habe irgendwie das Gefühl, das
es sich geschmeidiger anfühlt.

Zwar nicht so wie Creme aber doch irgendwie wie....

"Na toll, jetzt werde ich auch noch geil." melden sich meine Gedanken, als ich
merke, das eine tiefere Feuchtigkeit langsam seinen Weg aus meiner Fotze sucht.

"Zumindest merkst Du das." führe ich mein Selbstgespräch fort.

Es ist das zweite Mal an diesem Tag, das ich unter der Dusche stehe und irgendwie
würde ich jetzt sogar eine Wette abschließen, das es nicht das letzte Mal war.

"Wenn ich mich jetzt krankmelde, gibt es Probleme. Das Projekt muss abgeschlossen
werden." ermahne ich mich beim Abtrocknen.

Trotzdem habe ich kurz darauf das Telefon am Ohr und verständige meinen Arbeitgeber
von meiner Arbeitsunfähigkeit.

"Gott sei Dank muss man nicht erklären, was man hat." denke ich und kann meinen
Sarkasmus doch nicht ganz unterdrücken, als ich denke: "Ja Chef, ich habe heute
die Pisseritis."

Dann wähle ich, immer noch nackt im Bad stehend, die Nummer meiner Frauenärztin.

Ein Anrufbeantworter erklärt mir stolz, das Frau Dr. Wrobel derzeit im Urlaub ist
und Frau sich deshalb an die Vertretung Dr. Hades wenden möge.

Wenigstens nennen sie auch die Telefonnummer von Dr. Hades.

Nachdem ich mein Problem kurz erläutert habe, sagt die freundliche, weibliche Stimme
am Telefon: "Mhhh, eigentlich sieht das heute schlecht mit einem Termin aus. Wenn Sie
aber gleich kommen könnten, können wir Sie noch schnell dazwischen schieben.
Ich denke mit einer Inkontinenz wäre es nicht sinnvoll sie lange in das Wartezimmer
zu setzen."

Ein grunzendes Lachen folgt und damit ist klar, diese Frau wird nie meine Freundin.

Ich beeile mich mit dem Anziehen. Ein weißer Schlüpfer aus Baumwolle, indem ich eine
Tagesbinde reinklebe, und ein knielanger roter Rock bilden das Grundgerüst.

"Inkontinenz" immer wieder geistert der Begriff durch meinen Kopf.

"Kann nicht sein, das haben alte Menschen oder Leute nach Operationen." versuche ich
mich zu beruhigen, was mir aber nicht gelingt.

Ich bin irgendwie so hektisch, das ich sogar meine weiße Bluse anziehe, ohne einen
BH darunter.

Als ich mir dann im Bücken meine Halbschuhe anziehe, die ich erst letzte Woche gekauft
hatte, merke ich schon wieder, wie Tropfen aus meiner Muschi dringen.

Hektisch noch einmal auf Toilette, versuche ich meine Blase zu entleeren. Bis auf ein
paar Tropfen kommt aber nichts.

Nachdem ich die Binde noch einmal gewechselt habe, stecke ich mir drei Stück zur
Vorsicht auch noch in meine Handtasche und verlasse das Haus.

In der Arztpraxis angekommen bin ich froh, das es zu keinem weiteren Zwischenfall
gekommen ist.

"Sprechzimmer 2 bitte, Dr. Hades ist gleich bei Ihnen." lautet die überfreundliche
Begrüßung der Sprechstundenhilfe.

"Wenn Sie jetzt lachend grunzt, hau ich ihr eine rein." beschließe ich im Stillen.

Die Frau ist vielleicht gerade mal 20 Jahre alt, blond und aufgetakelt, als wolle
die auf den Wiener Opernball gehen.

Im Stillen muss ich lächeln, es passt ihr bestimmt nicht, einen faden, weißen
Schwesternkittel zu tragen.

Eine Viertelstunde warte ich, dann öffnet sich die Tür und ein Mann im besten
Rentenalter tritt ein.

Die paar wenigen Haare auf seinem Kopf hat er sorgfältig sortiert, so daß es
verhindern soll, das man denkt, er hätte eine Glatze.

Sein dicker Bauch zeugt davon, das Ärzte gut verdienen und durch seine Größe von
ca. 1,70 Meter wirkt er irgendwie wie ein Darsteller in einer Komödie.

"Dr. Hades" stellt sich der Mann in dem weißen Kittel mir vor.

Nachdem ich ihm von meinem Morgen erzählt habe, konfrontiere ich ihn mit der
Vermutung seiner Sprechstundenhilfe und will mich gerade (in Wut geredet)
über die Tussi beschweren, als er mich mit sanfter Stimme unterbricht:

"Stressinkontinenz.... ist mit 35 bis 45% die am häufigste auftretende Form bei
Frauen und da spielt das Alter keine Rolle.

Bei Erhöhung des Drucks in der Harnblase, beispielsweise durch Husten, Niesen,
Laufen oder Treppensteigen, kommt es zu einer Störung im Bereich des
Harnröhrenverschlusses.

Diese Form der Inkontinenz wird in drei verschiedene Schweregrade unterteilt:

I. Unfreiwilliger Urinabgang bei schweren körperlichen Belastungen. Dazu zählen
Hüpfen, Springen, Husten und Niesen.
II. Unwillkürlicher Harnverlust bei leichten körperlichen Belastungen wie
Treppensteigen, Gehen, Aufstehen oder Hinsetzen.
III.Urinverlust in Ruhe ohne Belastung

Ich würde sagen, das klingt alles nach Stufe 2. Machen Sie sich bitte mal
untenrum frei."

Mit offenem Mund schaue ich Dr. Hades wortlos an.

Meine Gedanken überschlagen sich und dann finde ich doch noch die richtigen Worte:
"Wollen Sie mir damit sagen ich leide tatsächlich darunter, das ich nicht mehr
selbst entscheiden kann, wann ich mal auf Toilette muss ?"

"Tja, so weit würde ich nicht gehen, ich denke mal, Sie sind hier, damit wir
herausfinden, ob es wirklich eine Inkontinenz ist und wie wir die gegebenfalls
wieder in den Griff bekommen." sagt er mit langsam gesprochenen Worten.

"Aber dazu muss ich Sie untersuchen." fügt er dann hinzu, als er merkt, das ich
immer noch still im Raum stehe.

Mit einer einladenen Geste zeigt er kurz auf den gynäkologischen
Untersuchungsstuhl.

Nachdem ich meinen Rock ausgezogen habe und meinen Schlüpfer runterziehe,
stelle ich fest, das nur ein paar feuchte Stellen auf der Binde sichtbar sind.

"Na toll, nur ein paar Stellen... So denke ich schon. Besser wäre, sie wäre trocken
wie eine Wüste." verfluche ich gedanklich meine Denkweise und lege meinen Rock
und Schlüpfer auf den Hocker neben den Spreizstuhl.

Erst als ich mich auf den Stuhl setze und meine Beine auf die Ablagestiele spreize,
merke ich wie kalt es eigentlich hier ist.

Die Gänsepelle auf meinen Oberschenkeln ist genauso wie meine harten Brustwarzen,
die deutlich sichtbar durch den Stoff meiner weißen Bluse schauen, unübersehbar.

"Scheiss Klimaanlage." fluche ich in Gedanken und versuche meine äußerliche
Verlegenheit... ja, ich habe gerade einen hochroten Kopf, zu überspielen.

Ich schäme mich irgendwie und das jetzt, ein für mich fremder Mann auch noch meine
Vagina anstarrt ist mir mehr als nur peinlich.

"Entspannen Sie sich, Nadine." versucht mich Dr. Hades zu beruhigen, dem meine
Nervosität aufgefallen sein muss.

Es scheint fast so als würde er meine Muschi mit seinen Blicken studieren wollen.

"Ich werde erstmal nur Ihre Schamlippen öffnen und schauen." erklärt er dann.

Irgendwie habe ich das Gefühl, das er mir dabei ins Gesicht schauen will.

"Warum klebt sein Blick dann auf meinen Titten ?" bilde ich mir gerade in Gedanken
ein.

Dann spüre ich, wie er vorsichtig mit einem Finger an meiner rechten Schamlippe
entlangstreichelt.

"Warum hat er keine Einweghandschuhe an ?" stelle ich mir die nächste Frage.

Mit zwei Finger gleitet er jetzt an meiner Spalte entlang und teilt so meine
Schamlippen, die automatisch den Weg in meine Grote freimachen.

"Beobachtet er mich jetzt auch noch ?" melden sich meine Gedanken wieder, als der
Blick des Arztes immer wieder zwischen meiner Muschi, meinen Titten und meinem
Gesicht hin- und herwechselt.

"Mhhh..." macht er dann bedeutungsschwanger.

Als ich ihn fragend anschaue, ergänzt er seinen Laut: "Wir werden zwei kleine
Tests machen, dann wissen wir, womit wir es zu tun haben."

Er greift in die Brusttasche seines Arztkittels und holt eine kleine Tube hervor.

Fast den gesamten Inhalt drückt er dann auf meinem Venushügel raus. Die
durchsichtige Creme fühlt sich im ersten Moment arschkalt an.

"Phe..ny..le...thy...la..." lese ich laut stotternd auf der Tube.

Dr. Hades grinst mich an und bevor ich zu Ende lesen kann, packt er die Tube
zurück in seine Brusttasche.

Ich merke wie die kalte Creme langsam meinen Venushügel hinunterläuft, genau
zwischen meinen Schamlippen entlang.

"Besteht aus Verapamil, Etilefrin und einigen anderen Stoffen." erklärt er dann
immer noch grinsend.

"Aha" sage ich nur und habe in Wirklichkeit keinen blassen Schimmer was das
alles ist.

"Entschuldigung, das wird jetzt ein klein wenig unangenehm." sagt Dr. Hades
und ehe ich mich versehe, massiert er die Creme mit geschickten
Fingerbewegungen auf meine Möse ein.

Überall, mal rechts, mal links von meinen Schamlippen, dann direkt auf ihnen
und dann streichelt er es auch in meine Fotze rein.

Drei-, viermal Mal spüre ich sogar seine Fingerkuppe in meiner Grotte und
erschrecke, als er auch vor meinem Poloch nicht halt macht.

"So, das wäre schon das schlimmste gewesen." sagt er dann und betrachtet meine
eingecremte Pussy noch einmal ausgiebig.

"Es dauert eine kleine Weile, ich schätze Mal so ca 15 Minuten. Solange bitte
liegenbleiben." erklärt er mir und geht an seinen Schreibtisch, der rechts an
der Wand steht.

Dort greift er sich eine große, unbeschriftete Flasche, die mit kristallklarer
Flüßigkeit gefüllt ist.

Er drückt sie mir in die Hand.

"Und die bitte in der Zwischenzeit austrinken." fordert er.

Ich schaue ihn wieder fragend an. Entweder sieht er meine ungestellte Frage nicht
oder er ignoriert sie.

"Ich gehe nur kurz zu einer anderen Patientin und dann bin ich sofort wieder für
Sie da."

Irgendwas in seiner Stimme gefällt mir nicht.

Dann liege ich auch schon alleine, mit gespreizten Beinen, im Behandlungszimmer.

Der Inhalt der Flasche sieht irgendwie nach Wasser aus und doch etwas neugierig
öffne ich sie.

Nachdem ich dran gerochen habe und sie eigentlich nach Wasser riecht, nehme ich
einen Schluck.

"Mhhh... schmeckt auch nach Wasser." stelle ich mit enttäuschter Stimme fest.
Ich hätte darauf gewettet, Kontrastmittel oder so etwas rauszuschmecken.

Die ersten fünf Minuten hier so zu liegen, kommen mir wie eine Ewigkeit vor.

Obwohl die Klimaanlage ihre Wellen kalte Luft versprühen, scheint meine Möse
zu glühen.

Es kommt mir so vor, als wenn sie kribbelt.

"Was hat er Dir bloß darauf geschmiert ?" frage ich mich laut.

"Nein," schüttele ich meinen Kopf: "willst Du gar nicht wissen. Trink Dein
Wasser und sieh zu, das alles drin bleibt."

Ich nehme noch einen kräftigen Schluck und spanne dann meinen Beckenboden an.
Kurz scheint mein Hintern in der Luft zu hängen, dann spüre ich das kalte
Leder des Stuhls wieder unter meinen Arschbacken.

Das Kribbeln an meiner Muschi wird stärker. Es scheint sich regelrecht in
mein Innerstes reinzufressen.

Dann gesellt sich ein zartes Brennen dazu.

Irgendwie fühlt es sich so an, als wenn ich erregt bin... nur etwa 20 Mal
stärker.

Mein Blick gleitet auf meine harten Brustnippel, die deutlich durch die Bluse
hervorstehen. Die rosafarbenden Warzen sind klar zu erkennen und meine
großen Warzenhöfe zeichnen sich zart ab.

Das Geilheitsgefühl in meinem Kopf nimmt zu und plötzlich kann ich nur noch
an Sex denken.

© Nadine T.,05.01.2018

発行者 Feuchtpussy
8年前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅