Meine Frau geht aufs ganze; Teil 1-3 Überarbeit

Aufgrund vieler Kritiken an meinen Erstlings Werk, wurde dieses durch
Mithilfe von RAPPEL überarbeitet. Ich möchte Rappel hier sehr für die
Unterstützung danken :-)

Erstmal möchte ich uns vorstellen: Da bin ich, Oliver, 47 Jahre ,185 cm
groß, und meine Frau Steffi, 45 Jahre, 180 cm und eine für ihr Alter
super Figur.

Wir saßen abends mal wieder zusammen auf dem Sofa und waren am Kuscheln
und sahen dabei Fernsehen. Es lief eine Reportage über offene
Beziehungen und ich merkte wie mich der Gedanke, dass es mein Schatz
mit einem Anderen treiben würde doch irgendwie ganz schön anmachte. Als
wir dann abends im Bett lagen, sprach ich mein Schatz einfach mal drauf
an, ob sie es sich vorstellen könnte, mit einem anderen Mann Sex zu
haben. Sie schaute mich ganz empört an und meinte, dass ich und der Sex
mit mir ihr voll und ganz reichen würde. Damit war das Thema für diesen
Abend auch erst einmal erledigt. Mich ließ dieser Gedanke aber nicht
mehr los und jedes Mal, wenn ich daran dachte, wurde es ganz schön eng
in meiner Hose. Also ließ ich nicht locker und sprach mein Schatz
öfters mal wieder drauf an und sie reagierte fast immer gleich.

Als wir dann wieder einmal im Bett kuschelten, kam ich auf die Idee,
doch mal ein kleines Rollenspiel zu inszenieren. Ich regte mein Schatz
dazu an sich beim Sex mit mir doch mal vorzustellen, dass es ein
Anderer ist, mit dem sie grade schläft. Erst wollte sie nicht so
richtig, willigte aber dann doch ein und wir hatten wahnsinnigen
hemmungslosen Sex, wobei sie dreimal gekommen war. Nachdem wir dann eng
aneinander gekuschelt lagen, fragte ich sie, was sie sich vorgestellt
hatte. Sie erzählte mir, dass sie an unseren Bekannten Tim, 40 Jahre,
182 cm und sportliche Figur, gedacht hat. Wie er sie erst zärtlich mit
einer Massage verwöhnt hat und, als sie dann schön entspannt und schon
ganz feucht zwischen ihren Beinen war, anfing sie intensiver zu
streicheln um sich dann ihren schon geschwollenen Liebeslippen zu
kümmern, bis sie es nicht mehr aushielt und endlich seine 22x5 cm
Schwanz spüren wollte. Darum ließ Tim sich natürlich nicht zweimal
bitten und hat sie hart genommen.

Ich merkte wie mein Speer während ihrer Erzählung schon wieder hart
wurde und anfing zu zucken. Als mein Schatz das sah, meinte sie, da
wird ja schon wieder jemand munter und macht dich das etwa geil? Ich
bejahte ihr das und ging schon wieder auf Kuscheln. Kurz um noch mal
mit ihr zu schlafen. Tja, nur hatte ich die Rechnung ohne sie gemacht,
denn es kam nur: "Jetzt nicht. Ich bin müde und total erschöpft. Aber
wenn du möchtest kannst du dir ja selber einen runterholen." Ich
schaute sie fragend an und begann dann, neben ihr liegend, meinen
Schwanz zu wichsen und es dauerte nicht lange bis ich meinen Saft auch
schon über meine Hand ergoss. Ich machte mich noch schnell sauber und
dann schliefen wir eng aneinander gekuschelt ein.

Nach ein paar Tagen wolle ich wieder mit meinem Schatz schlafen. Aber
dieses Mal machte sie mir den Vorschlag, dass sie es sich neben mir
liegend selber macht und mir dabei erzählt, was und mit wem sie es sich
vorstellt Sex zu haben. Mich machte die Vorstellung geil und ich
willigte ein. Wir lagen also so nebeneinander und mein Schatz fing an
über ihren nackten Körper zu streicheln. Sie begann dabei zu stöhnen
und ich lauschte ihren Worten: "Oh ja, berühre mich, zwirbele meine
harten Spitzen, oh ja, fester ich werde schon ganz feucht, ich will
jetzt deine Hand an meiner Spalte spüren, ja ist das geil, nimm mich,
fingere mich. Tim, du machst mich wahnsinnig, oh ja nimm mich, las mich
deinen großen Prügel spüren, nimm mich, fick mich, jaaaaa, oh bist du
groß, nimm mich hart, ich komme gleich."

In dem Moment wo sie ihren Höhepunkt laut heraus stöhnt, sehe ich wie
sie drei Finger in ihr schon auslaufende Muschi hat und sich kräftig
stößt. Mein Speer ist schon kurz vorm Platzen und ich möchte mir jetzt
auch Erleichterung verschaffen, nachdem mein Schatz sich etwas erholt
hat und sieht, dass ich selbst Hand angelegt habe, meint sie, dass wenn
es mir kommt, ich den Saft gefälligst auch wieder weg machen sollte und
zwar nicht mit einem Tuch sondern aufschlecken sollte. Ich schaute mein
Schatz an und konnte irgendwie nicht glauben, dass sie es ernst meint
und da ich sowieso nicht mehr aufhören konnte, kam es mir auch schon in
dem Moment. Ich wollte grade aufstehen um mich zu reinigen, da zog sie
mich zurück und meinte, dass sie doch was gesagt hatte und wenn ich das
jetzt nicht machen würde, wäre es das letzte Mal gewesen, dass sie es
sich neben mir selber gemacht hatte. Also blieb mir ja nichts anderes
Übrig und ich leckte meinen eigenen Saft von meinen Händen und mein
Schatz sammelte mit ihren Fingern den Rest von meinem Bauch und ich
schleckte dann das Gemisch aus meinem und ihrem Saft von ihrem Fingern.
Zu meiner Verwunderung schmeckte es gar nicht mal so schlecht und ich
schleckte jeden Tropfen von ihren Fingern. Das Komische an der ganzen
Sache war, dass mein kleiner Freund schon wieder anfing zu wachsen und
mich die ganze Situation geil werden lies.

Die nächsten Male Sex verliefen immer ähnlich: Sie machte es sich selber
und bezog dabei auch den Dildo, den wir irgendwann mal gekauft hatten,
mit ein und ich durfte es mir dann selber machen und auch dabei auf
ihre Brüste spritzen. Natürlich habe ich sie dann auch immer schön
sauber geschleckt. Am Wochenende haben wir dann mal wieder richtig mit
einander geschlafen und sie hat mich dabei mit Tim angesprochen und
dass hat mich ganz schön geil gemacht und ich bin dann relativ schnell
in ihrer Muschi gekommen. Nachdem sie leider noch nicht gekommen war,
schaute sie mich an und meinte, dass ich sie doch jetzt noch zum
Höhepunkt lecken konnte. Ich rutschte also schnell zwischen ihre Beine
und begann ihre frisch besamte Spalte zu lecken. Dieser Geschmack aus
Mösensaft und frischem Sperma lies mich zu Höchstleistungen beim Lecken
auflaufen und ich brachte sie so zu einem gewaltigen Höhepunkt.

Wir kuschelten uns dann eng aneinander und mein Schatz fragte mich, ob
ich es den wirklich wollte, dass sie mit einem anderen Schlafen würde.
Ich bejahte das und gab ihr einen dicken Kuss. Sie schaute mich dann an
und meinte, dass sie der Gedanke auch nicht ganz kalt lassen würde und
es aber ein paar Bedingungen dafür geben würde. Ich fragte sie was das
für welche seien. Sie sagte mir, dass sie es möchte, dass ich dabei
sein sollte, aber nur zuschauen und nicht mitmachen dürfe und sie den
Zeitpunkt dafür bestimmen würde und außerdem, dass ich dabei auf keinen
Fall Hand an mich legen dürfe, egal wie geil mich das auch machen
würde. Ich strahlte sie voller Vorfreude an und stimmte allem zu.

In den nächsten Tagen war mein Schatz wie verwandelt. Sie war viel
unterwegs und zog sich auch sehr aufreizend an. Des Weiteren gab es
keinen Sex mehr zwischen uns. Ich durfte ihr zwar dabei zu schauen wie
sie sich selbst befriedigte, aber ich durfte mich nicht erleichtern.
Nun war wieder Wochenende und mein Schatz war viel im Bad. Ich durfte
auch nicht mit rein, irgendwann verschwand sie im Schlafzimmer und
sagte mir, wenn es klingeln sollte, sollte ich doch schon mal aufmachen
und unseren Gast etwas zu trinken anbieten. Ich hatte so einige????
Aber dachte mir nichts dabei und fragte auch nicht weiter nach.

Nach etwa einer halben Stunde klingelte es dann an der Tür und, als ich
sie aufmachte, stand Tim vor der Tür. Ich bat ihn herein und wir
machten es uns auf dem Sofa mit einem Bierchen bequem. Wir waren grade
dabei uns über Gott und die Welt zu unterhalten, da kam mein Schatz nur
mit ihrem schwarzen Kimono bekleidet aus dem Schlafzimmer. Als ich zu
Tim rüber schaute, sah ich in ein grinsendes Gesicht und wie er sich
über die Lippen leckte. Mein Schatz kam zu uns und setzte sich neben
mich aufs Sofa und meinte ob, ich ihr den auch was zu Trinken holen
würde. Ich stand auf und ging schnell in die Küche um ihr ein Glas Wein
zu holen. Als ich dann wieder ins Wohnzimmer kam, saß sie dicht neben
Tim und sie unterhielten sich angeregt, wobei mein Schatz ein Funkeln
in den Augen hatte. Da nun kein Platz mehr auf dem Sofa war, gab ich
Steffi das Glas Wein und setzte mich den beiden gegenüber und schaute
sie fragend an. Steffi schaute mich an und fragte mich, ob ich es
wirklich wollte, dass sie Sex mit einem Anderen haben solle und sie mit
Tim darüber gesprochen habe und er es sich gut vorstellen könne, mit
ihr zu schlafen. Ich konnte nur nicken, da es mir irgendwie die Sprache
verschlagen hatte, weil ich nicht im Traum damit gerechnet hatte, dass
sie es wirklich machen würde. Also ergriff nun wieder Steffi das Wort
und erinnerte mich an ihre Bedingungen. Ich musste erstmal einen großen
Schluck nehmen und merkte wie es eng in meiner Hose wurde.

Wir fingen dann wieder an uns über alles Mögliche zu unterhalten, wobei
ich die Beiden nicht aus den Augen lassen konnte. Es dauerte auch nicht
lange und Steffis Hand begann auf Wanderschaft zu gehen. Sie
streichelte über sein Bein und fing an die Beule in seiner Hose zu
massieren. Während dessen begann auch seine Hände auf Wanderschaft zu
gehen, wobei er es einfacher hatte und seine Hand unter ihrem Kimono
verschwand und dort ihre Brust streichelte. Ihr Atem wurde bei dieser
Zärtlichkeit schon etwas schneller. Nun wanderte die Hand weiter nach
unten, wobei sich der Gürtel ihres Kimonos öffnete, dieser aufging und
freien Blick auf ihren nackten Körper frei gab. Ich konnte sehen, dass
sie sich frisch rasiert hatte und ihre Schamlippen schon leicht feucht
schimmerten. Als dann Tim seine Hand tiefer glitt und er anfing mit den
Fingern ihre Schamlippen zu streicheln, schloss Steffi die Augen und
genoss sichtlich die Berührungen. Ich war schon so geil von dem
Anblick, dass ich fast die Hose sprengte. Dieses schien Tim ähnlich zu
ergehen, denn mein Schatz hatte inzwischen seine Hose geöffnet und
streichelte seinen Harten durch den Slip. Sie stand dann auf und kniete
sich vor ihn und zog ihn dann mit einem Ruck die Hose mit stammt des
Shorts herunter. Dabei sprang ihr sein Monster-Hammer entgegen, den sie
sofort anfing mit ihren Lippen zu verwöhnen. Der Anblick ihrer heißen
Kehrseite machte mich so geil, dass ich sie am liebsten gleich von
hinten genommen hätte. Aber ich hatte ja versprochen, dass ich nur
zuschaue, denn ansonsten würde sie das Ganze sofort abbrechen und ich
bräuchte sie nie wieder darauf ansprechen. Also riss ich mich zusammen
und beherrschte mich.

Nach einer Weile meinte mein Schatz, dass es doch im Schlafzimmer viel
bequemer wäre und wir doch mal ein Zimmer wechsel vornehmen sollten.
Tim und ich schauten uns an, nahmen Steffi in die Mitte und gingen
zusammen ins Schlafzimmer. Dort angekommen gab mein Schatz mir einen
liebevollen Kuss und sagte, dass sie nur mich lieben würde. Ich
erwiderte den Kuss und sagte, dass ich sie auch lieben würde. Sie sagte
mir dann, dass ich mich ausziehen sollte und mich dann schön artig in
den Sessel in der Ecke des Schlafzimmers setzten solle. Ich sprang
förmlich aus meine Klamotten und setzte mich nackt mit einer riesen
Latte in den Sessel. Steffi hatte sich mittlerweile ihren Kimono
ausgezogen und war grade dabei auch Tim auszuziehen. Nachdem beide dann
nackt waren, legten sie sich auf Bett und begannen sich gegenseitig zu
streicheln. Irgendwann landeten sie in der 69-Stellung, wobei ich gut
sehen konnte, wie Tim die feuchte Muschi von Steffi mit seiner Zunge
verwöhnte. Und tatsächlich brachte er sie dabei zu ihrem ersten
Höhepunkt an diesem Abend. Nachdem Steffi wieder etwas zu Atem gekommen
war wechselten sie die Position und Tim lag auf den Rücken und Steffi
setzte sich auf ihn. Ich dachte schon, dass Tims Monster gar nicht in
meinem Schatz rein passen würde. Aber im nächsten Moment wurde ich
eines anderen belehrt, denn Steffi begann nun langsam sich auf den
Sperr zu senken und ihn Zentimeter für Zentimeter in sich aufzunehmen.
Nachdem er ganz in ihr verschwunden war, schaute sie mich mit einem
glasigen Blick und einem frechen Grinsen an. Ich wollte grade meine
Hand in Richtung meines Schwanzes führen, als sie nur mit dem Kopf
schüttelte und ich sofort meine Hand wieder auf die Armlehne legte. Nun
begann Steffi langsam auf Tim zu reiten. Es dauerte nicht lange und ich
konnte sehen wie sich ihr Gesichtsausdruck zu ihrem süßen
Orgasmus-Ausdruck veränderte und schon schrie sie ihren nächsten
Orgasmus heraus. Sie sackte dann schwer atmend auf Tim zusammen. Nun
rollte sie sich von Tim und lag neben ihm. Dieses nahm er dann zum
Anlass, legte sich auf mein Schatz und führte seinen Speer in ihre noch
weit geöffnete Spalte. Nachdem er ihn ganz in dies versenkt hatte,
begann er sie wild und hart zu stoßen. Auch dieses Mal dauerte es nicht
lange und mein Schatz erreichte nun ihren dritten Höhepunkt und in
diesem ergoss sich dann auch Tim mit lautem Stöhnen. Nachdem sie sich
beide etwas erholt hatten, rollte sich Tim von Steffi und ich konnte
genau auf ihre frisch besamte Muschi sehen und sah dabei wie das fremd
Sperma langsam aus ihr heraus floss.

Mein Schatz schaute mich an und winkte mich zudem beiden aufs Bett. Ich
sprang förmlich aus dem Sessel und hüpfte zu den beiden aufs Bett.
Steffi zog mich an sich und wir küssten uns wild und leidenschaftlich.
Sie schaute mich dann an und meinte, dass es doch ziemlich nass
zwischen ihren Schenkel sei und ich da bestimmt was gegen machen
konnte. Ich schaute sie fragend an und sah dann nur, wie sie sich über
die Lippen leckte und mit ihrer Zunge spielte. Ich wusste dann sofort
was sie meinte und begann mich dann mit vielen Küssen auf ihren Körper
nach unten zu ihren Liebeslippen vorzuarbeiten. Als ich dort angekommen
war, begann ich sie ausgiebig zu lecken. Nachdem ich sie dann
blitzblank geschleckt hatte, meinte sie, dass ich doch auch noch eine
Erlösung verdient hätte. Ich freute mich schon darauf jetzt mit ihr
schlafen zu können. Tja, leider falsch gedacht, den ich durfte mir
meinen Schwanz wichsen und ihr dabei auf ihre herzlichen Brüste
spritzen und dann meinen Saft von diesen schlecken. Wir waren dann alle
so erschöpft das wir drei zusammen im Bett eingeschlafen sind.

Nachts werde ich durch den Druck meine Blase geweckt. Ich stehe also
ganz leise auf und gehe erstmal ins Bad um mich zu erleichtern und
danach noch was zu trinken. Als ich dann wieder ins Schafzimmer komme,
sehe ich, dass Steffi auch aufgewacht ist und grade dabei ist, sich
über Tim seinen Schwanz zu beugen und diesen beginnt zu blasen. Als sie
mich dann bemerkt, wackelt sie aufreizend mit ihrem süßen Hintern und
ich deute das als Einladung. Ich setzte mich also hinter sie und
beginne ihren Po zu streicheln und vorsichtig mit einem Finger, in ihre
schon wieder feucht Spalte zu stoßen, was sie mit einem wohligen
Stöhnen quittiert. Ich werde fordernder und nehme noch eine zweiten
dazu und beginne sie kräftiger zu stoßen. Als meinem Schatz das dann
aber zu viel wird, entzieht sie sich mir und deutet mir an, dass ich
mich doch neben sie legen sollte, was ich eigentlich gar nicht wollte,
es aber dann doch tat und ihr zuschaute, wie sie Tim seinen
mittlerweile schon wieder harten Speer zu verwöhnen. Mittlerweile war
auch Tim durch ihre Behandlung wach geworden und meinte, dass da wohl
jemand schon wieder ganz schön Appetit habe. Mein Schatz bestätigte das
mit einem Schnurren und bevor Tim sich versah, hatte Steffi sich auch
schon auf seien Speer gesetzt und führte sich diesen genüsslich ein.
Nachdem sie sich wieder an seine Größe gewöhnt hatte, begann sie ihn
erst langsam zu reiten. Nach kurzer Zeit wurde sie dann fordernder und
begann ihn wild zu reiten. Tim meinte dann nur dass, wenn sie so
weitermacht, er nicht mehr lange aushalten und er kommen würde. Dies
schien mein Schatz dann noch mehr anzuheizen und erhöht noch mal den
Takt. Es dauerte auch nicht mehr lange und es kündigte sich ihr
Orgasmus an. Als sie diesen dann laut heraus stöhnte, schoss auch Tim
seine Ladung in ihre Spalte. Sie sackte dann total erschöpft auf ihn
zusammen und lies erstmal die Wogen des Höhepunktes abklingen.

Als sie dann zu mir herüber schaute und meine Mega-Latte sah, meinte
sie, dass sie mich jetzt auch gerne in sich spüren wollte. Das machte
mich happy und, nachdem sie sich von Tim gerollt hatte und nun neben
mir lag, konnte ich nicht anders als mich gleich zwischen ihre Beine zu
legen und meinen Schwanz mit einem Stoß in ihre frisch fremd besamte
Muschi zu stoßen. Es war ein geiles Gefühl in ihre nasse und Sperma
volle Spalte zu stecken. Ich begann mich dann langsam in ihr zu
bewegen, wobei es heiße schmatz Geräusche gab. Ich konnte mich aufgrund
meiner immer mehr aufsteigenden Lust nicht mehr lange beherrschen und
begann sie wie wild zu rammeln. So kam es wie es kommen musste und ich
spritzte meine Saft zu Tim seinen in ihre Grotte. Leider war mein
Schatz noch nicht zu Höhepunkt gekommen. Also zog ich mich aus ihr
zurück und begann sie dann mit meiner Zunge zu verwöhnen. Oh Mann, war
das eine Menge Sperma in ihrer Muschi. Ich schleckte und schleckte, als
ich schon der Meinung war, dass ich sie ganz leer geschleckt hatte, kam
noch ein großer Schwall des Saft gemisches und mein Schatz zu einem
gewaltigen Orgasmus.

Nachdem wir uns alle erholt hatten standen wir alle Drei auf. Ich ging
in die Küche und setzte erstmal einen Kaffee auf und packte
Aufback-Brötchen in den Ofen. Steffi und Tim sind in der Zeit ins
Badezimmer gegangen und haben geduscht. Nachdem die Beiden fertig waren
und nackt in die Küche kamen, ging ich schnell duschen. Nachdem ich
dann fertig war und wieder in die Küche kam, saßen die beiden schon am
gedeckten Küchentisch. Wir frühstückten dann erstmal gemütlich zusammen
und unterhielten uns über die Vorkommnisse der letzten Nacht. Als wir
dann fertig mit Frühstücken waren, waren wir uns alle einig, dass wir
das doch noch mal wiederholen sollten. Tim ging dann ins Schlafzimmer
und zog sich an, denn er hatte gegen Mittag noch einen Termin.

Nachdem er gegangen war, legten Steffi und ich uns nackt wie wir waren
aufs Sofa und kuschelten etwas. Irgendwann fragte ich sie, wie es kam,
dass Tim einfach so mitgemacht hatte und ob es denn schön für sie
gewesen wäre. Steffi erzählte mir dann, dass sie, nachdem ich sie doch
auf den Gedanken gebracht hatte es mit einem Anderen zu treiben, Tim
mit ins Spiel brachte, doch dann gar nicht so abgeneigt gewesen war ihn
dafür zu gewinnen. Also ist sie dann einfach zu ihm gefahren und hat
offen mit ihm über unser Vorhaben gesprochen. Zuerst war er doch etwas
unsicher, ob das gut gehen würde und vielleicht unsere Freundschaft
dabei auf der Strecke bleiben würde. Ich ließ ihn dann zwei Tage
Bedenkzeit bevor ich dann noch mal zu ihm gefahren bin. Tim war noch
sehr unsicher und es brauchte dann doch etwas Überredungskunst ihn mit
ins Boot, eher gesagt ins Bett zu holen. Ich fragte mein Schatz aus
reiner Neugierde, wie sie ihn den dann doch überreden konnte. Mein
Schatz grinste und erzählte dann weiter: "Ich bin dann also nach zwei
Tagen wieder zu ihm und habe ihm erzählt, dass es keine Probleme geben
würde, da wir beide uns ja einig sind und es ja beide auch wollten. Nun
wurde Tim etwas locker und auch etwas fordernder. Er meinte zu mir,
dass er aber nicht die Katze im Sack haben wolle und er erstmal mehr
von mir sehen wolle. Irgendwie machte mich der Gedanke an, dass, was
kommen sollte, ganz schön heiß sei und ich sah, dass es ihm anscheinend
auch nicht anders erging. Also dachte ich mir was soll's, spätestens
wenn wir miteinander Schlafen sieht er mich ja sowieso nackt. Ich sagte
ihm aber gleich, dass ich dann auch sehen will, was er zu bitten hat.
Die Maße seines Teils wusste ich ja schon von Deinem Erzählen. Ich zog
mich also vor ihm aus und als ich dann nackt vor ihm Stand, konnte Tim
sich einen anerkennenden Pfiff nicht verkneifen. Er kam dann auf mich
zu und fragte, ob er mich denn mal berühren dürfte. Ich nickte nur und
er fing ganz zärtlich an über meine Brüste zu streicheln. Die
reagierten auch sofort und meine Nippel wurden Steif. Dies bemerkte er
natürlich auch sofort und lies seine Hand über meinem Bauch weiter nach
unten gleiten. Ich bekam dabei eine Gänsehaut und als er dann anfing
seine Hand zwischen meine Schenkel gleiten zu lassen, wäre es beinahe
um mich geschehen. Tim wurde aber immer fordernder und bevor ich mich
versah, hatte er auch schon zwei Finger in meine schon tropfnasse
Spalte geschoben und fing an, mich zärtlich zu fingern. Das ging mir
dann aber doch zu weit. Ich schob ihn etwas von mir und sagte ihm, dass
ich jetzt aber auch was sehen wollte. Tim ging noch ein paar Schritte
zurück und zog sich erstmal sei Shirt aus. Das sah schon mal
vielversprechend aus. Nun folge die Hose. Wie ich feststellen musste,
hatte er keine Unterwäsche an. So konnte sein mittlerweile harter
Prügel direkt ins Freie schnellen. Mir verschlug es bei der Größe fast
der Atem und stellte fest, dass Du nicht übertrieben hast. Ich schaute
ihn an und er ahnte wohl was ich wollte. Er kam auf mich zu, nahm meine
Hand und führte sie an sein Prachtstück. Ich konnte nicht anders und
begann ihn langsam zu massieren. Als ich dann den ersten Lusttropfen
auf seiner Eichel sah, sorry mein Schatz, ich konnte nicht anders, ging
ich vor ihm auf die Knie und begann Tim seinen Lustspender mit den
Lippen zu verwöhnen. Das machte mich so geil, dass ich dann anfing ihn
ausgiebig zu Blasen. Als Tim sein Atem schneller wurde und ich merkte,
dass sein Teil anfing zu zucken, hätte ich eigentlich aufhören sollen.
Aber ich wollte ihn unbedingt schmecken und so machte ich weiter bis er
sich in meinem Mund ergoss. Oh Mann war das eine Menge. Ich konnte es
kaum alles schlucken. Ich zog mich dann wieder an und wir verblieben
so, dass ich mich bei ihm melde. Und um die Frage zu beantworten, ob es
mir gefallen hat", sagte sie, dass es eine tolle Erfahrung war mit Tim
zu schlafen und dass ich dabei zugeschaut habe und sie es gerne, sofern
ich es auch möchte, noch öfters erleben möchte. Sie schaute mich
nachdem sie fertig war mit Erzählen fragend an. Ich sagte ihr, dass das
doch ok war und ich es sogar gut fand, dass sie sich vorher getroffen
hatten und ich es auch gerne noch öfters erleben möchte. Mein Schatz
küsste mich erleichtert und strich mir dabei über meinen harten Speer.
Sie kniete sich dann vor mir aufs Sofa und begann mit einem
wundervollen Blaskonzert. Durch meine Erregung dauerte es leider nicht
lange und ich pumpte meine Sahne in ihren Rachen. Nachdem nichts mehr
kam rutschte mein Schatz wieder nach oben und wir küssten uns wild und
leidenschaftlich. Wir verbrachten dann den Rest des Tages so wie wir
waren und schlumpften so rum.

Gegen Abend fragte mich mein Schatz ob ich denn auch für was Besonderes
bereit wäre. Ich fragte sie was sie meinte und sie sagte dass sie
neulich mal was von einem Keuschheitskäfig gelesen hatte und sie sich
gut vorstellen könne, dass ich für sie so ein Teil tragen könnte.
Zuerst war ich doch etwas überrascht von ihrer Idee aber wurde dann
doch neugierig. Also holte ich den Lepi und wir schauten bei Ebay mal
was es da so gab und zu unserer Überraschung gab es da eine riesige
Auswahl. Nach langem Schauen und auch viel Spaß dabei entschieden wir
uns für einen pinken Holy-Trainer. Also schnell bestellen und abwarten
bis er kommt. Abends gingen wir dann relativ früh ins Bett uns
schliefen eng aneinander gekuschelt ein.

Schon nach drei Tagen brachte der Postbote das Päckchen und als wir dann
abends beide von der Arbeit wieder Zuhause waren, packten wir voller
Spannung das Päckchen aus. Zuerst konnte ich mir gar nicht vorstellen,
dass mein Teil da reinpassen würde und wie das mit dem Tragen ist. Naja
nach einigen Versuchen bekam ich den Holy-Trainer angelegt und wunderte
mich, dass es gar nicht so ein unangenehmes Gefühl war ihn zu tragen.
Ich wollte ihn dann grade wieder ablegen als mein Schatz meinte, dass
er jetzt mein ständiger Begleiter und sie die Schlüsselmeisterin sein
würde. Und schwup - weg waren die beiden Schlüssel. Einen machte sie an
ihre Halskette und wo der andere dann blieb konnte ich nicht sehen.
Mein Schatz grinste mich an und meinte, dass ich jetzt auch nicht mehr
wichsen könne, denn sie hatte wohl mitbekommen dass ich mir in letzter
Zeit selber Erleichterung verschafft hatte. Ich konnte nur éups
erwischt' sagen und bin dabei auch ganz schön rot geworden.

Am Abend als wir im Bett lagen, fing mein Schatz dann auf einmal an
neben mir sich selber zu streicheln und ließ mich dann ihre nach ihrem
Saft schmeckenden Finger ablecken. Oh Mann, da wurde es doch ganz schön
eng im Käfig. Aber was sollte ich den machen, ich hatte mich ja dazu
bereit erklärt mitzuspielen. Dann wurde mein Schatz richtig gemein und
meinte, dass ich sie doch mal richtig schön lecken könnte. Das lies ich
mir natürlich nicht zweimal sagen und begann sie bis zu ihrem Höhepunkt
mit der Zunge zu verwöhnen. Nachdem es ihr gekommen sagte sie, danke
mein Schatz und jetzt wird aber geschlafen. Sie drehte sich um und war
ruck zuck eingeschlafen. Ich lag noch eine Zeit lang Wach und schlief
dann auch ein. Ab da trug ich den Holy-Trainer jeden Tag, auch bei der
Arbeit. Alle zwei drei Tage ging mein Schatz dann mit mir ins Bad und
schloss mich auf, aber auch nur um zu rasieren und alles schön sauber
zu machen. Sie machte mich ab und zu richtig geil, aber ließ mich dann
zappeln und auch immer verschlossen, was mich teilweise an den Rand des
Wahnsinns brachte. Nun trug ich schon zwei Wochen den Käfig und fürs
Wochenende hatte sich Tim angesagt. Na mal sehen wie das Wochenende
wird und ob ich dann mal wieder abspritzen durfte.

Es ist Samstagnachmittag als Tim an vor der Tür steht und klingelt. Ich
gehe, da mein Schatz noch im Bad ist, zur Tür um ihn herein zu lassen.
Beim Eintreten grins er ganz frech und fragte wie es denn mit so einem
Schwanzkäfig sei. Ich fragte mich woher er das den wusste und da fiel
mir ein, dass Steffi und er ja seit dem ersten Treffen regelmäßig mit
einander whatsten. Ich sagte ihm, dass ich mich daran gewöhnt hätte ihn
zu tragen und er gar nicht stören würde. Er sagte, dass er sich schon
freuen würde mich damit zu sehen. Kaum hatten wir es uns auf dem Sofa
bequem gemacht, kam mein Schatz dieses Mal mit heißer roter Reizwäsche
aus dem Badezimmer. Wir konnten es uns beide nicht verkneifen und gaben
wie aus einem Mund einen anerkennenden Pfiff ab. Steffi drehte sich
dann vor uns beiden und wir konnten sie so von allen Seiten bewundern,
was mich natürlich nicht kalt lies und es ganz schön eng in meinem
Käfig wurde und als ich zu Tim rüber schaute hatte er eine ganz schöne
Beule in seiner Hose. Auch Steffi entging diese nicht und sie meinte,
dass sich da ja jemand ganz schön freuen würde sie zu sehen. Tim sagte,
dass der sich schon den ganzen Tag auf sie freuen würde und er sich
ganz schön beherrschen müsste sich nicht selbst zu befriedigen. Steffi
kam dann auf uns zu und meinte, dass sich das Warten doch bestimmt
gelohnt hätte und er ja auch bald fürs Warten belohnt würde. Aber
erstmal sollten wir doch was trinken und es uns dabei gemütlich machen.


Das war sozusagen mein Zeichen und ich ging in die Küche um die Getränke
zu holen. Als ich dann wieder zurück in das Wohnzimmer kam, saßen die
beiden auf dem Sofa und waren schon kräftig am Knutschen und Fummeln.
Sie bemerkten erst, dass ich wieder da war als ich die Getränke auf den
Tisch stellte. Mein Schatz sagte dann, dass ich mich doch bitte in den
Sessel setzen sollte, damit sie mehr Platz auf dem Sofa hätten. Ich
setzte mich also in den Sessel und konnte so das Treiben der beiden gut
beobachten. Es dauerte auch nicht lange und Steffi hatte Tims Speer aus
seiner Hose befreit und kniete vor ihm und begann ihn mit ihren Lippen
zu verwöhnen. Dabei wackelte sie recht verführerisch mit ihrem süßen
Po. Sie lies dann kurz von ihm ab und meinte zu mir, dass es doch schön
wäre, wenn ich sie doch ein bisschen lecken würde. In der Zeit, als ich
aufstand und zu ihr ging, zog sie Tim die Hose ganz aus. Ich hockte
mich hinter sie und zog ihr ihren String aus und begann dann ganz
zärtlich mit meiner Zunge durch ihre feuchte Spalte zu fahren. Als ich
merkte, dass der Atem von meinem Schatz schneller wurde, wurde auch ich
forscher und begann sie mit meiner Zunge zu stoßen und sie ausgiebig zu
lecken, während sie genüsslich an Tim seinem Sperr saugte. Sie drückte
mir dann ihren Po immer weiter entgegen und ich konnte sie noch
erregender lecken und von ihrem Saft schlecken. Plötzlich hörte sie auf
an Tim seinem Schwanz zu lutschen und begann ihn kräftig zu wichsen.
Tim sein Atem wurde dadurch immer schneller und pumpte dann seiner Saft
ihn einem hohen Bogen aus seinem Schaft. Mein Schatz rückte schnell zur
Seite und der Saft landete im hohen Bogen auf dem Laminat. Durch ihr
Ausweichen verlor ich den Halt und landete auf meinem Hintern. Wir
mussten alle lachen, nachdem Tim meinte, dass es ja eine ganz schön
umwerfende Ladung gewesen sei. Nachdem wir uns alle wieder beruhigt
hatten meinte Tim, dass er doch jetzt mal meinen neuen täglichen
Begleiter sehen wollte. Ich schaute meinen Schatz und die meinte, ich
sollte mich doch endlich mal ausziehen und zeigen, was ich da habe. Ich
stand auf und entledigte mich meiner Kleidung, als ich dann nackt vor
den beiden stand, musste Tim sich das Lachen verkneifen und meinte
dann, dass es doch ganz schön komisch aussehen würde und ob ich den
wirklich schon die ganze Zeit für 24 Stunden am Tag tragen würde. Bevor
ich antworten konnte, zeigte Steffi ihm den Schlüssel an ihrer Kette
und meinte, dass sie die Schlüsselmeisterin sei und mich nur zum
Waschen und Rasieren frei lassen würde und auch dabei schön darauf
achtete, dass ich auch schön artig dabei bleibe. Tim meinte, dass er
die Vorstellung dass Steffi die Macht über meinen Schwanz ganz schön
geil fand.

Wir wollten es uns dann wieder auf dem Sofa machen, als Steffi mich
ansah und meinte, dass es doch gut wäre, wenn Tim erstmal seinen Saft
vom Laminat entfernt würde. Ich wollte grade in die Küche gehen um ein
Tuch zu holen, als Steffi meinte, dass ich mir den Weg doch eigentlich
sparen könne und da ich ja so gerne fremdes Sperma schlecken würde es
doch eigentlich auflecken könne. Ich schaute sie wohl etwas verdattert
an und sie sagte, dass es heute das erste Sperma und bestimmt nicht der
letzte Saft für mich sein würde. Ich ging also vor den beiden auf die
Knie und leckte Tim seinen Saft vom Laminat. Als der Boden wieder
blitzblank war setzte ich mich wieder in den Sessel und trank erstmal
was.

Tim und Steffi waren schon wieder mit sich beschäftigt und streichelten
sich gegenseitig, wobei Tim dann auch Steffi auszog, nachdem wir dann
alle wieder nackt im Wohnzimmer saßen, meinte Steffi, dass sie erstmal
unter die Dusche wollte und fragte Tim, ob er sie nicht begleiten
wollte. Tim ließ sich das natürlich nicht zweimal sagen und so gingen
die beiden ins Badezimmer und es dauerte auch nicht lange bis ich die
Dusche rauschen hörte. Ich räumte in der Zeit schnell die Getränke ins
Schlafzimmer und bereitete da alles vor. Als ich dann Steffi nach mir
rufen hörte, ging ich ins Badezimmer und sah die beiden wie sie sich
gegenseitig unter der Dusche einseiften. Nachdem sie damit fertig waren
und sich abgeduscht hatten kamen sie aus der Dusche und ich hielt
beiden jeweils ein großes Badetuch hin. Steffi meinte, dass ich sie
doch, während sie Tim abtrocknete, auch abtrocknen solle. Ich stellte
mich hinter die beiden und begann Steffi abzutrocknen. Nachdem die
beiden dann trocken und sauber waren, hüpfte ich auch noch schnell
unter die Dusche und folgten den beiden ins Schafzimmer.

Als ich dann die Tür öffnete sah ich, dass die beiden schon in vollem
Gange waren und Tim seinen Riesen schon in Steffi versenkt hatte und
sie kräftig am Stoßen waren. Ich setzte mich also in den Sessel in der
Ecke und genoss was ich da sah. Es dauerte auch nicht lange bis Steffi
zu ihrem ersten Höhepunkt kam. Nachdem Tim ihr etwas Zeit gab um wieder
zu Atem zu kommen, wechselten sie die Stellung und mein Schatz kniete
auf allen Vieren vor ihm und nahm sie mit kräftigen Stößen von hinten.
Ich konnte gut sehen wie er immer wieder in sie eindrang und sein Eier
dabei gegen ihre Scham klatschten. Oh Mann, war ich geil! Aber wegen
des Käfigs war es mir ja nicht möglich mich selber zu erleichtern. Nun
drehten sie sich so, dass Steffi mir genau ins Gesicht sehen konnte und
ich sah wie sie langsam in eine andere Welt abdriftete und schon nichts
mehr von ihrer Umgebung war nahm. Plötzlich riss sie den Mund und die
Augen auf und schrie ihren nächsten Höhepunkt in meine Richtung. Auch
Tim schien nun soweit zu sein und pumpte seinen Saft in meinen Schatz.
Nachdem er dann fertig mit Fluten war sackten beide schwer Atmen auf
dem Bett zusammen. Es dauerte eine ganze Weile bis beide wieder zu Atem
kamen und Tim sich von meinem Schatz rollte.

Steffi grinste mich an und fragte, ob mir die Vorstellung denn gefallen
hätte. Ich sagte mit belegter Stimme, dass es echt geil ist ihr
zuzusehen. Sie meinte dann nur, dass ich ja wüsste was ihr kleines
Schleckermäulchen zu tun habe. Ich stand auf, ging zum Bett und wollte
Sie grade umdrehen und dann ihre Muschi ausschlecken. Doch Steffi
meinte, dass ich mich doch auf den Rücken aufs Bett legen solle. Ich
legte mich also aufs Bett und mein Schatz setzte sich auf mein Gesicht.
So brauchte ich gar nicht viel schlecken, denn ihr Saft lief mir schon
so in den Mund. Ich schluckte den ersten Schwall und begann dann den
Rest aus ihr zu schlecken. Nachdem sie wieder schön sauber war stieg
sie von mir herunter und meinte, dass ich doch mal was neues zu trinken
holen solle. Ich ging erstmal ins Badezimmer um mich etwas zu säubern
und dann in die Küche um frisches Trinken zu holen.

Als ich dann wieder ins Schlafzimmer kam lagen die beiden kuschelnd im
Bett, Steffi klopfte neben sich auf die Matratze und ich legte mich
neben sie. Wir tranken dann erstmal was und dösten dann alle ein wenig
weg. In dieser Nacht hatten die beiden noch dreimal Sex und ich leckte
danach jedesmal ihre Muschi sauber. Wir schliefen dann bis kurz vor
Mittag.

Ich wurde durch das Geflüster der beiden Wach, ich hatte keine Ahnung
aber irgendetwas heckten die beiden aus. Auf jeden Fall wurden sie dann
schnell wieder aktiv und hatten schon wieder heißen Sex. Nachdem dann
beide gekommen waren und ich Steffi sauber geschleckt hatte, schaute
mein Schatz mich mit einem hinterhältigen Grinsen an und meinte, dass
ich es wohl Zeit ist ein bissel weiter zu gehen. Ich hatte
wiedermal?????? Aber sollte gleich sehen was sie damit meinte. Da ich
noch zwischen ihren Schenkeln lag, sagte sie mir, ich solle mich doch
mal hinhocken, was ich auch tat. Steffi hockte sich hinter mir und
wuselte mir mit einer durch meine Haare und mit der anderen knetete sie
meine Eier. Ich wurde durch diese Behandlung ganz wuschig. Plötzlich
stand Tim vor mir und hielt mir seinen Schwanz vor den Mund. Ich wollte
meine Kopf wegdrehen aber da hatte Steffi schon ihre zweite Hand an
meinen Kopf gelegt und meinte, ich solle schön den Mund auf machen und
Tim seinen Speer sauber lecken. Ich wollte mich weigern, denn das ging
mir dann doch etwas zu weit. Aber mein Schatz hatte kein Erbarmen und
Tim schob mir seinen Prügel zwischen die Lippen und ich begann ihm sein
Teil sauber zulecken. Nachdem ich fertig war ließen beide von mir ab
und gingen zusammen duschen. Ich blieb alleine im Schlafzimmer und war
schon am Überlegen dies alles jetzt zu beenden, aber irgendwie machte
es mich ja immer geil die beiden zu beobachten und so schlimm war es ja
auch nicht gewesen, seinen Schwanz sauber geschleckt zu haben. Aber
mehr würde es nicht geben.

Gegen Nachmittag verabschiedete sich Tim dann und wir schlumpften noch
ein wenig rum bevor wir dann, aufgrund des wenigen Schlafes früh ins
Bett gingen und auch schnell einschliefen. Die Woche verlief eigentlich
ganz normal und ich durfte mir sogar mal einen runterholen. Naja,
aufgrund der längeren Keuschhaltung dauerte es nicht lange und ich
spritze meinen Saft in hohen Bogen in die Dusche. Danach wurde ich auch
gleich wieder weggeschlossen. Am Freitag sagte Steffi mir, dass sie
übers Wochenende mit Tim wegfahren würde. Ich war zwar überhaupt nicht
davon begeistert, stimmte dann aber zu. Steffi packte dann am
Freitagabend noch ihre Tasche und wurde am Samstagmorgen um acht von
Tim abgeholt. Sie gab mir noch einen Kuss und meinte, dass sie dann
Sonntag gegen Abend wieder da sein würde.

Ich machte mich dann auch so langsam fertig und ging erstmal einkaufen.
Als ich so durch die Regalgänge im Supermarkt schlenderte, tippte mir
plötzlich jemand auf die Schulter. Ich drehte mich erschrocken um und
sah meinen alten Kumpel Jo. Wir unterhielten uns zum Ärger der anderen
Einkaufenden fast eine Stunde lang mitten im Gang. Wir verabredeten uns
dann für den Abend auf ein Bierchen in unsere ehemalige Stammkneipe.
Ich fuhr dann nach Hause und räumte erstmal den Einkauf weg und fing
dann mit etwas Hausarbeit an. Ich war grade beim Staubsaugen als sich
mein Handy meldete. Ich sah, dass es eine whatse von meinem Schatz war.
Ich öffnete sie und las, dass sie auf den Weg an die Nordsee-Küste
waren und Tim für die beiden eine Nacht in einem Wellnesshotel gebucht
hatte. Als ich das las, zog sich doch etwas mein Magen zusammen und ich
begann über das Ganze nachzudenken. Bislang war ich ja jedes Mal dabei
und nun waren die beiden alleine unterwegs und ich hier. Hm, was war
das den jetzt für ein Gefühl? War das etwa Eifersucht, die da in mir
aufkam? Ich wünschte ihr dann nur kurz ein schönes Wochenende und dass
sie doch viel Spaß haben sollten.

Kurze Zeit später kam dann auch schon die nächste whatse von ihr. Ich
öffnete sie und sah ein heißes Bild. Steffi stand mit gespreizten
Beinen vorn übergelehnt vor Tim seinem Auto und aus ihrer weit
geöffneten Spalte tropfte Tims Saft. Darunter stand dann nur: "Danke
mein Schatz, das haben wir schon. Grinse Smiley." Wie im Nu war die
Eifersucht verflogen und es wurde ganz schön eng in meinem Käfig. Ich
schickte ihr ein grinse und Kuss Smiley und machte weiter meine Arbeit.
Es kam dann auch erstmal keine whatse mehr. Gegen Abend machte ich mich
auf den Weg zu der Kneipe, wo wir uns früher immer getroffen hatten.
Aber als dann die Frauen ins Spiel kamen, wurde das dann auch immer
seltener.

Als ich die Kneipe betrat sah ich gleich, dass sich im Laufe der Jahre
hier nichts verändert hatte und sogar noch der gleiche, auch wenn schon
ein bissel in die Jahre gekommene Wirt hinter der Theke stand. Ich
schaute mich kurz um und sah Jo in der Ecke sitzen. Ich ging auf ihn zu
und wir begrüßten uns herzlich. Ich setzte mich und bestellte mir ein
Bierchen. Dann fingen wir uns über alte Zeiten zu unterhalten und was
so in der ganzen Zeit, seitdem wir uns das letzte Mal gesehen hatten,
so alles passiert war. Wir waren so in dem Gespräch vertieft, dass ich
gar nicht mitbekam, dass sich mein Handy gemeldet hatte, erst als es
dann noch mal eine whatse ankündigte bekam. Ich öffnete die whatse und
sie waren beide von meinem Schatz. In der ersten schreib sie mir was es
doch für ein super Hotel war und das sie den ganzen Nachmittag am Pool
war und sich dann richtig schön im Wellnessbereich verwöhnen lassen
hat. In der zweiten fragte sie mich, was ich den so machen würde. Ich
schrieb ihr, dass ich durch Zufall Jo getroffen hatte und grade ein
Bierchen trinken waren. Sie schrieb dann nur ich solle es aber nicht
mit den Bierchen übertreiben. Ich bestellte mir noch eins und versank
dann wieder mit Jo ins Gespräch. Nach ungefähr einer Stunde meldete
sich mein Handy wieder und diesmal war es ein Video, was ich bekam.
Erst überlegte ich es nicht zu öffnen, aber dann siegte doch die
Neugierde. Ich öffnete also das Video und sah wie Tim sein harter Sperr
in Steffis Spalte rein und raus glitt und hörte Steffi dabei sagen,
dass er sie doch endlich hart nehmen solle. Tim erhöhte sein Tempo und
Steffis Stöhnen wurde immer lauter. Dann sah ich wie sein Schwanz
anfing zu zucken und seinen Saft in ihre Spalte pumpte. Als er ihn dann
heraus zog, kam ein großer Schwall Sperma aus ihrer Spalte geflossen.

Jo schaute mich fragend an und ich muss wohl etwas rot geworden sein und
sagte nur, dass es eine whatse von meinem Schatz gewesen sei. Ich war
irgendwie froh, dass mein kleiner Mann in seinem Käfig war, denn sonst
hätte ich wohl eine riesen Beule in der Hose gehabt. Als nächstes kam
dann eine whatse mit dem Text: "Na mein Schatz sieht das nicht geil aus
und leider bist du ja nicht hier um mich für die nächste Nummer zu
säubern." Ich musste erstmal schlucken und schrieb ihr, dass ich mich
aber schon auf das nächste Mal schlecken freuen würde. Für den Rest des
Abends war mein Handy dann auch erstmal still. So gegen halb Eins
machte ich mich dann auch auf den Weg nach Hause. Da es eine schöne
laue Nacht war, genoss ich den kurzen Spaziergang nach Hause. Dort
angekommen ging ich erstmal unter die kalte Dusche um mich etwas
abzukühlen und dann ins Bett. Ich war grade eingeschlafen, da meldete
sich mein Handy wieder. Dieses Mal fragte sie, ob ich denn schon zu
Hause sei und was ich so machte. Ich schrieb ihr, dass ich schon lange
Home und auch schon im Bett sei. Sie schrieb mir, dass sie auch schon
im Bett sei aber irgendwie noch gar nicht ans Schlafen dachte. Als
nächstes kam dann wieder ein Bild von ihrer frisch besamten Möse und
auch dass eine Menge Sperma auf ihren Brüsten verteilt war. Ich dachte
mir nur, dass Tim ja richtig Ausdauer hat und schnell wieder kann. Naja
an Schlafen war erstmal nicht mehr zu denken und ich setzte mich noch
ein bissel vor den Fernseher. Irgendwann gegen 4 muss ich dann doch auf
dem Sofa eingeschlafen sein.

So gegen Elf wurde ich wieder durch mein Handy geweckt. Diesmal war es
ein Bild, das mein Schatz mit Sperma verschmierten Mund zeigt und
darunter nur: "Jam, lecker Frühstück" stand. Irgendwie macht sich da
wieder dieses Gefühl von Eifersucht in mir breit und ich fragte mich,
ob das doch alles so richtig sei was wir da machten. Aber ich dachte
mir dann, dass dieses Gefühl auch wieder weggehen würde, wenn mein
Schatz erstmal wieder bei mir sein würde. Ich zog mich erst gar nicht
an und wuselte so wie ich war in der Wohnung rum. Gegen frühem
Nachmittag schrieb Steffi mir dann, dass sie sich jetzt auf den Rückweg
machen würde. Ich ging dann ins Schlafzimmer und bezog unser Bett neu
und machte alles schön, denn eigentlich hoffte ich, dass ich sie heute
vielleicht auch nochmals beglücken durfte. Gegen halb Vier bekam ich
dann wieder eine whatse, dass sie aufgrund des schönen Wetters noch ein
Päuschen an einem kleinen See eingelegt hätten. Das war ja bei dem
Wetter eine gute Idee. Sie schickte mit dann ein Bild wo sie nackt im
Gras am Ufer des Sees in der Sonne lag. Als nächstes sah ich, wie sie
an einem Baum gelehnt stand und Sperma an ihrem Schenkel nach unten
ran. Ich dachte mir, oh Mann, das ist ja ein richtiges Sahne reiches
Wochenende für meinen Schatz gewesen.

So gegen Sieben schloss mein Schatz dann die Haustür auf. Ich ging
gleich auf sie zu und umarmte sie herzlich und küsste sie innig. Steffi
stellte erstmal ihre Tasche in die Ecke und machte es sich dann auf dem
Sofa gemütlich. Ich setzte mich neben sie und fragte neugierig wie das
Wochenende den gewesen sei. Sie erzählte, dass es ein super Hotel
gewesen war und wie ich ja gesehen hatte, eine Menge geilen Sex hatte.
Ich war so heiß auf meinen Schatz! Als ich dann auf Tuchfühlung ging,
sagte mein Schatz, dass sie total groggy und dazu auch noch tierisch
Wund sei und eigentlich nur noch ins Bett wollte. Ich ging dann mit ihr
ins Schlafzimmer und half ihr beim Ausziehen. Naja viel gab es da nicht
auszuziehen, denn sie hatte bis auf den Rock und einem Top nichts an.
Als sie dann nackt im Bett lag, deckte ich sie noch zu und gab ihr
einen langen Kuss. Ich ging dann wieder ins Wohnzimmer und packte ihre
Tasche aus. Naja viel scheint sie ja die zwei Tage nicht getragen zu
haben, also die schmutz Wäsche gleich in die Waschmaschine und den Rest
ins Schlafzimmer, als ich die Tür aufmachte schlief Steffi schon tief
und fest. Ich machte mich dann auch bald Bett fein und kuschelte mich
an meinen Schatz und schlief dann auch rasch ein.

Am nächsten Morgen war Steffi immer noch sehr groggy und wir machten uns
dann nach einem schnellen und sehr stillen Frühstück auf den Weg zur
Arbeit. Ich musste die ganze Zeit darüber nachdenken was wohl so alles
am Wochenende zwischen den beiden gelaufen ist. Kurz bevor ich dann
Feierabend hatte, bekam ich von Steffi eine Whatse, in der sie mir
mitteilte, dass sie heute Abend noch kurz zu Tim wollte und ich dann
nicht auf sie warten sollte. Als dann endlich Feierabend war machte,
ich mich auf den Weg nach Hause und tatsächlich war mein Schatz nicht
da. Ich machte mir dann erstmal was zu essen und es mir vor dem
Fernseher gemütlich. Gegen halb Elf kam dann auch mein Schatz nach
Hause und verschwand dann gleich im Badezimmer. Ich hörte wie die
Dusche anging und sie erstmal duschte. Es dauerte auch nicht lange und
Steffi kam nackt ins Wohnzimmer, gab mir einen Kuss und verschwand dann
auch schon im Schlafzimmer. Ich machte die Glotze aus und folgte ihr
ins Schlafzimmer, wo mein Schatz schon schlafend im Bett lag. Auch in
den nächsten Tagen bekam ich kurz vor Feierabend eine whatse, sie ging
dann noch zu Tim und wenn sie dann nachhause kam verschwand sie immer
gleich im Bad und dann ab ins Bett. Ich bekam mittlerweile immer öfters
dieses blöde Gefühl der Eifersucht und wurde langsam auch, wenn ich den
Namen Tim hörte, etwas gereizt.

Am Freitagabend kam mein Schatz dann mal etwas eher nach Hause und ging
dieses mal auch nicht gleich ins Badezimmer sondern setzte sich zu mir
aufs Sofa. Wir küssten uns mal wieder und sie nahm dabei meine Hand und
führte sie an ihre Muschi. Ich fühlte sofort, dass sie klitschnass war
und dies nicht nur von ihrer eigenen Feuchtigkeit kam. Sie schaute ihr
tief in die Augen und sagte, dass sie jetzt gerne meine Zunge spüren
möchte. Ich war durch die Berührung ihrer Spalte schon heiß, dass ich
mich schnell zwischen ihre Schenkel kniete, ihren Rock hoch schlug und
wie wild anfing zu lecken. Ich schmeckte sofort, dass sie frisch besamt
war und das machte mich noch geiler. Als Steffi mich dann wegschieben
wollte, hielt ich ihre Hände fest und schleckte sie so lange bis sie
einen Höhepunkt hatte. Wir gingen dann sogar zusammen Duschen und dann
gemeinsam ins Bett und kuschelten da noch etwas.

Ich sollte dann aber auch bald merken, dass dieser Abend wohl nur eine
Ausnahme war, denn in den nächsten Wochen kam sie immer wieder später
nach Hause und verschwand dann gleich im Bad und dann ging's ab ins
Bett. Als ich sie dann mal versuchte darauf anzusprechen, sagte sie
nur, dass sie ganz schön groggy sei und wir doch später drüber sprechen
konnten. Na gut mal sehen wann das sein wird. Zum Reden kamen wir
aufgrund ihrer seltenen Anwesenheit nicht und ich wurde immer gereizter
und eifersüchtiger. Als Steffi mir dann nebenbei mal sagte, dass sie am
Wochenende wieder mit Tim wegfahren wird, platzte mir der Kragen und
wir hatten einen riesigen Streit, worauf sie dann ihre Tasche nahm und
nur meinte, dass sie jetzt erstmal mit Tim weg fahren würde und ich da
ja Zeit hätte mich wieder abzuregen. Ich war ganz schön geladen und
wäre ihr am liebsten hinterher, aber was sollte das bringen. An diesem
Wochenende war zu Anfang Funkstille, bis dann Sonntag morgen um drei
Uhr mein Handy piepte. Ich schaute auf das Display und sah, dass es
eine whatse von meinem Schatz war. Ich öffnete sie und es war ein
Video. Ich sah, wie Steffi auf einem Bett lag und grade von Tim
beglückt wurde, hörte wie sie ihm lauter Liebesbekundungen zu stöhnte
und dass er doch der geilste Stecher war, denn sie in ihrem ganzen
Leben hatte und ich doch im Gegensatz zu ihm ein kleiner Schlapschwanz
und Spermalutscher sei und sie am liebsten nur noch mit ihm zusammen
sein wollte. Ich musste mich fast übergeben. Dann war es auch soweit,
dass er sich in ihr ergoss und das Display wurde schwarz. Ich nahm mein
Handy und schickte ihr eine saftige whatse. Konnte aber sehen, dass die
whatse nicht bei ihr einging. Ich war so aufgewühlt, dass ich erstmal
einen ausgiebigen Nacht Spaziergang machen musste. Auch am Sonntag war
Ruhe und ich sah Steffi erst als sie gegen Abend nach Hause kam und
dieses Mal kam Tim auch mit rein. Ich wäre ihm am liebsten an die
Gurgel gegangen, konnte mich dann doch beherrschen und wir setzten uns
ins Wohnzimmer um zu reden. Dabei kam dann raus, dass die beiden sich
ineinander verliebt hatten und Steffi eigentlich keine Zukunft mehr für
uns sah. Ich war wie vor den Kopf gestoßen, hatte es aber eigentlich
schon vermutet, dass da mehr zwischen den beiden ist. Nachdem Tim dann
gegangen war, unterhielten Steffi und ich uns noch die ganze Nacht und
wir kamen dann zu dem Entschluss, dass es wohl kein Weg an einer
Trennung vorbei führte.

In der kommenden Woche wickelten wir dann alles soweit ab und brachten
ihre Sachen zu Tim. Am letzten Tag übergab Steffi mir dann die beiden
Schlüssel für den Käfig und meinte, dass ich jetzt frei sei. Ich
befreite meinen Schwanz dann erstmal von seinem Käfig. Aber irgendwie
fühlte ich mich ohne den Käfig ganz nackt und ungewohnt. Tja auch wenn
ich jetzt alleine bin trage ich den Käfig immer wieder gerne, naja
nicht unbedingt bei der Arbeit aber oft am Wochenende oder sobald ich
Zuhause bin wird mein kleiner Freund weggeschlossen. Zwischen den
beiden hat es übrigens nicht lange gehalten und Steffi ist dann in eine
andere Stadt gezogen.
発行者 cucki18
8年前
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