Der Männerhimmel... Teil 2

Der Männerhimmel – Teil 2

Gestern ist Melli, die 28jährige Singlefrau in die Dienste ihres neuen Herrn Josef und dessen Ehefrau, Herrin Charlotte, eingetreten. Wie berichtet wurde sie schon an ihrem ersten Tag durch die Herrschaften eines eingehenden Tests unterzogen, inklusive des Zubereitens eines Abendessens. Ihre Funktion als Dienstmädchen beinhaltet neben der sexuellen Verfügbarkeit auch solch banale Dinge wie Hausarbeiten aller Art und Kochen. Der erste Test verlief sehr zufriedenstellend.

Heute am zweiten Tag hieß es erst mal, die persönlichen Dinge der neuen Angestellten aus ihrer Wohnung ins Haus ihrer Herrschaften zu verbringen. Eine Stunde Zeit hatte Josef den beiden Frauen dazu zugestanden. Ein enger Zeitrahmen, wie sich heraus stellen sollte. Da nimmt es kein Wunder, wenn sie gut 90 Minuten dafür brauchten, bis beide wieder zurück waren. Beteuerungen, dass es eben nicht schneller ginge, ließ Josef natürlich nicht gelten. „Ihr seid euch sicher im klaren, dass ich das nicht so ohne weiteres durchwinken werde, oder? Eure Strafe werdet ihr also schon noch bekommen. Aber jetzt ist erst mal Hausputz angesagt. Charlotte, Du fängst im Schlafzimmer und in der Diele an, Melli, Du machst Küche, Wohnzimmer und Bad. Ich will, dass alles blitzblank und sauber ist! Wir werden morgen Abend Besuch bekommen. In der Zwischenzeit werd ich die notwendigen Einkäufe erledigen. Also los, putzen ist angesagt!“

Die zwei wirbelten nur so umeinander, kein Regal das nicht feucht abgewaschen wurde, kein Schrank, der nicht ausgewaschen und sorgfältig wieder eingeräumt wurde. Selbst der Schlafzimmerschrank wurde ausgeräumt und grundgereinigt! Das Bad haben die beiden sogar gemeinsam auf den Kopf gestellt. Hui, wie das blitzt und blinkt! Da wird der Herr sehr zufrieden sein! War er dann auch, wie er nach drei Stunden wieder zurück ist. „Sehr gut gemacht, Mädels! Ich bin stolz auf euch!“ lobt er seine beiden Putzteufelchen.

Nachdem er sie dann mit dem Einräumen des Einkaufes eine weitere halbe Stunde beschäftigt hatte, war es an der Zeit für eine leckere Tasse Kaffee und etwas Gebäck. „Kaffee auf der Terasse“ hieß es nur kurz dazu. Er hatte es sich indes in seinem Sessel gemütlich gemacht und die beiden bei ihrer Arbeit beobachtet. Ihm war schon fast nicht mehr bewusst, was für ein geiler Feger seine Charlotte doch immer noch war! Wie katzenhaft sie sich bewegen konnte, schleichend fast, dazu ihre für ihr Alter noch immer strammen Titten und ihr Birnenpopo... die zwei Ringe durch ihre Schamlippen blitzten immer wieder auf, wenn sie sich vor ihm bücken oder gar auf die kleine Leiter stellen musste. „Melli, warum hast DU eigentlich keinen Intimschmuck?“ will er dann von ihr wissen.
„Mein Herr, mein Partner stand da nicht so drauf. Da hab ich das Bauchnabelpiercing rausmachen müssen. Er mochte mich lieber ganz natürlich.“ antwortet sie daraufhin. „Mal sehen, ich glaube, dass ändern wir nächste Woche... wollte sowieso mit Charlotte mal los und ihr Ringe durch die Nippel anbringen lassen. Da nehmen wir Dich einfach mit!“ „Sehr gerne mein Herr. Ich möchte Ihnen gefallen, da sind Modifizierungen ein guter Weg, denke ich“.

Der Duft des frisch gebrauten Kaffee´s strömte aus der Küche und kurz danach von der Terrasse herein. „Kaffeepause... kommt mit raus in die Nachmittagssonne“ hieß es jetzt. Dort auf der Terrasse kann man es sehr gut aushalten! Die Bäume ein Stück des Grundstückes herunter spendeten ein wenig Schatten, der laue Sommerwind strich um die nackten Körper seiner beiden Frauen, deren Nippel sich aufgeregt der Sonne entgegen streckten. „Spiel mit den Nippeln Deiner Herrin, Melli“ forderte er sie jetzt auf. „Sehr gerne mein Herr. Herrin? Würden Sie bitte zu mir kommen und sich auf meinen Schoß setzen?“ „Aber sicher doch, Sklavin! Verwöhn mich bitte..“ antwortet Charlotte erfreut. Josef hatte seine helle Freude an den Liebkosungen, die seine Sklavin Melli seiner Ehesklavin Charlotte nun zuteil werden ließ. Wie sie mit ihrer Zunge und ihren Fingerspitzen an den Brüsten ihrer Herrin agierte, ließ nicht nur bei dieser die Geilheit anwachsen! Auch sein Freudenspender meldete sich...

Also stand er auf und stellte sich neben Mellis Stuhl. Seine zuckende Lanze hatte er auf dem Weg dahin bereits ausgepackt und sie wippte neben Mellis Kopf auf und ab. „Na los... kannst es doch sowieso nicht abwarten... nimm sie Dir“ fordert er Melli auf. „Sehr gerne Herr... darf die Herrin sich daran beteiligen? Bitte!!!“ Als ob er dagegen was einzuwenden hätte!!!

Gleich nachdem er den beiden quasi eine Portion Herrensahne zum Kaffee spendiert hatte, schaltete Josef gleich wieder auf Dom-Modus um. „Kommen wir nun zu eurer Bestrafung.. oder habt ihr gedacht, ich hätte das vergessen? Charlotte, geh ins Schlafzimmer und hole aus Deinem Nachtkästchen zwei Dildos. Melli, Du gehst in den Spielkeller und holst von dort Klebeband. Und los!“ Beide sind zügig wieder zurück. „Schiebt euch die Dildos gegenseitig in eure Fickfotzen, schön tief rein wenn ich bitten darf! Und schaltet den Motor an! Stufe 2 von 3. Danach sichert ihr die Dildos mit Klebeband, damit sie nicht raus flutschen können! Eure Strafe besteht darin, diese Dildos für 1 Stunde tragen zu müssen! Und wehe, ich höre oder sehe, dass ihr einen Orgasmus habt! Haltet eure Geilheit schön im Zaum! Falls nicht... der Rohrstock wartet!“ Au weia... sie hatten ja mit vielem gerechnet, dass er ihnen antun würde als Strafe... aber Orgasmusfolter war da nicht dabei! Tja, der Herr hat halt immer wieder mal solch ausgefallene Ideen! Wie schwer das würde, ahnten sie nur unzureichend!

Kaum sind zehn Minuten rum, da fleht Charlotte als erste, sich dem sich anbahnenden Orgasmus hingeben zu dürfen. „Herr... uhhh... ich glaube, es ist schon so weit... Darf ich bitte kommen?“ Ein hartes „NEIN!“ war die eigentlich zu erwartende Antwort. Und so schob sie leise vor sich hinsummend wieder von dannen. Melli erging es ein paar Minuten später nicht anders! Nur war sie schon weiter... atmete bereits schwer und kniff immer wieder ihre Schenkel zusammen, um das Unausweichliche zu verzögern. Zwei schallende Ohrfeigen brachten sie wieder auf Kurs.

Je länger diese Tortur andauerte, umso flehentlicher wurden die vorgetragenen Bitten nach Erleichterung! Melli war es, die sogar eigenständig in den Keller ging um einen Rohrstock zu holen, den sie ihrem Herrn dann auf Kien vor die Füße legte. „Liebster Herr... ich kann es nicht mehr aushalten! Ich flehe Sie an... züchtigen Sie mich damit.. während ich Erlösung erhalte... BITTE!!!“
„Charlotte, nimm den Rohrstock in die Hand. Fünf Stück für Melli! Schön langsam mit größeren Pausen dazwischen, damit sich der Schmerz schön ausbreiten kann“. „Ja Herr... darf ich danach auch??.... Bitte!!“ „Na gut. Aber nur, wenn Melli tatsächlich kommt!!! Dann tauscht ihr!“

Nach nur zwei harten Hieben war klar, dass auch Charlottes Arsch den Stock spüren durfte! Melli krakehlte aus tiefster Seele ihren lang ersehnten Höhepunkt in den Sommerwind! Nur gut, dass das nächste Haus gut einen Kilometer entfernt stand! Das Porzellan im Schrank wäre sonst wohl zerborsten! So schrill war der erlösende Schrei der Sklavin! Charlotte tat es ihr unter den harten Hieben von Melli aber danach gleich! Auch ihre Schreie dürften noch weit entfernt zu hören gewesen sein!

„Die Dildos bleiben aber noch drin!! Ist noch über eine viertel Stunde!!! Also reißt euch jetzt gefälligst zusammen! Anderenfalls.... ihr wisst schon!“ „Ja Herr, SIE selbst würden uns dann züchtigen. Obwohl... mir würde das sehr gefallen“ keucht Melli los. „Wir werden sehen. Lauft mal ein bisschen über die Wiese, vielleicht lenkt euch das ein wenig ab. Los, leichter Trab...“ meinte Josef. Sagen wir mal so... das Joggen, bei dem logischer Weise die Titten auf und ab wippten, bewirkte eher das Gegenteil! Und wenn man Josef ein wenig kennt, so war das durchaus beabsichtigt! Keuchend und höchst erregt erreichten die zwei Sklavinnen wieder die Terrasse.
„Ist mir egal, wie Du mich jetzt weiter bestrafen wirst... ich halte das einfach nicht mehr länger aus!!!“ keucht Charlotte. Melli steuert heftiges Kopfnicken bei. Fast gleichzeitig gehen die zwei zu Boden, ziehen die Knie immer wieder ran und strecken sich danach wieder. Sie keuchen kräftig!

Aus diesem Keuchen wird kurz darauf von beiden ein langes, lautes „JAAAAAAAAAAAAAAA“.
Orgasmus Nummer zwei war soeben fällig geworden. „Nehmt die Dildos jetzt raus. Melli, Du holst aus dem Keller den Flogger. Charlotte, Du legst Dich schon mal auf den Tisch“. Wie Melli dann mit dem Flogger zurück kommt fordert Josef von ihr, sie möge sich gleich daneben auf den Tisch legen.

„Beine auseinander!“ brüllt er sie laut an. Josef korrigiert die Lage der beiden noch ein wenig und zieht sie näher an die Tischkante. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, wuchtet Josef den Flogger immer abwechselnd auf die ungeschützt daliegenden Fotzen der beiden nackten Sklavinnen. Harte Schläge sind es, die sie zu ertragen haben. So geil, wie die zwei noch immer sind, ist es nicht wirklich verwunderlich, dass je ein weiteres Mal die Lustwellen über ihnen zusammenbrechen und erneut Orgasmen hinausgeschrien werden! Dann wird es ruhiger. Nur noch heftiges Stöhnen, das sich nach und nach in flacher werdende Atemzüge wandelt, ist zu vernehmen.

„So, räumt jetzt ab und geht duschen. Dann habt ihr die Erlaubnis, euch etwas anzuziehen. Heute wird nicht gekocht. Wir gehen zum Essen aus. Im Nachbarort hat ein argentinisches Steakhaus neu eröffnet gestern. Als Kleidung ist erlaubt: Röcke und Blusen. Sonst nichts. Verstanden?“ „Ja Liebster... sehr gerne! Du bist so gut zu uns... wir werden auch ganz brav sein! Versprochen!!“ meint Charlotte. „Na hoffentlich nicht....“ lacht Josef zurück und die beiden stimmen in sein lautes Lachen ein. Gut gelaunt und frisch gepeitscht geht das Abräumen wie im Fluge. Nur die GEMEINSAME Dusche der beiden Frauen dauert „ein wenig länger“... Weiß der Geier, warum...

Kurz vor acht melden die zwei sich kichernd bei ihrem Herrn zurück. „Also wir wären dann so weit, Herr“ lächelt Melli. Josef mustert die zwei kurz. „Einverstanden. Seht süß aus ihr zwei. So gefällt mir das sehr gut! Einmal umdrehen bitte und Röcke hoch... brav! Nackt drunter! So wie der Herr es am liebsten hat, wenn denn schon mal Textilien mit im Spiel sind. Na dann kommt mal, hab den Wagen schon vorgefahren“.

Die drei verbringen einen schönen Abend miteinander, lachen viel, speisen hervorragend. So gelöst und gut gelaunt erlebt Melli ihren Herrn das erste Mal. „Das war heute so richtig schön, Herr. Und damit meine ich nicht nur den heutigen Abend. Auch die Zeit heute Nachmittag auf der Terrasse war unbeschreiblich schön. Bei Ihnen darf ich Dinge erleben, die mir bislang fremd waren. Erst jetzt weiß ich, was mir das Leben bisher verwehrt hat! Herr... darf ich ganz offen sprechen?“ „Ja, Sklavin Melli, das darfst Du“ antwortet er. „Mein Herr, meine Herrin... ich... ich liebe Sie. Beide!“ Bei diesen Worten ist Melli tiefenentspannt. Man merkt ihr an, dass sie das aus tiefster Seele so empfindet. „Sklavin Melli, Ehesklavin Charlotte... auch ich liebe euch! Ich bin froh, dass wir uns alle drei so prächtig verstehen. Und Du, Charlotte, Dir danke ich ganz besonders für die bisherige Zweisamkeit und für Deinen Großmut, daraus eine Dreisamkeit entstehen zu lassen.
Glaubt mir, der Himmel kann nicht schöner sein als jetzt. Ihr beide gebt mir so unendlich viel, mehr als ich jemals zu hoffen gewagt hätte. Und doch bin und bleibe ich euer HERR. Vergesst das niemals!“ Die beiden Frauen schauen sich tief in die Augen. Charlotte spricht dann für beide. „Herr, wir geloben, dies niemals zu vergessen! Wir möchten nur eines... Dich, unseren geliebten Herrn zum glücklichsten Mann auf Erden machen“. Die Drei nehmen sich bei der Hand und genießen den Augenblick, indem sie sich über die Hände streicheln und tief in die Augen schauen.

„Lasst uns nach Hause fahren... und die Nacht gemeinsam verbringen. Das ist es, was mir heute noch zu meinem Glück fehlt“ löst Josef die Situation dann auf. Am Wagen angekommen bittet er die zwei, auf der Rückbank Platz zu nehmen. „Und nun zieht euch bitte aus... ihr wisst ja, noch lieber als in sexy Outfit mag euer Herr euch... wie??“ Gleichzeitig antworten die zwei dann „NACKT!!!“ und legen ihre Kleidung ab. Melli fügt danach hinzu „Herr, Ihre beiden Sklavinnen sind nun nackt für Sie. Verfügen Sie über uns nach Ihrem Belieben“. Wie gesagt, im Himmel kann es nicht schöner sein!!!!

E N D E Teil 2
発行者 smgb
8年前
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