Feucht und Inkontinent Kapitel 2

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***Feucht und Inkontinent***
*******Kapitel 2: ********
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****© Nadine T.,11.01.2018***
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Dazu ein leichtes Gefühl von Kopfschmerzen... nein, eher als wenn mein
Gehirn sich vergrößert.

"Scheiße, was war das ?" frage ich nun leicht panisch und streichele mir
kurz mit der rechten Hand über meinen Venushügel.

"Hör aus, Nadine. Lass das, Du bist in einer Arztpraxis." ermahne ich mich
leise selber.

Statt das ich die Hand wegnehme, gleiten meine Finger an meine verklebten
Schamlippen.

"Verklebt ?" frage ich mich, als ich feststelle, das ich untenrum ganz feucht
bin.

"Oh mein Gott." stöhne ich erschreckt auf und habe schon das Bild im Kopf,
was wohl der Arzt sagen wird, wenn er mich so hier liegen sieht.

Er ist ein stinknormaler alter, nicht einmal sehr gutaussehender, Mann.
Viel zu alt für mich und dazu diese sterile Praxis... und doch bin sowas
von rattig.

Mein Zeigefinger sucht noch nach der endgültigen Bestätigung und als er sich
zwischen meinen Schamlippen ins Innerste meiner Fotze geschlängelt hat,
trifft er auf eine Menge Feuchtigkeit.

Hektisch, als wenn ich einen Stromschlag bekommen habe, nehme ich meine
Hand wieder da weg, greife mir die noch halbvolle Flasche Wasser und fülle
einen Schluck in meine Handflächenmulde.

"Ich muss den Mist da runterbekommen." fluche ich.

Mittlerweile bin ich so panisch, das Dr. Hades reinkommt, das ich den
Inhalt meiner Handfläche einfach auf meinen Venushügel schütte.

Heftig verreibe ich das Wasser, das mir jetzt schon am Arsch runtertropft,
auf meinen Schamlippen.

Ich komme mir vor wie ein kleines naives Schulmädchen, das das erste Mal
auf Klassenkameraden reinfällt.

Hätte ich nur eine Sekunde klar denken können, wäre mir klar gewesen, das
Wasser nun mal seinen kürzesten Weg zum Boden sucht.

Die Erkenntnis kommt recht schnell und gerade so, erreiche ich denn Hocker
neben dem gynäkologischen Untersuchungsstuhl und schnappe mir meinen Slip.

Hektisch reibe ich mit ihm meine verursachte Nässe an meiner Muschi weg.
Blöd nur, das mein Slip synthetisch ist und nicht aus Baumwolle. Der
Saugeffekt ist gleich Null.

"Scheiße !" fluche ich, als ich auch noch Stimmen auf dem Flur hören, die
in Richtung Tür lauter werden.

Ich werfe den Slip zurück auf den Hocker und verharre.

Das Kribbeln und Brennen wird wieder intensiver.

Das Stillliegen, die Sekunden verstreichen, wird zur Tortur.

Dann wird die Türklinke von außen heruntergedrückt und die Tür schwingt
weit in den Raum rein.

"Tür zu ! Das geht ja gar nicht !" blaffe ich meine
Lieblings-Sprechstundenhilfe an, die mit einem Tablett auf dem allerlei
Frauenarztinstrumente liegen, gemütlich den Raum betritt.

Sie scheint es gar nicht zu kümmern, das sich draußen auf dem Flur, genau
vor der Tür gerade Dr. Hades mit einem Paar unterhält.

Der Arzt hat mir den Rücken zugewandt und unterhält sich gestenreich mit
der jungen, blonden Frau.

"Lucy, Du must mehr auf Dich acht geben. Dein Stiefvater erwähnte, das Du
ziemlich Unkeusch bist und es bestehe die Möglichkeit, das Du schwanger bist."
höre ich Dr. Hades sagen. Doch dann wird seine Stimme zu einem Flüstern.

"Die ist doch höchstens 16." denke ich.

Ihr Freund hingegen, folgt dem Gespräch der Beiden nicht mehr.
Gierig, mit glänzenden Augen schaut er in "mein" Sprechzimmer und starrt
mir ungeniert auf meine blankrasierte Muschi.

"Na...na... Wer ist denn da so griesgrämig ?" antwortet die Sprechstundenhilfe,
so als wenn sie es gar nicht mitbekommt hat, was sie hier angerichtet hat.

In ihrem langsamen Trott tigert sie an mir vorbei und stellt dann das Tablett
auf den Tisch bei dem Hocker mit meinen Slip und Rock.

Der junge Kerl vor der Tür lässt jetzt doch tatsächlich, wie durch Zufall,
seine Hände in seinen Jeanshosentaschen verschwinden.

Leichte, fast nicht zu bemerkende Bewegungen deuten darauf hin, das er gerade
seine Eier knetet oder seinen Schwanz streichelt.

Ich werde wieder rot im Gesicht, nur weiß ich noch nicht, ob aus Scham oder
Wut.

Das Schlimme ist nur, das mich das gerade, warum auch immer, unglaublich
erregt.

"Scheiße, es ist die Wirkung der Creme." stelle ich in Gedanken fest und
während ich merke, wie ich gerade unheimlich feucht werde, schimpft plötzlich
die Sprechstundenhilfe lautstark:

"Oh nein, konnten sie sich nicht beherrschen ? Ist die Inkontinenz schon so
schlimm ? Ist ja eine richtige Pfütze hier auf dem Boden zwischen ihren Beinen.
Na toll ! Raten Sie mal wer das wegmachen darf.... ja richtig, ich !"

Eigentlich wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, vor Scham zu sterben, denn nicht
nur Dr. Hades dreht sich neugierig um und schaut mich an, nein auch das blonde
Mädchen guckt interessiert ins Zimmer.

Der Kerl nutzt die Ablenkung und streichelt ein paarmal ganz heftig und für
mich deutlich sichtbar über seine Beule in der Hose.

"Er hat einen Steifen." melden sich meine Gedanken und ich merke wie mein
Fotzensaft kitzelnd aus meiner Möse rinnt und an meinen Arschbacken runterläuft.

Das Kribbeln ist nicht mehr auszuhalten.

"Das ist nur Wasser, vom Trinken. Ich war ungeschickt." versuche ich mich
zu rechtfertigen, was ja fast wahr ist.

"Tina ! Unsere Patienten haben ein Recht auf Intimsphäre !" ermannt nun Dr. Hades
seine Angestellte und zieht die Tür von außen zu.

"Ja klar, vom Trinken. Womit trinken Sie denn ? Soll ich Ihnen einen
Strohhalm besorgen, den wir zwischen Ihre Schamlippen klemmen, damit Sie nicht
mehr kleckern." meckert die Sprechstundenhilfe weiter und scheint den Rüffel
ihres Chefs einfach überhört zu haben.

Mit einem Stapel Papiertücher kniet sie sich zwischen meine gespreizten Beine
und saugt mit ihnen die Flecken auf dem Fußboden auf.

Erst jetzt fällt mir auf, das ihr Schwesternkittel extrem kurz ist. Beim
Hinknien schiebt sich ihr Saum so hoch, das ich sehen kann, das sie halterlose,
weiße Strümpfe trägt und unter dem Kittel gar nichts mehr.

Nein, das ist so nicht richtig. An jeder Seite sind zwei weiße Bänder befestigt,
so das ich davon ausgehen muss, das sie zumindest noch einen Strapsgürtel
trägt.

"Oh mein Gott, das Kribbeln ist nicht mehr auszuhalten." stelle ich gedanklich
fest und merke, es tut mir gar nicht gut Tina mit lüsternden Augen abzutasten.

Ich verspüre den Zwang, meine Hände an meine Fotze gleiten zu lassen.

Tina's Muschi ist zu meiner Überraschung unrasiert und dichtes, blondes
Schamhaar wir an zwei Stellen nur durch große, ausgeleierten Schamlippenfetzen
durchbrochen.

Beim Runterbeugen ihres Oberkörpers bestätigt sich auch, das sie keinen BH
trägt. Die oberen drei Knöpfe des Oberteils hat sie offen gelassen.

Deutlich sind ihre kleinen, festen Brüste mit den ebenso kleinen
Warzenhöfen zu erkennen.

Spitze, hervorstehende Brustwarzen scheuern an der Innenseite des
Schwesternkleides.

Meine Hände sind etwa auf Höhe meines Bauchnabels angekommen. Ich wirke
nervös, angespannt. Ein kleiner Rest Vernunft ermahnt mich, meine Hände
oberhalb meiner Hüfte zu lassen.

"Nein, ich kann mir doch jetzt nicht..." weiter kommen meine Gedanken nicht.

Sie werden von Tina's Stimme unterbrochen: "Da ! Sie tropfen schon wieder !"

Vorwurfsvoll schaut sie mich an.

"Ich tropfe ?" frage ich ungläubig und überlege, was sie damit meint.
Fotzensaft oder Urin ? Hier liegend sehe ich es nicht.

Aber die Vorstellung erregt mich gerade. Jetzt, wo sie dort unten hockt und
gerade meine Fotze begutachtet, lässt mich explodieren.

Eigentlich möchte ich jetzt nur noch eins: Sie für ihre hochnäsige, arrogante
Art bestrafen. Ich möchte sie am liebsten erniedrigen, ihr jetzt...

Ich *** es einfach. Kurz spanne ich meinen Beckenboden an und im fließenden
Übergang gebe ich den vorhanden Druck nach.

Eine Fontäne an Pisse schießt als kraftvoller Strahl aus meiner Harnröhre.

Meine kleinen Schamlippen, dann meine großen Schamlippen, werden durch den
gelben Strahl einfach zur Seite geschoben.

In einem unkontrollierten Bogen fliegt mein Nektar genau in Richtung Kopf
der Sprechstundenhilfe.

"Ihhh..." schreit Tina noch und beweist eine unglaubliche Reaktionszeit.
Sie schafft es tatsächlich noch ihr Gesicht so zu drehen und nach hinten
auszuweichen, dass meine Pisse nur gegen ihre rechte Wange, dann ihre schmalen
roten Lippen klatscht.

Der Großteil meiner Pisse spitzt ihr an den Hals und läuft dann in ihr
Dekolleté.

Der Sekt rinnt an ihren kleinen Titten entlang, zu ihren Brustwarzen, um dann
vom Stoff ihres weißen Schwersternkleides aufgesaugt zu werden.

Es war nur ein harter Strahl, vielleicht so um die 150ml, aber er zeigt seine
Wirkung. Sofort wird der dünne Stoff an ihren Titten durchsichtig und zeigt
deutlich die darunter verborgenen Brustwarzen.

"Ohh..." gebe ich von mir und eigentlich sollte es ein Ausdruck des Bedauerns
werden, so als wenn ich nichts dazu kann und es nach meiner Inkontinenz
aussieht.

Zeitgleich versuche ich noch einen zweiten Strahl rauszupressen, was aber
nicht zu klappen scheint. Stattdessen merke ich, das es wie ein wilder Fluss
an meinen Arschbacken abwärts läuft.

"Ihhh... ähhh...." macht sich Tina bemerkbar.

"Eindeutig Inkontinenz ! Sie können es nicht regulieren, oder ?" fragt sie
mich.

Nach einer kurzen Gedankenpause, richtet sie sich auf und tritt ganz dicht an
mich heran, genau so, das sie vor meiner laufenden Fotze steht.

"Selbst wenn ich Sie jetzt streicheln würde, könnten Sie nicht aufhören zu
pissen !" formuliert Tina ihre Frage zu einer Erkenntnis um.

Mit beiden Händen an meinen Innenoberschenkel gleitet sie zärtlich hinunter
Richtung meiner gespreizten Möse.

Ich merke wie meine Füße nervös in den Haltevorrichtungen zittern, wie mein
ganzer Körper zu beben beginnt.

"Ihre Vagina sieht schön aus, so richtig glänzend von dem ganzen Natursekt."
liebsäuselt die Praxishelferin.

"Nein...bitte..." heuchle ich hervor und eigentlich sagt mein Körper: "Fass
mich an meiner Fotze an !"

Ich winde mich vor Erregung. Meine nassen Arschbacken scheuern über den
vollgepissten Gynäkologenstuhl.

"Nein..." hauche ich noch einmal, zu schwach...

Als ihre Finger meine Schamlippen ertasten und sie auseinander ziehen, weiß
ich das ich diesen Kampf schon verloren habe. Eigentlich will ich momentan
nur noch von diesem arroganten Miststück geleckt werden.

Mit zwei Fingern ihrer linken Hand hält sie meine Schamlippen gespreizt.
Ihre Hand benutzt Tina um das nasse Gold aufzufangen und dann träufelt
sie es über meinen freigelegten Kitzler.

"Es sieht so schön aus... wie es wieder runterläuft und seinen Glanz
hinterlässt." sagt sie, als wäre sie in ihren eigenen Gedanken versunken.

Dann spüre ich, wie sie mir einen Finger langsam in meine Fotze einführt.

"Ohhh...ja..." stöhne ich hervor.

Sanft bewegt sie ihren Finger vor und zurück, gleiten durch meinen Fotzensaft
und meinen sanft dahin fließendes Rinnsal von Pisse.

"Darf ich Sie lecken ?" fragt die Arzthelferin dann und verzieht Ihre roten
Lippen zu einem selbstsicheren Grinsen.

"Ja ! Leck mich !" Die Antwort kommt sofort aus mir raus und wieder Stöhne ich,
nur durch den Gedanken daran, erneut auf: "Ahhh..."

Sie fingert weiter meine Fotze, gleitet aber mit der anderen Hand über die
Knöpfe meiner Bluse und öffnet gekonnt die drei, die meine Hängetitten
verbergen.

Nacheinander greift Tina meine Quarktaschen und dreht sie aus der entstandenen
Öffnung.

Bereitwillig quellen sie hervor. Die Verbindung Klimaanlage und die von meiner
Pisse vollgesüfften Finger der Arzthelferin, sorgen dafür, dass meine Nippel
so weit hervorstehen, wie ich es nie für möglich gehalten hätte.

Nachdem meine Riesenzitzen die Bluse unter Kontrolle gequetscht haben, greift
Tina wieder an meine Fotze. Sie sammelt wieder kurz meine auslaufende Flüssigkeit
und verreibt sie anschließend auf meinen Eutern.

"Ohhh.... leck mich... bitte ! Leck mich !" fordere ich sexsüchtig.

Tina geht in die Knie und kurz darauf spüre ich ihren Atem an meinem Fotzenloch.

Ich krümme mich halb im Stuhl, will sie dabei sehen.

Dann führt sie ihre Zunge langsam an mein Rinnsal. Meine Pisse gleitet an ihrer
Zunge in ihren Mund. Teilweise an ihren Mundwinkel herunter und tropft dann über
ihr Kinn in Brusthöhe auf ihren Kittel.

Sie gleitet höher, durchwühlt meine Schamlippen und sucht sich ihren Weg zu meinem
Kitzler.

Dieses Hinauszögern bringt mich um den Verstand. Ich brauche es jetzt hart.

Die Sprechstundenhilfe leckt meinen Kitzler, saugt dann ausgiebig dran und steckt
mir dann auch ganz nebenbei wieder ihren Finger in meine Fotze.

Mein ganzer Körper vibriert vor Lust und ich schließe die Augen.

Mit einer Hand knete ich abwechselnd meine Titten, zwicke mir dabei immer wieder
in meine Nippel.

Die andere Hand habe ich an meinen Mund geführt und lecke mir meinen Zeigefinger
dabei genussvoll ab.

Meine Pisse hört auf zu fließen. Zumindest fühlt es sich wieder normal da unten an.

Tina setzt ihren Ringfinger zusätzlich dazu ein, mir mein Poloch zu massieren.

Langsam gleitet sie dabei über meine kleinen Fältchen am Arschloch herum.

Sie fingert mich jetzt schneller und härter. Jedes Mal wenn ihr Handballen an
meinen Kitzler schlägt, habe ich das Gefühl, ihre zwei Finger in meiner
Muschi verschwinden komplett in meinem Loch.

Sie schlägt dabei mit dem Ringfinger an mein Hintertürchen, so als klopfe sie an.

Und jedes Mal, so habe ich den Eindruck, kommt sie einen Millimeter weiter voran.
Zumindest merke ich schon wie sich mein Schließmuskel dehnt und wieder
zusammenzieht.

"Ohhh... jaaa.... herrlich." stöhne ich.

Ein Hauch kalter Luft gleitet über meine Brustwarzen, so als wenn irgendwo
Durchzug herrscht.

Ich winde mich, will eigentlich jetzt nur noch von einem Mann gefickt werden.

Tina verlangsamt ihre Stoßbewegungen.



"Mach weiter...ahh.... wieder schneller...bitte !" stöhne ich und vor Geilheit
winde ich mich, so weit es der Stuhl zulässt.

Meine Hand mit dem Finger, an dem ich eben noch so intensiv gelutscht habe,
lasse ich über meinen Körper, an meine Fotze wandern.

Meine andere Hand knetet wild meine Quarktaschen.

Die Augen geschlossen gelassen, wichse ich mir meinen Kitzler.

"Du brauchst es, Du geiles Miststück ! Hab ich recht ?" fragt die
Sprechstundenhilfe.

In meiner Sexsucht merke ich gar nicht, das sie mich plötzlich duzt.

Ein Funken Scham lässt mich wieder erröten und ich beschließe Tina jetzt nicht
auszuschauen.

Die Erniedrigung gönne ich ihr nicht.

Trotzdem stöhne ich: "Jaaa.... meine Fotze kribbelt vor Geilheit... Ohhh !"

Tina zieht ihre Finger aus meinem Loch.

"Dann zeig mir wie Du es Dir selbst machst ! Wichs Deine Pussy bis sie glüht !"
sagt sie mit einem zärtlichen Unterton.

Als wenn sie einen Startknopf gedrückt hat, fallen bei mir auch die letzten
Hemmungen irgendwo in meinem Gehirn.

Wild wichse ich mein Fötzchen. Genieße die Nässe meines Fotzensaftes und wie
ich am Rande mitbekomme, auch immer wieder kleine Stöße unkontrollierbarer
Pisse, die mir aus der Harnröhre läuft.

Ich blende sogar Tina aus... blende die Arztpraxis aus... und bin allein mit
meiner Geilheit.

Das merkt man auch, als ich meinen Höhepunkt erreiche, kraftvoll und laut
schreie ich ihn raus:

"Ahhh....ahhh.....jaaaa.....jaaaaa.....ohhh.....ich...ich....komme."

Mein ganzer Körper zuckt wild und ich fluche innerlich über diese unbequemen
Beinhalter.

Selbst mein Kopf vibriert hin und her. Es ist, als wenn ich in ein Delirium
falle.

Am Schlimmsten aber ist, das ich von der Ebene nicht mehr runterkomme.

Meine Triebhaftigkeit will schon wieder den nächsten Orgasmus haben. Mein
Körper schreit allerdings, das er für die nächsten 100 Jahre genug hat.

Erschrocken reiße ich meine Augen auf, mein Kopf ist nach links gerichtet
und meine linke Wange kuschelt mit der Nackenstütze des Stuhls.

Ich schaue auf eine blankrasierte Muschi in weißen Strapsen.

"Komm, koste und leck !" höre ich Tina's Stimme wie aus einer weiten Ferne.

Irgendwas treibt mich dazu, weiterhin meine Fotze zu bearbeiten und meine
Titten zu kneten.

Speichel läuft mir von meinem ununterbrochenen Gestöhne aus meinem Mundwinkel.

Ich sehe wie Tina's Fotze immer näher an meinen Kopf kommt. Flüchtig nehme
ich ein rotes Herz als Tattoo war, das an ihrem rechten Hüftknochen platziert
ist, was jetzt von dem weißen Strapsgürtel umrahmt ist.

Mein Blick gleitet an den faltenlosen Körper der Sprechstundenhilfe hoch.

Ihre Brüste sind gar nicht so klein, wie man sie vermuten könnte und schauen aus einer
blauen Spitzenbüste halb heraus und ihre Tittennippel stechen hart hervor.



Mittlerweile ist sie so dicht an mich herangetreten, das ich außer ihrer Fotze
nichts mehr in meinem Blickfang habe.

Riesige Fotzenlappen kennzeichnen ihre Möse und lustvoller Saft glitzert im
Licht des Untersuchungszimmers.

Tina stellt ein Bein auf den Hocker, auf dem mein Rock und Schlüppi liegt und
dann öffnet sie mit beiden Händen ihr Fotzenloch.

"Oh mein Gott !" versuche ich zu stöhnen, raus kommt nur ein unkontrolliertes:
"Ohrrg !"

Welches durch meine heftige Atmung schon alleine besorgniserregend ist.

"Ist das normal, Alan ?" fragt Tina sorgevoll in den Raum.

Ich drehe den Kopf und es ist mir, als würde ich Stunden dafür brauchen.

Selbst jetzt komme ich nicht einmal auf den Gedanken mit dem Wichsen aufzuhören.

Als meine glasigen Augen Dr. Hades rechts neben mir eingefangen haben, antwortet
er auch schon: "Mhhh... war wohl ein bisschen zu viel von dem Aphrodisiakum.
Aber das wird schon wieder. Wenn sie nicht mehr kann, wird sie im schlimmsten
Fall ohnmächtig."

Seine Worte höre ich nur wie durch eine Nebelwand und das er dabei seinen
Arztkittel öffnet und seine Hose nach unten gleiten lässt, ist mir relativ egal.

Sein Schwanz ist beschnitten, die dicke, fette Eichel ist fast so groß wie der
Rest seines Gliedes und tropft schon einen nassen Faden voller Vorfreude.

"Die Praxis habe ich schon abgeschlossen. Wir werden nur gleich noch mal rüber
ins andere Zimmer schauen müssen. Die Ki*nder von Prof. Dr. Jochen Zweg sind
da." erklärt Dr. Hades seiner Sprechstundenhilfe.

Seine Eier sind leicht behaart, so als wenn er sich 2 Wochen dort nicht mehr rasiert
hat und die schwarzen Stoppel können schon als Geschlechtsbehaarung angesehen
werden.

"Mhh... ich hatte Tom und Lucy schon kurz gesehen." ist der missmutige
Kommentar von Tina.

Dr. Hades umschließt jetzt seinen Schwanz mit zwei Finger und reibt sich sein
Bändchen, das den Schaft mit der Eichel verbindet.

Wenn ich den beiden nur geistig folgen könnte... aber ich bin zu sehr mit meinem
nächsten Orgasmus beschäftigt, als das ich darüber nachdenke.

Den Blick starr auf den Schwanz von Dr. Hades gerichtet, sehe ich, das dieser
mittlerweile beachtlich an Größe und Härte gewonnen hat.

"Komm her, Nadine. Ich sehe doch Du wünscht Dir jetzt nicht sehnlicher als meinen
Schwanz in Deinem Mund." sagt der Frauenarzt und schon Sekunden später spüre
ich seinen Penis an meinen Lippen.



Das Schlimmste ist aber, das ich anscheinend keine Kontrolle mehr über meinen
Körper habe. Ich schaffe es weder meinen Kopf wegzudrehen, noch meine Lippen
geschlossen zu halten und auch.... mich weiter selbst zu befriedigen, klappt
nicht mehr.

Dr. Hades schiebt seinen Schwanz ohne Widerstand in meinen Mund und das einzige
was ich gerade empfinde ist Panik, das ich keinen weiteren Höhepunkt erlebe.

"Ahhh, das tut gut, nach so einem anstrengenden Morgen." stöhnt Dr. Hades und
sein Glied wird merklich noch größer in meinem Maul.

© Nadine T.,11.01.2018
発行者 Feuchtpussy
8年前
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