BEA - Der Beginn 2
Klaus brachte die Videokamera ins Erdgeschoss und positionierte sie so dass
der Eingangsbereich im Sucher zu sehen war. Gleichzeitig achtete er darauf
dass sie nicht gleich beim Eintreten in den Flur zu sehen war. Er nahm die
bespielte Kassette heraus und ersetzte sie durch eine Neue.
Dann lief er wieder in unser Schlafzimmer und schaute auf meine Frau herab.
Sie lag immer noch eingerollt auf der Seite. Ihre Hände immer noch auf dem
Rücken gefesselt. Ihre Reizwäsche war etwas nass, was natürlich von den
verschiedenen Körper-Flüssigkeiten herrührte, wie Samen- und Scheidenflüssigkeit
und natürlich Schweiß.
Klaus beugte sich herunter und blies Bea leicht in den Nacken. Bea zuckte
zusammen und ihr Kopf flog herum.
„Klaus, mach mich bitte los. Papa wird gleich kommen. Ich verspreche dir,
ihm nichts zu sagen, was hier und heute passiert ist. Das darf nicht noch
mal passieren. Bitte !“
„Mama, egal wie lieb du mich bittest. Ich habe heute meine Mutter *******en
mir einen zu blasen, ich habe dich geschlagen und was noch viel wichtiger
ist, Ich habe dich durch diese Behandlung dazu gebracht, das du mehrere
Orgasmen hattest. Du glaubst doch nicht etwa, das könnte ich so aus meinem
Gedächtnis streichen, als wäre es nie passiert. Nein, ich habe mich
entschlossen aus diesem Spiel Ernst zu machen. Das heißt für dich, ich
werde dich ab heute benutzen wie es mir gefällt. Du wirst mitmachen, ob es
dir gefällt oder nicht. Solltest du dich weigern, wirst du damit leben
müssen, dass Papa alles erfährt. Was dann aus deiner Ehe wird, hast du dir
selbst zuzuschreiben.“
Klaus hatte sehr ruhig gesprochen und Bea hatte fassungslos zugehört.
Jetzt schauten sich beide tief in die Augen und schwiegen.
Nach einigen Minuten tiefsten Schweigens sage Bea:
„Was habe ich falsch gemacht? Warum tust du mir das an? Ich habe dich doch
für Bernd gehalten. Ich konnte doch nichts sehen. DU hast mich
*********igt. Jeder Richter wird mich freisprechen. Los mach mich endlich
los und hör mit dem Unsinn auf“
Da Bea immer noch auf der Seite lag und Klaus im Prinzip den Rücken
zukehrte, hatte Bea zu dem was jetzt auf sie zukam keine Chance sich zu
wehren.
Klaus legte langsam seine Hand auf die Hüfte von Bea. Bea erschauerte. Die
Berührung tat ihr gut, aber sie wollte und durfte das nicht zugeben, wenn
sie ihren Sohn von seinem Vorhaben abbringen wollte. Klaus hingegen
verstand ihre Körpersprache sehr gut.
Er grub seine Finger tief in ihr Hüftfleisch und hielt sie fest. Dann holte
er langsam mit der anderen Hand aus, sah Bea noch einmal tief in die Augen
und ließ dann die flache Hand auf ihrem Po explodieren.
Erst schlug er hart und konzentriert, immer wieder wechselt zwischen linker und
rechter Pobacke. Dann wurden seine Schläge immer zarter und er wechselte auf
ihre Oberschenkel. Dann zog er Bea auf den Rücken, trotz der gefesselten Hände.
Er griff ihre Nippel und kniff hart hinein und zog sie an den Nippeln in die Höhe.
Bea folgte dem Zug. Während der Schläge, die sie hatte kommen sehen, hatte sie sich krampfhaft in die Unterlippe gebissen um nicht zu schreien. Ihr Hintern brannte.
Bea musste sich eingestehen, dass nicht nur ihr Hintern brannte, nein, auch
ihr Fötzchen glühte wieder. Sie war blitzartig wieder geil geworden. Als
Klaus sie auf den Rücken drehte, öffnete sie automatisch die Schenkel.
Jetzt aber hing sie nur an den Nippeln festgehalten, ca 30 cm mit dem
Oberkörper über der Bettdecke.
Klaus bemerkte natürlich, wie Bea die Beine öffnete. Er hielt sie einen
Moment in der Schwebe und ließ sie dann plötzlich los. Bea fiel zurück.
Klaus griff sofort wieder zu und hatte die Schamhaare von Bea sofort fest
im Griff. Als er daran zog schrie Bea auf. Er ließ wieder los und stieß
drei Finger ohne Probleme in ihre Muschi. Bea zog tief die Luft ein und
stieß sie keuchend wieder hervor. Klaus begann sie mit den Fingern zu
ficken. Nach ein paar Stößen fing Bea an zu hecheln. „JAAAAAA, JA weiter, gleich komme ich, Du Schwein, was machst du mit mir? Ja fick mich durch. LOOOOOS, ich will kommen.“
Klaus zog seine Finger aus Bea heraus und trat einen Schritt zurück. Als
Bea ihn flehend ansah, grinste er sie an. „Du bist eine geile Fotze und du
weist es. Also sträub dich nicht weiter. Ich werde dich jederzeit dazu
bekommen, deine Beine breit zu machen. Für mich und jedem dem ich es
erlauben werde. Guck nicht so ungläubig. So und jetzt raus aus dem Bett.
Du wirst dir als erstes die Muschi rasieren.“
Er griff Bea unter die Arme und zog sie aus dem Bett. Dann schob er sie in
den Flur und von dort ins Badezimmer. Im Badezimmer lehnte er sie einfach
mit dem Rücken an die Tür und nahm seinen Elektrorasierer zur Hand. Bea hatte sich bis hier her nicht gesträubt, weil sie noch mit ihrer Erregung
beschäftigt war. Als jetzt der Rasierer zu brummen begann, schaute sie
Klaus panisch an. „Was soll ich denn Bernd sagen, wenn er das sieht?“
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Klaus gab keinen Kommentar und hielt den Langhaarschneider an ihr Schamhaar.
Ungerührt hielt er ihre Kehle umklammert und rasiert munter ihr Haar ab.
Natürlich zog es sehr an den Haaren und Bea rief mehr als einmal, das er
aufhören solle. Nachdem das gröbste aber abrasiert war, zog er Bea zu
Badewanne und half ihr einsteigen. Dann zog er den Schlüssel für die
Handschellen aus der Tasche und schloss sie auf. Bea rieb sich die
Handgelenke. Da drückte ihr Klaus auch schon den Nassrasierer von Bernd in die Hand. Schnell hatte er die Dose mit dem Rasierschaum zur Hand und
sprühte eine tüchtige Portion zwischen ihre Schenkel.
„Rasier dich. Ich will kein Haar mehr dort unten sehen. Auch zwischen
deinen Arschbacken nicht. Und beeil dich.“ Klaus drehte sich um und verließ das Badezimmer. Er zog die Tür hinter sich zu und verschloss von außen.
Ruhig ging er ins Schlafzimmer und holte sich die Seile, die immer noch auf
dem Bett lagen.
Damit bewaffnet ging er wieder ins Erdgeschoss. Dort angekommen, schaute er sich gründlich um. Danach holte er aus dem Keller eine Bohrmaschine und mehrere Dübel und Hacken. Löcher bohren und Hacken in die Dübel eindrehen hielten ihn nicht lange auf. Die Seile in die Hacken eingehängt und schon war seine kleine Folterecke fertig.
Unterdessen hatte sich Bea dazu durchgerungen die restlichen Haare ihre
Scham abzurasieren. Klaus hat wirklich gründliche Arbeit geleistet. Bea
musste alles abrasieren, sie konnte noch nicht einmal eine bestimmte Form
retten. Alles hätte furchtbar ausgesehen. Sogar die Haare zwischen ihren
Pobacken hatte sie sich rasiert, warum wusste sie selber nicht. Als sie die
Bohrgeräusche hörte, wurde ihr doch wieder mulmig. >>Was macht er denn
jetzt?“<<
Sie war fertig mit der Rasur und wartet auf die Dinge die jetzt
unweigerlich kommen mussten. Aus dem Badezimmer heraus konnte sie nur, wenn Klaus das wollte oder zuließ.
Klaus brachte die Werkzeuge wieder in den Keller und begab sich wieder in
Schlafzimmer. Dort nahm er die Ledermanschetten vom Bett. Den Knebel und den Dildo nahm er ebenfalls an sich. Nachdem er kurz in dem Spielzeugkoffer gesucht hatte, hatte er auch einen Analstöpsel gefunden. Er holte noch Papier und Stift aus seinem Zimmer und ging zu Bea.
„Hier hast du Papier und Stift. Du schreibst jetzt auf was ich dir
diktiere. -
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Hallo Bernd.
Ich habe mir eine neue Spielart ausgedacht. Ich möchte, dass du mich eine
Woche lang von morgens bis abends geil machst, ohne mich zu befriedigen. Zu keiner Zeit darfst du mir in der Woche einen Orgasmus geben. Du wirst mich morgens mit Dildos und Knebel und gefesselt zurück lassen, wenn du arbeiten gehst. Abends wirst du mich befingern und mit den Dildos ficken.
Keinesfalls darfst du mir deinen Schwanz in irgendein Loch schieben. Auch
nicht in meinen Mund. Wenn du es nicht mehr aushalten kannst, dann werde
ich dir mit den Händen Erlösung verschaffen oder ich werde dir eine andere
Möglichkeit aufzeigen. Doch dazu eventuell später mehr.
Wegen Klaus brauchst du dir keine Gedanken zu machen. Ich habe ihm gesagt, dass ich kommende Woche morgens lange schlafe und abends lange
unterwegs sein werde.
Er hat nicht weiter gefragt und mir gesagt, dass er auch viel unterwegs
sein wird.
Das heißt, du kannst mich entweder im Schlafzimmer zurücklassen oder wo
immer du willst, wo du meinst, das Klaus nicht hin kommt, falls er denn
doch mal im Hause sein sollte. Aber egal wo du mich zurücklässt, der Raum
muss jederzeit für jeden zugänglich sein. Die Möglichkeit, dass wir bzw.
ich erwischt werden können, ist sehr aufreizend.
Nach dieser Woche werde ich bestimmt so geil sein, das die kleinste
Berührung mich zum Orgasmus bringt.
Danach werden wir das Spiel umdrehen und ich werde dich eine Woche geil
halten.
Meine Vorbereitungen siehst du ja schon vor dir. Frag nicht weiter, bitte.
Spiel einfach mit.
Ich liebe dich.
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
Bea hatte sichtlich Schwierigkeiten, dem Diktat zu folgen, denn Klaus
diktierte nicht langsam.
Als er endete, dauerte es einen Moment, bevor Bea realisierte, das es zu
Ende war. Dann aber wurde ihr klar was Klaus ihr diktiert hatte. „Was hast
du vor? Du kannst Bernd doch nicht mit einbeziehen. Wenn er etwas heraus
bekommt, nicht auszudenken was dann passiert.“
„Halt deinen Mund, Mamafotze“ herrschte Klaus sie an. „Los, steh auf und
stell dich breitbeinig vor mich hin.“
Bea sah in den Augen von Klaus, dass er es ernst meinte. Also stand sie
auf und stellte sich vor Klaus auf.
Als erstes schob er BEA den Knebel in den Mund und verschloss ihn wie schon gehabt. Dann zog er ihr Höschen auf die Seite und schob ihr den Dildo in die Scheide. Hierbei stöhnte Bea laut auf. Klaus trat hinter sie.
„Bück dich, zeig mir deinen Arsch.“ Als Bea auch dies tat, spürte sie wie etwas an ihrem Anus angelegt wurde. Bevor sie aber darauf reagieren konnte, spürte sie eine Hand von Klaus auf ihrer Schulter. Die Hand krallte sie regelrecht in das Schulterfleisch. Bea stöhnte vor Schmerz kurz auf. Klaus nutzte diesen Moment und drückte ihr den Analdildo mit aller Kraft in den Darm.
Natürlich versuchte Bea dem Dildo und somit dem Schmerz zu entfliehen, aber die Hand an ihrer Schulter ließ sie nicht los. Ihre Hände zuckten zu ihrem Po. Klaus fing beide Hände ab und hielt sie fest.
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„Still halten, du Schlampe. Los ab, wir gehen nach unten.“
Er schob Bea zur Tür hinaus und die Treppe hinab. Unten angekommen, hielt er Bea die Ledermanschetten vor die Augen. „Anziehen! Die kleinen für die Handgelenke und die großen für die Fußgelenke“
Bea wollte schon den Kopfschütteln, als ihr Kopf ohne ihr Zutun zur Seite
flog. Klaus hatte ihr kurzerhand eine Ohrfeige gegeben. „Willst du Papa
erklären wie du an die frischen Handabdrücke im Gesicht gekommen bist, oder tust du endlich was ich sage“ Klaus zischte die Worte regelrecht durch
seine Zähne und sah Bea dabei böse an.
Daraufhin beeilte sich Bea, die Manschetten anzulegen.
Nachdem dies geschehen war, band Klaus sie mit den vorbereiteten Seilen
fest.
Als er fertig war, stand Bea in gebeugter Haltung und gespreizten Beinen
mitten im Flur. Die Hände zeigten rückwärts Richtung Decke. Ihre Nippel waren mittels der ihr schon bekannten Klemmen an den Fußgelenkmanschetten befestigt. Sobald sie auch nur eine Bewegung mit den Füßen machte, zog es schmerzhaft an ihren Brüsten. Das gleich geschah auch, wenn sie versuchte ihre Hände zu bewegen bzw. wenn sie versuchte ihre Oberkörper zu heben.
Klaus trat hinter sie und griff ihr zwischen die Beine. Schnell hatte er ihren Klit gefunden und begann ihn zu reiben. Bea hatte wiedermal keine Chance der Geilheit zu entfliehen. Es dauerte keine Minute und sie keuchte ihre Geilheit in den Knebel. Klaus hörte genau hin, als er der Meinung war dass seine Mutter gleich ihren Höhepunkt haben würde, zog er seine Hand zurück und trat vor sie.
Bea schaute ihn keuchend und flehend an. Sie mpfte in ihren Knebel. Klaus grinste sie an und lehnte sich abwartend an die Wand. Bea stand da und ihr Unterleib zuckte noch. Bewusst hielt sie sich ansonsten ruhig. Der Schmerz an de Nippeln wollte sie unbedingt vermeiden um das schöne Gefühl der Geilheit weiter auszukosten.
>>>Der Schweinehund von geilem Sohn<<< dachte sie. >>>Er weiß wie sehr ich es genieße und läst mich hier hängen. OH. Würde er mich doch jetzt ficken. Alles würde ich für ihn tun. Klaaaaaauuuuuuusss biiiiiiittttte.<<<<
Klaus bemerkte dass sich ihr Atem wieder beruhigte. Demonstrativ schaute er auf die Uhr. „Nun mein geiles Mamafötzchen, bist du bereit deinem Ehemann die nächste Woche zu verschönern? Ihm den Schwanz mit deinen Händen abzumelken und mir jederzeit deine Löcher hinzuhalten?“
Natürlich hatte Klaus die Videokamera die ganze Zeit laufen lassen.
Bea nickte stumm. Als Klaus sie immer noch fragend an sah. Nickte sie heftig. So heftig dass sie ihren Oberkörper versehentlich zu stark bewegt. Der Schmerz in den Nippeln riss sie wieder zurück.
Klaus nahm den von Bea geschrieben Zettel und klebt ihn genüsslich auf die Stirn von Bea. Jetzt konnte Bea noch nicht einmal sehen wie ihr Mann reagieren würde.
Erst wenn er den Zettel von ihrer Stirn abnehmen würde, erst dann würde sie ihn anblicken können.
Klaus ging zur Haustüre und schaute hinaus. Er stand kaum eine Minute dort, da sah er am Ende der Straße den Wagen seines Vaters um die Ecke biegen.
Schnell schloss er die Türe und trat zu Bea.
„Also meine geiles Fötzchen. Gleich wird mein Erzeuger herein kommen und du wirst mitspielen, Verstanden?“ Mit diesen Worten griff er an ihre Nippel und zog kräftig daran. Bea stöhnte auf. Sein nächster Griff galt wieder ihrem Klit und ihrer nassen Muschi. Sanft strich er über den glatten Hügel und suchte den Klit. Zwischen Zeigefinger und Daumen begann er ihn zu zwirbeln. Beas Muschi begann zu zucken. Klaus hörte auf als den Wagen vor dem Haus hörte. Mit einem festen Schlag auf den Arsch seine Mutter zog er sich zurück und lief in sein Zimmer.
Bea hörte Klaus nach oben laufen. Entsetzt stöhnte sie in den Knebel. Hans würde jeden Moment herein kommen und sie sehen. >>Was wird er von mir denken? Wird er sich nicht wundern dass ich hier so aufgehängt stehe? Daran hat Klaus nicht gedacht. Ich kann mich doch nicht alleine so aufgestellt haben. Was erzähle ich Hans bloß wenn er danach fragt???......<<
Bea´s Gedanken rasten. Gleichzeitig wurde ihr warm. Ja sie wurde richtig geil, nicht nur das Klaus sie bis kurz vor den Orgasmus gefingert hatte, nein, der Gedanke das Hans sie so finden würde und sie keine Möglichkeit hatte, dem auszuweichen und auch keinerlei Erklärung parat hatte, machte sie geil—unendlich geil.
Da hörte sie den Hausschlüssel an der Türe. Er wurde ins Schloss geschoben.
Aber bevor er gedreht werden konnte, hörte Bea auch ein Klingeln. Das Handy ihres Mannes. Sie erkannte den Ton sofort. Was gesprochen wurde konnte sie nicht verstehen. Hans schien sich von der Haustüre weggedreht zu haben.
Dann ein lautes „SCHEI….“ Der Schlüssel wurde gedreht. Bea spürte den Luftzug. Die Tür wurde geöffnet. >>JETZT…..JETZT SIEHT ER MICH<<< in Gedanken brüllte sie regelrecht. Dann fiel ihr auf, dass sie die Luft anhielt. …….
Die Tür wurde wieder leise ins Schloss gezogen. >>DA!! Was ist das??<<
Bea hörte nachdem die Tür ins Schloss gezogen wurde wie der Schlüssel herausgezogen wurde. >>????? Wie geht das denn? ER ist nicht herein gekommen!! ER hat mich nicht gesehen!!...... KOMM doch ich will es jetzt!!<<
Bea konnte ihre Gedanken nicht mehr kontrollieren. >>JA NEIN JA NEIN<<
Sie hörte wie die Autotür zufiel und der Wagen startet. Hans fuhr wieder weg.
Bea stieß die angehaltene Luft scharf durch die Nase aus. >>>Er ist weg. Und JETZT??““<<
Da klingelte ihr Handy oben im Schlafzimmer. Einmal, Zweimal und weiter.
Bea hörte wie Klaus aus seinem Zimmer kam und vorsichtig an die Treppe kam.
Sie konnte es förmlich vor sich sehen wie er vorsichtig nach unten spähte.
Dann…. Ein Moment der Stille… Klaus lief in ihr Schlafzimmer.
Das Klingeln ihres Handys verstummte.
„Hallo Papa, wie geht’s? ……… Wo bist du?? …. Ähm, ja Moment, Mama ist unten im Flur, ja klar, ich bring dich runter…… MAMA, wo bist du???“ grinsend ging Klaus die Treppe runter. Schnell erreichte er Bea. Er stellte sich vor sie hin und nahm ihr den Zettel von der Stirn. Endlich konnte Bea ihren Sohn sehen.
Feixend stand er vor ihr. „MAMAAAA wo bist du??? Papa ist am Telefon…“
Bei den letzen Worten griff er ihr an die Titte und zog an ihrem Nippel. Bea stöhnte in ihren Knebel.
Schnell legte Klaus das Handy auf ihrem Rücken ab. Nah an ihrem Ohr flüsterte er
„Papa will dich sprechen. Ich mach dir den Knebel los und halte dir das Handy vor, nach dem ich es auf laut gestellt habe, du kannst ihm gerne erzählen wo du bist und was ich mit dir gemacht habe, aber du weißt ja…..“ Schnell hatte er den Knebel gelöst und das Handy auf laut gestellt und hielt es Bea vor den Mund.
Schnell bewegt Bea ihren Kiefer und schluckt noch den Speichel herunter bevor sie krächzend sagte „Hallo Hans, was ist los? Wo bleibst du?“
„Hallo Schatz, ich war schon an der Haustüre, da bekam ich noch einen Anruf aus der Firma. Bin schon wieder mit dem Auto auf der Rückfahrt zur Firma. Notfall. Wird wohl später werden. MANNOMANN“… er wurde richtig laut „DABEI hatte ich mir für heute vorgenommen mit dir einen geilen Abend zu verbringen“
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„Ohje, mein Schatz, das tut mir leid…“ Bea wollte noch mehr sagen, aber in dem Moment griff ihr Klaus zwischen die Beine und nahm ihren Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger und fing an ihn zu zwirbeln, während er ihr gleichzeitig das Handy weiter vor ihren Mund hielt.
Bea biss sich blitzschnell auf die Lippen und unterdrückte ein Stöhnen. Ihre Augen suchten sein Gesicht. Mit Mühe konnte sie seitlich neben sich sehen ohne ihren Körper zu sehr zu verdrehen. Klaus grinste sie. Er beugte sich vor und flüsterte:
„Jetzt wird es interessant für Papa. Jetzt kann er gleich hören wie geil du bist und was ich alles mit dir anstelle. „
Bea schüttelte wild den Kopf. Durch das Flüstern und den Griff an ihre Muschi hatte sie nicht mitbekommen was Hans am Handy gesagt hatte.
Während Klaus genüsslich ihren Kitzler bearbeitet versuchte sie sich auf das Gespräch zu konzentrieren. „Hans, was hast du gesagt? Habe gerade nichts verstanden. Die Verbindung ist schlecht.“ „Es wird wohl sehr spät werden, ich ruf dich nachher aus der Firma noch mal an, sobald ich mehr weiß.“ „In Ordnung, bis dann Hans.“ Verzweifelt beeilte sich Bea das Gespräch wenigstens verbal zu beenden. Sie konnte ja nicht auflegen, da Klaus es ja in der Hand hatte. Verzweifelt klappte sie ihren Mund zu. Ein unterdrücktes Stöhnen kam aus ihrer Kehle. Klaus zwirbelte immer stärker an ihrem Kitzler. Und mit einer schnellen Bewegung ließ er ihn los und steckte ihr sofort 3 Finger in ihre Fotze. Hart fing er an sie zu ficken.
Er nahm das Handy näher an sein eigenes Ohr. Klaus wollte wissen ob Hans wirklich schon aufgelegt hatte. >>Glück gehabt Mamafötzchen<< dachte er sich.
Grinsend sah er Bea an die immer mehr zuckte.
der Eingangsbereich im Sucher zu sehen war. Gleichzeitig achtete er darauf
dass sie nicht gleich beim Eintreten in den Flur zu sehen war. Er nahm die
bespielte Kassette heraus und ersetzte sie durch eine Neue.
Dann lief er wieder in unser Schlafzimmer und schaute auf meine Frau herab.
Sie lag immer noch eingerollt auf der Seite. Ihre Hände immer noch auf dem
Rücken gefesselt. Ihre Reizwäsche war etwas nass, was natürlich von den
verschiedenen Körper-Flüssigkeiten herrührte, wie Samen- und Scheidenflüssigkeit
und natürlich Schweiß.
Klaus beugte sich herunter und blies Bea leicht in den Nacken. Bea zuckte
zusammen und ihr Kopf flog herum.
„Klaus, mach mich bitte los. Papa wird gleich kommen. Ich verspreche dir,
ihm nichts zu sagen, was hier und heute passiert ist. Das darf nicht noch
mal passieren. Bitte !“
„Mama, egal wie lieb du mich bittest. Ich habe heute meine Mutter *******en
mir einen zu blasen, ich habe dich geschlagen und was noch viel wichtiger
ist, Ich habe dich durch diese Behandlung dazu gebracht, das du mehrere
Orgasmen hattest. Du glaubst doch nicht etwa, das könnte ich so aus meinem
Gedächtnis streichen, als wäre es nie passiert. Nein, ich habe mich
entschlossen aus diesem Spiel Ernst zu machen. Das heißt für dich, ich
werde dich ab heute benutzen wie es mir gefällt. Du wirst mitmachen, ob es
dir gefällt oder nicht. Solltest du dich weigern, wirst du damit leben
müssen, dass Papa alles erfährt. Was dann aus deiner Ehe wird, hast du dir
selbst zuzuschreiben.“
Klaus hatte sehr ruhig gesprochen und Bea hatte fassungslos zugehört.
Jetzt schauten sich beide tief in die Augen und schwiegen.
Nach einigen Minuten tiefsten Schweigens sage Bea:
„Was habe ich falsch gemacht? Warum tust du mir das an? Ich habe dich doch
für Bernd gehalten. Ich konnte doch nichts sehen. DU hast mich
*********igt. Jeder Richter wird mich freisprechen. Los mach mich endlich
los und hör mit dem Unsinn auf“
Da Bea immer noch auf der Seite lag und Klaus im Prinzip den Rücken
zukehrte, hatte Bea zu dem was jetzt auf sie zukam keine Chance sich zu
wehren.
Klaus legte langsam seine Hand auf die Hüfte von Bea. Bea erschauerte. Die
Berührung tat ihr gut, aber sie wollte und durfte das nicht zugeben, wenn
sie ihren Sohn von seinem Vorhaben abbringen wollte. Klaus hingegen
verstand ihre Körpersprache sehr gut.
Er grub seine Finger tief in ihr Hüftfleisch und hielt sie fest. Dann holte
er langsam mit der anderen Hand aus, sah Bea noch einmal tief in die Augen
und ließ dann die flache Hand auf ihrem Po explodieren.
Erst schlug er hart und konzentriert, immer wieder wechselt zwischen linker und
rechter Pobacke. Dann wurden seine Schläge immer zarter und er wechselte auf
ihre Oberschenkel. Dann zog er Bea auf den Rücken, trotz der gefesselten Hände.
Er griff ihre Nippel und kniff hart hinein und zog sie an den Nippeln in die Höhe.
Bea folgte dem Zug. Während der Schläge, die sie hatte kommen sehen, hatte sie sich krampfhaft in die Unterlippe gebissen um nicht zu schreien. Ihr Hintern brannte.
Bea musste sich eingestehen, dass nicht nur ihr Hintern brannte, nein, auch
ihr Fötzchen glühte wieder. Sie war blitzartig wieder geil geworden. Als
Klaus sie auf den Rücken drehte, öffnete sie automatisch die Schenkel.
Jetzt aber hing sie nur an den Nippeln festgehalten, ca 30 cm mit dem
Oberkörper über der Bettdecke.
Klaus bemerkte natürlich, wie Bea die Beine öffnete. Er hielt sie einen
Moment in der Schwebe und ließ sie dann plötzlich los. Bea fiel zurück.
Klaus griff sofort wieder zu und hatte die Schamhaare von Bea sofort fest
im Griff. Als er daran zog schrie Bea auf. Er ließ wieder los und stieß
drei Finger ohne Probleme in ihre Muschi. Bea zog tief die Luft ein und
stieß sie keuchend wieder hervor. Klaus begann sie mit den Fingern zu
ficken. Nach ein paar Stößen fing Bea an zu hecheln. „JAAAAAA, JA weiter, gleich komme ich, Du Schwein, was machst du mit mir? Ja fick mich durch. LOOOOOS, ich will kommen.“
Klaus zog seine Finger aus Bea heraus und trat einen Schritt zurück. Als
Bea ihn flehend ansah, grinste er sie an. „Du bist eine geile Fotze und du
weist es. Also sträub dich nicht weiter. Ich werde dich jederzeit dazu
bekommen, deine Beine breit zu machen. Für mich und jedem dem ich es
erlauben werde. Guck nicht so ungläubig. So und jetzt raus aus dem Bett.
Du wirst dir als erstes die Muschi rasieren.“
Er griff Bea unter die Arme und zog sie aus dem Bett. Dann schob er sie in
den Flur und von dort ins Badezimmer. Im Badezimmer lehnte er sie einfach
mit dem Rücken an die Tür und nahm seinen Elektrorasierer zur Hand. Bea hatte sich bis hier her nicht gesträubt, weil sie noch mit ihrer Erregung
beschäftigt war. Als jetzt der Rasierer zu brummen begann, schaute sie
Klaus panisch an. „Was soll ich denn Bernd sagen, wenn er das sieht?“
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Klaus gab keinen Kommentar und hielt den Langhaarschneider an ihr Schamhaar.
Ungerührt hielt er ihre Kehle umklammert und rasiert munter ihr Haar ab.
Natürlich zog es sehr an den Haaren und Bea rief mehr als einmal, das er
aufhören solle. Nachdem das gröbste aber abrasiert war, zog er Bea zu
Badewanne und half ihr einsteigen. Dann zog er den Schlüssel für die
Handschellen aus der Tasche und schloss sie auf. Bea rieb sich die
Handgelenke. Da drückte ihr Klaus auch schon den Nassrasierer von Bernd in die Hand. Schnell hatte er die Dose mit dem Rasierschaum zur Hand und
sprühte eine tüchtige Portion zwischen ihre Schenkel.
„Rasier dich. Ich will kein Haar mehr dort unten sehen. Auch zwischen
deinen Arschbacken nicht. Und beeil dich.“ Klaus drehte sich um und verließ das Badezimmer. Er zog die Tür hinter sich zu und verschloss von außen.
Ruhig ging er ins Schlafzimmer und holte sich die Seile, die immer noch auf
dem Bett lagen.
Damit bewaffnet ging er wieder ins Erdgeschoss. Dort angekommen, schaute er sich gründlich um. Danach holte er aus dem Keller eine Bohrmaschine und mehrere Dübel und Hacken. Löcher bohren und Hacken in die Dübel eindrehen hielten ihn nicht lange auf. Die Seile in die Hacken eingehängt und schon war seine kleine Folterecke fertig.
Unterdessen hatte sich Bea dazu durchgerungen die restlichen Haare ihre
Scham abzurasieren. Klaus hat wirklich gründliche Arbeit geleistet. Bea
musste alles abrasieren, sie konnte noch nicht einmal eine bestimmte Form
retten. Alles hätte furchtbar ausgesehen. Sogar die Haare zwischen ihren
Pobacken hatte sie sich rasiert, warum wusste sie selber nicht. Als sie die
Bohrgeräusche hörte, wurde ihr doch wieder mulmig. >>Was macht er denn
jetzt?“<<
Sie war fertig mit der Rasur und wartet auf die Dinge die jetzt
unweigerlich kommen mussten. Aus dem Badezimmer heraus konnte sie nur, wenn Klaus das wollte oder zuließ.
Klaus brachte die Werkzeuge wieder in den Keller und begab sich wieder in
Schlafzimmer. Dort nahm er die Ledermanschetten vom Bett. Den Knebel und den Dildo nahm er ebenfalls an sich. Nachdem er kurz in dem Spielzeugkoffer gesucht hatte, hatte er auch einen Analstöpsel gefunden. Er holte noch Papier und Stift aus seinem Zimmer und ging zu Bea.
„Hier hast du Papier und Stift. Du schreibst jetzt auf was ich dir
diktiere. -
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Hallo Bernd.
Ich habe mir eine neue Spielart ausgedacht. Ich möchte, dass du mich eine
Woche lang von morgens bis abends geil machst, ohne mich zu befriedigen. Zu keiner Zeit darfst du mir in der Woche einen Orgasmus geben. Du wirst mich morgens mit Dildos und Knebel und gefesselt zurück lassen, wenn du arbeiten gehst. Abends wirst du mich befingern und mit den Dildos ficken.
Keinesfalls darfst du mir deinen Schwanz in irgendein Loch schieben. Auch
nicht in meinen Mund. Wenn du es nicht mehr aushalten kannst, dann werde
ich dir mit den Händen Erlösung verschaffen oder ich werde dir eine andere
Möglichkeit aufzeigen. Doch dazu eventuell später mehr.
Wegen Klaus brauchst du dir keine Gedanken zu machen. Ich habe ihm gesagt, dass ich kommende Woche morgens lange schlafe und abends lange
unterwegs sein werde.
Er hat nicht weiter gefragt und mir gesagt, dass er auch viel unterwegs
sein wird.
Das heißt, du kannst mich entweder im Schlafzimmer zurücklassen oder wo
immer du willst, wo du meinst, das Klaus nicht hin kommt, falls er denn
doch mal im Hause sein sollte. Aber egal wo du mich zurücklässt, der Raum
muss jederzeit für jeden zugänglich sein. Die Möglichkeit, dass wir bzw.
ich erwischt werden können, ist sehr aufreizend.
Nach dieser Woche werde ich bestimmt so geil sein, das die kleinste
Berührung mich zum Orgasmus bringt.
Danach werden wir das Spiel umdrehen und ich werde dich eine Woche geil
halten.
Meine Vorbereitungen siehst du ja schon vor dir. Frag nicht weiter, bitte.
Spiel einfach mit.
Ich liebe dich.
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Bea hatte sichtlich Schwierigkeiten, dem Diktat zu folgen, denn Klaus
diktierte nicht langsam.
Als er endete, dauerte es einen Moment, bevor Bea realisierte, das es zu
Ende war. Dann aber wurde ihr klar was Klaus ihr diktiert hatte. „Was hast
du vor? Du kannst Bernd doch nicht mit einbeziehen. Wenn er etwas heraus
bekommt, nicht auszudenken was dann passiert.“
„Halt deinen Mund, Mamafotze“ herrschte Klaus sie an. „Los, steh auf und
stell dich breitbeinig vor mich hin.“
Bea sah in den Augen von Klaus, dass er es ernst meinte. Also stand sie
auf und stellte sich vor Klaus auf.
Als erstes schob er BEA den Knebel in den Mund und verschloss ihn wie schon gehabt. Dann zog er ihr Höschen auf die Seite und schob ihr den Dildo in die Scheide. Hierbei stöhnte Bea laut auf. Klaus trat hinter sie.
„Bück dich, zeig mir deinen Arsch.“ Als Bea auch dies tat, spürte sie wie etwas an ihrem Anus angelegt wurde. Bevor sie aber darauf reagieren konnte, spürte sie eine Hand von Klaus auf ihrer Schulter. Die Hand krallte sie regelrecht in das Schulterfleisch. Bea stöhnte vor Schmerz kurz auf. Klaus nutzte diesen Moment und drückte ihr den Analdildo mit aller Kraft in den Darm.
Natürlich versuchte Bea dem Dildo und somit dem Schmerz zu entfliehen, aber die Hand an ihrer Schulter ließ sie nicht los. Ihre Hände zuckten zu ihrem Po. Klaus fing beide Hände ab und hielt sie fest.
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„Still halten, du Schlampe. Los ab, wir gehen nach unten.“
Er schob Bea zur Tür hinaus und die Treppe hinab. Unten angekommen, hielt er Bea die Ledermanschetten vor die Augen. „Anziehen! Die kleinen für die Handgelenke und die großen für die Fußgelenke“
Bea wollte schon den Kopfschütteln, als ihr Kopf ohne ihr Zutun zur Seite
flog. Klaus hatte ihr kurzerhand eine Ohrfeige gegeben. „Willst du Papa
erklären wie du an die frischen Handabdrücke im Gesicht gekommen bist, oder tust du endlich was ich sage“ Klaus zischte die Worte regelrecht durch
seine Zähne und sah Bea dabei böse an.
Daraufhin beeilte sich Bea, die Manschetten anzulegen.
Nachdem dies geschehen war, band Klaus sie mit den vorbereiteten Seilen
fest.
Als er fertig war, stand Bea in gebeugter Haltung und gespreizten Beinen
mitten im Flur. Die Hände zeigten rückwärts Richtung Decke. Ihre Nippel waren mittels der ihr schon bekannten Klemmen an den Fußgelenkmanschetten befestigt. Sobald sie auch nur eine Bewegung mit den Füßen machte, zog es schmerzhaft an ihren Brüsten. Das gleich geschah auch, wenn sie versuchte ihre Hände zu bewegen bzw. wenn sie versuchte ihre Oberkörper zu heben.
Klaus trat hinter sie und griff ihr zwischen die Beine. Schnell hatte er ihren Klit gefunden und begann ihn zu reiben. Bea hatte wiedermal keine Chance der Geilheit zu entfliehen. Es dauerte keine Minute und sie keuchte ihre Geilheit in den Knebel. Klaus hörte genau hin, als er der Meinung war dass seine Mutter gleich ihren Höhepunkt haben würde, zog er seine Hand zurück und trat vor sie.
Bea schaute ihn keuchend und flehend an. Sie mpfte in ihren Knebel. Klaus grinste sie an und lehnte sich abwartend an die Wand. Bea stand da und ihr Unterleib zuckte noch. Bewusst hielt sie sich ansonsten ruhig. Der Schmerz an de Nippeln wollte sie unbedingt vermeiden um das schöne Gefühl der Geilheit weiter auszukosten.
>>>Der Schweinehund von geilem Sohn<<< dachte sie. >>>Er weiß wie sehr ich es genieße und läst mich hier hängen. OH. Würde er mich doch jetzt ficken. Alles würde ich für ihn tun. Klaaaaaauuuuuuusss biiiiiiittttte.<<<<
Klaus bemerkte dass sich ihr Atem wieder beruhigte. Demonstrativ schaute er auf die Uhr. „Nun mein geiles Mamafötzchen, bist du bereit deinem Ehemann die nächste Woche zu verschönern? Ihm den Schwanz mit deinen Händen abzumelken und mir jederzeit deine Löcher hinzuhalten?“
Natürlich hatte Klaus die Videokamera die ganze Zeit laufen lassen.
Bea nickte stumm. Als Klaus sie immer noch fragend an sah. Nickte sie heftig. So heftig dass sie ihren Oberkörper versehentlich zu stark bewegt. Der Schmerz in den Nippeln riss sie wieder zurück.
Klaus nahm den von Bea geschrieben Zettel und klebt ihn genüsslich auf die Stirn von Bea. Jetzt konnte Bea noch nicht einmal sehen wie ihr Mann reagieren würde.
Erst wenn er den Zettel von ihrer Stirn abnehmen würde, erst dann würde sie ihn anblicken können.
Klaus ging zur Haustüre und schaute hinaus. Er stand kaum eine Minute dort, da sah er am Ende der Straße den Wagen seines Vaters um die Ecke biegen.
Schnell schloss er die Türe und trat zu Bea.
„Also meine geiles Fötzchen. Gleich wird mein Erzeuger herein kommen und du wirst mitspielen, Verstanden?“ Mit diesen Worten griff er an ihre Nippel und zog kräftig daran. Bea stöhnte auf. Sein nächster Griff galt wieder ihrem Klit und ihrer nassen Muschi. Sanft strich er über den glatten Hügel und suchte den Klit. Zwischen Zeigefinger und Daumen begann er ihn zu zwirbeln. Beas Muschi begann zu zucken. Klaus hörte auf als den Wagen vor dem Haus hörte. Mit einem festen Schlag auf den Arsch seine Mutter zog er sich zurück und lief in sein Zimmer.
Bea hörte Klaus nach oben laufen. Entsetzt stöhnte sie in den Knebel. Hans würde jeden Moment herein kommen und sie sehen. >>Was wird er von mir denken? Wird er sich nicht wundern dass ich hier so aufgehängt stehe? Daran hat Klaus nicht gedacht. Ich kann mich doch nicht alleine so aufgestellt haben. Was erzähle ich Hans bloß wenn er danach fragt???......<<
Bea´s Gedanken rasten. Gleichzeitig wurde ihr warm. Ja sie wurde richtig geil, nicht nur das Klaus sie bis kurz vor den Orgasmus gefingert hatte, nein, der Gedanke das Hans sie so finden würde und sie keine Möglichkeit hatte, dem auszuweichen und auch keinerlei Erklärung parat hatte, machte sie geil—unendlich geil.
Da hörte sie den Hausschlüssel an der Türe. Er wurde ins Schloss geschoben.
Aber bevor er gedreht werden konnte, hörte Bea auch ein Klingeln. Das Handy ihres Mannes. Sie erkannte den Ton sofort. Was gesprochen wurde konnte sie nicht verstehen. Hans schien sich von der Haustüre weggedreht zu haben.
Dann ein lautes „SCHEI….“ Der Schlüssel wurde gedreht. Bea spürte den Luftzug. Die Tür wurde geöffnet. >>JETZT…..JETZT SIEHT ER MICH<<< in Gedanken brüllte sie regelrecht. Dann fiel ihr auf, dass sie die Luft anhielt. …….
Die Tür wurde wieder leise ins Schloss gezogen. >>DA!! Was ist das??<<
Bea hörte nachdem die Tür ins Schloss gezogen wurde wie der Schlüssel herausgezogen wurde. >>????? Wie geht das denn? ER ist nicht herein gekommen!! ER hat mich nicht gesehen!!...... KOMM doch ich will es jetzt!!<<
Bea konnte ihre Gedanken nicht mehr kontrollieren. >>JA NEIN JA NEIN<<
Sie hörte wie die Autotür zufiel und der Wagen startet. Hans fuhr wieder weg.
Bea stieß die angehaltene Luft scharf durch die Nase aus. >>>Er ist weg. Und JETZT??““<<
Da klingelte ihr Handy oben im Schlafzimmer. Einmal, Zweimal und weiter.
Bea hörte wie Klaus aus seinem Zimmer kam und vorsichtig an die Treppe kam.
Sie konnte es förmlich vor sich sehen wie er vorsichtig nach unten spähte.
Dann…. Ein Moment der Stille… Klaus lief in ihr Schlafzimmer.
Das Klingeln ihres Handys verstummte.
„Hallo Papa, wie geht’s? ……… Wo bist du?? …. Ähm, ja Moment, Mama ist unten im Flur, ja klar, ich bring dich runter…… MAMA, wo bist du???“ grinsend ging Klaus die Treppe runter. Schnell erreichte er Bea. Er stellte sich vor sie hin und nahm ihr den Zettel von der Stirn. Endlich konnte Bea ihren Sohn sehen.
Feixend stand er vor ihr. „MAMAAAA wo bist du??? Papa ist am Telefon…“
Bei den letzen Worten griff er ihr an die Titte und zog an ihrem Nippel. Bea stöhnte in ihren Knebel.
Schnell legte Klaus das Handy auf ihrem Rücken ab. Nah an ihrem Ohr flüsterte er
„Papa will dich sprechen. Ich mach dir den Knebel los und halte dir das Handy vor, nach dem ich es auf laut gestellt habe, du kannst ihm gerne erzählen wo du bist und was ich mit dir gemacht habe, aber du weißt ja…..“ Schnell hatte er den Knebel gelöst und das Handy auf laut gestellt und hielt es Bea vor den Mund.
Schnell bewegt Bea ihren Kiefer und schluckt noch den Speichel herunter bevor sie krächzend sagte „Hallo Hans, was ist los? Wo bleibst du?“
„Hallo Schatz, ich war schon an der Haustüre, da bekam ich noch einen Anruf aus der Firma. Bin schon wieder mit dem Auto auf der Rückfahrt zur Firma. Notfall. Wird wohl später werden. MANNOMANN“… er wurde richtig laut „DABEI hatte ich mir für heute vorgenommen mit dir einen geilen Abend zu verbringen“
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„Ohje, mein Schatz, das tut mir leid…“ Bea wollte noch mehr sagen, aber in dem Moment griff ihr Klaus zwischen die Beine und nahm ihren Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger und fing an ihn zu zwirbeln, während er ihr gleichzeitig das Handy weiter vor ihren Mund hielt.
Bea biss sich blitzschnell auf die Lippen und unterdrückte ein Stöhnen. Ihre Augen suchten sein Gesicht. Mit Mühe konnte sie seitlich neben sich sehen ohne ihren Körper zu sehr zu verdrehen. Klaus grinste sie. Er beugte sich vor und flüsterte:
„Jetzt wird es interessant für Papa. Jetzt kann er gleich hören wie geil du bist und was ich alles mit dir anstelle. „
Bea schüttelte wild den Kopf. Durch das Flüstern und den Griff an ihre Muschi hatte sie nicht mitbekommen was Hans am Handy gesagt hatte.
Während Klaus genüsslich ihren Kitzler bearbeitet versuchte sie sich auf das Gespräch zu konzentrieren. „Hans, was hast du gesagt? Habe gerade nichts verstanden. Die Verbindung ist schlecht.“ „Es wird wohl sehr spät werden, ich ruf dich nachher aus der Firma noch mal an, sobald ich mehr weiß.“ „In Ordnung, bis dann Hans.“ Verzweifelt beeilte sich Bea das Gespräch wenigstens verbal zu beenden. Sie konnte ja nicht auflegen, da Klaus es ja in der Hand hatte. Verzweifelt klappte sie ihren Mund zu. Ein unterdrücktes Stöhnen kam aus ihrer Kehle. Klaus zwirbelte immer stärker an ihrem Kitzler. Und mit einer schnellen Bewegung ließ er ihn los und steckte ihr sofort 3 Finger in ihre Fotze. Hart fing er an sie zu ficken.
Er nahm das Handy näher an sein eigenes Ohr. Klaus wollte wissen ob Hans wirklich schon aufgelegt hatte. >>Glück gehabt Mamafötzchen<< dachte er sich.
Grinsend sah er Bea an die immer mehr zuckte.
8年前