Viel zu teure Mieten für Studentinen

Hallo zusammen

Mein Name ist Luisa, bin 21 Jahre jung, und Studiere Tiermedizin.

Zu meinem Aussehen, ich bin 1,65 klein, habe sehr weibliche Rundungen, also großer Po und ein 75D Körbchen, und auf den Hüften vielleicht ein bisschen zu viel Babyspeck. Aber den wenigen Männern die ich bis dahin hatte, hat das allen ziemlich gut gefallen. Ich habe Braune schulterlange Haare und dunkle Augen.

Als ich von unserem kleinen bayrischen Bauerndorf in die große Stadt kam, war ich voller Tatendrag. Studium alles perfekt, einen kleinen Nebenjob in einer Bar, der aber leider nicht ausreichte für meine überteuerte Wohnung. Also wurde nach etwa einem halben Jahr das Geld etwas knapp. Da ich aber zu Stolz war um zu meinen Eltern zu gehen und nach Geld zu betteln, und die sowieso auch nicht viel übrig hatten, brauchte ich einen Plan B. Von meinem Vater hatte ich gehört, das mein Cousin, der Sohn meines Onkels (Bruder meines Vaters) ausgezogen sei. Sie haben in der Stadt eine kleine ältere Wohnung. Und in dieser Wohnung wäre jetzt nun ein Zimmer frei. Ich wollte zwar auf eigenen Beinen stehen, aber ich hatte nicht viel Möglichkeiten. Also fragte ich meinen Vater um die Adresse und fuhr einfach mal hin.
Ich hatte ihn Bestimmt schon fünf Jahre nicht mehr gesehen. Also ging in dem doch sehr alten Haus die Treppe hoch und klingelte an der Tür. Die Tür ging auf und da stand er, ich hatte ihn schon korpulent in Erinnerung, aber ich dachte jetzt hat er nochmal gut nachgelegt.
Ich: "Hallo ich bins Luisa, deine Nichte, kennst du mich noch?"
Er Stand in der Tür und musterte mich von unten nach oben.
Er: "Ja hallo Luisa, ich hätte dich fast nicht mehr erkannt, du hast dich ja richtig gut Zusammengewachsen. Komm doch rein".
Wir gingen in die Wohnung und setzten uns an den Tisch.
Er: "Was liegt dir den auf dem Herzen Luisa?"
Ich: "Vielleicht hast du es ja schon mitbekommen, ich studiere Tiermedizin hier in der Stadt. Und jetzt hab ich ein kleines Problem, weil die Mietpreise so hoch sind, kann ich mir meine Wonung nicht mehr leisten."
Er: "Und wie kann ich dir da helfen?"
Ich: "Papa hat gemeint das dein Sohn jetzt ausgezogen sei, und die vielleicht jetzt das Zimmer frei hättest"
Er wie aus der Pistole geschossen: "Na klar kannst du bei mir einziehen, brauchst auch nichts bezahlen, das Zimmer steht eh nur Leer, bin froh wenn ich etwas Unterhaltung habe. Willst das Zimmer ansehen?"
Ich: "Ja gerne"
Wir gingen in das Zimmer, und ich stellte fest, das es ein sehr schönes Zimmer ist, schön Hell, alles möbliert, Perfekt für mich. Ich sagte ihm sofort zu, und freute mich dass mein Geldbeutel bald wieder endlich wieder mehr Luft hätte. Ich erklärte ihm noch dass ich schon einen Nachmieter hätte aber ich müsste noch etwa ein Monat in der alten Wohnung bleiben und dann könne ich einziehen wenn es für ihn in Ordnung wäre. Er: "Ruf mich einfach ein paar Tage davor an, ich helfe dir auch beim Umzug alles kein Thema."
Ich bedanke mich, tauschten noch die Nummern und verabschiedete mich.
Auf der nachhause fahrt, dachte ich alles perfekt gelaufen und Freute mich wie ein Honigkuchenpferd.
Etwa ein Monat später rief ich ihn dann an, und sagte ihm dass ich übermorgen kommen würde. Er bräuchte mir nicht helfen, da ich eh nicht viel dabei hätte, und das alles in meinem kleinem Auto Platz hätte.
Nun stand ich vor der Tür und klingelte, und als ob er schon hinter der Tür gewartet hätte, ging die Tür auf.
Er: „Ich hol gleich noch die anderen Sachen aus deinem Auto“
Ich bedankte mich und ging in die Wohnung rein, und stellte fest, dass in der Wohnung keine einzige Tür mehr eingebaut ist. Ich dachte, Oh mein Gott, was ist den hier los?
Er kam hoch und stellte meine restlichen Sachen hin und sagte dass er was gekocht hätte und ob ich etwas Hunger hätte. Ich nahm das Angebot an und wir gingen in die Küche. Die nächste Frage war dann gleich, was mit den Türen sein und er antwortete drauf:
„Die habe ich in der kalten Jahreszeit immer ausgehängt, da ich nur den einen Holzofen habe und der muss die ganze Wohnung heizen. Ich war Sprachlos und sagte erstmal gar nichts dazu.
Dann ging ich in mein Zimmer und packte erstmal aus und döste ein bisschen im Bett. Dabei habe ich nichts mehr von ihm gehört, er saß vor seiner Glotze.
Ich wollte dann eigentlich Duschen gehen jedoch traute ich mich nicht, da ich ja keine Tür hatte die ich zumachen könnte. Also schlief ich einfach so ein.
Am nächsten morgen stand ich dann ganz früh auf, um zu duschen, weil er da noch nicht wach sei. Gesagt getan, ich stand um 6.00 Uhr auf und ging unter die Dusche. Es dauerte keine Minute unter der Dusche und schon war er da, und sah mir beim Duschen zu. Ich dachte was ist denn jetzt los!! Mein Onkel sieht mir beim Duschen zu. Er sagte nur:
„Lass dich nicht stören von mir“
Als ich dann das Wasser abdrehte, sagte er dass er Frühstück machen würde, ich soll mir ruhig zeit lassen.
Meine Gedanken waren überall. Was sollte ich jetzt tun, ich muss ihm sagen dass ich Türen brauche und dass er mir nicht beim Duschen zusehen kann.
Ich zog mir was an, ging in die Küche und setzte mich zu ihm an den Tisch. „Greif zu“ sagte er. Ich hatte mir genau überlegt was ich zu ihm sagen würde.
„Bernhard wir müssen reden“ sagte ich. Er: „ja“. Ich: „Du bist mein Onkel und 40 Jahre älter als ich, du kannst mir nicht einfach beim Duschen zusehen, was meinst du was mein Vater sagen würde“
Er: „Mir egal was dein Vater sagen würde, das ist meine Wohnung und ich sehe hier beim Duschen zu wem ich will. Als ob ich noch nie eine Nackte Frau gesehen hätte. Wenn es dir nicht passt, musst du wieder ausziehen.“
Mir blieb die Spuke weg. Was sollte ich jetzt tun. Ich hatte sonst keine Alternative.

Also müsste ich mich drauf einstellen das er mir jetzt jeden Tag beim Duschen zusah. Und nach zwei Wochen störte es mich schon nicht mal mehr. Ich dachte mir, soll er sich doch aufgeilen der alte Sack, Solange er mir nicht auf die Pelle rückt.


Zwei Monate später hatten wir uns schon gut zusammengelebt. Wir hatte auch manchmal richtig Spaß. Am Sonntag kamen immer seine Poker Kumpels, da war ich dann bei Freunden, und sonst saßen wir oft am Abend auf der Couch und sahen uns Comedy an.
Doch an einem Donnerstagabend, kam er ange******n nach Hause, er sagte kein Wort und ging ins Bad. Ich saß auf der Couch und sah fern. Plötzlich kam er splitternackt aus dem Bad, setzte sich neben mich und fing an zu wichsen. Ich saß da war angewurzelt und starrte in den Fernseher. Ich merkte wie er mich mit seinen Blicken durchlöcherte. Ich hatte auch nur ein Hot Pant und ein enges Top ohne BH an, da ich auch nicht so früh mit ihm gerechnet hatte. Was sollte ich jetzt tun? Bloß nicht rüber sehen dachte ich mir. Doch dann übergriff mich die Neugierde und ich musste doch einen Blick riskieren….

Ich war überwältigt, sowas hatte ich noch nie gesehen. Ein Prachtstück an Schwanz, riesig und schön geformt. Und ich habe eine Schwäche für schön geformte schwänze. Auch wenn ich jetzt nicht explizit auf Riesige stehen, aber ich sah mir gern im Internet Schwänze an. Und das war ein Prachtexemplar.
Also musste ich noch mehrere Blicke riskieren. Immer wenn ich rüber sah, dachte ich mir scheiße ich darf das nicht tun. Er bemerkte es sofort und sagte:
„Gefällt dir Wohl mein gutes Stück, willst ihn mal in den Mund nehmen?“
Ich saß schweißgebadet, angewurzelt auf der Couch und Starrte auf seinen Schwanz und dachte verdammt warum schaue ich auf den Schwanz!
Ich räusperte raus: „Ich denke das ist wohl keine so gute Idee“
Dann wurde er Laut: „Du kleine Schlampe nimmst sonst auch alle in den Mund!! Also los jetzt!! Du darfst ja schließlich auch kostenlos bei mir Wohnen!!“
Ich wurde feuerrot und wusste nicht was ich jetz tun sollte! Weglaufen? Nein dann wird er noch böser. Also Augen zu und durch. Und morgen packe ich meine Sachen und ziehe aus.

Ich beugte mich über sein hart pochend erregtes Glied und schob ihn in meinen Mund. Ich schmeckte seine süßen Lusttropfen die ich eigentlich ganz gern mochte doch zugleich auch ein sehr salzigen Geschmack. Mit der rechten Hand umschließ ich sein Glied und stellte fest das ich mit meiner Hand gar nicht ganz rum kam, so dick war er. Ich verspürte zugleich auch eine Lust die ich noch nicht kannte. Was war los mit mir? Ich blies den Schwanz meines 40 Jahre älteren Onkels und wurde auch noch geil dabei? In mir kam eine Lust auf und leckte und schmatze an dem Schwanz wie verrückt. Er sagte: „Du bist ja ein Naturtalent“. Ich nahm meine Hand und fasste an seine überdimensionalen Eier und kraulte daran. Er Stöhnte auf.
Plötzlich zog er meinen Kopf von seinem Schwanz und sagte: „So jetzt Präsentierst du mir mal schön deine Ficklöcher“. Ich dachte gar nicht drüber nach und zog mich einfach und legte mich rücklings auf den Couchtisch und spreizte die Beine. Er begutachte sie und spielte ein bisschen mit seien fingern. „Du bist ja Nass wie eine Flasche Wasser!! Du tropfst ja vor Geilheit. Ich wusste das dir mein Schwanz gefällt“
Er kniete sich vor mich hin und leckte ausgiebig an meinen Löchern. Dann stand er auf und Stellte sich vor mich, sah mich an und fragte! „So und nun willst du das ich ihn dir reinschiebe oder?“
Ich war jetzt schon kurz vor ‘nem Orgasmus und war so extrem geil, sowas kannte ich nicht. Also sagte ich es einfach „Ja bitte“
Er schob ihn ganz langsam in mich rein. „Ziemlich eng deine Fotze… Gefällt mir“ meinte er. Er schob ihn rein bis zum Anschlag und ich verspürte einen leichten Schmerz. Er zog ihn wieder langsam raus und dann schob er ihn mit voller krache rein und wieder raus. Und dann wieder langsam, und wieder schnell und das tat er ca. fünf mal und ich stöhnte und schrie dabei als gäbe es kein morgen mehr. Dann kam der Intensivste Orgasmus den ich bis dahin erlebt hatte. Abgesehen davon dass ich mit einem Schwanz in der Muschi vorher noch nie einen Orgasmus hatte. Immer nur durch Selbstbefriedigung. Und dann ging es weiter. Er fickte mich wie ein junger Gott. Ich hatte nach kurzer Zeit gleich noch einen Orgasmus, und etwas später kurz bevor er kam, noch einen. Nach gefühlten zwei Stunden ficken, Spritze er mir seine Ladung voll rein. Dabei griff er nach meinen Brüsten und krallte sich ein das es weh tat.
Wir waren erschöpft als wären wir gerade einen Marathon gelaufen. Er legte sich auf mich sodass ich kaum noch Luft bekam. Er räusperte: „Ich liebe dich Luisa, wir werden noch sehr viel Spaß miteinander haben“.
Dann stand er langsam auf, zog seinen Schwanz raus, und hielt gleich die Hand darunter, und fing das rauslaufende Sperma auf. „Schön alles raus pressen aus der Fotze“. Als er dann den größeren Teil der Riesenladung hatte, ging er um den Tisch und schmierte es mir ins Gesicht. „Damit du gleich weißt wich ich schmecke“.
Ich lag noch schweißgebadet mit gespreizten Beinen auf dem Couchtisch und fragte: „Darf ich jetzt Duschen gehen?“ Er: „Nein heute wird nicht mehr geduscht, dann hast du länger was von mir. Erst morgen früh“. Ich stand auf und wackelte Richtung meinem Zimmer. Da schrie er mir noch nach: „Luisa, bevor ich es vergesse, wenn du sowas nochmal erleben willst, dann trägst du ab jetzt in der Wohnung nur noch Halterlose und Heels“.

Ich lag nun mit seinem Sperma im Gesicht im Bett, und wusste nicht mehr wer ich bin. Ich hatte gerade das unglaublichste Erlebnis meines Lebens, und das mit meinem dicken Onkel.
Ich schlief nach kurzer Zeit ein, weil ich so fertig war.

Am nächsten Morgen stand ich auf und musste sofort an diesen Schwanz denken. Ich schüttelte den Kopf und dachte was ist blos los mit mir? Ich packe jetzt meine Sachen und bin weg. Doch irgendwas in mir hielt mich daran und ging doch erstmal duschen.
Ich ging nur mit Handtuch aus meinem Zimmer und er Stand schon nackt in der Küche. „Guten Morgen Luisa. Gut geschlafen? Denk dran was ich dir gesagt habe.“ Ich ging ins Bad und Ging unter die Dusche. Ich fasste kurz in meinen Schritt und stellte fest dass ich schon wieder unglaublich feucht war. Aber so feucht, sowas kannte ich nicht.
Ich hatte nur noch den Schwanz im Kopf und wie gern ich ihn jetzt in den Mund nehmen würde. Fertig mit Duschen ging ich in mein Zimmer, und zog mir Halterlose und Heels an. Und ab an den Frühstückstisch. „So gefällst du mir“. Ich hab für dich schon was vorbereitet. Beuge dich mal nach vorne. „Fingerspitzen zum Boden!“ Er spuckte mir auf mein Poloch, rieb etwas daran, dann spürte ich seine Zunge, und dann spürte ich etwas kaltes das mein Poloch öffnete. „Jetzt bekommst du gleich mal einen kleine Plug mit nem schönen roten Kristall“ Damit ich mit dem auch bald viel Spaß haben kann. „Bist du da noch Jungfräulich Luisa?“ Ich sagte „Ja“. Er: „Sehr schön.“
Zur Belohnung, weil du dich heute so schön gekleidet hast, Darfst du jetzt meinen Schwanz blasen.
発行者 LuisaMuc
8年前
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