Vorschrieb Anna : Weg zur Herrin

Mit der Geschichte "Dominante Bekanntschaft" habe ich viel Spaß gehabt, eine Fantasie von mir niederzuschreiben. Mit dieser Geschichte habe ich vorwiegend die Männerwelt erreicht, aber nur wenig Resonanz der Frauen erhalten. Nun versuche ich mich an einer Geschichte die für die Frauenwelt bestimmt sein sollte. Ich weiß das es schwierig wird sich in das anderen Geschlecht hineinzudenken und die weiblichen Lüste zu wecken.

Um beide Geschichten zu verknüpfen möchte ich die Vorgeschichte der Herrin Anna von "Dominante Bekanntschaft" aus ihrer Sicht schrieben. Da ich Ihre Vorgeschichte nur kurz angerissen hatte.

Für Insider die "Dominante Bekanntschaft" gelesenen haben, passt diese Geschichte in den Zeitstrang von Ihrer Entdeckung der Bdsm-Leidenschaft bis kurz nach der Sklavenpräsentation.

Ich versuche diese Geschichte so zu schreiben, dass sie für sich alleine dastehen kann ohne die Andere auch gelesen zu haben.

Vorstellung Anna

Ich bin mittleren Alters und komme gerade aus einer Längeren Beziehung die zu Grunde ging. Ich stehe auf eigenen Beinen als Postbotin. Wenn ich mir noch etwas dazu verdienen will dann kann ich noch im Café oder Bar bedienen aushelfen. Als Ausgleich gehe ich noch auf meinem eigenen Pferde Apollo reiten. In den letzten Wochen war ich viel aushelfen um mir neue Ausrüstung für Apollo zu leisten. Ich erwarte eine große Lieferung Pakete. Am nächsten Tag klingelt es an der Tür und an der Gegensprechanlage ist der Paketdienst. An der Stimme erkenne ich einen guten Kollegen von der Arbeit. Es dauert ein bisschen bis er aus dem Fahrstuhl kommt. Er hat eine Sackkarre dabei die bis oben voll ist. Er schiebt mir den Stapel noch bis in die Wohnung und wir haben noch einen kleinen Smalltalk. Er hat's eilig und ich bin total gespannt ehrlich auszupacken. Ich verabschiede ihn und stürze mich gleich über die Packete. Nach beim vierten Paket stockt mir kurz der Atem. In ihm befinden sich Sexspielzeuge. Ich habe sodass nicht bestellt. Erst Klappe ich vor Schreck die Box wieder zu, aber dann kommt die Neugier und ich schaue mir den Inhalt genauer an. Auf den Verpackungen fällt häufig der Begriff Anal. Dieses Spielzeug zu sehen lässt eine Wärme Welle durch mich fließen. Dann schau ich mir die Adresse genauer an. Es ist das gleiche Haus nur ein anderer männlicher Name. Ich entschließen mich ihm das falsch zugestellte Paket zu geben. Ich verschließe es ordentlich so das man es Kauf wahrnimmt daß es schonmal offen war. Um noch weniger aufzufallen ziehe ich meine Postuniform an die dem Paketzusteller ähnlich ist. Ich gehe zu Haustür und suche den Namen bei den Klingen. Es dauert eine Weile bei über 50zig Klingeln. Schließlich finde ich den Namen und er macht mir auf. Ich gehe in sein Stockwerk welches nur zwei über meinem Liegt. Ich gehe den Gang entlang und weiter hinten öffnet sich eine Tür. In ihr steht ein junger Mann in den 20ern. Er ist etwas stämmige und als ich näher an ihn heran trete bemerke ich einen schüchternen Blick. Ich übergebe ihm das Paket und gehe schnell wieder weg. ob er sich wundert daß er nichts unterschreiben musste. Ich verschwinde im Fahrstuhl und gehe zurück in meine Wohnung. Später am Abend geht mir der Gedanke von dem Sexspielzeug nicht aus dem Kopf. Hat der Junge eine Freundin so schüchtern wie er geschaut hat. Ist das Spielzeug für Ihn selber. Mich machen diese Gedanken etwas feucht und ich begebe mich an meinen Computer. Ich recherchiere nach den Spielzeugen und stoße immer wieder auf einen Bestimmten fetisch. Es wird unter dem Hauptbegriff BDSM geführt und hat viele Verzweigungen in verschiedenste weitere Fetische. Ich erinnere mich an meinem Ex. Er hatte öfters Mal versucht beim Sex in Richtung Erniedrigungen und Fesselingenieur zu gehen. Ich hatte darauf keinen Bock. Bei dem ganzen lesen juckt es mich im Höschen. Es war schön spät also legte ich mich Schlafen. Am nächsten Morgen wache ich auf und kann mich nur wage an einen sehr feuchten Traum erinnern.

In den nächsten Tagen muss ich immer wieder im Internet nachschauen und lese mich immer weiter in das Thema ein. Mir fällt auf daß der Bereich Domina ein besonders Interesse weckt. So vergeht noch eine Woche. Inzwischen bin ich in einigen Foren vertreten und habe auch schon erste Schrift Kontakte gehabt. Viele Männer sind dabei sowas von prozig. Ich fand den Gedanken besonders gut Mal so einen Mann unter meine Zügel zu nehmen und zu zeigen wo es wirklich lang geht. Bei der Suche nach Fetischkontakten in meiner Stadt treffe ich auf ein Studio mit einer Domina. Ich kenne sogar das Haus wo es sein soll, denn dort Stelle ich die Post zu. Ich hätte nie gedacht das dort soetwas zu finden wäre. Das Haus sieht vollkommen normal aus und die Gegend ist eher höher betugt. Ich kenne die Dame des Hauses sogar. Sie hatte mir Mal die Tür geöffnet. Auf ihrer Internetseite finde ich ein Stellenangebot. Es sucht nach Damen die zur Domina ausgebildet werden wollen um bei ihr zu arbeiten. Nach dieser Entdeckung dauert es einige Tage, aber dann überkommt mich der Mit und ich Klingel wären meiner Arbeitszeit bei ihr. Sie öffnet mir die Tür und begrüßt mich freundlich. Als ich nicht sofort ein Wort aus meinem Mund bekomme, weiß sie sofort um was es geht. "Komm nur rein, lass uns Mal einen Kaffee trinken." In diesem Moment will ich nur noch weg so peinlich ist mir das. Ich sage ihr das es ein Versehen gewesen sei und ich wieder weiter müsste. Sie ist kurz verwundert, aber streckt mir eine Visitenkarte entgegen. "Wenn du dich wieder gefangen hast dann kannst du mich jeder Zeit auch anrufen oder eine E-Mail schreiben." Ich nehme die Karte entgegen und gehe schnell weiter. Mein Kopf fühlt sich total warm an. Ich muss ein Knall rotes Gesicht haben. Es nach Feierabend komme ich auf den Gedanken der Visitenkarte zurück. Ich trau mich nicht anzurufen, aber doch Mal eine Mail zu schreiben. In dieser Mail erkläre ich ihr Recht offen wie ich auf ihr Stellenangebot gestoßen bin. Desweiteren sage ich keine Erfahrung damit habe, aber gerne Mal genau darein schauen möchte und bitte um ein Gespräch. Am selben Abend bekomme ich sogar schon die Antwort, das ich am Freitag nach meiner Schicht bei ihr vorbeikommen soll.

Die Tage vergehen und es ist schließlich Freitag Nachmittag. Ich bringe meine Letzten Briefe weg und gehe noch in Uniform zu Ihrem Haus. Als hätte sie auf mich gewartet öffnet sich die Tür als ich die Treppenstufen hochgehen. "Guten Tag Anna, Komm rein lass und Mal plaudern". Ich grüße zurück und betrete den Hausflur. Alles ganz normal hier und folge ihr ins Wohnzimmer. Wir setzen und auf die Kautsch und auf dem Tisch steht schon Kaffee und ein Glas Sekt bereit. Sie reicht mir ein Glas davon und sagt nur: "Locker werden wir sind unter uns." Ich trinke das Glas fast in einem Zug aus. "So du hast also mein Stellenangebote gelesen und interessierst dich dafür. Ein bisschen hast du dich schon eingelebt aber noch keine eigenen Erfahrungen gemacht. Ich erzähl dir Mal einbisschen von mir und wenn du Fragen hast dann einfach raus damit. Ich bin seit meinem 25zigstem Lebensjahr in der Fetischszene und seit fast 10 Jahren selbständig als Domina. Ich habe einen Mann den ich erst Spät kennengelernt habe, der aber auch aus der Szene kommt. Ich suche eine Junge Dame die Interesse hat von mir Ausgebildet zu werden um später bei mir zu arbeiten. Als Ziel steht es das die Dame in ein paar Jahren mein Studio übernimmt. Ich möchte unbedingt selber Ausbilden damit ein Style fortgeführt wird. Wenn du weiter Interesse daran hast dann spreche ich jetzt ein bisschen über die Ausbildung." Ich kann nur kurz nicken. "OK. Meine Art der Ausbildung ist etwas anders als sonst üblich. Bei mir wirt die Anwärterin erst als Sklavin erzogen um alle Praktiken auch Mal selber erlebt zu haben. Das gibt einen besseren Eindruck von den verschiedenen Situationen. Erst dann beginnt der Weg zur Herrin. Ich habe hier ein Infoblatt was ich alles für Techniken anwende. Wenn du davon etwas nicht verstehst dann kannst du im Internet vieles Nachlesen und wenn dann noch etwas unklar ist kannst du mich jederzeit anrufen. Falls du diesen Weg gehen willst dann musst du dir im klaren sein daß dies dein Neues Leben wird. Deinen Alten Beruf wirst du zeitlich nicht mehr ausüben können, aber es springt auf ein sehr guter Lohn dabei raus. Ich lasse dir Zeit darüber nachzudenken, sobald du anfangen möchtest dann schickst du mir deine Adresse und deine Körpermaße nach Anleitung per Mail und du wirst ein Paket erhalten. Soweit verstanden?" Ich Knicke verdutzt. Sie ist gleich zur Sache gekommen. Ich stecke das Infoheft in meine Tasche und dann begleitet sie mich hinaus. Zuhause angekommen kann ich immer noch nicht fassen was gerade so richtig passiert ist. Also beginne ich durch das Heft zu blättern und mir sackt das Herz in den Magen und wieder hoch in den Hals. Bei vielen brauche ich das Internet zu Hilfe und sehr viele Verstörende Sachen. Doch irgendwie erweckt es Lust in mich und ich erwische mich dabei wie ich beim Lesen dauernd am Schritt Reibe der schon leicht klamm ist. Schon am Sonntagabend schicke ich der Herrin meine Adresse und wie im Heft angegebenen Körpermaße. Es zerreißt mich vor Erwartung was kommen mag doch ich muss mich gedulden bis das Paket kommt. Erst am Freitag der nächsten Woche ist es da. Beim Inhalt erschreckt es mich leicht. In ihm befindet sich ein Slip aus Metall, ein weitere aus Latex mit zwei aufgeklebten Dildos, zwei Dildos aus Metall und ein Kuvert. Im Kuvert befindet sich ein Brief. "Hallo Anna. Dies ist deine erste Kiste von mir. Der Inhalt ist dazu mir zu zeigen das du tatsächlich es wert bist eine Ausbildung von mir zu bekommen. Du musst dich beweisen. Als erste Thema habe ich die Begierde gewählt. Du wirst von heute bis Sonntag morgen den Latex Slip tragen. Nur für das Badezimmer darfst du ihn ablegen. Die beiden eingeklebten Aufsätze werden ihren richtigen Eingang schon finden. Für den Anfang habe ich etwas kleines gewählt. Die Anweisungen für das Metall bekommst du am Sonntag. Ansonsten viel Spaß und erledige deinen Tagesablauf ganz normal. Gruß Carmen." Zwei Tage soll ich die Dinger in mir tragen. Sowas habe ich noch nie gemacht. Vor allem der fürs Hintertürchen. Mein Ex hätte mich dort Mal gefickt aber das hat keinen Spaß gemacht. Ich wollte aber Carmen zeigen dass ich es Ernst meine. Ich holte mir etwas Geleitcreme aus dem Nachtisch und schmierte beide Aufsätze damit ein. Das Latexhöschen hätte die perfekte Größe. Der Dildo für vorne verschwand sehr einfach, da hatte ich schon andere Partner, aber beim Hinteren brauchte ich etwas Zeit. Der Slip saß wie angegossen. Wie eine zweite Haut. In begann in meiner Wohnung etwas hin und her zu laufen. Mir wurde ganz warm und der Schritt begann zu kleben. Ich wurde ganz geil, die beiden Dildos rieben aneinander. Ich legte mich aufs Bett und spielte etwas mit den Beiden. Es dauerte nicht sehr lange und ich kam das erste Mal. Normaler Weise könnte ich den Penis meiner Partner in diesem Moment heraus ziehen, aber hier tat sich kaum etwas. Als ich mich wieder gefangen hatte wollte ich den Slip loswerden, doch er sollte ja anbleiben. Im Bad machte ich mich sauber und legte mich danach Schlafen. Der ungewohnte Druck ließ mich nicht einschlafen, so dauerte es eine Ewigkeit. Am nächsten Morgen wachte ich auf und als ich mich aufrichtet bemerke ich einen großen nassen Fleck am Hintern. Habe ich ins Bett gemacht. Ich war neugierig und roch dran und es war kein Urin, sonder Ausfluss. Ich muss in der Nacht dauert geil gewesen sein. Nach dem Frühstück nach ich mich fertig und erinnere mich daß ich ja heute noch zum ***** muss. Ich fahre mit dem Auto hin. Nach dem Striegel muss ich ihn nocheinmal bisschen Bewegen. Bis jetzt konnte ich den Dildoslip verdrängen, doch jetzt musste ich dran denken. Als ich mich auf Apollo setzte drückten sich beide Aufsätze noch tiefer in mich rein. Beim Reiten fühlte es sich an als würde ich gefickt werden. Dann kam ich sogar auf dem Rücken meines Pferdes. Ich Säcke zusammen. Als ich bemerke daß ich beobachtet wurde, wollte ich meinen Scham vertuschen indem ich einfach den Hals des Pferdes umarmte und streichelte. Dann kam meine Trainerin auf mich zu und erinnerte mich daß ich noch Gallopieren sollte. Ich wollte mich davor drücken aber jetzt gab es keine Chance mehr. Es war unglaublich geil und ich wurde zu einem zweitem Orgasmus quasi *******en. Es war schwer den Höhepunkt leise und ohne daß Gesicht zu verziehen zu ertragen. Nach dem Reittraining stieg ich vom Sattel, dabei bemerke ich einen Großen nassen Fleck. Ich mache alles sauber und fahre nach Hause. Dort muss ich noch etwas Hausarbeit machen und danach beschäftige ich mich mit dem Infoheft weiter. Danach lege ich mich schlafen und das Einschlafen fällt deutlich einfacher als gestern. Am Morgen bemerke ich wieder den nassen Fleck. Nach dem Frühstück erinnere ich mich das heute das Metall Ding dran wäre. Ich kontrolliere meine Email-Postfach und finde eine neue Nachricht von Carmen. "Ich hoffe du hattest Spaß mit dem Latexslip. Heute geht es einen Schritt weiter. In dem Paket von Freitag war noch ein Metallslips. Jenen habe ich auf deine Maße angepasst. Die Metallaufsätze wirst du darin anbringen. An dem Metallslips sind Schlösser welche du nach dem Anlegen verschließen wirst. Damit wird es zu einem Keuschheitsgürtel. Der Dildo für deine Muschi bleibt drin. Den für Hinten darfst du fürs Klo herausnehmen. Als Beweis schickst du mir bitte ein Foto. Wir sehen uns dann wieder Freitagnachmittag. Gruß Carmen." Ich bin schon gespannt wie sich das Ding anfühlt. Ich montiere die beiden Aufsätze und möchte gleich reinschlüpfen. Ich ziehe das Latexhöschen aus und bin so feucht daß ich kein weiteres Gleitmittel benötige. Ich positionieren die Dildos am Schritt. Schnell ziehe ich den Metallslips hoch, doch ich habe vergessen das der Metallslip im Vorrat lag. Dort ist es etwas kälter als im Rest der Wohnung. Das Kalte Metall ist sehr unangenehm und es dauert sehr lange bis es sich anpasst. Voreilig schließe ich die dazugehörigen Schlösser. Kurz nachdem schließen suche ich nach Schlüsseln, kann aber keine finden. Jetzt wird mir klar daß ich bis Freitag hierdrin eingeschlossen bin. Beide Aufsätze sind einwenig größer als die Latexdinger. Inzwischen gefällt mir das Gefühl des Ausgefüllt sein. Dann folgt der erste Toilettengang. Das Trocknen ist etwas umständlich aber machbar. Nach der Eingewöhnung bemerke ich wie gut der KG passt. Sie hat die Passform sehr gut getroffen. Heute muss ich noch im Café aushelfen. Wären der Bedienung ist mir Dauergeil. Das Laufen lässt die Aufsätze hin und her bewegen. Mir ahnt was in der nächsten Woche beim Postaustragen wähnt. Am Abend wieder zu Hause möchte ich mich befriedigen und kommen. Der KG hält mich seit Stunden geil aber ein kommen war nicht möglich. Jetzt Versuche ich mich zu befriedigen aber ich komme einfach nicht Ran. Dann erinnere ich mich daß ich den Analdildo herausnehmen darf. Ich versuchen mit einem meiner Vibratoren an meiner Inneren Muschiwand zu gelangen. Es gelingt mir nicht so bleibt mir nur Anale Befriedigung. Ich probiere mich damit und beschäftige mich so fast eine Stunde doch es taugt nichts, So Leg ich mich schlafen. Früh morgens klingelt der Wecker zur Arbeit. Heute ist kein Fleck mehr auf dem Lacken. Ich mach mich fertig und gehe zu Arbeit. Das aufsetzen aufs Postfahrrad lässt mich kurz zusammen zucken, als beide Dildos unbedacht tiefer in mich reinstoßen. Beim fahren werde ich fast verrückt vor Erregung. Mehrere Male bin ich dem kommen Nähe, bis ich im Revier ankomme. Jetzt muss ich noch fast sechs Stunden zu Fuß Post austragen. Bei jedem Schritt machen sich die Aufsätze bemerkbar. In der Mittagspause gehe ich auf die Toilette und muss verwundert festellen das ich keine Wunden Stellen habe. Ich hänge meinem Zeitplan für heute hinterher und müsste mich beeilen. Doch wenn ich zu schnell Laufe ist die Erregung zu stark. Ich beiße die Zähne zusammen und beeile mich. Ich finde einen rythmus bei dem ich die ganze Zeit kurz vorm kommen bleibe. Mental ist es eine hohe Herausforderung nicht zu kommen. Meine Hose ist nach einer Stunde Klatsch nass. Nach zwei Stunden mehr ich wie mir Sagt das Bein hinunter läuft. Kurz vor Ende läuft es bis in die Schuhe. Ich beende meine Schicht und geh nach Hause. Zuhause nehme ich eine lange Dusche. Ich bin total fertig und möchte nur noch schlafen. Wie soll ich das noch vier Tage aushalten. Am Dienstagmorgen ist das Lacken auch trocken. Beim Aufsteigen aufs Fahrrad bin ich diesmal deutlich vorsichtiger. Heute ist weniger Post und ich muss mich nicht ganz so beeilen. Am Ende der Schicht ist die Hose nass aber nicht ganz so wie gestern. Fange ich an mich an die Dauererregung zu gewöhnen. Am Mittwoch habe ich nur eine halbe Schicht und in der Mittagspause als Schicht Ende bekomme ich eine Nachricht von Carmen aufs Handy. "Komm doch Mal heute Nachmittag zu mir du wirst erlöst." Ich mache mich sofort auf den weg, denn ich bin in der Nähe. Bei ihr angekommen öffnet sie mir die Tür und wir setzten uns in die Küche. Sie bietet mir einen Stuhl an der mit Plastik abgedeckt ist. Sie muss mich beobachtet haben. "Ich sehe du gibst dir echt Mühe und ich denke du hast die Vor- und Nachteile verstanden. Bitte antworte mir ehrlich. Hast du versucht zu masturbieren und bist dann über den Anus vorgegangen?" Ich berichte ihr ganz genau was ich versucht habe und wie ich alles empfunden habe. "Das ist schön damit hast du schon gleich mehrere Sachen gleichzeitig verstanden. Du bist von schneller Auffassung. Lass uns Mal nach unten und Studio gehen." Sie fasst mir ans Handgelenk und zieht mich hinter sich her. Es geht die Haupttreppe hinunter und durch eine Tür mit dicker Schalldämmung in einen langen dunklen Gang. Sie schaltet eine degämmtes Licht an und wie gehen den Gang entlang. Aus einem Raum erklingt Gestöhne und schrei eines Mannes. "Nicht beachten. mein Mann ist gerade am Arbeiten. Wir gehen hier rein." Wir betreten ein Badezimmer und sie rückt einen Stuhl unter die offene Dusche. Desweiteren rollt sie eine Ablage herran. Plötzlich fängt sie an meine Bluse aufzuknöpfen. Ich schrecke kurz zurück aber nach einem Strengen Blick halte ich still und lasse geschehen. Sie entkleidet mich komplett und ich schäme mich, dabei Versuche ich mich zu bedecken. "Scham ist das letzte was du hier haben solltest. Du musst deinen Körper schätzen lernen. Nun entkleidet du mich." Ich fange vorsichtig an. Sie trägt ein rein weißes Kleid. Ich Streife die Bügel über die Schultern und das kleid gleitet von alleine nach unten. Ich bin vorbereitet ihr die Unterwäsche abzunehmen doch ich sehe nichts. Mit großen Augen steh ich vor ihr. "Dir gefällt was du siehst. Schön. Dann nehm ich dir Mal den KG ab." Um den Hals trägt sie eine feine Kette mit einem Schlüssel am Ende. Sie greift danach und dann klicken auch schon die Schlösser auf. Ich Versuche nicht zurück zu weichen. Vorsichtig zieht sie am KG nachunten und die Dildos gleiten heraus. Seit fast fünf Tagen war ich ausgefüllt und jetzt klafft eine Leere da unten. Als sie den KG weg legt sehe ich das der Analdildo dreckig ist. Sie greift mich wieder am Handgelenk und zieht mich unter die Dusche und drückt mich auf den Stuhl. Sie prüft die Wassertemperatur und beginnt mich vom Rücken her nass zu machen. Danach folgt seife mit ihren warmen Händen. Die Berührung ist unbequem von einer anderen Frau so berührt zu werden. Bevor ich mich versehen kann berühren ihre Brüste meinen Rücken. Ihre Hände wandern nach vorne und massieren meine Brüste. Ich gewöhne mich daran und lasse mich einfach fallen und genieße es. Eine Hand von ihr wander langsam hinunter aber dann gucke ich doch zusammen, als sie dem Schoß nahe kommt. "Lass locker und genieße es. Schließ die Augen und konzentriere dich auf die Gefühle." Ich verstehe und vertraue ihr, dabei öffne ich die Beine leicht. Ein Finger fährt tiefer und ein ungewohntes starke Berührung durchfährt mich. Es sind nur zwei Tage seit der letzen Berührung an meiner perle und jetzt so empfindlich.

Suchtags: Domina,
発行者 Izare
8年前
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