Sven und Ich (1-4) Cockymartin

1 - Überzeugt werden

Ich bin blutjung. Und unerfahren dumm. Zusammen mit meinen Eltern bin ich mit dem Wohnmobil in den Schulferien auf einem Campingplatz an der kroatischen Adrian.

Ich habe mich schnell mit ein paar Jungs angefreundet. Gemeinsam fahren wir Mountain Bike, in der Umgebung, aber auch auf dem Platz. Schnell haben wir festgestellt, da ist ein Mann, der uns beobachtet.

Wir kreisen oft um seinen Wohnwagen, um ihn zu ärgern. Das lockt ihn regelmäßig heraus. Wir klingeln und machen vor ihm Kunststückchen. Er heißt Sven, haben mir Mario und Christoph erzählt. Und er ist allein hier. Äußerlich ist er ganz nett, ein junger, sportlicher Mann Mitte dreißig, der allein in seinem Wohnwagengespann Urlaub macht, aber da scheint ein Geheimnis um ihn zu sein, das uns herausfordert, ihn zu provozieren.

Gestern hat Sven uns im Pool des Campingplatzes nicht aus den Augen gelassen. Mario und Christoph sind etwa so alt, wie ich. Sie haben dunkle Haare und haben braunere Haut, während ich blond und hellhäutig bin. Sven hat uns nicht angesprochen, aber sicher bemerkt, dass wir über ihn miteinander gehetzt haben.
„Der Kerl gafft uns jedes Mal so an. Der ist hundert pro schwul.“

Heute kreisen wir wieder um seinen Wohnwagen und werfen Steinchen gegen die Fenster. Als Sven herauskommt verspotten wir ihn: Homo, Pädo, Schwuchtel, Arschficker und was uns Jungs sonst noch so einfällt. Dann wird es Mario und Christoph langweilig. Außerdem müssen sie zum Essen. Ihre Mutter wird sauer, wenn das Essen kalt wird.
„Man sieht sich, Martin“, verabschieden sie sich und radeln davon.

Ich will Sven noch etwas provozieren, bevor ich zu unserem Wohnmobil fahre. Freihändig ziehe ich einen halben Kreis um Svens Wohnwagen. Dabei gerät mein Vorderrad in eine tiefe Stelle, die mit lockerem Sand gefüllt ist. Unnötig zu sagen, dass der Lenker sich querstellt und ich mit dem Gesicht im Dreck lande. Wie sagen doch die Chinesen: Sein Gesicht verlieren. So geht es mir heute.

Einen Augblick liege ich unbeweglich im Staub. Ich hebe langsam meinen Oberkörper, dann stehe ich auf. Ich atme heftig und bücke mich, um mir den Sand von meinen Cutoffs und meinem Tanktop zu klopfen. Dann hebe ich den Kopf und sehe in Svens Augen.

Er macht meine Anstalten mir irgendwie zu helfen, dazu habe ich und meine Freunde ihn zu sehr geärgert. Aber er mustert mich von Kopf bis Fuß. Ich bin blond und mein Haar erscheint in der Sonne fast weiß. Mein Haar ist durch die wilde Fahrt mit dem Bike und den Fall wirr. Eine goldene Strähne hängt mir ins Gesicht.

Ich bin kein ************* mehr. Ich mache viel Sport und man sieht die sich entwickelnden Muskeln an meinem Körper. Meine Brust füllt schon richtig das Tanktop, durch das man meine spitzen Nippel erkennen kann. Sven macht einen Schritt auf mich zu.

Ich sehe ein wenig jünger aus als ich wirklich bin. Das liegt an meinen roten, weichen Lippen und an meinen großen, unschuldig blickenden, blauen Augen. Zu meinem Ärger habe ich auch kaum Bartwuchs, so dass meine rot gewordenen Wangen noch nie rasiert werden mussten und meine helle Beinbehaarung auf meiner hellen Haut kaum auffällt..

Jetzt steht Sven direkt vor mir und starrt auf meine Körpermitte, wo sich meine Shorts verheißungsvoll über meinem Schwanz wölben. Okay, ich bin nicht ausgestattet wie ein Bulle, aber ich bin ganz zufrieden, wenn ich mir jeden Abend einen von der Palme locke. Blonde Schamhaare habe ich auch, wenn auch noch weich und nicht besonders dicht. Svens Augen hellen sich auf. Ich habe jetzt eigentlich Vorwürfe erwartet, aber die bleiben aus.
„Sieht aus, als wärst du im tiefen Sand geschleudert, Junge.“

‚Das weiß ich selbst’, höhne ich innerlich über Svens untauglichen Versuch, mir ein Gespräch aufzu*****en. Vorsichtig sehe ich Sven an. Meine Augen wandern über seinen männlich muskulösen Körper, seine Shorts, an dessen Front man sein richtig großes Paket erkennen kann und seinem richtig gefüllten MuscleShirt, durch dessen Armausschnitte ich einen großen, braunen Nippel, die dunkle Haarinsel unter seinen Achseln und ein wenig Brusthaar erkennen kann.

Irgendetwas durchfährt mich wie ein Blitz. Ich beiße mir auf die Lippen, drehe mich um und entfliehe sicherheitshalber der gefährlichen Aura dieses Mannes mit schnellen Schritten. Weg von hier. Ich lasse mein Mountain Bike einfach im Dreck liegen.

Aber ich komme nicht weit. Eine Pranke landet auf meiner Schulter und stoppt mich. Ich bin erschreckt und sehe Sven mit weit aufgerissenen Augen an. Meine Stimme klingt schrill und heiser.
„Was willst du von mir?“
„He, Junge, bleib’ mal ruhig! Ich möchte mit dir quatschen, nicht dich mit Haut und Haaren fressen“!“

Der große Mann sieht herunter auf meine Brust, die sich in Flachatmung leicht hebt und senkt. Die Finger seiner rechten Hand streichen federleicht über meine Nippel, die durch den dünnen Trikotstoff meines Tank Tops stechen. Es fühlt sich an, als würde ich eine Gänsehaut in meinem Nacken bekommen.
„Hast du dich verletzt, Junge?“

„Nur ganz wenig. Mir geht es gut. Kann ich jetzt bitte gehen?“
Jetzt fühle ich erst die Abschürfung an meinem Knie. Es tut weh. Ich habe Tränen in den Augen. Sven greift nach meinem Arm.
„Ich sagte ruhig, Junge. Atme mal tief durch. Sei cool. Take it easy...“

Plötzlich erscheint Sven mir nicht mehr so bedrohlich.
„Wie ich mir gedacht habe“, sagt er zu fürsorglich zu mir. „ Du hast dich verletzt und hast Schmerzen. Vielleicht kann ich dir helfen. Und wir müssen über eure Schimpfworte mal reden.“
Ich trete ungeduldig von einem Fuß auf den anderen.
„Ja? Reden?“

„Ja, klar, Junge. Du bist total überdreht und durcheinander. Du brauchst eine Ruhepause und etwas Kaltes zu trinken. Wie heißt du?“
„Martin.“
„Schön, dich kennen zu lernen, Martin. Ich bin Sven. Komm’ mit zu meinem Wohnwagen. Da kannst du dich sauber machen und wir reden dann bei einem kalten Glas Cola.“

Svens Stimme klingt nett, aber irgendwie auch fordernd. Sie wirkt auf mich wie ein sanfter Befehl. Soll ich der lockenden Stimme in mir folgen?

Ich *** es. Als wir durch die Tür in Svens Wohnwagen gehen, sehe ich mich erstaunt um. Die Einrichtung hat Charme und ist moderner als unser Wohnmobil. Klimaanlage, technische Einbauten, die Fenster mit Vorhängen gegen die Sonne versehen. Ich staune. Sven freut sich über meine Bewunderung.
„Nimm eine Dusche, Junge. Du brauchst sie ganz nötig. Du bist vom Bike gefallen, hast dich in der Sonne angestrengt und stinkst richtig nach Jungsschweiß. Du kannst alles warme Wasser verbrauchen. In kurzer Zeit habe ich wieder neues.“

Ich sehe ihn unsicher an. Nackt duschen im Wohnwagen eines vermutlich schwulen Manns? Dann verschwinde ich doch im Badezimmer, das überraschend groß ist. Sven lacht bestimmt über mich, weil ich die Tür jetzt sorgfältig hinter mit verriegele, wie eine ängstliche Jungfrau. Eigentlich ist das Schwachsinn. Ich bin ein Junge und kann mich wehren, falls mir jemand an die Wäsche will. Achselzuckend öffne ich den Riegel wieder.

Ich nehme eine lange, warme Dusche. Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie die Tür sich öffnet und eine Hand meine Kleider nimmt. Vermutlich will Sven sie säubern oder durch Ausklopfen vom Staub befreien. Es ist nicht viel in den Taschen. Nur ein paar Euro und der Ausweis vom Campingplatz mit unserer Platznummer.

Ich stelle die Dusche ab und trockne mich mit meinem Handtuch. Wo sind meine Sachen? Soll ich splitternackt einem schwulen Mann unter die Augen treten? Ach, was solls! Mutig öffne ich die Tür. Mein wirres, blondes Haar und meine Haut dampft noch. Sicherheitshalber habe ich mir das Handtuch um die Hüften gebunden.

Sven sitzt im Wohnbereich und nippt an einem Glas. Meine Kleider sind nirgendwo zu sehen. Er lächelt mich an und mustert mich von Kopf bis Fuß. Er hat seine Beine weit gespreizt. Kann es sein, dass sein Penis bei meinem Anblick größer wird? Blödsinn!

Das feuchte Handtuch hat sich eng um meine schmalen Hüften gelegt und zeigt zu meinem Entsetzen vorn die Umrisse meines Schwanzes. Auch meine Eier darunter sind zu sehen. Meine Haut glüht, aber ich zittere leicht, als Sven mich checkt.

„Komm’ her, Martin. Ohne deine Kleider siehst du ja noch besser aus. Du hast ja richtig schon Muskeln an Brust und deinen Armen. Was ist das da an deinem Bauch? Der Anfang eines Sixpacks? Nun fühle ich mich total geschmeichelt. Welcher Junge hört das nicht gerne?
„Wo sind meine Kleider?“ traue ich mich dann doch, ihn mit dünner Stimme zu fragen.

Sven hat Shorts an. Und verdammt, sein Schwanz ist steif geworden und schiebt sich in sein Hosenbein. Nun greift er auch noch zu, legt seine Hand auf die Beule und presst sie. Gleichzeitig starrt er mich an. Ich fühle, wie ich rot werde.
„Wo sind meine Kleider? Ich brauche sie. Ich kann unmöglich hier so herum gehen“, verlange ich mit schriller Stimme.

Sven steht lächelnd auf und kommt auf mich zu. Er steht so nah vor mir, dass ich seinen männlichen Duft einatme. Ein Duft, der irgendetwas in mir auslöst und den Geruch des teuren Duschbads an mir übertönt.
„Mehrere Tage warst du hier auf dem Rad mit deinen beiden Freunden. Erinnerst du dich, Martin? Was habt ihr gerufen? Was soll ich sein?“

Jetzt bekomme ich Panik. Mein Gesicht wird schamrot. Ich beiße mir auf die Lippen, als Sven grinst, weil ich mich wie ein kleines Mädchen benehme. Aber ich habe Angst. Richtig ******.

„Ihr habt mich Homo, Pädo, schwul, Schwuchtel und sogar Arschficker gerufen und noch ein paar andere Sachen. Ihr habt Steinchen gegen meine Fenster geworfen und rings um meinen Camper Lärm gemacht. Und ihr habt euch nie getraut, näher zu kommen, wenn ich an der Tür war. Ihr seid Feiglinge! Und du bist einer von ihnen, Martin. Du kannst stolz auf dich sein!“

Sven hat recht. Jetzt keuche ich und zittere.
„Wir beiden haben irgendwie Glück, Junge. Du bist zurück gekommen und vor meiner Tür vom Fahrrad gefallen. Jetzt kannst du mir deine Meinung sagen. Ich höre dir zu. Ich bin neugierig, was du über schwules Leben und über schwulen Sex weißt.“

Ich kaue auf meinen Lippen und starre zu Boden. Ich bin kurz davor in Tränen auszubrechen. Da fällt mir ein Rettungsanker ein.
„Ich muss zu meinen Eltern. Ich soll mich ab und zu bei ihnen melden.“
„Das habe ich schon getan“, lächelt Sven. „Auf dem Campingausweis in deiner Hose steht eure Platznummer. Deine Eltern haben kein Problem damit, wenn wir den Nachmittag zusammen verbringen, Martin.“

Oh, Shit! Nun ist auch diese Ausrede nichts mehr wert. Klar sind meine Eltern damit einverstanden. Hauptsache, ich falle ihnen nicht auf die Nerven und sie wissen, wo ich bin. Sven hat mich. Ich weiß, dass er mich hat.
„Diese kleinen Macho-Jungs, die mich beschimpfen und fluchen sind in Wirklichkeit Pussys“, flüstert Sven. „Du wirt bald herausfinden, was schwul sein ist. Danach kannst du selbst urteilen, bevor du mir wieder Schimpfwörter hinterher rufst.“

Jetzt zittere ich wie Espenlaub. Ich fühle, Sven hat recht. Meine Augen füllen sich mit Tränen.
„Tut mir leid“, flüstere ich und sehe beunruhigt, dass Sven jetzt eine richtige Latte in den Shorts hat, die fast aus seinem Hosenbein lugt.

„Das ist besser, Martin. Wenn auch ein wenig spät. Aber deine Entschuldigung ändert meinen Entschluss nicht. Du findest es sehr bald selbst heraus.“
Ich sehe ihn an. Ich muss ängstlich und hilflos ausgesehen haben. Meine Brust hebt und senkt sich aufgeregt und meine Nippel scheinen härter geworden zu sein. Ich glaube fast, Svens Pimmel unter der Beule zucken zu sehen. Meine Stimme ******. Eine Träne läuft über meine Wange. Ich gebe auf.
„Bitte, Sven. Was soll ich tun, damit du dich besser fühlst?“
Sven richtet sich im Sitz auf.
„Ganz einfach. Du lutschst meinen Schwanz. Blasen nennt man das. Dann geht es mir besser.“

Ich starre ihn entsetzt an. Mein Gesicht wird bleich, meine blauen Augen riesengroß. Doch Sven redet weiter:
„Und, natürlich, machen mich auch einige andere Sachen glücklich. Ich bin offen schwul und du bist ein süßer Junge. Du wirst später herausfinden, was das in der realen Welt bedeutet. Aber fürs Erste kannst du deine weichen Lippen um meinen Männerschwanz legen.“

Hastig mache ich einen Schritt zurück. Nun kann ich die massive Beule in Sven Shorts erst recht sehen.
„Nein, nein, das kann ich nicht tun“, flüstere ich abwehrend.

„Gut, machen wir einen Deal, Junge. Du gibst mir das, was ich will und ich *****e dich nicht dazu. Nebenbei, ich habe mit deinen Eltern verabredet, dass du so lange bleiben kannst, wie du willst. So lange du willst. Das bedeutet, so lange ich will. Du kannst die Nach bei mir bleiben. Und du wirst es auch. Dein wunderschöner Mund, der mich so beschimpft hat, wird gleich tun, was ich möchte. Das ist der einzige Weg, um sich zu entschuldigen. Also, auf deine Knie, Junge. Martin. Du hast nicht viele Optionen. Ich denke, wir sollten gleich anfangen.“

„Aber Sven, ich kann das nicht!“
„Sicher kannst du’s, Junge!“
Er greift nach meinem Handtuch und zieht es mir mit einem Ruck vom Körper. Ich bin nun nackt, jammere und halte mir die Hände vor meinen Penis. Ich sehe Sven jämmerlich an, bettele ihn mit meinen Augen an. Doch jetzt steigt stolz in mir auf. Ich bin kein kleines Kind mehr. Plötzlich bettele ich nicht mehr. Ich finde mein Selbstbewusstsein. Jetzt bin ich wütend und gleichzeitig ängstlich.

„Nein! Es tut mir leid, aber ich werde deinen Schwanz nicht blasen oder andere perverse Sachen mit dir machen.“
Ich fühle verzweifelte Wut. Ich bin nicht gebrochen. Ich schreie und weine gleichzeitig.
„Gib’ mir meine Sachen! Ich gehe zu meinen Eltern! Ich werde deinen versifften Pimmel nicht lutschen! Ich bin kein Homo, kein schwuler Schwanzlutscher. Ich will meine Klamotten. Jetzt!“

Jetzt bin ich richtig in Fahrt. Ich zeige Sven jetzt mein Temperament und meinen starken Willen. Sven hebt die Hand gegen mich, aber er widersteht der Versuchung, mir eine schallende Ohrfeige zu versetzen, um mich zur Ruhe zu bringen.
„Martin, Junge“, sagt er. „Ich bin kein Gewaltmensch. Ich werde dich nicht verletzen oder mit meiner überlegenen Manneskraft *****en, obwohl ich das leicht könnte. Schau’ dir meine Muskeln an..“

Er steht auf und geht langsam zum Schank. Er kommt zurück und legt mir meine Kleider vor die Füße.
„Zieh’ dich an und dann spül dir deinen Mund mit Seife aus. Und heule, kleines Baby, heule wie ein Mädchen. Und dann mach’, dass du fort kommst!“

Ich fummele an meinen Sachen. Ich beuge mich herunter und hebe sie auf. Ich zeige Sven meinen nackten Arsch. Er hat sein Handy in der Hand. Zuerst macht er Fotos von mir. Nackt. Dann höre ich, wie er wählt. Freizeichen.
„Ich rufe deine Eltern an. Sie haben mir ihre Nummer gegeben. Ich denke, es ist das Beste ihnen die Wahrheit zu sagen. Wie wir uns getroffen haben, was du mir zugerufen hast, wie du auf meinen Schwanz geglotzt hast...“

Jetzt bin ich durcheinander. Ich wäge ab, wie meine Eltern wohl reagieren werden. Sven weiß wohl, dass meine Eltern keine Berührungsängste mit Schwulen haben. Aber sie haben feste Ansichten, wie ihr Junge sich benehmen soll. Shit!

Sven scheint meine Gedanken lesen zu können. Er sieht direkt in meine immer noch zornigen, blauen Augen. Liebt er die Macht, die er über mich hat? Aber da ist nicht nur die Sorge, wie meine Eltern reagieren und mich bestrafen. Da ist auch etwas anderes. Wider steigt mir Svens Duft in die Nase, diesmal mit noch deutlicherer Wirkung auf mich. Ich habe keine Hose an, nur ein Bein steckt in meiner Unterhose und mein Schwanz wird steif. Er hebt sich mit einem Ruck, und das im Wohnwagen eines bekennenden Schwulen. Das ist die Hölle!

„O....y“, murmele ich.
Meine Pose scheint Sven zu gefallen, denn sie zeigt die perfekte Kurve meiner Oberschenkel und meines Hinterns.
„Willst du mir etwas sagen, Junge?“ fragt er lächelnd.

Ich schlucke und wische mir mit der Hand die Tränen von der Wange. Dann hole ich tief Atem.
„Bitte, meine Eltern nicht anrufen. Ich kriege richtig Ärger, wenn du ihnen alles erzählst. Sie haben mir den Umgang mit Mario und Christoph verboten und haben es satt, im Urlaub Ärger wegen mir zu haben“, flüstere ich.

„Ahhh!“
Sven quetscht seine Wahnssinnserektion und dehnt sie in Richtung des Saums des rechten Hosenbeins seiner schwarzen Shorts aus. Mir bleibt die Spucke weg.
„Ja, sprich weiter, Martin.“
„Bitte, Sven. Nicht anrufen, Bitte!“
Schweiß tropft von meiner Stirn.
„Für was hast du dich entschieden, Junge?“ fordert Sven jetzt eine klare Antwort.
„Ich mach’ es, wenn du nicht anrufst.“
„Was machst du, Junge?“

„Ich blase deinen Schwanz, Sven...“, sage ich mit matter Stimme.


2 - Mein erster Blowjob


Sven legt sein Handy hin und greift nach dem Reißverschluss in seinen Shorts. Ich stehe da in all meiner Jugend, nackt und besiegt. Sven steht jetzt auf und lässt langsam seine Shorts sinken, dann seine weißen Boxer. Nackt unterhalb der Gürtellinie steht er jetzt direkt vor mir.

„Oh, Shit! Sein massiver Pimmel ist steinhart und von der Spitze tropft Vorsaft auf den Boden. Ich habe noch nie so einen großen, erigierten Schwanz gesehen und starre irgendwie fasziniert hin. Auch in meiner Rute zuckt es. Nun erhebt sie sich sogar ein wenig.

Jetzt rollt Sven seinen Tank Top hoch und ich sehe seinen Nabel und die harten Sixpack-Muskeln an seinem Bauch. Das Top spannt sich eng um seine breite Brust. Er weiß, dass ich ihn betrachte, seine Muskeln, seinen steifen Schwanz, seine tief hängenden, riesigen Eier und seine großen Nippel. Ich atme das Aroma eines jungen, kräftigen Mannes. Irgendetwas zerbricht in mir, nimmt mit jeden inneren Widerstand und Sven erkennt es in meinen Augen. Sie zeigen jetzt außer meiner Angst, was noch in mir vorgeht: Sexuelles Interesse, meinen Hunger nach Mann und die Bewunderung für seine Muskeln.

Ich falle auf die Knie:
„Sei ein guter Junge, Martin. Sag’ dir selbst, dass ich dich erpresst habe. Du würdet das nie freiwillig tun, nicht? Aber ich sehe gerade, wie dein Schwanz steif wird. Wird dein Penis durch Erpressung erigiert?“
Ich schweige lieber, aber in Svens Worten ist ein Körnchen Wahrheit.

„Du darfst meine Eichel küssen, Junge!“ fordert er mich auf und zieht seine Vorhaut zurück.
Ich starre auf das angeschwollene, glänzende, in Vorsaft schwimmende Teil.
Zögernd beuge ich mich vor, bis meine Lippen die Feuchtigkeit an seiner Eichel fühlen.
„Fuck! Das machst du gut, Martin!“
Fast automatisch leckt meine Zunge meine beschmierten Lippen sauber. Das schmeckt nicht schlecht, wie ich erwartet hatte. Das schmeckt etwas süß.
„Jetzt blas’ mich. Nimm ihn in den Mund, ganz langsam. Und pass’ auf deine Zähne auf, mein Junge.“

Sven lächelt mich an und beobachtet mich, wie ich zwischen seinen kräftigen Beinen meine Lippen um seinen Schwanz lege. Nachdem ich weiß, wie es schmeckt, habe ich keine Probleme mehr. Irgendwie bin ich jetzt sogar gierig, mehr von seinem Penis in mir zu haben. Ich lasse meine Zunge um den warmen Schaft kreisen. Mehr Vorsaft kommt auf meine Zunge. Jetzt werde ich schwanzgierig. Ich schaffe es, das Teil tiefer zu nehmen, obwohl ich würgen muss, dann fühle ich, wie Svens drahtige Schamhaare meine Nase berühren. Der Duft, den ich einatme, ist himmlisch. Nun habe ich eine total steife Rute, die sich zum Himmel reckt.

„Oh, du lernst schnell, Martin. Hol’ dir dabei einen runter. Ich sehe gern, wenn Jungs einen Orgasmus haben.“

Sven sieht mir grinsend zu, wie ich mir einen runter reiße. Dabei vergesse ich, Sven zu blasen.
„Lass’ dein Schwänzchen in Ruhe, Martin. Wir kümmern uns später darum. Keine Sorge, du wirst deinen Geilsaft loswerden. Aber jetzt zeig’ mir zuerst, dass du ein richtig guter Schwanzlutscher bist!“

Anfangs war ich ein armseliger Junge. Ich hatte so eine Scheu vor Svens Schwanz, dass er mich zum Blasen *****en musste. Es war eine kleine Erpressung. Aber jetzt finde ich Gefallen daran. Sven hält meinen Kopf fest und fickt mir langsam in den Mund. Mein Gesicht ist zwischen seinen haarigen, muskulösen Beinen. Seine Eier klatschen bei seinen Bewegungen gegen mein Kinn. Ich atme Pheromone pur. Mich überkommt ein Eifer, Sven zu verwöhnen, der mich selbst überrascht.

„Hast du vorher schon mal einen Mann geblasen?“ fragt Sven erstaunt.
„Nein!“
„Verarsch’ mich nicht, kleiner Martin. Alle Jungs lutschen gerne Schwänze. Und du genießt es sogar.“
„Nein, wirklich noch nie. Glaub’ mir. Bitte!“
Meine Antwort klingt fast wie ein Weinen.

„Gut. Dann entschuldige dich jetzt für deine Schimpfworte mit den Lippen. Los, lutsch’ meinen Schwanz, schön langsam, wie ein süßer Junge. Ja, gut so! Guter Junge! Wie schmecken meine Freudentropfen? Koste sie, leck’ sie von meiner Eichel. Ahhhh...““

Ich gerate fast in eine Euphorie, so gefällt mir jetzt das Lob des kräftigen, so herrlich duftenden und schmeckenden Mannes.
„Mach deine Beine breit, Martin, damit ich deine Boyrute sehen kann, aber nicht anfassen! Guter Junge! Und jetzt nimm meinen Schwanz wieder ganz tief.“

Ich schaffe es jetzt ohne zu würgen. Sven genießt meine Lippen und meine Zunge in vollen Zügen.
„Ahhh, Martin. Du hast jetzt für’s Leben gelernt, das du ein guter Schwanzlutscher bist und richtig gern einen Mann bläst. Du wirst bald herausfinden, das du ein richtig toller, schwuler Junge bist.“

Ich nehme entschlossen alles. Ich will Sven zum Spritzen bringen und arbeite hart daran. Ich spieße meine roten Lippen auf diesen aufragenden Speer und *****e die fette Eichel in meine Gurgel. Ich lasse mich selbst auf ihm würgen und ziehe meinen Kopf etwas zurück, aber dann komme ich wieder näher, wieder und wieder, immer tiefer.

Ich genieße es, mich mit Svens massiven Phallus hingebungsvoll selbst zu bestrafen. Auf Händen und Knien zwischen seinen kräftigen Oberschenkeln bin ich jetzt breit, ihm zu dienen. Dabei steht mein eigener Schwanz angeregt steil aufgerichtet.
„Junge, du bist gut! Und schön!“

Tränen laufen über meine Wangen. Mein Mund steckt fest mit gedehnten Lippen auf dem massiven Schaft, der mir tief in den Hals gedungen ist. Sven über mir scheint weich in den Knien zu werden. Er stöhnt.
„Junge, jetzt schmeckst du meine Sahne. Und verlier’ keinen Tropfen!“
Ich höre auf ihn zu blasen. Jetzt kommt der Augenblick der Wahrheit.
„Ahhhh....jaaaa, jetzt kommt’s mir. Schmeck’ es, Junge, schmeck’es!“

Sven spritzt mir unmittelbar darauf eine riesige Ladung in den Mund. Er hält dabei meinen Kopf, damit ich ihn nicht zurückziehen kann. Er will mich mit seinem Sperma abfüllen.
„Guter Junge. jetzt schlucken, schlucken!“

Meine Augen sind geschlossen. Ich zittere. Meine Hände und Knie sind flach auf dem Boden. Meine unberührte Rute steht knochenhart zwischen meinen Schenkeln. Ich habe Svens Sperma auf der Zunge. Es steigt aus meinen Eiern auf. Meine Bauchmuskeln ******* sich an. Glühend heiß wird es durch meinen zuckenden Schwanz gepumpt, und ich explodiere in weitem Bogen auf den Bodenbelag vor mir.
„Oh, verdammt, Martin. So geil können nur Jungs stöhnen.“

Sven grinst mich an. Er legt seine Hand an meine Stirn und drückt meinen Kopf von seinem Phallus. Zentimeter für Zentimeter erscheint sein glänzender Schaft aus meinen Lippen. Dann flutscht seine Eichel aus mir. Der dicke Pimmel federt in der Luft vor meinen Augen. Er ist so steif, als hätte er nicht gespritzt.
„Ja, schau’ nur, Junge. Ich bin so. Ich muss zwei oder drei Mal kommen, bevor ich schlaff werde. Das war ja erst das Vorspiel. Hast du jetzt Lust auf mehr?“

Ich knie vor ihm und staune. Er hat mich zu einem willigen Jungen gemacht. Eine zweite Runde? Warum eigentlich nicht? Ich nicke.

Doch dann lässt Svens nächster Satz mir das Blut in den Adern gefrieren.
„Beim zweiten Mal kann ich viel länger, bevor ich spritzen muss, Martin. Deshalb habe ich mir deine Entjungferung für die zweite Runde aufgespart...“


3 - Entjungfert


„Warte einen Moment, Junge. Ich muss mich umziehen und noch etwas holen. Knie dich hin und warte. Zieh’ die eine Unterhose an,falls jemand kommt.“

Fünf Minuten später ist Sven wieder bei mir. Ich knie vor ihm. Jetzt fühle ich mich in der ertegenden Aura dieses schönen Mannes, der jetzt nur noch ein schneeweißes, dünnes Oberkleid aus Seide trägt, das seinen muskulös männlichen Körper durchschimmern lässt. Ich bekomme eine Erektion, antworte mit meiner jungen Erregung auf seine maskuline Stärke, sein sexuelles Können und erwarte zitternd meinen ersten Arschfick.

„Steh auf, Martin. Komm’ zu mir, Junge“, höre ich seine Stimme.
Ich trete an den Sessel ohne Armlehnen, auf den er sich gesetzt hat.
„ Zieh’ dich aus. Leg’ die Arme auf den Rücken und dreh’ dich mit dem Rücken zu mir!“
Ich streife meine Unterhose ab und höre, wie Sven bei meinem Anblick tief einatmet. Dann trete ich zu ihm und gehorche seiner Anweisung.

Ich fühle, wie er mir eine Seidenschnur um die Handgelenke bindet. Dann legt er mich über die Knie und gibt mir einige Schläge mit der flachen Hand. Er schlägt mich mit klatschenden Schlägen, bis mein Hintern glüht und meine Erektion sich zwischen seine Oberschenkel presst.
„Jetzt kannst wieder aufstehen, Junge.“

Nun zieht er sich aus. Ich sehe ihn zum ersten Mal komplett nackt. Ich schaue ihn atemlos an. Aus einem dichten Schamhaarposter sticht ein atemberaubender Phallus im steilen Winkel heraus, lang und dick und gekrönt von einer deutlich dickeren, roten Eichel. Darunter baumeln zwei massive Hoden in einem losen, faltigen Sack..

Seine Brust ist trainiert, muskulös und gekrönt von zwei wunderbaren, rotbraunen Brustwarzen. Alles in allem strahlt Sven ungeahnte, männliche Kraft aus, die ich bestaune und die mich wünschen lässt, mich ihm hinzugeben. Warum hatte ich das nciht gesheen, als ich ihm Schimpfworte nachgerufen hatte?

Er weiß um seine Wirkung auf mich. Er hat mich beobachtet und kennt meinen Charakter.
„Martin, ich habe mitbekommen, das mein Körper dich erregt. Ich habe mich da regelrecht in dich verguckt. Ich werde dir heute noch ein wneig weh tun. Aber du biost ein miutigher Juinge und hältst das aus.“

Ich bin erstaunt, als er jetzt mein Gesicht zu sich zieht und mich leidenschaftlich küsst. Seine Zunge trifft auf meine zu einem sinnlichen Duell. Das ist mein erster Kuss mit dieser Leidenschaft.

Ich wehre mich theatralisch gespielt, als der mich mit starken Armen aufhebt und zu einem Tisch trägt. Jetzt sehe ich, was er alles vorbeitet hat, während ich gewartet habe. Dort legt er mich ab, spreizt meine Arme und Beine und bindet sie wie ein großes X ausgestreckt an Ringe, die in die Tischplatte eingelassen sind. Die neunschwänzige Katze, die er jetzt in der Hand hat sieht gefährlich aus, aber sie macht nur rote Streifen auf meiner braunen Haut. Sie hat keine ****en oder sogar Metallstücke an den Enden, aber sie schmerzt doch, als die Stränge in das Fleisch meiner Oberschenkel und meiner Arschbacken beißen, dann auch in meinen Bauch und meine Brust. Ich kann es aushalten. Ich stöhne undf jammere nur wenig.
„Gut gemacht, Martin!“

Sven schlingt eine Seidenschnur um meinen Sack. Er hängt Gewichte daran. Das Seil wird durch eine Umlenkrolle an der Tischkante nach unten geleitet. Das Gewicht baumelt und zerrt meine kleinen Eier nach unten, als sich mein rosa Sack dehnt.
„Kannst du es aushalten, Martin?“
„Bitte noch mehr, Sven“, fordere ich ihn ächzend heraus. Ich will ihm zeigen, was ich ertragen kann. Ich will durch ihn an meine Grenzen kommen. Das ist jugendlicher Leichtsinn.

Sven lächelt und bindet ein schwereres Gewicht an die Schnur. Das lässt er fallen. Es tut jetzt weh, sehr weh. Ich zucke zusammen.
„Martin, ich liebe zu sehen, wie deine Muskeln arbeiten, wenn du gegen die Schmerzen kämpfst. Du bist sooo süß dabei“, höre ich seine sanfte Stimme.

Ich zische, als er mir Alligatorklemmen auf die schon angeschwollenen Nippel setzt. Es blutet. Ich blute für meinen Sven, und sehe fasziniert zu, wie ein roter Tropfen meine Rippen herunter läuft. Es macht mich sexuell beschwingt, so gefesselt zu sein, so hilflos und ausgestreckt. Mein schlanker Körper liegt wehrlos und verletzlich zur Verfügung meines Be*****ers, der jetzt etwas Blut mir dem Finger aufnimmt und an meine Lippen bringt.

Ich strecke mich. Das besiegelt meine Hingabe an ihn. Ich gebe mich in die Hände dieses potenten Mannes und hoffe mit ihn alle erdenklichen, sexuell erregenden Erfahrungen zu machen.
„Hab’ keine Angst, Junge. Ich werde nichts tut, was bleibende Schäden oder Narben hinterlässt“, flüstert Sven mir zu. „Es wäre doch eine Sünde, so einen junge Schönheit zu beschädigen.“

Er bindet mich los. Ich falle vor ihm auf die Knie und bete seine total erigierte Männlichkeit an. Sein Schwanz ist jetzt wie eine Keule, lang und drohend dick, verziert mit blauen Venen direkt unter der angespannten Haut. Sven stöhnt leise, als ich freiwillig hingebungsvoll den warmen Schaft lecke, und dabei mit der Zungenspitze den Venen von seinen Schamhaaren bis zu seiner Eichel nachfahre.

Ich ziehe die Vorhaut zurück, küsse die purpurfarbene, schon von Lusttropfen feuchte Eichel und lecke um die Korona. Dann nehme ich den glänzenden Tropfen mit der Zunge auf und schmecke ihn. Sven schiebt mir das massive Teil in den Mund.
„Martin, mein blonder Junge, es ist wunderbar, Sex mit einen so süßen Jungen zu haben. Ich kann mich glücklich schätzen.“

Sein Lob beschwingt mich, aber mit dem anbetungsvoll großen Teil in meinem Mund kann ich kaum atmen, viel weniger mich bedanken.
„Wie bezaubernd du da unten aussiehst, Martin, so schlank und voller Hingabe, mit diesem weichen, warmen Schmollmund, um meinen Penis, saugend und schlürfend. Ja, mein Junge, schau in meine Augen. Bewundere den Mann, der deinen Mund und deinen Hals in eine Fotze verwandelt. Atme durch die Nase und nimm den Duft eines echten, potenten Manns in dich auf. Das ist die Stellung, die dir gebührt, auf den Knien, mein wunderbarer Junge, mein Eigentum, das einem wahren Mann, seinem Herrn dient.“

Es ist wie ein Traum. Svens Worte dringen bis in meine Seele. Anfangs hatte ich noch pure Angst, aber jetzt sehne ich herbei, dass er mir dieses Teil in meinen Arsch schiebt. Männlich, von meinem Speichel glänzend und pulsierend ragt es jetzt direkt vor meinen Gesicht im steilen Winkel zur Decke. Ich starre es an. Sven erkennt meinen anbetenden Blick und lächelt. Meine Augen können sich nicht satt sehen. Wie riesig dieser Mann ausgestattet ist. Unglaublich potent mit einem Schwanz wie ein Knüppel. Er ist fast doppelt so lang wie die Breite meiner Hand. Ich zittere, so erregt bin ich jetzt.

„Warum zitterst du, Martin?“ fragt er fast besorgt. „Hast du Angst oder ist das die Vorfreude auf deine Entjungferung?“
„Ich bin ein wenig ängstlich, Sven. Du sind so groß gebaut. Mein Arsch ist noch nie benutzt worden. Er ist noch so eng. Ich denke, Du kennst dich mit Arschfick aus. Auch mit Jungs beim ersten mal. Ich will mich willig von dir nehmen lassen. Ab er es wird weh tun, denke ich.“

„Ja, Martin, mein mutiger, blonder Junge. Es wird etwas weh tun, das ist unvermeidlich, so eng, wie du gebaut bist. Aber wie immer verwandelt sich der anfängliche Schmerz im Lust, wenn du dich einem Mann anvertraust, der weiß, wie man Liebe mit einem Jungen macht. Trau’ mir, Martin. Ich lasse dich den besten ersten Analverkehr deines jungen Lebens erleben.“

„Ja, Sven. Das weiß ich, aber bitte sei rücksichtsvoll mit mir.“
„Das bin ich immer mit einer solch jungen Schönheit, wie du, Martin. Du kannst dich entspannt von mir nehmen lassen.“

Er legt mich auf ein weiches Lager auf den Rücken und streckt sich auf meinem jungen, schlanken Körper aus. Seien ersten Küsse sind zart und sogar zaghaft, aber die Folgenden sind dringlich und fordernd. Er ist über mir. Er sieht mich aus verlangenden Augen an und saugt meine Jugend in sich auf, die sich an ihn schmiegt.

Mein Körper antwortet. Ich presse mein anschwellendes Glied an seinen voll erigierten Phallus. Leidenschaftliche Laute verlassen meinen Mund, als die Erregung mich beutelt. Finger krallen sich in meine angespannten Arschbacken. Eine Handkante gleitet durch meine Arschritze. Finger verteilen schmierendes Öl um mein Loch. Dann dringen sie in den engen Ring und kreisen Öl verteilend und weitend in mir und bereiten mich auf die Eroberung meiner Unschuld vor. Lippen legen sich so hart auf meine, dass ich kaum atmen kann. Dieser herrliche Mann erdrückt mich nahezu.

Ich ringe nach Luft, drehe meinen Kopf und lecke an seinen großen Nippeln. dann stecke ich meine Nase in seine Achselhöhlen. Der maskuline Moschusduft bringt mich dazu, die Haare da mit meinen Zähnen zu ******* und zu glätten. Als ich seinen Bauchnabel mit der Zunge erreiche, höre ich zum ersten mal, wie der Sven auf mich reagiert und schneller atmet. Er greift in meine blonden, golden glänzenden Haare. Er schiebt meinen Kopf tiefer und verlangt die Dienste seines Jungen.

Ich drehe mein Gesicht zu dem gigantischen Schwanz, der aus dem dichten, wirren Busch aufragt. Ich lecke die glasklaren Tropfen ab, die aus dem engen Schlitz am Ende quellen. Ich höre ein zustimmendes Stöhnen meines Lovers, als der vordere Teil seines Genitals in meinem warmen Mund verschwindet. Sanft kaue ich es, zupfe und lutsche das zuckende Fleisch. Als das stahlharte Teil feucht und glitschig ist, legt Sven meine langen, schlanken und mit goldenem Flaum behaarten Beine über seine Schultern.
„Ich werde dir deine Unschuld von Angesicht zu Angesicht nehmen, Martin. So Liebe zu machen vereinigt zwei Personen, nicht nur zwei Körper.“
„Bitte“, flüstere ich. „Nimm mich.“

„Ich kann es nicht mehr abwarten“, sagt Sven. Sein Gesicht spiegelt rot die Hitze in ihm. „Ich werde dir jetzt deine Unschuld nehmen. Ich werde dich ficken und du wirst mich in dir fühlen, Martin.“
„Bitte, fick mich, Sven“, flüstere ich aufs Äußerste erregt. „Ich brauche dich, alles von dir. Fick’ mich so tief, wie du kannst. Besitze mich, machen mich zu deinem Jungen.“

Plötzlich wird mir klar, dass die Schmerzen, die ich gleich vor der Lust fühlen werde, mich aus der Fickjungen-Realität in einen berauschenden Traum der Männlichkeit führen werden. Die maskuline, sexuelle Lust, die mit dem kleinen *** endet.

Svens warme Eichel legt sich an mein Loch. Es zuckt ergeben. Sie übt ein wenig Druck aus, dann einen festeren Stoß, der die massive Eichel in meinen Anus treibt und ein schmerzlichen Zischen, abgelöst von einem Keuchen aus mir hervorruft. Sven streichelt meine Oberschenkel und macht eine gnädige Pause, um seinen anal unerfahrenen Jungen an die Abmessungen seiner Waffe zu gewöhnen. Ich bin ihm dankbar dafür.

Er sieht es in meinen Augen, in denen die Tränen versiegt sind, so dass er weiter in mich dringen kann. Schritt um Schritt presst und gleitet er tiefer in mich. Seine starken Arme tragen sein Körpergewicht. Als sein Schwanz mit voller Länge in mich gedrungen ist, wird er durch mein erleichtertes Stöhnen belohnt. Ich bin stolz auf mich. Ich habe diesen riesigen Penis empfangen. Er steckt tief in mir und dehnt meinen Schließmuskel bis zum Limit. Ich fühle mich in wunderbarere Weise gefüllt, obwohl es immer noch schmerzt. Doch ich bin zu stolz, es meinem Entjungferer zu zeigen.

Wieder gibt Sven mir Zeit, mich an das Gefühl zu gewöhnen, dann beginnt er mich langsam zu ficken. Schon nach kurzer Zeit vergehen meine Schmerzen und werden durch lustvolle Gefühle abgelöst. Wir fallen in einen Rhythmus. Ich hebe meinem Entjungferer meinen Arsch entgegen, um den in mich dringenden Schaft zu treffen, der mich penetriert und meinem Arsch die Unschukld nimmt. Ich will Sven jetzt mit meinem Körper dienen, ihn meine Hingabe fühlen lassen. Ich nutze meinen innern Muskeln, um den eindringenden Penis zu massieren und zu drücken. Mein Körper wird feucht, und ich atme den duftenden, frischen Schweiß meines Lovers. Der spürt, dass ich ihn mit Leib und Seele anbettele, schneller. härter und tiefer zu vögeln.

Ohhh! Ich erlebe, wie der Schwanz in mir meine Lustdrüse berührt. Der eindringende Schaft stimuliert die sensible Stelle, und ich fühle ohnmächtig, wie mein Körper erschauert. Mein Torso biegt sich in einer Welle, die an meinem Arsch beginnt, dann an meinen Hüften vorbei über Rücken und Schultern in meinen Kopf wandert. Eine Reflexaktion, die Sven meine unbändige Lust zeigt. Meine Eingeweide werden von einem internen Orgasmus ergriffen. Ich sehe Sterne vor den Augen, die jetzt nur noch ein unscharfes Bild meines Liebhabers liefern. Ich gebe mich den lustvollen Gefühlen hin, die durch meinen Körper jagen.
„Ja, mein Junge, mein Junge. Gib’ dich hin. Lass’ dich gehen. Genieße den Penis deines Eroberers..“

Sein Schaft fällt in einen sinnlichen Rhythmus von Penetration und Rückzug. Das Gefühl füllt mein Gehirn, mein ganzes Sein. Ich verliere jedes Zeitgefühl. Mein schlanker, benutzer Körper wird in einen stürmischen See der Gefühle getaucht. Das Blut strömt fühlbar pochend durch meine Schläfen. Ich kann mich nicht erinnern, dass mein Schwanz jemals so steif gewesen ist.

Es geht weiter und weiter, das Stoßen und das tauchen in mich. Svens Männlichkeit dringt tiefer in mich schlanken Jungen, als wir beide es erwartet haben. Dann, gefühlt am Ende der Zeit werden die Stöße hektisch, und ich höre Svens lautes Stöhnen. Ich fühle, wie etwas Warmes, Feuchtes meine Innereien überflutet. Sven,mein Ein und Alles in jeder Beziehung ergießt seinen Samen tief in mich und regt damit meine eigene, leidenschaftliche Ejakulation an. Ungeahnte Mengen meiner jungen Lustsoße spritzen auf meinen Bauch und meine Brust.

Unsre Orgasmen scheinen endlos, aber schließlich enden sie doch. Sven hebt sein Gewicht von meinem verausgabten, mit Sperma verschmierten Körper und legt sich an meine Seite. Er streichelt meine erhitze, feuchte Haut, nimmt etwas von seinem eigenen Samen auf seinen Finger und bietet ihn mir an. Meine Zunge kommt heraus und leckt die Kostbarkeit ab. Ich habe das Aroma meines Entjungferers auf meiner Zunge und in meinem Atem, und das gefällt Sven.

Ich wimmere leise und erfüllt im Nachglühen unseres Liebemachens. In diesem Moment würde ich alles für diesen Mann tun. Wie die meisten Jugendlichen hatte ich mir eingebildet, den Sex erfunden zu haben. Schwule waren für mich Abschaum. Sven hatte mir gezeigt, wie sehr ich auf dem Holzweg war.


4 - Willkommen im Club

„Nein, bitte nicht, Sven.“
Meine Stimme ist an diesem Morgen kleinlaut. Was Sven von mir verlangt, kann ich einfach nicht tun.

Ich hatte geduscht und wir hatten gefrühstückt, ein Ei, Brötchen, Butter und Marmelade. Sven hatte alle meine Versuche, zärtlich zu ihm zu sein, abgewiesen. Jetzt stehe ich vor ihm in der Mitte seines Wohnbereichs, wie befohlen den Kopf gesenkt und meine Hände auf dem Rücken.
„Heute wirst du Engelbert treffen. Er war, wie du, vor einiger Zeit mein kleiner Engel. Bezeuge ihm deinen Respekt!“

Ich stehe vor ihm und zittere. Sven bietet mich einem seiner Bekannten an, wofür ist mir absolut klar. Ich stehe nackt bis auf diesem Minislip, der kaum die Genitalien eines Zehnjährigen bedecken würde. Mein Penis und meine Eier protestieren. Es fühlt sich total seltsam an.

Ein paar Minuten später ist er da. Mein Körper glänzt von nervösem Schweiß. Ich weiß nicht, was ich mit Engelbert zu erwarten habe. Ich starre auf seine Füße vor mir. Svens früherer Fickjunge ist da.

Sven steht hinter mir, seinem jetzigen Fickjungen. Er legt mir die Hand auf die Schulter.
„Mach’ es, Junge“, flüstert er in mein Ohr. „Das ist mein bester Freund. Als er viel jünger war, war er mein Junge. Los, Martin. Zeig’ ihm, wofür du gut bist!“

Er quetscht meine Schulter. Es tut weh. Dann streicheln seine Finger besänftigend meinen Rücken und fahren meiner Wirbelsäule nach. Jetzt fühle ich mich warm. Meine Haut glänzt feucht. Sven zieht mir den Minislip vom Arsch und streichelt meine glatten Hinterbacken. Ich bekomme eine Gänsehaut.

Svens Finger krallen sich in einen der prallen der Fleischhügel. Seine Fingernägel bohren sich in meine Haut. Ich habe Angst, dass es blutet.
„Nun, Martin?“
„Ja...ja, Sven. Ja!“

„Guter Junge!“, höre ich Sven. „Die letzte Nacht war so wunderbar mit dir, Sex die ganze Nacht.“
„Was immer du willst, Sven. Ich mache alles für dich“, wimmere ich.

Ich zucke zusammen, als Svens Finger in meine Arschritze dringt und meinen Anus massiert. Soll das bedueten, dass ich mich von Engelbert ficken lassen soll? Niemals!
„Bitte, Sven. Das ist nur für dich“, öffnet sich mein Mund mit einem heiseren Keuchen.
Natürlich will ich wieder Sex mit ihm. Ich will seinen Schwanz in mir fühlen, mich ihm hingeben. Ich will sein Freund sein, sein Fickjunge, seine Bitch. Aber jetzt steht da ein Fremder vor mir. Ein junger Mann um die zwanzig in Shorts und einem Tanktop.

Sven hat mich die ganze Nacht gefickt. Er war sanft und zärtlich, aber auch hart und manchmal sehr dominant. Er hat meine Hände gepackt und über meinen Kopf gehalten und mich so hart und tief gevögelt. Ich habe einige Stunden in seinen Armen geschlafen. Wir haben uns geküsst und gestreichelt. Dann hat er mich mit einem so harten Fick aufgeweckt, dass mir die Luft wegblieb und es furchtbar weh getan hat. Danach haben wir Löffelchen gespielt und Sven ist ganz liebevoll in mich gedrungen.
„Guten Morgen, mein Junge.“

Ich zittere in wunderbarer Unterwerfung und genieße Svens fetten Schwanz hodentief in meinem weit gedehnten Inneren. Es war so herrlich, seine Hände auf meinem Körper zu fühlen. Ich weiß nicht mehr, wie oft er mich genommen hat, als er meine sensiblen Nippel gestreichelt hat und meine jungen Nüsse sich zwischen unseren Körpern lustvoll entleert haben. Mein Körper und auch meine Seele haben sich so angenommen gefühlt. Die Nacht war wie ein schwuler Himmel.
„Oh, jaaaaa!!“
Wir ejakulierten synchron in einem gewaltigen Ausbruch. Es war wie ein Rausch. Sperma war überall.

Doch jetzt ist die Nacht vorbei. Da ist Engelbert. Ich fühle Svens Finger. Mein Loch beginnt zu zucken. Ich versuche es zuzukneifen, aber das funktioniert nicht. Ich will seinen Finger in mich haben. Ich sehe seinen Freund Engelbert zum ersten Mal richtig an, als Sven mir die wirren blonden Locken aus dem Gesicht streicht und meinen Kopf hebt. Ein wirklich ansehnlicher, junger Mann steht vor mir. Seine Haut ist von der Sonne tief gebräunt. Das muss Engelbert sein, Svens ehemaliger Junge für Sex, denke ich.

Svens Finger gleitet plötzlich voll in mich. Er kreist, stößt und krümmt sich, bis ich wimmernd auf den Zehen stehe. Tränen laufen über meine Wangen.
„Ja, so ist es richtig, Junge“, flüstert Sven hämisch in mein Ohr. Du tanzt für mich und meinen Freund, mein kleines Fickstück. Los, streck’ deine Brust raus! Zeig’ Engelbert deine steifen Nippel! Sei mein guter Junge und mach’ mich stolz!“

Verzweifelt blähe ich meine Brust auf, presse meine Hände zusammen und ramme meine Fäuste in mein Kreuz. Sven grinst, als sein Finger mit einem feuchten ‚Plopp’ aus meinem Arsch flutscht. Aber er reizt immer noch mein Loch, indem er mit den Fingernnägeln um meine Rosette kratzt. Ich schiebe meine Hüften rückwärts im Verlangen nach intensiverer Berührung. Mit Kopf hoch, wie befohlen und Schultern zurück formt sich mein Oberkörper wie ein Bogen. Es scheint fast so, als bräuche ich diese Behandlung, denn ich höre mich Geräusche wie Tiere in der Brunft machen.
„Ja, stöhn’ nur, guter Junge!“

Ein Finger porkelt spielerisch in meinem Loch, zieht sich zurück und dringt dann kitzelnd wieder ein. Sven grinst mich triumphierend an.
„Ja, guter Junge, mein kleiner Schwanzlutscher und meine kleine Bitch. Du brauchst immer wieder einen Finger in deinem engen Loch. Du bist machmal so eine schmutzige, kleine Nutte. Aber vergiss nie, was immer ich auch zu dir sage, du bist ein sehr guter Junge. Du nimmst meinen Schwanz wie ein erfahrenes Fickstück und hast endgültig gelernt, was ein schwuler Junge für einen Mann tun muss.“

Svens lobende Worte beschämen mich. Ich werde von Kopf bis Fuß rot.
„Ja, Sven“, flüstere ich. „Ich brauche es, ich brauche dich, Sven!“
Ich jammerte und spreize meine glatten Beine. Immer noch auf Zehenspitzen drehe ich meine Versen und Schenkel auswärts bis mein Arsch weit offen steht und meine Arschbacken sich abflachen. Mein Loch ist jetzt für die beiden Männer komplett frei gelegt. Sven gibt meinem Arsch einen schmerzhaften, aber spielerisch gemeinten Klatsch. Mein Loch zieht sich dabei kurz zusammen, öffnet sich dann aber sofort wieder.

„Engelbert, mein Freund, was denkst du von diesen sehr bösen Jungen? Ich habe sein schmutziges Maul zu einem Experten im Schwanzlutschen ausgebildet und ihn so entjungfert, dass sein Arsch absolut himmlisch gefickt werden kann! Du kannst ihn heute testen!“

Engelbert kommt näher. Ich zucke zusammen, als ich seine Hand an meiner Wange fühle. Doch dann streichelt die kräftige Hand mich. Ich versuche mich der Zärtlichkeit des Fremden zu entziehen, aber Svens Finger in mir hält mich an Ort und Stelle. Engelbert packt mein Kinn. Seine andere Hand stößt meinen Kopf an der Stirn weiter zurück, so dass mein Mund sich weit öffnet. Sein Daumen gleitet über meine weichen Lippen, dann liegt sein Mittelfinger auf meiner Zunge.
„Lutsch’ meinen Finger, Junge.“

Ich schließe meine Augen und lege meine Lippen um den Finger des starken Zwanzigjährigen. Ich sauge an ihm wie an einem Penis. Er schmeckt salzig nach Schweiß. Jetzt stecken Finger an beiden Enden in mir: Einer in meinem Arsch und einer in meinem Mund.

Engelbert fingerfickt meinen Mund ganz locker. Seine Fingerspitze gleitet über meine Zunge und das Zahnfleisch. Er testet mich und dringt in meinen Hals bis ich ein wenig würge und Speichel über meine Lippen und meinen Hals herunter läuft. Dann zieht er seinen Finger aus meinem Mund und befeuchtet damit mein Kinn.
„Das fühlt sich alles wunderbar an“, sagt er zu Sven. „Er ist bestimmt ein guter Bläser. Und ich wette, du kannst deinen fetten Schwanz auch gut in seinem Arsch parken, Sven.“

Ich sehe die gewaltige Beule in Engelberts Shorts. Der junge Mann ist heiß auf mich, keine Frage. Er war vor einigen Jahren Svens Fickjunge und ist nun ein gereifter Zwanzigjähriger. Verdammt, Jungs in meinem Alter stehen oft auf Zwanzigjährige. Ich bin da keine Ausnahme. Jetzt will ich mich von ihm ficken lassen, aber Shit, ich bin doch Svens Junge!

„Martin, Engelbert war mein Junge, als er in deinem Alter war. Jetzt schau ihn an. Er ist ein wunderbarer jungen Mann geworden. Und er schaut dich an, wie ein hungriger, Wolf, Junge! Möchtest du ihn in die fühlen?“ flüstert Sven beschwörend in mein Ohr.

Engelbert leckt sich die Lippen. Er lässt seinen Finger über meine Brust bis zu meinem Nabel gleiten.
„Was ist, Junge? Willst du von mir gevögelt werden? Ich verspreche dir, du wirst es genießen!“
Er leckt wieder seine Lippen und quetscht offen die Beule in seinen Shorts.
„Junge, du siehst echt gut fickbar aus!“

Meine Rute steckt immer noch in dieser Miniunterhose. Engelbert zieht sie mir jetzt endlich herunter und von den Füßen. Meine absolut steife Rute schwingt aus ihrem engen Gefängnis und klatscht Vorsaft versprühend gegen meinen Bauch. Die Vorhaut kann meine angeschwollene, rote Eichel nur noch halb bedecken.
„Ja, ganz schön“, lacht Engelbert hämisch. „Aber warte, Junge, wenn ich dir erst meinen zeige und du ihn dann in dir fühlst.“

Er greift nach meinem Sack und hält meine schweren Eier in der Hand, angefüllt mit meinem unverbrauchten Morgensamen. Sven zieht langsam seinen Finger aus meinem Arsch, der sich jetzt leer anfühlt. Nun kann ich wieder normal stehen.

Frischer Schweiß glänzt auf meiner Brust.
„Sven, du Teufel, wie hast du das gemacht? Sag’ mir nicht, der Junge hat an die Tür deines Wohnwagens geklopft und nach Sex gebettelt!“ lacht Engelbert.
Sven schmunzelt.
„Nein, der Junge ist an meine Türschwelle als ein jungfräulicher, schwuler Junge geflogen. Ich habe ihm meinen Schwanz zu schmecken gegeben,. und er war schnell ein guter Schwanzlutscher. Un dann habe ich es ähnlich gemacht, wie bei dir, Engelbert. Zuckerbrot und Peitsche. Etwas Strafe, etwas Zärtlichkeit. Da springen fast alle schwulen Jungs drauf an, ist meine Erfahrung. Martin und ich haben uns schnell verstanden. Nur schade, dass von mir erzogene Jungs so schnell älter und uninteressant werden. Du wirst gleich merken, er ist total schwanzgeil und lässt sich herrlich bumsen.“


Ich schließe die Augen und fühle eine Mischung aus Stolz und Scham. Stolz, weil Sven mich gelobt hat und Scham, weil er mich zu einem schwulen Jungen gemacht hat und mich seinem ehemaligen Fickjungen anbietet.
„Du hast mich herbestellt, Sven. Kann ich den Jungen jetzt ficken?“ fragt Engelbert überflüssigerweise.
„Frag’ ihn doch selbst“, lacht Sven. „Er ist schwanzgeil, aber er hat immer noch seinen eigenen Willen. Das muss ich bald ändern.“

Engelbert war zwei Jahre lang Svens Fickstück. Er kennt seine Art zu denken. Er wendet sich jetzt zu mir und hält mich in seinen starken Armen. Dabei öffnen sich seine verschwitzen Achselhöhlen in seinem Tanktop.
„Wenn du magst, leck’ mir den Schweiß ab, Martin. Der stammt von meiner Fahrt zu dir, Junge.“

Ich atme kurz seinen jungmännlichen Duft. Ich wusste bisher nicht, was Pheromone sind, aber nun wirken sie bei mir. Ich lutsche die salzigen Haare in seinen Achselhöhlen. Das Aroma ist delikat auf meiner Zunge. Seltsam, jetzt mag ich Engelbert, der mir jetzt zuflüstert:
„Darf ich dich jetzt ficken, Martin? So, wie Sven es gemacht hat. Ich würde so gern deinen wunderbaren Arsch besitzen und mein Schwanz möchte fühlen, wie es in dir ist. Ich bin gut bestückt, aber ich werde dir nicht weh tun. Ehrenwort!“

Ich weiß nicht, warum ich jetzt nicke. Ich denke, weil ich weder Engelbert noch Sven enttäuschen will. Ich halte den Atem an, als der Twen jetzt sein Tanktop auszieht und mir seine wunderbar geformte Brust zeigt. Dann streift er sich auch schon die Shorts ab und ich sehe entsetzt seinen gnadenlos steifen und massiven Freudenspender.

Doch ich komme nicht dazu, darüber nachzudenken. Engelbert greift mir unter die Arme und bringt mich zu Svens großen Tisch. Dort beugt er mich nach vorn, so dass meine Brust und mein Gesicht auf der Tischplatte liegen. Ich fühle kurz das Holz an meiner Haut, dann zucke ich vorwärts, als sich ein dicker, warmer Pol zwischen meine Arschbacken schiebt. Ich gebe mich ihm mit einem Grunzen hin.
„Ja, Engelbert, bitte fick’ mich. Aber bitte sei rücksichtsvoll.“

Der junge Twen scheint wohl beweisen zu müssen, dass er schon ein ganzer Mann ist, denn er versenkt seinen Speer mit einem einzigen harten Stoß hodentief in mich.
„Bitte, nein! Scheiße, nein!!“
Der Stoß ist ein Schaupiel der Geilheit eines Twins und seiner Körperkraft, abgeliefert in einer Art rauen Anmut. Alle meine Muskeln ******* sich wieder an. Die plötzliche, totale Penetration lähmt mich und schmerzt bis ins Mark. Aber tief im Inneren weiß ich: Das brauche ich jetzt.

Ich greife hinter mich. Meine Finger krallen sich in Engelberts Hüften. Ich werfe meinen Kopf in den Nacken. Mein Mund öffnet sich zu einem stillen Schrei der Lust. Aufgespießt auf seinen tief in mir steckenden Phallus wimmere ich, stöhne und tanze wie eine Puppe. Ich stoße Engelbert atemlos meinen Arsch entgegen.
„Oh, fuck, ja, knall’ mich!“

Mein Schwanz schwingt hin und her. Engelbert zieht mich in eine fast stehende Position. Er packt meine Hüften und dreht mich herum auf meinen Rücken. Dann hievt er mich wieder auf den Tisch und hebt meine Beien an, bis meine Füße über meinem Kopf schweben. Meine Arschbacken und mein Loch klaffen weit offen für seinen Freudenspender. Den schiebt er jetzt wieder mit einem einzigen, heftigen Stoß in meinen immer noch so engen Arsch. Er spielt mit meinen Nippeln und quetscht sie herzhaft zwischen Daumen und Zeigefinger, während er mich mit heftigen, durchdringenden Stößen pfählt, dass mir Hören und Sehen vergeht.

Engelbert kreist mit den Hüften und lässt meine Rute in der Luft rotieren. Er greift meine Nippel mit seinen Fingernägeln und zieht an ihnen, als wolle er sie mir abpflücken. Ich blonder Junge werde jetzt gnadenlos gefickt, gebumst, geknallt, genagelt, gevögelt. Ich stöhne laut, zucke und winde mich und fühle mich dabei erniedrigt, genommen, besessen und gleichzeitig sexuell erregt.
„Oh, bitte nimm mich, Engelbert. Fick’ mich!“

Einige Minuten lang werde ich so hart gestoßen, dass der Tisch ächzt und unsere Körper klatschend zusammen prallen. Dann ändert sich der Fick. Der junge Mann vögelt mich jetzt langsam, fast zärtlich und tief. Ich ahne, dass er bald kommen und tief in mir wunderbar spritzen wird.
„Martin, sei ein guter Lover. Spann’ jetzt deine Arschmuskeln an! Tu’ es für mich, Junge!“

Ich spanne meinen Schließmuskel an, so fest ich kann. Er legt sich wie eine Schraub*****e um Engelberts Schaft und melkt ihn.
„Ich lass dich mit mir spritzen, Martin! Glaub’ mir! Melk’ meinen Schwanz und ich mache das, süßer Fickjunge. Vielleicht bin ich der beste Lover, den du jemals hattest und haben wirst!“

Engelberts Schwanz reibt sich an meiner Prostata. Meine Rute ist dazu bestimmt, im nächsten Momnent zu explodieren. Eine letzter Stoß gegen meine Lustdrüse kann das tun, oder auch ein letztes Schaben seiner Fingernägel an der Unterseite meines Schaftes. Gleich wird meine Rute zucken und dann ejakulieren. Engelbert muss es fühlen können.
„Fick’mich, Engelbert! Bitte, stoß’ mich hart!“ keuche und stöhne ich.

Ich fühle, wie sein Schwnaz in mir noch größer und härter wird. Er ist kurz davor, in mir zu kommen. Ich fühle, wie der pulsierende Schaft den engen Ring meines Anus noch weiter dehnt. Dann hält Engelbert plötzlich den Atem an.

Ich bin selbst kurz davor zu kommen, ohne jede Berührung meiner Rute, nur durch Engelberts Freudenspender tief in mir. Der junge Mann stöhnt laut auf und stößt sein massives Teil bis zum Anschlag in meinen aufgerichteten Arsch. Das ist der Himmel!

„Ja, Junge. Jetzt kommt es mir! Hier ist mein Geschenk für dich! Du hast es dir verdient.“
Mit einem letzten, gnadenlosen Stoß fühle ich, wie er meinen Arsch mit dem ersten Strahl seines warmen Twen-Sperma füllt, gefolgt von vielen weiteren Portionen seines sämigen Lebenssaftes.

Seine starke Hand greift nach meiner Rute. Ich fühle, wie mein Körper zittert.
„Los, Junge, spritz’ noch einmal für mich. Gib’ der Welt eine Ladung deines jungen Samens!“
Es ist fast so, als hätte ich nur seine Erlaubnis zur Ejakulation gebraucht.
„Oh, Fuck! Ich spritze, ich spritze nochmal. Es tut weh. Mein Schwanz und meine Eier tun weh. Aber es ist auch so geil, so verdammt geil!“

Die erste Ladung verteilt sich in der ganzen Umgebung, und die letzte bedeckt Brust und Bauch. Engelbert küsst mein mit Sperma verschmiertes Gesicht, während ich fühle, wie sein massiver Schwanz in mir zuckt und eine letzte Portion Lustsoße in meinen Körper schießt.

Sven steht vor mir und lacht. Ich fühle mich so gut, aber auch so verwirrt in der Überlastung meiner Gefühle, dass ich beginne zu weinen. Engelbert hält meinen schlanken, zuckenden Körper in seinen starken Armen. Er küsst mich und leckt die Tränen von meinen Wangen.

„Willkommen im Club, mein Junge!“ lobt Sven mich.


5 - Liebe

*******Fortsetzung folgt
発行者 ManuelUdo
8年前
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