Erste Begegnung 1

Autor: Papateddy... Teil 2 folgt auch noch. Kennt jemand den Autor. Ich würde so gern Teil 3 finden...

Kurzfassung: Sie haben sich im Internet kennen gelernt, heisse Mails über sich
und ihre Familie ausgetauscht, Karl kommt zum ersten Mal zu Besuch, wird von
seinem Freund dazu aufgefordert es zusammen mit ihm, mit seiner Frau zu treiben,
sie werden dabei von der jüngsten Tochter des Hauses überrascht.

Titel: Erste Begegnung 01.

Disclaimer: In dieser Geschichte werden sexuelle Handlungen deutlich
beschrieben. Wenn diese Art Geschichten nicht Deinen Vorstellungen von einer
erotischen Geschichte entsprechen oder Du selbst nicht volljährig bist oder
diese Art Geschichten dort, wo Du lebst, nicht den lokalen Gesetzen entsprechen,
lösche sie jetzt bitte sofort.

Für Handlungen, die aus dem Genuss dieser Geschichte entstehen, übernehme ich
keinerlei Verantwortung. Ich habe schon genug damit zu tun, mein eigenes Leben
in den Griff zu kriegen ;-).

Über Resonanz auf diese Story würde ich mich sehr freuen. Falls jemand
Vorschläge hat, oder aber auch spezielle Wünsche über Inhalt und Handlung einer
Geschichte, so kann er mir gerne schreiben. Auch suche ich Beschreibungen,
Erzählungen, Erlebtes, Erfahrungen, Fantasien von Familienmitglieder. Anonymität
ist garantiert.

Zwar bin ich kein Schriftsteller aber mir macht so etwas halt Spass .. !!!
Falls diese Geschichte dem entspricht, was Du suchst:

Viel Spass beim Lesen!




Erste Begegnung 01

Karl kommt zu Irene und Rolf, sie haben ausgemacht sich das erstemal zu Sehen,
als er dann an ihrer Tür klingelt, öffnet Rolf ihm und sie reichen sich die
Hand, vom ersten Augenblick an sind sie sich Sympathisch, als er Irene dann im
Wohnzimmer gegenüber steht, ist er zuerst mal ganz hingerissen von ihr, sie
entsprichst genau seinem Ideal. Durch diverse heisse Mails die sie ausgetauscht
haben, weiss er wie heiss sie werden kann und er spürt wie ihm langsam das Blut
in seinen Schwanz steigt.

Irene sitzt ihm dann auch gegenüber auf dem Sofa neben Rolf und ihr Röckchen hat
sich ziemlich nach oben verschoben, so bekommt er einen guten Einblick auf ihre
vollen Schenkel. Rolf merkt seinen Blick, streichelt Irene über die Schenkel und
zieht dadurch den Saum noch höher, als Irene dann eine Bewegung macht, kann er
zum erstenmal ein Blick auf ihren Slip erhaschen und seine Hose wird ihm nun
vollends zu eng.

Irene merkt seinen Blick und sagt dann zu Rolf, .. aber nicht vor unserem Gast
was soll das, erhebt sich und verschwindet in Richtung Küche wo die Männer sie
mit Gläser klappern hören.

Rolf sieht Karl an und lacht dann, ... wie ich sehe gefällt dir Irene.

.. ja, grinst Karl zurück, ich würde sie jetzt am liebsten gleich vernaschen.

Rolf überlegt kurz, .. ja und ich bin auch geil, .. wenn ich mir vorstelle, sie
mit einem anderen Mann zu Vögeln, .. wollen wir sie vernaschen, sie wird es
nicht wollen aber lass mich machen, .. du bist doch einverstanden, .. auch wenn
wir sie ein bisschen fester anfassen müssen, .. sie liebt das.

Voll lauter geiler Vorfreude ihren heissen Körper zu sehen, sie anzufassen, ihre
heisse, nasse Muschi zu berühren, zu schmecken, wartet Karl, dass Irene wieder
ins Wohnzimmer kommt, als sie dann mit Gläser und einer Flasche hereinkommt und
sich nach vorne beugt um einzuschenken kann er ihren strammen Hintern bewundern
und hätte am liebsten darüber gestreichelt.

Irene setzt sich neben Rolf der immer wieder an ihr anfängt zu fummeln, doch
jedesmal wehrt sie ihn ab. Er steht dann auf tritt hinter das Sofa und legt
plötzlich seine Hände auf ihre Brüste, .. sieh Karl sagt er hat sie keine tollen
Titten.

Irene kreischt auf, .. was soll das Rolf, hör sofort auf damit.

Doch er greift jetzt ihre Brüste fester und meint, .. komm zeig sie uns, .. komm
Karl steht auf deine Titten zeig ihm deine Lollos.

Irene probiert seine Hände weg zu bekommen, doch er nimmt ihre Handgelenke hält
sie fest und sagt dann, .. Liebes du wirst sie ihm zeigen, wenn nicht zeige ich
sie ihm.

Irene wehrt sich, will ihre Hände frei bekommen und schreit dann, .. nein, werde
ich nicht, .. und du auch nicht, .. es reicht jetzt lass sofort los.

Doch Rolf lacht, hält ihre Gelenke jetzt in einer Hand fest und mit der anderen
zieht er ihr T-Shirt hoch bis zum Hals und streift ihr es halb über den Kopf,
dass sie nichts mehr sehen kannst.

Voll gefüllt kann Karl ihre BH-Körbchen bewundern, das leicht durchsichtige
Material, gewährt ihm einen Blick auf ihre dunkleren Nippel, mit einem Ruck
zieht Rolf nun auch noch den BH von ihren Brüsten und mit einem leichten Wippen
liegen sie nun blank und prall vor seinen Augen, die Nippel stehen ein wenig ab
und bilden einen schönen Kontrast zu ihrer hellen Haut.

Irene strampelt wie verrückt will sich befreien, doch Rolf lässt nicht locker,
zwirbelt jetzt einen Nippel zwischen seinen Finger und schnell wird er härter
und grösser.

.. Siehst du Karl, .. was habe ich gesagt, .. sie liebt es, .. schau nur wie
ihre Zitzen wachsen, grinst Rolf heiss.

Irene wehrt sich, schreit Rolf und Karl an, .. hört auf ihr Perverslinge, .. ihr
seid Schweine, .. ich schrei das ganze Haus zusammen.

Rolf antwortet nur, .. aufhören mein Schatz kommt nicht in Frage, .. jetzt fängt
es erst an, .. und wenn du schreist zwicke ich dir in die Nippel, und er kneift
ein wenig fester zu, worauf Irene leicht Aufschreit, dann gleich ruhiger wird.

Durch ihr Strampeln ist ihr Rock bis zur Hüfte hochgerutscht und ihr Schoss
liegt frei vor Karls Blick, nur noch von dem zarten Stoff ihres Slip bedeckt.

Rolf meint dann, .. komm Karl leg ihre Möse frei, .. zieh ihr den Slip aus, du
willst doch ihre Fotze sehen, seine Stimme klingt etwas heiser vor Geilheit und
Aufregung.

Karl kniet sich vor Irene greift nach dem Gummizug von ihrem Slip, verzweifelt
presst sie ihre Schenkel zusammen, beginnt zu wimmern und zu bitten .. nein
bitte nicht, .. hört auf, .. dass ist doch nur Spass, .. bitte sagt das ihr das
nicht wollt.

.. Oh doch, .. mein Täubchen, meint Rolf, .. wir werden dich jetzt verwöhnen, ..
du wirst zwei Schwänze heute haben, .. also freue dich drauf und halte endlich
Still.

Irenes Beine zwängen sich zusammen, Karl kann den Slip nicht herunter bekommen,
er kniet sich dann zwischen Irenes Beine zwängt sie mit seinem Körper
auseinander, ein kurzer Ruck und der leichte Stoff ist mit einem ratschendem
Geräusch entzwei, ihre Möse liegt jetzt frei vor seinen Augen, er drängt sich
weiter nach vorn, wodurch Irenes Beine sich noch mehr öffnen.

Der schmale Streifen Schamhaar über ihren Mösenlippen zeigt förmlich den Weg in
das heisse Tal, die reifen, dicken Lippen leuchten leicht rötlich und sind ein
wenig geöffnet, glitzern leicht feucht, das perverse Spiel scheint ihr trotz der
Gegenwehr zu gefallen.

Als Rolf sieht, dass Karl ihre Muschi blank hat beugt er sich nach vorne, spornt
ihn an Irene zu Streicheln ihr die Fotze zu verwöhnen. Karl lässt sich nicht
bitten, fährt mit den Fingern über ihre jetzt leicht dicker gewordenen Lippen,
versenke einen Finger in ihrem nassen Schlitz.

Irene stöhnt auf, .. nein nicht, .. bitte nicht, .. hört doch auf, .. nein nicht
ich will das nicht, .. nicht so, .. aufhören, .. bitte, .. oooh nein, .. nicht.

Rolf nestelt an seiner Hose nimmt seinen Schwanz heraus, wichst ein paarmal
seine Vorhaut über seine dicke, feuchte Nille, streift Irenes T-Shirt zurück und
reibt seine Eichel über ihre Lippen, probiert zwischen ihnen hindurch in ihren
Mund zu kommen, doch sie presst ihre Zähne fest aufeinander.

Karl ist mit dem Gesicht näher an ihren Schoss gekommen riecht ihren fraulichen
Duft, der Geruch ihrer erregten Möse steigt zu ihm auf und macht ihn noch
geiler. Irene strampelt noch immer mit den Beinen versucht ihn von ihrem Schoss
wegzudrücken, den fremden Mann von ihrer Intimität zu entfernen.

Karl beginnt die Innenseite ihrer Schenkel zu lecken, langsam nähert er sich
ihrer nassen, offenen Spalte, leckt über ihre Lippen, leicht dringt die Spitze
in ihren nassen, geschwollenen Schlitz, sie stöhnt auf, aus Verzweiflung, aus
Scham, die Zunge eines Fremden in ihrer Fotze zu spüren, spüren wie ihr Körper
sie verriet, sich dem Genuss der fordernden Zunge hinzugeben und dann noch ihr
Mann der dem Fremden half sie zu Nehmen, ihm förmlich ihren Körper anbot. Ihr
Widerstand liess immer mehr nach, doch sie wollte nicht nachgeben, ihr Wille
brach wieder durch und sie windet dich wieder hin und her.

Karl greift jetzt unter ihre Arschbacken, zieht sie noch fester gegen seinen
Mund, seine Zunge hat ihren Kitzler gefunden, geschwollen und hart spürt er die
grosse, dicke Knospe wie sie sich ihm entgegen streckt, er leckt ihr schneller
über den Lustknopf und öffnet jetzt mit seinen Finger ihre Möse, rot, nass und
schleimig leuchtet sie ihm entgegen. Karl sieht ihren Liebeskanal der sich geil
geöffnet hat, ihn einlädt seine Zunge in dieser heissen Liebeshöhle zu
versenken.

Er lässt Irenes Hintern los und führt seine Hand zu ihrem heissen Schlitz, sein
Finger findet ihren steifen Kitzler und er beginnt leicht drüber zu Wichsen.
Irenes Beine hören auf zu strampeln, ihr Stöhnen wird ein wenig lauter, das
Spiel von Rolf, mit seinem Schwanz an ihren Lippen, die Zunge von Karl in ihrem
heissen Loch und der wichsende Finger über ihrem Kitzler machen sie heiss,
lassen Irene ****************** nachgeben, die Geilheit nimmt von ihrem Körper
Besitz, zwei Männer zu haben sind schon immer ein heimlicher Traum von ihr
gewesen, zwei dicke Schwänze die sie verwöhnen wollen, machen sie Willig dem
perversen Spiel nachzugeben.

Karl spürt wie Irenes Becken anfängt ihm entgegen zu kommen und als er zwei dann
drei Finger in ihre Möse steckt, kommt ein lautes Aufstöhnen von ihr, ihr Mund
öffnet sich und lässt Rolfs dicke Nille in ihren Mund ein, beginnt gleich dran
zu Saugen und zu Lecken, nimmt seine leichte Fickbewegungen mit dem Mund auf,
tief fickt Karl sie jetzt mit den Finger in ihren heissen Mösenkanal und ihre
Beckenbewegungen werden schneller, sie versucht seine Finger noch tiefer in sich
zu bekommen und als Karl jetzt noch etwas fester an ihrem Lustknopf saugt merkt
er leichte Spritzer Urin die aus ihr kommen, ihre Blase lässt nach bei den
heissen, starken Lustgefühlen die ihren Körper überschwemmen.

Irene zieht den Mund von Rolfs Schwanz, sieht ihn mit funkelnden Augen an, ..
kommt endlich ihr perversen Schweine, .. jetzt habt ihr mich ja soweit, .. ihr
Verbrecher mich zu *********igen, .. kommt doch endlich, .. fickt mich, .. ja
stosst mich, .. ich will endlich einen von euch Perverslingen in meiner geilen
Fotze haben, zu Karl gewandt, zischt sie .. auch du, .. du, Schwanz, .. du
verdorbener, geiler Bock, .. steck ihn endlich rein, .. das willst du doch, ..
du geile Sau, .. es ist doch das was du willst, .. mir die geile Möse besamen,
.. auf was wartest du noch.

Karl sprang auf streift sich die Kleider vom Leib, sah noch wie Rolf sich auch
auszog, Irene sich das wenige noch abstreifst was sie anhat. Er bewundert ihren
reifen, fraulichen, vollen Körper, ihre Fotze ist dick angeschwollen, glitzert
vom Liebessaft was reichlich aus ihrer geöffneten Spalte fliesst.

Rolf tritt hinter Irene, greift ihr an die vollen Titten, knetet das heisse
füllige Fleisch, sie spürt seinen Schwanz in ihrer Arschritze, leicht öffnet sie
die Schenkel und spürt wie seine Nille über ihr kleines Loch rutscht, Irene
drückt sich im entgegen das leichte Reiben an der empfindlichen Rosette macht
sie heiss. Als Karl vor sie trat und ihr seine pralle Eichel durch ihren
heissen, nassen Schlitz rieb, geht sie ein wenig in die Knie, leicht dringt er
ein wenig in Irenes nasses, heisses Loch ein, doch sie zieht sich zurück.

... nein so einfach sollt ihr Zwei mich nicht haben, .. so nicht, schreit sie
dann und versucht fort zu kommen, doch Rolf greift zu, drückt sie auf den Boden
und hockt über ihrer Brust, nimmt seinen Schwanz und drückt ihn Irene in den
Mund, gleich versinkt seine dicke Nille ein gutes Stück hinein.

Karl kniet sich zwischen Irenes Schenkel, greift sie und zieht ihre Schenkel in
die Höhe seiner Hüften, sein dicker, steifer Schwanz steht jetzt genau vor ihrem
Fotzenloch und mit einem festen Stoss versinke er bis zur Hälfte in ihr, die
schleimige Hitze die ihn dort empfängt, bringt ihn fast in geile Rage und mit
einem zweiten festeren Stoss ist er bis an die Eier in Irene. Sie wehrt sich
gegen den gewaltsamen Eindringling, will denn fremden Schwanz nicht in sich,
doch das Gewicht von Rolf auf ihrer Brust und ihre Schenkel fest in Karls Händen
kommst sie nicht Frei, Karl beginnt jetzt mit tiefen, langsamen Bewegungen zu
ficken, Besitz von ihrer Fotze zu nehmen und auch Rolf fickt sie jetzt richtig
in den Mund.

Das ist Zuviel für Irene und sie ergibt sich endgültig ihrer immer geiler
werdenden Lust, geniesst die zwei grossen Schwänze die sie verwöhnen, ihr Körper
verlangt jetzt nach geiler Erlösung. Karl spürt ihre Möse beginnt an seinem
Schwanz zu Arbeiten, förmlich saugend zieht sie ihn tiefer in die heisse,
schmatzende Grotte.

Rolf und Karl werden schneller, ihr stöhnen verrät welchen Genuss sie mit Irene
erleben welche heissen Lustwogen ihr Körper ihnen bereitet. Irene merkt wie weit
ihre *********iger sind, es bereitet ihr unwahrscheinlich geile Lust, zu wissen
das gleich zwei Schwänze in ihr abspritzen, sie füllen und ihre heisse Sahne in
sie spritzen, ihre Beckenbewegungen werden schneller, immer schneller fickt und
stösst sie Karl entgegen, in seinen Eier brodelt es, er spürt das Unvermeidliche
in sich aufsteigen, den süssen Schmerz in seinen Lenden.

Rolf keucht auch das es ihm gleich kommt und mit beiden Händen hält Irene ihn an
seinem dicken Schwanz fest und saugt fester an seiner Nille. Mit einem Aufschrei
spritzt Karl in ihr ab, ein zwei Stösse dann zieht er seinen spuckenden Schwanz
aus Irene heraus und dicke Pfropfen spritzen auf ihre weit offene Möse, auf
ihren steifen, dicken, hochaufgerichteten Kitzler, sie will ihre Schenkel
zusammenpressen, ihr eigener Orgasmus ist zu Intensiv. Karl sieht Fotze, wie sie
zuckt, sich öffnet und schliesst, ein kräftiger Strahl schiesst aus ihr heraus,
Irenes Blase gab nach, sie konnte es nicht mehr, ein kräftiger Strahl heisser
Pisse schiesst aus ihr heraus, trifft Karls Sack und seinen Schwanz, ein geiler
Anblick, so wie wenn Irene auch abgespritzt hätte.

Karl sieht wie Irene beginnt kräftig zu Schlucken, auch Rolf war gekommen und
sie saugt bis zu seinem letzten Tropfen alles aus ihm heraus. Erschöpft sinken
die beiden Männer neben Irene und liegen auf jeder Seite von ihr auf dem Boden.

Sie sieht die Beiden an, sagt dann, .. ihr seid doch perverse Schweine, .. mich
zu *********igen, .. aber es war herrlich, .. und wenn ich Ehrlich bin, .. ich
genoss es richtig, .. ich bin noch nie so geil gefickt worden.

Zu Karl gewandt sagte sie dann, .. und du, .. du geiler, perverser Schwanz, ..
wir beide haben noch ein Hühnchen zu rupfen, .. du wirst ja wohl wissen, ...
erstens kostet es dich ein neues Höschen, .. meines hast du Perversling ja
zerrissen und zweitens, .. ich werde Rolf helfen, .. wir beide werden bei der
ersten Gelegenheit auch deine Frau so vernaschen, .. und wenn ich dann weiter so
überlege, .. du hast ja auch noch zwei Töchter, .. und für deinen Sohn hätte ich
auch noch was heisses zwischen meinen Beinen. Irene grinste versaut und rieb
sich Geil durch ihre nasse, schmierige Spalte.

Es wurde ein heisser Nachmittag, öfters haben Rolf und Karl die Plätze
getauscht, willig spielte Irene mit, animierte ihre zwei dicken Schwänzen zu
noch perverseren, geilen Spielen. Sie heizte den Männern ein, mit ihren
Vorstellungen, was die zwei Familien noch alles miteinander treiben würden, wie
die jungen Töchter von ihren Mütter für die dicken Schwänze vorbereitet würden,
wie sie den jungen Schwanz von Karls Sohn geniessen wollte.

Am späten Nachmittag waren sie befriedigt Erschöpft und sassen nackt, eng
beieinander auf dem Sofa als sie ein Geräusch an der Tür hörten und sie sahen
wie Petra, Irenes jüngste Tochter das Wohnzimmer betrat. Erschrocken und mit
einem ungläubigen Ausdruck im Gesicht hatte die Kleine ihre Eltern und den
fremden Mann, die alle drei nackt auf dem Sofa sassen erblickt

Petra schaute sie mit grossen Augen an und stockend fragte sie, .. was macht ihr
denn da, .. was ist denn hier los.....

Irene stand auf und ging zu Petra, nahm sie bei der Hand und führte sie zum
Sofa, wo Karl und Rolf nackt sassen.

... Das ist Karl, meine Süsse, das ist ein ganz lieber Freund von uns ..
Irene beuge sich zu Karl runter und gibt ihm einen Kuss auf den Mund .. Weisst
du Schatz, er hat auch zwei Töchter, einen Sohn und seine Frau ist die Moni, das
ist eine sehr gute Freundin von uns...

Aber warum seit ihr denn nackt, Mama, fragt sie ganz erstaunt und ein bisschen
schüchtern, traute sich gar nicht die Augen zu heben.

.. Wir haben Liebe gemacht, Liebling, antworte Irene ihr und schaut kurz zu
Rolf, ob das in Ordnung war, dass sie ihr das sagt.

Rolf macht eine Kopfbewegung, er will Irene sagen dass sie es ihr direkter sagen
soll. ..Irene nimmt Petras Kinn mit der Hand, hebt es hoch damit sie ihr in die
Augen schaut.

.. Papa und Onkel Karl haben mich gefickt, Liebes.
Petra trat einen Schritt zurück macht ganz grosse Augen....waaaaas? rief sie.

.. Sie haben mich ausgezogen und Mama in die Fotze und in den Mund gefickt, sagt
Irene es ihr nochmal.

Petra schaut von Irene zu Karl, zu ihrem Papa, und alle lächeln ihr zu, sie hat
den Mund auf, ist sprachlos.

.. Karl lacht laut auf, .. also den Mund möchte ich auch mal ficken, sagt er und
nimmt seinen Schwanz in die Hand und wichst ihn. Er lehnt sich bequem zurück und
spreizt die Beine, sein Schwanz ist schon ganz dick und die Spitze glänzt
violett.

.. Ist die Kleine auch so geil aus wie du, Irene, .. hat sie auch so eine heisse
Fotze wie ihre Mutter?, fragt Karl keuchend, schon ganz geil.

Rolf setzt sich ganz nach vorne auf dem Sofa, .. zeig sie ihm, .. zeig Karl
Petras kleine, gierige Fotze....

Irene dreht Petra um, mit dem Rücken zu ihnen und beugt sie nach vorne.

.. Mama, nicht, ruft sie, aber da hat Irene sie schon zu Boden gedrückt, Petra
kniet jetzt vor ihrer Mutter und stützt sich mit den Händen auf dem Boden ab.
Ihr Röckchen ist hochgerutscht und man kann den Rand ihres Höschens sehen. Irene
stellt sich über sie, klemmt sie etwas mit ihren Beinen ein, damit Petra nicht
aufstehen kann. Sie fasst Petras Rock und zieht ihn ganz hoch, .. die beiden
Männer stöhnen, als sie den kleinen Teenyslip sehen.

Petra zappelt, aber Irene hält sie fest, .. Mama, lass mich doch, mach das
nicht, .. bitte, .. bitte, jammert sie.

Rolf wichst jetzt auch seinen schönen Schwanz, .. mach weiter, .. ich will die
Fotze meine Tochter sehen...

Irene beugt sich runter und zieht Petra den Slip runter. Rolf und Karl kommen
vom Sofa hoch und sie knien sich rechts und links neben Petra, ihre Köpfe dicht
an ihrem Hintern und sie schauen auf ihre Pussy.

.. Zieh ihre kleinen Nuttenarschbacken auseinander, stöhnt Rolf, an der Spitze
von seinem Schwanz ist schon ein dicker, durchsichtiger Tropfen.

Irene legt Petra ihre Hände auf die Hinterbacken und zieht sie weit auf.

.. Aaaah, stöhnt Karl, als ihre Fotze wie eine Blüte auseinandergeht, wild
wichst er seinen harten Schwanz. Rolf beugt sich vor und steckt seine Nase an
Petras Teenyfotze und atmet durch die Nase tief ein,

.. Mmm, stöhnt er, riech mal Karl, die kleine Möse riecht echt geil....

Er macht Platz für Karl, der steckt seine Nase zwischen Petras Schenkel, riecht
an ihr, ... Aaaah geil, stöhnt er.

Petra zappelt, sie will weg, und Rolf gibt ihr einen Klaps auf den Hintern,

.. Halt still, du geile Tochterfotze, wir wollen an deiner Nuttenfut riechen,
schimpft er sie, er schaut Irene an,

.. Irene du geile Muttersau, leg dich vor Petra auf den Rücken und mach deine
Beine breit, damit sie eine ausgewachsene geile Fotze sieht, während wir uns um
ihre Teenymöse kümmern.

Er duldet keinen Widerspruch, das erkennt Irene an seinen Augen, sie legt sich
mit offenen Beinen genau vor Petra hin, die schaut Irene ängstlich und flehend
an.

.. guck auf Mamas Fotze, flüstere Irene ihr zu und ganz kurz schaut Petra
drauf...

Rolf fasst ihre Schulter, zieht sie fest zurück, auf Karls Nase, die dadurch
zwischen ihre nackte Mösenlippen dringt .... Petra erzittert ... Karl fängt an,
Petras Fotze mit seiner Nase zu ficken.

... Aaaah ist das geil stöhnst er dabei. ... Rolf steht auf, mit festem Griff
nimmt er Petras Rock und zerreisst ihn, das gleiche macht er mit ihrem T-Shirt.
Er macht ihren BH auf und lässt ihn einfach runterhängen... Er zieht Petra das
Höschen aus ...dann geht er zu Irene und steckt es ihr in den Mund, ... Hier, du
geile Ehenutte, damit du auch was hast.

Er drückt Petra auf den Rücken, schiebt ihre Beine nach hinten, so dass sie
runterrutscht und auf dem Bauch liegt, er dreht sie um.

..So Karl, die erste Fotze im Haus haben wir schon zur Nutte gemacht und geil
durchgefickt, jetzt ist die Zweite dran...

Irene erhob sich ein wenig erschrocken, .... Schatz, ... Schatz, ... bitte Rolf,
Der sah sie an als käme er aus einem Nebel zurück, .... Schatz, sagte Irene noch
einmal, ihr dürft Petra ja nicht einfach *********igen, schau nur was für eine
Angst sie hat, .. so kenne ich dich nicht.

Rolf schluckte, ... entschuldige Irene, ich, .. ich weiss auch nicht, aber ich
war, .. bin einfach nur noch Geil, .. wollte meinen Schwanz in etwas haben, egal
wie und egal in Wem.

Dann sah er seine Tochter an, nahm sie auf und drückte den jungen, nackten
Körper an sich, ... entschuldige Mäuschen, Papa war böse, .. nichts wird dir
geschehen was du nicht magst, .. komm gib Papi ein liebes Küsschen.

Petra sah ihren Vater noch ein wenig Ängstlich an, als sie dann aber in seine
Augen sah strahlte sie wieder und gab Rolf einen festen Kuss auf den Mund,

.. oh Papi, strahlte sie dann, .. ich liebe dich doch so.

Karl hatte sich wieder auf das Sofa gesetzt, schaute das schon fast romantische
Bild an, auch er kam von seiner geilen Wolke herunter, er schämte sich plötzlich
ein wenig, wollten sie doch eben diese kleine Nymphe mit Gewalt nehmen.

Irene rutschte neben ihren Mann, umarmte die zwei und küsste ihre Tochter zart
in den Nacken und streichelte ihr den nackten Rücken herunter über ihren kleinen
Po und gab ihr einen leichten Klaps, .. na ihr beiden Nackedeis, ihr seht ja
fast aus wie ein Liebespaar.

... Sind wir ja auch, flüsterte Petra. Sie drückte sich fester an ihren Vater
und liess sich auf seinen Schoss herab sinken, mit gespreizten Beine sass sie
auf dem Schoss ihres Vater, ihre junge, nackte Fotze berührte seinen Schwanz,
Rolf spürte die Hitze der kleinen Möse auf seinem Schwanz und gleich schwoll
seine dicke Vaternille wieder an.

Petra spürte die Bewegung, es schien ihr zu gefallen, sie sah Rolf an, .. ooh
Papaaa, flüsterte sie und rieb sich leicht mit ein paar Bewegungen ihres jungen
Schosses fester gegen den steifer werdenden Schwanz ihres Vaters.

Rolf atmete tief ein, die Lust auf die kleine Fotze war wieder da, auch Karl
bekam langsam wieder einen Ständer, plötzlich war ihm bewusst, dass er seinen
Lustpfahl noch Heute in dieser kleinen Dose versenken würde, das kleine Luder
hatte es Faustdick hinter den Ohren und es sah aus als hätte sie die heisse Möse
ihrer Mutter geerbt.

Irene war es auch nicht entgangen, wie ihr Töchterchen sich an ihren Vater rieb,
ihr war jetzt klar, Petra wollte ihren Vater in ihrem Fötzchen haben, ihre
eigene Möse wurde wieder feucht, Petra würde Heute zum ersten Mal gefickt werden
und das gleich von zwei Männer, sie wusste welchen Genuss zwei Schwänze einer
Frau bereiten konnten und ihre junge Tochter sollte das gleich beim ersten Mal
erfahren. Irene würde das Mädel schon vorbereiten, auch sie wollte diese kleine
Jungfotze schmecken, ihr die Freuden zeigen die zwei Frauen zusammen haben
konnten, die schlanken Finger an ihrer Möse spüren, den süssen Mund an ihren
dicken Muttertitten spüren, wie er ihre dicken, langen Mutterzitzen saugt.

Irene bückte sich über ihr Töchterchen, gab ihr einen heissen Kuss hinter das
Ohr und küsste dann Rolf heiss auf den Mund, fuhr mit ihrem Mund zu seinem Ohr
und flüsterte ihm ins Ohr, .. Wollt ihr sie ficken, wollt ihr das kleine Luder
auf eure grossen Schwänze ziehen.

Rolf sah sie an und hauchte dann, ... ja sie soll uns in sich spüren, die kleine
Nutte soll wissen wie es ist mit einem Mann, .. ihre kleine, nackte Fotze soll
es fühlen, .. ihn spüren, .. den dicken Schwanz ihres Papi.

Irene küsste ihn wieder auf den Mund und flüsterte dann,.... lass mich machen
ich bereite das kleine Luder für euch vor, ich werde sie euch schön nass machen,
sie wird betteln einen Schwanz in sich zu haben.

Irene drehte sich um, griff nach Petra und begann sie zu kitzeln, .. so du
kleines Luder, .. denn Mann willst du mir wegnehmen, .. na warte.

Sie zog Petra vor sich auf den Boden, kitzelte weiter. Petra wand sich unter
ihr, kicherte wie verrückt, warf ihre Beine in die Luft und zeigte ihre junge
Fotze oft ganz frei und offen mit weit gespreizten Schenkel, keuchend bat sie um
Gnade und Irene küsste sie auf den nackten Bauch und weiter nach oben bis zu den
kleinen Brüsten, mit offenem Mund küsste sie dann die rosigen, harten Nippel und
streichelte sanft über die Schenkel ihrer jungen Tochter.

Petra lag plötzlich ganz still, schloss die Augen, ihre Beine blieben leicht
geöffnet liegen. Karl konnte sehen wie ihre rasierten, nackten Mösenlippen
leicht anschwollen und sich rötlicher färbten, das kleine, geile Luder genoss
die Berührungen ihrer Mutter. Irene gab ihr einen offenen Kuss auf den zarten
Mund und sagte dann, .. du sprichst davon das du Papa liebst Kleines, .. du
weisst ja, .. das es auch noch eine andere Liebe gibt, .. eine Liebe die man mit
dem Körper gibt.

Petra sah sie gross an, .. Mutti was meinst du jetzt, fragte sie ein wenig
unsicher.

... Liebes sagte Irene, .. du hast dich doch schon selbst gestreichelt, zum
Beispiel hier, Irene fuhr zart mit ihren Finger über die schon leicht feuchte
Möse und küsste wieder die kleinen, harten Nippel.

... Ooh machte Petra, und spreizte ihre schlanken Schenkel noch mehr, liess sie
weit offen, .. do, .. doch kam es zögernd von ihr.

Irene fragte sie auch gleich, .. und war es schön, Petra hatte ihre Frage falsch
verstanden und antwortete, .. ja, .. ja Mutti du streichelst so lieb, .. oohh
Mutti, .. oohh ja, das ist gut.

Rolf und Karl bekamen jetzt grosse, harte Schwänze, der Anblick von Petras
feuchter, geröteten Muschi und wie Irene mit hochgestelltem Bein neben ihrer
Tochter lag, ihre reife, offene Möse voll zeigte, in der es vor Feuchtigkeit
glitzerte.

Irene grinste, sah hinter sich auf Rolf, .. siehst du, meinte sie dann, .. ich
wusste doch, das sie es liebt, und zur ihrer Tochter sagte sie dann, .. Schatz,
ich meinte als du dich gestreichelt hast, .. aber gerne streichele ich dich
weiter, .. soll ich.

... oh ja, kam die schnelle Antwort und Petra öffnete ihre Schenkel noch mehr
und bot einen herrlichen Blick auf ihre junge, nasse Fotze.

Karl konnte sich nicht satt sehen, langsam begann er seinen harten Schwanz zu
wichsen, am liebsten hätte er sich jetzt zwischen die schlanken Schenkel gesetzt
und seine breite Nille durch den nassen Schlitz gerieben, auch Rolf schaute
gebannt dem Spiel seiner Frau und seiner Tochter zu.

Heiss fragte Irene dann, ... Hast du dich nur allein gestreichelt oder noch mit
jemanden, denn sie hatte einen festen Verdacht.

Petra wurde knallrot. Irene fragte dann auch gleich, ... war es mit Kerstin, ..
habt ihr aneinander herum gespielt?

Zögernd kam die Antwort .. Ja, das haben wir getan.

... Hat es Dir gefallen ? fragte Irene, ihre Erregung wuchs sie wurde zusehends
Geiler.

Petra schwieg einen Moment lang. Doch dann .. Ja, .. Ja es hat mir gefallen, ..
ich fand es toll, es war so Geil.

Das war genau die Antwort, die Irene hatte hören wollen. .. du bist ein sehr
schönes Mädchen, .. und ein kleines, geiles Luder dazu, sagte sie dann.

... du bist aber auch eine sehr attraktive, .. heisse Frau, flüsterte Petra,

... danke schön mein heisses Schätzchen, .. das ist lieb das du das sagst ...

Irene wurde unterbrochen, als Petra ihre Lippen gegen die ihrer Mutter presste,
Irene schlang ihre Arme um sie und zog den Körper ihrer Tochter gegen ihren
eigenen, die Lippen ihrer Tochter fühlten sich so weich und warm an, wie sie
sich gegen die ihren pressten, sie öffnete leicht ihre Lippen und drückte ihre
Zunge gegen Petras Mund.

Petras Lippen öffneten sich und Irene drückte ihre Zunge in den Mund ihrer
jungen Tochter und saugte hungrig an ihrer Zunge und stöhnte ihr in den Mund.
Als die Beiden sich schliesslich voneinander lösten, atmeten sie heftig.

Petra lächelte ihre Mutter an. ... Wow ! keuchte sie. ... kannst du gut küssen!

... Du bist aber auch nicht schlecht, erwiderte Irene lachend

.. Kleines wollen wir ein bisschen miteinander lieb rumspielen? fragte die geile
Mutter und legte sich neben Petra.

.. ich weiss nicht, Mama, sagte Petra, plötzlich zögernd. .. du bist doch meine
Mutti, .. ist das denn Recht.

.. Was meinst Du mit nicht Recht?, .. Das Einzige was nicht recht ist, .. ist
sich selbst die Lust zu verweigern. .. Du kannst nicht leugnen, das dir der Kuss
auch gefallen hat, gib es zu.

.. Ja, Mami der Kuss war schön .. Aber trotzdem.

.. Schluss sagte Irene und wurde ein wenig Ärgerlich ihre Möse war heiss und
nass und sie wusste das die Männer nur drauf warteten ihre dicken Schwänze in
die heisse, junge Ritze von Petra zu Stecken und in ihr heisses Loch, es machte
sie pervers Geil und heiss ihre nackte Tochter im Arm zu haben, an ihrer kleinen
jungen Fotze zu spielen, Irene war Geil und das sagte sie ihrem Töchterchen auch
jetzt in derberen Worten,

... Kein Aber! Ich bin so geil, .. ich gehe gleich die Wände hoch! .. Und Du
kleine, verdorbene Schlampe, .. willst es doch genauso sehr wie ich es will.

Irene legte ihre Hände auf Petras feste, junge Titten und rieb und drückte die
rosigen Brustwarzen bis sie steif und hart empor standen. Irene sah ihre Tochter
pervers an und leckte sich die Lippen, sie wollte es unbedingt mit ihrer Tochter
treiben.

.. Gott, ich bin so geil! Sie kniete sich neben Petra und sah ihre Tochter an.
.. Komm her du süsse, kleine Nutte, .. komm lutsch an Mamis Titten.

Petra kam mit dem Mund näher an Irenes grosse Muttertitten sie umfasste sie mit
ihren Händen, während sie mit ihrem Mund an einer Brustwarze saugte. Irene zog
zischend die Luft ein, als die Zunge ihrer Tochter über die Spitze ihrer dicken
Zitze tanzte und den steifen Nippel reizte. Dann drehte sie sich und hielt Petra
die andere Brustwarze vor die Lippen und Petra liess erneut ihre spitze Zunge
über den harten Zapfen flippen.

Irene stöhnte und fuhr mit ihren Fingern durch das Haar ihrer Tochter. Das
kleine, versaute Luder hatte es wirklich drauf, sie wusste genau was sie da tat.

... Gott, das fühlt sich toll an du geiles Mäuschen, sagte Irene. ... Jetzt lass
mich auch.

Rolf hatte seine Faust um seine dicke Stange geschlossen, seine Frau war schon
eine geile Sau, aber das liebte er so an ihr, er wusste eine bessere Lehrerin
konnte sein Töchterchen nicht bekommen und sie würde auch sie zur einer kleinen
geilen Schwanzlutscherin machen, er freute sich jetzt schon die heissen sanften
Lippen an seinem Gehänge zu spüren.

Irene setzte sich im Schneidersitz vor ihre Tochter, sagte dann zu ihr,

... Spreiz deine Beine, .. lass uns sehen, ob unsere Mösen gleich aussehen.

Petra spreizte ihre Schenkel, ebenso wie Irene. Mutter und Tochter betrachteten
gegenseitig ihre Mösen und verglichen ihre Schamlippen miteinander. Ihre Mösen
sahen tatsächlich einander sehr ähnlich. Nur die von Petra war kleiner und die
Lippen waren noch enger geschlossen und schmaler,

... Wie die Mutter, so die Tochter, sagte Irene. Komm du kleines, geiles
Schweinchen zeige mir dein Fötzchen öffne sie für deine Mami.

Petra griff zwischen ihre Schenkel und zog ihre Schamlippen auseinander.

... lass uns drinnen gucken ! sagte die heisse Mutter, und zog nun ihre
Schamlippen auseinander, und steckte sich dann ihren Mittelfinger tief hinein,
stöhnte lustvoll auf, als sie tief in ihrer nasse Fotze sank.

Petra folgte dem Beispiel ihrer Mutter und brachte gleichfalls einen Finger in
ihre eigene Möse,

... Oh, das fühlt sich gut an, stöhnte Mirja auf.

... Jaa, .. das tut es! meinte auch Irene, .. Wie wäre es wenn wir uns das
gegenseitig machen würden? .. Klingt grossartig!, grinste Petra.

Mutter und Tochter nahmen ihre Finger aus ihren Fotzen. Dann fasste Petra
hinüber und fuhr mit ihrem Finger durch Irenes schmierigen Schlitz und steckte
dann ihren Finger in die Fotze ihrer Mutter, langsam fuhr sie rein und raus in
dem heissen Mutterloch. Irene stöhnte und legte ihre Hand an Möse ihrer Tochter.
Sie steckte einen Finger in Petras Fotze, sie war ein wenig überrascht die
kleine, geile Sau hatte doch wirklich kein Häutchen mehr, aber wahrscheinlich
hatte sie das beim lesbischem Spiel mir ihrer Schwester verloren.

Irene war eigentlich Froh darüber, es würde vieles einfacher machen, sie dehnte
das kleine Loch ein wenig mehr, um dann noch einen zweiten Finger dazuzunehmen
und sie rein und raus zu stossen und ihre Tochter mit den Fingern zu ficken.
Petra tat es ihrer Mutter gleich und steckte ebenfalls noch einen zweiten Finger
in die geile, grosse Fotze ihrer Mutter.

Mutter und Tochter lagen jetzt Seite an Seite und fickten sich heftig mit den
Fingern. Irene spürte wie das kleine Loch ihrer Tochter immer mehr nachgab, ja
sogar richtig nass wurde. Die heisse Mutter war sehr nah am Höhepunkt, ein
heisser Schauer ging durch ihren Körper als es ihr kam und laut schrie sie auf,
als ihr Mösensaft über die Finger ihrer Tochter strömte.

Irene konnte es nicht glauben, aber auch ihr Töchterchen verkrampfte sich, ihre
enge Möse zog sich zusammen und kam nur einen Augenblick später ebenfalls.

Karl wäre jetzt am liebsten aufgesprungen, gerne hätte er jetzt seinen dicken
Fickpfahl in die enge Mädchenfotze gerammt, oh ja Mutter und Tochter hatten viel
gemeinsam, die kleine Fotze war genau so geil wie Mama und ihr Schwesterchen
schien auch ein heisses Früchtchen zu sein, das würde ein schönes, versautes
Wochenende werden.

Er sollte ja etwas später seine Familie abnehmen, bestimmt konnten seine zwei
Töchter auch für dieses Spiel begeistern und er hatte schon lange den Wunsch die
zwei auch so richtig zu vögeln, wäre doch sehr Geil wenn auch sein Sohn, der
einen schönen langen Schwanz hatte, auch die kleine ficken würde, ja sogar Irene
seinen heissen jungen Schwanz in die reife Möse stecken könnte, während er die
kleine Petra fickte und Rolf es seiner Moni so richtig besorgte, er wurde immer
geiler bei seinen Gedanken, aber er beherrschte sich merkte, dass das Spiel
zwischen Mutter und Tochter noch weiter gehen würde.

Er schaute Rolf an, der grinste ihm zu,

.. ja, sagte Rolf zu ihm, .. hier schau, .. schau meinen harten Prügel, .. den
wird deine kleine Jessica auch in die Möse bekommen, .. ich freue mich jetzt
schon drauf.

Beide Männer schauten dem geilen, perversen Spiel auf dem Boden weiter zu und
wurden immer heisser. Mutter und Tochter fuhren sich weiterhin in schnellem
Tempo mit den Fingern rein und raus in die Mösen, während sie den Orgasmus voll
auskosteten. Dann lagen sie da, nach Atem ringend und die Hand die eben noch in
der Möse gewesen war, ruhte jetzt im Schritt der Anderen.

.. Oh Mama, seufzte Petra, .. das war unglaublich.

.. Ja das war es, erwiderte Irene und hob ihre Hand, um die Wange ihrer Tochter
zu streicheln, du hast ja gut bei Kerstin gelernt.

.. Oh machte das kleine Luder, ... ich hab noch mehr gelernt.

.. Oh, ja? .. Was denn noch?, fragte Irene, .. willst du es Mutti zeigen, sie
legte zurück und streckte ihre Arme aus und entspannte ihren Körper.

Petra lächelte auf sie herab und streichelte mit ihren Fingern über Bauch ihrer
Mutter. Dann beugte sie sich herab und küsste ihre Mutter zwischen die Brüste,
sanft suchte sie sich mit dem Mund ihren Weg über Irenes Bauch und hielt kurz
inne, um ihre Zunge in Irenes Bauchnabel zu drücken, sie glitt tiefer und ihr
heisser Atem fuhr über Irenes nackte, offene Fotzenlappen.

Petra legte sich zwischen die Beinen ihrer Mutter, ihr Mund senkte sich zur weit
offenen Fotze ihrer Mutter. Geil spitzte sie ihre Zunge und fuhr mit der harten
Zungenspitze leicht über Irenes aufgeschwollenen Schamlippen, ehe sie nach oben
glitt und den steifen, dicken Kitzler reizte, ganz leicht diesen Liebesknopf
berührte, ihn immer nur kurz antippte.

... Oh Gott, .. Baby, stöhnte Irene, ... Hör auf mich hinzuhalten!, .. leck
Mamis Möse du kleines Schweinchen, .. lutsch meine dicke Klit, .. du geile
Fotzenleckerin, .. komm schon, ..lass mich kommen!

Petra neckte ihre keuchende Mutter noch ein wenig mehr, ehe sie den Kitzler in
den Mund nahm und daran saugte und mit der Zunge darüber spielte.

.. Oh, Verdammt, .. genau so, .. du kleine, geile Nutte! schrie Irene und ihre
Hüften hoben sich vom Boden ab.

Petra stiess ihre Finger in Irenes schmatzende Spalte und fickte sie tief,
während sie an dem härter und grösser werdenden Kitzler saugte. Sie ersetzte
ihre Finger durch ihre Zunge und steckte diese tief in den zuckenden
Fickschlauch ihrer Mutter. Sie liess sie in der Möse ihrer Mutter kreisen und
schlürfte gierig die strömenden Säfte auf. Sie konnte spüren wie sich die
Fotzenmuskeln ihrer Mutter um ihre Zunge schlossen und sie wusste das ihre
Mutter kurz vor dem Höhepunkt war. Immer schneller zuckte ihre Zunge in das Loch
hinein, geil lutschte sie wieder an dem grossen Kitzler ihrer Mutter.

.. Das ist es, .. du kleine Sau, .. oooohhhh Gott, .. ja, ..ja!, schrie Irene,
.. Ich komme! .. du kleine Leckhure, .. besorg es mir, .. mach es deiner geilen
Mamischlampe, .. Du .. du .. JAAAAAAAAAAAAA!!

Irene überflutete Petras Gesicht mit ihrem Mösensaft. Die kleine Fotzenleckerin
schlürfte wie eine Verdurstende den Saft auf und rieb ihren Mund über die Möse
ihrer Mutter und beschmierte sich das Gesicht mit Irenes klebrigem Liebeshonig.
Irene stöhnte tief auf, als die Lustwellen von ihrer Fotze kommend ausstrahlten
und ihre Sinne durchströmten. Dann gab sie einen langen, tiefen Seufzer von sich
und entspannte sich vollständig. Ihre Augen waren geschlossen, ihr Gesicht
gerötet.

Petra suchte sich küssend einen Weg über den Körper ihrer Mutter nach oben, bis
sie vollständig auf ihr lag, ihre kleinen, festen Brüste pressten sich gegen
die schweren Euter ihrer Mutter und ihre Möse rieb zärtlich gegen die offene
Spalte ihrer Mutter. Sie lag so einige Augenblicke, und erlaubte der geilen
Mutterfotze sich ein wenig von dem Orgasmus zu erholen.

Irene öffnete ihre Augen. .. Das war phantastisch, seufzte sie. .. ich schätze
du hast das schon mal gemacht.

.. Oh sicher, erwiderte Petra grinsend. .. nicht nur ich und Kerstin, .. auch
noch ein paar von ihren und meinen älteren Freundinnen haben ein paar mal
aneinander rumgespielt .. und unsere geile Nachbarin hat es mir richtig gezeigt
wie Frauen es machen. .. Aber es war nie so schön wie jetzt mit dir. .. mit
meiner eigenen Mutter, .. ist das Geil, .. das macht mich wirklich an.

Irene sah ihr Töchterchen, sie konnte fast nicht glauben, was sie da gehört
hatte, da hatte sie ja schönes, kleines, verdorbenes Nuttchen im Haus. Petra
küsste ihre Mutter und steckte ihre Zunge in Irenes Mund. Die erwiderte den Kuss
heiss und genoss den würzigen Geschmack ihrer Möse auf den Lippen ihrer Tochter.

... Na, gefällt dir wie du schmeckst? fragte Petra. .. Mir schon!

.. Mir genauso! sagte Irene. .. Aber jetzt will ich probieren wie meine Tochter
schmeckt.

.. Ich habe gehofft, das du das sagst ! erwiderte das kleine Früchtchen lachend.
発行者 godnight666
8年前
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