Erste Begegnung 2
Autor: Papateddy - Kennt jemand den Autor? Die Story ist so geil, ich hoffe es gibt Teil 3
Kurzfassung: Sie haben sich im Internet kennen gelernt, heisse Mails über sich
und ihre Familie ausgetauscht, Karl kommt zum ersten Mal zu Besuch, wird von
seinem Freund dazu aufgefordert es zusammen mit ihm, mit seiner Frau zu treiben,
sie werden dabei von der jüngsten Tochter des Hauses überrascht.
Titel: Erste Begegnung 02
Disclaimer: In dieser Geschichte werden sexuelle Handlungen deutlich
beschrieben. Wenn diese Art Geschichten nicht Deinen Vorstellungen von einer
erotischen Geschichte entsprechen oder Du selbst nicht volljährig bist oder
diese Art Geschichten dort, wo Du lebst, nicht den lokalen Gesetzen entsprechen,
lösche sie jetzt bitte sofort.
Für Handlungen, die aus dem Genuss dieser Geschichte entstehen, übernehme ich
keinerlei Verantwortung. Ich habe schon genug damit zu tun, mein eigenes Leben
in den Griff zu kriegen ;-).
Über Resonanz auf diese Story würde ich mich sehr freuen. Falls jemand
Vorschläge hat, oder aber auch spezielle Wünsche über Inhalt und Handlung einer
Geschichte, so kann er mir gerne schreiben. Auch suche ich Beschreibungen,
Erzählungen, Erlebtes, Erfahrungen, Fantasien von Familienmitglieder. Anonymität
ist garantiert.
Zwar bin ich kein Schriftsteller aber mir macht so etwas halt Spass .. !!!
Falls diese Geschichte dem entspricht, was Du suchst:
Viel Spass beim Lesen!
Erste Begegnung 02
Sie kam schnell von ihrer Mutter herunter und die Beiden tauschten die Plätze.
Petra spreizte ihre Beine weit, als Irene dazwischen ging und auf die Möse ihrer
Tochter sah. Sie fuhr mit ihren Fingern durch den roten, nassen Schlitz, geil
sah sie die nasse Fotze ihrer Tochter an. Petra fuhr mit ihrem Mittelfinger
mehrere Male rein und raus, fickte in ihre junge kochende Möse, um sie dann
ihrer Mutter hinzuhalten.
Irene nahm den Fingern in ihren Mund und saugte daran, den Geschmack probierend.
Die Kleine zog langsam den Finger zwischen den saugenden Lippen ihrer Mutter
hervor und fuhr mit ihren Händen zu ihren Brüsten. Irene brachte ihr Gesicht
dicht an die wartende Spalte ihrer Tochter und streckte ihre Zunge heraus. Sie
spreizte die Schamlippen mit den Fingern auseinander und fuhr mit der Zunge über
den glitschigen Schlitz des Mädchens, mit einem langen, langsamen Zug.
Petra stöhnte auf und massierte ihre festen, spitzen Brüste und drückte die
Brustwarzen zwischen ihren Fingern, während ihre Mutter sie gierig leckte.
.. Du schmeckst himmlisch, sagt Irene heiss und zitterte vor Geilheit, als sie
an Petras Möse leckt.
Karl stöhnte auf, seine Eier schmerzten förmlich so geil war er, der breite
Arsch von Irene vor den Augen, sie kniete Breitbeinig, zwischen den weit
geöffneten Schenkel ihrer versauten Tochter, die saugenden Geräusche die Irene
an dem kleinen Fötzchen machte und das weit offene Mösenloch, wo geil und
zähflüssig der Geilsaft heruntertropfte, brachten seinen Schwanz fast zum
bersten. Mit fest umklammerter Hand, wichste er seine Vorhaut über die
violettrote, aufgedunsene Nille, breit und prall leuchtete die Eichel und die
Lusttropfen traten aus dem kleinen Schlitz hervor.
Rolf sah ihn an und zischte dann,
... Karl worauf wartest du, ... ramm ihr deinen dicken Ficker in ihre geile
Mutterfotze, ... zieh sie dir auf deinen Hammer, .. fick die geile Nutte richtig
durch, .. du siehst ja die perverse Sau kocht vor Geilheit, .. ich warte lieber
noch, ... ich will ja meine kleine Tochternutte nageln.
Karl sprang auf, kniete sich hinter Irene und nahm seinen Schwanz in die Hand,
Petra sah ihn so hinter ihrer Mutter und starrte mit grossen Augen auf seinen
Schwanz, sagte dann zur ihrer Mutter,
.. Mami, .. Karl ist hinter dir, .. hat der einen Dicken, .. wird er dir Den
jetzt reinstecken, .. wird er dich jetzt ficken.
Irene schaute kurz hinter sich, sah den dicken Schwanz, der bereit war in sie zu
dringen, geil keuchte sie auf,
.. ja gib in mir, steck mir den Pfahl in meine Fotze, .. tief rein, .. komm
endlich, .. fick mich, und zu Mirja sagte sie dann, .. ja Schatz, Karl wird ihn
reinstecken, .. Mutti braucht das jetzt, .. du kleines geiles Luder, .. er wird
mich ficken .. und ich lecke deine kleine Möse, .. Papi wird dir dann dein
Fötzchen verwöhnen, .. seinen dicken Papischwanz in deine kleine, geile Möse
ficken.
Petra schaute ihre Mutter ungläubig an, .. aber Mami, .. Papa ist auch so dick
da, .. der geht doch nicht in mein kleines Loch.
.. Doch, flüsterte Irene, .. er wird, .. Mami hilft dir, .. dein kleines,
gieriges Fickloch wird sich dehnen, ... du wirst sehen, .. Papa macht es dir
gut.
Dann stöhnt sie laut auf als Karls Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch tief,
bis zum Anschlag in ihrer Mutterfotze versank und sie gleich kräftig fickte, sie
bückte sich wieder tiefer, ermöglicht Karl bis gegen ihren Muttermund zu stossen
was sie bei jeder Berührung erschauern lässt. Ihr Kopf verschwindet wieder
zwischen den breit geöffneten Schenkel ihres Töchterchen, arbeitete sich mit
ihrer Zunge tief in die kleine Möse vor und schlürfte den heissen Mösenhonig.
Ihre Tochter schmeckt wunderbar, ihr Mund glitt hinauf zu Petras Kitzler und sie
leckt schnell mit ihrer Zunge darüber.
... Ja! schrie das kleine Nuttchen, .. Genau so Mama! .. Saug an meinem Kitzler.
Gott ich bin so dicht dran. .. So, .. so dicht ...
Irene drückte sich gegen die harten Stösse von Teddy, nahm ihn voll in sich auf.
Ihre Zunge wurde fest gegen die enge, heisse, nasse Möse ihrer Tochter gedrückt
und sie leckt immer schneller über den Kitzler der kleinen verdorbenen Fotze,
dann stülpt sie ihre Lippen über das heisse Fleisch und saugt sich fest. Petras
Muskeln verkrampfen sich und Irene wusste das sie kurz davor war. Sie setzte die
Attacke auf den Kitzler ihrer geilen Tochter fort.
Sie konnte noch immer nicht fassen, das sie das tatsächlich tat. Sex zu haben
mit ihrer eigenen Tochter! Sie hatte schon einige unanständige Sachen gemacht,
aber das setze allem die Krone auf. Und das Überraschendste daran war, das es
sie so unglaublich antörnte. Sie begehrte ihre Tochter so sehr. Ihr Mösensaft
rann ihr die Schenkel herab, während Karl sie hart fickte und sie ihre Tochter
zum Höhepunkt brachte.
... Oh Gott, ich komme!! schrie Petra. .. Mamaaa, .. ja mach es mir, .. ich
komme! .. Ja, .. ja, .. JAAA! .. AAAAAHHHH!!
Irene packte die Hüften ihrer Tochter, als deren Körper sich zuckend auf dem
Boden wand. Sie hielt ihren Mund fest auf Petras Fotze gepresst und leckte und
saugte daran, während ihre Tochter ihren Höhepunkt herausschrie. Irene stand
auch kurz davor, und als sie Karls heisse Sahne spürte die ihr gegen den
Muttermund spritzte, der sie fest an der Hüfte auf seinen pulsierenden Schwanz
zieht und mit einem letzten kräftigen Stoss ihr fast in den Muttermund eindrang
kam es auch ihr kräftig, kleine Spritzer Urin schossen aus ihr heraus liefen am
Sack von Teddy herunter und tropften auf den Boden, auch an ihren Schenkel lief
der gelbe Saft herunter, schliesslich erschöpft und keuchend sank sie über ihrer
Tochter zusammen.
Petra sah nach oben in ihr Gesicht und schenkte ihr ein strahlendes Lächeln. Die
grinste zurück,
... Ich glaube ja fast, das es dir gefallen hat, neckte sie ihre Tochter.
... Das hat es! hauchte Mirja.
Beide, Mutter und Tochter begannen zu lachen. Dann holte Petra Luft und sammelte
sich, um den Mut zu haben, ihrer Mutter eine Frage zu stellen.
.. Und wie ist Papi im Bett?, sprudelte es schließlich aus ihr hervor.
Irene sah ihre Tochter an, und hob eine Augenbraue. .. Warum fragst du das?
... Um .. ich bin nur neugierig, .. das ist alles.
... Pass auf, sagte Irene. ... Du bist ehrlich zu mir und ich werde ehrlich zu
dir sein. .. Komm schon, nachdem was wir zusammen gemacht haben, .. gibt es
keinen Grund, .. warum es noch irgendwelche Geheimnisse zwischen uns geben
sollte.
... In Ordnung. .. du hast recht. Ich habe ... nun, .. ich habe mich schon immer
gefragt, .. wie das wäre, . mit Papa Sex zu haben. .. mit ihn zu Ficken.
... Nun das Erste was ich dir sagen muss, .. ist, .. das er riesig ist! ..Dein
Vater hat einen grossen Schwanz.
... Und darum hast du ihn dann auch geheiratet? fragte Petra lachend.
... Das war auch ein Grund, schätze ich. .. Versteh mich nicht falsch, .. ich
liebe deinen Vater .. und es gehört eine Menge mehr zu einer Ehe als Sex, ..
aber das erste Mal als ich seinen gewaltigen Schwanz sah, .. wusste ich das ich
nie wieder darauf verzichten wollte.
... Du musst eine sehr glückliche Frau sein, Mami, sagte Petra sehnsüchtig.
Irene strich ihrer Tochter übers Haar und sah sie liebevoll an. ... Du willst es
wirklich mit ihm machen oder?
... Ja, will ich, .. seit ich das erste Mal an Sex gedacht habe, .. wollte ich
das Papi der Erste bei mir wäre. .. Aber, weil er so gross ist, .. ist das wohl
keine so gute Idee.
... Nein ich denke es ist eine grossartige Idee, .. besonders da du bereits dein
Jungfernhäutchen verloren hast .. und es nicht mehr stört. .. Dein Vater wird
sehr zärtlich sein, .. er soll dein erster Mann zu sein.
Irene erhob sich, ging zu Rolf, gab ihm einen heissen Kuss und flüsterte ihm ins
Ohr,
.. Schatz sie ist so weit, .. das kleine Schweinchen giert nach deinem dicken
Schwanz, .. mach es ihr gut, .. fick unsere Tochter mit deinem Dicken, .. aber
wollen wir nicht lieber ins Schlafzimmer, .. auf dem grossen Bett haben wir alle
Platz.
Sie ging zu Karl, streichelte seinen erschlafften Schwanz und küsste ihn heiss,
... und du, sagte sie dann, .. dich werde ich auch wieder hoch bringen, .. auch
du sollst die kleine Nutte noch ficken, .. Ralf und du könnt ja dann unsere
heissen Löcher wechseln, .. das wird eine geile Rammelei, .. du musst ja auch
noch etwas später deine Familie abholen, .. ich freue mich schon den heissen
Schwanz deines Sohnes, .. ihn zu Schmecken und zu Spüren.
Sie nahm Karl am Schwanz und zog ihn hinter sich in Richtung Schlafzimmer. Rolf
legte seine Arme um Petra und drückte sie an sich. Er spürte deutlich ihre
festen, kleinen Brüste, die kleinen harten Nippel, die sich gegen seine Brust
drückten und ihr nackter Schoss, der sich an seinem Bein rieb. Er merkte, wie
sein Schwanz zu zucken begann und sich noch mehr versteifte.
... Kleines, es tut so gut dich zu sehen, sagte er lachend.
Petra lächelte im Stillen. Sie hatte gespürt, wie der Schwanz ihres Vaters
reagiert hatte, als sie ihren Körper an seinen gedrückt hatte. Sie konnte es
kaum noch erwarten seinen grossen, harten Schwanz zu sehen zu spüren. Rolf nahm
sie lachend auf den Arm und folgte seiner Frau und Karl ins Schlafzimmer. Sie
legten sich zu den Beiden aufs Bett, Rolf küsste sein Töchterchen heiss auf
den Mund und streichelte zart ihren jungen Körper.
Mirja sah in an, ... Papi, ich will dich verführen, .. deine kleine Maus will
dich.
Rolf war nun aber doch überrascht, ... V..v..ver...verführen? .. Mich verführen?
... Das stimmt, sagte Petra und dann gab ihrer Stimme einen so erotischen und
sinnlichen Klang wie es ihr nur möglich war. ... Dich verführen.
Langsam senkte sich ihre kleine Hand und fuhr über den Schwanz ihres Vaters.
Ihre Mutter hatte recht - er war gewaltig. Sie war ein bisschen nervös bei dem
Gedanken, solch einen gewaltiges Ding in sich zu haben, aber sie wollte es, sie
wollte es so sehr. Sie konnte spüren wie er unter ihren Händen steifer wurde.
Sie rieb weiterhin mit ihren Fingern darüber. Sie legte ihre Hand darum und
begann ihn mit ihrer Faust zu wichsen, seiner ganzen Länge nach. Rolf stöhnte,
er konnte sich nicht erinnern jemals zuvor so hart gewesen zu sein. Noch nicht
mal die erste Nacht mit Irene hatte ihn so erregt, wie es seine kleine Tochter
gerade schaffte.
... Gott, .. dein Schwanz ist so gross, seufzte Petra. Es ist sogar der grösste
den ich gesehen habe.
... Du ... du hast schon einen anderen Schwanz gesehen als meiner und der von
Karl? fragte Ralf, .. Hattest du schon Sex?
... Oh nein Papi, beruhigte ihn Petra. ... Ich meine, .. ich habe herumgespielt
und so'n Zeug, .. aber ich habe es nie richtig gemacht, .. ich wollte das du der
Erste bist.
Das kleine Biest wusste ihrem Vater zu schmeicheln, sie fuhr mit ihrer Hand noch
immer rauf und runter über den Schwanz ihres Vaters,
... Willst du das Papi?, .. Willst du deinem kleinen Mädchen ihren ersten Fick
mit einem richtigen Schwanz verpassen?, ... nun, .. was sagst du jetzt?
Rolf sah zu seiner Tochter hinab. ... Ich sage das du ungeheuer sexy aussiehst,
.. ich dich liebend gerne als Erster ficken werde!
Rolf hob seine Hände und umfasste damit Petras Wangen. Er hob ihren Kopf an, so
das er ihr in die Augen sehen konnte. Sie lächelte ihn an. Rolf brachte sein
Gesicht näher an das seiner Tochter, bis sich ihre Lippen trafen. Ihr Kuss war
zuerst zärtlich, ehe er mehr Verlangen bekam und schliesslich leidenschaftlich
wurde.
Petra stiess ihre Zunge in Rolfs Mund. Er saugte gierig daran, ehe er seine
eigene Zunge in ihren Mund schob. Während sie küssten, glitten Rolfs Hände
über Petras Körper. Er konnte nicht fassen wie sehr er sein Mädchen ficken
wollte. Er stöhnte in ihren Mund hinein, als sie ihre Möse gegen seinen harten
Schwanz rieb. Er drückte ihre Arschbacken zusammen und zog ihren Unterleib an
seinen heran.
... Lass mich deinen den Schwanz lutschen, Papi, sagte Petra, als ihre Lippen
sich voneinander lösten.
Petra schaute zu ihrer Mutter, die hatte sich zwischen Karls Beine gehockt,
lutschte und saugte an dem halbsteifen Schwanz. Karl schaute ihr und ihrem
Vater bei dem geilen Spiel zu, er wusste nicht was ihn mehr anheizte, der
saugende und lutschende Mund, von der Mutter der kleinen Nutte, oder die kleine
Sau selbst die jetzt ihren Vater lutschen wollte. Petra schaute ihn verspielt,
frech an, spreizte ihr Beine breit, mit beiden Händen hielt sie ihr Fötzchen auf
und streckte ihren Unterleib Karl entgegen,
... hier schau Karl, .. gefällt dir meine kleine Fotze, .. Papi soll sie zuerst
haben, .. vielleicht darfst du dann auch mal, neckte sie den geilen Mann.
Dann drehte sie sich um, suchte sich küssend einen Weg über die Brust und Bauch
ihres Vaters, bis sie vor ihm auf den Knien war, und seinen Schwanz direkt vor
dem Gesicht hatte. Ihn zärtlich in den Händen haltend, schloss sie die Augen und
legte ihre Wange gegen seinen dicken Pfahl und rieb langsam ihre Wange über sein
heisses Fleisch. Sie fühlte sich vollständig entspannt, als der Schwanz ihres
Vaters sich so heiss an ihrem Gesicht rieb. Sie öffnete ihre Augen und sah nach
oben, ihrem Vater ins Gesicht und lächelte ihn an. Er lächelte zurück und
betrachtete ihre wunderschönen Gesichtszüge. Mit verschwitzten, nassem Haar, das
an ihrem Kopf klebte und ihrem unschuldigen Lächeln, erschien sie ihm so sehr
als sein süsses, kleines Mädchen. Aber die Art und Weise wie sie seinen Schwanz
in den Händen hielt, hatte nicht viel mit einem kleinen Mädchen zu tun.
Sie streckte ihre Zunge heraus und fuhr mit der Zungenspitze über Rolfs Schwanz,
während sie ihn weiterhin ansah.
... Du hast einen so schönen Schwanz, Papi, flötete Petra, .. er fühlt sich so
warm und hart an. .. möchtest du das ich deinen Schwanz lutsche, .. Papi?
... Oh ja, Baby, stöhnte Rolf. .. lutsch Papis Schwanz Schatz. .. Nimm ihn in
den Mund. .. Ooohhh ja, .. ganz genau so!
Petra schloss ihre Lippen um die Spitze seines Gliedes. Sie saugte daran und
fuhr mit ihrer Zunge über die Spitze. Langsam nahm sie mehr von seinem Schwanz
in den Mund. Sie hatte gerade mal ein Drittel davon in ihrem Mund, als seine
Schwanzspitze sie bereits hinten in ihrer Kehle kitzelte und ihr Mund weit
aufgedehnt war. Sie liess ihn wieder aus dem Mund gleiten, dann wieder hinein,
immer rauf und runter über sein Glied mit dem Mund. Rolf stöhnte und hielt ihren
Kopf in seinen Händen, während sie sich auf seinem Schwanz bewegte.
.. Verdammt! .. das fühlt sich so gut an! schrie Rolf.
Petra nahm seinen Schwanz aus ihren Mund und fuhr dann mit ihren Lippen und
ihrer Zunge rauf und runter über seinen Schaft, sein Glied küssend und daran
leckend, von der Schwanzspitze bis zur Wurzel. Mit einer Hand spielte sie mit
seinen schweren Eiern, während die andere zwischen ihren Beinen war und wie wild
ihren Kitzler rieb. Sie konnte nicht fassen wie geil sie sich fühlte.
Irene und Karl schauten gebannt dem Schauspiel der kleinen Göre zu, Irene hatte
Karls Schwanz der wieder hart und steif stand, in der Hand, wichste ihn sanft
und hatte ihre andere Hand an ihrer Möse und rieb sich geil den dicken Kitzler,
sie wollte keine Sekunde verpassen, von dem perversen Spiel ihres versauten
Töchterchen mit ihrem geilen Vater.
Petra sah ihren Vater an, .. Ich denke jetzt bin ich dran, sagte sie und gab
Rolfs Schwanz einen letzten Kuss genau auf die Eichel. ... Papi willst die
kleine, geile Fotze deines heissen Mädchens lecken?
... Aber sicher bin ich das! sagte Rolf. Petra kroch hoch zu ihrem Vater, stand
auf und hockte sich über sein Gesicht, spreizte ihre Schamlippen mit ihren
Fingern auseinander. ... Gefällt dir meine hübsche rosige Muschi, Papi? fragte
sie neckisch.
... Lass mich dir zeigen wie sehr, mein kleines Nuttchen, sagte Rolf und drückte
sein Gesicht gegen Petras Fötzchen und steckte ihr die Zunge rein. Er leckte
gierig ihre Möse. Er hatte nicht die technische Fertigkeit ihrer Mutter, wie
Petra bemerkte, aber sie war geil genug um sich nicht daran zu stören. Sie war
hin und weg von dem rauhen Gefühl das seine Zunge erzeugte, als sie rauf und
runter über ihre Schamlippen fuhr.
... Oh, .. oooh, .. Papi, .. das fühlt sich gut an! stöhnte sie.
Rolfs Hände glitten die Beine seiner Tochter hinauf zu ihren runden Arschbacken.
Er drückte und knetete ihren Arsch, und zog ihren Schoss gegen sein Gesicht,
während er sie leckte. Er atmete in abgehackten Stössen und sie konnte spüren
wie sich alle Muskeln in ihrem Körper anspannten, als sie sich dem Höhepunkt
näherte.
... Leck meinen Kitzler, .. Papi, keuchte sie. ... leck mich, .. ja, ja, .. oh
ich bin dicht dran, .. mach es mir, .. ja, .. ich bin soooo dicht dran!
Rolf ging nach oben zu ihrem Kitzler und nahm ihn zwischen seine Lippen und
saugte daran, um gleichzeitig seine Zungenspitze darüber gleiten zu lassen. Das
war alles was es noch brauchte. Petras Mösensaft strömte nur so über Rolfs
Gesicht, ... Oh, .. oooh, .. gut! .. Ich KOOOOOMMMMEEEEE !!!! schrie sie.
Rolf steckte seine Zunge wieder in ihre Möse und schlürfte ihren Honig der über
seine Zunge in seinen Mund floss. ... Ja, ja, .. JAAA!!! schrie Petra, und
drückte ihre zuckende Möse gegen das Gesicht ihres Vaters.
Rolf hielt seine Tochter an den Hüften fest und hielt sie so in Position,
während sie ihren Höhepunkt auskostete. Dann sah er zu ihr auf, ein breites
Grinsen lag auf seinem Gesicht. Sie war ziemlich fertig, ihre Augen waren
geschlossen. Sie stützte sich an seinen Schultern ab.
... Hat es dir gefallen, Petra, Schätzchen? fragte Ralf und legte seine Arme um
sein kleines Mädchen.
... Klar hat es das! sagte sie und lehnte sich an ihn. .. Und jetzt bin ich
Bereit, .. Bereit mich von dir ficken zu lassen!
Irene keuchte jetzt geil, ... oh Karl, hast du gesehen, hast du gesehen wie die
kleine Schlampe ihren Abgang hatte, ... oh ich bin so heiss, ... komm steck mir
deinen Prügel rein.
Sie spreizte ihre Beine und setzte sich verkehrt herum auf Karl, liess seinen
Schwanz in ihrer kochenden Möse eindringen. Karl griff ihr von hinten an ihre
schaukelnden Titten und spielte an den harten geschwollenen Nippeln, aufstöhnend
schaute Irene dem Treiben ihrer Tochter zu und bewegte sich leicht auf Karl.
Petra legte sich ausgestreckt hin, ihre Beine weit gespreizt und die Arme
ausgestreckt.
... Komm Papa, .. nimm mich, .. ich gehöre dir, .. mach mit mir was du willst,
.. mach deine kleine, versaute Tochternutte zur Frau, hauchte sie ihrem Vater
entgegen, dann huschte ein Lächeln über ihr Gesicht.
Rolf küsste seine Tochter auf die Wange. ... Ich liebe dich Petra, sagte er
zärtlich. ... Ich liebe dich auch, Papi.
Langsam glitt Rolfs Hand zwischen die zarten Schenkel und steckte erst einen,
dann ein wenig mit Druck zwei seiner Finger in die enge, junge Möse seiner
geilen jungen Tochter. Er steckte sie tief hinein und erwartete auf ihr Hymen zu
treffen, aber es war nicht da.
... Ich glaube du hättest gesagt, du hättest noch nie zuvor gefickt? sagte er
zweifelnd.
... Oh, wenn du mein Jungfernhäutchen suchst, das ist nicht mehr da, sagte
Petra, ... ich habe es durch Mamas Vibrator verloren, .. den ich ihr geklaut
hatte, .. aber ich hatte noch nie einen Schwanz in meiner Muschi, .. deiner
wird der Erste sein!
Auch ohne ihr Jungfernhäutchen war Petras Möse unglaublich eng. Seine Finger mit
ihrem Mösensaft benetzend, zog er sie anschließend heraus und rieb sich damit
über seinen Schwanz, um ihn glitschig zu machen. Er wiederholte diesen Vorgang
mehrere Male und arbeitete gleichzeitig mit seinen Fingern in ihrer Möse, um sie
so weit er nur konnte zu dehnen. Dann ging er in Position zwischen ihren Beinen
und rieb die Spitze seines Schwanzes rauf und runter zwischen ihre Schamlippen.
Irene zog sich jetzt von Karls Schwanz, rutschte zu den zwei, griff an Rolfs
Schwanz und sagte,
... kommt ihr zwei Geilen, .. ich will meiner Tochter meinen Mann schenken, ..
ihn in sie geleiten, .. meinem geilen Töchterchen, den Schwanz reinstecken, sie
schaute ihr Töchterchen an, las in ihren Augen die Lust, aber auch ein leichtes
flackern, sie hatte ein wenig Angst vor dem grossen Schwanz ihres Vaters.
Irene fragte sie dann, ... Bist du bereit, Liebling?
... Ja, Mami, ich bin bereit, erwiderte Petra. Sie war plötzlich unglaublich
nervös, aber ihre Geilheit und ihr Verlangen von ihrem Vater gefickt zu werden,
waren die weit stärkeren Gefühle die sie in diesem Moment hatte. Irene zog den
dicken Schwanz ihres Mannes ein paar mal durch den nassen, engen Schlitz ihrer
Tochter, und führte ihn vor die enge Öffnung, stöhnte dann vor lauter Geilheit.
... Fick sie Rolf, .. fick deine kleine Sau, .. fick dein schwanzgeiles
Töchterchen, .. mach sie zur geilen, heissen Frau!
Rolf begann langsam vorwärts zu stossen. Vater und Tochter stöhnten, als sein
Schwanz allmählich in sie eindrang.
Petra schrie auf, ... Ma... Mamiiii, .. Hilfe, .. es tut weh es ist zu dick, ..
Mamiiii, .. Papa, bitte nicht, .. nicht es ist zu dick, .. geh raus.
Irene, hatte mit dieser Reaktion gerechnet, sie wusste noch als Ralf ihr zum
ersten Mal seinen dicken Lümmel reingesteckt hatte und ihre Tochter war viel
jünger als sie es gewesen ist, aber sie wusste auch, das Petra diesen Pfahl in
ihr noch geniessen würde, sie drückte auf Ralfs Arsch der sich schon wieder
erschrocken zurückziehen wollte, der überraschende Druck auf seinem Hintern,
liess ihn dann fast bis zur Hälfte in Mirja rutschen, die schrie wieder gellend
auf, wollte unter ihrem Vater rausrutschen.
Irene schaute zu Karl, ... komm hilf halte sie fest, .. sie wird es noch
geniessen, .. sie muss sich erst an diesen Lümmel gewöhnen, ... und du Rolf
bleibe jetzt still so wie du bist, .. du wirst merken wenn ihr kleines Döschen
nachgibt.
Karl hatte sich neben Petra gesetzt, so konnte sie nicht mehr fort, sie hatte
auch festgestellt wenn sie ruhig liegen blieb, das der dicke Pfahl ihr keine
Schmerzen mehr bereitete, langsam liess sie ihre Muskeln entspannen, deutlich
spürte sie wie der schmerzhafte Druck in ihrem Bauch nachliess, ja sich sogar
langsam in ein angenehmes Gefühl umwandelte, sie begann sich an den grossen
Eindringling zu gewöhnen und ein warmes, volles Gefühl bereitete sich in ihrem
kleinen Schoss aus.
Rolf merkte wie die enge Klammer um seinen Schwanz nachgab, er lächelte Petra an
und begann sich leicht in ihr zu bewegen, langsam wurde er von ihrer engen,
jungfräulichen Fotze aufgenommen. Er stiess ein Stückchen hinein, dann wieder
zurück und dann wieder hinein, um so seinen Schwanz langsam immer weiter bei
jedem Stoss in ihre engen Grotte versenkend. Gott, war sie eng! Ihre Fotze
umspannte seinen Schwanz.
... Oh Mäuschen, du bist so eng, Baby, stöhnte Ralf. ... Ich habe noch nie so
eine enge Fotze gefickt, .. Oh ist das gut!
Petra keuchte auf, als der dicke Schwanz ihres geliebten Papis sie ausfüllte.
Sie hatte sich noch nie so gedehnt gefüllt, so voll. Der Vibrator ihrer Mutter
war da gar nichts dagegen! Ihr Fötzchen wurde immer heisser, ihre ********e Lust
wurde zur geilen, heissen Gier. Es war auch etwas unangenehm, aber die intensive
Lust machte das mehr als wett.
... Fick mich Papi! stöhnte sie, .. Oh ja, das fühlt sich so gut an, .. ich habe
nie zuvor so etwas gefühlt, .. Fick meine kleine Möse Papi! .. Oh ja!
Ralf fickte seine Tochter, wobei er ein langsames, gleichmässiges Tempo an den
Tag legte. Petra lag einfach nur da, um sich an das Gefühl seinen Schwanz in
sich zu haben zu gewöhnen. Dann begann sie auch ihre Hüften zu bewegen, so das
sich ihre Stösse mit den seinen trafen. Sie liebte die Art und Weise wie der
Schwanz ihres Vaters sie dehnte. Ein Vibrator fühlte sich gut an, aber es war
etwas völlig anderes von einem richtigen Schwanz gefickt zu werden, ein wirklich
unglaublich gutes Gefühl! Sie konnte spüren, wie sich in ihr ein gewaltiger
geiler Orkan aufbaute.
... Oh Papi, das fühlt sich so gut an. .. fick mich weiter Papi! stöhnte sie.
Rolf lächelte und legte an Tempo zu bei seinen Stössen. Er nahm einen
gleichmässigen Rhythmus auf und sein Schwanz glitt jetzt problemloser rein und
raus in ihre Möse. Sie stöhnte jetzt ununterbrochen. Petra schlang ihre Beine
fest um seinen Arsch sie wollte ihn noch mehr spüren und versuchte ihn tiefer in
sich aufzunehmen drückte ihn noch tiefer in sich bei jedem seiner Stösse.
Rolf küsste den Hals seiner Tochter und glitt dann zu ihren Lippen. Sie küssten
sich leidenschaftlich und liessen ihre Zungen miteinander spielen. Als sich ihre
Lippen voneinander lösten, lächelte Petra ihren Vater an.
... Papi, das fühlt sich wunderbar an, .. ich komme gleich, Papi, .. fick mich
Papi, .. gib es deiner kleinen Nutte, .. mach mich zu deiner kleinen, geilen
Hure!
Ralf konnte spüren das er selbst ziemlich dicht davor war in sie zu spritzen.
Einen Blick zur Seite, zeigte ihm Irene und Karl fickten auch wie die Karnickel,
seine geile Frau, hatte sich wieder auf Karl gesetzt mit dem Gesicht zu ihrem
Mann und ihrer fickenden Tochter zugewandt und Karl jagte ihr von unten seinen
Speer in den heissen Leib. Iren heizte mit geilen, versauten Reden ihren Mann
an,
... ja Rolf fick sie, .. jage der kleinen Sau deine dicken Vaterschwanz in die
kleine Babymöse, .. steck ihr deinen Riesen in die Gebärmutter, .. besame die
kleine Hure, .. stoss sie, .. tief ramme ihr alles rein, .. deine ganze Stange,
.. oh bin ich geil, .. ja, .. fick meine kleine Babynutte, .. spritz sie voll.
Ralf konnte nicht anders mit einem festen, schon fast brutalem Stoss drang er
ganz in Petra ein, sie schrie wieder auf, der dicke Schwanz ihres Papis drohte
ihr den Bauch zu sprengen, tief drang er sie ein er war fast in ihrer kleinen
Gebärmutter, das intensive schnelle reiben der dicken Schwanzspitze an ihrem
Gebärmutterhals bereitete ihr eine unbändige Lust und sie spürte wie sich etwas
gewaltiges in ihr aufbaute.
Rolfs Eier kochten der Saft stand ihm unter der Eichel, als er jetzt merkte, das
sein Töchterchen ihm voll entgegenkam konnte er sich nicht mehr halten und
stöhnte auf,
... Mir kommt es Baby, ... lass uns zusammen kommen.
... Oh ja, Papi, das ist toll, .. komm mit mir Papi! .. Oh, oh, ja, .. ich bin
fast soweit, .. Ooohhh Papi!
Rolf legte noch an Tempo zu und fickte schneller und härter in Petras enge
Spalte, sie versuchte mit ihm Schritt zu halten. Rolf konnte spüren wie sich
seine Hoden zusammenzogen, während das Sperma in ihnen aufstieg. Sein Orgasmus
stand dicht bevor. Dann schrie Petra auf.
... Oh Papa! .. Ja, .. Papi, .. ich komme gleich, .. lass mich kommen, .. Papi,
LAASSS MIIIICCCHHH KOOOOOMMMMEEEEENNNN !!!!!
Rolf stiess weiter in sie, während Petras Körper unter ihm zuckte und sie sich
mit Armen und Beinen fest an ihn klammerte. Dann spürte er wie es ihm auch kam.
... Papi kommt auch, Baby! schrie er. ... du kleine Sau, .. oh du kleine
verdorbene Nutte, .. deine Möse ist gut, .. du kleine versaute Hure. .. AAAHHH!
Rolf konnte spüren wie der erste Schwall seines heissen, klebrigen Spermas
seinen Schwanz hinauf stieg und dann aus seinem Glied in die enge Spalte seiner
Tochter schoss. Spritzer um Spritzer klatschte dick und schwer hinein. Er konnte
sich nicht erinnern, das er jemals so heftig gekommen war. Er verharrte
stocksteif, sein Rücken schmerze, seine Augen waren fest geschlossen und jeder
Muskel war angespannt, während die Wellen der Ekstase seine Sinne überfluteten.
Sein Sperma tropfte aus Petras Fotze und benetzte seine Eier und tränkte das
Bett. Petra kam ungehemmt, ihre Säfte vermischten sich mit denen ihres Vaters,
während sie gemeinsam kamen. Rolf blieb noch einen Augenblick so, ehe er sich
von seiner Tochter rollte und erschöpft neben ihr aufs Bett sank.
... Bravo! applaudierte Irene auf Karl und klatschte in die Hände. ... Was für
eine Vorstellung!
... Oh Gott ja, .. das war unglaublich! ... Ich habe eine Weile gebraucht mich
an Papis grossen Schwanz zu gewöhnen aber dann, .....! strahlte Petra.
... Ja, ich weiss genau wie du dich fühlst. Ich erinnere mich noch an das erste
Mal mit deinem Vater, sagte Irene. ... Fühlst du dich ein wenig wund?
... Ein bisschen vielleicht, gab Petra zu, .. aber ich würde es gerne noch mal
machen!
Irene lachte. ... Wie wäre es denn mit Karl, sagte sie, .. Lass deinen Vater
sich ein bisschen erholen, .. ich bin sicher das er ein wenig Pause gebrauchen
kann.
... Ja, ich schätze du hast Recht, .. aber nur unter einer Bedingung. ... Karl
ist dran mit Lecken, .. und während dich Mama geniessen darf, .. werde ich mit
seiner grossen, dicken Wurst spielen und sie ein wenig schmecken.
... Klingt nach einem tollen Plan für mich!, erwidert Karl aufgeregt.
Zwischen den Beinen Irenes ging er mit seinem Mund zu ihrer Möse und fuhr mit
seiner Zunge rauf und runter durch ihren Schlitz und leckte ihre reichlich
fliessenden Säfte auf. Zur gleichen Zeit ging Petra runter an Teddy, sie leckte
sich die Lippen als sie seinen grossen, steifen Schwanz sah. Ihre Hand legte sie
um den dicken Schaft und begann daran zu Wichsen. Dann beugte sie sich vor und
setzte einen Kuss direkt auf die Eichel. Ihre Zunge kam zwischen ihren Lippen
hervor und leckte die Lusttröpfchen auf, die aus Karls Pisschlitz hervortraten.
Sie genoss einen Augenblick lang den Geschmack auf ihrer Zunge, ehe sie ihre
Lippen um die Eichel seines Gliedes schloss und daran zu saugen begann. Ihr Kopf
sank immer weiter über den Schwanz, während mehr und mehr von seinem Schaft
hinein glitt, bis sie mit seinem Schwanz förmlich vollgestopft war. Mit einer
Hand wichste sie weiterhin den unteren Teil seines Schaftes, der nicht mehr in
ihren Mund passte, während sie mit der anderen an seinen grossen, schweren Eiern
spielte. Sie liess seinen Schwanz aus ihren Mund gleiten bis nur noch die Spitze
sich zwischen ihren Lippen befand, um ihn dann wieder in ihren Mund aufzunehmen.
Bald ging ihr Kopf auf seinem Schwanz rauf und runter, wobei sie ihr Bestes gab
ihn tief in ihre Kehle aufzunehmen.
Während Petra an Karls Schwanz saugte, leckte Karl ununterbrochen Irenes Möse.
Er steckte seine Zunge in ihre Fotze und fuhr damit darin herum. Dann begann er
sie mit seiner Zunge zu ficken. Irene stöhnte laut auf. Karl machte noch ein
wenig mit seiner Zunge weiter, ehe er sich ihrem Kitzler zuwandte. Er liess
spielerisch die Spitze seiner Zunge darüber fahren und brachte Irene dazu mit
ihre Hüften zuckend vom Bett zu heben. Er lachte still vor sich hin. Er liebte
es diese Wirkung auf sie zu haben. Von all den Frauen die er gefickt hatte war
keine so erotisch wie seine süsse Freundin. Er mochte es ihr Lust zu bereiten
und er genoss die Lust die sie ihm ihrerseits gab.
Er reizte ihren Kitzler erneut mit seiner Zunge und wieder zuckte sie mit den
Hüften. Dann nahm er ihren Kitzler zwischen die Lippen und saugte daran, was sie
richtig wild werden lies.
... Saug an meiner Klit, Karl! .. ja, das ist toll! Stöhnte Irene . Sie mochte
das Gefühl seine Zunge an ihrem Kitzler zu spüren, aber jetzt wollte sie mehr.
... Ich brauche deinen Schwanz Karl, .. fick mich mit deinem grossen, harten
Schwanz! ... Dein Wunsch ist mir Befehl, erwiderte Karl.
Das hörend, liess Petra seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und krabbelte
schnell neben ihre Mutter.
...Ich auch! .. Ich auch! flehte sie. Irene rutschte ein bisschen zur Seite und
Petra legte sich neben ihr auf das Bett.
... Karl, strahlte das kleine geile Luder, ... Jetzt kannst du uns beide ficken,
wir gehören ganz allein dir jetzt, .. Papi kann noch ein bisschen ruhen!
Mutter und Tochter fassten beide nach unten und spreizten ihre Schamlippen
auseinander und gaben so Karl einen phantastischen Einblick in ihre aufregenden,
rosigen, schleimigen Mösen. Zwischen Er kniete sich zwischen Irenes Beine,
plazierte seine Schwanzspitze an den Eingang ihrer Möse und stiess ihn langsam
hinein, wobei sein Schwanz Zentimeter um Zentimeter in der samtigen Tiefen
versank.
Irene stöhnte auf, als er ihre Möse dehnte. Nachdem er vollständig in ihrer
Fotze war, beugte er sich vor und nahm eine ihrer steifen Brustwarzen in den
Mund und saugte daran. Ihre Hüften packend, begann er in sie hineinzustossen.
Sie schlang ihre Beine um seinen Arsch und drückte ihn noch tiefer in sich.
Seine Lippen glitten von einer Brustwarze zur anderen und dann hinauf zu ihrem
Gesicht.
Der Freund küsste die Hausfrau leidenschaftlich, während ihre Tochter daneben
lag und mit ihrem Finger rein und raus in ihre Fotze fuhr, während sie ihrer
Mutter dabei zusah, wie sie mit Papis Freund fickte und ungeduldig darauf
wartete auch an die Reihe zu kommen.
... Dein Schwanz fühlt sich so gut an, wenn er in mir ist, stöhnte Irene als ihr
Kuss endete. ... Ich liebe es wie du mich fickst, ... Liebling.
... und ich liebe es wie fest deine Möse meinen Schwanz drückt, mein Schatz,
erwiderte Karl, ... ich liebe es dich zu ficken und dein Mann macht mit.
Karl richtet sich wieder auf und begann stärker in ihre Möse zu stossen, wobei
seine Hände, die auf ihren Hüften lagen, sie bei jedem Stoss gegen sich zog.
Petra saugte nun an den Brüsten ihrer Mutter. Irene streichelte das Haar ihrer
Tochter, die Augen geschlossen und die wundervollen Empfindungen geniessend, die
sie durchströmten, während Karl und Petra ihr Lust bereiteten.
Petra küsst den Nacken ihrer Mutter und dann ihre Wange und schliesslich ihre
Lippen. Sie steckt ihre Zunge in den Mund ihrer Mutter und Irene saugte gierig
daran, ehe sie ihre eigene Zunge in Petras Mund steckte.
Rolf lag neben ihnen das geile Treiben seines Freundes mit seiner Frau und
seiner Tochter, liessen seinen Schwanz wieder hart werden und langsam wichsend
schaute er den Drei zu, er wollte dieses versaute Spiel jetzt nicht
unterbrechen, er sah wie Petra ihre Mutter küsste, sie reizten einander weiter
und leckten sich gegenseitig die Zungen und ihre Zungenspitzen tanzten in einem
leidenschaftlichen Rhythmus. Dann sah Petra zu Karl auf.
... Jetzt bin ich dran, Karl, sagte sie ungeduldig, .. komm fick das kleine
geile Mädchen deines Freundes mit diesem grossen Schwanz!
Karl gab Irene noch ein paar harte Stösse, ehe er sich aus ihr zurückzog und
zwischen Petras Beine kniete. Er steckte seinen Schwanz sehr langsam in sie
hinein, überrascht darüber, wie eng sie doch war. Nachdem er seinen Schwanz ganz
in ihr hatte, liess er ihn einfach drin und beugte sich herunter und küsste
ihre Lippen.
... Wie fühlt sich das an kleines, geiles Mädchen? fragte er.
... Es fühlt sich wundervoll an Karl, erwiderte sie, .. Dein Schwanz füllt mich
ganz aus! .. Mama hat so viel Glück, .. von zwei solchen Schwänzen gestopft zu
werden!
... Ich bin wirklich glücklich darüber, sagte Irene. .. aber ich bin noch viel
glücklicher das ich jetzt so eine geile Tochter habe, .. mit der ich sie teilen
kann!
Irene und Petra begannen sich wieder zu küssen, während Karl begann seinen
Schwanz langsam in die kleine, enge Möse zu Ficken. Ihre Fotze drückte sein
dickes Rohr, und klammerte sich an das Fleisch seines Schwanzes, wenn er ihn
herauszog und dann wieder nachgab, wenn er ihn wieder hinein steckte. Er konnte
spüren wie sein Samen in seinen Eiern schäumte, als ob ihre Spalte versuchen
würde, ihm sein Zeug direkt aus dem Schwanz zu ziehen. Er musste sich wirklich
anstrengen um nicht zu früh zu spritzen. Und es half ihm ganz und gar nicht
dabei, das er sah, wie Petra und ihre Mutter sich so leidenschaftlich vor ihm
gebärdeten. Er konnte nicht fassen wie sexy sie aussahen und wie sehr es ihn
anmachte die Beiden zu beobachten. Er fickte weiterhin langsam Petras enge Fotze
und sein Atem ging in kurzen, abgehackten Zügen.
Rolf war jetzt auch neben ihm, ... Jetzt bin wieder da. Sagte er.
... Ja stöhnte Irene. ... Meine Möse fühlt sich so leer ohne deinen grossen
Schwanz der sie ausfüllt.
Karl hatte einen Moment inne gehalten, er war ungeheuer dankbar für die kurze
Pause. Er nahm ein paar tiefe Atemzüge, bei denen sein Blick auf den zwei
grossartigen, sexbesessenen Mösen haftete, die vor ihm auf dem Bett lagen. Er
spürte, das er sich wieder ein wenig unter Kontrolle hatte.
Rolf führte seine Schwanzspitze zwischen Irenes Schamlippen, packte sie bei den
Hüften und stiess hart in sie und rammte seinen Schwanz mit einem Mal in Irenes
Fotze. Sie keuchte und stöhnte laut auf.
... Das ist es Rolf! schrie sie. ... Fick mich, fick mich richtig hart!
Rolf begann seinen Schwanz in die Fotze seiner Frau zu hämmern. Er wusste das er
das nicht allzulange aushalten konnte.
... Oh Gott, ich bin so dicht dran, stöhnte Irene. ... Ich bin gleich soweit.
Fick mich Rolf ! Lass mich kommen!
Petra hatte sich auf die Knie gesetzt, präsentierte Karl ihren kleinen Arsch,
sie beugte rüber und saugte an den Brüsten ihrer Mutter. Sie fuhr mit einer Hand
über Irenes Bauch hin zu ihrem Schlitz. Dort begann sie Irenes Kitzler mit ihren
Fingerspitzen zu reiben. Das war genug, um Irene zum Höhepunkt zu bringen.
... Oh Gott, .. ja! .. ich komme! schrie Irene. ... Reib Mamis Klit, Baby, .. ja
genau so! .. Oh ja, .. ja, .. genau so! .. OHHH JA, .. JA, JA, JAAAAAAA !!!
Irene löste sich mit ihren Hüften vom Bett, als sie kam. Petra rieb weiterhin
den Kitzler ihrer Mutter und mit der anderen Hand bearbeitete sie intensiv ihren
eigenen Kitzler. Karl hatte ihr von hinten wieder seinen dicken Schwanz in ihre
kleine, heisse Teenyfotze geschoben und fickte die kleine geile Göre jetzt mit
tiefen harten Stössen, sie war kurz davor selbst auch zu kommen.
Rolf stöhnte, als Irenes Fotze, die einen intensiven Orgasmus durchlebte, seinen
Schwanz zusammenpresste. Das war einfach zuviel für ihn und sein eigener
Orgasmus überkam ihn. Er zog schnell seinen Schwanz aus der Möse seiner Frau und
packte seinen Schaft, als der erste Spritzer aus seinem Schwanz schoss und auf
den Bauch und die nackte Fotze seiner Frau klatschte. Karl konnte sich jetzt
auch nicht mehr halten, tief stiess er Petra in den engen Kanal spürte die harte
Kuppe ihres kleinen Muttermundes und schoss seine Sahne in das junge Mädchen,
als er das zweite Mal spritze und damit Petras Bauch füllte, stöhnte auch Ralf
neben ihm ... AAAHHH! Und seine Faust wichste heftig an seinem Schaft, während
er seinen heissen, klebrigen Samen über den nackten Körper seiner Frau
verspritzte.
... Mir kommt es auch! keuchte Petra auf, die noch immer wie besessen ihren
Kitzler bearbeitete. Der Anblick des väterlichen Spermas das aus seinem Schwanz
schoss, der heisse Saft Karls der ihre kleine Möse zum überlaufen brachte,
machte sie so sehr an, das sie es kaum fassen konnte.
... Spritz mir dein Saft rein Karl, .. spritz Mami voll .. überall hin, .. Papi!
schrie sie und ihre Finger drückten ihre Möse ganz fest, während sie ihren
Höhepunkt durchlebte.
Die beiden erschöpften Männer fielen aufs Bett und atmeten schwer. Nachdem sie
ihre Atmung wieder unter Kontrolle gebracht hatten, öffneten sie auch wieder die
Augen. Zu ihrer Überraschung waren Petra und Irene in die Mitte des Bettes
gerutscht und lagen in einer 69er Position auf der Seite. Sie leckten sich
gegenseitig voller Wollust das Sperma von ihren Körpern.
Karl schaute mit heissen Augen dem Treiben von Mutter und Tochter zu, sah zu
Rolf hinüber, der hatte schon wieder eine steife Latte da stehen, Lüstern
schaute er auf den kleinen geilen Arsch seiner versauten Tochter und es würde
wohl nicht lange dauern bis er das kleine Schweinchen wieder ficken würde.
Als Karl dann auf die Uhr sah, sprang er erschrocken auf,
... Kinder rief er es wird höchste Zeit, ich muss meine Familie abnehmen,
amüsiert euch noch gut, aber verausgabt euch nicht ganz, denn heute Abend wenn
wir wieder alle zusammen sind soll es ja auch noch gehen. Also ich muss leider,
so gern ich jetzt noch geblieben wäre.
Er bückte sich, gab Irene und Petra einen leidenschaftlichen Kuss, küsste und
leckte einmal mit der Zunge durchs Petras kleine Möse, er lachte dann,
... sie lag eben so offen da, ich konnte nicht widerstehen, dann reichte er Rolf
noch die Hand, zwinkerte ihm zu und verliess sie um seine Familie abzunehmen.
Kurzfassung: Sie haben sich im Internet kennen gelernt, heisse Mails über sich
und ihre Familie ausgetauscht, Karl kommt zum ersten Mal zu Besuch, wird von
seinem Freund dazu aufgefordert es zusammen mit ihm, mit seiner Frau zu treiben,
sie werden dabei von der jüngsten Tochter des Hauses überrascht.
Titel: Erste Begegnung 02
Disclaimer: In dieser Geschichte werden sexuelle Handlungen deutlich
beschrieben. Wenn diese Art Geschichten nicht Deinen Vorstellungen von einer
erotischen Geschichte entsprechen oder Du selbst nicht volljährig bist oder
diese Art Geschichten dort, wo Du lebst, nicht den lokalen Gesetzen entsprechen,
lösche sie jetzt bitte sofort.
Für Handlungen, die aus dem Genuss dieser Geschichte entstehen, übernehme ich
keinerlei Verantwortung. Ich habe schon genug damit zu tun, mein eigenes Leben
in den Griff zu kriegen ;-).
Über Resonanz auf diese Story würde ich mich sehr freuen. Falls jemand
Vorschläge hat, oder aber auch spezielle Wünsche über Inhalt und Handlung einer
Geschichte, so kann er mir gerne schreiben. Auch suche ich Beschreibungen,
Erzählungen, Erlebtes, Erfahrungen, Fantasien von Familienmitglieder. Anonymität
ist garantiert.
Zwar bin ich kein Schriftsteller aber mir macht so etwas halt Spass .. !!!
Falls diese Geschichte dem entspricht, was Du suchst:
Viel Spass beim Lesen!
Erste Begegnung 02
Sie kam schnell von ihrer Mutter herunter und die Beiden tauschten die Plätze.
Petra spreizte ihre Beine weit, als Irene dazwischen ging und auf die Möse ihrer
Tochter sah. Sie fuhr mit ihren Fingern durch den roten, nassen Schlitz, geil
sah sie die nasse Fotze ihrer Tochter an. Petra fuhr mit ihrem Mittelfinger
mehrere Male rein und raus, fickte in ihre junge kochende Möse, um sie dann
ihrer Mutter hinzuhalten.
Irene nahm den Fingern in ihren Mund und saugte daran, den Geschmack probierend.
Die Kleine zog langsam den Finger zwischen den saugenden Lippen ihrer Mutter
hervor und fuhr mit ihren Händen zu ihren Brüsten. Irene brachte ihr Gesicht
dicht an die wartende Spalte ihrer Tochter und streckte ihre Zunge heraus. Sie
spreizte die Schamlippen mit den Fingern auseinander und fuhr mit der Zunge über
den glitschigen Schlitz des Mädchens, mit einem langen, langsamen Zug.
Petra stöhnte auf und massierte ihre festen, spitzen Brüste und drückte die
Brustwarzen zwischen ihren Fingern, während ihre Mutter sie gierig leckte.
.. Du schmeckst himmlisch, sagt Irene heiss und zitterte vor Geilheit, als sie
an Petras Möse leckt.
Karl stöhnte auf, seine Eier schmerzten förmlich so geil war er, der breite
Arsch von Irene vor den Augen, sie kniete Breitbeinig, zwischen den weit
geöffneten Schenkel ihrer versauten Tochter, die saugenden Geräusche die Irene
an dem kleinen Fötzchen machte und das weit offene Mösenloch, wo geil und
zähflüssig der Geilsaft heruntertropfte, brachten seinen Schwanz fast zum
bersten. Mit fest umklammerter Hand, wichste er seine Vorhaut über die
violettrote, aufgedunsene Nille, breit und prall leuchtete die Eichel und die
Lusttropfen traten aus dem kleinen Schlitz hervor.
Rolf sah ihn an und zischte dann,
... Karl worauf wartest du, ... ramm ihr deinen dicken Ficker in ihre geile
Mutterfotze, ... zieh sie dir auf deinen Hammer, .. fick die geile Nutte richtig
durch, .. du siehst ja die perverse Sau kocht vor Geilheit, .. ich warte lieber
noch, ... ich will ja meine kleine Tochternutte nageln.
Karl sprang auf, kniete sich hinter Irene und nahm seinen Schwanz in die Hand,
Petra sah ihn so hinter ihrer Mutter und starrte mit grossen Augen auf seinen
Schwanz, sagte dann zur ihrer Mutter,
.. Mami, .. Karl ist hinter dir, .. hat der einen Dicken, .. wird er dir Den
jetzt reinstecken, .. wird er dich jetzt ficken.
Irene schaute kurz hinter sich, sah den dicken Schwanz, der bereit war in sie zu
dringen, geil keuchte sie auf,
.. ja gib in mir, steck mir den Pfahl in meine Fotze, .. tief rein, .. komm
endlich, .. fick mich, und zu Mirja sagte sie dann, .. ja Schatz, Karl wird ihn
reinstecken, .. Mutti braucht das jetzt, .. du kleines geiles Luder, .. er wird
mich ficken .. und ich lecke deine kleine Möse, .. Papi wird dir dann dein
Fötzchen verwöhnen, .. seinen dicken Papischwanz in deine kleine, geile Möse
ficken.
Petra schaute ihre Mutter ungläubig an, .. aber Mami, .. Papa ist auch so dick
da, .. der geht doch nicht in mein kleines Loch.
.. Doch, flüsterte Irene, .. er wird, .. Mami hilft dir, .. dein kleines,
gieriges Fickloch wird sich dehnen, ... du wirst sehen, .. Papa macht es dir
gut.
Dann stöhnt sie laut auf als Karls Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch tief,
bis zum Anschlag in ihrer Mutterfotze versank und sie gleich kräftig fickte, sie
bückte sich wieder tiefer, ermöglicht Karl bis gegen ihren Muttermund zu stossen
was sie bei jeder Berührung erschauern lässt. Ihr Kopf verschwindet wieder
zwischen den breit geöffneten Schenkel ihres Töchterchen, arbeitete sich mit
ihrer Zunge tief in die kleine Möse vor und schlürfte den heissen Mösenhonig.
Ihre Tochter schmeckt wunderbar, ihr Mund glitt hinauf zu Petras Kitzler und sie
leckt schnell mit ihrer Zunge darüber.
... Ja! schrie das kleine Nuttchen, .. Genau so Mama! .. Saug an meinem Kitzler.
Gott ich bin so dicht dran. .. So, .. so dicht ...
Irene drückte sich gegen die harten Stösse von Teddy, nahm ihn voll in sich auf.
Ihre Zunge wurde fest gegen die enge, heisse, nasse Möse ihrer Tochter gedrückt
und sie leckt immer schneller über den Kitzler der kleinen verdorbenen Fotze,
dann stülpt sie ihre Lippen über das heisse Fleisch und saugt sich fest. Petras
Muskeln verkrampfen sich und Irene wusste das sie kurz davor war. Sie setzte die
Attacke auf den Kitzler ihrer geilen Tochter fort.
Sie konnte noch immer nicht fassen, das sie das tatsächlich tat. Sex zu haben
mit ihrer eigenen Tochter! Sie hatte schon einige unanständige Sachen gemacht,
aber das setze allem die Krone auf. Und das Überraschendste daran war, das es
sie so unglaublich antörnte. Sie begehrte ihre Tochter so sehr. Ihr Mösensaft
rann ihr die Schenkel herab, während Karl sie hart fickte und sie ihre Tochter
zum Höhepunkt brachte.
... Oh Gott, ich komme!! schrie Petra. .. Mamaaa, .. ja mach es mir, .. ich
komme! .. Ja, .. ja, .. JAAA! .. AAAAAHHHH!!
Irene packte die Hüften ihrer Tochter, als deren Körper sich zuckend auf dem
Boden wand. Sie hielt ihren Mund fest auf Petras Fotze gepresst und leckte und
saugte daran, während ihre Tochter ihren Höhepunkt herausschrie. Irene stand
auch kurz davor, und als sie Karls heisse Sahne spürte die ihr gegen den
Muttermund spritzte, der sie fest an der Hüfte auf seinen pulsierenden Schwanz
zieht und mit einem letzten kräftigen Stoss ihr fast in den Muttermund eindrang
kam es auch ihr kräftig, kleine Spritzer Urin schossen aus ihr heraus liefen am
Sack von Teddy herunter und tropften auf den Boden, auch an ihren Schenkel lief
der gelbe Saft herunter, schliesslich erschöpft und keuchend sank sie über ihrer
Tochter zusammen.
Petra sah nach oben in ihr Gesicht und schenkte ihr ein strahlendes Lächeln. Die
grinste zurück,
... Ich glaube ja fast, das es dir gefallen hat, neckte sie ihre Tochter.
... Das hat es! hauchte Mirja.
Beide, Mutter und Tochter begannen zu lachen. Dann holte Petra Luft und sammelte
sich, um den Mut zu haben, ihrer Mutter eine Frage zu stellen.
.. Und wie ist Papi im Bett?, sprudelte es schließlich aus ihr hervor.
Irene sah ihre Tochter an, und hob eine Augenbraue. .. Warum fragst du das?
... Um .. ich bin nur neugierig, .. das ist alles.
... Pass auf, sagte Irene. ... Du bist ehrlich zu mir und ich werde ehrlich zu
dir sein. .. Komm schon, nachdem was wir zusammen gemacht haben, .. gibt es
keinen Grund, .. warum es noch irgendwelche Geheimnisse zwischen uns geben
sollte.
... In Ordnung. .. du hast recht. Ich habe ... nun, .. ich habe mich schon immer
gefragt, .. wie das wäre, . mit Papa Sex zu haben. .. mit ihn zu Ficken.
... Nun das Erste was ich dir sagen muss, .. ist, .. das er riesig ist! ..Dein
Vater hat einen grossen Schwanz.
... Und darum hast du ihn dann auch geheiratet? fragte Petra lachend.
... Das war auch ein Grund, schätze ich. .. Versteh mich nicht falsch, .. ich
liebe deinen Vater .. und es gehört eine Menge mehr zu einer Ehe als Sex, ..
aber das erste Mal als ich seinen gewaltigen Schwanz sah, .. wusste ich das ich
nie wieder darauf verzichten wollte.
... Du musst eine sehr glückliche Frau sein, Mami, sagte Petra sehnsüchtig.
Irene strich ihrer Tochter übers Haar und sah sie liebevoll an. ... Du willst es
wirklich mit ihm machen oder?
... Ja, will ich, .. seit ich das erste Mal an Sex gedacht habe, .. wollte ich
das Papi der Erste bei mir wäre. .. Aber, weil er so gross ist, .. ist das wohl
keine so gute Idee.
... Nein ich denke es ist eine grossartige Idee, .. besonders da du bereits dein
Jungfernhäutchen verloren hast .. und es nicht mehr stört. .. Dein Vater wird
sehr zärtlich sein, .. er soll dein erster Mann zu sein.
Irene erhob sich, ging zu Rolf, gab ihm einen heissen Kuss und flüsterte ihm ins
Ohr,
.. Schatz sie ist so weit, .. das kleine Schweinchen giert nach deinem dicken
Schwanz, .. mach es ihr gut, .. fick unsere Tochter mit deinem Dicken, .. aber
wollen wir nicht lieber ins Schlafzimmer, .. auf dem grossen Bett haben wir alle
Platz.
Sie ging zu Karl, streichelte seinen erschlafften Schwanz und küsste ihn heiss,
... und du, sagte sie dann, .. dich werde ich auch wieder hoch bringen, .. auch
du sollst die kleine Nutte noch ficken, .. Ralf und du könnt ja dann unsere
heissen Löcher wechseln, .. das wird eine geile Rammelei, .. du musst ja auch
noch etwas später deine Familie abholen, .. ich freue mich schon den heissen
Schwanz deines Sohnes, .. ihn zu Schmecken und zu Spüren.
Sie nahm Karl am Schwanz und zog ihn hinter sich in Richtung Schlafzimmer. Rolf
legte seine Arme um Petra und drückte sie an sich. Er spürte deutlich ihre
festen, kleinen Brüste, die kleinen harten Nippel, die sich gegen seine Brust
drückten und ihr nackter Schoss, der sich an seinem Bein rieb. Er merkte, wie
sein Schwanz zu zucken begann und sich noch mehr versteifte.
... Kleines, es tut so gut dich zu sehen, sagte er lachend.
Petra lächelte im Stillen. Sie hatte gespürt, wie der Schwanz ihres Vaters
reagiert hatte, als sie ihren Körper an seinen gedrückt hatte. Sie konnte es
kaum noch erwarten seinen grossen, harten Schwanz zu sehen zu spüren. Rolf nahm
sie lachend auf den Arm und folgte seiner Frau und Karl ins Schlafzimmer. Sie
legten sich zu den Beiden aufs Bett, Rolf küsste sein Töchterchen heiss auf
den Mund und streichelte zart ihren jungen Körper.
Mirja sah in an, ... Papi, ich will dich verführen, .. deine kleine Maus will
dich.
Rolf war nun aber doch überrascht, ... V..v..ver...verführen? .. Mich verführen?
... Das stimmt, sagte Petra und dann gab ihrer Stimme einen so erotischen und
sinnlichen Klang wie es ihr nur möglich war. ... Dich verführen.
Langsam senkte sich ihre kleine Hand und fuhr über den Schwanz ihres Vaters.
Ihre Mutter hatte recht - er war gewaltig. Sie war ein bisschen nervös bei dem
Gedanken, solch einen gewaltiges Ding in sich zu haben, aber sie wollte es, sie
wollte es so sehr. Sie konnte spüren wie er unter ihren Händen steifer wurde.
Sie rieb weiterhin mit ihren Fingern darüber. Sie legte ihre Hand darum und
begann ihn mit ihrer Faust zu wichsen, seiner ganzen Länge nach. Rolf stöhnte,
er konnte sich nicht erinnern jemals zuvor so hart gewesen zu sein. Noch nicht
mal die erste Nacht mit Irene hatte ihn so erregt, wie es seine kleine Tochter
gerade schaffte.
... Gott, .. dein Schwanz ist so gross, seufzte Petra. Es ist sogar der grösste
den ich gesehen habe.
... Du ... du hast schon einen anderen Schwanz gesehen als meiner und der von
Karl? fragte Ralf, .. Hattest du schon Sex?
... Oh nein Papi, beruhigte ihn Petra. ... Ich meine, .. ich habe herumgespielt
und so'n Zeug, .. aber ich habe es nie richtig gemacht, .. ich wollte das du der
Erste bist.
Das kleine Biest wusste ihrem Vater zu schmeicheln, sie fuhr mit ihrer Hand noch
immer rauf und runter über den Schwanz ihres Vaters,
... Willst du das Papi?, .. Willst du deinem kleinen Mädchen ihren ersten Fick
mit einem richtigen Schwanz verpassen?, ... nun, .. was sagst du jetzt?
Rolf sah zu seiner Tochter hinab. ... Ich sage das du ungeheuer sexy aussiehst,
.. ich dich liebend gerne als Erster ficken werde!
Rolf hob seine Hände und umfasste damit Petras Wangen. Er hob ihren Kopf an, so
das er ihr in die Augen sehen konnte. Sie lächelte ihn an. Rolf brachte sein
Gesicht näher an das seiner Tochter, bis sich ihre Lippen trafen. Ihr Kuss war
zuerst zärtlich, ehe er mehr Verlangen bekam und schliesslich leidenschaftlich
wurde.
Petra stiess ihre Zunge in Rolfs Mund. Er saugte gierig daran, ehe er seine
eigene Zunge in ihren Mund schob. Während sie küssten, glitten Rolfs Hände
über Petras Körper. Er konnte nicht fassen wie sehr er sein Mädchen ficken
wollte. Er stöhnte in ihren Mund hinein, als sie ihre Möse gegen seinen harten
Schwanz rieb. Er drückte ihre Arschbacken zusammen und zog ihren Unterleib an
seinen heran.
... Lass mich deinen den Schwanz lutschen, Papi, sagte Petra, als ihre Lippen
sich voneinander lösten.
Petra schaute zu ihrer Mutter, die hatte sich zwischen Karls Beine gehockt,
lutschte und saugte an dem halbsteifen Schwanz. Karl schaute ihr und ihrem
Vater bei dem geilen Spiel zu, er wusste nicht was ihn mehr anheizte, der
saugende und lutschende Mund, von der Mutter der kleinen Nutte, oder die kleine
Sau selbst die jetzt ihren Vater lutschen wollte. Petra schaute ihn verspielt,
frech an, spreizte ihr Beine breit, mit beiden Händen hielt sie ihr Fötzchen auf
und streckte ihren Unterleib Karl entgegen,
... hier schau Karl, .. gefällt dir meine kleine Fotze, .. Papi soll sie zuerst
haben, .. vielleicht darfst du dann auch mal, neckte sie den geilen Mann.
Dann drehte sie sich um, suchte sich küssend einen Weg über die Brust und Bauch
ihres Vaters, bis sie vor ihm auf den Knien war, und seinen Schwanz direkt vor
dem Gesicht hatte. Ihn zärtlich in den Händen haltend, schloss sie die Augen und
legte ihre Wange gegen seinen dicken Pfahl und rieb langsam ihre Wange über sein
heisses Fleisch. Sie fühlte sich vollständig entspannt, als der Schwanz ihres
Vaters sich so heiss an ihrem Gesicht rieb. Sie öffnete ihre Augen und sah nach
oben, ihrem Vater ins Gesicht und lächelte ihn an. Er lächelte zurück und
betrachtete ihre wunderschönen Gesichtszüge. Mit verschwitzten, nassem Haar, das
an ihrem Kopf klebte und ihrem unschuldigen Lächeln, erschien sie ihm so sehr
als sein süsses, kleines Mädchen. Aber die Art und Weise wie sie seinen Schwanz
in den Händen hielt, hatte nicht viel mit einem kleinen Mädchen zu tun.
Sie streckte ihre Zunge heraus und fuhr mit der Zungenspitze über Rolfs Schwanz,
während sie ihn weiterhin ansah.
... Du hast einen so schönen Schwanz, Papi, flötete Petra, .. er fühlt sich so
warm und hart an. .. möchtest du das ich deinen Schwanz lutsche, .. Papi?
... Oh ja, Baby, stöhnte Rolf. .. lutsch Papis Schwanz Schatz. .. Nimm ihn in
den Mund. .. Ooohhh ja, .. ganz genau so!
Petra schloss ihre Lippen um die Spitze seines Gliedes. Sie saugte daran und
fuhr mit ihrer Zunge über die Spitze. Langsam nahm sie mehr von seinem Schwanz
in den Mund. Sie hatte gerade mal ein Drittel davon in ihrem Mund, als seine
Schwanzspitze sie bereits hinten in ihrer Kehle kitzelte und ihr Mund weit
aufgedehnt war. Sie liess ihn wieder aus dem Mund gleiten, dann wieder hinein,
immer rauf und runter über sein Glied mit dem Mund. Rolf stöhnte und hielt ihren
Kopf in seinen Händen, während sie sich auf seinem Schwanz bewegte.
.. Verdammt! .. das fühlt sich so gut an! schrie Rolf.
Petra nahm seinen Schwanz aus ihren Mund und fuhr dann mit ihren Lippen und
ihrer Zunge rauf und runter über seinen Schaft, sein Glied küssend und daran
leckend, von der Schwanzspitze bis zur Wurzel. Mit einer Hand spielte sie mit
seinen schweren Eiern, während die andere zwischen ihren Beinen war und wie wild
ihren Kitzler rieb. Sie konnte nicht fassen wie geil sie sich fühlte.
Irene und Karl schauten gebannt dem Schauspiel der kleinen Göre zu, Irene hatte
Karls Schwanz der wieder hart und steif stand, in der Hand, wichste ihn sanft
und hatte ihre andere Hand an ihrer Möse und rieb sich geil den dicken Kitzler,
sie wollte keine Sekunde verpassen, von dem perversen Spiel ihres versauten
Töchterchen mit ihrem geilen Vater.
Petra sah ihren Vater an, .. Ich denke jetzt bin ich dran, sagte sie und gab
Rolfs Schwanz einen letzten Kuss genau auf die Eichel. ... Papi willst die
kleine, geile Fotze deines heissen Mädchens lecken?
... Aber sicher bin ich das! sagte Rolf. Petra kroch hoch zu ihrem Vater, stand
auf und hockte sich über sein Gesicht, spreizte ihre Schamlippen mit ihren
Fingern auseinander. ... Gefällt dir meine hübsche rosige Muschi, Papi? fragte
sie neckisch.
... Lass mich dir zeigen wie sehr, mein kleines Nuttchen, sagte Rolf und drückte
sein Gesicht gegen Petras Fötzchen und steckte ihr die Zunge rein. Er leckte
gierig ihre Möse. Er hatte nicht die technische Fertigkeit ihrer Mutter, wie
Petra bemerkte, aber sie war geil genug um sich nicht daran zu stören. Sie war
hin und weg von dem rauhen Gefühl das seine Zunge erzeugte, als sie rauf und
runter über ihre Schamlippen fuhr.
... Oh, .. oooh, .. Papi, .. das fühlt sich gut an! stöhnte sie.
Rolfs Hände glitten die Beine seiner Tochter hinauf zu ihren runden Arschbacken.
Er drückte und knetete ihren Arsch, und zog ihren Schoss gegen sein Gesicht,
während er sie leckte. Er atmete in abgehackten Stössen und sie konnte spüren
wie sich alle Muskeln in ihrem Körper anspannten, als sie sich dem Höhepunkt
näherte.
... Leck meinen Kitzler, .. Papi, keuchte sie. ... leck mich, .. ja, ja, .. oh
ich bin dicht dran, .. mach es mir, .. ja, .. ich bin soooo dicht dran!
Rolf ging nach oben zu ihrem Kitzler und nahm ihn zwischen seine Lippen und
saugte daran, um gleichzeitig seine Zungenspitze darüber gleiten zu lassen. Das
war alles was es noch brauchte. Petras Mösensaft strömte nur so über Rolfs
Gesicht, ... Oh, .. oooh, .. gut! .. Ich KOOOOOMMMMEEEEE !!!! schrie sie.
Rolf steckte seine Zunge wieder in ihre Möse und schlürfte ihren Honig der über
seine Zunge in seinen Mund floss. ... Ja, ja, .. JAAA!!! schrie Petra, und
drückte ihre zuckende Möse gegen das Gesicht ihres Vaters.
Rolf hielt seine Tochter an den Hüften fest und hielt sie so in Position,
während sie ihren Höhepunkt auskostete. Dann sah er zu ihr auf, ein breites
Grinsen lag auf seinem Gesicht. Sie war ziemlich fertig, ihre Augen waren
geschlossen. Sie stützte sich an seinen Schultern ab.
... Hat es dir gefallen, Petra, Schätzchen? fragte Ralf und legte seine Arme um
sein kleines Mädchen.
... Klar hat es das! sagte sie und lehnte sich an ihn. .. Und jetzt bin ich
Bereit, .. Bereit mich von dir ficken zu lassen!
Irene keuchte jetzt geil, ... oh Karl, hast du gesehen, hast du gesehen wie die
kleine Schlampe ihren Abgang hatte, ... oh ich bin so heiss, ... komm steck mir
deinen Prügel rein.
Sie spreizte ihre Beine und setzte sich verkehrt herum auf Karl, liess seinen
Schwanz in ihrer kochenden Möse eindringen. Karl griff ihr von hinten an ihre
schaukelnden Titten und spielte an den harten geschwollenen Nippeln, aufstöhnend
schaute Irene dem Treiben ihrer Tochter zu und bewegte sich leicht auf Karl.
Petra legte sich ausgestreckt hin, ihre Beine weit gespreizt und die Arme
ausgestreckt.
... Komm Papa, .. nimm mich, .. ich gehöre dir, .. mach mit mir was du willst,
.. mach deine kleine, versaute Tochternutte zur Frau, hauchte sie ihrem Vater
entgegen, dann huschte ein Lächeln über ihr Gesicht.
Rolf küsste seine Tochter auf die Wange. ... Ich liebe dich Petra, sagte er
zärtlich. ... Ich liebe dich auch, Papi.
Langsam glitt Rolfs Hand zwischen die zarten Schenkel und steckte erst einen,
dann ein wenig mit Druck zwei seiner Finger in die enge, junge Möse seiner
geilen jungen Tochter. Er steckte sie tief hinein und erwartete auf ihr Hymen zu
treffen, aber es war nicht da.
... Ich glaube du hättest gesagt, du hättest noch nie zuvor gefickt? sagte er
zweifelnd.
... Oh, wenn du mein Jungfernhäutchen suchst, das ist nicht mehr da, sagte
Petra, ... ich habe es durch Mamas Vibrator verloren, .. den ich ihr geklaut
hatte, .. aber ich hatte noch nie einen Schwanz in meiner Muschi, .. deiner
wird der Erste sein!
Auch ohne ihr Jungfernhäutchen war Petras Möse unglaublich eng. Seine Finger mit
ihrem Mösensaft benetzend, zog er sie anschließend heraus und rieb sich damit
über seinen Schwanz, um ihn glitschig zu machen. Er wiederholte diesen Vorgang
mehrere Male und arbeitete gleichzeitig mit seinen Fingern in ihrer Möse, um sie
so weit er nur konnte zu dehnen. Dann ging er in Position zwischen ihren Beinen
und rieb die Spitze seines Schwanzes rauf und runter zwischen ihre Schamlippen.
Irene zog sich jetzt von Karls Schwanz, rutschte zu den zwei, griff an Rolfs
Schwanz und sagte,
... kommt ihr zwei Geilen, .. ich will meiner Tochter meinen Mann schenken, ..
ihn in sie geleiten, .. meinem geilen Töchterchen, den Schwanz reinstecken, sie
schaute ihr Töchterchen an, las in ihren Augen die Lust, aber auch ein leichtes
flackern, sie hatte ein wenig Angst vor dem grossen Schwanz ihres Vaters.
Irene fragte sie dann, ... Bist du bereit, Liebling?
... Ja, Mami, ich bin bereit, erwiderte Petra. Sie war plötzlich unglaublich
nervös, aber ihre Geilheit und ihr Verlangen von ihrem Vater gefickt zu werden,
waren die weit stärkeren Gefühle die sie in diesem Moment hatte. Irene zog den
dicken Schwanz ihres Mannes ein paar mal durch den nassen, engen Schlitz ihrer
Tochter, und führte ihn vor die enge Öffnung, stöhnte dann vor lauter Geilheit.
... Fick sie Rolf, .. fick deine kleine Sau, .. fick dein schwanzgeiles
Töchterchen, .. mach sie zur geilen, heissen Frau!
Rolf begann langsam vorwärts zu stossen. Vater und Tochter stöhnten, als sein
Schwanz allmählich in sie eindrang.
Petra schrie auf, ... Ma... Mamiiii, .. Hilfe, .. es tut weh es ist zu dick, ..
Mamiiii, .. Papa, bitte nicht, .. nicht es ist zu dick, .. geh raus.
Irene, hatte mit dieser Reaktion gerechnet, sie wusste noch als Ralf ihr zum
ersten Mal seinen dicken Lümmel reingesteckt hatte und ihre Tochter war viel
jünger als sie es gewesen ist, aber sie wusste auch, das Petra diesen Pfahl in
ihr noch geniessen würde, sie drückte auf Ralfs Arsch der sich schon wieder
erschrocken zurückziehen wollte, der überraschende Druck auf seinem Hintern,
liess ihn dann fast bis zur Hälfte in Mirja rutschen, die schrie wieder gellend
auf, wollte unter ihrem Vater rausrutschen.
Irene schaute zu Karl, ... komm hilf halte sie fest, .. sie wird es noch
geniessen, .. sie muss sich erst an diesen Lümmel gewöhnen, ... und du Rolf
bleibe jetzt still so wie du bist, .. du wirst merken wenn ihr kleines Döschen
nachgibt.
Karl hatte sich neben Petra gesetzt, so konnte sie nicht mehr fort, sie hatte
auch festgestellt wenn sie ruhig liegen blieb, das der dicke Pfahl ihr keine
Schmerzen mehr bereitete, langsam liess sie ihre Muskeln entspannen, deutlich
spürte sie wie der schmerzhafte Druck in ihrem Bauch nachliess, ja sich sogar
langsam in ein angenehmes Gefühl umwandelte, sie begann sich an den grossen
Eindringling zu gewöhnen und ein warmes, volles Gefühl bereitete sich in ihrem
kleinen Schoss aus.
Rolf merkte wie die enge Klammer um seinen Schwanz nachgab, er lächelte Petra an
und begann sich leicht in ihr zu bewegen, langsam wurde er von ihrer engen,
jungfräulichen Fotze aufgenommen. Er stiess ein Stückchen hinein, dann wieder
zurück und dann wieder hinein, um so seinen Schwanz langsam immer weiter bei
jedem Stoss in ihre engen Grotte versenkend. Gott, war sie eng! Ihre Fotze
umspannte seinen Schwanz.
... Oh Mäuschen, du bist so eng, Baby, stöhnte Ralf. ... Ich habe noch nie so
eine enge Fotze gefickt, .. Oh ist das gut!
Petra keuchte auf, als der dicke Schwanz ihres geliebten Papis sie ausfüllte.
Sie hatte sich noch nie so gedehnt gefüllt, so voll. Der Vibrator ihrer Mutter
war da gar nichts dagegen! Ihr Fötzchen wurde immer heisser, ihre ********e Lust
wurde zur geilen, heissen Gier. Es war auch etwas unangenehm, aber die intensive
Lust machte das mehr als wett.
... Fick mich Papi! stöhnte sie, .. Oh ja, das fühlt sich so gut an, .. ich habe
nie zuvor so etwas gefühlt, .. Fick meine kleine Möse Papi! .. Oh ja!
Ralf fickte seine Tochter, wobei er ein langsames, gleichmässiges Tempo an den
Tag legte. Petra lag einfach nur da, um sich an das Gefühl seinen Schwanz in
sich zu haben zu gewöhnen. Dann begann sie auch ihre Hüften zu bewegen, so das
sich ihre Stösse mit den seinen trafen. Sie liebte die Art und Weise wie der
Schwanz ihres Vaters sie dehnte. Ein Vibrator fühlte sich gut an, aber es war
etwas völlig anderes von einem richtigen Schwanz gefickt zu werden, ein wirklich
unglaublich gutes Gefühl! Sie konnte spüren, wie sich in ihr ein gewaltiger
geiler Orkan aufbaute.
... Oh Papi, das fühlt sich so gut an. .. fick mich weiter Papi! stöhnte sie.
Rolf lächelte und legte an Tempo zu bei seinen Stössen. Er nahm einen
gleichmässigen Rhythmus auf und sein Schwanz glitt jetzt problemloser rein und
raus in ihre Möse. Sie stöhnte jetzt ununterbrochen. Petra schlang ihre Beine
fest um seinen Arsch sie wollte ihn noch mehr spüren und versuchte ihn tiefer in
sich aufzunehmen drückte ihn noch tiefer in sich bei jedem seiner Stösse.
Rolf küsste den Hals seiner Tochter und glitt dann zu ihren Lippen. Sie küssten
sich leidenschaftlich und liessen ihre Zungen miteinander spielen. Als sich ihre
Lippen voneinander lösten, lächelte Petra ihren Vater an.
... Papi, das fühlt sich wunderbar an, .. ich komme gleich, Papi, .. fick mich
Papi, .. gib es deiner kleinen Nutte, .. mach mich zu deiner kleinen, geilen
Hure!
Ralf konnte spüren das er selbst ziemlich dicht davor war in sie zu spritzen.
Einen Blick zur Seite, zeigte ihm Irene und Karl fickten auch wie die Karnickel,
seine geile Frau, hatte sich wieder auf Karl gesetzt mit dem Gesicht zu ihrem
Mann und ihrer fickenden Tochter zugewandt und Karl jagte ihr von unten seinen
Speer in den heissen Leib. Iren heizte mit geilen, versauten Reden ihren Mann
an,
... ja Rolf fick sie, .. jage der kleinen Sau deine dicken Vaterschwanz in die
kleine Babymöse, .. steck ihr deinen Riesen in die Gebärmutter, .. besame die
kleine Hure, .. stoss sie, .. tief ramme ihr alles rein, .. deine ganze Stange,
.. oh bin ich geil, .. ja, .. fick meine kleine Babynutte, .. spritz sie voll.
Ralf konnte nicht anders mit einem festen, schon fast brutalem Stoss drang er
ganz in Petra ein, sie schrie wieder auf, der dicke Schwanz ihres Papis drohte
ihr den Bauch zu sprengen, tief drang er sie ein er war fast in ihrer kleinen
Gebärmutter, das intensive schnelle reiben der dicken Schwanzspitze an ihrem
Gebärmutterhals bereitete ihr eine unbändige Lust und sie spürte wie sich etwas
gewaltiges in ihr aufbaute.
Rolfs Eier kochten der Saft stand ihm unter der Eichel, als er jetzt merkte, das
sein Töchterchen ihm voll entgegenkam konnte er sich nicht mehr halten und
stöhnte auf,
... Mir kommt es Baby, ... lass uns zusammen kommen.
... Oh ja, Papi, das ist toll, .. komm mit mir Papi! .. Oh, oh, ja, .. ich bin
fast soweit, .. Ooohhh Papi!
Rolf legte noch an Tempo zu und fickte schneller und härter in Petras enge
Spalte, sie versuchte mit ihm Schritt zu halten. Rolf konnte spüren wie sich
seine Hoden zusammenzogen, während das Sperma in ihnen aufstieg. Sein Orgasmus
stand dicht bevor. Dann schrie Petra auf.
... Oh Papa! .. Ja, .. Papi, .. ich komme gleich, .. lass mich kommen, .. Papi,
LAASSS MIIIICCCHHH KOOOOOMMMMEEEEENNNN !!!!!
Rolf stiess weiter in sie, während Petras Körper unter ihm zuckte und sie sich
mit Armen und Beinen fest an ihn klammerte. Dann spürte er wie es ihm auch kam.
... Papi kommt auch, Baby! schrie er. ... du kleine Sau, .. oh du kleine
verdorbene Nutte, .. deine Möse ist gut, .. du kleine versaute Hure. .. AAAHHH!
Rolf konnte spüren wie der erste Schwall seines heissen, klebrigen Spermas
seinen Schwanz hinauf stieg und dann aus seinem Glied in die enge Spalte seiner
Tochter schoss. Spritzer um Spritzer klatschte dick und schwer hinein. Er konnte
sich nicht erinnern, das er jemals so heftig gekommen war. Er verharrte
stocksteif, sein Rücken schmerze, seine Augen waren fest geschlossen und jeder
Muskel war angespannt, während die Wellen der Ekstase seine Sinne überfluteten.
Sein Sperma tropfte aus Petras Fotze und benetzte seine Eier und tränkte das
Bett. Petra kam ungehemmt, ihre Säfte vermischten sich mit denen ihres Vaters,
während sie gemeinsam kamen. Rolf blieb noch einen Augenblick so, ehe er sich
von seiner Tochter rollte und erschöpft neben ihr aufs Bett sank.
... Bravo! applaudierte Irene auf Karl und klatschte in die Hände. ... Was für
eine Vorstellung!
... Oh Gott ja, .. das war unglaublich! ... Ich habe eine Weile gebraucht mich
an Papis grossen Schwanz zu gewöhnen aber dann, .....! strahlte Petra.
... Ja, ich weiss genau wie du dich fühlst. Ich erinnere mich noch an das erste
Mal mit deinem Vater, sagte Irene. ... Fühlst du dich ein wenig wund?
... Ein bisschen vielleicht, gab Petra zu, .. aber ich würde es gerne noch mal
machen!
Irene lachte. ... Wie wäre es denn mit Karl, sagte sie, .. Lass deinen Vater
sich ein bisschen erholen, .. ich bin sicher das er ein wenig Pause gebrauchen
kann.
... Ja, ich schätze du hast Recht, .. aber nur unter einer Bedingung. ... Karl
ist dran mit Lecken, .. und während dich Mama geniessen darf, .. werde ich mit
seiner grossen, dicken Wurst spielen und sie ein wenig schmecken.
... Klingt nach einem tollen Plan für mich!, erwidert Karl aufgeregt.
Zwischen den Beinen Irenes ging er mit seinem Mund zu ihrer Möse und fuhr mit
seiner Zunge rauf und runter durch ihren Schlitz und leckte ihre reichlich
fliessenden Säfte auf. Zur gleichen Zeit ging Petra runter an Teddy, sie leckte
sich die Lippen als sie seinen grossen, steifen Schwanz sah. Ihre Hand legte sie
um den dicken Schaft und begann daran zu Wichsen. Dann beugte sie sich vor und
setzte einen Kuss direkt auf die Eichel. Ihre Zunge kam zwischen ihren Lippen
hervor und leckte die Lusttröpfchen auf, die aus Karls Pisschlitz hervortraten.
Sie genoss einen Augenblick lang den Geschmack auf ihrer Zunge, ehe sie ihre
Lippen um die Eichel seines Gliedes schloss und daran zu saugen begann. Ihr Kopf
sank immer weiter über den Schwanz, während mehr und mehr von seinem Schaft
hinein glitt, bis sie mit seinem Schwanz förmlich vollgestopft war. Mit einer
Hand wichste sie weiterhin den unteren Teil seines Schaftes, der nicht mehr in
ihren Mund passte, während sie mit der anderen an seinen grossen, schweren Eiern
spielte. Sie liess seinen Schwanz aus ihren Mund gleiten bis nur noch die Spitze
sich zwischen ihren Lippen befand, um ihn dann wieder in ihren Mund aufzunehmen.
Bald ging ihr Kopf auf seinem Schwanz rauf und runter, wobei sie ihr Bestes gab
ihn tief in ihre Kehle aufzunehmen.
Während Petra an Karls Schwanz saugte, leckte Karl ununterbrochen Irenes Möse.
Er steckte seine Zunge in ihre Fotze und fuhr damit darin herum. Dann begann er
sie mit seiner Zunge zu ficken. Irene stöhnte laut auf. Karl machte noch ein
wenig mit seiner Zunge weiter, ehe er sich ihrem Kitzler zuwandte. Er liess
spielerisch die Spitze seiner Zunge darüber fahren und brachte Irene dazu mit
ihre Hüften zuckend vom Bett zu heben. Er lachte still vor sich hin. Er liebte
es diese Wirkung auf sie zu haben. Von all den Frauen die er gefickt hatte war
keine so erotisch wie seine süsse Freundin. Er mochte es ihr Lust zu bereiten
und er genoss die Lust die sie ihm ihrerseits gab.
Er reizte ihren Kitzler erneut mit seiner Zunge und wieder zuckte sie mit den
Hüften. Dann nahm er ihren Kitzler zwischen die Lippen und saugte daran, was sie
richtig wild werden lies.
... Saug an meiner Klit, Karl! .. ja, das ist toll! Stöhnte Irene . Sie mochte
das Gefühl seine Zunge an ihrem Kitzler zu spüren, aber jetzt wollte sie mehr.
... Ich brauche deinen Schwanz Karl, .. fick mich mit deinem grossen, harten
Schwanz! ... Dein Wunsch ist mir Befehl, erwiderte Karl.
Das hörend, liess Petra seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und krabbelte
schnell neben ihre Mutter.
...Ich auch! .. Ich auch! flehte sie. Irene rutschte ein bisschen zur Seite und
Petra legte sich neben ihr auf das Bett.
... Karl, strahlte das kleine geile Luder, ... Jetzt kannst du uns beide ficken,
wir gehören ganz allein dir jetzt, .. Papi kann noch ein bisschen ruhen!
Mutter und Tochter fassten beide nach unten und spreizten ihre Schamlippen
auseinander und gaben so Karl einen phantastischen Einblick in ihre aufregenden,
rosigen, schleimigen Mösen. Zwischen Er kniete sich zwischen Irenes Beine,
plazierte seine Schwanzspitze an den Eingang ihrer Möse und stiess ihn langsam
hinein, wobei sein Schwanz Zentimeter um Zentimeter in der samtigen Tiefen
versank.
Irene stöhnte auf, als er ihre Möse dehnte. Nachdem er vollständig in ihrer
Fotze war, beugte er sich vor und nahm eine ihrer steifen Brustwarzen in den
Mund und saugte daran. Ihre Hüften packend, begann er in sie hineinzustossen.
Sie schlang ihre Beine um seinen Arsch und drückte ihn noch tiefer in sich.
Seine Lippen glitten von einer Brustwarze zur anderen und dann hinauf zu ihrem
Gesicht.
Der Freund küsste die Hausfrau leidenschaftlich, während ihre Tochter daneben
lag und mit ihrem Finger rein und raus in ihre Fotze fuhr, während sie ihrer
Mutter dabei zusah, wie sie mit Papis Freund fickte und ungeduldig darauf
wartete auch an die Reihe zu kommen.
... Dein Schwanz fühlt sich so gut an, wenn er in mir ist, stöhnte Irene als ihr
Kuss endete. ... Ich liebe es wie du mich fickst, ... Liebling.
... und ich liebe es wie fest deine Möse meinen Schwanz drückt, mein Schatz,
erwiderte Karl, ... ich liebe es dich zu ficken und dein Mann macht mit.
Karl richtet sich wieder auf und begann stärker in ihre Möse zu stossen, wobei
seine Hände, die auf ihren Hüften lagen, sie bei jedem Stoss gegen sich zog.
Petra saugte nun an den Brüsten ihrer Mutter. Irene streichelte das Haar ihrer
Tochter, die Augen geschlossen und die wundervollen Empfindungen geniessend, die
sie durchströmten, während Karl und Petra ihr Lust bereiteten.
Petra küsst den Nacken ihrer Mutter und dann ihre Wange und schliesslich ihre
Lippen. Sie steckt ihre Zunge in den Mund ihrer Mutter und Irene saugte gierig
daran, ehe sie ihre eigene Zunge in Petras Mund steckte.
Rolf lag neben ihnen das geile Treiben seines Freundes mit seiner Frau und
seiner Tochter, liessen seinen Schwanz wieder hart werden und langsam wichsend
schaute er den Drei zu, er wollte dieses versaute Spiel jetzt nicht
unterbrechen, er sah wie Petra ihre Mutter küsste, sie reizten einander weiter
und leckten sich gegenseitig die Zungen und ihre Zungenspitzen tanzten in einem
leidenschaftlichen Rhythmus. Dann sah Petra zu Karl auf.
... Jetzt bin ich dran, Karl, sagte sie ungeduldig, .. komm fick das kleine
geile Mädchen deines Freundes mit diesem grossen Schwanz!
Karl gab Irene noch ein paar harte Stösse, ehe er sich aus ihr zurückzog und
zwischen Petras Beine kniete. Er steckte seinen Schwanz sehr langsam in sie
hinein, überrascht darüber, wie eng sie doch war. Nachdem er seinen Schwanz ganz
in ihr hatte, liess er ihn einfach drin und beugte sich herunter und küsste
ihre Lippen.
... Wie fühlt sich das an kleines, geiles Mädchen? fragte er.
... Es fühlt sich wundervoll an Karl, erwiderte sie, .. Dein Schwanz füllt mich
ganz aus! .. Mama hat so viel Glück, .. von zwei solchen Schwänzen gestopft zu
werden!
... Ich bin wirklich glücklich darüber, sagte Irene. .. aber ich bin noch viel
glücklicher das ich jetzt so eine geile Tochter habe, .. mit der ich sie teilen
kann!
Irene und Petra begannen sich wieder zu küssen, während Karl begann seinen
Schwanz langsam in die kleine, enge Möse zu Ficken. Ihre Fotze drückte sein
dickes Rohr, und klammerte sich an das Fleisch seines Schwanzes, wenn er ihn
herauszog und dann wieder nachgab, wenn er ihn wieder hinein steckte. Er konnte
spüren wie sein Samen in seinen Eiern schäumte, als ob ihre Spalte versuchen
würde, ihm sein Zeug direkt aus dem Schwanz zu ziehen. Er musste sich wirklich
anstrengen um nicht zu früh zu spritzen. Und es half ihm ganz und gar nicht
dabei, das er sah, wie Petra und ihre Mutter sich so leidenschaftlich vor ihm
gebärdeten. Er konnte nicht fassen wie sexy sie aussahen und wie sehr es ihn
anmachte die Beiden zu beobachten. Er fickte weiterhin langsam Petras enge Fotze
und sein Atem ging in kurzen, abgehackten Zügen.
Rolf war jetzt auch neben ihm, ... Jetzt bin wieder da. Sagte er.
... Ja stöhnte Irene. ... Meine Möse fühlt sich so leer ohne deinen grossen
Schwanz der sie ausfüllt.
Karl hatte einen Moment inne gehalten, er war ungeheuer dankbar für die kurze
Pause. Er nahm ein paar tiefe Atemzüge, bei denen sein Blick auf den zwei
grossartigen, sexbesessenen Mösen haftete, die vor ihm auf dem Bett lagen. Er
spürte, das er sich wieder ein wenig unter Kontrolle hatte.
Rolf führte seine Schwanzspitze zwischen Irenes Schamlippen, packte sie bei den
Hüften und stiess hart in sie und rammte seinen Schwanz mit einem Mal in Irenes
Fotze. Sie keuchte und stöhnte laut auf.
... Das ist es Rolf! schrie sie. ... Fick mich, fick mich richtig hart!
Rolf begann seinen Schwanz in die Fotze seiner Frau zu hämmern. Er wusste das er
das nicht allzulange aushalten konnte.
... Oh Gott, ich bin so dicht dran, stöhnte Irene. ... Ich bin gleich soweit.
Fick mich Rolf ! Lass mich kommen!
Petra hatte sich auf die Knie gesetzt, präsentierte Karl ihren kleinen Arsch,
sie beugte rüber und saugte an den Brüsten ihrer Mutter. Sie fuhr mit einer Hand
über Irenes Bauch hin zu ihrem Schlitz. Dort begann sie Irenes Kitzler mit ihren
Fingerspitzen zu reiben. Das war genug, um Irene zum Höhepunkt zu bringen.
... Oh Gott, .. ja! .. ich komme! schrie Irene. ... Reib Mamis Klit, Baby, .. ja
genau so! .. Oh ja, .. ja, .. genau so! .. OHHH JA, .. JA, JA, JAAAAAAA !!!
Irene löste sich mit ihren Hüften vom Bett, als sie kam. Petra rieb weiterhin
den Kitzler ihrer Mutter und mit der anderen Hand bearbeitete sie intensiv ihren
eigenen Kitzler. Karl hatte ihr von hinten wieder seinen dicken Schwanz in ihre
kleine, heisse Teenyfotze geschoben und fickte die kleine geile Göre jetzt mit
tiefen harten Stössen, sie war kurz davor selbst auch zu kommen.
Rolf stöhnte, als Irenes Fotze, die einen intensiven Orgasmus durchlebte, seinen
Schwanz zusammenpresste. Das war einfach zuviel für ihn und sein eigener
Orgasmus überkam ihn. Er zog schnell seinen Schwanz aus der Möse seiner Frau und
packte seinen Schaft, als der erste Spritzer aus seinem Schwanz schoss und auf
den Bauch und die nackte Fotze seiner Frau klatschte. Karl konnte sich jetzt
auch nicht mehr halten, tief stiess er Petra in den engen Kanal spürte die harte
Kuppe ihres kleinen Muttermundes und schoss seine Sahne in das junge Mädchen,
als er das zweite Mal spritze und damit Petras Bauch füllte, stöhnte auch Ralf
neben ihm ... AAAHHH! Und seine Faust wichste heftig an seinem Schaft, während
er seinen heissen, klebrigen Samen über den nackten Körper seiner Frau
verspritzte.
... Mir kommt es auch! keuchte Petra auf, die noch immer wie besessen ihren
Kitzler bearbeitete. Der Anblick des väterlichen Spermas das aus seinem Schwanz
schoss, der heisse Saft Karls der ihre kleine Möse zum überlaufen brachte,
machte sie so sehr an, das sie es kaum fassen konnte.
... Spritz mir dein Saft rein Karl, .. spritz Mami voll .. überall hin, .. Papi!
schrie sie und ihre Finger drückten ihre Möse ganz fest, während sie ihren
Höhepunkt durchlebte.
Die beiden erschöpften Männer fielen aufs Bett und atmeten schwer. Nachdem sie
ihre Atmung wieder unter Kontrolle gebracht hatten, öffneten sie auch wieder die
Augen. Zu ihrer Überraschung waren Petra und Irene in die Mitte des Bettes
gerutscht und lagen in einer 69er Position auf der Seite. Sie leckten sich
gegenseitig voller Wollust das Sperma von ihren Körpern.
Karl schaute mit heissen Augen dem Treiben von Mutter und Tochter zu, sah zu
Rolf hinüber, der hatte schon wieder eine steife Latte da stehen, Lüstern
schaute er auf den kleinen geilen Arsch seiner versauten Tochter und es würde
wohl nicht lange dauern bis er das kleine Schweinchen wieder ficken würde.
Als Karl dann auf die Uhr sah, sprang er erschrocken auf,
... Kinder rief er es wird höchste Zeit, ich muss meine Familie abnehmen,
amüsiert euch noch gut, aber verausgabt euch nicht ganz, denn heute Abend wenn
wir wieder alle zusammen sind soll es ja auch noch gehen. Also ich muss leider,
so gern ich jetzt noch geblieben wäre.
Er bückte sich, gab Irene und Petra einen leidenschaftlichen Kuss, küsste und
leckte einmal mit der Zunge durchs Petras kleine Möse, er lachte dann,
... sie lag eben so offen da, ich konnte nicht widerstehen, dann reichte er Rolf
noch die Hand, zwinkerte ihm zu und verliess sie um seine Familie abzunehmen.
8年前