Switch - Part 1: Der Herr
Die hier beschriebenen Ereignisse sind etwa ein Jahr vor verfassen der Geschichte geschehen. Die Dame aus der Geschichte wird im Folgenden auf eigenen Wunsch als „Arschhure“ bezeichnet.
Ich kann mich aber noch sehr gut dran erinnern, als meine Arschhure mich zu sich bestellt hat. Draußen war es kalt und es lag eine matschige aber dichte Schicht Schnee auf der Erde. Ich hatte an dem Tag Zeit und Lust mich mit ihr zu treffen. Sie sagte ich solle einfach ins Treppenhaus kommen und an ihrer Haustür klopfen, da ihr Mitbewohner da war und sich zum Mittagsschläfchen hingelegt hat.
Ich brauchte nur ein einziges Mal zu klopfen bevor sie bekleidet mit einer grobmaschigen Strumpfhose die Tür aufmachte. Ihr Oberkörper steckte in einer sehr knappen weißen Bluse, durch die ich deutlich ihre Nippel sehen konnte. Sie zog mich direkt in die Wohnung und führte mich an der Hand in ihr Zimmer.
"Lass mal bitte gleich anfangen" drängte sie.
Als ich in ihr Zimmer kam lag bereits ein Handtuch auf dem Boden, auf dem die Dildos und Vibratoren und Analkugelketten bereitlagen. Diese hatte ich bei meinem letzten Besuch bei ihr gelassen. Mit einem Blick konnte ich gleich erkennen, dass eine der Ketten fehlte. Es war die lange mit den strukturierten Kugeln. Mit einer hochgezogenen Augenbraue schaute ich sie an.
"Da fehlt aber eine..."
Sie guckte mich verschmitzt an, beugte sich nach vorne und sagte mit rauchiger Stimme
"Die musst Du wohl suchen"
Mit den Händen zog sie sich den Rock nach oben und sie drehte sich langsam mit den Hüften wippend von mir weg. Ich konnte das Ende der Kette aus ihrem Arsch und einer großen Masche ihrer Strumpfhose ragen sehen. Mit den Händen griff sie ihre Backen und zog sie auseinander während sie weiter mit den Hüften wackelte, sodass das Ende der Kette hin und her baumelte. Ich griff gleich nach der Öse am Ende und ruckelte etwas an der Kette. Am Vorabend war ich bereits bei ihr gewesen und hatte mit ihr eine „Trainingsrunde“ eingelegt. Noch etwas geweitet rutsche sofort die erste Kugel aus ihrem Loch und sie gab einen tiefen Seufzer von sich. Sie schlug mir die Hand weg und sagte:
„Nanana. Nicht so gierig mein Herr. Zieh erstmal Deine Sachen aus. So lange bleibt alles wo es ist.“
Langsam schob sie die Kugel wieder rein während ich meinen Rucksack abnahm und mir die Jacke auszog.
"Bleib so."
sagte ich zu ihr. Was sie auch brav tat. Ich griff in den Rucksack und holte ein Bondageseil heraus welches ich noch schnell vor dem Losgehen eingepackt hatte. Ich legte einen Teil des Seils doppelt und schlug das Seil über ihr Handgelenk. Sie drehte sich sofort zu mir um und beobachtete neugierig wie ich den ****en knüpfte. Ihr Blick wanderte von meinen Händen über meinen Bauch zu meinem Schritt indem sie bereits eine Beule unter meiner Hose bemerkte.
"Ich dachte Du fickst mich einfach neben die Kette in den Arsch... Die Kugeln werden Dir bestimmt auch Spaß machen."
"Das kommt noch... glaube mir."
Danach legte sie die zweite Hand neben die erste und brauchte mir nicht zu sagen, dass ich weitermachen sollte. Ich band ihr die Handgelenke mit einem einen festen ****en zusammen der sich nicht zusammenziehen kann, wenn man Druck ausübt. Den Rest des Seils ließ ich erstmal nur runter hängen. Mit dem Gesicht zu mir und gefesselten Händen fing sie an zu schnurren und versuchte mir auf Zehenspitzen übers Gesicht zu lecken. Ich streckte meine Hände nach vorne und betastete ihre Brüste durch die Bluse. Ihre Nippel waren schon so hart, dass sie deutlich in meinen Handflächen zu spüren waren wie kleine Zuckerperlen auf einer Götterspeise. Ihr Zimmer war gut gewärmt aber die Knospen waren so hart, als hätte sie ein Eisbad genommen. Ich fuhr mit der Hand nach oben und schob meine Hand über ihren Kragen in den Ausschnitt wieder nach unten. Sie trug keinen BH. Nicht, dass ich das nicht schon vorher gesehen hätte…
Mit dem Arm schob ich ihre Bluse weiter nach unten und öffnete zwei Knöpfen durch bloßen Druck meines Unterarms. Der dritte Knopf ihrer Bluse war etwas fester und kaum hörbar riss er aus seiner Befestigung und fiel klackend zu Boden. Dann nahm ich erst ihre linke Brust und hob sie über den Rand der Bluse und ließ sie über den Ausschnitt rausgucken. Ihre straffen Titten drückten die Bluse dabei noch etwas nach unten und blieben gehalten von dem Stoff da, wo ich sie losließ. Der Anblick gefiel mir schonmal ganz gut und ich trat einen Schritt zurück um sie in Gänze zu betrachten.
"Bleib so. Ich will mal was ausprobieren."
sagte ich zu ihr und nahm dann wieder das andere Ende des Seils. An ihrer Zimmerdecke hing vor einiger Zeit mal eine Schaukel, die sie aus Platzgründen abgenommen hatte. Aber die Ösen dafür waren noch in der Decke verschraubt und ich wusste, dass sie auf jeden Fall stabil befestigt war. Mit einem Fuß angelte mir einen Stuhl, zog ihn ran und stellte mich darauf. Das lose Ende des Seils griff ich mir und wollte mich gerade zur Öse in der Decke aufrichten, als drückte sie ihr Gesicht gegen meinen Schritt drückte. Ich hielt kurz inne und tat ihr den Gefallen meine Hose aufzumachen. Der pralle Schwanz sprang förmlich wie mit Federn gespannt aus meiner Hose und klatschte ihr mit der Eichel gegen die Wange. Ohne etwas sagen zu müssen nahm sie Kopf nach hinten und begann sofort erst nur die Spitze zu lecken. So inspiriert habe ich dann das Seil durch die Öse gezogen. Ihre Hände waren noch nach unten gerichtet. Das Seil ist sehr lang und ich ließ mir Zeit. Ich wollte sie nicht dabei stören meinen Schwanz zu verschlucken. Sie wollte aber mehr von mir. Sie streckte die Zunge raus und schob sich langsam meinen Schwanz immer tiefer in den Hals, bis ich ihre Zunge an meinen Eiern spüren konnte. Ich hätte gerne noch einige Zeit weiter so stehen können aber ich hatte noch was vor. Also stieg ich wieder vom Stuhl, nachdem ich meinen Schwanz aus ihrem Mund befreit hatte. Den Stuhl schob ich mit dem Fuß wieder beiseite und zog das Seil mit einem Ruck straff. Ich zog es soweit nach unten, dass Ihre Hände auf Spannung waren. Sie kam gerade noch mit den Fußballen am Boden an. Das Seil hielt ich weiter fest in der Hand und mit der Rechten griff ich zwischen Ihre Schenkel an den Oberschenkel. Ihr linkes Bein drückte ich so zur Seite, dass sie das Bein anheben musste. Den Stuhl schob ich unter ihren Fuß, damit ich beide Hände frei hatte. Die Position war wohl etwas anstrengend zu halten ohne den Stuhl unter ihrem Bein. Dann nahm ich das freie Ende des Seils und legte auch dieses doppelt. Das band ich ihr dann um den Oberschenkel kurz über dem Knie. Als ich davon überzeugt war, dass alles sitzt, nahm ich ihr den Stuhl wieder weg. Sie fing an zu knurren und schaute mich mit vor Geilheit glänzenden Augen an. Ich ging um sie herum und nahm hinter Ihr auf dem Fußboden Platz, das Handtuch mit den Dildos direkt neben mir. Ich zog als erstes die Analkugelkette aus ihrem Arsch. Die erste Kugel langsam und behutsam. Die zweite schon etwas schneller und die dritte und vierte wurden dann ohne Verringerung der Geschwindigkeit aus ihrem Loch gezogen. Bei jeder Kugel wölbte sich ihre kleine Rosette über den Rand der Kugeln. Gut eingeölt wie sie war schmatze es immer leicht und kaum vernehmlich bei jeder Kugel.
"Ohhhhhh. Ja, ich habe nicht warten können. Lass es mich spüren dass ich zu ungeduldig gewesen bin…" stöhnte sie "… du brauchst wohl als nächstes einen Gagball, glaube ich. Ich bin viel zu laut."
Ich stand auf, die Kette noch in der Hand locker neben mir baumelnd und ging um sie herum.
„Ich habe leider noch keinen. Zu schade für Dich…“
Die Kugelkette legte ich ihr dann quer in den Mund, damit sie was hatte, auf dem sie lutschen konnte, wenn ich mein Werk wiederaufnehme.
"Schön brav sauberlecken..." flüsterte ich ihr ins Ohr.
Erneut nahm ich hinter ihr Platz und suchte eine andere Kugelkette heraus, die etwas größer war. Bei dieser waren die Kugeln etwas enger aneinander. Bevor ich auch nur die erste Kugel einführen konnte musste ich feststellen, dass ihre Strumpfhose im Weg war. Die Maschen waren zu eng gestrickt. Beherzt griff ich in zwei Machen und zog einmal kräftig dran. Die Hose zerriss fast widerstandslos unter dem Druck meiner Finger. So wurde mir ein wunderbarer Blick auf ihren Arsch und ihre Pussy gewährt, die leicht geöffnet schon einen feuchten Glanz hatte und zu tropfen begann. Die zweite Kette schmierte ich gut ein und schob sie ihr in das leicht geöffnete Arschloch. Die ersten Kugeln gingen locker rein. Die dritte Kugel musste ich etwas reinpressen. Mit ein wenig Druck verschwand auch diese Kugel in ihrem gierigen Loch. Die letzte Kugel ließ sie etwas zucken und ihre Beine knickten leicht ein. Dabei sackte sie leicht nach unten und ihre Pussy wurde durch das angewinkelte Bein, welches nach oben gezogen wurde unter einem kaum vernehmlichen schmatzen weiter aufgezogen. Ihr Arsch öffnete sich ebenfalls etwas und die letzte Kugel glitt rein als wäre sie dort schon immer zuhause gewesen. Dabei stöhnte sie laut auf und die Kugelkette fiel ihr aus den Mund.
"Ohje... Das ist nicht gut. Was sollen denn die Nachbarn denken?" sagte ich noch und angelte nach der Kette, welche Geräuschvoll auf das Parkett gefallen war.
Die Kette, welche ich gerade in sie geschoben habe ließ ich nicht los und zog sie bei dem Manöver schwungvoll wieder heraus. Begleitet von einem Schwall Gleitgel wurden die Kugeln wieder aus ihrem dunklen Gefängnis befreit. Als ich wieder mit dem Gesicht hinter ihrem Arsch war konnte ich noch sehen, wie ihre Schamlippen zuckten. Das schien ihr wohl irgendwie zu gefallen. Mit den beiden Ketten in der Hand genoss ich kurz den Anblick und überlegte, was als nächstes kommt. Also nahm ich die Kleine Kette und steckte die erste Kugel wieder rein um eine Hand frei zu haben. Die andere Kette schmierte ich wieder ein. Mit der linken zog ich eine ihrer Arschbacken beiseite, damit sich ihr Arsch weiter öffnet und drückte mit der Rechten die Kugel der zweiten Kette daneben in ihren analen Spielpalast. Angezogen von dem sich mir bietenden Bild kam ich tief atmend mit dem Kopf immer näher an sie ran und streckte meine Zunge raus. Mit der Zunge umspielte ich ihren Arsch, während ich die Ketten in kreisenden Bewegungen vor meinem Gesicht wegdrehte. Dabei übte ich mehr Druck aus, sodass die beiden Ketten mit der nächsten Kugel reinrutschten.
Mit einem kurzen "Ahhhh..." quittierte sie den Empfang beider Kugeln der Ketten. Die kleine Kette hatte ihre Kugeln in die Wölbung der anderen Kette gelegt, damit sie Platz sparten. Mit der Zunge kam ich aber nicht mehr ran. Also schob ich einfach weiter, bis auch die zweite und dritte Kugel verschwunden war. Sie knurrte etwas wie
"Oh mein Gott... wäre das nicht so geil würde es weh tun…“
Ich stand auf und griff um sie rum. Meine Hand führte ich über ihren vom schweren, keuchendem Atem geschüttelten Bauch entlang zu ihrer Brust. Ich umschloss ihre Brust mit meiner Hand und drückte sie sanft aber bestimmt unter meinen Fingern zusammen. Dann ließ ich meine Finger weiter wandern und kriegte ihre Brustwarze zu fassen. Ich drückte sie unter meinem Daumen und meinem Zeigefinger zusammen und zog sie so weit nach vorne weg wie ich konnte ohne dass sie mir aus den Fingern glitt. Dabei zog ich leicht an beiden Ketten bis die letzte Kugel der dickeren Kette aus ihr raus rutschte und schob sie gleich wieder rein. Sie stöhnte immer lauter am Seil hängend und ihre Beine zuckte. Aber sie hielt noch aus. Sie wollte standhaft bleiben. Dafür genoss sie die Prozedur zu sehr. Ich widerholte die Prozedur und fickte sie so mit dem Plug ein paar Mal bevor ich ihre Nippel losließ und wieder hinter ihr Platz nahm. Ich ließ die Kette los und breitete meine Hände zwischen ihren gespreizten Beinen aus, die Handflächen nach oben.
"Press sie raus."
Ich konnte sehen, wie sich ihre Muskeln anspannten und die Rosette leicht nach außen wölbte wie ein kleiner entstehender Vulkan. Beim dritten Mal Pressen stöhnte sie so laut, dass die Heimlichkeit hinfällig war und die Ketten schossen gemeinsam aus ihrer sich wölbenden Öffnung. Dabei machten die Kugeln ein flatterndes Geräusch und stoppten für eine Millisekunde bei jedem Hubbel. Die Ketten klatschten mir schmierig vom Gleitgel auf die Hände. Ich ließ ihr keine Zeit die Rosette wieder zu schließen und rammte ihr meine Zunge in den offenen Lustvulkan und leckte sie von innen aus. Ich schob ihr erst die Zungenspitze angespannt in den Arsch und leckte dann mit weichem Lappen den Rand entlang. Dabei fing sie an zu zittern und ihre Pussy wurde so nass, dass sich schon eine Pfütze unter ihr gebildet hat. Ich legte die Ketten auf das Handtuch und nahm den kleinen pinken Doppeldildo und einen kleinen violetten Vibrator. Beide zusammen schmierte ich wieder ein und schob sie gemeinsam in den offenen Arsch, der sich nach dem Lecken nicht mehr geschlossen hatte. Ich musste ein bisschen pressen aber als das dickere Ende reingerutscht ist ging der Rest wie von selbst.
"Kneif den Arsch zusammen, ich brauche beide Hände"
Ich ließ die Dildos los und gab ihr laut klatschend einen Klaps auf den Arsch. Es zeigte sich ein leicht rötlicher Abdruck meiner Hand auf ihrem Hintern und ich griff nach einem langen aber schlanken Kunststoffdildo mit Kugeln an den Spitzen. Ich schob meine Hand zwischen die beiden Dildos in ihrem Arsch und machte sie so etwas auf. Dann drückte ich mit der Kugel des Dildos die beiden auseinander. Dabei rutschte der Kuststoffdildo an den andere Beiden vorbei und ich bekam ihn schlecht rein. Also schob ich ihr zwei Finger neben die Dildos in den Arsch und drückte sie auseinander um mehr Platz zu schaffen. So schaffte ich genug Platz in Ihr, dass die Kugel daneben passte. Sie presste einen unterdrückten Schrei zwischen ihren zusammengebissenen Zähnen raus. Den Stab schob ich etwa 10 cm tief ihn ihren Arsch bis die abgekippte Seite nurnoch raus guckte. So offen spannte sich ihre Rosette über die drei Dildos und ich konnte in den Zwischenräumen in sie hineinsehen. Leider hatte ich keine Lampe zur Hand. Gerne hätte ich ihr rotes inneres begutachtet. Enttäuscht über die schlechte Sicht nahm ich noch den roten gerippten Dildo und sparte wieder nicht mit Gleitgel. Den gerippten Dildo manövrierte ich in die Zwischenräume der anderen Dildos, dass er in der Mitte wie eine Rose im Blumenstrauß hervorstand. Die Rose stieß ich dann mit einem zarten Ruck zwischen die anderen Dildos. Die Rippen rubbelten dabei an den anderen Dildos vorbei und ich spürte die Vibration in meiner Hand. Auch sie spürte die Vibration und presste einen unbestimmten Laut raus.
"Oahaaooohaaa."
Ihr Arsch war gespannt wie ein Bettlaken in einem Luxushotel. Mehr passte da nicht mehr rein… heute… Ihr schien es aber auch zu reichen. Ihre Beine zuckten unentwegt und sie fing an im Seil etwas zu trudeln.
"Zieh... raus... bitte... zu ... viel..."
Dabei lief ihr immer mehr Saft aus der Fotze. Wie ein nicht richtig zugedrehter Wasserhahn bildete sich ein Faden der Geilheit bis zum Boden und endete dort in einer kleinen Pfütze.
Der Kunststoffdildo kam bis zur Hälfte leicht heraus, weil er keine Struktur über die Länge hatte aber durch ihren Arsch zusammengepresst drückten die anderen Dildos gegen die Kugel. So zog ich also auch an dem Doppeldildo, welcher sich sofort mit der Verdickung in der Mitte einen Weg über ihre Rosette suchte. So instabil war das Gebilde, dass alle vier Dildos mit einem Mal aus ihrem Arsch rutschten. Wie abgeschossen glitten sie schmatzend aus ihrer Arschfotze - ich hatte keine Chance sie zu fangen und sie fielen klappernd zu Boden. Ihr Arschloch zuckte immer auf und zu und sie zappelte im Seil mit der Hüfte vor und zurück. Ich packte sie an der Hüfte damit sie still stehen bleibt und zog mit den Daumen ihren Arsch wieder auf und spuckte in das offene Loch. Ich nahm wieder den roten gerippten Dildo und hielt ihn mit dem Fuß in der Handinnenfläche mit den Fingern fest, dass er in ganzer nutzbarer Länge aus meiner Handfläche aufragte. Ich zielte kurz und schob ihr das Teil problemlos und ohne viel Widerstand zur Gänze rein. Immer wieder mit schnellen Stößen fickte ich ihren losen Arsch weiter auf. Die Rippen schmatzen dabei immer wieder an ihrer Öffnung vorbei. Die andere Hand nahm ich hochkant und schob sie ihr zwischen die Schamlippen. Mit der Hand langsam ihre Pussy reibend und die andere mit dem Dildo schnell ihren Arsch auffickend behandelte ihr sie für einige Minuten. Sie konnte schon nichts mehr sagen. Nurnoch gepresste Laute bei jedem Stoß verließen gepaart mit Speichel, der ihr von der Unterlippe tropfte. Einen Blick an ihr hoch zeigte mir, dass sie bereits auf ihre Brüste gesabbert hatte. Nachdem sie ein weiteres Mal gekommen ist, flehte sie mich an sie loszubinden. Sie konnte kaum noch stehen, weil ihr Bein so wackelig war. Das andere schlief ihr schon fast ein. Ich ließ sie noch ein paar Sekunden am Seil zappeln und schob ihr den Pump Plug rein. Dann nahm ich den Ball wieder in die Hand und ging um sie rum. Ich schaute ihr ins Gesicht und sah, dass ihre Augen glänzten, ihren Mund hatte sie kaum noch zu bekommen. Ein dicker Speichelfaden hing an ihrer Unterlippe und baumelte vor ihrem Kinn hin und her. Ich drückte einmal auf den Ball und machte mich mit der anderen Hand daran, den ersten ****en zu lösen. Als ich den ****en gerademal gelockert habe pumpte ich ein weiteres Mal. Sie stöhnte nur leise und der Speichelfaden wurde länger, bis er an ihren kleinen festen Brüsten hängen blieb. Ich pumpe wieder und wieder als ich den ersten ****en ganz löste. Beim zweiten ****en an ihrem Oberschenkel habe ich den Plug bereits mit 10 Pumpstößen gefüllt. Sie stöhnte bei jeder Bewegung vor sich hin.
„Bitte, bitte, bitte… fick mich endlich bis zur *************igkeit.“ Flehte sie mich an.
Ich hielt das Ende des Seils noch auf Spannung. Ich pumpte noch zwei weitere Male und ließ das Seil los. Ihr Bein ging sofort zurück auf den Boden doch so eingeschlafen konnte sie darauf nicht stehen und sie rutschte langsam auf den Boden. Ich verlor den Halt und ließ den Ball vom Plug los. Sie stütze sich auf den Händen ab und ließ sich auf den Boden fallen. Dabei legte sie sich auch auf den Ball, was sie mit einer Mischung aus Stöhnen und einem erstickten Schrei quittierte. Dann machte sie sich darüber her ihre Hände mit den Zähnen von dem Seil zu befreien. Ich wollt ihr helfen aber sie schüttelte nur mit dem Kopf
"Deine kleine Arschhure will sich selbst befreien." sagte sie und krabbelte zum Bett.
Bevor ich auch nur überlegen konnte, was als nächstes passieren soll hat sie bereits ihre Beine nach oben genommen und mir ihren aufgefickten Arsch entgegengestreckt. Mit einer Hand hielt sie mir das Seil wieder hin. Ich legte es also wieder doppelt um eines ihrer Fußgelenke und zog einen ****en ins Seil. Dann nahm ich das Seil und führte es hinter ihrem Nacken zum anderen Fußgelenk. Dort warf ich eine Schlaufe um ihren anderen Knöchel und zog das Seil etwas fester. Sie stöhnte vor Lust als ich den zweiten ****en zuzog. Ihren Arsch nach oben gestreckt kniete ich mich über ihr Gesicht und ließ sie meine Eier lecken während ich mit vier Fingern ihre Arschfotze öffnete. Sie ließ mich gewähren und saugte an meinen Eiern, die sie brav in den Mund nahm. Ich ließ ihren Arsch los, welcher sich nur um wenige Millimeter schloss und griff nach dem großen schwarzen Dildo. Ich setzte ihn mit der Spitze an und schon ihn unvermittelt so tief in sie wie es ging. Sie stöhnte und wollte schreien aber sie hatte noch meine Eier im Mund. Sie spuckte sie aus und gab einen grunzenden Laut von sich.
"Schneller..." jammerte sie und streckte danach ihre Zunge nach meinem Arsch aus.
Als ich ihre Intention bemerkte ließ ich mich etwas runter, damit sie mir den Arsch lecken konnte. Ich spürte ihre warme, feuchte Zunge an meiner Rosette wie sie sie umspielte und sich langsam härter werdend in kreisenden Bewegungen in meinen Arsch bohrte. Sie bewegte die Zungenspitze in einem meiner Meinung nach unmöglichen Winkel und leckte meinen Arsch von innen während ich ihr den schwarzen Koloss immer wieder in ihren Arsch schob. Sie wurde immer schneller mit ihrer Zunge und ich nahm das als Zeichen dafür, dass ich sie schneller mit dem Dildo ficken sollte. Ich gab mir also alle Mühe nicht aus dem Takt zu kommen und ließ den Dildo immer wieder in sie hineinschnellen und schmatzend zog ich ihn wieder raus.
Sie fing an unter dem sie fickenden Dildo immer heftiger zu stöhnen. Ihr Lecken wurde immer unkonzentrierter und arythmisch. Also hob ich kurz mein Becken. Den Dildo schob ich soweit in ihren Arsch, dass er von selbst dort hielt. Mit der freien Hand drückte ich Ohr den Kopf in den Nacken und rammte ihr meinen prallen Schwanz in den Rachen. Würgend und nach Luft ringend konnte sie wohl nicht anders und presste in Zeitlupe den Dildo aus ihrer Arschfotze. Bei jeder Verdickung wölbte sich ihre Rosette nach außen. Um ihr offenes Loch herum entstand ein Hubbel den ich mit meinen vom Gleitgel nassen Fingern massierte. Sie versuchte mit ihrer Zunge meine Schwanzwurzel zu umspielen. Bevor der Dildo vollständig aus ihr rutschte schob ich ihn soweit sie es zuließ wieder in sie hinein.
Ihren Rachen weiter penetrierend hielt ich mich am Dildo fest und genoss den Ausblick auf ihr zerficktes Arschloch. Mit der freien Hand ging ich ihren Hintern entlang bis ich an ihrer vor Geilheit schon tiefenden Pussy ankam. Mit Zeigefinger und Mittelfinger schob ich ihre Schamlippen und es kam mir ein kleiner Schwall ihres Fotzensaftes entgegen. Mit dem Daumen rieb ich dann ihre nasse Clit. Es dauerte nur wenige Sekunden bis sie sich keuchend meinen Schwanz aus dem Mund riss und gepresste Laute von sich gab. Sie kam schonwieder. Ihre Arschfotze wölbte sich nach außen und es quoll ein weiterer Schwall ihres Saftes aus ihrer offenen Pussy. Sie begann zu zucken und zu zappeln und griff sich meinen Schwanz, den sie sofort energisch zu wichsen begann. Sie wollte meinen Saft!
Nachdem sie gekommen war ließ ich den Dildo los und er sprang förmlich aus ihrem Arsch nach oben und klatschte nass vom Gleitgel auf ihren Bauch. Ihre Rosette begann sofort wild zu zucken und ihre Schamlippen vibrierten. Ich dachte ich hätte sie völlig zerfickt aber als sie sich beruhigt hatte sah ich ihr ins Gesicht. Ihr Mund und ihr Kinn sowie ihre Nase waren völlig mit ihrem eigenen Speichel verschmiert. Ihre Schminke ist völlig verlaufen doch in ihren Augen konnte ich eine ungestillte Gier erkennen.
"Jetzt fick mein offenes Loch! Ich will von dir völlig zerfickt werden. Ich will dich die nächsten vier Tage noch spüren können."
Da ich ja ein Gentleman bin habe ich ihr diese Bitte nicht abschlagen können. Ich habe mich also um sie herumbewegt und mich hinter ihren offenen, nach oben gereckten Arsch gekniet. Ihr Blick war auf meinen prallen Schwanz gerichtet, der aus ihrer Sicht zwischen ihren Beinen hervorragte. Ich packte meinen Schwanz und schlug ihn ihr einige Male auf ihre nasse Fotze. Dabei spritzte ihr Saft in alle Richtungen. Einige Tropfen spritzten Ihr ins Gesicht. Das konnte ich an ihrer Reaktion erkennen.
Ich nahm meine Eier in die Hand und presste sie zusammen. Dann drückte ich das "Bündel" aus meinen Eiern in ihren offenen Arsch. Ich musste ganzschön pressen bevor meine Eier in ihren Arsch gerutscht sind. Ihr Arsch zog sich zusammen und ich spürte, wie ihr Inneres meine Eier zerdrückte. Ich ließ mich weiter nach unten, so dass mein Schwanz gegen ihre Clit und ihre nassen Schamlippen drückte. Meine Eier wurden immer wärmer in ihr und ich begann meinen Schwanz zu reiben. Dabei drückte ich ihn immer gegen sie, dass sie stimuliert wurde. Ich spürte wie sie wieder anfing auszulaufen und ihr Fotzensaft an meinem Prügel entlang rann. Sie kam so plötzlich und heftig, dass sie anfing unkontrolliert zu zucken. Ich hatte das Gefühl, dass sie mir fast den Sack abreißen würde, wenn sie ihn nicht vorher zerquetscht. In dem Moment konnte ich selbst kaum noch an mich halten. Als ihr Arsch nach unten drang und meine Eier mit einem lauten "plopp" aus ihrem Arsch gerissen wurden spritzte ich ihr in hohem Bogen ins Gesicht und auf ihre Brüste. Ich habe bestimmt 10 Sekunden am Stück ihr meine Ficksahne wie ein Feuerwerk entgegen gespritzt. Das Sperma mischte sich mit ihrem Speichel auf den Titten und in ihrem Gesicht.
Völlig erschöpft ließ ich mich neben sie fallen. Sie hingegen zog sich ihren Arsch mit den Zeigefingern auf und stöhnte weiter.
Ich löste nach ein paar Minuten die ****en an ihren Fußgelenken. Ich brauchte dafür etwas, weil ich noch gezittert habe. So einen heftigen Orgasmus hatte ich selten gehabt...
Ich kann mich aber noch sehr gut dran erinnern, als meine Arschhure mich zu sich bestellt hat. Draußen war es kalt und es lag eine matschige aber dichte Schicht Schnee auf der Erde. Ich hatte an dem Tag Zeit und Lust mich mit ihr zu treffen. Sie sagte ich solle einfach ins Treppenhaus kommen und an ihrer Haustür klopfen, da ihr Mitbewohner da war und sich zum Mittagsschläfchen hingelegt hat.
Ich brauchte nur ein einziges Mal zu klopfen bevor sie bekleidet mit einer grobmaschigen Strumpfhose die Tür aufmachte. Ihr Oberkörper steckte in einer sehr knappen weißen Bluse, durch die ich deutlich ihre Nippel sehen konnte. Sie zog mich direkt in die Wohnung und führte mich an der Hand in ihr Zimmer.
"Lass mal bitte gleich anfangen" drängte sie.
Als ich in ihr Zimmer kam lag bereits ein Handtuch auf dem Boden, auf dem die Dildos und Vibratoren und Analkugelketten bereitlagen. Diese hatte ich bei meinem letzten Besuch bei ihr gelassen. Mit einem Blick konnte ich gleich erkennen, dass eine der Ketten fehlte. Es war die lange mit den strukturierten Kugeln. Mit einer hochgezogenen Augenbraue schaute ich sie an.
"Da fehlt aber eine..."
Sie guckte mich verschmitzt an, beugte sich nach vorne und sagte mit rauchiger Stimme
"Die musst Du wohl suchen"
Mit den Händen zog sie sich den Rock nach oben und sie drehte sich langsam mit den Hüften wippend von mir weg. Ich konnte das Ende der Kette aus ihrem Arsch und einer großen Masche ihrer Strumpfhose ragen sehen. Mit den Händen griff sie ihre Backen und zog sie auseinander während sie weiter mit den Hüften wackelte, sodass das Ende der Kette hin und her baumelte. Ich griff gleich nach der Öse am Ende und ruckelte etwas an der Kette. Am Vorabend war ich bereits bei ihr gewesen und hatte mit ihr eine „Trainingsrunde“ eingelegt. Noch etwas geweitet rutsche sofort die erste Kugel aus ihrem Loch und sie gab einen tiefen Seufzer von sich. Sie schlug mir die Hand weg und sagte:
„Nanana. Nicht so gierig mein Herr. Zieh erstmal Deine Sachen aus. So lange bleibt alles wo es ist.“
Langsam schob sie die Kugel wieder rein während ich meinen Rucksack abnahm und mir die Jacke auszog.
"Bleib so."
sagte ich zu ihr. Was sie auch brav tat. Ich griff in den Rucksack und holte ein Bondageseil heraus welches ich noch schnell vor dem Losgehen eingepackt hatte. Ich legte einen Teil des Seils doppelt und schlug das Seil über ihr Handgelenk. Sie drehte sich sofort zu mir um und beobachtete neugierig wie ich den ****en knüpfte. Ihr Blick wanderte von meinen Händen über meinen Bauch zu meinem Schritt indem sie bereits eine Beule unter meiner Hose bemerkte.
"Ich dachte Du fickst mich einfach neben die Kette in den Arsch... Die Kugeln werden Dir bestimmt auch Spaß machen."
"Das kommt noch... glaube mir."
Danach legte sie die zweite Hand neben die erste und brauchte mir nicht zu sagen, dass ich weitermachen sollte. Ich band ihr die Handgelenke mit einem einen festen ****en zusammen der sich nicht zusammenziehen kann, wenn man Druck ausübt. Den Rest des Seils ließ ich erstmal nur runter hängen. Mit dem Gesicht zu mir und gefesselten Händen fing sie an zu schnurren und versuchte mir auf Zehenspitzen übers Gesicht zu lecken. Ich streckte meine Hände nach vorne und betastete ihre Brüste durch die Bluse. Ihre Nippel waren schon so hart, dass sie deutlich in meinen Handflächen zu spüren waren wie kleine Zuckerperlen auf einer Götterspeise. Ihr Zimmer war gut gewärmt aber die Knospen waren so hart, als hätte sie ein Eisbad genommen. Ich fuhr mit der Hand nach oben und schob meine Hand über ihren Kragen in den Ausschnitt wieder nach unten. Sie trug keinen BH. Nicht, dass ich das nicht schon vorher gesehen hätte…
Mit dem Arm schob ich ihre Bluse weiter nach unten und öffnete zwei Knöpfen durch bloßen Druck meines Unterarms. Der dritte Knopf ihrer Bluse war etwas fester und kaum hörbar riss er aus seiner Befestigung und fiel klackend zu Boden. Dann nahm ich erst ihre linke Brust und hob sie über den Rand der Bluse und ließ sie über den Ausschnitt rausgucken. Ihre straffen Titten drückten die Bluse dabei noch etwas nach unten und blieben gehalten von dem Stoff da, wo ich sie losließ. Der Anblick gefiel mir schonmal ganz gut und ich trat einen Schritt zurück um sie in Gänze zu betrachten.
"Bleib so. Ich will mal was ausprobieren."
sagte ich zu ihr und nahm dann wieder das andere Ende des Seils. An ihrer Zimmerdecke hing vor einiger Zeit mal eine Schaukel, die sie aus Platzgründen abgenommen hatte. Aber die Ösen dafür waren noch in der Decke verschraubt und ich wusste, dass sie auf jeden Fall stabil befestigt war. Mit einem Fuß angelte mir einen Stuhl, zog ihn ran und stellte mich darauf. Das lose Ende des Seils griff ich mir und wollte mich gerade zur Öse in der Decke aufrichten, als drückte sie ihr Gesicht gegen meinen Schritt drückte. Ich hielt kurz inne und tat ihr den Gefallen meine Hose aufzumachen. Der pralle Schwanz sprang förmlich wie mit Federn gespannt aus meiner Hose und klatschte ihr mit der Eichel gegen die Wange. Ohne etwas sagen zu müssen nahm sie Kopf nach hinten und begann sofort erst nur die Spitze zu lecken. So inspiriert habe ich dann das Seil durch die Öse gezogen. Ihre Hände waren noch nach unten gerichtet. Das Seil ist sehr lang und ich ließ mir Zeit. Ich wollte sie nicht dabei stören meinen Schwanz zu verschlucken. Sie wollte aber mehr von mir. Sie streckte die Zunge raus und schob sich langsam meinen Schwanz immer tiefer in den Hals, bis ich ihre Zunge an meinen Eiern spüren konnte. Ich hätte gerne noch einige Zeit weiter so stehen können aber ich hatte noch was vor. Also stieg ich wieder vom Stuhl, nachdem ich meinen Schwanz aus ihrem Mund befreit hatte. Den Stuhl schob ich mit dem Fuß wieder beiseite und zog das Seil mit einem Ruck straff. Ich zog es soweit nach unten, dass Ihre Hände auf Spannung waren. Sie kam gerade noch mit den Fußballen am Boden an. Das Seil hielt ich weiter fest in der Hand und mit der Rechten griff ich zwischen Ihre Schenkel an den Oberschenkel. Ihr linkes Bein drückte ich so zur Seite, dass sie das Bein anheben musste. Den Stuhl schob ich unter ihren Fuß, damit ich beide Hände frei hatte. Die Position war wohl etwas anstrengend zu halten ohne den Stuhl unter ihrem Bein. Dann nahm ich das freie Ende des Seils und legte auch dieses doppelt. Das band ich ihr dann um den Oberschenkel kurz über dem Knie. Als ich davon überzeugt war, dass alles sitzt, nahm ich ihr den Stuhl wieder weg. Sie fing an zu knurren und schaute mich mit vor Geilheit glänzenden Augen an. Ich ging um sie herum und nahm hinter Ihr auf dem Fußboden Platz, das Handtuch mit den Dildos direkt neben mir. Ich zog als erstes die Analkugelkette aus ihrem Arsch. Die erste Kugel langsam und behutsam. Die zweite schon etwas schneller und die dritte und vierte wurden dann ohne Verringerung der Geschwindigkeit aus ihrem Loch gezogen. Bei jeder Kugel wölbte sich ihre kleine Rosette über den Rand der Kugeln. Gut eingeölt wie sie war schmatze es immer leicht und kaum vernehmlich bei jeder Kugel.
"Ohhhhhh. Ja, ich habe nicht warten können. Lass es mich spüren dass ich zu ungeduldig gewesen bin…" stöhnte sie "… du brauchst wohl als nächstes einen Gagball, glaube ich. Ich bin viel zu laut."
Ich stand auf, die Kette noch in der Hand locker neben mir baumelnd und ging um sie herum.
„Ich habe leider noch keinen. Zu schade für Dich…“
Die Kugelkette legte ich ihr dann quer in den Mund, damit sie was hatte, auf dem sie lutschen konnte, wenn ich mein Werk wiederaufnehme.
"Schön brav sauberlecken..." flüsterte ich ihr ins Ohr.
Erneut nahm ich hinter ihr Platz und suchte eine andere Kugelkette heraus, die etwas größer war. Bei dieser waren die Kugeln etwas enger aneinander. Bevor ich auch nur die erste Kugel einführen konnte musste ich feststellen, dass ihre Strumpfhose im Weg war. Die Maschen waren zu eng gestrickt. Beherzt griff ich in zwei Machen und zog einmal kräftig dran. Die Hose zerriss fast widerstandslos unter dem Druck meiner Finger. So wurde mir ein wunderbarer Blick auf ihren Arsch und ihre Pussy gewährt, die leicht geöffnet schon einen feuchten Glanz hatte und zu tropfen begann. Die zweite Kette schmierte ich gut ein und schob sie ihr in das leicht geöffnete Arschloch. Die ersten Kugeln gingen locker rein. Die dritte Kugel musste ich etwas reinpressen. Mit ein wenig Druck verschwand auch diese Kugel in ihrem gierigen Loch. Die letzte Kugel ließ sie etwas zucken und ihre Beine knickten leicht ein. Dabei sackte sie leicht nach unten und ihre Pussy wurde durch das angewinkelte Bein, welches nach oben gezogen wurde unter einem kaum vernehmlichen schmatzen weiter aufgezogen. Ihr Arsch öffnete sich ebenfalls etwas und die letzte Kugel glitt rein als wäre sie dort schon immer zuhause gewesen. Dabei stöhnte sie laut auf und die Kugelkette fiel ihr aus den Mund.
"Ohje... Das ist nicht gut. Was sollen denn die Nachbarn denken?" sagte ich noch und angelte nach der Kette, welche Geräuschvoll auf das Parkett gefallen war.
Die Kette, welche ich gerade in sie geschoben habe ließ ich nicht los und zog sie bei dem Manöver schwungvoll wieder heraus. Begleitet von einem Schwall Gleitgel wurden die Kugeln wieder aus ihrem dunklen Gefängnis befreit. Als ich wieder mit dem Gesicht hinter ihrem Arsch war konnte ich noch sehen, wie ihre Schamlippen zuckten. Das schien ihr wohl irgendwie zu gefallen. Mit den beiden Ketten in der Hand genoss ich kurz den Anblick und überlegte, was als nächstes kommt. Also nahm ich die Kleine Kette und steckte die erste Kugel wieder rein um eine Hand frei zu haben. Die andere Kette schmierte ich wieder ein. Mit der linken zog ich eine ihrer Arschbacken beiseite, damit sich ihr Arsch weiter öffnet und drückte mit der Rechten die Kugel der zweiten Kette daneben in ihren analen Spielpalast. Angezogen von dem sich mir bietenden Bild kam ich tief atmend mit dem Kopf immer näher an sie ran und streckte meine Zunge raus. Mit der Zunge umspielte ich ihren Arsch, während ich die Ketten in kreisenden Bewegungen vor meinem Gesicht wegdrehte. Dabei übte ich mehr Druck aus, sodass die beiden Ketten mit der nächsten Kugel reinrutschten.
Mit einem kurzen "Ahhhh..." quittierte sie den Empfang beider Kugeln der Ketten. Die kleine Kette hatte ihre Kugeln in die Wölbung der anderen Kette gelegt, damit sie Platz sparten. Mit der Zunge kam ich aber nicht mehr ran. Also schob ich einfach weiter, bis auch die zweite und dritte Kugel verschwunden war. Sie knurrte etwas wie
"Oh mein Gott... wäre das nicht so geil würde es weh tun…“
Ich stand auf und griff um sie rum. Meine Hand führte ich über ihren vom schweren, keuchendem Atem geschüttelten Bauch entlang zu ihrer Brust. Ich umschloss ihre Brust mit meiner Hand und drückte sie sanft aber bestimmt unter meinen Fingern zusammen. Dann ließ ich meine Finger weiter wandern und kriegte ihre Brustwarze zu fassen. Ich drückte sie unter meinem Daumen und meinem Zeigefinger zusammen und zog sie so weit nach vorne weg wie ich konnte ohne dass sie mir aus den Fingern glitt. Dabei zog ich leicht an beiden Ketten bis die letzte Kugel der dickeren Kette aus ihr raus rutschte und schob sie gleich wieder rein. Sie stöhnte immer lauter am Seil hängend und ihre Beine zuckte. Aber sie hielt noch aus. Sie wollte standhaft bleiben. Dafür genoss sie die Prozedur zu sehr. Ich widerholte die Prozedur und fickte sie so mit dem Plug ein paar Mal bevor ich ihre Nippel losließ und wieder hinter ihr Platz nahm. Ich ließ die Kette los und breitete meine Hände zwischen ihren gespreizten Beinen aus, die Handflächen nach oben.
"Press sie raus."
Ich konnte sehen, wie sich ihre Muskeln anspannten und die Rosette leicht nach außen wölbte wie ein kleiner entstehender Vulkan. Beim dritten Mal Pressen stöhnte sie so laut, dass die Heimlichkeit hinfällig war und die Ketten schossen gemeinsam aus ihrer sich wölbenden Öffnung. Dabei machten die Kugeln ein flatterndes Geräusch und stoppten für eine Millisekunde bei jedem Hubbel. Die Ketten klatschten mir schmierig vom Gleitgel auf die Hände. Ich ließ ihr keine Zeit die Rosette wieder zu schließen und rammte ihr meine Zunge in den offenen Lustvulkan und leckte sie von innen aus. Ich schob ihr erst die Zungenspitze angespannt in den Arsch und leckte dann mit weichem Lappen den Rand entlang. Dabei fing sie an zu zittern und ihre Pussy wurde so nass, dass sich schon eine Pfütze unter ihr gebildet hat. Ich legte die Ketten auf das Handtuch und nahm den kleinen pinken Doppeldildo und einen kleinen violetten Vibrator. Beide zusammen schmierte ich wieder ein und schob sie gemeinsam in den offenen Arsch, der sich nach dem Lecken nicht mehr geschlossen hatte. Ich musste ein bisschen pressen aber als das dickere Ende reingerutscht ist ging der Rest wie von selbst.
"Kneif den Arsch zusammen, ich brauche beide Hände"
Ich ließ die Dildos los und gab ihr laut klatschend einen Klaps auf den Arsch. Es zeigte sich ein leicht rötlicher Abdruck meiner Hand auf ihrem Hintern und ich griff nach einem langen aber schlanken Kunststoffdildo mit Kugeln an den Spitzen. Ich schob meine Hand zwischen die beiden Dildos in ihrem Arsch und machte sie so etwas auf. Dann drückte ich mit der Kugel des Dildos die beiden auseinander. Dabei rutschte der Kuststoffdildo an den andere Beiden vorbei und ich bekam ihn schlecht rein. Also schob ich ihr zwei Finger neben die Dildos in den Arsch und drückte sie auseinander um mehr Platz zu schaffen. So schaffte ich genug Platz in Ihr, dass die Kugel daneben passte. Sie presste einen unterdrückten Schrei zwischen ihren zusammengebissenen Zähnen raus. Den Stab schob ich etwa 10 cm tief ihn ihren Arsch bis die abgekippte Seite nurnoch raus guckte. So offen spannte sich ihre Rosette über die drei Dildos und ich konnte in den Zwischenräumen in sie hineinsehen. Leider hatte ich keine Lampe zur Hand. Gerne hätte ich ihr rotes inneres begutachtet. Enttäuscht über die schlechte Sicht nahm ich noch den roten gerippten Dildo und sparte wieder nicht mit Gleitgel. Den gerippten Dildo manövrierte ich in die Zwischenräume der anderen Dildos, dass er in der Mitte wie eine Rose im Blumenstrauß hervorstand. Die Rose stieß ich dann mit einem zarten Ruck zwischen die anderen Dildos. Die Rippen rubbelten dabei an den anderen Dildos vorbei und ich spürte die Vibration in meiner Hand. Auch sie spürte die Vibration und presste einen unbestimmten Laut raus.
"Oahaaooohaaa."
Ihr Arsch war gespannt wie ein Bettlaken in einem Luxushotel. Mehr passte da nicht mehr rein… heute… Ihr schien es aber auch zu reichen. Ihre Beine zuckten unentwegt und sie fing an im Seil etwas zu trudeln.
"Zieh... raus... bitte... zu ... viel..."
Dabei lief ihr immer mehr Saft aus der Fotze. Wie ein nicht richtig zugedrehter Wasserhahn bildete sich ein Faden der Geilheit bis zum Boden und endete dort in einer kleinen Pfütze.
Der Kunststoffdildo kam bis zur Hälfte leicht heraus, weil er keine Struktur über die Länge hatte aber durch ihren Arsch zusammengepresst drückten die anderen Dildos gegen die Kugel. So zog ich also auch an dem Doppeldildo, welcher sich sofort mit der Verdickung in der Mitte einen Weg über ihre Rosette suchte. So instabil war das Gebilde, dass alle vier Dildos mit einem Mal aus ihrem Arsch rutschten. Wie abgeschossen glitten sie schmatzend aus ihrer Arschfotze - ich hatte keine Chance sie zu fangen und sie fielen klappernd zu Boden. Ihr Arschloch zuckte immer auf und zu und sie zappelte im Seil mit der Hüfte vor und zurück. Ich packte sie an der Hüfte damit sie still stehen bleibt und zog mit den Daumen ihren Arsch wieder auf und spuckte in das offene Loch. Ich nahm wieder den roten gerippten Dildo und hielt ihn mit dem Fuß in der Handinnenfläche mit den Fingern fest, dass er in ganzer nutzbarer Länge aus meiner Handfläche aufragte. Ich zielte kurz und schob ihr das Teil problemlos und ohne viel Widerstand zur Gänze rein. Immer wieder mit schnellen Stößen fickte ich ihren losen Arsch weiter auf. Die Rippen schmatzen dabei immer wieder an ihrer Öffnung vorbei. Die andere Hand nahm ich hochkant und schob sie ihr zwischen die Schamlippen. Mit der Hand langsam ihre Pussy reibend und die andere mit dem Dildo schnell ihren Arsch auffickend behandelte ihr sie für einige Minuten. Sie konnte schon nichts mehr sagen. Nurnoch gepresste Laute bei jedem Stoß verließen gepaart mit Speichel, der ihr von der Unterlippe tropfte. Einen Blick an ihr hoch zeigte mir, dass sie bereits auf ihre Brüste gesabbert hatte. Nachdem sie ein weiteres Mal gekommen ist, flehte sie mich an sie loszubinden. Sie konnte kaum noch stehen, weil ihr Bein so wackelig war. Das andere schlief ihr schon fast ein. Ich ließ sie noch ein paar Sekunden am Seil zappeln und schob ihr den Pump Plug rein. Dann nahm ich den Ball wieder in die Hand und ging um sie rum. Ich schaute ihr ins Gesicht und sah, dass ihre Augen glänzten, ihren Mund hatte sie kaum noch zu bekommen. Ein dicker Speichelfaden hing an ihrer Unterlippe und baumelte vor ihrem Kinn hin und her. Ich drückte einmal auf den Ball und machte mich mit der anderen Hand daran, den ersten ****en zu lösen. Als ich den ****en gerademal gelockert habe pumpte ich ein weiteres Mal. Sie stöhnte nur leise und der Speichelfaden wurde länger, bis er an ihren kleinen festen Brüsten hängen blieb. Ich pumpe wieder und wieder als ich den ersten ****en ganz löste. Beim zweiten ****en an ihrem Oberschenkel habe ich den Plug bereits mit 10 Pumpstößen gefüllt. Sie stöhnte bei jeder Bewegung vor sich hin.
„Bitte, bitte, bitte… fick mich endlich bis zur *************igkeit.“ Flehte sie mich an.
Ich hielt das Ende des Seils noch auf Spannung. Ich pumpte noch zwei weitere Male und ließ das Seil los. Ihr Bein ging sofort zurück auf den Boden doch so eingeschlafen konnte sie darauf nicht stehen und sie rutschte langsam auf den Boden. Ich verlor den Halt und ließ den Ball vom Plug los. Sie stütze sich auf den Händen ab und ließ sich auf den Boden fallen. Dabei legte sie sich auch auf den Ball, was sie mit einer Mischung aus Stöhnen und einem erstickten Schrei quittierte. Dann machte sie sich darüber her ihre Hände mit den Zähnen von dem Seil zu befreien. Ich wollt ihr helfen aber sie schüttelte nur mit dem Kopf
"Deine kleine Arschhure will sich selbst befreien." sagte sie und krabbelte zum Bett.
Bevor ich auch nur überlegen konnte, was als nächstes passieren soll hat sie bereits ihre Beine nach oben genommen und mir ihren aufgefickten Arsch entgegengestreckt. Mit einer Hand hielt sie mir das Seil wieder hin. Ich legte es also wieder doppelt um eines ihrer Fußgelenke und zog einen ****en ins Seil. Dann nahm ich das Seil und führte es hinter ihrem Nacken zum anderen Fußgelenk. Dort warf ich eine Schlaufe um ihren anderen Knöchel und zog das Seil etwas fester. Sie stöhnte vor Lust als ich den zweiten ****en zuzog. Ihren Arsch nach oben gestreckt kniete ich mich über ihr Gesicht und ließ sie meine Eier lecken während ich mit vier Fingern ihre Arschfotze öffnete. Sie ließ mich gewähren und saugte an meinen Eiern, die sie brav in den Mund nahm. Ich ließ ihren Arsch los, welcher sich nur um wenige Millimeter schloss und griff nach dem großen schwarzen Dildo. Ich setzte ihn mit der Spitze an und schon ihn unvermittelt so tief in sie wie es ging. Sie stöhnte und wollte schreien aber sie hatte noch meine Eier im Mund. Sie spuckte sie aus und gab einen grunzenden Laut von sich.
"Schneller..." jammerte sie und streckte danach ihre Zunge nach meinem Arsch aus.
Als ich ihre Intention bemerkte ließ ich mich etwas runter, damit sie mir den Arsch lecken konnte. Ich spürte ihre warme, feuchte Zunge an meiner Rosette wie sie sie umspielte und sich langsam härter werdend in kreisenden Bewegungen in meinen Arsch bohrte. Sie bewegte die Zungenspitze in einem meiner Meinung nach unmöglichen Winkel und leckte meinen Arsch von innen während ich ihr den schwarzen Koloss immer wieder in ihren Arsch schob. Sie wurde immer schneller mit ihrer Zunge und ich nahm das als Zeichen dafür, dass ich sie schneller mit dem Dildo ficken sollte. Ich gab mir also alle Mühe nicht aus dem Takt zu kommen und ließ den Dildo immer wieder in sie hineinschnellen und schmatzend zog ich ihn wieder raus.
Sie fing an unter dem sie fickenden Dildo immer heftiger zu stöhnen. Ihr Lecken wurde immer unkonzentrierter und arythmisch. Also hob ich kurz mein Becken. Den Dildo schob ich soweit in ihren Arsch, dass er von selbst dort hielt. Mit der freien Hand drückte ich Ohr den Kopf in den Nacken und rammte ihr meinen prallen Schwanz in den Rachen. Würgend und nach Luft ringend konnte sie wohl nicht anders und presste in Zeitlupe den Dildo aus ihrer Arschfotze. Bei jeder Verdickung wölbte sich ihre Rosette nach außen. Um ihr offenes Loch herum entstand ein Hubbel den ich mit meinen vom Gleitgel nassen Fingern massierte. Sie versuchte mit ihrer Zunge meine Schwanzwurzel zu umspielen. Bevor der Dildo vollständig aus ihr rutschte schob ich ihn soweit sie es zuließ wieder in sie hinein.
Ihren Rachen weiter penetrierend hielt ich mich am Dildo fest und genoss den Ausblick auf ihr zerficktes Arschloch. Mit der freien Hand ging ich ihren Hintern entlang bis ich an ihrer vor Geilheit schon tiefenden Pussy ankam. Mit Zeigefinger und Mittelfinger schob ich ihre Schamlippen und es kam mir ein kleiner Schwall ihres Fotzensaftes entgegen. Mit dem Daumen rieb ich dann ihre nasse Clit. Es dauerte nur wenige Sekunden bis sie sich keuchend meinen Schwanz aus dem Mund riss und gepresste Laute von sich gab. Sie kam schonwieder. Ihre Arschfotze wölbte sich nach außen und es quoll ein weiterer Schwall ihres Saftes aus ihrer offenen Pussy. Sie begann zu zucken und zu zappeln und griff sich meinen Schwanz, den sie sofort energisch zu wichsen begann. Sie wollte meinen Saft!
Nachdem sie gekommen war ließ ich den Dildo los und er sprang förmlich aus ihrem Arsch nach oben und klatschte nass vom Gleitgel auf ihren Bauch. Ihre Rosette begann sofort wild zu zucken und ihre Schamlippen vibrierten. Ich dachte ich hätte sie völlig zerfickt aber als sie sich beruhigt hatte sah ich ihr ins Gesicht. Ihr Mund und ihr Kinn sowie ihre Nase waren völlig mit ihrem eigenen Speichel verschmiert. Ihre Schminke ist völlig verlaufen doch in ihren Augen konnte ich eine ungestillte Gier erkennen.
"Jetzt fick mein offenes Loch! Ich will von dir völlig zerfickt werden. Ich will dich die nächsten vier Tage noch spüren können."
Da ich ja ein Gentleman bin habe ich ihr diese Bitte nicht abschlagen können. Ich habe mich also um sie herumbewegt und mich hinter ihren offenen, nach oben gereckten Arsch gekniet. Ihr Blick war auf meinen prallen Schwanz gerichtet, der aus ihrer Sicht zwischen ihren Beinen hervorragte. Ich packte meinen Schwanz und schlug ihn ihr einige Male auf ihre nasse Fotze. Dabei spritzte ihr Saft in alle Richtungen. Einige Tropfen spritzten Ihr ins Gesicht. Das konnte ich an ihrer Reaktion erkennen.
Ich nahm meine Eier in die Hand und presste sie zusammen. Dann drückte ich das "Bündel" aus meinen Eiern in ihren offenen Arsch. Ich musste ganzschön pressen bevor meine Eier in ihren Arsch gerutscht sind. Ihr Arsch zog sich zusammen und ich spürte, wie ihr Inneres meine Eier zerdrückte. Ich ließ mich weiter nach unten, so dass mein Schwanz gegen ihre Clit und ihre nassen Schamlippen drückte. Meine Eier wurden immer wärmer in ihr und ich begann meinen Schwanz zu reiben. Dabei drückte ich ihn immer gegen sie, dass sie stimuliert wurde. Ich spürte wie sie wieder anfing auszulaufen und ihr Fotzensaft an meinem Prügel entlang rann. Sie kam so plötzlich und heftig, dass sie anfing unkontrolliert zu zucken. Ich hatte das Gefühl, dass sie mir fast den Sack abreißen würde, wenn sie ihn nicht vorher zerquetscht. In dem Moment konnte ich selbst kaum noch an mich halten. Als ihr Arsch nach unten drang und meine Eier mit einem lauten "plopp" aus ihrem Arsch gerissen wurden spritzte ich ihr in hohem Bogen ins Gesicht und auf ihre Brüste. Ich habe bestimmt 10 Sekunden am Stück ihr meine Ficksahne wie ein Feuerwerk entgegen gespritzt. Das Sperma mischte sich mit ihrem Speichel auf den Titten und in ihrem Gesicht.
Völlig erschöpft ließ ich mich neben sie fallen. Sie hingegen zog sich ihren Arsch mit den Zeigefingern auf und stöhnte weiter.
Ich löste nach ein paar Minuten die ****en an ihren Fußgelenken. Ich brauchte dafür etwas, weil ich noch gezittert habe. So einen heftigen Orgasmus hatte ich selten gehabt...
8年前