Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin - Kpitel 1-12
Diese Geschichte ist nicht von mir sondern von Bianca "http://bdsm-bibliothek.com/geschichten-dieses-autors/7120/4766". ich stelle sie als Gesamtkomplex auch nur für Freunde rein.
Einleitung
Ich lebe als 24/7 BDSM Sklavin seit vielen Jahren bei meinem Meister. Er hat mich zu dem gemacht was ich heute bin. Dafür bin ich für immer dankbar.
Ich habe von Ihm die Aufgabe bekommen, sofern es meine normalen Aufgaben zulassen, meine Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen.
Dabei handelt es sich nicht immer um erotische Vorgänge, sondern so wie gerade jetzt am Anfang erstmal nur um eine reine Aufzählung von Fakten und Abläufen.
Leider bin ich nicht sehr geübt, so zu schreiben. Darum bin ich jedem dankbar, der mir hilft und mich auf Fehler hinweißt.
Bianca
1. Wie alles began.
Ich bin vermutlich genauso normal aufgewachsen, wie die meisten anderen ****** in Deutschland auch.
Meine Eltern waren soweit ich mich noch erinnern kann, sehr liebevoll zu mir, was vielleicht auch daran lag, dass ich Ihr einziges Kind war.
Mein Papa hatte sich zwar immer einen Jungen gewünscht, aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass er mich das hat jemals spüren lassen. Außer es ging um Fussball. Da war ich als Mädchen nur bedingt seine Vorstellung von einem Gesprächspartner.
Ich wurde ganz normal in der Schule aufgekärt. Nun wußte ich also endlich, woher die Babies kommen. Naja einiges war mir schon vorher klar aber halt sicherlich nicht alles.
Für meine Eltern war aber diese Unterrichtseinheit scheinbar ein sehr wichtiges Ereignis. Denn als wir darüber zu Hause sprachen, verlies mein Papa das Zimmer und meine Mama fing an, mich auch in Ihrem Sinn aufzuklären. (Für die, die nun die Sc***derungen von Sexuellen Techniken oder ähnliches erwarten, werden aber enttäuscht).
Meine Mama fing langsam und vorsichtig an, mir zu erklären, dass zu Liebe und Sex es verschiedenen Sichtweisen gibt. Weiterhin erklärte Sie mir langsam und sehr vorsichtig, dass Sie und mein Papa eine Art des Zusammenlebens gewählt hätten, die erstens von vielen Anderen als Abnormal angesehen wird, und die sie zweitens seit ich da bin, nur noch sehr eingeschränkt ausgelebt hätten.
Mein Papa und meine Mama lebten schon sehr lange BDSM. Was das tatsächlich bedeuten würde, würde mir meine Mama langsam erklären.
Warum? Damit ich keine Angst haben sollte, sollte ich nun Dinge aus dem BDSM Alltag mitbekommen, den Sie beide nun wieder intensiver ausleben wollten.
Natürlich verstand ich am Anfang nicht viel und war vermutlich auch sehr albern. Und natürlich hatte ich schon extreme Angst, als ich das erste mal miterleben mußte, als meine Mama von meinem Papa mit dem Rohrstock einen auf den Popo bekam. Das sollte ich garnicht sehen, kam aber gerade im falschen Augenblick zur Tür rein.
Meine Mama nahm mich in die Arme und tröstete mich und erklärte es mir wieder.
Und irgendwann verlor ich die Angst davor.
Meine Mama half mir auch sehr vorsichtig, meinen eigenen Körper zu entdecken. Ich weíß nicht, ob das alle Mütter mit Ihren Töchtern machen. Mir hat es aber sehr geholfen, mich und meine eigene Sexualität zu entdecken.
Das führt allerdings auch dazu, dass ich schon sehr früh meinen ersten festen Freund hatte und es auch zum ersten Petting kam. Beides war meinen Eltern nicht wirklich recht. Aber da Sie sich scheinbar damit recht schnell abfanden, ging meine Mama und ich zu einer Frauenärztin. Leider bekam ich durch mein Alter aber noch keine Pille verschrieben.
Bald hatte ich meinen ersten Sex mit jemand der 5 Jahre älter war als ich. Viele werden sagen, dass ist viel zu früh. Aber ich kam mir damals so erwachsen vor, dass ich es habe absichtlich geschehen lassen. Es tat sehr weh aber nun war ich in meinen Augen eine richtige Frau. Als ich meiner Mama davon erzählt habe, war mir klar, dass Sie damit garnicht einverstanden war. Nach einer Woche Stubenarrest ging es sofort wieder zur Frauenärztin. Denn natürlich hatte ich beim ersten mal nicht verhütet. Die Frauenärztin gab dann nach und ich bekam meine erste Pille.
Leider entwickelten sich zu dem Zeitpunkt andere Mädchen in meiner Klasse auch optisch zu Frauen. Das heißt, einige bekammen schon einen richtigen Busen. Bei mir war leider davon nichts zu sehen.
Irgendwie war ich aber auf den Geschmack gekommen. Die Beziehung zu meinem damaligen Freund hielt nicht lange. Schnell fand ich Ersatz. Denn bei mir konnte man als Junge "sehr schnell mit ins Bett". Damals hat mich das nicht gestört. Einige Freundinnen und Freunde schon. Sie zogen sich von mir zurück und ich fand neue Freunde.
Danach hatte ich einen Freund, der nicht nur mit mir ins Bett wollte. Er war es, der mir beim Sex zum ersten Mal auf den Popo gehauen hat. Dieser eine Klapps trat in mir eine Lawine los.
Es war für mich sexuell extrem erregend. Und in der nächsten Zeit kam zu dem Klapps noch einige weitere hinzu.
Aber auch diese Beziehung hielt nicht lange. Mein nächster Lover war dann wieder ein normalo mit seinen 15 Jahren.
Aber irgendwie fehlte mir etwas im Bett. Darum war nach 2 Monaten schon wieder Schluss. Und so kamen und gingen die ersten Freunde. Einige gaben mir beim Sex einen Klapps und einige nicht. Bis mich einer auch mal im Bett festband. Es war unglaublich erregend für mich. Aber auch hier hilt die Beziehung nur recht kurz. Aber ich kann und muss auf eine Jugend schauen, wo ich sexuell viel mehr aktiv war, als viele Frauen mit 50 Jahren. Ob ich darauf stolz sein soll, weiß ich heute immer noch nicht. Aber so war ich halt damals.
Außerdem war es sicherlich eine Reaktion auf meinen Körper. Ich hatte ständige Halsschmerzen, wo mir niemand wirklich helfen konnte und auch meine körperliche Entwicklung begann einfach nicht. Auf mich traf immer noch die Aussage zu: Kein Arsch und kein Titchen, sieht aus wie Schneewitchen.
2. Die Gartenparty
Einmal wurden meine Eltern und auch ich eingeladen zu einer Gartenparty von einem Freund meiner Eltern. Dieser Freund lebte ähnlich wie meine Eltern BDSM. Nur das viel intensiver. Das war aber nicht der Hintergrund der Party. Es waren aber halt auch einige Leute bei der Party, die BDSM leben. Nur waren alle ganz normal bekleidet bis auf das eine oder andere Halsband oder auch Armreif vielleicht, dass eine Öse hatte.
Irgendwann sah ich den Hausherrn mit einem jüngeren Mann von Gruppe zu Gruppe gehen. Dem jungen Mann wurden die Hände geschüttelt und es wurde viel gelacht. Ich verliebte mich sofort in Ihn. Er war blond, bestimmt 2 Meter gross und hatte einen sportlichen Körper unter seinem weißen Hemd und Hose ohne ein extremer Bodybuilder zu sein.
Leider verlor ich Ihn irgendwann aus den Augen. Darum wurde ich noch zorrniger. Ich schloss meine Augen und schwor mir, dass dieses die blödeste Party aller Zeiten sei. Bis die Sonne plötzlich verdeckt war und ich meine Augen öffnete, welcher Blödmann sich nun wieder vor mir hinstellte, dass ich im Schatten lag.
Dieser Blödmann war er. Der junge Mann. Mein Herz hüpfte. Und als er mich auch noch ansprach mußte ich mich fast übergeben. So aufgeregt war ich. Ich stotterte nur noch rum mit meiner krächzenden Stimme die durch die ständigen Halsschmerzen ständig schlimmer wurde.
J. lächelte mich an und setze sich zu mir. Er sagte, dass sein Onkel, also der Hausherr und Partyveranstalter, ihm gesagt habe, dass ich die Tochter von seinen guten Freunden sei. Aber irgendwie sei ich scheinbar die einzige Person, die sich hier nicht amüsieren würde. Ich versuchte wohl irgendwie zu lächeln. Denn er sagte, dass zumindest mein Lächeln darauf hindeute, dass ich schon bereit sei, Spass zu empfinden. Danach redeten wir, wie wohl noch nie eine Jugendliche mit einem 24 jährigen Mann geredet hat. Und bei jedem Wort und bei jeder Bewegung, bei jeder Geste von Ihm verliebte ich mich in Ihn nur noch stärker.
Als die Gartenparty endete, hatte ich seine Telefonnummer und er meine (Handy gab es damals noch nicht). Wir verabschiedeten uns und ich war total traurig, nun ohne ihn sein zu müssen.
3. Das Wochenende danach
Die gesamte nächste Woche war einfach nur schlimm. Ich versiebte eine Arbeit nach der nächsten in der Schule. Meine Eltern schimpften und trösteten mich gleichzeitig. Aber es halt nichts. Ich hatte mich so doll verliebt, wie noch nie. Endlich kam der Freitag und endlich klingelte das Telefon. J. war es. Er lud mich ein, dass wenn meine Eltern nichts dagegen hätten, wir zum Steinhuder Meer fahren und segeln gehen wollten. J. segelte genauso schon sehr lange wie ich. Ich war damals sogar recht erfolgreich in einer Jollenklasse und auch als Schwimmerin.
Mein Papa fuhr mich zu der Adresse des Onkels wo die Gartenparty stattgefunden hatte. Dort wartete J. auf mich. Mein Papa und J. besprachen kurz etwas miteinander und dann fuhren J. und ich zum einem kleinen Holzboot mit Kajüte, was in Maardorf damals lag. Als ich das Boot betrat, landete ich in den Armen von J. Bei mir knallte eine Sicherung durch, ich versuchte J. sofort zu küssen, obwohl er mir nur helfen wollte. Er war so überrascht, dass wir beide vom Bug ins Wasser fielen. Ich lies ihn nicht los und küsste ihn auch unter Wasser immer weiter. Als wir endlich auftauchten, hatte ich seine Zunge in meinem Mund und von dort an mein Glück gefunden.
Das Wochenende war wunderschön und am Sonntag fuhren wir als recht unterschiedliches aber sehr glückliches Paar nach Hause. J. gestand auch mir, dass er sich in mich verliebt hatte. Es war meine beleidigte Schnuppe und das intensive Gespräch, was ihn damals so in seinen Bann bezogen hatte.
Als wir zusammen bei uns ankamen, strahlten wir beide so über beide Ohren, dass meine Mama und mein Papa mich in den Arm nahmen und sehr kuschelten, nachdem J. gefahren war. Ich erzählte Ihnen alles, und sie freuten sich mit mir. J. ist zwar älter als ich, aber sie hatten zu ihm Vertrauen und hofften beide, dass meine wilde Zeit nun vielleicht etwas ruhiger werden würde.
Als ich schon in meinem Bett lag, klingelte nochmal das Telefon. Es war J. Mein Papa holte mich ans Telefon und ging mit meiner Mama auf den Balkon. Irgendwann bin ich ins Bett gegangen. Lange, nachdem meine Eltern schon schliefen.
4. Die folgenden Wochen
In den folgenden Wochen war ich regelmässig bei J. und J. auch bei mir. Wir liebten uns und hatten auch Sex. Irgendwann ist mir wohl rausgerutscht, dass er mir ruhig auch einen Klapps auf den Popo geben darf. Erst stockte er, aber im nächsten Augenblick wußte ich, dass auch J. schon etwas von BDSM verstand. Der Sex war unglaublich und würde jetzt hier die Richtlinien sprengen wenn ich es näher beschreiben würde. Aber ich merkte, dass meine Gefühle und auch der Sex mit ihm so in Kombination das war, was mir zuvor nie jemand geben konnte.
Zu einem Geburtstag, überraschte mich J. mit einem kleinen Urlaub in Südafrika als Geburtstagsgeschenk. Da ich im Dezember Geburtstag habe, war ich nicht nur wegen J. begeistert, sondern auch die Vorstellung, dem kalten Wetter entfliehen zu können. Wir flogen in den Weihnachtsferien nach Südafrika und es war eine wunderbare Zeit. Wir erlebten viel im aber auch neben dem Bett. Wir redeten viel und über alles mögliche. Ich erfuhr, dass J. der lieblings Neffe von seinem Onkel ist. Und eben dieser Onkel hat J. auch eingeführt in das Thema BDSM. Die Lebenspartnerin des Onkels war eigentlich seine 24/7 BDSM Sklavin. Und J. versprach mir, mich langsam aber immer intensiver in die Welt des BDSM zu entführen. Und das war vielleicht das noch grössere Geschenk.
Als wir landeten, stand der Fahrer von seinem Onkel am Flughafen und zitterte so stark, dass J. ihn fragte, was passiert sei. Der Fahrer sagte, seinem Onkel gehe es sehr schlecht. Wir fuhren ohne Umweg zu seinem Onkel ins Krankenhaus. Dort lehrnte ich auch die Eltern und die Schwester von J. kennen. Sein Onkel hatte einen Herzinfarkt erlitten und lag im Koma. Leider überlebte er die Nacht nicht mehr. Ich versuchte, J. zu trösten, und ich merkte, wie ich J. eine echte Stütze war. Aber es wurden sehr schwere Stunden für uns alle.
Nach der Beerdigung teilte mir J. mit, dass er der Alleinerbe seines Onkels sei. Weiterhin sei er damit aber auch für die 24/7 BDSM Sklavin seines Onkels verantwortlich. Das Vermögen war riesig, die Verantwortung aber nun auch. Oft war ich bei J. in dem Haus, was seinem Onkel gehört hatte und was nun durch J. und durch die Sklavin bewohnt wurde, die J. nun als Haushälterin weiter bei sich behielt. Ich wußte damals schon, dass J. u.a. an dieser Sklavin traininert wurde als DOM. Und ich vermutete, dass tat er auch noch, als sein Onkel verstorben war. Aber J. beendete auch sein Studium und fand einen Job in der Verwaltung einer grossen Versicherung. Er brauchte das Geld nicht, aber neben mir und dem BDSM wollte er eine Sinnvolle Aufgabe haben im Leben.
5. Der Absturz
Ich hatte Schwierigkeiten mit der Haushälterin und dementsprechend war meine ganze Situation irgendwie gleichzeitig wunderbar aber auch schlimm. Weiterhin hatten nun auch die Ärzte endlich die Ursache für meine ewigen Halsschmerzen gefunden. Ich hatte eine Baktierielle Entzündung meiner Stimmbänder. Leider waren aber diese so angegriffen und angefressen, dass man mir in einer Operation nicht mehr viel retten konnte. Als ich aufwachte, war ich stumm. Ich war am Ende, aber J. und meine Eltern fingen mich auf.
Irgendwann bekam mein Papa die Möglichkeit, meine Mama und mich auf eine Geschäftsreise in die USA mitzunehmen. Ich wollte nicht, da meine Welt mal wieder ziemlich düstern war, da ich J. vorwarf, seine Haushälterin stärker zu lieben als mich.
Meine Eltern flogen trotzdem und kamen nie mehr zurück.
Als Nachts das Telefon klingelte, erklärte man mir, dass meine Eltern bei einem Inlandsflug abgestürzt seien. Da ich nichts erwiedern konnte, legte ich nur den Hörer auf. Ich schrie und tobte. Doch das einzige, was unsere Nachbarn hörten, war das leise klirren von Gläsern und Tellern. Ich habe keine Ahnung wie lange es dauerte. Ich trank alles an Alkohl, was ich fand, ging nicht zur Schule und öffnete niemanden die Tür. Nachts in der Dunkelheit ging ich in die Stadt. Ich trieb es mit jedem, der nur zwischen meine Beine wollte. Wenn ich nach Hause kam fand ich Rechnungen und auch 2 Schreiben vom Jugendamt. Ich öffnete nichts davon.
Irgendwann wollte ich morgens wieder nach Hause in das Mietshaus. Aber mein Hausschlüssel passte nicht mehr. Und so stand ich vor der verschlossenen Tür. Bei Nachbarn klingeln wollte ich nicht. Und so ging ich wieder in die Stadt und schlief auf einer Bank am Hauptbahnhof ein.
Ich wurde dann von der Polizei aufgegriffen. Sie nahmen mich mit zu einem Polizeirevier und versuchten, meine Identität festzustellen. Irgendwann kam jemand vom Jugendamt und nahm mich mit sich. An der nächsten Ampel konnte ich aber aus dem Auto fliehen. Ich verbrachte die nächste Nacht draußen in der Kälte und wäre fast erfrohren, denn es war ein bitter kalter Januar. Ich schaffte die Nacht, aber mir war klar, dass ich noch so eine nicht überstehen würde.
Also nahm ich allen Mut zusammen und ging los. Ich kannte die Richtung und irgendwann stand ich vor dem grossen Haus, wo J. wohnte mit dieser Hure, die ihn mir weggenommen hatte.
Es war schon wieder Abend und Dunkel. Als ich klingelte, öffnete J. mir selbst die Tür. Er hätte mich fast nicht erkannt, so abgerissen sah ich aus.
Er zog mich zu sich rein und nahm mich so fest in die Arme wie ich es noch nie zuvor noch nicht erlebt hatte. Er weinte und schrie mich an, wo ich denn gewesen sei. Er habe sich grosse Sorgen gemacht und auch schon eine Fahndung nach mir herausgegeben. Ich konnte das nicht glauben und schrie ihm wortlos ins Gesicht. Ich konnte halbwegs die Gebärdensprache und da ich mich abends
immer mit ihm so unterhalten hatte verstand er vieles und so redeten wir nun so gut es ging. Ich war Ihm alles Mögliche an den Kopf. Er aber fing mich nur seiner unglaublichen Liebe auf. Als ich fertig war, holte er die Haushälterin zu sich. Er teilte ihr mit, dass er für sie eine neue Herrschaft finden werde. Sie von nun an aber nicht mehr in diesem Haus leben konnte. Er gab Ihr die Schlüssel zu seiner alten Studentenwohnung und sie zog noch am gleichen Abend aus.
J. brachte mich nach einer langen Dusche ins Bett und wir kuschelten die ganze Nacht. Ich weinte allen Schmerz und allen Druck aus mir heraus. Danach schlief ich in seinen Armen ein.
In den nächsten Tagen setzte er es durch, dass ich bei Ihm wohnen durfte. Leider hatte der Vermieter schon die Wohnung meiner Eltern zwangsräumen lassen.
Ein kleiner Koffer mit einigen Dingen blieb mir von der damaligen Zeit und meinen Eltern.
J. baute mich langsam immer weiter auf. Auch und vor allem, was das Thema BDSM betraff. Wir probierten Dinge, wie Honig in den Bauchnabel und auch das Thema Bondage wurde immer mehr praktiziert. Schließlich war ich seine Geliebte und seine BDSM Sklavin.
Endlich war ich wieder glücklich.
6. Mein 18. Geburtstag
Als mein 18 Geburtstag näher kam, fragte J. was ich mir wünschen würde. Ich sagte ihm, dass ich sehr glücklich bei ihm sei. Aber nicht so glücklich war ich mit meinem Körper. Ich hatte nun mit 17 Jahren aufgehört zu hoffen, dass ich doch noch soetwas wie Weibliche Brüste bekommen würde. Und ich wußte, dass auch J. auf Frauen stand, die eine vollen weiblichen Busen hatten
Endlich war er da, mein 18 Geburtstag.
J. hatte eine grosse Geburtstagparty organisieren lassen in einer Disco in Hannover. Eingeladen hatte er einige Freunde von mir und von Ihm. Aber es waren auch viele Leute da, die ich nicht kannte.
Die Party war toll und ich war endlich volljährig (was nun auch etwas tiefere Einblicke in sexuelle Praktiken in diesem Text erlaubt).
Irgendwann war die Party vorbei und J. und ich wurden von einem Fahrer nach Hause gefahren. Zu Hause fragte er mich, ob ich denn garnicht neugierig sei, sein Geburtstagsgeschenk zu bekommen. Ich war überrascht, denn ich dachte, dass die Party ja das Geschenk gewesen sei. Er lachte, und holte dabei einen Briefumschlag aus der Tasche. Der Brief war von einem bekannten Schönheitschirugen, wo man uns mitteilte, dass der Termin für das Beratungsgespräch für die Brustvergrösserung am Folgetag stattfinden würde. Ich war sprachlos (was ich ja eigentlich immer bin) und fragte J. was das zu bedeuten hätte. J. erklärte mir, dass der Arzt ein Freund und Stammtischkollege sei. Und er sich mit mir halt unterhalten wolle. Alles andere würden wir später zusammen beschließen. Ich lachte ihn an und fragte ihn, ob er mich denn wirklich mit Silikontitten wolle. Er schaute mich an, zog mich zu sich ran und küßte mich.
Danach nahm er mich auf seine Arme und trug mich in unser Schlafzimmer. Wir küssten uns weiter und recht schnell waren wir beide dabei nackt. Ich lag auf dem Rücken (er sagte, dass ich heute nichts machen brauchte, das sei sein zweites Geschenk) und er küßte mich von meinem Mund beginnend über meinen Hals runter zu meinen Nippeln (Brüste hatte ich damals ja eigentlich keine). Er knabberte an Ihnen und er wußte genau, wieviel Schmerz mich geil machte. Ich war vorher schon feucht, aber dadurch merkte ich förmlich, wie meine Muschi immer nasser wurde. Seine Hände wanderten schon weiter und als sein erste Finger in mich eindrang, merkten wir beide, wie heiß ich schon war. Er lächelte mich an und ging mit seinem Kopf tiefer zwischen meine Beine. Ich öffnete Sie und sagte nur ohne Worte: Bitte sehr mein Herr. Darauf sah er mich mit strenger Miene an und sagte nur kurz: Gut gemacht Sklavin. Danach legte er mich und fickte mich erst mit einem und dann mit immer mehr Fingern. Ich schloss meine Augen und zog mir meine Nippel selbst etwas lang. Dadurch wurde ich noch geiler. Als er dann noch auch den vierten Finger in mir hatte, konnte ich nicht mehr. Ich versuchte seinen Schwanzu bekommen. Doch ich hatte gegen seine Anweisung gehandelt, passiv zu sein. Er griff meine Hände und ehe es ich mich versah, befanden sie sich in den Metallhandschellen, die schon seit vielen Jahren immer an den Bettpfosten gefestigt sind und die ich schon etliche Male vorher spüren durfte. So, sagte er triumphierend. Nachdem ich schon hier oben wieder bin, kannst Du mich ja ordentlich anblasen. Damit hilt er mir seinen halbharten Schwanz entgegen. Ich nahm ihn gehorsam in den Mund und blies ihn wie befohlen. Meine Zunge leckte um seine Eichel und langsam fickte er mir etwas in den Mund.
Als er hart war, zog er ihn aus mir raus und sagte nur, dass ich nun dran sei.
Dabei rutsche er tiefer auf mir und während er seinen Schwanz endlich in meine Muschi langsam schob griff er nach meinen Nippeln und brachte Sie wieder auf die Länge die mich so heiß machte.
Ich konnte nicht mehr, ich merkte wie ich kam. J. fickte mich noch ein paar mal, und ein unglaublicher Orgasmus kam in mir hoch. Ich sah nur noch Ihn und dann schlugen die Wellen über mir zusammen und ich verlor mich in einem wunderbaren Orgasmus.
Als ich wieder runter kam, sah mich J. an und nickte nur. Sehr schön sagte er.
Danach fickte er mich mit so einem unglaublichen Tempo weiter, dass ich sehr schnell merkte, wie ich wieder so heiß wurde, dass es mir bald kam.
Auch J. Schwanz pulsierte immer schneller und nach ein paar Minunten extrem schnellen Rittes kamen wir relativ gleichzeitig. J. spritzte seine volle Ladung in mich rein. Er hatte schon immer beim ersten Orgasmus eine extreme Menge an Sperma. Aber diesesmal war es glaube ich, noch mehr als sonst.
Als wir langsam wieder zu atmen kamen, zog J. seinen Schwanz aus mir heraus und küßte mich auf den Mund. Dann öffnete er die Handschließen.
Wir beide gingen zusammen ins Badezimmer und säuberten uns zusammen. Leider war ich so nass in mir und auch durch J. Sperma, dass das Bett total nass war.
Als wir das sahen lachten wir und legten uns im Wohnzimmer vor den Kamin der noch leicht brannte. Ich schlief in seinen Armen ein und wußte, dass ich nur Glücklich bin, wenn ich bei ihm bin.
Am nächsten Morgen sagte ich Ihm das auch. Er schaute mich lange an. Ich fragte mich schon, ob ich etwas Falsches gesagt hätte. Doch dann erwiederte er nur, dass wir jetzt erstmal den Besuch in München beim Doc machen werden. Und dafür mußten wir dringend zum Flughafen, da das Flugzeug nicht warten würde.
Ich erinnerte mich wieder schlagartig an das Geschenk. Wir zogen uns an, fuhren zum Flughafen und erreichten gerade noch so das Flugzeug.
2.
1. In der Praxis
Als wir in München landeten sagte J. mir nochmal, ich brauchte nicht aufgeregt sein. Der Schönheitschirug sei ein Mitglied und Freund vom Stammtisch. Ohne das mir diese Worte ganz klar wurden, versuchte ich, so ruhig wie möglich zu atmen, da ich sonst Angst hatte vor Aufregung zu hyperventilieren.
In der Praxis wurden wir von der Empfangsdame freundlich begrüsst. Sie nahm meine Daten auf und gratulierte mir noch nachträglich zum 18.
Geburtstag. Danach geleitete Sie uns in ein Wartezimmer wo Sie uns Kaffee und andere Erfrischungen anbot. Ich war so aufgeregt, dass ich immer noch nichts zu mir nehmen konnte. J. der aber ebenso wie ich noch nicht wirklich gefrühstückt hatte, nahm dankend einen Kaffee und eine Bretzel mit Butter.
Nach wenigen Augenblicken öffnete sich die Tür und wir wurden zu dem Chef der Klinik gebracht. Er begrüsste mich herzlich und mit einem breiten Lächeln und stellte sich als Klaus vor. J. und Klaus begrüssten sich danach wie alte Freunde und ich spürte förmlich, wie meine Anspannung dadurch etwas kleiner wurde. J. kannte ihn und vertraute ihm. Das machte mich ruhiger.
Wir redeten etwas über den Flug und auch Klaus gratulierte mir nachträglich zu meinem 18. Geburtstag. Und irgendwann kam Klaus zum Grund unseres Besuches. Er fragte mich ganz offen, wo ich denn meine Problemzonen hätte.
Ich erschrack etwas bei dem Wort Zonen. Ich hatte für mich eigentlich vor allem nur eine definiert nämlich meinen nicht vorhandenen Busen. Ich stotterte etwas rum und sagte dann auch doch recht deutlich, dass mich eigentlich nur mein Busen richtig stört. Klaus schaute J. an und J. übersetzte dann meine Gebärdensprache, worauf Klaus dann leicht ironisch grinsend meinte, dass ich doch eine wirkliche Süsse sei und man alles andere ja auch später machen könne. Danach bat er mich, mich obenrum nackt auszuziehen. Ich kam dem nach, hatte aber irgendwie ein bischen Beklemmungen.
Ich stellte mich dann nackt vor Klaus hin und er schaute mir dahin, wo nichts zu sehen war. Er hatte Handschuhe angezogen und fasste, nachdem er mich gefragt hatte, ob er mich anfassen könne, an meine Nippel. Prüfte die Haut und die winzigen Tittchen, die als kleine Erhebungen an mir meine weiblichen Brüste dastellen sollten. Dann lächelte er mich an und sagte mir, ich könne mich gerne wieder anziehen. Ich war froh, dass alles überstanden war und setze mich wieder zu J.
Dann erklärte uns Klaus, was man machen könne. Er erklärte uns in aller Ruhe, dass ich ein sehr festes Bindegewebe habe und
das ich auch kaum Fettgewebe in meinen Brüsten hätte. Ansonsten hätte ich aber normale Brüste ohne anatomischen Fehlentwicklungen und mit relativ normalen Milchdrüsen. Außerdem sei meine Brustansatz garnicht so klein, wie es oft bei tublären Brüsten vorkommt. Alles in allem schlug er uns vor, dass ich wohl vermutlich mit 220ccm Silikon auf ein grosses B-Körbchen und mit 255ccm evtl. auch ein kleines C-Körbchen schaffen würde. Ein Traum ging für mich in Erfüllung. Ich würde endlich einen richtigen Busen bekommen. Ich strahlte so sehr und war so glücklich, dass mir die Tränen kamen. Klaus schaute mich an und auch J. war überglücklich.
Wir diskutierten noch etwas die Art des Schnittes und auch die Grösse und Form der Implantate. Wir einigten uns, dass vermutlich 255ccm die richtige Grösse sei. Mehr würde meine Haut vermutlich im Moment nicht zulassen. Ich sollte es mir aber noch in Ruhe überlegen. Ich nickte dankend und wollte schon aufstehen, als Klaus mir sagte, dass wir natürlich seine Gäste wären und Hanna, seine Lebensgefährtin, mich
gerne kennen lernen würde. J. nickte und sagte, er würde sich freuen darüber. Da ich nicht wußte, wann unser Rückflug war, freute auch im mich, Klaus und Hanna näher kennen zu lernen.
2. Klaus und Hanna
Wir warteten noch einen Augenblick und da fuhr uns Klaus mit seinem Wagen quer durch München zu sich nach Hause. Dort wurde die Tür geöffnet von einer Frau, die die 30 vermutlich schon überschritten hatte. Aber sie sah umwerfernd aus.
Sie begrüsste Klaus mit einem Kuss auf den Mund, J. mit einem Kuss auf die Wange und schaute mich dann mit einem grossen Lächeln an. Du mußt Bianca sein, dabei öffnete Sie Ihre Arme und mir blieb schon fast garnichts anderes übrig, als ich das ich mich von Ihr herzlich und innig umarmen lies. Dabei merkte ich aber schon, dass scheinbar auch Ihre Brüste Silikonimplantate hatten, denn die waren sehr hart bei der Umarmung. Ich lächelte und war mir sehr unsicher zu antworten. Ich schaute J. an, er nahm mich in den Arm und sagte dann zu mir, dass Klaus und auch Hanna wüßten, was mit meiner Stimme passiert sei. Ich lächelte zurück und J. übersetzte meine Gebärden in denen ich Hanna begrüsste. Hanna lächelte und sagte nur, ich müsse keine Angst vor ihr haben.
Danach gingen wir ins Haus direkt in das Esszimmer, wo die Haushälterin von Klaus und Hanna schon das Essen servierte. Nun hatte auch ich grossen Hunger. Wir assen in Ruhe und es entstand eine nette Unterhaltung in der J. für mich übersetzte. Ich fühlte mich wohl.
Nach dem Dessert sagte Klaus, dass er tatsächlich auch an Hanna einige Operationen durchgeführt habe und ob ich daher Fragen an Hanna hätte. Natürlich hatte ich. Ich fragte Sie, ob sie denn Silikonimplantate hätte und ob das nicht sehr wehgetan hätte und so weiter.
Klaus schaute Hanna an und gab ihr ein Zeichen. Daraufhin öffnete Hanna Ihre Bluse und ich konnte Ihren wunderbaren grossen Brüste sehen, die durch den BH kaum gehalten wurden. Aber ich konnte auch das sehr enge Korsett bewundern, in das sich Hanna geschnürt hatte. Nun war mir auch die sehr gerade Körperhaltung klar, die mir vorher aufgefallen war. Es sah sehr erotisch aus die grossen Brüsste und die extrem schmale Taile. Hanna lächelte und öffnete auch Ihren BH. Ich war etwas überrascht, dass Sie einfach Ihren Busen auch vor J. entblösste. Aber der war irgendwie nicht wirklich überrascht und mir wurde klar, dass er Hanna nicht das erste mal oben ohne sah.
Als der BH ab war, war ich platt. Hannas Brüste standen perfekt wie eine 1 von Ihrem Körper ab. Man sah sehr deutlich, dass die nicht natur sein konnten.
Hanna nahm in diesem Augenblick meine Hand und legte sie auf ihre Brust. Dabei sagte Sie mir, dass Ihre Titten extrem hart wären, weil Ihr Meister das so wünschte. Dabei sah Sie zu Klaus. Ich war seit über 2 Jahren von J. immer weiter ausgebildet worden und war schon
einiges gewohnt. Aber nicht, dass eine Frau sich die Brüste so machen läßt, wie Ihr Meister das wünscht. Und mir war nun auch klar, dass auch Klaus und Hanna BDSM praktizierten. Wie weit das aber ging, konnte ich damals noch nicht erahnen.
Ich wagte kaum meine Finger zu bewegen, denn ich hatte noch nie die Brust einer anderen Frau berührt. Aber Hanna sagte, ich könne sie ruhig richtig anfassen. So ertastete ich dann vorsichtig Hannas Brüste. Sie waren wirklich extrem hart, fühlten sich aber trotzdem irgendwie gut an. Klaus sagte mir, dass Hanna derzeit Implantate hätte, die mit 1050ccm Silikon gefüllt seien. Aber auch, dass Ihr Weg noch nicht abgeschlossen sei, da beide sich mehr wünschen würden. Dabei lächelte er Hanna an und sie erwiederte das Lächeln. Allerdings hatte ich den Eindruck, als wenn das etwas gequält war. Sie beantwortete meine weiteren Fragen auch in Bezug auf Schmerzen nach der Op
und so weiter. Irgendwann mahnte dann aber J. zum Aufbruch, da unser Flug bald gehen würde.
Wir verabschiedeten uns und ich wurde nochmal von Hanna und nun auch von Klaus sehr liebevolle verabschiedet.
Wir erreichten unseren Flug relativ pünktlich und ich wagte kaum ein Wort auf Rückflug.
2. Die erste grosse Entscheidung
Als wir zu Hause ankamen, fragte J. mich, was ich empfinden würde. Ich sagte ihm, dass ich mich sehr gefreut habe über sein Geschenk und auch das Treffen heute. Aber auch, dass ich etwas überrascht gewesen sei. J. nahm sich viel Zeit und erklärte mir, dass er genauso wie Klaus Mitglied bei einem BDSM-Stammtisch sei. Bei diesem Stammtisch hilft man sich gegenseitig. Weiterhin sagte mir J. aber auch,
dass ich keine Angst haben müsse. Wir würden mich aber auch uns langsam weiter entwickeln. Ich nickte und war froh darüber.
Dann aber wurde J. nochmal sehr ernst. Er fragte mich, wie es gestern gemeint hätte, dass ich mir nichts andere mehr wünschen würde, als von J. als seine Sklavin benutzt zu werden. Ich sagte ihm, dass ich jedesmal wenn ich bei ihm bin, ich unglaublich glücklich sei und ich mir es gerade zu wünsche, dass ich nie weg von ihm müsse und er mich nun für immer als seine BDSM Sklavin und Geliebte bei sich aufnehmen würde. Er schaute mich mit seinen blauen Augen an und sagte, dass auch er sehr glücklich mit mir sei und er sich das auch so wünschen würde. Er fragte mich aber auch, ob ich wüßte, was 24/7 BDSM Sklavin bedeuten würde. Ich sagte, dass das bedeutet, dass jemand 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche die BDSM Sklavin von jemand anderem sei. Er nickte und frage mich dann, ob ich mir das wirklich vorstellen könne. Wirklich immer als BDSM Sklavin zu leben. Denn bis jetzt sind es bei uns ja nur einzelnen Sessions die sich meistens Abends ereignen. Ich schaute ihn mit glasigen Augen an und sagte, dass ich mir das sogar sehr wünschen würde. Er nickte und sagte dann mit seiner ruhigen Stimme, dass wir es ja mal probieren könnten. Ich wurde rot vor Freude und als wir im Bett lagen, kuschelten wir nur noch sehr lange miteinander. Am nächsten Tag fuhr J. in die Firma. Er war mittlerweilen aufgestiegen zu einem Abteilungsleiter im Bereich Handel mit Aktien. Ich mußte in die Schule, denn ich wollte meinen Realschulabschluss nun doch nachholen und dafür mußte ich das nächste halbe Jahr wirklich noch Gas geben in der Schule.
Nachdem ich wieder zu Hause angekommen war, versuchte ich, in dem riesigen Haus (es verfügt über 3 Etagen plus riesen Keller) etwas Ordnung zu schaffen. Als J. Abends nach Hause kam, hatte er einen riesigen Karton unter dem Arm. Wir küssten uns und danach assen wir zusammen Abendbrot. Ich war neugierig aber er sagte kein Wort über den Karton. Vielmehr teilte er mir mit, dass die Ex-Sklavin seines toten Onkels nun eine neue Herrschaft gefunden habe und aus seiner Studentenbude ausgezogen sei. Und er sagte mir auch, dass er den
Eindruck habe, dass ich mit der Schule und dem riesen Haus überfordert sei. Daher habe er heute am Tag eine Frau die ihm empfohlen wurde als neue Haushälterin eingestellt. Sie sei aber schon weit über 50 und damit keine Gefahr mehr für mich. Dabei küsste er mich zärtlich. Ich war froh. Ich war doch sehr überfordert mit dem Haus alleine. Er sagte mir aber auch, dass ich von nun aber weiterhin der Haushälterin und auch dem Gärtner (das Grundstück ist über 4000m² gross) zur Hand gehen sollte, sofern ich Zeit hätte. Ich nickte dazu und
war froh über die Entlastung aber auch über die Möglichkeit, mich weiterhin nützlich machen zu können.
Dann redeten wir über den Besuch bei Klaus und wir beschlossen gemeinsam, dass wenn es möglich sei, Klaus die Implantate mit 255ccm Silikon nehmen solle. Ich war glücklich.
Wir sahen noch etwas fern bis J. mich fragte, ob ich denn garnicht neugierig gewesen sei, was in dem Karton gewesen ist. Ich platze schon vor Neugierde was ich aber natürlich nicht verrat und sagte nur, dass ich es schon erfahren werde, wenn J. es für richtig halten würde. J. lachte und nannte mich eine schlechte Lügnerin. Dann holte er den Karton hervor und ich öffnete ihn. In dem Karton waren verschiedene Dessous. Ich schaute J. mit offenen Mund an und lachte dann. Nach und nach nahm ich die einzelnen Dinge heraus. Es waren neue BH´s und dazu gehörige Slips. Aber es gab auch Nylonstrümpfe und Strapsegürtel. Dann ein paar Mieder ebenfalls mit Strapsen und noch ein paar
Handschuhe die bis zum Ellenbogen gingen und farblich abgestimmt waren auf die anderen Dinge. J. schaute mich an und sagte, ich solle ruhig etwas probieren.
Ich nahm den Karton und wollte das Zimmer verlassen. Aber J. sagte mir, dass ich es bitte hier probieren solle. Ich tat dieses und zog mich erstmal komplett aus. Ich zog einen Slip über und der passte schonmal perfekt (Damals hatte ich 34 oder 36 Konfektionsgrösse). Nun nahm ich einen dazupassenden BH und zog auch den über die Arme. Ich merkte aber schon dabei, dass er mir viel zu weit war.
Die Unterbrustweite passte zwar, aber das Körbchen blieb wie üblich leer. Ich schaute J. traurig an und er sagte, ich müsse ja auch nach der Op etwas zum anziehen haben. Ich lachte und war froh, als ich mir vorstellte, dass der bald voller sein würde. Danach hilt mir J. aber auch die Strümpfe hin und den Strapsgürtel. Ich kannte das eigentlich mehr aus Pornofilmen. Aber ich nahm die Strümpfe und zog sie über meine Beine. Dann stand ich auf und legte mir den Strapsgürtel um und befestigte die Strapse an den Strümpfen. Doch J. stoppte mich. Er sagte zu mir, ich sollte die Strapse unter dem Slip durchziehen. Ich verstand. So konnte ich den Slip ausziehen und mußte dafür die Strapse nicht öffnen. Als ich fertig war, drehte ich mich vor ihm und kam mir vor wie eine Nutte. Er nickte und war sehr zufrieden. Dann ging er in das Nebenzimmer und kam mit einem anderen Karton wieder. Dieser war kleiner aber auch ähnlich schwer. Als ich ihn öffnete lagen dadrin zwei Silikonkissen.
J. sagte mir, dass ich mich schon mal "eintragen" könne, wenn ich wollte. Ich fasste mit spitzen Fingern die Kissen an. Aber sie fühlten sich ganz angenehm an. Daher stopfte ich auch gleich ein Kissen nach dem nächsten in meinen BH. Nun hatte ich tatsächlich einen Busen. J. kam zu mir und fasste mich von hinten unter der Achseln an den BH. Ja, so würde es gut zu mir passen sagte er. Ich drehte meinen Kopf soweit ich konnte und küsste ihm auf den Mund. Er erwiederte den Kuss und langsam wanderte sein Mund weiter meinen Nacken runter. Meine
kleine Härchen stellten sich vor Erregung auf und ich merkte wie wir beide mehr wollten. Während wir uns küsten gingen wir die zwei Schritte zur Couch wo ich mich langsam runter rutschen lies. J. sagte, dass ich heute aktiv sein müsse und ich wußte, was er meinte. Ich lies ihn sich neben mir setzen und küsste ihn auf dem Mund während ich seine Hemd öffnete. Ich küsste seine Breite und etwas behaarte Brust und meine eine Hand massierte dabei schon durch seine Hose seinen Schwanz. J. lies sich nach hinten fallen mit dem Oberkörper und ich öffnete seine Hose. Deutlich konnte ich seine Eichel oben aus dem Slip herausstehend sehen. ich beugte mich runter und küsste sie so in Ihrem Gefängnis. J. atmete tief ein und gab mir einen Klaps auf meinen Popo. Ich wußte nun, er wollte mehr. Er hob sein Becken und und ich konnte ihm die Hose und den Slip über die Knie ziehen. Danach nahm ich seinen nun freien und schon recht harten Schwanz in meinen Mund. Meine Zunge umspielte seine Eichel und mit der einen Hand massierte ich seine Eier. So wie er es immer gern hat. Nachdem sein Schwanz noch härter wurde, fickte ich ihn mit meinem Mund, bis ich merkte, dass er langsam kam. Ich wollte gerade seinen Schwanz aus meinem Mund nehmen, damit er mir wie üblich auf meinen Oberkröper spritzen kann, da drückte er mir meinen Kopf hart wieder auf seinen Schwanz und raunte mir zu, dass ich ja die neuen Dessous nicht gleich vollkleckern solle. Dann fasste er mir in die Haare und hob und drückte meinen Kopf hoch und runter und fickte sich damit mit meinem Mund selbst. Ein paar mal drückte er mir seinen Schwanz sehr tief in den Hals und ich hatte das Gefühl ich müßte mich übergeben, aber das störte ihn nicht und nach ein paar weiteren Bewegungen meines Kopfes spritze er seine volle Ladung in meinen Mund. Ich sage ja schon mal, dass der erste Orgasmus bei ihm immer sehr sehr viel Sperma bedeutet. Und auch so dieses mal. Ich versuchte alles in meinem Mund zu halten um es später auszuspucken. Aber es war soviel dass es nicht alles passte. Also schluckte ich zum ersten mal grosse Teile seiner Spermaladung. Das führte aber leider dazu, dass ich mich verschluckte und husten mußte.
Dabei verlor ich nun doch natürlich Sperma was auf seinen Schwanz und auch auf mich und vor allem die neuen Dessous tropfte. Ich versuchte es zu überspielen, aber J. sah es natürlich doch. Er drückte mir mit seinen Händen den Kiefer nach oben und befahl mir:
Schlucken!
Ich versuchte es und langsam glitt alles meinem Hals herunter in meinen Bauch. Ich hatte noch nie soviel Sperma geschluckt. Sicher, es waren immer mal etwas, was ich in den Mund bekam, aber alles?
J. sah mich an und meinte nur, dass wir das nun aber üben müssen. Dann hielt er mir seinen Schwanz hin und sagte nur lapidar: Sauber machen. Ich gehorchte und leckte seinen Schwanz so gut ich konnte sauber.
Danach gingen wir hoch in unser Schlafzimmer. Er duschte und als ich mich ebenfalls ausziehen wollte, befahl er mir, alles anzulassen.
Ich gehorchte und als er die Dusche verlies, sagte er mir, dass ich heute nacht in den Sachen schlafen müsse. Als Strafe, weil ich nicht alles geschluckt hatte. Ich gehorchte und wir schliefen zusammen ein.
Am nächsten Morgen als ich erwachte lagen die Silikonkissen nicht mehr im BH sondern neben mir. Ansonsten sah ich noch genauso aus, wie am Vorabend. Und auch mein BH roch noch extrem nach seinem Sperma. Ich stand auf und wollte mich nun ausziehen aber auch jetzt befahl mir J. die Sachen anzubehalten. Ich wollte ins Badezimmer gehen um mir wenigstens die Zähne zu putzen, aber auch das durfte ich nicht. Satt dessen hielt mir J. eine Bluse und einen Minirock hin. Das ziehst Du heute zur Schule an, gefahl er mir.
Ich erschrak. In dieser Kleidung mit Strapsen und Nylons in die Schule? Aber er nickte nochmal und ich wie mir befohlen wurde, die den Rock und die Bluse über meine Dessous. Als ich fast fertig war, schaute mich J. fragend an.
Und deine neuen Brüste? fragte er. Ich schaute wohl etwas blöd, denn J. lachte und gab mir die Silikonkissen. Ich fragte, ob das sein Ernst sei und er nickte. Ich wurde rot aber ich stopfte dann doch die Kissen wieder in meinen BH. Als ich die Bluse schloss roch ich immer noch das Sperma. Aber ich hatte zum ersten Mal in meinem Leben endlich einen Busen. Ich nahm mir noch ein Tuch aus dem Schrank um meine neue Oberweite etwas zu kaschieren, aber auch das verbat mir J. Ich mußte so in die Schule als Strafe, dass ich gestern Abend gekleckert hatte.
Als J. mich bei der Schule absetzte, war es mir immer noch sehr peinlich. Aber warum eigentlich? Ich wollte doch immer einen grösseren Busen?!
In der Schule wurde ich von allen die mich bekannten begafft. Aber niemand sagte zuerst etwas. In der ersten grossen Pause wurde ich aber dann doch angesprochen. Ich ging immer noch trotz meiner Stummheit zu einer normalen Schule. Und so hatten zwei Freundinnen von mir ebenfalls für mich die Gebärdensprache erlernt. So konnte ich zumindest teilweise erklären, wo die neuen Hügel in meinem BH herkamen. Alles andere verschwieg ich aber und versuchte immer, meinen Rock zu tief wie möglich zu ziehen. Meine beste Freundin Kerstin aber merkte doch etwas und später gratulierte sie mir zu meiner Entscheidung, wegen den Busis, fragte aber auch, ob das denn nun modern sei mit Strapsen. Ich wurde rot und sie verkniff sich dann alle weiteren Fragen.
So verging die Woche langsam und zum Glück mußte ich die neuen Dessous in den folge Tagen nur noch zu Hause anziehen.
3.
1. Die erste Brustvergrösserung
Am ersten Tag der Weihnachtsferien saßen wir wieder im Flugzeug Richtung München.
J. und Klaus hatten die OP so gelegt, dass ich fast 3 Wochen Schulferien hatte, um langsam wieder auf die Beine zu kommen. Ich war fürchterlich aufgeregt, und als wir landeten, wäre ich am liebsten im Flugzeug sitzen geblieben. Ein Taxi brachte uns in die Klinik und nachdem ich aufgenommen worden war, bekam ich mein kleines OP Hemdchen und meine Scheiss-Egal-Tablette.
Danach ging es mir tatsächlich besser. Gleich darauf kamen auch Klaus und die Narkoseärztin zu uns. Klaus malte meinen Oberkörper voll mit Strichen für die OP und die Narkoseärztin erklärte mir Dinge, die ich entweder nicht verstand oder die mich nur wieder nervös machten. Danach ging es dann aber auch schon in den OP, wo ich von dem Bett auf den OP-Tisch krabbelte. Gleich danach bekam ich eine Infusion, eine Atemmaske auf und sollte auch noch bis 100 zählen. Ich glaube ich kam bis 5….
Als ich wieder wach wurde, hatte ich das Gefühl, ein LKW hat mich erst umgefahren und hat dann auf meiner Brust geparkt. Mir tat alles weh. J. und Klaus saßen bzw. standen neben meinem Bett. Sie fragten, wie es mir gehe und ich konnte nur gerade so mit der Hand sagen, dass ich wahnsinnige Schmerzen hätte. Schon kam eine Schwester und ich sah nur noch, wie in den Tropf eine Spritze gesteckt wurde und der Kolben runtergedrückt wurde. Danach schlief ich gleich wieder ein.
Als ich wieder wach wurde, ging es mir schon besser. Jetzt hatte ich fast keine Schmerzen mehr und mir war auch nicht mehr schwindelig. Dafür war ich nun alleine in meinem Zimmer. Als mir klar wurde, dass ich es nun geschafft hatte, sah ich an mir herunter. Weiter als bis zu einem weißen Berg von Mullbinden auf meiner Brust kam ich allerdings nicht. Als ich meinen Kopf heben wollte und dabei meine Muskeln anspannte, tat mir wieder alles weh. Auch die nächste Idee, sich aufrichten zu wollen, war gänzlich doof. Nun taten meine Brust und auch die Bauschmuskeln weh, ich spürte meinen Rücken ... ach, eigentlich taten alle Muskeln weh. Ich lies mich wieder in mein Bett fallen. Aber in diesem Augenblick ging auch schon die Tür auf und J. kam mit Klaus und Hanna ins Zimmer. Nach diversen Küsschen und Fragen, wie es mir denn gehe, erklärte Klaus, dass ich anstatt der 255ccm Implantate sogar 295ccm bekommen hätte . Er habe während der OP gemerkt, dass das gerade noch passen würde und J. habe nichts dagegen gehabt. Bevor ich etwas erwidern konnte, zogen Klaus und eine Schwester, die in der Zwischenzeit gekommen war, mich an den Armen hoch und kurz darauf stand ich mit etwas wackligen Knien neben meinem Bett. Zum Glück hatte ich keine Stimme mehr. Denn sonst hätte ich die ganze Klinik zusammen geschrien vor Schmerzen beim Aufrichten. Klaus und die Schwester lösten meinen Verband und ich konnte zum ersten Mal meine neuen Brüste sehen. Ich wäre beinahe in ******** gefallen. Riesig standen an mir zwei Brüste ab und ich war sofort der Meinung, dass Klaus nicht 295ccm sondern bestimmt 2950ccm Silikon genommen hat. Sie kamen mir viel zu riesig vor. Als man mir dann noch einen Spiegel vorhielt und ich auch die blauen und grünen Flecken sah, war es endgültig vorbei. Mir liefen die Tränen nur so über meine Wangen. J. und Klaus meinten, ich würde mich freuen, nur Hanna merkte, dass das keine Freudentränen waren. Aber nun war es zu spät.
Ich setzte mich aufs Bett und die Schwester und Klaus zogen mir die Drainageschläuche, was wiederum noch mal fürchterlich brannte.
Dann bekam ich ein neues Pflaster auf die frischen Operationsnarben in der Unterbrustfalte (Ich hatte tatsächlich endlich eine Ober- und eine Unterbrust J). Danach wurde mir ein BH angezogen und darüber bekam ich noch einen Stutti (eine Art Brustkorsage). Beides war extrem eng und nach einiger Zeit drückte es schon fürchterlich. Aber Klaus sagte mir, dass das extrem wichtig sei, dass ich das mindestens einen Monat tragen müsse, damit die Implantate in mir nicht verrutschten.
Danach halfen mir J. und auch Hanna beim Anziehen. Da ich meine Arme nicht bis zu meinem Gesicht heben konnte ohne fürchterliche Schmerzen, schminkte mich Hanna etwas, damit ich nicht so bleich aussah. Dann fuhren wir zu Klaus und Hanna, wo wir, wie abgesprochen, das Wochenende wohnen würden. Ich verbrachte die Zeit dort eigentlich fast nur im Bett. Aber da die Schmerzen wieder schlimmer wurden, bekam ich von Klaus weiterhin ein Schmerzmittel, was auch dazu führte, dass ich mehr schlief als alles andere.
Am Montag flogen wir wieder nach Hannover. Halb betäubt von den Schmerzmitteln, bekam ich davon aber kaum etwas mit. Zu Hause angekommen, ging ich sofort wieder ins Bett. Leider fing nun aber auch mein Rücken an, durch das ständige Liegen noch mehr zu schmerzen. Und so baute mir J. aus Kissen einen Turm im Rücken und ich schlief die meiste Zeit dann im Sitzen.
Ein paar Tage später hatten zwar meine Brüste alle Farben eines Regenbogens gleichzeitig angenommen, aber die Schmerzen ließen langsam nach. Ich konnte aufstehen und auch leichte Sachen machen. Die Festtage vergingen wie im Rausch und die Eltern meines Meisters, die bei uns die Tage verbrachten, halfen mir und ich freundete mich mit Ihnen richtig an.
2. Das erste Mal mit Brüsten
Ende Januar waren wir noch einmal in München zur Nachsorge und Klaus war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Ich konnte endlich einen normalen BH tragen und auch den Stutti war ich endlich los. Ich zog sofort einen meiner neuen BH´s an, die J. mir schon vor einiger Zeit gekauft hatte. Leider passten die aber gar nicht. Ich hatte nun einen vollen C-Cup und das war mehr, als J. damals vermutet und entsprechend gekauft hatte. Als J. das sah, führte unser erster Weg direkt in die Stadt zum Shoppen. Wir kauften einige BH´s und die meisten passten dann auch zu den restlichen Dessous, die er mir schon geschenkt hatte. Ich war glücklich. Ich hatte einen BH, der richtig gefüllt war. Zu Hause zog ich sofort den Sport BH aus, den ich bis dahin immer tragen musste, und probierte die neuen BH´s incl. der weiteren Unterwäsche an, die ich seit damals noch nicht wieder getragen hatte. Ich bewunderte mich selbst, als ich mich zum ersten Mal mit weißem Spitzen-BH, Slip, Strapsgürtel und weißen Strümpfen im Spiegel sah. Ich zog noch ein paar High Heels mit 8cm Absatz an (für mich waren damals alles über 5cm Absatz High Heels) und ging so die Treppe runter ins Wohnzimmer zu J.
Als er mich sah, kam er sofort auf mich zu, nahm mich in seinen Arm und küsste mich.
Danach trug er mich wieder hoch in unser Schlafzimmer. Er legte mich auf unser Bett und seine Küsse wanderten langsam von meinem Mund herunter über meinen Hals zu meinem Dekolleté (jawohl ich habe nun eins). Als er an meinen Brüsten angekommen war schaute er mir in die Augen und ich nickte. Er öffnete mir den BH vorne an dem Verschluss und zum ersten Mal küsste J. mir meine neuen grossen Brüste.
Meine Nippel waren schon vorher ganz hart durch die Erregung aber auch noch als Nachwirkung der OP und so merkte ich es erst jetzt, wie das Küssen mir gefehlt hatte. Er nahm meine Brüste vorsichtig in seine Hände und massierte mich etwas. Und wieder schoss mir ein Gedanke durch meinen Kopf, den ich die letzten Tage immer häufiger hatte. Irgendwie wurden meine Brüste seit der OP immer empfindlicher. Ich merkte förmlich, wie meine Muschi dadurch nass wurde. Ich atmete tief ein und zog J. Kopf zu mir herunter auf meine Brüste. Er küsste sie weiter und ich streichelte seinen Rücken. Nach ein paar Minuten öffnete er seine Hose und rutschte auf meinen Brustkorb. „Nun will ich aber testen, was noch alles möglich ist mit ihnen“, sagte er und hielt seinen Schwanz genau zwischen meine dicken Brüste. Ich versuchte, die Brüste an der Seite etwas zusammen zu drücken, aber durch das viele Silikon in ihnen standen Sie hart von mir ab und ich schaffte es nur ganz wenig, den Spalt so eng zu bekommen, dass Js. Schwanz ganz in meinem Busen verschwand. Aber das störte ihn nicht. Und so fickte er mich das erste Mal spanisch. Es war ein geiler Anblick, wie sein Schwanz oberhalb meiner neuen Brüste auftauchte und wieder verschwand. (Auch heute erregt mich dieser Anblick immer wieder extrem). J. fickte meine Titten immer schneller und ich half etwas mit, indem ich meine eine Hand oben auf meine Titten drückte und somit seinen Schwanz auch von oben stimulierte. Es dauerte nicht lange (er hatte mich fast zwei Monate nicht mehr gefickt) und die ersten Tropfen seines Spermas flogen durch die Luft. Sie trafen mein Gesicht und meine Haare. Immer mehr kam aus seinem geilen Schwanz und zu guter letzt als er sich beruhigt hatte, da wischte er seinen Schwanz an meinen Brüsten sauber. Er schaute mich an und meinte dann, dass Sperma gut für meine Haut sei. Wir mussten beide darüber lachen.
3. Meine erste Kleidungsvorschrift
Ich wollte gerade dafür sorgen, dass es in die zweite Runde geht, da stand J. auf und stellte sich vor mich. An seinem Blick konnte ich erkennen, dass nun der Herr in ihm durchkam:
„Ab sofort wirst Du nur noch diese Art von Kleidung als Unterwäsche tragen. Ich erwarte von Dir, dass Du immer einen BH, Slip, einen Strapsgürtel und Strümpfe trägst. Weiterhin möchte ich, dass Du auch immer High Heels anziehst, sofern das möglich ist. Weiterhin wirst Du im Haus auch nichts anderes mehr tragen, als diese Sachen. Wenn Du das Haus verlässt, wirst Du darüber einen kurzen Minirock und eine Bluse oder Pullover tragen.“
Ich schaute ihn an und schluckte. Er erwiderte meinen Blick und fragte ganz ruhig: „Hast Du eine Frage?“ Ich nickte und fragte ihn, ob das sein Ernst sei, im Haus nackt rumzulaufen und so z.B. auch in die Schule zu müssen. Nun nickte er und antwortete nur mit einem Wort: „Ja“.
Danach zog er sich an und ging herunter in die Küche, wo unsere Haushälterin, Frau Schulz, zum Essen rief.
Ich lag alleine auf dem Bett und dachte über das eben Erlebte nach. Als Frau Schulz zum zweiten Mal rief, stand ich auf, schloss meinen BH, dachte noch kurz einen Augenblick nach und nahm dann meinen Seidenmorgenmantel und zog ihn mir über die Dessous. So ging ich die Treppe herunter zum Essen.
Ich begegnete Frau Schulz in der Tür und sie lächelte mir nur freundlich zu. Dann sah mich J. Er zog seine eine Augenbraue hoch und ich wusste, dass ich einen Fehler gemacht hatte. Er sagte aber kein Wort und wir aßen in Ruhe unser Essen.
Nach dem Dessert sagte J. mir, er würde mich in genau fünf Minuten im Schlafzimmer erwarten. Ich nickte und er verschwand.
Nach genau fünf Minuten öffnete ich die Tür und trat ein. J. stand am Fenster und drehte mir den Rücken zu. Ruhig fing er an zu sprechen:
„Du hast vor einiger Zeit gesagt, dass Du ab jetzt immer bei mir leben möchtest als meine Geliebte, aber auch als meine Sklavin. Das möchte ich auch. Aber wie ich nun feststellen muss, bist Du nicht bereit meine Anweisungen zu befolgen. Darum möchte ich etwas mit Dir besprechen.“ Dabei drehte er sich zu mir um.
Als ich nickte, fuhr er fort: „Wie stellst Du Dir denn Dein Leben vor?“ Ich erzählte ihm, dass auch in mir der Wunsch jeden Tag größer wurde, noch mehr BDSM zu leben. Ich wollte mehr haben. Ich wollte ihm gehören. ihm gefallen, ihm immer zu Diensten sein. Und ich wollte, dass er mich führen und beherrschen sollte, und das zukünftig nicht nur im Bett in einzelnen Sessions, sondern immer als seine Sklavin und Geliebte.
J. nickte. „Ok“, antwortete er. „Aber wie stellst Du Dir das vor, wenn Du schon die einfachsten Anweisungen nicht befolgst. So wie jetzt mit der Kleidungsvorschrift?“
Ich schluckte und mir war klar, dass ich ihn gekränkt hatte. J. merkte mein Bedauern.
Er dachte einen Augenblick nach und meinte nur, er müsse etwas ausarbeiten.
Danach zog er sich in sein Arbeitszimmer zurück.
4. Die ersten Regeln
Als er am späten Abend wieder herauskam, gab er mir einige Seiten Papier. Sie trugen die Überschrift „Sklavinnen Regeln“. Ich las sie mir durch und nickte dann langsam. Ich hatte verstanden. J. trug mir auf, sie gut auswendig zu lernen, und das versuchte ich den ganzen Abend noch.
Als wir ins Bett gingen, fragte mich J., was die Regeln 1 bis 5 sagten und ich fing an zu wiederholen:
Die Sklavin hat grundsätzlich immer und überall nur die Wünsche und Anweisungen des Meisters zu erfüllen.
Die Sklavin hat grundsätzlich nicht gegen die Anweisungen und Wünsche des Meisters zu handeln, weder die Ersichtlichen (schriftliche wie verbale), noch die Offensichtlichen.
Die Sklavin hat Ihren Meister grundsätzlich mit Meister anzusprechen.
Die Sklavin wird von dem Meister bei Fehlverhalten eine Bestrafung erhalten, die dem Meister als angebracht erscheint.
Die Sklavin hat jede Bestrafung dankend entgegenzunehmen.
J. nickte und dann schubste er mich auf das Bett und zog mir den Slip herunter. Im selben Augenblick drückte er aus einer Tube, die er in seiner Tasche hatte, eine erhebliche Menge Gleitmittel auf seine Finger. Ich war etwas verwundert, denn eigentlich wurde ich recht schnell feucht. Aber dieses Mal befahl er mir, mich zu drehen, mich auf meinen Armen abzustützen und gut mein Becken anzuheben und dann schmierte er mir das Gleitmittel auf meinen Popo. Ich wurde blass vor Schrecken.
Schon früher hatte immer mal wieder jemand probiert, mich anal zu nehmen. Aber jedes Mal waren wir gescheitert. Als er fertig war, wies er mich an, mich zu entspannen und meine erste Strafe gemäß Paragraphen 5 zu ertragen. Ich zitterte etwas, aber ich wusste, dass ich es ja selbst so gewünscht hatte. Ich spürte seinen Schwanz, wie er an meine Rosette drückte. Ich konnte nicht anders, ich verkrampfte natürlich doch. Doch in genau diesem Augenblick schlug mein Meister mir so hart auf meine linke Pobacke, dass ich nach vorne auf mein Gesicht fiel und auf meine neuen Brüste. Es ging mir zwar besser, aber dieser plötzliche harte Druck führte zu einer Welle von Schmerzen, die meine Brüste durchfluteten. Ich wollte mich wieder hochdrücken auf die Arme, aber dazu kam ich nicht mehr. Mit einem erheblichen Druck spürte ich den Schwanz meines Meisters wieder an meiner Rosette. Nur konnte ich nicht mehr nach vorne ausweichen und so zwang der Schwanz meine Rosette auseinander und ich merkte, wie die ersten Zentimeter in meinen Po eindrangen. Ich wollte irgendetwas machen, aber der Druck ließ nicht nach und so rutschten langsam die nächsten Zentimeter in mich hinein.
Aber irgendetwas war anders. Irgendwie fühlte sich der Schwanz merkwürdig dünn, dafür aber sehr glatt an. Als ich versuchte zu schauen, merkte ich, wie mein Meister eigentlich mehr neben mir als hinter mir war. Nun wurde mir klar, der Schwanz war nicht der Schwanz meines Meisters, sondern irgendetwas anderes.
Mein Meister beugte sich zu mir herunter und flüsterte mir ins Ohr: „Geht doch“. Damit zog er „ES“ wieder aus mir heraus und drückte aber im gleichen Augenblick „ES“ wieder in mich rein. Das wiederholte er einige Male. Und jedes Mal war es leichter für mich. Als er es bestimmt 20 mal wiederholt hatte, hatte ich den Bogen raus. Plötzlich gefiel es mir sogar. Doch dann zog er „ES“ ganz aus mir heraus und gab mir noch einen Klaps auf meinen Popo. Dann war er doch hinter mir. Nur dieses Mal merkte ich, wie „ES“ ersetzt wurde durch seinen Schwanz. Denn der war viel dicker. Ich hatte Angst, dass ich wieder blockieren würde, aber bevor es dazu kommen konnte, hatte mein Meister schon seinen Schwanz in meinem Po und fickte mich nun in einem Tempo, dass ich merkte, wie auch ich immer geiler wurde. Plötzlich zog er mich an meinen Haaren wieder so hoch, dass ich mich mit meinen Händen auf dem Bett abstützen konnte. Dann fickte er mich weiter in mein hinteres Loch. Nur dieses Mal griffen seine Hände nach meinen Brüsten. Eine Welle der heißen Erregung durchströmte mich. Mein Meister fickte mich wie eine räudige Hündin von hinten und spielte dabei mit seinem neuen Spielzeug – meinen Brüsten. Ich konnte nicht mehr. Nun fing auch ich an, jeden Stoss entgegen zu nehmen und mitzuarbeiten. Nach einer kurzen Zeit spürte ich, wie der erste Orgasmus in mir hoch stieg, und das nur durch die Benutzung meines Po´s und der Stimulanz an meinen Brüsten. Auch mein Meister schnaufte nun und nach wenigen weiteren Fickstößen kamen wir ziemlich zeitgleich.
Als die Erregung meines Meisters abebbte und auch ich langsam wieder herunterkam, stieg mein Meister von mir und gab mir den dünnen Analdildo.
„Übe damit ab sofort jeden Tag“, wies er mich an. Ich nickte. Ohne weitere Worte ging mein Meister ins Badezimmer. Aber es gab kein Geräusch. Keine Bewegung. Ich verstand, er wartete auf mich. Ich stieg aus dem Bett und versuchte so wenig Sperma wie möglich aus meinem Popo zu verkleckern. Ich ging mit zusammengekniffenen Popo zu meinem Meister ins Badezimmer. Dort stand er, nickte nur und deutete auf seinen Schwanz. Eilig nahm ich ihn und reinigte ihn im Waschbecken unter fliesend warmem Wasser. Als er sauber war, wollte auch im mich reinigen. Doch das verbot mein Meister. Ich musste wohl oder übel mit einem vollen Popo an Sperma die Nacht verbringen. Während mein Meister schon fast schlief, raunte er mir noch zu: „Wag es ja nicht, auch nur ein bisschen von dem Sperma zu verkleckern“. Dann schlief er ein und lies mich alleine mit dem Versuch, ja dem letzten Befehl zu gehorchen.
4.
1. In der Schule und im Supermarkt
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, lief ich, so schnell ich konnte, ins Badezimmer, um mich endlich zu entleeren. Mein ganzer Popo war noch voll mit Sperma. Naja, ein bisschen hatte ich schon ins Bett getropft, aber ich hoffte, mein Meister würde das nicht bemerken.
Am Anfang schien es auch so, aber als J. neben mir stand, klatschte er mir mit der Hand auf den Popo und meinte nur: Na hoffen wir mal, dass Du ansonsten nicht inkonsistent wirst. Ich wurde etwas bleich, aber nach den Worten lächelte mich J. an und ich schnaufte innerlich tief durch.
Als ich mich anziehen wollte, schüttelte J. nur seinen Kopf. Er ging zu meinem Schrank und nahm eine frische Garnitur an Dessous heraus. Die hielt er mir hin und sagte, dass ich von nun an ausschließlich diese Unterwäsche anziehen solle. Ich musste wieder schlucken. Ich hatte heute Sport und ich hatte jetzt schon Angst, wenn mich die anderen Mädchen in Strapsen sehen würden. Zumal heute auch der erste Tag war, an dem ich seit meiner Brust OP wieder überhaupt am Sport teilnehmen konnte. J. blieb aber hart.
Also nahm ich mir die Sachen und zog mir die Spitzen Unterwäsche an. Wie üblich bestand sie aus einem BH, einem Slip, einem Strapsgürtel und den dazu passenden Strümpfen, heute alles in einem zarten Rosa. Als ich fertig war, forderte J. mich auf, mich vor ihm zu drehen. Ich tat, wie er verlangte und er nickte zustimmend. Dann gab er mir noch einen Minirock und eine Bluse, die von der Farbe her überhaupt nicht passte. Ich schaute ihn an und sagte ihm das auch. Daraufhin musste er lachen und wir suchten zusammen eine Bluse aus, die zumindest von der Farbe zu den anderen Dingen passte.
Nach dem Frühstück fuhr mich J. zur Schule. Ich holte drei Mal tief Luft und stieg dann aus dem Auto. Da ich damals schon 18 Jahre alt war, hatte ich unter anderem das Privileg, das Schulgelände verlassen zu dürfen. Also erinnerte mich J. noch daran, bitte doch nachher gegenüber beim Supermarkt einkaufen zu gehen. Ich nickte und mir schwante, dass J. das nur machte, um mich in der Öffentlichkeit so aufreißend zu präsentieren.
Auf dem Schulhof wurde ich von meinen Freundinnen freundlich begrüßt. Ich ging so gut ich konnte in den High Heels in meinen Klassenraum und versuchte dabei, so wenig aufreizend wie möglich zu gehen. Als ich mich setzte, waren aber sofort die dunklen Spitzenkanten meiner Strümpfe und ein Teil der Strapse zu sehen. Ich versuchte zwar meinen Rock herunter zu ziehen, aber dafür war er entschieden zu kurz. Ich hoffte inständig, dass es niemand bemerken würde. Aber mitten im Unterricht wurden einige Mitschüler und Mitschülerinnen, die schräg hinter mir saßen, immer unruhiger, dass sogar der Lehrer fragte, was los sei. Es gab zwar keine wirkliche Antwort, aber als sich der Lehrer umdrehte, der zu dem hinteren Tischen gegangen war, sah auch er meine Oberschenkel und bekam ebenfalls für einen Augenblick den Mund nicht zu. Ich wäre spätestens in diesem Augenblick vor Scham am liebsten im Erdboden versunken.
Nach dem Unterricht verließ der Lehrer ohne weitere Worte aber mit einem Blick auf meine Oberschenkel den Unterrichtsraum. Meine Mitschüler und Mitschülerinnen drückten mir in der Pause ein paar Sprüche, aber ich versuchte ganz cool zu tun. Und so ging es eigentlich den ganzen Tag weiter.
In den letzten beiden Stunden stand Sport auf dem Plan. Wir gingen alle zusammen zur Sporthalle. Kerstin, meine beste Freundin, nahm mich in den Arm und gab mir etwas Kraft, ich hatte ihr in der Pause erzählt, warum ich so herum laufe.
Als wir in der Umkleidekabine ankamen und uns entkleideten, machten alle anderen Mädchen große Augen, als sie meine Unterwäsche aber auch meine neuen Brüste sahen. J. hatte mir erlaubt, für den Sport einen Sport BH einzupacken. Und als ich den anziehen wollte, sahen alle meinen nackten deutlich größeren neuen Busen. Ich erzählte dann in ein paar Sätzen und Kerstin übersetzte für die, die mich nicht verstanden (Es hatten einige Mitschüler und Mitschülerinnen angefangen, Gebärde zu erlernen, was ich ihnen noch heute hoch anrechne, aber natürlich nicht alle). Ein paar Mädchen fragten mich, ob sie meine neuen Brüste einmal anfassen dürften. Ich wollte erst nicht, aber als sie mich immer mehr bedrängten, gab ich irgendwann nach. Es war eigentlich schön, dass niemand mich auslachte. Aber ich fühlte mich doch in gewisser Weise gedemütigt, so begrabscht zu werden. Und auch das Ausziehen gerade meiner Strümpfe und der Strapse war irgendwie äußerst peinlich für mich.
Im Sport sollten wir dann eine Fitnessstrecke durchlaufen. Die bestand unter anderem aus einem Barren, über den wir springen sollten, aus einem Seil, dass wir hoch klettern mussten, einem Schwebebarren zum Balancieren und aus einer Bank, unter der wir durch krabbeln sollten. Diese Bänke in den Turnhallen haben ja oben eine flache Aufsitzfläche und unten dann einen dicken Balken. Als ich dort angekommen war und versuchte, mich genau zwischen diesem oberen Brett und dem unteren Balken durchzuzwängen, merkte ich wieder, wie meine neuen Brüste durch das Silikon doch sehr hart waren. Ich schaffte es gerade noch, eine Brust durchzuzwängen. Allerdings schmerzte es mich dann so sehr, deshalb versuchte ich, die andere Brust mit der Hand vorsichtig zusammenzudrücken und mich dann durchzuschieben.
Leider bemerkte mein Sportlehrer mein Zögern und fragte mich laut, was los sei. In diesem Augenblick schrie ein Mitschüler der mich eh nie leiden konnte: „Die ist mit Ihren neuen Silikontitten hängen geblieben. Ich glaube, Sie müssen eine Säge holen und sie rausschneiden“. Einige Mitschüler johlten vor Lachen.
Mir kamen die Tränen und als ich endlich wieder frei war, lief ich an allen vorbei direkt in die Umkleidekabine. Ein paar Minuten später kam Kerstin zu mir. Sie versuchte mich zu trösten und sprach auf mich ein, ich solle diese Idioten nicht so ernst nehmen. Ich kuschelte mich an sie und langsam versiegten meine Tränen. Schließlich bewegte sie mich dazu, wieder in die Sporthalle zu kommen. Es war mir unendlich peinlich, diesen Weg von der Umkleide in die Halle zu gehen. Als ich die Halle betrat, verstummten alle und starten mich an. Aber unser Sportlehrer nickte mir freundlich zu und es ging weiter mit den Sportübungen.
Nach dem Sport gingen wir wieder in die Umkleidekabine. Da der Rest der Stunde recht schweißtreibend gewesen war, duschten wir Mädchen alle nacheinander. Gerade als ich fertig war und mich anziehen wollte, ging die Tür auf und dieser A… von Mitschüler begleitet von zwei weiteren Jungen kam herein und glotzte mir frech auf meine neuen Brüste. Als die anderen Mädchen schrien, sagte er nur, er wolle halt auch mal Silikon Titten sehen. Dann verließ er mit den anderen Beiden die Umkleidekabine.
Leider hatte unser Sportlehrer das Schreien gehört und kam nun auch herein, weil er befürchtete, dass etwas Schlimmes passiert sei. Natürlich klopfte er in diesem Fall nicht an sondern stürmte herein und fragte, was passiert sei. Auch nun quickten einige Mädchen laut auf und es wurde ihm versichert, dass nichts passiert sei. Er nickte, aber als sein Blick auf meine nackten Brüste und meine Unterwäsche fiel (ich machte mir gerade die Strapse an den Strümpfen fest), da klappte ihm doch der Mund auf und schnell verließ er unter vielen Entschuldigungen den Raum.
Endlich Schulschluss. Ich ging über die Straße zum Supermarkt und kaufte dort die angewiesen Dinge, die wir zu Hause benötigten. Aber auch dort merkte ich, wie die Männerblicke mir nun vermehrt folgten. Einerseits genoss ich das, aber auf der anderen Seite war es mir schon etwas peinlich, mich so in dieser Kleidung bücken zu müssen oder mich artig hinzuhocken in dem Wissen, dass nun auch wieder jeder meine Strapse sehen konnte. Aber auch das schaffte ich einigermaßen mit Anstand und musste sogar etwas lächeln, als mich ein Mann an der Kasse ansprach und fragte, ob ich denn öfter dort einkaufen würde, da er sich in diesem Augenblick unsterblich in meine Schönheit verliebt habe.
Als ich den Laden verließ, fuhr ich mit dem Bus nach Hause und machte dort meine Schulaufgaben. Kurz bevor J. nach Hause kam, kam Frau Schulz, unsere Haushälterin, zu mir und raunte mir zu, dass der Chef gleich komme und ob ich denn richtig gekleidet sei im Haus. Mir wurde siedeheiß klar, dass ich ja nun im Haus ohne Bluse und Rock leben sollte. Schnell lief ich also die Treppe hoch und hängte meinen Rock und die Bluse artig auf. Als ich herunter ging, kam J. gerade durch die Haustür. Mein Herz hüpfte vor Glück, als ich ihn sah, und nachdem ich seinen „Hallo“ Kuss nicht mehr auf meinen Lippen spürte, fing ich an zu erzählen, wie mein Tag gewesen war.
J. nickte und erklärte mir, dass er mit meinem Verhalten an diesem Tag einverstanden gewesen sei. Weiterhin erklärte er mir, dass ich über das Verhalten dieses Mitschülers hinweg sehen müsse. Ja, er könne ihn sogar verstehen genauso wie den Mann an der Kasse im Supermarkt. Ich sei einfach wunderschön. Ich strahlte und vergaß meinen ganzen Ärger.
2. Das erste Mal in Sexshop
Als wir eine Kleinigkeit gegessen hatten, fuhren wir noch einmal in die Innenstadt von Hannover. Ich fragte J., wohin es denn gehe, aber er sagte nur, ich solle mich überraschen lassen. Als wir ausstiegen, standen wir vor einem Sexshop. Ich merkte förmlich, wie alle Leute, die an uns vorbei gingen, uns und vor allem mich anstarrten. Natürlich hatte ich wieder meinen Minirock von heute Vormittag an und kam mir wieder ziemlich nackt vor. Gerade hier in dieser Gegend, wo an jeder Ecke einige Huren standen und deren Aufmachung unterschied sich von meiner zum Teil nur unwesentlich.
Als wir eintraten, sah ich erst nur einen großen Verkaufsraum, der zum Glück kaum mit Kunden gefüllt war, dafür aber mit sauber ausgestellten und aufgehängten Produkten, die ich zum Teil noch nie gesehen hatte - außer in Pornofilmen. Und diese Filme gab es natürlich auch.
Mein Meister wurde beim Betreten des Ladens von einem Mann Mitte 40 begrüßt. Als ich ihm vorgestellt wurde, stellte mein Meister mich das erste Mal mit den Worten vor: Das ist Bianca, meine Sklavin. Diese Worte erschreckten und freuten mich zugleich. Der Verkäufer rief einen Frauennamen und wenig später stand eine Frau im Raum, die mir als Ehefrau vorgestellt wurde. Diese begrüßte mich freundlich und ohne, dass ich etwas erwidern konnte, nahm sie mich mit den Worten an die Hand: „Na ist ja schön, dass es geklappt hat, dann kann ich dich ja gleich vermessen.“ Und dabei zog sie mich schon in ein Nachbarzimmer. Mir war nicht klar, was das bedeuten sollte. Aber ein schneller Blick zu meinem Meister zeigte mir, dass er mit diesem Handeln einverstanden war. Also ging ich mit der Frau mit und wir verschwanden in einem Seitenraum. Dort angekommen, bat mich die Frau mich auszuziehen. Als sie mein Zögern merkte, lächelte sie mich an und meinte, dass ich keine Angst haben müsse. Dann holte sie ein Maßband heraus und wartete geduldig darauf, dass ich meine Bluse und auch meinen Rock ausgezogen hatte. Als ich in den Dessous vor ihr stand, nahm sie ohne ein weiteres Wort das Maßband und maß meine Hüfte, meine Oberkörperlänge und noch verschiedene andere Dinge. Danach bat sie mich, dass ich auch meinen Slip ausziehen solle. Wie in einem Rausch machte mein Körper das fast automatisch. Sie drückte mir dann mit ihren Händen etwas gegen meine Oberschenkel, damit ich sie öffnen sollte. Aber irgendwie stand ich nur da wie angewurzelt. Also sagte sie mir, dass ich keine Angst haben brauche und drückte wieder von innen gegen meine Oberschenkel. Widerwillig öffnete ich meine Beine etwas. Nun vermass sie auch meinen Schritt in alle möglichen Richtungen. Das Gefühl, von einer anderen Frau in meinem Intimbereich berührt zu werden, ließ mich erstarren. Vor Ekel…? Nein. Vor Scham…? Vielleicht…. Als sie fertig war, schaute sie mich freundlich an und meinte nur, ich könne mich wieder anziehen. Schnell tat ich, was sie mir sagte, und dann wurde ich wieder zu meinem Meister zurückgeführt.
Dieser bezahlte gerade an der Kasse ein paar Dinge, die der Verkäufer in eine Tüte getan hatte.
3. Der erste richtig geile Schmerz
Zusammen verließen wir den Laden und im Auto wagte ich es nun, meinen Meister zu fragen, warum ich denn so vermessen worden sei. Mein Meister lächelte mich mit seinem liebsten Lächeln an und erklärte nur, dass ich mich überraschen lassen solle. Genau die gleiche Antwort bekam ich, als ich nach dem Inhalt der Tüte fragte.
Ich war etwas mucksch und mein Meister merkte das sofort. Er hielt den Wagen an und befahl mir, meine Bluse auszuziehen. Ich schaute ihn mit großen Augen an und öffnete langsam die Knöpfe. Als ich fertig war, ließ ich die Bluse meine Arme runter gleiten. Danach befahl mir mein Meister, den BH zu öffnen. Ich wurde rot. Es war dunkel draußen, aber die Leute, die an uns vorbei gingen, konnten uns im Auto sicherlich schon sehen. Mein Meister nahm darauf keine Rücksicht und forderte mich nochmals auf, meinen BH zu öffnen. Also tat ich, was er mir befahl. Als ich obenrum nackt war, drehte mein Meister sich zu mir um und griff nach meiner linken Brust. Ehe ich mich versah, zog er meine Nippel etwas lang und ließ eine kleine Klammer auf meinen Nippel schnappen. Während ich mich auszog, hatte er sie aus der Tüte geholt. Ein stechender Schmerz durchflutete meinen Nippel und ich schrie stimmlos auf. Nun zog mein Meister auch meinen rechten Nippel lang und drückte mir auch dort eine Klammer auf den Nippel. Auch hier durchzuckte mich ein irrer Schmerz. Mein Meister sah mir ins Gesicht und fragte mich, ob ich wisse, wofür das die Strafe gewesen sei. Als ich meinen Kopf schüttelte, erklärte er mir, dass ich neugierig sein darf. Aber ich dürfe nicht beleidigt sein, wenn er, mein Meister, sich das Recht herausnehmen würde, nicht zu antworten. Ich nickte und eine kleine Träne der Scham und des Schmerzes ran mir die Wange herunter. Mein Meister sah sie und trocknete sie mir liebevoll, indem er mich dahin küsste, wo eben noch die Träne war.
Dann fuhren wir los. Ich durfte während der Fahrt die Bluse wieder hochziehen, was ich sofort machte. Aber dadurch drückte diese gegen die Klammern, die meine Nippel zusammendrückten, was den Schmerz noch etwas verstärkte. Aber es war mir lieber, als so nackt gesehen zu werden.
Wir fuhren knapp 20 Minuten, bis wir zu Hause ankamen. Meine Nippel brannten, aber irgendetwas war anders. Als ich mich abschnallte und aussteigen wollte, merkte ich es. Mein Sitz war etwas feucht dort, wo ich eben noch gesessen hatte. Es war nur ein kleiner Fleck, der aber dank der Innenraumbeleuchtung gut zu sehen war. Als ich mir verstohlen in den Schritt fasste, merkte ich, woher er kam. Ich war tatsächlich feucht in meiner Muschi geworden. Mein Meister merkte auch dieses und lächelte nur verstohlen. Er parkte den Wagen und zusammen gingen wir schnell an unserer Haushälterin vorbei ins Schlafzimmer. Dort zog ich meine Bluse herunter und hoffte insgeheim, dass ich wieder meinen BH anziehen durfte und nicht mit den Klammern so an den nackten Brüsten durch das Haus gehen musste. Mein Meister kam zu mir und meinte nur, da ich die Strafe nun solange ausgehalten hätte, hätte er schon fast Angst, dass aus der Strafe zu sehr eine Belohnung werden würde. Dabei öffnete er mir die Klammer an der ersten Brust. Ich zuckte zusammen und zog meine Brust von ihm weg. Ein irrer stechender Schmerz hatte mich durchzuckt, viel stärker als der, der entstand, als mein Meister mir die Klammer auf den Nippel gemacht hatte. Mir liefen wieder einige Tränen und während mein Meister mir bei gleich starkem Schmerz auch die andere Klammer abnahm, merkte ich, wie das Blut in die Nippel schoss. Und ich merkte, wie ich schlagartig noch nasser wurde im Schritt.
Und ich merkte, wie ich diesen Schmerz genoss!
4. Der Inhalt der Tüte
Frau Schulz behandelte mich ausgesprochen liebevoll. Kein Wort von ihr wegen meiner sonderbaren Hauskleidung und ich merkte, wie auch sie langsam anfing, meine Gebärden zu verstehen.
Daher half ich ihr auch gerne im Haushalt und räumte an dem Abend gerne die Küche auf, wo wir alle drei zusammen Abend gegessen hatten. Ich hatte wieder nur noch meine Dessous an, und ich merkte, wie mein Meister bei meinem Anblick langsam immer geiler wurde. Daraufhin stellte ich absichtlich die Teller besonders aufreizend in den Geschirrspüler und ging mit wiegendem Po an ihm vorbei. Als ich fertig war, lachte mein Meister nur, nannte mich ein kleines Luder und ergriff endlich meine Hand um mich nach oben in unser Schlafzimmer zu ziehen.
Dort oben angekommen, warf er mich auf unser Bett und ehe ich es mich versah, hatte er meinen Slip herunter gezogen und leckte meine Clit und meine Muschi.
Ich rekelte mich im Bett und merkte, wie auch er alleine durch meinen Anblick noch geiler wurde, als er eh schon war. Wenige Augenblicke später öffnete er auch seine Hose und streifte sie ab. Deutlich konnte ich seinen harten Schwanz sehen, der, als auch die Unterhose weg war, frech und hart von ihm abstand. Ich wollte mich aufrichten und ihn ergreifen, aber ehe ich mich versah, stand der Schwanz schon vor meiner Muschi und öffnete sie, indem er in sie eindrang. Und sie war so nass, dass sie ihn aufnahm und mich dabei mit einem Gefühl durchflutete, dass manchmal bei mir fast so schön ist wie ein leichter Orgasmus. J. fickte mich in einem wahnsinnigen Tempo und ich versuchte, mit meinem Becken seine Stöße noch zu verstärken. Ich merkte aber auch schon, wie mein Orgasmus in mir hochstieg, doch da wurden die Fickstösse von J. noch schneller, was ein sicheres Zeichen für seinen baldigen Orgasmus ist. Ich versuchte, mich ebenfalls anzufeuern, dass ich kommen konnte, aber ein bisschen fehlte bei mir noch. In dem Augenblick spritzte J. seine ganze Ladung tief in mich rein. Sein Schwanz pulsierte dabei extrem und lang anhaltend. Das Gefühl war so schön für mich und machte mich so glücklich, dass in dem Moment auch noch kam.
Als langsam unseren beiden Orgasmen nachließen, zog mein Meister seinen Schwanz aus mir heraus und hielt ihn mir vor mein Gesicht. Ich verstand und säuberte seinen Schwanz dann mit meinem Mund. Während meine eine Hand noch etwas weiter an meiner Muschi spielte, schmeckte ich sein Sperma und das machte mich wieder so glücklich, dass ich alleine dadurch einen klitze kleinen Orgasmus bekam. Mein Meister schaute mich etwas ungläubig an und fragte mich, was das denn gewesen sei. Ich lief etwas rot an und beichtete ihm, was ich gemacht hatte und was passiert sei. Mein Meister schaute mich an und meinte dann nur lachend, dass er es sich merken werde, dass ich beim Sperma schlucken so geil werden kann.
Nachdem ich fertig war, wollte auch ich mich säubern, aber das verbot mir mein Meister wieder ein Mal. Stattdessen holte er die Tüte aus dem Sexshop aus dem Schrank und griff darein. Ich war ganz gespannt und als er seine Hand wieder herauszog, hatte er einen Dildo in der Hand. Aber dieser war nicht bunt wie die anderen, die ich besaß. Dieser war schwarz und hatte am dicken Ende einen kleinen Schlauch, an dem ein Blasebalg befestigt war. Mein Meister befahl mir, mich zurückzulehnen, damit ja kein Sperma aus mir herauslaufen sollte, dann hielt er mir den Dildo vor das Gesicht und drückte ein, zweimal den Blasebalg. Bei jedem Pumpstoß wurde der Dildo etwas dicker und auch etwas länger. Als ich das mit großen Augen sah, lächelte mein Meister nun etwas gemein und ließ die Luft wieder aus dem Dildo, indem er an einem silbernen Rädchen drehte. Nachdem er dieses Rädchen wieder zugedreht hatte, womit sich scheinbar das Ventil wieder verschloss, führte mir mein Meister diesen Dildo langsam in meine nasse und schmierige Muschi ein. Dann pumpte er den Dildo mit einem Pumpstoß von dem Blasebalg auf. Ich merkte, wie er in mir größer wurde. Das wiederholte mein Meister noch ein, zwei Mal. Dann prüfte er seinen Halt in mir. Nachdem der Dildo in mir so fest saß, lächelte mein Meister mich an. „Komm, wir gehen duschen“ sagte er zu mir. Und ehe ich mich versah, zog mich mein Meister aus dem Bett und auf die Beine, auf denen ich wegen des Eindringlings in mir etwas breitbeinig stand. Ich hatte ja immer noch die Strapsgürtel und die Strümpfe an, aber das störte ihn auch nicht. Langsam zog er mich richtig Badezimmer und Dusche. Ich machte vorsichtig einen Schritt nach vorne und fühlte förmlich, wie der Dildo in mir mich wieder geiler machte. Ein Schritt, ein zweiter, ein dritter und noch ein vierter. Ich schnaufte schon langsam und als ich bei der Dusche ankam, hatte mich der Dildo in mir und auch die Vorstellung daran so geil gemacht, dass ich in dem Augenblick kam, als mein Meister mir an meine Brüste fasste und mich an meinen empfindlichen Nippeln küsste. Ich wäre zusammengesackt, wenn mein Meister mich nicht aufgefangen hätte. Ich schnaufte, unter der Dusche bekam einen wunderschönen intensiven Orgasmus. Als er langsam verebbte, seiften mein Meister und ich uns gegenseitig ein. Aber als ich die Dusche wieder verlassen musste, hegte ich die Hoffnung, dass ich beim Erreichen des Bettes das Gleiche wieder erleben dürfte wie beim Erreichen der Dusche. Leider öffnete mein Meister das Ventil des Dildos und als die Luft entwich, rutschte auch der Dildo aus mir heraus. Allerdings kam gleich im Anschluss eine ziemlich große Mischung aus Sperma und Muschisaft hinterher, die sich in mir von vorhin noch aufgestaut hatte. Als das mein Meister sah, befahl er mir, dass gleich wieder aufzuwischen, denn das könne man ja Frau Schulz nicht zumuten. Ich nickte und wollte gerade einen Eimer und einen Wischmopp holen. Doch mein Meister fragte nur, wohin ich wolle. Als ich ihm sagte, was ich vorhatte, da meinte mein Meister nur: „Vorhin hat es dich doch auch ganz geil gemacht, dass du mein Sperma aufschlecken durftest. Also warum das Gute verschwenden?“ Als ich ihn ungläubig anschaute, befahl er mir: „Wenn Du so eine Sauerei machst, dann schleckst Du das mit Deiner Zunge auf, bis der Boden wieder glänzt.“
Ich wurde blass und rot abwechselnd. Dann ging ich in die Knie und langsam schleckte ich mit meiner Zunge tatsächlich die Mischung aus Sperma und meinem eigenen Muschisaft auf. Ich hatte das Gefühl, als wenn ich mich ein paar Mal verschlucken müsste an dem zähen Sperma. Zum Glück hatte sich durch meine drei Orgasmen sehr viel Muschisaft abgesondert, und der hatte das Sperma relativ flüssig gehalten. Nachdem ich den Boden sorgfältig mit meiner Zunge gereinigt hatte, streichelte mir mein Meister über den Kopf und lobte mich mit den Worten: „Das hast Du gut gemacht. Und was sagt die brave Sklavin, wenn Sie so ein leckeres Geschenk von ihrem Meister bekommt?“ Ich schaute ihn wieder an und mein Mund und meine Hand sagten nur „Danke“. Mein Meister schaute mich wartend an und da von mir nichts kam, fragte er ganz direkt: „Was steht in Paragraph 3?“ Ich überlegte einen Augenblick und sagte dann nochmals „Danke Meister“. Mein Meister lächelte und streichelte mir dann die Wange. „Putz Dir gut die Zähne und komm dann ins Bett, ich möchte mit dir kuscheln“. Ich verstand und während J. schon vor ging, putzte ich mir wirklich sehr gut die Zähne und auch das ganze Gesicht und ging, nachdem ich auch meinen immer noch nassen Strapsgürtel und die Strümpfe ausgezogen hatte, zu ihm ins Bett, in dem wir noch eine ganze Weile miteinander kuschelten.
5.
1. Das erste Mal Latex
Langsam hatte ich mich damit angefreundet (oder abgefunden?), immer in meiner aufreizenden Kleidung unterwegs sein zu müssen. Und langsam wurde auch das Getuschel in der Schule weniger. Doch das sollte sich wieder ändern. Als ich ein paar Wochen später nach Hause kam, war ein großes Paket für meinen Meister abgegeben worden. Frau Schulz zeigte mir nur das Paket von außen. Aber sie erlaubte mir nicht, es zu öffnen. Sie war so etwas wie eine Tante für mich geworden und oft gab sie mir einen Tipp oder Rat, wie ich mich verhalten sollte. Und jedes Mal war ich gut damit gefahren.
Also wartete ich, bis J. nach Hause kam. Er war an dem Tag sehr gut gelaunt und als er das Paket sah, stieg seine Stimmung noch weiter. Nach dem Abendessen führte mich J. sofort in unser Schlafzimmer und Frau Schulz musste sich mal wieder alleine um die Hausarbeit kümmern. Ich hatte, wie mir mein Meister befohlen hatte, im Haus ja nur noch die Dessous und High Heels an. Und darum stolperte ich die Treppe mehr hoch, als ich ging. So zog mich mein Meister mit sich.
Oben im Schlafzimmer angekommen, öffnete mein Meister das Paket und erlaubte mir einen Blick hinein. Ich sah im ersten Augenblick nur schwarz. Lauter schwarze Kleidungssachen. Mein Meister kramte in dem Karton und hielt mir dann etwas hin, was ich im ersten Augenblick gar nicht richtig erkannte. Es bestand aus zwei Teilen, die durch eine Schnürung mit einander verbunden waren. Und auf der einen Seite sah ich die schon üblichen Strapse. Als ich es anfasste, merkte ich, dass das Material weder Leder noch Stoff war, sondern Latex. Ich nahm es in die Hand und als ich es drehte, verstand ich nun auch, was es war. Es war mein erstes Korsett. Da ich nur einen BH und ein Slip anhatte, befahl mir mein Meister, den Strapsgürtel abzulegen und das Korsett anzuprobieren. Langsam dämmerte es mir, dass das Korsett das Ergebnis des Besuches im Sexshop war, bei dem ich vermessen wurde. Ich versuchte es mir umzulegen, aber ich verstand nicht wirklich wie. Mein Meister sah mich grinsend an und dann half er mir, dass Korsett umzulegen und vorne die Haken, die ähnlich denen eines BHs sind, zu schließen. Dabei hielt ich das Korsett mit beiden Händen hoch, denn es hatte weder einen BH noch Schulterträger. Als mein Meister das Korsett vorne geschlossen hatte, drehte er mich vor sich um und fing an, den endlos langen Faden hinten am Rücken langsam enger zu ziehen. Ich hatte das schon bei anderen Frauen gesehen und bewunderte insgeheim deren schlanke Taillen. Und nun wurde auch meine immer enger. Allerdings war das einhergehend mit einer immer stärker werdenden Einschränkung meiner Atmung. Ich fing an, immer flacher zu atmen. Als ich dachte, mein Meister sei fertig, meinte er hinter meinem Rücken nur, dass er nur die Grundschnürung so eingestellt habe, dass es nicht mehr rutschen könne. Er wolle nun aber auch gleich dafür sorgen, dass meine Brüste noch besser zur Geltung kämen. Dabei zog er mit aller Kraft (ich hörte ihn hinter meinem Rücken keuchen) das Korsett noch enger. Mir blieb die Luft weg. Ich wollte mich mit dem Oberkörper zu ihm umdrehen, aber auch das war nicht mehr möglich. Das Korsett saß schon sehr fest. Also versuchte ich mich insgesamt zu ihm zu drehen, aber auch das konnte ich nicht, da er ja an den Schnüren zog und ich dadurch praktisch fixiert war. Aber er bemerkte das Ziehen und fragte, ob etwas sei?
Ich versuchte zu antworten, dass ich gleich ersticken würde. Aber scheinbar schaute er auf die Schnürung und nicht auf meine Hand. Denn statt die Schnürung zu lockern, zog er sie nochmals fester. Ich bekam wirklich Schnappatmung. Aber mein Meister grinste mich nur an, nachdem er die Bänder fest verknotet und mich zu ihm umgedreht hatte. Ich versuchte nochmals zu bemerken, dass ich kaum noch Luft bekam. Aber stattdessen nahm mich mein Meister an die Hand und zog mich vor unseren großen Spiegel. Mir blieb die Spucke weg, als ich mich so sah. Ich war noch nie wirklich dick. Aber so eine Taille hatte ich auch noch nie gehabt. Mein Meister befahl mir, die Strapse an die Strümpfe zu machen. Ich versuchte es, aber da das Korsett mich in eine steife Körperhaltung zwang, schaffte ich es nur, die Strapse vorne im Spiegelbild zu befestigen. Bei den hinteren Strapsen half mir mein Meister. Danach griff er noch einmal in den Karton und dieses Mal kamen ein BH und auch ein Slip zum Vorschein. Ich verstand und schnell öffnete ich meinen BH. Als ich aber versuchte, meinen Slip herunter zu ziehen, blieb auch dieses Vorhaben erfolglos, weil auch hier das Korsett mich so gerade hielt, dass ich meinen Slip nur bis zu den Oberschenkeln herunter ziehen konnte. Mein Meister half mir auch hier und zog erst den Stoff Slip herunter um mir dann in den Latexslip zu helfen. Das Gefühl, als das Latex zum ersten Mal an mir hochgezogen wurde, werde ich nie vergessen, genauso wenig wie das Gefühl, als der Slip da saß, wohin er gehörte und überall kniff und zwackte. Aber ich wurde nass. Alleine durch das Gefühl wurde ich so nass und geil, dass meine Nippel hart wurden und auch mein Schritt innerhalb kürzester Zeit schwamm. Als ich dann noch den BH anzog (nachdem mein Meister zu seiner Freude und auch zu meiner mal kurz die Nippel erst leicht verdreht und dann geküsst hatte) und ich das Gefühl von Latex auch dort spürte, konnte ich nicht anders. Ich griff mir in den Schritt und massierte meine nasse Muschi. Mein Meister lächelte und sah mir eine Zeit lang zu. Dann befahl er mir, sofort aufzuhören und mit herunter zu kommen. Nur widerwillig nahm ich meine Hand aus dem Schritt und ging die Treppe mit herunter. Dabei achtete ich auf jeden Schritt und vor allem auf meine Atmung. Als wir unten angekommen waren, nahm mein Meister meine Hand und zog mich weiter in Richtung Garten. Es war Anfang März und als ich draußen vor der Tür stand, bibberte ich vor Kälte aber auch vor Aufregung. Mein Meister zog mich vor die Tür in den Garten und ich hoffte nur, dass unsere Nachbarn bei der Dunkelheit nichts mehr sehen konnten. Mein Meister ging mit mir ein paar Schritte spazieren und langsam gewöhnte ich mich an die Enge des Korsetts und auch an das Kneifen vom Latex.
Als wir wieder ins Haus gingen, schlotterte ich am ganzen Körper. Denn nun wich die Erregung, so das Haus zu verlassen, vollends dem Gefühl von Kälte. Schnell gingen mein Meister und ich in den Keller. Dort drehte er die Sauna hoch und während diese sich aufwärmte, zog mein Meister sich aus und gemeinsam stiegen wir in den Whirlpool, der sich in der Zwischenzeit gefüllt hatte. Es war ein irres Gefühl durch das enge Latex das heiße Wasser und die Wasserstrahler zu spüren. Nur das Sitzen war mir wieder nicht möglich. Darum lag ich mehr im Pool als ich denn saß und langsam kam auch das Gefühl der Geilheit wieder in mir hoch. Mein Meister spürte das, und während ich mich unter Wasser durch den Latexslip streichelte, hatte sich mein Meister direkt über meinem Kopf hingestellt und hielt mir seinen Schwanz hin. Gehorsam nahm ich ihn und fing an, ihm die Eier zu lecken und dabei seinen Schwanz mit der anderen Hand zu massieren. Als er schön hart war, wollte ich schon versuchen meinen Slip auszuziehen, aber mein Meister befahl mir, das zu unterlassen. Statt dessen zog er mich in die Sauna. Nass wie ich war, merkte ich die Hitze erst wenig. Aber nach kurzer Zeit fing ich an, in meinem nassen Latexgefängnis zu dampfen. Ich bekam immer schlechter Luft und nach wenigen Minuten bat ich meinen Meister, die Sauna verlassen zu dürfen. Dem stimmte er zu. Da mein Meister noch in der Sauna blieb, stieg ich wieder in den Pool. Das Wasser kühlte mich erst, aber schnell gewöhnte ich mich wieder an die Temperatur. Und da mein Meister immer noch nicht aus der Sauna kam, tröstete ich mich damit, dass ich mich in dem Pool wieder streichelte und so zu meinem ersten Orgasmus in Latex kam.
Gerade als ich gekommen war, stieg auch mein Meister in den Pool und meinte in seiner liebenswürdigen Art, dass, da ich mich ja nun scheinbar an Latex gewöhnt hätte, ich es von nun an immer trage würde. Ich dachte in dem Augenblick nur, dass das bestimmt sehr schön sein werde. Allerdings wurde ich eines Besseren belehrt.
Am nächsten Tag, mein Meister half mir wieder beim Anziehen, wurde ich erneut schnell geil durch das Gefühl des Latex BH und meines Slips auf der Haut. Aber ich merkte schon beim Frühstück, wie die Geilheit langsam etwas nachließ und das Kneifen doch Oberhand bekam. Ich versuchte das meinem Meister zu sagen, aber er nahm davon keine sonderliche Notiz und sagte nur, dass ich mich schon daran gewöhnen werde. Zum Glück trug ich an dem Tag noch kein Korsett sondern nur den Latex BH und Slip und ansonsten einen Stoffstrapsgürtel incl. normaler Nylonstrümpfe.
Aber jede Minute länger in den Sachen machten mir klar, dass die anfängliche Geilheit nun dem harten Alltag gewichen war. Denn jetzt machte das Latex mich nicht mehr geil, sondern kniff nur noch entsetzlich.
Am Abend erzählte ich meinem Meister davon. Aber auch nun ließ er sich nicht davon überzeugen, sondern erklärte mir nur, dass ich mich daran schon gewöhnen werde – und auch müsse. Nach dem Essen bekam ich dann auch wieder ein Korsett um und so wurde ich langsam aber beständig an das Korsett und generell an Latex gewöhnt. Wieder blieb mir die Luft weg, aber auch daran gewöhnte ich mich langsam.
2. Noch mehr Latex
Ein paar Tage später erreichte uns eine Einladung zu einer großen Party von Klaus und Hanna aus München. Ich freute mich, Hanna bald wieder zu sehen, denn ich mochte sie sehr gerne und wir chatteten oft miteinander; sie half mir, Dinge zu verstehen in meiner BDSM Erziehung, die mir Schwierigkeiten machten.
An dem Abend, bevor wir mit dem Auto losfuhren, kam wieder ein Paket von dem Sexshop. Es war neutral von außen, aber ich kannte mittlerweilen die Adresse. Als mein Meister nach Hause kam und es sah, huschte wieder dieses gemeine Lächeln über sein Gesicht. Er reichte mir das Paket mit den Worten, dass das für mich sei. Ich öffnete es und traute meinen Augen nicht. In dem Paket lag noch mehr Latexkleidung, unter anderem war aber auch eine Dose mit Puder dabei. Als ich meinen Meister fragte, wofür das sei, sagte er mir, dass ich das für die nächste Stufe an Latexausbildung benötigen würde. Danach befahl er mir, meine Nylonstrümpfe auszuziehen. Ich trug noch kein Korsett und dadurch kam ich gut an meine Beine. Ich setzte mich und zog mir vorsichtig meine Nylonstrümpfe aus. Als ich fertig war, hielt mir mein Meister die Dose hin und befahl mir, damit gut meine Beine einzupudern. Ich wusste zwar nicht warum, aber ich tat, wie mir befohlen wurde. Als meine Beine überall ziemlich weiß von dem Puder waren, griff mein Meister in den Karton, nahm ein kleines eingeschweißtes Päckchen heraus und öffnete die Verpackung. Heraus kamen zwei lange Röhren aus schwarzem Latex. Mein Meister reichte mir eine mit den Worten, dass das nun meine neuen Strümpfe seien. Ich schauderte bei dem Gedanken, nun dieses Latex auch an den Beinen ertragen zu müssen. Aber bevor mein Meister mich ein zweites Mal auffordern musste, versuchte ich, die Strümpfe überzuziehen. Ich rollte sie zusammen und stieg mit dem Fuß hinein. Dann rollte ich die Strümpfe langsam an meinem Bein hoch. Es war tierisch eng. Als ich oben am Oberschenkel angekommen war, quetschte der Strumpf mein Bein doch erheblich zusammen. Das schien meinen Meister nicht stören im Gegensatz zu den Luftblasen, die sich im Strumpf zeigten. Zusammen versuchten wir die Blasen nach oben auszustreifen. Als wir fertig waren, puderte ich schnell das andere Bein wieder nach, denn das Puder war schon zum Teil durch meine Bewegungen abgefallen oder abgewischt worden. Nun zog ich auch dort den Latexstrumpf nach oben und auch hier drückten und zogen wir zusammen die Luftblasen aus dem Strumpf. Als wir fertig waren, bemerkte ich schon, wie am ersten Bein der Schweiß zwischen der Haut und dem Latex etwas nach unten lief.
Danach legte mir mein Meister wieder das Korsett um und zog es langsam enger. Als er fertig war (ich hatte wieder das Gefühl, ich müsse ersticken), befestigte ich noch die Latexstrapse an den Latexstrümpfen. Ich hatte mittlerweilen gelernt mich trotz des engen Korsetts so zu verbiegen, dass ich zumindest die Strapse befestigen konnte. Als auch das geschehen war, stieg ich noch in meine Pumps. Auch dort wurde ich langsam gesteigert und mittlerweilen war ich bei einer Absatzhöhe von 7 cm angekommen, die ich ständig tragen musste.
Danach schaute ich mich im Spiegel an. Ich muss gestehen, dass ich bei meinem eigenen Anblick selbst auch wieder etwas geil wurde. Denn so sah ich aus. Einfach geil. Das Korsett drückte meine Hüfte eng zusammen und das gleiche machten auch die Latexstrümpfe mit meinen Beinen, die zusätzlich durch die High Heels unendlich lang aussahen. Und das Korsett drückte auch meine Silikonbrüste noch höher, als sie ohnehin schon standen. Da ich ja einen Latex BH und Slip trug, war ich nun tatsächlich der Meinung, dass es das gewesen sei.
Aber weit gefehlt. Mein Meister griff noch einmal in das Paket und öffnete auch dieses Päckchen. Heraus kamen zwei lange schwarze Latexhandschuhe. Ich bekam große Augen. Aber auch hier befahl mir mein Meister, die Arme zu pudern und dann die Handschuhe anzuziehen. Nachdem ich wusste, wie schnell das Puder wieder abgeht, puderte ich erst einen Arm ein und versuchte dann den Handschuh anzuziehen. Auch hier blieben viele Blasen, die ich nun alleine herausstreichen musste. Danach kam der andere Arm. Dabei merkte ich aber schon, wie sehr mein Arm durch den Latexhandschuh steifer wurde. Ich schaffte es zwar, auch den zweiten Handschuh anzuziehen, aber anschließend tat mir schon wegen des starken Einknickens das Ellenbogengelenk vom ersten Arm weh. Und ich merkte danach, wie nun nicht nur auch das andere Bein vom Schweiß nass wurde, sondern auch beide Arme. Aber mein Meister war begeistert. Er lächelte mich an und trat vor mich hin. Als er seinen Kopf zu mir herunter beugte (er ist immerhin über 20cm größer als ich), hob er seine Arme. Ich ging davon aus, dass er mich umarmen wollte. Stattdessen spürte ich die Kälte von Leder auf meinem Hals. Ich wollte zurück weichen, aber schon hatte mein Meister das Lederhalsband hinten im Nacken von mir geschlossen. Es saß nicht sehr eng, aber ich kam mir doch sehr eingeschnürt vor. Als mein Meister auch noch an dem Metallring eine Hundeleine einschnappen ließ, war ich völlig fertig. Ich fing an zu zittern. Mein Meister bemerkte meinen Zustand und fing mich in seinen Armen auf. Er fragte, ob es mir nicht gut gehe. Aber ich war für mich selbst nicht in der Lage, meinen Zustand zu beschreiben. Wie sollte ich es für ihn machen? Auch mit der Gebärdensprache kann man stottern. Und ich glaube, viel mehr kam bei mir nicht heraus. Mein Meister verstand mich aber trotzdem. Während er mich festhielt, erklärte er mir, dass ich keine Angst haben müsse. Latex sei zwar zukünftig meine einzige Kleidung, aber er würde mir natürlich Zeit geben, mich langsam daran zu gewöhnen. Und auch das Halsband und die Leine seien nicht so schlimm. Zumal ich die nicht ständig werde tragen müssen. Ich beruhigte mich langsam und als ich mich im Spiegel betrachtete, kam wieder das Gefühl der Geilheit in mir hoch. Mein Meister bemerkte auch das. Er lächelte, dann nahm er die Leine in die Hand und zog daran. Der Zug war nicht stark, aber er kam trotzdem so überraschend, dass ich beinahe umgefallen wäre. Ich konnte aber gut den Sturz abfangen und folgte dann gehorsam meinem Meister nach unten und dann wieder zur Terrassentür.
Unterwegs trafen wir Frau Schulz und zum ersten Mal schämte ich mich vor ihr. Sie kannte mein Aussehen in den Stoffdessous, die ich bisher als einziges im Haus tragen durfte. Daran hatte ich mich gewöhnt. Ab nun in Latex mit dem Halsband….
Mir blieb keine Zeit darüber nachzudenken. Mein Meister zog mich weiter und kurz darauf standen wir im Garten. Zum Glück war es schon wieder dunkel und dieses Mal auch nicht ganz so kalt. Darum ging mein Meister mit mir in der Aufmachung eine große Runde im Garten spazieren. Aber auf halber Strecke blieb er plötzlich stehen und drehte sich zu mir um. „Ich habe ja etwas vergessen“, sagte er. Dabei griff er in seine hintere Hosentasche und zog ein paar Metallhandschellen hervor. Ich kannte diese schon von einem vorherigen Abend. Sie waren im ersten Paket gewesen. Aber bis jetzt hatte ich sie noch nicht tragen müssen. Mein Meister trat hinter mich und zog meine Hände nach hinten. Dann hörte ich es nur noch zweimal klacken und dann waren meine Arme fest hinten auf dem Rücken gefesselt. So beendeten wir die Runde im Garten. Vor Aufregung und vor Erregung fühlte ich wieder die Kälte nicht. Als wir auf der Terrasse ankamen, wollte ich meinen Meister etwas fragen. Aber da meine Hände ja auf dem Rücken gefesselt waren, wurde mir nun klar, dass ich wirklich komplett stumm war. Ich kam mir in diesem Moment so aufgeliefert und hilflos vor.
3. Das erste Mal richtiges Bondage
Mein Meister zog mich nach wenigen Augenblicken wieder ins Haus und gemeinsam gingen wir in unser Schlafzimmer. Und wieder begegneten wir Frau Schulz. Zum Glück sah ich Ihr Gesicht nicht mehr, als Sie meine auf den Rücken gefesselten Hände sah.
Als wir im Schlafzimmer angekommen waren, befahl mir mein Meister, mich auf das Bett zu setzen. Ich versuchte mich zwar trotz des Korsetts zu setzen, tatsächlich fiel ich aber auf das Bett und lag dort mehr als ich saß. Mein Meister sah das und ohne lange Worte rollte er mich auf den Bauch und machte sich an der Handschelle zu schaffen. Während ich so lag, spürte ich wieder die Silikonimplantate in meinen Brüsten. Seit der OP lag ich nur noch ungerne auf dem Bauch. Ich war sehr froh und glücklich, dass ich nun richtige Brüste hatte, aber der Druck der Silikonimplantate störte mich dann doch etwas, wenn ich so auf dem Bauch lag.
Als mein Meister die eine Seite der Handschelle geöffnet hatte, drehte er mich wieder um und zog dabei auch den Arm mit der Handschelle in Richtung des einen Bettpfeilers.
Ehe ich mich versah, klickte es wieder und nun war mein einer Arm befestigt an dem Pfeiler. Schnell holte mein Meister unter dem Bett aus dem ersten großen Karton noch eine weitere Handschelle. Auch diese ließ er erst um mein Handgelenk und dann um die Mittelstütze des Bettes klicken. Nun lag ich an den Händen gefesselt fest im Bett. Aber das schien meinem Meister nicht zu gefallen. Ich versuchte zwar noch, meine Beine geschlossen zu halten, aber ehe ich mich versah, hatte mein Meister mit einer weiteren Handschelle erst mein eines Bein und dann auch das andere an das Bett gefesselt.
Ich hatte keinen ernsthaften Widerstand geleistet. Denn ich vertraue meinem Meister sehr - eigentlich entstand der Widerstand auch mehr aus der Überraschung, dass es zu der Fesselung kam. Aber als ich nun so gefesselt im Bett lag, hatte ich doch etwas Angst.
Bis jetzt bestand Bondage für mich aus leichtem Fesseln mit einem Seidenschal oder ähnlichem. Aber so ausgeliefert zu sein, machte mir doch Angst.
Mein Meister stellte sich neben das Bett und bewunderte erst einmal sein Werk. Dann legte er sich zu mir und streichelte mich durch das Latex. Meine Nippel wurden sofort hart – wofür ich sie hasste. Denn ich wollte es in dem Augenblick nicht. Aber als mein Meister mir über meine feste Latexrüstung strich und ich durch die eingearbeiteten Metallstäbe seine Berührungen spürte, entspannte ich mich langsam. Langsam strich er weiter, und als er an meinem Slip angekommen war, hatte sich schon mehr als der erste Tropfen Muschisaft auf den Weg gemacht, aus meiner Spalte in den Latexslip zu wandern. Langsam strich mein Meister immer weiter mit seinen Händen über meinen Körper und immer weiter stieg in mir die Erregung. Ich konnte nicht anders. Ich wurde bei dem Bild, das ich vorhin von mir im Spiegel gesehen hatte, und dem Bondage nun einfach extrem geil. Meine Atmung ging immer schneller. Ich fühlte mich so ausgeliefert und hilflos. Aber ich fühlte mich auch extrem begehrenswert. Und beides machte mich einfach geil. Selbst als mein Meister versuchte, mich an der Unterseite meiner Füße zu kitzeln, führte dieses nur zu einer weiteren Welle der Erregung in mir.
Mir wurde klar: Ich will das! Und ich will es immer!
Noch mitten in diesem Gedanken schob mein Meister die BH-Körpchen von meinen großen (oder doch eher nur kleinen?) Titten. Und ehe ich mich versah, drückte mir mein Meister eine von diesen Klammern auf meinen einen Nippel, der steil von mir abstand. Der Schmerz durchflutete mich wie eine riesige Welle. Als mein Meister auch den zweiten Nippel freilegte und auch dort hinauf eine Klammer schnappen ließ, war ich bereits die Gefangene meines Orgasmus, eines Orgasmus, der durch die zweite Klammer noch tiefer und länger wurde. Ich habe kein Gefühl, wie lange er gedauert hat. Aber als er langsam wieder abebbte, sah ich nur das Grinsen meines Meisters, der mich mit den Worten in die Wirklichkeit zurückholte: „Hallo! So einen Orgasmus hattest Du ja schon lange nicht mehr.“ Dabei öffnete er seine Hose und ehe ich bis Drei zählen konnte, saß mein Meister bereits fast auf meinen Titten und ich hatte seinen schon ziemlich harten und ziemlich nassen Schwanz vor meinem Mund. Nun war auch mir klar, wie sehr er mein Aussehen und meine Hilflosigkeit genoss. Ich wollte etwas erwidern, aber wieder hinderten mich meine Fesseln daran, etwas zu sagen. Mein Meister steckte mir seinen Schwanz hart und tief in meinen Mund. Deep Throat kannte ich nur aus einem Film. Und ich musste würgen, als ich seinen Schwanz so tief in mir spürte. Mein Meister merkte das und zog seinen Schwanz wieder etwas heraus - aber nur, um ihn erneut tief in meinen Mund zu stoßen. Er fickte mich in meinen Mund immer schneller und härter. Aber er versuchte, gerade nur so tief zu stoßen, dass ich nicht würgen musste. Das klappte auch meistens, aber als er kam, stieß er doch so tief und hart zu, dass ich wieder das Würgen bekam. Gleichzeitig spritzte er mir eine gewaltige Ladung seines Spermas in meinen Hals. Und dieses Gefühl und meine Geilheit unterdrückten dann wieder den Würgereflex. Er pumpte und pumpte und langsam wurde es weniger. Ich habe keine Ahnung wie viel es war, aber mein extremer Orgasmus wurde vermutlich durch seinen zumindest eingeholt.
Anschließend zog er seinen Schwanz aus meinen Mund. Er war noch total voll mit seinem Sperma. Also hielt er ihn wieder vor meinen Mund und ich säuberte ihn artig. Danach schaute er mich an und dann links und rechts auf die Hände. Ich verstand nicht gleich, aber als er mir das erste Mal mit der flachen Hand durch den Slip auf meine Muschi schlug, wusste ich, dass ich etwas vergessen hatte. Sein nächster Schlag kam ziemlich gleichzeitig mit den Gebärden „Danke Meister“. Mein Meister lächelte und sagte nur: „Brav Sklavin, es geht doch“.
Danach rutschte er herunter von mir und ging nach nebenan in sein Arbeitszimmer. Ich dachte schon, er wollte mich so ausgeliefert liegen lassen, da kam er mit einer Schere wieder. Ich hatte keine Ahnung, was er vorhatte, aber als er die Schere in Richtung meiner Muschi bewegte, bekam ich schon etwas Angst. Musste ich aber nicht, denn er zerschnitt den Latexslip an der Seite. Er hatte scheinbar vergessen, ihn mir auszuziehen und nun war es zu spät dafür. Mein Meister wollte mehr und ließ sich auch nicht durch den Latexslip bremsen.
Als das Teil weg war, rutschte er zwischen meine Beine und prüfte kurz die Feuchtigkeit meiner Muschi. Ich merkte selbst, wie ich nass ich war. Und ohne viel Vorspiel wichste er seinen Schwanz ein, zwei Mal und drang in mich ein. Sein Schwanz war schon wieder sehr hart und dieses Anficken bereitet mir auch heute noch mit die größte Geilheit - vor allem, wenn es gleich so tief geht, wie auch dieses Mal. Ich stöhnte tonlos auf und schon fing mein Meister an, mich hart und erbarmungslos zu ficken. Immer schneller wurde er und sein Keuchen wurde immer lauter. Ich spürte förmlich, wie er mich als Fickobjekt einfach benutzte. Ich war sehr geil, aber so schnell wie mein Meister nun kam, kam ich nicht mit. Er spritzte wieder eine scheinbar recht große Menge Sperma in mich hinein. Denn auch dieses Mal dauerte sein Orgasmus ziemlich lange. Ich war ebenfalls kurz vor dem Orgasmus, als seine Erregung nachließ, fehlten bei mir nur noch ein paar Fickstöße. Aber die bekam ich leider nicht. Mein Meister war völlig verschwitzt und als er seinen Schwanz aus meiner Muschi zog und sich zur Seite auf das Bett kippen ließ, blieb meine Muschi offen und hungrig zurück. Ich war etwas böse und traurig, dass ich nicht kommen durfte und mein Meister auch keine Anstalten machte, zumindest mal nachzufragen, wie es mir gehe und ob er mir helfen könne. Statt dessen drehte er sich wieder zu mir um, legte seinen Arm auf meinen Bauch, kuschelte sich an mich, soweit das mit meinen Armen die nach oben gezogen wurden, möglich war und sagte: „Das war sehr schön Sklavin. Ich bin stolz auf Dich“. Dann machte er die Augen zu und schlief ein.
Dieser Satz machte mich irrsinnig stolz und glücklich und ich vergaß meinen Groll. Auch ich schlief kurz darauf mit einem Lächeln ein. Allerdings wachte ich durch die Schmerzen in meinen Nippeln, die immer noch von den Klammern „geschmückt“ waren, wieder auf. Auch spürte ich nun die Feuchtigkeit, die sich überall unter dem Latex angesammelt hatte - an den Beinen genauso wie am Bauch und den Armen und unterhalb der Brüste, dort, wo der BH immer noch saß und die Körbchen hingedrückt worden waren. Auch taten mir langsam die Arme weh, die weiterhin nach oben gezogen und an das Bett gefesselt waren. Ich versuchte meinen Meister, der glücklich neben mir schlief, aufzuwecken. Aber ohne Stimme und ohne Arme fiel mir das nicht leicht. Also rüttelte ich mit meinem Körper an seinem. Und irgendwie sprang in diesem Augenblick eine Klammer von meinem einen Nippel. Es kam unterwartet und das Gefühl, als das Blut wieder in den Nippel schoss, war sehr sehr schmerzhaft. Ich jaulte kurz auf und bewegte mich dabei so stark mit dem Oberkörper, dass nun mein Meister nochmals von meinem Oberkörper angestoßen wurde. Endlich öffnete er die Augen. Er sah mich im Schein der Kerzen, die noch nicht komplett herunter gebrannt waren, und auch die Klammer auf meinem Nippel. Sein Lächeln, das er seit dem Einschlafen im Gesicht hatte, wurde noch etwas breiter und schnell nahm er mir auch die Klammer von dem Nippel. Der Schmerz war wieder enorm, aber mein Meister linderte ihn dadurch, dass er meinen Nippel in den Mund nahm und zärtlich saugte und leckte. Nach ein paar Augenblicken nahm er seinen Mund von meinem Nippel und gab mir noch einen gute Nacht Kuss. Dann drehte er sich um, schlief wieder ein und ließ mich alleine mit dem Bondage und dem Latex. Auch ich schlief irgendwann ein. Halb sauer und halb glücklich - aber mit dem festen Gedanken, dafür sorgen zu wollen, dass mein Meister immer stolz auf mich sein sollte, auf mich, seine BDSM Sklavin.
6.
Unser gemeinsames Leben Teil 1.
Ich lebte und liebte nun jeden Tag mehr mein Leben als BDSM Sklavin meines Meisters.
Ich ging weiterhin zur Schule, um meinen Schulabschluss endlich fertig zu bekommen. Denn das hatte mir J. klar aufgetragen. Doch eigentlich hatte sich in mir immer mehr die Idee geformt, auch so leben zu wollen, wie ich es einmal in einem Buch gelesen hatte und so, wie die Ex-Haushälterin von J. und seinem Onkel gelebt hatte. Doch ich sollte schnell merken, dass dieser Schritt ein sehr großer sein würde.
Denn unter anderem hatte ich die Auflage meines Meisters bekommen, nun täglich Latex zu tragen.
Das aber war mir doch sehr unangenehm. Ich hatte einfach nicht den Mut, Latex in der Schule und draußen auf der Straße anzuziehen. Mein Meister akzeptierte das vorerst, aber ich merkte, wie es ihm eigentlich nicht gefiel. Dafür musste ich es aber sofort anziehen, wenn ich nach der Schule nach Hause kam. Die ersten Wochen dauerte es zwar ziemlich lange, aber langsam bekam ich eine Übung darin, mich mit der richtigen Menge an Bodypulver einzusprühen, damit das Latex gut auf der Haut rutschte, und ich nicht so schnell wund wurde.
Aber trotzdem blieb es leider nicht aus, dass ich irgendwann doch Stellen auf meiner Haut bekam, die eindeutig durch das regelmäßige Tragen von Latex entstanden. Zum Teil waren es nur Reizungen aber ich hatte zweimal auch eine ziemlich schmerzhafte Entzündung. Und die waren so schlimm, dass mein Meister mir sogar verbot, Latexkleidung zu tragen. Aber sobald meine Haut wieder besser aussah, musste ich das Latex wieder anziehen. Mein Meister und ich probierten zwar verschiedene Pulver und auch Cremes und Öle aus. Aber irgendwann kamen die Hautreizungen wieder, und alleine dadurch fing ich an, das Latex nicht wirklich zu mögen. Dafür hatte ich mich aber mittlerweile damit angefreundet, dass ich selbst im Sommer in meinen Stoff-Dessous incl. Strapsen, Strümpfen und Highheels zur Schule ging, mit Freundinnen zum Schwimmen und zum Sport fuhr und auch ansonsten diese doch sehr sexy Kleidung immer und überall trug.
Und jeden Tag fieberte ich dem Augenblick entgegen, wo mein Meister endlich nach Hause kam, mich in seine Arme nahm, mich beschützte, mich auffing, mit mir durchsprach, was ich den Tag über erlebt hatte, und mich ggf. auch tröstete.
Aber, und das waren die Augenblicke, womit ich erst lernen musste, umzugehen, auch J. wollte von mir in den Arm genommen werden, von mir aufgefangen werden, sich bei mir aussprechen, die ganzen Probleme, die ihn beschäftigten, mit mir teilen. Und ja, sich auch bei mir ausweinen. Es war erst ein komisches Gefühl, aber nach einer gewissen Zeit lernte ich, auch ihm diese Geborgenheit zu geben, die er suchte und immer noch sucht – wenn er sie braucht. Es passiert nicht jeden Tag, aber wenn, dann bin ich ihm eine genauso große Stütze, wie er die meine ist. Und auch darauf war und bin ich stolz und glücklich, dass ich ihm diese sein konnte und sein kann und darf.
Doch nicht nur die Gespräche waren es, auf die ich mich sehr freute. Es waren auch die täglichen Stunden, wo er mich als seine BDSM Sklavin trainierte und erzog. Wo er mich als Fickobjekt und auch als Sexobjekt benutzte. Wo er mich zu dem machte, was ich nun für immer sein wollte.
Die erste Party – die Autofahrt
Mitten im Sommer erreichte uns eine Einladung von einem Freund von J. Ich kannte diesen noch nicht, und als ich danach fragte, erwiderte J., es sei ein Stammtischfreund, der ebenfalls in München wohnt, wie unsere guten Freunde Klaus und Hanna. Bei dem Wort Stammtisch allerdings wurde ich neugierig.
Ich wusste, dass J. gerne zu einem Fussballstammtisch in Hannover geht und mit diesem auch regelmäßig ins Stadion zu 96. Aber ich hatte auch gesprächsweise schon mal etwas von einem Stammtisch mitbekommen, zu dem J. oft am Dienstag nach Köln gefahren ist und der irgendetwas mit BDSM zu tun hatte. Und da diese Einladung nun aus München kam, konnte ich mir irgendwie nicht vorstellen, dass es der Fussballstammtisch ist, über den dieser Kontakt entstanden war. Aber als ich danach fragte, bekam ich dazu auch keine wirkliche Antwort.
Die Party war 2 Wochen später, und während die Vorfreude in mir immer größer wurde, Klaus und Hanna endlich mal wieder zu sehen, wuchs in mir auch die Neugierde, was mich dort erwarten würde. Denn in der Zwischenzeit hatte mir J. verraten, dass die Einladung tatsächlich etwas mit BDSM zu tun hatte.
Endlich war der Freitag da. Es war der Freitag vor dem Schulabgang, und dementsprechend war ich in einer ziemlichen Hochstimmung, da ich meinen Abschluss nun endlich in der Tasche hatte. Außerdem hatte ich kurz vorher auch die Zusage für eine Lehrstelle als Bürokauffrau bei einer großen Firma in Hannover bekommen. Wir packten am Freitag die Koffer und fuhren noch abends mit dem Auto los nach München. Ich zappelte im Auto wohl ziemlich hin und her und war auch sonst ziemlich aufgedreht. Zumindest fuhr J. an einem Autobahnrastplatz von der Autobahn, über den Parkplatz und hielt in der hintersten Ecke an. Da ich nicht wusste, was er vorhatte, fragte ich ihn. Aber anstatt auf meine Hände zu achten und sie zu lesen, nahm er sie, und ehe ich es mich versah, hatte mein Meister die Handschellen an meinen Handgelenken zuschnappen lassen. Ich wollte erst widersprechen (ich hatte mittlerweile gelernt, auch mit Handschellen mit den Händen deutlich zu sprechen). Aber als wenn mein Meister das geahnt hätte, holte er aus einer Tasche vom Rücksitz einen breiten Ledergürtel, den er mir um die Hüften legte und ziemlich fest zuzog. An dem dort befestigten Karabiner harkte er die Handschellen ein. Nun war ich stumm. Denn wenn mein Meister nun nicht absichtlich auf meine Hände schaute, konnte ich gebärden soviel ich wollte. Mein Meister sah es nun nicht mehr. J. lächelte und mit den Worten: „Schon mal zum Eingewöhnen für morgen Abend“ fuhr er wieder auf die Autobahn auf.
Ich liebte es, ihm ausgeliefert zu sein. Und während wir die nächsten Kilometer fuhren und J. von einem Problem in der Firma erzählte, hörte ich ihm nur bedingt zu. Meine Hände lagen in meinem Schoß. Ich fühlte mein Herz klopfen wegen der aufsteigenden Geilheit durch die Fesselung und auch durch die Vibrationen im Auto. Also was blieb mir anderes übrig, als dass meine eigenen Hände automatisch anfingen, meine Oberschenkeln entlang ihren Weg zu meiner Lustgrotte zu suchen?
Ich wollte es ja eigentlich gar nicht (zumindest sagte ich das J. später), aber irgendwann war nicht nur mein Höschen nass, sondern auch meine Atmung so tief, dass ich mich dadurch bei meinem Meister verriet.
Mein Meister blickte mich fragend an und da ich nicht schnell genug meine Hände aus meinem Schritt bekam, erkannte er sehr schnell, was ich in der Zwischenzeit gemacht hatte. Prompt fuhr er den nächsten Autobahnrastplatz an. Ich erschrak etwas. Aber damals hatte mein Meister mir noch nicht befohlen, sittsam zu sein, oder mich anders zu benehmen. Somit war ich mir keiner Schuld bewusst – naja, oder nur ein bisschen.
Der Rastplatz war sehr klein, und neben uns, war nur ein LKW Fahrer, der auch gerade Pause machte.
Mein Meister forderte mich auf, aus dem Auto auszusteigen. Ich erschrak. Sollte ich so gefesselt in der Öffentlichkeit herumlaufen?
Aber als ich es endlich geschafft hatte (man soll gar nicht glauben, wie schwer es ist, ohne Armunterstützung aus einem Sportwagen auszusteigen), holte mein Meister aus der Tasche eine Art Latexlappen. Diesen legte er auf meinen Sitz. Danach stieg er mit der Tasche aus und kam um das Auto herum zu mir. Als er in die Tasche griff, war ich gespannt, was da wohl noch alles drin war. Aber meine Neugierde wurde schnell gestillt. Es holte wieder einen Lederriemen heraus. Nur war der viel kürzer und schmaler als der Vorherige. Diesen nahm er, legte ihn mir um den Hals und verschloss die Schnallen im Nacken. Als nächstes kam ein merkwürdig geformter Handschuh zutage. Diesen zog er mir, nachdem die Handschelle vom Gürtel gelöst hatte, gleichzeitig über beide Hände und verschnürte ihn so, dass meine Hände darin gefangen waren. Nun hakte er die äußerste Spitze an dem Lederhalsband ein. Wenn ich bis jetzt zumindest mit den Fingern noch reden konnte, war nun auch das vorbei.
Dann hob er mein Kleid hoch und streifte mir den Slip über meine Strapse die Beine runter. Und ehe ich es mich versah, drückte mein Meister mich bäuchlings auf die Motorhaube. Danach befahl er mir, erst das eine, dann das andere Bein anzuheben. Als ich dieses tat, zog er mir den Slip, den er mir über die Beine gezogen hatte, langsam immer weiter nach oben. Durch das Gefühl an den Beinen und auch das Quietschen merkte ich sehr schnell, dass es ein Latexslip war. Allerdings merkte ich noch etwas anderes, was ich nicht gleich richtig deuten konnte. Erst, als der Slip hoch genug saß und mein Meister mir den Dildo durch meine nasse Muschi zog, wusste ich, was es war. „Na Du kleine Geile, bist Du schon nass genug?“ Mit diesen Worten führte er mir den Dildo langsam in meine Muschi ein. Und tatsächlich, ich war so feucht, dass der Dildo ohne große Probleme tief in mich eindrang. Und mein Meister zog dabei den Slip immer weiter nach oben. Ich stöhnte tief vor Geilheit auf. Allerdings stöhnte ich noch lauter auf, als er den Dildo in mir plötzlich mit ein paar Pumpstössen über den externen Blasebalg in mir anschwellen ließ. Ich war so heiß, ich wäre so gerne sofort gekommen. Aber das ließ mein Meister nicht zu. Er zog mich wieder von der Motorhaube herunter und hin zur Autotür.
Ich weiß nicht, welche Gefühle andere Frauen dabei haben, wenn sie mit einem Dildo in der Muschi gehen sollen. Mich machte es so geil, dass ich nach den vier Tippelschritten von der Motorhaube bis zur Tür nur noch ein sabberndes geiles Stück Fleisch war. Mein Meister erkannte sofort meine Situation. Und zum ersten Mal befahl er mir, dass ich nicht kommen dürfe. Solange nicht, bis er es mir erlauben würde.
Ich erschrak. Wegen dem Inhalt und auch wegen der Deutlichkeit seiner Anweisung. Ich wollte doch so gerne. Aber nochmals wiederholte mein Meister seinen Befehl. Und ich merkte, wie wichtig es ihm war, dass ich ihn befolgte. Also machte ich noch kleinere Schritte, und endlich konnte ich mich in den Autositz fallen lassen. Aber sofort war wieder das brennende Gefühl der Notgeilheit in mir. Nämlich in dem Augenblick, als der Dildo in mir den Sitz berührte und dadurch noch ein Stück tiefer in mich getrieben wurde. Aber mein Meister musste seine Anweisung nicht ein drittes Mal wiederholen. Ich atmete gegen den Orgasmus an und tatsächlich schaffte ich es, ihn zum zweiten Mal zu unterdrücken.
Die restliche Fahrt war eine Qual. Jede Delle, jede Spurrille und jeder Buckel verursachten in mir ein Inferno von Stimulanz, von fordernden Gefühlen, endlich kommen zu dürfen. Ich weiß nicht wie lange, aber irgendwann rannen mir die Tränen die Wangen runter. Es war einfach zu viel. Ich konnte nicht mehr. Als mein Meister das sah, sagte er nur ein einziges Wort: „Jetzt“.
Diese paar Buchstaben lösten in mir eine Sintflut aus. Die Tränen kamen mir genauso schnell wie der Orgasmus, den ich nun so lange unterdrückt hatte. Ich weiß nicht wie lange ich kam, aber mein Meister sagt noch heute, dass es einer der längsten Orgasmen ohne weitere Hilfsmittel außer dem Dildo in mir war.
Langsam ebbte der Orgasmus ab. Und als das geschehen war, griff mein Meister mir auch zwischen die Beine und öffnete das Ventil. Langsam wurde der Dildo kleiner in mir.
Wenig später erreichten wir endlich die Stadtgrenze von München. Kurz vorher löste mein Meister auf einem Rastplatz mir die Handfesseln und öffnete mir auch den Hals- und den Bauchgurt. Und auch den Slip durfte ich ausziehen. Kaum war der Dildo aus mir raus, merkte ich, wie der ganze aufgestaute Muschisaft schlagartig wieder aus mir herausschoss und tropfte. Ich konnte gerade noch die Beine spreizen, damit nicht alles auf meine Schuhe ging. Mein Meister befahl mir, den Dildo trocken zu lecken und nachdem dieses geschehen war, stopfe er den Slip und die restlichen Dinge zurück in die Tasche.
Die erste Party – Im Hotel
Aber als wir vor dem Hotel ankamen, war trotzdem die Latexauflage so nass von meinem restlichen Muschisaft, dass ich einen großen Fleck auf meinem Kleid hatte. Mein Meister stieg aus und während er dem Portier das Gepäck aus dem Kofferraum gab, stieg ich ebenfalls aus, nahm die Latexaufnahme und steckte sie schnell in die Tasche vom Rücksitz. Dabei merkte ich aber schon, wie sehr mein Muschisaft auf dem Latex eine Pfütze gebildet hatte, die sich nun in der Tasche verteilte. Während wir in das Hotel gingen, hoffte ich inständig, dass der Portier keine so gute Nasse hatte. Sonst würde er beim Parken des Fahrzeugs einen sehr deutlichen Geruch in die Nase bekommen. Auch an der Rezeption versuchte ich mich so hinzustellen, dass ich die Tasche so vor oder hinter mir halten konnte, damit niemand mein nasses Kleid entdecken konnte. Natürlich merkte aber J. mein Vorhaben. Er lächelte mich an und als wir zum Fahrstuhl gingen, ging er so dicht hinter mir, dass niemand den großen dunklen Fleck in meinem Kleid sehen konnte.
Das Appartement, das mein Meister gebucht hatte, war umwerfend. Kaum waren unsere zwei Koffer auf dem Zimmer und der Portier verschwunden, sprang ich meinen Meister an, umklammerte mit meinen Beinen seine Hüfte und hielt mich mit meinen Armen an seinem Rücken fest. Und genauso schnell eroberte meine Zunge seinen Mund, und wir genossen die Enge und die gegenseitige Wärme. Damals hatte ich aber auch schon Verdacht, dass J. alleine durch den Geruch von meinem Muschisaft angetörnt wurde.
Allerdings war J. durch die Autofahrt doch ziemlich müde. Nachdem ich endlich fertig war mit knutschen, bat er mich, ihn zu verschonen, denn er sei nun wirklich ziemlich k.o.
Ich war etwas traurig und noch mehr, ich war wieder oder immer noch geil. Also ließ ich nicht locker. Als J. aus dem Bad kam und sich ins Bett legen wollte, hatte ich bereits eine entsprechende Musik gefunden. J. konnte gar nicht anders. Obwohl er so müde war, konnte er nicht eine Sekunde den Blick von mir lassen, als ich vor ihm einen Strip hinlegte, den ich mir selbst in den Zeiten beigebracht hatte, wo J. Abends nicht zu Hause war. Ich wiegte meinen Körper in der Musik, und langsam fiel erst das Kleid, dann der BH (einen Slip hatte ich nicht wieder angezogen) und zu guter Letzt auch die Highheels. Meine Strümpfe mit den Strapsen ließ ich an. Denn ich wusste, wie sehr J. auf so was stand.
Dann kniete ich mich auf das Bett, und während ich auf den Knien langsam zu ihm rutschte, spielten meine Hände mit meinen Brüsten. Durch das Silikon waren sie am Anfang sehr hart. Aber mittlerweile war wieder genug Haut und Gewebe nachgewachsen, und langsam waren sie damit wieder etwas weicher geworden. J.s Augen leuchteten. Ich wusste, er liebte große Brüste. Aber wie sehr, das sollte ich erst später merken.
Als ich bei ihm war, schlug ich die Bettdecke zurück, und ziemlich hart lag sein Schwanz auf seinem Bauch und pulsierte im Takt der Musik etwas mit. Ich nahm ihn, und während ich meinen Kopf senkte, lächelte ich J. frech an. Ich hatte erreicht, was ich wollte.
Es dauerte nicht lange und J. schickte mir eine große Portion Sperma tief in meinen Hals. Während der Schwanz noch vom Orgasmus zuckte, sah ich, wie er zufrieden lächelte, die Augen schloss und wenig später eingeschlafen war.
Ich säuberte noch seinen Schwanz mit meinem Mund wie ich es gelernt hatte und sagte dann brav: „Danke Meister“. Dann kuschelte ich mich ganz eng an ihn, und während ich noch mit den letzten Resten Sperma in meinem Mund spielte, schlief auch ich endlich ein.
Am nächsten Morgen schliefen wir bis Mittag. Wir genossen beide die Ruhe, und als wir wach wurden, hatten wir beide so großen Hunger, dass J. den Zimmerservice anrief und ein Frühstück bestellte.
Wir aßen in Ruhe, und langsam kamen wir aus dem Bett.
Nachdem wir uns geduscht und angezogen hatten, zeigte mir J. noch etwas München, das ich ja eigentlich überhaupt nicht kannte.
Irgendwann fuhren wir wieder ins Hotel, duschten nochmals und zogen uns dann für die Party um.
Die erste Party – Tanzen unter erschwerten Bedingungen
Ich puderte mich gut ein, denn mein Meister hatte natürlich entschieden, dass ich zumindest als Unterwäsche Latex zu tragen hatte. Die Strümpfe und das Korsett gingen relativ schnell. Mein Meister war aber natürlich nicht zufrieden, und so zog er das Korsett wie üblich enger. Aber mittlerweile hatte ich gelernt, damit umgehen zu können. Auch der BH war kein Problem. Allerdings konnte ich keinen Slip finden, den ich anziehen sollte. Also fragte ich meinen Meister auch danach.
Lächelnd hielt er mir den Slip vors Gesicht, den ich auf der Autofahrt tragen musste – den mit eingebautem Dildo.
Endlich konnte ich ihn mir aus der Nähe anschauen. Allerdings nicht lange. Denn mein Meister befahl mir, ihn gut mit Gleitgel einzuschmieren und ihn mir einzuführen. Ich tat, wie er mir befohlen hatte, und nachdem der Dildo und auch meine Muschi vor Gleitmittel nur so glänzten, fing ich langsam an, ihn einzuführen. Allerdings unterbrach mich mein Meister sehr schnell. Ich hatte vergessen, dass ich ja erst den Slip zumindest bis zu den Knien anziehen muss. Also holte ich das schnell nach. Und nachdem der Slip hoch genug war, war die Hälfte des Gleitmittels nicht mehr an dem Dildo sondern an meinen Beinen. Also schmierte ich den Dildo schnell nochmal ein und langsam konnte ich ihn mir nun einführen. Obwohl der Dildo noch verhältnismäßig klein war, war es wie immer ein geiles Gefühl, und nach etlichen Hin- und Herbewegungen saß der Dildo tief in mir drin. Nun zog ich den Slip ganz hoch und drückte dann den Dildo nochmals tiefer. Und das wiederholte auch mein Meister nochmal, um ganz sicher zu gehen, dass er auch wirklich ganz in mir war.
Danach nahm er den Blasebalg, der an einem Schlauch zwischen meinen Beinen pendelte, drehte das silberne Ventil zu und drückte dann zwei, drei Mal den Ball zusammen. Ich spürte, wie der Dildo in mir wuchs und auch dicker wurde. Ich griff mir in den Schritt und an den Bauch. Aber mein Meister hörte auch bereits auf und sagte nur „das sollte fürs Erste reichen“. Dann aber nahm der den Blasebalg und steckte ihn mir mit einem Metallbügel hinten links unterhalb meiner Niere auf den Slip. Ich war beruhigt. Denn ich hatte schon Angst gehabt, dass dieser Balg und der Schlauch nun die ganze Zeit zwischen meinen Beinen baumeln würde.
Allerdings wurde ich in dem Augenblick wieder etwas unruhig, als mir mein Meister befahl, das Kleid vom Bett anzuziehen. Es war zwar kein Latexkleid, aber erstens musste ich mit dem Dildo in mir zum Bett gehen (was mich schon wieder ziemlich erregte), zweitens war mir, nachdem ich das Kleid über den Kopf gestreift und mein Meister es im Rücken geschlossen hatte, klar, dass es einen ziemlich tiefen Ausschnitt hatte, und meine Brüste sehr gut zu sehen waren. Drittens merkte ich aber, wie mein Meister beim Schließen des Kleides offenbar auch den Blasebalg irgendwie kurz etwas zusammendrückte. Denn prompt wurde der Dildo und damit auch der Druck in mir wieder größer und stärker.
Nachdem wir fertig angezogen waren, fuhren wir mit dem Fahrstuhl nach unten und gingen langsam zu unserem Auto. Ich ging das erste Mal in meinem Leben in Latex in der Öffentlichkeit. Und auch wenn es nur Latexunterwäsche war, von der man eigentlich nur meine Latexbeine sehen konnte, war es mir unglaublich peinlich und ich hatte das Gefühl, alle Welt klotzte mir auf die Beine, die in einem dunklen Gummiartigen Schwarz schimmerten. Außerdem konnte man bei jedem Schritt ein ganz leises Quietschen hören. Ich war so froh, als wir durch die Hotellobby gingen und die Ausgangtür erreichten und niemand mich angesprochen hatte. Vorsichtig setzte ich mich auf den Beifahrersitz, atmete tief ein und aus und dachte an alles Mögliche, um mich von dem in mir aufsteigenden Gefühl abzulenken.
J. lächelte. „Bist Du bereit, neue Leute kennen zu lernen? Leute, die so leben, wie es nur wenige tun?“ Ich wusste nicht so recht, was er meinte. Darum nickte ich, und nicht nur meine Anspannung wegen dem Dildo und dem Latex stieg in mir an.
„Einige der Leute, die Du heute kennen lernen wirst, sind Gleichgesinnte im Bereich BDSM. Manche leben es ab und zu aus, manche leben es so wie wir und einige wenige leben es so extrem aus, dass die Sklavin kein anderes Leben mehr neben dem BDSM kennt. Man nennt das dann 24/7. Also 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Nicht jedes Paar auf der Party versteht dieses. Darum achte darauf, mit wem Du über BDSM und ähnliches sprichst“.
Mal abgesehen davon, dass eh vermutlich niemand die Gebärdensprache auf der Party beherrschen würde, war mir nicht klar, wie oder woran ich erkennen sollte, wie die Leute nun leben. Als ich das meinen Meister fragte, lächelte er mich an und sagte „Du hast eine gute Menschenkenntnis. Nutze sie.“
Das half mir zwar auch nicht weiter, aber ich versuchte insgeheim, mir auszumalen, woran ich wohl die Leute erkennen würde.
Wir fuhren einige Zeit, und irgendwie drückte mich der Blasebalg auf der ganzen Fahrt etwas. Da ich schon gemerkt hatte, welche Auswirkungen das haben kann, setzte ich mich etwas schief in den Sitz. Das klappte bis auf einmal auch ziemlich gut. Dieses eine Mal, führte aber dazu, dass der Dildo in mir doch ein kleines Stück größer wurde.
Als wir vor einem großen Haus am Stadtrand von München anhielten, suchten wir einen Parkplatz und gingen Arm in Arm zur Haustür. Ich versuchte, auch hierbei relativ ruhig zu atmen und mich auf die Party zu freuen. Trotzdem war ich ziemlich nervös und gespannt, was für Leute ich treffen würde. Außerdem schickte meine Muschi bei jedem Schritt eine Erinnerung an den Dildo in ihr an mein Gehirn.
Als wir das Haus betraten, wurden wir von dem Gastgeber und seiner Frau freundlich empfangen. Sie hießen Peter und Anita. J. stellte mich Ihnen vor, und schnell kamen wir etwas ins Gespräch. Sie fragten uns, wie die Fahrt gewesen sei und was wir heute am Tag gemacht hatten. Ich hielt mich wie üblich etwas im Hintergrund, damit ich nicht in Gefahr kam, direkt angesprochen zu werden, und dann nicht antworten zu können. Daher konnte ich das Haus, aber vor allem Peter und Anita etwas mustern. Beide trugen wie wir einen Anzug und ein Kleid. Allerdings merkte ich, dass die Halskette von Anita irgendwie komisch aussah. Sie erinnerte mich mehr an ein Halsband, wie auch ich es ab und zu tragen muss. Nur war das Halsband von Anita mit Edelsteinen verziert und hatte vorne an einer Art Metallschlaufe einen roten und offensichtlichen teuren Edelstein.
In dem Augenblick hörte ich Hanna unsere Namen rufen. Sie waren vor uns eingetroffen und standen in einem großen Raum, der mich irgendwie an einen Tanzsaal in einem Schloss erinnerte. Der Fußboden war aus Holz, und tatsächlich hatte ein DJ seine Sachen in einer Ecke aufgebaut und machte schon Musik. Hanna zog Klaus zu uns in den Eingangsbereich, und schnell wurden wir umarmt und geknuddelt. Nun fragte auch Hanna uns, wie die Fahrt gewesen sei. Dabei fragte sie aber nicht nur mit dem Mund, sondern formte auch mit Ihren Händen die Frage nach. Peter und Anita schauten sie fragend an. Aber sie lächelte nur und zog mich dann mit sich. Wir gingen in den Raum mit der Musik und unterhielten uns angeregt über das, was die letzten Monate geschehen war. Ich war froh, dass ich in Hanna eine so gute Freundin gefunden hatte, die auch meine Sprache verstand.
Langsam füllte sich der Raum immer mehr, und nachdem der Hausherr eine kurze Ansprache gehalten hatte, wurde das Buffet eröffnet.
Durch das Korsett aß ich eher wenig und interessanterweise ging es einigen anderen Frauen genauso. Außerdem konnte man bei genauerem Betrachten gut erkennen, dass auch diese relativ steif gingen und sich bewegten. Auch sahen einige Kleider relativ seltsam aus. Bei einigen erkannte ich ebenfalls Latex und Leder. Aber es waren auch die Schnitte. Einige hatten ein sehr extremes Dekolletee, waren zum Teil sehr kurz und wirkten insgesamt sehr aufreizend. Außerdem hätte ich jede Wette gewonnen, dass nicht nur Hanna und ich schon mal beim Schönheitschirurgen waren.
Nach dem Essen wurde gelacht und geredet. Aber da meine einzigen Gesprächspartner J., Hanna und Klaus waren, wollte ich auch schnell auf die Tanzfläche. Allerdings stellte sich heraus, dass die Musik eher in Richtung Paartanz ging. Und genauso sah es auch J. Darum stand er auch sofort neben mir, und nachdem die Musik anfing, legte ich meine Hand vertrauensvoll in seine. Genauso legten wir unsere anderen Arme wie üblich auf die Schulter und auf die Hüfte. Und genau in dem Augenblick, als J. mein Becken berührte, drückte er mit seiner Hand den Blasebalg zusammen.
Ich erstarrte zu einer Statue und machte große Augen. J. aber lächelte nur und fragte: „Bianca ist alles in Ordnung? Du schaust so angespannt?“ Dann entführte er mich auf die Tanzfläche und ich gab mein Bestes, mit ihm Schritt zu halten.
Kaum war der Tanz vorbei, wechselten Klaus und J. die Tanzpartnerinnen, und als Klaus mich in den Arm nahm, drückte auch er auf den Blasebalg. Er lächelte mich mit den Worten an: „Du bist eine wunderbare junge Frau und wirst eine noch wunderbare Sklavin werden“. Dann tanzten auch wir weiter. Ich hoffte so sehr, dass ich das aushalten würde, aber jeder Schritt erregte mich mehr. Als endlich auch dieser Tanz vorbei war, wollte ich nur noch schnell von der Tanzfläche verschwinden. Aber leider kam ich nicht weit. Ein älterer Mann forderte mich auf und schnell war ich auch in seinem Arm. Allerdings schaute er mich etwas verwundert an, als er seine Hand natürlich auch genau auf den Blasebalg legte und diesen zusammendrückte. Vermutlich schaute er noch verwunderter, als ich auf seine Frage nichts andere als nur ein Stöhnen erwidern konnte. Der Dildo war mittlerweile in mir so groß und dick, dass ich Angst hatte, jetzt hier sofort auf der Tanzfläche einen Orgasmus zu bekommen. Ich schnaufte, und als der Mann seine Frage wiederholte, hatte ich mich zumindest wieder soweit unter Kontrolle, dass ich auf meinen Mund zeigen und dabei den Kopf schütteln konnte. Der Mann verstand, denn während er mich wieder in den Arm nahm (durch mein Schnaufen hatte er erschrocken seine Hände fallen lassen), sagte er: „Bitte entschuldigen Sie, ich wusste nicht, dass Sie nicht sprechen können.“ Wieder war er aber völlig überrascht, als ich durch den erneuten Druck auf den Blasebalg erst die Augen weit aufriss um sie dann schnell zu schließen und zusammen zu kneifen.
Der Dildo war mittlerweile so groß, dass ich ihn bei jeder noch so kleinsten Bewegung in mir spürte. Ich hatte den Eindruck, dass er eigentlich sogar bald aus meinem Hals herauskommen müsse.
Der Mann hielt mich aber noch in seinem Arm und schaute mich etwas verstört an.
„Wollen wir uns lieber setzen?“
Ich nickte und langsam gingen wir zu einem Tisch. Dort angekommen, setzte ich mich vorsichtig auf den Stuhl. Aber nun wurde der Dildo noch stärker in mich rein geschoben. Wieder holte ich tief Luft.
Der Mann musterte mich und fragte unumwunden: „Soll ich lieber einen Arzt rufen?“
Ich schüttelte meinen Kopf und deutete auf den Stuhl mir gegenüber. Der Mann setzte sich und fragte nochmals: „Ist wirklich alles in Ordnung?“.
Für solche Notfälle habe ich immer einen kleinen Block und Stift in meiner Handtasche. Nachdem ich diese herausgekramt hatte, schrieb ich dann auf den Zettel:
„Danke mir geht es gut. Ich habe nur einen Krampf in meinem Fuß gehabt“. Ich hoffte, dass der Mann mir das abnahm, und scheinbar hatte ich Glück.
„Ist der Krampf denn nun weg?“ fragte er.
Ich nickte und schrieb:“ Ja danke.“
Allerdings ließ er nicht locker: „Und was ist das für ein Knubbel hinten in Ihrem Kleid?“
Ich überlegte einen Augenblick und schrieb dann: “Sie meinen bestimmt mein Kleid. Da wurde eine Naht nicht korrekt vernäht“. Der Mann gab sich damit zufrieden, und einige Zeit lang unterhielten wir uns.
Doch irgendwann stand mein Meister am Tisch und fragte, ob wir nicht wieder tanzen wollten.
Ich versuchte, mich zu drücken, doch der Mann stand auch auf und wünschte uns einen schönen Abend. Ich stand vorsichtig auf, und während wir zur Tanzfläche gingen, sagte ich meinem Meister:
„Bitte sei vorsichtig, ich habe das Gefühl, ich zerplatze gleich“. Mein Meister legte aber wieder seinen Arm auf meine Hüfte und drückte den Blasebalg dreimal zusammen. „Als Strafe dafür, dass Du mit dem Mann so lange geredet hast“. Dabei lachte er mich an. Zum Glück war die Musik so laut. Denn als der Dildo noch größer in mir wurde, da schnaufte ich so laut, dass zumindest das Paar neben uns, mich verwundert anschauten. Ich tanzte mit meinem Meister und gab mir alle Mühe. Als aber dieser Tanz vorbei war, flehte ich ihn an, entweder sofort auf der Stelle kommen zu dürfen, oder aber, ob er nicht zumindest ein bisschen die Luft aus dem Dildo lassen könne. Gerade als mein Meister antworten wollte, kam Peter, der Hausherr, auf mich zu. Er strahlte mich an und sagte: „Hier seid ihr ja.“ Und zu mir gewandt „Ich habe mir den ganzen Abend schon gewünscht mit Dir zu tanzen“. Mein Meister lächelte und übergab meine Hand. Peter führte mich auf die Tanzfläche, und ehe ich es mir versah, landete auch seine Hand auf dem Blasebalg. Wieder stöhnte ich laut auf und einen Augenblick hatte ich das Gefühl, dass meine Beine unter mir versagten. Zum Glück hielt mich Peter fest. Auch war er nicht so überrascht, wie die anderen:
„Was haben wir denn da? Ich hatte mich schon gewundert, warum Du immer am Anfang eines Tanzes so komisch reagierst“. Dabei lächelte er mich an, und mir wurde klar, dass er genau wusste, was das für eine Beule unter meinem Kleid war.
Als der Tanz endlich vorbei war (er war sehr vorsichtig mit mir umgegangen), übergab er meinem Meister wieder meine Hand und sagte zu ihm „Du hast eine wunderbare Novizin. Ich möchte wetten, dass Du sie zu etwas ganz besonderem formen kannst“. Dann ließ er uns alleine.
Ich schaute meinen Meister bettelnd an. Ich wusste, diesem Blick kann er nur bedingt widerstehen.
Allerdings hatte ich nicht damit gerechnet, dass er es dieses Mal ernst meinte. Er nahm mich an der Hand und zog mich wieder auf die Tanzfläche. Dieses Mal legte er aber seine Hand nicht auf den Blasebalg, sondern tanzte so mit mir. Ich versuchte, ihm zu folgen, und während ich innerlich den Eindruck hatte, ich würde jeden Augenblick mitten auf der Tanzfläche endlich meinen Orgasmus bekommen, schaffte ich es doch, auch diesen Tanz noch durchzuhalten.
Dann war es endlich soweit. „Du hast gut gekämpft kleine Sklavin, darum darfst Du nun auf die Toilette gehen und ich werde Dich etwas erleichtern“. Mein Meister nahm meine Hand und wir gingen vorsichtig zur Toilette. Leider war die im Erdgeschoss besetzt. Also gingen wir auf den Flur und die Treppe in den ersten Stock. Jeder Schritt brachte mich an den Rand des Wahnsinns. Ich mußte mehrere Pausen machen und mich am Treppengeländer festhalten. Aber zum Glück war die Toilette in diesem Stockwerk frei. Mein Meister öffnete die Tür und gerade als er sie schließen wollte, rief Hanna von der Treppe aus: „Bitte wartet, ich möchte auch noch mit rein“.
Schnell lief sie die restlichen Stufen hinauf, und mein Meister ließ sie tatsächlich eintreten.
Dann verschloss er die Tür und ich durfte mir das Kleid über den Kopf ziehen. Hanna staunte etwas, als sie den Blasebalg sah. „Darum hast Du immer geschaut, als wenn Du einen Geist gesehen hast“. Mir wurde langsam klar, dass es scheinbar jedem aufgefallen war, dass mit mir etwas nicht stimmte. „Ja, mein Meister hat dafür gesorgt, dass mir jeder Tanz besonders viel Freude gemacht hat“, erwiderte ich. Hanna und mein Meister mussten lachen.
„Na, wenn es Dir so viel Freude gemacht hat, dann können wir es ja gerne so lassen“ sagte mein Meister und wollte tatsächlich wieder gehen. Bis zur Tür kam er, aber da stand ich schon neben ihm und wieder flehten meine Hände, mir doch etwas Erleichterung zu geben.
Er grinste und anstatt den Blasebalg zu öffnen, drückte er mir noch einmal kräftig drauf.
Nun konnte ich nicht mehr. Ich sagte auf den Boden zusammen und meine Hände versuchten, mich durch den Slip zu massieren. In diesem Augenblick klopfte es an die Tür und Klaus fragte von außen, ob wir hier drin seien. Ich hörte seine Worte, aber ich konnte nicht die Finger mehr von mir lassen. Mein Meister öffnete die Tür, und während Klaus eintrat, versuchte ich weiter vergeblich, den Dildo in mir zu bewegen. Nur war er so weit aufgeblasen, dass er bombenfest in mir saß und ich bis zum letzten bisschen ausgefüllt war.
Klaus übersah die Situation ziemlich schnell.
„Was hältst Du davon mein lieber J., wenn Hanna deiner Bianca etwas Erleichterung beschert?“
Mein Meister lächelte. „Eine gute Idee. Hanna, Du hast Deinen Meister gehört“.
Mein Meister und Klaus setzten sich auf den Badewannenrand und schauten uns erwartungsvoll an.
Hanna hatte scheinbar damit keine Probleme, denn schnell beugte sie sich zu mir runter. Ich spürte ihre riesigen Brüste auf meinen, als sie sich über meinen Kopf beugte und mir einen Zungenkuss gab.
Ich war so erschrocken, dass sogar meine Geilheit einen Augenblick nachließ. Mir blieb nichts anderes übrig, als den Zungenkuss zu erwidern. Ich hatte noch nie eine Frau geküsst. Zumindest nicht so. Ich war wie gelähmt. Aber Hanna war mir scheinbar auch darin einige Jahre voraus. Behutsam küsste sie mich immer wieder. Ihre Hand wanderte langsam meinen Hals herunter zu meinen Brüsten. Durch den BH fing sie an, meine Nippel zu massieren. Gleichzeitig drückte sie aber mit ihrem einem Oberschenkel zwischen meinen Beinen gegen den Dildo in mir. Und das war nun endgültig genug. Ich explodierte in einem wilden Orgasmus. Wieder kam es mir wie eine Ewigkeit vor, bis ich endlich runter kam. Mein Meister und Klaus sahen uns aber interessiert zu, und nachdem ich wieder zu Atem gekommen war, klatschten sie beide Applaus.
„Du hast wirklich ein Prachtstück von Sklavin, J.“, sagte Klaus zu meinem Meister.
Dieser lächelte Stolz und zog mich dann zu sich hoch. „Gut gemacht, meine Kleine. Ich hoffe, Du wirst jetzt etwas ruhiger“. Mit diesen Worten öffnete er das Ventil und der Dildo in mir wurde rasch kleiner. Bevor aber die ganze Luft raus war, drehte mein Meister das Ventil wieder zu und befahl mir: „Du machst Dich kurz frisch und dann kommst Du bitte wieder runter. Es warten noch eine Menge Tanzpartner auf Dich“. Dabei lachten mein Meister und Klaus, öffneten die Tür und ließen uns alleine.
Ich war immer noch etwas durcheinander, wegen dem, was gerade passiert war. Hanna merkte meine Unsicherheit und nahm meine Hand. „Nicht erschrecken, Kleines. War es für Dich das erste Mal, dass eine andere Frau Dich so geküsst hat und Dich kommen ließ?“
Ich nickte und war froh, dass es Hanna war, die mir meine Unschuld genommen hatte.
„Und wie hat es Dir gefallen?“ fragte Hanna.
Nun war es an mir, Hannas Hand zu nehmen. Mit der anderen Hand sagte ich „Danke das Du mir geholfen hast“. Dann griff meine Hand nach Ihrem Kopf und ich küsste sie nochmals auf ihre Lippen.
Schon spürte ich Hannas Zunge wieder an meinen Lippen. Aber ich konnte zurückweichen und nur sagen „Bitte nicht so schnell. Ich muss das erst einmal verdauen“.
Denn außer meiner Mama damals, war Hanna bis jetzt die einzige Frau, die bei mir war, als ich einen Orgasmus hatte. Nur im Gegensatz zu meiner Mama war Hanna nicht unbeteiligt daran gewesen.
Hanna verstand, was ich sagen wollte. Ich säuberte mich so gut ich es mit dem Dildo in mir konnte. Dann zog ich mein Kleid wieder an, und wir gingen zusammen die Treppe wieder runter.
Von nun an schmiss ich mich wieder auf die Tanzfläche, wurde von einem Mann nach dem anderen aufgefordert, und der Dildo in mir wuchs wieder extrem an. Aber mein Meister hatte an diesem Abend noch viermal ein Einsehen mit mir und öffnete mir das Ventil. Kommen, das durfte ich aber nicht mehr.
7.
Die erste Party – Wieder im Hotel
Langsam wurde ich wach.
Ich hatte einen ganz schönen Brummkopf, da der gestrige Abend nicht nur lang sondern auch ziemlich Feucht-Fröhlich war. Mir taten ziemlich die Füsse weh vom ganzen Tanzen und auch vom Stehen.
Ich hatte noch einige Leute kennen gelernt, die offensichtlich nicht fremd im Thema BDSM waren.
Und zum größten Teil kannte Hanna sie auch. Und mein Meister sowieso.
Hanna war es auch, die zum Grossteil für mich übersetzt hat in diesen Gesprächen.
Aber das war gestern Abend. Und heute? Ich hatte keine Ahnung, was für den heutigen Tag geplant war. Nur, dass wir erst am Montag nach Hause fahren wollten.
Und jetzt?
Ich spürte immer noch das Brennen in mir. „Verdammt, ich war gestern so dauergeil.“
Mein Blick ging durch das Zimmer. Die Sonne flutete durch die Gardinen und ich konnte ziemlich gut sehen.
Da lag er. Auf dem Stuhl. Wo ich ihn heute Nacht ausgezogen hatte.
Der Slip mit dem Dildo, den ich den ganzen Abend ertragen musste. Ich hatte mitgezählt. Maximal 15 mal war er in mir aufgeblasen worden bevor ich erlöst wurde und mein Meister die Luft wieder heraus ließ. Ich war neugierig, wie viel das wohl war. Also stieg ich leise aus dem Bett auf und huschte zu dem Stuhl um meinen Meister nicht zu wecken.
Vorsichtig griff ich nach dem Dildo. Meine andere Hand versuchte, den Slip zu fassen. Aber trotzdem gab es ein leises Quietschgeräusch, als das Material an den anderen Latexsachen lang glitt.
Leise huschte ich auf Zehenspitzen in das Badezimmer und schloss die Tür.
Ich setzte mich auf einen Hocker und während meine Hand den Dildo festhielt, nahm ich mit der anderen Hand den Blasebalg, schloss das Ventil und drückte den Balg das erste Mal zusammen.
Ich spürte die Luft, die in den Dildo gedrückt wurde. Ich drückte den Balg das zweite, dritte, vierte Mal zusammen. Der Dildo wurde in meiner Hand schnell grösser. Also drückte ich noch viermal. Nun war der Dildo bereits so dick, dass ich ihn mit der einen Hand nicht mehr umfassen konnte. Ich erschrak etwas. Aber nun wollte ich es zu Ende bringen. Also drückte ich wieder und wieder den Blasebalg zusammen. Schnell wurde der Dildo in meiner Hand immer länger und vor allem dicker. Interessanterweise wurde er aber nicht gleichmässig dick, sondern bekam im mittleren Bereich eine dicke Ausdellung während die Spitze und auch der untere Schaft eher schlank blieben.
Als ich das 15-mal gedrückt hatte, war ich blass im Gesicht. Der Dildo war zu einem dicken und langem Ding angewachsen und ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie das Ding in meine Muschi gepasst hatte. Ich musste an ein Baby denken und an seinen Kopf. Viel dünner war der Dildo bestimmt nicht.
Schnell ließ ich die Luft aus dem Dildo entweichen. Ich konnte nicht anders. Ich wollte ihn nochmal in mir spüren. Also ging ich leise wieder in das Schlafzimmer und nahm aus der Tasche auf dem Boden das Gleitmittel. Damit ging ich wieder in das Badezimmer. Währenddessen schaute ich ängstlich zu meinem Meister. Ich wollte ihn nicht wecken. Aber er schlief in aller Ruhe weiter.
Ich schloss die Tür wieder hinter mir, cremte den Dildo gut mit dem Gleitmittel ein und vorsichtig führte ich mir den Dildo ein. Ich hatte dieses Mal extra den Slip nicht übergezogen sondern nach hinten geklappt. Ich wollte sehen, wie der Dildo in mir grösser wurde.
Langsam drückte ich den Blasebalg mehrmals zusammen. Jeder Pumpstoss dehnte den Dildo in mir und schnell kam das vertraute Gefühl von gestern Nacht wieder. Doch als ich bei sieben angekommen war, spürte ich nicht nur das Gefühl der völligen Ausfüllung sondern auch einen leichten Schmerz. Ich zögerte, aber dann drückte ich den Blasebalg noch zweimal zusammen. Nun war der Schmerz deutlich zu spüren. Also öffnete ich schnell das Ventil und die Luft entwich wieder mit hörbarem Zischen.
Was war anders? Ich zog den Dildo aus meiner Muschi und schaute nach, ob vielleicht ein Fremdkörper oder so an ihm klebte. Aber bis auf das Gleitmittel und etwas Muschisaft war der Dildo sauber. Also nochmal. Wieder etwas Gleitmittel, den Slip über meine Beine nach oben gezogen, dann die Beine etwas gespreizt und den Dildo wieder in meiner Muschi eingeführt. Es fühlte sich alles richtig und gut an. Wieder pumpte ich den Dildo in mir auf. Und wieder spürte ich bei 9 Pumpstössen diesen Schmerz. Es war nicht doll aber er war vorhanden. Also öffnete ich wieder das Ventil, liess die Luft entweichen und ging zur Badezimmertür. Leise öffnete ich sie, legte den Dildo wieder auf den Stuhl zu meinen anderen Sachen und schlüpfte wieder zu J. ins Bett.
Ich kuschelte mich an ihn und versuchte zu verstehen, was heute Morgen anders war als gestern Nacht.
Doch ich verstand es nicht.
Ich musste nochmal eingeschlummert sein. Denn als ich wach wurde, lächelte J. mich mit ausgeschlafenen Augen an.
„Guten Morgen meine kleine Süsse. Hast Du gut geschlafen?“
Ich lächelte zurück. Ich war so verliebt in ihn. Und ich genoss jeden Augenblick mit ihm.
„Ja“ sagte ich. „Und Du?“
J. strich mir über die Wange, fuhr mir mit der Hand durchs Haar und während ein zärtliches „Ja“ aus seinen Lippen kam, sengte er seinen Kopf und küsste mich danach auf meine Nase, meine Wangen, meine Stirn und schließlich auf meinen Mund.
Ich genoss alles.
Seine Lippen suchten meine und fanden sie. Sie öffneten sich und seine Zunge suchte ihren Weg auch durch meine Lippen. Schließlich fanden sich unsere Zungen. Sie spielten miteinander, verschlungen sich, lösten sich wieder, versteckten sich - nur um sich wieder zu vereinigen.
Seine Hände glitten an meinem Körper herunter. Spielten mit meinen Brüsten, wurden freudig durch meine Nippel empfangen. Langsam wanderte eine Hand weiter. Über meinen Bauch, mein Becken meinen Oberschenkel. Mein Atmen ging immer schneller und auch J. musste nun deutlich tiefer atmen.
Die Hand wanderte weiter, erkundete den kleinen Wald aus Schamhaaren, den ich mir sorgsam geschnitten hatte und klopfte schließlich an meiner Muschi an. Ich spürte, wie aus der Hand ein Finger hervortrat. Wie dieser durch meine Muschi wanderte. Die äußeren Schamlippen dabei etwas öffnete und ich merkte auch, wie ich feucht wurde. Der Finger schien das auch zu merken. Denn nun wanderte er weiter zu den kleinen Schamlippen. Doch diese waren bereits in heller Aufregung und hatten sich schon geöffnet.
Damit war der Weg frei.
Erst der eine Finger wanderte in meine Liebesgrotte. Doch schnell wurde er erst durch einen und dann durch einen zweiten Finger eingeholt und nun begleitet.
Die drei Forscher schienen sich nicht sicher zu sein, ob es richtig sei, diese dunkle und auch ziemlich feuchte Grotte zu erkunden. Denn immer wieder gingen sie rein und wieder raus. Und plötzlich war dort auch ein vierter Forscher, der ebenfalls immer wieder in die Grotte wanderte um dann schnell kehrt zu machen und mit den anderen drei die Grotte wieder zu verlassen.
Ich hatte schon lange die Augen geschlossen und die ganze Geilheit von gestern Abend war schlagartig wieder da. Und auch bei J. schien sich einiges aufgestaut zu haben. Denn nun wurden die 4 Forscher verdrängt durch Ihn.
Ihn, den ich den ganzen Abend und die ganze Nacht so sehnlich erwartet hatte. Ihn der mir auch vorenthalten wurde, als wir am Morgen wieder im Hotelzimmer ankamen. Doch nun war Er da. In voller Schönheit und Härte.
Hart und tief drang er in mich ein. Spaltete nun endgültig meine Liebesgrotte und nahm in Besitz, was ihm schon lange gehörte.
Die erste Party – Ich fing an, manches zu verstehen.
Langsam ließ die extreme Erregung nach. Wir lachten, machten eine Kissenschlacht, liebten uns wieder und kuschelten miteinander.
Doch irgendwann war es zu feucht im Bett. J.´s Sperma und mein Muschisaft hatten einen riesigen Fleck auf dem Bettlaken und auch auf dem Bettdeck hinterlassen.
Wir gingen duschen und zogen uns an. Zumindest hatte ich das vor. Doch als ich aus dem Badezimmer kam, hielt mir mein Meister bereits wieder das Puder und frische Latexkleidung hin.
„Muss das sein?“ fragte ich ihn.
Aber mein Meister nickte nur und erwiderte „Ich möchte, dass Du standesgemäss angezogen bist.“
Ich verstand nicht was er meinte, aber ihm zu liebe nahm ich das Puder und zog mir dann die Latexstrümpfe, das Korsett und den Slip über. Wieder half mir mein Meister das Korsett zu schließen und dann enger zu ziehen. Danach zog ich mir auch noch einen BH an. Ebenfalls aus Latex. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass etwas fehlte.
Gestern Abend hatte ich es geschafft, ohne Nervenzusammenbruch mit Latex das erste Mal in die Öffentlichkeit zu gehen. Aber da war es dunkel und es waren auch nur wenige Meter in der Öffentlichkeit. Aber nun? Wir wollten zum Frühstück gehen und ich traute mich nicht. Deutlich würde man zumindest meine Beine sehen, die in schwarzes Latex gehüllt waren. Gerade wollte ich meinen Meister fragen, da hielt er mir eine Stoffjeans und eine weiße Stoffbluse hin. Schnell nahm ich die beiden Kleidungsstücke und zog sie über. Zumindest meine Beine waren nun verhüllt. Aber das ebenfalls schwarze Korsett und der genauso schwarze BH waren durch den leichten Blusenstoff gut zu erkennen.
„Muss das sein?“ fragte ich ihn. „Durch die Bluse kann man ja alles sehen“.
Mein Meister schaute mich an, lächelte und meinte nur „Sei froh, dass man deine nackten Brüste nicht sieht“.
Dann nahm er mich an die Hand und zog mich aus dem Zimmer. Ich konnte mir gerade noch im vorbei gehen einen Pullover greifen, der über einem Stuhl hing und ihn mir über die Schultern hängen.
So war das Latex zumindest von Hinten nicht mehr zu sehen. Aber dabei viel mein Blick auch auf den Dildoslip, der noch auf dem anderen Stuhl lag. Und nun wusste ich, was mir oder in mir fehlte.
Wir gingen zum Lift, warteten, und fuhren dann mit ihm runter in die Lobby. Bei jedem Stockwerk wurden meine Knie weicher. Und als im Erdgeschoss die Türen aufgingen zitterten meine Knie so entsetzlich, dass mein Meister mich schon fast stützen musste.
Ich machte einen Schritt vor die Tür, die sich gleich hinter mir wieder schlossen.
Nun gab es kein zurück mehr. Ich machte einen weiteren Schritt, aber da niemand mich angaffte, niemand mit dem Finger auf mich zeigte, wurden meine Schritte nun langsam wieder sicherer.
Meine Absätze klapperten über die Marmorfliesen und eine Gruppe von Männern schauten mir hinterher. Aber die Blicke waren nicht anders, als die, die ich sowieso auf mir spürte. Und damit konnte ich umgehen. Im Gegenteil, ich genoss sie, denn wie die meisten Frauen war und bin auch ich sehr eitel.
Wir gingen vor die Eingangstür und warteten auf Klaus und Hanna.
Wenige Minuten später fuhren sie vor. Wir stiegen ein und fuhren zusammen in ein kleines Cafe, wo wir in Ruhe frühstückten.
Und auch Klaus und Hanna machten keine Bemerkung über mein Aussehen. Im Gegenteil, fast wäre mir eine Bemerkung für Hanna rausgerutscht.
Sie hatte ein schwarzes Kleid an und deutlich konnte man Ihre Nylonstrümpfe mit Naht sehen. Aber das war für sie eigentlich normal. Auch das ihr tiefes Dekolletee einen noch tieferen Blick auf Ihre extrem vergrösserten Brüste zuließ, was eigentlich normal für sie und den Kleidungsvorschriften von Ihrem Meister Klaus entsprach, war normal für Sie. Mich aber wunderte vielmehr dieser dicke Halskragen, den sie um ihren zarten Hals gelegt hatte. Er schien aus Leder zu sein und verhinderte jede Bewegung des Kopfes.
Nun hatte ich ja auch bereits Lederhalsbänder kennen gelernt. Aber in dieser Stärke waren sie mir fremd.
Wir frühstückten aber in dem Beisein der beiden Meister traute ich mich nicht zu fragen.
Wir lachten, probierten alles Mögliche vom Buffet und meine Scheu, so mit meiner Kleidung in die Öffentlichkeit zu gehen, wurde immer kleiner. Zumal ja Hanna die war, die alle Blicke und vor allem die Lüsternen auf sich zog.
Nach gut 2 Stunden wurde aber mein Meister ernst.
Er drehte seinen Kopf zu mir und fing an zu erzählen:
„Bianca, wie Du gestern vielleicht gemerkt hast, hattest nicht nur Du eine Kleidung an, die die allgemeine Menschheit eher selten trägt. Und auch jetzt trägst Du mir zu Liebe wieder Latex.
Es gibt aber Menschen, die akzeptieren noch bei weitem mehr, als nur für jemanden eine besondere Kleidung zu tragen.
Und neben der Party gestern Abend hat unser Besuch auch einen weiteren Hintergrund.
Wie Du bereits erfahren hast, bin ich, genauso wie auch Klaus, Mitglied bei einem BDSM-Stammtisch. Dieser Stammtisch hat sich zur Aufgabe gemacht, dass Menschen wie wir unsere jeweiligen Arten von BDSM ausleben können. Entweder alleine in einer Zweierbeziehung, oder aber auch mit mehreren, mit anderen Paaren zusammen.
Jeder hat seine Ansichten von BDSM. Und jeder soll seine Art von BDSM Leben dürfen. Voraussetzung: Das niemand dabei zu schaden kommt. Das ist die oberste Richtlinie von dem Stammtisch.“
Mein Meister schaute mir in die Augen und ich nickte als Zeichen, dass ich das soweit verstanden hatte.
Du hast gestern Peter und Anita kennen gelernt. Auch sie sind Mitglieder unseres Stammtisches. Und die Party gestern war unter anderem auch die Abschiedsparty von Anita.“
Bei diesen Worten zog ich meine Augenbrauen hoch und wollte schon fragen, ob die Beiden sich nun trennen. Doch mein Meister fuhr fort mit seinen Erklärungen.
„Anita wird heute Ihren Status ändern. Sie wird nicht länger die einfache Sklavin und Novizin, also die Auszubildenden von Peter sein. Peter wird sie heute zu seiner 24/7 BDSM Sklavin machen. Und von diesem Augenblick endet ihr bisheriges Leben und sie verspricht, nun nur noch nach den Regeln zu leben, die Ihr Meister ihr vorgibt.“
Nun klingelten meine Ohren.
Ich hatte so viele Fragen. Was für Regeln? Was darf sie nun nicht mehr. Aber mein Meister lächelte mich an, zog mich zu sich ran, gab mir einen Kuss und meinte nur mit seinem spitzbübischen Lächeln:
„Lass Dich überraschen. Es wird ihr gut gehen. Darauf achtet Peter und darauf wird auch der Stammtisch achten. Aber über alles andere wirst Du Dich überraschen lassen müssen. Denn auch ich werde nun die neuen Regeln von Anita zum ersten Mal kennen lernen.“
Ich nickte, aber eine Frage konnte ich mir dann doch nicht verkneifen:
„Was bedeutet 24/7 BDSM Sklavin?“
„24/7 BDSM Sklavin bedeutet, dass Anita nun 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche nach den Regeln von Peter und des Stammtisches leben wird. Also mit anderen Worten für immer und ohne Unterbrechung. Aber eins ist noch wichtig. Ich vertraue Dir, denn ich liebe dich über alles. Aber du musst mir versprechen, dass du über alles was du nun erfahren wirst und über alle Leute die du von nun an kennen lernen wirst, mit niemanden sprechen darfst. Außer, ich gestatte dieses.“ Ich nickte und was Stolz aber auch Aufgeregt auf das, was nun kommen sollte.
Die Aufnahme-Zeremonie
Langsam fuhren wir wieder zu dem Haus, wo gestern Abend die Party war, und wo sich das Leben für Anita nun heute komplett ändern sollte.
Wir gingen die Stufen zur Haustür hoch und bei jedem Schritt merkte ich, wie nervöser ich wurde.
Mein Meister merkte das und liebevoll nahm er mich in seinen Arm.
Als wir klingelten machte uns dieses Mal ein Mann die Tür auf, den ich gestern auf der Party kennen gelernt hatte. Wir wurden freudig begrüsst und traten in das Haus.
Als die Tür geschlossen war, klatschte der Mann einmal in die Hand und wenige Augenblicke später erschien seine Partnerin von gestern Abend. Allerdings trug sie dieses Mal kein elegantes Abendkleid sondern war nur gekleidet in einem Lederkorsett mit angesetztem BH und Höschen, extrem hochhackigen Highheels, und Arm und Beinmanschetten aus Leder die einen stabilen Metallbügel hatten. Durch alle Metallbügel war eine ebenso massive Metallkette gezogen worden, die mit einem noch massiveren Vorhängeschloss gesichert war. Dadurch konnte die Frau entweder die Arme senken und dann kleine Schritte machen, oder sie hob etwas die Arme an und konnte dann nach etwas greifen. Nur wurde dann die Kette so kurz, dass sie keine Möglichkeit mehr hatte, Ihre Füsse zu bewegen.
Ich erschrak bei Ihrem Anblick.
Mein Meister spürte meine Reaktion.
„Du musst keine Angst haben Bianca. Sie entspricht den Kleidungsvorschriften des Stammtisches. Denn diese verlangen von den Sub eine angemessene Kleidung, die sie immer und jederzeit als Sub und Sklavin kennzeichnet.“
Mit schwante Fürchterliches. Sollte ich nun etwa auch so rumlaufen?
Und als wenn mein Meister meine Gedanken ahnen würde, nahm er mich bei der Hand und zog mich in eine Ecke des Flurs.
„Ich weiß, dass es für dich befremdlich ist, sich vor anderen Menschen auszuziehen. Und darum lasse ich es dir auch frei dich selbst zu entscheiden. Bist du bereit, auch dich weiter zu entwickeln? Bist du bereit, mir zu vertrauen? Dann folge bitte Hanna und der Sklavin. Du musst nicht anderes machen, als deine Jeans und deine Bluse ablegen. Deine Latexunterwäsche ist hier und jetzt eine deutliche Bekennung als Sub und Novizin. Und ich weiß, dass es für dich schwer ist, diesen Schritt zu machen und dich in dieser Kleidung anderen zu zeigen. Aber du würdest mich damit sehr stolz und glücklich machen.
Sollte es dir aber nicht möglich sein, so werde ich dich weiterhin lieben und es würde sich zwischen uns nichts ändern. Wir müssten aber dann jetzt dieses Haus verlassen und dürfen der Zeremonie nicht bei wohnen.“
Ich schluckte zweimal und sagte „Ich liebe dich und ich will dich immer stolz und glücklich machen. Doch es wäre mir leichter gefallen, wenn du es mir vorhin schon gesagt hättest, was auf mich zu kommt.“
Dann drehte ich mich um, hakte Hanna unter und gemeinsam folgten wir der anderen Sklavin in den ersten Stock in einen Raum, wo wir unsere Oberbekleidung auszogen und aufhängten. Hanna holte aus Ihrer Handtasche zwei Armmanschetten, legte sie sich um und verschränkte die Arme auf dem Rücken und die andere Sklavin verband die Manschetten mit einem stabilen Schloss, das Hanna ihr vorher gegeben hatte. Sie drehte sich um und wollte gehen. Doch ich blieb stehen und fragte nur wortlos: „Und ich?“.
Hanna lächelte. „Und Du?“
„Ja, soll ich etwa so gehen – ganz ohne Armschmuck?“
Wieder lächelte Hanna mich an. „Mein Meister und ich hatten gewettet, ob Du soweit kommst, und ob du diese Frage stellt. Also habe ich vorsichtshalber noch ein zweites Paar eingesteckt.“
Ich griff in die Handtasche von Hanna und schnell hatte auch ich mir die Armmanschetten umgelegt.
Ich holte nochmal tief Luft. Dann drehte ich mich vor der anderen Sklavin um, verschränkte auch meine Arme auf dem Rücken und als das Schloss zuschnappte merkte ich, wie meine Knie wieder weich wurden. Aber ich merkte auch, wie ich innerlich grösser wurde. Ja, ich würde meinen Meister immer stolz und glücklich machen wollen.
Vorsichtig gingen wir die Treppe wieder herunter. Unsere Meister hatten in der Zwischenzeit auch Ihre Jacken abgelegt und warteten am Ende der Treppe. Jeder Schritt viel mir schwer. Denn bei jedem Schritt hatte ich wieder das Gefühl, alle starten nur mich an. Und tatsächlich schauten uns ein paar andere Paare interessiert zu. Aber ich schaffte die Treppe ohne zu stolpern und endlich stand ich bei meinem Meister. Er lächelte mich aufrichtig an. Und als er die Armmanschetten auf meinem Rücken sah, nahm er mich wieder in die Arme, küsste mich und laut genug, dass es auch Klaus und Hanna hören konnten, sagte er zu mir: „Ich bin sehr stolz auf dich!“. Ich war in diesem Augenblick die glückliste Frau auf der ganzen Welt.
Dann gingen wir in den grossen Raum, wo gestern die Party auch stattgefunden hatte. Und wieder folgten uns einige Gesichter. Allerdings stellte ich schnell fest, dass diese Gesichter vor allem Hanna folgten. Ihre Brüste wirkten in der Kleidung einfach noch riesiger. Denn der BH den sie trug, unterstütze und drückte sie noch weiter nach oben.
Als wir in den Raum kamen, wurden unsere Meister von einigen anderen Männern und auch zwei Frauen freudig begrüsst. Alle hatten eine Person an ihrer Seite. Und tatsächlich konnte man durch deren Kleidung aber auch zum grossteil auch deren Haltung sehr deutlich erkennen, wer der Dom und und wer der Sub Part war. Gerade als auch ich jemand begrüssen wollte und meine Hand ausstrecken wollte, wurde ich prompt daran erinnert, dass meine Hände im Moment ohne Funktion waren. Weiterhin bemerkte ich aber auch, wie Hanna bei jeder Begrüssung Ihren Kopf leicht nach vorne neigte und niemanden direkt in die Augen sah. Ich überlegte einen kleinen Augenblick und bei der nächsten Begrüssung machte ich es ihr nach. Aus den Augenwinkeln sah ich aber, wie mein Meister wieder zufrieden lächelte. Scheinbar war mein Verhalten das, was er von mir erwartet hatte, ohne es mir vorher anzuweisen. Und wieder wuchs ich ein kleines Stück mehr innerlich.
Bei einer weiteren Begrüssung wurde ich dann aber direkt durch den Meister angesprochen.
„Das ist also deine neue Sklavin J. Schön, dass ich sie nun endlich einmal kennen lerne. Klaus hatte mir schon einiges von ihr erzählt und auch Peter hatte gestern Abend sehr wohlwollend von ihr berichtet.“
Mein Meister lächelte und zu mir gewandt sagte er: „Bianca, das ist HP. Der Präsident unseres Stammtisches. Wann immer er dir etwas sagt, wirst du es genauso befolgen, als wenn ich es dir gesagt hätte. Hast Du das verstanden?“
Ich schaute meinen Meister und HP an, dann nickte ich. Ich versuchte auch zu lächeln, aber irgendwie kam das wohl ziemlich schief raus. Denn gleich darauf sagte HP: „Bianca du musst keine Angst haben. Ich werde zukünftig immer nach den Regeln und den Tabus deines Meisters handeln, wenn ich dir eine Anweisung geben sollte. Und das geschieht nur zu deinem Schutz und deiner Sicherheit“. Dann lächelte er mich noch einmal an und ging mit seiner Sklavin zu dem nächsten Paar.
Irgendwie verstand ich es immer noch nicht, aber bevor ich meinen Meister fragen wollte, kam nun der Meister, der uns die Tür geöffnet hatte in den Raum, klopfte mit einer Art Doppelpaddel ein paar mal und als alle Anwesenden verstummt waren, fing er an zu sprechen:
„Ich begrüsse Euch alle im Namen von unserem Mitglied Peter. Wer noch etwas zu trinken wünscht, möge sich das gerne nehmen. Ansonsten bittet er euch, Platz nehmen.“
Mein Meister nahm noch ein Glas Wasser mit und zusammen mit Klaus und Hanna setzen wir uns in eine Stuhlreihe. Wobei Stuhlreihe nicht ganz richtig ist. Klaus und mein Meister saßen tatsächlich auf Stühlen. Aber vor jedem Stuhl lag ein recht dickes Kissen. Und auf diesen Kissen durften wir Subs Platz nehmen. Als sich ein Paar neben uns setzte, staunte ich allerdings nicht schlecht. Die Sklavin war ebenfalls wie wir an den Armen gefesselt. Allerdings trug Sie nur einen BH und ein Slip. Ansonsten war sie komplett nackt. Auch setzte sie sich nicht auf das Kissen, sondern kniete sich viel mehr auf das Kissen. Dann knickte sie im Becken nach vorne und legte Ihren Oberkörper auf ihre Beine und die Arme daneben. Dann legte sie noch ihren Kopf nach vorne. Nur war das Kissen nicht gross genug dafür. Denn nun hing Ihr Kopf zum Teil in der Luft und mit der Stirn berührte sie den Boden, was sie aber nicht zu stören schien. Noch mehr schien es sie nicht zu stören, als ihr Meister seine Füsse einfach auf Ihren Rücken stellte. Dann recht deutlich hörte ich ein „Danke Meister“.
Ich schaute mich weiter im Raum um und stellte dabei fest, dass viele Paare die unterschiedlichsten Arten von Kenntlichmachung hatten. Es gab Paare, da war die Sub ebenfalls gefesselt wie Hanna incl. einem ähnlichen Halskragen. Andere hatten zum Teil ein Halsband um an dessen eine Leine befestigt war, an der sie durch Ihre Meister geführt wurden.
Auch war die Kleidung sehr unterschiedlich. Mange trugen Stoffdessous, andere trugen Kleidung aus Leder und andere wiederum vermutlich Kleidung auch aus Latex. Auch konnte man sehr deutlich erkennen, dass nicht nur bei Hanna die Brüste extrem vergrössert worden waren. Es waren einige Frauen, die sehr grosse Brüste hatten. Daneben kam ich mir mickrich vor.
Und es gab auch ein paar wenige männliche Sklaven, die ebenso von Ihren Herrinnen geführt wurden.
Aber eins stimmte tatsächlich: Durch den Kleidungsunterschied war wirklich sehr einfach zu erkennen, wer Dom und wer Dev war.
Doch dann wurde das Licht gedämmt und Peter trat aus einem Seitenzimmer nach vorne, wo man ein Mikrofon inklusive Stativ aufgebaut hatte. Er begrüsste uns auch noch einmal und bedankte sich dafür, dass wir dieser Zeremonie nun beiwohnen würden.
Dann klatschte er zweimal in die Hände und wieder wurde die Tür geöffnet und Anita trat in das Zimmer.
Aber ich muß gestehen, dass ich sie kaum wieder erkannte.
Offensichtlich hatte sie ein schwarzes Lederkleid an, dass extrem eng geschnitten war. Denn bei jedem Tippelschritt spannte sich das Leder extrem um Ihre Knie und Waden. Außerdem hatte man Ihr auch die Beine mit Manschetten und einer sehr kurzen Kette eng aneinander gefesselt. Als mein Blick weiter nach Oben wanderte, bemerkte ich, wie auch Ihre Arme auf dem Rücken gefesselt worden waren. Allerdings hatte man dafür einen Monohandschuh gewählt, in dem Ihre Arme bis zu den Schultern komplett drin verschwanden. Gesichert war der Handschuh durch die Schnürung und durch zwei Gurte, die über Anitas Schultern liefen.
Aber dort wo eigentlich das Kleid am Hals aufhörte, hatte man Anita eine Art Kragen angezogen, der sich auf Ihren Schultern abstützte und nach oben bis über das Kinn reichte. Nur war das Kinn nicht mehr auf normaler Höhe. Der Kragen war vorne so hoch, dass das Kinn von Anita weit nach oben gedrückt wurde. So, dass ihr Blick nur Richtung der Decke ging.
Vorsichtig schritt sie den Weg lang, um sich neben ihren Meister zu stellen. Aber man merkte förmlich, wie angestrengt sie war, in dieser Kleidung ohne wirkliche Sicht wohin sie ging und das auf ziemlich hohen Highheels nicht zu stolpern oder irgendwo gegen zu laufen.
Mein Meister hatte vorher meine Hand gegriffen und nun merkte ich, wie er sie nicht nur hielt, sondern auch vorsichtig streichelte. Ich glaube, er ahnte, was durch meinen Kopf ging.
Anita erreichte Ihren Meister und drehte sich zu uns um. Dann redete Peter.
Er erzählte, dass Anita nun so weit sei in Ihrer Ausbildung, dass sie zu einer komplett ergebene Sklavin geworden sei, die nur noch den Wunsch habe, als 24/7 BDSM Sklavin dienen zu wollen. Er sprach weiter über ihre zukünftigen Aufgaben, Ihre Ge- und Verbote und Tabus.
Dann drehte er sich zu Anita um. Er nahm das Mikrofon und stellte das Stativ so ein, dass es direkt vor dem Mund von Anita war.
Leise aber doch laut genug fing Anita nun an zu sprechen.
Sie bedankte sich für die Geduld und Zeit, die Peter in sie investiert hatte. Dann bat sie ihn, sie als seine 24/7 BDSM Sklavin zu sich aufzunehmen. Als nächstes zitierte sie eine erhebliche Anzahl an Regeln, die sie scheinbar Wort für Wort auswendig gelernt hatte. Bei über 100 Stück angekommen, versprach sie diese immer und jederzeit zu beachten und sich selbst bei ihrem Meister anzuzeigen, sollte sie einmal gegen diese Regeln verstossen haben. Dann wiederholte sie nochmal ihre Bitte: „Mein Meister erfülle mir bitte den letzten Wunsch in meinem Leben und nimm mich zu Deiner 24/7 BDSM Sklavin“.
Peters Antwort war:
„Sklavin Anita, hiermit nehme ich dich zu meiner 24/7 BDSM Sklavin. Ich erwarte, dass Du die zitierten Regeln immer und überall befolgst und mich dadurch ehrst. Als Zeichen deines Status schenke ich Dir diesen Ring.“ Dabei nahm Peter eine kleine Schmuckschatulle und öffnete sie.
Die anwesenden Meister klatschten Beifall und Peter gab Anita so gut es wegen dem Kragen ging, einen Kuss auf die Lippen.
Dann wurde Anita durch zwei andere Männer abgeholt und Peter übergab dem einen die kleine Schatulle mit dem Ring.
Ich wollte aufstehen weil langsam meine Beine anfingen einzuschlafen, aber mein Meister hielt mich fest. „Sie sind noch nicht am Ende, Du musst noch etwas warten“.
Wenige Augenblicke später wurde die Tür wieder geöffnet und Anita wurde wieder hereingeführt.
Und deutlich konnte man den Ring sehen, den Peter ihr geschenkt hatte. Doch war dieser nicht an ihren Fingern. Viel mehr hatte man ihn als Nasenpiercing mitten durch Ihre Nasenscheidewand geführt.
Und dort hing und leuchtete er nun für jeden sehr deutlich. Und wieder klatschten die Meister Beifall.
Als der Beifall sich gelegt hatte, standen die Meister auf und wir Sklavinnen folgten Ihnen.
Wir stellten uns wie bei einer Hochzeit auf und nach und nach gratulierten wir Peter und seiner neuen 24/7 BDSM Sklavin, wünschten Ihnen Glück und viele andere Dinge.
Hanna lächelte mich an und fragte mich, wie es mir gefallen habe. Aber dadurch, dass meine Hände auf dem Rücken gefesselt waren konnte ich nicht antworten. Wir unterhielten uns noch eine Weile – zumindest die anderen und ich hörte Geduldig zu. Ich lernte noch einige andere Paare kennen und fand alles ziemlich aufregend.
Langsam lehrte sich der Raum und auch Klaus und Hanna verschwanden ohne sich zu verabschieden. Ich war etwas wütend, aber J. spürte das und tröstete mich. „Du mußt nicht denken, dass Klaus und Hanna schon gegangen sind. Sie sind im Moment nur beschäftigt.“ Ich schaute ihn fragend an, aber in diesem Augenblick kam die Sklavin vom Eingang zu uns, senkte Ihren Blick und sagte zu J. „Meister, Ihr Zimmer ist nun frei für Sie“. Dann ging sie voran und J. und ich folgten ihr. Ich war etwas verdutzt aber da ich eh nichts erwidern konnte, folgte ich einfach. Wir gingen ins Obergeschoss, betraten ein Zimmer und die Sklavin schloss hinter uns die Tür. J. kam auf mich zu, fasste mir an meine Brüste, knetete sie ziemlich heftig und küsste mich gierig auf den Mund. Ich erwiderte seine Küsse und ehe ich es mich versah, hatte J. mir den BH geöffnet. Wieder presste er sehr heftig meine Brüste, dann befahl er mir: „Sklavin ich bin sehr stolz auf Dich. Du hast Dinge getan, die ich Dir nicht befohlen habe, wo Du aber bemerkt hast, was ich von Dir erwartete. Darum werde ich Dich nun benutzen und belohnen.“ Mein Meister nahm mich, warf mich auf ein Bett wo ich auf meine Arme fiel, die immer noch auf meinem Rücken gefesselt waren. Er ging zu einer kleinen Kommode und nahm von dort eine Gerte. Damit kam er zu mir. Er hatte schon früher mir mal den einen oder anderen Klapps gegeben. Aber nun nahm er die Gerte, und schlug mir damit leicht aber doch bestimmt auf meine Brüste.
Ich erschrak etwas, aber als der erste Hieb mich traf, da durchzuckte mich nicht nur ein leichter Schmerz, sondern ich merkte förmlich, wie meine Muschi nass wurde. Er gab mir noch ein paar weitere Schläge und ich windete mich halb um den Schlägen auszuweichen und halb, um die Schläge so zu bekommen, wie den ersten um die Geilheit in mir weiter aufsteigen zu lassen. Und das verstand ich nicht. Mein Meister schlug mich und ich fand es Geil?
Ehe ich weiter darüber nachdenken konnte, zog mein Meister mich vom Bett hoch, zog mich zu einem Holzklotz, wo er mich Bäuchlings drüber warf. Er griff in meinen Slip und ehe ich es mich versah, zerriss er mir den Slip und legte so meinen Popo frei.
Und wieder holte er mit der Peitsche aus und lies sie dieses Mal auf meinen Popo sausen. Auch hier durchzuckte mich der leichte Schmerz und das brennen. Und wieder versuchte ich, den nächsten Schlägen auszuweichen. Aber auch mein Meister merkte das.
Ehe ich es mir versah, hatte mein Meister mir mit einem langen Seil meine Knöchel an die Holzbeine des Bocks gebunden. Dann schlang er das Seil um den Holzbock und um meine Hüfte und fixierte mir so mein Becken.
Nun holte er wieder aus und spürte die Gerte noch einige Mal auf mich einschlagen.
Der Schmerz war nicht doll aber in meinem Kopf machte irgendetwas klick. Ich genoss die Demütigung des Ausgepeitscht werden und ich genoss den Schmerz.
Ich genoss ihn sogar so sehr, dass ich spürte, wie mein Muschisaft an meinen Beinen herunter lief.
Scheinbar war das der Augenblick, auf den mein Meister gewartet hatte.
Er ließ die Gerte sinken, tratt hinter mich und ehe ich es mir versah, spürte ich seinen dicken Schwanz tief in mir. Er fickte mich wie wahnsinnig in meine Muschi und ich spürte, wie auch ihn alles sehr erregt hatte. Er fickte mich so hart, dass sein Schwanz wieder in mir an meine Gebärmutter stieß. Ein Gefühl, was ich auch heute manchmal als sehr geil und manchmal als eher unangenehm empfinde.
In diesem Augenblick liebte ich es. Ich wollte ihn in mir haben. Aber ich konnte mich nicht mehr zurück halten, denn ich kam in einem wilden Orgasmus. Mein Meister fickte mich dabei immer weiter.
Als ich runter kam, zog mein Meister seinen Schwanz aus mir heraus, kam um den Bock herum und wichste seinen Schwanz noch ein paar Mal. Dann hatte auch er seinen Orgasmus und er spritzte mich sein gesamtes Sperma in mein Gesicht, meine Haare, Augen und auch etwas in meine Nase.
Dabei schrie er: „Das ist Dein Geschenk für dein gutes Benehmen Sklavin“.
Langsam kam er zur Ruhe.
Er löste meine Fesseln.
Ich schaute ihn durch einen Schleier von Sperma an. Es tropfe mir auf meine Brüste, aber er verbot mir, es wegzuwischen. Stattdessen ging er zur Tür und öffnete Sie.
Ich schaute ihn mit grossen Augen und einem völlig verschmierten Spermagesicht an. Er konnte nicht wirklich glauben, dass ich …..
Aber weiter kam ich nicht. Er zog mich so wie ich war nach draußen auf den Flur. Mit Sperma im Gesicht und den Haaren, mit nackten Brüsten und einer völlig nackten Muschi.
Ich wurde rot vor Scham und versuchte mit meinen Händen mich zu bedecken. Aber immer noch waren die auf dem Rücken zur Untätigkeit verdammt.
Mein Meister griff mir an den einen Oberarm und zog mich so nach draußen, ins Treppenhaus, die Treppe herunter zu den anderen. Einige schauten mich lächelnd an und ich wäre am liebsten für Scham im Boden versunken. Allerdings hörte ich dann auch solche Aussagen wie: „Schau nur, wie glücklich sie J. macht“. Und das machte mich Stolz und langsam wurde ich sicherer.
In der Halle trafen wir Klaus und Hanna wieder. Wir unterhielten uns noch etwas soweit es ging auch mit anderen Paaren (Hanna und J. schauten mir regelmässig auf den Rücken und konnten so lesen, was meine Hände sagten und übersetzten dieses für die Anderen) und tatsächlich stellte ich fest, dass nicht nur ich so nackt war. Allerdings lief keine der anwesenden Sklavinnen mit so viel Sperma im Gesicht herum. Und das machte mich irgendwie zusätzlich stolz.
Auf der Rückfahrt nach Hannover unterhielten mein Meister und ich mich sehr intensiv. Er erklärte mir vieles über den BDSM Stammtisch. Über deren Regeln und Veranstaltungen. Und er erklärte mir vieles, was aus seiner Sicht BDSM bedeutete.
Und bei jedem Wort wurde ich mir sicherer. Auch ich wollte eine - seine 24/7 BDSM Sklavin werden. Und dadurch meinen Meister stolz und glücklich machen und ihn dadurch für immer ehren.
8.
Zwei klare Ziele und was daraus wird.
Als ich den nächsten Morgen wach wurde, hatte ich für mich zwei Dinge entschieden.
Erstens wollte ich versuchen, die Lehre nun ernst zu nehmen. Darum hatte mich J. gebeten. Und zweitens wollte ich die 24/7 BDSM Sklavin von J. werden. Und das so schnell wie möglich.
Wie weit sich das miteinander verbinden lassen würde, hatte ich keine Ahnung.
Die nächsten Tage vergingen damit, dass ich morgens versuchte, den Stoff der Schule nachzuholen, den ich in meiner dunklen Zeit versäumt hatte. Ich wollte J. und mir beweisen, dass ich nicht die Dumme war, für die mich manche Leute hielten.
Gleichzeitig aber gab ich mir nachmittags alle Mühe, so viel wie möglich von Frau Schulz unserer Haushälterin zu lernen. Ich kochte mit ihr, backte einen leckeren Kuchen und versuchte auch sonst, alles aufzunehmen, was sie mir zeigte. Nur, um J. später beweisen zu können, welche tolle Hausfrau ich nun sei.
Aber J. schien das nicht wirklich so zu bemerken. Oft kam er Abends nach Hause, aß mit uns zu Abendbrot und ging dann in sein Arbeitszimmer, verschloss die Tür und tüftelte irgendetwas an dem Computer aus.
Wenn dann aber die Tür aufging, dann war J. oft so gierig auf mich, als wenn er heimlich einen Porno geschaut hatte. Ich versuchte, es ihm zwar schwerer zu machen, aber ich konnte ihm nicht wiederstehen. Oft nahm er mich einfach direkt dort, wo er mich zu fassen bekam.
Ich hatte, wie angewiesen ja nun im Haus immer nur die Latexunterwäsche an. Und so einige Male ging ein Slip unter der groben Geilheit von J. kaputt, weil er oder ich ihn nicht rechtzeitig und schnell genug herunter bekamen.
Außerdem hatten wir vereinbart, dass J. nun meine Ausbildung als BDSM Sklavin auch intensivieren wollte – und sollte.
Und dem kam er fast jeden Abend gerne nach. Er trainiert meine Demut, meine Ausdauer und viele andere Dinge, die er für wichtig hielt und die, wie er meinte, eine gute Sklavin beherrschen sollte.
Allerdings mußte ich J. aber auch einige Male abwehren. Denn immer öfter kam meine Migräne durch, unter der ich schon als kleines Mädchen litt. Nur zu der Zeit wurden die Attacken nicht nur häufiger, sondern dauerten auch länger. Aber J. verstand meinen Zustand und kümmerte sich dann um mich, wie es niemand hätte liebevoller und besser hätte machen können.
Mitten im Sommer hat J. Geburtstag. Und in dem Jahr hatten wir zusammen wieder eine grosse Gartenparty organisiert. Es kamen viele Freunde und wir feierten eine tolle Party.
Ich durfte damals über meine Latexunterwäsche ein leichtes Sommerkleid tragen. Es war wunderschön und ich fühlte mich wie eine Prinzessin. Allerdings hatte mir J. an dem Abend auch erlaubte, ohne die Latexstrümpfe und ohne Korsett zu erscheinen. Was es mir noch leichter machte, den Abend in vollen Zügen zu genießen.
Als die letzten Gäste gegangen waren, beeilte ich mich, mit Frau Schulz und den letzten Mitarbeitern des Caterers die Terrasse und Teile des Hauses aufzuräumen.
Wir waren noch nicht ganz fertig, da rief mich mein Meister zu mir. Er war leicht *******en, aber ich hatte ihn schon wesentlich schlimmer erlebt. Schnell ging ich zu ihm hoch und ich merkte schon beim Betreten des Schlafzimmers, was nun kommen würde.
Ich hatte J. an dem Morgen mit den Worten geweckt, dass er sein Geburtstaggeschenk erst heute Abend bekommen sollte. Und nun war Abend und J. war aufgeregt wie ein kleines Kind, was ich ihm wohl schenken würde.
Ich nahm ihn an der Hand und schubste ihn auf das Bett. Dann ging ich zu der Musikanlage, legte eine andere CD ein, die ich schon heimlich ausgesucht hatte, schaltete diese ein und fing an, mich langsam in der Musik zu bewegen und zu wiegen.
Mein Blick suchte seinen und J. setzte sich bequem auf das Bett, lehnte sich an und schaute mir lächelnd zu.
Ich lächelte zurück, und konzentrierte mich dann wieder ganz auf die Musik. Ich hatte die letzten Tage mehrere Stunden am Tag trainiert und versuchte nun, alles richtig zu machen.
Langsam bewegte ich mich in der Musik. Meine Hände gingen zu meinen Haaren und spielten mit meiner Mähne. Meine Zunge glitt über meinen Mund und umstreichelte meine Lippen.
Dann wanderten meine Hände tiefer. Glitten auch über mein Gesicht, strichen an meinen Brüsten lang, an meiner Taille, wanderten an meinen Po. Während dessen drehte ich mich von der Musik getragen langsam vor J. um und streckte frech meinen Popo raus zu ihm.
Er lachte und pfiff mich an. Es gefiel ihm offensichtlich.
Ich drehte mich wieder um, ging mit wiegenden Schritten auf ihn zu, drehte mich erneut, um dann vor ihm in die Knie zu gehen, damit er mir den Reizverschluss öffnen konnte.
Dem kam er sofort nach. Allerdings ohne auf den Klaps auf den Popo zu verzichten, als ich wieder hoch kam und zu dem Platz vor dem Bett gehen wollte.
Mit den Händen hielt ich mein Kleid fest. Und als ich wieder vor dem Bett stand und ich mich in der Musik wieder bewegte, ließ ich das Kleid langsam über meine Schultern gleiten.
J. klatschte Beifall und er strahlte über beide Wangen.
Ich ließ das Kleid zu Boden rutschen und versuchte dann, ohne mich zu verheddern, im Takt der Musik aus dem Kleid auszusteigen. In den Proben hatte das nicht jedes Mal funktioniert. Aber an dem Abend klappte es ohne Probleme. Ich war so froh darüber, dass ein Teil der Anspannung wieder von mir abfiel.
Ich tanzte weiter zur Musik und während dessen öffnete ich mir den BH auf dem Rücken. Welche Frau das einmal gemacht hat und dabei versucht hat, nicht blöd zu schauen sondern dabei auch noch verführerisch zu lächeln, weiß, warum, als der BH nun offen war, ich wieder ein Stück ruhiger wurde.
Denn oft verhaken sich in solchen Situationen zu gerne die Haken und nicht nur Mann bekommt den BH oft nicht auf.
Verführerisch ließ ich die BH-Träger von meinen Schultern rutschen während meine Hände die BH-Cups an ihren Plätzen hielten. Aber nach ein paar weiteren Takten ließ ich auch diese sinken und stolz zeigte ich meine Brüste mit den Spitz von ihnen abstehenden Nippeln.
Ein Blick auf J. zeigte mir, dass ich es genau richtig machte. Er war wie gefesselt von mir.
Also tanzte ich weiter und während dessen zog ich langsam meinen Slip etwas herunter.
Ich hatte J. schon öfter damit geneckt indem ich ihm vorwarf, dass er bald Pleite sei, wenn er dauernd meine Slips vor Geilheit zerreißen würde. Doch nun war es an mir. Ich setzte tanzend einen Fuss hinter den anderen und als ich an meinem Schminktisch stand nahm ich tastend eine Schere in die Hand, lächelte J. nochmal verführerisch an und mit einem Schnitt durchschnitt die die eine Seite von dem Slip. Nun war es ein Leichtes, ihn auszuziehen.
Anstatt nun aber zu J. zu gehen, drehte ich mich wieder um und präsentierte J. meinen nackten Popo.
Denn nun kam das Schwierigste.
Ich beugte mich über meinen Schminktisch und während ich meinen Po weiter zur Musik bewegte, schreib ich spiegelverkehrt mit dem Schminkstift oberhalb meiner Brüste die Worte, die mein Leben verändern sollten.
Dann legte ich den Stift weg, verschränkte die Arme oberhalb meiner Brüste und drehte mich zu J. um. Langsam kam ich tanzend auf ihn zu. Er schaute mich schon mit grossen Augen erwartungsvoll an.
Als ich bei ihm am Bett angekommen war, tanzte ich noch etwas, dann kniete ich mich am Bett nieder, öffnete meine Beine etwas, senkte meinen Blick und nahm dann die Hände nach unten und legte sie mit der Innenseite nach oben auf meine Knie.
Nun konnte J. lesen was ich geschrieben hatte. In grossen Buchstaben hatte ich geschrieben:
J.´s 24/7 BDSM Sklavin
Ich wagte nicht, meinen Blick zu heben und sass so eine kleine Ewigkeit ohne zu ahnen, was mein Meister dachte oder machte. Langsam wurde ich unruhig und nervös.
Dann spürte ich seine Hand an meinem Kinn. Er hob es hoch und ich konnte ihm in die Augen schauen.
Ich lächelte.
„Willst Du das wirklich werden?“ fragte er mich.
Ich antwortete: „Ja, ich möchte mich Dir für immer schenken.“ Dabei lächelte ich.
„Du weißt, was ich Dir gesagt habe. Ich erwarte dann, dass es für immer sein wird?“
Ich nickte.
„Du weißt, dass ich Dich dann so formen werde, wie ich es für richtig halte?“
Ich nickte wieder.
„Geistig wie Körperlich?“
Ich nickte nochmals.
„Ok, dann soll es so werden!“
Bei diesen Worten lief mir ein paar Tränen über die Wange.
J. beugte sich zu mir und küsste mir die Tränen weg.
Dann zog er mich zu sich ins Bett.
Wir küssten uns und langsam wanderten seine Küsse auf meinem Körper tiefer.
Als er an meinen Brüsten ankam, sah er zu mir auf. „Du weißt ich liebe sehr sehr grosse Brüste?“
Wieder nickte ich.
Er küßte mich weiter, biss mir leicht in die Brustwarzen. Ich stöhnte leicht auf.
Während sein Mund dort blieb, wanderte seine Hand weiter auf mir.
Sie erreichte meinen Bauch, mein Schambein.
Bereitwillig öffnete ich meine Beine.
Seine Finger tasteten weiter. Erreichten meine Muschi.
Vorsichtig griff er nach ihr. Griff an meine Schamlippen. Zog sie etwas lang.
Wieder stöhnte ich auf.
Plötzlich schlug er mir mit der flachen Hand auf meine Muschi.
Ich erschrak etwas weil er mich damit überraschte.
„Du wirst kein Safeword mehr haben. Niemals!“
Wieder nickte ich. Ein Safeword oder bei mir eine flache Handbewegung mehrfach von links nach rechts hatte bis jetzt immer bedeutet, dass er eine Grenze erreicht hatte. Ich hatte es selten gebraucht aber trotzdem war es schon dazu gekommen. Und bis jetzt hatte mein Meister dann immer etwas langsamer gemacht, weniger hart. Mir schauderte daran, dass ich diese Möglichkeit nicht mehr haben werde, aber ich vertraute meinem Meister unendlich.
Während meiner Gedanken hatte mein Meister weiter an meinen Brüsten geleckt und geknabbert.
Auch war seine Hand mit meinen Schamlippen weiter beschäftigt gewesen.
Nun drehte er sich von mir runter.
Ich wagte nicht, mich zu bewegen und blieb mit offenen Beinen liegen.
Mein Meister ging zu der Anrichte neben dem Bett, öffnete die oberste Schublade und kam mit einer kleinen Schachtel wieder. Ich wußte was drin war, aber ich versuchte mich zu entspannen.
Er legte die Schachtel auf das Bett und befahl mir, mich in Position zu legen.
Schnell kam ich der Aufforderung nach.
Ich legte mich auf meine Bettseite und streckte die Arme nach oben.
Mein Meister nahm aus der Schachtel zwei Handschellen und während er mir den einen Teil um das eine Handgelenk klickte, wiederholte er den Vorgang mit dem anderen Stahlreifen an dem Bettpfosten.
Das gleiche machte er danach auch mit meinem anderen Arm.
Danach nahm er wieder zwei Handschließen aus der Schachtel und dieses Mal ließ er sie um meine Fussknöchel schnappen.
Dann nahm er aus der Schublade ein langes Seil und befestigte dieses an dem einen Metallreifen an meinem rechten Fuss. Danach zog er das Seil durch den Bettpfosten am Fussende und brachte es auf Spannung.
Als diese ihm ausreichte, wiederholte er den Vorgang, indem er nun um den Mittelpfosten das Seil führte, durch den Metallreifen meines linken Fusses und von dort das Seil wieder zurück führte zum Mittelpfosten wo er es soweit spannte, dass ich nun mit geöffneten Beinen auf dem Bett lag und keine Chance mehr hatte, ihm zu entkommen.
Diese Position war nichts Neues für mich, dann so liebte er es, mich zu fesseln.
Allerdings war das, was nun kam, neu für mich.
Meine Silikonbrüste waren nach der Operation sehr hart. Aber langsam war wieder genug Haut nachgewachsen, wodurch meine Brüste schon wieder leicht sich bewegten wenn ich meine Oberkörper zum Beispiel schnell hin und her bewegte. Das machte mein Meister sich nun zu nutze.
Er ging wieder zu der Kommode, nahm ein weiteres Seil, was allerdings dünner war, kam zurück zum Bett und fing an zu reden.
„Ich habe mit Klaus gesprochen am letzten Wochenende. Er ist der Meinung, dass Du nun soweit bist, dass wir Deine Brüste langsam wieder dehnen können, damit recht schnell genug Haut und Gewebe da ist, um die nächste Vergrösserung durchführen lassen zu können.
Ich wollte Dir eigentlich noch etwas Zeit lassen, bevor ich dich fragen wollte. Aber da du dich nun mir geschenkt hast, werde ich alles daran setzen, aus dir eine perfekte BDSM Sklavin zu machen.“
Während er das Seil nahm und es mir um meine rechte Brust legte, glaubte ich, nicht recht zu hören. Hatte er tatsächlich schon länger vor, mich nochmal operieren zu lassen?
Mein Meister verknotete das Seil erst recht locker und fing dann an, es mehrfach um meine Brust zu schlingen. Und jedes Mal wurde es etwas enger und meine Brust dadurch etwas mehr nach Außen gedrückt.
Als es meinem Meister reichte, legte er das Seil zur anderen Brust und auch hier wurde das Seil in mehreren Schlingen um meine linke Brust gelegt, wodurch auch diese leicht weiter nach vorne abstand. Dann verknotete er das Seil, stand auf und schaute sich sein Werk an.
Mir war im Moment noch nicht klar, was das wirklich bedeutete aber ich war dadurch alleine schon wieder geil geworden.
Mein Meister schaute mich erwartungsvoll an und schnell sagte meine eine Hand: „Danke Meister“.
Er lächelte mich an. „Ich werde Dir lehren, dass ein Danke mir gegenüber etwas ist, was Du selbstständig zu bringen hast“.
Damit drehte er sich um, ging wieder zu der Anrichte und holte eine Gerte heraus.
Ich hatte damit nun in den letzten Tagen regelmässig Bekanntschaft gemacht.
Allerdings fing mein Meister nun an, damit leicht auf meine Brüste zu tippen und irgendwie war das Gefühl nun viel intensiver.
Er wiederholte das noch einige Male und das Gefühl wurde immer stärker. Aber noch ein anderes Gefühl kam dazu. Ein Brennen und Ziehen in meinen Brüsten. Außerdem fühlte ich das Blut in den Brüsten pulsieren.
Als wenn mein Meister geahnt hatte, was ich fühlte, fragte er auch gleich: „Spürst Du, wie empfindlich Deine Titten werden? Das liegt am Abbinden. Das machen wir nun auch regelmässig. Damit werden sie nicht nur empfindlicher, sondern wir denen auch schön die Haut vor.“
Danach widmete er sich meiner Muschi. Auch hier bekam ich ein paar Schläge mit der Gerte und ich war mich nicht sicher, ob nicht der oder andere Schlag leicht schmatzte, als er auf mir landete. So nass war ich.
Und jeder Schlag machte mich nur noch heißer.
Nachdem ich nun noch einige Schläge bekommen hatte, drehte sich mein Meister nochmal um, ging wieder zur Anrichte und holte nun eine Peitsche heraus. Die war neu für mich und ängstlich schaute ich ihn an.
Er lächelte. „Du mußt keine Angst haben. Sie wird eine gute Freundin für dich“.
Dann öffnete er seine Hose, ließ sie heruntergleiten und auch die restliche Kleidung folgte schnell auf den Boden.
Danach beugte er sich halb über mich. „Willst Du probieren, wie gut sie deiner Haut tut?“
Mit diesen Worten ließ er die Peitsche das erste Mal über meinen Bauch fliegen. Tatsächlich war es mehr ein Streicheln und schnell verflog meine Angst.
Immer wieder deckte er mich mit diesen Schlägen ein. Nicht nur mein Bauch. Auch meine Brüste und auch meine Muschi wurden damit bedacht. Und bei jedem Schlag stieg in mir mehr der Wunsch, davon mehr bekommen zu dürfen.
Wieder und wieder formten meine Hände die Worte: „Danke Meister“ „Danke Meister“…..
Mittlerweilen war ich so heiß, dass ich kurz davor stand zu kommen. Die gefühlt tausend Enden der Peitsche und das Brennen und Pulsieren in meinen Brüsten trieb mich fast in den Wahnsinn.
In diesem Augenblick, stieg mein Meister in das Bett und setzte sich halb auf meinen Bauch. Hart stand auch sein Schwanz ab und legte sich wie ein Versprechen zwischen meine Brüste.
Er nahm die Peitsche in die eine Hand und langsam führte er sie hinter seinen Rücken. Sie verschwand aus meinen Augen. Dafür spürte ich sie sehr schnell wieder.
Die Peitsche hatte offensichtlich einen recht dicken und irgendwie wulstigen Griff. Denn genau das spürte ich, als mein Meister mir die Peitsche langsam aber mit unnachgiebigem Druck in meine Muschi einführte. Ich machte grosse Augen aber gierig nahm meine Muschi sie auf. Warum hätte ich also klagen sollen? Mein Körper hatte ein Eigenleben entwickelt, dem ich gerade noch folgen konnte.
Ich stöhnte auf und hätte mein Meister auch nur noch einen Millimeter die Peitsche in mir bewegt, ich wäre sofort gekommen.
Aber das wollte mein Meister offensichtlich nicht.
Er kam mit dem Oberkörper wieder hoch, lächelte mich an und sagte: „Du hast mir heute das schönste Geschenk gemacht, was ich mir nur vorstellen kann. Darum will ich Dir nun auch ein Geschenk machen. Auch wenn es wesentlich kleiner ist.“
Mit diesen Worten hielt er mir den Schwanz vor das Gesicht, drückte meine Brüste soweit es ging noch zusammen und fickte sie. Ich schrie auf vor Schmerz und Geilheit. Die Seile hatten meine Brüste wirklich viel empfindlicher gemacht. Aber auch Schmerzhafter.
Das aber war meinem Meister egal. Er fickte sie und während ich in einem wilden Orgasmus kam, spritzte auch er seine erste gewaltige Ladung mitten in mein Gesicht.
Ich schrieb ja schon mehrfach, dass der erste Orgasmus bei ihm immer sehr viel Sperma bedeutet und auch dieses Mal war es so. Ich habe keine Ahnung, wie mein Gesicht aussah. Und hätte er mir einen Spiegel vorgehalten, hätte ich es auch nicht sehen können. So verklebt und vollgespritzt war mein Gesicht und auch meine Augen vom Sperma.
Nach dem er langsam ruhiger wurde, hatte auch ich meinen Orgasmus einigermaßen überstanden.
Allerdings spürte ich nun, durch die etwas abflauende Geilheit, wie der Schmerz und das Pulsieren in meinen Brüsten immer stärker wurde.
Aber ich war noch nicht erlöst.
Mein Meister zog nun die Peitsche wieder aus meiner Muschi. Das spürte ich und ich hörte es auch. So sehr schmatzte meine Muschi.
Danach kniete sich mein Meister zwischen meine Beine und wichste sich seinen Schwanz wieder härter.
Als Anregung dafür fing er wieder an, mich mit der Peitsche zu bearbeiten. Und auch bei mir stieg die Geilheit von neuem hoch.
Scheinbar brauchte er nicht allzu lange. Dann wenige Augenblicke später fühlte ich seinen Schwanz in mir. Ich schrie so laut ich konnte mein Glück heraus. Aber bis auf ein leichtes Stöhnen durch den Luftzug war nichts zu hören. Meinem Meister reichte es. Er kannte mich einfach zu gut.
Schnell fickte er mich. Wurde immer schneller und während er laut keuchte holte er noch einige Male aus und ließ die Peitsche nun doch ziemlich heftig auf mich nieder sausen.
Ich schrie vor Geilheit und vor Schmerzen und nach einer kurzen Ewigkeit kamen wir beiden wieder fast zeitgleich.
Ich bebte noch eine Weile vor Geilheit, obwohl mein Meister nun auch meine Muschi vermutlich schön aufgefüllt hatte.
Allerdings holte mich mein Meister dann sehr abrupt zurück in die Gegenwart.
Er hatte den ersten ****en von dem Seil gelöst, dass meine Brüste so geil abgebunden hatte und das Blut schoss wieder erst in meine eine, dann in die andere Brust. Es waren Schmerzen die ich so nicht kannte. Und wenige Minuten vorher hätten sie mich vermutlich kommen lassen.
Nun aber hatte die Geilheit in mir nachgelassen und dieser Schmerz verursachte doch die eine oder andere Träne, die sich mit dem Sperma vermischte, dass sich in meinem ganzen Gesicht befand.
J. spürte meinen Schmerz und schnell holte er eine Creme, rieb damit meine Brüste ein und der Schmerz ließ dann auch entweder wegen der Creme oder der liebevollen Behandlung schnell nach.
Ich versuchte zu lächeln aber dabei tropfte nur wieder Sperma in meinen Mund.
Nachdem J. nun auch meine Arm und Beinfesseln gelöst hatte, gingen wir zusammen ins Badezimmer und genossen die Zweisamkeit unter der Dusche und später in dem, dann allerdings neu bezogenen Bett. Denn die gesamten Laken waren nass von Sperma, Muschisaft und Schweiß.
Am nächsten Tag, es war ein Sonntag schliefen wir lange aus.
Wir kuschelten lange und irgendwann standen wir auf. Wir hatten einen wunderschönen Tag und am Abend gingen J. und ich zusammen in sein Arbeitszimmer, was ich nun eine Weile hatte nicht mehr betreten durfte.
J. startete seinen Computer und langsam fing er an zu erzählen.
„Ich habe mich sehr über Dein Geschenk von gestern Abend gefreut. Aber auch ich hatte schon überlegt, ob und wie ich dir sagen kann, dass ich dich zu meiner 24/7 BDSM Sklavin nehmen will.
Aber da bist Du mir nun zuvor gekommen.
Aber nach unserem Wochenende in München mußte ich auch feststellen, dass ich für das Leben, was ich dir bieten will, nicht entsprechend ausgestattet bin.
Darum habe ich mich mit meinem Architekten beraten, wie wir das Haus so umbauen können, dass ich Deine Ausbildung wirklich vorantreiben kann.“
Mit diesen Worten zeigte mir J. die Umbaupläne für das Haus und vor allem für den ersten Stock.
Durch diese Maßnahme entstand ein grosses Zimmer direkt neben unserem Schlafzimmer.
Und mit grossen Buchstaben stand im Plan der Name dafür: „Zimmer 17 - Behandlungszimmer“.
9.
Es brannte und das Blut pochte in meinen Brüsten aber ich biss die Zähne zusammen und versuchte, nicht so auf die Uhr zu schielen. Ein paar Minuten würde ich bestimmt noch aushalten müssen.
Ich stand am neuen Andreas-Kreuz, was letzte Woche endlich geliefert und aufgebaut wurde.
Meine Handgelenke und Knöchel waren an den Flügeln des Kreuzes mit Ledermanschetten fixiert.
Ich konnte mich noch etwas bewegen, aber natürlich weder meine Arme senken, noch meine gespreizten Beine schließen. Alleine das Wissen über diese Fesselung lies meine Erregung steigen.
Ich schaute mich im Raum um. Mein Meister hatte ihn bauen lassen, indem er zwei Zimmer im ersten Stock hatte zusammenlegen lassen. Letztes Wochenende wurde er feucht-fröhlich in einer kleinen Feier eingeweiht. Sogar ein Sc***d hatte mein Meister an der Tür anbringen lassen.
„Behandlungszimmer“ stand in silbernen Buchstaben am Türflügel.
Das Brennen in meinen Brüsten wurde schlimmer. Ich atmete tief ein und aus und versuchte, so die Schmerzen zu unterdrücken. Aber stimmte das wirklich? Oder versuchte ich die Geilheit zu unterdrücken, die, umso stärker die Schmerzen wurden, auch immer stärker in mir wurde?
Ich und schmerzgeil?
Nein, das wollte ich nicht wirklich wahr haben…
Oder doch?
Ich atmete wieder tief durch und schaute mich weiter im Zimmer um. Einiges war schon da. Das Kreuz, ein Strafbock, ein Bett, einige Schränke und Regale und eine Liebesschaukel hing auch schon unter der Decke. Aber ansonsten?
Der Raum war nicht mal zur Hälfte gefüllt und ich hatte keine Ahnung, was da noch alles kommen sollte.
Wieder durchflutete eine neue Schmerzwelle meine Brüste. Nahm Besitz von mir.
Ich schloss die Augen und konzentrierte mich darauf, tief und ruhig zu atmen.
Sie pochten.
Ich mußte da durch.
Das Pochen klang in meinen Ohren.
Ich versuchte, nicht darauf zu hören.
Das Brennen durchflutete mich.
Ich atmete tief ein und aus. Das half normal immer. Nur jetzt stellte ich fest, dass durch das tiefe Ein- und Ausatmen mein Brustkorb so in Bewegung kam, dass das Pochen und auch das Brennen sogar noch verstärkt wurde.
Also atmete ich wieder normal.
Der Reiz war gross, auf die Uhr zu schauen. Nur hatte sie mich schon zu oft enttäuscht und nicht so schnell die Zeit verstreichen lassen, wie ich es hoffte. Also lieber nicht zur Uhr schauen…
Neben mir knackte es. Ich wollte schon meine Augen öffnen, da spürte ich seine Hände auf meinen Schultern. Wie sie mich streichelten. Mich liebkosten.
Ich hielt die Augen nun weiter geschlossen und genoss die Berührungen.
Die Hände glitten über meine Schultern, meinen Hals, mein Brustbein.
Eine Hand streichelte meine eine Wange.
Wo war die andere Hand?
Ich schmiegte meinen Kopf an die verbliebene Hand und genoss die ausgeglichene Wärme.
Wieder erinnerte mich das Pochen in meinen Brüsten daran, dass sie nun schon eine längere Zeit streng gebunden waren.
Plötzlich spürte ich auch diese Hand nicht mehr. Enttäuscht wollte ich die Augen öffnen.
Doch in diesem Augenblick war die eine Hand wieder da. Und nicht nur diese.
Es mußte ein Vibrator sein, der die Hand begleitete. Denn nur zu deutlich hörte ich ein leises Summen.
Und keine Sekunde später spürte ich ihn auch an meiner Muschi.
Ich schnaufte. Ich hatte den Schmerz und das Bondage ausgehalten und bekam nun meine Belohnung dafür.
Doch in dem Augenblick, wo die erste Welle des Orgasmus anrollte, hatte mein Meister das Bondage an meinen Brüsten gelockert.
Nun schoss das Blut langsam wieder in meine abgebundene Brüste.
Der Schmerz war gewaltig. Aber der Vibrator dämpfte ihn, vermischte sich damit.
Nun öffnete mein Meister den nächsten ****en und wickelte das Seil von meiner linken Brust.
Das Blut schoss nun wieder komplett in meine Brust. Schnell war auch das Seil von der rechten Brust entfernt. Und auch hier konnte sich das Blut wieder in voller Stärke in der Brust verteilen.
Beide Brüste dankten das mit entsetzlichen Schmerzen.
Tränen stiegen mir in die Augen. Aber ich hatte keine Zeit darauf zu reagieren.
Denn nun kamen die nächsten Wellen des Orgasmus. Und wieder hatte ich das Gefühl, dass sie umso stärker wurden, je mehr Schmerz ich in dem Augenblick bekam.
Als der Orgasmus abebbte, öffnete ich glücklich die Augen und lächelte meinen Meister an.
Ich bewegte meine Muschi noch etwas auf dem Vibrator und einige kleine Nachwellen des Orgasmus durchströmten mich. Mein Meister lächelte mich an. Als er sah, wie es mir ging, nahm er dann aber den Vibrator aus meinem Schritt und schaltete ihn ab.
Danach öffnete er die Arm- und Beinmanschette. Schnell bedankte ich mich für die Erziehungsmassnahme und auch für den Orgasmus. Dann konnte ich meine Brüste etwas massieren.
Die Berührungen taten gleichzeitig weh und auch gut. Aber ich spürte nun auch wieder, wie meine Haut mittlerweile wieder sich soweit gedehnt hatte, dass meine Brüste nicht mehr so hart waren. Im Gegenteil, sie hatten sogar angefangen, leicht zu hängen.
Auf der einen Seite war ich glücklich darüber, dann nun sahen sie eher aus wie natürliche Brüste.
Auf der anderen Seite war mir aber klar, dass mein Meister es lieber hatte, wenn sie hart waren und steil nach vorne abstanden. Aber er war es, der sie mir fesselte und abband. Und er dehnte dadurch die Haut.
Und mir war auch klar, welche Konsequenz das haben würde, nämlich die nächste Brustvergrösserung.
Der erste Tag als Lehrling
Der Wecker klingelte viel zu früh. Aber ich war schon lange wach. Denn heute begann meine Ausbildung als Bürokauffrau bei einem grossem internationalen Konzern. Und ich war stolz darauf, die Aufnahmeprüfung geschafft zu haben. Denn es gab viele, die mir auf Grund meiner Stummheit immer gesagt hatten, dass ich dort keine Chance hätte.
Ich zog mich gemäß den Vorschriften meines Meisters an. Leider (oder soll ich sagen zum Glück) hatte ich immer noch das Problem, dass sobald ich Latex längere Zeit trug, meine Haut mit Rötungen und Juckreiz reagierte. Darum war meine Kleidungsvorschrift für die Firma mit Blusen und Röcken oder Hosen als Oberbekleidung und Stoffdessous sicherlich auch sexy aber auch über einen vollen 8 Stundentag tragbar für mich.
Wir frühstückten zusammen und dann fuhr J. mich auf die fast komplett andere Stadtseite.
Am Tor verabschiedete er mich mit einem dicken Kuss, Daumendrücken und einem Klaps auf meinen Po. Ich lächelte ihn an, war aber sehr aufgeregt.
An dem Eingangstor zeigte ich ein Schreiben vor, dass man mir zugeschickt hatte und das mich als neuer Lehrling kenntlich machte.
Auf dem Firmengelände suchte ich anhand einer Skizze ein Gebäude und dort eine Tür. Ich fand sie recht schnell und wurde dort begrüßt durch eine Dame. Ich zeigte auch ihr mein Schreiben. Sie warf nur einen Blick darauf und meinte dann: „Hallo Fräulein Scheffler. Sie gehen bitte in den rechten Raum. Dort sind die anderen Behinderten auch.“
Ich war baff. Normal legte ich sehr großen Wert darauf, dass man mich nicht als behindert bezeichnet. Aber natürlich kam es regelmäßig dazu, dass das passierte. Aber so plump hatte man es mir schon lange nicht mehr gesagt.
Ich war bedient und ging wie man mir gesagt hatte in den Raum. Dort warteten schon 4 weitere Leute. Zwei davon saßen in einem Rollstuhl. Ich nickte allen freundlich zu. Zu mehr war ich nicht in der Lage. Aber es dauerte auch nicht lange und es kamen noch 2 weitere Männer dazu. Einer davon saß auch in einem Rollstuhl. Direkt dahinter kamen dann die Frau von der Tür und noch eine weitere Frau, die ich bis dahin nicht gesehen hatte.
Sie schlossen die Tür und während die erste Frau anfing zu sprechen, übersetzte die andere in Gebärdensprache. Dabei schaute Sie den einen Mann und mich regelmäßig an.
Die erste Frau hieß Becker und war die stellvertretende Abteilungsleiterin und unsere Ausbildungsleiterin. Sie erklärte uns, dass wir als Behinderte ein Versuch seien, uns in den Firmenablauf zu integrieren. Denn dieses sei nun die Konzernvorgabe.
Ich hatte aber irgendwie den Eindruck, als wenn es ihr lieber sei, dass dieser Versuch so schnell wie möglich scheitern sollte. Zum Abschluss wünschte Sie uns aber viel Glück in unserer Ausbildung.
Es wurden dann einige Verwaltungsdinge durchgeführt.
Danach verabschiedete sich die Frau, die Gebärde gesprochen hatte. Sie war nur eine Übersetzerin, die für die Begrüßung angefordert worden war.
Frau Becker führte uns dann in unsere Abteilungen, in denen wir zuerst eingesetzt wurden. Dort wurde ich einem Herrn Becker vorgestellt. Wobei Frau Becker dann sofort betonte, dass die Namensgleichheit reiner Zufall sei. Ich nickte freundlich Herrn Becker an.
Doch dann geschah etwas, was eigentlich in abgeschwächter Form meine ganze Zeit in dieser Firma geschah.
Herr Becker sah mich an, holte tief Luft und schrie mich dann an: „HAAAALLLOOOOO FRÄULEEEEIN SCHEEEEEEFLEEEER. IIIIIIIICH BIIIIIN HEEEEER BEEEEECKEEEER.“
Erschrocken hielt ich mir die Ohren zu und machte einen Schritt nach hinten.
Herr Becker sah das, deutete es aber völlig falsch. Er machte einen Schritt nach vorne und stand wieder direkt vor mir. Dann holte er wieder tief Luft und schrie nochmal los: „HAAAAAAAALLOOOO, IIIIIIIICH BIIIIIIN HEEEEEERRR BEEEEEECKEEEEEEEER.“
Dabei verzog er seinen Mund so extrem, dass es aussah, als wenn er seine Lippen miteinander verknoten wollte.
Schnell griff ich in meine Handtasche und holte einen Stift und einen Block heraus.
Dann schrieb ich:
„Hallo Herr Becker, es freut mich sehr, Sie kennen zu lernen. Ich bin überings nicht taub, sondern ich kann nur nicht sprechen.“
Dann zeigte ich Herrn Becker den Zettel.
Dieser lass ihn und lachte.
„Bitte entschuldigen Sie, man hatte mir gesagt, Sie seien taubstumm.“
Das führte allerdings sofort dazu, dass Frau Becker neben mich trat und sagte:
„Wie, Sie können hören Frau Scheffler? Dann sind Sie ja garnicht schwerbehindert!“.
Das sagte Sie so vorwurfsvoll, dass ich erschrak.
Schnell schrieb ich: „Nein, dass ich auch nie gesagt. Ich habe in meiner Bewerbung und in dem Vorstellungsgespräch immer geschrieben, dass ich stumm bin.“
Frau Becker schaute mich an, als wenn sie mich gleich auffressen wollte.
„Das prüfe ich“, sagte sie giftig. Dann drehte sie sich wortlos um und verschwand durch die Tür.
Ich atmete tief ein. Auch Herr Becker und die anderen Anwesenden schauten ihr verwundert nach.
Dann ergriff Herr Becker das Wort und stellte mich den anderen 4 Damen vor.
Den restlichen Tag verbrachte ich damit, einer von diesen 4 Frauen über die Schulter zu schauen, wie sie endlose Zahlenkolonnen in einen Computer eintrug. Leider erklärte sie mir dabei nichts und ich traute mich auch nicht, zu fragen.
Irgendwann war mein erster Tag meiner Ausbildung vorbei. Ich hatte in der Zwischenzeit meinen Firmenausweis bekommen. Denn den brauchte ich ja die nächsten Jahre.
Aber ansonsten fuhr ich ziemlich enttäuscht nach Haus.
Zu Hause angekommen, wartete schon J. und Frau Schulz auf mich.
„Wie war dein erster Tag?“ fragte J. und Frau Schulz nickte mir freundlich und neugierig zu.
„Es war langweilig und ich habe mich nicht wohlgefühlt“, antwortete ich.
Dann erzählte ich, was ich an dem Tag erlebt habe.
Als ich geendet hatte, diskutierten wir noch länger darüber. Und irgendwann viel der alte Satz: „Lehrjahre sind keine Herrenjahre.“
Aber mein Meister sagte noch etwas anderes: „Bianca, die Lehre, die du nun machst, hat Parallelen mit deinem zukünftigen Leben als meine 24/7 BDSM Sklavin. Denn auch dort werden dir Dinge passieren, die dir nicht gefallen werden. Auch dort wirst du nicht nur Spannendes erleben. Glaubst du, dass du das akzeptieren kannst? Damit umgehen kannst?“
Ich nickte als Zeichen, dass ich meinen Meister verstanden hatte. „Ja, ich verstehe, antwortete ich.“
Jeden Tag bemühte ich mich von nun an, so viel wie möglich zu lernen und alle Dinge so gut wie möglich zu machen. Manchmal gelang es mir, aber oft hatte ich trotzdem meine Probleme.
Das ging ein paar Wochen so.
Dann kam eines Tages Besuch.
Die Vorführung
An der Tür klingelte es. Als ich sie öffnete, sah ich einen Meister von dem BDSM Stammtisch, den ich mal flüchtig kennen gelernt hatte. Neben ihm stand eine Gestalt, komplett in Latex gehüllt. Nicht so eng anliegend, wie ich es immer tragend mußte. Nein, sie war in Latex gehüllt, dass wie ein Umhang oder Sack weit an ihr herunter hing.
Einzig, der Kopf, offensichtlich sehr sehr grosse Brüste und Ihre Füsse waren zu erkennen. Aber selbst Ihr Kopf war nur eine runde Kugel, wo einzig ein Atmenschlauch dort aus der Kugel heraus kam, wo ungefähr ihr Mund sitzen mußte.
Ich senkte meinen Kopf und bat die Besucher durch eine einladende Armbewegung ins Haus.
Mein Meister kam in diesem Augenblick die Treppe herunter und begrüsste den fremden Meister mit den Worten: „Hallo Alexander, schön, dass Du es Dir so schnell einrichten konntest um uns zu besuchen.“
Der Besucher begrüsste J. ebenso herzlich und zusammen gingen sie in das untere Wohnzimmer.
Da sie mich mit der unbekannten Person alleine ließen, schaute ich wieder hoch und bat sie durch eine Handbewegung mir zu folgen. Doch sie reagierte nicht. Ich zeigte nochmal, aber wieder keine Reaktion. Da ich auch keinerlei Fenster in dem Bereich Ihrer Augen sehen konnte, ging ich davon aus, dass sie tatsächlich nichts sehen kann. Daher fasste ich sie an Ihren Umhang und zog sie mit mir. Dabei fiel sie aber fast um. Also ging ich sehr langsam und die Person ging in kleinen Tippelschritten neben mir her in das Speisezimmer, was an das Wohnzimmer angrenzte und wir warteten darauf, zu unseren Meistern gerufen zu werden.
Da diese Person kein Wort sagte und ich ja auch nichts sagen kann, war es eine ungewöhnlich stille und etwas beklemmende Situation.
Es dauerte bestimmt eine halbe Stunde. Dann rief mein Meister meinen Namen. Schnell ging ich an die Verbindungstür und öffnete sie. Dann senkte ich meinen Kopf und wartete auf eine Anweisung meines Meisters.
„Komm bitte mit der Sklavin von meinem Freund zu uns“.
Meine Hand sagte „Ja Herr“.
Dann drehte ich mich um, ging zu der Gestalt und griff wieder an das Latex. Dann zog ich sie mit mir in das Wohnzimmer zu den Meistern.
Dort angekommen, senkte ich wieder meinen Kopf.
Mein Meister kam zu mir, nahm mich in den Arm und fing an zu sprechen.
„Ich habe Alexander und seine Sklavin zu mir eingeladen, um dir vorzustellen, wie eine extremere Entwicklung einer Sklavin aussehen kann, wie die von Hanna.
Meinem Freund sind einige Dinge wichtig gewesen, die er komplett an seiner Sklavin hat durchführen lassen. Ich möchte, dass du dieses als letzte Warnung ansiehst, was ich auch vielleicht mir dir machen werde. Ich sage nicht, dass ich es machen werde, aber die Möglichkeit besteht. Verstehst du?“
Mir waren die Knie ziemlich weich geworden bei den Worten und meine Hand sagte: „Ja Meister ich habe verstanden“.
Dann zog mein Meister mich zu unserem Sofa und wir beide setzten uns.
In der Zwischenzeit hatte der Meister Alexander seine Sklavin in die Mitte des Raums geführt.
Dort ließ er sie alleine stehen und ging ein paar Meter zur Seite.
Dann griff er in eine Umhängetasche, die er über der Schulter hatte.
Augenblicklich fing die Sklavin an, sich zu winden. Man konnte nun erkennen, wo die Arme waren, denn die Hände drückten sich teilweise etwas durch das Latex ab. Aber es war ihr nicht möglich, die Hände zu heben. Auch hörte man, wie die Atemluft nun schneller durch den Schlauch gepresst wurde.
„Wie du sehen kannst, Bianca, habe ich meiner Sklavin 2 einen Latexanzug spendiert, der sie komplett von der Aussenwelt abschirmt. Weder nimmt sie irgendetwas war, außer das, was ich sie wahrnehmen lasse, noch nimmt die Aussenwelt etwas war von dem, was sich in dem Gehsack befindet. Einzig, wenn ich sie so tanzen lasse, kann man etwas mehr erkennen. Gefällt dir das?“
Dabei schaute er mich an.
Ich schluckte und war froh, dass mein Meister sich mit mir hingesetzt hatte.
Meine Hände formten die Worte: „Ja Meister Alexander“, was mein Meister übersetzte.
Meister Alexander lachte und meinte nur: „Du bist tapfer, aber deine Gesichtsfarbe sagt etwas anderes“.
Dann griff er wieder in die Tasche und augenblicklich kam die Sklavin zur Ruhe.
Meister Alexander zog einen kleinen schwarzen Kasten aus der Tasche, der eine silberne Antenne hatte, die ausgezogen war. Ähnlich wie bei einem Radio. Dort waren zwei Drehregler drauf.
„Siehst Du, hiermit kann ich sie tanzen lassen.“
Dann griff er wieder in die Tasche und zog eine Art Funkgerät heraus.
„2, tanz für uns.“
Augenblicklich fing die Sklavin in ihrem Latexsack an zu tanzen. Man hörte keine Musik aber sie wiegte sich elegant in einem langsamen aber gleichmässigen Rhythmus.
Auch dabei konnte man die Hände sich etwas durch das Latex abzeichnen sehen.
„2, still“ war das nächste Kommando in das Funkgerät und sofort ging die Sklavin wieder in eine gerade Position über, als wenn nichts gewesen sei.
„Du siehst Bianca, ich kann 2 jederzeit so beeinflussen wie ich das möchte. Soll ich sie nochmal zum Tanzen bringen?“
„Wenn Sie möchten Meister Alexander, gerne“, war meine schnelle Antwort, ohne mir klar darüber zu werden, was das für Auswirkungen haben würde.
Denn in diesem Augenblick drehte Meister Alexander beide Drehregler eine halbe Umdrehung.
Im gleichen Augenblick zuckte die Sklavin wieder extrem in Ihrem Sack. Nur dieses Mal waren die Bewegungen noch heftiger und betrafen offensichtlich auch Ihren Unterleib.
Nach einem kleinen Augenblick sagte Meister Alexander in sein Funkgerät: „2 Tanz“.
Man konnte deutlich sehen, wie die Sklavin sich bemühte. Aber es gelang ihr bei weitem nicht so anmutig wie vorher.
Meister Alexander wartete noch einen Augenblick, dann drehte der die Knöpfe in die Ursprungsposition und gab den Befehl „2 still“.
Sofort hörte die Sklavin mit den Bewegungen auf. Aber man sah deutlich, wie sich die riesen Brüste unter dem Sack hoben und senkten und die Atemluft heftig durch den Schlauch gesaugt wurde.
Gleichzeitig gingen immer wieder kleine Erzitterungen durch die Sklavin, die man auch außerhalb des Latexsackes sehen konnte.
„Hiermit möchte ich den ersten Teil meiner Präsentation beenden“, sagte Meister Alexander.
Mein Meister stand auf, und dankte seinem Freund mit einigen netten Worten.
Dann drehte er sich zu mir um und sagte: „Ich hoffe, auch dir hat es gefallen Bianca?“
Ich schaute ihn an, dann traute ich mich zu sagen: „Es war für mich sehr extrem und ich habe nicht verstanden, warum die Person unter dem Sack so gezuckt hat Meister. Aber wenn Sie wünschen, dass auch ich so reagiere, dann bitte ich sie, mich ebenfalls so vorzubereiten Meister.“
Ich wußte, dass ich mich in diesem Augenblick selbst anlog. Denn ich hatte Angst davor, plötzlich selbst in dieser Situation zu sein.
Mein Meister schaute mir einige Sekunden ins Gesicht. Dann gab er mir die knappe Antwort: „Ok, wir werden sehen. Aber nun zu Tisch. Frau Schulze hat bestimmt das Essen schon fertig.“
Die Meister gingen vorweg. Ich wollte die Sklavin wieder mit mir führen, aber Meister Alexander sagte nur: „2 isst nichts. Und sie bleibt auch lieber stehen. Aber Du kannst sie gerne umdrehen.“
Ich tat wie mir befohlen und setzte mich dann zu meinem Meister an den Esstisch.
Wir aßen in Ruhe, während sich mein Meister und Meister Alexander unterhielten.
Dabei beobachtete ich die Sklavin 2, wie ihr Meister sie genannt hatte.
Wenn man ganz genau hinschaute, konnte man sehen, wie sie vorsichtig das Gewicht von einem Fuss auf den anderen verlagerte. So blieb sie einen Augenblick stehen um dann wieder den anderen Fuss zu belasten.
Die Stiefel, die sie trug hatten keine besonders hohen Absätze. Aber das Essen dauerte gut 90 Minuten.
Dann servierte Frau Schulz noch einen Kaffee.
Mein Meister und Meister Alexander entschieden aber, den bei diesem schönen Wetter draußen auf der Terrasse zu trinken.
„Komm doch bitte mit und bring meine Sklavin mit“, bat mich Meister Alexander.
Dann gingen die beiden vor und ich ergriff wieder den Latexsack und langsam folgten 2 und ich unseren Meistern.
Auf der Terrasse war etwas Schatten und in diese Ecke führte ich 2. Denn mir war klar, dass es in diesem Latexsack so schon sehr warm sein mußte. Ich wollte ihr nicht antun, sie der direkten Sonneneinstrahlung auszusetzen.
Mein Meister beobachtete dieses und mußte leicht schmunzeln. Er wußte, wie sehr ich litt, wenn ich in Latex direkt in der Sonne mich bewegte.
Meister Alexander und mein Meister unterhielten sich angeregt über die letzten Monate. Dann forderte mein Meister mich auf, von meinem Leben und meinem Wunsch zu berichten, eine 24/7 BDSM Sklavin zu werden.
Ich erzählte, mein Meister übersetzte und Meister Alexander fragte interessiert nach.
Und während dieser ganzen Zeit stand 2 still in Ihrer Ecke.
Als die Sonne weiter herumkam, meinte irgendwann Meister Alexander, dass es nun Zeit sei, 2 aus der Sonne zu bringen. Schnell stand ich auf und war dankbar darum. Ich hatte die ganze Zeit schon überlegt, wie ich es fertig bringen konnte, 2 aus der Sonne zu bekommen und dabei nicht frech und vorlaut zu wirken.
Als wir wieder im Wohnzimmer angekommen waren, nahm Meister Alexander das Funkgerät und eine Flasche, die vorne eine Verjüngung hatte.
„2, ich gebe Dir zu trinken“.
Dabei nahm er den Schlauch, der aus dem Latexsack hervorschaute, drückte die Spitze der Flasche hinein und drückte die Flasche einmal.
Dann noch einmal, und ein drittes Mal.
Dann zog der die Flasche wieder heraus und sagte in das Funkgerät: „2, wieder atmen“.
Mir wurde kalt und warm bei der Vorstellung so abgeschnitten zu sein von der Aussenwelt.
Aber aus dem Latexsack kam keinerlei Gegenwehr.
Es wurde weiter gesprochen, gelacht. Dann hatte Frau Schulz das Abendbrot fertig und wir gingen wieder gemeinsam in das Speisezimmer und aßen in Ruhe.
Irgendwann wurde es dunkel draußen. Als die Sonne verschwunden war, war der Augenblick gekommen. „Nun will ich Dir zeigen Bianca, was unter dem Latexsack steckt.“ Dabei ging er zum Lichtschalter und dimmte das Licht auf eine kleine Stufe.
Dann trat er vor seine Sklavin, kniete sich vor ihr nieder und ganz unten zwischen Ihren Füssen, öffnete er einen kleinen Reizverschluss. Dieser ging von einem Fussknöchel bis zum anderen.
Nun konnte er den Latexsack nach oben ziehen.
Zum Vorschein kamen die Füsse, die Beine und der Po der Sklavin 2. Ihre Beine waren durch eine kurze Metallstange miteinander verbunden.
Meister Alexander zog den Sack noch höher. Nun kamen auch die Arme zum Vorschein, die ebenfalls durch eine kurze Metallstange verbunden waren. Zwischen den beiden Stangen war eine Kette gespannt, die nur etwas Bewegungen der Arme nach oben zuließ.
Als Meister Alexander an den Brüsten ankam, wurde es ziemlich schwer, den Sack weiter nach oben zu ziehen. Schließlich hatte er es geschafft. Dann öffnete er einen Reizverschluss am Hinterkopf seiner Sklavin, der durch eine Überlappung des Latex bis dahin nicht zu sehen war. Er legte den Latexsack auf den Stuhl neben sich. Nun stand 2 vor uns.
Ich war einfach platt und sprachlos.
2 hatte extrem riesige Brüste, die hart von ihr abstanden ohne auch nur ein bisschen zu hängen. Weiterhin hatte sie keinerlei Haare. Weder auf dem Kopf noch im Schritt. Sie hielt ihre Augen geschlossen aber deutlich konnte man das Makeup erkennen, was komplett verlaufen war.
Sie hatte Riemen über ihren Schultern, die hinter ihren Rücken liefen.
Von dort kamen Kabel wieder nach vorne, die zu einer Art Pflaster führten, die sie auf Ihren Nippeln hatte. Da sie ihre Beine nicht komplett schließen konnte, konnte man auch dort noch Kabel sehen, die zwischen Ihren Beinen hingen.
„Darf ich dir 2 vorstellen. Sie ist meine 24/7 BDSM Sklavin.
Komm ruhig näher und schau sie dir genauer an.“
Mein Meister nickte und ich stand auf und trat zu 2. Als ich näher kam, erschrak ich nochmals.
Erstens hatte sie eine Tätowierung auf dem Brustbein. Aber kein Bild oder so. Nein, eine deutliche 2 stand dort geschrieben.
Aber was mich noch mehr überraschte, war, dass ihre Haut komplett weiß war.
„Schau sie dir genau an“, sagte mein Meister.
„Ich erziehe und halte 2 nun schon seit über 7 Jahren so. Und das immer in totaler Dunkelheit.
Nur 5 Minuten pro Tag bekommt Sie eine leichte Lichtdusche. Das ist gut und wichtig für Ihre Haut und ihre Gesundheit. Aber damit ist es für sie heute unmöglich geworden, alleine nach draußen zu gehen ohne ihren Latexsack. Selbst ihre Augen sind kein Tageslicht mehr gewöhnt.
Augen auf 2“, befahl er dann.
Und 2 öffnete ihre Augen. Aber man sah förmlich, wie ihr das schon sehr gedimmte Licht trotzdem Schmerzen bereitete.
„Augen zu 2“, befahl ihr Meister dann auch gleich wieder.
Die einzigen Male, wenn 2 normalem Licht ausgesetzt ist, ist, wenn sie beim Arzt ist.
„Fass ihre Brüste an“, befahl mir mein Meister.
Ich zögerte aber dann tat ich, wie man mir befohlen hatte.
Sie waren extrem hart und schwer.
„Sie darf jetzt pro Seite 5.000cc Silikon, also gut 5 Liter für mich tragen. Leider gibt es keine größeren Implantate zu kaufen.“, erklärte Meister Alexander.
„Aber damit diese nicht anfangen zu hängen, hat man ihr einen inneren BH moduliert und ihre Unterbrustfalte soweit nach unten gezogen, dass diese 5 kg gut abgestützt werden.“
Mein Meister trat zu uns, griff auch nach den Brüsten und hob und *** sie.
All das ließ 2 mit sich geschehen, ohne Wiederworte. Ja nicht mal mit einem verziehen des Gesichtes.
„Das ist ungefähr das, was ich mir auch bei dir vorstelle. Sofern es Dein Körper verkraftet.“
Dabei lächelte mein Meister, als wenn er sich selbst ein großes Geschenk gemacht hatte.
Doch dann erklärte Meister Alexander noch, dass die Kabel und die wilden Bewegungen vorhin durch Elektroschocks verursacht wurden, die von den Trafos kamen, die in dem Rucksack waren, die 2 auf den Schultern hatte. Die Kommunikation erfolgte über ein Funkgerät, wobei die Kopfhörer direkt in den Ohren saßen und gleichzeitig in Verbindung mit dem Latexsack dazu führten, dass 2 ansonsten nichts hören konnte.
Dann lug mein Meister uns alle ein, auf die Terrasse zu kommen und alle, auch 2 folgten ihm gerne.
Die Lauft draußen war wunderbar. Wir setzten uns und redeten und redeten. Ich durfte Fragen an 2 stellen und sie versuchte so gut es ihr möglich war, mir diese mit ihrer sehr weichen und liebvollen Stimme zu beantworten.
Ich verstand einiges. Nicht alles. Aber langsam verflog mein Schrecken.
Denn mir wurde klar, dass 2 langsam entwickelt wurde. Mir wurde auch klar, dass mein Meister wirklich Ähnliches mit mir vorhatte. Aber das Wichtigste dabei war, dass er es auch weiterhin so langsam machen wollte, dass ich mit kam, mich langsam daran gewöhnen konnte ohne seelisch auf der Strecke zu bleiben.
So beendeten wir den Tag.
Ich führte unseren Besuch in das Schlafzimmer. Aber vorher gab ich 2 noch etwas zu essen. Sie durfte auch kurz zur Toilette aber bevor sie in das Bett ihres Meisters stieg, wurde ihr der Latexsack wieder übergezogen und verschlossen. Einzig die Elektroden und Trafos wurden ihr vorher abgenommen.
Am nächsten Tag frühstückten wir alle zusammen. Auch 2 erhielt ihre Portion. Diese mußte sie aber in einem völlig abgedunkelten Raum zu sich nehmen. Auch das Badezimmer versuchte ich, so gut wie möglich, komplett zu verdunkeln. Als sie fertig war, half ich Ihr beim Anziehen.
Dabei sah ich dann auch, dass die Elektroden gar nicht auf Ihre Nippel geklebt worden waren, sondern dass sie Ringe in ihren Nippeln trug, wo die Elektroden mit einer Art Klemme angeklemmt worden waren. Das Pflaster war nur dafür da, um diese Klemmen zusätzlich zu sichern.
Als 2 fertig verkabelt war und auch die Kopfhörer wieder in Ihren Ohren war, lächelte sie mich noch einmal an. Dann stülpte ich ihr den Latexsack über. Als wir wieder an Ihren Brüsten hängen blieben, berührte ich sie ein letztes Mal. Und wieder war ich verblüfft, wie hart und unbeweglich sie waren. Dann führte ich den Sack bis zu Ihren Füssen und dort verschloss ich ihn.
Dann gingen wir wieder zu unseren Meistern, wobei ich 2 vorsichtig durch das Haus führte.
Als wir im Wohnzimmer ankamen, warteten schon unsere Meister auf uns. Denn nun kam der zweite Teil, der Vorstellung von 2. Dieses Mal betraf es aber nicht Ihren Körper, sondern ihre Regeln und noch wichtiger, Ihren Sklavinnenvertrag.
Ihr Meister Alexander war von Beruf Rechtsanwalt mit einer eigenen Praxis. Er informierte mich darüber, dass so ein Sklavinnenvertrag vor keinem deutschen Gericht Bestand hat. Es sich also mehr um einen Vertrag zwischen dem Dom und der Sub handelte.
Weiterhin erklärte er mir aber, welche Möglichkeit besteht, damit es doch zu einer Abhängigkeit und letztlich Aufgabe einer Sklavin und absolut festen Bindung an Ihren Meister gab und gibt.
Ich verstand nicht alles, aber die Grundzüge wurden mir klar. Und obwohl es für normale Menschen sehr absurd klingen muss, war ich schon jetzt bereit, dieses ebenso praktizieren zu wollen.
Auch dieses diskutierten wir noch länger und gingen mit dem Ergebnis auseinander, dass ich viel Neues gelernt hatte. Aber noch mehr Neues auf mich zukommen würde. Dieses aber mein Meister weiterhin behutsam machen würde. Aber auch, dass mein zukünftiges Leben ziemlich extrem werden würde. Wobei mir damals noch nicht klar war, wie extrem es wirklich wurde. Und ich glaube, auch meinem Meister war es damals selbst noch nicht ersichtlich, was alles möglich werden würde.
Die Aufnahme als 24/7 BDSM Sklavin
Es vergingen noch ein paar Wochen in denen ich immer wieder mit meinem Meister über dieses Wochenende und die neuen Erfahrungen sprach. Weiterhin aber wurde ich auch konsequent weiter trainiert. Und schon damals merkte ich recht deutlich, wie mein Meister meine Grenzen immer weiter verschob.
Doch dann war er da, unser großer Tag.
Wir hatten extra irgendwo eine kleine Burganlage in Deutschland gemietet, wo genug Platz war, dort in Ruhe meine Aufnahme als 24/7 BDSM Sklavin durchführen zu können.
Ich war ganz aufgeregt, als immer mehr Mitglieder des BDSM Stammtisches eintrafen. Mein Meister begrüßte die meisten selbst. Ich aber musste in einem Raum warten und wurde von Hanna vorbereitet.
Sie half mir, mich anzuziehen und zu schminken. Wie meistens, trug ich ein Latexkorsett, was sehr eng gebunden worden war. An dem Korsett waren pro Seite 4 Strapse, die meine Latexstrümpfe hielten. Ich trug keinen Slip und auch keinen BH. Als Schuhe hatte mir mein Meister Highheel-Stiefeln gekauft, die mir über die Knie gingen. Meine Arme steckten in langen Latexhandschuhe, die mir über die Ellbogen reichten. Das gesamte Latex war in einem strahlenden Weiß gehalten, was Hanna mir noch auf Hochglanz polierte und jede Falte rausdrückte.
Ich hatte in den Wochen vorher meine 24/7 BDSM Sklavinnen Regeln auswendig gelernt. Denn wie üblich hatte ich die während der Zeremonie aufzusagen. Hanna würde mir dabei helfen und sie von der Gebärdensprache in gesprochene Worte übersetzen. Was sonst noch passieren würde, war mir aber selbst auch nicht bekannt.
Irgendwann waren alle Mitglieder da, die sich angemeldet hatten. Hanna drückte mich noch mal ganz fest. Dann rief mich der Vorsitzende vom BDSM Stammtisch in den grossen Raum.
Mit leicht unsicherem Gang durchschritt ich die Tür und Hanna folgte mir.
Mein Meister stand auf der Bühne und strahlte mich an. Als ich ihn so sah, traten mir die ersten Tränen in die Augen. Er hielt mir eine Hand entgegen und nach wenigen Schritten erreichte ich sie, ergriff sie und hielt mich daran fest. Auch die Hand von meinem Meister war leicht feucht vor Aufregung. Er trug im Gegensatz zu mir aber einen normalen weißen Smoking.
Der Vorsitzende erzählte etwas von unserer Geschichte, wie wir uns gefunden haben.
Dann wandte er sich mir zu.
„Bianca, du willst dich heute für immer als Geschenk in die Hände deines Meister begeben. Kennst Du seine Regeln?“
Ich zitterte. Ich drehe mich zu meinem Meister um, sah ihm in die Augen, sah sein Lächeln in Ihnen was ich so sehr liebe und dann fing ich an, alle Regeln vorzutragen.
Hanna hatte sich hinter meinen Meister gestellt. So konnte sie meine Hände am besten sehen.
Sie hatte extra ein Mikrophon bekommen in das sie sprach. Und diese Intensität halte lange in meinen Ohren nach. Sie gab mir das Gefühl, dass alles was ich sagte, in Stein gemeißelt wurde und für mich unverrückbar zum Gesetz wurde.
Irgendwann war ich fertig. Es dauerte sicherlich schon einige Minuten, aber jeder im Saal hatte uns andächtig und konzentriert zugehört. Ich hatte es geschafft, ohne Fehler vorzutragen. Einzig Hanna hatte sich dreimal verlesen. Das störte aber niemanden, im Gegenteil. Der Vorsitzende dankte ausdrücklich Hanna, dass sie die Regeln für die Anwesenden übersetzt hatte.
Dann schaute er mich wieder an.
Nochmal erhob ich meine Hände und sagte die Worte, die ich schon mal gehört hatte und wo es nun an mir war, sie zu sprechen:
„Mein geliebter und strenger Meister, ich bitte Dich, dass Du mich für immer als Deine 24/7 BDSM Sklavin zu Dir nimmst. Denn Dir möchte ich von nun an gehören. Zu jeder Zeit und an jedem Ort.“
Mein Meister nahm meine Hände, dann sagte er ebenfalls mit einem leichten Zittern in der Stimme:
„Meine Sklavin Bianca. Hiermit nehme ich Dich als meine 24/7 BDSM Sklavin zu mir. Ich werde Dich leiten und führen. Ich werde Dich formen und erziehen, wie ich es will. Ich werde Dir die Strenge aber auch die Liebe geben, die Du brauchst. Denn nun ist Dein Geist und Dein Körper meins.“
Wieder hob ich meine Hand und sagte: „Danke Meister“.
Danach drehten wir uns zum Vorsitzenden, wo der 24/7 BDSM Sklavinnenvertrag lag. Ich hatte ihn oft vorher durchgelesen und jetzt war es soweit, ich durfte ihn nach meinem Meister unterschreiben.
Dann erhob der Vorsitzende seine Stimme: „Man bringe die 24/7 BDSM Sklavin weg, um sie als solche kenntlich zu machen.“
Hanna, Ihr Meister Klaus und ein anderer Meister und enger Freund von meinem Meister kamen zu mir und wir gingen gemeinsam wieder in das Nebenzimmer.
Dort zog man mir die die Handschuhe aus. Ebenso die Stiefel.
Dann kam ein mir fremder Meister in den Raum und schob einen Rolltisch vor sich her.
Dort war ein Teil drauf, was mich etwas an den Bohrer bei einem Zahnarzt erinnerte.
Ich wurde auf einen Stuhl an diesen Tisch gesetzt. Nur dass ich mit dem Rücken zu ihm sass.
Hanna trat zu mir und steckte meine Haare so hoch, dass mein Nacken frei war.
Dann hörte ich den fremden Meister reden:
„Erschreck nicht Sklavin. Ich werde Dir nun die Kenntlichmachung tätowieren, die Dein Meister für Dich vorgesehen hat.“
Natürlich erschrak ich schon etwas bei den Worten. Aber ich war viel zu aufgeregt, um etwas sagen zu können. Hanna kam zu mir, ergriff beide Hände und hielt sie halb liebevoll aber auch halb dominant fest. Dann nickte sie und ich hörte hinter mir ein surrendes Geräusch.
Ich hatte bis dahin keine Tätowierungen und das Eisspray was man mir auf den Nacken sprühte war auch nicht schlimm. Die Tätowiernadel aber, verursachte schon leichte Schmerzen. Aber ich genoss jeden Pieks. Denn mein Meister wollte es ja so.
Als wir fertig waren, wischte der Meister sein Werk feucht ab und sprühte es dann nochmal mit etwas ein. Meister Klaus und der andere Meister, die mich herausgeführt hatten, schauten es sich an und nickten dann zustimmend.
„Es sieht sehr schön aus Bianca“, erklärte Klaus.
Dann fingen Hanna und Klaus an, mich fertig anzuziehen. Um meine Knöchel legte man mir Ledermanschetten, die mit einer kurzen Kette versehen wurden. Dazu zog man mir weiße Highheels an, die einen Absatz hatten von 10cm. Das war soviel, dass meine Fußzehen extrem abgeknickt wurden und im rechten Winkel standen.
Meine Arme wurden auf dem Rücken fixiert in einem Monohandschuh, der mit Trägern über meine Schulter vor dem Herunterrutschen gesichert war. Um meinen Hals hatte Hanna ein Halskorsett gelegt, was mittels Spreizstange mein Kinn so hoch drückte, dass ich den Boden nicht mehr sehen konnte. Diese Stange war von meinem Meister vorher eingestellt worden. Im Nackenbereich aber hatte dieses Halskorsett ein ovales Loch. So konnte man die Tätowierung gut sehen.
Als nächstes legte man mir einen Keuschhaltgürtel um. Ich kannte ihn bis jetzt nur von einigen Sitzungen, wo man meine Masse genommen hatte und wo ich ihn zweimal kurz probe tragen durfte.
Die Schlösser klickten zu und damit war ich die Gefangenen dieser Metallstreifen.
So fertig angezogen, nahm man mich wieder in die Mitte und langsam gingen wir wieder in den grossen Raum zurück. Ich konnte nur ganz kleine Trippelschritte machen durch die Kette und auch durch die Schuhe. Und Klaus und der andere Meister gingen neben mir, um mich aufzufangen. Aber ich stolperte kein einziges Mal.
Die Anwesenden hatten sich zwischenzeitlich von den Plätzen erhoben. Als wir nun wieder eintraten, hatte der Vorsitzende sie aufgefordert, wieder ihre Plätze einzunehmen. Ich konnte das nur sehr eingeschränkt sehen. Was ich aber sah, war mein Meister, der bei dem Vorsitzenden auf mich wartete. Jeder Schritt brachte mich ihm näher. Und jeder Schritt wurde mit Applaus durch die Anwesenden bedacht. Man applaudierte und jubelte uns zu. Aber von all dem bekam ich nichts mit. Ich wollte nur zu meinem Meister.
Endlich stand ich vor ihm. Die Spreizstange an dem Halskorsett war exakt so eingestellt worden, dass ich genau meinem Meister ansah. Dann brachte man uns einen Spiegel den man hinten in meinen Nacken hielt. Durch einen weiteren Spiegel, den mir Hanna hinhielt, konnte ich ebenfalls lesen.
Und dort standen nun für immer die Worte „BDSM-Sklavin“.
10.
Die dritte Brustvergrösserung
Ich wurde langsam wieder wach, blinzelte und sah mich etwas um. Offensichtlich lag ich in meinem Bett im Aufwachraum.
Mein Kopf brummte.
Ich horchte in mich rein. Der Druck auf meinem Brustkorb war wieder da. Aber er war nicht so groß, wie bei den letzten OP´s.
Doch dafür kam die Angst wieder hoch.
Was war geschehen?
Vor einigen Monaten hatte mein Meister mich zu seiner 24/7 BDSM Sklavin genommen. Ich war damals im siebten Himmel.
Vorher hatte ich eine Ausbildung als Bürokauffrau angefangen und wir hatten besprochen, dass ich versuchen sollte, diese auch abzuschließen. In der restlichen Zeit die uns aber blieb, hatte mein Meister mich noch konsequenter nach seinen Vorstellungen ausgebildet.
Und dazu gehörte auch die nächste Brustvergrösserung. Ich hatte schon vor mehr als einem Jahr die Erste bekommen. Damals waren die Implantate 295cc groß und mit Silikon gefüllt.
Die zweite Brustvergrösserung die mein Meister mir schenkte, nachdem ich seine 24/7 BDSM Sklavin geworden war, war wieder eine Brustvergrösserung mit Silikonimplantaten. Und die waren damals 600cc groß. Als ich damals wach wurde, hatte ich das wieder das Gefühl, dass ein LKW auf meinem Brustkorb parken würde. Dieses Gefühl fehlte heute. Doch die OP heute war auch keine normale Vergrösserung.
Nach der zweiten OP dauerte die Heilung wesentlich länger als nach der ersten. Und vor allem meine rechte Brust war ständig heiß und tat durchgehend weh.
Erst meinte mein Arzt, dass das von der OP kommen könne und ich bei der ersten damals einfach es weniger schwer gehabt habe. Aber das Gefühl und der Schmerz wurden nicht besser. Im Gegenteil. Meine rechte Brust brannte, wurde immer heißer und auch roter und härter.
Darum waren wir vor 2 Tagen wieder nach München gereist und unser Freund und mein Arzt Klaus untersuchte mich noch einmal intensiv.
Und dann kam er mit diesem sorgenvollen Gesichtsausdruck zu mir und teilte mir zu seinem grössten Bedauern mit, dass mindestens das rechte Implantat wohl defekt sei und sofort getauscht werden müsste.
Aus sofort wurde zwar der Folgetag. Aber nun war es endlich geschehen.
Ich hatte die Nacht extrem schlecht geschlafen, weil ich mir große Sorgen gemacht hatte. Damals waren die Implantate u.a. auch noch mit Silikon Öl gefüllt. Und das war bei mir ausgetreten. Es war nun die Frage, wie weit dieses Öl schon in meinen Körper vorgedrungen war.
Mir wurde kalt und ich zitterte.
Doch endlich ging die Tür auf und Klaus und mein Meister kamen zu mir ins Zimmer.
Beide lächelten mich an und ich wurde automatisch ruhiger.
Klaus fing an zu erzählen. Das rechte Implantat war tatsächlich defekt. Aber es war nicht sehr viel Silikon ausgetreten und das befand sich auch noch in der Brusttasche. Ich hatte also noch einmal Glück gehabt. Nun war ich etwas beruhigter und zum ersten Mal schaute ich auf meine neuen Brüste, die nun mit den neuen 750cc Implantaten gefüllt waren.
Klaus hatte etwas größere Implantate gewählt, da er bei der Entfernung des ausgetretenen Silikons die Brusttasche etwas vergrößert hatte. Ich war selig. Denn nun hatte ich die Hoffnung, dass alles gut werden würde. Dann verschlief ich den restlichen Tag.
Am nächsten Tag verließ ich die Klinik und mein Meister und ich verbrachten wie auch sonst, wenn wir in München sind, die Zeit mit unseren Freunden Klaus und Hanna.
Hanna umsorgte mich wieder wie eine große Schwester und auch unsere Meister waren äußerst zuvorkommend und liebevoll zu mir.
Klaus schrieb mich noch für 2 Wochen Krank und so konnte ich mich zu Hause gut erholen.
Und nach diesen 14 Tagen ging es mir auch tatsächlich wirklich wieder ziemlich gut. Meine neuen Brüste hatten kaum einen Bluterguss, ich konnte mich auch recht bewegen und auch die Arme etwas über den Kopf heben und so genoss ich meine neuen Brüste jeden Tag etwas mehr.
Leider war es Winter und so konnte ich sie draußen in der Öffentlichkeit nicht richtig präsentieren. Aber ich machte J. jeden Augenblick mit ihnen wahnsinnig. Ich sah förmlich, wie er immer gieriger auf mich wurde. Ich musste noch den Stutti, eine Art BH tragen, der die Brüste gut abstützt und umschließt und dafür sorgt, dass die Implantate an Ihrem Platz in den Brüsten bleiben und nicht verrutschen.
Aber ansonsten zog ich im Haus gerne zumindest obenrum nicht mehr an. Auch untenrum hatte ich meistens nur meine mir vorgeschriebene Kleidung an. Und die Bestand eigentlich nur aus Slip, Strapsgürtel und passenden Strümpfen und Highheels. Das ich eigentlich immer mehr und länger Latex tragen sollte, wurde zu dieser Zeit ausgesetzt.
Denn J. gab mir Zeit, mich zu erholen.
Aber ich wurde jeden Tag glücklicher mit meiner neuen Figur.
Endlich hatte ich die Brustgrösse, die ich mir immer gewünscht hatte.
Jede Möglichkeit nahm ich war, um mein Spiegelbild zu bewundern. Ob es im Spiegel im Flur war oder mein Spiegelbild in einer Glastür. Ich fand mich selbst einfach geil.
Und irgendwann ertappte ich mich dabei, wie ich vor dem Spiegel im ersten Stock stehend, mich anfing zu streicheln. Erst ganz vorsichtig über den Stutti. Aber der war ziemlich dick und so war das Gefühl ziemlich gedämpft.
Mein Atmen ging schneller. Ich wollte mich spüren.
Meine Hände öffneten fast automatisch den Stutti. Er viel auf den Boden und es war für mich eine Erlösung. Ich konnte meine neuen Brüste sehen.
Ich fasste sie vorsichtig an, meine Hände umschlossen sie, schafften es aber nicht mehr, sie komplett zu umfassen, denn dafür waren sie nun viel zu groß. Und in dem Augenblick war ich glücklich in meinem Körper, wie noch nie. Es fühlte sich unglaublich geil an.
Ich fühlte mich unglaublich geil an.
Meine Nippel wurden ganz automatisch hart zwischen meinen Fingern. Und zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass ich angekommen war. Aber auch, dass meine Brüste nun nicht nur grösser waren sondern auch empfindlicher als zuvor.
Ganz vorsichtig massierte ich meine Brüste. Meine Nippel durchströmten mich mit einem wundervollen Gefühl.
Und auch meine Haut sog jede Berührung gierig auf.
Ich stand Minuten lang so vor dem Spiegel und schaute mir zu, wie meine Hände meine neuen Brüste liebkosten. Deutlich konnte ich die frischen Operationsnarben in der Brustfalte sehen. Und auch dort war das Gefühl überwältigend. Es durchflutete mich mit einer Woge der Zufriedenheit, wenn ich sie berührte.
Der Zufriedenheit?
Ich spürte noch etwas anderes. Etwas was in meinem Kopf und in meinem Schritt stattfand. Meine eine Hand wanderte nach unten und im Spiegel sah ich die nun nackte Brust, wie sie hart und geil von mir abstand in ihrer vollen Größe.
Ich sah mich lächeln, während meine Hand im Schritt ankam und durch den dünnen Slip die Wärme und Feuchtigkeit spürte. Ich war geil. Geil auf mich selbst.
Mein Atmen ging immer schneller und im Kopf formten sich Bilder.
Bilder, wie eine Frau Ihre Brüste massierte und gleichzeitig die andere Hand ihre Muschi durch den Slip streichelte. Und dieser Bilder sah ich im Spiegel wieder.
Die Bilder, wie eine extrem erregte Frau sich immer mehr streichelte, liebkoste und selbst glücklich machte.
Dann sah ich ein weiteres Bild im Kopf. Wie diese Frau von Ihrem Meister geküsst wurde. Auf den Nacken, den Hals. Wie seine Hände nach den Brüsten griffen, sie massierte und an den harten Nippeln zog. Und ich sah eine Frau, die sich in Ihrem Orgasmus vor ihrem eigenem Spiegelbild wand und zitterte.
Langsam ließ der Erregung nach.
Ich lächelte mich an und ich war glücklich. Ich bückte mich und griff nach dem Stutti. Dabei drückten sich meine Brüste gegen meine Oberschenkel. Die Implantate in Ihnen hielten sich in Form, wodurch sie nur ganz wenig flachgedrückt wurden. Ich genoss den Anblick und wieder durchflutete mich ein erregendes Gefühl.
Dann musste ich über mich selbst lachen. Ich sah nicht nur extrem geil aus, ich war es wirklich.
Ich zog den Stutti wieder an, prüfte noch einmal mein Aussehen im Spiegel und verrichtete dann die Aufgaben, die ich bekommen hatte. Aber das Lächeln im Gesicht blieb noch den ganzen Tag.
Als mein Meister nach Hause kam, musterte er mich. Ich bin nie ein Mensch von Traurigkeit gewesen. Aber durch mein verschmitztes Lächeln von Nachmittags war klar, dass irgendetwas passiert war.
Als mein Meister mich fragte, konnte ich nicht anders. Ich erzählte von dem Erlebnis von vor dem Spiegel und von meinen Gefühlen.
J. lächelte mich an und schalkhaft meinte er dann, dass wenn ich sie schon probiert hätte, er ja mit ihnen auch bald spielen dürfe.
Ich kam auf ihn zu, stellte mich vor ihm auf, griff nach seinem Kopf und zog ihn runter zu mir.
Erst küsste ich ihn innig auf den Mund, dann legte ich meinen Kopf in den Nacken und drückte seinen Kopf noch tiefer direkt auf meine Brüste.
Er schnaufte hörbar aber ich spürte fast nichts, denn wieder waren meine Brüste durch den Stutti gefangen. Doch das dauerte nur einen kleinen Augenblick.
Dann fasste mein Meister mich an den Kniekehlen und im Rücken, hob mich hoch und trug mich in unser Schlafzimmer. Während er mich hochtrug, küssten wir uns leidenschaftlich und innig. Unsere Zungen fanden sich und bevor wir im Schlafzimmer angekommen waren, hatte ich schon wieder ein kleines nassen Höschen.
Er setzte mich auf das Bett und während er sich auszog, entledigte ich mich wieder von dem Stutti, legte mich dann auf das Bett und drückte meine Brüste noch weiter nach oben.
Sie standen wirklich geil von mir ab.
Ich sah den gierigen Blick von J. und wenige Augenblicke später war er auf mir.
Er küsste mich, meinen Hals und endlich kam er an meinen Brüsten an.
Vorsichtig berührten seine Lippen meine Haut. Alleine dieses Gefühl war mich überwältigend.
Ich gehörte ihm schon lange. Aber nun hatte er tatsächlich mir einen weiteren wundervollen Teil dazu beigetragen, dass ich immer mehr in seinen Besitz überging.
Hart stellten sich meine Knospen auf. Sein Mund erreichte sie und er zog sie abwechselnd in seinen Mund und saugte daran. Ich war so glücklich und geil wie noch nie in meinem bisherigen Leben.
Immer mehr saugte er an Ihnen und auch er berührte dabei meine Operationsnarben, was mir, aber auch ihm wieder einen zusätzlichen Kick gab.
Er wurde immer erregter und dadurch wurden auch seine Bemühungen immer intensiver.
Dabei fühlte ich nicht nur die Erregung in mir steigen. Ich fühlte auch, wie offensichtlich leicht es war, Männer durch große Brüste extrem zu erregen.
Denn auch der Schwanz von J. wurde zusehends härter und grösser.
Ich griff nach unten und erreichte ihn mit meiner Hand. Ich drückte etwas gegen ihn und sofort erreichte er seine volle Größe.
Das Atmen von meinem Meister wurde schneller. Er drückte meine Hand zur Seite und ich spürte, wie er seinen Schwanz zu meiner Muschi dirigierte. Ich zog schnell meinen Slip zur Seite und im selben Augenblick öffnete seine Eichel meine Schamlippen. Ich war so nass, das J. schon beim nächsten Stoß bis zum Anschlag in mich eindringen konnte. Ich japste und schlank meine Beine um seine Hüften.
Sofort fing er an, mich wild zu ficken.
Ich kannte aus Pornos Szenen, wo die Brüste der Frauen dann anfangen wild hin und her zu schwingen.
Doch das passierte bei mir nicht. Durch die Implantate und sicherlich auch durch noch leicht vorhandenen Schwellungen als Nachwirkung der letzten Operation waren meine Brüste so hart, dass sie sich kaum bewegten. Ich selbst war froh, dass ich nun endlich große Brüste hatte.
Mein Meister hatte aber schon immer gesagt, dass Brüste nicht nur riesig, sondern möglichst auch fest sein müssten. Und genau so waren meine nun.
Und dieser Anblick führte dazu, dass mein Meister mich immer schneller fickte, und mir dabei Dinge sagte wie: „Ja, Du geiles Stück, nun hast Du die richtigen dicken Titten!“ oder „Du geiles Fickstück!“
Ich genoss jedes Wort. Ja, ich wollte sein Fickstück sein.
Doch offensichtlich hatte ihn der Anblick so geil gemacht, dass er nach nur noch wenigen weiteren Fickstößen schon kam. Ich spürte, wie er seine volle Ladung in mich spritzte. Er zuckte und laut rief er seinen Orgasmus heraus. Ich war noch etwas entfernt aber ich war dankbar, dass J. so stark und heftig kam.
Doch kaum kam er etwas zur Ruhe, da raunte mein Meister mir zu: „Tanz für mich“.
Ich schaute ihn etwas verdutzt an. Doch schnell kam ich seiner Aufforderung nach.
Ich stand aus dem Bett auf, ging zur Anrichte und stellte dort Musik an.
Dann drehte ich mich wieder um zu ihm.
Ich trug noch meinen Slip, meinen Strapsgürtel und die Strümpfe. Die Musik die ich ausgesuchte hatte, umschmeichelte mich. Ich sog sie in mich auf und wurde eins mit ihr. Das dauerte einen Augenblick.
Doch dann wurde mir bewusst, dass in meinem Schritt etwas nicht stimmte. Ich fasste mir vorsichtig an meine Muschi und nun war es klar.
Ich lief aus.
Der Spermasaft meines Meisters hatte sich durch und an den Rändern meines dünnen Slips einen Weg gebahnt und nun floss er in dicken Spuren an meinen Oberschenkeln herunter.
Ich selbst sah mich in dem Spiegel an der Wand hinter dem Bett. Und als sich meine Oberschenkel berührten, da verbanden sich die beiden Spermaflüsse um im nächsten Augenblick getrennt zu werden. Dabei entstanden dicke Brücken zwischen meinen Beinen, die immer dünner wurden, sobald ich meine Beine weiter auseinander nahm.
Ich kniff meine Beine etwas zusammen. Aber da auch mein Meister schon die Rinnsale entdeckt hatte, befahl er mir sofort, wieder normal weiter zu tanzen.
Ich wollte etwas erwidern, wie unangenehm es mir sei. Doch er ließ mich nicht zu Wort kommen.
Also tanzte ich weiter. Und nach wenigen Augenblicken, tropfte das erste Sperma auf den Boden und versank in unserem Teppich.
Ihm folgten noch etliche.
Mein Meister aber lachte und feuerte mich an.
Langsam verlor ich meine Peinlichkeit.
Ich tanzte nur für ihn. Ich spielte mit meinen neuen Brüsten, streichelte sie, massierte die Nippel und schloss auch aus eigener Geilheit das eine oder andere Mal die Augen.
Es dauerte noch einen Augenblick, dann zog mein Meister mich wieder zu sich ins Bett.
„Genug getanzt, jetzt zeig mir, was deine neuen Titten noch können“.
Er legte ich zurück und ich verstand. Ich rutschte etwas an ihm herunter und lies dann meine Brüste über seinem schon wieder Schwanz schwingen. Dabei berührten meine Nippel abwechselnd seine Eichel. Dann beugte ich mich tiefer über seinen Schwanz der sich mittlerweile durch die Liebkosung meiner Nippel halb aufgerichtet hatte. Ich nahm in zwischen meine Brüste und drückte die leicht zusammen.
Allerdings spürte ich nun doch, dass die OP erst ein paar Tage her war. Denn nach kurzer Zeit fingen sie an, erst leicht und dann immer stärker zu schmerzen.
Es reichte aber, dass der Schwanz meines Meisters wieder zur vollen Grösse heranwuchs.
„Komm zu mir“, sagte mein Meister. Dabei machte er mit seinem Zeigefinger eine eindeutige Bewegung.
Sofort gehorchte ich, und krabbelte im Bett weiter nach oben.
Wieder küssten wir uns und während dessen suchte sein Schwanz seinen Platz in mir, den er wieder voll ausfüllte.
Irgendwann schliefen wir beide sehr glücklich ein.
Das erste Warnehmen
Es dauerte noch einige Zeit, aber irgendwann durfte ich den Stutti endlich ganz weglassen.
Ich hatte in der Zwischenzeit schon neue BHs gekauft. Und auch meine restliche Kleidung war schon zum Teil an die geänderte Größe angepasst worden. Allerdings hatte ich bis jetzt vermieden, allzu enge Kleidung zu tragen. Ich fühlte mich mit dem Stutti halt nicht wirklich wohl und so war meine Kleidung in den letzten Wochen sehr konservativ und weit gewesen.
Aber nun war das Vergangenheit.
Ich hatte einen wunderschönen weißen BH ausgesucht der meine eh schon sehr festen Brüste noch etwas weiter anhob und mir in dem blauen Pullover ein wunderbares und sehr volles Dekolletee formte. Der enge Minirock, die schwarzen Lyons (natürlich ohne Naht) und meine Highheels mit immerhin 8cm Absatz vervollständigten mein Aussehen. Ich fühlte mich extrem gut und wollte das auch jedem zeigen.
In einem dicken Wintermantel gehüllt betrat ich das Bürogebäude, öffnete meinen Mantel und ging in das Büro, wo ich den meisten Teil meiner bisherigen Ausbildung zugebracht hatte.
Ich öffnete die Tür und trat ein.
Augenblicklich wurde es still im Raum.
Wir saßen zu viert im Zimmer und es waren noch zwei andere Kollegen aus einem Nachbarbüro im Raum.
Alle starten mich an. Ich war gewohnt, dass man mich gerne anschaute aber so?
Ich erschrak etwas.
Als erstes erholte sich meine direkte Ausbilderin.
„Hallo Bianca, gut siehst Du aus“. Dabei schaute sie mir mehr oder weniger direkt auf meinen Ausschnitt und meine Brüste, die meinen engen Pullover sehr spannten.
Ich wurde etwas rot. Ich genoss mein neues Aussehen. Aber ich war von einer Frau bis jetzt nicht so direkt darauf angesprochen worden. Und es war mir etwas peinlich, dass mir alle Anwesenden so offensichtlich auf die Brüste glotzten.
Ich setzte mich an meinen Schreibtisch und fing an zu arbeiten.
Ich hatte einige Briefe zu schreiben und ich konzentrierte mich darauf, mich nicht zu vertippen. Denn damals wurde noch vieles auf elektrischen Schreibmaschinen geschrieben.
Aber irgendwann merkte ich doch, dass wir an dem Tag wesentlich mehr Kollegen hatten, die „nur mal Hallo“ sagen wollten.
Und das hielt auch die nächsten Tage an.
Abends sprach ich mit meinem Meister und überlegte, ob ich vielleicht doch eine eher konservative Kleidung anziehen sollte. Mein Meister machte mir aber klar, dass ich nun die Aufmerksamkeit bekam, die mir zustehen würde. Und er sagte mir sehr deutlich, dass er sogar wünsche, dass es noch mehr werden soll.
Dabei erinnerte er mich an meinen 24/7 BDSM Sklavinnen Vertrag. In dem war klar gefordert, dass er mich mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu einer perfekt BDSM Sklavin und einem ebenso perfektem Sex Objekt auszubilden hätte.
Langsam wurde mir klar, was das bedeuten würde. Wir redeten darüber noch lange, aber schließlich gab ich ihm Recht. Das war das, was ich immer wollte. Und nun passierte es halt.
Ich bin keine Betriebshure
Der Besucherverkehr dauerte noch einige Tage an, bis Herr Becker, der Unterabteilungsleiter ein Machtwort sprach und sich die einzelnen vor allem männlichen Besucher vornahm und Ihnen rundheraus verbot, ständig uns von der Arbeit abzuhalten.
Das half allerdings nur bedingt etwas. Denn ständig kamen auch andere Mitarbeiter in das Büro, um letztlich nur mich anzugaffen.
Darum bat Herr Becker mich einige Tage später in sein Büro.
„Hallo Fräulein Scheffler, ich muss mit Ihnen etwas besprechen.“
Bei diesen Worten und seinem Gesichtsausdruck wurde mir schnell klar, dass er mir nicht nur eine neue Aufgabe geben wollte.
„Wie Sie sicherlich gemerkt haben, ist den meisten hier in der Firma Ihr Wandel gerade was die Kleidung und auch gewisse Körperstellen angeht, nicht fremd geblieben.“
Bei diesen Worten wurde er etwas rot. Aber nach dem Pochen und Brennen meiner Ohren und Wangen zu schließen, hatte auch meine Gesichtsfarbe schlagartig ihre Farbe gewechselt.
„Es geht mich im Grunde nichts an. Aber sind Sie sicher, dass Sie wirklich den Ruf haben möchten, der sich gerade bildet?“
Ich erschrak bei seinen Worten. Mit meinem Block und Stift schrieb ich meine Antwort, die mehr eine Frage war: „Was meinen Sie?
Er schaute mich fragend an. „Sie haben doch sicherlich gemerkt, dass Sie ständig von allen ziemlich deutlich angeschaut werden?“
Als ich nickte, fuhr er fort:
„Und im Moment kursiert hier die Meinung, dass Sie neben Ihrer Ausbildung hier auch tätig sind in der Rotlichtmeile von Hannover.“
Ich erschrak bei diesen Worten und schaute unverständlich Herrn Becker an.
Nochmals schrieb ich: „Was meinen Sie?“
Herr Becker überlegte einen Augenblick.
„Ich meine Garnichts. Ich gebe nur wieder, was mir selbst schon gesagt wurde. Nämlich, dass Sie für Geld in einem Bordell arbeiten würden.“ Nach diesen Worten, die ihm offensichtlich nicht leicht gefallen waren, japste er leicht nach Luft und lehnte sich in seinem Stuhl zurück.
Wie kamen die darauf, so etwas zu behaupten?
Wie kam Herr Becker darauf, so was zu behaupten?
Nun wurde ich so rot, dass ich das Gefühl hatte, vor Wut zu platzen.
Schnell schrieb ich: „Das ist ja eine Unverschämtheit! Wer behauptet sowas?“
Dabei stiegen mir Tränen in die Augen.
Herr Becker schaute mich an, dann fing er an zu sprechen:
„Fräulein Scheffler, ich kann Ihnen nicht sagen, wer das Gerücht aufgebracht hat. Aber ich muss gestehen, dass auch mir aufgefallen ist, dass Sie sehr freizügig hier Ihre wundersch…. ich meine, Ihre Brüste in ziemlich tiefen Ausschnitten präsentieren. Außerdem hat sich auch Ihre Kleidung doch noch einmal ziemlich verändert. Ich denke da nur an die sehr kurzen Miniröcke und was man dann so sieht.
Ich möchte Ihnen nichts unterstellen. Im Gegenteil. Ich schätze Sie und Ihre Art, Ihre Ausbildung zu meistern. Aber genau darum muss ich Sie fragen, ob das stimmt?“
Wieder schaute ich ihn sprachlos an. Eine Träne roll meine Wange herunter und ich schrieb mit zitternder Hand: „Nein, ich arbeite nicht als Hure.“
Herr Becker schaute mich schon fast liebevoll an. Wieder merkte ich, wie unangenehm es ihm selbst war. Er nickte und dann fuhr er fort. „Wissen Sie, im Grunde geht es mich wirklich nichts an. Aber das stimmt nun mal leider doch nicht so. Ich bin dazu verpflichtet, Sie darauf hinzuweisen, dass Sie in Ihrem Ausbildungsvertrag unterschrieben haben, keine Nebentätigkeit gleich jedweder Art anzunehmen….“
Er machte eine Pause und dann fuhr er fort: „…und ich möchte Sie davor auch beschützen, eine große Dummheit zu machen.“
Ich schaute hoch und lächelte ihn an. Er hatte mich vom ersten Tag an ins Herz geschlossen. Das hatte ich gemerkt. Vielleicht auch deswegen, weil seine eigene Tochter ungefähr in meinem Alter war.
„Das ist sehr lieb von Ihnen. Aber ich gehe nicht auf den Strich. Und ich habe auch sonst keine Nebentätigkeit. Aber ….“ und jetzt machte ich eine Pause bei dem Schreiben „… ich bin jung. Und ich habe endlich den Körper, den ich mir immer gewünscht habe…“
Er lass meine Zeilen und dann nickte er. „Ok, ich glaube ihnen. Und vielleicht verstehe ich Sie sogar. Aber passen Sie bitte auf sich auf und überlegen Sie, ob z.B. immer so ein tiefer Ausschnitt notwendig ist.“
Dabei lächelte er mich an.
Ich nickte
Abends unterhielt ich mich auch darüber mit meinem Meister. Wir diskutierten das Thema aus allen Blickwinkeln und schließlich einigten wir uns darauf, dass meine Kleidung schon sexy sein sollte, das aber nicht zu übertrieben. Und es war sogar mein Meister, der Vorschlug, am folgenden Wochenende wieder für mich einzukaufen.
Ab dem Zeitpunkt kleidete ich mich geschlossener. Die ersten Tage war zwar immer noch reger Verkehr bei uns im Büro. Aber langsam begriffen es doch die Meisten, dass es nun weniger zu sehen gab.
Bis zu dem einen Tag….
Es war Frühlingsanfang und ich war irgendwie gut drauf. Alles klappte und selbst die Ausbildung machte mir im Moment eigentlich sehr viel Spaß.
Ich ging durch das Betriebstor und in Richtung des Bürogebäudes. Als ich an meinem Arbeitsplatz angekommen war, teilte Frau Becker, meine Ausbildungsleiterin mir mit, dass ich für die nächste Zeit in einer anderen Abteilung eingesetzt werden würde.
Ich wusste, dass das passieren würde. Also packte ich meine Dinge, verabschiedete mich noch von Herrn Becker und meinen „Kolleginnen“ und ging dann mit Frau Becker in eine andere Etage des Gebäudes. Dort wurde ich kurz vorgestellt. Im Büro hatten 5 Männer einen Arbeitsplatz und einige erkannte ich von früher wieder, als Besucher und Gaffer aus meiner alten Abteilung.
Ich setzte mich an den letzten freien Schreibtisch und wurde dann von einem Kollegen eingewiesen in meine zukünftige Tätigkeit.
Er begann seine Rede (die auch er wieder mehr schrie als denn sprach) mit den Worten:
„Hallo Bianca. Dort hinten in der Fensterbank sind die Kaffeemaschinen. Für mich, Herrn Pitter und Herrn Meister den Kaffee nicht zu stark kochen. Für die Herren Rubatz und Meier den Kaffee extra stark. Das Geschirr kannst Du in der Kaffeeküche am Ende des Flurs auswaschen. Dort steht auch neue Milch.
Ansonsten findest Du in den Kartons unter und auf Deinem Schreibtisch die Unterlagen, die Du abzuheften hast. Noch Fragen?“
Dann setze er sich und lies mich mit ziemlich offenen Mund und sprachlos zurück.
Ich war es bis jetzt gewohnt, dass jeder Mal Kaffee kochte und man freundlicherweise evtl. auch das Geschirr von jemand anderem mit abwusch. Aber hier war ein Lehrling offensichtlich genau dafür da.
Auch war ich es bis jetzt gewohnt, dass man mich nicht gleich mit Du und Vornamen ansprach.
Ich schluckte meinen Ärger herunter und fing an, die Ablage zu sortieren. Offensichtlich hatte hier schon lange niemand mehr sich darum gekümmert.
Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als Herr Pitter anfing, mit dem Löffel in der Kaffeetasse gegen den Rand zu klingeln. Ich schaute ihn an und er schrie in voller Lautstärke aber mit einem Lächeln im Gesicht: „Mein Kaffee ist alle. Es wird Zeit, dass Du Neuen kochst.“
Ich bebte innerlich etwas. Aber ich erinnerte mich an die Worte meines Meisters, dass Lehrjahre keine Herrenjahre seien. Also ging ich zu den Kaffeemaschinen und alle Blicke der Anwesenden folgten mir.
Als ich mich zu den Maschinen nach vorne beugte spürte ich gerade zu, wie 5 Blicke mir auf meinen Popo glotzten. Darum ging ich schnell in die Hocke und so bereitete ich die Maschinen vor und stellte sie dann an.
Als der Kaffee fertig war, stand ich auf, nahm die Kaffeekannen und ging zu den Anwesenden und schenkte ihnen jeweils etwas ein. Auch dabei folgten mir die Blicke und eigentlich alle versuchten mir in mein Dekolletee zu starren.
So ging es die nächsten Tage weiter.
An einem der nächsten Tage aber hatte ich mich ********en und eine von den Blusen aus dem Schrank genommen, die ein sehr tiefes Dekolletee hatte. Als ich sie anhatte, war es schon zu spät, mich wieder umzuziehen, da ich wieder mal zu spät war. Also zog ich mich fertig an, lief zu meinem Meister und er fuhr mich wie eigentlich jeden Morgen zur Arbeit.
Dort angekommen, betrat ich das Büro. Ich war die erste und schnell bereitete ich die Kaffeemaschinen vor.
Als die „Kollegen“ kamen, war der Kaffee schon fertig und ich schenkte Ihnen wie mittlerweile gewohnt etwas ein.
Dieses Mal gierten aber die Männer mir so sehr in den Ausschnitt, dass ich es mir nicht verkneifen konnte, bei dem Letzten, Herrn Pitter, ihm direkt in die Augen zu schauen, seinem Blick zu folgen zu meinen Brüsten und ihm dann wieder in die Augen zu schauen.
Dabei lächelte ich ihn frech an.
Er hatte schon seine Tasse in der Hand und wollte gerade etwas trinken. Aber als er meinen Blick bemerkte und ihm klar wurde, dass ich sehr wohl gemerkte hatte, wie gierig er mir auf meine Brüste geglotzt hatte, da zuckte er zusammen und der halbe Kaffee landete auf seinem Schoss. Er sprang auf und schimpfte lautstark über sich selbst, wie ungeschickt er gewesen sei.
Ich setzte mich und lachte innerlich. Seine Kollegen aber lachten ihn lauthals aus und machten ziemlich gemeine Sprüche.
Als nächstes nahm ich mir Herrn Rubatz vor. Gerade er war immer der schnellste, wenn es darum ging, mir noch eine Hilfsarbeit zu geben, die sonst niemand machen wollte oder mich runter zu machen, wenn ihm etwas nicht passte.
Er trank den ganzen Tag viel und sehr starken Kaffee. Und im Lauf des Tages wechselte seine Gesichtsfarbe auch ständig von rosa auf ein leuchtendes Rot.
In der Mittagspause blieben meistens er und ich alleine im Büro. Das machte ich mir zu nutzen.
Während ich mein Pausenbrot aß, drehte ich mich langsam auf meinem Bürostuhl.
Mein Schreibtisch stand so, dass Herr Rubatz quer und rechts von mir saß. Und als ich mich langsam nach rechts gedreht hatte, öffnete ich langsam aber doch deutlich meine Beine.
Ich hatte an dem Tag wieder mal einen recht knappen Minirock an. Und mir war klar, dass mein weißer Slip nun deutlich zwischen meinen Beinen leuchten musste.
Herr Rubatz schaute kurz hoch, dann wieder in seine Salatschale und einen Augenblick später schielte er möglichst unauffällig hoch und direkt in meinen Schritt.
Ich lächelte. Dann legte ich mein Pausenbrot zur Seite und räkelte mich und drückte dabei meine Brüste so gut ich konnte nach vorne.
Ich spürte förmlich, wie die Knöpfe der Bluse fast abrissen. Aber es ich wollte noch mehr.
Ich räkelte mich noch einmal und dann nahm ich langsam meine Arme zurück und streichelte dabei ganz leicht meine Brüste.
Meine Nippel fanden die Berührung erwartungsgemäß gut und wenige Augenblicke später fingen sie an, sich durch den BH und die dünne weiße Bluse deutlich abzuzeichnen. Dabei schielte ich zu Herrn Rubatz hinüber. Er saß hinter seinem Schreibtisch und sein Mund war sperrangel weit offen.
Im nächsten Augenblick setzte ich mich gerade hin, nahm meine Hände von den Brüsten, schaute Herrn Rubatz direkt in die Augen und winkte ganz leicht mit der rechten Hand in seine Richtung.
Er zuckte zusammen, verschluckte sich dabei und hustete den halben Salat auf seinen Schreibtisch.
Am nächsten Morgen wagte es Herr Rubatz nicht einmal, mir in die Augen, geschweige denn auf meine Brüste zu schauen.
In der Toilette
Mein Meister und ich hatten beschlossen, dass wir Samstagabend in die Stadt gehen wollten um mit Freunden eine Kleinbrauerei zu besuchen und dort zu feiern.
Ich hatte eine neue Art von Öl bekommen, was meine Haut schützen sollte, damit sie besser das Latex vertragen und ich es länger tragen konnte.
Ich hatte extra für den Abend auch ein neues Latexkleidchen bekommen. Es war klassisch schwarz und hauteng geschnitten.
Dazu trug ich dann die klassischen durchsichtigen Latexstrümpfe, BH, Strapse und Slip. Ein Korsett musste ich heute nicht anziehen. Wir wollten das Öl erstmal testen.
Als ich mich fertig angezogen hatte, schaute ich mich im Spiegel an.
Ich sah einfach geil aus.
Mein Körper war schon von Natur aus ziemlich sportlich und das Latex formte mir auch ohne Korsett einen wunderschönen und schlanken Körper.
Ich polierte noch ein paar Stellen auf und nun spiegelte sich das Licht in dem tief dunklen Schwarz und auf meinen Beinen.
Alles aber wurde optisch übertrumpft durch meine dicken und großen Brüste. Hart standen sie von mir ab und ich hatte ein wahnsinnig geiles Dekolletee. Ich wusste schon jetzt, dass ich alle Blicke auf mich ziehen würde.
Kurz bevor wir das Haus verlassen wollten, meinte mein Meister, ich solle doch bitte noch einmal in das Schlafzimmer kommen. Dort angekommen, hielt er mir eine kleine Kassette hin.
Ich nahm sie, sagte brav danke und dann öffnete ich sie.
In der Kassette waren zwei recht dicke silberne Kugeln, die mit einem kleinen Band verbunden waren.
Ich schaute meinen Meister fragend an.
Er lächelte: „Du sollst heute Abend besonders viel Spaß haben. Darum trägst Du heute diese in Dir und dafür keinen Slip.“
Ich lächelte verlegen. Ich hatte nicht das erste Mal Liebeskugeln gesehen. Aber ich hatte noch nie solch Dicke gehabt - und sie auch noch nie ohne Slip getragen.
„Ja Meister“ war meine schnelle Antwort. Doch ich hatte einen kleinen Kloß im Hals
Ich zog meinen Latexslip vor meinem Meister aus, ging zur Anrichte, nahm etwas Gleitgel und damit rieb ich die erste Kugel ein. Und schon dabei vibrierte sie in meiner Hand ziemlich stark. Schnell war auch die Zweite vorbereitet und ich stellte mich breitbeinig hin.
Langsam versuchte ich, mir die erste Kugel einzuführen. Die Vorstellung alleine hatte mich auch schon etwas feucht werden lassen.
Ich entspannte mich, öffnete mit der einen Hand meine Muschi und versucht, mir die erste Kugel in meine Muschi zu schieben. Es gelang mir aber nicht, denn die Kugeln hatten schon einen beachtlichen Durchmesser von 6cm.
Darum stellte ich mich noch breitbeiniger hin und ging dabei dann auch in die Hocke. Ich drückte die erste Kugel wieder gegen meine Muschi und nun verschwand sie mit einem leisen Schmatzen.
Ich griff nach der zweiten Kugel, die nun zwischen meinen Beinen pendelte. Auch sie drückte ich mit meiner einen Hand gegen meine Muschi. Und auch diese wurde mit einem leichten Schmatzen aufgenommen. Danach steckte ich dann meinen Zeige- und Mittelfinger in mich rein, um die Kugeln etwas tiefer in mich zu schieben. Als ich ein gutes Gefühl hatte, stellte ich mich wieder normal hin. Nun schaute nur noch ein kleiner Faden aus mir heraus, mit dem ich die Kugeln später wieder herausziehen konnte.
Ich bewegte mich etwas und genoss das Gefühl was die Kugeln und meine Finger in mir verursachten. Dann überlegte ich kurz. Da mein Meister wartete, hatte ich natürlich wieder meine Finger aus mir herauszuziehen….. was ich dann mit einem leichten Bedauern auch tat.
Mein Meister hatte sich alles belustigt angeschaut.
„Na kleine Sklavin, fertig?“
Ich nickte mit leicht roten Wangen.
Er nahm mich an den Arm und gemeinsam verließen wir das Schlafzimmer und gingen die Treppe herunter. Am Treppenabsatz angekommen, musste ich mich erstmal kurz festhalten. Ich schnaufte einen Augenblick und insgeheim wurde mir jetzt schon klar, dass ich heute Abend wohl eher wenig tanzen würde.
Das Taxi wartete vor der Tür und als wir einstiegen, hatte ich das erste Mal das Gefühl, dass ich die Kugeln gleich verlieren könnte. Ich stieg vorsichtig ein und als wir losfuhren holte ich tief Luft.
Die Gefühle und Vibrationen, die nun durch die Erschütterungen von der Taxifahrt in mir verursacht wurden, waren …
…einfach geil!
Mein Meister schaute mich weiterhin frech und gemein grinsend von der Seite her an.
Und selbst der Taxifahrer der mir bis eben nur in den Ausschnitt geklotzt hatte, schaute mir nun in mein Gesicht.
Ich lehnte mich zurück, schaute aus dem Fenster und versuchte an alles andere zu denken, aber nicht an die Gefühle, die sich in mir gerade aufbauten.
Die Fahrt dauerte eine ganze Weile und ich merkte schon jetzt, wie meine Oberschenkel innen leicht feucht wurden. Ich hoffte nur, dass es nicht so viel sei, dass ich einen nassen Sitz zurück lassen würde.
Endlich hielten wir in der Innenstadt. Mein Meister half mir beim Aussteigen und wir gingen dann zum Eingang. Die Bodyguards musterten mich. Mein Aussehen war für die damalige Zeit schon extrem provokant.
Mein Meister aber ließ sich nicht beirren und gemeinsam betraten wir die Brauerei.
Die rechte Seite ist mehr ein einfaches Speiserestaurant. Auf der linken Seite sind ebenfalls lange Holztische mit einfachen Holzbänken. Aber dort ist das Licht dunkler, es gibt eine Tanzfläche und oft spielt dort eine Live Band, so auch heute Abend.
Wir hatten einen Tisch reserviert und unsere Freunde saßen dort auch schon. Beide hatten keine Ahnung von BDSM und als sie mich sahen, waren auch sie sehr überrascht.
Wir begrüßten uns und sprachen über alles Mögliche. Aber eigentlich starten auch die Beiden mir nur die ganze Zeit in den Ausschnitt. Gabi wagte endlich die entscheidende Frage.
Mein Meister und ich hatten vorher schon beschlossen, dass wir unsere Freunde nicht anlügen werden, wenn sie direkt Fragen sollten. Und genau das geschah nun.
„Bianca, Du hast Dich irgendwie verändert. Du siehst…. voller aus…und auch Dein Kleid ist …. sehr sexy…?“
Gabi vielen die Worte nicht leicht. Aber auch ich wurde etwas rot dabei.
Ich nickte. Sie sprach etwas Gebärde, aber das reichte nicht. Darum übersetzte mein Meister wie üblich: „Ja, ich bin etwas voller… geworden.“
Dabei lächelte ich etwas verlegen.
„J. und ich haben beschlossen, dass es mir besser stehen würde, wenn ich einen größeren Busen hätte. Und das wurde schon vor anderthalb Jahr und nun das zweite Mal vor 4 Monaten gemacht.
Gefällt es Euch?“
Dabei drückte ich meine grossen Brüste noch weiter raus.
Torsten, der Freund von Gabi wäre mir beinahe in den Ausschnitt gefallen, so stierte er.
Aber auch Gabi schaute noch eindeutiger auf meine Brüste.
„Du hast Dich operieren lassen?“
Ich nickte.
„Und DU findest das gut?“ Das Du war sehr deutlich gesprochen, schon fast geschrien und klang auch etwas vorwurfsvoll.
Ich nickte wieder.
Dann entbrandete eine Diskussion über Brustvergrösserungen, den Schönheitswahnsinn und so weiter.
Gabi und Torsten waren Freunde von J. und damit auch so alt wie er. Dass ich junges Kücken mich nun so extrem hatte verändern lassen, wollten und konnten die Beiden nicht verstehen.
Irgendwann wurde die Musik lauter und wir beschlossen, tanzen zu gehen.
Ich war ganz froh darüber, dann langsam gingen mir die Beiden auf die Nerven mit dieser ablehnen Meinung gegenüber meinen Veränderungen.
Auf der Tanzfläche angekommen merkte ich aber schnell, dass ich heute Abend einen eher ruhigeren Tanzstiel bevorzugen musste. Denn nun meldeten sich sehr deutlich die Kugeln in mir.
Umso länger ich tanzte, umso mehr hatte ich das Gefühl, dass ich gleich die Kugeln verlieren würde.
Darum kniff ich meine Beine immer mehr zusammen.
Nur das verstärkte das Gefühl noch einmal deutlich.
Außerdem meinte Gabi dann irgendwann auch zu mir, dass ich ziemlich zurückhaltend heute tanzen würde. Ich nickte und zeigte auf die recht gut gefüllte Tanzfläche als Begründung.
Dann ging ich aber trotzdem lieber zu unserem Tisch und machte eine Pause.
Die allerdings hielt nicht lange. Erstens tanze ich dafür viel zu gerne und zweitens ließ es auch mein Meister sich nicht nehmen, mich etwas leiden zu lassen. Denn er wusste ziemlich genau, was in mir vorging.
Wir hatten den Abend viel Spaß und ich hatte vermied es den ganzen Abend, auf die Toilette zu gehen. Nun aber ließ es sich nicht mehr verhindern. Ich fragte Gabi, ob sie mitwolle und gemeinsam gingen wir in Richtung der Damentoiletten.
Da der Abend wirklich schon recht fortgeschritten war, hatte sich auch die übliche Schlange vor den Toiletten etwas gelichtet. Darum konnten Gabi und ich schnell reinhuschen, Pipi machen, uns endlich etwas nachschminken und dabei auch noch einmal kurz unterhalten.
Sie hätte den ganzen Abend mich beobachtet und auch gesehen, wie die Männer und zum Teil auch die anderen Frauen mich angeschaut hätten. Allen wäre natürlich meine große Oberweite aber auch meine doch sehr sexy Kleidung aufgefallen.
Ich lächelte.
Sie schaute mich an: “Ist das Dein Ziel? Alle Männer wuschig zu machen?“
Ich schüttelte den Kopf. Langsam sagten meine Hände (damit sie es lesen konnte): „Nein, ich habe es gemacht, weil ich es mir immer schon gewünscht habe. Und ich habe es machen lassen, weil auch J. es sich sehr gewünscht hat. Nur ihn will ich wuschig machen.“ Dabei lächelte ich Sie freundlich aber bestimmt an. Das wir BDSM praktizieren wagte ich in dem Augenblick nicht zu sagen.
Sie nickte, als ob sie verstehen würde und gemeinsam verließen wir die Toilette.
Draußen wurde ich aber abgefangen von J.
Er stoppte mich und sagte Gabi, sie solle schon vorgehen.
Dann zog er mich zu der Herrentoilette, öffnete die Tür, schaute hinein und als niemand zu sehen war, zog er mich hinein und direkt in eine Toilettenkabine.
Das kam so überraschend für mich, dass ich ziemlich baff war und nicht wagte, zu wiedersprechen.
In der Kabine angekommen, fing er sofort an, mich zu küssen.
Seine Hände wanderten zu meinen Brüsten und sie kneteten sie ziemlich heftig.
Eigentlich waren sie gut verheilt, aber mein Meister war so ungestüm, dass es doch etwas wehtat. Aber ich konnte es nicht verhindern.
Im Gegenteil.
Der Schmerz erregte mich.
Auch ich erwiderte nun seine heißen Küssen und ehe ich es mir versah, hatte er mein enges Latexkleid hochgeschoben.
Trotzdem war ich überrascht. Ich ahnte was kommen sollte, aber das war für mich noch Neuland.
Ich griff vorsichtig an seine Hose und massierte seinen Schwanz dadurch.
Aber er war so gierig, dass er mir nur zuraunte: „Mach sie auf und hol ihn raus.“
Ich gehorchte und schnell stand sein Schwanz vor mir in seiner vollen Größe.
Ich wollte in meinen Schritt greifen und die Kugeln aus mir herausziehen. Aber mein Meister klatschte mir auf die Finger, drehte mich relativ heftig um, drückte meinen Oberkörper nach vorne und befahl mir, meine Beine zu öffnen.
Ich gehorchte ohne zu wissen, was er vorhatte.
Und zu meiner großen Überraschung, drückte er mir schnell seinen harten Schwanz etwas in meine Muschi. Dabei stieß er in mir gegen die Kugeln und drückte sie noch etwas tiefer in mich rein
Ich war so feucht, dass ich Angst hatte, er würde so tief in mich eindringen, dass ich sie nicht mehr herausbekommen würde. Aber nachdem er mich ein paar Mal angefickt hatte, zog er seinen Schwanz aus mir heraus und drückte ihn langsam aber beständig gegen meinen Popo.
Analverkehr war für mich nichts völlig neues. Aber wir praktizierten es nicht so oft.
Und ich hatte noch nie Sex in der Öffentlichkeit. Und nun gleich Analverkehr?
Ich zitterte vor Aufregung, schloss die Augen und entspannte mich so gut es ging.
Er ließ nicht locker.
Sein Schwanz war so nass durch meine Muschi.
Es dauerte noch einen kleinen Augenblick und mehrere Versuche, doch dann drang er in mich ein. Ich holte tief Luft und versuchte weiter, so entspannt wie möglich zu sein.
Langsam zog er seine Liebeslanze wieder aus mir heraus.
Danach stieß er wieder zu. Ich hatte keine Chance, er wollte mich tatsächlich anal hier in der Herrentoilette ficken...
In meinen Kopf entstanden Bilder, wie die Toilette sich bestimmt gleich füllen würde, man die Tür aufbrechen würde, uns sehen würde und uns so wie wir waren aus dem Brauhaus schmeißen würde.
Doch davon passierte zum Glück nichts.
Dafür wurde nun mein Meister langsam auch immer schneller.
Und das führte nicht nur bei ihm dazu, dass er immer geiler wurde.
Ich spürte jeden Stoß von ihm nicht nur in meinem Popo sondern auch in meiner Muschi. Denn der Schwanz im Nachbarloch stimulierte nun auch die Kugeln in mir wieder zu vibrieren.
Es war geil. Ich hielt ihm meinen Po entgegen und er fickte mich mit aller Härte und Intensität, die diese enge Toilette und mein ebenfalls enges Poloch zuließ.
Doch dann zuckte ich zusammen. War da nicht ein Geräusch von einer klappenden Tür?
Wieder verkrampfte ich leicht. Mein Meister spürte das.
Er wurde langsamer und als Strafe klapste er mir auf den Po. Ich versuchte mich wieder zu entspannen, ganz dem Sex und meinem Meister hinzugeben.
Er keuchte und auch mein Atmen ging immer schneller.
Ich spürte, dass ich bald kommen würde, aber er raunte mir nur zu: „Hüte dich, hier zu kommen, du geiles Tittenmonster.“
Ich nickte.
Er fasste mir mit der einen Hand von unten an die Brüste und mit der anderen Hand an meinen Haare.
Dadurch dirigierte er die Geschwindigkeit, mit der er mich fickte.
„Gefällt es dir, dass alle Männer auf deine geilen Titten schauen?“
Ich nickte so gut ich konnte.
„Gefällt es Dir, ein Tittenmonster zu sein?“
Wieder versuchte ich, zu nicken. Doch offensichtlich war das nicht deutlich genug.
„Sklavin, ich habe dich etwas gefragt!“
Nochmal versuchte ich, zu nicken. Aber sein Griff in meine Haare war zu fest. Darum antwortete ich mit der einen Hand ein „Ja“, während ich mich mit der anderen Hand weiter an der Kabinenwand abstützte.
„Willst Du, dass ich Dich noch kenntlicher mache und noch härter erziehe als BDSM Sklavin?“
Schnell antworte ich voller Geilheit wieder mit „Ja“.
Doch nun hatte mein Meister genug. Relativ laut entlud sich sein Orgasmus in meinem Popoloch.
Ich wollte auch kommen, doch irgendwie schaffte ich es hier nicht.
Als mein Meister zur Ruhe kam, zog er seinen Schwanz aus mir heraus und ich säuberte ihn mit Feuchttüchern, die ich in meiner Handtasche hatte.
Dann öffnete er die Tür und trat aus der Toilettenkabine heraus.
Wir hatten nicht mitbekommen, dass während er mich fickte, wir nicht mehr alleine waren – oder doch? Ich wurde knall rot.
Er aber schaute die Typen an, lachte und sagte laut: „Das war gut, solltet ihr auch mal machen!“
Dann wusch er sich die Hände und ging aus der Toilette.
Ich schloss schnell wieder die Tür und atmete tief durch.
Ich öffnete den Toilettendeckel setzte mich drauf und versuchte, das Sperma was in meinem Popo war, herauszupressen. (Auch hier sei mir der Hinweis noch einmal gestattet, dass der erste Orgasmus meines Meisters meistens eine riesige Menge Sperma bedeutet). Ich wusste, dass die Typen immer noch da waren.
Ich verkrampfte und wartete einen Augenblick. Mucksmäuschenstill war es in der Toilette.
Doch dann konnte ich mich etwas entspannen und so presste noch einmal und langanhaltend.
Als ich das Gefühl hatte, ich sei endlich einigermaßen leer, reinigte ich mich auch noch einmal mit einem Feuchttuch, zog mein Kleid wieder herunter, holte tief Luft, zählte bis drei und öffnete die Tür. Noch immer standen die beiden Typen in der Toilette und schauten mich neugierig an.
Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, setzte einen Fuß vor den anderen und ging schnell durch die Toilette. Ich ging an den Waschbecken vorbei und erst als ich an der Tür angekommen war, hörte ich den einen Typen sagen:
„Hey Süße, wohin willst Du so schnell? Ist das hier ein neuer Service oder hast Du Dich in der Tür geirrt?“
Mein Kopf platzte fast vor Scham und schnell verließ ich die Toilette.
Ich ging weiter in die Damentoilette. Dort wusch ich mir gründlich endlich die Finger und noch einmal richtete ich mein Makeup und meine Kleidung.
Dann ging ich so gut ich konnte wieder zu meinem Meister und unseren Freunden.
Mein Meister lächelte mich an und er fragte: „Alles ok? Ich wollte schon schauen, wo Du bleibst?“
Ich lächelte zurück: „Ja danke, Du gemeiner Meister.“
11.
Die ersten Piercings
„Hast Du alles eingepackt?“
„Ja, habe ich.“
„Auch Dein Aftershave?“
„Ja Mama.“
Ich lächelte J. an. „Und wieso steht es dann noch im Badezimmer?“
Es war wieder mal soweit. Wir fuhren zu einem gemeinsamen Wochenende vom BDSM Stammtisch.
Und dieses Mal sollte auch ich vorgeführt werden.
Ich war deswegen schon seit Tagen nervös. Aber offensichtlich war es mein Meister auch. Er lief nun schon zum dritten Mal die Treppe hoch und wieder runter um etwas zu holen, was er vergessen hatte.
So kannte ich ihn eigentlich gar nicht.
Endlich saßen wir im Auto und fuhren los. Die Fahrt ging nach Salzburg, wo dieses Mal das Treffen stattfinden sollte. Normal gehen diese immer von Freitagabend bis Sonntagmittag.
Doch wir fuhren schon am Donnerstag los, weil wir noch bei unseren Freunden in München vorbeifahren wollten.
Die Fahrt war recht lang und so hatte ich noch viel Zeit, darüber anzudenken, was mich wohl erwarten würde.
Ich kannte solche Vorführungen nur vom Zuschauen. Sicherlich hatte ich letztlich auch schon eine hinter mich gebracht. Nämlich damals, als ich die 24/7 BDSM Sklavin von meinem Meister wurde.
Aber da hatte ich eine Vorstellung was mich erwarten würde. Ich hatte meine Regeln, die ich aufzusagen hatte und ich hatte mein Gelöbnis abzulegen.
Nun sollte ich aber so präsentiert werden, dass allen Anwesenden vor allem mein Körper gezeigt wurde. Und das vermutlich nackt und nur mit einem kleinen Höschen bekleidet. Ich war sehr stolz auf meine neuen großen Brüste. Aber so? Wieder lief mir ein Schaudern über den Rücken. Mir war, seit ich davon erfahren hatte, immer mehr klar geworden, dass ich doch ziemliche Schwierigkeiten damit haben würde.
Ich bin nicht prüde aber vor so vielen Leuten und dann fast nackt?
Endlich war die Fahrt vorbei und meine Zweifel waren nicht kleiner geworden. Wir klingelten und Hanna machte uns freudestrahlend die Tür auf. Wir umarmten uns. Dabei merkte ich, wie meine nun auch ziemlich großen Silikonbrüste gegen ihre drückten, die ebenfalls mit Silikon noch stärker vergrößert worden waren.
Noch nie war unsere Begrüßung so „fern“ und mit Abstand gewesen.
Wir gingen ins Haus und von oben hörten wir Klaus, den Meister von Hanna rufen, er käme gleich.
Hanna führte uns ins Wohnzimmer wir gingen neben ihr her.
Sie hatte im Haus konsequent nur Ihre Stoffdessous zu tragen, und darum legten Sie ihren Mantel, den sie sich kurz übergezogen hatte als sie zur Tür gegangen war, auf einen Sessel im Flur.
Kaum waren wir im Wohnzimmer angekommen, da erschien auch Klaus.
Auch er begrüßte uns herzlich und lud uns ein, uns zu setzen.
Ich wollte dieser Aufforderung schon nachkommen, da sagte mein Meister zu mir:
„Bianca, ab sofort gelten hier im Haus für Dich die gleichen Regeln, wie bei uns zu Hause.“
Ich schluckte. Schnell antwortete meine Hand: „ja Meister“.
Aber ich war doch sehr überrascht, denn damit hatte ich nie gerechnet, dass meine Hausregeln nun auch außerhalb Anwendung finden würden.
Hanna schaute mich an.
„Kann ich Dir helfen?“
Ich nickte und gemeinsam gingen wir aus dem Zimmer in unser Gäste-Schlafzimmer, was Hanna schon für uns vorbereitet hatte.
Dort nahm ich mir meinen Koffer, legte ihn aufs Bett und öffnete ihn.
Dann zog ich meine Stoffkleidung inclusive meiner Unterwäsche aus und legte Sie ebenfalls aufs Bett. Zum Glück war es für mich nichts neues, gegenüber Hanna nackt zu sein.
Ich griff in meinen Koffer und zog ein paar Dinge heraus. Deutlich hörte man dabei das Latex quietschen, aus dem fast der gesamte Inhalt des Koffers bestand.
Ich öffnete eine Ölflasche und rieb damit meinen Oberkörper ein. Danach nahm ich mir das bereit gelegte Korsett, öffnete die Ösen auf der Vorderseite und legte es mir um. Erst schloss ich die Ösen vorne wieder und danach bat ich Hanna, mir die Verschnürung auf dem Rücken langsam immer fester zu ziehen. Auch Hanna trug regelmäßig solche Korsetts. Darum wusste Sie sehr genau, wie die Verschnürung immer enger zu ziehen ist. Ich atmete dabei ruhig, und langsam wurde der Druck von dem Korsett immer grösser bis es mir nur wenig Platz lies und somit meine Atmung sehr flach geworden war. Hanna verknotete als Letztes noch einmal die Schnüre und betrachtete mich dann.
„Du siehst wunderbar aus Bianca. Ich habe es nie hinbekommen, so eine schlanke Taille zu bekommen.“
Ich schaute mich im Spiegel an und auch ich musste mir selbst eingestehen, dass ich nun wirklich sehr schlank geworden war und der tägliche Sport den ich seit einiger Zeit zu machen hatte, wirklich schon einiges gebracht hatte.
Aber ich sah auch sonst geil aus. Das Korsett endete dieses Mal nicht knapp unter meinen dicken Brüsten. Es hatte stattdessen eingearbeitete Halbschalen, die meine Brüste noch weiter unterstützen und extrem aufreizend präsentierten.
Ich lächelte mein Spiegelbild und Hanna an.
Dann nahm ich mir wieder die Ölflasche und rieb damit meine Beine ein. Das war nun nicht mehr einfach, da Hanna das Korsett wirklich sehr eng gebunden hatte und die Metallstreifen da drin ziemlich steif waren.
Ich bekam einen roten Kopf. Hanna schaute mich an.
„Ist es zu eng?“
Ich nickte.
Wieder half mir Hanna. Erst massierte sie mir liebevoll das Öl ein und dann zog Sie mir die engen Latexstrümpfe hoch.
Ich stand auf und befestigte Sie an den Strapsen, die an dem Korsett befestigt waren.
Als nächstes zog ich mir einen Latexslip und einen passenden Latex BH an.
Mein Meister mochte es nicht, wenn ich zu nackt war.
Als ich auch noch in meine Highheels gestiegen war, gingen Hanna und ich wieder zu unseren Meistern herunter.
Unsere Schuhe klackerten auf der Steintreppe und als wir durch die Tür in das Wohnzimmer gingen wurden wir nochmal überschwänglich begrüßt.
„Boah seht ihr gut aus, womit haben wir das verdient?“ Klaus lachte.
Und Hanna antwortete: „Das fragen wir uns auch!“
Dabei lachten wir beide wie auf Befehl unsere Meister an.
Mein Meister kam auch mich zu, nahm mich in seinen Arm und küsste mich.
Ich schloss meine Augen und erwiderte den Kuss. Doch im selben Augenblick klatschte mir mein Meister ziemlich heftig auf den Po. Ich schaute ihn mit grossen Augen an.
„Was habe ich dir eben befohlen?“ fragte er mich.
Ich erschrak.
„Ich habe nun hier die gleichen Regeln wie zu Hause?“ fragte leicht zitternd meine rechte Hand.
Mein Meister nickte, lächelte und blickte dann demonstrativ zu Klaus.
Mir wurde klar, was ich verkehrt gemacht hatte. Ich drehte mich um, senkte meinen Blick und meine Hand sagte:
„Bitte entschuldigen Sie Meister Klaus, dass ich mich so falsch verhalten habe.
Ich danke Ihnen für das liebe Kompliment. Sie und mein Meister haben meine Schönheit dadurch verdient, weil ich dafür da bin, Ihnen zu gefallen und Sie zu erregen. Bitte verzeihen Sie weiterhin, dass ich nicht standesgemäß meinen Blick gesenkt habe, als Sie mich angesprochen haben.“
Dann drehte ich mich wieder zu meinem Meister um:
„Bitte entschuldige Meister, dass ich mich falsch verhalten habe und Dich dadurch nicht stolz gemacht habe.“ Dabei senkte ich meinen Blick auf die Füße meines Meisters, so, wie ich es gelernt hatte.
Mein Meister schaute mich an.
„Ok, so ist es besser. Ich werde darüber nachdenken, ob und wie ich deswegen bestrafen werde.“
Schnell sagte meine Hand: „Danke Meister“.
Klaus hatte sich alles angehört. „Es ist in Ordnung Bianca, wenn Du mich mit Du und Meister ansprichst. Und ich nehme Deine Entschuldigung gerne an.“
Dankbar kam meine „Danke Meister“ Antwort sehr schnell.
Ich half Hanna in der Küche und als wir fertig waren, aßen wir alle zusammen Abendbrot.
Auch Hanna benahm sich nun gegenüber meinen Meister etwas anders. Es war nicht so, dass keine Stimmung aufkam. Aber es war schon so, dass wir vorsichtiger waren, gegenüber unseren Meistern und die eine oder andere freche Bemerkung vermieden.
Irgendwann im Lauf des Abends wagte ich es dann, Hanna direkt anzusprechen auf meine bevorstehende Vorführung. Mein Meister hatte zugestimmt, dass ich das mit Hanna durchspreche durfte und gerne hörte ich mir ihre Geschichten und ihre Empfehlung und Vorschläge dazu an.
Als wir morgens wach wurden, war Klaus schon in seine Praxis gefahren. Wir frühstückten in Ruhe und dann fuhren mein Meister und ich hinterher.
In der Praxis mußten wir nur einen kleinen Augenblick warten. Dann bat man uns in ein Behandlungszimmer. Als Klaus eintrat und wir uns begrüßt hatten, bat er mich, mich obenrum frei zu machen. Schnell kam ich dieser Aufforderung nach.
Klaus kontrollierte dann meine Brüste, die Operationsnarben und auch den Sitz der Silikonkissen durch abtasten.
„Soweit ist alles wunderbar verheilt J., wir können also heute den nächsten Schritt gehen“ sagte Klaus zu meinem Meister.
Ich wurde etwas blass. Ich wußte, dass Klaus heute die Nachsorge durchführen wollte. Aber was meinte er mit dem nächsten Schritt?
Ich schaute meinen Meister etwas fassungslos und fragend an.
Der lachte, griff in die Tasche und zog ein Etui heraus, was er mir gab.
Ich nahm es und öffnete es.
In dem Etui waren fünf goldene Ringe die Ähnlichkeit mit Ohrringen hatten. Allerdings waren die Verschlüsse schon etwas anders.
Ich schaute erst die Ringe an und dann meinen Meister.
„Was ist damit? Soll ich neue Ohrlöcher bekommen?“
Er schüttelte den Kopf. „Nein, neue Ohrlöcher nicht. Die Ringe kommen an andere Stellen.“.
Dabei kam er auf mich zu, fasste mir an meine nackten Brüste und spielte ganz unverhohlen mit meinen Nippeln.
Ich erschrak. Ich sollte Intimpiercings bekommen und wusste bis jetzt nichts davon?!
Ich schaute meinen Meister leicht verärgert an.
Er sah meinen Blick und spürte auch meine Verärgerung.
„Hast Du Einwände?“ dabei wurde sein Druck auf meine Nippel stärker.
Ich zog vernehmlich Luft ein, überlegte und schüttelte dann den Kopf.
„Nein Meister, ich bin Deine Sklavin und habe zu gehorchen.“
„Richtig, also freu dich darauf“ meinte mein Meister mit einem leicht sarkastischen Lächeln in seinem Gesicht.
„Schön, nachdem Ihr Euch nun einig geworden seid, können wir ja anfangen.“
Klaus deutete auf den Behandlungsstuhl.
Ich ging mit leicht unsicherem Schritt auf den Stuhl, drehte mich und setzte mich hinein.
Dann nahm Klaus erst ein Tuch und Desinfektionsmittel, wischte damit meine Brüste ab und danach ein Spray und sprühte damit meine Nippel ein.
Ich spürte die Kühle was mich aber nicht wirklich beruhigte.
Denn nun nahm Klaus eine Art Klammer und setzte sie an meinen linken Nippel.
Die Klammer war aus Metall und hatte an den beiden Enden eine Art Ring.
Ich erschrak bei dem Anblick und zuckte automatisch etwas zurück.
„Bianca, Du mußt schon stillhalten. Oder soll ich Dich festbinden?“
Klaus sprach die Frage mit einem leichten Lächeln und mir war nicht klar, ob es wirklich ernst meinte.
Aber als er wieder mit der Klammer an meinen linken Nippel greifen wollte, machte ich die Augen zu und versuchte ruhig zu atmen.
Ich spürte den leichten Druck, den die Klammer auf meinen Nippel ausführte. Aber durch das Spray hatte Klaus meine Nippel etwas betäubt und das Gefühl war eingeschränkt und wirklich nicht schmerzhaft.
Danach spürte ich erst einen leichten Piecks der dann aber deutlich stärker wurde.
Ich öffnete meine Augen aber da war es schon zu spät. Die Nadel hatte meinen Nippel genau mittig von links nach rechts durchstochen. Ich erschrak weil der Anblick schon ziemlich gemein aussah. Aber im nächsten Augenblick zog Klaus die Nadel langsam wieder zurück und steckte mit der anderen Hand den ersten Ring durch das nun entstandene Loch in meinen Nippel.
Als er fertig war, tropfte nur ein einziger Tropfen Blut aus meinen Nippel. Doch dafür stand er nun hart ab und der goldene Ring in ihm zierte ihn.
Ich atmete tief durch. Doch schon griff Klaus mit der Zange nun auch nach meinem rechten Nippel.
Wieder schloss ich schnell meine Augen und wieder war erst ein leichter Piecks zu spüren, der dann allerdings wesentlich heftiger wurde als auf der linken Seite.
Ich wollte schon protestieren, da war auch das vorbei und als ich meine Augen wieder öffnete, war auch im rechten Nippel schon der Ring eingesteckt.
Ich war stolz. Klaus hielt mir einen Spiegel hin und mein Meister und ich bewunderten nun meine großen Brüste, die gekrönt wurden durch die zwei goldenen Ringe in meinen Nippeln.
Ich wollte schon wieder vom Stuhl absteigen, da meinte Klaus: „Nicht so schnell, wir sind doch noch gar nicht fertig.“
Ich schaute ihn etwas verdutzt an. „Was kommt denn noch?“
Klaus lächelte und zeigte auf meinen Bauchnabel.
Nun war ich eigentlich immer sehr stolz auf meinen wunderschönen Bauchnabel aber wenn mein Meister es wollte….
Artig lehnte ich mich wieder im Stuhl zurück und Klaus desinfizierte erst meinen Bauchnabel um ihn dann auch mit dem Spray etwas zu betäuben.
Dieses Mal schaute ich interessiert zu.
Auch, als Klaus mit einer nun gebogenen Nadel oberhalb meines Bauchnabels ansetzte und diese dann nach unten drückte. Die Nadel verschwand in meiner Haut und tauchte nach wenigen Augenblicken wieder in meinem Bauchnabel auf. Auch hier zog Klaus nun die Nadel wieder zurück und steckte von der anderen Seite einen weiteren Ring durch das neue Loch.
Mittlerweilen hatten sich noch ein paar kleine Bluttropfen an meinen Brüsten gebildet.
Diese und auch die paar wenigen an meinem Bauchnabel wischte Klaus mit einem Tupfer vorsichtig ab.
Ich strahlte – allerdings nicht für lange.
Denn mein Blick wanderte zu dem Etui und dort lagen noch zwei Ringe drin.
Mein Meister folgte meinem Blick, lächelte ziemlich gemein und meinte dann nur: „Wenn wir schon dabei sind, macht es doch keinen Sinn, mittendrin aufzuhören, oder?“
Der Satz war als Frage formuliert. Aber es war mir klar, dass es das nicht war.
Ich zitterte.
Mein Meister kam zu mir. „Du musst keine Angst haben. Ich habe Dir doch schon einige Bilder von anderen Frauen gezeigt, die auch in ihrer Muschi Ringe haben. Und auch du fandst das ziemlich hübsch.“
„Ja, hübsch fand ich das schon…. bei den anderen…“
Dabei schaute ich schon fast flehend meinen Meister an.
„Du musst wirklich keine Angst haben Bianca, der Schmerz wird nicht doller sein, als eben“, versuchte auch Klaus mich aufzumuntern.
Ich schaute beide an. Dann gab ich klein bei: “Wenn ihr beide der Meinung seit….“
Ich stand vom Stuhl auf, öffnete meine Hose, zog sie herunter und auch meinen Latexslip zog ich aus.
Dabei spürte ich aber recht deutlich, wie durch die Armbewegungen meine Nippel leicht gespannt wurden und wie die Ringe in ihnen für neue unbekannte Gefühle sorgten.
Es war kein richtig doller Schmerz. Es war mehr ein Ziehen, wie ich es auch schon kannte nach den Brustvergrösserungen wenn die Nippel danach zum ersten Mal hart werden. Aber dieses Mal war auch noch ein leichtes Brennen dabei.
Ich atmete tief durch, setzte mich wieder in den Stuhl und legte meine Beine in die Halbschalen.
Auch bei dem Frauenarzt hatte ich so meine Schwierigkeiten, dass mir jemand anderes so offen in meine Muschi schaut oder sie sogar anfasst. Und das galt auch für Klaus.
Ich versuchte an etwas anderes zu denken. An etwas Lustiges. Das half mir sonst auch immer.
Ich versuchte abzutauchen, an den letzten Geburtstag zu denken von meiner Schwiegermutter.
Wie wir alle zusammen gelacht haben und gefei….
AAAAUUUA.
Mir traten Tränen in die Augen. Da ich nun wußte, wie das Piercen geht, wußte ich auch, was Klaus gerade machte.
Wieder schnell abtauchen und an etwas anderes denken.
…Wie mein Schwiegerpapa mit dem Grillen so überfordert war, dass er die Grillzange in die Ecke geworfen hatte und beleidigt meinte, er habe das doch noch nie gekonnt und es nun das letzte Mal gewesen sei, dass er sich zum Narren hat machen lassen.
Und wie auch….
AAAAUUUUUUUUUUA.
Dieses Mal war der Schmerz noch schlimmer. Es brannte und die Tränen liefen nun meine Wangen herunter.
Ich schrie tonlos und fing auch an zu zappeln. Das wiederum führte aber dazu, dass die Nadel, die in meiner Schamlippe stecken musste, gegen irgendetwas schlug und dieses den Schmerz noch einmal verstärkte.
Mein Meister und auch Klaus versuchten, mich zu beruhigen und festzuhalten.
Dabei drückte mein Meister sich mit seinem ganzen Gewicht von oben auf meine Arme und meinen Oberkörper. Und auch Klaus versuchte mein Becken festzuhalten.
Dabei sprachen beide auf mich ein.
Langsam wurde ich auch tatsächlich ruhiger.
Klaus nahm das Spray. „Es tut mir leid. Offensichtlich wirkt es bei Dir nicht so lange.“
Dann sprühte er meine Muschi noch einmal kurz an und wartete einen Augenblick.
Es wurde nochmal sehr schmerzhaft, als Klaus die Nadel in meiner Schamlippe bewegte um sie zu ziehen und sie durch den Ring zu ersetzen aber durch die erneute Betäubung ließ es sich nun leichter aushalten.
Ich schluckte und mein Meister tröstete mich.
Doch als Klaus einen Spiegel nahm und ihn mir in den Schritt vor meiner Muschi hielt, da leuchteten die letzten zwei goldenen Ringe, die nun links und rechts durch meine grossen Schamlippen gingen.
Ich nahm allen Mut zusammen und fasste mir vorsichtig an meine Muschi und berührte vorsichtig erst den einen und dann den anderen Ring.
Ob es nun an dem erneuten Betäuben lag oder nicht, dass weiß ich nicht.
Aber zu meiner Überraschung fühlte ich kaum einen Schmerz.
Nun fasste ich mir auch zum ersten Mal an meine Brüste und an die Nippel und den Ringen in Ihnen.
Auch hier empfand ich kaum einen Schmerz.
Im Gegenteil, umso mehr ich mich im Spiegel bewunderte, umso mehr gefiel es mir, was ich sah.
Das änderte sich allerdings noch einmal, als ich mich wieder angezogen hatte und ins Auto einsteigen wollte.
Der Latexslip und mein eigenes Gewicht drückten so auf meine Muschi, dass ich nicht wirklich sitzen konnte. Zum Glück hatte mein Meister eine Decke im Auto und als ich mich auf die setzte, konnte ich es einigermaßen aushalten.
Als Klaus abends nach Hause kam, kontrollierte er noch einmal alle 5 Piercings und wechselte dabei auch die Pflaster. Aber bis dahin hatten auch alle aufgehört zu bluten und der Pflasterwechsel am nächsten Morgen zeigte deutlich, dass es zumindest zu dem Augenblick keine Entzündung und keine Nach*******en gab.
Ansonsten war ich froh, es überstanden zu haben. Die Schmerzen gerade an meiner Muschi waren schon ziemlich stark beim Stechen. Aber das war alles Vergangenheit – dachte ich.
Die erste Vorführung
Wir fuhren am gleichen Abend zu viert los nach Salzburg.
Klaus hatte mir eine Creme gegeben, mit der ich meine neuen Piercings eincremen sollte und das hatte ich vor der Fahrt auch gemacht.
Allerdings dauerte die Fahrt ziemlich lange und irgendwann bat ich meinen Meister, eine Pause machen zu dürfen. Denn durch das Geruckel im Auto hatte sich der Schmerz langsam wieder aufgebaut.
Als wir ankamen in Salzburg, zählte ich schon fast die letzten Minuten herunter.
Und endlich fuhren wir bei der Location vor. Ich quälte mich so schnell ich konnte aus dem Auto und endlich ließ der Druck auf meine gequälte Muschi nach. Hanna und ich stellten uns neben das Auto und warteten. Während dessen gingen Klaus und J. zur Eingangstür, klopften und meldeten uns an.
Die Tür öffnete sich und zwei Männer kamen zum Auto und holten unser Gepäck. Während J. das Auto auf den Parkplatz fuhr, erkundigte sich Klaus nach unseren Zimmern.
Als auch mein Meister wieder da war, gingen wir in das grosse Haus.
Es war ein Hotel, was komplett von dem BDSM Stammtisch für das Wochenende gemietet worden war. Aber auch an diesem Freitag waren bereits keine anderen Gäste mehr im Haus. Dadurch konnten die hiesigen Mitglieder vom Stammtisch das eine oder andere Gerät und Ausstattungsteil ins Haus bringen.
Wir betraten das Haus und wurden dann durch die Lobby in unsere Zimmer geführt.
Dort angekommen, legte ich mich erstmal auf das Bett und atmete tief durch. Die Schmerzen ließen langsam nach aber deutlich fühlte ich noch das Brennen und ein leichtes Pulsieren.
Mein Meister gab mir die Zeit und ich schlief etwas ein.
Als ich wach wurde, stand auch Klaus bei uns im Zimmer.
„Tut Deine Muschi immer noch weh?“
Ich nickte.
„Soll ich sie mir noch einmal anschauen?“
Ich holte tief Luft und überlegte einen Augenblick. Dann nickte ich.
Ich hatte mir schon vorhin den Slip ausgezogen. Und so warf ich das Bettdeck zur Seite, öffnete meine Beine und versuchte wieder an etwas anderes zu denken.
Klaus hatte sich in der Zwischenzeit etwas Desinfektionsspray auf die Finger gesprüht und verrieben.
Zusätzlich zog er aber noch ein paar Latexhandschuhe über und kam zu mir.
Ich schloss die Augen und versuchte mich zu entspannen. Doch bei der ersten Berührung von ihm, zuckte ich merklich zusammen.
„Es sieht gar nicht so schlimm aus Bianca. Ich empfehle aber, dass Du heute Abend nichts Enges mehr anziehst.“
„Das ist gar kein Problem Klaus“, stimmte mein Meister sofort ein. Und deutlich hörte ich seine Erleichterung in seiner Stimme.
Als ich spürte, dass Klaus wieder vom Bett aufstand, öffnete ich auch meine Augen wieder.
Ich lächelte dankbar und schnell antworte auch meine Hand: „Danke Doktor“.
Klaus lachte. „Du sollst mal sehen. Morgen ist das alles schon viel besser.“
Er verließ das Zimmer.
Endlich waren J. und ich alleine.
„Tut es noch sehr weh?“
„Gefalle ich Dir nun besser?“
J. kam zu mir auf das Bett. „Du bist wunderbar. Aber nun bist Du noch etwas wunderbarer.“
Ich lächelte dankbar.
„Muss ich das morgen auch zeigen?“
„Ja, ich möchte, dass Du Dich so präsentierst, wie Du nun bist.“
„Aber was ist, wenn mich jemand anfassen möchte?“
„Du mußt keine Angst haben. Ich möchte Dich nur präsentieren, nicht fremd benutzen lassen.“
Ich schaute meinen Meister mit grossen Augen an. „Fremd benutzen? Machen denn das andere?“
Mein Meister nickte. „Ja, es gibt andere Meister, die lassen Ihre Sklavinnen von anderen benutzen. Aber ich lasse weder das zu, noch, dass Dich jemand anfasst.“
Dankbar schaute ich meinen Meister an. Ich wollte seit langem seine Sklavin sein. Und ich war dankbar, für den letzten Satz und seine Einstellung.
Als die Zeit gekommen war, zogen J. und ich uns an. Ich trug neben meinem schwarzem Latexkorsett mit Strapsen, Strümpfen und BH vorsichtshalber wirklich keinen Slip.
Dafür hielt mir aber mein Meister einen schwarzen Latexumhang hin. „Den ziehst Du bitte über. Ich möchte nicht, dass Du heute Abend von Dir zu viel verrätst, was meine Kollegen morgen erwartet.“
Dabei lachte er mich stolz an.
Ich zog den Umhang über. Er hüllte meinen ganzen Körper ein incl. einer Kapuze. Aber er hatte seitlich Öffnungen, wo ich meine Arme durchstecken konnte.
Wir verließen unser Zimmer und gingen in Richtung Speisesaal wo schon etliche andere Paare eingetroffen waren. Nachdem alle Teilnehmer sich versammelt hatten, setzten wir uns an Achtertische.
Leider saßen Klaus und Hanna nicht bei uns.
Unsere Tischnachbarn waren lieb, verstanden aber nicht meine Sprache. Und so kam es schnell dazu, dass das Gespräch mehr an mir vorbei lief, als ich mich denn daran beteiligen konnte.
Selbst mein Meister, der am Anfang noch für mich übersetzt hatte, vertiefte sich immer mehr in ein Gespräch mit einem Meister und seiner Sklavin neben ihm. Und so blieb mir nicht viel anderes übrig, als zu lächeln, wenn jemand mich anschaute und ansonsten mich etwas zu langweilen.
Als wir am nächsten Morgen wach wurden, war mein erster Gedanke: „Heute muss ich nackig vor die anderen treten“.
Und als ich mich im Bett etwas bewegte spürte ich zum Glück nur noch ein leichtes Ziehen. Das kam aber nicht aus meinem Schritt sondern mehr von meinen Brüsten. Bei aller Pflege und Sorge um die Piercings in meinen Schamlippen, hatte ich meine Nippel ziemlich vergessen und vernachlässigt. Vorsichtig tastete ich mich ab.
Tatsächlich, auch Berührungen an meinen beiden unteren Ringen taten nicht mehr weh. Im Gegenteil, sie durchfluteten mich, mit einem leichten Gefühl der Erregung. Ich streichelte mich vorsichtig etwas weiter und zog dabei auch an einem der Ringe.
Da das allerdings mit wieder einem leichten stechenden Schmerz beantwortet wurde, ließ ich es lieber dabei und stand auf.
Als ich mich geduscht hatte, nahm ich wieder die Heilcreme und das Desinfektionsmittel und cremte mich damit gut ein behandelte auch die Ringe etwas und drehte sie ganz leicht, nachdem ich das Desinfektionsmittel aufgetragen hatte.
Nun war auch mein Meister aufgestanden und hatte sich angezogen. Gemeinsam gingen wir frühstücken.
Wir nahmen einen zweier Tisch und während des Frühstück redeten wir über den gestrigen Abend.
Erst jetzt spürte J. wie langweilig er offensichtlich für mich gewesen sein musste.
Es gongte und der zweite Vorsitzende vom Club teilte uns über die Hauslautsprecheranlage mit, dass in einer Stunde die Präsentationen beginnen würden.
Ich war wie elektrifiziert.
Fast schon mechanisch ging ich neben meinem Meister her. Wir erreichten unser Zimmer und traten gemeinsam ein.
„Muss das wirklich sein?“
„Hast Du Angst?“
„Ja“
„Wovor?“
Ich überlegte.
„Ich weiß es nicht. Ich glaube, ich habe Angst, mich zu blamieren.“
J. kam zu mir, nahm mich in die Arme und schaute mir in die Augen.
„Du bist wunderbar. Du siehst wunderbar aus. Was sollte Dich blamieren?“
Ich holte tief Luft.
„Ich glaube mich zu blamieren, weil ich glaube, ich kann mich nachher nicht ausziehen vor den anderen.“
Mein Meister schaute mich an, überlegte und nickte dann. „Ok, das verstehe ich. Aber ich werde dafür sorgen, dass es soweit garnicht kommt.“
Ich atmete erleichtert auf. Allerdings ging ich von etwas anderem aus, als das, was mein Meister sich nun überlegt hatte.
Ich zog meine mir Kleidung an, die wir besprochen hatten.
Es war eigentlich das Gleiche wie immer. Nur war dieses Mal das Latex in einem unschuldigen Weiß.
Ich wollte schon ein Latexkleidchen überziehen. Doch mein Meister hielt mir wieder den Latexumhang hin.
„Nimm bitte diesen. Wir wollen doch nichts verraten.“
Ich schaute ihn etwas verwundert an. Doch er lächelte, nahm mich an die Hand und gemeinsam gingen wir aus dem Zimmer und in Richtung des Konferenzraumes, wo die Präsentationen stattfinden sollten.
Wir traten ein und setzen uns zu anderen Paaren, die schon da waren. Wie üblich saßen wir Subs wieder vor unseren DOM´s auf einem Kissen auf dem Boden.
Der Raum füllte sich und nach dem der erste Vorsitzende alle Anwesenden begrüßt hatte, sagte er noch einmal die Worte, die mir damals schon Angst gemacht hatten:
„Wir beginnen nun mit der Präsentation von neuen und bekannten Sklavinnen und Sklaven. Bitte bedenken Sie, welche Schmerzen und welche Schwierigkeiten die Meisten hatten, diesen Entwicklungsstand zu erreichen. Darum sparen Sie bitte nicht mit Ihrem Applaus.“
Nach der kurzen Rede nahm mein Meister mich an die Hand und führte mich aus dem Raum in ein Nachbarzimmer.
Dort warteten bereits schon ein paar Meister mit ihren Sklavinnen. Und auch eine Mistress bereitete gerade ihren Sklaven vor.
Man hatte ihm durch die Eichel ebenfalls ein Piercing gestochen, aber auch durch seine Hodensäcke.
Und die Mistress spannte gerade bei unserem Eintreten die Ringe in den Hodensäcken mit schwarzen Bändern an Metallbänder, die er um die Oberschenkel trug. Der arme Kerl jammerte dabei relativ vernehmlich in seinen großen Ballknebel, der seinen Mund und Kiefer weit auseinander drückte.
Wir gingen weiter und kamen in einer Ecke des Raums an.
Dort befand sich ein großes, metallenes Andreaskreuz, dass auf einer Art Metallrahmen montiert war. Und dieser Metallrahmen wiederum stand auf vier kräftigen Rollen.
Als ich das Kreuz sah, wurde mir klar, was mein Meister gemeint hatte, als er sagte, ich könne gar nichts falsch machen bei meiner Präsentation.
Meine Knie wurden weich, denn ich hatte schon inständig gehofft, dass ich um diese zur Schaustellung herum kommen würde.
Mit den Worten „zieh dir bitte den Umhang, den BH und die Highheels aus“, rief mein Meister mich wieder in die Wirklichkeit zurück.
Mit zitternden Fingern kam ich seiner Anweisung nach.
Wenige Augenblicke später stand ich halbnackt im Raum und nun war ich es, die von den anderen gemustert wurde.
Ich spürte förmlich, wie mir das Blut in den Kopf schoss. Ich wollte noch einmal meinen Meister bitten, doch es war zu spät.
„Steig bitte nun auf das Gestell. Ich halte dich fest“.
Mein Meister hielt mir seine Hand hin und mir blieb nichts anderes übrig, als sie zu ergreifen und vorsichtig auf das Metallgestell zu treten.
Ich drehe mich auf dem Gestell um und lehnte mich dann gegen das Kreuz.
Es war kalt, aber es gab mir den Halt, nicht zusammen zu brechen.
Ich glaube, mein Meister spürte meine Hemmungen, denn er beeilte sich, schnell die Riemen, die an dem Kreuz befestigt waren, um meine Handgelenke und um meine Knöcheln zu schließen.
Ein Beben voller Angst ging durch meinen Körper.
Mein Meister schaute mich an. „Bianca, Du musst keine Angst haben. Versuch einfach ruhig zu atmen.“
Ich schaute ihn an. Keck standen meine Brüste mit Ihren goldenen Ringen ab. Und vermutlich konnte man genauso gut die Ringe in meiner ansonsten nackten Muschi sehen.
„Du hast gut reden. Du wirst ja auch nicht nackt präsentiert wie eine Kuh, die zur Schlachtbank geführt wird.“
Da meine Arme schon festgebunden waren, hatte ich eine Zeitlang gebraucht, um das alles in Gebärdensprache zu sagen. Aber mein Meister hatte mich verstanden.
Er trat zu mir auf das Gestell und küsste mich innig.
Dann schaute er mir in die Augen.
„Bianca, dir wird nichts passieren. Einzig, dass man dich ein bisschen nackt sehen kann, ist für dich ungewohnt. Denn im Gegensatz zu der Kuh wirst du ja weder getötet, noch geschlachtet. Und völlig nackt bist du doch gar nicht. Du hast doch dein Korsett an und deine Strümpfe.“
Ich schnaubte und schnell sagte meine Hand: „Du weißt genau, was ich meine.“
Mein Meister streichelte meine Wange. „Ja das weiß ich. Aber Du hast versprochen, alles zu tun, was ich wünsche und was dich zu einer perfekten Sklavin macht. Und ich wünsche, dass du akzeptierst, dass auch dieses dazu gehört. Und Du willst mich doch stolz machen, oder?“
Dabei gab er mir wieder einen Kuss.
Das war es. Genau der letzte Satz führte dazu, dass ich ruhiger wurde. Ich schloss die Augen.
„Ja, ich will ihn stolz machen. Und ja, ich will eine gute Sklavin sein.
Diese beiden Sätze sagte ich immer wieder still vor mir her. Dabei merkte ich kaum, wie mein Meister nun auch um meine Hüfte einen Gurt zog. Und auch nicht, wie um meinen Kopf ebenfalls ein Gurt gelegt wurde, der meinen Kopf nun in eine aufrechte Position zwang.
Wieder wurde mir der Latexumhang umgelegt. Dann warteten wir.
Ich habe keine Ahnung, wie lange. Auf jeden Fall wurde ich aber irgendwann in den großen Raum gerollt.
Mein Meister fing an zu sprechen. Stellt mich noch einmal vor und erzählte dann, welches Martyrium ich hinter mir hatte mit meinen drei Brustvergrösserungen. Schon dabei wurde deutlich applaudiert. Dann zog er seitlich an dem Latexumhang und die Druckknöpfe öffneten sich. Schlagartig wurde der Applaus lauter und es wurde zustimmend gejohlt und in den Raum gerufen.
Das war der Augenblick, wo ich meine Augen wieder aufmachte.
Tatsächlich, man applaudierte mir und meinem Aussehen.
Wieder wurde ich rot vor Scham. Aber trotzdem zuckte ein leichtes Lächeln durch mein Gesicht und endlich fühlte ich mich etwas besser und sicherer.
Das wurde zwar noch einmal kurzzeitig gebremst, als mein Meister nun auch meine Piercings vorstellte und jemand aus von den Zuschauern rief, warum ich denn keine Gewichte tragen würde.
Als mein Meister aber antwortete, dass diese erst gestern gestochen worden seien, bekam ich auch dafür noch einmal Beifall.
Allerdings ahnte ich für die Zukunft von mir und meinen Piercings, was auf uns zukommen würde.
Die restliche Zeit an dem Wochenende verging dann wie im Flug. Ich wurde die restliche Zeit noch etliche Male angesprochen auf die Veränderungen, die man bei mir vorgenommen hatte. Ich hörte die Komplimente gerne, denn sie machten mich stolz. Vor allem machte mich aber stolz und glücklich, als mein Meister mich von dem Kreuz befreite, mich in seine Arme nahm und Minutenlang mit mir kuschelte und mir gratulierte. Als er mich „endlich“ wieder freigab, da war sein Hemd an der Stelle, wo mein Gesicht vorher lag, feucht von meinen Glückstränen.
Allerdings blieb ein Wermutstropfen: Durch meine neuen Piercings war es meinem Meister nicht möglich, mich in irgendeiner Weise zu benutzen und mich und auch sich selbst zu belohnen.
Darum kuschelten wir viel und unterhielten uns mit anderen Paaren. Und jedes Mal, wenn das Gespräch auf meine Präsentation und die Veränderungen kam, die mein Meister hatte vollziehen lassen, da wurden wir beide wieder so Stolz und Glücklich wie direkt nach der Präsentation.
Doch eins wurde mir nun immer klarer: Viele Paare lebten hier alleine aber auch zusammen das Thema BDSM sehr intensiv aus. Und so wurde es unser Vorsatz, bei nächsten Mal ebenfalls gemeinsam zu zweit den ordinären Sinn des Stammtisches hier auszuleben.
Die Reise in die USA oder endlich Sililkonfrei
Wenige Tage nach dem Wochenende bekam mein Meister einen Anruf von Klaus.
Es dauerte bestimmt über eine Stunde. Und als mein Meister endlich auflegte, strahlte er über beide Wangen.
„Bianca, ich glaube, ich habe endlich die Lösung gefunden.“
Ich schaute ihn fragend an.
„Du weißt doch, wie sehr ich es wünsche, dass du grosse Brüste bekommst.“
Ich schluckte, da ich insgeheim gehofft hatte, dass meine Brüste ihm nun gross genug sein würden.
„Und du weißt auch, wie sehr es mir missfällt, dass du diese Silikonimplantate hast. Ich habe einfach Angst, dass wieder eins kaputt geht.“
Ich nickte, denn auch mich begleitete diese Angst eigentlich ständig.
„Darum“ fuhr mein Meister fort, „hat Klaus sich erkundigen sollen, welche Alternativen es noch gibt. Und eben erfahre ich, dass ein Arzt in den USA eine komplett neue Art von Implantaten entwickelt hat. Sie nennen sich PP-Implantate und beinhalten kein Silikon, was evtl. wieder auslaufen kann.“
Freudestrahlend schaute mein Meister mich an.
In mir machten sich zwei Gefühle breit. Auf der einen Seite wäre ich froh, dieses Silikon wieder loszuwerden. Auf der anderen Seite hatten gerade erst die letzten Operationsnachwirkungen aufgehört. Selbst meine Narben waren noch ziemlich deutlich sichtbar und gefühlsempfindlich.
„Meinst Du denn wirklich, dass es dann nicht andere Probleme gibt?“
„Ich weiß es nicht, aber Klaus hat mir gerade erzählt, dass diese Implantate nun schon einige Male genutzt worden seien und der behandelnde Arzt mit den Ergebnissen sehr zufrieden sei.“
Wir diskutierten noch einige Zeit und irgendwann entschieden wir zusammen, den Arzt mal zu besuchen.
Dass das aber gerade mal zwei Wochen später schon passieren würde, kam für mich dann doch ziemlich überraschend.
Wir landeten in Houston und ein Fahrer brachte uns direkt zu der Privatpraxis.
Nachdem wir uns angemeldet hatten, mussten wir noch einen kleinen Augenblick warten, dann wurden wir in das Büro und Behandlungszimmer von Dr. J. geführt.
Dr. J. war ein Mann im etwas fortgeschrittenen Alter. Freundlich begrüßte er uns und bot uns an, uns zu setzen.
Nach einigen höflichen und netten Fragen und Antworten betreffend unserer Anreise kam mein Meister relativ schnell zum Grund unseres Daseins, die gerne von dem Arzt beantwortet wurden:
Ja, die Implantate beinhalten tatsächlich kein bisschen Silikon und ja, bis jetzt wurden neben vielen klinischen Studien und Versuchen die Implantate schon über 20mal erfolgreich eingesetzt. Und als einzige Nebenwirkung sei eine weitere kleine unbedeutende Vergrösserung vorhanden, die dadurch entsteht, weil das Gewebe etwas mehr Gewebewasser einlagern würde.
Mein Meister strahlte und auch ich war relativ froh. Vielleicht war das doch die richtige Möglichkeit, meine wunderschönen Brüste so mit Implantaten aufzufüllen, dass wir keinerlei Angst mehr haben mussten.
Dann schaute der Arzt mich direkt an und in seinem ruhigen Amerikanisch fragte er mich dann: „Frau Scheffler, bis jetzt hat nur Ihr Freund gesprochen. Was denken Sie? Sind Sie wirklich unzufrieden mit Ihren Brüsten?“
Ich wurde etwas rot. Aber bevor ich antworten konnte, sagte J. für mich:
„Meiner Freundin ist es leider durch eine Krankheit nicht mehr möglich zu sprechen. Darum habe ich bis jetzt das Gespräch geführt.“
Dr. J. schaute mich fragend an. „Stimmt das?“
Ich nickte und meine Hände sagten: „Ja das stimmt.“
Dr. J. verstand offenbar kein bisschen Gebärdensprache. Aber mein Nicken und die Übersetzungen meines Meisters überzeugten ihn.
„Ok, das freut mich. Ich vermute, Sie wollen sich erst einmal in Ruhe darüber unterhalten?“
Dabei schaute er uns beide fragend an.
Dieses Mal nickten wir beide zusammen fast zeitgleich. Und so vereinbarten wir am morgigen Tag wieder einen gemeinsamen Termin.
Pünktlich waren wir am Folgetag wieder in der Praxis. Wir hatten tatsächlich die halbe Nacht darüber gesprochen und beschlossen, den Weg gehen zu wollen, sofern der Arzt keine Einwände haben würde.
Als wir wieder in sein Büro kamen, teilte J. ihm unsere Entscheidung mit.
Daraufhin bat der Arzt mich, mich obenrum auszuziehen um mich untersuchen zu können.
Schnell waren meine Bluse und der Stoff BH ausgezogen und Dr. J. fing an, mich und meine Brüste ausgiebig zu untersuchen.
Neben meinem Blutdruck wurden auch meine Brüste genauestens untersucht und abgetastet und auch meine noch recht frischen Piercings in den Nippeln schaute sich Dr. J. noch einmal ausgiebig an.
Als er fertig war, warf er noch kurz einen Blick in meinen Implantats-Pass.
Und während ich mich wieder anzog, kam die entscheidende Frage:
„Grundsätzlich ist die Operation bei Ihnen Frau Scheffler kein Problem. Doch welche Grösse soll eingesetzt werden?“
Auch darüber hatten wir die letzte Nacht gesprochen und waren uns einig geworden, dass es erstmal nicht mehr werden sollte.
Dr. J. schlug dann aber vor, dass meine 750cc Implantate ausgetauscht werden gegen Implantate, die 850cc gross sein sollen. Dafür nannte er auch zwei Gründe, die ich leider nicht verstand.
Ich zögerte, aber als mein Meister schon glücklich nickte, willigte auch ich ein.
Als wir die Praxis verließen, waren wir uns beide schon sicher, dass ich hier noch einmal operiert werde würde. Aber trotzdem hatten wir vereinbart, dass wir noch ein oder zwei Wochen darüber nachdenken werden.
Ganze 6 Wochen später waren wir wieder in Houston. Sobald der Termin stand, wurde ich wie immer jeden Tag etwas nervöser. Und darum war ich froh, dass ich endlich wieder in der Praxis stand und zum letzten Mal untersucht wurde. Ich hatte in der Zwischenzeit immer mehr über Probleme mit Silikonimplantaten gelesen und war froh, dass ich diese wieder loswurde.
Als alles in Ordnung war, wurde ich in den Operationssaal geführt.
Der Doktor hatte neben den neuartigen Implantaten auch eine neue Operationsmethode durch den Bauchnabel entwickelt. Diese war bei mir aber leider nicht möglich, da die alten Silikonkissen nicht in mir entleert werden konnten und so durch den dünnen Operationskanal vom Bauchnabel zu den Brüsten nicht entfernt werden konnten.
Man setzte mir eine Maske auf und ich sollte langsam von 100 herunter zählen. Ich weiß noch, dass ich bis 98 kam.
Als ich wieder wach wurde, ging es mir gut. Ich hatte wieder fast keine Schmerzen mehr, keine Übelkeit und auch keine Drainagen in den Brüsten, was mich besonders freute.
Ich schaute an mir herunter und sah meine Brüste wieder in einem relativ festen BH verpackt.
Ich döste noch etwas vor mich hin und irgendwann ging die Tür auf und erst kam der Doktor rein und nach wenigen Minuten auch mein Meister.
Wir unterhielten uns und der Doktor bestätigte, wie gut alles verlaufen war.
Ich blieb noch einige Zeit im Bett liegen, aber nach weiteren 4 Stunden kam die eine OP Schwester, überprüfte noch einmal meinen Blutdruck und meinen Puls und teilte mir mit, dass ich jetzt gehen könnte.
Sie half mir, mich anzuziehen und als wir an der Bluse angekommen waren, schaute ich sie erwartungsvoll an. Und weil sie genauso fragend zurückschaute, mußten wir beide lachen.
Ich deutete auf einen Zettel und einen Stift, den sie mir reichte.
Auf English schrieb ich: „Bekomme ich gar keinen Stutti?“
Sie schaute mich an, überlegte, warf einen Blick in meine Akte und schüttelte dann den Kopf.
„Nein, der Doktor hat den nicht aufgeschrieben. Es ist nur wichtig, dass sie, solange Ihre Brüste noch wachsen, einen gut sitzenden BH tragen, der die Brüste gut stützt und in die Form bringt, in die die Brüste wachsen sollen.“
Ich schaute sie etwas fragend an und vermutete, dass meine Übersetzung nicht ganz richtig war. Glücklich aber darüber, dass ich tatsächlich nur diese engen BH´s tragen musste und keinen Stutti, vergaß ich das Gesagte wieder relativ schnell
Ich bedankte mich nochmals und J. und ich verließen die Praxis.
Wir blieben noch eine Woche in Houston und schauten uns die Stadt und die Gegend an. Mir ging es wirklich gut. Ich hatte 2 Tage nach der OP keine Schmerzen mehr und durch die geringe Erhöhung der Implantatsgrösse auch keine Probleme mit zusätzlichem Gewicht und damit mit dem Gleichgewicht oder mit meinem neuen Umfang.
Zum Abschluss hatte ich dann noch einen Kontrolltermin bei Dr. J.
Aber auch der verlief gut. Darum stiegen wir am nächsten Tag in ein Flugzeug und flogen nach Hause.
Endlich wieder zu Hause.
Meine Brüste taten nicht weh, die bösen Gedanken wegen dem Silikon waren weg und auch meinen Piercings ging es dank der Creme von Klaus und der Rücksichtnahme meines Meisters endlich richtig gut.
Wir kämpften etwas mit dem Langstreckenflug und dem Jetlag und wurden beide Nachts irgendwann in unserem Bett wieder wach und konnten auch nicht mehr einschlafen. Also lachten und redeten und lachten wir miteinander.
Dabei kuschelte ich mich eng an meinen Meister und war glücklich. Und irgendwann war meine Hand an seinem Schwanz und streichelte ihn. Sofort wurde er hart.
Ich legte meine Hand um ihn herum und während mein Meister weitersprach, fing ich an, ihn langsam und liebevoll zu wichsen. Mein Meister versuchte noch, seinen Satz zu Ende zu sprechen. Aber die letzten Wochen ohne Befriedigung waren eine harte Prüfung für ihn, das spürte ich. Er schloss die Augen und lehnte sich zurück. Ich rutschte etwas im Bett runter unter die Bettdecke. Mit einem feuchten Lächeln schaute mich seine Liebeseichel an. Ich nahm sie in meinen Mund und umspielte sie mit meiner Zunge.
Dabei massierte ich die Eier meines Meisters. Es dauerte nicht lange und das Pulsieren und Zucken verriet, dass mein Meister gleich kommen würde.
Also nahm ich seinen Schwanz tief in meinen Rachen. Ich wusste, er liebte dieses. Es kostete mich zwar immer wieder einige Überwindung ruhig weiter zu atmen, aber dieses Mal klappte es gut.
Und schon spürte ich das Sperma in seinem Schwanz nach draußen drängen.
Ich schluckte und schluckte und langsam wurde das pulsieren ruhiger.
Dann tauchte ich wieder unter der Bettdecke auf und lächelte mit etwas Sperma zwischen den Zähnen.
Denn auch das hatte ich herausgekommen: es machte meinen Meister noch zusätzlich geil.
Und tatsächlich, es dauerte keine Sekunde.
„Du Luder, grins mich nicht so unverschämt an.
Komm her und dreh dich um.“
Dabei dirigierte mein Meister mich so über sich, dass ich mit dem Rücken ihm zugewandt über seinem Bauch kniete.
Wieder nahm ich seinen Schwanz in die Hand und fing an, ihn langsam aber doch recht beherzt zu wichsen und zu stimulieren. Während dessen griff mein Meister mir unter beiden Achseln hindurch an meine Brüste. Ich trug wie man mir empfohlen hatte, auch nachts derzeit einen BH. Aber deutlich spürte ich die Hände meines Meisters durch den Stoff. Auch ich war so heiß und hungrig auf Sex, dass ich förmlich spürte, wie ich feucht wurde.
Schneller und immer schneller wurde meine Hand und es dauerte nicht lange, und der Schwanz meines Meisters war wieder in voller Härte vor mir.
Ich hob mein Becken hoch, rutschte etwas herunter und langsam ließ ich mich auf dem Schwanz nieder.
Gierig nahm meine Muschi ihn in mir auf. Ich liebte diesen Moment des ersten Anfickens.
Ich ließ das Becken ganz nach unten gleiten bis ich den Schwanz tief in mir spürte.
Oh es tat so gut.
Und auch mein Meister deutete durch ein leichtes Stöhnen an, wie sehr er das genoss.
Langsam drückte ich mich wieder etwas nach oben um dann wieder mein Becken zu senken.
Ja, ich war nass genug und auch der Schwanz war bereit.
Also fing ich an, mich auf dem Schwanz zu ficken.
„Ja, du geile Hure“ entfuhr es meinem Meister.
Er hatte sowas schon mal zu mir gesagt und ich hatte vergessen, ihn zu fragen, was das sollte, dass er sowas sagte.
Aber es war mir auch egal. Im Gegenteil, es spornte mich noch weiter an.
Schneller und immer schneller fickte ich mich auf meinem Meister.
Und während dessen nahm mein Meister seine Hände von meinen Brüsten, griff stattdessen an den BH Verschluss auf meinem Rücken und öffnete ihn mir.
Dann griff er mir wieder von unten unter den Achseln an die Brüste und auch an die Ringe in meinen Nippeln.
Er zog nur ganz wenig daran, aber das Gefühl ließ mich explodieren.
Wirre Gedanken schossen mir durch den Kopf.
Und das wurde auch nicht weniger, als mein Meister noch einmal „Ja fick mich, du geile Schlampe“ zu mir sagte.
Ich ritt wie wild auf seinem Schwanz und nach wenigen Sekunden (oder waren es Minuten) explodierte in mir ein wilder Orgasmus.
Als er langsam nachließ, wurde ich etwas ruhiger, doch nun war mein Meister kurz vor seinem zweiten Abspritzen. Also zog er relativ heftig an meinen Nippelringen und befahl mir:
„Warum hörst Du auf? Mach gefälligst weiter!“
Und schnell fickte ich mich weiter auf seinem Schwanz bis auch mein Meister gekommen war.
Doch dabei merkte auch ich, wie schnell ich wieder geil wurde. Denn der nun stärkere Schmerz an meinen Nippeln und das Gefühl, meinen Meister zu befriedigen, brachte mich schnell wieder auf Touren.
Zusammen schliefen wir ein, wurden irgendwann wieder wach und liebten uns noch einmal.
Als ich aufstand bemerkte ich, dass ich in der Nacht vergessen hatte, meinen BH wieder anzuziehen.
Also ging ich erstmal ausgiebig duschen. Als ich fertig war, zog ich mir frische Unterwäsche an.
Es war Wochenende aber trotzdem suchte ich mir Stoffunterwäsche heraus, um sicher zu gehen, dass durch einen Latex BH nicht die noch frischen Operationsnarben sich entzündeten.
Wir hatten in den USA nach der OP ein paar neue BH´s gekauft, da die zusätzlich 100cc pro Brust schon eine volle BH Cup Größe mehr bedeuteten.
Also nahm ich mir einen der neuen BH´s, streifte ihn mir über die Arme, zog ihn über die Brüste und staunte nicht schlecht, als ich feststellen musste, dass die Cups irgendwie nun enger saßen. Ich nahm den BH ab und prüfte das Sc***d. Es war einer der neuen BH´s und umgerechnet in Deutsche Masse, was es ein F-Cup. Wieder zog ich ihn über und wieder waren die Cups etwas überfüllt.
Dann erinnerte ich mich an die Aussage von meinem Arzt aus den USA der mir gesagt hatte, dass die Brüste noch ein klein wenig grösser werden würden nach der OP.
Ich lachte und freute mich auf das Gesicht meines Meisters, wenn ich ihm diese Neuigkeit mitteilen würde.
Und tatsächlich war J. hell auf begeistert. Er befahl mir, an diesem Tag ein besonders enges Top anzuziehen und ständig schaute er mir auf meine Brüste, die in dem BH doch ziemlich eingequetscht waren. Dadurch, dass nun aber die Cups so gut gefüllt waren, zeichneten sich aber auch die Ringe in meinen Nippeln nun deutlich durch den BH und das Top ab. Und darum war ich froh, dass es draußen so kalt war, dass ich eine dickere Jacke benötigte.
Trotzdem kaufte ich mir aber ein paar Tage später ein paar neue BH´s in der Grösse Doppel F.
Und tatsächlich, die passten nun wunderbar. Vielleicht waren sie sogar etwas zu groß. Aber nun zeichneten meine Piercings sich nicht mehr so deutlich im BH ab.
Meine Brüste heilten gut in der Folgezeit ab. Doch nach gut 3 Monaten hatte ich wieder das Gefühl, dass die BH´s nun zu klein geworden waren.
Ich wusste auch von den vorherigen Vergrößerungen, dass die Form der Brüste sich noch ändert. Also kaufte ich noch einmal ein paar neue BH´s. Aber nun stellte ich schon nach nicht einmal 2 Monaten fest, dass auch diese langsam zu klein wurden und meine Brüste leicht oben aus den BH´s rausgedrückt wurden. Weiterhin hatte ich auch regelmäßig ein leichtes Ziehen in den Brüsten.
Ich überlegte und grübelte und kam zu keiner wirklichen Lösung. Meine Brüste fühlten sich gut an, waren nicht heiß und taten auch sonst nicht weh.
Aber auch mein Meister fragte wenig später, ob es täusche, oder ob meine Brüste noch einmal gewachsen seien. Dabei sah er aus, als wenn er zum Geburtstag eine große Überraschung erwartet, so strahlte er.
Als ich ihm allerdings sagte, dass das tatsächlich so sei und dass sie mittlerweile fast drei Cup-Größen nun gewachsen seien, wurde auch er nachdenklich.
Darum schlug er vor, dass wir wieder Kontakt aufnehmen sollten mit dem Arzt in den USA. Es war abgesprochen, dass ich nach 6 Monaten noch einmal eine Nachsorge bei ihm wahrnehmen sollte und der Termin war auch schon vereinbart. Aber wir beide waren der Meinung, dass die Veränderungen nun doch so gross waren, dass wir ihn lieber jetzt schon Fragen sollten.
Wir warteten bis zum Abend und riefen dann in Houston in der Praxis an. Und tatsächlich konnte man uns mit Dr. J. verbinden. Und nachdem mein Meister unser Problem gesc***dert hatte, kam von dem Arzt folgende Antwort:
„Ja, sie sind nicht die einzige, die über ein ständiges Wachstum berichtet. Und nein, ich weiß im Moment leider auch nicht, wie lange dieses geht oder wieviel es insgesamt werden kann.“
12.
Shoppen
Es war eine Zeit vergangen, seit ich die letzte Brust OP in den USA hatte und meine Brüste waren tatsächlich immer weiter gewachsen. Und ständig brauchte ich neue BH´s die auch wirklich passten.
Aber leider fingen die Brüste immer mehr an, sich nicht gleichmäßig zu entwickeln. Ein Problem, was einige Frauen hatten, die diese Implantate bekommen hatten.
Darum versuchte ich ständig BH’s zu kaufen, die meinen Brüsten die Form vorgeben sollten, wie sie wachsen sollten. Ich hatte zwar die Vorgabe, eigentlich ständig Latex zu tragen, aber nach einigen Stunden fing meine Haut immer an, eine Rötung zu bekommen und wenn ich dann nicht das Latex auszog, bekam ich erst einen Hautausschlag der dann auch relativ schnell in eine Hautentzündung übergehen konnte.
Und darum waren mein Meister und ich wieder mal auf einer Einkaufstour. Wir hatten schon etliche Geschäfte durch und nicht nur die Verkäuferinnen waren verzweifelt.
Auch ich wurde immer frustrierter. Eine Brust hatte damals die Größe von gut 2,2 kg und nach den Stunden der vergeblichen Shoppingversuche, fingen meine Schultern immer stärker an zu brennen, weil die Träger meines Stoff-BH ziemlich stark einschnitten.
Wir erreichten ein Dessous Geschäft, das man mir empfohlen hatte, weil ich dort auch die großen Größen bekommen sollte. Wir traten ein und freundlich kam eine junge Frau auf mich zu. Sie begrüßte uns und fragte, ob Sie mir helfen könne.
Ich nickte und J. erklärte ihr, dass ich einen gut sitzenden BH suchte. Sie fragte mich nach meinen Massen und als wieder J. antwortete, schaute sie mich verwundert an. Also erklärte J. auch ihr wieder, dass ich stumm bin. Aber es war mir unangenehm, dass J. immer wieder für mich sprechen musste.
Und ich spürte förmlich, wie ich wegen dem Einkaufsfrust und auch meiner Einschränkung wieder Migräne bekam. Ich schloss die Augen, atmete tief ein und aus. Dann nahm ich die verdutze Verkäuferin an die Hand und ging mit ihr in Richtung einer Umkleidekabine.
Dort angekommen, zog ich meine Jacke und meine Bluse aus. Danach öffnete ich meinen BH, zog die Cups von meinen Brüsten und legte auch diesen auf einen Stuhl. Die Verkäuferin schaute mich mit großen Augen an. Denn nun sah sie sehr deutlich, wie unterschiedlich meine Brüste geformt waren.
Ich griff in meine Handtasche und zog einen Block und einen Stift heraus und fing an zu schreiben.
Ich erklärte, dass meine Brüste nicht natürlich sind, sondern operiert. Und auch, dass ich einen BH suche, der so gut sitzen sollte, dass durch das Wachsen vielleicht meine Brüste wieder gleichmäßiger werden sollten.
Sie nickte und fragte, ob sie mich vermessen dürfte. Als ich nickend zustimmte, nahm Sie neben meiner Unterbrustweite auch meinen Brustumfang und auch noch andere Daten.
Dann überlegte sie einen Augenblick und schüttelte dann den Kopf.
„Ich befürchte, dass es in Ihrer Größe keinen BH mehr als Fertigprodukt gibt. Die größte BH Größe, die von der Industrie gefertigt werden, ist ein K-Cup. Und Sie haben dieses eigentlich schon um zwei Cup Größen überschritten.“
Dann deutete Sie auf meine tiefen roten Abdrücke auf meinen Schultern und erklärte weiter:
„Auch haben Sie offensichtlich BH’s, wo die Träger viel zu dünn geschnitten sind und darum so tief einschneiden.“
Meine Kopfschmerzen verschwanden natürlich nicht, aber endlich fühlte ich mich zumindest gut beraten.
„Was kann ich denn nun machen?“
Sie lass, was ich schrieb und nickte dann. „Ich befürchte, Sie müssen sich die BH’s schneidern lassen.“
Dann erklärte Sie mir, was sie mir alles empfehlen würde, also welches Material, wo die Nähte sitzen sollten und noch einiges mehr.
Ich versuchte, ihr zuzuhören, aber leider wurden meine Kopfschmerzen schlimmer. Endlich war sie fertig und ließ mich alleine um ein Muster zu holen.
Ich ließ mich auf den Stuhl sinken und schloss die Augen. Meine Kopfschmerzen wurden mit jedem Atemzug stechender und mir wurde auch langsam übel durch die Migräne. In dem Augenblick raschelte es und mein Meister steckte seinen Kopf durch den Vorhang.
Ich schaute ihn ziemlich klagend an.
„Wie sieht es aus? Hat sie BH´s in deiner Größe?“
Ich schüttelte den Kopf. „Nein, leider nicht. Sie sagt, ich brauche Sonderanfertigungen und sie holt ein Muster.“
Dabei liefen mir die ersten Tränen die Wangen herunter.
J. kam zu mir. „Was ist los?“
„Ich habe so schreckliche Migräne.“
In dem Augenblick kam die Verkäuferin wieder.
Nachdem mein Meister erklärt hatte, wie es mir ging, verließen wir fast fluchtartig das Geschäft.
Aber immerhin mit dem Wissen, dass es hier eine Möglichkeit gab, endlich gute BH´s bekommen zu können.
Als nach drei Tagen endlich meine Migräne wieder nachließ, wagten wir noch einmal den Weg in das letzte Geschäft. Wieder wurden wir freundlich empfangen. Die Verkäuferin erinnerte sich an mich und nach einigen Minuten war klar, dass wir hier wohl meine ersten BH´s als Maßanfertigungen bestellen werden.
Fremdficken
Nach ein paar Wochen teilte mir mein Meister mit, dass wir am kommenden Wochenende Besuch von einem anderen Meister bekommen würden. Wir unterhielten uns über ihn und schnell stellte sich heraus, dass dieser Besuch für mich etwas Besonderes werden sollte. Denn der Besucher war solo und hatte meinen Meister darum gebeten, mich einmal benutzen zu dürfen.
Ich war ziemlich geschockt, als J. mir das so mitteilte. Ich hatte früher, bevor mein Meister mich zu sich genommen hatte, ziemlich viel Sex mit verschiedenen Partnern. Aber eigentlich immer hatte ich doch irgendwelche Gefühle für sie.
Doch das hier, das war neu für mich.
„Und wie stellst Du Dir das vor?“
„Wir werden am Freitag gemeinsam etwas essen, uns dann unterhalten und dann weitersehen.“
„Was meinst Du mit weitersehen? Was heißt denn benutzen?“
Mein Meister überlegte. „Er hat dich damals bei der letzten Vorführung beim Stammtisch gesehen.
Seit dem möchte er dich gerne benutzen. Als Sklavin. Aber er möchte dich auch gerne dabei ficken.“
Ich wurde immer blasser. „Du willst, dass mich ein fremder Mensch als Sklavin benutzt? Mich bindet und schlägt?“
Mein Meister kam ganz dicht zu mir. „Ich dachte, Du magst es, wenn ich dich mit der Peitsche verwöhne?“
„Ja, wenn Du es machst. Du weißt, was ich mag oder nicht mag und was ich aushalten kann. Aber jemand Fremdes?“
Unser Dialog ging noch einige Zeit so weiter.
Aber schließlich gab ich wieder mal klein bei. Was sollte ich auch machen?
Ich hatte geschworen, dass ich alles machen würde, was mein Meister wollte. Und es war ja mein Wunsch gewesen, dass ich nur noch als BDSM Sklavin und Sex Objekt leben wollte.
Also gehörte es wohl auch irgendwie dazu, dass ich mit anderen Sex haben würde.
Die Tage vergingen quälend langsam.
Jeden Tag bemühte ich mich, meine Lehre ordentlich zu machen.
Und jeden Tag wurde ich mehr oder weniger doof angemacht. Entweder es ging um meine Leistungen die wohl stark nachgelassen hatten, oder es ging um meine Kleidung oder halt um meine grossen Brüste. Ich machte es niemanden recht.
Und dann kam der Freitag.
Schon, als ich morgens aufstand merkte ich, wie auch jetzt wieder meine Migräne anfing.
Ich nahm schnell mein Medikament ein und so überstand ich halbwegs meinen Arbeitstag.
Danach fuhr ich wie üblich mit der Strassenbahn und das letzte Stück mit dem Bus nach Hause.
Dort angekommen, half ich unserer Haushälterin mit den Vorbereitungen für die nächsten Tage.
Wir hatten die Vereinbarung getroffen, dass Sie das Wochenende frei haben würde und ich alle Pflichten von ihr übernehmen würde. Da ich aber immer noch keine so gute Köchin war, bereitete sie alles vor und ich mußte es dann nur noch servieren.
Endlich klingelte es. Ich hatte mich in der Zwischenzeit geduscht und mein Meister hatte mir Stoffdessous hingelegt, die ich anziehen sollte.
Wie üblich bestand meine Kleidung aus einem Korsett mit Strapsen, Strümpfen, BH, Slip und Highheels.
Dieses Mal durfte ich mir aber weder einen Kimono noch etwas anderes überziehen, sondern mußte so die Tür öffnen.
Mir gegenüber stand ein Mann von ungefähr 1,80cm Grösse, relativ gut gebaut mit schwarzen wuscheligen Haaren. Er lächelte mich freundlich an.
„Das ist ja ein wunderbarer Anblick zur Begrüssung.“
Ich wurde mal wieder rot vor Scham. Wie sollte ich mich von diesem Typen benutzen lassen, wenn es mir schon schwer fiel, mich ihm in dieser Kleidung zu präsentieren?
Ich wischte den Gedanken zur Seite, lächelte etwas unsicher, neigte den Kopf wie ich es gelernt hatte und bat mit einer Handbewegung unseren Gast herein.
J. kam in dem Augenblick auch schon in den Flur und begrüßte unseren Gast freudig.
Wir gingen zusammen ins Wohnzimmer wobei ich folgsam hinterher ging. Ich hatte extra hohe Highheels heute anziehen müssen mit 12cm Absätzen und war doch etwas unsicher beim Gehen.
Mein Meister bot unserem Besuch ein Getränk an und schnell waren wir uns alle einig, einen Rotwein trinken zu wollen.
Ich setze mich zu meinen Meister auf das Sofa und verfolgte das Gespräch nur halbherzig. Immer wieder schaute ich den fremden Meister an, versuchte mich zu erinnern, ob ich ihn schon mal gesehen hatte und stellte mir immer wieder vor, wie er mich anfassen würde. Und jedes Mal schauderte ich bei diesem Gedanken. Er sah gut aus, roch gut aber – er war mir fremd!
Nach einer kleinen Ewigkeit schlug mein Meister vor, dass ich das Essen doch servieren könne und ich nahm den Vorschlag gerne an. So war ich wenigstens abgelenkt.
Das Essen war köstlich. So köstlich, dass sogar ich es nicht mehr versauen konnte. Und überschwänglich lobte unser Gast meine Kochkünste.
Ich lächelte einen Augenblick. Doch dann erzählte ich, dass ich nur aufgepasst hatte, dass es zuletzt nicht überkochte und ich ansonsten nur serviert hatte. Das stimmte zwar nicht ganz aber nachdem mein Meister übersetzt hatte, wartete ich auf die Reaktion unseres Gastes.
Er schaute mich an, lächelte und meinte dann: „Ich wette, dass Du andere Vorzüge hast, als sowas zu kochen.“ Dabei schaute mir ziemlich vielsagend erst auf meine Brüste und dann auf meine schlanken Beine die in weißen Nylons gekleidet waren.
Ich folgte seinem Blick um dann eine Sekunde später ihm direkt in die Augen zu schauen.
„Mein Meister hat mir gesagt, warum Sie uns heute besuchen.“
Ich versuchte, dabei stolz zu wirken.
Unser Gast schaute mich an und lächelte dabei,
„Ja, ich würde dich sehr gerne benutzen.“
„Und was meinen Sie direkt?“
Wieder lächelte er. „Ich liebe BDSM. Aber J. hat mir gesagt, dass es das erste Mal für Dich ist, dass ein fremder Mann Dich benutzen will.
Darum wäre ich schon sehr glücklich, wenn ich Dich einfach nur ficken darf.“
Ich wurde bloss. Ich hatte es herausgefordert. Wollte stark wirken aber irgendwie schaffte ich es nicht.
Mein Meister, der für mich übersetzt hatte, schaute unserem Dialog interessiert zu.
„Also gut Bianca, wenn du es schon selbst ansprichst, ich befehle dir, mit unserem Gast nun nach oben zu gehen und innerhalb deiner Regeln ihn zu verwöhnen. Dieses betrifft alle Arten des Geschlechtsverkehrs und kein BDSM. So, wie Du es ja eigentlich gewünscht hast.“
Mein Meister schaute mich streng an und schnell sagte ich: „Ja Meister“.
Zu unserem Gast gewandt, sagte mein Meister: „ Du kannst gerne Bianca so benutzen, wie Du eine normale Frau benutzt. Aber denk daran, dass kein BDSM erlaubt ist und Du die Tabus zu beachten hast, die ich Dir genannt habe. Da Bianca ja nicht sprechen kann, hat sie als Codezeichen das zweimal schnelle Klopfen mit offener Hand gegen einen Gegenstand. Dann hast Du sofort aufzuhören mit allem, was Du tust.“
Ich erhob mich. Der Wein hatte mich etwas lockerer gemacht, was zu meinem beherzten Vorstürmen geführt hatte. Aber hatte es gereicht, dass Unabwendbare jetzt auch zu tun?
Ich ging mit schwingenden Becken voraus und unser Gast folgte mir.
Ich hatte extra ein Gästebett bezogen und in das Zimmer gingen wir.
Meine Hand zitterte, als ich die Türklinge herunter drückte.
Wir traten ein und bevor ich die Tür geschlossen hatte, spürte ich die Hände unseres Gastes an meinen Brüsten. Er hatte realtiv hart zugegriffen und ich hörte ihn in mein Ohr raunen „ich habe mich so darauf gefreut, Dich anzufassen und es richtig mit Dir zu treiben“.
Schon jetzt war ich kurz davor, das verabredete Zeichen zu geben und alles abzubrechen.
Aber ich atmete tief ein. Ich wollte meinen Meister stolz machen rief ich mir wieder ins Gedächtnis.
Er liess mich nicht los und so gingen wir in das Zimmer. Ich drehte mich relativ energisch aus seinem Griff und stand nun genau vor ihm. Ich versuchte ein Lächeln. Dann griff ihm in den Schritt und massierte direkt seine Liebeslanze. Ich wollte es einfach hinter mich bringen.
Er verdrehte die Augen, griff mir wieder an meine Brüste und knetete sie relativ hart durch.
Sein Atmen ging immer schneller. Doch mit einem Mal nahm er meine Hand von seinem Schwanz und lächelte mich diabolisch an. „So schnell möchte ich denn doch nicht kommen.“
Er griff wieder an meine Brüste und ehe ich es mir versah hatte er die BH Cups nach unten gezogen, seinen Kopf gesenkt und nun leckte er mit seiner relativ grossen Zunge über meine Brüste.
Wieder holte ich aus, um schnell das Stop Zeichen zu geben. Aber wieder konnte ich mich gerade so noch bremsen.
Ich liess ihn machen.
Und ich liess es auch zu, dass er mich dabei immer weiter Richtung des Bettes drängte.
Als ich es in den Kniekehlen spürte, liess ich mich nach hinten fallen.
Doch genauso schnell war er über mir. Küsste mich weiter und seine eine Hand wanderte langsam nach unten.
Er lag nicht genau auf mir, sondern leicht versetzt und in dem Augenblick, als seine Hand an meinem Schritt angekommen war, hatte ich meine Beine aufgestellt und fest geschlossen.
Ich spürte ihn grinsen.
„Entspann Dich. Ich werde Dir nicht weh tun.“
Dann küsste er mich weiter. Auf meine Brüste, auf meinen Hals, meine Wangen.
Als er auch meinen Mund küssen wollte, schüttelte ich den Kopf.
Wieder lächelte er. Aber er akzeptierte es.
Langsam wurde ich ruhiger. Ich fing sogar an, seine Küssen zu genießen. Und auch seine Streicheleinheiten sorgten für eine gewisse Erregung in mir
Dann hatte er mich soweit. Er zog mir den Spitzenslip aus und ich liess es geschehen.
Doch dann machte er eine kleine Pause, setzte sich auf, zog sich sein weißes Hemd aus, öffnete seine Hose, zog die und auch seinen Slip aus.
Er war eigentlich toll gebaut. Hatte ganz ansehnliche Muskeln und eine ganz feine Brustbehaarung.
Danach drehte er sich wieder zu mir.
„Du wirst mich jetzt noch einmal ein bisschen wichsen. Solange küsse ich Dich.“
Ich nickte vorsichtig und schnell hatte meine Hand seinen Liebesspeer ergriffen.
Wieder massierte ich ihn etwas, wichste ihn dabei und spürte, wie meine Hand dabei nass wurde.
Währenddessen küsste er mich wieder und verwöhnte mich mit seinen Händen.
Ich fang an, es zu genießen.
Doch dann machte er den für mich entscheidenden Fehler:
Er setzte sich auf, sah mir wieder ins Gesicht und sagte ganz unverholen:
„Und jetzt werde ich in Dich eindringen und es Dir so richtig zeigen Du Hure.“
Ob es das Aufsetzen und der Bruch in seinen Handlungen war, ob es die komplette Aussage oder vielleicht auch nur das Wort Hure war. Ich weiß es nicht, aber ich war wieder nüchtern.
In dem Augenblick griff er nach meinen Beinen, wollte sie auseinander drücken.
Aber ich liess es nicht zu.
Er schaute mich an, versuchte wieder. Lächelte dabei Siegessicher.
Und wieder scheiterte er.
„Was ist?“
Ich schaute ihm in die Augen. Wollte etwas sagen. Traute mich nicht.
Wieder probierte er, zwischen meine Beine zu kommen. Wieder kniff ich sie zusammen.
In mir tobte ein Kampf.
Ich wollte meinen Meister stolz machen. Aber ich konnte die Beine nicht öffnen, konnte mich nicht entspannen.
Wieder küsste er mich.
Wieder versuchte ich, meine Angst (oder war es Abneigung?) zu besiegen.
Ich schloss die Augen, atmete ruhig ein und aus.
Ich wollte es doch....
Oder nicht?
Irgendwann hatte er mich soweit, dass ich meine Beine öffnete.
Schnell war er zwischen ihnen und presste seinen Liebessperr gegen meine Muschi.
Doch auch wenn meine Beine nun geöffnet waren, so verkrampften meine Scheidenmuskeln umso mehr.
Ich wieder versuchte er es.
Und jedesmal scheiterte er. Doch scheiterte wirklich er oder war ich es, die gescheitert war?
Irgendwann verließ er mich, das Zimmer, ließ mich alleine.
Mir liefen spätestens jetzt die Tränen die Wange herunter.
Irgendwann zog ich mich wieder an, ging mit zitternden Beinen die Treppe herab, suchte meinen Meister und fand ihn mit unserem Gast.
Sie hatten bereits zwei weitere Flaschen Wein geleert und diskutierten über irgendwelche Dinge aus der Politik.
Still setzte ich mich zu ihnen. Sie beachteten mich kaum.
Immer wieder suchte ich den Blick meines Meisters und wich gleichzeitig den Blicken unseres Gastes aus.
Irgendwann verließ ich das Zimmer, ging in unser Schlafzimmer, fühlte mich unendlich alleine und weinte die Kissen nass.
Doch irgendwann kam mein Meister zu mir. Ich roch seinen *******atmen. Hatte Angst.
Mein Meister kuschelte sich an mich, legte seinen Arm um mich und raunte mir in mein Ohr:
"Ich liebe dich".
Dann schlief er ein.
Und wieder fühlte ich mich, als wenn ich ihn verraten hätte.
Mit diesem Gedanken schlief ich ein, während mir die Tränen über die Wangen liefen.
Strafe muss sein.
Die Rute landete auf meinem Popo. Ich hing festgebunden über unserem Strafbock und meine Hände zählten mit. 24 zeigten sie nun an. Und nach einem weiteren scharfen Luftzug sagten sie tonlos 25. Ich hatte es überstanden. Mein Popo brannte fürchterlich und mir rannen dicke Tränen über das Gesicht. Aber ich wußte, ich würde nie wieder diesen Fehler begehen und einen fremden Meister so böse mit meinen Augen anfunkeln. So, wie ich es bei dem letzten Treffen des BDSM Stammtisches gemacht hatte.
Ich hatte zu lernen, mich besser im Griff zu haben. Auch, wenn wie in diesem Fall ein fremder Meister mich einfach von hinten an den Popo und die Brüste fasste.
Ich mußte so noch eine Zeitlang stehen. Doch irgendwann hatte mein Meister ein Einsehen mit mir und band mich los. Ich drückte mich in eine aufrechte Position und meine grossen Brüste standen von meinem Oberkörper in unterschiedlicher Richtungen ab. Noch einmal wiederholte mein Meister die deutlichen Worte und noch einmal mußte ich die Regeln wiederholen, die ich gebrochen hatte. Danach bedankte ich mich für die empfangene Strafe.
Dann durfte ich das Zimmer verlassen und mich versorgen.
Schnell ging ich in das Badezimmer, duschte und trocknete mich danach ab.
Erst dann wagte ich es, meinen Popo im Spiegel anzuschauen.
Er war sehr sehr rot und deutlich traten immer mehr wulstige Erhebung hervor. Und jede Erhebung kennzeichnete das Stück Haut, wo mich die Strafrute meines Meisters getroffen hatte.
Ich nahm die Wundcreme aus dem Schrank und cremte damit vorsichtig meinen Popo ein. Dabei lief mir wieder die eine oder andere Tränen über die Wangen.
Am nächsten Tag, es war ziemlich kalt draußen, schlug mein Meister vor, dass wir ja in ein Schwimmbad gehen könnten. Ihm war nach Sauna (zu der Zeit war noch keine neue Sauna im Haus eingebaut) und außerdem liebte er es, wenn ich meine grossen Brüste in der Öffentlichkeit zeigen mußte. Dabei machte es ihm auch nicht so viel aus wie mir, dass die Form der Brüste schon ziemlich unterschiedlich war. Ich schluckte. „Muss das wirklich sein?“.
J. nahm mich in den Arm. „Du magst die Sauna doch auch.“ Erwartungsvoll schaute er mich an.
„Ja, aber nicht, wenn es so voll ist. Und nicht, mit so tollen Striemen am Popo.“
Mein Meister lachte. „Dann sieh es als Teil deiner Strafe an, dass du dich nun so zeigen mußt.“
Damit war das Thema für ihn beendet.
Schon das Sitzen im Auto viel mir schwer und als ich mich in der Sammelumkleide ausziehen sollte, wurde ich rot vor Scham. Denn schon beim Eintreten folgten mir einige Blicke. Ich hatte im Auto versucht, meinen Meister davon zu überzeugen, dass ich in eine Einzelumkleide darf. Aber er hatte es mir rundheraus verboten.
Die Sammelumkleide war durch die Schrankreihen etwas unterteilt. Damit man einen freien Schrank finden konnte, gab es einen Computer, an den man sein Armband halten musste.
Und als mir ein Schrank zugewiesen wurde, der in einer Art Nische war, atmete ich etwas durch.
Schnell ging ich auf meinen Highheels zu meinem Schrank und öffnete ihn. Ich hatte Glück, denn im Moment war ich alleine in der Reihe.
Ich öffnete, nachdem ich schon meinen Mantel in den Schrank gehängt und mein grosses Saunahandtuch und die Badeschuhe aus der Tasche geholt hatte meine Bluse.
Dabei drehte ich mich mehr zufällig nach vorne in Richtung des Einganges und zu dem grossen Spiegel, der neben der Eingangstür über mehrere Meter die Wand bedeckte, um.
Meinem Meister war ein Schrank in einer anderen Reihe zugewiesen worden und darum merkte er es nicht, was sich nun abspielte.
Ich sah im Spiegel, wie zwei Männer mit offenem Mund in Ihrer Schrankreihe standen und mich über den Spiegel beobachteten.
Mein Rot-Ton im Gesicht wurde nochmals kräftiger und schnell drehte ich mich zu meinem Schrank wieder um.
Ich versuchte nicht an die beiden Männer zu denken, öffnete meine Bluse, hängte Sie in den Schrank um danach auch den Rock zu öffnen und ihn nach unten gleiten zu lassen. Zum „Glück“, durfte ich heute Stossdessous anziehen und kein Latex.
Also stand ich nun in Slip, BH, Strapsgürtel und Nylons und Highheels vor meinem Schrank und zitterte nicht nur innerlich.
Denn nun hatte ich die Wahl.
Sollte ich meinen striemigen Popo weiter zeigen oder eher meine grossen Brüste?
Ich entschied mich, so stehen zu bleiben und nur meinen Popo preis zugeben.
Nachdem ich auch meine Unterwäsche ausgezogen hatte und mich in das Saunatuch eingerollt hatte, drehte ich mich langsam um.
Selbst meine Badeschuhe mußten damals schon einen Absatz haben. Und so klackerten auch die mit ihrer durchgehenden Sole etwas.
Ich traute meinen Augen nicht.
Insgesamt standen 8 Männer entweder direkt in meinem Schrankgang oder glotzen mich über den grossen Spiegel an.
Ich wurde ärgerlich. Was bildeten die sich eigentlich ein?
Ich nahm meine Tasche und ging mit einem hochroten Kopf an den Typen vorbei in Richtung der Duschen. Die waren dann wenigstens für Männer und Frauen getrennt und ich war sogar dann einen Augenblick alleine.
Vor den Duschen im Saunabereich wartete mein Meister auf mich.
Ich sagte nichts, sondern schaute ihn nur an. Der Blick war nicht frech aber auch nicht devot.
Darum zögerte mein Meister etwas und nahm mich dann an die Hand.
Wir gingen in Richtung einer Boxenreihe, wo wir unsere Taschen abstellten.
Danach nahmen wir jeweils noch ein weiteres Handtuch und gingen in den Aussenbereich, wo verschiedene Saunen in kleinen Holzhütten zur Verfügung standen.
Nachdem wir den Vorraum einer Sauna betraten, hängte ich mein grosses Saunatuch an einen Haken und versuchte, so gut ich konnte, mich in das etwas kleinere Tuch einzuwickeln.
So betraten wir dann die Sauna. Der Raum war nicht besonders voll, aber wie üblich gingen die meisten Köpfe zur Eingangstür.
Durch das Tuch konnte man jetzt bei mir nicht so viel erkennen. Das nutzte ich aus und ging schnell in eine Ecke der Sauna, wo ich mir das Tuch abnahm, es auf das Holz legte und mich da drauf setzte. Ich beugte mich etwas nach vorne und so konnte ich meine Brüste halbwegs verbergen.
Es dauerte aber nicht lange und der Raum wurde schlagartig immer voller.
Wir hatten wohl übersehen, dass der nächste Aufguss anstand. Nun waren mein Meister und ich keine grossen Freunde von Aufgüssen aber in einem kurzen Gespräch beschlossen wir beide, diesen auszuprobieren.
Nach wenigen Minuten war nicht nur der Raum zum Bersten gefüllt, sondern es kam auch der Bademeister und fing mit dem Aufguss an. Schnell wurde mir klar, dass ich es so in der zweiten Reihe nicht lange aushalten werde.
Ich versuchte, langsam zu atmen aber die Hitze brannte nicht nur auf der Haut sondern auch in der Lunge und irgendwann hatte ich das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen.
Ich schaute meinen Meister verzweifelt an und schnell sagten meine Finger: „Ich muss raus, ich kann nicht mehr. „
J. erwiderte kurz mit einem Nicken: „ich komme mit“, und als wir aufstanden blickten alle uns an.
Und in diesem Augenblick wurde mir klar, dass es ein Spießrutenlaufen werden würde. Denn wenn normale Leute in einem Aufguss plötzlich rausrennen, gibt es ja das eine oder andere Mal einen Spruch von Leuten, die glauben, dass man ein „Weichei“ sei. Aber das was nun losbrach, ging weit über das hinweg.
Ich hörte etliche Sprüche wie: „oh booah, hast Du die dicken Dinger gesehen?“, oder aber auch
„Hat die fette Titten“.
Aber als dann mein hastig um mich geschlungenes Handtuch nicht hielt und auf den Boden viel und ich mich danach bücken mußte, konnten viele auch noch meinen Popo sehen. Und diese Kommentare gingen dann noch viel weiter.
Schnell nahm ich mir mein Handtuch, wickelte mich damit fest ein, hielt es nun fest und lief schon fast die Meter bis zum Hauptgebäude. Dort angekommen unterhielten wir uns kurz. Ich wollte eigentlich zuerst die Sauna komplett verlassen.
Mein Meister machte mir aber klar, dass ich auch dieses zu akzeptieren hätte. Selbst dann, wenn einige Sprüche wirklich sehr derb gewesen waren.
Dafür durfte ich aber bei den nächsten Gängen mein zweites Handtuch mit in die Sauna nehmen und es erst dort ablegen und mich nackt präsentieren.
Von diesem Tag aber fing mein Meister an, besser zu planen welche Strafe er mir gab, wenn wir noch etwas unternehmen wollten.
Und das führte dazu, dass ich schon eine Woche später wieder eine Strafe bekommen mußte.
Ich hatte es nicht absichtlich gemacht. Aber gerade als mein Meister endlich sein Büro aufgeräumt hatte und die Unterlagen für den Steuerberater fertig sortiert hatte, stolperte ich über meine eigenen Füsse und dabei schmiss ich die drei Kartons um, die mein Meister angelegt hatte um verschiedene Quittungen etc. an ebendiesen Steuerberater zu übergeben.
Mein Meister schaute mich ärgerlich an. „Hast Du das absichtlich gemacht?“
Verlegen schüttelte ich den Kopf. „Nein Meister.“
Ich versuchte, die Kartons wieder aufzuheben, aber trotzdem lagen einige Belege auf dem Boden.
Als ich auch die aufhob schaute ich meinen Meister fragend an.
„Leg sie einfach auf den Schreibtisch. Es macht ja einen riesen Spass, Zettel zu sortieren.“
Dann stand er auf, nahm mich bei der Hand und führte mich in das Behandlungszimmer.
Ehe ich es mir versah, hatte mein Meister mir Manschetten an den Armen befestigt, die er an eine Spreizstange hakte, die von der Decke baumelte.
Ebenso schnell hatte er mir dann nicht nur meinen Slip ausgezogen, sondern mir auch an meine Knöchel Manschetten angelegt.
Ich ahnte, was kommen würde und als ich nicht sofort meine Beine spreizte, klatschte mir mein Meister von unten mit der flachen Hand auf meine Muschi.
Ich zuckte zusammen und schnell kam ich nun seiner Forderung nach.
Nachdem er mir auch den BH geöffnet und die Cups von meinen Brüsten gezogen hatte, ging er zu einem Metallschrank.
Er öffnete ihn und als er zurückkam, hatte er eine Reitgerte in der Hand. Er nahm meine linke Brust in die Hand, massierte sie erst liebevoll um einen Augenblick später mit der Gerte genau meinen Nippel zu treffen.
Ich zuckte zusammen.
Wieder holte mein Meister aus und wieder traf er genau mein Nippel.
Wieder durchzuckte mich der Schmerz. Dieses wiederholte er noch einige Male um dann an meiner rechten Brust genau das Gleiche durchzuführen.
Mit jedem Schlag schaute er mir in das Gesicht. Und mit jedem Mal sagten meine Lippen stumm „Danke Meister.“
Danach ging er wieder zu dem Schrank, hängte die Reitgerte wieder an ihren Platz und kam mit einer zwölfarmigen Floggerpeitsche zurück.
„Es kann nicht sein, dass Du einfach die Arbeit von mehreren Abenden dadurch kaputt machst, weil Du zu ungeschickt bist, auf deinen Schuhen zu gehen.“
Ich nickte und schnell sagten meine Lippen aber auch meine Hände: „ja Meister“.
„Ab sofort hast du jeden Tag nur noch Schuhe anzuziehen, wo die Absätze mindestens 8cm hoch sind.
Weiterhin wirst Du jeden Tag eine Stunde Lauf- und Gehtraining machen.“
„Ja Meister“
Mein Meister schaute mich an. „Die 8cm gelten auch für die Zeit, wo Du Sport machst!“
Nun wurde mir doch mulmig. Ich sollte Sport auf Highheels machen?
Eh ich etwas sagen oder fragen konnte, holte mein Meister aus und ließ mir den Flogger mit leichtem Schwung über meine Brüste fliegen.
Es war nicht doll und ich genoss fast die Berührung.
Das spürte mein Meister. Darum war der nächste Schlag schon härter.
Aber das ließ mich heute mehr vor Geilheit als denn vor Schmerz tonlos stöhnen.
Und nun brach ein wahres Unwetter an Schlägen auf mich ein.
Mein Meister deckte nicht nur meine Brüste sondern auch meinen Bauch und zuletzt auch meinen Unterleib mit harten Schlägen ein.
Die Lederriemen klatschten auf der Haut, taten auch weh und verursachten dabei auch viele rote Striemen. Aber jeder Schlag machte mich heute nur noch geiler.
Ich hatte schon vor einiger Zeit herausbekommen, dass die Schläge mit einer Gerte wesentlich tiefere Striemen verursachen als die mit dieser Peitsche.
Und auch die Ausbildung von wulstigen Erhebungen danach war bei dieser Peitsche nicht vorhanden.
Vielleicht genoss ich darum jeden Schlag.
Aber mein Meister spürte das.
Darum hörte er auf, ging wieder zu dem Schrank und nahm nun eine Peitsche heraus, die an ihren 8 Enden jeweils einen ****en hatte.
Damit trat er hinter mich.
Nun bekam ich doch Angst. Ich spürte den Luftzug, als er die Peitsche an mir vorbeischwingen ließ.
Jedes Mal zuckte ich zusammen. Doch nichts geschah.
Und plötzlich biss die Peitsche das erste Mal zu.
Es traf fast nur meine linke Po Hälfte und Schmerzhaft schrie ich wieder tonlos auf.
Ich wollte noch „danke Meister“ mit meinen Händen formen, da traf mich der zweite Schlag. Dieses Mal auf die rechte Po Hälfte.
Wieder zuckte ich zusammen. Schüttelte mich und versuchte, den nächsten Schlägen zu entkommen.
Doch natürlich half das nicht.
Wieder und wieder traf mich mein Meister auf meinem Popo.
Und immer wieder versuchte ich mich vergeblich dafür zu bedanken.
Aber mein Meister konzentrierte sich nur auf die Peitsche und meinen Popo.
Nach über 20 Schlägen hörte er auf.
Ich hörte ihn atmen.
Dann war es still.
Schnell sagten meine Hände wieder „Danke Meister“.
Doch statt einer Antwort, traf mich nun die Peitsche von hinten zwischen den Beinen auf meine nackte Muschi.
Ich sackte in meinen Fesseln ein. So zog es mir die Beine weg.
Es dauerte noch einen kleinen Augenblick, bis ich wieder getroffen wurde.
Doch dieses Mal war es wieder der Flogger.
Er traf mich wieder genau auf meiner Muschi.
Doch wieder setzte er etwas in mir in Gang.
Bei jedem Schlag wurde ich geiler. Meine Muschi fing an, im Rhythmus der Schläge sich zu verkrampfen und zu entspannen.
Wieder und wieder traf er mich. Ich hing mehr in meinen Fesseln als ich denn noch stand.
Und jeder 5 Schlag war besonders hart – mit dem Flogger.
Doch auf einmal hob ich ab. Ich fing an zu fliegen und der Orgasmus hielt mich eine Weile fest.
Mein Meister war so überrascht, dass ich einen Orgasmus bekam, dass er ausversehen einmal mit der achtschwänzigen Peitsche mich traf.
Der Schlag war hart und er raubte mir den Atmen. Denn ein ****en traf genau meine Clit.
Ich schrie tonlos sekundenlang auf.
Doch in dem Augenblick spritzte es aus mir auf den Boden. Meine Muschi fing an, wie wild bei jedem Schlag mit nun wieder dem Flogger zu pulsieren und bei jedem öffnen kam ein neuer Schwall aus mir heraus.
Ich brauchte lange, bis ich wieder klar denken konnte.
Mein Meister hörte auf und trat vor mich hin.
„Was fällt dir ein, hier den Boden vollzupinkeln?“
„Und was fällt dir ein, einen Orgasmus zu bekommen, wenn ich dich abstrafe?“.
Schon damals gab es die Regel, dass eine Strafe etwas sei, das ich nicht genießen würde.
Es gab andere Augenblicke, wo mich tatsächlich eine Behandlung mit der Peitsche geil gemacht hatte.
Aber das war zuvor noch nie bei einer Abstrafung passiert. Und noch nie bei dieser fiesen achtschwänzigen Peitsche oder der Strafgerte.
Mein Meister stand etwas ratlos vor mir. Damit hatte er einfach nicht gerechnet. Und ich auch nicht.
„Ich werde mir für deine Unverschämtheit eine entsprechende Strafe ausdenken.“
Damit machte er mir meine Armfesseln los.
Ich sackte in seine Arme und er fing mich auf.
Dann ließ er mich zu Boden gleiten.
Ich ruhte mich einen Augenblick aus und öffnete mir dann selbst meine Beinmanschetten.
Mein Popo und auch meine Muschi brannte auf dem kalten schwarzem Marmor.
Aber dann merkte ich es. Die Flüssigkeit, die ich verloren hatte, roch nicht wie Pipi. Außerdem merkte ich meine volle Blase ziemlich genau.
Ich tauchte meine Finger in die Pfütze auf dem Boden und roch daran. Es roch nicht wie Pipi…..
Es roch nach Muschisaft.
Ich hatte das erste Mal in meinem Leben richtig abgespritzt!
13.
Einleitung
Ich lebe als 24/7 BDSM Sklavin seit vielen Jahren bei meinem Meister. Er hat mich zu dem gemacht was ich heute bin. Dafür bin ich für immer dankbar.
Ich habe von Ihm die Aufgabe bekommen, sofern es meine normalen Aufgaben zulassen, meine Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen.
Dabei handelt es sich nicht immer um erotische Vorgänge, sondern so wie gerade jetzt am Anfang erstmal nur um eine reine Aufzählung von Fakten und Abläufen.
Leider bin ich nicht sehr geübt, so zu schreiben. Darum bin ich jedem dankbar, der mir hilft und mich auf Fehler hinweißt.
Bianca
1. Wie alles began.
Ich bin vermutlich genauso normal aufgewachsen, wie die meisten anderen ****** in Deutschland auch.
Meine Eltern waren soweit ich mich noch erinnern kann, sehr liebevoll zu mir, was vielleicht auch daran lag, dass ich Ihr einziges Kind war.
Mein Papa hatte sich zwar immer einen Jungen gewünscht, aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass er mich das hat jemals spüren lassen. Außer es ging um Fussball. Da war ich als Mädchen nur bedingt seine Vorstellung von einem Gesprächspartner.
Ich wurde ganz normal in der Schule aufgekärt. Nun wußte ich also endlich, woher die Babies kommen. Naja einiges war mir schon vorher klar aber halt sicherlich nicht alles.
Für meine Eltern war aber diese Unterrichtseinheit scheinbar ein sehr wichtiges Ereignis. Denn als wir darüber zu Hause sprachen, verlies mein Papa das Zimmer und meine Mama fing an, mich auch in Ihrem Sinn aufzuklären. (Für die, die nun die Sc***derungen von Sexuellen Techniken oder ähnliches erwarten, werden aber enttäuscht).
Meine Mama fing langsam und vorsichtig an, mir zu erklären, dass zu Liebe und Sex es verschiedenen Sichtweisen gibt. Weiterhin erklärte Sie mir langsam und sehr vorsichtig, dass Sie und mein Papa eine Art des Zusammenlebens gewählt hätten, die erstens von vielen Anderen als Abnormal angesehen wird, und die sie zweitens seit ich da bin, nur noch sehr eingeschränkt ausgelebt hätten.
Mein Papa und meine Mama lebten schon sehr lange BDSM. Was das tatsächlich bedeuten würde, würde mir meine Mama langsam erklären.
Warum? Damit ich keine Angst haben sollte, sollte ich nun Dinge aus dem BDSM Alltag mitbekommen, den Sie beide nun wieder intensiver ausleben wollten.
Natürlich verstand ich am Anfang nicht viel und war vermutlich auch sehr albern. Und natürlich hatte ich schon extreme Angst, als ich das erste mal miterleben mußte, als meine Mama von meinem Papa mit dem Rohrstock einen auf den Popo bekam. Das sollte ich garnicht sehen, kam aber gerade im falschen Augenblick zur Tür rein.
Meine Mama nahm mich in die Arme und tröstete mich und erklärte es mir wieder.
Und irgendwann verlor ich die Angst davor.
Meine Mama half mir auch sehr vorsichtig, meinen eigenen Körper zu entdecken. Ich weíß nicht, ob das alle Mütter mit Ihren Töchtern machen. Mir hat es aber sehr geholfen, mich und meine eigene Sexualität zu entdecken.
Das führt allerdings auch dazu, dass ich schon sehr früh meinen ersten festen Freund hatte und es auch zum ersten Petting kam. Beides war meinen Eltern nicht wirklich recht. Aber da Sie sich scheinbar damit recht schnell abfanden, ging meine Mama und ich zu einer Frauenärztin. Leider bekam ich durch mein Alter aber noch keine Pille verschrieben.
Bald hatte ich meinen ersten Sex mit jemand der 5 Jahre älter war als ich. Viele werden sagen, dass ist viel zu früh. Aber ich kam mir damals so erwachsen vor, dass ich es habe absichtlich geschehen lassen. Es tat sehr weh aber nun war ich in meinen Augen eine richtige Frau. Als ich meiner Mama davon erzählt habe, war mir klar, dass Sie damit garnicht einverstanden war. Nach einer Woche Stubenarrest ging es sofort wieder zur Frauenärztin. Denn natürlich hatte ich beim ersten mal nicht verhütet. Die Frauenärztin gab dann nach und ich bekam meine erste Pille.
Leider entwickelten sich zu dem Zeitpunkt andere Mädchen in meiner Klasse auch optisch zu Frauen. Das heißt, einige bekammen schon einen richtigen Busen. Bei mir war leider davon nichts zu sehen.
Irgendwie war ich aber auf den Geschmack gekommen. Die Beziehung zu meinem damaligen Freund hielt nicht lange. Schnell fand ich Ersatz. Denn bei mir konnte man als Junge "sehr schnell mit ins Bett". Damals hat mich das nicht gestört. Einige Freundinnen und Freunde schon. Sie zogen sich von mir zurück und ich fand neue Freunde.
Danach hatte ich einen Freund, der nicht nur mit mir ins Bett wollte. Er war es, der mir beim Sex zum ersten Mal auf den Popo gehauen hat. Dieser eine Klapps trat in mir eine Lawine los.
Es war für mich sexuell extrem erregend. Und in der nächsten Zeit kam zu dem Klapps noch einige weitere hinzu.
Aber auch diese Beziehung hielt nicht lange. Mein nächster Lover war dann wieder ein normalo mit seinen 15 Jahren.
Aber irgendwie fehlte mir etwas im Bett. Darum war nach 2 Monaten schon wieder Schluss. Und so kamen und gingen die ersten Freunde. Einige gaben mir beim Sex einen Klapps und einige nicht. Bis mich einer auch mal im Bett festband. Es war unglaublich erregend für mich. Aber auch hier hilt die Beziehung nur recht kurz. Aber ich kann und muss auf eine Jugend schauen, wo ich sexuell viel mehr aktiv war, als viele Frauen mit 50 Jahren. Ob ich darauf stolz sein soll, weiß ich heute immer noch nicht. Aber so war ich halt damals.
Außerdem war es sicherlich eine Reaktion auf meinen Körper. Ich hatte ständige Halsschmerzen, wo mir niemand wirklich helfen konnte und auch meine körperliche Entwicklung begann einfach nicht. Auf mich traf immer noch die Aussage zu: Kein Arsch und kein Titchen, sieht aus wie Schneewitchen.
2. Die Gartenparty
Einmal wurden meine Eltern und auch ich eingeladen zu einer Gartenparty von einem Freund meiner Eltern. Dieser Freund lebte ähnlich wie meine Eltern BDSM. Nur das viel intensiver. Das war aber nicht der Hintergrund der Party. Es waren aber halt auch einige Leute bei der Party, die BDSM leben. Nur waren alle ganz normal bekleidet bis auf das eine oder andere Halsband oder auch Armreif vielleicht, dass eine Öse hatte.
Irgendwann sah ich den Hausherrn mit einem jüngeren Mann von Gruppe zu Gruppe gehen. Dem jungen Mann wurden die Hände geschüttelt und es wurde viel gelacht. Ich verliebte mich sofort in Ihn. Er war blond, bestimmt 2 Meter gross und hatte einen sportlichen Körper unter seinem weißen Hemd und Hose ohne ein extremer Bodybuilder zu sein.
Leider verlor ich Ihn irgendwann aus den Augen. Darum wurde ich noch zorrniger. Ich schloss meine Augen und schwor mir, dass dieses die blödeste Party aller Zeiten sei. Bis die Sonne plötzlich verdeckt war und ich meine Augen öffnete, welcher Blödmann sich nun wieder vor mir hinstellte, dass ich im Schatten lag.
Dieser Blödmann war er. Der junge Mann. Mein Herz hüpfte. Und als er mich auch noch ansprach mußte ich mich fast übergeben. So aufgeregt war ich. Ich stotterte nur noch rum mit meiner krächzenden Stimme die durch die ständigen Halsschmerzen ständig schlimmer wurde.
J. lächelte mich an und setze sich zu mir. Er sagte, dass sein Onkel, also der Hausherr und Partyveranstalter, ihm gesagt habe, dass ich die Tochter von seinen guten Freunden sei. Aber irgendwie sei ich scheinbar die einzige Person, die sich hier nicht amüsieren würde. Ich versuchte wohl irgendwie zu lächeln. Denn er sagte, dass zumindest mein Lächeln darauf hindeute, dass ich schon bereit sei, Spass zu empfinden. Danach redeten wir, wie wohl noch nie eine Jugendliche mit einem 24 jährigen Mann geredet hat. Und bei jedem Wort und bei jeder Bewegung, bei jeder Geste von Ihm verliebte ich mich in Ihn nur noch stärker.
Als die Gartenparty endete, hatte ich seine Telefonnummer und er meine (Handy gab es damals noch nicht). Wir verabschiedeten uns und ich war total traurig, nun ohne ihn sein zu müssen.
3. Das Wochenende danach
Die gesamte nächste Woche war einfach nur schlimm. Ich versiebte eine Arbeit nach der nächsten in der Schule. Meine Eltern schimpften und trösteten mich gleichzeitig. Aber es halt nichts. Ich hatte mich so doll verliebt, wie noch nie. Endlich kam der Freitag und endlich klingelte das Telefon. J. war es. Er lud mich ein, dass wenn meine Eltern nichts dagegen hätten, wir zum Steinhuder Meer fahren und segeln gehen wollten. J. segelte genauso schon sehr lange wie ich. Ich war damals sogar recht erfolgreich in einer Jollenklasse und auch als Schwimmerin.
Mein Papa fuhr mich zu der Adresse des Onkels wo die Gartenparty stattgefunden hatte. Dort wartete J. auf mich. Mein Papa und J. besprachen kurz etwas miteinander und dann fuhren J. und ich zum einem kleinen Holzboot mit Kajüte, was in Maardorf damals lag. Als ich das Boot betrat, landete ich in den Armen von J. Bei mir knallte eine Sicherung durch, ich versuchte J. sofort zu küssen, obwohl er mir nur helfen wollte. Er war so überrascht, dass wir beide vom Bug ins Wasser fielen. Ich lies ihn nicht los und küsste ihn auch unter Wasser immer weiter. Als wir endlich auftauchten, hatte ich seine Zunge in meinem Mund und von dort an mein Glück gefunden.
Das Wochenende war wunderschön und am Sonntag fuhren wir als recht unterschiedliches aber sehr glückliches Paar nach Hause. J. gestand auch mir, dass er sich in mich verliebt hatte. Es war meine beleidigte Schnuppe und das intensive Gespräch, was ihn damals so in seinen Bann bezogen hatte.
Als wir zusammen bei uns ankamen, strahlten wir beide so über beide Ohren, dass meine Mama und mein Papa mich in den Arm nahmen und sehr kuschelten, nachdem J. gefahren war. Ich erzählte Ihnen alles, und sie freuten sich mit mir. J. ist zwar älter als ich, aber sie hatten zu ihm Vertrauen und hofften beide, dass meine wilde Zeit nun vielleicht etwas ruhiger werden würde.
Als ich schon in meinem Bett lag, klingelte nochmal das Telefon. Es war J. Mein Papa holte mich ans Telefon und ging mit meiner Mama auf den Balkon. Irgendwann bin ich ins Bett gegangen. Lange, nachdem meine Eltern schon schliefen.
4. Die folgenden Wochen
In den folgenden Wochen war ich regelmässig bei J. und J. auch bei mir. Wir liebten uns und hatten auch Sex. Irgendwann ist mir wohl rausgerutscht, dass er mir ruhig auch einen Klapps auf den Popo geben darf. Erst stockte er, aber im nächsten Augenblick wußte ich, dass auch J. schon etwas von BDSM verstand. Der Sex war unglaublich und würde jetzt hier die Richtlinien sprengen wenn ich es näher beschreiben würde. Aber ich merkte, dass meine Gefühle und auch der Sex mit ihm so in Kombination das war, was mir zuvor nie jemand geben konnte.
Zu einem Geburtstag, überraschte mich J. mit einem kleinen Urlaub in Südafrika als Geburtstagsgeschenk. Da ich im Dezember Geburtstag habe, war ich nicht nur wegen J. begeistert, sondern auch die Vorstellung, dem kalten Wetter entfliehen zu können. Wir flogen in den Weihnachtsferien nach Südafrika und es war eine wunderbare Zeit. Wir erlebten viel im aber auch neben dem Bett. Wir redeten viel und über alles mögliche. Ich erfuhr, dass J. der lieblings Neffe von seinem Onkel ist. Und eben dieser Onkel hat J. auch eingeführt in das Thema BDSM. Die Lebenspartnerin des Onkels war eigentlich seine 24/7 BDSM Sklavin. Und J. versprach mir, mich langsam aber immer intensiver in die Welt des BDSM zu entführen. Und das war vielleicht das noch grössere Geschenk.
Als wir landeten, stand der Fahrer von seinem Onkel am Flughafen und zitterte so stark, dass J. ihn fragte, was passiert sei. Der Fahrer sagte, seinem Onkel gehe es sehr schlecht. Wir fuhren ohne Umweg zu seinem Onkel ins Krankenhaus. Dort lehrnte ich auch die Eltern und die Schwester von J. kennen. Sein Onkel hatte einen Herzinfarkt erlitten und lag im Koma. Leider überlebte er die Nacht nicht mehr. Ich versuchte, J. zu trösten, und ich merkte, wie ich J. eine echte Stütze war. Aber es wurden sehr schwere Stunden für uns alle.
Nach der Beerdigung teilte mir J. mit, dass er der Alleinerbe seines Onkels sei. Weiterhin sei er damit aber auch für die 24/7 BDSM Sklavin seines Onkels verantwortlich. Das Vermögen war riesig, die Verantwortung aber nun auch. Oft war ich bei J. in dem Haus, was seinem Onkel gehört hatte und was nun durch J. und durch die Sklavin bewohnt wurde, die J. nun als Haushälterin weiter bei sich behielt. Ich wußte damals schon, dass J. u.a. an dieser Sklavin traininert wurde als DOM. Und ich vermutete, dass tat er auch noch, als sein Onkel verstorben war. Aber J. beendete auch sein Studium und fand einen Job in der Verwaltung einer grossen Versicherung. Er brauchte das Geld nicht, aber neben mir und dem BDSM wollte er eine Sinnvolle Aufgabe haben im Leben.
5. Der Absturz
Ich hatte Schwierigkeiten mit der Haushälterin und dementsprechend war meine ganze Situation irgendwie gleichzeitig wunderbar aber auch schlimm. Weiterhin hatten nun auch die Ärzte endlich die Ursache für meine ewigen Halsschmerzen gefunden. Ich hatte eine Baktierielle Entzündung meiner Stimmbänder. Leider waren aber diese so angegriffen und angefressen, dass man mir in einer Operation nicht mehr viel retten konnte. Als ich aufwachte, war ich stumm. Ich war am Ende, aber J. und meine Eltern fingen mich auf.
Irgendwann bekam mein Papa die Möglichkeit, meine Mama und mich auf eine Geschäftsreise in die USA mitzunehmen. Ich wollte nicht, da meine Welt mal wieder ziemlich düstern war, da ich J. vorwarf, seine Haushälterin stärker zu lieben als mich.
Meine Eltern flogen trotzdem und kamen nie mehr zurück.
Als Nachts das Telefon klingelte, erklärte man mir, dass meine Eltern bei einem Inlandsflug abgestürzt seien. Da ich nichts erwiedern konnte, legte ich nur den Hörer auf. Ich schrie und tobte. Doch das einzige, was unsere Nachbarn hörten, war das leise klirren von Gläsern und Tellern. Ich habe keine Ahnung wie lange es dauerte. Ich trank alles an Alkohl, was ich fand, ging nicht zur Schule und öffnete niemanden die Tür. Nachts in der Dunkelheit ging ich in die Stadt. Ich trieb es mit jedem, der nur zwischen meine Beine wollte. Wenn ich nach Hause kam fand ich Rechnungen und auch 2 Schreiben vom Jugendamt. Ich öffnete nichts davon.
Irgendwann wollte ich morgens wieder nach Hause in das Mietshaus. Aber mein Hausschlüssel passte nicht mehr. Und so stand ich vor der verschlossenen Tür. Bei Nachbarn klingeln wollte ich nicht. Und so ging ich wieder in die Stadt und schlief auf einer Bank am Hauptbahnhof ein.
Ich wurde dann von der Polizei aufgegriffen. Sie nahmen mich mit zu einem Polizeirevier und versuchten, meine Identität festzustellen. Irgendwann kam jemand vom Jugendamt und nahm mich mit sich. An der nächsten Ampel konnte ich aber aus dem Auto fliehen. Ich verbrachte die nächste Nacht draußen in der Kälte und wäre fast erfrohren, denn es war ein bitter kalter Januar. Ich schaffte die Nacht, aber mir war klar, dass ich noch so eine nicht überstehen würde.
Also nahm ich allen Mut zusammen und ging los. Ich kannte die Richtung und irgendwann stand ich vor dem grossen Haus, wo J. wohnte mit dieser Hure, die ihn mir weggenommen hatte.
Es war schon wieder Abend und Dunkel. Als ich klingelte, öffnete J. mir selbst die Tür. Er hätte mich fast nicht erkannt, so abgerissen sah ich aus.
Er zog mich zu sich rein und nahm mich so fest in die Arme wie ich es noch nie zuvor noch nicht erlebt hatte. Er weinte und schrie mich an, wo ich denn gewesen sei. Er habe sich grosse Sorgen gemacht und auch schon eine Fahndung nach mir herausgegeben. Ich konnte das nicht glauben und schrie ihm wortlos ins Gesicht. Ich konnte halbwegs die Gebärdensprache und da ich mich abends
immer mit ihm so unterhalten hatte verstand er vieles und so redeten wir nun so gut es ging. Ich war Ihm alles Mögliche an den Kopf. Er aber fing mich nur seiner unglaublichen Liebe auf. Als ich fertig war, holte er die Haushälterin zu sich. Er teilte ihr mit, dass er für sie eine neue Herrschaft finden werde. Sie von nun an aber nicht mehr in diesem Haus leben konnte. Er gab Ihr die Schlüssel zu seiner alten Studentenwohnung und sie zog noch am gleichen Abend aus.
J. brachte mich nach einer langen Dusche ins Bett und wir kuschelten die ganze Nacht. Ich weinte allen Schmerz und allen Druck aus mir heraus. Danach schlief ich in seinen Armen ein.
In den nächsten Tagen setzte er es durch, dass ich bei Ihm wohnen durfte. Leider hatte der Vermieter schon die Wohnung meiner Eltern zwangsräumen lassen.
Ein kleiner Koffer mit einigen Dingen blieb mir von der damaligen Zeit und meinen Eltern.
J. baute mich langsam immer weiter auf. Auch und vor allem, was das Thema BDSM betraff. Wir probierten Dinge, wie Honig in den Bauchnabel und auch das Thema Bondage wurde immer mehr praktiziert. Schließlich war ich seine Geliebte und seine BDSM Sklavin.
Endlich war ich wieder glücklich.
6. Mein 18. Geburtstag
Als mein 18 Geburtstag näher kam, fragte J. was ich mir wünschen würde. Ich sagte ihm, dass ich sehr glücklich bei ihm sei. Aber nicht so glücklich war ich mit meinem Körper. Ich hatte nun mit 17 Jahren aufgehört zu hoffen, dass ich doch noch soetwas wie Weibliche Brüste bekommen würde. Und ich wußte, dass auch J. auf Frauen stand, die eine vollen weiblichen Busen hatten
Endlich war er da, mein 18 Geburtstag.
J. hatte eine grosse Geburtstagparty organisieren lassen in einer Disco in Hannover. Eingeladen hatte er einige Freunde von mir und von Ihm. Aber es waren auch viele Leute da, die ich nicht kannte.
Die Party war toll und ich war endlich volljährig (was nun auch etwas tiefere Einblicke in sexuelle Praktiken in diesem Text erlaubt).
Irgendwann war die Party vorbei und J. und ich wurden von einem Fahrer nach Hause gefahren. Zu Hause fragte er mich, ob ich denn garnicht neugierig sei, sein Geburtstagsgeschenk zu bekommen. Ich war überrascht, denn ich dachte, dass die Party ja das Geschenk gewesen sei. Er lachte, und holte dabei einen Briefumschlag aus der Tasche. Der Brief war von einem bekannten Schönheitschirugen, wo man uns mitteilte, dass der Termin für das Beratungsgespräch für die Brustvergrösserung am Folgetag stattfinden würde. Ich war sprachlos (was ich ja eigentlich immer bin) und fragte J. was das zu bedeuten hätte. J. erklärte mir, dass der Arzt ein Freund und Stammtischkollege sei. Und er sich mit mir halt unterhalten wolle. Alles andere würden wir später zusammen beschließen. Ich lachte ihn an und fragte ihn, ob er mich denn wirklich mit Silikontitten wolle. Er schaute mich an, zog mich zu sich ran und küßte mich.
Danach nahm er mich auf seine Arme und trug mich in unser Schlafzimmer. Wir küssten uns weiter und recht schnell waren wir beide dabei nackt. Ich lag auf dem Rücken (er sagte, dass ich heute nichts machen brauchte, das sei sein zweites Geschenk) und er küßte mich von meinem Mund beginnend über meinen Hals runter zu meinen Nippeln (Brüste hatte ich damals ja eigentlich keine). Er knabberte an Ihnen und er wußte genau, wieviel Schmerz mich geil machte. Ich war vorher schon feucht, aber dadurch merkte ich förmlich, wie meine Muschi immer nasser wurde. Seine Hände wanderten schon weiter und als sein erste Finger in mich eindrang, merkten wir beide, wie heiß ich schon war. Er lächelte mich an und ging mit seinem Kopf tiefer zwischen meine Beine. Ich öffnete Sie und sagte nur ohne Worte: Bitte sehr mein Herr. Darauf sah er mich mit strenger Miene an und sagte nur kurz: Gut gemacht Sklavin. Danach legte er mich und fickte mich erst mit einem und dann mit immer mehr Fingern. Ich schloss meine Augen und zog mir meine Nippel selbst etwas lang. Dadurch wurde ich noch geiler. Als er dann noch auch den vierten Finger in mir hatte, konnte ich nicht mehr. Ich versuchte seinen Schwanzu bekommen. Doch ich hatte gegen seine Anweisung gehandelt, passiv zu sein. Er griff meine Hände und ehe es ich mich versah, befanden sie sich in den Metallhandschellen, die schon seit vielen Jahren immer an den Bettpfosten gefestigt sind und die ich schon etliche Male vorher spüren durfte. So, sagte er triumphierend. Nachdem ich schon hier oben wieder bin, kannst Du mich ja ordentlich anblasen. Damit hilt er mir seinen halbharten Schwanz entgegen. Ich nahm ihn gehorsam in den Mund und blies ihn wie befohlen. Meine Zunge leckte um seine Eichel und langsam fickte er mir etwas in den Mund.
Als er hart war, zog er ihn aus mir raus und sagte nur, dass ich nun dran sei.
Dabei rutsche er tiefer auf mir und während er seinen Schwanz endlich in meine Muschi langsam schob griff er nach meinen Nippeln und brachte Sie wieder auf die Länge die mich so heiß machte.
Ich konnte nicht mehr, ich merkte wie ich kam. J. fickte mich noch ein paar mal, und ein unglaublicher Orgasmus kam in mir hoch. Ich sah nur noch Ihn und dann schlugen die Wellen über mir zusammen und ich verlor mich in einem wunderbaren Orgasmus.
Als ich wieder runter kam, sah mich J. an und nickte nur. Sehr schön sagte er.
Danach fickte er mich mit so einem unglaublichen Tempo weiter, dass ich sehr schnell merkte, wie ich wieder so heiß wurde, dass es mir bald kam.
Auch J. Schwanz pulsierte immer schneller und nach ein paar Minunten extrem schnellen Rittes kamen wir relativ gleichzeitig. J. spritzte seine volle Ladung in mich rein. Er hatte schon immer beim ersten Orgasmus eine extreme Menge an Sperma. Aber diesesmal war es glaube ich, noch mehr als sonst.
Als wir langsam wieder zu atmen kamen, zog J. seinen Schwanz aus mir heraus und küßte mich auf den Mund. Dann öffnete er die Handschließen.
Wir beide gingen zusammen ins Badezimmer und säuberten uns zusammen. Leider war ich so nass in mir und auch durch J. Sperma, dass das Bett total nass war.
Als wir das sahen lachten wir und legten uns im Wohnzimmer vor den Kamin der noch leicht brannte. Ich schlief in seinen Armen ein und wußte, dass ich nur Glücklich bin, wenn ich bei ihm bin.
Am nächsten Morgen sagte ich Ihm das auch. Er schaute mich lange an. Ich fragte mich schon, ob ich etwas Falsches gesagt hätte. Doch dann erwiederte er nur, dass wir jetzt erstmal den Besuch in München beim Doc machen werden. Und dafür mußten wir dringend zum Flughafen, da das Flugzeug nicht warten würde.
Ich erinnerte mich wieder schlagartig an das Geschenk. Wir zogen uns an, fuhren zum Flughafen und erreichten gerade noch so das Flugzeug.
2.
1. In der Praxis
Als wir in München landeten sagte J. mir nochmal, ich brauchte nicht aufgeregt sein. Der Schönheitschirug sei ein Mitglied und Freund vom Stammtisch. Ohne das mir diese Worte ganz klar wurden, versuchte ich, so ruhig wie möglich zu atmen, da ich sonst Angst hatte vor Aufregung zu hyperventilieren.
In der Praxis wurden wir von der Empfangsdame freundlich begrüsst. Sie nahm meine Daten auf und gratulierte mir noch nachträglich zum 18.
Geburtstag. Danach geleitete Sie uns in ein Wartezimmer wo Sie uns Kaffee und andere Erfrischungen anbot. Ich war so aufgeregt, dass ich immer noch nichts zu mir nehmen konnte. J. der aber ebenso wie ich noch nicht wirklich gefrühstückt hatte, nahm dankend einen Kaffee und eine Bretzel mit Butter.
Nach wenigen Augenblicken öffnete sich die Tür und wir wurden zu dem Chef der Klinik gebracht. Er begrüsste mich herzlich und mit einem breiten Lächeln und stellte sich als Klaus vor. J. und Klaus begrüssten sich danach wie alte Freunde und ich spürte förmlich, wie meine Anspannung dadurch etwas kleiner wurde. J. kannte ihn und vertraute ihm. Das machte mich ruhiger.
Wir redeten etwas über den Flug und auch Klaus gratulierte mir nachträglich zu meinem 18. Geburtstag. Und irgendwann kam Klaus zum Grund unseres Besuches. Er fragte mich ganz offen, wo ich denn meine Problemzonen hätte.
Ich erschrack etwas bei dem Wort Zonen. Ich hatte für mich eigentlich vor allem nur eine definiert nämlich meinen nicht vorhandenen Busen. Ich stotterte etwas rum und sagte dann auch doch recht deutlich, dass mich eigentlich nur mein Busen richtig stört. Klaus schaute J. an und J. übersetzte dann meine Gebärdensprache, worauf Klaus dann leicht ironisch grinsend meinte, dass ich doch eine wirkliche Süsse sei und man alles andere ja auch später machen könne. Danach bat er mich, mich obenrum nackt auszuziehen. Ich kam dem nach, hatte aber irgendwie ein bischen Beklemmungen.
Ich stellte mich dann nackt vor Klaus hin und er schaute mir dahin, wo nichts zu sehen war. Er hatte Handschuhe angezogen und fasste, nachdem er mich gefragt hatte, ob er mich anfassen könne, an meine Nippel. Prüfte die Haut und die winzigen Tittchen, die als kleine Erhebungen an mir meine weiblichen Brüste dastellen sollten. Dann lächelte er mich an und sagte mir, ich könne mich gerne wieder anziehen. Ich war froh, dass alles überstanden war und setze mich wieder zu J.
Dann erklärte uns Klaus, was man machen könne. Er erklärte uns in aller Ruhe, dass ich ein sehr festes Bindegewebe habe und
das ich auch kaum Fettgewebe in meinen Brüsten hätte. Ansonsten hätte ich aber normale Brüste ohne anatomischen Fehlentwicklungen und mit relativ normalen Milchdrüsen. Außerdem sei meine Brustansatz garnicht so klein, wie es oft bei tublären Brüsten vorkommt. Alles in allem schlug er uns vor, dass ich wohl vermutlich mit 220ccm Silikon auf ein grosses B-Körbchen und mit 255ccm evtl. auch ein kleines C-Körbchen schaffen würde. Ein Traum ging für mich in Erfüllung. Ich würde endlich einen richtigen Busen bekommen. Ich strahlte so sehr und war so glücklich, dass mir die Tränen kamen. Klaus schaute mich an und auch J. war überglücklich.
Wir diskutierten noch etwas die Art des Schnittes und auch die Grösse und Form der Implantate. Wir einigten uns, dass vermutlich 255ccm die richtige Grösse sei. Mehr würde meine Haut vermutlich im Moment nicht zulassen. Ich sollte es mir aber noch in Ruhe überlegen. Ich nickte dankend und wollte schon aufstehen, als Klaus mir sagte, dass wir natürlich seine Gäste wären und Hanna, seine Lebensgefährtin, mich
gerne kennen lernen würde. J. nickte und sagte, er würde sich freuen darüber. Da ich nicht wußte, wann unser Rückflug war, freute auch im mich, Klaus und Hanna näher kennen zu lernen.
2. Klaus und Hanna
Wir warteten noch einen Augenblick und da fuhr uns Klaus mit seinem Wagen quer durch München zu sich nach Hause. Dort wurde die Tür geöffnet von einer Frau, die die 30 vermutlich schon überschritten hatte. Aber sie sah umwerfernd aus.
Sie begrüsste Klaus mit einem Kuss auf den Mund, J. mit einem Kuss auf die Wange und schaute mich dann mit einem grossen Lächeln an. Du mußt Bianca sein, dabei öffnete Sie Ihre Arme und mir blieb schon fast garnichts anderes übrig, als ich das ich mich von Ihr herzlich und innig umarmen lies. Dabei merkte ich aber schon, dass scheinbar auch Ihre Brüste Silikonimplantate hatten, denn die waren sehr hart bei der Umarmung. Ich lächelte und war mir sehr unsicher zu antworten. Ich schaute J. an, er nahm mich in den Arm und sagte dann zu mir, dass Klaus und auch Hanna wüßten, was mit meiner Stimme passiert sei. Ich lächelte zurück und J. übersetzte meine Gebärden in denen ich Hanna begrüsste. Hanna lächelte und sagte nur, ich müsse keine Angst vor ihr haben.
Danach gingen wir ins Haus direkt in das Esszimmer, wo die Haushälterin von Klaus und Hanna schon das Essen servierte. Nun hatte auch ich grossen Hunger. Wir assen in Ruhe und es entstand eine nette Unterhaltung in der J. für mich übersetzte. Ich fühlte mich wohl.
Nach dem Dessert sagte Klaus, dass er tatsächlich auch an Hanna einige Operationen durchgeführt habe und ob ich daher Fragen an Hanna hätte. Natürlich hatte ich. Ich fragte Sie, ob sie denn Silikonimplantate hätte und ob das nicht sehr wehgetan hätte und so weiter.
Klaus schaute Hanna an und gab ihr ein Zeichen. Daraufhin öffnete Hanna Ihre Bluse und ich konnte Ihren wunderbaren grossen Brüste sehen, die durch den BH kaum gehalten wurden. Aber ich konnte auch das sehr enge Korsett bewundern, in das sich Hanna geschnürt hatte. Nun war mir auch die sehr gerade Körperhaltung klar, die mir vorher aufgefallen war. Es sah sehr erotisch aus die grossen Brüsste und die extrem schmale Taile. Hanna lächelte und öffnete auch Ihren BH. Ich war etwas überrascht, dass Sie einfach Ihren Busen auch vor J. entblösste. Aber der war irgendwie nicht wirklich überrascht und mir wurde klar, dass er Hanna nicht das erste mal oben ohne sah.
Als der BH ab war, war ich platt. Hannas Brüste standen perfekt wie eine 1 von Ihrem Körper ab. Man sah sehr deutlich, dass die nicht natur sein konnten.
Hanna nahm in diesem Augenblick meine Hand und legte sie auf ihre Brust. Dabei sagte Sie mir, dass Ihre Titten extrem hart wären, weil Ihr Meister das so wünschte. Dabei sah Sie zu Klaus. Ich war seit über 2 Jahren von J. immer weiter ausgebildet worden und war schon
einiges gewohnt. Aber nicht, dass eine Frau sich die Brüste so machen läßt, wie Ihr Meister das wünscht. Und mir war nun auch klar, dass auch Klaus und Hanna BDSM praktizierten. Wie weit das aber ging, konnte ich damals noch nicht erahnen.
Ich wagte kaum meine Finger zu bewegen, denn ich hatte noch nie die Brust einer anderen Frau berührt. Aber Hanna sagte, ich könne sie ruhig richtig anfassen. So ertastete ich dann vorsichtig Hannas Brüste. Sie waren wirklich extrem hart, fühlten sich aber trotzdem irgendwie gut an. Klaus sagte mir, dass Hanna derzeit Implantate hätte, die mit 1050ccm Silikon gefüllt seien. Aber auch, dass Ihr Weg noch nicht abgeschlossen sei, da beide sich mehr wünschen würden. Dabei lächelte er Hanna an und sie erwiederte das Lächeln. Allerdings hatte ich den Eindruck, als wenn das etwas gequält war. Sie beantwortete meine weiteren Fragen auch in Bezug auf Schmerzen nach der Op
und so weiter. Irgendwann mahnte dann aber J. zum Aufbruch, da unser Flug bald gehen würde.
Wir verabschiedeten uns und ich wurde nochmal von Hanna und nun auch von Klaus sehr liebevolle verabschiedet.
Wir erreichten unseren Flug relativ pünktlich und ich wagte kaum ein Wort auf Rückflug.
2. Die erste grosse Entscheidung
Als wir zu Hause ankamen, fragte J. mich, was ich empfinden würde. Ich sagte ihm, dass ich mich sehr gefreut habe über sein Geschenk und auch das Treffen heute. Aber auch, dass ich etwas überrascht gewesen sei. J. nahm sich viel Zeit und erklärte mir, dass er genauso wie Klaus Mitglied bei einem BDSM-Stammtisch sei. Bei diesem Stammtisch hilft man sich gegenseitig. Weiterhin sagte mir J. aber auch,
dass ich keine Angst haben müsse. Wir würden mich aber auch uns langsam weiter entwickeln. Ich nickte und war froh darüber.
Dann aber wurde J. nochmal sehr ernst. Er fragte mich, wie es gestern gemeint hätte, dass ich mir nichts andere mehr wünschen würde, als von J. als seine Sklavin benutzt zu werden. Ich sagte ihm, dass ich jedesmal wenn ich bei ihm bin, ich unglaublich glücklich sei und ich mir es gerade zu wünsche, dass ich nie weg von ihm müsse und er mich nun für immer als seine BDSM Sklavin und Geliebte bei sich aufnehmen würde. Er schaute mich mit seinen blauen Augen an und sagte, dass auch er sehr glücklich mit mir sei und er sich das auch so wünschen würde. Er fragte mich aber auch, ob ich wüßte, was 24/7 BDSM Sklavin bedeuten würde. Ich sagte, dass das bedeutet, dass jemand 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche die BDSM Sklavin von jemand anderem sei. Er nickte und frage mich dann, ob ich mir das wirklich vorstellen könne. Wirklich immer als BDSM Sklavin zu leben. Denn bis jetzt sind es bei uns ja nur einzelnen Sessions die sich meistens Abends ereignen. Ich schaute ihn mit glasigen Augen an und sagte, dass ich mir das sogar sehr wünschen würde. Er nickte und sagte dann mit seiner ruhigen Stimme, dass wir es ja mal probieren könnten. Ich wurde rot vor Freude und als wir im Bett lagen, kuschelten wir nur noch sehr lange miteinander. Am nächsten Tag fuhr J. in die Firma. Er war mittlerweilen aufgestiegen zu einem Abteilungsleiter im Bereich Handel mit Aktien. Ich mußte in die Schule, denn ich wollte meinen Realschulabschluss nun doch nachholen und dafür mußte ich das nächste halbe Jahr wirklich noch Gas geben in der Schule.
Nachdem ich wieder zu Hause angekommen war, versuchte ich, in dem riesigen Haus (es verfügt über 3 Etagen plus riesen Keller) etwas Ordnung zu schaffen. Als J. Abends nach Hause kam, hatte er einen riesigen Karton unter dem Arm. Wir küssten uns und danach assen wir zusammen Abendbrot. Ich war neugierig aber er sagte kein Wort über den Karton. Vielmehr teilte er mir mit, dass die Ex-Sklavin seines toten Onkels nun eine neue Herrschaft gefunden habe und aus seiner Studentenbude ausgezogen sei. Und er sagte mir auch, dass er den
Eindruck habe, dass ich mit der Schule und dem riesen Haus überfordert sei. Daher habe er heute am Tag eine Frau die ihm empfohlen wurde als neue Haushälterin eingestellt. Sie sei aber schon weit über 50 und damit keine Gefahr mehr für mich. Dabei küsste er mich zärtlich. Ich war froh. Ich war doch sehr überfordert mit dem Haus alleine. Er sagte mir aber auch, dass ich von nun aber weiterhin der Haushälterin und auch dem Gärtner (das Grundstück ist über 4000m² gross) zur Hand gehen sollte, sofern ich Zeit hätte. Ich nickte dazu und
war froh über die Entlastung aber auch über die Möglichkeit, mich weiterhin nützlich machen zu können.
Dann redeten wir über den Besuch bei Klaus und wir beschlossen gemeinsam, dass wenn es möglich sei, Klaus die Implantate mit 255ccm Silikon nehmen solle. Ich war glücklich.
Wir sahen noch etwas fern bis J. mich fragte, ob ich denn garnicht neugierig gewesen sei, was in dem Karton gewesen ist. Ich platze schon vor Neugierde was ich aber natürlich nicht verrat und sagte nur, dass ich es schon erfahren werde, wenn J. es für richtig halten würde. J. lachte und nannte mich eine schlechte Lügnerin. Dann holte er den Karton hervor und ich öffnete ihn. In dem Karton waren verschiedene Dessous. Ich schaute J. mit offenen Mund an und lachte dann. Nach und nach nahm ich die einzelnen Dinge heraus. Es waren neue BH´s und dazu gehörige Slips. Aber es gab auch Nylonstrümpfe und Strapsegürtel. Dann ein paar Mieder ebenfalls mit Strapsen und noch ein paar
Handschuhe die bis zum Ellenbogen gingen und farblich abgestimmt waren auf die anderen Dinge. J. schaute mich an und sagte, ich solle ruhig etwas probieren.
Ich nahm den Karton und wollte das Zimmer verlassen. Aber J. sagte mir, dass ich es bitte hier probieren solle. Ich tat dieses und zog mich erstmal komplett aus. Ich zog einen Slip über und der passte schonmal perfekt (Damals hatte ich 34 oder 36 Konfektionsgrösse). Nun nahm ich einen dazupassenden BH und zog auch den über die Arme. Ich merkte aber schon dabei, dass er mir viel zu weit war.
Die Unterbrustweite passte zwar, aber das Körbchen blieb wie üblich leer. Ich schaute J. traurig an und er sagte, ich müsse ja auch nach der Op etwas zum anziehen haben. Ich lachte und war froh, als ich mir vorstellte, dass der bald voller sein würde. Danach hilt mir J. aber auch die Strümpfe hin und den Strapsgürtel. Ich kannte das eigentlich mehr aus Pornofilmen. Aber ich nahm die Strümpfe und zog sie über meine Beine. Dann stand ich auf und legte mir den Strapsgürtel um und befestigte die Strapse an den Strümpfen. Doch J. stoppte mich. Er sagte zu mir, ich sollte die Strapse unter dem Slip durchziehen. Ich verstand. So konnte ich den Slip ausziehen und mußte dafür die Strapse nicht öffnen. Als ich fertig war, drehte ich mich vor ihm und kam mir vor wie eine Nutte. Er nickte und war sehr zufrieden. Dann ging er in das Nebenzimmer und kam mit einem anderen Karton wieder. Dieser war kleiner aber auch ähnlich schwer. Als ich ihn öffnete lagen dadrin zwei Silikonkissen.
J. sagte mir, dass ich mich schon mal "eintragen" könne, wenn ich wollte. Ich fasste mit spitzen Fingern die Kissen an. Aber sie fühlten sich ganz angenehm an. Daher stopfte ich auch gleich ein Kissen nach dem nächsten in meinen BH. Nun hatte ich tatsächlich einen Busen. J. kam zu mir und fasste mich von hinten unter der Achseln an den BH. Ja, so würde es gut zu mir passen sagte er. Ich drehte meinen Kopf soweit ich konnte und küsste ihm auf den Mund. Er erwiederte den Kuss und langsam wanderte sein Mund weiter meinen Nacken runter. Meine
kleine Härchen stellten sich vor Erregung auf und ich merkte wie wir beide mehr wollten. Während wir uns küsten gingen wir die zwei Schritte zur Couch wo ich mich langsam runter rutschen lies. J. sagte, dass ich heute aktiv sein müsse und ich wußte, was er meinte. Ich lies ihn sich neben mir setzen und küsste ihn auf dem Mund während ich seine Hemd öffnete. Ich küsste seine Breite und etwas behaarte Brust und meine eine Hand massierte dabei schon durch seine Hose seinen Schwanz. J. lies sich nach hinten fallen mit dem Oberkörper und ich öffnete seine Hose. Deutlich konnte ich seine Eichel oben aus dem Slip herausstehend sehen. ich beugte mich runter und küsste sie so in Ihrem Gefängnis. J. atmete tief ein und gab mir einen Klaps auf meinen Popo. Ich wußte nun, er wollte mehr. Er hob sein Becken und und ich konnte ihm die Hose und den Slip über die Knie ziehen. Danach nahm ich seinen nun freien und schon recht harten Schwanz in meinen Mund. Meine Zunge umspielte seine Eichel und mit der einen Hand massierte ich seine Eier. So wie er es immer gern hat. Nachdem sein Schwanz noch härter wurde, fickte ich ihn mit meinem Mund, bis ich merkte, dass er langsam kam. Ich wollte gerade seinen Schwanz aus meinem Mund nehmen, damit er mir wie üblich auf meinen Oberkröper spritzen kann, da drückte er mir meinen Kopf hart wieder auf seinen Schwanz und raunte mir zu, dass ich ja die neuen Dessous nicht gleich vollkleckern solle. Dann fasste er mir in die Haare und hob und drückte meinen Kopf hoch und runter und fickte sich damit mit meinem Mund selbst. Ein paar mal drückte er mir seinen Schwanz sehr tief in den Hals und ich hatte das Gefühl ich müßte mich übergeben, aber das störte ihn nicht und nach ein paar weiteren Bewegungen meines Kopfes spritze er seine volle Ladung in meinen Mund. Ich sage ja schon mal, dass der erste Orgasmus bei ihm immer sehr sehr viel Sperma bedeutet. Und auch so dieses mal. Ich versuchte alles in meinem Mund zu halten um es später auszuspucken. Aber es war soviel dass es nicht alles passte. Also schluckte ich zum ersten mal grosse Teile seiner Spermaladung. Das führte aber leider dazu, dass ich mich verschluckte und husten mußte.
Dabei verlor ich nun doch natürlich Sperma was auf seinen Schwanz und auch auf mich und vor allem die neuen Dessous tropfte. Ich versuchte es zu überspielen, aber J. sah es natürlich doch. Er drückte mir mit seinen Händen den Kiefer nach oben und befahl mir:
Schlucken!
Ich versuchte es und langsam glitt alles meinem Hals herunter in meinen Bauch. Ich hatte noch nie soviel Sperma geschluckt. Sicher, es waren immer mal etwas, was ich in den Mund bekam, aber alles?
J. sah mich an und meinte nur, dass wir das nun aber üben müssen. Dann hielt er mir seinen Schwanz hin und sagte nur lapidar: Sauber machen. Ich gehorchte und leckte seinen Schwanz so gut ich konnte sauber.
Danach gingen wir hoch in unser Schlafzimmer. Er duschte und als ich mich ebenfalls ausziehen wollte, befahl er mir, alles anzulassen.
Ich gehorchte und als er die Dusche verlies, sagte er mir, dass ich heute nacht in den Sachen schlafen müsse. Als Strafe, weil ich nicht alles geschluckt hatte. Ich gehorchte und wir schliefen zusammen ein.
Am nächsten Morgen als ich erwachte lagen die Silikonkissen nicht mehr im BH sondern neben mir. Ansonsten sah ich noch genauso aus, wie am Vorabend. Und auch mein BH roch noch extrem nach seinem Sperma. Ich stand auf und wollte mich nun ausziehen aber auch jetzt befahl mir J. die Sachen anzubehalten. Ich wollte ins Badezimmer gehen um mir wenigstens die Zähne zu putzen, aber auch das durfte ich nicht. Satt dessen hielt mir J. eine Bluse und einen Minirock hin. Das ziehst Du heute zur Schule an, gefahl er mir.
Ich erschrak. In dieser Kleidung mit Strapsen und Nylons in die Schule? Aber er nickte nochmal und ich wie mir befohlen wurde, die den Rock und die Bluse über meine Dessous. Als ich fast fertig war, schaute mich J. fragend an.
Und deine neuen Brüste? fragte er. Ich schaute wohl etwas blöd, denn J. lachte und gab mir die Silikonkissen. Ich fragte, ob das sein Ernst sei und er nickte. Ich wurde rot aber ich stopfte dann doch die Kissen wieder in meinen BH. Als ich die Bluse schloss roch ich immer noch das Sperma. Aber ich hatte zum ersten Mal in meinem Leben endlich einen Busen. Ich nahm mir noch ein Tuch aus dem Schrank um meine neue Oberweite etwas zu kaschieren, aber auch das verbat mir J. Ich mußte so in die Schule als Strafe, dass ich gestern Abend gekleckert hatte.
Als J. mich bei der Schule absetzte, war es mir immer noch sehr peinlich. Aber warum eigentlich? Ich wollte doch immer einen grösseren Busen?!
In der Schule wurde ich von allen die mich bekannten begafft. Aber niemand sagte zuerst etwas. In der ersten grossen Pause wurde ich aber dann doch angesprochen. Ich ging immer noch trotz meiner Stummheit zu einer normalen Schule. Und so hatten zwei Freundinnen von mir ebenfalls für mich die Gebärdensprache erlernt. So konnte ich zumindest teilweise erklären, wo die neuen Hügel in meinem BH herkamen. Alles andere verschwieg ich aber und versuchte immer, meinen Rock zu tief wie möglich zu ziehen. Meine beste Freundin Kerstin aber merkte doch etwas und später gratulierte sie mir zu meiner Entscheidung, wegen den Busis, fragte aber auch, ob das denn nun modern sei mit Strapsen. Ich wurde rot und sie verkniff sich dann alle weiteren Fragen.
So verging die Woche langsam und zum Glück mußte ich die neuen Dessous in den folge Tagen nur noch zu Hause anziehen.
3.
1. Die erste Brustvergrösserung
Am ersten Tag der Weihnachtsferien saßen wir wieder im Flugzeug Richtung München.
J. und Klaus hatten die OP so gelegt, dass ich fast 3 Wochen Schulferien hatte, um langsam wieder auf die Beine zu kommen. Ich war fürchterlich aufgeregt, und als wir landeten, wäre ich am liebsten im Flugzeug sitzen geblieben. Ein Taxi brachte uns in die Klinik und nachdem ich aufgenommen worden war, bekam ich mein kleines OP Hemdchen und meine Scheiss-Egal-Tablette.
Danach ging es mir tatsächlich besser. Gleich darauf kamen auch Klaus und die Narkoseärztin zu uns. Klaus malte meinen Oberkörper voll mit Strichen für die OP und die Narkoseärztin erklärte mir Dinge, die ich entweder nicht verstand oder die mich nur wieder nervös machten. Danach ging es dann aber auch schon in den OP, wo ich von dem Bett auf den OP-Tisch krabbelte. Gleich danach bekam ich eine Infusion, eine Atemmaske auf und sollte auch noch bis 100 zählen. Ich glaube ich kam bis 5….
Als ich wieder wach wurde, hatte ich das Gefühl, ein LKW hat mich erst umgefahren und hat dann auf meiner Brust geparkt. Mir tat alles weh. J. und Klaus saßen bzw. standen neben meinem Bett. Sie fragten, wie es mir gehe und ich konnte nur gerade so mit der Hand sagen, dass ich wahnsinnige Schmerzen hätte. Schon kam eine Schwester und ich sah nur noch, wie in den Tropf eine Spritze gesteckt wurde und der Kolben runtergedrückt wurde. Danach schlief ich gleich wieder ein.
Als ich wieder wach wurde, ging es mir schon besser. Jetzt hatte ich fast keine Schmerzen mehr und mir war auch nicht mehr schwindelig. Dafür war ich nun alleine in meinem Zimmer. Als mir klar wurde, dass ich es nun geschafft hatte, sah ich an mir herunter. Weiter als bis zu einem weißen Berg von Mullbinden auf meiner Brust kam ich allerdings nicht. Als ich meinen Kopf heben wollte und dabei meine Muskeln anspannte, tat mir wieder alles weh. Auch die nächste Idee, sich aufrichten zu wollen, war gänzlich doof. Nun taten meine Brust und auch die Bauschmuskeln weh, ich spürte meinen Rücken ... ach, eigentlich taten alle Muskeln weh. Ich lies mich wieder in mein Bett fallen. Aber in diesem Augenblick ging auch schon die Tür auf und J. kam mit Klaus und Hanna ins Zimmer. Nach diversen Küsschen und Fragen, wie es mir denn gehe, erklärte Klaus, dass ich anstatt der 255ccm Implantate sogar 295ccm bekommen hätte . Er habe während der OP gemerkt, dass das gerade noch passen würde und J. habe nichts dagegen gehabt. Bevor ich etwas erwidern konnte, zogen Klaus und eine Schwester, die in der Zwischenzeit gekommen war, mich an den Armen hoch und kurz darauf stand ich mit etwas wackligen Knien neben meinem Bett. Zum Glück hatte ich keine Stimme mehr. Denn sonst hätte ich die ganze Klinik zusammen geschrien vor Schmerzen beim Aufrichten. Klaus und die Schwester lösten meinen Verband und ich konnte zum ersten Mal meine neuen Brüste sehen. Ich wäre beinahe in ******** gefallen. Riesig standen an mir zwei Brüste ab und ich war sofort der Meinung, dass Klaus nicht 295ccm sondern bestimmt 2950ccm Silikon genommen hat. Sie kamen mir viel zu riesig vor. Als man mir dann noch einen Spiegel vorhielt und ich auch die blauen und grünen Flecken sah, war es endgültig vorbei. Mir liefen die Tränen nur so über meine Wangen. J. und Klaus meinten, ich würde mich freuen, nur Hanna merkte, dass das keine Freudentränen waren. Aber nun war es zu spät.
Ich setzte mich aufs Bett und die Schwester und Klaus zogen mir die Drainageschläuche, was wiederum noch mal fürchterlich brannte.
Dann bekam ich ein neues Pflaster auf die frischen Operationsnarben in der Unterbrustfalte (Ich hatte tatsächlich endlich eine Ober- und eine Unterbrust J). Danach wurde mir ein BH angezogen und darüber bekam ich noch einen Stutti (eine Art Brustkorsage). Beides war extrem eng und nach einiger Zeit drückte es schon fürchterlich. Aber Klaus sagte mir, dass das extrem wichtig sei, dass ich das mindestens einen Monat tragen müsse, damit die Implantate in mir nicht verrutschten.
Danach halfen mir J. und auch Hanna beim Anziehen. Da ich meine Arme nicht bis zu meinem Gesicht heben konnte ohne fürchterliche Schmerzen, schminkte mich Hanna etwas, damit ich nicht so bleich aussah. Dann fuhren wir zu Klaus und Hanna, wo wir, wie abgesprochen, das Wochenende wohnen würden. Ich verbrachte die Zeit dort eigentlich fast nur im Bett. Aber da die Schmerzen wieder schlimmer wurden, bekam ich von Klaus weiterhin ein Schmerzmittel, was auch dazu führte, dass ich mehr schlief als alles andere.
Am Montag flogen wir wieder nach Hannover. Halb betäubt von den Schmerzmitteln, bekam ich davon aber kaum etwas mit. Zu Hause angekommen, ging ich sofort wieder ins Bett. Leider fing nun aber auch mein Rücken an, durch das ständige Liegen noch mehr zu schmerzen. Und so baute mir J. aus Kissen einen Turm im Rücken und ich schlief die meiste Zeit dann im Sitzen.
Ein paar Tage später hatten zwar meine Brüste alle Farben eines Regenbogens gleichzeitig angenommen, aber die Schmerzen ließen langsam nach. Ich konnte aufstehen und auch leichte Sachen machen. Die Festtage vergingen wie im Rausch und die Eltern meines Meisters, die bei uns die Tage verbrachten, halfen mir und ich freundete mich mit Ihnen richtig an.
2. Das erste Mal mit Brüsten
Ende Januar waren wir noch einmal in München zur Nachsorge und Klaus war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Ich konnte endlich einen normalen BH tragen und auch den Stutti war ich endlich los. Ich zog sofort einen meiner neuen BH´s an, die J. mir schon vor einiger Zeit gekauft hatte. Leider passten die aber gar nicht. Ich hatte nun einen vollen C-Cup und das war mehr, als J. damals vermutet und entsprechend gekauft hatte. Als J. das sah, führte unser erster Weg direkt in die Stadt zum Shoppen. Wir kauften einige BH´s und die meisten passten dann auch zu den restlichen Dessous, die er mir schon geschenkt hatte. Ich war glücklich. Ich hatte einen BH, der richtig gefüllt war. Zu Hause zog ich sofort den Sport BH aus, den ich bis dahin immer tragen musste, und probierte die neuen BH´s incl. der weiteren Unterwäsche an, die ich seit damals noch nicht wieder getragen hatte. Ich bewunderte mich selbst, als ich mich zum ersten Mal mit weißem Spitzen-BH, Slip, Strapsgürtel und weißen Strümpfen im Spiegel sah. Ich zog noch ein paar High Heels mit 8cm Absatz an (für mich waren damals alles über 5cm Absatz High Heels) und ging so die Treppe runter ins Wohnzimmer zu J.
Als er mich sah, kam er sofort auf mich zu, nahm mich in seinen Arm und küsste mich.
Danach trug er mich wieder hoch in unser Schlafzimmer. Er legte mich auf unser Bett und seine Küsse wanderten langsam von meinem Mund herunter über meinen Hals zu meinem Dekolleté (jawohl ich habe nun eins). Als er an meinen Brüsten angekommen war schaute er mir in die Augen und ich nickte. Er öffnete mir den BH vorne an dem Verschluss und zum ersten Mal küsste J. mir meine neuen grossen Brüste.
Meine Nippel waren schon vorher ganz hart durch die Erregung aber auch noch als Nachwirkung der OP und so merkte ich es erst jetzt, wie das Küssen mir gefehlt hatte. Er nahm meine Brüste vorsichtig in seine Hände und massierte mich etwas. Und wieder schoss mir ein Gedanke durch meinen Kopf, den ich die letzten Tage immer häufiger hatte. Irgendwie wurden meine Brüste seit der OP immer empfindlicher. Ich merkte förmlich, wie meine Muschi dadurch nass wurde. Ich atmete tief ein und zog J. Kopf zu mir herunter auf meine Brüste. Er küsste sie weiter und ich streichelte seinen Rücken. Nach ein paar Minuten öffnete er seine Hose und rutschte auf meinen Brustkorb. „Nun will ich aber testen, was noch alles möglich ist mit ihnen“, sagte er und hielt seinen Schwanz genau zwischen meine dicken Brüste. Ich versuchte, die Brüste an der Seite etwas zusammen zu drücken, aber durch das viele Silikon in ihnen standen Sie hart von mir ab und ich schaffte es nur ganz wenig, den Spalt so eng zu bekommen, dass Js. Schwanz ganz in meinem Busen verschwand. Aber das störte ihn nicht. Und so fickte er mich das erste Mal spanisch. Es war ein geiler Anblick, wie sein Schwanz oberhalb meiner neuen Brüste auftauchte und wieder verschwand. (Auch heute erregt mich dieser Anblick immer wieder extrem). J. fickte meine Titten immer schneller und ich half etwas mit, indem ich meine eine Hand oben auf meine Titten drückte und somit seinen Schwanz auch von oben stimulierte. Es dauerte nicht lange (er hatte mich fast zwei Monate nicht mehr gefickt) und die ersten Tropfen seines Spermas flogen durch die Luft. Sie trafen mein Gesicht und meine Haare. Immer mehr kam aus seinem geilen Schwanz und zu guter letzt als er sich beruhigt hatte, da wischte er seinen Schwanz an meinen Brüsten sauber. Er schaute mich an und meinte dann, dass Sperma gut für meine Haut sei. Wir mussten beide darüber lachen.
3. Meine erste Kleidungsvorschrift
Ich wollte gerade dafür sorgen, dass es in die zweite Runde geht, da stand J. auf und stellte sich vor mich. An seinem Blick konnte ich erkennen, dass nun der Herr in ihm durchkam:
„Ab sofort wirst Du nur noch diese Art von Kleidung als Unterwäsche tragen. Ich erwarte von Dir, dass Du immer einen BH, Slip, einen Strapsgürtel und Strümpfe trägst. Weiterhin möchte ich, dass Du auch immer High Heels anziehst, sofern das möglich ist. Weiterhin wirst Du im Haus auch nichts anderes mehr tragen, als diese Sachen. Wenn Du das Haus verlässt, wirst Du darüber einen kurzen Minirock und eine Bluse oder Pullover tragen.“
Ich schaute ihn an und schluckte. Er erwiderte meinen Blick und fragte ganz ruhig: „Hast Du eine Frage?“ Ich nickte und fragte ihn, ob das sein Ernst sei, im Haus nackt rumzulaufen und so z.B. auch in die Schule zu müssen. Nun nickte er und antwortete nur mit einem Wort: „Ja“.
Danach zog er sich an und ging herunter in die Küche, wo unsere Haushälterin, Frau Schulz, zum Essen rief.
Ich lag alleine auf dem Bett und dachte über das eben Erlebte nach. Als Frau Schulz zum zweiten Mal rief, stand ich auf, schloss meinen BH, dachte noch kurz einen Augenblick nach und nahm dann meinen Seidenmorgenmantel und zog ihn mir über die Dessous. So ging ich die Treppe herunter zum Essen.
Ich begegnete Frau Schulz in der Tür und sie lächelte mir nur freundlich zu. Dann sah mich J. Er zog seine eine Augenbraue hoch und ich wusste, dass ich einen Fehler gemacht hatte. Er sagte aber kein Wort und wir aßen in Ruhe unser Essen.
Nach dem Dessert sagte J. mir, er würde mich in genau fünf Minuten im Schlafzimmer erwarten. Ich nickte und er verschwand.
Nach genau fünf Minuten öffnete ich die Tür und trat ein. J. stand am Fenster und drehte mir den Rücken zu. Ruhig fing er an zu sprechen:
„Du hast vor einiger Zeit gesagt, dass Du ab jetzt immer bei mir leben möchtest als meine Geliebte, aber auch als meine Sklavin. Das möchte ich auch. Aber wie ich nun feststellen muss, bist Du nicht bereit meine Anweisungen zu befolgen. Darum möchte ich etwas mit Dir besprechen.“ Dabei drehte er sich zu mir um.
Als ich nickte, fuhr er fort: „Wie stellst Du Dir denn Dein Leben vor?“ Ich erzählte ihm, dass auch in mir der Wunsch jeden Tag größer wurde, noch mehr BDSM zu leben. Ich wollte mehr haben. Ich wollte ihm gehören. ihm gefallen, ihm immer zu Diensten sein. Und ich wollte, dass er mich führen und beherrschen sollte, und das zukünftig nicht nur im Bett in einzelnen Sessions, sondern immer als seine Sklavin und Geliebte.
J. nickte. „Ok“, antwortete er. „Aber wie stellst Du Dir das vor, wenn Du schon die einfachsten Anweisungen nicht befolgst. So wie jetzt mit der Kleidungsvorschrift?“
Ich schluckte und mir war klar, dass ich ihn gekränkt hatte. J. merkte mein Bedauern.
Er dachte einen Augenblick nach und meinte nur, er müsse etwas ausarbeiten.
Danach zog er sich in sein Arbeitszimmer zurück.
4. Die ersten Regeln
Als er am späten Abend wieder herauskam, gab er mir einige Seiten Papier. Sie trugen die Überschrift „Sklavinnen Regeln“. Ich las sie mir durch und nickte dann langsam. Ich hatte verstanden. J. trug mir auf, sie gut auswendig zu lernen, und das versuchte ich den ganzen Abend noch.
Als wir ins Bett gingen, fragte mich J., was die Regeln 1 bis 5 sagten und ich fing an zu wiederholen:
Die Sklavin hat grundsätzlich immer und überall nur die Wünsche und Anweisungen des Meisters zu erfüllen.
Die Sklavin hat grundsätzlich nicht gegen die Anweisungen und Wünsche des Meisters zu handeln, weder die Ersichtlichen (schriftliche wie verbale), noch die Offensichtlichen.
Die Sklavin hat Ihren Meister grundsätzlich mit Meister anzusprechen.
Die Sklavin wird von dem Meister bei Fehlverhalten eine Bestrafung erhalten, die dem Meister als angebracht erscheint.
Die Sklavin hat jede Bestrafung dankend entgegenzunehmen.
J. nickte und dann schubste er mich auf das Bett und zog mir den Slip herunter. Im selben Augenblick drückte er aus einer Tube, die er in seiner Tasche hatte, eine erhebliche Menge Gleitmittel auf seine Finger. Ich war etwas verwundert, denn eigentlich wurde ich recht schnell feucht. Aber dieses Mal befahl er mir, mich zu drehen, mich auf meinen Armen abzustützen und gut mein Becken anzuheben und dann schmierte er mir das Gleitmittel auf meinen Popo. Ich wurde blass vor Schrecken.
Schon früher hatte immer mal wieder jemand probiert, mich anal zu nehmen. Aber jedes Mal waren wir gescheitert. Als er fertig war, wies er mich an, mich zu entspannen und meine erste Strafe gemäß Paragraphen 5 zu ertragen. Ich zitterte etwas, aber ich wusste, dass ich es ja selbst so gewünscht hatte. Ich spürte seinen Schwanz, wie er an meine Rosette drückte. Ich konnte nicht anders, ich verkrampfte natürlich doch. Doch in genau diesem Augenblick schlug mein Meister mir so hart auf meine linke Pobacke, dass ich nach vorne auf mein Gesicht fiel und auf meine neuen Brüste. Es ging mir zwar besser, aber dieser plötzliche harte Druck führte zu einer Welle von Schmerzen, die meine Brüste durchfluteten. Ich wollte mich wieder hochdrücken auf die Arme, aber dazu kam ich nicht mehr. Mit einem erheblichen Druck spürte ich den Schwanz meines Meisters wieder an meiner Rosette. Nur konnte ich nicht mehr nach vorne ausweichen und so zwang der Schwanz meine Rosette auseinander und ich merkte, wie die ersten Zentimeter in meinen Po eindrangen. Ich wollte irgendetwas machen, aber der Druck ließ nicht nach und so rutschten langsam die nächsten Zentimeter in mich hinein.
Aber irgendetwas war anders. Irgendwie fühlte sich der Schwanz merkwürdig dünn, dafür aber sehr glatt an. Als ich versuchte zu schauen, merkte ich, wie mein Meister eigentlich mehr neben mir als hinter mir war. Nun wurde mir klar, der Schwanz war nicht der Schwanz meines Meisters, sondern irgendetwas anderes.
Mein Meister beugte sich zu mir herunter und flüsterte mir ins Ohr: „Geht doch“. Damit zog er „ES“ wieder aus mir heraus und drückte aber im gleichen Augenblick „ES“ wieder in mich rein. Das wiederholte er einige Male. Und jedes Mal war es leichter für mich. Als er es bestimmt 20 mal wiederholt hatte, hatte ich den Bogen raus. Plötzlich gefiel es mir sogar. Doch dann zog er „ES“ ganz aus mir heraus und gab mir noch einen Klaps auf meinen Popo. Dann war er doch hinter mir. Nur dieses Mal merkte ich, wie „ES“ ersetzt wurde durch seinen Schwanz. Denn der war viel dicker. Ich hatte Angst, dass ich wieder blockieren würde, aber bevor es dazu kommen konnte, hatte mein Meister schon seinen Schwanz in meinem Po und fickte mich nun in einem Tempo, dass ich merkte, wie auch ich immer geiler wurde. Plötzlich zog er mich an meinen Haaren wieder so hoch, dass ich mich mit meinen Händen auf dem Bett abstützen konnte. Dann fickte er mich weiter in mein hinteres Loch. Nur dieses Mal griffen seine Hände nach meinen Brüsten. Eine Welle der heißen Erregung durchströmte mich. Mein Meister fickte mich wie eine räudige Hündin von hinten und spielte dabei mit seinem neuen Spielzeug – meinen Brüsten. Ich konnte nicht mehr. Nun fing auch ich an, jeden Stoss entgegen zu nehmen und mitzuarbeiten. Nach einer kurzen Zeit spürte ich, wie der erste Orgasmus in mir hoch stieg, und das nur durch die Benutzung meines Po´s und der Stimulanz an meinen Brüsten. Auch mein Meister schnaufte nun und nach wenigen weiteren Fickstößen kamen wir ziemlich zeitgleich.
Als die Erregung meines Meisters abebbte und auch ich langsam wieder herunterkam, stieg mein Meister von mir und gab mir den dünnen Analdildo.
„Übe damit ab sofort jeden Tag“, wies er mich an. Ich nickte. Ohne weitere Worte ging mein Meister ins Badezimmer. Aber es gab kein Geräusch. Keine Bewegung. Ich verstand, er wartete auf mich. Ich stieg aus dem Bett und versuchte so wenig Sperma wie möglich aus meinem Popo zu verkleckern. Ich ging mit zusammengekniffenen Popo zu meinem Meister ins Badezimmer. Dort stand er, nickte nur und deutete auf seinen Schwanz. Eilig nahm ich ihn und reinigte ihn im Waschbecken unter fliesend warmem Wasser. Als er sauber war, wollte auch im mich reinigen. Doch das verbot mein Meister. Ich musste wohl oder übel mit einem vollen Popo an Sperma die Nacht verbringen. Während mein Meister schon fast schlief, raunte er mir noch zu: „Wag es ja nicht, auch nur ein bisschen von dem Sperma zu verkleckern“. Dann schlief er ein und lies mich alleine mit dem Versuch, ja dem letzten Befehl zu gehorchen.
4.
1. In der Schule und im Supermarkt
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, lief ich, so schnell ich konnte, ins Badezimmer, um mich endlich zu entleeren. Mein ganzer Popo war noch voll mit Sperma. Naja, ein bisschen hatte ich schon ins Bett getropft, aber ich hoffte, mein Meister würde das nicht bemerken.
Am Anfang schien es auch so, aber als J. neben mir stand, klatschte er mir mit der Hand auf den Popo und meinte nur: Na hoffen wir mal, dass Du ansonsten nicht inkonsistent wirst. Ich wurde etwas bleich, aber nach den Worten lächelte mich J. an und ich schnaufte innerlich tief durch.
Als ich mich anziehen wollte, schüttelte J. nur seinen Kopf. Er ging zu meinem Schrank und nahm eine frische Garnitur an Dessous heraus. Die hielt er mir hin und sagte, dass ich von nun an ausschließlich diese Unterwäsche anziehen solle. Ich musste wieder schlucken. Ich hatte heute Sport und ich hatte jetzt schon Angst, wenn mich die anderen Mädchen in Strapsen sehen würden. Zumal heute auch der erste Tag war, an dem ich seit meiner Brust OP wieder überhaupt am Sport teilnehmen konnte. J. blieb aber hart.
Also nahm ich mir die Sachen und zog mir die Spitzen Unterwäsche an. Wie üblich bestand sie aus einem BH, einem Slip, einem Strapsgürtel und den dazu passenden Strümpfen, heute alles in einem zarten Rosa. Als ich fertig war, forderte J. mich auf, mich vor ihm zu drehen. Ich tat, wie er verlangte und er nickte zustimmend. Dann gab er mir noch einen Minirock und eine Bluse, die von der Farbe her überhaupt nicht passte. Ich schaute ihn an und sagte ihm das auch. Daraufhin musste er lachen und wir suchten zusammen eine Bluse aus, die zumindest von der Farbe zu den anderen Dingen passte.
Nach dem Frühstück fuhr mich J. zur Schule. Ich holte drei Mal tief Luft und stieg dann aus dem Auto. Da ich damals schon 18 Jahre alt war, hatte ich unter anderem das Privileg, das Schulgelände verlassen zu dürfen. Also erinnerte mich J. noch daran, bitte doch nachher gegenüber beim Supermarkt einkaufen zu gehen. Ich nickte und mir schwante, dass J. das nur machte, um mich in der Öffentlichkeit so aufreißend zu präsentieren.
Auf dem Schulhof wurde ich von meinen Freundinnen freundlich begrüßt. Ich ging so gut ich konnte in den High Heels in meinen Klassenraum und versuchte dabei, so wenig aufreizend wie möglich zu gehen. Als ich mich setzte, waren aber sofort die dunklen Spitzenkanten meiner Strümpfe und ein Teil der Strapse zu sehen. Ich versuchte zwar meinen Rock herunter zu ziehen, aber dafür war er entschieden zu kurz. Ich hoffte inständig, dass es niemand bemerken würde. Aber mitten im Unterricht wurden einige Mitschüler und Mitschülerinnen, die schräg hinter mir saßen, immer unruhiger, dass sogar der Lehrer fragte, was los sei. Es gab zwar keine wirkliche Antwort, aber als sich der Lehrer umdrehte, der zu dem hinteren Tischen gegangen war, sah auch er meine Oberschenkel und bekam ebenfalls für einen Augenblick den Mund nicht zu. Ich wäre spätestens in diesem Augenblick vor Scham am liebsten im Erdboden versunken.
Nach dem Unterricht verließ der Lehrer ohne weitere Worte aber mit einem Blick auf meine Oberschenkel den Unterrichtsraum. Meine Mitschüler und Mitschülerinnen drückten mir in der Pause ein paar Sprüche, aber ich versuchte ganz cool zu tun. Und so ging es eigentlich den ganzen Tag weiter.
In den letzten beiden Stunden stand Sport auf dem Plan. Wir gingen alle zusammen zur Sporthalle. Kerstin, meine beste Freundin, nahm mich in den Arm und gab mir etwas Kraft, ich hatte ihr in der Pause erzählt, warum ich so herum laufe.
Als wir in der Umkleidekabine ankamen und uns entkleideten, machten alle anderen Mädchen große Augen, als sie meine Unterwäsche aber auch meine neuen Brüste sahen. J. hatte mir erlaubt, für den Sport einen Sport BH einzupacken. Und als ich den anziehen wollte, sahen alle meinen nackten deutlich größeren neuen Busen. Ich erzählte dann in ein paar Sätzen und Kerstin übersetzte für die, die mich nicht verstanden (Es hatten einige Mitschüler und Mitschülerinnen angefangen, Gebärde zu erlernen, was ich ihnen noch heute hoch anrechne, aber natürlich nicht alle). Ein paar Mädchen fragten mich, ob sie meine neuen Brüste einmal anfassen dürften. Ich wollte erst nicht, aber als sie mich immer mehr bedrängten, gab ich irgendwann nach. Es war eigentlich schön, dass niemand mich auslachte. Aber ich fühlte mich doch in gewisser Weise gedemütigt, so begrabscht zu werden. Und auch das Ausziehen gerade meiner Strümpfe und der Strapse war irgendwie äußerst peinlich für mich.
Im Sport sollten wir dann eine Fitnessstrecke durchlaufen. Die bestand unter anderem aus einem Barren, über den wir springen sollten, aus einem Seil, dass wir hoch klettern mussten, einem Schwebebarren zum Balancieren und aus einer Bank, unter der wir durch krabbeln sollten. Diese Bänke in den Turnhallen haben ja oben eine flache Aufsitzfläche und unten dann einen dicken Balken. Als ich dort angekommen war und versuchte, mich genau zwischen diesem oberen Brett und dem unteren Balken durchzuzwängen, merkte ich wieder, wie meine neuen Brüste durch das Silikon doch sehr hart waren. Ich schaffte es gerade noch, eine Brust durchzuzwängen. Allerdings schmerzte es mich dann so sehr, deshalb versuchte ich, die andere Brust mit der Hand vorsichtig zusammenzudrücken und mich dann durchzuschieben.
Leider bemerkte mein Sportlehrer mein Zögern und fragte mich laut, was los sei. In diesem Augenblick schrie ein Mitschüler der mich eh nie leiden konnte: „Die ist mit Ihren neuen Silikontitten hängen geblieben. Ich glaube, Sie müssen eine Säge holen und sie rausschneiden“. Einige Mitschüler johlten vor Lachen.
Mir kamen die Tränen und als ich endlich wieder frei war, lief ich an allen vorbei direkt in die Umkleidekabine. Ein paar Minuten später kam Kerstin zu mir. Sie versuchte mich zu trösten und sprach auf mich ein, ich solle diese Idioten nicht so ernst nehmen. Ich kuschelte mich an sie und langsam versiegten meine Tränen. Schließlich bewegte sie mich dazu, wieder in die Sporthalle zu kommen. Es war mir unendlich peinlich, diesen Weg von der Umkleide in die Halle zu gehen. Als ich die Halle betrat, verstummten alle und starten mich an. Aber unser Sportlehrer nickte mir freundlich zu und es ging weiter mit den Sportübungen.
Nach dem Sport gingen wir wieder in die Umkleidekabine. Da der Rest der Stunde recht schweißtreibend gewesen war, duschten wir Mädchen alle nacheinander. Gerade als ich fertig war und mich anziehen wollte, ging die Tür auf und dieser A… von Mitschüler begleitet von zwei weiteren Jungen kam herein und glotzte mir frech auf meine neuen Brüste. Als die anderen Mädchen schrien, sagte er nur, er wolle halt auch mal Silikon Titten sehen. Dann verließ er mit den anderen Beiden die Umkleidekabine.
Leider hatte unser Sportlehrer das Schreien gehört und kam nun auch herein, weil er befürchtete, dass etwas Schlimmes passiert sei. Natürlich klopfte er in diesem Fall nicht an sondern stürmte herein und fragte, was passiert sei. Auch nun quickten einige Mädchen laut auf und es wurde ihm versichert, dass nichts passiert sei. Er nickte, aber als sein Blick auf meine nackten Brüste und meine Unterwäsche fiel (ich machte mir gerade die Strapse an den Strümpfen fest), da klappte ihm doch der Mund auf und schnell verließ er unter vielen Entschuldigungen den Raum.
Endlich Schulschluss. Ich ging über die Straße zum Supermarkt und kaufte dort die angewiesen Dinge, die wir zu Hause benötigten. Aber auch dort merkte ich, wie die Männerblicke mir nun vermehrt folgten. Einerseits genoss ich das, aber auf der anderen Seite war es mir schon etwas peinlich, mich so in dieser Kleidung bücken zu müssen oder mich artig hinzuhocken in dem Wissen, dass nun auch wieder jeder meine Strapse sehen konnte. Aber auch das schaffte ich einigermaßen mit Anstand und musste sogar etwas lächeln, als mich ein Mann an der Kasse ansprach und fragte, ob ich denn öfter dort einkaufen würde, da er sich in diesem Augenblick unsterblich in meine Schönheit verliebt habe.
Als ich den Laden verließ, fuhr ich mit dem Bus nach Hause und machte dort meine Schulaufgaben. Kurz bevor J. nach Hause kam, kam Frau Schulz, unsere Haushälterin, zu mir und raunte mir zu, dass der Chef gleich komme und ob ich denn richtig gekleidet sei im Haus. Mir wurde siedeheiß klar, dass ich ja nun im Haus ohne Bluse und Rock leben sollte. Schnell lief ich also die Treppe hoch und hängte meinen Rock und die Bluse artig auf. Als ich herunter ging, kam J. gerade durch die Haustür. Mein Herz hüpfte vor Glück, als ich ihn sah, und nachdem ich seinen „Hallo“ Kuss nicht mehr auf meinen Lippen spürte, fing ich an zu erzählen, wie mein Tag gewesen war.
J. nickte und erklärte mir, dass er mit meinem Verhalten an diesem Tag einverstanden gewesen sei. Weiterhin erklärte er mir, dass ich über das Verhalten dieses Mitschülers hinweg sehen müsse. Ja, er könne ihn sogar verstehen genauso wie den Mann an der Kasse im Supermarkt. Ich sei einfach wunderschön. Ich strahlte und vergaß meinen ganzen Ärger.
2. Das erste Mal in Sexshop
Als wir eine Kleinigkeit gegessen hatten, fuhren wir noch einmal in die Innenstadt von Hannover. Ich fragte J., wohin es denn gehe, aber er sagte nur, ich solle mich überraschen lassen. Als wir ausstiegen, standen wir vor einem Sexshop. Ich merkte förmlich, wie alle Leute, die an uns vorbei gingen, uns und vor allem mich anstarrten. Natürlich hatte ich wieder meinen Minirock von heute Vormittag an und kam mir wieder ziemlich nackt vor. Gerade hier in dieser Gegend, wo an jeder Ecke einige Huren standen und deren Aufmachung unterschied sich von meiner zum Teil nur unwesentlich.
Als wir eintraten, sah ich erst nur einen großen Verkaufsraum, der zum Glück kaum mit Kunden gefüllt war, dafür aber mit sauber ausgestellten und aufgehängten Produkten, die ich zum Teil noch nie gesehen hatte - außer in Pornofilmen. Und diese Filme gab es natürlich auch.
Mein Meister wurde beim Betreten des Ladens von einem Mann Mitte 40 begrüßt. Als ich ihm vorgestellt wurde, stellte mein Meister mich das erste Mal mit den Worten vor: Das ist Bianca, meine Sklavin. Diese Worte erschreckten und freuten mich zugleich. Der Verkäufer rief einen Frauennamen und wenig später stand eine Frau im Raum, die mir als Ehefrau vorgestellt wurde. Diese begrüßte mich freundlich und ohne, dass ich etwas erwidern konnte, nahm sie mich mit den Worten an die Hand: „Na ist ja schön, dass es geklappt hat, dann kann ich dich ja gleich vermessen.“ Und dabei zog sie mich schon in ein Nachbarzimmer. Mir war nicht klar, was das bedeuten sollte. Aber ein schneller Blick zu meinem Meister zeigte mir, dass er mit diesem Handeln einverstanden war. Also ging ich mit der Frau mit und wir verschwanden in einem Seitenraum. Dort angekommen, bat mich die Frau mich auszuziehen. Als sie mein Zögern merkte, lächelte sie mich an und meinte, dass ich keine Angst haben müsse. Dann holte sie ein Maßband heraus und wartete geduldig darauf, dass ich meine Bluse und auch meinen Rock ausgezogen hatte. Als ich in den Dessous vor ihr stand, nahm sie ohne ein weiteres Wort das Maßband und maß meine Hüfte, meine Oberkörperlänge und noch verschiedene andere Dinge. Danach bat sie mich, dass ich auch meinen Slip ausziehen solle. Wie in einem Rausch machte mein Körper das fast automatisch. Sie drückte mir dann mit ihren Händen etwas gegen meine Oberschenkel, damit ich sie öffnen sollte. Aber irgendwie stand ich nur da wie angewurzelt. Also sagte sie mir, dass ich keine Angst haben brauche und drückte wieder von innen gegen meine Oberschenkel. Widerwillig öffnete ich meine Beine etwas. Nun vermass sie auch meinen Schritt in alle möglichen Richtungen. Das Gefühl, von einer anderen Frau in meinem Intimbereich berührt zu werden, ließ mich erstarren. Vor Ekel…? Nein. Vor Scham…? Vielleicht…. Als sie fertig war, schaute sie mich freundlich an und meinte nur, ich könne mich wieder anziehen. Schnell tat ich, was sie mir sagte, und dann wurde ich wieder zu meinem Meister zurückgeführt.
Dieser bezahlte gerade an der Kasse ein paar Dinge, die der Verkäufer in eine Tüte getan hatte.
3. Der erste richtig geile Schmerz
Zusammen verließen wir den Laden und im Auto wagte ich es nun, meinen Meister zu fragen, warum ich denn so vermessen worden sei. Mein Meister lächelte mich mit seinem liebsten Lächeln an und erklärte nur, dass ich mich überraschen lassen solle. Genau die gleiche Antwort bekam ich, als ich nach dem Inhalt der Tüte fragte.
Ich war etwas mucksch und mein Meister merkte das sofort. Er hielt den Wagen an und befahl mir, meine Bluse auszuziehen. Ich schaute ihn mit großen Augen an und öffnete langsam die Knöpfe. Als ich fertig war, ließ ich die Bluse meine Arme runter gleiten. Danach befahl mir mein Meister, den BH zu öffnen. Ich wurde rot. Es war dunkel draußen, aber die Leute, die an uns vorbei gingen, konnten uns im Auto sicherlich schon sehen. Mein Meister nahm darauf keine Rücksicht und forderte mich nochmals auf, meinen BH zu öffnen. Also tat ich, was er mir befahl. Als ich obenrum nackt war, drehte mein Meister sich zu mir um und griff nach meiner linken Brust. Ehe ich mich versah, zog er meine Nippel etwas lang und ließ eine kleine Klammer auf meinen Nippel schnappen. Während ich mich auszog, hatte er sie aus der Tüte geholt. Ein stechender Schmerz durchflutete meinen Nippel und ich schrie stimmlos auf. Nun zog mein Meister auch meinen rechten Nippel lang und drückte mir auch dort eine Klammer auf den Nippel. Auch hier durchzuckte mich ein irrer Schmerz. Mein Meister sah mir ins Gesicht und fragte mich, ob ich wisse, wofür das die Strafe gewesen sei. Als ich meinen Kopf schüttelte, erklärte er mir, dass ich neugierig sein darf. Aber ich dürfe nicht beleidigt sein, wenn er, mein Meister, sich das Recht herausnehmen würde, nicht zu antworten. Ich nickte und eine kleine Träne der Scham und des Schmerzes ran mir die Wange herunter. Mein Meister sah sie und trocknete sie mir liebevoll, indem er mich dahin küsste, wo eben noch die Träne war.
Dann fuhren wir los. Ich durfte während der Fahrt die Bluse wieder hochziehen, was ich sofort machte. Aber dadurch drückte diese gegen die Klammern, die meine Nippel zusammendrückten, was den Schmerz noch etwas verstärkte. Aber es war mir lieber, als so nackt gesehen zu werden.
Wir fuhren knapp 20 Minuten, bis wir zu Hause ankamen. Meine Nippel brannten, aber irgendetwas war anders. Als ich mich abschnallte und aussteigen wollte, merkte ich es. Mein Sitz war etwas feucht dort, wo ich eben noch gesessen hatte. Es war nur ein kleiner Fleck, der aber dank der Innenraumbeleuchtung gut zu sehen war. Als ich mir verstohlen in den Schritt fasste, merkte ich, woher er kam. Ich war tatsächlich feucht in meiner Muschi geworden. Mein Meister merkte auch dieses und lächelte nur verstohlen. Er parkte den Wagen und zusammen gingen wir schnell an unserer Haushälterin vorbei ins Schlafzimmer. Dort zog ich meine Bluse herunter und hoffte insgeheim, dass ich wieder meinen BH anziehen durfte und nicht mit den Klammern so an den nackten Brüsten durch das Haus gehen musste. Mein Meister kam zu mir und meinte nur, da ich die Strafe nun solange ausgehalten hätte, hätte er schon fast Angst, dass aus der Strafe zu sehr eine Belohnung werden würde. Dabei öffnete er mir die Klammer an der ersten Brust. Ich zuckte zusammen und zog meine Brust von ihm weg. Ein irrer stechender Schmerz hatte mich durchzuckt, viel stärker als der, der entstand, als mein Meister mir die Klammer auf den Nippel gemacht hatte. Mir liefen wieder einige Tränen und während mein Meister mir bei gleich starkem Schmerz auch die andere Klammer abnahm, merkte ich, wie das Blut in die Nippel schoss. Und ich merkte, wie ich schlagartig noch nasser wurde im Schritt.
Und ich merkte, wie ich diesen Schmerz genoss!
4. Der Inhalt der Tüte
Frau Schulz behandelte mich ausgesprochen liebevoll. Kein Wort von ihr wegen meiner sonderbaren Hauskleidung und ich merkte, wie auch sie langsam anfing, meine Gebärden zu verstehen.
Daher half ich ihr auch gerne im Haushalt und räumte an dem Abend gerne die Küche auf, wo wir alle drei zusammen Abend gegessen hatten. Ich hatte wieder nur noch meine Dessous an, und ich merkte, wie mein Meister bei meinem Anblick langsam immer geiler wurde. Daraufhin stellte ich absichtlich die Teller besonders aufreizend in den Geschirrspüler und ging mit wiegendem Po an ihm vorbei. Als ich fertig war, lachte mein Meister nur, nannte mich ein kleines Luder und ergriff endlich meine Hand um mich nach oben in unser Schlafzimmer zu ziehen.
Dort oben angekommen, warf er mich auf unser Bett und ehe ich es mich versah, hatte er meinen Slip herunter gezogen und leckte meine Clit und meine Muschi.
Ich rekelte mich im Bett und merkte, wie auch er alleine durch meinen Anblick noch geiler wurde, als er eh schon war. Wenige Augenblicke später öffnete er auch seine Hose und streifte sie ab. Deutlich konnte ich seinen harten Schwanz sehen, der, als auch die Unterhose weg war, frech und hart von ihm abstand. Ich wollte mich aufrichten und ihn ergreifen, aber ehe ich mich versah, stand der Schwanz schon vor meiner Muschi und öffnete sie, indem er in sie eindrang. Und sie war so nass, dass sie ihn aufnahm und mich dabei mit einem Gefühl durchflutete, dass manchmal bei mir fast so schön ist wie ein leichter Orgasmus. J. fickte mich in einem wahnsinnigen Tempo und ich versuchte, mit meinem Becken seine Stöße noch zu verstärken. Ich merkte aber auch schon, wie mein Orgasmus in mir hochstieg, doch da wurden die Fickstösse von J. noch schneller, was ein sicheres Zeichen für seinen baldigen Orgasmus ist. Ich versuchte, mich ebenfalls anzufeuern, dass ich kommen konnte, aber ein bisschen fehlte bei mir noch. In dem Augenblick spritzte J. seine ganze Ladung tief in mich rein. Sein Schwanz pulsierte dabei extrem und lang anhaltend. Das Gefühl war so schön für mich und machte mich so glücklich, dass in dem Moment auch noch kam.
Als langsam unseren beiden Orgasmen nachließen, zog mein Meister seinen Schwanz aus mir heraus und hielt ihn mir vor mein Gesicht. Ich verstand und säuberte seinen Schwanz dann mit meinem Mund. Während meine eine Hand noch etwas weiter an meiner Muschi spielte, schmeckte ich sein Sperma und das machte mich wieder so glücklich, dass ich alleine dadurch einen klitze kleinen Orgasmus bekam. Mein Meister schaute mich etwas ungläubig an und fragte mich, was das denn gewesen sei. Ich lief etwas rot an und beichtete ihm, was ich gemacht hatte und was passiert sei. Mein Meister schaute mich an und meinte dann nur lachend, dass er es sich merken werde, dass ich beim Sperma schlucken so geil werden kann.
Nachdem ich fertig war, wollte auch ich mich säubern, aber das verbot mir mein Meister wieder ein Mal. Stattdessen holte er die Tüte aus dem Sexshop aus dem Schrank und griff darein. Ich war ganz gespannt und als er seine Hand wieder herauszog, hatte er einen Dildo in der Hand. Aber dieser war nicht bunt wie die anderen, die ich besaß. Dieser war schwarz und hatte am dicken Ende einen kleinen Schlauch, an dem ein Blasebalg befestigt war. Mein Meister befahl mir, mich zurückzulehnen, damit ja kein Sperma aus mir herauslaufen sollte, dann hielt er mir den Dildo vor das Gesicht und drückte ein, zweimal den Blasebalg. Bei jedem Pumpstoß wurde der Dildo etwas dicker und auch etwas länger. Als ich das mit großen Augen sah, lächelte mein Meister nun etwas gemein und ließ die Luft wieder aus dem Dildo, indem er an einem silbernen Rädchen drehte. Nachdem er dieses Rädchen wieder zugedreht hatte, womit sich scheinbar das Ventil wieder verschloss, führte mir mein Meister diesen Dildo langsam in meine nasse und schmierige Muschi ein. Dann pumpte er den Dildo mit einem Pumpstoß von dem Blasebalg auf. Ich merkte, wie er in mir größer wurde. Das wiederholte mein Meister noch ein, zwei Mal. Dann prüfte er seinen Halt in mir. Nachdem der Dildo in mir so fest saß, lächelte mein Meister mich an. „Komm, wir gehen duschen“ sagte er zu mir. Und ehe ich mich versah, zog mich mein Meister aus dem Bett und auf die Beine, auf denen ich wegen des Eindringlings in mir etwas breitbeinig stand. Ich hatte ja immer noch die Strapsgürtel und die Strümpfe an, aber das störte ihn auch nicht. Langsam zog er mich richtig Badezimmer und Dusche. Ich machte vorsichtig einen Schritt nach vorne und fühlte förmlich, wie der Dildo in mir mich wieder geiler machte. Ein Schritt, ein zweiter, ein dritter und noch ein vierter. Ich schnaufte schon langsam und als ich bei der Dusche ankam, hatte mich der Dildo in mir und auch die Vorstellung daran so geil gemacht, dass ich in dem Augenblick kam, als mein Meister mir an meine Brüste fasste und mich an meinen empfindlichen Nippeln küsste. Ich wäre zusammengesackt, wenn mein Meister mich nicht aufgefangen hätte. Ich schnaufte, unter der Dusche bekam einen wunderschönen intensiven Orgasmus. Als er langsam verebbte, seiften mein Meister und ich uns gegenseitig ein. Aber als ich die Dusche wieder verlassen musste, hegte ich die Hoffnung, dass ich beim Erreichen des Bettes das Gleiche wieder erleben dürfte wie beim Erreichen der Dusche. Leider öffnete mein Meister das Ventil des Dildos und als die Luft entwich, rutschte auch der Dildo aus mir heraus. Allerdings kam gleich im Anschluss eine ziemlich große Mischung aus Sperma und Muschisaft hinterher, die sich in mir von vorhin noch aufgestaut hatte. Als das mein Meister sah, befahl er mir, dass gleich wieder aufzuwischen, denn das könne man ja Frau Schulz nicht zumuten. Ich nickte und wollte gerade einen Eimer und einen Wischmopp holen. Doch mein Meister fragte nur, wohin ich wolle. Als ich ihm sagte, was ich vorhatte, da meinte mein Meister nur: „Vorhin hat es dich doch auch ganz geil gemacht, dass du mein Sperma aufschlecken durftest. Also warum das Gute verschwenden?“ Als ich ihn ungläubig anschaute, befahl er mir: „Wenn Du so eine Sauerei machst, dann schleckst Du das mit Deiner Zunge auf, bis der Boden wieder glänzt.“
Ich wurde blass und rot abwechselnd. Dann ging ich in die Knie und langsam schleckte ich mit meiner Zunge tatsächlich die Mischung aus Sperma und meinem eigenen Muschisaft auf. Ich hatte das Gefühl, als wenn ich mich ein paar Mal verschlucken müsste an dem zähen Sperma. Zum Glück hatte sich durch meine drei Orgasmen sehr viel Muschisaft abgesondert, und der hatte das Sperma relativ flüssig gehalten. Nachdem ich den Boden sorgfältig mit meiner Zunge gereinigt hatte, streichelte mir mein Meister über den Kopf und lobte mich mit den Worten: „Das hast Du gut gemacht. Und was sagt die brave Sklavin, wenn Sie so ein leckeres Geschenk von ihrem Meister bekommt?“ Ich schaute ihn wieder an und mein Mund und meine Hand sagten nur „Danke“. Mein Meister schaute mich wartend an und da von mir nichts kam, fragte er ganz direkt: „Was steht in Paragraph 3?“ Ich überlegte einen Augenblick und sagte dann nochmals „Danke Meister“. Mein Meister lächelte und streichelte mir dann die Wange. „Putz Dir gut die Zähne und komm dann ins Bett, ich möchte mit dir kuscheln“. Ich verstand und während J. schon vor ging, putzte ich mir wirklich sehr gut die Zähne und auch das ganze Gesicht und ging, nachdem ich auch meinen immer noch nassen Strapsgürtel und die Strümpfe ausgezogen hatte, zu ihm ins Bett, in dem wir noch eine ganze Weile miteinander kuschelten.
5.
1. Das erste Mal Latex
Langsam hatte ich mich damit angefreundet (oder abgefunden?), immer in meiner aufreizenden Kleidung unterwegs sein zu müssen. Und langsam wurde auch das Getuschel in der Schule weniger. Doch das sollte sich wieder ändern. Als ich ein paar Wochen später nach Hause kam, war ein großes Paket für meinen Meister abgegeben worden. Frau Schulz zeigte mir nur das Paket von außen. Aber sie erlaubte mir nicht, es zu öffnen. Sie war so etwas wie eine Tante für mich geworden und oft gab sie mir einen Tipp oder Rat, wie ich mich verhalten sollte. Und jedes Mal war ich gut damit gefahren.
Also wartete ich, bis J. nach Hause kam. Er war an dem Tag sehr gut gelaunt und als er das Paket sah, stieg seine Stimmung noch weiter. Nach dem Abendessen führte mich J. sofort in unser Schlafzimmer und Frau Schulz musste sich mal wieder alleine um die Hausarbeit kümmern. Ich hatte, wie mir mein Meister befohlen hatte, im Haus ja nur noch die Dessous und High Heels an. Und darum stolperte ich die Treppe mehr hoch, als ich ging. So zog mich mein Meister mit sich.
Oben im Schlafzimmer angekommen, öffnete mein Meister das Paket und erlaubte mir einen Blick hinein. Ich sah im ersten Augenblick nur schwarz. Lauter schwarze Kleidungssachen. Mein Meister kramte in dem Karton und hielt mir dann etwas hin, was ich im ersten Augenblick gar nicht richtig erkannte. Es bestand aus zwei Teilen, die durch eine Schnürung mit einander verbunden waren. Und auf der einen Seite sah ich die schon üblichen Strapse. Als ich es anfasste, merkte ich, dass das Material weder Leder noch Stoff war, sondern Latex. Ich nahm es in die Hand und als ich es drehte, verstand ich nun auch, was es war. Es war mein erstes Korsett. Da ich nur einen BH und ein Slip anhatte, befahl mir mein Meister, den Strapsgürtel abzulegen und das Korsett anzuprobieren. Langsam dämmerte es mir, dass das Korsett das Ergebnis des Besuches im Sexshop war, bei dem ich vermessen wurde. Ich versuchte es mir umzulegen, aber ich verstand nicht wirklich wie. Mein Meister sah mich grinsend an und dann half er mir, dass Korsett umzulegen und vorne die Haken, die ähnlich denen eines BHs sind, zu schließen. Dabei hielt ich das Korsett mit beiden Händen hoch, denn es hatte weder einen BH noch Schulterträger. Als mein Meister das Korsett vorne geschlossen hatte, drehte er mich vor sich um und fing an, den endlos langen Faden hinten am Rücken langsam enger zu ziehen. Ich hatte das schon bei anderen Frauen gesehen und bewunderte insgeheim deren schlanke Taillen. Und nun wurde auch meine immer enger. Allerdings war das einhergehend mit einer immer stärker werdenden Einschränkung meiner Atmung. Ich fing an, immer flacher zu atmen. Als ich dachte, mein Meister sei fertig, meinte er hinter meinem Rücken nur, dass er nur die Grundschnürung so eingestellt habe, dass es nicht mehr rutschen könne. Er wolle nun aber auch gleich dafür sorgen, dass meine Brüste noch besser zur Geltung kämen. Dabei zog er mit aller Kraft (ich hörte ihn hinter meinem Rücken keuchen) das Korsett noch enger. Mir blieb die Luft weg. Ich wollte mich mit dem Oberkörper zu ihm umdrehen, aber auch das war nicht mehr möglich. Das Korsett saß schon sehr fest. Also versuchte ich mich insgesamt zu ihm zu drehen, aber auch das konnte ich nicht, da er ja an den Schnüren zog und ich dadurch praktisch fixiert war. Aber er bemerkte das Ziehen und fragte, ob etwas sei?
Ich versuchte zu antworten, dass ich gleich ersticken würde. Aber scheinbar schaute er auf die Schnürung und nicht auf meine Hand. Denn statt die Schnürung zu lockern, zog er sie nochmals fester. Ich bekam wirklich Schnappatmung. Aber mein Meister grinste mich nur an, nachdem er die Bänder fest verknotet und mich zu ihm umgedreht hatte. Ich versuchte nochmals zu bemerken, dass ich kaum noch Luft bekam. Aber stattdessen nahm mich mein Meister an die Hand und zog mich vor unseren großen Spiegel. Mir blieb die Spucke weg, als ich mich so sah. Ich war noch nie wirklich dick. Aber so eine Taille hatte ich auch noch nie gehabt. Mein Meister befahl mir, die Strapse an die Strümpfe zu machen. Ich versuchte es, aber da das Korsett mich in eine steife Körperhaltung zwang, schaffte ich es nur, die Strapse vorne im Spiegelbild zu befestigen. Bei den hinteren Strapsen half mir mein Meister. Danach griff er noch einmal in den Karton und dieses Mal kamen ein BH und auch ein Slip zum Vorschein. Ich verstand und schnell öffnete ich meinen BH. Als ich aber versuchte, meinen Slip herunter zu ziehen, blieb auch dieses Vorhaben erfolglos, weil auch hier das Korsett mich so gerade hielt, dass ich meinen Slip nur bis zu den Oberschenkeln herunter ziehen konnte. Mein Meister half mir auch hier und zog erst den Stoff Slip herunter um mir dann in den Latexslip zu helfen. Das Gefühl, als das Latex zum ersten Mal an mir hochgezogen wurde, werde ich nie vergessen, genauso wenig wie das Gefühl, als der Slip da saß, wohin er gehörte und überall kniff und zwackte. Aber ich wurde nass. Alleine durch das Gefühl wurde ich so nass und geil, dass meine Nippel hart wurden und auch mein Schritt innerhalb kürzester Zeit schwamm. Als ich dann noch den BH anzog (nachdem mein Meister zu seiner Freude und auch zu meiner mal kurz die Nippel erst leicht verdreht und dann geküsst hatte) und ich das Gefühl von Latex auch dort spürte, konnte ich nicht anders. Ich griff mir in den Schritt und massierte meine nasse Muschi. Mein Meister lächelte und sah mir eine Zeit lang zu. Dann befahl er mir, sofort aufzuhören und mit herunter zu kommen. Nur widerwillig nahm ich meine Hand aus dem Schritt und ging die Treppe mit herunter. Dabei achtete ich auf jeden Schritt und vor allem auf meine Atmung. Als wir unten angekommen waren, nahm mein Meister meine Hand und zog mich weiter in Richtung Garten. Es war Anfang März und als ich draußen vor der Tür stand, bibberte ich vor Kälte aber auch vor Aufregung. Mein Meister zog mich vor die Tür in den Garten und ich hoffte nur, dass unsere Nachbarn bei der Dunkelheit nichts mehr sehen konnten. Mein Meister ging mit mir ein paar Schritte spazieren und langsam gewöhnte ich mich an die Enge des Korsetts und auch an das Kneifen vom Latex.
Als wir wieder ins Haus gingen, schlotterte ich am ganzen Körper. Denn nun wich die Erregung, so das Haus zu verlassen, vollends dem Gefühl von Kälte. Schnell gingen mein Meister und ich in den Keller. Dort drehte er die Sauna hoch und während diese sich aufwärmte, zog mein Meister sich aus und gemeinsam stiegen wir in den Whirlpool, der sich in der Zwischenzeit gefüllt hatte. Es war ein irres Gefühl durch das enge Latex das heiße Wasser und die Wasserstrahler zu spüren. Nur das Sitzen war mir wieder nicht möglich. Darum lag ich mehr im Pool als ich denn saß und langsam kam auch das Gefühl der Geilheit wieder in mir hoch. Mein Meister spürte das, und während ich mich unter Wasser durch den Latexslip streichelte, hatte sich mein Meister direkt über meinem Kopf hingestellt und hielt mir seinen Schwanz hin. Gehorsam nahm ich ihn und fing an, ihm die Eier zu lecken und dabei seinen Schwanz mit der anderen Hand zu massieren. Als er schön hart war, wollte ich schon versuchen meinen Slip auszuziehen, aber mein Meister befahl mir, das zu unterlassen. Statt dessen zog er mich in die Sauna. Nass wie ich war, merkte ich die Hitze erst wenig. Aber nach kurzer Zeit fing ich an, in meinem nassen Latexgefängnis zu dampfen. Ich bekam immer schlechter Luft und nach wenigen Minuten bat ich meinen Meister, die Sauna verlassen zu dürfen. Dem stimmte er zu. Da mein Meister noch in der Sauna blieb, stieg ich wieder in den Pool. Das Wasser kühlte mich erst, aber schnell gewöhnte ich mich wieder an die Temperatur. Und da mein Meister immer noch nicht aus der Sauna kam, tröstete ich mich damit, dass ich mich in dem Pool wieder streichelte und so zu meinem ersten Orgasmus in Latex kam.
Gerade als ich gekommen war, stieg auch mein Meister in den Pool und meinte in seiner liebenswürdigen Art, dass, da ich mich ja nun scheinbar an Latex gewöhnt hätte, ich es von nun an immer trage würde. Ich dachte in dem Augenblick nur, dass das bestimmt sehr schön sein werde. Allerdings wurde ich eines Besseren belehrt.
Am nächsten Tag, mein Meister half mir wieder beim Anziehen, wurde ich erneut schnell geil durch das Gefühl des Latex BH und meines Slips auf der Haut. Aber ich merkte schon beim Frühstück, wie die Geilheit langsam etwas nachließ und das Kneifen doch Oberhand bekam. Ich versuchte das meinem Meister zu sagen, aber er nahm davon keine sonderliche Notiz und sagte nur, dass ich mich schon daran gewöhnen werde. Zum Glück trug ich an dem Tag noch kein Korsett sondern nur den Latex BH und Slip und ansonsten einen Stoffstrapsgürtel incl. normaler Nylonstrümpfe.
Aber jede Minute länger in den Sachen machten mir klar, dass die anfängliche Geilheit nun dem harten Alltag gewichen war. Denn jetzt machte das Latex mich nicht mehr geil, sondern kniff nur noch entsetzlich.
Am Abend erzählte ich meinem Meister davon. Aber auch nun ließ er sich nicht davon überzeugen, sondern erklärte mir nur, dass ich mich daran schon gewöhnen werde – und auch müsse. Nach dem Essen bekam ich dann auch wieder ein Korsett um und so wurde ich langsam aber beständig an das Korsett und generell an Latex gewöhnt. Wieder blieb mir die Luft weg, aber auch daran gewöhnte ich mich langsam.
2. Noch mehr Latex
Ein paar Tage später erreichte uns eine Einladung zu einer großen Party von Klaus und Hanna aus München. Ich freute mich, Hanna bald wieder zu sehen, denn ich mochte sie sehr gerne und wir chatteten oft miteinander; sie half mir, Dinge zu verstehen in meiner BDSM Erziehung, die mir Schwierigkeiten machten.
An dem Abend, bevor wir mit dem Auto losfuhren, kam wieder ein Paket von dem Sexshop. Es war neutral von außen, aber ich kannte mittlerweilen die Adresse. Als mein Meister nach Hause kam und es sah, huschte wieder dieses gemeine Lächeln über sein Gesicht. Er reichte mir das Paket mit den Worten, dass das für mich sei. Ich öffnete es und traute meinen Augen nicht. In dem Paket lag noch mehr Latexkleidung, unter anderem war aber auch eine Dose mit Puder dabei. Als ich meinen Meister fragte, wofür das sei, sagte er mir, dass ich das für die nächste Stufe an Latexausbildung benötigen würde. Danach befahl er mir, meine Nylonstrümpfe auszuziehen. Ich trug noch kein Korsett und dadurch kam ich gut an meine Beine. Ich setzte mich und zog mir vorsichtig meine Nylonstrümpfe aus. Als ich fertig war, hielt mir mein Meister die Dose hin und befahl mir, damit gut meine Beine einzupudern. Ich wusste zwar nicht warum, aber ich tat, wie mir befohlen wurde. Als meine Beine überall ziemlich weiß von dem Puder waren, griff mein Meister in den Karton, nahm ein kleines eingeschweißtes Päckchen heraus und öffnete die Verpackung. Heraus kamen zwei lange Röhren aus schwarzem Latex. Mein Meister reichte mir eine mit den Worten, dass das nun meine neuen Strümpfe seien. Ich schauderte bei dem Gedanken, nun dieses Latex auch an den Beinen ertragen zu müssen. Aber bevor mein Meister mich ein zweites Mal auffordern musste, versuchte ich, die Strümpfe überzuziehen. Ich rollte sie zusammen und stieg mit dem Fuß hinein. Dann rollte ich die Strümpfe langsam an meinem Bein hoch. Es war tierisch eng. Als ich oben am Oberschenkel angekommen war, quetschte der Strumpf mein Bein doch erheblich zusammen. Das schien meinen Meister nicht stören im Gegensatz zu den Luftblasen, die sich im Strumpf zeigten. Zusammen versuchten wir die Blasen nach oben auszustreifen. Als wir fertig waren, puderte ich schnell das andere Bein wieder nach, denn das Puder war schon zum Teil durch meine Bewegungen abgefallen oder abgewischt worden. Nun zog ich auch dort den Latexstrumpf nach oben und auch hier drückten und zogen wir zusammen die Luftblasen aus dem Strumpf. Als wir fertig waren, bemerkte ich schon, wie am ersten Bein der Schweiß zwischen der Haut und dem Latex etwas nach unten lief.
Danach legte mir mein Meister wieder das Korsett um und zog es langsam enger. Als er fertig war (ich hatte wieder das Gefühl, ich müsse ersticken), befestigte ich noch die Latexstrapse an den Latexstrümpfen. Ich hatte mittlerweilen gelernt mich trotz des engen Korsetts so zu verbiegen, dass ich zumindest die Strapse befestigen konnte. Als auch das geschehen war, stieg ich noch in meine Pumps. Auch dort wurde ich langsam gesteigert und mittlerweilen war ich bei einer Absatzhöhe von 7 cm angekommen, die ich ständig tragen musste.
Danach schaute ich mich im Spiegel an. Ich muss gestehen, dass ich bei meinem eigenen Anblick selbst auch wieder etwas geil wurde. Denn so sah ich aus. Einfach geil. Das Korsett drückte meine Hüfte eng zusammen und das gleiche machten auch die Latexstrümpfe mit meinen Beinen, die zusätzlich durch die High Heels unendlich lang aussahen. Und das Korsett drückte auch meine Silikonbrüste noch höher, als sie ohnehin schon standen. Da ich ja einen Latex BH und Slip trug, war ich nun tatsächlich der Meinung, dass es das gewesen sei.
Aber weit gefehlt. Mein Meister griff noch einmal in das Paket und öffnete auch dieses Päckchen. Heraus kamen zwei lange schwarze Latexhandschuhe. Ich bekam große Augen. Aber auch hier befahl mir mein Meister, die Arme zu pudern und dann die Handschuhe anzuziehen. Nachdem ich wusste, wie schnell das Puder wieder abgeht, puderte ich erst einen Arm ein und versuchte dann den Handschuh anzuziehen. Auch hier blieben viele Blasen, die ich nun alleine herausstreichen musste. Danach kam der andere Arm. Dabei merkte ich aber schon, wie sehr mein Arm durch den Latexhandschuh steifer wurde. Ich schaffte es zwar, auch den zweiten Handschuh anzuziehen, aber anschließend tat mir schon wegen des starken Einknickens das Ellenbogengelenk vom ersten Arm weh. Und ich merkte danach, wie nun nicht nur auch das andere Bein vom Schweiß nass wurde, sondern auch beide Arme. Aber mein Meister war begeistert. Er lächelte mich an und trat vor mich hin. Als er seinen Kopf zu mir herunter beugte (er ist immerhin über 20cm größer als ich), hob er seine Arme. Ich ging davon aus, dass er mich umarmen wollte. Stattdessen spürte ich die Kälte von Leder auf meinem Hals. Ich wollte zurück weichen, aber schon hatte mein Meister das Lederhalsband hinten im Nacken von mir geschlossen. Es saß nicht sehr eng, aber ich kam mir doch sehr eingeschnürt vor. Als mein Meister auch noch an dem Metallring eine Hundeleine einschnappen ließ, war ich völlig fertig. Ich fing an zu zittern. Mein Meister bemerkte meinen Zustand und fing mich in seinen Armen auf. Er fragte, ob es mir nicht gut gehe. Aber ich war für mich selbst nicht in der Lage, meinen Zustand zu beschreiben. Wie sollte ich es für ihn machen? Auch mit der Gebärdensprache kann man stottern. Und ich glaube, viel mehr kam bei mir nicht heraus. Mein Meister verstand mich aber trotzdem. Während er mich festhielt, erklärte er mir, dass ich keine Angst haben müsse. Latex sei zwar zukünftig meine einzige Kleidung, aber er würde mir natürlich Zeit geben, mich langsam daran zu gewöhnen. Und auch das Halsband und die Leine seien nicht so schlimm. Zumal ich die nicht ständig werde tragen müssen. Ich beruhigte mich langsam und als ich mich im Spiegel betrachtete, kam wieder das Gefühl der Geilheit in mir hoch. Mein Meister bemerkte auch das. Er lächelte, dann nahm er die Leine in die Hand und zog daran. Der Zug war nicht stark, aber er kam trotzdem so überraschend, dass ich beinahe umgefallen wäre. Ich konnte aber gut den Sturz abfangen und folgte dann gehorsam meinem Meister nach unten und dann wieder zur Terrassentür.
Unterwegs trafen wir Frau Schulz und zum ersten Mal schämte ich mich vor ihr. Sie kannte mein Aussehen in den Stoffdessous, die ich bisher als einziges im Haus tragen durfte. Daran hatte ich mich gewöhnt. Ab nun in Latex mit dem Halsband….
Mir blieb keine Zeit darüber nachzudenken. Mein Meister zog mich weiter und kurz darauf standen wir im Garten. Zum Glück war es schon wieder dunkel und dieses Mal auch nicht ganz so kalt. Darum ging mein Meister mit mir in der Aufmachung eine große Runde im Garten spazieren. Aber auf halber Strecke blieb er plötzlich stehen und drehte sich zu mir um. „Ich habe ja etwas vergessen“, sagte er. Dabei griff er in seine hintere Hosentasche und zog ein paar Metallhandschellen hervor. Ich kannte diese schon von einem vorherigen Abend. Sie waren im ersten Paket gewesen. Aber bis jetzt hatte ich sie noch nicht tragen müssen. Mein Meister trat hinter mich und zog meine Hände nach hinten. Dann hörte ich es nur noch zweimal klacken und dann waren meine Arme fest hinten auf dem Rücken gefesselt. So beendeten wir die Runde im Garten. Vor Aufregung und vor Erregung fühlte ich wieder die Kälte nicht. Als wir auf der Terrasse ankamen, wollte ich meinen Meister etwas fragen. Aber da meine Hände ja auf dem Rücken gefesselt waren, wurde mir nun klar, dass ich wirklich komplett stumm war. Ich kam mir in diesem Moment so aufgeliefert und hilflos vor.
3. Das erste Mal richtiges Bondage
Mein Meister zog mich nach wenigen Augenblicken wieder ins Haus und gemeinsam gingen wir in unser Schlafzimmer. Und wieder begegneten wir Frau Schulz. Zum Glück sah ich Ihr Gesicht nicht mehr, als Sie meine auf den Rücken gefesselten Hände sah.
Als wir im Schlafzimmer angekommen waren, befahl mir mein Meister, mich auf das Bett zu setzen. Ich versuchte mich zwar trotz des Korsetts zu setzen, tatsächlich fiel ich aber auf das Bett und lag dort mehr als ich saß. Mein Meister sah das und ohne lange Worte rollte er mich auf den Bauch und machte sich an der Handschelle zu schaffen. Während ich so lag, spürte ich wieder die Silikonimplantate in meinen Brüsten. Seit der OP lag ich nur noch ungerne auf dem Bauch. Ich war sehr froh und glücklich, dass ich nun richtige Brüste hatte, aber der Druck der Silikonimplantate störte mich dann doch etwas, wenn ich so auf dem Bauch lag.
Als mein Meister die eine Seite der Handschelle geöffnet hatte, drehte er mich wieder um und zog dabei auch den Arm mit der Handschelle in Richtung des einen Bettpfeilers.
Ehe ich mich versah, klickte es wieder und nun war mein einer Arm befestigt an dem Pfeiler. Schnell holte mein Meister unter dem Bett aus dem ersten großen Karton noch eine weitere Handschelle. Auch diese ließ er erst um mein Handgelenk und dann um die Mittelstütze des Bettes klicken. Nun lag ich an den Händen gefesselt fest im Bett. Aber das schien meinem Meister nicht zu gefallen. Ich versuchte zwar noch, meine Beine geschlossen zu halten, aber ehe ich mich versah, hatte mein Meister mit einer weiteren Handschelle erst mein eines Bein und dann auch das andere an das Bett gefesselt.
Ich hatte keinen ernsthaften Widerstand geleistet. Denn ich vertraue meinem Meister sehr - eigentlich entstand der Widerstand auch mehr aus der Überraschung, dass es zu der Fesselung kam. Aber als ich nun so gefesselt im Bett lag, hatte ich doch etwas Angst.
Bis jetzt bestand Bondage für mich aus leichtem Fesseln mit einem Seidenschal oder ähnlichem. Aber so ausgeliefert zu sein, machte mir doch Angst.
Mein Meister stellte sich neben das Bett und bewunderte erst einmal sein Werk. Dann legte er sich zu mir und streichelte mich durch das Latex. Meine Nippel wurden sofort hart – wofür ich sie hasste. Denn ich wollte es in dem Augenblick nicht. Aber als mein Meister mir über meine feste Latexrüstung strich und ich durch die eingearbeiteten Metallstäbe seine Berührungen spürte, entspannte ich mich langsam. Langsam strich er weiter, und als er an meinem Slip angekommen war, hatte sich schon mehr als der erste Tropfen Muschisaft auf den Weg gemacht, aus meiner Spalte in den Latexslip zu wandern. Langsam strich mein Meister immer weiter mit seinen Händen über meinen Körper und immer weiter stieg in mir die Erregung. Ich konnte nicht anders. Ich wurde bei dem Bild, das ich vorhin von mir im Spiegel gesehen hatte, und dem Bondage nun einfach extrem geil. Meine Atmung ging immer schneller. Ich fühlte mich so ausgeliefert und hilflos. Aber ich fühlte mich auch extrem begehrenswert. Und beides machte mich einfach geil. Selbst als mein Meister versuchte, mich an der Unterseite meiner Füße zu kitzeln, führte dieses nur zu einer weiteren Welle der Erregung in mir.
Mir wurde klar: Ich will das! Und ich will es immer!
Noch mitten in diesem Gedanken schob mein Meister die BH-Körpchen von meinen großen (oder doch eher nur kleinen?) Titten. Und ehe ich mich versah, drückte mir mein Meister eine von diesen Klammern auf meinen einen Nippel, der steil von mir abstand. Der Schmerz durchflutete mich wie eine riesige Welle. Als mein Meister auch den zweiten Nippel freilegte und auch dort hinauf eine Klammer schnappen ließ, war ich bereits die Gefangene meines Orgasmus, eines Orgasmus, der durch die zweite Klammer noch tiefer und länger wurde. Ich habe kein Gefühl, wie lange er gedauert hat. Aber als er langsam wieder abebbte, sah ich nur das Grinsen meines Meisters, der mich mit den Worten in die Wirklichkeit zurückholte: „Hallo! So einen Orgasmus hattest Du ja schon lange nicht mehr.“ Dabei öffnete er seine Hose und ehe ich bis Drei zählen konnte, saß mein Meister bereits fast auf meinen Titten und ich hatte seinen schon ziemlich harten und ziemlich nassen Schwanz vor meinem Mund. Nun war auch mir klar, wie sehr er mein Aussehen und meine Hilflosigkeit genoss. Ich wollte etwas erwidern, aber wieder hinderten mich meine Fesseln daran, etwas zu sagen. Mein Meister steckte mir seinen Schwanz hart und tief in meinen Mund. Deep Throat kannte ich nur aus einem Film. Und ich musste würgen, als ich seinen Schwanz so tief in mir spürte. Mein Meister merkte das und zog seinen Schwanz wieder etwas heraus - aber nur, um ihn erneut tief in meinen Mund zu stoßen. Er fickte mich in meinen Mund immer schneller und härter. Aber er versuchte, gerade nur so tief zu stoßen, dass ich nicht würgen musste. Das klappte auch meistens, aber als er kam, stieß er doch so tief und hart zu, dass ich wieder das Würgen bekam. Gleichzeitig spritzte er mir eine gewaltige Ladung seines Spermas in meinen Hals. Und dieses Gefühl und meine Geilheit unterdrückten dann wieder den Würgereflex. Er pumpte und pumpte und langsam wurde es weniger. Ich habe keine Ahnung wie viel es war, aber mein extremer Orgasmus wurde vermutlich durch seinen zumindest eingeholt.
Anschließend zog er seinen Schwanz aus meinen Mund. Er war noch total voll mit seinem Sperma. Also hielt er ihn wieder vor meinen Mund und ich säuberte ihn artig. Danach schaute er mich an und dann links und rechts auf die Hände. Ich verstand nicht gleich, aber als er mir das erste Mal mit der flachen Hand durch den Slip auf meine Muschi schlug, wusste ich, dass ich etwas vergessen hatte. Sein nächster Schlag kam ziemlich gleichzeitig mit den Gebärden „Danke Meister“. Mein Meister lächelte und sagte nur: „Brav Sklavin, es geht doch“.
Danach rutschte er herunter von mir und ging nach nebenan in sein Arbeitszimmer. Ich dachte schon, er wollte mich so ausgeliefert liegen lassen, da kam er mit einer Schere wieder. Ich hatte keine Ahnung, was er vorhatte, aber als er die Schere in Richtung meiner Muschi bewegte, bekam ich schon etwas Angst. Musste ich aber nicht, denn er zerschnitt den Latexslip an der Seite. Er hatte scheinbar vergessen, ihn mir auszuziehen und nun war es zu spät dafür. Mein Meister wollte mehr und ließ sich auch nicht durch den Latexslip bremsen.
Als das Teil weg war, rutschte er zwischen meine Beine und prüfte kurz die Feuchtigkeit meiner Muschi. Ich merkte selbst, wie ich nass ich war. Und ohne viel Vorspiel wichste er seinen Schwanz ein, zwei Mal und drang in mich ein. Sein Schwanz war schon wieder sehr hart und dieses Anficken bereitet mir auch heute noch mit die größte Geilheit - vor allem, wenn es gleich so tief geht, wie auch dieses Mal. Ich stöhnte tonlos auf und schon fing mein Meister an, mich hart und erbarmungslos zu ficken. Immer schneller wurde er und sein Keuchen wurde immer lauter. Ich spürte förmlich, wie er mich als Fickobjekt einfach benutzte. Ich war sehr geil, aber so schnell wie mein Meister nun kam, kam ich nicht mit. Er spritzte wieder eine scheinbar recht große Menge Sperma in mich hinein. Denn auch dieses Mal dauerte sein Orgasmus ziemlich lange. Ich war ebenfalls kurz vor dem Orgasmus, als seine Erregung nachließ, fehlten bei mir nur noch ein paar Fickstöße. Aber die bekam ich leider nicht. Mein Meister war völlig verschwitzt und als er seinen Schwanz aus meiner Muschi zog und sich zur Seite auf das Bett kippen ließ, blieb meine Muschi offen und hungrig zurück. Ich war etwas böse und traurig, dass ich nicht kommen durfte und mein Meister auch keine Anstalten machte, zumindest mal nachzufragen, wie es mir gehe und ob er mir helfen könne. Statt dessen drehte er sich wieder zu mir um, legte seinen Arm auf meinen Bauch, kuschelte sich an mich, soweit das mit meinen Armen die nach oben gezogen wurden, möglich war und sagte: „Das war sehr schön Sklavin. Ich bin stolz auf Dich“. Dann machte er die Augen zu und schlief ein.
Dieser Satz machte mich irrsinnig stolz und glücklich und ich vergaß meinen Groll. Auch ich schlief kurz darauf mit einem Lächeln ein. Allerdings wachte ich durch die Schmerzen in meinen Nippeln, die immer noch von den Klammern „geschmückt“ waren, wieder auf. Auch spürte ich nun die Feuchtigkeit, die sich überall unter dem Latex angesammelt hatte - an den Beinen genauso wie am Bauch und den Armen und unterhalb der Brüste, dort, wo der BH immer noch saß und die Körbchen hingedrückt worden waren. Auch taten mir langsam die Arme weh, die weiterhin nach oben gezogen und an das Bett gefesselt waren. Ich versuchte meinen Meister, der glücklich neben mir schlief, aufzuwecken. Aber ohne Stimme und ohne Arme fiel mir das nicht leicht. Also rüttelte ich mit meinem Körper an seinem. Und irgendwie sprang in diesem Augenblick eine Klammer von meinem einen Nippel. Es kam unterwartet und das Gefühl, als das Blut wieder in den Nippel schoss, war sehr sehr schmerzhaft. Ich jaulte kurz auf und bewegte mich dabei so stark mit dem Oberkörper, dass nun mein Meister nochmals von meinem Oberkörper angestoßen wurde. Endlich öffnete er die Augen. Er sah mich im Schein der Kerzen, die noch nicht komplett herunter gebrannt waren, und auch die Klammer auf meinem Nippel. Sein Lächeln, das er seit dem Einschlafen im Gesicht hatte, wurde noch etwas breiter und schnell nahm er mir auch die Klammer von dem Nippel. Der Schmerz war wieder enorm, aber mein Meister linderte ihn dadurch, dass er meinen Nippel in den Mund nahm und zärtlich saugte und leckte. Nach ein paar Augenblicken nahm er seinen Mund von meinem Nippel und gab mir noch einen gute Nacht Kuss. Dann drehte er sich um, schlief wieder ein und ließ mich alleine mit dem Bondage und dem Latex. Auch ich schlief irgendwann ein. Halb sauer und halb glücklich - aber mit dem festen Gedanken, dafür sorgen zu wollen, dass mein Meister immer stolz auf mich sein sollte, auf mich, seine BDSM Sklavin.
6.
Unser gemeinsames Leben Teil 1.
Ich lebte und liebte nun jeden Tag mehr mein Leben als BDSM Sklavin meines Meisters.
Ich ging weiterhin zur Schule, um meinen Schulabschluss endlich fertig zu bekommen. Denn das hatte mir J. klar aufgetragen. Doch eigentlich hatte sich in mir immer mehr die Idee geformt, auch so leben zu wollen, wie ich es einmal in einem Buch gelesen hatte und so, wie die Ex-Haushälterin von J. und seinem Onkel gelebt hatte. Doch ich sollte schnell merken, dass dieser Schritt ein sehr großer sein würde.
Denn unter anderem hatte ich die Auflage meines Meisters bekommen, nun täglich Latex zu tragen.
Das aber war mir doch sehr unangenehm. Ich hatte einfach nicht den Mut, Latex in der Schule und draußen auf der Straße anzuziehen. Mein Meister akzeptierte das vorerst, aber ich merkte, wie es ihm eigentlich nicht gefiel. Dafür musste ich es aber sofort anziehen, wenn ich nach der Schule nach Hause kam. Die ersten Wochen dauerte es zwar ziemlich lange, aber langsam bekam ich eine Übung darin, mich mit der richtigen Menge an Bodypulver einzusprühen, damit das Latex gut auf der Haut rutschte, und ich nicht so schnell wund wurde.
Aber trotzdem blieb es leider nicht aus, dass ich irgendwann doch Stellen auf meiner Haut bekam, die eindeutig durch das regelmäßige Tragen von Latex entstanden. Zum Teil waren es nur Reizungen aber ich hatte zweimal auch eine ziemlich schmerzhafte Entzündung. Und die waren so schlimm, dass mein Meister mir sogar verbot, Latexkleidung zu tragen. Aber sobald meine Haut wieder besser aussah, musste ich das Latex wieder anziehen. Mein Meister und ich probierten zwar verschiedene Pulver und auch Cremes und Öle aus. Aber irgendwann kamen die Hautreizungen wieder, und alleine dadurch fing ich an, das Latex nicht wirklich zu mögen. Dafür hatte ich mich aber mittlerweile damit angefreundet, dass ich selbst im Sommer in meinen Stoff-Dessous incl. Strapsen, Strümpfen und Highheels zur Schule ging, mit Freundinnen zum Schwimmen und zum Sport fuhr und auch ansonsten diese doch sehr sexy Kleidung immer und überall trug.
Und jeden Tag fieberte ich dem Augenblick entgegen, wo mein Meister endlich nach Hause kam, mich in seine Arme nahm, mich beschützte, mich auffing, mit mir durchsprach, was ich den Tag über erlebt hatte, und mich ggf. auch tröstete.
Aber, und das waren die Augenblicke, womit ich erst lernen musste, umzugehen, auch J. wollte von mir in den Arm genommen werden, von mir aufgefangen werden, sich bei mir aussprechen, die ganzen Probleme, die ihn beschäftigten, mit mir teilen. Und ja, sich auch bei mir ausweinen. Es war erst ein komisches Gefühl, aber nach einer gewissen Zeit lernte ich, auch ihm diese Geborgenheit zu geben, die er suchte und immer noch sucht – wenn er sie braucht. Es passiert nicht jeden Tag, aber wenn, dann bin ich ihm eine genauso große Stütze, wie er die meine ist. Und auch darauf war und bin ich stolz und glücklich, dass ich ihm diese sein konnte und sein kann und darf.
Doch nicht nur die Gespräche waren es, auf die ich mich sehr freute. Es waren auch die täglichen Stunden, wo er mich als seine BDSM Sklavin trainierte und erzog. Wo er mich als Fickobjekt und auch als Sexobjekt benutzte. Wo er mich zu dem machte, was ich nun für immer sein wollte.
Die erste Party – die Autofahrt
Mitten im Sommer erreichte uns eine Einladung von einem Freund von J. Ich kannte diesen noch nicht, und als ich danach fragte, erwiderte J., es sei ein Stammtischfreund, der ebenfalls in München wohnt, wie unsere guten Freunde Klaus und Hanna. Bei dem Wort Stammtisch allerdings wurde ich neugierig.
Ich wusste, dass J. gerne zu einem Fussballstammtisch in Hannover geht und mit diesem auch regelmäßig ins Stadion zu 96. Aber ich hatte auch gesprächsweise schon mal etwas von einem Stammtisch mitbekommen, zu dem J. oft am Dienstag nach Köln gefahren ist und der irgendetwas mit BDSM zu tun hatte. Und da diese Einladung nun aus München kam, konnte ich mir irgendwie nicht vorstellen, dass es der Fussballstammtisch ist, über den dieser Kontakt entstanden war. Aber als ich danach fragte, bekam ich dazu auch keine wirkliche Antwort.
Die Party war 2 Wochen später, und während die Vorfreude in mir immer größer wurde, Klaus und Hanna endlich mal wieder zu sehen, wuchs in mir auch die Neugierde, was mich dort erwarten würde. Denn in der Zwischenzeit hatte mir J. verraten, dass die Einladung tatsächlich etwas mit BDSM zu tun hatte.
Endlich war der Freitag da. Es war der Freitag vor dem Schulabgang, und dementsprechend war ich in einer ziemlichen Hochstimmung, da ich meinen Abschluss nun endlich in der Tasche hatte. Außerdem hatte ich kurz vorher auch die Zusage für eine Lehrstelle als Bürokauffrau bei einer großen Firma in Hannover bekommen. Wir packten am Freitag die Koffer und fuhren noch abends mit dem Auto los nach München. Ich zappelte im Auto wohl ziemlich hin und her und war auch sonst ziemlich aufgedreht. Zumindest fuhr J. an einem Autobahnrastplatz von der Autobahn, über den Parkplatz und hielt in der hintersten Ecke an. Da ich nicht wusste, was er vorhatte, fragte ich ihn. Aber anstatt auf meine Hände zu achten und sie zu lesen, nahm er sie, und ehe ich es mich versah, hatte mein Meister die Handschellen an meinen Handgelenken zuschnappen lassen. Ich wollte erst widersprechen (ich hatte mittlerweile gelernt, auch mit Handschellen mit den Händen deutlich zu sprechen). Aber als wenn mein Meister das geahnt hätte, holte er aus einer Tasche vom Rücksitz einen breiten Ledergürtel, den er mir um die Hüften legte und ziemlich fest zuzog. An dem dort befestigten Karabiner harkte er die Handschellen ein. Nun war ich stumm. Denn wenn mein Meister nun nicht absichtlich auf meine Hände schaute, konnte ich gebärden soviel ich wollte. Mein Meister sah es nun nicht mehr. J. lächelte und mit den Worten: „Schon mal zum Eingewöhnen für morgen Abend“ fuhr er wieder auf die Autobahn auf.
Ich liebte es, ihm ausgeliefert zu sein. Und während wir die nächsten Kilometer fuhren und J. von einem Problem in der Firma erzählte, hörte ich ihm nur bedingt zu. Meine Hände lagen in meinem Schoß. Ich fühlte mein Herz klopfen wegen der aufsteigenden Geilheit durch die Fesselung und auch durch die Vibrationen im Auto. Also was blieb mir anderes übrig, als dass meine eigenen Hände automatisch anfingen, meine Oberschenkeln entlang ihren Weg zu meiner Lustgrotte zu suchen?
Ich wollte es ja eigentlich gar nicht (zumindest sagte ich das J. später), aber irgendwann war nicht nur mein Höschen nass, sondern auch meine Atmung so tief, dass ich mich dadurch bei meinem Meister verriet.
Mein Meister blickte mich fragend an und da ich nicht schnell genug meine Hände aus meinem Schritt bekam, erkannte er sehr schnell, was ich in der Zwischenzeit gemacht hatte. Prompt fuhr er den nächsten Autobahnrastplatz an. Ich erschrak etwas. Aber damals hatte mein Meister mir noch nicht befohlen, sittsam zu sein, oder mich anders zu benehmen. Somit war ich mir keiner Schuld bewusst – naja, oder nur ein bisschen.
Der Rastplatz war sehr klein, und neben uns, war nur ein LKW Fahrer, der auch gerade Pause machte.
Mein Meister forderte mich auf, aus dem Auto auszusteigen. Ich erschrak. Sollte ich so gefesselt in der Öffentlichkeit herumlaufen?
Aber als ich es endlich geschafft hatte (man soll gar nicht glauben, wie schwer es ist, ohne Armunterstützung aus einem Sportwagen auszusteigen), holte mein Meister aus der Tasche eine Art Latexlappen. Diesen legte er auf meinen Sitz. Danach stieg er mit der Tasche aus und kam um das Auto herum zu mir. Als er in die Tasche griff, war ich gespannt, was da wohl noch alles drin war. Aber meine Neugierde wurde schnell gestillt. Es holte wieder einen Lederriemen heraus. Nur war der viel kürzer und schmaler als der Vorherige. Diesen nahm er, legte ihn mir um den Hals und verschloss die Schnallen im Nacken. Als nächstes kam ein merkwürdig geformter Handschuh zutage. Diesen zog er mir, nachdem die Handschelle vom Gürtel gelöst hatte, gleichzeitig über beide Hände und verschnürte ihn so, dass meine Hände darin gefangen waren. Nun hakte er die äußerste Spitze an dem Lederhalsband ein. Wenn ich bis jetzt zumindest mit den Fingern noch reden konnte, war nun auch das vorbei.
Dann hob er mein Kleid hoch und streifte mir den Slip über meine Strapse die Beine runter. Und ehe ich es mich versah, drückte mein Meister mich bäuchlings auf die Motorhaube. Danach befahl er mir, erst das eine, dann das andere Bein anzuheben. Als ich dieses tat, zog er mir den Slip, den er mir über die Beine gezogen hatte, langsam immer weiter nach oben. Durch das Gefühl an den Beinen und auch das Quietschen merkte ich sehr schnell, dass es ein Latexslip war. Allerdings merkte ich noch etwas anderes, was ich nicht gleich richtig deuten konnte. Erst, als der Slip hoch genug saß und mein Meister mir den Dildo durch meine nasse Muschi zog, wusste ich, was es war. „Na Du kleine Geile, bist Du schon nass genug?“ Mit diesen Worten führte er mir den Dildo langsam in meine Muschi ein. Und tatsächlich, ich war so feucht, dass der Dildo ohne große Probleme tief in mich eindrang. Und mein Meister zog dabei den Slip immer weiter nach oben. Ich stöhnte tief vor Geilheit auf. Allerdings stöhnte ich noch lauter auf, als er den Dildo in mir plötzlich mit ein paar Pumpstössen über den externen Blasebalg in mir anschwellen ließ. Ich war so heiß, ich wäre so gerne sofort gekommen. Aber das ließ mein Meister nicht zu. Er zog mich wieder von der Motorhaube herunter und hin zur Autotür.
Ich weiß nicht, welche Gefühle andere Frauen dabei haben, wenn sie mit einem Dildo in der Muschi gehen sollen. Mich machte es so geil, dass ich nach den vier Tippelschritten von der Motorhaube bis zur Tür nur noch ein sabberndes geiles Stück Fleisch war. Mein Meister erkannte sofort meine Situation. Und zum ersten Mal befahl er mir, dass ich nicht kommen dürfe. Solange nicht, bis er es mir erlauben würde.
Ich erschrak. Wegen dem Inhalt und auch wegen der Deutlichkeit seiner Anweisung. Ich wollte doch so gerne. Aber nochmals wiederholte mein Meister seinen Befehl. Und ich merkte, wie wichtig es ihm war, dass ich ihn befolgte. Also machte ich noch kleinere Schritte, und endlich konnte ich mich in den Autositz fallen lassen. Aber sofort war wieder das brennende Gefühl der Notgeilheit in mir. Nämlich in dem Augenblick, als der Dildo in mir den Sitz berührte und dadurch noch ein Stück tiefer in mich getrieben wurde. Aber mein Meister musste seine Anweisung nicht ein drittes Mal wiederholen. Ich atmete gegen den Orgasmus an und tatsächlich schaffte ich es, ihn zum zweiten Mal zu unterdrücken.
Die restliche Fahrt war eine Qual. Jede Delle, jede Spurrille und jeder Buckel verursachten in mir ein Inferno von Stimulanz, von fordernden Gefühlen, endlich kommen zu dürfen. Ich weiß nicht wie lange, aber irgendwann rannen mir die Tränen die Wangen runter. Es war einfach zu viel. Ich konnte nicht mehr. Als mein Meister das sah, sagte er nur ein einziges Wort: „Jetzt“.
Diese paar Buchstaben lösten in mir eine Sintflut aus. Die Tränen kamen mir genauso schnell wie der Orgasmus, den ich nun so lange unterdrückt hatte. Ich weiß nicht wie lange ich kam, aber mein Meister sagt noch heute, dass es einer der längsten Orgasmen ohne weitere Hilfsmittel außer dem Dildo in mir war.
Langsam ebbte der Orgasmus ab. Und als das geschehen war, griff mein Meister mir auch zwischen die Beine und öffnete das Ventil. Langsam wurde der Dildo kleiner in mir.
Wenig später erreichten wir endlich die Stadtgrenze von München. Kurz vorher löste mein Meister auf einem Rastplatz mir die Handfesseln und öffnete mir auch den Hals- und den Bauchgurt. Und auch den Slip durfte ich ausziehen. Kaum war der Dildo aus mir raus, merkte ich, wie der ganze aufgestaute Muschisaft schlagartig wieder aus mir herausschoss und tropfte. Ich konnte gerade noch die Beine spreizen, damit nicht alles auf meine Schuhe ging. Mein Meister befahl mir, den Dildo trocken zu lecken und nachdem dieses geschehen war, stopfe er den Slip und die restlichen Dinge zurück in die Tasche.
Die erste Party – Im Hotel
Aber als wir vor dem Hotel ankamen, war trotzdem die Latexauflage so nass von meinem restlichen Muschisaft, dass ich einen großen Fleck auf meinem Kleid hatte. Mein Meister stieg aus und während er dem Portier das Gepäck aus dem Kofferraum gab, stieg ich ebenfalls aus, nahm die Latexaufnahme und steckte sie schnell in die Tasche vom Rücksitz. Dabei merkte ich aber schon, wie sehr mein Muschisaft auf dem Latex eine Pfütze gebildet hatte, die sich nun in der Tasche verteilte. Während wir in das Hotel gingen, hoffte ich inständig, dass der Portier keine so gute Nasse hatte. Sonst würde er beim Parken des Fahrzeugs einen sehr deutlichen Geruch in die Nase bekommen. Auch an der Rezeption versuchte ich mich so hinzustellen, dass ich die Tasche so vor oder hinter mir halten konnte, damit niemand mein nasses Kleid entdecken konnte. Natürlich merkte aber J. mein Vorhaben. Er lächelte mich an und als wir zum Fahrstuhl gingen, ging er so dicht hinter mir, dass niemand den großen dunklen Fleck in meinem Kleid sehen konnte.
Das Appartement, das mein Meister gebucht hatte, war umwerfend. Kaum waren unsere zwei Koffer auf dem Zimmer und der Portier verschwunden, sprang ich meinen Meister an, umklammerte mit meinen Beinen seine Hüfte und hielt mich mit meinen Armen an seinem Rücken fest. Und genauso schnell eroberte meine Zunge seinen Mund, und wir genossen die Enge und die gegenseitige Wärme. Damals hatte ich aber auch schon Verdacht, dass J. alleine durch den Geruch von meinem Muschisaft angetörnt wurde.
Allerdings war J. durch die Autofahrt doch ziemlich müde. Nachdem ich endlich fertig war mit knutschen, bat er mich, ihn zu verschonen, denn er sei nun wirklich ziemlich k.o.
Ich war etwas traurig und noch mehr, ich war wieder oder immer noch geil. Also ließ ich nicht locker. Als J. aus dem Bad kam und sich ins Bett legen wollte, hatte ich bereits eine entsprechende Musik gefunden. J. konnte gar nicht anders. Obwohl er so müde war, konnte er nicht eine Sekunde den Blick von mir lassen, als ich vor ihm einen Strip hinlegte, den ich mir selbst in den Zeiten beigebracht hatte, wo J. Abends nicht zu Hause war. Ich wiegte meinen Körper in der Musik, und langsam fiel erst das Kleid, dann der BH (einen Slip hatte ich nicht wieder angezogen) und zu guter Letzt auch die Highheels. Meine Strümpfe mit den Strapsen ließ ich an. Denn ich wusste, wie sehr J. auf so was stand.
Dann kniete ich mich auf das Bett, und während ich auf den Knien langsam zu ihm rutschte, spielten meine Hände mit meinen Brüsten. Durch das Silikon waren sie am Anfang sehr hart. Aber mittlerweile war wieder genug Haut und Gewebe nachgewachsen, und langsam waren sie damit wieder etwas weicher geworden. J.s Augen leuchteten. Ich wusste, er liebte große Brüste. Aber wie sehr, das sollte ich erst später merken.
Als ich bei ihm war, schlug ich die Bettdecke zurück, und ziemlich hart lag sein Schwanz auf seinem Bauch und pulsierte im Takt der Musik etwas mit. Ich nahm ihn, und während ich meinen Kopf senkte, lächelte ich J. frech an. Ich hatte erreicht, was ich wollte.
Es dauerte nicht lange und J. schickte mir eine große Portion Sperma tief in meinen Hals. Während der Schwanz noch vom Orgasmus zuckte, sah ich, wie er zufrieden lächelte, die Augen schloss und wenig später eingeschlafen war.
Ich säuberte noch seinen Schwanz mit meinem Mund wie ich es gelernt hatte und sagte dann brav: „Danke Meister“. Dann kuschelte ich mich ganz eng an ihn, und während ich noch mit den letzten Resten Sperma in meinem Mund spielte, schlief auch ich endlich ein.
Am nächsten Morgen schliefen wir bis Mittag. Wir genossen beide die Ruhe, und als wir wach wurden, hatten wir beide so großen Hunger, dass J. den Zimmerservice anrief und ein Frühstück bestellte.
Wir aßen in Ruhe, und langsam kamen wir aus dem Bett.
Nachdem wir uns geduscht und angezogen hatten, zeigte mir J. noch etwas München, das ich ja eigentlich überhaupt nicht kannte.
Irgendwann fuhren wir wieder ins Hotel, duschten nochmals und zogen uns dann für die Party um.
Die erste Party – Tanzen unter erschwerten Bedingungen
Ich puderte mich gut ein, denn mein Meister hatte natürlich entschieden, dass ich zumindest als Unterwäsche Latex zu tragen hatte. Die Strümpfe und das Korsett gingen relativ schnell. Mein Meister war aber natürlich nicht zufrieden, und so zog er das Korsett wie üblich enger. Aber mittlerweile hatte ich gelernt, damit umgehen zu können. Auch der BH war kein Problem. Allerdings konnte ich keinen Slip finden, den ich anziehen sollte. Also fragte ich meinen Meister auch danach.
Lächelnd hielt er mir den Slip vors Gesicht, den ich auf der Autofahrt tragen musste – den mit eingebautem Dildo.
Endlich konnte ich ihn mir aus der Nähe anschauen. Allerdings nicht lange. Denn mein Meister befahl mir, ihn gut mit Gleitgel einzuschmieren und ihn mir einzuführen. Ich tat, wie er mir befohlen hatte, und nachdem der Dildo und auch meine Muschi vor Gleitmittel nur so glänzten, fing ich langsam an, ihn einzuführen. Allerdings unterbrach mich mein Meister sehr schnell. Ich hatte vergessen, dass ich ja erst den Slip zumindest bis zu den Knien anziehen muss. Also holte ich das schnell nach. Und nachdem der Slip hoch genug war, war die Hälfte des Gleitmittels nicht mehr an dem Dildo sondern an meinen Beinen. Also schmierte ich den Dildo schnell nochmal ein und langsam konnte ich ihn mir nun einführen. Obwohl der Dildo noch verhältnismäßig klein war, war es wie immer ein geiles Gefühl, und nach etlichen Hin- und Herbewegungen saß der Dildo tief in mir drin. Nun zog ich den Slip ganz hoch und drückte dann den Dildo nochmals tiefer. Und das wiederholte auch mein Meister nochmal, um ganz sicher zu gehen, dass er auch wirklich ganz in mir war.
Danach nahm er den Blasebalg, der an einem Schlauch zwischen meinen Beinen pendelte, drehte das silberne Ventil zu und drückte dann zwei, drei Mal den Ball zusammen. Ich spürte, wie der Dildo in mir wuchs und auch dicker wurde. Ich griff mir in den Schritt und an den Bauch. Aber mein Meister hörte auch bereits auf und sagte nur „das sollte fürs Erste reichen“. Dann aber nahm der den Blasebalg und steckte ihn mir mit einem Metallbügel hinten links unterhalb meiner Niere auf den Slip. Ich war beruhigt. Denn ich hatte schon Angst gehabt, dass dieser Balg und der Schlauch nun die ganze Zeit zwischen meinen Beinen baumeln würde.
Allerdings wurde ich in dem Augenblick wieder etwas unruhig, als mir mein Meister befahl, das Kleid vom Bett anzuziehen. Es war zwar kein Latexkleid, aber erstens musste ich mit dem Dildo in mir zum Bett gehen (was mich schon wieder ziemlich erregte), zweitens war mir, nachdem ich das Kleid über den Kopf gestreift und mein Meister es im Rücken geschlossen hatte, klar, dass es einen ziemlich tiefen Ausschnitt hatte, und meine Brüste sehr gut zu sehen waren. Drittens merkte ich aber, wie mein Meister beim Schließen des Kleides offenbar auch den Blasebalg irgendwie kurz etwas zusammendrückte. Denn prompt wurde der Dildo und damit auch der Druck in mir wieder größer und stärker.
Nachdem wir fertig angezogen waren, fuhren wir mit dem Fahrstuhl nach unten und gingen langsam zu unserem Auto. Ich ging das erste Mal in meinem Leben in Latex in der Öffentlichkeit. Und auch wenn es nur Latexunterwäsche war, von der man eigentlich nur meine Latexbeine sehen konnte, war es mir unglaublich peinlich und ich hatte das Gefühl, alle Welt klotzte mir auf die Beine, die in einem dunklen Gummiartigen Schwarz schimmerten. Außerdem konnte man bei jedem Schritt ein ganz leises Quietschen hören. Ich war so froh, als wir durch die Hotellobby gingen und die Ausgangtür erreichten und niemand mich angesprochen hatte. Vorsichtig setzte ich mich auf den Beifahrersitz, atmete tief ein und aus und dachte an alles Mögliche, um mich von dem in mir aufsteigenden Gefühl abzulenken.
J. lächelte. „Bist Du bereit, neue Leute kennen zu lernen? Leute, die so leben, wie es nur wenige tun?“ Ich wusste nicht so recht, was er meinte. Darum nickte ich, und nicht nur meine Anspannung wegen dem Dildo und dem Latex stieg in mir an.
„Einige der Leute, die Du heute kennen lernen wirst, sind Gleichgesinnte im Bereich BDSM. Manche leben es ab und zu aus, manche leben es so wie wir und einige wenige leben es so extrem aus, dass die Sklavin kein anderes Leben mehr neben dem BDSM kennt. Man nennt das dann 24/7. Also 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Nicht jedes Paar auf der Party versteht dieses. Darum achte darauf, mit wem Du über BDSM und ähnliches sprichst“.
Mal abgesehen davon, dass eh vermutlich niemand die Gebärdensprache auf der Party beherrschen würde, war mir nicht klar, wie oder woran ich erkennen sollte, wie die Leute nun leben. Als ich das meinen Meister fragte, lächelte er mich an und sagte „Du hast eine gute Menschenkenntnis. Nutze sie.“
Das half mir zwar auch nicht weiter, aber ich versuchte insgeheim, mir auszumalen, woran ich wohl die Leute erkennen würde.
Wir fuhren einige Zeit, und irgendwie drückte mich der Blasebalg auf der ganzen Fahrt etwas. Da ich schon gemerkt hatte, welche Auswirkungen das haben kann, setzte ich mich etwas schief in den Sitz. Das klappte bis auf einmal auch ziemlich gut. Dieses eine Mal, führte aber dazu, dass der Dildo in mir doch ein kleines Stück größer wurde.
Als wir vor einem großen Haus am Stadtrand von München anhielten, suchten wir einen Parkplatz und gingen Arm in Arm zur Haustür. Ich versuchte, auch hierbei relativ ruhig zu atmen und mich auf die Party zu freuen. Trotzdem war ich ziemlich nervös und gespannt, was für Leute ich treffen würde. Außerdem schickte meine Muschi bei jedem Schritt eine Erinnerung an den Dildo in ihr an mein Gehirn.
Als wir das Haus betraten, wurden wir von dem Gastgeber und seiner Frau freundlich empfangen. Sie hießen Peter und Anita. J. stellte mich Ihnen vor, und schnell kamen wir etwas ins Gespräch. Sie fragten uns, wie die Fahrt gewesen sei und was wir heute am Tag gemacht hatten. Ich hielt mich wie üblich etwas im Hintergrund, damit ich nicht in Gefahr kam, direkt angesprochen zu werden, und dann nicht antworten zu können. Daher konnte ich das Haus, aber vor allem Peter und Anita etwas mustern. Beide trugen wie wir einen Anzug und ein Kleid. Allerdings merkte ich, dass die Halskette von Anita irgendwie komisch aussah. Sie erinnerte mich mehr an ein Halsband, wie auch ich es ab und zu tragen muss. Nur war das Halsband von Anita mit Edelsteinen verziert und hatte vorne an einer Art Metallschlaufe einen roten und offensichtlichen teuren Edelstein.
In dem Augenblick hörte ich Hanna unsere Namen rufen. Sie waren vor uns eingetroffen und standen in einem großen Raum, der mich irgendwie an einen Tanzsaal in einem Schloss erinnerte. Der Fußboden war aus Holz, und tatsächlich hatte ein DJ seine Sachen in einer Ecke aufgebaut und machte schon Musik. Hanna zog Klaus zu uns in den Eingangsbereich, und schnell wurden wir umarmt und geknuddelt. Nun fragte auch Hanna uns, wie die Fahrt gewesen sei. Dabei fragte sie aber nicht nur mit dem Mund, sondern formte auch mit Ihren Händen die Frage nach. Peter und Anita schauten sie fragend an. Aber sie lächelte nur und zog mich dann mit sich. Wir gingen in den Raum mit der Musik und unterhielten uns angeregt über das, was die letzten Monate geschehen war. Ich war froh, dass ich in Hanna eine so gute Freundin gefunden hatte, die auch meine Sprache verstand.
Langsam füllte sich der Raum immer mehr, und nachdem der Hausherr eine kurze Ansprache gehalten hatte, wurde das Buffet eröffnet.
Durch das Korsett aß ich eher wenig und interessanterweise ging es einigen anderen Frauen genauso. Außerdem konnte man bei genauerem Betrachten gut erkennen, dass auch diese relativ steif gingen und sich bewegten. Auch sahen einige Kleider relativ seltsam aus. Bei einigen erkannte ich ebenfalls Latex und Leder. Aber es waren auch die Schnitte. Einige hatten ein sehr extremes Dekolletee, waren zum Teil sehr kurz und wirkten insgesamt sehr aufreizend. Außerdem hätte ich jede Wette gewonnen, dass nicht nur Hanna und ich schon mal beim Schönheitschirurgen waren.
Nach dem Essen wurde gelacht und geredet. Aber da meine einzigen Gesprächspartner J., Hanna und Klaus waren, wollte ich auch schnell auf die Tanzfläche. Allerdings stellte sich heraus, dass die Musik eher in Richtung Paartanz ging. Und genauso sah es auch J. Darum stand er auch sofort neben mir, und nachdem die Musik anfing, legte ich meine Hand vertrauensvoll in seine. Genauso legten wir unsere anderen Arme wie üblich auf die Schulter und auf die Hüfte. Und genau in dem Augenblick, als J. mein Becken berührte, drückte er mit seiner Hand den Blasebalg zusammen.
Ich erstarrte zu einer Statue und machte große Augen. J. aber lächelte nur und fragte: „Bianca ist alles in Ordnung? Du schaust so angespannt?“ Dann entführte er mich auf die Tanzfläche und ich gab mein Bestes, mit ihm Schritt zu halten.
Kaum war der Tanz vorbei, wechselten Klaus und J. die Tanzpartnerinnen, und als Klaus mich in den Arm nahm, drückte auch er auf den Blasebalg. Er lächelte mich mit den Worten an: „Du bist eine wunderbare junge Frau und wirst eine noch wunderbare Sklavin werden“. Dann tanzten auch wir weiter. Ich hoffte so sehr, dass ich das aushalten würde, aber jeder Schritt erregte mich mehr. Als endlich auch dieser Tanz vorbei war, wollte ich nur noch schnell von der Tanzfläche verschwinden. Aber leider kam ich nicht weit. Ein älterer Mann forderte mich auf und schnell war ich auch in seinem Arm. Allerdings schaute er mich etwas verwundert an, als er seine Hand natürlich auch genau auf den Blasebalg legte und diesen zusammendrückte. Vermutlich schaute er noch verwunderter, als ich auf seine Frage nichts andere als nur ein Stöhnen erwidern konnte. Der Dildo war mittlerweile in mir so groß und dick, dass ich Angst hatte, jetzt hier sofort auf der Tanzfläche einen Orgasmus zu bekommen. Ich schnaufte, und als der Mann seine Frage wiederholte, hatte ich mich zumindest wieder soweit unter Kontrolle, dass ich auf meinen Mund zeigen und dabei den Kopf schütteln konnte. Der Mann verstand, denn während er mich wieder in den Arm nahm (durch mein Schnaufen hatte er erschrocken seine Hände fallen lassen), sagte er: „Bitte entschuldigen Sie, ich wusste nicht, dass Sie nicht sprechen können.“ Wieder war er aber völlig überrascht, als ich durch den erneuten Druck auf den Blasebalg erst die Augen weit aufriss um sie dann schnell zu schließen und zusammen zu kneifen.
Der Dildo war mittlerweile so groß, dass ich ihn bei jeder noch so kleinsten Bewegung in mir spürte. Ich hatte den Eindruck, dass er eigentlich sogar bald aus meinem Hals herauskommen müsse.
Der Mann hielt mich aber noch in seinem Arm und schaute mich etwas verstört an.
„Wollen wir uns lieber setzen?“
Ich nickte und langsam gingen wir zu einem Tisch. Dort angekommen, setzte ich mich vorsichtig auf den Stuhl. Aber nun wurde der Dildo noch stärker in mich rein geschoben. Wieder holte ich tief Luft.
Der Mann musterte mich und fragte unumwunden: „Soll ich lieber einen Arzt rufen?“
Ich schüttelte meinen Kopf und deutete auf den Stuhl mir gegenüber. Der Mann setzte sich und fragte nochmals: „Ist wirklich alles in Ordnung?“.
Für solche Notfälle habe ich immer einen kleinen Block und Stift in meiner Handtasche. Nachdem ich diese herausgekramt hatte, schrieb ich dann auf den Zettel:
„Danke mir geht es gut. Ich habe nur einen Krampf in meinem Fuß gehabt“. Ich hoffte, dass der Mann mir das abnahm, und scheinbar hatte ich Glück.
„Ist der Krampf denn nun weg?“ fragte er.
Ich nickte und schrieb:“ Ja danke.“
Allerdings ließ er nicht locker: „Und was ist das für ein Knubbel hinten in Ihrem Kleid?“
Ich überlegte einen Augenblick und schrieb dann: “Sie meinen bestimmt mein Kleid. Da wurde eine Naht nicht korrekt vernäht“. Der Mann gab sich damit zufrieden, und einige Zeit lang unterhielten wir uns.
Doch irgendwann stand mein Meister am Tisch und fragte, ob wir nicht wieder tanzen wollten.
Ich versuchte, mich zu drücken, doch der Mann stand auch auf und wünschte uns einen schönen Abend. Ich stand vorsichtig auf, und während wir zur Tanzfläche gingen, sagte ich meinem Meister:
„Bitte sei vorsichtig, ich habe das Gefühl, ich zerplatze gleich“. Mein Meister legte aber wieder seinen Arm auf meine Hüfte und drückte den Blasebalg dreimal zusammen. „Als Strafe dafür, dass Du mit dem Mann so lange geredet hast“. Dabei lachte er mich an. Zum Glück war die Musik so laut. Denn als der Dildo noch größer in mir wurde, da schnaufte ich so laut, dass zumindest das Paar neben uns, mich verwundert anschauten. Ich tanzte mit meinem Meister und gab mir alle Mühe. Als aber dieser Tanz vorbei war, flehte ich ihn an, entweder sofort auf der Stelle kommen zu dürfen, oder aber, ob er nicht zumindest ein bisschen die Luft aus dem Dildo lassen könne. Gerade als mein Meister antworten wollte, kam Peter, der Hausherr, auf mich zu. Er strahlte mich an und sagte: „Hier seid ihr ja.“ Und zu mir gewandt „Ich habe mir den ganzen Abend schon gewünscht mit Dir zu tanzen“. Mein Meister lächelte und übergab meine Hand. Peter führte mich auf die Tanzfläche, und ehe ich es mir versah, landete auch seine Hand auf dem Blasebalg. Wieder stöhnte ich laut auf und einen Augenblick hatte ich das Gefühl, dass meine Beine unter mir versagten. Zum Glück hielt mich Peter fest. Auch war er nicht so überrascht, wie die anderen:
„Was haben wir denn da? Ich hatte mich schon gewundert, warum Du immer am Anfang eines Tanzes so komisch reagierst“. Dabei lächelte er mich an, und mir wurde klar, dass er genau wusste, was das für eine Beule unter meinem Kleid war.
Als der Tanz endlich vorbei war (er war sehr vorsichtig mit mir umgegangen), übergab er meinem Meister wieder meine Hand und sagte zu ihm „Du hast eine wunderbare Novizin. Ich möchte wetten, dass Du sie zu etwas ganz besonderem formen kannst“. Dann ließ er uns alleine.
Ich schaute meinen Meister bettelnd an. Ich wusste, diesem Blick kann er nur bedingt widerstehen.
Allerdings hatte ich nicht damit gerechnet, dass er es dieses Mal ernst meinte. Er nahm mich an der Hand und zog mich wieder auf die Tanzfläche. Dieses Mal legte er aber seine Hand nicht auf den Blasebalg, sondern tanzte so mit mir. Ich versuchte, ihm zu folgen, und während ich innerlich den Eindruck hatte, ich würde jeden Augenblick mitten auf der Tanzfläche endlich meinen Orgasmus bekommen, schaffte ich es doch, auch diesen Tanz noch durchzuhalten.
Dann war es endlich soweit. „Du hast gut gekämpft kleine Sklavin, darum darfst Du nun auf die Toilette gehen und ich werde Dich etwas erleichtern“. Mein Meister nahm meine Hand und wir gingen vorsichtig zur Toilette. Leider war die im Erdgeschoss besetzt. Also gingen wir auf den Flur und die Treppe in den ersten Stock. Jeder Schritt brachte mich an den Rand des Wahnsinns. Ich mußte mehrere Pausen machen und mich am Treppengeländer festhalten. Aber zum Glück war die Toilette in diesem Stockwerk frei. Mein Meister öffnete die Tür und gerade als er sie schließen wollte, rief Hanna von der Treppe aus: „Bitte wartet, ich möchte auch noch mit rein“.
Schnell lief sie die restlichen Stufen hinauf, und mein Meister ließ sie tatsächlich eintreten.
Dann verschloss er die Tür und ich durfte mir das Kleid über den Kopf ziehen. Hanna staunte etwas, als sie den Blasebalg sah. „Darum hast Du immer geschaut, als wenn Du einen Geist gesehen hast“. Mir wurde langsam klar, dass es scheinbar jedem aufgefallen war, dass mit mir etwas nicht stimmte. „Ja, mein Meister hat dafür gesorgt, dass mir jeder Tanz besonders viel Freude gemacht hat“, erwiderte ich. Hanna und mein Meister mussten lachen.
„Na, wenn es Dir so viel Freude gemacht hat, dann können wir es ja gerne so lassen“ sagte mein Meister und wollte tatsächlich wieder gehen. Bis zur Tür kam er, aber da stand ich schon neben ihm und wieder flehten meine Hände, mir doch etwas Erleichterung zu geben.
Er grinste und anstatt den Blasebalg zu öffnen, drückte er mir noch einmal kräftig drauf.
Nun konnte ich nicht mehr. Ich sagte auf den Boden zusammen und meine Hände versuchten, mich durch den Slip zu massieren. In diesem Augenblick klopfte es an die Tür und Klaus fragte von außen, ob wir hier drin seien. Ich hörte seine Worte, aber ich konnte nicht die Finger mehr von mir lassen. Mein Meister öffnete die Tür, und während Klaus eintrat, versuchte ich weiter vergeblich, den Dildo in mir zu bewegen. Nur war er so weit aufgeblasen, dass er bombenfest in mir saß und ich bis zum letzten bisschen ausgefüllt war.
Klaus übersah die Situation ziemlich schnell.
„Was hältst Du davon mein lieber J., wenn Hanna deiner Bianca etwas Erleichterung beschert?“
Mein Meister lächelte. „Eine gute Idee. Hanna, Du hast Deinen Meister gehört“.
Mein Meister und Klaus setzten sich auf den Badewannenrand und schauten uns erwartungsvoll an.
Hanna hatte scheinbar damit keine Probleme, denn schnell beugte sie sich zu mir runter. Ich spürte ihre riesigen Brüste auf meinen, als sie sich über meinen Kopf beugte und mir einen Zungenkuss gab.
Ich war so erschrocken, dass sogar meine Geilheit einen Augenblick nachließ. Mir blieb nichts anderes übrig, als den Zungenkuss zu erwidern. Ich hatte noch nie eine Frau geküsst. Zumindest nicht so. Ich war wie gelähmt. Aber Hanna war mir scheinbar auch darin einige Jahre voraus. Behutsam küsste sie mich immer wieder. Ihre Hand wanderte langsam meinen Hals herunter zu meinen Brüsten. Durch den BH fing sie an, meine Nippel zu massieren. Gleichzeitig drückte sie aber mit ihrem einem Oberschenkel zwischen meinen Beinen gegen den Dildo in mir. Und das war nun endgültig genug. Ich explodierte in einem wilden Orgasmus. Wieder kam es mir wie eine Ewigkeit vor, bis ich endlich runter kam. Mein Meister und Klaus sahen uns aber interessiert zu, und nachdem ich wieder zu Atem gekommen war, klatschten sie beide Applaus.
„Du hast wirklich ein Prachtstück von Sklavin, J.“, sagte Klaus zu meinem Meister.
Dieser lächelte Stolz und zog mich dann zu sich hoch. „Gut gemacht, meine Kleine. Ich hoffe, Du wirst jetzt etwas ruhiger“. Mit diesen Worten öffnete er das Ventil und der Dildo in mir wurde rasch kleiner. Bevor aber die ganze Luft raus war, drehte mein Meister das Ventil wieder zu und befahl mir: „Du machst Dich kurz frisch und dann kommst Du bitte wieder runter. Es warten noch eine Menge Tanzpartner auf Dich“. Dabei lachten mein Meister und Klaus, öffneten die Tür und ließen uns alleine.
Ich war immer noch etwas durcheinander, wegen dem, was gerade passiert war. Hanna merkte meine Unsicherheit und nahm meine Hand. „Nicht erschrecken, Kleines. War es für Dich das erste Mal, dass eine andere Frau Dich so geküsst hat und Dich kommen ließ?“
Ich nickte und war froh, dass es Hanna war, die mir meine Unschuld genommen hatte.
„Und wie hat es Dir gefallen?“ fragte Hanna.
Nun war es an mir, Hannas Hand zu nehmen. Mit der anderen Hand sagte ich „Danke das Du mir geholfen hast“. Dann griff meine Hand nach Ihrem Kopf und ich küsste sie nochmals auf ihre Lippen.
Schon spürte ich Hannas Zunge wieder an meinen Lippen. Aber ich konnte zurückweichen und nur sagen „Bitte nicht so schnell. Ich muss das erst einmal verdauen“.
Denn außer meiner Mama damals, war Hanna bis jetzt die einzige Frau, die bei mir war, als ich einen Orgasmus hatte. Nur im Gegensatz zu meiner Mama war Hanna nicht unbeteiligt daran gewesen.
Hanna verstand, was ich sagen wollte. Ich säuberte mich so gut ich es mit dem Dildo in mir konnte. Dann zog ich mein Kleid wieder an, und wir gingen zusammen die Treppe wieder runter.
Von nun an schmiss ich mich wieder auf die Tanzfläche, wurde von einem Mann nach dem anderen aufgefordert, und der Dildo in mir wuchs wieder extrem an. Aber mein Meister hatte an diesem Abend noch viermal ein Einsehen mit mir und öffnete mir das Ventil. Kommen, das durfte ich aber nicht mehr.
7.
Die erste Party – Wieder im Hotel
Langsam wurde ich wach.
Ich hatte einen ganz schönen Brummkopf, da der gestrige Abend nicht nur lang sondern auch ziemlich Feucht-Fröhlich war. Mir taten ziemlich die Füsse weh vom ganzen Tanzen und auch vom Stehen.
Ich hatte noch einige Leute kennen gelernt, die offensichtlich nicht fremd im Thema BDSM waren.
Und zum größten Teil kannte Hanna sie auch. Und mein Meister sowieso.
Hanna war es auch, die zum Grossteil für mich übersetzt hat in diesen Gesprächen.
Aber das war gestern Abend. Und heute? Ich hatte keine Ahnung, was für den heutigen Tag geplant war. Nur, dass wir erst am Montag nach Hause fahren wollten.
Und jetzt?
Ich spürte immer noch das Brennen in mir. „Verdammt, ich war gestern so dauergeil.“
Mein Blick ging durch das Zimmer. Die Sonne flutete durch die Gardinen und ich konnte ziemlich gut sehen.
Da lag er. Auf dem Stuhl. Wo ich ihn heute Nacht ausgezogen hatte.
Der Slip mit dem Dildo, den ich den ganzen Abend ertragen musste. Ich hatte mitgezählt. Maximal 15 mal war er in mir aufgeblasen worden bevor ich erlöst wurde und mein Meister die Luft wieder heraus ließ. Ich war neugierig, wie viel das wohl war. Also stieg ich leise aus dem Bett auf und huschte zu dem Stuhl um meinen Meister nicht zu wecken.
Vorsichtig griff ich nach dem Dildo. Meine andere Hand versuchte, den Slip zu fassen. Aber trotzdem gab es ein leises Quietschgeräusch, als das Material an den anderen Latexsachen lang glitt.
Leise huschte ich auf Zehenspitzen in das Badezimmer und schloss die Tür.
Ich setzte mich auf einen Hocker und während meine Hand den Dildo festhielt, nahm ich mit der anderen Hand den Blasebalg, schloss das Ventil und drückte den Balg das erste Mal zusammen.
Ich spürte die Luft, die in den Dildo gedrückt wurde. Ich drückte den Balg das zweite, dritte, vierte Mal zusammen. Der Dildo wurde in meiner Hand schnell grösser. Also drückte ich noch viermal. Nun war der Dildo bereits so dick, dass ich ihn mit der einen Hand nicht mehr umfassen konnte. Ich erschrak etwas. Aber nun wollte ich es zu Ende bringen. Also drückte ich wieder und wieder den Blasebalg zusammen. Schnell wurde der Dildo in meiner Hand immer länger und vor allem dicker. Interessanterweise wurde er aber nicht gleichmässig dick, sondern bekam im mittleren Bereich eine dicke Ausdellung während die Spitze und auch der untere Schaft eher schlank blieben.
Als ich das 15-mal gedrückt hatte, war ich blass im Gesicht. Der Dildo war zu einem dicken und langem Ding angewachsen und ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie das Ding in meine Muschi gepasst hatte. Ich musste an ein Baby denken und an seinen Kopf. Viel dünner war der Dildo bestimmt nicht.
Schnell ließ ich die Luft aus dem Dildo entweichen. Ich konnte nicht anders. Ich wollte ihn nochmal in mir spüren. Also ging ich leise wieder in das Schlafzimmer und nahm aus der Tasche auf dem Boden das Gleitmittel. Damit ging ich wieder in das Badezimmer. Währenddessen schaute ich ängstlich zu meinem Meister. Ich wollte ihn nicht wecken. Aber er schlief in aller Ruhe weiter.
Ich schloss die Tür wieder hinter mir, cremte den Dildo gut mit dem Gleitmittel ein und vorsichtig führte ich mir den Dildo ein. Ich hatte dieses Mal extra den Slip nicht übergezogen sondern nach hinten geklappt. Ich wollte sehen, wie der Dildo in mir grösser wurde.
Langsam drückte ich den Blasebalg mehrmals zusammen. Jeder Pumpstoss dehnte den Dildo in mir und schnell kam das vertraute Gefühl von gestern Nacht wieder. Doch als ich bei sieben angekommen war, spürte ich nicht nur das Gefühl der völligen Ausfüllung sondern auch einen leichten Schmerz. Ich zögerte, aber dann drückte ich den Blasebalg noch zweimal zusammen. Nun war der Schmerz deutlich zu spüren. Also öffnete ich schnell das Ventil und die Luft entwich wieder mit hörbarem Zischen.
Was war anders? Ich zog den Dildo aus meiner Muschi und schaute nach, ob vielleicht ein Fremdkörper oder so an ihm klebte. Aber bis auf das Gleitmittel und etwas Muschisaft war der Dildo sauber. Also nochmal. Wieder etwas Gleitmittel, den Slip über meine Beine nach oben gezogen, dann die Beine etwas gespreizt und den Dildo wieder in meiner Muschi eingeführt. Es fühlte sich alles richtig und gut an. Wieder pumpte ich den Dildo in mir auf. Und wieder spürte ich bei 9 Pumpstössen diesen Schmerz. Es war nicht doll aber er war vorhanden. Also öffnete ich wieder das Ventil, liess die Luft entweichen und ging zur Badezimmertür. Leise öffnete ich sie, legte den Dildo wieder auf den Stuhl zu meinen anderen Sachen und schlüpfte wieder zu J. ins Bett.
Ich kuschelte mich an ihn und versuchte zu verstehen, was heute Morgen anders war als gestern Nacht.
Doch ich verstand es nicht.
Ich musste nochmal eingeschlummert sein. Denn als ich wach wurde, lächelte J. mich mit ausgeschlafenen Augen an.
„Guten Morgen meine kleine Süsse. Hast Du gut geschlafen?“
Ich lächelte zurück. Ich war so verliebt in ihn. Und ich genoss jeden Augenblick mit ihm.
„Ja“ sagte ich. „Und Du?“
J. strich mir über die Wange, fuhr mir mit der Hand durchs Haar und während ein zärtliches „Ja“ aus seinen Lippen kam, sengte er seinen Kopf und küsste mich danach auf meine Nase, meine Wangen, meine Stirn und schließlich auf meinen Mund.
Ich genoss alles.
Seine Lippen suchten meine und fanden sie. Sie öffneten sich und seine Zunge suchte ihren Weg auch durch meine Lippen. Schließlich fanden sich unsere Zungen. Sie spielten miteinander, verschlungen sich, lösten sich wieder, versteckten sich - nur um sich wieder zu vereinigen.
Seine Hände glitten an meinem Körper herunter. Spielten mit meinen Brüsten, wurden freudig durch meine Nippel empfangen. Langsam wanderte eine Hand weiter. Über meinen Bauch, mein Becken meinen Oberschenkel. Mein Atmen ging immer schneller und auch J. musste nun deutlich tiefer atmen.
Die Hand wanderte weiter, erkundete den kleinen Wald aus Schamhaaren, den ich mir sorgsam geschnitten hatte und klopfte schließlich an meiner Muschi an. Ich spürte, wie aus der Hand ein Finger hervortrat. Wie dieser durch meine Muschi wanderte. Die äußeren Schamlippen dabei etwas öffnete und ich merkte auch, wie ich feucht wurde. Der Finger schien das auch zu merken. Denn nun wanderte er weiter zu den kleinen Schamlippen. Doch diese waren bereits in heller Aufregung und hatten sich schon geöffnet.
Damit war der Weg frei.
Erst der eine Finger wanderte in meine Liebesgrotte. Doch schnell wurde er erst durch einen und dann durch einen zweiten Finger eingeholt und nun begleitet.
Die drei Forscher schienen sich nicht sicher zu sein, ob es richtig sei, diese dunkle und auch ziemlich feuchte Grotte zu erkunden. Denn immer wieder gingen sie rein und wieder raus. Und plötzlich war dort auch ein vierter Forscher, der ebenfalls immer wieder in die Grotte wanderte um dann schnell kehrt zu machen und mit den anderen drei die Grotte wieder zu verlassen.
Ich hatte schon lange die Augen geschlossen und die ganze Geilheit von gestern Abend war schlagartig wieder da. Und auch bei J. schien sich einiges aufgestaut zu haben. Denn nun wurden die 4 Forscher verdrängt durch Ihn.
Ihn, den ich den ganzen Abend und die ganze Nacht so sehnlich erwartet hatte. Ihn der mir auch vorenthalten wurde, als wir am Morgen wieder im Hotelzimmer ankamen. Doch nun war Er da. In voller Schönheit und Härte.
Hart und tief drang er in mich ein. Spaltete nun endgültig meine Liebesgrotte und nahm in Besitz, was ihm schon lange gehörte.
Die erste Party – Ich fing an, manches zu verstehen.
Langsam ließ die extreme Erregung nach. Wir lachten, machten eine Kissenschlacht, liebten uns wieder und kuschelten miteinander.
Doch irgendwann war es zu feucht im Bett. J.´s Sperma und mein Muschisaft hatten einen riesigen Fleck auf dem Bettlaken und auch auf dem Bettdeck hinterlassen.
Wir gingen duschen und zogen uns an. Zumindest hatte ich das vor. Doch als ich aus dem Badezimmer kam, hielt mir mein Meister bereits wieder das Puder und frische Latexkleidung hin.
„Muss das sein?“ fragte ich ihn.
Aber mein Meister nickte nur und erwiderte „Ich möchte, dass Du standesgemäss angezogen bist.“
Ich verstand nicht was er meinte, aber ihm zu liebe nahm ich das Puder und zog mir dann die Latexstrümpfe, das Korsett und den Slip über. Wieder half mir mein Meister das Korsett zu schließen und dann enger zu ziehen. Danach zog ich mir auch noch einen BH an. Ebenfalls aus Latex. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass etwas fehlte.
Gestern Abend hatte ich es geschafft, ohne Nervenzusammenbruch mit Latex das erste Mal in die Öffentlichkeit zu gehen. Aber da war es dunkel und es waren auch nur wenige Meter in der Öffentlichkeit. Aber nun? Wir wollten zum Frühstück gehen und ich traute mich nicht. Deutlich würde man zumindest meine Beine sehen, die in schwarzes Latex gehüllt waren. Gerade wollte ich meinen Meister fragen, da hielt er mir eine Stoffjeans und eine weiße Stoffbluse hin. Schnell nahm ich die beiden Kleidungsstücke und zog sie über. Zumindest meine Beine waren nun verhüllt. Aber das ebenfalls schwarze Korsett und der genauso schwarze BH waren durch den leichten Blusenstoff gut zu erkennen.
„Muss das sein?“ fragte ich ihn. „Durch die Bluse kann man ja alles sehen“.
Mein Meister schaute mich an, lächelte und meinte nur „Sei froh, dass man deine nackten Brüste nicht sieht“.
Dann nahm er mich an die Hand und zog mich aus dem Zimmer. Ich konnte mir gerade noch im vorbei gehen einen Pullover greifen, der über einem Stuhl hing und ihn mir über die Schultern hängen.
So war das Latex zumindest von Hinten nicht mehr zu sehen. Aber dabei viel mein Blick auch auf den Dildoslip, der noch auf dem anderen Stuhl lag. Und nun wusste ich, was mir oder in mir fehlte.
Wir gingen zum Lift, warteten, und fuhren dann mit ihm runter in die Lobby. Bei jedem Stockwerk wurden meine Knie weicher. Und als im Erdgeschoss die Türen aufgingen zitterten meine Knie so entsetzlich, dass mein Meister mich schon fast stützen musste.
Ich machte einen Schritt vor die Tür, die sich gleich hinter mir wieder schlossen.
Nun gab es kein zurück mehr. Ich machte einen weiteren Schritt, aber da niemand mich angaffte, niemand mit dem Finger auf mich zeigte, wurden meine Schritte nun langsam wieder sicherer.
Meine Absätze klapperten über die Marmorfliesen und eine Gruppe von Männern schauten mir hinterher. Aber die Blicke waren nicht anders, als die, die ich sowieso auf mir spürte. Und damit konnte ich umgehen. Im Gegenteil, ich genoss sie, denn wie die meisten Frauen war und bin auch ich sehr eitel.
Wir gingen vor die Eingangstür und warteten auf Klaus und Hanna.
Wenige Minuten später fuhren sie vor. Wir stiegen ein und fuhren zusammen in ein kleines Cafe, wo wir in Ruhe frühstückten.
Und auch Klaus und Hanna machten keine Bemerkung über mein Aussehen. Im Gegenteil, fast wäre mir eine Bemerkung für Hanna rausgerutscht.
Sie hatte ein schwarzes Kleid an und deutlich konnte man Ihre Nylonstrümpfe mit Naht sehen. Aber das war für sie eigentlich normal. Auch das ihr tiefes Dekolletee einen noch tieferen Blick auf Ihre extrem vergrösserten Brüste zuließ, was eigentlich normal für sie und den Kleidungsvorschriften von Ihrem Meister Klaus entsprach, war normal für Sie. Mich aber wunderte vielmehr dieser dicke Halskragen, den sie um ihren zarten Hals gelegt hatte. Er schien aus Leder zu sein und verhinderte jede Bewegung des Kopfes.
Nun hatte ich ja auch bereits Lederhalsbänder kennen gelernt. Aber in dieser Stärke waren sie mir fremd.
Wir frühstückten aber in dem Beisein der beiden Meister traute ich mich nicht zu fragen.
Wir lachten, probierten alles Mögliche vom Buffet und meine Scheu, so mit meiner Kleidung in die Öffentlichkeit zu gehen, wurde immer kleiner. Zumal ja Hanna die war, die alle Blicke und vor allem die Lüsternen auf sich zog.
Nach gut 2 Stunden wurde aber mein Meister ernst.
Er drehte seinen Kopf zu mir und fing an zu erzählen:
„Bianca, wie Du gestern vielleicht gemerkt hast, hattest nicht nur Du eine Kleidung an, die die allgemeine Menschheit eher selten trägt. Und auch jetzt trägst Du mir zu Liebe wieder Latex.
Es gibt aber Menschen, die akzeptieren noch bei weitem mehr, als nur für jemanden eine besondere Kleidung zu tragen.
Und neben der Party gestern Abend hat unser Besuch auch einen weiteren Hintergrund.
Wie Du bereits erfahren hast, bin ich, genauso wie auch Klaus, Mitglied bei einem BDSM-Stammtisch. Dieser Stammtisch hat sich zur Aufgabe gemacht, dass Menschen wie wir unsere jeweiligen Arten von BDSM ausleben können. Entweder alleine in einer Zweierbeziehung, oder aber auch mit mehreren, mit anderen Paaren zusammen.
Jeder hat seine Ansichten von BDSM. Und jeder soll seine Art von BDSM Leben dürfen. Voraussetzung: Das niemand dabei zu schaden kommt. Das ist die oberste Richtlinie von dem Stammtisch.“
Mein Meister schaute mir in die Augen und ich nickte als Zeichen, dass ich das soweit verstanden hatte.
Du hast gestern Peter und Anita kennen gelernt. Auch sie sind Mitglieder unseres Stammtisches. Und die Party gestern war unter anderem auch die Abschiedsparty von Anita.“
Bei diesen Worten zog ich meine Augenbrauen hoch und wollte schon fragen, ob die Beiden sich nun trennen. Doch mein Meister fuhr fort mit seinen Erklärungen.
„Anita wird heute Ihren Status ändern. Sie wird nicht länger die einfache Sklavin und Novizin, also die Auszubildenden von Peter sein. Peter wird sie heute zu seiner 24/7 BDSM Sklavin machen. Und von diesem Augenblick endet ihr bisheriges Leben und sie verspricht, nun nur noch nach den Regeln zu leben, die Ihr Meister ihr vorgibt.“
Nun klingelten meine Ohren.
Ich hatte so viele Fragen. Was für Regeln? Was darf sie nun nicht mehr. Aber mein Meister lächelte mich an, zog mich zu sich ran, gab mir einen Kuss und meinte nur mit seinem spitzbübischen Lächeln:
„Lass Dich überraschen. Es wird ihr gut gehen. Darauf achtet Peter und darauf wird auch der Stammtisch achten. Aber über alles andere wirst Du Dich überraschen lassen müssen. Denn auch ich werde nun die neuen Regeln von Anita zum ersten Mal kennen lernen.“
Ich nickte, aber eine Frage konnte ich mir dann doch nicht verkneifen:
„Was bedeutet 24/7 BDSM Sklavin?“
„24/7 BDSM Sklavin bedeutet, dass Anita nun 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche nach den Regeln von Peter und des Stammtisches leben wird. Also mit anderen Worten für immer und ohne Unterbrechung. Aber eins ist noch wichtig. Ich vertraue Dir, denn ich liebe dich über alles. Aber du musst mir versprechen, dass du über alles was du nun erfahren wirst und über alle Leute die du von nun an kennen lernen wirst, mit niemanden sprechen darfst. Außer, ich gestatte dieses.“ Ich nickte und was Stolz aber auch Aufgeregt auf das, was nun kommen sollte.
Die Aufnahme-Zeremonie
Langsam fuhren wir wieder zu dem Haus, wo gestern Abend die Party war, und wo sich das Leben für Anita nun heute komplett ändern sollte.
Wir gingen die Stufen zur Haustür hoch und bei jedem Schritt merkte ich, wie nervöser ich wurde.
Mein Meister merkte das und liebevoll nahm er mich in seinen Arm.
Als wir klingelten machte uns dieses Mal ein Mann die Tür auf, den ich gestern auf der Party kennen gelernt hatte. Wir wurden freudig begrüsst und traten in das Haus.
Als die Tür geschlossen war, klatschte der Mann einmal in die Hand und wenige Augenblicke später erschien seine Partnerin von gestern Abend. Allerdings trug sie dieses Mal kein elegantes Abendkleid sondern war nur gekleidet in einem Lederkorsett mit angesetztem BH und Höschen, extrem hochhackigen Highheels, und Arm und Beinmanschetten aus Leder die einen stabilen Metallbügel hatten. Durch alle Metallbügel war eine ebenso massive Metallkette gezogen worden, die mit einem noch massiveren Vorhängeschloss gesichert war. Dadurch konnte die Frau entweder die Arme senken und dann kleine Schritte machen, oder sie hob etwas die Arme an und konnte dann nach etwas greifen. Nur wurde dann die Kette so kurz, dass sie keine Möglichkeit mehr hatte, Ihre Füsse zu bewegen.
Ich erschrak bei Ihrem Anblick.
Mein Meister spürte meine Reaktion.
„Du musst keine Angst haben Bianca. Sie entspricht den Kleidungsvorschriften des Stammtisches. Denn diese verlangen von den Sub eine angemessene Kleidung, die sie immer und jederzeit als Sub und Sklavin kennzeichnet.“
Mit schwante Fürchterliches. Sollte ich nun etwa auch so rumlaufen?
Und als wenn mein Meister meine Gedanken ahnen würde, nahm er mich bei der Hand und zog mich in eine Ecke des Flurs.
„Ich weiß, dass es für dich befremdlich ist, sich vor anderen Menschen auszuziehen. Und darum lasse ich es dir auch frei dich selbst zu entscheiden. Bist du bereit, auch dich weiter zu entwickeln? Bist du bereit, mir zu vertrauen? Dann folge bitte Hanna und der Sklavin. Du musst nicht anderes machen, als deine Jeans und deine Bluse ablegen. Deine Latexunterwäsche ist hier und jetzt eine deutliche Bekennung als Sub und Novizin. Und ich weiß, dass es für dich schwer ist, diesen Schritt zu machen und dich in dieser Kleidung anderen zu zeigen. Aber du würdest mich damit sehr stolz und glücklich machen.
Sollte es dir aber nicht möglich sein, so werde ich dich weiterhin lieben und es würde sich zwischen uns nichts ändern. Wir müssten aber dann jetzt dieses Haus verlassen und dürfen der Zeremonie nicht bei wohnen.“
Ich schluckte zweimal und sagte „Ich liebe dich und ich will dich immer stolz und glücklich machen. Doch es wäre mir leichter gefallen, wenn du es mir vorhin schon gesagt hättest, was auf mich zu kommt.“
Dann drehte ich mich um, hakte Hanna unter und gemeinsam folgten wir der anderen Sklavin in den ersten Stock in einen Raum, wo wir unsere Oberbekleidung auszogen und aufhängten. Hanna holte aus Ihrer Handtasche zwei Armmanschetten, legte sie sich um und verschränkte die Arme auf dem Rücken und die andere Sklavin verband die Manschetten mit einem stabilen Schloss, das Hanna ihr vorher gegeben hatte. Sie drehte sich um und wollte gehen. Doch ich blieb stehen und fragte nur wortlos: „Und ich?“.
Hanna lächelte. „Und Du?“
„Ja, soll ich etwa so gehen – ganz ohne Armschmuck?“
Wieder lächelte Hanna mich an. „Mein Meister und ich hatten gewettet, ob Du soweit kommst, und ob du diese Frage stellt. Also habe ich vorsichtshalber noch ein zweites Paar eingesteckt.“
Ich griff in die Handtasche von Hanna und schnell hatte auch ich mir die Armmanschetten umgelegt.
Ich holte nochmal tief Luft. Dann drehte ich mich vor der anderen Sklavin um, verschränkte auch meine Arme auf dem Rücken und als das Schloss zuschnappte merkte ich, wie meine Knie wieder weich wurden. Aber ich merkte auch, wie ich innerlich grösser wurde. Ja, ich würde meinen Meister immer stolz und glücklich machen wollen.
Vorsichtig gingen wir die Treppe wieder herunter. Unsere Meister hatten in der Zwischenzeit auch Ihre Jacken abgelegt und warteten am Ende der Treppe. Jeder Schritt viel mir schwer. Denn bei jedem Schritt hatte ich wieder das Gefühl, alle starten nur mich an. Und tatsächlich schauten uns ein paar andere Paare interessiert zu. Aber ich schaffte die Treppe ohne zu stolpern und endlich stand ich bei meinem Meister. Er lächelte mich aufrichtig an. Und als er die Armmanschetten auf meinem Rücken sah, nahm er mich wieder in die Arme, küsste mich und laut genug, dass es auch Klaus und Hanna hören konnten, sagte er zu mir: „Ich bin sehr stolz auf dich!“. Ich war in diesem Augenblick die glückliste Frau auf der ganzen Welt.
Dann gingen wir in den grossen Raum, wo gestern die Party auch stattgefunden hatte. Und wieder folgten uns einige Gesichter. Allerdings stellte ich schnell fest, dass diese Gesichter vor allem Hanna folgten. Ihre Brüste wirkten in der Kleidung einfach noch riesiger. Denn der BH den sie trug, unterstütze und drückte sie noch weiter nach oben.
Als wir in den Raum kamen, wurden unsere Meister von einigen anderen Männern und auch zwei Frauen freudig begrüsst. Alle hatten eine Person an ihrer Seite. Und tatsächlich konnte man durch deren Kleidung aber auch zum grossteil auch deren Haltung sehr deutlich erkennen, wer der Dom und und wer der Sub Part war. Gerade als auch ich jemand begrüssen wollte und meine Hand ausstrecken wollte, wurde ich prompt daran erinnert, dass meine Hände im Moment ohne Funktion waren. Weiterhin bemerkte ich aber auch, wie Hanna bei jeder Begrüssung Ihren Kopf leicht nach vorne neigte und niemanden direkt in die Augen sah. Ich überlegte einen kleinen Augenblick und bei der nächsten Begrüssung machte ich es ihr nach. Aus den Augenwinkeln sah ich aber, wie mein Meister wieder zufrieden lächelte. Scheinbar war mein Verhalten das, was er von mir erwartet hatte, ohne es mir vorher anzuweisen. Und wieder wuchs ich ein kleines Stück mehr innerlich.
Bei einer weiteren Begrüssung wurde ich dann aber direkt durch den Meister angesprochen.
„Das ist also deine neue Sklavin J. Schön, dass ich sie nun endlich einmal kennen lerne. Klaus hatte mir schon einiges von ihr erzählt und auch Peter hatte gestern Abend sehr wohlwollend von ihr berichtet.“
Mein Meister lächelte und zu mir gewandt sagte er: „Bianca, das ist HP. Der Präsident unseres Stammtisches. Wann immer er dir etwas sagt, wirst du es genauso befolgen, als wenn ich es dir gesagt hätte. Hast Du das verstanden?“
Ich schaute meinen Meister und HP an, dann nickte ich. Ich versuchte auch zu lächeln, aber irgendwie kam das wohl ziemlich schief raus. Denn gleich darauf sagte HP: „Bianca du musst keine Angst haben. Ich werde zukünftig immer nach den Regeln und den Tabus deines Meisters handeln, wenn ich dir eine Anweisung geben sollte. Und das geschieht nur zu deinem Schutz und deiner Sicherheit“. Dann lächelte er mich noch einmal an und ging mit seiner Sklavin zu dem nächsten Paar.
Irgendwie verstand ich es immer noch nicht, aber bevor ich meinen Meister fragen wollte, kam nun der Meister, der uns die Tür geöffnet hatte in den Raum, klopfte mit einer Art Doppelpaddel ein paar mal und als alle Anwesenden verstummt waren, fing er an zu sprechen:
„Ich begrüsse Euch alle im Namen von unserem Mitglied Peter. Wer noch etwas zu trinken wünscht, möge sich das gerne nehmen. Ansonsten bittet er euch, Platz nehmen.“
Mein Meister nahm noch ein Glas Wasser mit und zusammen mit Klaus und Hanna setzen wir uns in eine Stuhlreihe. Wobei Stuhlreihe nicht ganz richtig ist. Klaus und mein Meister saßen tatsächlich auf Stühlen. Aber vor jedem Stuhl lag ein recht dickes Kissen. Und auf diesen Kissen durften wir Subs Platz nehmen. Als sich ein Paar neben uns setzte, staunte ich allerdings nicht schlecht. Die Sklavin war ebenfalls wie wir an den Armen gefesselt. Allerdings trug Sie nur einen BH und ein Slip. Ansonsten war sie komplett nackt. Auch setzte sie sich nicht auf das Kissen, sondern kniete sich viel mehr auf das Kissen. Dann knickte sie im Becken nach vorne und legte Ihren Oberkörper auf ihre Beine und die Arme daneben. Dann legte sie noch ihren Kopf nach vorne. Nur war das Kissen nicht gross genug dafür. Denn nun hing Ihr Kopf zum Teil in der Luft und mit der Stirn berührte sie den Boden, was sie aber nicht zu stören schien. Noch mehr schien es sie nicht zu stören, als ihr Meister seine Füsse einfach auf Ihren Rücken stellte. Dann recht deutlich hörte ich ein „Danke Meister“.
Ich schaute mich weiter im Raum um und stellte dabei fest, dass viele Paare die unterschiedlichsten Arten von Kenntlichmachung hatten. Es gab Paare, da war die Sub ebenfalls gefesselt wie Hanna incl. einem ähnlichen Halskragen. Andere hatten zum Teil ein Halsband um an dessen eine Leine befestigt war, an der sie durch Ihre Meister geführt wurden.
Auch war die Kleidung sehr unterschiedlich. Mange trugen Stoffdessous, andere trugen Kleidung aus Leder und andere wiederum vermutlich Kleidung auch aus Latex. Auch konnte man sehr deutlich erkennen, dass nicht nur bei Hanna die Brüste extrem vergrössert worden waren. Es waren einige Frauen, die sehr grosse Brüste hatten. Daneben kam ich mir mickrich vor.
Und es gab auch ein paar wenige männliche Sklaven, die ebenso von Ihren Herrinnen geführt wurden.
Aber eins stimmte tatsächlich: Durch den Kleidungsunterschied war wirklich sehr einfach zu erkennen, wer Dom und wer Dev war.
Doch dann wurde das Licht gedämmt und Peter trat aus einem Seitenzimmer nach vorne, wo man ein Mikrofon inklusive Stativ aufgebaut hatte. Er begrüsste uns auch noch einmal und bedankte sich dafür, dass wir dieser Zeremonie nun beiwohnen würden.
Dann klatschte er zweimal in die Hände und wieder wurde die Tür geöffnet und Anita trat in das Zimmer.
Aber ich muß gestehen, dass ich sie kaum wieder erkannte.
Offensichtlich hatte sie ein schwarzes Lederkleid an, dass extrem eng geschnitten war. Denn bei jedem Tippelschritt spannte sich das Leder extrem um Ihre Knie und Waden. Außerdem hatte man Ihr auch die Beine mit Manschetten und einer sehr kurzen Kette eng aneinander gefesselt. Als mein Blick weiter nach Oben wanderte, bemerkte ich, wie auch Ihre Arme auf dem Rücken gefesselt worden waren. Allerdings hatte man dafür einen Monohandschuh gewählt, in dem Ihre Arme bis zu den Schultern komplett drin verschwanden. Gesichert war der Handschuh durch die Schnürung und durch zwei Gurte, die über Anitas Schultern liefen.
Aber dort wo eigentlich das Kleid am Hals aufhörte, hatte man Anita eine Art Kragen angezogen, der sich auf Ihren Schultern abstützte und nach oben bis über das Kinn reichte. Nur war das Kinn nicht mehr auf normaler Höhe. Der Kragen war vorne so hoch, dass das Kinn von Anita weit nach oben gedrückt wurde. So, dass ihr Blick nur Richtung der Decke ging.
Vorsichtig schritt sie den Weg lang, um sich neben ihren Meister zu stellen. Aber man merkte förmlich, wie angestrengt sie war, in dieser Kleidung ohne wirkliche Sicht wohin sie ging und das auf ziemlich hohen Highheels nicht zu stolpern oder irgendwo gegen zu laufen.
Mein Meister hatte vorher meine Hand gegriffen und nun merkte ich, wie er sie nicht nur hielt, sondern auch vorsichtig streichelte. Ich glaube, er ahnte, was durch meinen Kopf ging.
Anita erreichte Ihren Meister und drehte sich zu uns um. Dann redete Peter.
Er erzählte, dass Anita nun so weit sei in Ihrer Ausbildung, dass sie zu einer komplett ergebene Sklavin geworden sei, die nur noch den Wunsch habe, als 24/7 BDSM Sklavin dienen zu wollen. Er sprach weiter über ihre zukünftigen Aufgaben, Ihre Ge- und Verbote und Tabus.
Dann drehte er sich zu Anita um. Er nahm das Mikrofon und stellte das Stativ so ein, dass es direkt vor dem Mund von Anita war.
Leise aber doch laut genug fing Anita nun an zu sprechen.
Sie bedankte sich für die Geduld und Zeit, die Peter in sie investiert hatte. Dann bat sie ihn, sie als seine 24/7 BDSM Sklavin zu sich aufzunehmen. Als nächstes zitierte sie eine erhebliche Anzahl an Regeln, die sie scheinbar Wort für Wort auswendig gelernt hatte. Bei über 100 Stück angekommen, versprach sie diese immer und jederzeit zu beachten und sich selbst bei ihrem Meister anzuzeigen, sollte sie einmal gegen diese Regeln verstossen haben. Dann wiederholte sie nochmal ihre Bitte: „Mein Meister erfülle mir bitte den letzten Wunsch in meinem Leben und nimm mich zu Deiner 24/7 BDSM Sklavin“.
Peters Antwort war:
„Sklavin Anita, hiermit nehme ich dich zu meiner 24/7 BDSM Sklavin. Ich erwarte, dass Du die zitierten Regeln immer und überall befolgst und mich dadurch ehrst. Als Zeichen deines Status schenke ich Dir diesen Ring.“ Dabei nahm Peter eine kleine Schmuckschatulle und öffnete sie.
Die anwesenden Meister klatschten Beifall und Peter gab Anita so gut es wegen dem Kragen ging, einen Kuss auf die Lippen.
Dann wurde Anita durch zwei andere Männer abgeholt und Peter übergab dem einen die kleine Schatulle mit dem Ring.
Ich wollte aufstehen weil langsam meine Beine anfingen einzuschlafen, aber mein Meister hielt mich fest. „Sie sind noch nicht am Ende, Du musst noch etwas warten“.
Wenige Augenblicke später wurde die Tür wieder geöffnet und Anita wurde wieder hereingeführt.
Und deutlich konnte man den Ring sehen, den Peter ihr geschenkt hatte. Doch war dieser nicht an ihren Fingern. Viel mehr hatte man ihn als Nasenpiercing mitten durch Ihre Nasenscheidewand geführt.
Und dort hing und leuchtete er nun für jeden sehr deutlich. Und wieder klatschten die Meister Beifall.
Als der Beifall sich gelegt hatte, standen die Meister auf und wir Sklavinnen folgten Ihnen.
Wir stellten uns wie bei einer Hochzeit auf und nach und nach gratulierten wir Peter und seiner neuen 24/7 BDSM Sklavin, wünschten Ihnen Glück und viele andere Dinge.
Hanna lächelte mich an und fragte mich, wie es mir gefallen habe. Aber dadurch, dass meine Hände auf dem Rücken gefesselt waren konnte ich nicht antworten. Wir unterhielten uns noch eine Weile – zumindest die anderen und ich hörte Geduldig zu. Ich lernte noch einige andere Paare kennen und fand alles ziemlich aufregend.
Langsam lehrte sich der Raum und auch Klaus und Hanna verschwanden ohne sich zu verabschieden. Ich war etwas wütend, aber J. spürte das und tröstete mich. „Du mußt nicht denken, dass Klaus und Hanna schon gegangen sind. Sie sind im Moment nur beschäftigt.“ Ich schaute ihn fragend an, aber in diesem Augenblick kam die Sklavin vom Eingang zu uns, senkte Ihren Blick und sagte zu J. „Meister, Ihr Zimmer ist nun frei für Sie“. Dann ging sie voran und J. und ich folgten ihr. Ich war etwas verdutzt aber da ich eh nichts erwidern konnte, folgte ich einfach. Wir gingen ins Obergeschoss, betraten ein Zimmer und die Sklavin schloss hinter uns die Tür. J. kam auf mich zu, fasste mir an meine Brüste, knetete sie ziemlich heftig und küsste mich gierig auf den Mund. Ich erwiderte seine Küsse und ehe ich es mich versah, hatte J. mir den BH geöffnet. Wieder presste er sehr heftig meine Brüste, dann befahl er mir: „Sklavin ich bin sehr stolz auf Dich. Du hast Dinge getan, die ich Dir nicht befohlen habe, wo Du aber bemerkt hast, was ich von Dir erwartete. Darum werde ich Dich nun benutzen und belohnen.“ Mein Meister nahm mich, warf mich auf ein Bett wo ich auf meine Arme fiel, die immer noch auf meinem Rücken gefesselt waren. Er ging zu einer kleinen Kommode und nahm von dort eine Gerte. Damit kam er zu mir. Er hatte schon früher mir mal den einen oder anderen Klapps gegeben. Aber nun nahm er die Gerte, und schlug mir damit leicht aber doch bestimmt auf meine Brüste.
Ich erschrak etwas, aber als der erste Hieb mich traf, da durchzuckte mich nicht nur ein leichter Schmerz, sondern ich merkte förmlich, wie meine Muschi nass wurde. Er gab mir noch ein paar weitere Schläge und ich windete mich halb um den Schlägen auszuweichen und halb, um die Schläge so zu bekommen, wie den ersten um die Geilheit in mir weiter aufsteigen zu lassen. Und das verstand ich nicht. Mein Meister schlug mich und ich fand es Geil?
Ehe ich weiter darüber nachdenken konnte, zog mein Meister mich vom Bett hoch, zog mich zu einem Holzklotz, wo er mich Bäuchlings drüber warf. Er griff in meinen Slip und ehe ich es mich versah, zerriss er mir den Slip und legte so meinen Popo frei.
Und wieder holte er mit der Peitsche aus und lies sie dieses Mal auf meinen Popo sausen. Auch hier durchzuckte mich der leichte Schmerz und das brennen. Und wieder versuchte ich, den nächsten Schlägen auszuweichen. Aber auch mein Meister merkte das.
Ehe ich es mir versah, hatte mein Meister mir mit einem langen Seil meine Knöchel an die Holzbeine des Bocks gebunden. Dann schlang er das Seil um den Holzbock und um meine Hüfte und fixierte mir so mein Becken.
Nun holte er wieder aus und spürte die Gerte noch einige Mal auf mich einschlagen.
Der Schmerz war nicht doll aber in meinem Kopf machte irgendetwas klick. Ich genoss die Demütigung des Ausgepeitscht werden und ich genoss den Schmerz.
Ich genoss ihn sogar so sehr, dass ich spürte, wie mein Muschisaft an meinen Beinen herunter lief.
Scheinbar war das der Augenblick, auf den mein Meister gewartet hatte.
Er ließ die Gerte sinken, tratt hinter mich und ehe ich es mir versah, spürte ich seinen dicken Schwanz tief in mir. Er fickte mich wie wahnsinnig in meine Muschi und ich spürte, wie auch ihn alles sehr erregt hatte. Er fickte mich so hart, dass sein Schwanz wieder in mir an meine Gebärmutter stieß. Ein Gefühl, was ich auch heute manchmal als sehr geil und manchmal als eher unangenehm empfinde.
In diesem Augenblick liebte ich es. Ich wollte ihn in mir haben. Aber ich konnte mich nicht mehr zurück halten, denn ich kam in einem wilden Orgasmus. Mein Meister fickte mich dabei immer weiter.
Als ich runter kam, zog mein Meister seinen Schwanz aus mir heraus, kam um den Bock herum und wichste seinen Schwanz noch ein paar Mal. Dann hatte auch er seinen Orgasmus und er spritzte mich sein gesamtes Sperma in mein Gesicht, meine Haare, Augen und auch etwas in meine Nase.
Dabei schrie er: „Das ist Dein Geschenk für dein gutes Benehmen Sklavin“.
Langsam kam er zur Ruhe.
Er löste meine Fesseln.
Ich schaute ihn durch einen Schleier von Sperma an. Es tropfe mir auf meine Brüste, aber er verbot mir, es wegzuwischen. Stattdessen ging er zur Tür und öffnete Sie.
Ich schaute ihn mit grossen Augen und einem völlig verschmierten Spermagesicht an. Er konnte nicht wirklich glauben, dass ich …..
Aber weiter kam ich nicht. Er zog mich so wie ich war nach draußen auf den Flur. Mit Sperma im Gesicht und den Haaren, mit nackten Brüsten und einer völlig nackten Muschi.
Ich wurde rot vor Scham und versuchte mit meinen Händen mich zu bedecken. Aber immer noch waren die auf dem Rücken zur Untätigkeit verdammt.
Mein Meister griff mir an den einen Oberarm und zog mich so nach draußen, ins Treppenhaus, die Treppe herunter zu den anderen. Einige schauten mich lächelnd an und ich wäre am liebsten für Scham im Boden versunken. Allerdings hörte ich dann auch solche Aussagen wie: „Schau nur, wie glücklich sie J. macht“. Und das machte mich Stolz und langsam wurde ich sicherer.
In der Halle trafen wir Klaus und Hanna wieder. Wir unterhielten uns noch etwas soweit es ging auch mit anderen Paaren (Hanna und J. schauten mir regelmässig auf den Rücken und konnten so lesen, was meine Hände sagten und übersetzten dieses für die Anderen) und tatsächlich stellte ich fest, dass nicht nur ich so nackt war. Allerdings lief keine der anwesenden Sklavinnen mit so viel Sperma im Gesicht herum. Und das machte mich irgendwie zusätzlich stolz.
Auf der Rückfahrt nach Hannover unterhielten mein Meister und ich mich sehr intensiv. Er erklärte mir vieles über den BDSM Stammtisch. Über deren Regeln und Veranstaltungen. Und er erklärte mir vieles, was aus seiner Sicht BDSM bedeutete.
Und bei jedem Wort wurde ich mir sicherer. Auch ich wollte eine - seine 24/7 BDSM Sklavin werden. Und dadurch meinen Meister stolz und glücklich machen und ihn dadurch für immer ehren.
8.
Zwei klare Ziele und was daraus wird.
Als ich den nächsten Morgen wach wurde, hatte ich für mich zwei Dinge entschieden.
Erstens wollte ich versuchen, die Lehre nun ernst zu nehmen. Darum hatte mich J. gebeten. Und zweitens wollte ich die 24/7 BDSM Sklavin von J. werden. Und das so schnell wie möglich.
Wie weit sich das miteinander verbinden lassen würde, hatte ich keine Ahnung.
Die nächsten Tage vergingen damit, dass ich morgens versuchte, den Stoff der Schule nachzuholen, den ich in meiner dunklen Zeit versäumt hatte. Ich wollte J. und mir beweisen, dass ich nicht die Dumme war, für die mich manche Leute hielten.
Gleichzeitig aber gab ich mir nachmittags alle Mühe, so viel wie möglich von Frau Schulz unserer Haushälterin zu lernen. Ich kochte mit ihr, backte einen leckeren Kuchen und versuchte auch sonst, alles aufzunehmen, was sie mir zeigte. Nur, um J. später beweisen zu können, welche tolle Hausfrau ich nun sei.
Aber J. schien das nicht wirklich so zu bemerken. Oft kam er Abends nach Hause, aß mit uns zu Abendbrot und ging dann in sein Arbeitszimmer, verschloss die Tür und tüftelte irgendetwas an dem Computer aus.
Wenn dann aber die Tür aufging, dann war J. oft so gierig auf mich, als wenn er heimlich einen Porno geschaut hatte. Ich versuchte, es ihm zwar schwerer zu machen, aber ich konnte ihm nicht wiederstehen. Oft nahm er mich einfach direkt dort, wo er mich zu fassen bekam.
Ich hatte, wie angewiesen ja nun im Haus immer nur die Latexunterwäsche an. Und so einige Male ging ein Slip unter der groben Geilheit von J. kaputt, weil er oder ich ihn nicht rechtzeitig und schnell genug herunter bekamen.
Außerdem hatten wir vereinbart, dass J. nun meine Ausbildung als BDSM Sklavin auch intensivieren wollte – und sollte.
Und dem kam er fast jeden Abend gerne nach. Er trainiert meine Demut, meine Ausdauer und viele andere Dinge, die er für wichtig hielt und die, wie er meinte, eine gute Sklavin beherrschen sollte.
Allerdings mußte ich J. aber auch einige Male abwehren. Denn immer öfter kam meine Migräne durch, unter der ich schon als kleines Mädchen litt. Nur zu der Zeit wurden die Attacken nicht nur häufiger, sondern dauerten auch länger. Aber J. verstand meinen Zustand und kümmerte sich dann um mich, wie es niemand hätte liebevoller und besser hätte machen können.
Mitten im Sommer hat J. Geburtstag. Und in dem Jahr hatten wir zusammen wieder eine grosse Gartenparty organisiert. Es kamen viele Freunde und wir feierten eine tolle Party.
Ich durfte damals über meine Latexunterwäsche ein leichtes Sommerkleid tragen. Es war wunderschön und ich fühlte mich wie eine Prinzessin. Allerdings hatte mir J. an dem Abend auch erlaubte, ohne die Latexstrümpfe und ohne Korsett zu erscheinen. Was es mir noch leichter machte, den Abend in vollen Zügen zu genießen.
Als die letzten Gäste gegangen waren, beeilte ich mich, mit Frau Schulz und den letzten Mitarbeitern des Caterers die Terrasse und Teile des Hauses aufzuräumen.
Wir waren noch nicht ganz fertig, da rief mich mein Meister zu mir. Er war leicht *******en, aber ich hatte ihn schon wesentlich schlimmer erlebt. Schnell ging ich zu ihm hoch und ich merkte schon beim Betreten des Schlafzimmers, was nun kommen würde.
Ich hatte J. an dem Morgen mit den Worten geweckt, dass er sein Geburtstaggeschenk erst heute Abend bekommen sollte. Und nun war Abend und J. war aufgeregt wie ein kleines Kind, was ich ihm wohl schenken würde.
Ich nahm ihn an der Hand und schubste ihn auf das Bett. Dann ging ich zu der Musikanlage, legte eine andere CD ein, die ich schon heimlich ausgesucht hatte, schaltete diese ein und fing an, mich langsam in der Musik zu bewegen und zu wiegen.
Mein Blick suchte seinen und J. setzte sich bequem auf das Bett, lehnte sich an und schaute mir lächelnd zu.
Ich lächelte zurück, und konzentrierte mich dann wieder ganz auf die Musik. Ich hatte die letzten Tage mehrere Stunden am Tag trainiert und versuchte nun, alles richtig zu machen.
Langsam bewegte ich mich in der Musik. Meine Hände gingen zu meinen Haaren und spielten mit meiner Mähne. Meine Zunge glitt über meinen Mund und umstreichelte meine Lippen.
Dann wanderten meine Hände tiefer. Glitten auch über mein Gesicht, strichen an meinen Brüsten lang, an meiner Taille, wanderten an meinen Po. Während dessen drehte ich mich von der Musik getragen langsam vor J. um und streckte frech meinen Popo raus zu ihm.
Er lachte und pfiff mich an. Es gefiel ihm offensichtlich.
Ich drehte mich wieder um, ging mit wiegenden Schritten auf ihn zu, drehte mich erneut, um dann vor ihm in die Knie zu gehen, damit er mir den Reizverschluss öffnen konnte.
Dem kam er sofort nach. Allerdings ohne auf den Klaps auf den Popo zu verzichten, als ich wieder hoch kam und zu dem Platz vor dem Bett gehen wollte.
Mit den Händen hielt ich mein Kleid fest. Und als ich wieder vor dem Bett stand und ich mich in der Musik wieder bewegte, ließ ich das Kleid langsam über meine Schultern gleiten.
J. klatschte Beifall und er strahlte über beide Wangen.
Ich ließ das Kleid zu Boden rutschen und versuchte dann, ohne mich zu verheddern, im Takt der Musik aus dem Kleid auszusteigen. In den Proben hatte das nicht jedes Mal funktioniert. Aber an dem Abend klappte es ohne Probleme. Ich war so froh darüber, dass ein Teil der Anspannung wieder von mir abfiel.
Ich tanzte weiter zur Musik und während dessen öffnete ich mir den BH auf dem Rücken. Welche Frau das einmal gemacht hat und dabei versucht hat, nicht blöd zu schauen sondern dabei auch noch verführerisch zu lächeln, weiß, warum, als der BH nun offen war, ich wieder ein Stück ruhiger wurde.
Denn oft verhaken sich in solchen Situationen zu gerne die Haken und nicht nur Mann bekommt den BH oft nicht auf.
Verführerisch ließ ich die BH-Träger von meinen Schultern rutschen während meine Hände die BH-Cups an ihren Plätzen hielten. Aber nach ein paar weiteren Takten ließ ich auch diese sinken und stolz zeigte ich meine Brüste mit den Spitz von ihnen abstehenden Nippeln.
Ein Blick auf J. zeigte mir, dass ich es genau richtig machte. Er war wie gefesselt von mir.
Also tanzte ich weiter und während dessen zog ich langsam meinen Slip etwas herunter.
Ich hatte J. schon öfter damit geneckt indem ich ihm vorwarf, dass er bald Pleite sei, wenn er dauernd meine Slips vor Geilheit zerreißen würde. Doch nun war es an mir. Ich setzte tanzend einen Fuss hinter den anderen und als ich an meinem Schminktisch stand nahm ich tastend eine Schere in die Hand, lächelte J. nochmal verführerisch an und mit einem Schnitt durchschnitt die die eine Seite von dem Slip. Nun war es ein Leichtes, ihn auszuziehen.
Anstatt nun aber zu J. zu gehen, drehte ich mich wieder um und präsentierte J. meinen nackten Popo.
Denn nun kam das Schwierigste.
Ich beugte mich über meinen Schminktisch und während ich meinen Po weiter zur Musik bewegte, schreib ich spiegelverkehrt mit dem Schminkstift oberhalb meiner Brüste die Worte, die mein Leben verändern sollten.
Dann legte ich den Stift weg, verschränkte die Arme oberhalb meiner Brüste und drehte mich zu J. um. Langsam kam ich tanzend auf ihn zu. Er schaute mich schon mit grossen Augen erwartungsvoll an.
Als ich bei ihm am Bett angekommen war, tanzte ich noch etwas, dann kniete ich mich am Bett nieder, öffnete meine Beine etwas, senkte meinen Blick und nahm dann die Hände nach unten und legte sie mit der Innenseite nach oben auf meine Knie.
Nun konnte J. lesen was ich geschrieben hatte. In grossen Buchstaben hatte ich geschrieben:
J.´s 24/7 BDSM Sklavin
Ich wagte nicht, meinen Blick zu heben und sass so eine kleine Ewigkeit ohne zu ahnen, was mein Meister dachte oder machte. Langsam wurde ich unruhig und nervös.
Dann spürte ich seine Hand an meinem Kinn. Er hob es hoch und ich konnte ihm in die Augen schauen.
Ich lächelte.
„Willst Du das wirklich werden?“ fragte er mich.
Ich antwortete: „Ja, ich möchte mich Dir für immer schenken.“ Dabei lächelte ich.
„Du weißt, was ich Dir gesagt habe. Ich erwarte dann, dass es für immer sein wird?“
Ich nickte.
„Du weißt, dass ich Dich dann so formen werde, wie ich es für richtig halte?“
Ich nickte wieder.
„Geistig wie Körperlich?“
Ich nickte nochmals.
„Ok, dann soll es so werden!“
Bei diesen Worten lief mir ein paar Tränen über die Wange.
J. beugte sich zu mir und küsste mir die Tränen weg.
Dann zog er mich zu sich ins Bett.
Wir küssten uns und langsam wanderten seine Küsse auf meinem Körper tiefer.
Als er an meinen Brüsten ankam, sah er zu mir auf. „Du weißt ich liebe sehr sehr grosse Brüste?“
Wieder nickte ich.
Er küßte mich weiter, biss mir leicht in die Brustwarzen. Ich stöhnte leicht auf.
Während sein Mund dort blieb, wanderte seine Hand weiter auf mir.
Sie erreichte meinen Bauch, mein Schambein.
Bereitwillig öffnete ich meine Beine.
Seine Finger tasteten weiter. Erreichten meine Muschi.
Vorsichtig griff er nach ihr. Griff an meine Schamlippen. Zog sie etwas lang.
Wieder stöhnte ich auf.
Plötzlich schlug er mir mit der flachen Hand auf meine Muschi.
Ich erschrak etwas weil er mich damit überraschte.
„Du wirst kein Safeword mehr haben. Niemals!“
Wieder nickte ich. Ein Safeword oder bei mir eine flache Handbewegung mehrfach von links nach rechts hatte bis jetzt immer bedeutet, dass er eine Grenze erreicht hatte. Ich hatte es selten gebraucht aber trotzdem war es schon dazu gekommen. Und bis jetzt hatte mein Meister dann immer etwas langsamer gemacht, weniger hart. Mir schauderte daran, dass ich diese Möglichkeit nicht mehr haben werde, aber ich vertraute meinem Meister unendlich.
Während meiner Gedanken hatte mein Meister weiter an meinen Brüsten geleckt und geknabbert.
Auch war seine Hand mit meinen Schamlippen weiter beschäftigt gewesen.
Nun drehte er sich von mir runter.
Ich wagte nicht, mich zu bewegen und blieb mit offenen Beinen liegen.
Mein Meister ging zu der Anrichte neben dem Bett, öffnete die oberste Schublade und kam mit einer kleinen Schachtel wieder. Ich wußte was drin war, aber ich versuchte mich zu entspannen.
Er legte die Schachtel auf das Bett und befahl mir, mich in Position zu legen.
Schnell kam ich der Aufforderung nach.
Ich legte mich auf meine Bettseite und streckte die Arme nach oben.
Mein Meister nahm aus der Schachtel zwei Handschellen und während er mir den einen Teil um das eine Handgelenk klickte, wiederholte er den Vorgang mit dem anderen Stahlreifen an dem Bettpfosten.
Das gleiche machte er danach auch mit meinem anderen Arm.
Danach nahm er wieder zwei Handschließen aus der Schachtel und dieses Mal ließ er sie um meine Fussknöchel schnappen.
Dann nahm er aus der Schublade ein langes Seil und befestigte dieses an dem einen Metallreifen an meinem rechten Fuss. Danach zog er das Seil durch den Bettpfosten am Fussende und brachte es auf Spannung.
Als diese ihm ausreichte, wiederholte er den Vorgang, indem er nun um den Mittelpfosten das Seil führte, durch den Metallreifen meines linken Fusses und von dort das Seil wieder zurück führte zum Mittelpfosten wo er es soweit spannte, dass ich nun mit geöffneten Beinen auf dem Bett lag und keine Chance mehr hatte, ihm zu entkommen.
Diese Position war nichts Neues für mich, dann so liebte er es, mich zu fesseln.
Allerdings war das, was nun kam, neu für mich.
Meine Silikonbrüste waren nach der Operation sehr hart. Aber langsam war wieder genug Haut nachgewachsen, wodurch meine Brüste schon wieder leicht sich bewegten wenn ich meine Oberkörper zum Beispiel schnell hin und her bewegte. Das machte mein Meister sich nun zu nutze.
Er ging wieder zu der Kommode, nahm ein weiteres Seil, was allerdings dünner war, kam zurück zum Bett und fing an zu reden.
„Ich habe mit Klaus gesprochen am letzten Wochenende. Er ist der Meinung, dass Du nun soweit bist, dass wir Deine Brüste langsam wieder dehnen können, damit recht schnell genug Haut und Gewebe da ist, um die nächste Vergrösserung durchführen lassen zu können.
Ich wollte Dir eigentlich noch etwas Zeit lassen, bevor ich dich fragen wollte. Aber da du dich nun mir geschenkt hast, werde ich alles daran setzen, aus dir eine perfekte BDSM Sklavin zu machen.“
Während er das Seil nahm und es mir um meine rechte Brust legte, glaubte ich, nicht recht zu hören. Hatte er tatsächlich schon länger vor, mich nochmal operieren zu lassen?
Mein Meister verknotete das Seil erst recht locker und fing dann an, es mehrfach um meine Brust zu schlingen. Und jedes Mal wurde es etwas enger und meine Brust dadurch etwas mehr nach Außen gedrückt.
Als es meinem Meister reichte, legte er das Seil zur anderen Brust und auch hier wurde das Seil in mehreren Schlingen um meine linke Brust gelegt, wodurch auch diese leicht weiter nach vorne abstand. Dann verknotete er das Seil, stand auf und schaute sich sein Werk an.
Mir war im Moment noch nicht klar, was das wirklich bedeutete aber ich war dadurch alleine schon wieder geil geworden.
Mein Meister schaute mich erwartungsvoll an und schnell sagte meine eine Hand: „Danke Meister“.
Er lächelte mich an. „Ich werde Dir lehren, dass ein Danke mir gegenüber etwas ist, was Du selbstständig zu bringen hast“.
Damit drehte er sich um, ging wieder zu der Anrichte und holte eine Gerte heraus.
Ich hatte damit nun in den letzten Tagen regelmässig Bekanntschaft gemacht.
Allerdings fing mein Meister nun an, damit leicht auf meine Brüste zu tippen und irgendwie war das Gefühl nun viel intensiver.
Er wiederholte das noch einige Male und das Gefühl wurde immer stärker. Aber noch ein anderes Gefühl kam dazu. Ein Brennen und Ziehen in meinen Brüsten. Außerdem fühlte ich das Blut in den Brüsten pulsieren.
Als wenn mein Meister geahnt hatte, was ich fühlte, fragte er auch gleich: „Spürst Du, wie empfindlich Deine Titten werden? Das liegt am Abbinden. Das machen wir nun auch regelmässig. Damit werden sie nicht nur empfindlicher, sondern wir denen auch schön die Haut vor.“
Danach widmete er sich meiner Muschi. Auch hier bekam ich ein paar Schläge mit der Gerte und ich war mich nicht sicher, ob nicht der oder andere Schlag leicht schmatzte, als er auf mir landete. So nass war ich.
Und jeder Schlag machte mich nur noch heißer.
Nachdem ich nun noch einige Schläge bekommen hatte, drehte sich mein Meister nochmal um, ging wieder zur Anrichte und holte nun eine Peitsche heraus. Die war neu für mich und ängstlich schaute ich ihn an.
Er lächelte. „Du mußt keine Angst haben. Sie wird eine gute Freundin für dich“.
Dann öffnete er seine Hose, ließ sie heruntergleiten und auch die restliche Kleidung folgte schnell auf den Boden.
Danach beugte er sich halb über mich. „Willst Du probieren, wie gut sie deiner Haut tut?“
Mit diesen Worten ließ er die Peitsche das erste Mal über meinen Bauch fliegen. Tatsächlich war es mehr ein Streicheln und schnell verflog meine Angst.
Immer wieder deckte er mich mit diesen Schlägen ein. Nicht nur mein Bauch. Auch meine Brüste und auch meine Muschi wurden damit bedacht. Und bei jedem Schlag stieg in mir mehr der Wunsch, davon mehr bekommen zu dürfen.
Wieder und wieder formten meine Hände die Worte: „Danke Meister“ „Danke Meister“…..
Mittlerweilen war ich so heiß, dass ich kurz davor stand zu kommen. Die gefühlt tausend Enden der Peitsche und das Brennen und Pulsieren in meinen Brüsten trieb mich fast in den Wahnsinn.
In diesem Augenblick, stieg mein Meister in das Bett und setzte sich halb auf meinen Bauch. Hart stand auch sein Schwanz ab und legte sich wie ein Versprechen zwischen meine Brüste.
Er nahm die Peitsche in die eine Hand und langsam führte er sie hinter seinen Rücken. Sie verschwand aus meinen Augen. Dafür spürte ich sie sehr schnell wieder.
Die Peitsche hatte offensichtlich einen recht dicken und irgendwie wulstigen Griff. Denn genau das spürte ich, als mein Meister mir die Peitsche langsam aber mit unnachgiebigem Druck in meine Muschi einführte. Ich machte grosse Augen aber gierig nahm meine Muschi sie auf. Warum hätte ich also klagen sollen? Mein Körper hatte ein Eigenleben entwickelt, dem ich gerade noch folgen konnte.
Ich stöhnte auf und hätte mein Meister auch nur noch einen Millimeter die Peitsche in mir bewegt, ich wäre sofort gekommen.
Aber das wollte mein Meister offensichtlich nicht.
Er kam mit dem Oberkörper wieder hoch, lächelte mich an und sagte: „Du hast mir heute das schönste Geschenk gemacht, was ich mir nur vorstellen kann. Darum will ich Dir nun auch ein Geschenk machen. Auch wenn es wesentlich kleiner ist.“
Mit diesen Worten hielt er mir den Schwanz vor das Gesicht, drückte meine Brüste soweit es ging noch zusammen und fickte sie. Ich schrie auf vor Schmerz und Geilheit. Die Seile hatten meine Brüste wirklich viel empfindlicher gemacht. Aber auch Schmerzhafter.
Das aber war meinem Meister egal. Er fickte sie und während ich in einem wilden Orgasmus kam, spritzte auch er seine erste gewaltige Ladung mitten in mein Gesicht.
Ich schrieb ja schon mehrfach, dass der erste Orgasmus bei ihm immer sehr viel Sperma bedeutet und auch dieses Mal war es so. Ich habe keine Ahnung, wie mein Gesicht aussah. Und hätte er mir einen Spiegel vorgehalten, hätte ich es auch nicht sehen können. So verklebt und vollgespritzt war mein Gesicht und auch meine Augen vom Sperma.
Nach dem er langsam ruhiger wurde, hatte auch ich meinen Orgasmus einigermaßen überstanden.
Allerdings spürte ich nun, durch die etwas abflauende Geilheit, wie der Schmerz und das Pulsieren in meinen Brüsten immer stärker wurde.
Aber ich war noch nicht erlöst.
Mein Meister zog nun die Peitsche wieder aus meiner Muschi. Das spürte ich und ich hörte es auch. So sehr schmatzte meine Muschi.
Danach kniete sich mein Meister zwischen meine Beine und wichste sich seinen Schwanz wieder härter.
Als Anregung dafür fing er wieder an, mich mit der Peitsche zu bearbeiten. Und auch bei mir stieg die Geilheit von neuem hoch.
Scheinbar brauchte er nicht allzu lange. Dann wenige Augenblicke später fühlte ich seinen Schwanz in mir. Ich schrie so laut ich konnte mein Glück heraus. Aber bis auf ein leichtes Stöhnen durch den Luftzug war nichts zu hören. Meinem Meister reichte es. Er kannte mich einfach zu gut.
Schnell fickte er mich. Wurde immer schneller und während er laut keuchte holte er noch einige Male aus und ließ die Peitsche nun doch ziemlich heftig auf mich nieder sausen.
Ich schrie vor Geilheit und vor Schmerzen und nach einer kurzen Ewigkeit kamen wir beiden wieder fast zeitgleich.
Ich bebte noch eine Weile vor Geilheit, obwohl mein Meister nun auch meine Muschi vermutlich schön aufgefüllt hatte.
Allerdings holte mich mein Meister dann sehr abrupt zurück in die Gegenwart.
Er hatte den ersten ****en von dem Seil gelöst, dass meine Brüste so geil abgebunden hatte und das Blut schoss wieder erst in meine eine, dann in die andere Brust. Es waren Schmerzen die ich so nicht kannte. Und wenige Minuten vorher hätten sie mich vermutlich kommen lassen.
Nun aber hatte die Geilheit in mir nachgelassen und dieser Schmerz verursachte doch die eine oder andere Träne, die sich mit dem Sperma vermischte, dass sich in meinem ganzen Gesicht befand.
J. spürte meinen Schmerz und schnell holte er eine Creme, rieb damit meine Brüste ein und der Schmerz ließ dann auch entweder wegen der Creme oder der liebevollen Behandlung schnell nach.
Ich versuchte zu lächeln aber dabei tropfte nur wieder Sperma in meinen Mund.
Nachdem J. nun auch meine Arm und Beinfesseln gelöst hatte, gingen wir zusammen ins Badezimmer und genossen die Zweisamkeit unter der Dusche und später in dem, dann allerdings neu bezogenen Bett. Denn die gesamten Laken waren nass von Sperma, Muschisaft und Schweiß.
Am nächsten Tag, es war ein Sonntag schliefen wir lange aus.
Wir kuschelten lange und irgendwann standen wir auf. Wir hatten einen wunderschönen Tag und am Abend gingen J. und ich zusammen in sein Arbeitszimmer, was ich nun eine Weile hatte nicht mehr betreten durfte.
J. startete seinen Computer und langsam fing er an zu erzählen.
„Ich habe mich sehr über Dein Geschenk von gestern Abend gefreut. Aber auch ich hatte schon überlegt, ob und wie ich dir sagen kann, dass ich dich zu meiner 24/7 BDSM Sklavin nehmen will.
Aber da bist Du mir nun zuvor gekommen.
Aber nach unserem Wochenende in München mußte ich auch feststellen, dass ich für das Leben, was ich dir bieten will, nicht entsprechend ausgestattet bin.
Darum habe ich mich mit meinem Architekten beraten, wie wir das Haus so umbauen können, dass ich Deine Ausbildung wirklich vorantreiben kann.“
Mit diesen Worten zeigte mir J. die Umbaupläne für das Haus und vor allem für den ersten Stock.
Durch diese Maßnahme entstand ein grosses Zimmer direkt neben unserem Schlafzimmer.
Und mit grossen Buchstaben stand im Plan der Name dafür: „Zimmer 17 - Behandlungszimmer“.
9.
Es brannte und das Blut pochte in meinen Brüsten aber ich biss die Zähne zusammen und versuchte, nicht so auf die Uhr zu schielen. Ein paar Minuten würde ich bestimmt noch aushalten müssen.
Ich stand am neuen Andreas-Kreuz, was letzte Woche endlich geliefert und aufgebaut wurde.
Meine Handgelenke und Knöchel waren an den Flügeln des Kreuzes mit Ledermanschetten fixiert.
Ich konnte mich noch etwas bewegen, aber natürlich weder meine Arme senken, noch meine gespreizten Beine schließen. Alleine das Wissen über diese Fesselung lies meine Erregung steigen.
Ich schaute mich im Raum um. Mein Meister hatte ihn bauen lassen, indem er zwei Zimmer im ersten Stock hatte zusammenlegen lassen. Letztes Wochenende wurde er feucht-fröhlich in einer kleinen Feier eingeweiht. Sogar ein Sc***d hatte mein Meister an der Tür anbringen lassen.
„Behandlungszimmer“ stand in silbernen Buchstaben am Türflügel.
Das Brennen in meinen Brüsten wurde schlimmer. Ich atmete tief ein und aus und versuchte, so die Schmerzen zu unterdrücken. Aber stimmte das wirklich? Oder versuchte ich die Geilheit zu unterdrücken, die, umso stärker die Schmerzen wurden, auch immer stärker in mir wurde?
Ich und schmerzgeil?
Nein, das wollte ich nicht wirklich wahr haben…
Oder doch?
Ich atmete wieder tief durch und schaute mich weiter im Zimmer um. Einiges war schon da. Das Kreuz, ein Strafbock, ein Bett, einige Schränke und Regale und eine Liebesschaukel hing auch schon unter der Decke. Aber ansonsten?
Der Raum war nicht mal zur Hälfte gefüllt und ich hatte keine Ahnung, was da noch alles kommen sollte.
Wieder durchflutete eine neue Schmerzwelle meine Brüste. Nahm Besitz von mir.
Ich schloss die Augen und konzentrierte mich darauf, tief und ruhig zu atmen.
Sie pochten.
Ich mußte da durch.
Das Pochen klang in meinen Ohren.
Ich versuchte, nicht darauf zu hören.
Das Brennen durchflutete mich.
Ich atmete tief ein und aus. Das half normal immer. Nur jetzt stellte ich fest, dass durch das tiefe Ein- und Ausatmen mein Brustkorb so in Bewegung kam, dass das Pochen und auch das Brennen sogar noch verstärkt wurde.
Also atmete ich wieder normal.
Der Reiz war gross, auf die Uhr zu schauen. Nur hatte sie mich schon zu oft enttäuscht und nicht so schnell die Zeit verstreichen lassen, wie ich es hoffte. Also lieber nicht zur Uhr schauen…
Neben mir knackte es. Ich wollte schon meine Augen öffnen, da spürte ich seine Hände auf meinen Schultern. Wie sie mich streichelten. Mich liebkosten.
Ich hielt die Augen nun weiter geschlossen und genoss die Berührungen.
Die Hände glitten über meine Schultern, meinen Hals, mein Brustbein.
Eine Hand streichelte meine eine Wange.
Wo war die andere Hand?
Ich schmiegte meinen Kopf an die verbliebene Hand und genoss die ausgeglichene Wärme.
Wieder erinnerte mich das Pochen in meinen Brüsten daran, dass sie nun schon eine längere Zeit streng gebunden waren.
Plötzlich spürte ich auch diese Hand nicht mehr. Enttäuscht wollte ich die Augen öffnen.
Doch in diesem Augenblick war die eine Hand wieder da. Und nicht nur diese.
Es mußte ein Vibrator sein, der die Hand begleitete. Denn nur zu deutlich hörte ich ein leises Summen.
Und keine Sekunde später spürte ich ihn auch an meiner Muschi.
Ich schnaufte. Ich hatte den Schmerz und das Bondage ausgehalten und bekam nun meine Belohnung dafür.
Doch in dem Augenblick, wo die erste Welle des Orgasmus anrollte, hatte mein Meister das Bondage an meinen Brüsten gelockert.
Nun schoss das Blut langsam wieder in meine abgebundene Brüste.
Der Schmerz war gewaltig. Aber der Vibrator dämpfte ihn, vermischte sich damit.
Nun öffnete mein Meister den nächsten ****en und wickelte das Seil von meiner linken Brust.
Das Blut schoss nun wieder komplett in meine Brust. Schnell war auch das Seil von der rechten Brust entfernt. Und auch hier konnte sich das Blut wieder in voller Stärke in der Brust verteilen.
Beide Brüste dankten das mit entsetzlichen Schmerzen.
Tränen stiegen mir in die Augen. Aber ich hatte keine Zeit darauf zu reagieren.
Denn nun kamen die nächsten Wellen des Orgasmus. Und wieder hatte ich das Gefühl, dass sie umso stärker wurden, je mehr Schmerz ich in dem Augenblick bekam.
Als der Orgasmus abebbte, öffnete ich glücklich die Augen und lächelte meinen Meister an.
Ich bewegte meine Muschi noch etwas auf dem Vibrator und einige kleine Nachwellen des Orgasmus durchströmten mich. Mein Meister lächelte mich an. Als er sah, wie es mir ging, nahm er dann aber den Vibrator aus meinem Schritt und schaltete ihn ab.
Danach öffnete er die Arm- und Beinmanschette. Schnell bedankte ich mich für die Erziehungsmassnahme und auch für den Orgasmus. Dann konnte ich meine Brüste etwas massieren.
Die Berührungen taten gleichzeitig weh und auch gut. Aber ich spürte nun auch wieder, wie meine Haut mittlerweile wieder sich soweit gedehnt hatte, dass meine Brüste nicht mehr so hart waren. Im Gegenteil, sie hatten sogar angefangen, leicht zu hängen.
Auf der einen Seite war ich glücklich darüber, dann nun sahen sie eher aus wie natürliche Brüste.
Auf der anderen Seite war mir aber klar, dass mein Meister es lieber hatte, wenn sie hart waren und steil nach vorne abstanden. Aber er war es, der sie mir fesselte und abband. Und er dehnte dadurch die Haut.
Und mir war auch klar, welche Konsequenz das haben würde, nämlich die nächste Brustvergrösserung.
Der erste Tag als Lehrling
Der Wecker klingelte viel zu früh. Aber ich war schon lange wach. Denn heute begann meine Ausbildung als Bürokauffrau bei einem grossem internationalen Konzern. Und ich war stolz darauf, die Aufnahmeprüfung geschafft zu haben. Denn es gab viele, die mir auf Grund meiner Stummheit immer gesagt hatten, dass ich dort keine Chance hätte.
Ich zog mich gemäß den Vorschriften meines Meisters an. Leider (oder soll ich sagen zum Glück) hatte ich immer noch das Problem, dass sobald ich Latex längere Zeit trug, meine Haut mit Rötungen und Juckreiz reagierte. Darum war meine Kleidungsvorschrift für die Firma mit Blusen und Röcken oder Hosen als Oberbekleidung und Stoffdessous sicherlich auch sexy aber auch über einen vollen 8 Stundentag tragbar für mich.
Wir frühstückten zusammen und dann fuhr J. mich auf die fast komplett andere Stadtseite.
Am Tor verabschiedete er mich mit einem dicken Kuss, Daumendrücken und einem Klaps auf meinen Po. Ich lächelte ihn an, war aber sehr aufgeregt.
An dem Eingangstor zeigte ich ein Schreiben vor, dass man mir zugeschickt hatte und das mich als neuer Lehrling kenntlich machte.
Auf dem Firmengelände suchte ich anhand einer Skizze ein Gebäude und dort eine Tür. Ich fand sie recht schnell und wurde dort begrüßt durch eine Dame. Ich zeigte auch ihr mein Schreiben. Sie warf nur einen Blick darauf und meinte dann: „Hallo Fräulein Scheffler. Sie gehen bitte in den rechten Raum. Dort sind die anderen Behinderten auch.“
Ich war baff. Normal legte ich sehr großen Wert darauf, dass man mich nicht als behindert bezeichnet. Aber natürlich kam es regelmäßig dazu, dass das passierte. Aber so plump hatte man es mir schon lange nicht mehr gesagt.
Ich war bedient und ging wie man mir gesagt hatte in den Raum. Dort warteten schon 4 weitere Leute. Zwei davon saßen in einem Rollstuhl. Ich nickte allen freundlich zu. Zu mehr war ich nicht in der Lage. Aber es dauerte auch nicht lange und es kamen noch 2 weitere Männer dazu. Einer davon saß auch in einem Rollstuhl. Direkt dahinter kamen dann die Frau von der Tür und noch eine weitere Frau, die ich bis dahin nicht gesehen hatte.
Sie schlossen die Tür und während die erste Frau anfing zu sprechen, übersetzte die andere in Gebärdensprache. Dabei schaute Sie den einen Mann und mich regelmäßig an.
Die erste Frau hieß Becker und war die stellvertretende Abteilungsleiterin und unsere Ausbildungsleiterin. Sie erklärte uns, dass wir als Behinderte ein Versuch seien, uns in den Firmenablauf zu integrieren. Denn dieses sei nun die Konzernvorgabe.
Ich hatte aber irgendwie den Eindruck, als wenn es ihr lieber sei, dass dieser Versuch so schnell wie möglich scheitern sollte. Zum Abschluss wünschte Sie uns aber viel Glück in unserer Ausbildung.
Es wurden dann einige Verwaltungsdinge durchgeführt.
Danach verabschiedete sich die Frau, die Gebärde gesprochen hatte. Sie war nur eine Übersetzerin, die für die Begrüßung angefordert worden war.
Frau Becker führte uns dann in unsere Abteilungen, in denen wir zuerst eingesetzt wurden. Dort wurde ich einem Herrn Becker vorgestellt. Wobei Frau Becker dann sofort betonte, dass die Namensgleichheit reiner Zufall sei. Ich nickte freundlich Herrn Becker an.
Doch dann geschah etwas, was eigentlich in abgeschwächter Form meine ganze Zeit in dieser Firma geschah.
Herr Becker sah mich an, holte tief Luft und schrie mich dann an: „HAAAALLLOOOOO FRÄULEEEEIN SCHEEEEEEFLEEEER. IIIIIIIICH BIIIIIN HEEEEER BEEEEECKEEEER.“
Erschrocken hielt ich mir die Ohren zu und machte einen Schritt nach hinten.
Herr Becker sah das, deutete es aber völlig falsch. Er machte einen Schritt nach vorne und stand wieder direkt vor mir. Dann holte er wieder tief Luft und schrie nochmal los: „HAAAAAAAALLOOOO, IIIIIIIICH BIIIIIIN HEEEEEERRR BEEEEEECKEEEEEEEER.“
Dabei verzog er seinen Mund so extrem, dass es aussah, als wenn er seine Lippen miteinander verknoten wollte.
Schnell griff ich in meine Handtasche und holte einen Stift und einen Block heraus.
Dann schrieb ich:
„Hallo Herr Becker, es freut mich sehr, Sie kennen zu lernen. Ich bin überings nicht taub, sondern ich kann nur nicht sprechen.“
Dann zeigte ich Herrn Becker den Zettel.
Dieser lass ihn und lachte.
„Bitte entschuldigen Sie, man hatte mir gesagt, Sie seien taubstumm.“
Das führte allerdings sofort dazu, dass Frau Becker neben mich trat und sagte:
„Wie, Sie können hören Frau Scheffler? Dann sind Sie ja garnicht schwerbehindert!“.
Das sagte Sie so vorwurfsvoll, dass ich erschrak.
Schnell schrieb ich: „Nein, dass ich auch nie gesagt. Ich habe in meiner Bewerbung und in dem Vorstellungsgespräch immer geschrieben, dass ich stumm bin.“
Frau Becker schaute mich an, als wenn sie mich gleich auffressen wollte.
„Das prüfe ich“, sagte sie giftig. Dann drehte sie sich wortlos um und verschwand durch die Tür.
Ich atmete tief ein. Auch Herr Becker und die anderen Anwesenden schauten ihr verwundert nach.
Dann ergriff Herr Becker das Wort und stellte mich den anderen 4 Damen vor.
Den restlichen Tag verbrachte ich damit, einer von diesen 4 Frauen über die Schulter zu schauen, wie sie endlose Zahlenkolonnen in einen Computer eintrug. Leider erklärte sie mir dabei nichts und ich traute mich auch nicht, zu fragen.
Irgendwann war mein erster Tag meiner Ausbildung vorbei. Ich hatte in der Zwischenzeit meinen Firmenausweis bekommen. Denn den brauchte ich ja die nächsten Jahre.
Aber ansonsten fuhr ich ziemlich enttäuscht nach Haus.
Zu Hause angekommen, wartete schon J. und Frau Schulz auf mich.
„Wie war dein erster Tag?“ fragte J. und Frau Schulz nickte mir freundlich und neugierig zu.
„Es war langweilig und ich habe mich nicht wohlgefühlt“, antwortete ich.
Dann erzählte ich, was ich an dem Tag erlebt habe.
Als ich geendet hatte, diskutierten wir noch länger darüber. Und irgendwann viel der alte Satz: „Lehrjahre sind keine Herrenjahre.“
Aber mein Meister sagte noch etwas anderes: „Bianca, die Lehre, die du nun machst, hat Parallelen mit deinem zukünftigen Leben als meine 24/7 BDSM Sklavin. Denn auch dort werden dir Dinge passieren, die dir nicht gefallen werden. Auch dort wirst du nicht nur Spannendes erleben. Glaubst du, dass du das akzeptieren kannst? Damit umgehen kannst?“
Ich nickte als Zeichen, dass ich meinen Meister verstanden hatte. „Ja, ich verstehe, antwortete ich.“
Jeden Tag bemühte ich mich von nun an, so viel wie möglich zu lernen und alle Dinge so gut wie möglich zu machen. Manchmal gelang es mir, aber oft hatte ich trotzdem meine Probleme.
Das ging ein paar Wochen so.
Dann kam eines Tages Besuch.
Die Vorführung
An der Tür klingelte es. Als ich sie öffnete, sah ich einen Meister von dem BDSM Stammtisch, den ich mal flüchtig kennen gelernt hatte. Neben ihm stand eine Gestalt, komplett in Latex gehüllt. Nicht so eng anliegend, wie ich es immer tragend mußte. Nein, sie war in Latex gehüllt, dass wie ein Umhang oder Sack weit an ihr herunter hing.
Einzig, der Kopf, offensichtlich sehr sehr grosse Brüste und Ihre Füsse waren zu erkennen. Aber selbst Ihr Kopf war nur eine runde Kugel, wo einzig ein Atmenschlauch dort aus der Kugel heraus kam, wo ungefähr ihr Mund sitzen mußte.
Ich senkte meinen Kopf und bat die Besucher durch eine einladende Armbewegung ins Haus.
Mein Meister kam in diesem Augenblick die Treppe herunter und begrüsste den fremden Meister mit den Worten: „Hallo Alexander, schön, dass Du es Dir so schnell einrichten konntest um uns zu besuchen.“
Der Besucher begrüsste J. ebenso herzlich und zusammen gingen sie in das untere Wohnzimmer.
Da sie mich mit der unbekannten Person alleine ließen, schaute ich wieder hoch und bat sie durch eine Handbewegung mir zu folgen. Doch sie reagierte nicht. Ich zeigte nochmal, aber wieder keine Reaktion. Da ich auch keinerlei Fenster in dem Bereich Ihrer Augen sehen konnte, ging ich davon aus, dass sie tatsächlich nichts sehen kann. Daher fasste ich sie an Ihren Umhang und zog sie mit mir. Dabei fiel sie aber fast um. Also ging ich sehr langsam und die Person ging in kleinen Tippelschritten neben mir her in das Speisezimmer, was an das Wohnzimmer angrenzte und wir warteten darauf, zu unseren Meistern gerufen zu werden.
Da diese Person kein Wort sagte und ich ja auch nichts sagen kann, war es eine ungewöhnlich stille und etwas beklemmende Situation.
Es dauerte bestimmt eine halbe Stunde. Dann rief mein Meister meinen Namen. Schnell ging ich an die Verbindungstür und öffnete sie. Dann senkte ich meinen Kopf und wartete auf eine Anweisung meines Meisters.
„Komm bitte mit der Sklavin von meinem Freund zu uns“.
Meine Hand sagte „Ja Herr“.
Dann drehte ich mich um, ging zu der Gestalt und griff wieder an das Latex. Dann zog ich sie mit mir in das Wohnzimmer zu den Meistern.
Dort angekommen, senkte ich wieder meinen Kopf.
Mein Meister kam zu mir, nahm mich in den Arm und fing an zu sprechen.
„Ich habe Alexander und seine Sklavin zu mir eingeladen, um dir vorzustellen, wie eine extremere Entwicklung einer Sklavin aussehen kann, wie die von Hanna.
Meinem Freund sind einige Dinge wichtig gewesen, die er komplett an seiner Sklavin hat durchführen lassen. Ich möchte, dass du dieses als letzte Warnung ansiehst, was ich auch vielleicht mir dir machen werde. Ich sage nicht, dass ich es machen werde, aber die Möglichkeit besteht. Verstehst du?“
Mir waren die Knie ziemlich weich geworden bei den Worten und meine Hand sagte: „Ja Meister ich habe verstanden“.
Dann zog mein Meister mich zu unserem Sofa und wir beide setzten uns.
In der Zwischenzeit hatte der Meister Alexander seine Sklavin in die Mitte des Raums geführt.
Dort ließ er sie alleine stehen und ging ein paar Meter zur Seite.
Dann griff er in eine Umhängetasche, die er über der Schulter hatte.
Augenblicklich fing die Sklavin an, sich zu winden. Man konnte nun erkennen, wo die Arme waren, denn die Hände drückten sich teilweise etwas durch das Latex ab. Aber es war ihr nicht möglich, die Hände zu heben. Auch hörte man, wie die Atemluft nun schneller durch den Schlauch gepresst wurde.
„Wie du sehen kannst, Bianca, habe ich meiner Sklavin 2 einen Latexanzug spendiert, der sie komplett von der Aussenwelt abschirmt. Weder nimmt sie irgendetwas war, außer das, was ich sie wahrnehmen lasse, noch nimmt die Aussenwelt etwas war von dem, was sich in dem Gehsack befindet. Einzig, wenn ich sie so tanzen lasse, kann man etwas mehr erkennen. Gefällt dir das?“
Dabei schaute er mich an.
Ich schluckte und war froh, dass mein Meister sich mit mir hingesetzt hatte.
Meine Hände formten die Worte: „Ja Meister Alexander“, was mein Meister übersetzte.
Meister Alexander lachte und meinte nur: „Du bist tapfer, aber deine Gesichtsfarbe sagt etwas anderes“.
Dann griff er wieder in die Tasche und augenblicklich kam die Sklavin zur Ruhe.
Meister Alexander zog einen kleinen schwarzen Kasten aus der Tasche, der eine silberne Antenne hatte, die ausgezogen war. Ähnlich wie bei einem Radio. Dort waren zwei Drehregler drauf.
„Siehst Du, hiermit kann ich sie tanzen lassen.“
Dann griff er wieder in die Tasche und zog eine Art Funkgerät heraus.
„2, tanz für uns.“
Augenblicklich fing die Sklavin in ihrem Latexsack an zu tanzen. Man hörte keine Musik aber sie wiegte sich elegant in einem langsamen aber gleichmässigen Rhythmus.
Auch dabei konnte man die Hände sich etwas durch das Latex abzeichnen sehen.
„2, still“ war das nächste Kommando in das Funkgerät und sofort ging die Sklavin wieder in eine gerade Position über, als wenn nichts gewesen sei.
„Du siehst Bianca, ich kann 2 jederzeit so beeinflussen wie ich das möchte. Soll ich sie nochmal zum Tanzen bringen?“
„Wenn Sie möchten Meister Alexander, gerne“, war meine schnelle Antwort, ohne mir klar darüber zu werden, was das für Auswirkungen haben würde.
Denn in diesem Augenblick drehte Meister Alexander beide Drehregler eine halbe Umdrehung.
Im gleichen Augenblick zuckte die Sklavin wieder extrem in Ihrem Sack. Nur dieses Mal waren die Bewegungen noch heftiger und betrafen offensichtlich auch Ihren Unterleib.
Nach einem kleinen Augenblick sagte Meister Alexander in sein Funkgerät: „2 Tanz“.
Man konnte deutlich sehen, wie die Sklavin sich bemühte. Aber es gelang ihr bei weitem nicht so anmutig wie vorher.
Meister Alexander wartete noch einen Augenblick, dann drehte der die Knöpfe in die Ursprungsposition und gab den Befehl „2 still“.
Sofort hörte die Sklavin mit den Bewegungen auf. Aber man sah deutlich, wie sich die riesen Brüste unter dem Sack hoben und senkten und die Atemluft heftig durch den Schlauch gesaugt wurde.
Gleichzeitig gingen immer wieder kleine Erzitterungen durch die Sklavin, die man auch außerhalb des Latexsackes sehen konnte.
„Hiermit möchte ich den ersten Teil meiner Präsentation beenden“, sagte Meister Alexander.
Mein Meister stand auf, und dankte seinem Freund mit einigen netten Worten.
Dann drehte er sich zu mir um und sagte: „Ich hoffe, auch dir hat es gefallen Bianca?“
Ich schaute ihn an, dann traute ich mich zu sagen: „Es war für mich sehr extrem und ich habe nicht verstanden, warum die Person unter dem Sack so gezuckt hat Meister. Aber wenn Sie wünschen, dass auch ich so reagiere, dann bitte ich sie, mich ebenfalls so vorzubereiten Meister.“
Ich wußte, dass ich mich in diesem Augenblick selbst anlog. Denn ich hatte Angst davor, plötzlich selbst in dieser Situation zu sein.
Mein Meister schaute mir einige Sekunden ins Gesicht. Dann gab er mir die knappe Antwort: „Ok, wir werden sehen. Aber nun zu Tisch. Frau Schulze hat bestimmt das Essen schon fertig.“
Die Meister gingen vorweg. Ich wollte die Sklavin wieder mit mir führen, aber Meister Alexander sagte nur: „2 isst nichts. Und sie bleibt auch lieber stehen. Aber Du kannst sie gerne umdrehen.“
Ich tat wie mir befohlen und setzte mich dann zu meinem Meister an den Esstisch.
Wir aßen in Ruhe, während sich mein Meister und Meister Alexander unterhielten.
Dabei beobachtete ich die Sklavin 2, wie ihr Meister sie genannt hatte.
Wenn man ganz genau hinschaute, konnte man sehen, wie sie vorsichtig das Gewicht von einem Fuss auf den anderen verlagerte. So blieb sie einen Augenblick stehen um dann wieder den anderen Fuss zu belasten.
Die Stiefel, die sie trug hatten keine besonders hohen Absätze. Aber das Essen dauerte gut 90 Minuten.
Dann servierte Frau Schulz noch einen Kaffee.
Mein Meister und Meister Alexander entschieden aber, den bei diesem schönen Wetter draußen auf der Terrasse zu trinken.
„Komm doch bitte mit und bring meine Sklavin mit“, bat mich Meister Alexander.
Dann gingen die beiden vor und ich ergriff wieder den Latexsack und langsam folgten 2 und ich unseren Meistern.
Auf der Terrasse war etwas Schatten und in diese Ecke führte ich 2. Denn mir war klar, dass es in diesem Latexsack so schon sehr warm sein mußte. Ich wollte ihr nicht antun, sie der direkten Sonneneinstrahlung auszusetzen.
Mein Meister beobachtete dieses und mußte leicht schmunzeln. Er wußte, wie sehr ich litt, wenn ich in Latex direkt in der Sonne mich bewegte.
Meister Alexander und mein Meister unterhielten sich angeregt über die letzten Monate. Dann forderte mein Meister mich auf, von meinem Leben und meinem Wunsch zu berichten, eine 24/7 BDSM Sklavin zu werden.
Ich erzählte, mein Meister übersetzte und Meister Alexander fragte interessiert nach.
Und während dieser ganzen Zeit stand 2 still in Ihrer Ecke.
Als die Sonne weiter herumkam, meinte irgendwann Meister Alexander, dass es nun Zeit sei, 2 aus der Sonne zu bringen. Schnell stand ich auf und war dankbar darum. Ich hatte die ganze Zeit schon überlegt, wie ich es fertig bringen konnte, 2 aus der Sonne zu bekommen und dabei nicht frech und vorlaut zu wirken.
Als wir wieder im Wohnzimmer angekommen waren, nahm Meister Alexander das Funkgerät und eine Flasche, die vorne eine Verjüngung hatte.
„2, ich gebe Dir zu trinken“.
Dabei nahm er den Schlauch, der aus dem Latexsack hervorschaute, drückte die Spitze der Flasche hinein und drückte die Flasche einmal.
Dann noch einmal, und ein drittes Mal.
Dann zog der die Flasche wieder heraus und sagte in das Funkgerät: „2, wieder atmen“.
Mir wurde kalt und warm bei der Vorstellung so abgeschnitten zu sein von der Aussenwelt.
Aber aus dem Latexsack kam keinerlei Gegenwehr.
Es wurde weiter gesprochen, gelacht. Dann hatte Frau Schulz das Abendbrot fertig und wir gingen wieder gemeinsam in das Speisezimmer und aßen in Ruhe.
Irgendwann wurde es dunkel draußen. Als die Sonne verschwunden war, war der Augenblick gekommen. „Nun will ich Dir zeigen Bianca, was unter dem Latexsack steckt.“ Dabei ging er zum Lichtschalter und dimmte das Licht auf eine kleine Stufe.
Dann trat er vor seine Sklavin, kniete sich vor ihr nieder und ganz unten zwischen Ihren Füssen, öffnete er einen kleinen Reizverschluss. Dieser ging von einem Fussknöchel bis zum anderen.
Nun konnte er den Latexsack nach oben ziehen.
Zum Vorschein kamen die Füsse, die Beine und der Po der Sklavin 2. Ihre Beine waren durch eine kurze Metallstange miteinander verbunden.
Meister Alexander zog den Sack noch höher. Nun kamen auch die Arme zum Vorschein, die ebenfalls durch eine kurze Metallstange verbunden waren. Zwischen den beiden Stangen war eine Kette gespannt, die nur etwas Bewegungen der Arme nach oben zuließ.
Als Meister Alexander an den Brüsten ankam, wurde es ziemlich schwer, den Sack weiter nach oben zu ziehen. Schließlich hatte er es geschafft. Dann öffnete er einen Reizverschluss am Hinterkopf seiner Sklavin, der durch eine Überlappung des Latex bis dahin nicht zu sehen war. Er legte den Latexsack auf den Stuhl neben sich. Nun stand 2 vor uns.
Ich war einfach platt und sprachlos.
2 hatte extrem riesige Brüste, die hart von ihr abstanden ohne auch nur ein bisschen zu hängen. Weiterhin hatte sie keinerlei Haare. Weder auf dem Kopf noch im Schritt. Sie hielt ihre Augen geschlossen aber deutlich konnte man das Makeup erkennen, was komplett verlaufen war.
Sie hatte Riemen über ihren Schultern, die hinter ihren Rücken liefen.
Von dort kamen Kabel wieder nach vorne, die zu einer Art Pflaster führten, die sie auf Ihren Nippeln hatte. Da sie ihre Beine nicht komplett schließen konnte, konnte man auch dort noch Kabel sehen, die zwischen Ihren Beinen hingen.
„Darf ich dir 2 vorstellen. Sie ist meine 24/7 BDSM Sklavin.
Komm ruhig näher und schau sie dir genauer an.“
Mein Meister nickte und ich stand auf und trat zu 2. Als ich näher kam, erschrak ich nochmals.
Erstens hatte sie eine Tätowierung auf dem Brustbein. Aber kein Bild oder so. Nein, eine deutliche 2 stand dort geschrieben.
Aber was mich noch mehr überraschte, war, dass ihre Haut komplett weiß war.
„Schau sie dir genau an“, sagte mein Meister.
„Ich erziehe und halte 2 nun schon seit über 7 Jahren so. Und das immer in totaler Dunkelheit.
Nur 5 Minuten pro Tag bekommt Sie eine leichte Lichtdusche. Das ist gut und wichtig für Ihre Haut und ihre Gesundheit. Aber damit ist es für sie heute unmöglich geworden, alleine nach draußen zu gehen ohne ihren Latexsack. Selbst ihre Augen sind kein Tageslicht mehr gewöhnt.
Augen auf 2“, befahl er dann.
Und 2 öffnete ihre Augen. Aber man sah förmlich, wie ihr das schon sehr gedimmte Licht trotzdem Schmerzen bereitete.
„Augen zu 2“, befahl ihr Meister dann auch gleich wieder.
Die einzigen Male, wenn 2 normalem Licht ausgesetzt ist, ist, wenn sie beim Arzt ist.
„Fass ihre Brüste an“, befahl mir mein Meister.
Ich zögerte aber dann tat ich, wie man mir befohlen hatte.
Sie waren extrem hart und schwer.
„Sie darf jetzt pro Seite 5.000cc Silikon, also gut 5 Liter für mich tragen. Leider gibt es keine größeren Implantate zu kaufen.“, erklärte Meister Alexander.
„Aber damit diese nicht anfangen zu hängen, hat man ihr einen inneren BH moduliert und ihre Unterbrustfalte soweit nach unten gezogen, dass diese 5 kg gut abgestützt werden.“
Mein Meister trat zu uns, griff auch nach den Brüsten und hob und *** sie.
All das ließ 2 mit sich geschehen, ohne Wiederworte. Ja nicht mal mit einem verziehen des Gesichtes.
„Das ist ungefähr das, was ich mir auch bei dir vorstelle. Sofern es Dein Körper verkraftet.“
Dabei lächelte mein Meister, als wenn er sich selbst ein großes Geschenk gemacht hatte.
Doch dann erklärte Meister Alexander noch, dass die Kabel und die wilden Bewegungen vorhin durch Elektroschocks verursacht wurden, die von den Trafos kamen, die in dem Rucksack waren, die 2 auf den Schultern hatte. Die Kommunikation erfolgte über ein Funkgerät, wobei die Kopfhörer direkt in den Ohren saßen und gleichzeitig in Verbindung mit dem Latexsack dazu führten, dass 2 ansonsten nichts hören konnte.
Dann lug mein Meister uns alle ein, auf die Terrasse zu kommen und alle, auch 2 folgten ihm gerne.
Die Lauft draußen war wunderbar. Wir setzten uns und redeten und redeten. Ich durfte Fragen an 2 stellen und sie versuchte so gut es ihr möglich war, mir diese mit ihrer sehr weichen und liebvollen Stimme zu beantworten.
Ich verstand einiges. Nicht alles. Aber langsam verflog mein Schrecken.
Denn mir wurde klar, dass 2 langsam entwickelt wurde. Mir wurde auch klar, dass mein Meister wirklich Ähnliches mit mir vorhatte. Aber das Wichtigste dabei war, dass er es auch weiterhin so langsam machen wollte, dass ich mit kam, mich langsam daran gewöhnen konnte ohne seelisch auf der Strecke zu bleiben.
So beendeten wir den Tag.
Ich führte unseren Besuch in das Schlafzimmer. Aber vorher gab ich 2 noch etwas zu essen. Sie durfte auch kurz zur Toilette aber bevor sie in das Bett ihres Meisters stieg, wurde ihr der Latexsack wieder übergezogen und verschlossen. Einzig die Elektroden und Trafos wurden ihr vorher abgenommen.
Am nächsten Tag frühstückten wir alle zusammen. Auch 2 erhielt ihre Portion. Diese mußte sie aber in einem völlig abgedunkelten Raum zu sich nehmen. Auch das Badezimmer versuchte ich, so gut wie möglich, komplett zu verdunkeln. Als sie fertig war, half ich Ihr beim Anziehen.
Dabei sah ich dann auch, dass die Elektroden gar nicht auf Ihre Nippel geklebt worden waren, sondern dass sie Ringe in ihren Nippeln trug, wo die Elektroden mit einer Art Klemme angeklemmt worden waren. Das Pflaster war nur dafür da, um diese Klemmen zusätzlich zu sichern.
Als 2 fertig verkabelt war und auch die Kopfhörer wieder in Ihren Ohren war, lächelte sie mich noch einmal an. Dann stülpte ich ihr den Latexsack über. Als wir wieder an Ihren Brüsten hängen blieben, berührte ich sie ein letztes Mal. Und wieder war ich verblüfft, wie hart und unbeweglich sie waren. Dann führte ich den Sack bis zu Ihren Füssen und dort verschloss ich ihn.
Dann gingen wir wieder zu unseren Meistern, wobei ich 2 vorsichtig durch das Haus führte.
Als wir im Wohnzimmer ankamen, warteten schon unsere Meister auf uns. Denn nun kam der zweite Teil, der Vorstellung von 2. Dieses Mal betraf es aber nicht Ihren Körper, sondern ihre Regeln und noch wichtiger, Ihren Sklavinnenvertrag.
Ihr Meister Alexander war von Beruf Rechtsanwalt mit einer eigenen Praxis. Er informierte mich darüber, dass so ein Sklavinnenvertrag vor keinem deutschen Gericht Bestand hat. Es sich also mehr um einen Vertrag zwischen dem Dom und der Sub handelte.
Weiterhin erklärte er mir aber, welche Möglichkeit besteht, damit es doch zu einer Abhängigkeit und letztlich Aufgabe einer Sklavin und absolut festen Bindung an Ihren Meister gab und gibt.
Ich verstand nicht alles, aber die Grundzüge wurden mir klar. Und obwohl es für normale Menschen sehr absurd klingen muss, war ich schon jetzt bereit, dieses ebenso praktizieren zu wollen.
Auch dieses diskutierten wir noch länger und gingen mit dem Ergebnis auseinander, dass ich viel Neues gelernt hatte. Aber noch mehr Neues auf mich zukommen würde. Dieses aber mein Meister weiterhin behutsam machen würde. Aber auch, dass mein zukünftiges Leben ziemlich extrem werden würde. Wobei mir damals noch nicht klar war, wie extrem es wirklich wurde. Und ich glaube, auch meinem Meister war es damals selbst noch nicht ersichtlich, was alles möglich werden würde.
Die Aufnahme als 24/7 BDSM Sklavin
Es vergingen noch ein paar Wochen in denen ich immer wieder mit meinem Meister über dieses Wochenende und die neuen Erfahrungen sprach. Weiterhin aber wurde ich auch konsequent weiter trainiert. Und schon damals merkte ich recht deutlich, wie mein Meister meine Grenzen immer weiter verschob.
Doch dann war er da, unser großer Tag.
Wir hatten extra irgendwo eine kleine Burganlage in Deutschland gemietet, wo genug Platz war, dort in Ruhe meine Aufnahme als 24/7 BDSM Sklavin durchführen zu können.
Ich war ganz aufgeregt, als immer mehr Mitglieder des BDSM Stammtisches eintrafen. Mein Meister begrüßte die meisten selbst. Ich aber musste in einem Raum warten und wurde von Hanna vorbereitet.
Sie half mir, mich anzuziehen und zu schminken. Wie meistens, trug ich ein Latexkorsett, was sehr eng gebunden worden war. An dem Korsett waren pro Seite 4 Strapse, die meine Latexstrümpfe hielten. Ich trug keinen Slip und auch keinen BH. Als Schuhe hatte mir mein Meister Highheel-Stiefeln gekauft, die mir über die Knie gingen. Meine Arme steckten in langen Latexhandschuhe, die mir über die Ellbogen reichten. Das gesamte Latex war in einem strahlenden Weiß gehalten, was Hanna mir noch auf Hochglanz polierte und jede Falte rausdrückte.
Ich hatte in den Wochen vorher meine 24/7 BDSM Sklavinnen Regeln auswendig gelernt. Denn wie üblich hatte ich die während der Zeremonie aufzusagen. Hanna würde mir dabei helfen und sie von der Gebärdensprache in gesprochene Worte übersetzen. Was sonst noch passieren würde, war mir aber selbst auch nicht bekannt.
Irgendwann waren alle Mitglieder da, die sich angemeldet hatten. Hanna drückte mich noch mal ganz fest. Dann rief mich der Vorsitzende vom BDSM Stammtisch in den grossen Raum.
Mit leicht unsicherem Gang durchschritt ich die Tür und Hanna folgte mir.
Mein Meister stand auf der Bühne und strahlte mich an. Als ich ihn so sah, traten mir die ersten Tränen in die Augen. Er hielt mir eine Hand entgegen und nach wenigen Schritten erreichte ich sie, ergriff sie und hielt mich daran fest. Auch die Hand von meinem Meister war leicht feucht vor Aufregung. Er trug im Gegensatz zu mir aber einen normalen weißen Smoking.
Der Vorsitzende erzählte etwas von unserer Geschichte, wie wir uns gefunden haben.
Dann wandte er sich mir zu.
„Bianca, du willst dich heute für immer als Geschenk in die Hände deines Meister begeben. Kennst Du seine Regeln?“
Ich zitterte. Ich drehe mich zu meinem Meister um, sah ihm in die Augen, sah sein Lächeln in Ihnen was ich so sehr liebe und dann fing ich an, alle Regeln vorzutragen.
Hanna hatte sich hinter meinen Meister gestellt. So konnte sie meine Hände am besten sehen.
Sie hatte extra ein Mikrophon bekommen in das sie sprach. Und diese Intensität halte lange in meinen Ohren nach. Sie gab mir das Gefühl, dass alles was ich sagte, in Stein gemeißelt wurde und für mich unverrückbar zum Gesetz wurde.
Irgendwann war ich fertig. Es dauerte sicherlich schon einige Minuten, aber jeder im Saal hatte uns andächtig und konzentriert zugehört. Ich hatte es geschafft, ohne Fehler vorzutragen. Einzig Hanna hatte sich dreimal verlesen. Das störte aber niemanden, im Gegenteil. Der Vorsitzende dankte ausdrücklich Hanna, dass sie die Regeln für die Anwesenden übersetzt hatte.
Dann schaute er mich wieder an.
Nochmal erhob ich meine Hände und sagte die Worte, die ich schon mal gehört hatte und wo es nun an mir war, sie zu sprechen:
„Mein geliebter und strenger Meister, ich bitte Dich, dass Du mich für immer als Deine 24/7 BDSM Sklavin zu Dir nimmst. Denn Dir möchte ich von nun an gehören. Zu jeder Zeit und an jedem Ort.“
Mein Meister nahm meine Hände, dann sagte er ebenfalls mit einem leichten Zittern in der Stimme:
„Meine Sklavin Bianca. Hiermit nehme ich Dich als meine 24/7 BDSM Sklavin zu mir. Ich werde Dich leiten und führen. Ich werde Dich formen und erziehen, wie ich es will. Ich werde Dir die Strenge aber auch die Liebe geben, die Du brauchst. Denn nun ist Dein Geist und Dein Körper meins.“
Wieder hob ich meine Hand und sagte: „Danke Meister“.
Danach drehten wir uns zum Vorsitzenden, wo der 24/7 BDSM Sklavinnenvertrag lag. Ich hatte ihn oft vorher durchgelesen und jetzt war es soweit, ich durfte ihn nach meinem Meister unterschreiben.
Dann erhob der Vorsitzende seine Stimme: „Man bringe die 24/7 BDSM Sklavin weg, um sie als solche kenntlich zu machen.“
Hanna, Ihr Meister Klaus und ein anderer Meister und enger Freund von meinem Meister kamen zu mir und wir gingen gemeinsam wieder in das Nebenzimmer.
Dort zog man mir die die Handschuhe aus. Ebenso die Stiefel.
Dann kam ein mir fremder Meister in den Raum und schob einen Rolltisch vor sich her.
Dort war ein Teil drauf, was mich etwas an den Bohrer bei einem Zahnarzt erinnerte.
Ich wurde auf einen Stuhl an diesen Tisch gesetzt. Nur dass ich mit dem Rücken zu ihm sass.
Hanna trat zu mir und steckte meine Haare so hoch, dass mein Nacken frei war.
Dann hörte ich den fremden Meister reden:
„Erschreck nicht Sklavin. Ich werde Dir nun die Kenntlichmachung tätowieren, die Dein Meister für Dich vorgesehen hat.“
Natürlich erschrak ich schon etwas bei den Worten. Aber ich war viel zu aufgeregt, um etwas sagen zu können. Hanna kam zu mir, ergriff beide Hände und hielt sie halb liebevoll aber auch halb dominant fest. Dann nickte sie und ich hörte hinter mir ein surrendes Geräusch.
Ich hatte bis dahin keine Tätowierungen und das Eisspray was man mir auf den Nacken sprühte war auch nicht schlimm. Die Tätowiernadel aber, verursachte schon leichte Schmerzen. Aber ich genoss jeden Pieks. Denn mein Meister wollte es ja so.
Als wir fertig waren, wischte der Meister sein Werk feucht ab und sprühte es dann nochmal mit etwas ein. Meister Klaus und der andere Meister, die mich herausgeführt hatten, schauten es sich an und nickten dann zustimmend.
„Es sieht sehr schön aus Bianca“, erklärte Klaus.
Dann fingen Hanna und Klaus an, mich fertig anzuziehen. Um meine Knöchel legte man mir Ledermanschetten, die mit einer kurzen Kette versehen wurden. Dazu zog man mir weiße Highheels an, die einen Absatz hatten von 10cm. Das war soviel, dass meine Fußzehen extrem abgeknickt wurden und im rechten Winkel standen.
Meine Arme wurden auf dem Rücken fixiert in einem Monohandschuh, der mit Trägern über meine Schulter vor dem Herunterrutschen gesichert war. Um meinen Hals hatte Hanna ein Halskorsett gelegt, was mittels Spreizstange mein Kinn so hoch drückte, dass ich den Boden nicht mehr sehen konnte. Diese Stange war von meinem Meister vorher eingestellt worden. Im Nackenbereich aber hatte dieses Halskorsett ein ovales Loch. So konnte man die Tätowierung gut sehen.
Als nächstes legte man mir einen Keuschhaltgürtel um. Ich kannte ihn bis jetzt nur von einigen Sitzungen, wo man meine Masse genommen hatte und wo ich ihn zweimal kurz probe tragen durfte.
Die Schlösser klickten zu und damit war ich die Gefangenen dieser Metallstreifen.
So fertig angezogen, nahm man mich wieder in die Mitte und langsam gingen wir wieder in den grossen Raum zurück. Ich konnte nur ganz kleine Trippelschritte machen durch die Kette und auch durch die Schuhe. Und Klaus und der andere Meister gingen neben mir, um mich aufzufangen. Aber ich stolperte kein einziges Mal.
Die Anwesenden hatten sich zwischenzeitlich von den Plätzen erhoben. Als wir nun wieder eintraten, hatte der Vorsitzende sie aufgefordert, wieder ihre Plätze einzunehmen. Ich konnte das nur sehr eingeschränkt sehen. Was ich aber sah, war mein Meister, der bei dem Vorsitzenden auf mich wartete. Jeder Schritt brachte mich ihm näher. Und jeder Schritt wurde mit Applaus durch die Anwesenden bedacht. Man applaudierte und jubelte uns zu. Aber von all dem bekam ich nichts mit. Ich wollte nur zu meinem Meister.
Endlich stand ich vor ihm. Die Spreizstange an dem Halskorsett war exakt so eingestellt worden, dass ich genau meinem Meister ansah. Dann brachte man uns einen Spiegel den man hinten in meinen Nacken hielt. Durch einen weiteren Spiegel, den mir Hanna hinhielt, konnte ich ebenfalls lesen.
Und dort standen nun für immer die Worte „BDSM-Sklavin“.
10.
Die dritte Brustvergrösserung
Ich wurde langsam wieder wach, blinzelte und sah mich etwas um. Offensichtlich lag ich in meinem Bett im Aufwachraum.
Mein Kopf brummte.
Ich horchte in mich rein. Der Druck auf meinem Brustkorb war wieder da. Aber er war nicht so groß, wie bei den letzten OP´s.
Doch dafür kam die Angst wieder hoch.
Was war geschehen?
Vor einigen Monaten hatte mein Meister mich zu seiner 24/7 BDSM Sklavin genommen. Ich war damals im siebten Himmel.
Vorher hatte ich eine Ausbildung als Bürokauffrau angefangen und wir hatten besprochen, dass ich versuchen sollte, diese auch abzuschließen. In der restlichen Zeit die uns aber blieb, hatte mein Meister mich noch konsequenter nach seinen Vorstellungen ausgebildet.
Und dazu gehörte auch die nächste Brustvergrösserung. Ich hatte schon vor mehr als einem Jahr die Erste bekommen. Damals waren die Implantate 295cc groß und mit Silikon gefüllt.
Die zweite Brustvergrösserung die mein Meister mir schenkte, nachdem ich seine 24/7 BDSM Sklavin geworden war, war wieder eine Brustvergrösserung mit Silikonimplantaten. Und die waren damals 600cc groß. Als ich damals wach wurde, hatte ich das wieder das Gefühl, dass ein LKW auf meinem Brustkorb parken würde. Dieses Gefühl fehlte heute. Doch die OP heute war auch keine normale Vergrösserung.
Nach der zweiten OP dauerte die Heilung wesentlich länger als nach der ersten. Und vor allem meine rechte Brust war ständig heiß und tat durchgehend weh.
Erst meinte mein Arzt, dass das von der OP kommen könne und ich bei der ersten damals einfach es weniger schwer gehabt habe. Aber das Gefühl und der Schmerz wurden nicht besser. Im Gegenteil. Meine rechte Brust brannte, wurde immer heißer und auch roter und härter.
Darum waren wir vor 2 Tagen wieder nach München gereist und unser Freund und mein Arzt Klaus untersuchte mich noch einmal intensiv.
Und dann kam er mit diesem sorgenvollen Gesichtsausdruck zu mir und teilte mir zu seinem grössten Bedauern mit, dass mindestens das rechte Implantat wohl defekt sei und sofort getauscht werden müsste.
Aus sofort wurde zwar der Folgetag. Aber nun war es endlich geschehen.
Ich hatte die Nacht extrem schlecht geschlafen, weil ich mir große Sorgen gemacht hatte. Damals waren die Implantate u.a. auch noch mit Silikon Öl gefüllt. Und das war bei mir ausgetreten. Es war nun die Frage, wie weit dieses Öl schon in meinen Körper vorgedrungen war.
Mir wurde kalt und ich zitterte.
Doch endlich ging die Tür auf und Klaus und mein Meister kamen zu mir ins Zimmer.
Beide lächelten mich an und ich wurde automatisch ruhiger.
Klaus fing an zu erzählen. Das rechte Implantat war tatsächlich defekt. Aber es war nicht sehr viel Silikon ausgetreten und das befand sich auch noch in der Brusttasche. Ich hatte also noch einmal Glück gehabt. Nun war ich etwas beruhigter und zum ersten Mal schaute ich auf meine neuen Brüste, die nun mit den neuen 750cc Implantaten gefüllt waren.
Klaus hatte etwas größere Implantate gewählt, da er bei der Entfernung des ausgetretenen Silikons die Brusttasche etwas vergrößert hatte. Ich war selig. Denn nun hatte ich die Hoffnung, dass alles gut werden würde. Dann verschlief ich den restlichen Tag.
Am nächsten Tag verließ ich die Klinik und mein Meister und ich verbrachten wie auch sonst, wenn wir in München sind, die Zeit mit unseren Freunden Klaus und Hanna.
Hanna umsorgte mich wieder wie eine große Schwester und auch unsere Meister waren äußerst zuvorkommend und liebevoll zu mir.
Klaus schrieb mich noch für 2 Wochen Krank und so konnte ich mich zu Hause gut erholen.
Und nach diesen 14 Tagen ging es mir auch tatsächlich wirklich wieder ziemlich gut. Meine neuen Brüste hatten kaum einen Bluterguss, ich konnte mich auch recht bewegen und auch die Arme etwas über den Kopf heben und so genoss ich meine neuen Brüste jeden Tag etwas mehr.
Leider war es Winter und so konnte ich sie draußen in der Öffentlichkeit nicht richtig präsentieren. Aber ich machte J. jeden Augenblick mit ihnen wahnsinnig. Ich sah förmlich, wie er immer gieriger auf mich wurde. Ich musste noch den Stutti, eine Art BH tragen, der die Brüste gut abstützt und umschließt und dafür sorgt, dass die Implantate an Ihrem Platz in den Brüsten bleiben und nicht verrutschen.
Aber ansonsten zog ich im Haus gerne zumindest obenrum nicht mehr an. Auch untenrum hatte ich meistens nur meine mir vorgeschriebene Kleidung an. Und die Bestand eigentlich nur aus Slip, Strapsgürtel und passenden Strümpfen und Highheels. Das ich eigentlich immer mehr und länger Latex tragen sollte, wurde zu dieser Zeit ausgesetzt.
Denn J. gab mir Zeit, mich zu erholen.
Aber ich wurde jeden Tag glücklicher mit meiner neuen Figur.
Endlich hatte ich die Brustgrösse, die ich mir immer gewünscht hatte.
Jede Möglichkeit nahm ich war, um mein Spiegelbild zu bewundern. Ob es im Spiegel im Flur war oder mein Spiegelbild in einer Glastür. Ich fand mich selbst einfach geil.
Und irgendwann ertappte ich mich dabei, wie ich vor dem Spiegel im ersten Stock stehend, mich anfing zu streicheln. Erst ganz vorsichtig über den Stutti. Aber der war ziemlich dick und so war das Gefühl ziemlich gedämpft.
Mein Atmen ging schneller. Ich wollte mich spüren.
Meine Hände öffneten fast automatisch den Stutti. Er viel auf den Boden und es war für mich eine Erlösung. Ich konnte meine neuen Brüste sehen.
Ich fasste sie vorsichtig an, meine Hände umschlossen sie, schafften es aber nicht mehr, sie komplett zu umfassen, denn dafür waren sie nun viel zu groß. Und in dem Augenblick war ich glücklich in meinem Körper, wie noch nie. Es fühlte sich unglaublich geil an.
Ich fühlte mich unglaublich geil an.
Meine Nippel wurden ganz automatisch hart zwischen meinen Fingern. Und zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass ich angekommen war. Aber auch, dass meine Brüste nun nicht nur grösser waren sondern auch empfindlicher als zuvor.
Ganz vorsichtig massierte ich meine Brüste. Meine Nippel durchströmten mich mit einem wundervollen Gefühl.
Und auch meine Haut sog jede Berührung gierig auf.
Ich stand Minuten lang so vor dem Spiegel und schaute mir zu, wie meine Hände meine neuen Brüste liebkosten. Deutlich konnte ich die frischen Operationsnarben in der Brustfalte sehen. Und auch dort war das Gefühl überwältigend. Es durchflutete mich mit einer Woge der Zufriedenheit, wenn ich sie berührte.
Der Zufriedenheit?
Ich spürte noch etwas anderes. Etwas was in meinem Kopf und in meinem Schritt stattfand. Meine eine Hand wanderte nach unten und im Spiegel sah ich die nun nackte Brust, wie sie hart und geil von mir abstand in ihrer vollen Größe.
Ich sah mich lächeln, während meine Hand im Schritt ankam und durch den dünnen Slip die Wärme und Feuchtigkeit spürte. Ich war geil. Geil auf mich selbst.
Mein Atmen ging immer schneller und im Kopf formten sich Bilder.
Bilder, wie eine Frau Ihre Brüste massierte und gleichzeitig die andere Hand ihre Muschi durch den Slip streichelte. Und dieser Bilder sah ich im Spiegel wieder.
Die Bilder, wie eine extrem erregte Frau sich immer mehr streichelte, liebkoste und selbst glücklich machte.
Dann sah ich ein weiteres Bild im Kopf. Wie diese Frau von Ihrem Meister geküsst wurde. Auf den Nacken, den Hals. Wie seine Hände nach den Brüsten griffen, sie massierte und an den harten Nippeln zog. Und ich sah eine Frau, die sich in Ihrem Orgasmus vor ihrem eigenem Spiegelbild wand und zitterte.
Langsam ließ der Erregung nach.
Ich lächelte mich an und ich war glücklich. Ich bückte mich und griff nach dem Stutti. Dabei drückten sich meine Brüste gegen meine Oberschenkel. Die Implantate in Ihnen hielten sich in Form, wodurch sie nur ganz wenig flachgedrückt wurden. Ich genoss den Anblick und wieder durchflutete mich ein erregendes Gefühl.
Dann musste ich über mich selbst lachen. Ich sah nicht nur extrem geil aus, ich war es wirklich.
Ich zog den Stutti wieder an, prüfte noch einmal mein Aussehen im Spiegel und verrichtete dann die Aufgaben, die ich bekommen hatte. Aber das Lächeln im Gesicht blieb noch den ganzen Tag.
Als mein Meister nach Hause kam, musterte er mich. Ich bin nie ein Mensch von Traurigkeit gewesen. Aber durch mein verschmitztes Lächeln von Nachmittags war klar, dass irgendetwas passiert war.
Als mein Meister mich fragte, konnte ich nicht anders. Ich erzählte von dem Erlebnis von vor dem Spiegel und von meinen Gefühlen.
J. lächelte mich an und schalkhaft meinte er dann, dass wenn ich sie schon probiert hätte, er ja mit ihnen auch bald spielen dürfe.
Ich kam auf ihn zu, stellte mich vor ihm auf, griff nach seinem Kopf und zog ihn runter zu mir.
Erst küsste ich ihn innig auf den Mund, dann legte ich meinen Kopf in den Nacken und drückte seinen Kopf noch tiefer direkt auf meine Brüste.
Er schnaufte hörbar aber ich spürte fast nichts, denn wieder waren meine Brüste durch den Stutti gefangen. Doch das dauerte nur einen kleinen Augenblick.
Dann fasste mein Meister mich an den Kniekehlen und im Rücken, hob mich hoch und trug mich in unser Schlafzimmer. Während er mich hochtrug, küssten wir uns leidenschaftlich und innig. Unsere Zungen fanden sich und bevor wir im Schlafzimmer angekommen waren, hatte ich schon wieder ein kleines nassen Höschen.
Er setzte mich auf das Bett und während er sich auszog, entledigte ich mich wieder von dem Stutti, legte mich dann auf das Bett und drückte meine Brüste noch weiter nach oben.
Sie standen wirklich geil von mir ab.
Ich sah den gierigen Blick von J. und wenige Augenblicke später war er auf mir.
Er küsste mich, meinen Hals und endlich kam er an meinen Brüsten an.
Vorsichtig berührten seine Lippen meine Haut. Alleine dieses Gefühl war mich überwältigend.
Ich gehörte ihm schon lange. Aber nun hatte er tatsächlich mir einen weiteren wundervollen Teil dazu beigetragen, dass ich immer mehr in seinen Besitz überging.
Hart stellten sich meine Knospen auf. Sein Mund erreichte sie und er zog sie abwechselnd in seinen Mund und saugte daran. Ich war so glücklich und geil wie noch nie in meinem bisherigen Leben.
Immer mehr saugte er an Ihnen und auch er berührte dabei meine Operationsnarben, was mir, aber auch ihm wieder einen zusätzlichen Kick gab.
Er wurde immer erregter und dadurch wurden auch seine Bemühungen immer intensiver.
Dabei fühlte ich nicht nur die Erregung in mir steigen. Ich fühlte auch, wie offensichtlich leicht es war, Männer durch große Brüste extrem zu erregen.
Denn auch der Schwanz von J. wurde zusehends härter und grösser.
Ich griff nach unten und erreichte ihn mit meiner Hand. Ich drückte etwas gegen ihn und sofort erreichte er seine volle Größe.
Das Atmen von meinem Meister wurde schneller. Er drückte meine Hand zur Seite und ich spürte, wie er seinen Schwanz zu meiner Muschi dirigierte. Ich zog schnell meinen Slip zur Seite und im selben Augenblick öffnete seine Eichel meine Schamlippen. Ich war so nass, das J. schon beim nächsten Stoß bis zum Anschlag in mich eindringen konnte. Ich japste und schlank meine Beine um seine Hüften.
Sofort fing er an, mich wild zu ficken.
Ich kannte aus Pornos Szenen, wo die Brüste der Frauen dann anfangen wild hin und her zu schwingen.
Doch das passierte bei mir nicht. Durch die Implantate und sicherlich auch durch noch leicht vorhandenen Schwellungen als Nachwirkung der letzten Operation waren meine Brüste so hart, dass sie sich kaum bewegten. Ich selbst war froh, dass ich nun endlich große Brüste hatte.
Mein Meister hatte aber schon immer gesagt, dass Brüste nicht nur riesig, sondern möglichst auch fest sein müssten. Und genau so waren meine nun.
Und dieser Anblick führte dazu, dass mein Meister mich immer schneller fickte, und mir dabei Dinge sagte wie: „Ja, Du geiles Stück, nun hast Du die richtigen dicken Titten!“ oder „Du geiles Fickstück!“
Ich genoss jedes Wort. Ja, ich wollte sein Fickstück sein.
Doch offensichtlich hatte ihn der Anblick so geil gemacht, dass er nach nur noch wenigen weiteren Fickstößen schon kam. Ich spürte, wie er seine volle Ladung in mich spritzte. Er zuckte und laut rief er seinen Orgasmus heraus. Ich war noch etwas entfernt aber ich war dankbar, dass J. so stark und heftig kam.
Doch kaum kam er etwas zur Ruhe, da raunte mein Meister mir zu: „Tanz für mich“.
Ich schaute ihn etwas verdutzt an. Doch schnell kam ich seiner Aufforderung nach.
Ich stand aus dem Bett auf, ging zur Anrichte und stellte dort Musik an.
Dann drehte ich mich wieder um zu ihm.
Ich trug noch meinen Slip, meinen Strapsgürtel und die Strümpfe. Die Musik die ich ausgesuchte hatte, umschmeichelte mich. Ich sog sie in mich auf und wurde eins mit ihr. Das dauerte einen Augenblick.
Doch dann wurde mir bewusst, dass in meinem Schritt etwas nicht stimmte. Ich fasste mir vorsichtig an meine Muschi und nun war es klar.
Ich lief aus.
Der Spermasaft meines Meisters hatte sich durch und an den Rändern meines dünnen Slips einen Weg gebahnt und nun floss er in dicken Spuren an meinen Oberschenkeln herunter.
Ich selbst sah mich in dem Spiegel an der Wand hinter dem Bett. Und als sich meine Oberschenkel berührten, da verbanden sich die beiden Spermaflüsse um im nächsten Augenblick getrennt zu werden. Dabei entstanden dicke Brücken zwischen meinen Beinen, die immer dünner wurden, sobald ich meine Beine weiter auseinander nahm.
Ich kniff meine Beine etwas zusammen. Aber da auch mein Meister schon die Rinnsale entdeckt hatte, befahl er mir sofort, wieder normal weiter zu tanzen.
Ich wollte etwas erwidern, wie unangenehm es mir sei. Doch er ließ mich nicht zu Wort kommen.
Also tanzte ich weiter. Und nach wenigen Augenblicken, tropfte das erste Sperma auf den Boden und versank in unserem Teppich.
Ihm folgten noch etliche.
Mein Meister aber lachte und feuerte mich an.
Langsam verlor ich meine Peinlichkeit.
Ich tanzte nur für ihn. Ich spielte mit meinen neuen Brüsten, streichelte sie, massierte die Nippel und schloss auch aus eigener Geilheit das eine oder andere Mal die Augen.
Es dauerte noch einen Augenblick, dann zog mein Meister mich wieder zu sich ins Bett.
„Genug getanzt, jetzt zeig mir, was deine neuen Titten noch können“.
Er legte ich zurück und ich verstand. Ich rutschte etwas an ihm herunter und lies dann meine Brüste über seinem schon wieder Schwanz schwingen. Dabei berührten meine Nippel abwechselnd seine Eichel. Dann beugte ich mich tiefer über seinen Schwanz der sich mittlerweile durch die Liebkosung meiner Nippel halb aufgerichtet hatte. Ich nahm in zwischen meine Brüste und drückte die leicht zusammen.
Allerdings spürte ich nun doch, dass die OP erst ein paar Tage her war. Denn nach kurzer Zeit fingen sie an, erst leicht und dann immer stärker zu schmerzen.
Es reichte aber, dass der Schwanz meines Meisters wieder zur vollen Grösse heranwuchs.
„Komm zu mir“, sagte mein Meister. Dabei machte er mit seinem Zeigefinger eine eindeutige Bewegung.
Sofort gehorchte ich, und krabbelte im Bett weiter nach oben.
Wieder küssten wir uns und während dessen suchte sein Schwanz seinen Platz in mir, den er wieder voll ausfüllte.
Irgendwann schliefen wir beide sehr glücklich ein.
Das erste Warnehmen
Es dauerte noch einige Zeit, aber irgendwann durfte ich den Stutti endlich ganz weglassen.
Ich hatte in der Zwischenzeit schon neue BHs gekauft. Und auch meine restliche Kleidung war schon zum Teil an die geänderte Größe angepasst worden. Allerdings hatte ich bis jetzt vermieden, allzu enge Kleidung zu tragen. Ich fühlte mich mit dem Stutti halt nicht wirklich wohl und so war meine Kleidung in den letzten Wochen sehr konservativ und weit gewesen.
Aber nun war das Vergangenheit.
Ich hatte einen wunderschönen weißen BH ausgesucht der meine eh schon sehr festen Brüste noch etwas weiter anhob und mir in dem blauen Pullover ein wunderbares und sehr volles Dekolletee formte. Der enge Minirock, die schwarzen Lyons (natürlich ohne Naht) und meine Highheels mit immerhin 8cm Absatz vervollständigten mein Aussehen. Ich fühlte mich extrem gut und wollte das auch jedem zeigen.
In einem dicken Wintermantel gehüllt betrat ich das Bürogebäude, öffnete meinen Mantel und ging in das Büro, wo ich den meisten Teil meiner bisherigen Ausbildung zugebracht hatte.
Ich öffnete die Tür und trat ein.
Augenblicklich wurde es still im Raum.
Wir saßen zu viert im Zimmer und es waren noch zwei andere Kollegen aus einem Nachbarbüro im Raum.
Alle starten mich an. Ich war gewohnt, dass man mich gerne anschaute aber so?
Ich erschrak etwas.
Als erstes erholte sich meine direkte Ausbilderin.
„Hallo Bianca, gut siehst Du aus“. Dabei schaute sie mir mehr oder weniger direkt auf meinen Ausschnitt und meine Brüste, die meinen engen Pullover sehr spannten.
Ich wurde etwas rot. Ich genoss mein neues Aussehen. Aber ich war von einer Frau bis jetzt nicht so direkt darauf angesprochen worden. Und es war mir etwas peinlich, dass mir alle Anwesenden so offensichtlich auf die Brüste glotzten.
Ich setzte mich an meinen Schreibtisch und fing an zu arbeiten.
Ich hatte einige Briefe zu schreiben und ich konzentrierte mich darauf, mich nicht zu vertippen. Denn damals wurde noch vieles auf elektrischen Schreibmaschinen geschrieben.
Aber irgendwann merkte ich doch, dass wir an dem Tag wesentlich mehr Kollegen hatten, die „nur mal Hallo“ sagen wollten.
Und das hielt auch die nächsten Tage an.
Abends sprach ich mit meinem Meister und überlegte, ob ich vielleicht doch eine eher konservative Kleidung anziehen sollte. Mein Meister machte mir aber klar, dass ich nun die Aufmerksamkeit bekam, die mir zustehen würde. Und er sagte mir sehr deutlich, dass er sogar wünsche, dass es noch mehr werden soll.
Dabei erinnerte er mich an meinen 24/7 BDSM Sklavinnen Vertrag. In dem war klar gefordert, dass er mich mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu einer perfekt BDSM Sklavin und einem ebenso perfektem Sex Objekt auszubilden hätte.
Langsam wurde mir klar, was das bedeuten würde. Wir redeten darüber noch lange, aber schließlich gab ich ihm Recht. Das war das, was ich immer wollte. Und nun passierte es halt.
Ich bin keine Betriebshure
Der Besucherverkehr dauerte noch einige Tage an, bis Herr Becker, der Unterabteilungsleiter ein Machtwort sprach und sich die einzelnen vor allem männlichen Besucher vornahm und Ihnen rundheraus verbot, ständig uns von der Arbeit abzuhalten.
Das half allerdings nur bedingt etwas. Denn ständig kamen auch andere Mitarbeiter in das Büro, um letztlich nur mich anzugaffen.
Darum bat Herr Becker mich einige Tage später in sein Büro.
„Hallo Fräulein Scheffler, ich muss mit Ihnen etwas besprechen.“
Bei diesen Worten und seinem Gesichtsausdruck wurde mir schnell klar, dass er mir nicht nur eine neue Aufgabe geben wollte.
„Wie Sie sicherlich gemerkt haben, ist den meisten hier in der Firma Ihr Wandel gerade was die Kleidung und auch gewisse Körperstellen angeht, nicht fremd geblieben.“
Bei diesen Worten wurde er etwas rot. Aber nach dem Pochen und Brennen meiner Ohren und Wangen zu schließen, hatte auch meine Gesichtsfarbe schlagartig ihre Farbe gewechselt.
„Es geht mich im Grunde nichts an. Aber sind Sie sicher, dass Sie wirklich den Ruf haben möchten, der sich gerade bildet?“
Ich erschrak bei seinen Worten. Mit meinem Block und Stift schrieb ich meine Antwort, die mehr eine Frage war: „Was meinen Sie?
Er schaute mich fragend an. „Sie haben doch sicherlich gemerkt, dass Sie ständig von allen ziemlich deutlich angeschaut werden?“
Als ich nickte, fuhr er fort:
„Und im Moment kursiert hier die Meinung, dass Sie neben Ihrer Ausbildung hier auch tätig sind in der Rotlichtmeile von Hannover.“
Ich erschrak bei diesen Worten und schaute unverständlich Herrn Becker an.
Nochmals schrieb ich: „Was meinen Sie?“
Herr Becker überlegte einen Augenblick.
„Ich meine Garnichts. Ich gebe nur wieder, was mir selbst schon gesagt wurde. Nämlich, dass Sie für Geld in einem Bordell arbeiten würden.“ Nach diesen Worten, die ihm offensichtlich nicht leicht gefallen waren, japste er leicht nach Luft und lehnte sich in seinem Stuhl zurück.
Wie kamen die darauf, so etwas zu behaupten?
Wie kam Herr Becker darauf, so was zu behaupten?
Nun wurde ich so rot, dass ich das Gefühl hatte, vor Wut zu platzen.
Schnell schrieb ich: „Das ist ja eine Unverschämtheit! Wer behauptet sowas?“
Dabei stiegen mir Tränen in die Augen.
Herr Becker schaute mich an, dann fing er an zu sprechen:
„Fräulein Scheffler, ich kann Ihnen nicht sagen, wer das Gerücht aufgebracht hat. Aber ich muss gestehen, dass auch mir aufgefallen ist, dass Sie sehr freizügig hier Ihre wundersch…. ich meine, Ihre Brüste in ziemlich tiefen Ausschnitten präsentieren. Außerdem hat sich auch Ihre Kleidung doch noch einmal ziemlich verändert. Ich denke da nur an die sehr kurzen Miniröcke und was man dann so sieht.
Ich möchte Ihnen nichts unterstellen. Im Gegenteil. Ich schätze Sie und Ihre Art, Ihre Ausbildung zu meistern. Aber genau darum muss ich Sie fragen, ob das stimmt?“
Wieder schaute ich ihn sprachlos an. Eine Träne roll meine Wange herunter und ich schrieb mit zitternder Hand: „Nein, ich arbeite nicht als Hure.“
Herr Becker schaute mich schon fast liebevoll an. Wieder merkte ich, wie unangenehm es ihm selbst war. Er nickte und dann fuhr er fort. „Wissen Sie, im Grunde geht es mich wirklich nichts an. Aber das stimmt nun mal leider doch nicht so. Ich bin dazu verpflichtet, Sie darauf hinzuweisen, dass Sie in Ihrem Ausbildungsvertrag unterschrieben haben, keine Nebentätigkeit gleich jedweder Art anzunehmen….“
Er machte eine Pause und dann fuhr er fort: „…und ich möchte Sie davor auch beschützen, eine große Dummheit zu machen.“
Ich schaute hoch und lächelte ihn an. Er hatte mich vom ersten Tag an ins Herz geschlossen. Das hatte ich gemerkt. Vielleicht auch deswegen, weil seine eigene Tochter ungefähr in meinem Alter war.
„Das ist sehr lieb von Ihnen. Aber ich gehe nicht auf den Strich. Und ich habe auch sonst keine Nebentätigkeit. Aber ….“ und jetzt machte ich eine Pause bei dem Schreiben „… ich bin jung. Und ich habe endlich den Körper, den ich mir immer gewünscht habe…“
Er lass meine Zeilen und dann nickte er. „Ok, ich glaube ihnen. Und vielleicht verstehe ich Sie sogar. Aber passen Sie bitte auf sich auf und überlegen Sie, ob z.B. immer so ein tiefer Ausschnitt notwendig ist.“
Dabei lächelte er mich an.
Ich nickte
Abends unterhielt ich mich auch darüber mit meinem Meister. Wir diskutierten das Thema aus allen Blickwinkeln und schließlich einigten wir uns darauf, dass meine Kleidung schon sexy sein sollte, das aber nicht zu übertrieben. Und es war sogar mein Meister, der Vorschlug, am folgenden Wochenende wieder für mich einzukaufen.
Ab dem Zeitpunkt kleidete ich mich geschlossener. Die ersten Tage war zwar immer noch reger Verkehr bei uns im Büro. Aber langsam begriffen es doch die Meisten, dass es nun weniger zu sehen gab.
Bis zu dem einen Tag….
Es war Frühlingsanfang und ich war irgendwie gut drauf. Alles klappte und selbst die Ausbildung machte mir im Moment eigentlich sehr viel Spaß.
Ich ging durch das Betriebstor und in Richtung des Bürogebäudes. Als ich an meinem Arbeitsplatz angekommen war, teilte Frau Becker, meine Ausbildungsleiterin mir mit, dass ich für die nächste Zeit in einer anderen Abteilung eingesetzt werden würde.
Ich wusste, dass das passieren würde. Also packte ich meine Dinge, verabschiedete mich noch von Herrn Becker und meinen „Kolleginnen“ und ging dann mit Frau Becker in eine andere Etage des Gebäudes. Dort wurde ich kurz vorgestellt. Im Büro hatten 5 Männer einen Arbeitsplatz und einige erkannte ich von früher wieder, als Besucher und Gaffer aus meiner alten Abteilung.
Ich setzte mich an den letzten freien Schreibtisch und wurde dann von einem Kollegen eingewiesen in meine zukünftige Tätigkeit.
Er begann seine Rede (die auch er wieder mehr schrie als denn sprach) mit den Worten:
„Hallo Bianca. Dort hinten in der Fensterbank sind die Kaffeemaschinen. Für mich, Herrn Pitter und Herrn Meister den Kaffee nicht zu stark kochen. Für die Herren Rubatz und Meier den Kaffee extra stark. Das Geschirr kannst Du in der Kaffeeküche am Ende des Flurs auswaschen. Dort steht auch neue Milch.
Ansonsten findest Du in den Kartons unter und auf Deinem Schreibtisch die Unterlagen, die Du abzuheften hast. Noch Fragen?“
Dann setze er sich und lies mich mit ziemlich offenen Mund und sprachlos zurück.
Ich war es bis jetzt gewohnt, dass jeder Mal Kaffee kochte und man freundlicherweise evtl. auch das Geschirr von jemand anderem mit abwusch. Aber hier war ein Lehrling offensichtlich genau dafür da.
Auch war ich es bis jetzt gewohnt, dass man mich nicht gleich mit Du und Vornamen ansprach.
Ich schluckte meinen Ärger herunter und fing an, die Ablage zu sortieren. Offensichtlich hatte hier schon lange niemand mehr sich darum gekümmert.
Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als Herr Pitter anfing, mit dem Löffel in der Kaffeetasse gegen den Rand zu klingeln. Ich schaute ihn an und er schrie in voller Lautstärke aber mit einem Lächeln im Gesicht: „Mein Kaffee ist alle. Es wird Zeit, dass Du Neuen kochst.“
Ich bebte innerlich etwas. Aber ich erinnerte mich an die Worte meines Meisters, dass Lehrjahre keine Herrenjahre seien. Also ging ich zu den Kaffeemaschinen und alle Blicke der Anwesenden folgten mir.
Als ich mich zu den Maschinen nach vorne beugte spürte ich gerade zu, wie 5 Blicke mir auf meinen Popo glotzten. Darum ging ich schnell in die Hocke und so bereitete ich die Maschinen vor und stellte sie dann an.
Als der Kaffee fertig war, stand ich auf, nahm die Kaffeekannen und ging zu den Anwesenden und schenkte ihnen jeweils etwas ein. Auch dabei folgten mir die Blicke und eigentlich alle versuchten mir in mein Dekolletee zu starren.
So ging es die nächsten Tage weiter.
An einem der nächsten Tage aber hatte ich mich ********en und eine von den Blusen aus dem Schrank genommen, die ein sehr tiefes Dekolletee hatte. Als ich sie anhatte, war es schon zu spät, mich wieder umzuziehen, da ich wieder mal zu spät war. Also zog ich mich fertig an, lief zu meinem Meister und er fuhr mich wie eigentlich jeden Morgen zur Arbeit.
Dort angekommen, betrat ich das Büro. Ich war die erste und schnell bereitete ich die Kaffeemaschinen vor.
Als die „Kollegen“ kamen, war der Kaffee schon fertig und ich schenkte Ihnen wie mittlerweile gewohnt etwas ein.
Dieses Mal gierten aber die Männer mir so sehr in den Ausschnitt, dass ich es mir nicht verkneifen konnte, bei dem Letzten, Herrn Pitter, ihm direkt in die Augen zu schauen, seinem Blick zu folgen zu meinen Brüsten und ihm dann wieder in die Augen zu schauen.
Dabei lächelte ich ihn frech an.
Er hatte schon seine Tasse in der Hand und wollte gerade etwas trinken. Aber als er meinen Blick bemerkte und ihm klar wurde, dass ich sehr wohl gemerkte hatte, wie gierig er mir auf meine Brüste geglotzt hatte, da zuckte er zusammen und der halbe Kaffee landete auf seinem Schoss. Er sprang auf und schimpfte lautstark über sich selbst, wie ungeschickt er gewesen sei.
Ich setzte mich und lachte innerlich. Seine Kollegen aber lachten ihn lauthals aus und machten ziemlich gemeine Sprüche.
Als nächstes nahm ich mir Herrn Rubatz vor. Gerade er war immer der schnellste, wenn es darum ging, mir noch eine Hilfsarbeit zu geben, die sonst niemand machen wollte oder mich runter zu machen, wenn ihm etwas nicht passte.
Er trank den ganzen Tag viel und sehr starken Kaffee. Und im Lauf des Tages wechselte seine Gesichtsfarbe auch ständig von rosa auf ein leuchtendes Rot.
In der Mittagspause blieben meistens er und ich alleine im Büro. Das machte ich mir zu nutzen.
Während ich mein Pausenbrot aß, drehte ich mich langsam auf meinem Bürostuhl.
Mein Schreibtisch stand so, dass Herr Rubatz quer und rechts von mir saß. Und als ich mich langsam nach rechts gedreht hatte, öffnete ich langsam aber doch deutlich meine Beine.
Ich hatte an dem Tag wieder mal einen recht knappen Minirock an. Und mir war klar, dass mein weißer Slip nun deutlich zwischen meinen Beinen leuchten musste.
Herr Rubatz schaute kurz hoch, dann wieder in seine Salatschale und einen Augenblick später schielte er möglichst unauffällig hoch und direkt in meinen Schritt.
Ich lächelte. Dann legte ich mein Pausenbrot zur Seite und räkelte mich und drückte dabei meine Brüste so gut ich konnte nach vorne.
Ich spürte förmlich, wie die Knöpfe der Bluse fast abrissen. Aber es ich wollte noch mehr.
Ich räkelte mich noch einmal und dann nahm ich langsam meine Arme zurück und streichelte dabei ganz leicht meine Brüste.
Meine Nippel fanden die Berührung erwartungsgemäß gut und wenige Augenblicke später fingen sie an, sich durch den BH und die dünne weiße Bluse deutlich abzuzeichnen. Dabei schielte ich zu Herrn Rubatz hinüber. Er saß hinter seinem Schreibtisch und sein Mund war sperrangel weit offen.
Im nächsten Augenblick setzte ich mich gerade hin, nahm meine Hände von den Brüsten, schaute Herrn Rubatz direkt in die Augen und winkte ganz leicht mit der rechten Hand in seine Richtung.
Er zuckte zusammen, verschluckte sich dabei und hustete den halben Salat auf seinen Schreibtisch.
Am nächsten Morgen wagte es Herr Rubatz nicht einmal, mir in die Augen, geschweige denn auf meine Brüste zu schauen.
In der Toilette
Mein Meister und ich hatten beschlossen, dass wir Samstagabend in die Stadt gehen wollten um mit Freunden eine Kleinbrauerei zu besuchen und dort zu feiern.
Ich hatte eine neue Art von Öl bekommen, was meine Haut schützen sollte, damit sie besser das Latex vertragen und ich es länger tragen konnte.
Ich hatte extra für den Abend auch ein neues Latexkleidchen bekommen. Es war klassisch schwarz und hauteng geschnitten.
Dazu trug ich dann die klassischen durchsichtigen Latexstrümpfe, BH, Strapse und Slip. Ein Korsett musste ich heute nicht anziehen. Wir wollten das Öl erstmal testen.
Als ich mich fertig angezogen hatte, schaute ich mich im Spiegel an.
Ich sah einfach geil aus.
Mein Körper war schon von Natur aus ziemlich sportlich und das Latex formte mir auch ohne Korsett einen wunderschönen und schlanken Körper.
Ich polierte noch ein paar Stellen auf und nun spiegelte sich das Licht in dem tief dunklen Schwarz und auf meinen Beinen.
Alles aber wurde optisch übertrumpft durch meine dicken und großen Brüste. Hart standen sie von mir ab und ich hatte ein wahnsinnig geiles Dekolletee. Ich wusste schon jetzt, dass ich alle Blicke auf mich ziehen würde.
Kurz bevor wir das Haus verlassen wollten, meinte mein Meister, ich solle doch bitte noch einmal in das Schlafzimmer kommen. Dort angekommen, hielt er mir eine kleine Kassette hin.
Ich nahm sie, sagte brav danke und dann öffnete ich sie.
In der Kassette waren zwei recht dicke silberne Kugeln, die mit einem kleinen Band verbunden waren.
Ich schaute meinen Meister fragend an.
Er lächelte: „Du sollst heute Abend besonders viel Spaß haben. Darum trägst Du heute diese in Dir und dafür keinen Slip.“
Ich lächelte verlegen. Ich hatte nicht das erste Mal Liebeskugeln gesehen. Aber ich hatte noch nie solch Dicke gehabt - und sie auch noch nie ohne Slip getragen.
„Ja Meister“ war meine schnelle Antwort. Doch ich hatte einen kleinen Kloß im Hals
Ich zog meinen Latexslip vor meinem Meister aus, ging zur Anrichte, nahm etwas Gleitgel und damit rieb ich die erste Kugel ein. Und schon dabei vibrierte sie in meiner Hand ziemlich stark. Schnell war auch die Zweite vorbereitet und ich stellte mich breitbeinig hin.
Langsam versuchte ich, mir die erste Kugel einzuführen. Die Vorstellung alleine hatte mich auch schon etwas feucht werden lassen.
Ich entspannte mich, öffnete mit der einen Hand meine Muschi und versucht, mir die erste Kugel in meine Muschi zu schieben. Es gelang mir aber nicht, denn die Kugeln hatten schon einen beachtlichen Durchmesser von 6cm.
Darum stellte ich mich noch breitbeiniger hin und ging dabei dann auch in die Hocke. Ich drückte die erste Kugel wieder gegen meine Muschi und nun verschwand sie mit einem leisen Schmatzen.
Ich griff nach der zweiten Kugel, die nun zwischen meinen Beinen pendelte. Auch sie drückte ich mit meiner einen Hand gegen meine Muschi. Und auch diese wurde mit einem leichten Schmatzen aufgenommen. Danach steckte ich dann meinen Zeige- und Mittelfinger in mich rein, um die Kugeln etwas tiefer in mich zu schieben. Als ich ein gutes Gefühl hatte, stellte ich mich wieder normal hin. Nun schaute nur noch ein kleiner Faden aus mir heraus, mit dem ich die Kugeln später wieder herausziehen konnte.
Ich bewegte mich etwas und genoss das Gefühl was die Kugeln und meine Finger in mir verursachten. Dann überlegte ich kurz. Da mein Meister wartete, hatte ich natürlich wieder meine Finger aus mir herauszuziehen….. was ich dann mit einem leichten Bedauern auch tat.
Mein Meister hatte sich alles belustigt angeschaut.
„Na kleine Sklavin, fertig?“
Ich nickte mit leicht roten Wangen.
Er nahm mich an den Arm und gemeinsam verließen wir das Schlafzimmer und gingen die Treppe herunter. Am Treppenabsatz angekommen, musste ich mich erstmal kurz festhalten. Ich schnaufte einen Augenblick und insgeheim wurde mir jetzt schon klar, dass ich heute Abend wohl eher wenig tanzen würde.
Das Taxi wartete vor der Tür und als wir einstiegen, hatte ich das erste Mal das Gefühl, dass ich die Kugeln gleich verlieren könnte. Ich stieg vorsichtig ein und als wir losfuhren holte ich tief Luft.
Die Gefühle und Vibrationen, die nun durch die Erschütterungen von der Taxifahrt in mir verursacht wurden, waren …
…einfach geil!
Mein Meister schaute mich weiterhin frech und gemein grinsend von der Seite her an.
Und selbst der Taxifahrer der mir bis eben nur in den Ausschnitt geklotzt hatte, schaute mir nun in mein Gesicht.
Ich lehnte mich zurück, schaute aus dem Fenster und versuchte an alles andere zu denken, aber nicht an die Gefühle, die sich in mir gerade aufbauten.
Die Fahrt dauerte eine ganze Weile und ich merkte schon jetzt, wie meine Oberschenkel innen leicht feucht wurden. Ich hoffte nur, dass es nicht so viel sei, dass ich einen nassen Sitz zurück lassen würde.
Endlich hielten wir in der Innenstadt. Mein Meister half mir beim Aussteigen und wir gingen dann zum Eingang. Die Bodyguards musterten mich. Mein Aussehen war für die damalige Zeit schon extrem provokant.
Mein Meister aber ließ sich nicht beirren und gemeinsam betraten wir die Brauerei.
Die rechte Seite ist mehr ein einfaches Speiserestaurant. Auf der linken Seite sind ebenfalls lange Holztische mit einfachen Holzbänken. Aber dort ist das Licht dunkler, es gibt eine Tanzfläche und oft spielt dort eine Live Band, so auch heute Abend.
Wir hatten einen Tisch reserviert und unsere Freunde saßen dort auch schon. Beide hatten keine Ahnung von BDSM und als sie mich sahen, waren auch sie sehr überrascht.
Wir begrüßten uns und sprachen über alles Mögliche. Aber eigentlich starten auch die Beiden mir nur die ganze Zeit in den Ausschnitt. Gabi wagte endlich die entscheidende Frage.
Mein Meister und ich hatten vorher schon beschlossen, dass wir unsere Freunde nicht anlügen werden, wenn sie direkt Fragen sollten. Und genau das geschah nun.
„Bianca, Du hast Dich irgendwie verändert. Du siehst…. voller aus…und auch Dein Kleid ist …. sehr sexy…?“
Gabi vielen die Worte nicht leicht. Aber auch ich wurde etwas rot dabei.
Ich nickte. Sie sprach etwas Gebärde, aber das reichte nicht. Darum übersetzte mein Meister wie üblich: „Ja, ich bin etwas voller… geworden.“
Dabei lächelte ich etwas verlegen.
„J. und ich haben beschlossen, dass es mir besser stehen würde, wenn ich einen größeren Busen hätte. Und das wurde schon vor anderthalb Jahr und nun das zweite Mal vor 4 Monaten gemacht.
Gefällt es Euch?“
Dabei drückte ich meine grossen Brüste noch weiter raus.
Torsten, der Freund von Gabi wäre mir beinahe in den Ausschnitt gefallen, so stierte er.
Aber auch Gabi schaute noch eindeutiger auf meine Brüste.
„Du hast Dich operieren lassen?“
Ich nickte.
„Und DU findest das gut?“ Das Du war sehr deutlich gesprochen, schon fast geschrien und klang auch etwas vorwurfsvoll.
Ich nickte wieder.
Dann entbrandete eine Diskussion über Brustvergrösserungen, den Schönheitswahnsinn und so weiter.
Gabi und Torsten waren Freunde von J. und damit auch so alt wie er. Dass ich junges Kücken mich nun so extrem hatte verändern lassen, wollten und konnten die Beiden nicht verstehen.
Irgendwann wurde die Musik lauter und wir beschlossen, tanzen zu gehen.
Ich war ganz froh darüber, dann langsam gingen mir die Beiden auf die Nerven mit dieser ablehnen Meinung gegenüber meinen Veränderungen.
Auf der Tanzfläche angekommen merkte ich aber schnell, dass ich heute Abend einen eher ruhigeren Tanzstiel bevorzugen musste. Denn nun meldeten sich sehr deutlich die Kugeln in mir.
Umso länger ich tanzte, umso mehr hatte ich das Gefühl, dass ich gleich die Kugeln verlieren würde.
Darum kniff ich meine Beine immer mehr zusammen.
Nur das verstärkte das Gefühl noch einmal deutlich.
Außerdem meinte Gabi dann irgendwann auch zu mir, dass ich ziemlich zurückhaltend heute tanzen würde. Ich nickte und zeigte auf die recht gut gefüllte Tanzfläche als Begründung.
Dann ging ich aber trotzdem lieber zu unserem Tisch und machte eine Pause.
Die allerdings hielt nicht lange. Erstens tanze ich dafür viel zu gerne und zweitens ließ es auch mein Meister sich nicht nehmen, mich etwas leiden zu lassen. Denn er wusste ziemlich genau, was in mir vorging.
Wir hatten den Abend viel Spaß und ich hatte vermied es den ganzen Abend, auf die Toilette zu gehen. Nun aber ließ es sich nicht mehr verhindern. Ich fragte Gabi, ob sie mitwolle und gemeinsam gingen wir in Richtung der Damentoiletten.
Da der Abend wirklich schon recht fortgeschritten war, hatte sich auch die übliche Schlange vor den Toiletten etwas gelichtet. Darum konnten Gabi und ich schnell reinhuschen, Pipi machen, uns endlich etwas nachschminken und dabei auch noch einmal kurz unterhalten.
Sie hätte den ganzen Abend mich beobachtet und auch gesehen, wie die Männer und zum Teil auch die anderen Frauen mich angeschaut hätten. Allen wäre natürlich meine große Oberweite aber auch meine doch sehr sexy Kleidung aufgefallen.
Ich lächelte.
Sie schaute mich an: “Ist das Dein Ziel? Alle Männer wuschig zu machen?“
Ich schüttelte den Kopf. Langsam sagten meine Hände (damit sie es lesen konnte): „Nein, ich habe es gemacht, weil ich es mir immer schon gewünscht habe. Und ich habe es machen lassen, weil auch J. es sich sehr gewünscht hat. Nur ihn will ich wuschig machen.“ Dabei lächelte ich Sie freundlich aber bestimmt an. Das wir BDSM praktizieren wagte ich in dem Augenblick nicht zu sagen.
Sie nickte, als ob sie verstehen würde und gemeinsam verließen wir die Toilette.
Draußen wurde ich aber abgefangen von J.
Er stoppte mich und sagte Gabi, sie solle schon vorgehen.
Dann zog er mich zu der Herrentoilette, öffnete die Tür, schaute hinein und als niemand zu sehen war, zog er mich hinein und direkt in eine Toilettenkabine.
Das kam so überraschend für mich, dass ich ziemlich baff war und nicht wagte, zu wiedersprechen.
In der Kabine angekommen, fing er sofort an, mich zu küssen.
Seine Hände wanderten zu meinen Brüsten und sie kneteten sie ziemlich heftig.
Eigentlich waren sie gut verheilt, aber mein Meister war so ungestüm, dass es doch etwas wehtat. Aber ich konnte es nicht verhindern.
Im Gegenteil.
Der Schmerz erregte mich.
Auch ich erwiderte nun seine heißen Küssen und ehe ich es mir versah, hatte er mein enges Latexkleid hochgeschoben.
Trotzdem war ich überrascht. Ich ahnte was kommen sollte, aber das war für mich noch Neuland.
Ich griff vorsichtig an seine Hose und massierte seinen Schwanz dadurch.
Aber er war so gierig, dass er mir nur zuraunte: „Mach sie auf und hol ihn raus.“
Ich gehorchte und schnell stand sein Schwanz vor mir in seiner vollen Größe.
Ich wollte in meinen Schritt greifen und die Kugeln aus mir herausziehen. Aber mein Meister klatschte mir auf die Finger, drehte mich relativ heftig um, drückte meinen Oberkörper nach vorne und befahl mir, meine Beine zu öffnen.
Ich gehorchte ohne zu wissen, was er vorhatte.
Und zu meiner großen Überraschung, drückte er mir schnell seinen harten Schwanz etwas in meine Muschi. Dabei stieß er in mir gegen die Kugeln und drückte sie noch etwas tiefer in mich rein
Ich war so feucht, dass ich Angst hatte, er würde so tief in mich eindringen, dass ich sie nicht mehr herausbekommen würde. Aber nachdem er mich ein paar Mal angefickt hatte, zog er seinen Schwanz aus mir heraus und drückte ihn langsam aber beständig gegen meinen Popo.
Analverkehr war für mich nichts völlig neues. Aber wir praktizierten es nicht so oft.
Und ich hatte noch nie Sex in der Öffentlichkeit. Und nun gleich Analverkehr?
Ich zitterte vor Aufregung, schloss die Augen und entspannte mich so gut es ging.
Er ließ nicht locker.
Sein Schwanz war so nass durch meine Muschi.
Es dauerte noch einen kleinen Augenblick und mehrere Versuche, doch dann drang er in mich ein. Ich holte tief Luft und versuchte weiter, so entspannt wie möglich zu sein.
Langsam zog er seine Liebeslanze wieder aus mir heraus.
Danach stieß er wieder zu. Ich hatte keine Chance, er wollte mich tatsächlich anal hier in der Herrentoilette ficken...
In meinen Kopf entstanden Bilder, wie die Toilette sich bestimmt gleich füllen würde, man die Tür aufbrechen würde, uns sehen würde und uns so wie wir waren aus dem Brauhaus schmeißen würde.
Doch davon passierte zum Glück nichts.
Dafür wurde nun mein Meister langsam auch immer schneller.
Und das führte nicht nur bei ihm dazu, dass er immer geiler wurde.
Ich spürte jeden Stoß von ihm nicht nur in meinem Popo sondern auch in meiner Muschi. Denn der Schwanz im Nachbarloch stimulierte nun auch die Kugeln in mir wieder zu vibrieren.
Es war geil. Ich hielt ihm meinen Po entgegen und er fickte mich mit aller Härte und Intensität, die diese enge Toilette und mein ebenfalls enges Poloch zuließ.
Doch dann zuckte ich zusammen. War da nicht ein Geräusch von einer klappenden Tür?
Wieder verkrampfte ich leicht. Mein Meister spürte das.
Er wurde langsamer und als Strafe klapste er mir auf den Po. Ich versuchte mich wieder zu entspannen, ganz dem Sex und meinem Meister hinzugeben.
Er keuchte und auch mein Atmen ging immer schneller.
Ich spürte, dass ich bald kommen würde, aber er raunte mir nur zu: „Hüte dich, hier zu kommen, du geiles Tittenmonster.“
Ich nickte.
Er fasste mir mit der einen Hand von unten an die Brüste und mit der anderen Hand an meinen Haare.
Dadurch dirigierte er die Geschwindigkeit, mit der er mich fickte.
„Gefällt es dir, dass alle Männer auf deine geilen Titten schauen?“
Ich nickte so gut ich konnte.
„Gefällt es Dir, ein Tittenmonster zu sein?“
Wieder versuchte ich, zu nicken. Doch offensichtlich war das nicht deutlich genug.
„Sklavin, ich habe dich etwas gefragt!“
Nochmal versuchte ich, zu nicken. Aber sein Griff in meine Haare war zu fest. Darum antwortete ich mit der einen Hand ein „Ja“, während ich mich mit der anderen Hand weiter an der Kabinenwand abstützte.
„Willst Du, dass ich Dich noch kenntlicher mache und noch härter erziehe als BDSM Sklavin?“
Schnell antworte ich voller Geilheit wieder mit „Ja“.
Doch nun hatte mein Meister genug. Relativ laut entlud sich sein Orgasmus in meinem Popoloch.
Ich wollte auch kommen, doch irgendwie schaffte ich es hier nicht.
Als mein Meister zur Ruhe kam, zog er seinen Schwanz aus mir heraus und ich säuberte ihn mit Feuchttüchern, die ich in meiner Handtasche hatte.
Dann öffnete er die Tür und trat aus der Toilettenkabine heraus.
Wir hatten nicht mitbekommen, dass während er mich fickte, wir nicht mehr alleine waren – oder doch? Ich wurde knall rot.
Er aber schaute die Typen an, lachte und sagte laut: „Das war gut, solltet ihr auch mal machen!“
Dann wusch er sich die Hände und ging aus der Toilette.
Ich schloss schnell wieder die Tür und atmete tief durch.
Ich öffnete den Toilettendeckel setzte mich drauf und versuchte, das Sperma was in meinem Popo war, herauszupressen. (Auch hier sei mir der Hinweis noch einmal gestattet, dass der erste Orgasmus meines Meisters meistens eine riesige Menge Sperma bedeutet). Ich wusste, dass die Typen immer noch da waren.
Ich verkrampfte und wartete einen Augenblick. Mucksmäuschenstill war es in der Toilette.
Doch dann konnte ich mich etwas entspannen und so presste noch einmal und langanhaltend.
Als ich das Gefühl hatte, ich sei endlich einigermaßen leer, reinigte ich mich auch noch einmal mit einem Feuchttuch, zog mein Kleid wieder herunter, holte tief Luft, zählte bis drei und öffnete die Tür. Noch immer standen die beiden Typen in der Toilette und schauten mich neugierig an.
Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, setzte einen Fuß vor den anderen und ging schnell durch die Toilette. Ich ging an den Waschbecken vorbei und erst als ich an der Tür angekommen war, hörte ich den einen Typen sagen:
„Hey Süße, wohin willst Du so schnell? Ist das hier ein neuer Service oder hast Du Dich in der Tür geirrt?“
Mein Kopf platzte fast vor Scham und schnell verließ ich die Toilette.
Ich ging weiter in die Damentoilette. Dort wusch ich mir gründlich endlich die Finger und noch einmal richtete ich mein Makeup und meine Kleidung.
Dann ging ich so gut ich konnte wieder zu meinem Meister und unseren Freunden.
Mein Meister lächelte mich an und er fragte: „Alles ok? Ich wollte schon schauen, wo Du bleibst?“
Ich lächelte zurück: „Ja danke, Du gemeiner Meister.“
11.
Die ersten Piercings
„Hast Du alles eingepackt?“
„Ja, habe ich.“
„Auch Dein Aftershave?“
„Ja Mama.“
Ich lächelte J. an. „Und wieso steht es dann noch im Badezimmer?“
Es war wieder mal soweit. Wir fuhren zu einem gemeinsamen Wochenende vom BDSM Stammtisch.
Und dieses Mal sollte auch ich vorgeführt werden.
Ich war deswegen schon seit Tagen nervös. Aber offensichtlich war es mein Meister auch. Er lief nun schon zum dritten Mal die Treppe hoch und wieder runter um etwas zu holen, was er vergessen hatte.
So kannte ich ihn eigentlich gar nicht.
Endlich saßen wir im Auto und fuhren los. Die Fahrt ging nach Salzburg, wo dieses Mal das Treffen stattfinden sollte. Normal gehen diese immer von Freitagabend bis Sonntagmittag.
Doch wir fuhren schon am Donnerstag los, weil wir noch bei unseren Freunden in München vorbeifahren wollten.
Die Fahrt war recht lang und so hatte ich noch viel Zeit, darüber anzudenken, was mich wohl erwarten würde.
Ich kannte solche Vorführungen nur vom Zuschauen. Sicherlich hatte ich letztlich auch schon eine hinter mich gebracht. Nämlich damals, als ich die 24/7 BDSM Sklavin von meinem Meister wurde.
Aber da hatte ich eine Vorstellung was mich erwarten würde. Ich hatte meine Regeln, die ich aufzusagen hatte und ich hatte mein Gelöbnis abzulegen.
Nun sollte ich aber so präsentiert werden, dass allen Anwesenden vor allem mein Körper gezeigt wurde. Und das vermutlich nackt und nur mit einem kleinen Höschen bekleidet. Ich war sehr stolz auf meine neuen großen Brüste. Aber so? Wieder lief mir ein Schaudern über den Rücken. Mir war, seit ich davon erfahren hatte, immer mehr klar geworden, dass ich doch ziemliche Schwierigkeiten damit haben würde.
Ich bin nicht prüde aber vor so vielen Leuten und dann fast nackt?
Endlich war die Fahrt vorbei und meine Zweifel waren nicht kleiner geworden. Wir klingelten und Hanna machte uns freudestrahlend die Tür auf. Wir umarmten uns. Dabei merkte ich, wie meine nun auch ziemlich großen Silikonbrüste gegen ihre drückten, die ebenfalls mit Silikon noch stärker vergrößert worden waren.
Noch nie war unsere Begrüßung so „fern“ und mit Abstand gewesen.
Wir gingen ins Haus und von oben hörten wir Klaus, den Meister von Hanna rufen, er käme gleich.
Hanna führte uns ins Wohnzimmer wir gingen neben ihr her.
Sie hatte im Haus konsequent nur Ihre Stoffdessous zu tragen, und darum legten Sie ihren Mantel, den sie sich kurz übergezogen hatte als sie zur Tür gegangen war, auf einen Sessel im Flur.
Kaum waren wir im Wohnzimmer angekommen, da erschien auch Klaus.
Auch er begrüßte uns herzlich und lud uns ein, uns zu setzen.
Ich wollte dieser Aufforderung schon nachkommen, da sagte mein Meister zu mir:
„Bianca, ab sofort gelten hier im Haus für Dich die gleichen Regeln, wie bei uns zu Hause.“
Ich schluckte. Schnell antwortete meine Hand: „ja Meister“.
Aber ich war doch sehr überrascht, denn damit hatte ich nie gerechnet, dass meine Hausregeln nun auch außerhalb Anwendung finden würden.
Hanna schaute mich an.
„Kann ich Dir helfen?“
Ich nickte und gemeinsam gingen wir aus dem Zimmer in unser Gäste-Schlafzimmer, was Hanna schon für uns vorbereitet hatte.
Dort nahm ich mir meinen Koffer, legte ihn aufs Bett und öffnete ihn.
Dann zog ich meine Stoffkleidung inclusive meiner Unterwäsche aus und legte Sie ebenfalls aufs Bett. Zum Glück war es für mich nichts neues, gegenüber Hanna nackt zu sein.
Ich griff in meinen Koffer und zog ein paar Dinge heraus. Deutlich hörte man dabei das Latex quietschen, aus dem fast der gesamte Inhalt des Koffers bestand.
Ich öffnete eine Ölflasche und rieb damit meinen Oberkörper ein. Danach nahm ich mir das bereit gelegte Korsett, öffnete die Ösen auf der Vorderseite und legte es mir um. Erst schloss ich die Ösen vorne wieder und danach bat ich Hanna, mir die Verschnürung auf dem Rücken langsam immer fester zu ziehen. Auch Hanna trug regelmäßig solche Korsetts. Darum wusste Sie sehr genau, wie die Verschnürung immer enger zu ziehen ist. Ich atmete dabei ruhig, und langsam wurde der Druck von dem Korsett immer grösser bis es mir nur wenig Platz lies und somit meine Atmung sehr flach geworden war. Hanna verknotete als Letztes noch einmal die Schnüre und betrachtete mich dann.
„Du siehst wunderbar aus Bianca. Ich habe es nie hinbekommen, so eine schlanke Taille zu bekommen.“
Ich schaute mich im Spiegel an und auch ich musste mir selbst eingestehen, dass ich nun wirklich sehr schlank geworden war und der tägliche Sport den ich seit einiger Zeit zu machen hatte, wirklich schon einiges gebracht hatte.
Aber ich sah auch sonst geil aus. Das Korsett endete dieses Mal nicht knapp unter meinen dicken Brüsten. Es hatte stattdessen eingearbeitete Halbschalen, die meine Brüste noch weiter unterstützen und extrem aufreizend präsentierten.
Ich lächelte mein Spiegelbild und Hanna an.
Dann nahm ich mir wieder die Ölflasche und rieb damit meine Beine ein. Das war nun nicht mehr einfach, da Hanna das Korsett wirklich sehr eng gebunden hatte und die Metallstreifen da drin ziemlich steif waren.
Ich bekam einen roten Kopf. Hanna schaute mich an.
„Ist es zu eng?“
Ich nickte.
Wieder half mir Hanna. Erst massierte sie mir liebevoll das Öl ein und dann zog Sie mir die engen Latexstrümpfe hoch.
Ich stand auf und befestigte Sie an den Strapsen, die an dem Korsett befestigt waren.
Als nächstes zog ich mir einen Latexslip und einen passenden Latex BH an.
Mein Meister mochte es nicht, wenn ich zu nackt war.
Als ich auch noch in meine Highheels gestiegen war, gingen Hanna und ich wieder zu unseren Meistern herunter.
Unsere Schuhe klackerten auf der Steintreppe und als wir durch die Tür in das Wohnzimmer gingen wurden wir nochmal überschwänglich begrüßt.
„Boah seht ihr gut aus, womit haben wir das verdient?“ Klaus lachte.
Und Hanna antwortete: „Das fragen wir uns auch!“
Dabei lachten wir beide wie auf Befehl unsere Meister an.
Mein Meister kam auch mich zu, nahm mich in seinen Arm und küsste mich.
Ich schloss meine Augen und erwiderte den Kuss. Doch im selben Augenblick klatschte mir mein Meister ziemlich heftig auf den Po. Ich schaute ihn mit grossen Augen an.
„Was habe ich dir eben befohlen?“ fragte er mich.
Ich erschrak.
„Ich habe nun hier die gleichen Regeln wie zu Hause?“ fragte leicht zitternd meine rechte Hand.
Mein Meister nickte, lächelte und blickte dann demonstrativ zu Klaus.
Mir wurde klar, was ich verkehrt gemacht hatte. Ich drehte mich um, senkte meinen Blick und meine Hand sagte:
„Bitte entschuldigen Sie Meister Klaus, dass ich mich so falsch verhalten habe.
Ich danke Ihnen für das liebe Kompliment. Sie und mein Meister haben meine Schönheit dadurch verdient, weil ich dafür da bin, Ihnen zu gefallen und Sie zu erregen. Bitte verzeihen Sie weiterhin, dass ich nicht standesgemäß meinen Blick gesenkt habe, als Sie mich angesprochen haben.“
Dann drehte ich mich wieder zu meinem Meister um:
„Bitte entschuldige Meister, dass ich mich falsch verhalten habe und Dich dadurch nicht stolz gemacht habe.“ Dabei senkte ich meinen Blick auf die Füße meines Meisters, so, wie ich es gelernt hatte.
Mein Meister schaute mich an.
„Ok, so ist es besser. Ich werde darüber nachdenken, ob und wie ich deswegen bestrafen werde.“
Schnell sagte meine Hand: „Danke Meister“.
Klaus hatte sich alles angehört. „Es ist in Ordnung Bianca, wenn Du mich mit Du und Meister ansprichst. Und ich nehme Deine Entschuldigung gerne an.“
Dankbar kam meine „Danke Meister“ Antwort sehr schnell.
Ich half Hanna in der Küche und als wir fertig waren, aßen wir alle zusammen Abendbrot.
Auch Hanna benahm sich nun gegenüber meinen Meister etwas anders. Es war nicht so, dass keine Stimmung aufkam. Aber es war schon so, dass wir vorsichtiger waren, gegenüber unseren Meistern und die eine oder andere freche Bemerkung vermieden.
Irgendwann im Lauf des Abends wagte ich es dann, Hanna direkt anzusprechen auf meine bevorstehende Vorführung. Mein Meister hatte zugestimmt, dass ich das mit Hanna durchspreche durfte und gerne hörte ich mir ihre Geschichten und ihre Empfehlung und Vorschläge dazu an.
Als wir morgens wach wurden, war Klaus schon in seine Praxis gefahren. Wir frühstückten in Ruhe und dann fuhren mein Meister und ich hinterher.
In der Praxis mußten wir nur einen kleinen Augenblick warten. Dann bat man uns in ein Behandlungszimmer. Als Klaus eintrat und wir uns begrüßt hatten, bat er mich, mich obenrum frei zu machen. Schnell kam ich dieser Aufforderung nach.
Klaus kontrollierte dann meine Brüste, die Operationsnarben und auch den Sitz der Silikonkissen durch abtasten.
„Soweit ist alles wunderbar verheilt J., wir können also heute den nächsten Schritt gehen“ sagte Klaus zu meinem Meister.
Ich wurde etwas blass. Ich wußte, dass Klaus heute die Nachsorge durchführen wollte. Aber was meinte er mit dem nächsten Schritt?
Ich schaute meinen Meister etwas fassungslos und fragend an.
Der lachte, griff in die Tasche und zog ein Etui heraus, was er mir gab.
Ich nahm es und öffnete es.
In dem Etui waren fünf goldene Ringe die Ähnlichkeit mit Ohrringen hatten. Allerdings waren die Verschlüsse schon etwas anders.
Ich schaute erst die Ringe an und dann meinen Meister.
„Was ist damit? Soll ich neue Ohrlöcher bekommen?“
Er schüttelte den Kopf. „Nein, neue Ohrlöcher nicht. Die Ringe kommen an andere Stellen.“.
Dabei kam er auf mich zu, fasste mir an meine nackten Brüste und spielte ganz unverhohlen mit meinen Nippeln.
Ich erschrak. Ich sollte Intimpiercings bekommen und wusste bis jetzt nichts davon?!
Ich schaute meinen Meister leicht verärgert an.
Er sah meinen Blick und spürte auch meine Verärgerung.
„Hast Du Einwände?“ dabei wurde sein Druck auf meine Nippel stärker.
Ich zog vernehmlich Luft ein, überlegte und schüttelte dann den Kopf.
„Nein Meister, ich bin Deine Sklavin und habe zu gehorchen.“
„Richtig, also freu dich darauf“ meinte mein Meister mit einem leicht sarkastischen Lächeln in seinem Gesicht.
„Schön, nachdem Ihr Euch nun einig geworden seid, können wir ja anfangen.“
Klaus deutete auf den Behandlungsstuhl.
Ich ging mit leicht unsicherem Schritt auf den Stuhl, drehte mich und setzte mich hinein.
Dann nahm Klaus erst ein Tuch und Desinfektionsmittel, wischte damit meine Brüste ab und danach ein Spray und sprühte damit meine Nippel ein.
Ich spürte die Kühle was mich aber nicht wirklich beruhigte.
Denn nun nahm Klaus eine Art Klammer und setzte sie an meinen linken Nippel.
Die Klammer war aus Metall und hatte an den beiden Enden eine Art Ring.
Ich erschrak bei dem Anblick und zuckte automatisch etwas zurück.
„Bianca, Du mußt schon stillhalten. Oder soll ich Dich festbinden?“
Klaus sprach die Frage mit einem leichten Lächeln und mir war nicht klar, ob es wirklich ernst meinte.
Aber als er wieder mit der Klammer an meinen linken Nippel greifen wollte, machte ich die Augen zu und versuchte ruhig zu atmen.
Ich spürte den leichten Druck, den die Klammer auf meinen Nippel ausführte. Aber durch das Spray hatte Klaus meine Nippel etwas betäubt und das Gefühl war eingeschränkt und wirklich nicht schmerzhaft.
Danach spürte ich erst einen leichten Piecks der dann aber deutlich stärker wurde.
Ich öffnete meine Augen aber da war es schon zu spät. Die Nadel hatte meinen Nippel genau mittig von links nach rechts durchstochen. Ich erschrak weil der Anblick schon ziemlich gemein aussah. Aber im nächsten Augenblick zog Klaus die Nadel langsam wieder zurück und steckte mit der anderen Hand den ersten Ring durch das nun entstandene Loch in meinen Nippel.
Als er fertig war, tropfte nur ein einziger Tropfen Blut aus meinen Nippel. Doch dafür stand er nun hart ab und der goldene Ring in ihm zierte ihn.
Ich atmete tief durch. Doch schon griff Klaus mit der Zange nun auch nach meinem rechten Nippel.
Wieder schloss ich schnell meine Augen und wieder war erst ein leichter Piecks zu spüren, der dann allerdings wesentlich heftiger wurde als auf der linken Seite.
Ich wollte schon protestieren, da war auch das vorbei und als ich meine Augen wieder öffnete, war auch im rechten Nippel schon der Ring eingesteckt.
Ich war stolz. Klaus hielt mir einen Spiegel hin und mein Meister und ich bewunderten nun meine großen Brüste, die gekrönt wurden durch die zwei goldenen Ringe in meinen Nippeln.
Ich wollte schon wieder vom Stuhl absteigen, da meinte Klaus: „Nicht so schnell, wir sind doch noch gar nicht fertig.“
Ich schaute ihn etwas verdutzt an. „Was kommt denn noch?“
Klaus lächelte und zeigte auf meinen Bauchnabel.
Nun war ich eigentlich immer sehr stolz auf meinen wunderschönen Bauchnabel aber wenn mein Meister es wollte….
Artig lehnte ich mich wieder im Stuhl zurück und Klaus desinfizierte erst meinen Bauchnabel um ihn dann auch mit dem Spray etwas zu betäuben.
Dieses Mal schaute ich interessiert zu.
Auch, als Klaus mit einer nun gebogenen Nadel oberhalb meines Bauchnabels ansetzte und diese dann nach unten drückte. Die Nadel verschwand in meiner Haut und tauchte nach wenigen Augenblicken wieder in meinem Bauchnabel auf. Auch hier zog Klaus nun die Nadel wieder zurück und steckte von der anderen Seite einen weiteren Ring durch das neue Loch.
Mittlerweilen hatten sich noch ein paar kleine Bluttropfen an meinen Brüsten gebildet.
Diese und auch die paar wenigen an meinem Bauchnabel wischte Klaus mit einem Tupfer vorsichtig ab.
Ich strahlte – allerdings nicht für lange.
Denn mein Blick wanderte zu dem Etui und dort lagen noch zwei Ringe drin.
Mein Meister folgte meinem Blick, lächelte ziemlich gemein und meinte dann nur: „Wenn wir schon dabei sind, macht es doch keinen Sinn, mittendrin aufzuhören, oder?“
Der Satz war als Frage formuliert. Aber es war mir klar, dass es das nicht war.
Ich zitterte.
Mein Meister kam zu mir. „Du musst keine Angst haben. Ich habe Dir doch schon einige Bilder von anderen Frauen gezeigt, die auch in ihrer Muschi Ringe haben. Und auch du fandst das ziemlich hübsch.“
„Ja, hübsch fand ich das schon…. bei den anderen…“
Dabei schaute ich schon fast flehend meinen Meister an.
„Du musst wirklich keine Angst haben Bianca, der Schmerz wird nicht doller sein, als eben“, versuchte auch Klaus mich aufzumuntern.
Ich schaute beide an. Dann gab ich klein bei: “Wenn ihr beide der Meinung seit….“
Ich stand vom Stuhl auf, öffnete meine Hose, zog sie herunter und auch meinen Latexslip zog ich aus.
Dabei spürte ich aber recht deutlich, wie durch die Armbewegungen meine Nippel leicht gespannt wurden und wie die Ringe in ihnen für neue unbekannte Gefühle sorgten.
Es war kein richtig doller Schmerz. Es war mehr ein Ziehen, wie ich es auch schon kannte nach den Brustvergrösserungen wenn die Nippel danach zum ersten Mal hart werden. Aber dieses Mal war auch noch ein leichtes Brennen dabei.
Ich atmete tief durch, setzte mich wieder in den Stuhl und legte meine Beine in die Halbschalen.
Auch bei dem Frauenarzt hatte ich so meine Schwierigkeiten, dass mir jemand anderes so offen in meine Muschi schaut oder sie sogar anfasst. Und das galt auch für Klaus.
Ich versuchte an etwas anderes zu denken. An etwas Lustiges. Das half mir sonst auch immer.
Ich versuchte abzutauchen, an den letzten Geburtstag zu denken von meiner Schwiegermutter.
Wie wir alle zusammen gelacht haben und gefei….
AAAAUUUA.
Mir traten Tränen in die Augen. Da ich nun wußte, wie das Piercen geht, wußte ich auch, was Klaus gerade machte.
Wieder schnell abtauchen und an etwas anderes denken.
…Wie mein Schwiegerpapa mit dem Grillen so überfordert war, dass er die Grillzange in die Ecke geworfen hatte und beleidigt meinte, er habe das doch noch nie gekonnt und es nun das letzte Mal gewesen sei, dass er sich zum Narren hat machen lassen.
Und wie auch….
AAAAUUUUUUUUUUA.
Dieses Mal war der Schmerz noch schlimmer. Es brannte und die Tränen liefen nun meine Wangen herunter.
Ich schrie tonlos und fing auch an zu zappeln. Das wiederum führte aber dazu, dass die Nadel, die in meiner Schamlippe stecken musste, gegen irgendetwas schlug und dieses den Schmerz noch einmal verstärkte.
Mein Meister und auch Klaus versuchten, mich zu beruhigen und festzuhalten.
Dabei drückte mein Meister sich mit seinem ganzen Gewicht von oben auf meine Arme und meinen Oberkörper. Und auch Klaus versuchte mein Becken festzuhalten.
Dabei sprachen beide auf mich ein.
Langsam wurde ich auch tatsächlich ruhiger.
Klaus nahm das Spray. „Es tut mir leid. Offensichtlich wirkt es bei Dir nicht so lange.“
Dann sprühte er meine Muschi noch einmal kurz an und wartete einen Augenblick.
Es wurde nochmal sehr schmerzhaft, als Klaus die Nadel in meiner Schamlippe bewegte um sie zu ziehen und sie durch den Ring zu ersetzen aber durch die erneute Betäubung ließ es sich nun leichter aushalten.
Ich schluckte und mein Meister tröstete mich.
Doch als Klaus einen Spiegel nahm und ihn mir in den Schritt vor meiner Muschi hielt, da leuchteten die letzten zwei goldenen Ringe, die nun links und rechts durch meine grossen Schamlippen gingen.
Ich nahm allen Mut zusammen und fasste mir vorsichtig an meine Muschi und berührte vorsichtig erst den einen und dann den anderen Ring.
Ob es nun an dem erneuten Betäuben lag oder nicht, dass weiß ich nicht.
Aber zu meiner Überraschung fühlte ich kaum einen Schmerz.
Nun fasste ich mir auch zum ersten Mal an meine Brüste und an die Nippel und den Ringen in Ihnen.
Auch hier empfand ich kaum einen Schmerz.
Im Gegenteil, umso mehr ich mich im Spiegel bewunderte, umso mehr gefiel es mir, was ich sah.
Das änderte sich allerdings noch einmal, als ich mich wieder angezogen hatte und ins Auto einsteigen wollte.
Der Latexslip und mein eigenes Gewicht drückten so auf meine Muschi, dass ich nicht wirklich sitzen konnte. Zum Glück hatte mein Meister eine Decke im Auto und als ich mich auf die setzte, konnte ich es einigermaßen aushalten.
Als Klaus abends nach Hause kam, kontrollierte er noch einmal alle 5 Piercings und wechselte dabei auch die Pflaster. Aber bis dahin hatten auch alle aufgehört zu bluten und der Pflasterwechsel am nächsten Morgen zeigte deutlich, dass es zumindest zu dem Augenblick keine Entzündung und keine Nach*******en gab.
Ansonsten war ich froh, es überstanden zu haben. Die Schmerzen gerade an meiner Muschi waren schon ziemlich stark beim Stechen. Aber das war alles Vergangenheit – dachte ich.
Die erste Vorführung
Wir fuhren am gleichen Abend zu viert los nach Salzburg.
Klaus hatte mir eine Creme gegeben, mit der ich meine neuen Piercings eincremen sollte und das hatte ich vor der Fahrt auch gemacht.
Allerdings dauerte die Fahrt ziemlich lange und irgendwann bat ich meinen Meister, eine Pause machen zu dürfen. Denn durch das Geruckel im Auto hatte sich der Schmerz langsam wieder aufgebaut.
Als wir ankamen in Salzburg, zählte ich schon fast die letzten Minuten herunter.
Und endlich fuhren wir bei der Location vor. Ich quälte mich so schnell ich konnte aus dem Auto und endlich ließ der Druck auf meine gequälte Muschi nach. Hanna und ich stellten uns neben das Auto und warteten. Während dessen gingen Klaus und J. zur Eingangstür, klopften und meldeten uns an.
Die Tür öffnete sich und zwei Männer kamen zum Auto und holten unser Gepäck. Während J. das Auto auf den Parkplatz fuhr, erkundigte sich Klaus nach unseren Zimmern.
Als auch mein Meister wieder da war, gingen wir in das grosse Haus.
Es war ein Hotel, was komplett von dem BDSM Stammtisch für das Wochenende gemietet worden war. Aber auch an diesem Freitag waren bereits keine anderen Gäste mehr im Haus. Dadurch konnten die hiesigen Mitglieder vom Stammtisch das eine oder andere Gerät und Ausstattungsteil ins Haus bringen.
Wir betraten das Haus und wurden dann durch die Lobby in unsere Zimmer geführt.
Dort angekommen, legte ich mich erstmal auf das Bett und atmete tief durch. Die Schmerzen ließen langsam nach aber deutlich fühlte ich noch das Brennen und ein leichtes Pulsieren.
Mein Meister gab mir die Zeit und ich schlief etwas ein.
Als ich wach wurde, stand auch Klaus bei uns im Zimmer.
„Tut Deine Muschi immer noch weh?“
Ich nickte.
„Soll ich sie mir noch einmal anschauen?“
Ich holte tief Luft und überlegte einen Augenblick. Dann nickte ich.
Ich hatte mir schon vorhin den Slip ausgezogen. Und so warf ich das Bettdeck zur Seite, öffnete meine Beine und versuchte wieder an etwas anderes zu denken.
Klaus hatte sich in der Zwischenzeit etwas Desinfektionsspray auf die Finger gesprüht und verrieben.
Zusätzlich zog er aber noch ein paar Latexhandschuhe über und kam zu mir.
Ich schloss die Augen und versuchte mich zu entspannen. Doch bei der ersten Berührung von ihm, zuckte ich merklich zusammen.
„Es sieht gar nicht so schlimm aus Bianca. Ich empfehle aber, dass Du heute Abend nichts Enges mehr anziehst.“
„Das ist gar kein Problem Klaus“, stimmte mein Meister sofort ein. Und deutlich hörte ich seine Erleichterung in seiner Stimme.
Als ich spürte, dass Klaus wieder vom Bett aufstand, öffnete ich auch meine Augen wieder.
Ich lächelte dankbar und schnell antworte auch meine Hand: „Danke Doktor“.
Klaus lachte. „Du sollst mal sehen. Morgen ist das alles schon viel besser.“
Er verließ das Zimmer.
Endlich waren J. und ich alleine.
„Tut es noch sehr weh?“
„Gefalle ich Dir nun besser?“
J. kam zu mir auf das Bett. „Du bist wunderbar. Aber nun bist Du noch etwas wunderbarer.“
Ich lächelte dankbar.
„Muss ich das morgen auch zeigen?“
„Ja, ich möchte, dass Du Dich so präsentierst, wie Du nun bist.“
„Aber was ist, wenn mich jemand anfassen möchte?“
„Du mußt keine Angst haben. Ich möchte Dich nur präsentieren, nicht fremd benutzen lassen.“
Ich schaute meinen Meister mit grossen Augen an. „Fremd benutzen? Machen denn das andere?“
Mein Meister nickte. „Ja, es gibt andere Meister, die lassen Ihre Sklavinnen von anderen benutzen. Aber ich lasse weder das zu, noch, dass Dich jemand anfasst.“
Dankbar schaute ich meinen Meister an. Ich wollte seit langem seine Sklavin sein. Und ich war dankbar, für den letzten Satz und seine Einstellung.
Als die Zeit gekommen war, zogen J. und ich uns an. Ich trug neben meinem schwarzem Latexkorsett mit Strapsen, Strümpfen und BH vorsichtshalber wirklich keinen Slip.
Dafür hielt mir aber mein Meister einen schwarzen Latexumhang hin. „Den ziehst Du bitte über. Ich möchte nicht, dass Du heute Abend von Dir zu viel verrätst, was meine Kollegen morgen erwartet.“
Dabei lachte er mich stolz an.
Ich zog den Umhang über. Er hüllte meinen ganzen Körper ein incl. einer Kapuze. Aber er hatte seitlich Öffnungen, wo ich meine Arme durchstecken konnte.
Wir verließen unser Zimmer und gingen in Richtung Speisesaal wo schon etliche andere Paare eingetroffen waren. Nachdem alle Teilnehmer sich versammelt hatten, setzten wir uns an Achtertische.
Leider saßen Klaus und Hanna nicht bei uns.
Unsere Tischnachbarn waren lieb, verstanden aber nicht meine Sprache. Und so kam es schnell dazu, dass das Gespräch mehr an mir vorbei lief, als ich mich denn daran beteiligen konnte.
Selbst mein Meister, der am Anfang noch für mich übersetzt hatte, vertiefte sich immer mehr in ein Gespräch mit einem Meister und seiner Sklavin neben ihm. Und so blieb mir nicht viel anderes übrig, als zu lächeln, wenn jemand mich anschaute und ansonsten mich etwas zu langweilen.
Als wir am nächsten Morgen wach wurden, war mein erster Gedanke: „Heute muss ich nackig vor die anderen treten“.
Und als ich mich im Bett etwas bewegte spürte ich zum Glück nur noch ein leichtes Ziehen. Das kam aber nicht aus meinem Schritt sondern mehr von meinen Brüsten. Bei aller Pflege und Sorge um die Piercings in meinen Schamlippen, hatte ich meine Nippel ziemlich vergessen und vernachlässigt. Vorsichtig tastete ich mich ab.
Tatsächlich, auch Berührungen an meinen beiden unteren Ringen taten nicht mehr weh. Im Gegenteil, sie durchfluteten mich, mit einem leichten Gefühl der Erregung. Ich streichelte mich vorsichtig etwas weiter und zog dabei auch an einem der Ringe.
Da das allerdings mit wieder einem leichten stechenden Schmerz beantwortet wurde, ließ ich es lieber dabei und stand auf.
Als ich mich geduscht hatte, nahm ich wieder die Heilcreme und das Desinfektionsmittel und cremte mich damit gut ein behandelte auch die Ringe etwas und drehte sie ganz leicht, nachdem ich das Desinfektionsmittel aufgetragen hatte.
Nun war auch mein Meister aufgestanden und hatte sich angezogen. Gemeinsam gingen wir frühstücken.
Wir nahmen einen zweier Tisch und während des Frühstück redeten wir über den gestrigen Abend.
Erst jetzt spürte J. wie langweilig er offensichtlich für mich gewesen sein musste.
Es gongte und der zweite Vorsitzende vom Club teilte uns über die Hauslautsprecheranlage mit, dass in einer Stunde die Präsentationen beginnen würden.
Ich war wie elektrifiziert.
Fast schon mechanisch ging ich neben meinem Meister her. Wir erreichten unser Zimmer und traten gemeinsam ein.
„Muss das wirklich sein?“
„Hast Du Angst?“
„Ja“
„Wovor?“
Ich überlegte.
„Ich weiß es nicht. Ich glaube, ich habe Angst, mich zu blamieren.“
J. kam zu mir, nahm mich in die Arme und schaute mir in die Augen.
„Du bist wunderbar. Du siehst wunderbar aus. Was sollte Dich blamieren?“
Ich holte tief Luft.
„Ich glaube mich zu blamieren, weil ich glaube, ich kann mich nachher nicht ausziehen vor den anderen.“
Mein Meister schaute mich an, überlegte und nickte dann. „Ok, das verstehe ich. Aber ich werde dafür sorgen, dass es soweit garnicht kommt.“
Ich atmete erleichtert auf. Allerdings ging ich von etwas anderem aus, als das, was mein Meister sich nun überlegt hatte.
Ich zog meine mir Kleidung an, die wir besprochen hatten.
Es war eigentlich das Gleiche wie immer. Nur war dieses Mal das Latex in einem unschuldigen Weiß.
Ich wollte schon ein Latexkleidchen überziehen. Doch mein Meister hielt mir wieder den Latexumhang hin.
„Nimm bitte diesen. Wir wollen doch nichts verraten.“
Ich schaute ihn etwas verwundert an. Doch er lächelte, nahm mich an die Hand und gemeinsam gingen wir aus dem Zimmer und in Richtung des Konferenzraumes, wo die Präsentationen stattfinden sollten.
Wir traten ein und setzen uns zu anderen Paaren, die schon da waren. Wie üblich saßen wir Subs wieder vor unseren DOM´s auf einem Kissen auf dem Boden.
Der Raum füllte sich und nach dem der erste Vorsitzende alle Anwesenden begrüßt hatte, sagte er noch einmal die Worte, die mir damals schon Angst gemacht hatten:
„Wir beginnen nun mit der Präsentation von neuen und bekannten Sklavinnen und Sklaven. Bitte bedenken Sie, welche Schmerzen und welche Schwierigkeiten die Meisten hatten, diesen Entwicklungsstand zu erreichen. Darum sparen Sie bitte nicht mit Ihrem Applaus.“
Nach der kurzen Rede nahm mein Meister mich an die Hand und führte mich aus dem Raum in ein Nachbarzimmer.
Dort warteten bereits schon ein paar Meister mit ihren Sklavinnen. Und auch eine Mistress bereitete gerade ihren Sklaven vor.
Man hatte ihm durch die Eichel ebenfalls ein Piercing gestochen, aber auch durch seine Hodensäcke.
Und die Mistress spannte gerade bei unserem Eintreten die Ringe in den Hodensäcken mit schwarzen Bändern an Metallbänder, die er um die Oberschenkel trug. Der arme Kerl jammerte dabei relativ vernehmlich in seinen großen Ballknebel, der seinen Mund und Kiefer weit auseinander drückte.
Wir gingen weiter und kamen in einer Ecke des Raums an.
Dort befand sich ein großes, metallenes Andreaskreuz, dass auf einer Art Metallrahmen montiert war. Und dieser Metallrahmen wiederum stand auf vier kräftigen Rollen.
Als ich das Kreuz sah, wurde mir klar, was mein Meister gemeint hatte, als er sagte, ich könne gar nichts falsch machen bei meiner Präsentation.
Meine Knie wurden weich, denn ich hatte schon inständig gehofft, dass ich um diese zur Schaustellung herum kommen würde.
Mit den Worten „zieh dir bitte den Umhang, den BH und die Highheels aus“, rief mein Meister mich wieder in die Wirklichkeit zurück.
Mit zitternden Fingern kam ich seiner Anweisung nach.
Wenige Augenblicke später stand ich halbnackt im Raum und nun war ich es, die von den anderen gemustert wurde.
Ich spürte förmlich, wie mir das Blut in den Kopf schoss. Ich wollte noch einmal meinen Meister bitten, doch es war zu spät.
„Steig bitte nun auf das Gestell. Ich halte dich fest“.
Mein Meister hielt mir seine Hand hin und mir blieb nichts anderes übrig, als sie zu ergreifen und vorsichtig auf das Metallgestell zu treten.
Ich drehe mich auf dem Gestell um und lehnte mich dann gegen das Kreuz.
Es war kalt, aber es gab mir den Halt, nicht zusammen zu brechen.
Ich glaube, mein Meister spürte meine Hemmungen, denn er beeilte sich, schnell die Riemen, die an dem Kreuz befestigt waren, um meine Handgelenke und um meine Knöcheln zu schließen.
Ein Beben voller Angst ging durch meinen Körper.
Mein Meister schaute mich an. „Bianca, Du musst keine Angst haben. Versuch einfach ruhig zu atmen.“
Ich schaute ihn an. Keck standen meine Brüste mit Ihren goldenen Ringen ab. Und vermutlich konnte man genauso gut die Ringe in meiner ansonsten nackten Muschi sehen.
„Du hast gut reden. Du wirst ja auch nicht nackt präsentiert wie eine Kuh, die zur Schlachtbank geführt wird.“
Da meine Arme schon festgebunden waren, hatte ich eine Zeitlang gebraucht, um das alles in Gebärdensprache zu sagen. Aber mein Meister hatte mich verstanden.
Er trat zu mir auf das Gestell und küsste mich innig.
Dann schaute er mir in die Augen.
„Bianca, dir wird nichts passieren. Einzig, dass man dich ein bisschen nackt sehen kann, ist für dich ungewohnt. Denn im Gegensatz zu der Kuh wirst du ja weder getötet, noch geschlachtet. Und völlig nackt bist du doch gar nicht. Du hast doch dein Korsett an und deine Strümpfe.“
Ich schnaubte und schnell sagte meine Hand: „Du weißt genau, was ich meine.“
Mein Meister streichelte meine Wange. „Ja das weiß ich. Aber Du hast versprochen, alles zu tun, was ich wünsche und was dich zu einer perfekten Sklavin macht. Und ich wünsche, dass du akzeptierst, dass auch dieses dazu gehört. Und Du willst mich doch stolz machen, oder?“
Dabei gab er mir wieder einen Kuss.
Das war es. Genau der letzte Satz führte dazu, dass ich ruhiger wurde. Ich schloss die Augen.
„Ja, ich will ihn stolz machen. Und ja, ich will eine gute Sklavin sein.
Diese beiden Sätze sagte ich immer wieder still vor mir her. Dabei merkte ich kaum, wie mein Meister nun auch um meine Hüfte einen Gurt zog. Und auch nicht, wie um meinen Kopf ebenfalls ein Gurt gelegt wurde, der meinen Kopf nun in eine aufrechte Position zwang.
Wieder wurde mir der Latexumhang umgelegt. Dann warteten wir.
Ich habe keine Ahnung, wie lange. Auf jeden Fall wurde ich aber irgendwann in den großen Raum gerollt.
Mein Meister fing an zu sprechen. Stellt mich noch einmal vor und erzählte dann, welches Martyrium ich hinter mir hatte mit meinen drei Brustvergrösserungen. Schon dabei wurde deutlich applaudiert. Dann zog er seitlich an dem Latexumhang und die Druckknöpfe öffneten sich. Schlagartig wurde der Applaus lauter und es wurde zustimmend gejohlt und in den Raum gerufen.
Das war der Augenblick, wo ich meine Augen wieder aufmachte.
Tatsächlich, man applaudierte mir und meinem Aussehen.
Wieder wurde ich rot vor Scham. Aber trotzdem zuckte ein leichtes Lächeln durch mein Gesicht und endlich fühlte ich mich etwas besser und sicherer.
Das wurde zwar noch einmal kurzzeitig gebremst, als mein Meister nun auch meine Piercings vorstellte und jemand aus von den Zuschauern rief, warum ich denn keine Gewichte tragen würde.
Als mein Meister aber antwortete, dass diese erst gestern gestochen worden seien, bekam ich auch dafür noch einmal Beifall.
Allerdings ahnte ich für die Zukunft von mir und meinen Piercings, was auf uns zukommen würde.
Die restliche Zeit an dem Wochenende verging dann wie im Flug. Ich wurde die restliche Zeit noch etliche Male angesprochen auf die Veränderungen, die man bei mir vorgenommen hatte. Ich hörte die Komplimente gerne, denn sie machten mich stolz. Vor allem machte mich aber stolz und glücklich, als mein Meister mich von dem Kreuz befreite, mich in seine Arme nahm und Minutenlang mit mir kuschelte und mir gratulierte. Als er mich „endlich“ wieder freigab, da war sein Hemd an der Stelle, wo mein Gesicht vorher lag, feucht von meinen Glückstränen.
Allerdings blieb ein Wermutstropfen: Durch meine neuen Piercings war es meinem Meister nicht möglich, mich in irgendeiner Weise zu benutzen und mich und auch sich selbst zu belohnen.
Darum kuschelten wir viel und unterhielten uns mit anderen Paaren. Und jedes Mal, wenn das Gespräch auf meine Präsentation und die Veränderungen kam, die mein Meister hatte vollziehen lassen, da wurden wir beide wieder so Stolz und Glücklich wie direkt nach der Präsentation.
Doch eins wurde mir nun immer klarer: Viele Paare lebten hier alleine aber auch zusammen das Thema BDSM sehr intensiv aus. Und so wurde es unser Vorsatz, bei nächsten Mal ebenfalls gemeinsam zu zweit den ordinären Sinn des Stammtisches hier auszuleben.
Die Reise in die USA oder endlich Sililkonfrei
Wenige Tage nach dem Wochenende bekam mein Meister einen Anruf von Klaus.
Es dauerte bestimmt über eine Stunde. Und als mein Meister endlich auflegte, strahlte er über beide Wangen.
„Bianca, ich glaube, ich habe endlich die Lösung gefunden.“
Ich schaute ihn fragend an.
„Du weißt doch, wie sehr ich es wünsche, dass du grosse Brüste bekommst.“
Ich schluckte, da ich insgeheim gehofft hatte, dass meine Brüste ihm nun gross genug sein würden.
„Und du weißt auch, wie sehr es mir missfällt, dass du diese Silikonimplantate hast. Ich habe einfach Angst, dass wieder eins kaputt geht.“
Ich nickte, denn auch mich begleitete diese Angst eigentlich ständig.
„Darum“ fuhr mein Meister fort, „hat Klaus sich erkundigen sollen, welche Alternativen es noch gibt. Und eben erfahre ich, dass ein Arzt in den USA eine komplett neue Art von Implantaten entwickelt hat. Sie nennen sich PP-Implantate und beinhalten kein Silikon, was evtl. wieder auslaufen kann.“
Freudestrahlend schaute mein Meister mich an.
In mir machten sich zwei Gefühle breit. Auf der einen Seite wäre ich froh, dieses Silikon wieder loszuwerden. Auf der anderen Seite hatten gerade erst die letzten Operationsnachwirkungen aufgehört. Selbst meine Narben waren noch ziemlich deutlich sichtbar und gefühlsempfindlich.
„Meinst Du denn wirklich, dass es dann nicht andere Probleme gibt?“
„Ich weiß es nicht, aber Klaus hat mir gerade erzählt, dass diese Implantate nun schon einige Male genutzt worden seien und der behandelnde Arzt mit den Ergebnissen sehr zufrieden sei.“
Wir diskutierten noch einige Zeit und irgendwann entschieden wir zusammen, den Arzt mal zu besuchen.
Dass das aber gerade mal zwei Wochen später schon passieren würde, kam für mich dann doch ziemlich überraschend.
Wir landeten in Houston und ein Fahrer brachte uns direkt zu der Privatpraxis.
Nachdem wir uns angemeldet hatten, mussten wir noch einen kleinen Augenblick warten, dann wurden wir in das Büro und Behandlungszimmer von Dr. J. geführt.
Dr. J. war ein Mann im etwas fortgeschrittenen Alter. Freundlich begrüßte er uns und bot uns an, uns zu setzen.
Nach einigen höflichen und netten Fragen und Antworten betreffend unserer Anreise kam mein Meister relativ schnell zum Grund unseres Daseins, die gerne von dem Arzt beantwortet wurden:
Ja, die Implantate beinhalten tatsächlich kein bisschen Silikon und ja, bis jetzt wurden neben vielen klinischen Studien und Versuchen die Implantate schon über 20mal erfolgreich eingesetzt. Und als einzige Nebenwirkung sei eine weitere kleine unbedeutende Vergrösserung vorhanden, die dadurch entsteht, weil das Gewebe etwas mehr Gewebewasser einlagern würde.
Mein Meister strahlte und auch ich war relativ froh. Vielleicht war das doch die richtige Möglichkeit, meine wunderschönen Brüste so mit Implantaten aufzufüllen, dass wir keinerlei Angst mehr haben mussten.
Dann schaute der Arzt mich direkt an und in seinem ruhigen Amerikanisch fragte er mich dann: „Frau Scheffler, bis jetzt hat nur Ihr Freund gesprochen. Was denken Sie? Sind Sie wirklich unzufrieden mit Ihren Brüsten?“
Ich wurde etwas rot. Aber bevor ich antworten konnte, sagte J. für mich:
„Meiner Freundin ist es leider durch eine Krankheit nicht mehr möglich zu sprechen. Darum habe ich bis jetzt das Gespräch geführt.“
Dr. J. schaute mich fragend an. „Stimmt das?“
Ich nickte und meine Hände sagten: „Ja das stimmt.“
Dr. J. verstand offenbar kein bisschen Gebärdensprache. Aber mein Nicken und die Übersetzungen meines Meisters überzeugten ihn.
„Ok, das freut mich. Ich vermute, Sie wollen sich erst einmal in Ruhe darüber unterhalten?“
Dabei schaute er uns beide fragend an.
Dieses Mal nickten wir beide zusammen fast zeitgleich. Und so vereinbarten wir am morgigen Tag wieder einen gemeinsamen Termin.
Pünktlich waren wir am Folgetag wieder in der Praxis. Wir hatten tatsächlich die halbe Nacht darüber gesprochen und beschlossen, den Weg gehen zu wollen, sofern der Arzt keine Einwände haben würde.
Als wir wieder in sein Büro kamen, teilte J. ihm unsere Entscheidung mit.
Daraufhin bat der Arzt mich, mich obenrum auszuziehen um mich untersuchen zu können.
Schnell waren meine Bluse und der Stoff BH ausgezogen und Dr. J. fing an, mich und meine Brüste ausgiebig zu untersuchen.
Neben meinem Blutdruck wurden auch meine Brüste genauestens untersucht und abgetastet und auch meine noch recht frischen Piercings in den Nippeln schaute sich Dr. J. noch einmal ausgiebig an.
Als er fertig war, warf er noch kurz einen Blick in meinen Implantats-Pass.
Und während ich mich wieder anzog, kam die entscheidende Frage:
„Grundsätzlich ist die Operation bei Ihnen Frau Scheffler kein Problem. Doch welche Grösse soll eingesetzt werden?“
Auch darüber hatten wir die letzte Nacht gesprochen und waren uns einig geworden, dass es erstmal nicht mehr werden sollte.
Dr. J. schlug dann aber vor, dass meine 750cc Implantate ausgetauscht werden gegen Implantate, die 850cc gross sein sollen. Dafür nannte er auch zwei Gründe, die ich leider nicht verstand.
Ich zögerte, aber als mein Meister schon glücklich nickte, willigte auch ich ein.
Als wir die Praxis verließen, waren wir uns beide schon sicher, dass ich hier noch einmal operiert werde würde. Aber trotzdem hatten wir vereinbart, dass wir noch ein oder zwei Wochen darüber nachdenken werden.
Ganze 6 Wochen später waren wir wieder in Houston. Sobald der Termin stand, wurde ich wie immer jeden Tag etwas nervöser. Und darum war ich froh, dass ich endlich wieder in der Praxis stand und zum letzten Mal untersucht wurde. Ich hatte in der Zwischenzeit immer mehr über Probleme mit Silikonimplantaten gelesen und war froh, dass ich diese wieder loswurde.
Als alles in Ordnung war, wurde ich in den Operationssaal geführt.
Der Doktor hatte neben den neuartigen Implantaten auch eine neue Operationsmethode durch den Bauchnabel entwickelt. Diese war bei mir aber leider nicht möglich, da die alten Silikonkissen nicht in mir entleert werden konnten und so durch den dünnen Operationskanal vom Bauchnabel zu den Brüsten nicht entfernt werden konnten.
Man setzte mir eine Maske auf und ich sollte langsam von 100 herunter zählen. Ich weiß noch, dass ich bis 98 kam.
Als ich wieder wach wurde, ging es mir gut. Ich hatte wieder fast keine Schmerzen mehr, keine Übelkeit und auch keine Drainagen in den Brüsten, was mich besonders freute.
Ich schaute an mir herunter und sah meine Brüste wieder in einem relativ festen BH verpackt.
Ich döste noch etwas vor mich hin und irgendwann ging die Tür auf und erst kam der Doktor rein und nach wenigen Minuten auch mein Meister.
Wir unterhielten uns und der Doktor bestätigte, wie gut alles verlaufen war.
Ich blieb noch einige Zeit im Bett liegen, aber nach weiteren 4 Stunden kam die eine OP Schwester, überprüfte noch einmal meinen Blutdruck und meinen Puls und teilte mir mit, dass ich jetzt gehen könnte.
Sie half mir, mich anzuziehen und als wir an der Bluse angekommen waren, schaute ich sie erwartungsvoll an. Und weil sie genauso fragend zurückschaute, mußten wir beide lachen.
Ich deutete auf einen Zettel und einen Stift, den sie mir reichte.
Auf English schrieb ich: „Bekomme ich gar keinen Stutti?“
Sie schaute mich an, überlegte, warf einen Blick in meine Akte und schüttelte dann den Kopf.
„Nein, der Doktor hat den nicht aufgeschrieben. Es ist nur wichtig, dass sie, solange Ihre Brüste noch wachsen, einen gut sitzenden BH tragen, der die Brüste gut stützt und in die Form bringt, in die die Brüste wachsen sollen.“
Ich schaute sie etwas fragend an und vermutete, dass meine Übersetzung nicht ganz richtig war. Glücklich aber darüber, dass ich tatsächlich nur diese engen BH´s tragen musste und keinen Stutti, vergaß ich das Gesagte wieder relativ schnell
Ich bedankte mich nochmals und J. und ich verließen die Praxis.
Wir blieben noch eine Woche in Houston und schauten uns die Stadt und die Gegend an. Mir ging es wirklich gut. Ich hatte 2 Tage nach der OP keine Schmerzen mehr und durch die geringe Erhöhung der Implantatsgrösse auch keine Probleme mit zusätzlichem Gewicht und damit mit dem Gleichgewicht oder mit meinem neuen Umfang.
Zum Abschluss hatte ich dann noch einen Kontrolltermin bei Dr. J.
Aber auch der verlief gut. Darum stiegen wir am nächsten Tag in ein Flugzeug und flogen nach Hause.
Endlich wieder zu Hause.
Meine Brüste taten nicht weh, die bösen Gedanken wegen dem Silikon waren weg und auch meinen Piercings ging es dank der Creme von Klaus und der Rücksichtnahme meines Meisters endlich richtig gut.
Wir kämpften etwas mit dem Langstreckenflug und dem Jetlag und wurden beide Nachts irgendwann in unserem Bett wieder wach und konnten auch nicht mehr einschlafen. Also lachten und redeten und lachten wir miteinander.
Dabei kuschelte ich mich eng an meinen Meister und war glücklich. Und irgendwann war meine Hand an seinem Schwanz und streichelte ihn. Sofort wurde er hart.
Ich legte meine Hand um ihn herum und während mein Meister weitersprach, fing ich an, ihn langsam und liebevoll zu wichsen. Mein Meister versuchte noch, seinen Satz zu Ende zu sprechen. Aber die letzten Wochen ohne Befriedigung waren eine harte Prüfung für ihn, das spürte ich. Er schloss die Augen und lehnte sich zurück. Ich rutschte etwas im Bett runter unter die Bettdecke. Mit einem feuchten Lächeln schaute mich seine Liebeseichel an. Ich nahm sie in meinen Mund und umspielte sie mit meiner Zunge.
Dabei massierte ich die Eier meines Meisters. Es dauerte nicht lange und das Pulsieren und Zucken verriet, dass mein Meister gleich kommen würde.
Also nahm ich seinen Schwanz tief in meinen Rachen. Ich wusste, er liebte dieses. Es kostete mich zwar immer wieder einige Überwindung ruhig weiter zu atmen, aber dieses Mal klappte es gut.
Und schon spürte ich das Sperma in seinem Schwanz nach draußen drängen.
Ich schluckte und schluckte und langsam wurde das pulsieren ruhiger.
Dann tauchte ich wieder unter der Bettdecke auf und lächelte mit etwas Sperma zwischen den Zähnen.
Denn auch das hatte ich herausgekommen: es machte meinen Meister noch zusätzlich geil.
Und tatsächlich, es dauerte keine Sekunde.
„Du Luder, grins mich nicht so unverschämt an.
Komm her und dreh dich um.“
Dabei dirigierte mein Meister mich so über sich, dass ich mit dem Rücken ihm zugewandt über seinem Bauch kniete.
Wieder nahm ich seinen Schwanz in die Hand und fing an, ihn langsam aber doch recht beherzt zu wichsen und zu stimulieren. Während dessen griff mein Meister mir unter beiden Achseln hindurch an meine Brüste. Ich trug wie man mir empfohlen hatte, auch nachts derzeit einen BH. Aber deutlich spürte ich die Hände meines Meisters durch den Stoff. Auch ich war so heiß und hungrig auf Sex, dass ich förmlich spürte, wie ich feucht wurde.
Schneller und immer schneller wurde meine Hand und es dauerte nicht lange, und der Schwanz meines Meisters war wieder in voller Härte vor mir.
Ich hob mein Becken hoch, rutschte etwas herunter und langsam ließ ich mich auf dem Schwanz nieder.
Gierig nahm meine Muschi ihn in mir auf. Ich liebte diesen Moment des ersten Anfickens.
Ich ließ das Becken ganz nach unten gleiten bis ich den Schwanz tief in mir spürte.
Oh es tat so gut.
Und auch mein Meister deutete durch ein leichtes Stöhnen an, wie sehr er das genoss.
Langsam drückte ich mich wieder etwas nach oben um dann wieder mein Becken zu senken.
Ja, ich war nass genug und auch der Schwanz war bereit.
Also fing ich an, mich auf dem Schwanz zu ficken.
„Ja, du geile Hure“ entfuhr es meinem Meister.
Er hatte sowas schon mal zu mir gesagt und ich hatte vergessen, ihn zu fragen, was das sollte, dass er sowas sagte.
Aber es war mir auch egal. Im Gegenteil, es spornte mich noch weiter an.
Schneller und immer schneller fickte ich mich auf meinem Meister.
Und während dessen nahm mein Meister seine Hände von meinen Brüsten, griff stattdessen an den BH Verschluss auf meinem Rücken und öffnete ihn mir.
Dann griff er mir wieder von unten unter den Achseln an die Brüste und auch an die Ringe in meinen Nippeln.
Er zog nur ganz wenig daran, aber das Gefühl ließ mich explodieren.
Wirre Gedanken schossen mir durch den Kopf.
Und das wurde auch nicht weniger, als mein Meister noch einmal „Ja fick mich, du geile Schlampe“ zu mir sagte.
Ich ritt wie wild auf seinem Schwanz und nach wenigen Sekunden (oder waren es Minuten) explodierte in mir ein wilder Orgasmus.
Als er langsam nachließ, wurde ich etwas ruhiger, doch nun war mein Meister kurz vor seinem zweiten Abspritzen. Also zog er relativ heftig an meinen Nippelringen und befahl mir:
„Warum hörst Du auf? Mach gefälligst weiter!“
Und schnell fickte ich mich weiter auf seinem Schwanz bis auch mein Meister gekommen war.
Doch dabei merkte auch ich, wie schnell ich wieder geil wurde. Denn der nun stärkere Schmerz an meinen Nippeln und das Gefühl, meinen Meister zu befriedigen, brachte mich schnell wieder auf Touren.
Zusammen schliefen wir ein, wurden irgendwann wieder wach und liebten uns noch einmal.
Als ich aufstand bemerkte ich, dass ich in der Nacht vergessen hatte, meinen BH wieder anzuziehen.
Also ging ich erstmal ausgiebig duschen. Als ich fertig war, zog ich mir frische Unterwäsche an.
Es war Wochenende aber trotzdem suchte ich mir Stoffunterwäsche heraus, um sicher zu gehen, dass durch einen Latex BH nicht die noch frischen Operationsnarben sich entzündeten.
Wir hatten in den USA nach der OP ein paar neue BH´s gekauft, da die zusätzlich 100cc pro Brust schon eine volle BH Cup Größe mehr bedeuteten.
Also nahm ich mir einen der neuen BH´s, streifte ihn mir über die Arme, zog ihn über die Brüste und staunte nicht schlecht, als ich feststellen musste, dass die Cups irgendwie nun enger saßen. Ich nahm den BH ab und prüfte das Sc***d. Es war einer der neuen BH´s und umgerechnet in Deutsche Masse, was es ein F-Cup. Wieder zog ich ihn über und wieder waren die Cups etwas überfüllt.
Dann erinnerte ich mich an die Aussage von meinem Arzt aus den USA der mir gesagt hatte, dass die Brüste noch ein klein wenig grösser werden würden nach der OP.
Ich lachte und freute mich auf das Gesicht meines Meisters, wenn ich ihm diese Neuigkeit mitteilen würde.
Und tatsächlich war J. hell auf begeistert. Er befahl mir, an diesem Tag ein besonders enges Top anzuziehen und ständig schaute er mir auf meine Brüste, die in dem BH doch ziemlich eingequetscht waren. Dadurch, dass nun aber die Cups so gut gefüllt waren, zeichneten sich aber auch die Ringe in meinen Nippeln nun deutlich durch den BH und das Top ab. Und darum war ich froh, dass es draußen so kalt war, dass ich eine dickere Jacke benötigte.
Trotzdem kaufte ich mir aber ein paar Tage später ein paar neue BH´s in der Grösse Doppel F.
Und tatsächlich, die passten nun wunderbar. Vielleicht waren sie sogar etwas zu groß. Aber nun zeichneten meine Piercings sich nicht mehr so deutlich im BH ab.
Meine Brüste heilten gut in der Folgezeit ab. Doch nach gut 3 Monaten hatte ich wieder das Gefühl, dass die BH´s nun zu klein geworden waren.
Ich wusste auch von den vorherigen Vergrößerungen, dass die Form der Brüste sich noch ändert. Also kaufte ich noch einmal ein paar neue BH´s. Aber nun stellte ich schon nach nicht einmal 2 Monaten fest, dass auch diese langsam zu klein wurden und meine Brüste leicht oben aus den BH´s rausgedrückt wurden. Weiterhin hatte ich auch regelmäßig ein leichtes Ziehen in den Brüsten.
Ich überlegte und grübelte und kam zu keiner wirklichen Lösung. Meine Brüste fühlten sich gut an, waren nicht heiß und taten auch sonst nicht weh.
Aber auch mein Meister fragte wenig später, ob es täusche, oder ob meine Brüste noch einmal gewachsen seien. Dabei sah er aus, als wenn er zum Geburtstag eine große Überraschung erwartet, so strahlte er.
Als ich ihm allerdings sagte, dass das tatsächlich so sei und dass sie mittlerweile fast drei Cup-Größen nun gewachsen seien, wurde auch er nachdenklich.
Darum schlug er vor, dass wir wieder Kontakt aufnehmen sollten mit dem Arzt in den USA. Es war abgesprochen, dass ich nach 6 Monaten noch einmal eine Nachsorge bei ihm wahrnehmen sollte und der Termin war auch schon vereinbart. Aber wir beide waren der Meinung, dass die Veränderungen nun doch so gross waren, dass wir ihn lieber jetzt schon Fragen sollten.
Wir warteten bis zum Abend und riefen dann in Houston in der Praxis an. Und tatsächlich konnte man uns mit Dr. J. verbinden. Und nachdem mein Meister unser Problem gesc***dert hatte, kam von dem Arzt folgende Antwort:
„Ja, sie sind nicht die einzige, die über ein ständiges Wachstum berichtet. Und nein, ich weiß im Moment leider auch nicht, wie lange dieses geht oder wieviel es insgesamt werden kann.“
12.
Shoppen
Es war eine Zeit vergangen, seit ich die letzte Brust OP in den USA hatte und meine Brüste waren tatsächlich immer weiter gewachsen. Und ständig brauchte ich neue BH´s die auch wirklich passten.
Aber leider fingen die Brüste immer mehr an, sich nicht gleichmäßig zu entwickeln. Ein Problem, was einige Frauen hatten, die diese Implantate bekommen hatten.
Darum versuchte ich ständig BH’s zu kaufen, die meinen Brüsten die Form vorgeben sollten, wie sie wachsen sollten. Ich hatte zwar die Vorgabe, eigentlich ständig Latex zu tragen, aber nach einigen Stunden fing meine Haut immer an, eine Rötung zu bekommen und wenn ich dann nicht das Latex auszog, bekam ich erst einen Hautausschlag der dann auch relativ schnell in eine Hautentzündung übergehen konnte.
Und darum waren mein Meister und ich wieder mal auf einer Einkaufstour. Wir hatten schon etliche Geschäfte durch und nicht nur die Verkäuferinnen waren verzweifelt.
Auch ich wurde immer frustrierter. Eine Brust hatte damals die Größe von gut 2,2 kg und nach den Stunden der vergeblichen Shoppingversuche, fingen meine Schultern immer stärker an zu brennen, weil die Träger meines Stoff-BH ziemlich stark einschnitten.
Wir erreichten ein Dessous Geschäft, das man mir empfohlen hatte, weil ich dort auch die großen Größen bekommen sollte. Wir traten ein und freundlich kam eine junge Frau auf mich zu. Sie begrüßte uns und fragte, ob Sie mir helfen könne.
Ich nickte und J. erklärte ihr, dass ich einen gut sitzenden BH suchte. Sie fragte mich nach meinen Massen und als wieder J. antwortete, schaute sie mich verwundert an. Also erklärte J. auch ihr wieder, dass ich stumm bin. Aber es war mir unangenehm, dass J. immer wieder für mich sprechen musste.
Und ich spürte förmlich, wie ich wegen dem Einkaufsfrust und auch meiner Einschränkung wieder Migräne bekam. Ich schloss die Augen, atmete tief ein und aus. Dann nahm ich die verdutze Verkäuferin an die Hand und ging mit ihr in Richtung einer Umkleidekabine.
Dort angekommen, zog ich meine Jacke und meine Bluse aus. Danach öffnete ich meinen BH, zog die Cups von meinen Brüsten und legte auch diesen auf einen Stuhl. Die Verkäuferin schaute mich mit großen Augen an. Denn nun sah sie sehr deutlich, wie unterschiedlich meine Brüste geformt waren.
Ich griff in meine Handtasche und zog einen Block und einen Stift heraus und fing an zu schreiben.
Ich erklärte, dass meine Brüste nicht natürlich sind, sondern operiert. Und auch, dass ich einen BH suche, der so gut sitzen sollte, dass durch das Wachsen vielleicht meine Brüste wieder gleichmäßiger werden sollten.
Sie nickte und fragte, ob sie mich vermessen dürfte. Als ich nickend zustimmte, nahm Sie neben meiner Unterbrustweite auch meinen Brustumfang und auch noch andere Daten.
Dann überlegte sie einen Augenblick und schüttelte dann den Kopf.
„Ich befürchte, dass es in Ihrer Größe keinen BH mehr als Fertigprodukt gibt. Die größte BH Größe, die von der Industrie gefertigt werden, ist ein K-Cup. Und Sie haben dieses eigentlich schon um zwei Cup Größen überschritten.“
Dann deutete Sie auf meine tiefen roten Abdrücke auf meinen Schultern und erklärte weiter:
„Auch haben Sie offensichtlich BH’s, wo die Träger viel zu dünn geschnitten sind und darum so tief einschneiden.“
Meine Kopfschmerzen verschwanden natürlich nicht, aber endlich fühlte ich mich zumindest gut beraten.
„Was kann ich denn nun machen?“
Sie lass, was ich schrieb und nickte dann. „Ich befürchte, Sie müssen sich die BH’s schneidern lassen.“
Dann erklärte Sie mir, was sie mir alles empfehlen würde, also welches Material, wo die Nähte sitzen sollten und noch einiges mehr.
Ich versuchte, ihr zuzuhören, aber leider wurden meine Kopfschmerzen schlimmer. Endlich war sie fertig und ließ mich alleine um ein Muster zu holen.
Ich ließ mich auf den Stuhl sinken und schloss die Augen. Meine Kopfschmerzen wurden mit jedem Atemzug stechender und mir wurde auch langsam übel durch die Migräne. In dem Augenblick raschelte es und mein Meister steckte seinen Kopf durch den Vorhang.
Ich schaute ihn ziemlich klagend an.
„Wie sieht es aus? Hat sie BH´s in deiner Größe?“
Ich schüttelte den Kopf. „Nein, leider nicht. Sie sagt, ich brauche Sonderanfertigungen und sie holt ein Muster.“
Dabei liefen mir die ersten Tränen die Wangen herunter.
J. kam zu mir. „Was ist los?“
„Ich habe so schreckliche Migräne.“
In dem Augenblick kam die Verkäuferin wieder.
Nachdem mein Meister erklärt hatte, wie es mir ging, verließen wir fast fluchtartig das Geschäft.
Aber immerhin mit dem Wissen, dass es hier eine Möglichkeit gab, endlich gute BH´s bekommen zu können.
Als nach drei Tagen endlich meine Migräne wieder nachließ, wagten wir noch einmal den Weg in das letzte Geschäft. Wieder wurden wir freundlich empfangen. Die Verkäuferin erinnerte sich an mich und nach einigen Minuten war klar, dass wir hier wohl meine ersten BH´s als Maßanfertigungen bestellen werden.
Fremdficken
Nach ein paar Wochen teilte mir mein Meister mit, dass wir am kommenden Wochenende Besuch von einem anderen Meister bekommen würden. Wir unterhielten uns über ihn und schnell stellte sich heraus, dass dieser Besuch für mich etwas Besonderes werden sollte. Denn der Besucher war solo und hatte meinen Meister darum gebeten, mich einmal benutzen zu dürfen.
Ich war ziemlich geschockt, als J. mir das so mitteilte. Ich hatte früher, bevor mein Meister mich zu sich genommen hatte, ziemlich viel Sex mit verschiedenen Partnern. Aber eigentlich immer hatte ich doch irgendwelche Gefühle für sie.
Doch das hier, das war neu für mich.
„Und wie stellst Du Dir das vor?“
„Wir werden am Freitag gemeinsam etwas essen, uns dann unterhalten und dann weitersehen.“
„Was meinst Du mit weitersehen? Was heißt denn benutzen?“
Mein Meister überlegte. „Er hat dich damals bei der letzten Vorführung beim Stammtisch gesehen.
Seit dem möchte er dich gerne benutzen. Als Sklavin. Aber er möchte dich auch gerne dabei ficken.“
Ich wurde immer blasser. „Du willst, dass mich ein fremder Mensch als Sklavin benutzt? Mich bindet und schlägt?“
Mein Meister kam ganz dicht zu mir. „Ich dachte, Du magst es, wenn ich dich mit der Peitsche verwöhne?“
„Ja, wenn Du es machst. Du weißt, was ich mag oder nicht mag und was ich aushalten kann. Aber jemand Fremdes?“
Unser Dialog ging noch einige Zeit so weiter.
Aber schließlich gab ich wieder mal klein bei. Was sollte ich auch machen?
Ich hatte geschworen, dass ich alles machen würde, was mein Meister wollte. Und es war ja mein Wunsch gewesen, dass ich nur noch als BDSM Sklavin und Sex Objekt leben wollte.
Also gehörte es wohl auch irgendwie dazu, dass ich mit anderen Sex haben würde.
Die Tage vergingen quälend langsam.
Jeden Tag bemühte ich mich, meine Lehre ordentlich zu machen.
Und jeden Tag wurde ich mehr oder weniger doof angemacht. Entweder es ging um meine Leistungen die wohl stark nachgelassen hatten, oder es ging um meine Kleidung oder halt um meine grossen Brüste. Ich machte es niemanden recht.
Und dann kam der Freitag.
Schon, als ich morgens aufstand merkte ich, wie auch jetzt wieder meine Migräne anfing.
Ich nahm schnell mein Medikament ein und so überstand ich halbwegs meinen Arbeitstag.
Danach fuhr ich wie üblich mit der Strassenbahn und das letzte Stück mit dem Bus nach Hause.
Dort angekommen, half ich unserer Haushälterin mit den Vorbereitungen für die nächsten Tage.
Wir hatten die Vereinbarung getroffen, dass Sie das Wochenende frei haben würde und ich alle Pflichten von ihr übernehmen würde. Da ich aber immer noch keine so gute Köchin war, bereitete sie alles vor und ich mußte es dann nur noch servieren.
Endlich klingelte es. Ich hatte mich in der Zwischenzeit geduscht und mein Meister hatte mir Stoffdessous hingelegt, die ich anziehen sollte.
Wie üblich bestand meine Kleidung aus einem Korsett mit Strapsen, Strümpfen, BH, Slip und Highheels.
Dieses Mal durfte ich mir aber weder einen Kimono noch etwas anderes überziehen, sondern mußte so die Tür öffnen.
Mir gegenüber stand ein Mann von ungefähr 1,80cm Grösse, relativ gut gebaut mit schwarzen wuscheligen Haaren. Er lächelte mich freundlich an.
„Das ist ja ein wunderbarer Anblick zur Begrüssung.“
Ich wurde mal wieder rot vor Scham. Wie sollte ich mich von diesem Typen benutzen lassen, wenn es mir schon schwer fiel, mich ihm in dieser Kleidung zu präsentieren?
Ich wischte den Gedanken zur Seite, lächelte etwas unsicher, neigte den Kopf wie ich es gelernt hatte und bat mit einer Handbewegung unseren Gast herein.
J. kam in dem Augenblick auch schon in den Flur und begrüßte unseren Gast freudig.
Wir gingen zusammen ins Wohnzimmer wobei ich folgsam hinterher ging. Ich hatte extra hohe Highheels heute anziehen müssen mit 12cm Absätzen und war doch etwas unsicher beim Gehen.
Mein Meister bot unserem Besuch ein Getränk an und schnell waren wir uns alle einig, einen Rotwein trinken zu wollen.
Ich setze mich zu meinen Meister auf das Sofa und verfolgte das Gespräch nur halbherzig. Immer wieder schaute ich den fremden Meister an, versuchte mich zu erinnern, ob ich ihn schon mal gesehen hatte und stellte mir immer wieder vor, wie er mich anfassen würde. Und jedes Mal schauderte ich bei diesem Gedanken. Er sah gut aus, roch gut aber – er war mir fremd!
Nach einer kleinen Ewigkeit schlug mein Meister vor, dass ich das Essen doch servieren könne und ich nahm den Vorschlag gerne an. So war ich wenigstens abgelenkt.
Das Essen war köstlich. So köstlich, dass sogar ich es nicht mehr versauen konnte. Und überschwänglich lobte unser Gast meine Kochkünste.
Ich lächelte einen Augenblick. Doch dann erzählte ich, dass ich nur aufgepasst hatte, dass es zuletzt nicht überkochte und ich ansonsten nur serviert hatte. Das stimmte zwar nicht ganz aber nachdem mein Meister übersetzt hatte, wartete ich auf die Reaktion unseres Gastes.
Er schaute mich an, lächelte und meinte dann: „Ich wette, dass Du andere Vorzüge hast, als sowas zu kochen.“ Dabei schaute mir ziemlich vielsagend erst auf meine Brüste und dann auf meine schlanken Beine die in weißen Nylons gekleidet waren.
Ich folgte seinem Blick um dann eine Sekunde später ihm direkt in die Augen zu schauen.
„Mein Meister hat mir gesagt, warum Sie uns heute besuchen.“
Ich versuchte, dabei stolz zu wirken.
Unser Gast schaute mich an und lächelte dabei,
„Ja, ich würde dich sehr gerne benutzen.“
„Und was meinen Sie direkt?“
Wieder lächelte er. „Ich liebe BDSM. Aber J. hat mir gesagt, dass es das erste Mal für Dich ist, dass ein fremder Mann Dich benutzen will.
Darum wäre ich schon sehr glücklich, wenn ich Dich einfach nur ficken darf.“
Ich wurde bloss. Ich hatte es herausgefordert. Wollte stark wirken aber irgendwie schaffte ich es nicht.
Mein Meister, der für mich übersetzt hatte, schaute unserem Dialog interessiert zu.
„Also gut Bianca, wenn du es schon selbst ansprichst, ich befehle dir, mit unserem Gast nun nach oben zu gehen und innerhalb deiner Regeln ihn zu verwöhnen. Dieses betrifft alle Arten des Geschlechtsverkehrs und kein BDSM. So, wie Du es ja eigentlich gewünscht hast.“
Mein Meister schaute mich streng an und schnell sagte ich: „Ja Meister“.
Zu unserem Gast gewandt, sagte mein Meister: „ Du kannst gerne Bianca so benutzen, wie Du eine normale Frau benutzt. Aber denk daran, dass kein BDSM erlaubt ist und Du die Tabus zu beachten hast, die ich Dir genannt habe. Da Bianca ja nicht sprechen kann, hat sie als Codezeichen das zweimal schnelle Klopfen mit offener Hand gegen einen Gegenstand. Dann hast Du sofort aufzuhören mit allem, was Du tust.“
Ich erhob mich. Der Wein hatte mich etwas lockerer gemacht, was zu meinem beherzten Vorstürmen geführt hatte. Aber hatte es gereicht, dass Unabwendbare jetzt auch zu tun?
Ich ging mit schwingenden Becken voraus und unser Gast folgte mir.
Ich hatte extra ein Gästebett bezogen und in das Zimmer gingen wir.
Meine Hand zitterte, als ich die Türklinge herunter drückte.
Wir traten ein und bevor ich die Tür geschlossen hatte, spürte ich die Hände unseres Gastes an meinen Brüsten. Er hatte realtiv hart zugegriffen und ich hörte ihn in mein Ohr raunen „ich habe mich so darauf gefreut, Dich anzufassen und es richtig mit Dir zu treiben“.
Schon jetzt war ich kurz davor, das verabredete Zeichen zu geben und alles abzubrechen.
Aber ich atmete tief ein. Ich wollte meinen Meister stolz machen rief ich mir wieder ins Gedächtnis.
Er liess mich nicht los und so gingen wir in das Zimmer. Ich drehte mich relativ energisch aus seinem Griff und stand nun genau vor ihm. Ich versuchte ein Lächeln. Dann griff ihm in den Schritt und massierte direkt seine Liebeslanze. Ich wollte es einfach hinter mich bringen.
Er verdrehte die Augen, griff mir wieder an meine Brüste und knetete sie relativ hart durch.
Sein Atmen ging immer schneller. Doch mit einem Mal nahm er meine Hand von seinem Schwanz und lächelte mich diabolisch an. „So schnell möchte ich denn doch nicht kommen.“
Er griff wieder an meine Brüste und ehe ich es mir versah hatte er die BH Cups nach unten gezogen, seinen Kopf gesenkt und nun leckte er mit seiner relativ grossen Zunge über meine Brüste.
Wieder holte ich aus, um schnell das Stop Zeichen zu geben. Aber wieder konnte ich mich gerade so noch bremsen.
Ich liess ihn machen.
Und ich liess es auch zu, dass er mich dabei immer weiter Richtung des Bettes drängte.
Als ich es in den Kniekehlen spürte, liess ich mich nach hinten fallen.
Doch genauso schnell war er über mir. Küsste mich weiter und seine eine Hand wanderte langsam nach unten.
Er lag nicht genau auf mir, sondern leicht versetzt und in dem Augenblick, als seine Hand an meinem Schritt angekommen war, hatte ich meine Beine aufgestellt und fest geschlossen.
Ich spürte ihn grinsen.
„Entspann Dich. Ich werde Dir nicht weh tun.“
Dann küsste er mich weiter. Auf meine Brüste, auf meinen Hals, meine Wangen.
Als er auch meinen Mund küssen wollte, schüttelte ich den Kopf.
Wieder lächelte er. Aber er akzeptierte es.
Langsam wurde ich ruhiger. Ich fing sogar an, seine Küssen zu genießen. Und auch seine Streicheleinheiten sorgten für eine gewisse Erregung in mir
Dann hatte er mich soweit. Er zog mir den Spitzenslip aus und ich liess es geschehen.
Doch dann machte er eine kleine Pause, setzte sich auf, zog sich sein weißes Hemd aus, öffnete seine Hose, zog die und auch seinen Slip aus.
Er war eigentlich toll gebaut. Hatte ganz ansehnliche Muskeln und eine ganz feine Brustbehaarung.
Danach drehte er sich wieder zu mir.
„Du wirst mich jetzt noch einmal ein bisschen wichsen. Solange küsse ich Dich.“
Ich nickte vorsichtig und schnell hatte meine Hand seinen Liebesspeer ergriffen.
Wieder massierte ich ihn etwas, wichste ihn dabei und spürte, wie meine Hand dabei nass wurde.
Währenddessen küsste er mich wieder und verwöhnte mich mit seinen Händen.
Ich fang an, es zu genießen.
Doch dann machte er den für mich entscheidenden Fehler:
Er setzte sich auf, sah mir wieder ins Gesicht und sagte ganz unverholen:
„Und jetzt werde ich in Dich eindringen und es Dir so richtig zeigen Du Hure.“
Ob es das Aufsetzen und der Bruch in seinen Handlungen war, ob es die komplette Aussage oder vielleicht auch nur das Wort Hure war. Ich weiß es nicht, aber ich war wieder nüchtern.
In dem Augenblick griff er nach meinen Beinen, wollte sie auseinander drücken.
Aber ich liess es nicht zu.
Er schaute mich an, versuchte wieder. Lächelte dabei Siegessicher.
Und wieder scheiterte er.
„Was ist?“
Ich schaute ihm in die Augen. Wollte etwas sagen. Traute mich nicht.
Wieder probierte er, zwischen meine Beine zu kommen. Wieder kniff ich sie zusammen.
In mir tobte ein Kampf.
Ich wollte meinen Meister stolz machen. Aber ich konnte die Beine nicht öffnen, konnte mich nicht entspannen.
Wieder küsste er mich.
Wieder versuchte ich, meine Angst (oder war es Abneigung?) zu besiegen.
Ich schloss die Augen, atmete ruhig ein und aus.
Ich wollte es doch....
Oder nicht?
Irgendwann hatte er mich soweit, dass ich meine Beine öffnete.
Schnell war er zwischen ihnen und presste seinen Liebessperr gegen meine Muschi.
Doch auch wenn meine Beine nun geöffnet waren, so verkrampften meine Scheidenmuskeln umso mehr.
Ich wieder versuchte er es.
Und jedesmal scheiterte er. Doch scheiterte wirklich er oder war ich es, die gescheitert war?
Irgendwann verließ er mich, das Zimmer, ließ mich alleine.
Mir liefen spätestens jetzt die Tränen die Wange herunter.
Irgendwann zog ich mich wieder an, ging mit zitternden Beinen die Treppe herab, suchte meinen Meister und fand ihn mit unserem Gast.
Sie hatten bereits zwei weitere Flaschen Wein geleert und diskutierten über irgendwelche Dinge aus der Politik.
Still setzte ich mich zu ihnen. Sie beachteten mich kaum.
Immer wieder suchte ich den Blick meines Meisters und wich gleichzeitig den Blicken unseres Gastes aus.
Irgendwann verließ ich das Zimmer, ging in unser Schlafzimmer, fühlte mich unendlich alleine und weinte die Kissen nass.
Doch irgendwann kam mein Meister zu mir. Ich roch seinen *******atmen. Hatte Angst.
Mein Meister kuschelte sich an mich, legte seinen Arm um mich und raunte mir in mein Ohr:
"Ich liebe dich".
Dann schlief er ein.
Und wieder fühlte ich mich, als wenn ich ihn verraten hätte.
Mit diesem Gedanken schlief ich ein, während mir die Tränen über die Wangen liefen.
Strafe muss sein.
Die Rute landete auf meinem Popo. Ich hing festgebunden über unserem Strafbock und meine Hände zählten mit. 24 zeigten sie nun an. Und nach einem weiteren scharfen Luftzug sagten sie tonlos 25. Ich hatte es überstanden. Mein Popo brannte fürchterlich und mir rannen dicke Tränen über das Gesicht. Aber ich wußte, ich würde nie wieder diesen Fehler begehen und einen fremden Meister so böse mit meinen Augen anfunkeln. So, wie ich es bei dem letzten Treffen des BDSM Stammtisches gemacht hatte.
Ich hatte zu lernen, mich besser im Griff zu haben. Auch, wenn wie in diesem Fall ein fremder Meister mich einfach von hinten an den Popo und die Brüste fasste.
Ich mußte so noch eine Zeitlang stehen. Doch irgendwann hatte mein Meister ein Einsehen mit mir und band mich los. Ich drückte mich in eine aufrechte Position und meine grossen Brüste standen von meinem Oberkörper in unterschiedlicher Richtungen ab. Noch einmal wiederholte mein Meister die deutlichen Worte und noch einmal mußte ich die Regeln wiederholen, die ich gebrochen hatte. Danach bedankte ich mich für die empfangene Strafe.
Dann durfte ich das Zimmer verlassen und mich versorgen.
Schnell ging ich in das Badezimmer, duschte und trocknete mich danach ab.
Erst dann wagte ich es, meinen Popo im Spiegel anzuschauen.
Er war sehr sehr rot und deutlich traten immer mehr wulstige Erhebung hervor. Und jede Erhebung kennzeichnete das Stück Haut, wo mich die Strafrute meines Meisters getroffen hatte.
Ich nahm die Wundcreme aus dem Schrank und cremte damit vorsichtig meinen Popo ein. Dabei lief mir wieder die eine oder andere Tränen über die Wangen.
Am nächsten Tag, es war ziemlich kalt draußen, schlug mein Meister vor, dass wir ja in ein Schwimmbad gehen könnten. Ihm war nach Sauna (zu der Zeit war noch keine neue Sauna im Haus eingebaut) und außerdem liebte er es, wenn ich meine grossen Brüste in der Öffentlichkeit zeigen mußte. Dabei machte es ihm auch nicht so viel aus wie mir, dass die Form der Brüste schon ziemlich unterschiedlich war. Ich schluckte. „Muss das wirklich sein?“.
J. nahm mich in den Arm. „Du magst die Sauna doch auch.“ Erwartungsvoll schaute er mich an.
„Ja, aber nicht, wenn es so voll ist. Und nicht, mit so tollen Striemen am Popo.“
Mein Meister lachte. „Dann sieh es als Teil deiner Strafe an, dass du dich nun so zeigen mußt.“
Damit war das Thema für ihn beendet.
Schon das Sitzen im Auto viel mir schwer und als ich mich in der Sammelumkleide ausziehen sollte, wurde ich rot vor Scham. Denn schon beim Eintreten folgten mir einige Blicke. Ich hatte im Auto versucht, meinen Meister davon zu überzeugen, dass ich in eine Einzelumkleide darf. Aber er hatte es mir rundheraus verboten.
Die Sammelumkleide war durch die Schrankreihen etwas unterteilt. Damit man einen freien Schrank finden konnte, gab es einen Computer, an den man sein Armband halten musste.
Und als mir ein Schrank zugewiesen wurde, der in einer Art Nische war, atmete ich etwas durch.
Schnell ging ich auf meinen Highheels zu meinem Schrank und öffnete ihn. Ich hatte Glück, denn im Moment war ich alleine in der Reihe.
Ich öffnete, nachdem ich schon meinen Mantel in den Schrank gehängt und mein grosses Saunahandtuch und die Badeschuhe aus der Tasche geholt hatte meine Bluse.
Dabei drehte ich mich mehr zufällig nach vorne in Richtung des Einganges und zu dem grossen Spiegel, der neben der Eingangstür über mehrere Meter die Wand bedeckte, um.
Meinem Meister war ein Schrank in einer anderen Reihe zugewiesen worden und darum merkte er es nicht, was sich nun abspielte.
Ich sah im Spiegel, wie zwei Männer mit offenem Mund in Ihrer Schrankreihe standen und mich über den Spiegel beobachteten.
Mein Rot-Ton im Gesicht wurde nochmals kräftiger und schnell drehte ich mich zu meinem Schrank wieder um.
Ich versuchte nicht an die beiden Männer zu denken, öffnete meine Bluse, hängte Sie in den Schrank um danach auch den Rock zu öffnen und ihn nach unten gleiten zu lassen. Zum „Glück“, durfte ich heute Stossdessous anziehen und kein Latex.
Also stand ich nun in Slip, BH, Strapsgürtel und Nylons und Highheels vor meinem Schrank und zitterte nicht nur innerlich.
Denn nun hatte ich die Wahl.
Sollte ich meinen striemigen Popo weiter zeigen oder eher meine grossen Brüste?
Ich entschied mich, so stehen zu bleiben und nur meinen Popo preis zugeben.
Nachdem ich auch meine Unterwäsche ausgezogen hatte und mich in das Saunatuch eingerollt hatte, drehte ich mich langsam um.
Selbst meine Badeschuhe mußten damals schon einen Absatz haben. Und so klackerten auch die mit ihrer durchgehenden Sole etwas.
Ich traute meinen Augen nicht.
Insgesamt standen 8 Männer entweder direkt in meinem Schrankgang oder glotzen mich über den grossen Spiegel an.
Ich wurde ärgerlich. Was bildeten die sich eigentlich ein?
Ich nahm meine Tasche und ging mit einem hochroten Kopf an den Typen vorbei in Richtung der Duschen. Die waren dann wenigstens für Männer und Frauen getrennt und ich war sogar dann einen Augenblick alleine.
Vor den Duschen im Saunabereich wartete mein Meister auf mich.
Ich sagte nichts, sondern schaute ihn nur an. Der Blick war nicht frech aber auch nicht devot.
Darum zögerte mein Meister etwas und nahm mich dann an die Hand.
Wir gingen in Richtung einer Boxenreihe, wo wir unsere Taschen abstellten.
Danach nahmen wir jeweils noch ein weiteres Handtuch und gingen in den Aussenbereich, wo verschiedene Saunen in kleinen Holzhütten zur Verfügung standen.
Nachdem wir den Vorraum einer Sauna betraten, hängte ich mein grosses Saunatuch an einen Haken und versuchte, so gut ich konnte, mich in das etwas kleinere Tuch einzuwickeln.
So betraten wir dann die Sauna. Der Raum war nicht besonders voll, aber wie üblich gingen die meisten Köpfe zur Eingangstür.
Durch das Tuch konnte man jetzt bei mir nicht so viel erkennen. Das nutzte ich aus und ging schnell in eine Ecke der Sauna, wo ich mir das Tuch abnahm, es auf das Holz legte und mich da drauf setzte. Ich beugte mich etwas nach vorne und so konnte ich meine Brüste halbwegs verbergen.
Es dauerte aber nicht lange und der Raum wurde schlagartig immer voller.
Wir hatten wohl übersehen, dass der nächste Aufguss anstand. Nun waren mein Meister und ich keine grossen Freunde von Aufgüssen aber in einem kurzen Gespräch beschlossen wir beide, diesen auszuprobieren.
Nach wenigen Minuten war nicht nur der Raum zum Bersten gefüllt, sondern es kam auch der Bademeister und fing mit dem Aufguss an. Schnell wurde mir klar, dass ich es so in der zweiten Reihe nicht lange aushalten werde.
Ich versuchte, langsam zu atmen aber die Hitze brannte nicht nur auf der Haut sondern auch in der Lunge und irgendwann hatte ich das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen.
Ich schaute meinen Meister verzweifelt an und schnell sagten meine Finger: „Ich muss raus, ich kann nicht mehr. „
J. erwiderte kurz mit einem Nicken: „ich komme mit“, und als wir aufstanden blickten alle uns an.
Und in diesem Augenblick wurde mir klar, dass es ein Spießrutenlaufen werden würde. Denn wenn normale Leute in einem Aufguss plötzlich rausrennen, gibt es ja das eine oder andere Mal einen Spruch von Leuten, die glauben, dass man ein „Weichei“ sei. Aber das was nun losbrach, ging weit über das hinweg.
Ich hörte etliche Sprüche wie: „oh booah, hast Du die dicken Dinger gesehen?“, oder aber auch
„Hat die fette Titten“.
Aber als dann mein hastig um mich geschlungenes Handtuch nicht hielt und auf den Boden viel und ich mich danach bücken mußte, konnten viele auch noch meinen Popo sehen. Und diese Kommentare gingen dann noch viel weiter.
Schnell nahm ich mir mein Handtuch, wickelte mich damit fest ein, hielt es nun fest und lief schon fast die Meter bis zum Hauptgebäude. Dort angekommen unterhielten wir uns kurz. Ich wollte eigentlich zuerst die Sauna komplett verlassen.
Mein Meister machte mir aber klar, dass ich auch dieses zu akzeptieren hätte. Selbst dann, wenn einige Sprüche wirklich sehr derb gewesen waren.
Dafür durfte ich aber bei den nächsten Gängen mein zweites Handtuch mit in die Sauna nehmen und es erst dort ablegen und mich nackt präsentieren.
Von diesem Tag aber fing mein Meister an, besser zu planen welche Strafe er mir gab, wenn wir noch etwas unternehmen wollten.
Und das führte dazu, dass ich schon eine Woche später wieder eine Strafe bekommen mußte.
Ich hatte es nicht absichtlich gemacht. Aber gerade als mein Meister endlich sein Büro aufgeräumt hatte und die Unterlagen für den Steuerberater fertig sortiert hatte, stolperte ich über meine eigenen Füsse und dabei schmiss ich die drei Kartons um, die mein Meister angelegt hatte um verschiedene Quittungen etc. an ebendiesen Steuerberater zu übergeben.
Mein Meister schaute mich ärgerlich an. „Hast Du das absichtlich gemacht?“
Verlegen schüttelte ich den Kopf. „Nein Meister.“
Ich versuchte, die Kartons wieder aufzuheben, aber trotzdem lagen einige Belege auf dem Boden.
Als ich auch die aufhob schaute ich meinen Meister fragend an.
„Leg sie einfach auf den Schreibtisch. Es macht ja einen riesen Spass, Zettel zu sortieren.“
Dann stand er auf, nahm mich bei der Hand und führte mich in das Behandlungszimmer.
Ehe ich es mir versah, hatte mein Meister mir Manschetten an den Armen befestigt, die er an eine Spreizstange hakte, die von der Decke baumelte.
Ebenso schnell hatte er mir dann nicht nur meinen Slip ausgezogen, sondern mir auch an meine Knöchel Manschetten angelegt.
Ich ahnte, was kommen würde und als ich nicht sofort meine Beine spreizte, klatschte mir mein Meister von unten mit der flachen Hand auf meine Muschi.
Ich zuckte zusammen und schnell kam ich nun seiner Forderung nach.
Nachdem er mir auch den BH geöffnet und die Cups von meinen Brüsten gezogen hatte, ging er zu einem Metallschrank.
Er öffnete ihn und als er zurückkam, hatte er eine Reitgerte in der Hand. Er nahm meine linke Brust in die Hand, massierte sie erst liebevoll um einen Augenblick später mit der Gerte genau meinen Nippel zu treffen.
Ich zuckte zusammen.
Wieder holte mein Meister aus und wieder traf er genau mein Nippel.
Wieder durchzuckte mich der Schmerz. Dieses wiederholte er noch einige Male um dann an meiner rechten Brust genau das Gleiche durchzuführen.
Mit jedem Schlag schaute er mir in das Gesicht. Und mit jedem Mal sagten meine Lippen stumm „Danke Meister.“
Danach ging er wieder zu dem Schrank, hängte die Reitgerte wieder an ihren Platz und kam mit einer zwölfarmigen Floggerpeitsche zurück.
„Es kann nicht sein, dass Du einfach die Arbeit von mehreren Abenden dadurch kaputt machst, weil Du zu ungeschickt bist, auf deinen Schuhen zu gehen.“
Ich nickte und schnell sagten meine Lippen aber auch meine Hände: „ja Meister“.
„Ab sofort hast du jeden Tag nur noch Schuhe anzuziehen, wo die Absätze mindestens 8cm hoch sind.
Weiterhin wirst Du jeden Tag eine Stunde Lauf- und Gehtraining machen.“
„Ja Meister“
Mein Meister schaute mich an. „Die 8cm gelten auch für die Zeit, wo Du Sport machst!“
Nun wurde mir doch mulmig. Ich sollte Sport auf Highheels machen?
Eh ich etwas sagen oder fragen konnte, holte mein Meister aus und ließ mir den Flogger mit leichtem Schwung über meine Brüste fliegen.
Es war nicht doll und ich genoss fast die Berührung.
Das spürte mein Meister. Darum war der nächste Schlag schon härter.
Aber das ließ mich heute mehr vor Geilheit als denn vor Schmerz tonlos stöhnen.
Und nun brach ein wahres Unwetter an Schlägen auf mich ein.
Mein Meister deckte nicht nur meine Brüste sondern auch meinen Bauch und zuletzt auch meinen Unterleib mit harten Schlägen ein.
Die Lederriemen klatschten auf der Haut, taten auch weh und verursachten dabei auch viele rote Striemen. Aber jeder Schlag machte mich heute nur noch geiler.
Ich hatte schon vor einiger Zeit herausbekommen, dass die Schläge mit einer Gerte wesentlich tiefere Striemen verursachen als die mit dieser Peitsche.
Und auch die Ausbildung von wulstigen Erhebungen danach war bei dieser Peitsche nicht vorhanden.
Vielleicht genoss ich darum jeden Schlag.
Aber mein Meister spürte das.
Darum hörte er auf, ging wieder zu dem Schrank und nahm nun eine Peitsche heraus, die an ihren 8 Enden jeweils einen ****en hatte.
Damit trat er hinter mich.
Nun bekam ich doch Angst. Ich spürte den Luftzug, als er die Peitsche an mir vorbeischwingen ließ.
Jedes Mal zuckte ich zusammen. Doch nichts geschah.
Und plötzlich biss die Peitsche das erste Mal zu.
Es traf fast nur meine linke Po Hälfte und Schmerzhaft schrie ich wieder tonlos auf.
Ich wollte noch „danke Meister“ mit meinen Händen formen, da traf mich der zweite Schlag. Dieses Mal auf die rechte Po Hälfte.
Wieder zuckte ich zusammen. Schüttelte mich und versuchte, den nächsten Schlägen zu entkommen.
Doch natürlich half das nicht.
Wieder und wieder traf mich mein Meister auf meinem Popo.
Und immer wieder versuchte ich mich vergeblich dafür zu bedanken.
Aber mein Meister konzentrierte sich nur auf die Peitsche und meinen Popo.
Nach über 20 Schlägen hörte er auf.
Ich hörte ihn atmen.
Dann war es still.
Schnell sagten meine Hände wieder „Danke Meister“.
Doch statt einer Antwort, traf mich nun die Peitsche von hinten zwischen den Beinen auf meine nackte Muschi.
Ich sackte in meinen Fesseln ein. So zog es mir die Beine weg.
Es dauerte noch einen kleinen Augenblick, bis ich wieder getroffen wurde.
Doch dieses Mal war es wieder der Flogger.
Er traf mich wieder genau auf meiner Muschi.
Doch wieder setzte er etwas in mir in Gang.
Bei jedem Schlag wurde ich geiler. Meine Muschi fing an, im Rhythmus der Schläge sich zu verkrampfen und zu entspannen.
Wieder und wieder traf er mich. Ich hing mehr in meinen Fesseln als ich denn noch stand.
Und jeder 5 Schlag war besonders hart – mit dem Flogger.
Doch auf einmal hob ich ab. Ich fing an zu fliegen und der Orgasmus hielt mich eine Weile fest.
Mein Meister war so überrascht, dass ich einen Orgasmus bekam, dass er ausversehen einmal mit der achtschwänzigen Peitsche mich traf.
Der Schlag war hart und er raubte mir den Atmen. Denn ein ****en traf genau meine Clit.
Ich schrie tonlos sekundenlang auf.
Doch in dem Augenblick spritzte es aus mir auf den Boden. Meine Muschi fing an, wie wild bei jedem Schlag mit nun wieder dem Flogger zu pulsieren und bei jedem öffnen kam ein neuer Schwall aus mir heraus.
Ich brauchte lange, bis ich wieder klar denken konnte.
Mein Meister hörte auf und trat vor mich hin.
„Was fällt dir ein, hier den Boden vollzupinkeln?“
„Und was fällt dir ein, einen Orgasmus zu bekommen, wenn ich dich abstrafe?“.
Schon damals gab es die Regel, dass eine Strafe etwas sei, das ich nicht genießen würde.
Es gab andere Augenblicke, wo mich tatsächlich eine Behandlung mit der Peitsche geil gemacht hatte.
Aber das war zuvor noch nie bei einer Abstrafung passiert. Und noch nie bei dieser fiesen achtschwänzigen Peitsche oder der Strafgerte.
Mein Meister stand etwas ratlos vor mir. Damit hatte er einfach nicht gerechnet. Und ich auch nicht.
„Ich werde mir für deine Unverschämtheit eine entsprechende Strafe ausdenken.“
Damit machte er mir meine Armfesseln los.
Ich sackte in seine Arme und er fing mich auf.
Dann ließ er mich zu Boden gleiten.
Ich ruhte mich einen Augenblick aus und öffnete mir dann selbst meine Beinmanschetten.
Mein Popo und auch meine Muschi brannte auf dem kalten schwarzem Marmor.
Aber dann merkte ich es. Die Flüssigkeit, die ich verloren hatte, roch nicht wie Pipi. Außerdem merkte ich meine volle Blase ziemlich genau.
Ich tauchte meine Finger in die Pfütze auf dem Boden und roch daran. Es roch nicht wie Pipi…..
Es roch nach Muschisaft.
Ich hatte das erste Mal in meinem Leben richtig abgespritzt!
13.
7年前