Heinis Erzählung Teil 1

Heinis Erzählung Teil 1


Bei einem gemütlichen Glas Wein erzählte Heini folgende Geschichte:


Ausgerechnet an meinem 16. Geburtstag ist er abgehauen, mein Erzeuger. Von heut
auf morgen war er weg, und ich habe ihn seitdem nicht mehr wiedergesehen. Ich
wollte ihn auch gar nicht mehr wiedersehen. Die Geschichte, die ich jetzt
erzählen will, begann etwa 4 Monate später.
Ich hatte ausnahmsweise an diesem Tag nachmittags keine Schule, denn ein Lehrer
war krank geworden. Also lag ich auf meinem Bett und schaute meine Pornosammlung
durch, wählte ein Heft mit deftigen Blasorgien, zog die Hose aus und begann
meinen Pimmel zu bearbeiten. Damals wichste ich im Schnitt 2 – 3 mal am Tag,
denn ich hatte keine Freundin und auch noch keine sexuelle Erfahrung mit
Mädchen.
Meine Zimmertüre war nie abgeschlossen, denn meine Mutter klopfte stets an, und
wenn ich dann sagte "Jetzt nicht" oder etwas ähnliches, dann kam sie auch
nicht herein. An diesem Tag jedoch wußte sie gar nicht, daß ich zu Hause war, und
sie wollte meine gewaschenen Kleider in den Schrank räumen. Also spazierte sie
einfach ins Zimmer, in dem guten Glauben, ich sei in der Schule.
Da lag ich also im Bett, hatte meinen Lümmel in der Hand und war mit
Selbstbefriedigung beschäftigt, während meine Mutter plötzlich vor mir stand.
Sie faßte sich schneller als ich und sagte: "Ach was, Junge, laß dich nicht
stören, ich weiß doch, daß du das machst, das machen doch alle." Trotzdem
schämte ich mich sehr und zog die Decke über mich.
"Nun mach schon weiter, laß dich durch mich nicht stören, ich bin doch nicht
irgendwer, sondern deine Mutter, da ist das doch nicht weiter schlimm."
insistierte sie, während sie die Kleider in den Schrank räumte. Also begann ich
ganz zaghaft und verstohlen unter der Decke weiterzuwichsen.
Daß meine Mutter nur zwei Meter entfernt stand und ab und zu zu mir
herüberschaute, verwirrte mich einerseits, brachte mich aber sonderbarerweise
auch total auf Touren. Ich begann wieder heftiger zu reiben und als Mutter mit
der Wäsche fertig war, kam sie herüber zu mir und sagte: "Du kannst mich ruhig
zuschauen lassen. Als dein Vater und ich jung verheiratet waren, hat er mich
auch öfters zuschauen lassen, das bereitete ihm und auch mir ein besonderes
Vergnügen."
Sie schlug dabei die Decke zurück und schaute interessiert meinen Bemühungen zu.
Ihr Blick auf meinen steifen Pimmel, das war zu viel. Sofort spritzte ich los
und verteilte das Sperma über Brust und Bauch. Ein Spritzer traf sogar meinen
Hals. Als Mutter das sah, begann sie glockenhell zu lachen, kramte ein
Papiertaschentuch aus ihrer Rocktasche und wischte den Spermabrocken am Hals
weg.
"Soll ich den Rest auch noch wegwischen?" fragte sie, und bevor ich auch nur
überlegen konnte, entwischte mir ein "Ja, gerne". Da wurde mir erst mit
Verspätung bewußt, daß sie dazu ja meinen Pimmel anfassen mußte. Sie arbeitete
sich von der Brust nach unten, steckte das völlig versaute Taschentuch in die
Tasche, entnahm ein neues und begann dann mit der Säuberung des Schambereiches.
Sie nahm mit der linken Hand den erschlafften Pimmel, bog ihn in alle Richtungen
und säuberte den Bereich drumherum. Dann schob sie die Vorhaut zurück und
säuberte auch die Eichel. Durch diese Behandlung wurde mein Schwanz natürlich
wieder zusehends größer und am Ende der Prozedur stand er wieder wie eine Eins.
"Na da schau an, das scheint dir ja zu gefallen. Machst du es öfters zweimal
hintereinander ?" wollte sie wissen.
"Manchmal, wenn ich besonders geil bin, und das bin ich jetzt." erdreistete
ich mich zu sagen.
"Aber zweimal hintereinander, das ist doch ziemlich anstrengend, damals bei
deinem Vater habe ich öfters die zweite Runde übernommen. Soll ich das bei dir
auch mal versuchen?" fragte sie und begann auch gleich mit den Wichsbewegungen
ohne eine Antwort abzuwarten.
Ich sagte gar nichts, sondern konzentrierte mich auf die intensiven Gefühle, die
von meiner Körpermitte ausgingen.
Das war das erste Mal, daß jemand anderes als ich selbst an meinem Schwanz
herummachte, und daß das meine Mutter sein würde, das hätte ich mir nicht im
Traum einfallen lassen.
Aber ich muß zugeben, daß genau dies besonders geil war.



Sehr gefühlvoll und offensichtlich mit großer Erfahrung ließ sie meinen Pimmel
durch ihre Hand gleiten, benetzte ihre Hand ab und zu, indem sie sie zum Mund
führte und ableckte, massierte meine Eichel mit dem Daumen, verrieb die
heraustretende Flüssigkeit darüber, kurz, sie tat mir so wohl, daß es nicht
lange dauerte, bis ich wieder so weit war.
Ich wollte sie noch warnen, aber sie hatte es von selbst bemerkt und sagte:
"Laß es ruhig kommen, Heini, das ist schon in Ordnung so. Ich sehe es
unheimlich gerne, wenn das Sperma herausgeschleudert wird. Und ich habe lange
auf diesen Anblick verzichten müssen. Du siehst, auf diese Weise haben wir beide
unser Vergnügen." Noch bevor sie zu Ende gesprochen hatte, tat ich ihr den
Gefallen und spritzte in endlosen Schüben. Ich glaube, das war das erste Mal,
daß ich beim zweiten Orgasmus mehr Saft von mir gab als beim ersten, aber diese
melkende Hand und der Anblick der eifrig arbeitenden Mutter hatten es bewirkt.
"Diesmal kannst du selber saubermachen, aber wenn du mal wieder Lust hast, daß
ich dir zuschaue oder dir helfe, dann ruf mich jederzeit, mir hat das hier auch
Spaß gemacht." sagte sie und verließ mein Zimmer.
Das mußte ich erst mal verdauen. Aber daß ich eine Wiederholung wollte, das
stand für mich sofort fest.
発行者 jack4fun
8年前
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