Party im Bordell Fotzenhof

Frühlingsparty des privaten Fotzensexclubs.

Anfang März hatten wir für die Mitglieder von Udos Fotzenverein unsere Mitgliederversammlung mit anschließender Frühlingsfickparty.
Angemeldet hatten sich sind rund 55 Personen und damit sich auch alle Wünsche der Mitglieder sich erfüllen konnten, hatte ich mir bereit erklärt, zu den 10 Hausnutten, auch Euterfotze und Hurenfotze zu Verfügung zu stellen.
Ich rechnete mal kurz durch 55 Personen durch 12 Damen sind für jede von Ihnen ca. 4 bis 5 mal ficken und da es ein Bumsen so oft man wollte Party war, würde sich die Anzahl wohl verdoppeln, wenn nicht sogar verdreifachen, allein bei diesen Gedanken bekomme ich schon wieder einen harten in der Hose.

Kaum war alles vorbereitet, trafen auch schon die ersten Gäste ein, sie wurden von Brigitte und Ak**a in die Umkleide geführt, wo für jeden Bademantel und Schlappen bereitstanden. Immer mehr Gäste waren erschien auch ein paar Damen waren darunter. Auch nicht schlecht dachte ich mir dann hätten die Mädels ein wenig Unterstützung, wenn ich mich da mal nicht täuschen sollte. Die ersten kamen aus der Umkleide, zu uns an den Tresen, sie bestellten Bier, Champagner ein paar wollten härte Sachen, alles kein Problem Paul der Barkeeper und seine Frau Anna kannten ihr Geschäft. Paul schenkte mehrere Biere ein ohne den Hahn zu schließen und auch ohne etwas zu verschütten, alles sehr schnell und ohne einen Fehler. Er faste die Gläser unten an und stellte die Getränke den Kunden mit einer Freundlichkeit die man erwarten darf zu Verfügung. Sie nahmen die Getränke, bedankten sich und machten es sich um den Pool gemütlich.
Jutta meine Tochter kam zu mir, boxte mir auf den Arm und meinte „Na das gefällt dir Paps“. Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. „Hab dich lieb“, war meine Antwort, nun war sie es die lachte. Jutta etwas unter 1,80 groß blond mit kurzen Haaren 20 Jahre alt. Bekleidet mit einem schwarzen Hebe BH mit dem sie ihre herrlichen Titten präsentierte, sie hatte einen schwarzen Stringtanga an, sowie halterlose Strapse und Lackstiefel die bis über die Knie reichten was für ein geiler Anblick. Alleine schon die frei liegenden Titten mit dem steif abstehenden Nippel.
Die Gäste waren nun alle eingetroffen, sowie umgezogen und Paul und Anna hatten die Theke im griff. Einer, ein Geschäftsmann erhob sein Glas, freute sich über einen Geschäftsabschluss und stieß auf eine goldene Zukunft an. Paul stand vor einer Flügeltür auf der anderen Seite vom Pool, und nach einem kurzen Zeichen von Udo öffnete er diese und er sagte zu den Anwesenden“. Das Büffet ist eröffnet“. Erst jetzt sah ich das im Nebenraum ein großes Kalt-warmes Büffet aufgebaut war. Dort gab es alles was als Teuer und Exklusiv galt. Von Roastbeef, Filetsteaks, Lachs, Kaviar, Wildpasteten, Hummer , und, und…. Da an der Theke alles okay war, kümmerte ich mich noch mit Benno meinen Schwiegersohn noch um das Abräumen leerer Gläser, bzw. brachte den Gästen gleich den Nachschub. Jutta und die anderen Fotzen mussten sich um nichts mehr kümmern. Die ersten Gäste waren mit dem Essen fertig, Benno sorgte über eine Musikanlage für angenehme Musik. Nun war es an der Zeit das die Nutten ihren Job erfüllen. Die zwei türkischen Schwestern Aylan und Ceylin bliesen die ersten Schwänze am Pool. Ak**a und Christine wurden auf einer Liege nebeneinander in der Hundestellung von zwei Männer gefickt, zwei weitere Männer ließen sich von ihnen die Schwänze steif lutschen, während alle vier Typen sich nebenbei noch unterhielten. Wer will denn Reden wenn er ficken kann. Meine Tochter, Brigitte und Nadine waren mit fünf Typen auf den Sofas zugange. Da war ich schon ein wenig Eifersüchtig, als ich sah wie gerade einer meiner Tochter seinen Schwanz in die Fotze drückte. Von den anderen beiden blonden Nutten war nicht zu sehen, waren wohl in eines der Zimmer. Doris saß an der Theke, sie lehnte mit einem Ellenbogen auf der Theke und mit dem anderen Arm hatte sie sich nach hinten abgestützt und war am stöhnen. Ich bestücke ein Tablett mit ein paar Getränken und ging los, um es den Gästen zu bringen. Als ich um die Theke herum kam sah ich warum Doris so stöhnte, sie wurde geleckt. Es war eine der Frauen sie war total nackt, kein Bademantel, keine Dessous. Man konnte sie nur von hinten sehen, was für ein geiler Körper, Idealmaße und ein sehr fester und knackiger Arsch, oberhalb ein Arschgeweih, auch ganz hübsch.

In dem Nebenraum hatte ich für meine beiden Sklavinnen in der Mitte zwei Böcke für den Gangbang aufgebaut. Die Böcke standen nebeneinander.
Der eine Bock war links herum, der andere rechts herum, was praktisch war, so konnten die Fotzen von den Männer kräftig gefickt werden sich dann umdrehen und von der anderen den Schwanz sauber lecken bzw. wieder steif blasen lassen. So konnte man wie im Karussell abwechselnd solange man Lust hatte und auch konnte weiterficken, eben eine Massenabfertigung. Auf dem einen Bock war Euterfotze und auf den anderen Bock Hurenfotze auf dem Rücken liegend festgebunden. So konnten sie jeweils sehen wie die andere gefickt wurde. Auf jeder Seite vom Bock standen mehrere Männer und fickten sie, auch wurden die Männer dabei geblasen, manche hatten auch schon abgespritzt, denn die beiden Fotzen waren schon mit Sperma im Gesicht, den Titten und auf den Bauch voll damit, als gerade wieder einer seinen Schwanz herauszog und seine ganze Ladung auf Euterfotzes Bauch bis zu den Titten hin verteilte. Er verließ dann seinen Platz und sofort war der nächste da und rammte seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein.

Auf den Sofas ließen sich meine Tochter, Brigitte und Nadine gerade ficken. Nadine und Brigitte waren beide auf dem Sofa in der Missionarstellung und hatten je einen Schwanz in der Mangel. Anders war es bei meiner Tochter, sie saß auf einem Schwanz der sie in den Arsch fickte und ein anderer Typ hatte seinen Prügel zusätzlich in ihre Fotze geschoben. Sie hatte sich zwei ordentliche Megaschwänze eingefangen.

Gegen Morgen hingen einige der Fotzen auf dem Tresen, als ob sie 5 Nächte nicht geschlafen hatten, Manche waren noch ganz fit, genossen noch ein Glas Champagner und mitten drin saß Ich, sowie links und rechts waren meine Sklavinnen. Total mit Sperma überzogen, Euterfotze Haarschopf war total verklebt, eingetrocknete Reste am ganzen Körper und auch Beates kahlen Schädel war voll davon. Benno kam zu mir und beschwerte sich über meine beiden Säue, „deine zwei dreckige Saufotzen machen an der Theke alles dreckig das geht nun wirklich nicht, also entweder du schickst sie, oder ich übernehme das für dich“. Ich sah nach links und dann nach rechts, fing an zu Lachen und meinte, Fotzen, ihr habt meinen Schwiegersohn gehört, also Abmarsch“. Ich löste die Leinen und sie gingen sofort los um, sich zu Duschen. Nach einer kleinen Ewigkeit, kamen sie wieder zurück, sauber mit Halsband, ansonsten nackt. Ich hängte die Leinen wieder ein, wünschte den anderen noch eine gute Nacht und ging mit meinen beiden Saufotzen rüber zu unserem Haus. Das war auch das Aufbruchsignal für die anderen Nutten, sie küssten sich noch alle untereinander und machten sich dann auf den Weg ins Bett.

Am Morgen spürte wurde ich wach als Beate an meinem Prügel saugte. Ich lies sie gewähren und küsste Euterfotze leidenschaftlich was diese auch gerne erwiderte, dann schicke ich die Hurenfotze Beate weg. Euterfotze und ich blieben Nackt auf dem Bett liegen. Ich liebkoste sie ganz sanft um den Hals herum, über ihre Hängetitten mit den beringten Zitzen weiter über den Bauch bis zum Lustzentrum, vermied es aber sie direkt in der Fotzenzone zu berühren. Streichelte sie an den Beinen entlang, dann wieder hoch bis zur Fotze, legte sie auf den Rücken und drückte ihr meinen halbsteifen Schwanz ganz langsam in ihre Fotze und ganz langsam und vorsichtig stieß ich zu. Ich wusste dies alles wollte sie nicht, denn sie wollte hart und brutal benutzt werden, aber soweit waren wir noch nicht. Ich wollte ihr mal wieder eine Lektion erteilen, das sie nichts anderes mehr ist als eine perverse Dreilochstute. Das sie nichts zu sagen hat. Das sie nur ein Stück Fickfleisch war, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Sie hatte gestern ihr Spaß mit dem Gang Bang gehabt, jetzt war ich dran und ich werde meinen Spaß haben, da war ich mir ganz sicher. Ich fickte sie schön langsam weiter, sie wurde immer nervöser, es ging ihr zu langsam, sie wollte endlich **********t und gedemütigt werden. Sie schaute mich mit bittenden Augen an und ich verpasste ihr eine sehr kräftige Ohrfeige, ihr Gesicht wurde an dieser Stelle sofort rot. Ich ließ ihr keine Chance sich zu wehren, weder Verbal noch Körperlich. Hielt sie fest und fuhr sie an, „was fällt dir blöde Fotze eigentlich ein, du bist hier gar nichts, hier bestimmt nur einer und der bin ich und auch ich entscheide wie wir es machen ist das klar“. Euterfotze sah mich an und da sie nicht sofort antwortete verpasste ich ihr auf der anderen Wange auch eine Ohrfeige. Jetzt verstand sie gar nichts mehr und antwortete „Ja“. Na geht doch und nun kann der Spaß beginnen. „Los leg das Halsband an“, ich gab es ihr und sie machte was ich verlangte. Dann legte ich ihr eine Augenbinde an und hängte die Leine ein. Kein Bademantel nichts hatten wir angezogen, „Ich bringe dir jetzt erst einmal Manieren bei, die hast du wohl total vergessen und ich warne dich ein letztes Mal ein blöder Ausrutscher und du lernst mich richtig kennen und nun folge mir“. Wir verließen das Schlafzimmer gingen die Treppe herunter auf die Diele in mein (unser) Spielzimmer. Dort angelangt führte ich sie zum Gynäkologen Stuhl, „setzt dich bitte“. Vorsichtig setzte sie sich und glitt in die Lehne. Ich nahm die Beine und machte sie fest, dann den linken Arm und noch den rechten Arm, sowie einen Ledergurt über ihren Bauch, damit sie auch wirklich still hält. Als alles fest gezogen war, nahm ich ihr die Augenbinde ab. Sie sah sich um und wurde blas, damit hatte sie jetzt nicht gerechnet. Da es mich nicht interessiert ob dich hier jemanden im Haus hört, wird es auch niemand interessieren was ich hier mit dir mache, also schrei oder halt das Maul“. Dann legte ich ihr die Augenbinde wieder an, dann holte ich aber doch noch einen Ballknebel aus dem Schrank und legte ihn ihr an. Und sofort wurde sie ruhiger, dann zwirbelte ich sehr brutal ihre Zitzen, bis sie schön steif 3 cm abstanden und verpasste ihr zwei Holzklemmen auf die Zitzen. Euterfotze schrie vor Schmerzen auf, als ich die Klemmen losließ. Wieder zurück zum Schrank entnahm ich die Fickmaschine, baute sie vor ihrer Fotze auf, nahm erstmal für den Anfang einen kleinen Dildo, so 13x3cm und steckte ihn ihr in die Fotze, Maschine einschalten und los ging es, dann etwas schneller, denn Kuschelzeit war jetzt vorbei. Ihre Fotze wurde jetzt gleichmäßig gefickt, ich beobachtet sie eine kurze Zeit, prüfte ob sie nass wurde, und wie nass sie wurde. Ich habe es doch immer gewusst, je mehr sie sich wehrte, desto mehr wollte sie es. Ich stoppte die Maschine und wechselte den Dildo gegen ein richtiges Kaliber ca. 25x6cm aus, ich hatte etwas Probleme ihn hineinzudrücken, aber nach und nach ging er hinein, ihr liefen ein paar Tränen vor Freude am Gesicht herunter. Sie versuchte plötzlich noch mehr vom Dildo zu erhaschen, sie versucht in den Fesseln nach vorne zu rutschen. Sie war nun wirklich bereit. Ich schaltete wieder die Maschine ein und Euterfotze fing an zu zittern, sie hatte ihren ersten Orgasmus. Gut dachte ich mir, ließ nun den Dildo schneller in sie ein und ausfahren, ja das war die richtige Geschwindigkeit. Schaute noch einmal nach ob alles passt und fest war und verließ dann den Raum um mir einen Kaffee zu gönnen. Benno mein Schwiegersohn stand in der Küche und er goss mir und sich eine Tasse Kaffee ein. Mit der Kaffeetasse in der Hand gingen wir wieder auf die Diele. Mit seiner Kaffeetasse in der Hand stand er da und beobachtete wie die Maschine unsere Euterfotze seine Schwiegermutter fickt. „Wie lange willst du das durchziehen“. „Wenn sie den dritten erkennbaren Orgasmus hatte, dann wird das eingestellt und sie bekommt eine Tracht Prügel die sie sich verdient hat und dann schauen wir mal“. Während ich so Euterfotze beobachtete und meinem Kaffee trank, war auch Marianne zu uns auf die Diele gekommen. Die sofort die Chance nutzte und sich vor mich hin kniete und anfing mir meinen Schwanz zu lutschen. Ich ließ es zu denn es war wie immer super, wenn diese geile Milchkuh dir einen bläst. Durch das Geficke meines Opfers und die geile Zunge an meinen Schwanz kam ich schnell zum Höhepunkt, fast zu schnell, sie wusste genau wie sie an ihre Beute kam. Noch zwei dreimal meinen Prügel tief in ihren Rachen gesogen und es kam mir, Marianne machte keine Anstalten mich zu entlassen und wichste mir alles mit den Lippen raus was sie bekommen konnte. Euterfotze bemerkte das wohl, denn ich sah wie sie ihren zweiten Orgasmus hatte. Nur im Gegensatz zu mir, bekam sie keine Pause und der Megadildo fickte ohne nachzulassen in ihrer Fotze weiter. Da Marianne nichts übrig gelassen hatte und er auch wieder sauber war, trank ich noch den Rest des Kaffees aus und machte mich auf und ging zu Euterfotze rüber. Unterhielt mich noch kurz mit Marianne und Benno, die mir noch viel Spaß mit ihr wünschten und ich soll Euterfotze mal wieder richtig hart bestrafen.
Das versprach ich ihnen und trat an den Gynäkologen Stuhl. Euterfotze war nur noch am stöhnen, ihr Kopf ging nach links und dann wieder nach rechts, sie versuchte immer wieder mit den Händen ihre Fotze zu greifen, was natürlich nicht ging. Ich stellte mich neben sie und wollte mal sehen wie es ihr ging, die Fotze war weit geöffnet, der beringte ************ Kitzler stand weit hervor und die Schamlippen waren total geschwollen, und es lief der Fotzensaft ohne nachlas aus ihr heraus in Richtung Arschloch.
Ich rubbelte kurz an ihren Kitzler und sie bekam einen Orgasmus, der so heftig war das sie über die Fickmaschine abspritzte, mitten in den Raum. Ich stellte die Maschine ab, entfernte den Dildo und drückte nun einen Finger nach dem Anderen in dieses weit geöffnete Paradies, nur noch den Daumen und ich hatte meine Komplette Hand in Ihr. Es war noch ein wenig Widerstand da, sie versuchte zu schreien, sie stöhnte nur noch, sie wollte ein Ende, was sie aber nicht bekam. Also ergab sie sich in ihr Schicksal und nahm was kam. Ich war drin hatte meine Hand in ihrer Fotze gesteckt und es war der pure Wahnsinn. Man fühlte sich das toll an. Sie entspannte sich etwas den die größte Dehnung hatte sie hinter sich, ich fickte mit meiner Hand noch einige male sehr schnell in sie herein, zog sie langsam raus, entfernte den Ballknebel und steckte nach und nach die verschiedene Finger in ihren Mund. Sie leckte alles auf was sie bekam.
Nun entfernte ich auch wieder die Augenbinde, zum Vorschein kam eine verheulte mit funkelnden Augen strahlende Geilheit. „Bereit für die nächste Phase“. „Alles was du willst“, über diese Antwort war ich nicht überrascht, kein Meckern, keine Macht Spielchen mehr, es war Schluss mit diesem Unsinn. Ich löste ihre Fesseln und nahm sie an der Leine mit zum Andreaskreuz, stellte sie mit dem Gesicht davor, machte die Arme fest. „Spreiz deine Beine“, was sie auch sofort machte. Nun fesselte ich sie an den Beinen und schon war sie wieder fixiert. Was für ein geiler Anblick, sie ist schon eine wirklich eine geile Sau und der Arsch war so etwas bezauberndes, das alleine der Anblick davon genügt und man hätte einen steifen in der Hose, wenn man eine anhätte. Ich kam hinter sie, küsste sie zärtlich auf den Hals, sie bekam eine Gänsehaut. Nun fasste ich um sie herum, direkt an ihre Fotze und steckte ihr zwei Finger hinein. Flüsternd sprach ich ihr ins Ohr, „Du wirst jetzt Schmerzen ertragen müssen, du wirst 15 auf den Arsch und 15 auf den Rücken bekommen, also 30 Schläge die du Abwechselnd bekommst und du zählst mit, wenn du dich verzählst beginnen wir von vorne, wenn ich nichts höre, wiederhole ich den Schlag“. Ein wenig Panik machte sich bei ihr breit. Ich stellte mich mit der Peitsche in Position, holte aus und zentrierte den ersten Schlag auf ihre Pobacken, sie schrie auf, anscheinend war es schmerzhafter als sie es erwartete, aber es kam 1.. von ihr. Sofort holte ich aus und knallte die Peitsche auf ihren Rücken, sie versuchte sich wegzudrehen, 2… der nächste ging wieder auf den Arsch, 3… er wurde langsam rot. 27… teile der Haut waren nun sehr stark gerötet, 28… wieder auf dem Rücken, 29… sie stand still und schluckte den Schlag in seiner vollen Härte. Letzter Schlag auf den Rücken, aber nichts war von ihr zu hören. Sie schrie nicht, sie sagte nichts, sie stöhnte auch nicht, nur die Hände zu Fäusten geballt und alles ertragen was kommt, ohne sich zu bewegen, was sowieso keinen Sinn machte. Nächster Schlag wieder kam nichts von ihr. 41 Schlag, die Tränen flossen ihr herunter, aber wieder keine erlösende 30 von ihr. Nun war es aber doch soweit, beim 45 Schlag, kam dann unter schluchzen 30 von ihr, sofort hörte ich auf, legte die Peitsche beiseite. Trat hinter sie und meinte, „Brave Fotze, gut gemacht“ und küsste ihren geschundenen Körper. „Bereit für die Schlussphase“, das sie überhaupt nach dieser Tortur noch stand war ein Wunder, aber sie antwortete, „ja, das bin ich“. Na ja dann. Ich holte den Strafbock und stellte ihn auf, löste ihre Fesseln. Euterfotze musste sich über den Bock legen, der Bock war wie das ***** im Turnunterricht, nur schmäler und auch niedriger. An den Beinen vom Bock waren Fesseln und ich fixiert Euterfotze darin, sie war nun wieder an Armen und Beinen fest angebunden. Ihr Arsch streckt in die Höhe auf dem Bock. Ich holte mir eine Reitgerte mit einem kleinen Lederlappen vorne dran. Trat hinter sie und ich hatte freie Auswahl, Ihre Fotze, sowie auch ihre Rosette waren durch den herunter gebeugten Oberkörper total geöffnet. Ich streichelte über ihre geschundenen Pobacken, küsste sie, liebkoste die Wunden mit der Zunge. Das alles sorgte für Entspannung und Geborgenheit. Sie sollte auch merken, das wenn sie etwas erträgt am Ziel auch Zärtlichkeit auf sie wartet. Ich beugte mich zu ihr herunter zog an dem Griff im Haarschopf und sah ihr in das Gesicht, das durch die Tränen und dem Makeup total verschmiert war. Ich streichelte ihr durch das kurze Haar und zog an ihrem Zopf und fragte „Alles Okay, sollen wir aufhören, oder erträgst du es wie eine Hurensau, wie eine Tiernutte, wie eine Fotze die alles ertragen kann und auch alles schluckt was man ihr präsentiert, oder bist du wie ich meine doch nur eine billige Drecksschlampe und zu nichts nutze“. Ihre Antwort kam prompt und auch auffordern. „Wenn das alles ist was du heute zu bieten hast Meister, ist es besser wenn du aufhörst und Benno holst, aber wenn du noch was anderes kannst außer blöd daherreden, dann los, du schaffst mich heute nicht“.
Na das war doch einmal eine Aussage. Ich richtete mich auf, streichelte über ihren rot markierten Rücken, weiter zum Po und zu ihrer Fotze. Nachdem ich diese sehr zärtlich gestreichelt hatte, holte ich aus und schlug sehr kräftig mit der Reitgerte direkt auf ihr Fotzenloch. Sie bäumte sich auf die Schmerzen breiteten sich im ganzen Körper aus und weil es so toll war, gleich noch einmal. Wieder sehr kräftig genau ins Zentrum, wieder versuchte sie sich aus den Fesseln zu reißen, wieder schrie sie auf und da alle guten dinge drei sind, gleich einen weiteren Schlag hinterher, sowie zwei weitere Schläge auf ihre Pobacken. Natürlich alles mit sehr viel Kraft und Power dahinter. Sie steht doch auf Power. Sie heulte, ihr schossen Tränen aus den Augen, sie schluchzte, sie versuchte sich wieder zu fangen, was mir aber nicht passte. Den sie hatte mich heraus gefordert, sie war die Jenige die alles ertragen und schlucken wollte, also dann lass die blöde Heulerei und ertrag es. Wieder holte ich aus, aber dieses mal ging der Schlag auf ihre Arschfotze und da ich gerade richtig schön dabei war und meinen Rhythmus gefunden hatte, schlug ich noch 10 weitere immer Abwechselnd auf das Fotzenloch und der Arschfotze. Nun legte ich den Paddel weg, nahm den Rohrstock und zentrierte ihr 10 weitere Schläge komplett von der Seite über den ganzen Arsch. Das fiese am Rohrstock war das er sehr schmerzhaft ist und das wenn er hart ausgeführt wird und auf Jungfräuliche Haut triff, diese aufreißen kann. Sie lag über dem Bock total am Ende, sie war fertig, sie konnte nicht mehr, sie heulte nur noch. Ihr Körper war mit Striemen übersät. Die kleinsten Berührungen von mir ließen sie zusammenzucken, sie wollte ein Ende, aber wen interessierte das, mich doch nicht. Denn ich wollte sie ja noch ficken, dafür ist sie doch da. Mein Schwanz stand sowieso schon wie ein Stahlpfahl, ich stellte mich hinter sie und setzte ihn an Ihrer Fotze an und stieß mit einem Ruck zu, versenkte meine 23 cm bis zum Anschlag. Was aber nicht wirklich wunderte den das Loch war gedehnt, gefickt und geschunden worden. Da war es eine Kleinigkeit in sie einzudringen. Aber ich wollte sie auch nicht in die Fotze ficken sondern ihn nur einschmieren, und davon gab es genügend. Nun setzte ich meinen 5 cm dicken am Arschloch an und presste ihn sehr brutal in sie, wieder schrie sie auf und spritzte mir einen Orgasmus zwischen meine Eier und Beinen, sie hatte einen Abgang. Gut, war die Heulerei doch für irgendetwas gut. Nun wollte ich aber meinen haben und fickte los, was das Zeug hielt ich stieß in sie als ob es kein Morgen mehr geben würde, ich packte sie an der Hüfte um mich festzuhalten, man war dieses Loch geil zu ficken, mein Höhepunkt kam in großen Schritten. Meine Eier zogen sich zusammen, die restlichen Spermien wollten nach dem Erlebten raus und sich den Siegerplatz erobern. „Ja, du dumme Sau, nimm was ich dir gebe“, ich entzog mich schnell ging auf die andere Seite vom Bock und spritzte ihr alles über den geschundenen Rücken. Mein warmes und doch kühlendes Nass, brachte sie abermals zum spritzen und wie sie spritzte in diesem Moment war ich froh nicht hinter ihr gestanden zu haben. Man konnte die ihren Orgasmus abspritzen, beneidenswert. Ich brauchte einen Augenblick um mich zu erholen, war schon geil das zu erleben. Als ich wieder fit war, verließ ich sie und ging mir ein großes Glas Bacardi Cola holen, ich achtete nicht darauf ob jemand zugesehenen hatte, ich wollte erst einmal für mich sein und das sie noch gefesselt war, war mir in diesem Moment auch egal. Tausend Gedanken schossen durch meinen Kopf. Ich hatte meinen Spaß gehabt, sie hatte ihren Orgasmus gehabt, alles zusammen war es das Geilste was wir erleben durften. Ich habe einen anderen geliebten Menschen Schmerzen zugeführt und habe mich daran auch noch aufgegeilt, man war das geil. Aber wie geht es Euterfotze, ist sie Okay, ja sie will es aber kann sie es auch unbeschadet überstehen. Ich machte mir ein paar Vorwürfe hatte ich sie zu hart rangenommen, ach was. Habe ich die Kontrolle verloren, hatte sie am Schluss überhaupt noch mitbekommen was da vor sich ging und die Schmerzen, es wird alles wieder verheilen. Ich rief nach Marianne, die auch sofort kam „Meister, ich bin total geil, fick mich“, das war nicht das was ich wollte. Jederzeit an jedem Ort immer wieder, aber doch nicht jetzt. „Marianne, Stopp, du musst mir helfen, ich denke das ich sie zu hart rangenommen habe“. Marianne versuchte mich zu beruhigen. „Meister, ganz ruhig komm erst mal runter, setzt dich und hol erst mal Luft“. Das klingt vernünftig und ich setzte mich und Atmete erst einmal durch. „Meister geh erst mal unter die Dusche und ich werde nach ihr sehen und sage dir dann wie es um ihr steht“. Klingt vernünftig eine Dusche entspannt und da ich sowieso Nackt war, ging ich ins Bad und brauste mich ab, während ich die Tür hörte. Ich duschte mich fertig, trocknete mich ab und war gerade dabei meine Hose anzuziehen, als Marianne wieder kam. Sie lächelte und meinte alles Okay. Ihr geht es den Umständen entsprechend, Beate ist bei ihr und will auch noch ihren Spaß mit ihr haben und da sie ja noch gefesselt war ist es für Hurenfotze ein leichtes. Nun war ich beruhigt und konnte ihr noch den Rest geben. Schnell noch ein T-Shirt, sowie Schuhe anziehen und dann ab an die Theke, erst noch einmal was Trinken und dann konnte ich zusehen was die Hurenfotze mit meiner Euterfotze treibt. Als ich hinter der Theke stand und mir erst einmal mit zitternde Händen einen Whiskey um mich zu beruhigen zu mir nahm. Nun wollte ich auch sehen was Hurenfotze treibt. Schenkte mir noch einen weiteren Whiskey ein und schaute rüber zu den Beiden. Als ob ich es mir gedacht hatte, Euterfotze war immer noch auf dem Bock gefesselt, Hurenfotze war hinter ihr und schlug mit ihrer bloßen Hand auf den Arsch von Euterfotze ein, dann kniete sie sich hinter sie und leckte ihr die Fotze aus, das war ein geiles Schauspiel, meiner schwoll schon wieder an. Ich ging rüber zu den Beiden. Hurenfotze sah mich kommen, aber sie machte weiter ich trat an sie heran und gab ihr einen gewaltigen Klapst mit der Hand auf ihren Arsch. Sie schrie auf, „Hurenfotze, du kleine dumme verfickte Fotze, lass mein Eigentum in Ruhe, ohne meine Erlaubnis fasst sie niemand an“ und klatschte ihr noch einmal auf die Arschbacken. Hurenfotze Beate grinste und schrie „Aua“, tat so als ob sie weinte und verließ den Raum.

Ich löste nun ihre Fesseln und ging zurück an die Theke. An der Bar angekommen setzte ich mich neben Benno meinen Schwiegersohn. Marianne seine Mutter war so lieb und hatte mir schon einen Nutten Coladas mit frischer Muttermilch gemixt. Ich nahm einen Schluck und wurde von Minute zu Minute immer ruhiger und Entspannter. Benno wollte nun jede Kleinigkeit wissen, er hatte zwar alles gesehen, aber er hatte nichts gehört. Ich erzählte ihm alles was er hören wollte und auch was am Schluss passiert war. Benno sah mich an lachte lauthals los und meinte. „Schwiegervater, wenn du dir mal ehrlich eingestehst, dann war es von Anfang an klar was passieren wird“.
Es dauerte knapp 20 Minuten bis Euterfotze vom Bock runter kam und rauf nach oben ging. Sie ging rauf ins Bad und über zwei Stunden war von Ihr nichts mehr zu sehen, bis sie dann wieder auf der Diele erschien. Die Tür schloss und einen Moment verharrte, drehte sich um und ging mit gesenkten Kopf auf uns los. Sie stand nun vor uns, blieb mit gesenktem Blick stehen. Euterfotze sah mich mit ernster Mine an, Ihr Blick ging zu Benno, sie nickte ihm kurz zu und dann ging sie erst mit dem einen und dann mit dem anderen Knie runter und verbeugte sich vor uns, mit den Worten „Meister, danke für die Erziehung die du mir teilhaben liest , ich werde dir für immer gehören und werde alles tun, was du von mir verlangst“ sie blieb wie sie war auf den Knien und wartete auf eine Antwort. Aber wie sollte es mit ihr weiter gehen. „Euterfotze, ich versichere dir das du für alle Zeit meine Ehesklavin sein wirst an, gehe bitte nach oben und warte dort bis ich komme“. Euterfotze erhob sich und ging nach oben. „Benno und nun“, war meine blöde Frage. „Herzlichen Glückwunsch zu deiner Ehesklavin ich hoffe ich darf sie weiter auch als meine Sklavin benutzen.“ Ich stand auf und wollte hoch zu Euterfotze, an der Tür erwartete mich Marianne, „Meister, aber du wirst mich doch auch noch lieb haben und mir auch noch geben was ich benötige“ in einen weinerlichen Stimme voller Traurigkeit. „Marianne meine Liebe Milchkuh, dich werde ich nie vernachlässigen, denn eigentlich fühle ich so was wie Liebe für dich“. Marianne strahlte über das ganze Gesicht, gab mir einen Kuss auf die Wange und drückte mich ganz fest. Und ging wieder zu ihrem Sohn Benno zurück. Ich ging nach oben. Euterfotze saß mit gesenktem Kopf auf den Rand vom Bett. Ich schnappte mir einen Stuhl und setzte mich genau vor sie. „Elke bevor wir irgendetwas weitermachen, möchte ich dass du mir deine Eindrücke, sowie deine Wünsche für die Zukunft mitteilst“. Euterfotze sah mich mit traurigem Blick an. Oh mein Gott, was habe ich da angerichtet. „Meister, ich weiß nicht wie es weiter gehen soll, du warst der erste der mich auf so etwas Extremes und megageiles vorbereitet hat. Du hast mir etwas gegeben das immer in mir schlummerte und nun habe ich es raus lassen dürfen und es war ein Universum von Lust und Leidenschaft von der ich mich nicht mehr trennen möchte und meine Wünsche sind deine Wünsche, ich hatte Zeit genug mir darüber im klaren zu werden und ich werde mein Leben in deine Hände legen. Verfüge über mich wie du es wünscht, verkaufe oder verschenke mich es ist alles gut ich bin dein und du bestimmst über mich“. Nun war ich es der mit dieser Situation überfordert war, natürlich ist es geil zu bestimmen und zu machen was einen gerade in den Sinn kommt, seine Lust in alle Variationen auszuleben, seine Leidenschaft nachzugehen. Ich stand in der Mitte des Himmels und doch fühlte ich mich in der Hölle. Es war an der Zeit Elke reinen Wein einzuschenken. Erst dann konnten wir wenn wir es wollten weitermachen.
Elke, ich möchte dir erst etwas erklären und erst danach kannst du mir bestätigen ob du das möchtest oder nicht“. „Ist gut ich werde dir zuhören und dann werden wir sehen was mit mir passiert“, war ihre Antwort. Ich bin gerne auch weiter dein Ehemeister, aber nur wenn du Marianne die Mutter meiner drei kleinen ****** als deine Neue Herrin akzeptierst, also was meinst du dazu“. Sie blickte zu Boden, einen Augenblick später sah sie mich an und meinte, „Einverstanden, denn ich will wirklich das ihr mich so benutzt, ich hatte vorhin so viele Orgasmen, aber wenn ich einmal darum betteln würden das ihr stoppen sollt und ich schreie musst du Meister oder Meister Benno und Herrin Marianne mir versprechen nicht aufzuhören und weitermachen was es auch für mich für Konsequenzen haben würde aber auch ich will nicht nur geschlagen und gedemütigt werden, obwohl ich brutalen harten Sex brauche stehe ich auch auf Kuschelsex und liebe es Muschis zu lecken und geleckt zu werden, wenn meine Herrin und auch du und Meister Benno damit einverstanden seid, dann bin ich zu allem bereit“.
Ich gab ihr einen Kuss auf die Wange und flüstere ihr ins Ohr, „wir werden viel Spaß haben und unsere Leidenschaft weiter ausleben“. Sie lächelte und ging auf ihr Zimmer.
Marianne kam zu mir, „Meister, wie soll das den nun weiter gehen, mit uns und vor allem mit ihr?“. „Sie hat akzeptiert das du ihre Herrin bist, du hast ein neues Spielzeug und den Rest wirst du heute Nacht noch erleben, ich gehe davon aus das du ab sofort immer bei mir im Bett übernachtest und dein Spielzeug kannst du dir dann ab heute Nacht erziehen“. Marianne beugte sich über mich, zog mich am Hinterkopf zu sich, gab mir einen sehr Leidenschaftlichen Kuss und meinte „Meister, ich liebe dich“. Zwei Stunden später kam Elke wieder runter. Sie sah Marianne und mich an, kam freudestrahlend auf uns zu und kniete, verbeugte sich vor uns. „ Meister, Herrin, hier bin ich und stehe zur Benutzung bereit“. Brave kleine Schlampe, gehe nach oben und warte bis wir kommen. Als sie verschwunden war, „Marianne, die geile Fotze hat kein geiles Outfit, hast du etwas, das sie richtig nuttig aussieht und sich blamiert wenn wir Essen gehen“. „Klar, gehe schon mal vor, ich suche es schnell zusammen und bringe es dann“. Ich ging nach oben und was sah ich da diese dumme geile Fotze lag nackt im Bett und hatte sich zwei Finger in ihre Fotze geschoben und wichste sich kräftig selbst. Was sollte ich jetzt tun, jeder Typ der seine Frau in dieser Situation erwischt, hätte sich ausgezogen und ihr gegeben nach was sie schreite. Aber doch nicht so, sie hatte eingewilligt das Marianne. Benno und ich bestimmen wann, wo, und wie viel Sex sie erhält. Eine Bestrafung musste her, oder war es das was sie wollte. Ging sie so in ihrer Rolle auf das sie gar nicht mehr genug davon bekommen konnte. Marianne kam ins Zimmer und sah dasselbe wie ich. Euterfotze bemerkte uns nicht, sie war so vertieft in das was sie da tat und hatte auch die Augen geschlossen. Dachte sie schnell ein Orgasmus und dann ist sie für alles zu haben. Marianne und ich sahen uns an. Marianne legte die Sachen zur Seite, drückte mir einen Kuss auf die Wange und zwinkerte mir mit dem einen Auge zu. Aha sie übernimmt das Kommando, auch gut. Marianne ging zu ihr hoch ans Bett. Packte sie sehr kräftig an ihren Haar Zopf, zog sie hoch und verpasste ihr zwei kräftige Ohrfeigen. Elke war sofort bei uns, lief rot an und wusste nicht was sie tun sollte. Euterfotze wollte gerade etwas sagen und schon hatte sie wieder eine Ohrfeige eingefangen. Ich war begeistert, ich wusste dass sie kräftigen und harten Sex mag meine kleine Milchkuh, aber das sie so austeilen konnte, war neu. Meinem kleinen Freund hat es gefallen, in meiner Hose wurde es eng. Marianne schrie Euterfotze an „Was fällt dir eigentlich ein, du hast dich in unsere Hände begeben und dein Meister hat dir doch klar und deutlich gesagt das nur noch wir über deine Sexuelle Lust verfügen, und du kleine Dreckssklavin hast eingewilligt. Deine Strafe werde ich mir erst noch überlegen, aber sie wird nicht vergessen sein und wenn wir noch einmal Erfahren oder sehen wie du selbst Hand anlegst oder dich ohne unsere Erlaubnis benutzen lässt, dann werden wir sofort unser Verhältnis mit dir Auflösen, ist das jetzt klar, du Miststück“. Keine Antwort kam von Euterfotze, nur ein roter Kopf und ein Nicken von ihr. Man hatte ich eine Freude daran, ich grinste über das ganze Gesicht, mein Schwengel stand und wollte eigentlich nur noch ficken und Marianne was für eine Frau sie doch ist, ich konnte mich nicht entscheiden was stärker klopfte mein Prügel oder mein Herz, so geil und lieb hatte ich sie. Marianne kam zu mir und flüsterte in mein Ohr „bitte mach was ich von dir verlange“. Ich nickte, warum denn auch nicht. Marianne drehte sich um und meinte zu Euterfotze, „ Du Drecksstück, ich werde dir jetzt zeigen was du, wenn du nicht spurst vermissen wirst und wage ja nicht dich zu bewegen, bleib liegen und rühr dich nicht“. Marianne zog ihren Tanga aus und kam über sie direkt über ihren Kopf. Meine Ehefotze hatte freie Sicht auf das was sie so liebte, Fotzen. Marianne stand über ihr und wichste jetzt ihrerseits Ihre Fotze, sie rieb sie und steckte immer wieder ein, zwei Finger hinein. Meine Ehefotze wollte schon nach ihr greifen, blieb aber doch ruhig liegen, bis auf ihre Zunge die sie immer öfters über ihre Lippen kreisen ließ. Marianne stieg vom Bett und kam zu mir, öffnete meine Hose und verschlang meinen kleinen Liebling mit einmal, man sah Euterfotze die Erregung an, bitte lasst mich auch, ich will ihn haben, ich will ihn lutschen, saugen, lecken, ich will das er mich fickt, ich will die Fotze lecken, bitte ich will! Waren ihre stille Gedanken, aber seit wann Existiert bei einer Sklavin ich will, höchstens nimm es, auch wenn du nicht willst. So wurde Euterfotze immer unruhiger, aber sie vermied es sich zu bewegen. Nun nahm Marianne mich bei der Hand, ging über Euterfotze in die 69er Stellung und forderte mich dazu auf sie von hinten zu ficken. Solche Sachen konnte man immer und überall von mir verlangen, wer würde dazu auch nein sagen. Ich ging hinter Marianne in Stellung, setzte an und stieß sehr langsam in sie, bis zum Anschlag. Meine Frau sah das ganze Schauspiel da sie ja genau darunter lag. Man war das eine geile Sache, du fickst eine Wahnsinn Braut und eine andere tolle Frau liegt unter dir und sie darf nicht eingreifen, wer hält das schon aus, vor allem wenn man so eine Nymphomanen ist wie Elke. Jetzt aber los hart und ausdauernd, das ist das was jetzt Marianne will. Ich hämmerte meinen Prügel in sie was sie dankend annahm. Marianne war kurz davor aber sie vermied es Elke zu berühren geschweige denn sie zu lecken. Was mich aber total wunderte war das ich keine Zunge an meinen Eiern oder an der Fotze von Marianne spürte, Euterfotze hält sich zurück, man ist das eine Strafe für sie. Schlimmer als eine Tracht Prügel, oder? Ich war soweit, ich konnte es nicht mehr halten, „Marianne jetzt“. „Ja, schieß alles in mich mein Schatz“ und schon sprudelte es aus mir heraus. Als ich alles hergab was kam zog ich meinen Schwanz raus und setzte mich daneben. Marianne blieb so wie sie war und ich erkannte das sie versuchte, mein Sperma wieder heraus zu drücken. Erst wenig dann immer mehr kam aus ihrer herrlichen Fotze und tropfte direkt in den Mund von Euterfotze die es sehr gerne annahm. Als fast nichts mehr kam, nur noch Tröpfchenweise, steckte Euterfotze ihre Zunge in das geile Loch von Marianne und versuchte alles aufzunehmen was an Flüssigkeit noch da war. Marianne schoss hoch, stellte sich neben das Bett und griff Euterfotze in ihren Zopf und zog sie hinter sich ins Bad. Presste sie in die Dusche, „setzt dich du Schlampe“. Elke folgte und nahm in der Dusche Platz. Marianne stellte sich über sie und zog ihre Schamlippen auseinander, „Du willst meine Säfte die ganz du haben“ und fing an, sie über den kompletten Körper anzupinkeln. Euterfotze versuchte aufzunehmen was ging, es schien ihr zu gefallen. Als Marianne fertig war schrie sie Elke noch wie folgt an: „Wenn du meinst das wäre deine Strafe gewesen dann liegst du Meilen daneben und jetzt dusch dich und dann zieh an was ich dir mitgebracht habe, wir sind unten“. „Ja, mach ich“, Marianne holte aus und knallte ihr noch eine. „Ja Herrin, wie sie befehlen“. Ohne etwas dazu zusagen kam Marianne zu mir und zog mich mit sich runter an die Bar. An der Bar lachte ich los. „Was ist“, wollte sie wissen. „Ist ja schon toll das wir hier sind aber wir sind immer noch nackt!“. Marianne musterte mich, dann sich selber und lachte dann auch. Wir gingen zurück nach oben, Elke war noch am Duschen. Ich machte mich ausgehfertig. Hose, Hemd, Jackett, Strümpfe und Schuhe, keine Unterhose, man weiß ja nie was einem unterwegs gutes widerfahren wird. Marianne schnappte sich ihren Tanga und machte sich auf den Weg zu ihrem Zimmer um sich fertig anzukleiden.
Später gingen wir aus um was Leckeres zu Essen. Aber das ist eine andere Geschichte.

発行者 masado
7年前
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