Täglich frisch auf dem Rektal-Untersuchungstisch
Prolog
Mein Name ist Anna-Lena, ich bin 23 Jahre alt, 1,65 groß, zierlich gebaut und treibe viel Sport. Heute möchte ich mit euch meine intimsten Fantasien teilen, lange habe ich mit mir gerungen dies zu tun. Während meine Freundinnen vielleicht vergeblich auf die Einladung nach Hogwarts warten, warte ich voller Sehnsucht auf meine Aufnahme im Internat Seefels. Mir ist wohl bewusst, dass sich da draußen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit niemand finden wird, der meine Begehren teilt. Da aber mein Egoismus, getrieben durch Lust und Verlagen, siegt, konfrontiere ich euch mit den schändlichen Vorgängen auf Schloss Seefels. Seid euch als Trost aber bewusst, dass ich vor Scham auf der Stelle im Boden versinken könnte. Die Geschichte Seefels darf nicht auf ewig in meinem Geist verborgen bleiben. Mein Herz rast und mein Blut kocht in dem Moment jetzt, da ich mich euch weit öffne und einen tiefen Einblick in mein intimstes Inneres gewähre, genau wie es viele Generationen von Mädchen auf Seefels tun mussten.
Kapitel 1 - Die Ankunft auf Seefels
„Deine Großmutter hat Seefels besucht, ich habe es und Du wirst es auch“ hallten die Worte meiner Mutter im Sommer 1952 in meinem Kopf nach, als der klapprige Bus mit einem Ruck stoppte. Die Ansage des Fahrers „Wir haben Schloss Seefels erreicht“ zerriss meine Gedanken und um mich herum den unaufhörlichen Strom an Geschnatter, welches ein Bus voller kickender Mädchen unweigerlich hervorbringen musste. Selbst das Schleppen der schweren Koffer zum Schloss hoch konnte die Hühnerschaar nicht zum Schweigen bringen. Ich schloss mich dem Gegackere an und lernte Lea kennen. Lea war blond und zierlich mit tiefbraunen Augen, die einen starken Kontrast zu ihrer schneeweißen Haut bildeten. Genau wie ich war sie sehr nervös und wir waren froh, dass wir einander gefunden hatten. Nachdem wir unser Gepäck in der großen Halle abgestellt hatten mussten wir alle in den großen Speisesaal zur Begrüßungsrede der Rektorin. Alle staunten als wir durch schwere Eichentüren die große Halle mit ihren hohen Decken, goldenen Spiegeln und uralten Dielenböden betraten. Das endlos wirkende hallende Echo aufgeregter Gespräche verhallte in dem riesigen Raum als eine finster dreinblickende Frau das Podium betrat. Eng zusammengeflochtene Harre, spitze Lippen und zusammengekniffene Augen, die uns durch eine große Brille anstarrten. Alle schienen die Luft anzuhalten, die Stille schien die Zeit zu verzerren.
Der Moment kam mir wie eine Ewigkeit vor bis die Frau vor uns zu Sprechen begann. Ihre Stimme war überraschen warm, als würde eine andre Frau sprechen, nicht die streng aussende Rektorin, als die sie sich vorstellte. „Ihr könnt stolz sein euch zu den Schülerinnen des uralten und traditionsreichen Internats Seefeld zu zählen. Wenn ihr unser Curriculum durlaufen habt werdet ihr zu den stolzen Frauen in der Elite unserer Gesellschaft zählen. Internat Seefels wird euch den Weg auf euren Platz als Frau aufweisen, den ihr mit Stolz und mit erhobenem Haupt einnehmen werdet. Seid euch aber darüber im Klaren, dass der Weg dorthin mit großer Anstrengung und der Hinnahme vieler Unannehmlichkeiten verbunden sein wird. Macht Disziplin und absoluten Gehorsam zu euren Weggefährten, dann werden die Strapazen von Erfolg gekrönt sein und der Weg wird sich gelohnt haben. Daneben dürft ihr euch aber glücklich schätzen, dass der Leitsatz „Ein starker Geist wohnt nur in einem starken Körper“ tief in den Statuten unseres Hauses verankert ist. Schloss Seefels wird große Anstrengungen zum Erhalt eurer Gesundheit unternehmen. Wir verfügen über die neusten Entwicklungen aus dem Bereich der Untersuchungsinstrumente und hegen einen innigen Kontakt mit dem medizinischen Institut der nahegelegenen Goethe-Universität. Schon sehr bald werdet ihr die Schulschwester Else sowie Herrn Doktor Langenstedt kennenlernen. Die beiden verfügen über einen reichhaltigen Erfahrungsschatz und werden euch alle regelmäßig auf das Gründlichste untersuchen“. Als ich darüber nachdachte, was dies für Untersuchungen sein sollten beendete Frau Rektorin ihre Ansprache mit den Worten: „… ihr werdet jetzt eure Koffer auf die Zimmer bringen, welche ihr mit zwei anderen Mädchen teilen werdet. Bildet hierzu bitte eigenständig und ohne zu streiten Dreiergruppen. Ich werde euch nachher alle auf euren Zimmern besuchen um nach dem Rechten zu sehen. Morgen früh werdet ihr euch pünktlich um 7 Uhr in Sportkleidung auf dem Turnplatz vor dem Ostflügel einfinden um den allmorgendlichen Frühsport zu absolvieren. Wenn ihr euch im Anschluss daran gewaschen habt beginnt Punkt 8 Uhr der Unterricht“.
Lea und ich waren froh, dass wir uns gefunden hatten und wir einigten uns darauf ein Mädchen anzusprechen, das einsam auf einem Stuhl saß und schüchtern dreinblickte. So lernten wir Sophia kennen und bald bezogen wir unser Zimmer im ersten Stock. Das Zimmer war sehr sparsam eingerichtet und bestand aus nicht vielmehr als drei nebeneinander aufgereihten Betten und drei an der Wand aufgereihten Kleiderschränken mit einem kleinen Tisch und drei Stühlen. Wir waren noch dabei den Inhalt unserer Koffer in den Schrank einzusortieren, als plötzlich die Rektorin im Türrahmen stand. „Schön, schön, dass sich die jungen Damen bereits einrichten, die Nachtruhe beginnt um 9 Uhr, geweckt werdet ihr um 6 Uhr. Für heute wird euer letzter Programmpunkt der erste Eintrag in eurer Gesundheitsakte sein. Schwester Else wird euch abholen und in eines der Untersuchungszimmer geleiten. Dort wird sich euch messen, wiegen und eure Rektaltemperatur feststellen. Eine gute Nacht die Damen“. Sie wendete sich um und wir lauschten dem Hallen ihrer leiser werdenden Schritte. Wir sahen einander ratlos an bis Sophia das Schweigen brach: „Was ist bitte eine Rek… was auch immer-temperatur?“ fragte sie in die Runde. Dann blickte ich in Leas errötetes Gesicht und sie in das meine. „Das bedeutet,...“ begann Lea zu stottern „dass sie bei uns Fiebermessen wird“. „Und was ist schon dabei?“ erwiderte Sophia. „Die Frage ist… auf welchem Wege die Schwester messen wird“ entgegnete ich. Ohne ein Wort zu sagen glich sich Sophias Gesichtsfarbe der unseren an und ein peinliches Schweigen erfüllte den Raum. „Das muss ein Irrtum sein“ platzte es plötzlich aus Sophia heraus, jedes Kind weiß doch, dass man heutzutage Fieber unter der Zunge misst“. Bis zum Klopfen am Türrahmen wurde kein weiteres Wort gesprochen.
„Folgt mir bitte“ sprach seufzend und gelangweilt die müde wirkende Schulschwester. Ein großer, unförmiger Fettberg, verpackt in weißer Kleidung mit weißer Haube. Zitternd und schweigend folgten wir der schwerfällig vorantrabenden Schwester, vorbei an Zimmern, aus denen uns neugierige Blicke verfolgten. Am Ziel angekommen betraten wir einen spärlich eingerichteten Raum, der eine mit einem weißen Tuch bedeckte Liege, einen Tisch mit Stuhl sowie zwei Apparate beherbergte, die sich als Waage und Messeinrichtung erkennen ließen. Mit den Worten „Ich möchte euch nur um einen einzigen Gefallen bitten“ begann Else die Prozedur. „Seit 27 Jahren führe ich genau in diesem Raum mit hunderten von Mädchen die Diskussion, dass die Temperatur auch im Mund gemessen werden könne. Und seit 27 Jahren fand genau ein und dasselbe Thermometer seinen Weg in ausnahmslos jeden und wirklich jeden Hintern der eifrig Diskutierenden. Also bitte ich euch inständig, erspart mir die Diskussion und akzeptiert, dass ich euch mein Thermometer gleich in euren Anus einführen werde. Auf diesem Wege werden wir dies schnell hinter uns bringen, denn es warten noch viele andere Mädchen in ihren Zimmern. Und wenn es euch tröstet, seid froh, dass euch der Einlauf heute nochmal erspart geblieben ist. Noch während ich darüber nachdachte, was um alles in der Welt ein Einlauf sein sollte sprach sie weiter: „diejenige von euch, die gleich beginnen wird, wird zunächst alle Kleider ablegen. Ihr werden sicher nicht überrascht sein, dass dies auch die Socken und natürlich aus das Unterhöschen beinhaltet. Dann findet die Untersuchung statt und das Mädchen zieht sich wieder an. Danach ist das nächste Mädchen an der Reihe. Ich erspare es uns allen nach einer Freiwilligen zu fragen, die beginnen vielleicht oder auch nicht möchte, und wähle dich!“ Ihr ausgestreckter Arm deutete auf die schockierte Lea.
Erst splitternackt wurde deutlich, wie zierlich Lea war. Als sie sich uns den Rücken zugewandt auf die Waage stellte konnten wir zwischen ihren schlanken Beinen ihre Schamlippen und den Randbereich ihres Anus sehen. Sie brachte 46 Kilo auf die Waage und maß 1,68 Meter. Zögernd folgte sie der Anweisung sich vor die Liege zu stellen, um sich dann zu beugen und den Oberkörper auf die Liege zu legen. Spätestens als sie der Anweisung folgte und den Po nach oben streckte verbargen ihre winzigen Pobacken rein Garnichts mehr. Alles war vor unseren erschrockenen Blicken entblößt. Unter der Liege kramte die fette Else einen langen, dünnen Gegenstand und eine Dose unbekannten Inhalts hervor, bevor sie zur Erläuterung ansetzte. „Ich werde jetzt meinen Mittelfinger mit Vaseline bestreichen und ihn kurz in den Anus einführen, damit ihr Eingang schön schlüpfrig wird um danach das gläserne Thermometer ohne Reibung empfangen kann“ sprach sie in meine Richtung blickend. Sie entfernte den Deckel von der Dose, tauchte ihren Mittelfinger hinein und stellte die Dose beiseite nachdem sie kurz darin rumgerührt hatte. Mir und Sophie zugewandt legte sie das Thermometer neben die gebeugte Lea auf die Liege, den Mittelfinger der rechten Hand weit abgespreizt. Sie stellte sich links neben Lea und spreizte mit dem linken Daumen und Zeigefinger zwischen Leas ohnehin weit geöffneten Backen den dunkel eingefärbten Bereich um ihr Poloch noch weiter auseinander, sodass sich die kleine runde und fest verschlossene Öffnung zu einem Oval verformte. Die Art wie sich Else neben Lea positioniert hatte und ihre Körperhaltung machten mir schlagartig bewusst, dass sie um jeden Preis verhindern wollte, dass meinen oder Leas Augen auch nur das kleinste Detail der Vorgänge entglitt, welche sich vor uns abspielten. Noch während ich den Bruchteil einer Sekunde über den Sinn dieser Tatsache nachdachte zog der Fortgang der Ereignisse meine Aufmerksamkeit wieder wie ein Magnet an sich. Else begann die Vaseline auf ihrem rechten Mittelfinger mit kreisenden Bewegungen auf Leas winzigem Hintereingang zu verteilen, bevor sie den Finger langsam aber entschlossen in das kleine Loch der wehrlosen Lea hineindrückte.
Blitzschnell geschahen mehrere Dinge gleichzeitig. Lea gab einen Laut von sich als wäre ihr eine Maus über das Gesicht gelaufen, sie stand auf, formte ihr Rückgrat von einer Hohlkehle zu einem Buckel und presste beide Hände fest auf ihren zusammengekniffenen Hintern. Kichernd vor Entsetzen stammelte sie etwas wie „oh nein, nein, nein, nein“. Es wirkte wie Routine als Else die Hand auf Leas Rücken lag und sie sanft auf ihre ursprüngliche Position zurückdrückte, aus dem kleinen Stern wieder ein Oval machte und ihr Finger unter quiekendem Protest Leas in der Dunkelheit verschwand. Nachdem ihr Finger einige Male hinein und wieder hinausgeglitten war zog sie diesen urplötzlich heraus, was uns erneut zum Staunen brachte. Aus dem kleinen Stern war ein kleiner Ring geworden, durch dessen Mitte wir sehr kurz die Dunkelheit Leas Darms zu Gesicht bekamen, bevor der Stern wieder das Innere verbarg. Wie prophezeit fand das Thermometer seinen vorgezeichneten Weg. Nachdem Else in einem Heft neben Leas Gewicht und Größe „Normaltemperatur“ verewigte, zog sich die blasse Lea schweigend an. Kurz darauf brauchte ich einen Moment um zu realisieren, dass ich jetzt an der Reihe war.
Mein Name ist Anna-Lena, ich bin 23 Jahre alt, 1,65 groß, zierlich gebaut und treibe viel Sport. Heute möchte ich mit euch meine intimsten Fantasien teilen, lange habe ich mit mir gerungen dies zu tun. Während meine Freundinnen vielleicht vergeblich auf die Einladung nach Hogwarts warten, warte ich voller Sehnsucht auf meine Aufnahme im Internat Seefels. Mir ist wohl bewusst, dass sich da draußen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit niemand finden wird, der meine Begehren teilt. Da aber mein Egoismus, getrieben durch Lust und Verlagen, siegt, konfrontiere ich euch mit den schändlichen Vorgängen auf Schloss Seefels. Seid euch als Trost aber bewusst, dass ich vor Scham auf der Stelle im Boden versinken könnte. Die Geschichte Seefels darf nicht auf ewig in meinem Geist verborgen bleiben. Mein Herz rast und mein Blut kocht in dem Moment jetzt, da ich mich euch weit öffne und einen tiefen Einblick in mein intimstes Inneres gewähre, genau wie es viele Generationen von Mädchen auf Seefels tun mussten.
Kapitel 1 - Die Ankunft auf Seefels
„Deine Großmutter hat Seefels besucht, ich habe es und Du wirst es auch“ hallten die Worte meiner Mutter im Sommer 1952 in meinem Kopf nach, als der klapprige Bus mit einem Ruck stoppte. Die Ansage des Fahrers „Wir haben Schloss Seefels erreicht“ zerriss meine Gedanken und um mich herum den unaufhörlichen Strom an Geschnatter, welches ein Bus voller kickender Mädchen unweigerlich hervorbringen musste. Selbst das Schleppen der schweren Koffer zum Schloss hoch konnte die Hühnerschaar nicht zum Schweigen bringen. Ich schloss mich dem Gegackere an und lernte Lea kennen. Lea war blond und zierlich mit tiefbraunen Augen, die einen starken Kontrast zu ihrer schneeweißen Haut bildeten. Genau wie ich war sie sehr nervös und wir waren froh, dass wir einander gefunden hatten. Nachdem wir unser Gepäck in der großen Halle abgestellt hatten mussten wir alle in den großen Speisesaal zur Begrüßungsrede der Rektorin. Alle staunten als wir durch schwere Eichentüren die große Halle mit ihren hohen Decken, goldenen Spiegeln und uralten Dielenböden betraten. Das endlos wirkende hallende Echo aufgeregter Gespräche verhallte in dem riesigen Raum als eine finster dreinblickende Frau das Podium betrat. Eng zusammengeflochtene Harre, spitze Lippen und zusammengekniffene Augen, die uns durch eine große Brille anstarrten. Alle schienen die Luft anzuhalten, die Stille schien die Zeit zu verzerren.
Der Moment kam mir wie eine Ewigkeit vor bis die Frau vor uns zu Sprechen begann. Ihre Stimme war überraschen warm, als würde eine andre Frau sprechen, nicht die streng aussende Rektorin, als die sie sich vorstellte. „Ihr könnt stolz sein euch zu den Schülerinnen des uralten und traditionsreichen Internats Seefeld zu zählen. Wenn ihr unser Curriculum durlaufen habt werdet ihr zu den stolzen Frauen in der Elite unserer Gesellschaft zählen. Internat Seefels wird euch den Weg auf euren Platz als Frau aufweisen, den ihr mit Stolz und mit erhobenem Haupt einnehmen werdet. Seid euch aber darüber im Klaren, dass der Weg dorthin mit großer Anstrengung und der Hinnahme vieler Unannehmlichkeiten verbunden sein wird. Macht Disziplin und absoluten Gehorsam zu euren Weggefährten, dann werden die Strapazen von Erfolg gekrönt sein und der Weg wird sich gelohnt haben. Daneben dürft ihr euch aber glücklich schätzen, dass der Leitsatz „Ein starker Geist wohnt nur in einem starken Körper“ tief in den Statuten unseres Hauses verankert ist. Schloss Seefels wird große Anstrengungen zum Erhalt eurer Gesundheit unternehmen. Wir verfügen über die neusten Entwicklungen aus dem Bereich der Untersuchungsinstrumente und hegen einen innigen Kontakt mit dem medizinischen Institut der nahegelegenen Goethe-Universität. Schon sehr bald werdet ihr die Schulschwester Else sowie Herrn Doktor Langenstedt kennenlernen. Die beiden verfügen über einen reichhaltigen Erfahrungsschatz und werden euch alle regelmäßig auf das Gründlichste untersuchen“. Als ich darüber nachdachte, was dies für Untersuchungen sein sollten beendete Frau Rektorin ihre Ansprache mit den Worten: „… ihr werdet jetzt eure Koffer auf die Zimmer bringen, welche ihr mit zwei anderen Mädchen teilen werdet. Bildet hierzu bitte eigenständig und ohne zu streiten Dreiergruppen. Ich werde euch nachher alle auf euren Zimmern besuchen um nach dem Rechten zu sehen. Morgen früh werdet ihr euch pünktlich um 7 Uhr in Sportkleidung auf dem Turnplatz vor dem Ostflügel einfinden um den allmorgendlichen Frühsport zu absolvieren. Wenn ihr euch im Anschluss daran gewaschen habt beginnt Punkt 8 Uhr der Unterricht“.
Lea und ich waren froh, dass wir uns gefunden hatten und wir einigten uns darauf ein Mädchen anzusprechen, das einsam auf einem Stuhl saß und schüchtern dreinblickte. So lernten wir Sophia kennen und bald bezogen wir unser Zimmer im ersten Stock. Das Zimmer war sehr sparsam eingerichtet und bestand aus nicht vielmehr als drei nebeneinander aufgereihten Betten und drei an der Wand aufgereihten Kleiderschränken mit einem kleinen Tisch und drei Stühlen. Wir waren noch dabei den Inhalt unserer Koffer in den Schrank einzusortieren, als plötzlich die Rektorin im Türrahmen stand. „Schön, schön, dass sich die jungen Damen bereits einrichten, die Nachtruhe beginnt um 9 Uhr, geweckt werdet ihr um 6 Uhr. Für heute wird euer letzter Programmpunkt der erste Eintrag in eurer Gesundheitsakte sein. Schwester Else wird euch abholen und in eines der Untersuchungszimmer geleiten. Dort wird sich euch messen, wiegen und eure Rektaltemperatur feststellen. Eine gute Nacht die Damen“. Sie wendete sich um und wir lauschten dem Hallen ihrer leiser werdenden Schritte. Wir sahen einander ratlos an bis Sophia das Schweigen brach: „Was ist bitte eine Rek… was auch immer-temperatur?“ fragte sie in die Runde. Dann blickte ich in Leas errötetes Gesicht und sie in das meine. „Das bedeutet,...“ begann Lea zu stottern „dass sie bei uns Fiebermessen wird“. „Und was ist schon dabei?“ erwiderte Sophia. „Die Frage ist… auf welchem Wege die Schwester messen wird“ entgegnete ich. Ohne ein Wort zu sagen glich sich Sophias Gesichtsfarbe der unseren an und ein peinliches Schweigen erfüllte den Raum. „Das muss ein Irrtum sein“ platzte es plötzlich aus Sophia heraus, jedes Kind weiß doch, dass man heutzutage Fieber unter der Zunge misst“. Bis zum Klopfen am Türrahmen wurde kein weiteres Wort gesprochen.
„Folgt mir bitte“ sprach seufzend und gelangweilt die müde wirkende Schulschwester. Ein großer, unförmiger Fettberg, verpackt in weißer Kleidung mit weißer Haube. Zitternd und schweigend folgten wir der schwerfällig vorantrabenden Schwester, vorbei an Zimmern, aus denen uns neugierige Blicke verfolgten. Am Ziel angekommen betraten wir einen spärlich eingerichteten Raum, der eine mit einem weißen Tuch bedeckte Liege, einen Tisch mit Stuhl sowie zwei Apparate beherbergte, die sich als Waage und Messeinrichtung erkennen ließen. Mit den Worten „Ich möchte euch nur um einen einzigen Gefallen bitten“ begann Else die Prozedur. „Seit 27 Jahren führe ich genau in diesem Raum mit hunderten von Mädchen die Diskussion, dass die Temperatur auch im Mund gemessen werden könne. Und seit 27 Jahren fand genau ein und dasselbe Thermometer seinen Weg in ausnahmslos jeden und wirklich jeden Hintern der eifrig Diskutierenden. Also bitte ich euch inständig, erspart mir die Diskussion und akzeptiert, dass ich euch mein Thermometer gleich in euren Anus einführen werde. Auf diesem Wege werden wir dies schnell hinter uns bringen, denn es warten noch viele andere Mädchen in ihren Zimmern. Und wenn es euch tröstet, seid froh, dass euch der Einlauf heute nochmal erspart geblieben ist. Noch während ich darüber nachdachte, was um alles in der Welt ein Einlauf sein sollte sprach sie weiter: „diejenige von euch, die gleich beginnen wird, wird zunächst alle Kleider ablegen. Ihr werden sicher nicht überrascht sein, dass dies auch die Socken und natürlich aus das Unterhöschen beinhaltet. Dann findet die Untersuchung statt und das Mädchen zieht sich wieder an. Danach ist das nächste Mädchen an der Reihe. Ich erspare es uns allen nach einer Freiwilligen zu fragen, die beginnen vielleicht oder auch nicht möchte, und wähle dich!“ Ihr ausgestreckter Arm deutete auf die schockierte Lea.
Erst splitternackt wurde deutlich, wie zierlich Lea war. Als sie sich uns den Rücken zugewandt auf die Waage stellte konnten wir zwischen ihren schlanken Beinen ihre Schamlippen und den Randbereich ihres Anus sehen. Sie brachte 46 Kilo auf die Waage und maß 1,68 Meter. Zögernd folgte sie der Anweisung sich vor die Liege zu stellen, um sich dann zu beugen und den Oberkörper auf die Liege zu legen. Spätestens als sie der Anweisung folgte und den Po nach oben streckte verbargen ihre winzigen Pobacken rein Garnichts mehr. Alles war vor unseren erschrockenen Blicken entblößt. Unter der Liege kramte die fette Else einen langen, dünnen Gegenstand und eine Dose unbekannten Inhalts hervor, bevor sie zur Erläuterung ansetzte. „Ich werde jetzt meinen Mittelfinger mit Vaseline bestreichen und ihn kurz in den Anus einführen, damit ihr Eingang schön schlüpfrig wird um danach das gläserne Thermometer ohne Reibung empfangen kann“ sprach sie in meine Richtung blickend. Sie entfernte den Deckel von der Dose, tauchte ihren Mittelfinger hinein und stellte die Dose beiseite nachdem sie kurz darin rumgerührt hatte. Mir und Sophie zugewandt legte sie das Thermometer neben die gebeugte Lea auf die Liege, den Mittelfinger der rechten Hand weit abgespreizt. Sie stellte sich links neben Lea und spreizte mit dem linken Daumen und Zeigefinger zwischen Leas ohnehin weit geöffneten Backen den dunkel eingefärbten Bereich um ihr Poloch noch weiter auseinander, sodass sich die kleine runde und fest verschlossene Öffnung zu einem Oval verformte. Die Art wie sich Else neben Lea positioniert hatte und ihre Körperhaltung machten mir schlagartig bewusst, dass sie um jeden Preis verhindern wollte, dass meinen oder Leas Augen auch nur das kleinste Detail der Vorgänge entglitt, welche sich vor uns abspielten. Noch während ich den Bruchteil einer Sekunde über den Sinn dieser Tatsache nachdachte zog der Fortgang der Ereignisse meine Aufmerksamkeit wieder wie ein Magnet an sich. Else begann die Vaseline auf ihrem rechten Mittelfinger mit kreisenden Bewegungen auf Leas winzigem Hintereingang zu verteilen, bevor sie den Finger langsam aber entschlossen in das kleine Loch der wehrlosen Lea hineindrückte.
Blitzschnell geschahen mehrere Dinge gleichzeitig. Lea gab einen Laut von sich als wäre ihr eine Maus über das Gesicht gelaufen, sie stand auf, formte ihr Rückgrat von einer Hohlkehle zu einem Buckel und presste beide Hände fest auf ihren zusammengekniffenen Hintern. Kichernd vor Entsetzen stammelte sie etwas wie „oh nein, nein, nein, nein“. Es wirkte wie Routine als Else die Hand auf Leas Rücken lag und sie sanft auf ihre ursprüngliche Position zurückdrückte, aus dem kleinen Stern wieder ein Oval machte und ihr Finger unter quiekendem Protest Leas in der Dunkelheit verschwand. Nachdem ihr Finger einige Male hinein und wieder hinausgeglitten war zog sie diesen urplötzlich heraus, was uns erneut zum Staunen brachte. Aus dem kleinen Stern war ein kleiner Ring geworden, durch dessen Mitte wir sehr kurz die Dunkelheit Leas Darms zu Gesicht bekamen, bevor der Stern wieder das Innere verbarg. Wie prophezeit fand das Thermometer seinen vorgezeichneten Weg. Nachdem Else in einem Heft neben Leas Gewicht und Größe „Normaltemperatur“ verewigte, zog sich die blasse Lea schweigend an. Kurz darauf brauchte ich einen Moment um zu realisieren, dass ich jetzt an der Reihe war.
7年前