1. Treffen, Teil 5

Er führte mich in's Wohnzimmer, in dem eine große Couch stand. Sein Schwanz ganz hart und groß.
Nimm Platz, fühl Dich wie zu Hause. Ich setzte mich und schlug die Beine übereinander. Er setzte sich zu mir und wichste dabei seinen Schwanz.
Mit der anderen Hand griff er zwischen meine Beine. Ich lehnte mich zurück und öffnete meine Beine. Seine Hand fuhr über meine Strümpfe unter meinen Rock.
Ich spürte, wie er den Slip beiseite schob und sein Finger mein Löchlein massierte. Ich griff nach seinem Ding und wichste es. Ich will es unbedingt wieder im Mund haben.
Seine Finger in meinem Loch machten mich fast wahnsinnig, aber ich wollte seinen Schwanz blasen. Ich stand also auf , kniete mich vor ihn und leckte an seiner Eichel. Er zuckte wieder vor Erregung, dann lehnte er sich zurück und ich ließ seinen riesigen Schwanz ganz in meinem Mund verschwinden. Ich blies ihn gierig bis er sagte, lass ne Pause machen, ich halt es nicht mehr aus, sonst komm ich gleich.
Er stand auf. Bin gleich wieder de, sagte er und ging aus dem Zimmer. Ich war so heiß, daß ich ich auf die Couch beugte, meinen Po in die Luft streckte und mir selbst einen Finger in mein Löchlein steckte , es langsam hin und her bewegte und vor Lust stöhnte. Auf einmal, ich hatte gar nicht mitbekommen, daß er wieder da war, spürte ich etwas feuchtes an meiner Musch. Oh, mein Gott, ist das seine Zunge ? Erschrocken zog ich meinen Finger raus und streckte meinen Po noch höher in die Luft. Ja,es war seine Zunge. Sie drang in mich ein und massierte meine Rosette. Er drückte meine Pobacken auseinander und fickte mich mit seiner Zunge immer tiefer. Dann fühlte ich, wie er mit zwei Fingern mein Löchlein dehnte, damit seine Zunge noch weiter eindringen konnte.
Plötzlich ließ er von mir ab. Ich drehte mich um und sah, wie er seinen Schwanz mit Gehl einrieb. Jetzt ist es soweit. Ich hatte ein wenig Angst, daß es weh tut, wenn er sein Ding in mich reinschiebt. Er zog meinen Slip herunter und sagte entspann Dich und genieß es. Ich schloss die Augen.
Im nächsten Moment spürte ich die Spitze seiner Eichel an meiner Rosette. Wow , so ein gutes Gefühl. Ein leichter Druck, ich stöhnte auf vor Geilheit und Schmerz , dann war die Spitze seines Schwanzes in mir verschwunden. Ich will mehr , dachte ich und schob mein Becken ihm entgegen, so das ganz langsam sein ganzer Schwanz in mir verschwand. Halt still sagte ich. Ich bewegte mein Becken hin und her. Erst ganz vorsichtig und langsam, dann immer schneller.
Ich wünschte mir, dieses geile Gefühl würde nie wider aufhören. Nach eine weile spürte ich , wie sein Ding in mir anschwoll, er stöhnte, fing an zu zucken, stieß ein paar mal kräftig zu und schoss seine volle Ladung in meine Möse. Erschöpft legte er sich auf mich und ich spürte wie sein Schwanz aus meiner Muschi glitt.sein Saft tropfte aus meinem Loch und ich fing ihn mit den Fingern auf, um ihn auf meinem Po zu verreiben.
Erschöpft lagen wir dann nebeneinander . Das war Supergefühl sagte er. Ich hoffe wir können das wiederholen.
Was für eine Frage. Am liebsten morgen schon, dachte Ich.
The End
発行者 reneedwt
7年前
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