Gemeinsame Fantasie
Ein Schreibverkehr wie ich ihn mit einer Freundin hatte.
Danach haben wir uns getroffen...
Sie:
Das Meeting findet in einem halb dunklen Raum statt, alle Mitarbeiter sitzen schon auf ihren Plätzen.
Mich nimmst du nicht wahr da ich in der Ecke sitze. Das Meeting beginnt und der Raum wird abgedunkelt, da jemand ein power Point Präsentation hält.
Ich bewege mich langsam auf allen vieren unter den Tisch, so leise das es keiner mitbekommt, nicht mal du bekommst was mit.
Ich berühre ganz Vorsichtig deine Beine. Ich lasse meine Hände deine Beine Hochwanderen, bis zu deinem jeansknopf komme. Ich streichle über dein Schwanz, ich öffne den Knopf, ziehe den Reizverschluss langsam runter. Dein Schwanz wird hart. Meine Hände legen sich auf deinen Schwanz, sie bewegen sich hoch zu deinem Bund deiner Shorts. Ich lasse meine Finger in die Shorts gleiten. Ich umfassen ihn, hole ihn aus der Shorts . Ich befeuchte meine Lippen mit der Zunge lecke ich über deine Spitze mit einer Hand streichle dich weiter und mit meiner Zunge lecke ich dich weiter an der Spitze. Dein Schwanz wird immer größer. Durch den Anblick werde ich ganz feucht und es zieht alles zusammen wenn ich nur daran denke wie dein Schwanz im meine Pussy stößt, muss ich stöhnen, es wird gedämpft da ich deinen schwanz jetzt ganz in den Mund nehme. Ich sauge an deinem besten Stück, du musst dich am Tisch festhalten damit keiner mitbekommt was gerade passiert. Ich saugen und lecke, treibe dich immer weiter. Meine Finger spielen mit dein Sack. Du wirst immer härter meine Mund saugt stärker und es fehlt nicht mehr viel das du kommst. Ich bewege meinen Mund noch ein paar mal an deinem Schwanz hoch und runter und dann explodiert du.
Ich schlucke alles was kommt sauge dich aus. Ich packe deinen Schwanz wieder in die Shorts schlisse deine Hose und begeben mich wieder auf meinen Platz so wäre nichts passiert.
Ich:
Als wir den Raum verlassen warte ich vor den Toiletten bis Du dort vorbeikommst. Nach einem kurzen Blick ob es sonst auch niemand sieht ziehe ich Dich hinein und in eine der Kabinen.
Ich stelle mich hinter Dich und drücke Dich gegen die Wand, Du spürst meinen Atem in Deinem Nacken. Eine Hand schiebe ich unter Dein Oberteil und schiebe auch gleich Deinen BH nach oben. Mit der anderen Hand schiebe ich Deinen Rock nach oben und fasse dann direkt vorne in Dein Höschen. "Macht es Dich so geil einen Schwanz zu blasen? Du bist ja schon ganz feucht." Meine Finger gleiten mit schnellen Bewegungen durch Deine nasse Spalte und über Deinen Kitzler. Du kannst ein Stöhnen nicht unterdrücken, als ich Dir zwei Finger tief in Deine Pussy stoße. Während meine andere Hand sich fest um Deine Titten kümmert, halte ich Dir die zwei Finger mit Deinem Saft vor den Mund. "Leck sie ab mit Deinem geilen Blasemund der eben noch mein Sperma geschluckt hat." Du leckst meine Finger wie Du eben Du meinen Schwanz gelutscht hast und drückst dabei Deinen Arsch gegen den Harten in meiner Hose. Ich lasse Dich kurz los, um meine Hose zu öffnen und meinen Ständer zu befreien, in der Zeit befreist Du Dich von Deinem Höschen, stellst ein Bein auf die Toilette und beugst Dich leicht nach vorne, damit ich von hinten gut an Dein nasses Loch komme. Ich stelle mich hinter Dich und reibe meinen Schwanz zwischen Deinen Arschbacken, Du drückst immer ungeduldiger dagegen und er rutscht zwischen Deine Beine. Ich bewege ihn zwischen Deinen nassen Schamlippen hin und her. Gerade als Du Deinen Kopf drehst und ein "Fick mich endlich" gehaucht hast, öffnet sich die Tür zum Toilettenraum. Man hört wie sich jemand an die Pissoirs stellt...
Ich halte Dir den Mund zu und ramme Dir zwei Finger tief in Deine Pussy. Du zuckst zusammen, ich ficke Dich schnell und hart mit meinen Fingern, Deine Beine zittern, Du bist total nass, während ein paar Meter weiter jemand mit im Raum ist.
Ich finger Dich immer weiter einem Orgasmus entgegen, und als der andere den Raum verlässt ziehe ich meine Finger aus Deiner Pussy, setze meinen harten Schwanz an Deinem nassen Loch an und stosse ihn Dir tief rein. Trotz meiner Hand auf Deinem Mund stöhnst Du auf, bei jedem weiteren Stoß, und es braucht nur ein paar weitere tiefe Stösse mit meinem Schwanz in Deine nasse Pussy bis Du kurz vorm Orgasmus bist und ich von Dir nur noch höre "Fick mich tief. Stoss mich. Nimm mich einfach, ich komme gleich."
In dem Moment ziehe ich meinen Schwanz aus Deiner schmatzenden Pussy, pack ihn ein, steck mir Dein Höschen ein und gehe. Nicht ohne Dir vorher noch ins Ohr zu hauchen "wir sehen uns später im Hotel".
Sie:
Nach dem du mich so zurück gelassen hast, bin ich sprachlos und frustriert.
Ich richte meine Sachen und versuche ohne Aufmerksamkeit zue erlangen die Toilette zuverlassen.
Da das Hotel in ein paar Minuten zu Fuss zu erreichen ist begebe ich mich direkt dort hin.
Ich betrete das Zimmer mit dem Gedanken mir dasmzu holen was du mir noch nicht geben hast.
Ich schliesse die Tür, du liegst mit einem schelmischen Grinsen auf dem Bett. Da ich noch feucht bin und ziemlich unbefriedigend dazu verliere ich keine Zeit.
Ich öffne deine Jeans ziehe sie mit deiner shorts aus und dein Schwanz steht so das ich mich direkt auf dich setzen kann und beginne dich zu reiten.
In mir baut sich direkt die Anpsannung wieder auf, ich brauche nicht mehr viel.....
Ich:
Na Du hast es aber nötig, nicht mal den Rock hast Du ausgezogen. Gut dass Du kein Höschen mehr an hast, so kannst Du Dich direkt auf meinen Schwanz setzen und ihn tief in Deine Muschi gleiten lassen. So feucht wie Du bist ist das auch kein Problem, und Du lässt Dich gleich bis zum Anschlag auf ihm nieder. Dann bewegst Du Dein Becken, spürst wie mein Schwanz Dich innerlich massiert, Dich komplett ausfüllt. Währenddessen ziehe ich Dir Oberteil und BH aus, Du lehnst Dich etwas nach vorne. Ich fasse um Deinen Arsch, schiebe noch zusätzlich zu meinem Schwanz einen Finger in Deine Muschi. Du spürst die Dehnung, stöhnst auf, drückst Dich noch tiefer auf meinen Schwanz. Ich ziehe meinen Finger aus Deinem Loch, nass von Deinen Säften, lasse ihn Deine Ritze entlang gleiten, kreise um Deine Rosette, drücke leicht dagegen. Dein Becken kreist weiter, ich spüre dass Du kurz davor bist zu kommen... Und als ich meinen Finger langsam in Deinen Arsch schiebe gibt es für Dich kein halten mehr. Ich spüre die Zuckungen Deiner Pussy an meinem Schwanz, der tief in Dir ist, ficke mit meinem Finger Deinen Arsch, während Du heftig kommst.
Als Du wieder zu Atem kommst steigst Du von mir runter, legst Dich auf den Rücken und sagst: "Komm, ich will Dich spritzen sehen. Gib mir Deine Sahne!"
Ich knie mich so über Dich, dass mein von Dir nasser Schwanz direkt vor Deinem Gesicht ist. Du streckst Deine Zunge raus und leckst über meine prallen, rasierten Eier, nimmt sie in den Mund und spielst mit Ihnen, während Du langsam dabei meinen Schwanz wichst. Dann führst Du Dir meinen Ständer in Deinen Mund, erst nur die dicke Eichel, spielst jetzt nebenbei an meinen Eiern. Ich fange an meinen Schwanz tiefer rein zu schieben, ficke Dich jetzt in Deinen Mund. Als Du merkst dass ich bald soweit bin lässt Du ihn aus Deinem Mund gleiten und wichst meinen glitschigen Schwanz mit den Händen weiter. "Gib mir Deinen Saft, ich will sehen wie Du spritzt. Besame meine Titten, sau mich richtig ein mit Deiner Ficksahne. Komm, spritz mich richtig voll." Bei diesen Worten kann ich nicht mehr, mein Schwanz fängt an zu zucken. Ich sehe Dich vor Vorfreude grinsen, die erste Ladung landet auf Deinen Lippen. Und während Du dort schon ableckst, lenkst Du die weiteren Stöße auf Deine Titten. Mit spermaverschmiertem Mund schaust Du mich glücklich an. Ich fange an, die Spritzer auf Deinen Brüsten zu verreiben, langsam um Deine Nippel, die richtig hart sind. Dann lecke ich den Saft von Deinen eingesauten Titten, sauge an Deinen Nippeln. Du stöhnst schon wieder auf und kannst einfach nicht anders: Du fasst zwischen Deine Beine, wo es noch immer klatschnass ist und fängst an es Dir selbst zu machen. Es dauert nicht lange, und als ich Dir meine Zunge mit dem Sperma von Deinen Titten in den Mund schiebe liegst Du zuckend unter mir, wild Deine Finger in Deine nasse Pussy stoßend, unsere Zungen im wilden Spiel mit der Ficksahne in Deinem Mund.
Nach dieser Sauerei jetzt aber erstmal unter die Dusche...
Sie:
ich streichel mit meinen händen über meine Brüste, zwirbel bei Warzen zwischen meinen Fingern und lasse eine Hand über mein Bauch wandern, zu meiner feuchten pussy, streichel mich selber und lasse gleich zwei Finger in mich gleiten, ich stöhne und bewege die Finger ein webig schneller und werde feuchter meine andere Hand kümmert sich um meine Brüste ....ich spüre es langsam aufkommen...du schaust dir das an...du hast deine Hand auf deinem steifen Schwanz und streichelt dich selber...du kommst wieder unter die Dusche...du nimmst meine Hand, ziehst meine Finger aus meiner pussy und stößt deinen Schwanz in mich hinein.. ich schrei kurz auf und stöhne... von dir kommt ein kurzes knurren und dann bewegst du dich mit harten Stößen in mich hinein...immer tiefer...ich laufe schon aus weil ich so feucht bin. .. ich spüre dein Schwanz in mir wir härter wird....ich komme heftig....ich ziehe mich um dein schwanz zusammen und dann folgst du mir....
Danach haben wir uns getroffen...
Sie:
Das Meeting findet in einem halb dunklen Raum statt, alle Mitarbeiter sitzen schon auf ihren Plätzen.
Mich nimmst du nicht wahr da ich in der Ecke sitze. Das Meeting beginnt und der Raum wird abgedunkelt, da jemand ein power Point Präsentation hält.
Ich bewege mich langsam auf allen vieren unter den Tisch, so leise das es keiner mitbekommt, nicht mal du bekommst was mit.
Ich berühre ganz Vorsichtig deine Beine. Ich lasse meine Hände deine Beine Hochwanderen, bis zu deinem jeansknopf komme. Ich streichle über dein Schwanz, ich öffne den Knopf, ziehe den Reizverschluss langsam runter. Dein Schwanz wird hart. Meine Hände legen sich auf deinen Schwanz, sie bewegen sich hoch zu deinem Bund deiner Shorts. Ich lasse meine Finger in die Shorts gleiten. Ich umfassen ihn, hole ihn aus der Shorts . Ich befeuchte meine Lippen mit der Zunge lecke ich über deine Spitze mit einer Hand streichle dich weiter und mit meiner Zunge lecke ich dich weiter an der Spitze. Dein Schwanz wird immer größer. Durch den Anblick werde ich ganz feucht und es zieht alles zusammen wenn ich nur daran denke wie dein Schwanz im meine Pussy stößt, muss ich stöhnen, es wird gedämpft da ich deinen schwanz jetzt ganz in den Mund nehme. Ich sauge an deinem besten Stück, du musst dich am Tisch festhalten damit keiner mitbekommt was gerade passiert. Ich saugen und lecke, treibe dich immer weiter. Meine Finger spielen mit dein Sack. Du wirst immer härter meine Mund saugt stärker und es fehlt nicht mehr viel das du kommst. Ich bewege meinen Mund noch ein paar mal an deinem Schwanz hoch und runter und dann explodiert du.
Ich schlucke alles was kommt sauge dich aus. Ich packe deinen Schwanz wieder in die Shorts schlisse deine Hose und begeben mich wieder auf meinen Platz so wäre nichts passiert.
Ich:
Als wir den Raum verlassen warte ich vor den Toiletten bis Du dort vorbeikommst. Nach einem kurzen Blick ob es sonst auch niemand sieht ziehe ich Dich hinein und in eine der Kabinen.
Ich stelle mich hinter Dich und drücke Dich gegen die Wand, Du spürst meinen Atem in Deinem Nacken. Eine Hand schiebe ich unter Dein Oberteil und schiebe auch gleich Deinen BH nach oben. Mit der anderen Hand schiebe ich Deinen Rock nach oben und fasse dann direkt vorne in Dein Höschen. "Macht es Dich so geil einen Schwanz zu blasen? Du bist ja schon ganz feucht." Meine Finger gleiten mit schnellen Bewegungen durch Deine nasse Spalte und über Deinen Kitzler. Du kannst ein Stöhnen nicht unterdrücken, als ich Dir zwei Finger tief in Deine Pussy stoße. Während meine andere Hand sich fest um Deine Titten kümmert, halte ich Dir die zwei Finger mit Deinem Saft vor den Mund. "Leck sie ab mit Deinem geilen Blasemund der eben noch mein Sperma geschluckt hat." Du leckst meine Finger wie Du eben Du meinen Schwanz gelutscht hast und drückst dabei Deinen Arsch gegen den Harten in meiner Hose. Ich lasse Dich kurz los, um meine Hose zu öffnen und meinen Ständer zu befreien, in der Zeit befreist Du Dich von Deinem Höschen, stellst ein Bein auf die Toilette und beugst Dich leicht nach vorne, damit ich von hinten gut an Dein nasses Loch komme. Ich stelle mich hinter Dich und reibe meinen Schwanz zwischen Deinen Arschbacken, Du drückst immer ungeduldiger dagegen und er rutscht zwischen Deine Beine. Ich bewege ihn zwischen Deinen nassen Schamlippen hin und her. Gerade als Du Deinen Kopf drehst und ein "Fick mich endlich" gehaucht hast, öffnet sich die Tür zum Toilettenraum. Man hört wie sich jemand an die Pissoirs stellt...
Ich halte Dir den Mund zu und ramme Dir zwei Finger tief in Deine Pussy. Du zuckst zusammen, ich ficke Dich schnell und hart mit meinen Fingern, Deine Beine zittern, Du bist total nass, während ein paar Meter weiter jemand mit im Raum ist.
Ich finger Dich immer weiter einem Orgasmus entgegen, und als der andere den Raum verlässt ziehe ich meine Finger aus Deiner Pussy, setze meinen harten Schwanz an Deinem nassen Loch an und stosse ihn Dir tief rein. Trotz meiner Hand auf Deinem Mund stöhnst Du auf, bei jedem weiteren Stoß, und es braucht nur ein paar weitere tiefe Stösse mit meinem Schwanz in Deine nasse Pussy bis Du kurz vorm Orgasmus bist und ich von Dir nur noch höre "Fick mich tief. Stoss mich. Nimm mich einfach, ich komme gleich."
In dem Moment ziehe ich meinen Schwanz aus Deiner schmatzenden Pussy, pack ihn ein, steck mir Dein Höschen ein und gehe. Nicht ohne Dir vorher noch ins Ohr zu hauchen "wir sehen uns später im Hotel".
Sie:
Nach dem du mich so zurück gelassen hast, bin ich sprachlos und frustriert.
Ich richte meine Sachen und versuche ohne Aufmerksamkeit zue erlangen die Toilette zuverlassen.
Da das Hotel in ein paar Minuten zu Fuss zu erreichen ist begebe ich mich direkt dort hin.
Ich betrete das Zimmer mit dem Gedanken mir dasmzu holen was du mir noch nicht geben hast.
Ich schliesse die Tür, du liegst mit einem schelmischen Grinsen auf dem Bett. Da ich noch feucht bin und ziemlich unbefriedigend dazu verliere ich keine Zeit.
Ich öffne deine Jeans ziehe sie mit deiner shorts aus und dein Schwanz steht so das ich mich direkt auf dich setzen kann und beginne dich zu reiten.
In mir baut sich direkt die Anpsannung wieder auf, ich brauche nicht mehr viel.....
Ich:
Na Du hast es aber nötig, nicht mal den Rock hast Du ausgezogen. Gut dass Du kein Höschen mehr an hast, so kannst Du Dich direkt auf meinen Schwanz setzen und ihn tief in Deine Muschi gleiten lassen. So feucht wie Du bist ist das auch kein Problem, und Du lässt Dich gleich bis zum Anschlag auf ihm nieder. Dann bewegst Du Dein Becken, spürst wie mein Schwanz Dich innerlich massiert, Dich komplett ausfüllt. Währenddessen ziehe ich Dir Oberteil und BH aus, Du lehnst Dich etwas nach vorne. Ich fasse um Deinen Arsch, schiebe noch zusätzlich zu meinem Schwanz einen Finger in Deine Muschi. Du spürst die Dehnung, stöhnst auf, drückst Dich noch tiefer auf meinen Schwanz. Ich ziehe meinen Finger aus Deinem Loch, nass von Deinen Säften, lasse ihn Deine Ritze entlang gleiten, kreise um Deine Rosette, drücke leicht dagegen. Dein Becken kreist weiter, ich spüre dass Du kurz davor bist zu kommen... Und als ich meinen Finger langsam in Deinen Arsch schiebe gibt es für Dich kein halten mehr. Ich spüre die Zuckungen Deiner Pussy an meinem Schwanz, der tief in Dir ist, ficke mit meinem Finger Deinen Arsch, während Du heftig kommst.
Als Du wieder zu Atem kommst steigst Du von mir runter, legst Dich auf den Rücken und sagst: "Komm, ich will Dich spritzen sehen. Gib mir Deine Sahne!"
Ich knie mich so über Dich, dass mein von Dir nasser Schwanz direkt vor Deinem Gesicht ist. Du streckst Deine Zunge raus und leckst über meine prallen, rasierten Eier, nimmt sie in den Mund und spielst mit Ihnen, während Du langsam dabei meinen Schwanz wichst. Dann führst Du Dir meinen Ständer in Deinen Mund, erst nur die dicke Eichel, spielst jetzt nebenbei an meinen Eiern. Ich fange an meinen Schwanz tiefer rein zu schieben, ficke Dich jetzt in Deinen Mund. Als Du merkst dass ich bald soweit bin lässt Du ihn aus Deinem Mund gleiten und wichst meinen glitschigen Schwanz mit den Händen weiter. "Gib mir Deinen Saft, ich will sehen wie Du spritzt. Besame meine Titten, sau mich richtig ein mit Deiner Ficksahne. Komm, spritz mich richtig voll." Bei diesen Worten kann ich nicht mehr, mein Schwanz fängt an zu zucken. Ich sehe Dich vor Vorfreude grinsen, die erste Ladung landet auf Deinen Lippen. Und während Du dort schon ableckst, lenkst Du die weiteren Stöße auf Deine Titten. Mit spermaverschmiertem Mund schaust Du mich glücklich an. Ich fange an, die Spritzer auf Deinen Brüsten zu verreiben, langsam um Deine Nippel, die richtig hart sind. Dann lecke ich den Saft von Deinen eingesauten Titten, sauge an Deinen Nippeln. Du stöhnst schon wieder auf und kannst einfach nicht anders: Du fasst zwischen Deine Beine, wo es noch immer klatschnass ist und fängst an es Dir selbst zu machen. Es dauert nicht lange, und als ich Dir meine Zunge mit dem Sperma von Deinen Titten in den Mund schiebe liegst Du zuckend unter mir, wild Deine Finger in Deine nasse Pussy stoßend, unsere Zungen im wilden Spiel mit der Ficksahne in Deinem Mund.
Nach dieser Sauerei jetzt aber erstmal unter die Dusche...
Sie:
ich streichel mit meinen händen über meine Brüste, zwirbel bei Warzen zwischen meinen Fingern und lasse eine Hand über mein Bauch wandern, zu meiner feuchten pussy, streichel mich selber und lasse gleich zwei Finger in mich gleiten, ich stöhne und bewege die Finger ein webig schneller und werde feuchter meine andere Hand kümmert sich um meine Brüste ....ich spüre es langsam aufkommen...du schaust dir das an...du hast deine Hand auf deinem steifen Schwanz und streichelt dich selber...du kommst wieder unter die Dusche...du nimmst meine Hand, ziehst meine Finger aus meiner pussy und stößt deinen Schwanz in mich hinein.. ich schrei kurz auf und stöhne... von dir kommt ein kurzes knurren und dann bewegst du dich mit harten Stößen in mich hinein...immer tiefer...ich laufe schon aus weil ich so feucht bin. .. ich spüre dein Schwanz in mir wir härter wird....ich komme heftig....ich ziehe mich um dein schwanz zusammen und dann folgst du mir....
7年前