Vorschrieb Anna 2
Ich bin in einer so erregten Moment das nach nur ein paar Sekunden ein heftiger Orgasmus durchlebe. Dabei Falle ich fast vom Stuhl wenn sie mich nicht festgehalten hätte. "Du bist ja ein Sensibelchen. Du hattest deinen Spaß und bekomme ich meinen. Mach einfach das was dir bei dir besonders gut gefällt." Sie tritt um mich herum und präsentiert ihren Schritt direkt vor meinem Gesicht. Ihre Muschi ist komplett enthaart und sieht fast jugendlich aus. Ihre Schamlippen treten nur ganz leicht hervor. "Sieht gut aus, nicht? Hat mir mein Mann geschenkt. Hatte vor einem Jahr eine Verjüngung." Sie um fasst meinen Kopf und drückt ihn in ihren Schritt. Ich wehre mich nicht. "Los, Leck." Ich bin unsicher und schlecke wie eine Eiskugel. Dann kommen mir ihre Worte ins Gedächtnis und ich ändere mein Bewegungen, denn das würde mir nicht gefallen. Ich bekomme mehr Vertrauen und probiere verschiedene Dinge aus. Zuerst stecke ich meine Zunge in ihr Loch und rühre ein bisschen darin herum. Dann Sauge ich eingeschenkt und sie bemerkt das. Darauf hin drückt sie ihre Muschi zusammen und ein großer Schwall Saft ergießt sich in meinem Mund. Ich bin kurz erschrocken, aber der Geschmack überzeugt mich weiter zu machen. Ich traue mich meine Hände hinzuzunehmen und streichel ihren Po. Langsam lass ich sie nach vorne wandern und spreizen ihre Labia. Jetzt begrenzen ich mein Lecken auf die Perle und sie bewegt sich rythmisch mit. Plötzlich spritzt mir was ins Gesicht als hätte sie die Brause in der Hand, doch da ist nichts. Ich schaue sie von unten fragend an. "Ich habe gerade eine Weibliche Ejakulation gehabt. Also gespritzt. Das können manche Frauen von alleine andere können es auch lernen. Das hast du gut gemacht. Jetzt machen wir dich richtig sauber auch von innen." Bei dem Worten 'von innen' schert es mir. Ich habe davon gelesen. Bekomme ich jetzt einen Einlauf. Sie greift zu einem zweiten Schlauch an der Armatur. An seinem Ende ist ein Dildo aus dem jetzt Wasser spritzt. Sie dreht den Druck herunter. Dann tauschen wir die Plätze und ich stehe vor ihr während sie sitzt. Erst reinigt die meine Mische dann geht sie zum anderen Loch über. Als das Wasser mein Anus berührt gucke ich kurz aber spreizen dann meine Beine wieder Einwenig weiter auf. Jetzt hat sie gute Sicht und Zugang. Plötzlich steckt sie einfach den Dildo hinein. Ich merke sofort wie sich Wasser in meinen Bauch verteilt. Es fühlt sich ungewohnt komisch an. Sie staart mir regelrecht in die Augen. "Wenn ich ihn rausziehen lässt du einfach laufen als wärst du auf Toilette. Verstanden?" Ich nickte und so langsam wird es sehr unangenehm und ich verziehen mein Gesicht. Darauf hin reißt sie den Schlauch hinaus. Ich muss mich konzentrieren damit ich es laufen lassen kann. Ich merke dreckiges Wasser herauskommt. Als es weniger wird kommt der Dildo wieder sofort rein um wieder aufzufüllen. Das ganze wiederholen wir bestimmt fünf Mal. Jedesmal dauert es länger bis sie den Schlauch rausnimmt und bis ich wieder leer bin. Am Ende kommt nur noch klares Wasser hinaus. "Genau so möchte ich dich empfangen. Schön sauber Aussen und innen. Beim nächsten Mal bist du dann auch rasiert oder besser gewachst. Ich möchte außerdem das du anal masturbierst, dazu habe ich dir schon ein weiteres Paket an der Haustür zum Mitnehmen hingestellt. Außerdem habe ich dir ein Kleid besorgt, welches darüber liegt. Du wirst nichts darunter tragen." Dann ließ sie mich einfach alleine Zurück. Ich trocknete mich ab und probierte das Kleid an. Es war seidig glatt und glitt am Körper hinunter. Zudem war es eng geschnitten lasse aber genau. Ohne BH waren meine Brustwarzen klar zu erkennen, das machte mich nervös. Ich knüllte meine restlichen Klamotten zusammen und ging wieder nach oben. An der Tür begegnete ich nochmal Carmen. "Das sieht aber herrlich aus." Sie drückte mir das Paket in die Hand und öffnete die Tür. Ich stieg in mein Auto und mir viel auf das ich mich vorhin nicht auf der Arbeit ausgetragen hatte. Ich müsste also nochmal zurück. In der Dienstelke angekommen würde ich erst richtig nervös. Mit diesem Kleid darein, was denken nur meine Kollegen. Ich ging schnell zur Stempelmaschine. Auf dem Weg kamen mir einige Kollegen entgegen. Sie hatten einen erstaunten Blick und starrten mich an. Doch keiner hat sich getraut etwas zu sagen. Danach ging es nach Hause. Im Aufzug begegnete ich dem jungen Mann wieder, dem ich das Paket gegeben hatte mit den ganzen Sexspielzeug. Zu meiner Erleichterung beachtete er mich nicht und scheute sich in meine Richtung zu schauen. In meiner Wohnung angekommen war ich ganz neugierig was mir Carmen diesmal mitgegeben hat. Ich finde das Paket einfach auf und fand diverse Spielzeuge vor. Nach meinen Recherchen die vorigen Tage erkannte ich das alles für anale Befriedigung gedacht war. Da waren mehrere Dildos in unterschiedlichen Formen, Größe und Länge. Ein paar Analketten waren auch dabei. Das ungewöhnlichste war ein Doppel-Perlvibrator. Dann fand ich auch noch einen Duschaufsatz ähnlich dem von vorhin bei Carmen. Ich würde ganz rattig und wollte gleich ein paar Sachen ausprobieren. Ich nahm mir die Dildos mit in Schlafzimmer. Ich ging Methodisch vor. Von Dünne ohne besondere Form bis Dicker und ausgefallene Form. Der erste ist gut zwei Finger dick und ganz glatt. Er verschwand mühelos in meinem Hinter, so wie von Carmen gewünscht. Das Gefühl war immernoch neu aber auch schon irgendwie langweilig, also wechselte ich zu einem mit Wellenform. Jetzt wurde es interessant, Ich traute mich immer schneller damit zu ficken. Dann kam das erste wohlige Gefühl auf. Es machte richtig Spaß. Die Neugier wuchs in mir zu schauen wie weit ich gehen könnte. So arbeitete ich mich in Durchmesser und Länge vor. Bei den Dildos bemerke ich Aufkleber auf den Basen. Es begann zu schmerzen als ich bei 4cm Durchmesser ankam. Das war etwas mehr als der Schwanz meines Ex. Doch ich konnte den Dildo bis zum Anschlag einführen. Nach nur ein paar Tagen war mein Hintern von fast jungfräulich zu einem verschlingen dem Loch geworden. Was ich jetzt noch nicht wusste war das dort noch einiges mehr gehen sollte. Ich versuchte bestimmt eine Stunde nur über meine Arschloch zu kommen, doch dies blieb mir verwehrt. Es hatte mir sehr gefallen und ich fand immer mehr Lust an Anale Masturbation. Ich war so erschöpft das ich einfach so eingeschlafen bin. Der Donnerstag verlief ganz normal. Doch am Abend kam wieder die Lust in mir auf. Irgendwie vermisste ich es wärend der Arbeit Ausgefüllt zu sein. Ich holte mir den Doppelvibrator ins Schlafzimmer. Bei ihm waren beide Dildos 4x20 und füllten mich gut aus. Ich schaltete ihn vorsichtig ein. Zuerst die Vibration in meiner Vag und am Rabbit. Es war herrlich. Nach kurzer Zeit schaltete ich den Perlmotor im Hintern an. Die Perlen drehten sich und massierten meine Rosette. So dauerte es nicht lange bis ich heftig kam. Es war stärker als sonst. Die zusätzliche Stimulation durch mein arschloch gab einen besonderen Kick. Als ich wörtlich fertig war bemerkte ich dass ich nicht ganz sauber geblieben bin. Demnächst muss ich vorher spülen. Ich machte noch einbisschen Hausarbeit und las noch etwas im Infoheft. Danach ging ich schlafen. Am Freitag morgen hätte ich das Verlangen gestopft zur Arbeit zu gehen. Also Spüle ich einmal unter der Dusche durch und führte mir eine der Analketten ein. Es waren drei Kugeln je 4cm. Dabei merke ich kein ziehen mehr. Mein Loch hätte sich schon daran gewöhnt. Meine kurze Schicht ging schnell vorüber und das Tragen der Kette gab mir einen zusätzlichen Kick. Zu Schichtende bekam ich eine SMS von Carmen :"Bitte komm heute zu mir und Bring alles wieder mit." Ich musste ihr Absagen, da ich noch mein ***** verpflegen musste, aber ich sagte ihr Samstag Vormittag zu. Desweiteren passierte nichts besonderes. Am Samstag morgen machte ich mich bereit um zu Carmen zu fahren. Dafür duschte ich mich, dabei rasierte ich mich gründlich. Eine Spülung fand auch noch statt. Ich kleidete mich nur mit dem seiden Kleid und dazu schwarze Ballerinas. Als Überraschung für Carmen trug ich noch die Analkugeln. Einführung ich zu ihr. Bei ihr angekommen begaben wir und gleich in den Keller. Auf dem Weg nach unten sprach sie zu mir: "Ich hoffe du hast meinen Rat befolgt. Heute werde ich dir zeigen das Leid nicht nur durch Schmerzen erzeugt werden kann sondern auch durch Lust." Wir bleiben vor dem Badezimmer stehen und sie Frage: "Bist du vorbereitet?" Ich nickte nur kurz. Daraufhin gingen wir eine Tür weiter zur linken und sie Bad mich hinein. Ich blickte auf einen Tankstuhl wie beim Frauenarzt, nur etwas war anders. Mit offener Hand wies sie zum Stuhl und ich begab mich drauf. Dann erkannte ich was anders war als sie mich mit mehrere Riemen fixierte. "So jetzt bist du sicher." Dabei streifte sie mit das Kleid hoch. Ein Grinsen kam über ihr Gesicht als sie das Ende der Kette sah. "Na sie an. Da hat jemand gefallen dran gefunden. Mal sehen welche du da hast." Sie griff an die Schnur und riss sie geschwind heraus. Danach hielt sie sie noch und nickte. "Auch alles noch sauber." Sie legte sie weg und streifte sich lange Latexhandschuhe über. Etwas eingeschmiert griff sie ungeniert an meine Pussy. Sofort drungen zwei Finger ein. Sie wühlte es herum und sagte: "Sehr schön, reichlich feucht und noch genügend Platz." Gleich danach wechselte sie ins Arschloch. "Auch gut, aber noch ausbaufähig." Sie wischte sich die Finger sauber. "Du bist nun eine Woche bei mir im Training. In der kurzen Zeit hast du schon sehr viele Erfahrungen gemacht. Darunter Dauerstimulation, Verzicht, Analelust, Reinigungseinlauf und Frivole Öffentlichkeit. Heute bekommst du eine kleine Strafe für die Absage der gestrigen Aufforderung. Es ist Strafe per Lust wie schon erwähnt." Sie holte eine große Maschine und befestigte sie zwischen meinen gespreizten Beinen. "Das ist eine Rückmaschine, so komm ich nicht außer Puste." Sie befestigte einen mittleren Dildo und schob ihn in meine Pussy. Dann nahm sie ein Kabel in die Hand an dem ein weißes Pflaster dran war. Sie griff unter das Kleid und drückte es zwischen meine Brüste. "Das war ein Herzschlagmesser. Er misst deine Herzfrequenz, daran erkennt die Maschine ob du einen Orgasmus bekommst. Die Maschine ist heute so eingestellt dich nicht kommen zu lassen. Eine Stunde dürfte genügen." Sie schaltet die Maschine ein und es beginnt sofort mich zu ficken. Carmen stellt noch kurz einige Einstellungen ein und verlässt wortlos den Raum. Beim hinausgehen weist sie mit einem Finger an die Decke wo eine Kamera zu erkennen ist die direkt auf mich gerichtet ist. Dann fällt die Tür ins Schloss. Die Stöße der Maschine sind nicht gerade schnel, aber absolut gleichmäßig. Ganz langsam kommt die Lust in mir hoch. Es bahnt sich der erste Orgasmus an, doch dann verstummt die Maschine. Ich möchte in diesem Moment an mir reiben doch keine Chance durch die Fesseln. Ich komme wieder runter und sofort macht die Maschine weiter. Es dauert nur kurz bis ich wieder vorm Höhepunkt stehe und sie schaltet sich ab. Die enttäuscht wächst in mir. Das wiederholt sich immer wieder und jedes Mal ist die Enttäuschung größer als zuvor. Das Verlangen zu kommen wird manisch. Mir kommen dann auch die Tränen und ich möchte nur noch hier runter. Dann öffnet sich die Tür und Carmen tritt hinein. "Ich habe dich beobachtet keine Sorge." Sie schaltet sie Maschine aus und drückt mich beherzt, dabei flüstert sie mir ins Ohr. "Das waren gerade Mal 35min die du ausgehalten hast. Ich kann dir deinen Orgasmus verschaffen, aber dann bestimme ich wie." Sie schaut mir tief in die Augen und nach einem kurzen Augenblick sag ich ihr das ich den Höhepunkt haben möchte. Sie grinst und entfernt mit den Herzschlagsensor. Dann schaltet sie die Maschine wieder ein und verlässt den Raum wieder. "Bis später viel Spaß." Ich bin noch so scharf daß der nächste Orgasmus nicht lange auf sich warten lässt. Der Orgasmus schlägt ein wie ein Blitz. Es lässt mich an den Fesseln zerren und winden. Durch die lange Zeit nicht zu kommen ist dieser dreimal so stark wie gewöhnlich. Als der Orgasmus abklingt fange ich an am ganzen Körper zu zittern. Das hatte ich so noch nie. Ich bin erleichtert und denke jetzt ist alles vorbei, doch Fehlanzeige. Die Maschine macht einfach weiter. Bevor der erste Orgasmus abgeklungen ist durch fährt mich der nächste. Es ist eine Mischung aus Lust und Qual. Dann kommt auch schon der Nächste. Die Orgasmen sind nicht zählbares sonder sind wie Wellen. Bevor man merkt daß es abwerts geht, geht man schon wieder nach oben. Die Leistung die vom Mir abverlangt wird ist riesig und verliere das Bewusstsein. Mit einem Scheck wach ich auf und bin verwirrt. Ich befinde mich nicht mehr im selben Raum. Ich liege in einem weichen Bett und es sieht aus wie ein Schlafzimmer. In der Ecke sitzt ein Mann auf einem Stuhl und liest ein Buch. Als er bemerkt das wach bin sagt er mit ruhiger stimme: "Ach wie du bist wach. Alles ist in Ordnung. Ich bin der Mann von Carmen. Wenn du dich bereit fühlst kannst du runter kommen. Wir haben Abendbrot vorbereitet." Er verlässt das Zimmer dann. Ich schlage die Bettdecke zur Seite und bemerke daß ich neu eingekleidet bin. Nun trage ich eine Leggings, dicke Socken und ein Tanktop. Ich vernehme starken durch und etwas hunger, also entschließen ich mich aufzustehen. Ich Versuche den ersten Schritt zu machen und verliere fast das Gleichgewicht. Ich bin noch ganz wackelig auf den Beinen. Vorsichtig gehe ich aus dem Zimmer und folge meiner Nase. Es reicht wunderbar nach Essen. Die Treppe runter und ich stehe im Eingangsbereich Nähe der Küche. Carmen und ihr Mann sitzen schon erwartungsvoll am gedeckten Tisch. "Setz dich. Du musst erschöpft sein. Du hast fast 5 Stunden geschlafen." Sie klopft Nebensicht auf den Stuhl, auf dem ich mich niederlasse. Bei der Berührung mit der Sitzfläche durchzieht mich ein leichter Schmerz. Jetzt bemerke ich das Brennen in meiner Muschi. "Der Tisch ist reich gedeckt. Schlag ruhig zu. Mein Mann ist ein wunderbarer Koch." Es schmeckt vorzüglich. Nach dem Essen kommt Carmen wieder gleich zu Sache. "Du hast nun einige Erfahrungen hier gemacht. Ich möchte dir hier ein Zimmer anbieten. Nur wenn du auf Lust dazu hast deine Ausbildung fortzusetzen. Das würde bedeuten daß du hier erstmal am Wochenende von Freitagmittags bis Montagmorgens verbringen würdest. Dazu würdest du mich und auch meinem Mann bei Sessions mit Kunden unterstützen. Du würdest als Zofe arbeiten, das bedeutet du kommst in die ersten Domina Tätigkeit unter Anleitung. Ein wichtiger Teil deiner Ausbildung wird sein in meiner Bücherei zu studieren. Das betrifft Fetischtechniken, sowie Anatomie und Psychologie. Natürlich gebe ich dir dazu genügend Bedenkzeit, aber bis nächsten Freitag solltest du dich entschieden haben. Ich biete dir an heute Nacht hierzubleiben und morgen noch eine Lektion mit mir zu haben." Ich bin noch ganz verunsichert und total überfordert. Ich sage ohne nachzudenken natürlich zu, da es ja nur um eine Übernachtung geht. Ich stehe vom Tisch auf und möchte mich verabschieden, doch Carmen drückt mir noch eine Tube Creme in die Hand und wünscht mir eine gute Nacht. Ich kann mir schon denken wofür die ist und verschwinde ab nach oben. Am nächsten Morgen treffe ich die Beiden wieder in der Küche. Es riecht sinnlich nach Kaffee. Carmen spricht über die Tagesneuigkeiten als ich den Raum betrete. "... das musst du Übernehmen. Ach da kommt die Prinzessin. Bist schon deutlich stabiler auf den Beinen. Dann kann ich dir auch gleich mitteilen was heute ansteht. Ich werde dir einen kompletten Rundgang durch den Keller gehen. Danach müssen wir einige Räume vorbereiten. Gegen Mittag kommt eine Kollegin von mir zu Besuch. Mit ihr werden wir deine nächste Lektion abhalten. Hier ist erstmal eine Tasse Kaffee. Wenn du noch was anderes möchtest, dann bedien dich einfach." Ich wünsche einen guten Morgen und belasse es bei einem Kaffee. Sie gibt mir dann eine Ausführliche Führung durch das Studio. Danach putzen wir noch ein bisschen und vor allem desinfizieren wir noch einiges. Bis zum Eintreffen der Freundin von Carmen schickt sie mich in ihre Bücherei.
7年前