Vorschrieb Anna 3
Ich staune wie viel Fachliteratur sie gesammelt hat. Ich verliere mich in den Büchern und werde von Carmen aus meiner Konzentrieren gerissen. "Meine Freundin ist da. Kommst du nach unten wir wollen anfangen." Ich folge ihr wieder In den Raum mit dem Gynostuhl. Sie bittet mich wieder auf den Stuhl Platz zu nehmen. Diesmal fixiert sie mich nicht. Dann kommt auch ihre Freundin durch die Tür. "Guten Tag. Mein Name ist Marie. Ich bin eine Kollegin von Carmen und auch eine gelernte Frauenärztin. Dann schauen wir dich uns doch Mal an. Bitte mach dich Mal untenrum Frei." Ich schau verdutzt Carmen an, aber Folge der Anweisung sofort. Danach nehme ich auf dem Stuhl richtig Platz. Marie setzt sich auf einen Rollhocker vor mich hin und begutachtet meinen Genitalbereich. Carmen schiebt ihr einen Wagen an die seite, voll mit Zubehör. Marie geht gleich zur Sache und führt ein Speculum ein. Es zieht Ein weinig und ist kalt. Ich bin noch etwas wund von gestern. "Noch ein bisschen gerötet aber gut abgeheilt nach der Behandlung von gestern." : sagt Marie. "Ich werde dir jetzt zeigen daß es noch weitere stimulierende Bereiche da unten gibt, als deine Vagina und After. Mit dem Speculum in Position habe ich freien Zugang zu deinem Muttermund." Sie man einen Metallstab in die Hand, welcher in meiner Muschi verschwand. Ich spürrte wie er einen Bereich berührte wo ich noch nie etwas gespürt habe. Er fuhr immer weiter ein und dann wieder raus. Sie fickte meinen Cervix. Es war etwas total neues und sehr unangenehm aber doch wieder schön. Marie wechselte zu einem Stabvibrator mit einer dünnen Spitze und stecke ihn einfach hinein. Dann schaltete sie ihn ein und ich wurde fast verrückt vor überstimulation. Dabei zappelte ich hin und her. "War wohl etwas viel fürs erste, sollte dir aber den sinn klargemacht haben. Jetzt befasse ich mich mal mit deiner Harnröhre." Sie nam den Vibrator raus und griff zu einem langen Schlauch. Sie fuhr damit in mein Pissloch ein. Es zieht nur leicht, aber ich habe das gefühl als würde ich pinkeln. Dann bemerkte ich wie sich meine Blase entleerte ohne es zu wollen. Ich blickte nach unten und sah wie sich ein Glas füllte, aus dem Schlauch der in mir steckte. "Möchtest du mal Probieren?" Fragte mich Marie. Ich überlegte kurz ob ich es doch machen sollte, aber der ekel wiederte mich zu stark an. Ich schüttelte stark mit dem Kopf. "Nagut dann ist mehr für mich." Marie setze am Glas an und zog es mit einem Zug leer. Dann gab sie Carmen einen Kuss. Carmen wollte mir auch einen Kuss geben und ich ließ es zu. Hinterhältig hatte sie von Marie etwas Urin übernommen und nun drückte Carmen es mit in den Mund. Es war salzig, aber nicht so schlimm wie ich es mir erwartet habe. Ich hatte auch keine Chance mich dagegen zu wehren. "Na geht doch. Du wirst von vieles mehr ausprobieren müssen und ekel ist da falsch am Platz." :sagte Carmen." Dann zog mir Marie den Schlauch wieder heraus. Ich glaube ich bin dadurch fast gekommen. Marie schaute mir tief in die Augen und sprach: "Das hast du sehr schön gemacht jetzt gibt es eine Belohnung. Achte gut darauf was ich genau mache." Sie entnahm das Speculum und drückte ihren Mund auf meine Pussy. Sofort überkam mich höchste Erregung. Ich schaute Carmen sprachlos an mit halb verdrehten Augen. Carmen sprach mit sehr sanfter Stimme zu mir: "Frau Doktorin ist von lesbischer Natur. Das ist ihr anderes Fachgebiet. BDSM nur für Frauen im schwarzen und weißen Bereich. Pass genau auf. Sie ist Perfektionistin."
7年前