Meine Nachbarin Rosi, die perverse Schlampe mit de
Meine Nachbarin Rosi, die perverse Schlampe mit den Monstertitten von JHStrapsy
Episode 10
Etwas aufgeregt klingelte ich pünktlich und Rosi öffnete mir. Zur Begrüßung gab es einen langen, stürmischen Zungenkuss. Sie trug ein knallrotes, enges und kurzes Lacklederkleid mit gewaltigem Dekollete, das freizügig den Blick auf ihre gewaltigen Wabbelmelonen freigab, die mächtig aus dem Ausschnitt herausquollen, sowie schwarze Nahtstrümpfe, sowie ihre roten Supernuttenheels vom letzten Mal. Wir gingen ins Wohnzimmer, wo sie mir Moni vorstellte. Moni hatte ungefähr die gleiche Körpergröße, war aber recht schlank, mit giftblondem kürzerem Haar. Sie hatte große, braune Augen und war braungebrannt. Sie trug ein schwarzes, enges Lacklederminikleid, das so kurz war, dass ihre Strapse herauslugten, aber auch ihr quollen dicke, fette Euter aus dem Ausschnitt, dazu trug sie schwarze Nahtstrümpfe und die gleichen irrsinnig hohen Plateauheels wie Rosi, nur in schwarz. Ich machte den Ladies artig charmante Komplimente und dann brachen wir auf. Die beiden geilen Schlampen zogen ihre langen, bis zu den Knöcheln reichenden Mäntel über und ich nahm die prallgefüllte Reisetasche und wir gingen durch den Keller zum Wagen. Unterwegs zeigte Rosi auf die Stellen, an denen sie beim letzten Treffen pervers benutzt worden war und die beiden kicherten vor leichter Erregung. Die Beiden stöckelten zum Wagen und ich ließ sie auf der Rückbank platznehmen. Die Fahrt war nur kurz und wir stiegen aus und ich ließ sie in die noble Fickgruft eintreten. Beide staunten nicht schlecht über meinen Einfallsreichtum und lobten mich sehr. Ich öffnete eine Sektflasche, goss uns ein und wir stießen auf geile Nächte mit atemberaubenden Sexorgien an. Ich ließ die Musik laufen und gleichzeitig zeigte ich auf einem Fernseher einen abartigen Pissfilm und auf dem anderen Bildschirm das Livebild der Kameras, die uns Drei aus vier verschiedenen Perspektiven zeigten. Die Beiden waren begeistert. Ich dämpfte das Licht etwas, schnappte mir Rosi knutschte mit ihr wild und leidenschaftlich, während ich sie am ganzen Körper begrabschte. Dann griff ich mir die alte, aber sehr attraktive blonde Schlampe und machte genau das Gleiche mit ihr. Sie stöhnte geil, als ich ihr kräftig in das gigantische, weiche Tittenfleisch griff und die Wabbeleuter hemmungslos durchknetete. Abwechseln knutschten und begrabschten wir uns und auch die beiden Schlampen schoben sich die Zungen in die geil geschminkten Mäuler. Dann befahl ich Rosi das Kleid abzulegen, sie gehorchte und zog langsam und sehr aufreizend den geilen Fummel aus. Nun stand sie da, in ihrem roten, breiten Strapsgürtel, der auf jeder Seite über 4 breite Strapse verfügte und somit die langen, schwarzen Nahtstrümpfe bis an die Arschbacken hochzog. Sie sah wieder richtig nach Pornoschlampe aus, aber auch Moni entledigte sich ihres Kleides und stand nun ebenfalls nur mit schwarzem Strapsgürtel, die allerdings nur zwei lange, breite Strapse auf jeder Seite aufwiesen und auch die Nahtstrümpfe endeten bei ihr Mitte der Oberschenkel, dafür aber auch mit den gleichen, wahnsinnig hohen, nuttigen Pornoschlampenheels. Die Beiden sahen in ihrem Outfit und den mächtigen Rieseneutern einfach fantastisch und sehr, sehr nuttig aufgeilend aus. Ich konnte nicht anders und griff den beiden Schlampen zwischen die Beine. Selbstverständlich war Rosis Nuttenloch glitschig vor Geilheit, aber auch Monis sehr große Votze war schön nass und so wichste ich den geilen Huren die Nuttenlöcher, wobei wir weiterhin ausgiebig rumknutschten.
Nun war es an der Zeit den beiden Huren den Schwanz ins Maul zu schieben. Gesagt, getan und die beiden Tittenschlampen lutschten und saugten abwechselnd und mit Genuss meinen knallharten Ständer. Abwechselnd nahm ich ihre Köpfe in beide Hände, knallte ihnen heftig den Schwanz ins Maul und fickte sie derb und rücksichtslos, während sie sich kräftig gegenseitig die Votzen wichsten. Rosi keuchte geil und ich merkte an ihrem zittern, dass es ihr kam, aber auch Moni stöhnte orgasmusverdächtig.
Dann befahl ich den Beiden sich auf der Liege in der Hundestellung zu positionieren und artig gehorchten sie. Ich versetzte beiden zunächst ein paar kräftige Hiebe auf die prallen Arschbacken, fasste ihnen an den Schlitz und schob ein paar Finger hinein und fickte sie so ein paar Minuten. Dann rammte ich Rosi den Prügel in das glitschige Nuttenloch und fickte sie mit harten Stößen, während ich Monis Nassschlund weiterhin mit den Fingern bearbeitete. Nach einer Weile tauschte ich die Schlampenlöcher, rammte der geil quiekenden Moni das Gerät bis zum Anschlag in die ausgeleierte Fickhöhle und stopfte dabei gleichzeitig meine Hand in Rosis Schleimloch. Ich rammelte die beiden Schlampen jetzt abwechselnd mit Hand und Schwanz und sie kamen gleich beide laut stöhnend ein paar Mal hintereinander. Selbst meine Hand schlackerte noch in Monis weitgedehnter Riesenvotze und ich befahl Rosi ebenfalls eine Hand in die Votze ihrer Gespielin zu stecken. So rammelten wir das geile, alte Dreckstück richtig durch, was sie laut schreiend und jammernd und mit weitgespreizten Beinen und kräftigem Tittenknautschen mehr als willig über sich ergehen liess.
Danach nahmen wir uns Rosi vor. Moni steckte ihr brutal beide Fäuste in die pitschnasse Schlampenmöse und ich hockte mich darüber und bohrte ihr den Prügel in das wie immer weitoffenstehende Arschloch, wobei ich ihre Wackelmelonen so fest wie ich konnte walkte und knetete und rammelten sie brutal durch.
Diesmal quiekte und schrie meine Rosi vor Geilheit und ich war froh darüber, dass uns hier garantiert niemand hören konnte. Hier konnten Schlampen so laut ihre Geilheit herausschreien wie sie wollten, draußen war nichts davon zu hören und da ich hinter uns die Stahltüre verschlossen hatte, konnte uns auch niemand überraschen. Das war mit ein Grund für die Wahl dieses Ortes gewesen und das bereute ich nicht, denn für 200 € plus Strom und Wasser im Monat war es verdammt günstig.
Nachdem wir fast eine Viertelstunde lang Rosis Hurenlöcher traktiert hatten, wechselten wir wieder. Rosie knallte der geilen Schlampe die Fäuste ins Loch und ich rammelte das Arschloch durch, wobei ich die schweren hängenden Grannytitten durchwalkte. Auch Monis Körper zitterte vor Geilheit und es kam ihr während der harten Lochbehandlung ein paar Mal gewaltig.
Etwas erschöpft machten wir eine kleine Pause, in der wir an unserem Sekt naschten und dabei wilde hemmungslose Zungenküsse austauschten. Dann drückte mir die Blase und ich befahl den beiden Hobbynutten sich artig, mit weitaufgerissenen Mäulern vor mir in die Hocke zu begeben, um meinen Pissstrahl zu erwarten. Als die beiden Pissbecken sich breitbeinig vor mir hinhockten und dabei kräftig ihre schwabbeligen Fetteuter kneteten, pisste ich los. Der Strahl klatschte den Pissmops ins Gesicht und sie schluckten gierig den Natursekt. Dann stellte sich Moni breitbeinig und mit weitauseinander gerissener Votze vor Rosi und pisste ihr mit einem kräftigen Pissstrahl ins Gesicht. Sie keuchte vor Geilheit und soff die Pisse mit sichtlichem Vergnügen. Genauso gierig machte es Moni, als ihr Rosi die Pisse ins Gesicht strahlte. Ich nahm mir eine vollgepisste Schlampe nach der anderen in den Arm, begrabschte sie vulgär und knutschte geil mit ihnen herum.
Nun mussten sie sich vor mir breitbeinig hinstellen, ich kniete mich hinter ihnen, zog ihnen die Arschbacken auseinander und steckte die Zunge in die gedehnten Kackritzen, rieb mein Gesicht über die verfickten Löcher und begrabschte dabei ihre bestrumpften Fickstelzen. Das war so geil, dass mir die Latte bis zum Hals stand.
Nun stellte ich mich hinter ihnen und rammte ihnen den Schwanz in den Arsch, wobei ich jeder so fest wie konnte in das weiche Tittenfleisch griff. Ich fickte die beiden wie ein brünstiger Stier und rammelte gnadenlos die Nuttenärsche durch. Es dauerte nicht lange und der Schwanzsaft kochte in den Eiern, ich befahl sie auf die Knie und beide Schmuddelnutten rissen sich die Augen auf um das geile Brennen zu spüren. Ich rotzte ihnen genüsslich auf die Pupillen und genoss ihre quiekenden Schreie.
Während ihnen der Schnodder durchs Gesicht lief, befahl ich sie in die Hundestellung und bohrte beiden gleichzeitig die Fäuste in den Arsch. Die beiden schrieen wie am Spieß, doch gnadenlos hämmerte ich die versifften Kacklöcher durch. An ihrem ******n merkte ich, dass sie unentwegt von heftigen Orgasmen geschüttelt wurden, was mich aber lediglich dazu anstachelte, noch brutaler die Fäuste in die verkackten Scheißlöcher fliegen zu lassen. Die Abgänge waren derart stark, sodass sie sich nicht mehr halten konnten und sich fast gleichzeitig flach auf den Bauch legten. Nach einer Weile liess ich Gnade mit den beiden Opferschlampen walten, zog sie brutal an den Haaren hoch und streckte ihnen abwechselnd die Zunge ins Pissmaul.
Wir legten wieder eine kleine Pause ein, öffneten die nächste Sektflasche und schlürften die Nuttenbrause bei einer Zigarette. Die pissetropfenden Schlampen schlürften genüsslich, ohne dass sie ihre vollgepissten Gesichter trockneten. Somit dauerte es nicht lange und die beiden Pissritzen rochen nach Urinal. So konnte ich nicht anders, als total aufgegeilt den beiden rauchenden und trinkenden Nutten unvermittelt ins Gesicht zu pissen. Die Schmuddelsäue erschraken kurz, rissen aber gleich die Mäuler auf, um das begehrte Nass zu schlucken. Danach lutschten sie mir artig den Schwanz sauber und steif. Ich schnappte mir Rosi und zog sie grob an den Haaren unter die an der Decke befindlichen Haken. Mit dem neuen Fesselzubehör band ich ihr die Arme fest und mit der Fußfesselstange band ich sie breitbeinig an Fußgelenken fest, sodass sie mir hilflos ausgeliefert war.
Dann befahl ich Moni sich zwischen Rosis gespreizten Beinen setzen und ihr die Faust in das Schlampenloch zu stecken und sie tüchtig zu faustficken, während ich mich hinter Rosi stellte, ihr den Steifen ins Gesäß rammte und mit beiden Händen brutal die Wabbeleuter durchknetete. Rosi quiekte vor Geilheit als wir sie im wilden Stakkato hart rannahmen. Bevor es mir kam, zog ich lieber den Pimmel aus dem Melkloch, holte die breite Lederklatsche aus dem Schrank und befahl Moni ihr die andere Faust in den Arsch zu stecken. Während Rosi nun von Moni in beiden Nuttenlöchern gefaustfickt wurde, liess ich die Klatsche heftig auf den Arsch und Hängeeuter tanzen. Mit harten Schlägen verdrosch ich ihr die Arschbacken, die alsbald in dunklem Pavianrot leuchtenden. Genauso heftig erging es ihren Supertitten, wobei meine private Rosischlampe recht laut stöhnte, keuchte, wimmerte und jammerte. Gnadenlos wurden ihr die Löcher gefaustet und Arsch und Titten nach Strich und Faden verdroschen. Von vielen Orgasmen gezeichnet liess sie sich erschöpft in der Fesselung hängen und erst nach einer halben Stunde ließen wir von ihr ab. Nun schnappte ich mit die blonde Altnutte, fesselte sie ebenfalls wie Rosi und traktierte sie zunächst mit kräftig mit der Lederklatsche. Ihren riesigen und schwer hängenden Monstereutern ging es besonders ans Wabbelfleisch. Auch sie strahlten nach kurzer Zeit wie ein abgesessener Pavianarsch. Nachdem ich sie lustvoll durchgeprügelt hatte, stellte ich mich hinter sie, griff ihr brutal ans Euterfleisch und rammelte ihr dabei das weitgedehnte Arschloch durch. Auch der alten Schlampe kam es dabei gewaltig, wobei sie ihren Geilsaft in einer gewaltigen Fontäne aus der ausgeleierten Riesenvotze spritzte. Dann hing auch Moni erschöpft in den Seilen.
Ich erlabte mich an diesem Anblick und während ich den beiden Hurenschlampen immer wieder mal richtig kräftig auf die Fettmöpse haute, geilte ich sie mit vulgären Worten und ordinären Beschimpfungen wieder auf. „Was ist los Schlampen, hängt hier wie nasse Pisslappen herum, ich werde es euch schon zeigen“ wobei ich abwechselnd Moni und Rosi den Schwanz in die Kackritze jagte und mit ein paar knallharten Stößen wieder für lautes Stöhnen sorgte.
Dann holte ich zwei fast 8 cm dicke Arschpopper aus dem Schrank und jagte sie den Schlampen in den Arsch. Sie jaulten und quiekten laut, worauf ich ihnen erstmal die Arschbacken mit der Lederklatsche versohlte. Nun trat ich vor sie, ergriff mit beiden Händen eine Riesentitte nach der anderen, walkte sie so fest ich konnte durch, während ich gleichzeitig kräftig an den steifen Nippeln saugte. Mittlerweile war meine Blase wieder bis zum überlaufen gefüllt. Ich stellte mich auf eine Leiter und pisste den versauten Hobbynutten ins Gesicht und in die weitgeöffneten Mäuler. Dann kam die Lederklatsche wieder zum Einsatz und versohlte den Nutten Titten, Arschbacken und Oberschenkel. Sie schrieen laut und stammelten geiles Zeug, während beide fast gleichzeitig eine kräftige Votzenschleimfontäne abspritzten.
Nun waren wir alle recht erschöpft und ich lag ausgepowert zwischen den beiden, alten Pissnutten, in jeder Hand eine Riesentitte. Das war einfach nur Traumhaft. Ich wusste, dass die beiden Schmuddelhuren von nun an immer bereit waren, um mit mir in unserem Fickraum die geilsten, perversesten Orgien zu erleben. Meine Fantasie kannte dabei keine Grenzen. Ich würde die Pissnutten in eine Badewanne legen und sie von 10-20 Kerlen voll pissen lassen, bis die Wanne voll war. Piss- und Spermaspiele, wüstes Faust-, Flaschen- und Riesendildogeficke in Arsch und Votze, die Ärsche, Titten und Schenkel versohlen und wenn sie artig waren, gäbe es auch ein paar Schläge mit dem Ledergürtel auf die Schlampenfotzen...Herrliche Zeiten standen uns bevor.
Fortsetzung erfolgt auf Wunsch von Euch irgendwann...Viel Spaß, ihr geilen Wichser!
Ich wünsche mir viele Kommentare von euch!
Episode 10
Etwas aufgeregt klingelte ich pünktlich und Rosi öffnete mir. Zur Begrüßung gab es einen langen, stürmischen Zungenkuss. Sie trug ein knallrotes, enges und kurzes Lacklederkleid mit gewaltigem Dekollete, das freizügig den Blick auf ihre gewaltigen Wabbelmelonen freigab, die mächtig aus dem Ausschnitt herausquollen, sowie schwarze Nahtstrümpfe, sowie ihre roten Supernuttenheels vom letzten Mal. Wir gingen ins Wohnzimmer, wo sie mir Moni vorstellte. Moni hatte ungefähr die gleiche Körpergröße, war aber recht schlank, mit giftblondem kürzerem Haar. Sie hatte große, braune Augen und war braungebrannt. Sie trug ein schwarzes, enges Lacklederminikleid, das so kurz war, dass ihre Strapse herauslugten, aber auch ihr quollen dicke, fette Euter aus dem Ausschnitt, dazu trug sie schwarze Nahtstrümpfe und die gleichen irrsinnig hohen Plateauheels wie Rosi, nur in schwarz. Ich machte den Ladies artig charmante Komplimente und dann brachen wir auf. Die beiden geilen Schlampen zogen ihre langen, bis zu den Knöcheln reichenden Mäntel über und ich nahm die prallgefüllte Reisetasche und wir gingen durch den Keller zum Wagen. Unterwegs zeigte Rosi auf die Stellen, an denen sie beim letzten Treffen pervers benutzt worden war und die beiden kicherten vor leichter Erregung. Die Beiden stöckelten zum Wagen und ich ließ sie auf der Rückbank platznehmen. Die Fahrt war nur kurz und wir stiegen aus und ich ließ sie in die noble Fickgruft eintreten. Beide staunten nicht schlecht über meinen Einfallsreichtum und lobten mich sehr. Ich öffnete eine Sektflasche, goss uns ein und wir stießen auf geile Nächte mit atemberaubenden Sexorgien an. Ich ließ die Musik laufen und gleichzeitig zeigte ich auf einem Fernseher einen abartigen Pissfilm und auf dem anderen Bildschirm das Livebild der Kameras, die uns Drei aus vier verschiedenen Perspektiven zeigten. Die Beiden waren begeistert. Ich dämpfte das Licht etwas, schnappte mir Rosi knutschte mit ihr wild und leidenschaftlich, während ich sie am ganzen Körper begrabschte. Dann griff ich mir die alte, aber sehr attraktive blonde Schlampe und machte genau das Gleiche mit ihr. Sie stöhnte geil, als ich ihr kräftig in das gigantische, weiche Tittenfleisch griff und die Wabbeleuter hemmungslos durchknetete. Abwechseln knutschten und begrabschten wir uns und auch die beiden Schlampen schoben sich die Zungen in die geil geschminkten Mäuler. Dann befahl ich Rosi das Kleid abzulegen, sie gehorchte und zog langsam und sehr aufreizend den geilen Fummel aus. Nun stand sie da, in ihrem roten, breiten Strapsgürtel, der auf jeder Seite über 4 breite Strapse verfügte und somit die langen, schwarzen Nahtstrümpfe bis an die Arschbacken hochzog. Sie sah wieder richtig nach Pornoschlampe aus, aber auch Moni entledigte sich ihres Kleides und stand nun ebenfalls nur mit schwarzem Strapsgürtel, die allerdings nur zwei lange, breite Strapse auf jeder Seite aufwiesen und auch die Nahtstrümpfe endeten bei ihr Mitte der Oberschenkel, dafür aber auch mit den gleichen, wahnsinnig hohen, nuttigen Pornoschlampenheels. Die Beiden sahen in ihrem Outfit und den mächtigen Rieseneutern einfach fantastisch und sehr, sehr nuttig aufgeilend aus. Ich konnte nicht anders und griff den beiden Schlampen zwischen die Beine. Selbstverständlich war Rosis Nuttenloch glitschig vor Geilheit, aber auch Monis sehr große Votze war schön nass und so wichste ich den geilen Huren die Nuttenlöcher, wobei wir weiterhin ausgiebig rumknutschten.
Nun war es an der Zeit den beiden Huren den Schwanz ins Maul zu schieben. Gesagt, getan und die beiden Tittenschlampen lutschten und saugten abwechselnd und mit Genuss meinen knallharten Ständer. Abwechselnd nahm ich ihre Köpfe in beide Hände, knallte ihnen heftig den Schwanz ins Maul und fickte sie derb und rücksichtslos, während sie sich kräftig gegenseitig die Votzen wichsten. Rosi keuchte geil und ich merkte an ihrem zittern, dass es ihr kam, aber auch Moni stöhnte orgasmusverdächtig.
Dann befahl ich den Beiden sich auf der Liege in der Hundestellung zu positionieren und artig gehorchten sie. Ich versetzte beiden zunächst ein paar kräftige Hiebe auf die prallen Arschbacken, fasste ihnen an den Schlitz und schob ein paar Finger hinein und fickte sie so ein paar Minuten. Dann rammte ich Rosi den Prügel in das glitschige Nuttenloch und fickte sie mit harten Stößen, während ich Monis Nassschlund weiterhin mit den Fingern bearbeitete. Nach einer Weile tauschte ich die Schlampenlöcher, rammte der geil quiekenden Moni das Gerät bis zum Anschlag in die ausgeleierte Fickhöhle und stopfte dabei gleichzeitig meine Hand in Rosis Schleimloch. Ich rammelte die beiden Schlampen jetzt abwechselnd mit Hand und Schwanz und sie kamen gleich beide laut stöhnend ein paar Mal hintereinander. Selbst meine Hand schlackerte noch in Monis weitgedehnter Riesenvotze und ich befahl Rosi ebenfalls eine Hand in die Votze ihrer Gespielin zu stecken. So rammelten wir das geile, alte Dreckstück richtig durch, was sie laut schreiend und jammernd und mit weitgespreizten Beinen und kräftigem Tittenknautschen mehr als willig über sich ergehen liess.
Danach nahmen wir uns Rosi vor. Moni steckte ihr brutal beide Fäuste in die pitschnasse Schlampenmöse und ich hockte mich darüber und bohrte ihr den Prügel in das wie immer weitoffenstehende Arschloch, wobei ich ihre Wackelmelonen so fest wie ich konnte walkte und knetete und rammelten sie brutal durch.
Diesmal quiekte und schrie meine Rosi vor Geilheit und ich war froh darüber, dass uns hier garantiert niemand hören konnte. Hier konnten Schlampen so laut ihre Geilheit herausschreien wie sie wollten, draußen war nichts davon zu hören und da ich hinter uns die Stahltüre verschlossen hatte, konnte uns auch niemand überraschen. Das war mit ein Grund für die Wahl dieses Ortes gewesen und das bereute ich nicht, denn für 200 € plus Strom und Wasser im Monat war es verdammt günstig.
Nachdem wir fast eine Viertelstunde lang Rosis Hurenlöcher traktiert hatten, wechselten wir wieder. Rosie knallte der geilen Schlampe die Fäuste ins Loch und ich rammelte das Arschloch durch, wobei ich die schweren hängenden Grannytitten durchwalkte. Auch Monis Körper zitterte vor Geilheit und es kam ihr während der harten Lochbehandlung ein paar Mal gewaltig.
Etwas erschöpft machten wir eine kleine Pause, in der wir an unserem Sekt naschten und dabei wilde hemmungslose Zungenküsse austauschten. Dann drückte mir die Blase und ich befahl den beiden Hobbynutten sich artig, mit weitaufgerissenen Mäulern vor mir in die Hocke zu begeben, um meinen Pissstrahl zu erwarten. Als die beiden Pissbecken sich breitbeinig vor mir hinhockten und dabei kräftig ihre schwabbeligen Fetteuter kneteten, pisste ich los. Der Strahl klatschte den Pissmops ins Gesicht und sie schluckten gierig den Natursekt. Dann stellte sich Moni breitbeinig und mit weitauseinander gerissener Votze vor Rosi und pisste ihr mit einem kräftigen Pissstrahl ins Gesicht. Sie keuchte vor Geilheit und soff die Pisse mit sichtlichem Vergnügen. Genauso gierig machte es Moni, als ihr Rosi die Pisse ins Gesicht strahlte. Ich nahm mir eine vollgepisste Schlampe nach der anderen in den Arm, begrabschte sie vulgär und knutschte geil mit ihnen herum.
Nun mussten sie sich vor mir breitbeinig hinstellen, ich kniete mich hinter ihnen, zog ihnen die Arschbacken auseinander und steckte die Zunge in die gedehnten Kackritzen, rieb mein Gesicht über die verfickten Löcher und begrabschte dabei ihre bestrumpften Fickstelzen. Das war so geil, dass mir die Latte bis zum Hals stand.
Nun stellte ich mich hinter ihnen und rammte ihnen den Schwanz in den Arsch, wobei ich jeder so fest wie konnte in das weiche Tittenfleisch griff. Ich fickte die beiden wie ein brünstiger Stier und rammelte gnadenlos die Nuttenärsche durch. Es dauerte nicht lange und der Schwanzsaft kochte in den Eiern, ich befahl sie auf die Knie und beide Schmuddelnutten rissen sich die Augen auf um das geile Brennen zu spüren. Ich rotzte ihnen genüsslich auf die Pupillen und genoss ihre quiekenden Schreie.
Während ihnen der Schnodder durchs Gesicht lief, befahl ich sie in die Hundestellung und bohrte beiden gleichzeitig die Fäuste in den Arsch. Die beiden schrieen wie am Spieß, doch gnadenlos hämmerte ich die versifften Kacklöcher durch. An ihrem ******n merkte ich, dass sie unentwegt von heftigen Orgasmen geschüttelt wurden, was mich aber lediglich dazu anstachelte, noch brutaler die Fäuste in die verkackten Scheißlöcher fliegen zu lassen. Die Abgänge waren derart stark, sodass sie sich nicht mehr halten konnten und sich fast gleichzeitig flach auf den Bauch legten. Nach einer Weile liess ich Gnade mit den beiden Opferschlampen walten, zog sie brutal an den Haaren hoch und streckte ihnen abwechselnd die Zunge ins Pissmaul.
Wir legten wieder eine kleine Pause ein, öffneten die nächste Sektflasche und schlürften die Nuttenbrause bei einer Zigarette. Die pissetropfenden Schlampen schlürften genüsslich, ohne dass sie ihre vollgepissten Gesichter trockneten. Somit dauerte es nicht lange und die beiden Pissritzen rochen nach Urinal. So konnte ich nicht anders, als total aufgegeilt den beiden rauchenden und trinkenden Nutten unvermittelt ins Gesicht zu pissen. Die Schmuddelsäue erschraken kurz, rissen aber gleich die Mäuler auf, um das begehrte Nass zu schlucken. Danach lutschten sie mir artig den Schwanz sauber und steif. Ich schnappte mir Rosi und zog sie grob an den Haaren unter die an der Decke befindlichen Haken. Mit dem neuen Fesselzubehör band ich ihr die Arme fest und mit der Fußfesselstange band ich sie breitbeinig an Fußgelenken fest, sodass sie mir hilflos ausgeliefert war.
Dann befahl ich Moni sich zwischen Rosis gespreizten Beinen setzen und ihr die Faust in das Schlampenloch zu stecken und sie tüchtig zu faustficken, während ich mich hinter Rosi stellte, ihr den Steifen ins Gesäß rammte und mit beiden Händen brutal die Wabbeleuter durchknetete. Rosi quiekte vor Geilheit als wir sie im wilden Stakkato hart rannahmen. Bevor es mir kam, zog ich lieber den Pimmel aus dem Melkloch, holte die breite Lederklatsche aus dem Schrank und befahl Moni ihr die andere Faust in den Arsch zu stecken. Während Rosi nun von Moni in beiden Nuttenlöchern gefaustfickt wurde, liess ich die Klatsche heftig auf den Arsch und Hängeeuter tanzen. Mit harten Schlägen verdrosch ich ihr die Arschbacken, die alsbald in dunklem Pavianrot leuchtenden. Genauso heftig erging es ihren Supertitten, wobei meine private Rosischlampe recht laut stöhnte, keuchte, wimmerte und jammerte. Gnadenlos wurden ihr die Löcher gefaustet und Arsch und Titten nach Strich und Faden verdroschen. Von vielen Orgasmen gezeichnet liess sie sich erschöpft in der Fesselung hängen und erst nach einer halben Stunde ließen wir von ihr ab. Nun schnappte ich mit die blonde Altnutte, fesselte sie ebenfalls wie Rosi und traktierte sie zunächst mit kräftig mit der Lederklatsche. Ihren riesigen und schwer hängenden Monstereutern ging es besonders ans Wabbelfleisch. Auch sie strahlten nach kurzer Zeit wie ein abgesessener Pavianarsch. Nachdem ich sie lustvoll durchgeprügelt hatte, stellte ich mich hinter sie, griff ihr brutal ans Euterfleisch und rammelte ihr dabei das weitgedehnte Arschloch durch. Auch der alten Schlampe kam es dabei gewaltig, wobei sie ihren Geilsaft in einer gewaltigen Fontäne aus der ausgeleierten Riesenvotze spritzte. Dann hing auch Moni erschöpft in den Seilen.
Ich erlabte mich an diesem Anblick und während ich den beiden Hurenschlampen immer wieder mal richtig kräftig auf die Fettmöpse haute, geilte ich sie mit vulgären Worten und ordinären Beschimpfungen wieder auf. „Was ist los Schlampen, hängt hier wie nasse Pisslappen herum, ich werde es euch schon zeigen“ wobei ich abwechselnd Moni und Rosi den Schwanz in die Kackritze jagte und mit ein paar knallharten Stößen wieder für lautes Stöhnen sorgte.
Dann holte ich zwei fast 8 cm dicke Arschpopper aus dem Schrank und jagte sie den Schlampen in den Arsch. Sie jaulten und quiekten laut, worauf ich ihnen erstmal die Arschbacken mit der Lederklatsche versohlte. Nun trat ich vor sie, ergriff mit beiden Händen eine Riesentitte nach der anderen, walkte sie so fest ich konnte durch, während ich gleichzeitig kräftig an den steifen Nippeln saugte. Mittlerweile war meine Blase wieder bis zum überlaufen gefüllt. Ich stellte mich auf eine Leiter und pisste den versauten Hobbynutten ins Gesicht und in die weitgeöffneten Mäuler. Dann kam die Lederklatsche wieder zum Einsatz und versohlte den Nutten Titten, Arschbacken und Oberschenkel. Sie schrieen laut und stammelten geiles Zeug, während beide fast gleichzeitig eine kräftige Votzenschleimfontäne abspritzten.
Nun waren wir alle recht erschöpft und ich lag ausgepowert zwischen den beiden, alten Pissnutten, in jeder Hand eine Riesentitte. Das war einfach nur Traumhaft. Ich wusste, dass die beiden Schmuddelhuren von nun an immer bereit waren, um mit mir in unserem Fickraum die geilsten, perversesten Orgien zu erleben. Meine Fantasie kannte dabei keine Grenzen. Ich würde die Pissnutten in eine Badewanne legen und sie von 10-20 Kerlen voll pissen lassen, bis die Wanne voll war. Piss- und Spermaspiele, wüstes Faust-, Flaschen- und Riesendildogeficke in Arsch und Votze, die Ärsche, Titten und Schenkel versohlen und wenn sie artig waren, gäbe es auch ein paar Schläge mit dem Ledergürtel auf die Schlampenfotzen...Herrliche Zeiten standen uns bevor.
Fortsetzung erfolgt auf Wunsch von Euch irgendwann...Viel Spaß, ihr geilen Wichser!
Ich wünsche mir viele Kommentare von euch!
7年前