Arsch verwettet
Es war mal wieder ein langer Arbeitstag. Ich war als IT-Beratur mal wieder unterwegs, um die Umsetzung der neuen DSGVO zu begleiten und nun waren nur noch wir beide im Büro. Bisher hatten wir uns nur selten mal gesehen, aber heute mussten wir noch die Umsetzung dieser Verordnung durchgehen. "Werden die Falldaten denn wie gefordert automatisch nach 180 Tagen gelöscht?" Ich merke, dass meine Konzentration nicht mehr die beste ist. Zum einen durch den langen Tag, zum anderen aber auch durch Dich. Wow, diese Oberweite, diese Figur, das hübsche Gesicht, das Lächeln, die Sommersprossen. Immer wieder ertappte ich mich dabei, wie meine Blicke immer wieder auch zu Deiner üppigen Oberweite glitten oder wenn Du aufstandest, etwas zu holen, Deinen sexy Po betrachteten.
"Wieso 180 Tage?", fragst Du verwundert. "Na, das steht doch in der Verordnung!", entgegne ich. "Niemals steht das dadrin, da verwette ich meinen Arsch drauf!"
Bei jeder anderen Frau hätte ich das als umgangssprachliche Bemerkung abgetan, aber bei Dir ging mir sofort die wörtliche Bedeutung durch den Kopf und meine Gedanken gingen sofort dazu über, was ich mit Deinem Arsch alles gerne anstellen würde. "Okay, die Wette nehme ich an!", konnte meine Antwort daher nur lauten.
Siegessicher stehst Du auf, holst die Verordnung aus dem Regal und wir stellen uns gemeinsam an den Besprechungstisch, um nachzuschauen. "So, wo soll das nun stehen?", fragst Du mit einem Lächeln. Ich schlage die entsprechende Stelle auf und zeige Dir den Absatz. Ungläubig beugst Du Dich vor und liest den Absatz genau. Zweimal. "Das steht da ja wirklich!" Du blickst zu mir zurück und siehst, wie ich einen Schritt zurück gegangen bin und Dir diesmal ungeniert und direkt auf Deinen Arsch schaue. "Dein Arsch gehört jetzt mir!" Jetzt erinnerst Du Dich erst an Deine Worte und Dir wird die Bedeutung bewusst. "Ach, das war doch nur so ein Spruch!" Normalerweise wärst Du jetzt aufgestanden und hättest Dich wieder an Deinen Schreibtisch gesetzt, aber meine Blicke auf Deinem Po, der leere Raum und die plötzlich aufkommende erotische Spannung lassen Dich an dem Tisch vorgebeugt stehen bleiben. Du merkst, dass es ein Wendepunkt des Abends sein könnte und wartest ab, was nun passiert.
"Bei jeder anderen Frau hätte ich es auch als Spruch abgetan, aber wenn ich mir Deinen Arsch so anschaue, den will ich jetzt definitiv haben!" Überrascht von der Direktheit entgegnest Du spontan "Der ist aber was besonderes, den geb ich nicht so einfach her!"
Da Du keine Anstalten machst, Deine Position zu verändern, ergreife ich die Initiative. "Dann werde ich mir halt nehmen, was mir zusteht!" Ich stelle mich direkt hinter Dich, drücke Deinen Oberkörper ganz hinunter auf den Tisch und greife mit der Hand direkt an Deinen geilen Arsch. Selbst in der Jeans fühlt er sich unglaublich geil an. Mit einer Hand greifst Du nach hinten, versuchst, meine Hand davon runter zu schieben, aber ich ergreife Deinen Unterarm, schiebe ihn hoch und drücke ihn auf Deinen Rücken. Die drehst Dein Gesicht zur Seite, das auf die Tischplatte gepresst ist, schaust zu mir zurück, siehst die Lust und Begierde in meinen Augen und auch Dich macht die Situation gerade ziemlich geil. Aber so einfach willst Du es mir nicht machen. Auch mit der zweiten Hand versuchst Du, meine Hand wegzuschieben, aber ich ergreife auch diesen Arm und fixiere nun beide mit einer Hand auf Deinem Rücken. Dann klatscht meine Hand auf Deinen geilen Arsch in der Jeans. Du stöhnst auf, teils vor Schmerz, mehr aber vor Erregung. Du spürst den Schlag nicht nur auf Deinem Arsch, auch Deine Pussy reibst sich dabei leicht an der Tischkante. Nun gleitet meine Hand über Deinen Po hin zu Mitte, massiert Deine Poritze durch die Jeans und gleitet hinunter zwischen Deine Beine in den Schritt. Unbewusst streckst Du den Po weiter raus und spreizt die Beine etwas. Meine Finger gleiten weiter über Deine Pussy bis hin zur Klit. Als Du den Druck der Finger in dem Bereich spürst, stöhnst Du erneut auf. Und auch wenn Du gerade verdammt geil bist, ein kleines bisschen Widerstand ist noch da. Du schließt die Beine, klemmst meine Hand ein, dass sie nicht weiter kann. Aber sie ist ja schon auf Deiner Klit und mit meinen Fingern erhöhe ich den Druck. Und gleichzeitig ziehe ich den Daumen zurück und massiere mit ihm Deinen Damm und Anus. Das ****** endgültig Deinen körperlichen Widerstand. Es ist so geil, dort stimuliert zu werden. Du willst mehr. Nein, Du brauchst jetzt mehr. Langsam öffnest Du die Beine.
Meine Hand gleitet nun weiter vor, findet den Verschluss Deiner Hose und mit einer geschickten Bewegung ist sie auf. Dann ziehe ich ungeduldig mit der einen Hand die Hose langsam runter über diesen geilen, großen Arsch, während meine andere Hand Dich immer noch runter auf den Tisch drückt. Als genügend Platz da ist, fährt meine Hand direkt in die Hose über Deine Pobacken bis hin in die Poritze. Du stöhnst auf, willst Dich erneut wehren und Deine Arme befreien, aber ich halte sie weiter fest. "Ich werde mir nehmen, was mir gehört, daran wirst Du nichts ändern können! Ich will diesen geilen Arsch!" Eigentlich ist es demütigend, nur auf seinen Arsch reduziert zu werden, aber Du merkst, dass gerade das Dich gerade richtig geil macht. Und besonders eben auch Dein Arsch, der sich über jede spezielle Behandlung freut. Als letzte Provokation sagst Du: "Mein Arsch ist kein Spielplatz für ******, nur was für echte Männer!"
Allein für diese Provokation hast Du einen weiteren Schlag auf den Arsch verdient, aber weil ich spüre, dass Du es gerade hart und direkt brauchst und willst, lasse ich Dich los, öffne meine Hose und hole meinen Schwanz raus, der ganz hart ist. Ich ziehe Dich an den Haaren vom Tisch, drücke Dich vor mir auf die Knie und halte Dir meinen prallen, harten, großen Schwanz hin. "Dann wirst Du jetzt spüren, was ein echter Mann ist!" Mit gespieltem Widerstand lässt Du Deinen Mund zu, aber als Du meine pralle Eichel direkt an Deinen Lippen spürst, wie ich sie in Deinen Mund pressen will, kannst auch Du Deine Lust nicht mehr kontrollieren. Du öffnest Deinen Mund, ich schiebe meinen Schwanz tief hinein und meine Hände führen dabei Deinen Kopf. Deine Lippen umschließen ihn, Deine Zunge stimuliert ihn, während ich ihn in Deinem Mund vor und zurück schiebe. Mit jedem mal ein Stückchen tiefer und als erst ganz in Deinem Mund ist, sehe ich an Deinem Blick, dass Du mehr willst. Mit sanftem Druck ziehe ich Deinen Kopf weiter zu mir, während ich meinen Schwanz weiter vorschiebe. Ich spüre die enge Stelle in der Kehle, wie meine Eichel sie überwindet und tief in Deinen Hals gleitet. Die Enge dort, Dein geiler Blick dabei sein unglaublich. Ich lasse los, Du bestimmst nun selbst, wie lange Du ihn ganz in der belässt und als Du ihn rauslässt, sehe ich den Stolz und die Lust in Deinem Blick. Dann beginnst Du von alleine, ihn erneut zu blasen, Deine Zunge gleitet über ihn, es ist einfach geil. Erneut greife ich Deinen Kopf und schiebe meinen Schwanz bis zum Anschlag rein: "Ja, nimm meinen großen Schwanz ganz in Dein geiles Maul. Ich hätte nicht gedacht, dass Du es so geil gut kannst!"
Ich spüre einfach, wie das harte Blasen, Deep Throat, dein enger Hals meine Erregung immer weiter voran treiben. Ich überlege, ob ich es hier unterbrechen soll, oder Dich lieber direkt jetzt ficken soll. Aber es ist einfach zu geil gerade. Ich spüre, dass ich es kaum mehr zurückhalten kann. Und wenn ich meinen Schwanz jetzt in diesen geilen Arsch schieben würde, dann würde ich wahrscheinlich auch sofort kommen. Und da ich auch mehrmals kann, kann ich dann beim zweiten Mal eh länger und härter und mir ist klar, dass dieser geile Arsch meinen Schwanz in kürzester Zeit wieder steif werden lässt. Also lasse ich es geschehen, genieße wie geil Du bläst und als ich spüre, dass ich den Point of No Return überschritten habe, spritze ich Dir die gesamte Ladung in den Mund. Gierig nimmst die alle Schübe meines Spermas in Dir auf, dass ich in mehreren satten Spritzern in Dich schieße. Aber das war erst die erste Etappe.
Als ich Dir in die Augen sehe, ist klar, dass es weiter gehen muss. Denn die Lust in Deinen Augen ist gerade erst entflammt. Und außerdem wollte ich auch mehr. Ich schaute zu Dir runter, dann führe ich Dich hoch, stelle Dich mit dem Rücken und Po auf die Tischkante. Ich schaue Dich an. Ein Lächeln im Gesicht, dann dieser Kommentar von Dir: "Mein Mund war aber nicht Teil der Wette!"
Ohne ein weiteres Wort schiebe ich Dein Oberteil hoch, ziehe es Dir über den Kopf, schiebe die Cups Deines BHs nach unten und lege Deine Titten frei. "Deine Titten waren es auch nicht, trotzdem nehme ich mir auch die!" Mit den Worten umfasse ich sie hart, massiere sie, spiele mit Deinen Lippen. Überrascht durch die etwas unsanfte, aber trotzdem geile Berührung schließt Du die Augen und stöhnst. Ich schaue hinunter. Deine Hose ist immer noch auf, aber noch nicht ganz unten. Von oben kann ich sehen, dass sie etwas schief hängt und das Höschen schon den oberen Teil Deiner blank rasierten Pussy freigegeben hat. Eine Hand gleitet direkt hinunter in Dein Höschen, meine Finger finden direkt den Weg in Deine feuchte Spalte: "Und Deine nasse Fotze will ich auch!" Ich schiebe zwei Finger rein, spüre die Hitze in Dir, massiere und stimuliere das Innere Deiner Pussy und genieße es, wie Du sie hoch drückst, um meine Finger möglichst tief in Dich zu lassen.
Mir ist klar, dass die Hose weg muss. Ich schiebe sie runter, Du lässt es willig geschehen, hilfst mir bei den Hosenbeinen. Dann stehst Du unten nackt vor dem Besprechungstisch, die Titten noch unten durch den BH gehalten, aber der Rest frei. Ich greife erneut an diese unglaublich geilen, großen Titten, dann gleiten meine Hände nach hinten, öffnen den BH und befreien sie komplett. "Deine Titten sind unglaublich geil!" sage ich Dir und ich spüre, wie es Dich geil macht, dass Du mich geil machst. Meine Hände gleiten wieder an die Titten, meine Finger zu Deinen Nippeln, die hart und aufgerichtet sind, dann ziehe ich an ihnen! Überrascht stöhnst Du auf. Lustschmerz und Erregung! "Du stehst darauf, hart benutzt zu werden! Stehst Du auch darauf, hart gefickt zu werden?"
Deine Antwort ist klar. Du legst Dich zurück auf den Tisch, spreizt die Beine und winkelst sie an. "Dann zeig mal, was Du kannst!" Unglaublich, wie geil es ist, wie Du mir zum einen so Deine nasse Pussy präsentierst, aber auch Deinen geilen Arsch kann ich so sehen. Ich streichle sanft von oben von der Klit über Deine Pussy nach unten, über den Damm bis hin zu Deinem Anus. Du schließt die Augen, stöhnst leicht auf, als meine Hand beginnt, Deine Poritze und Deinen Anus zu massieren. Es fühlt sich geil an, Du schiebst Deine Hand zu Deiner Klit und beginnst sie zu stimulieren, während meine Finger weiter Deinen Anus massieren, zwei weitere dringen dabei leicht in Deine Pussy ein. Du bist so schön nass, dass ich Deinen Fotzensaft benutze, um Dein enges Arschloch zu befeuchten und mit den Fingerkuppen in Deinen geilen Arsch vorsichtig eindringe. Ich sehe, wie es Dich geil macht, wie Du intensiver mit Deiner Klit dabei spielst.
Und da Deine Pussy einfach so schön glatt und nass ist, kann ich auch nicht länger widerstehen. Mein Schwanz will in Dich, in diese Pussy und in den engen Arsch. Die Reihenfolge ist also klar. Ich schiebe meinen Schwanz zwischen deine feucht schimmernden Schamlippen. Ich spüre, wie sie sich bereitwillig öffnen, meinem harten Schwanz Einlass gewähren, der sie immer weiter spreizt. Auch wenn Du schon sehr feucht bist, fühlt sich auch Deine Pussy eng, heiß und geil an, je tiefer ich eindringe. Der erste Moment, wenn die pralle Eichel drin ist, ist einfach unbeschreiblich. Ungehindert gleite ich tiefer rein, bis mein Becken an Dir ist und mein Schwanz bis zum Anschlag in Dir! Du stöhnst vor Lust auf, Deine Augen öffnen sich weit und wir blicken uns in diesem intensiven Moment gegenseitig tief in die Augen...
Weil Du einfach so schön geil und nass bist, brauche ich es gar nicht sanft angehen lassen und *** es auch nicht. Ich ziehe meinen Schwanz zurück und ramme ihn wieder hart bis zum Anschlag in Deine nasse, gierige Fotze. Du stöhnst auf, schaust mir in die Augen und spielst intensiver mit Deiner Klit. "Eine so nasse Fotze braucht es hart und tief!" Ich stoße immer wieder zu, hart, intensiv, tief und es ist einfach nur ein geiler Anblick, wie Du dabei aufstöhnst, mit Deiner Klit spielst und mit jedem Stoß auch Deine geilen, großen Titten in Wallungen kommen. Da ich bereits das erste Mal in Deinen Mund gekommen bin, bin ich nun nicht mehr so sensibel und kann Dich einige Minuten hart und in wechselndem Tempo in Deine geile Pussy ficken, ohne dass meine Erregung zu groß wird.
Dann ziehe ich meinen Schwanz ganz raus. Er ist nass von Deinem Pussysaft und langsam führe ich die Eichel weiter runter. Du spürst, was ich vorhabe und schaust mich erwartungsvoll und geil an. Meine nasse, glitschige, pralle Eichel massiert sanft Deinen Anus, verschmiert Deinen Saft über ihm und dann schiebe ich sie langsam vor. Dein Arsch ist eng, richtig eng. Daher schiebe ich die Eichel immer nur langsam vor. Ich spüre, wie sich Dein Schließmuskel leicht öffnet. Ich ziehe sie wieder zurück. Fasziniert und geil betrachte ich, wie sich Dein Anus zusammen zieht und dann wieder entspannt. Ein wahnsinnig schöner Anblick. Wieder setze ich meine Eichel an, schiebe sie vor und wieder öffnet sich Dein Schließmuskel. Diesmal ein wenig mehr, bevor ich meinen Schwanz wieder zurück ziehe. Fasziniert und geil wiederhole ich einige Male das Schauspiel und genieße den Anblick Deines zuckenden Arschlochs und Deine geilen Blicke, wenn ich Dir in die Augen schaue. Ich sehe Dir an, dass Du meinen Schwanz willst. Jetzt und sofort in Deinem Arsch. Und da Du nun bereit bist, ziehe ich diese Mal nicht zurück.
Meine pralle und dicke Eichel gleitet in Deinen geilen, engen Arsch. Wahnsinn, wie eng es ist, wenn man das erste Mal eindringt und wie hart Du meinen Schwanz umschließt. Du stöhnst auf vor Geilheit, lehnst den Kopf auf den Tisch und atmest schwer, während ich spüre, wie sich Dein Arschloch langsam weiter dehnt und entspannt und Du Dich an die Dicke meines Schwanzes in Dir gewöhnst. Als ich sehe, wie Du nun wieder Deine Klit weiter streichelst und massierst mit Deinen Fingern, fange ich auch an, meinen Schwanz zu bewegen. Ein Stück zurück und dann tiefer rein. Das erste Mal Eindringen beim Analsex fühlt sich immer an wie entjungfern. Und es ist ja auch das erste Mal für mich und meinen Schwanz in Deinem hammer-geilen Arsch. Ich spüre, wie mein Schwanz steinhart ist. Zum Glück ist er noch richtig nass von Dir und schön glitschig. Millimeter für Millimeter dringe ich tiefer ein, während Du weiter stöhnst und mit Deiner Klit spielst. Ganz in Dir angekommen genieße ich es, mein Becken wieder fest gegen Deinen schönen, runden Arsch zu pressen und ganz tief in Dir zu sein. Wieder schauen wir uns tief und intensiv in die Augen und wir sehen die Geilheit des anderen. Dann beginne ich Dich langsam zu ficken. "Dein Arsch ist so unglaublich geil!" Ich spüre, wie mit jedem Stoß, jeder Fickbewegung meine Erregung steigt. Meine Stöße werden härter und schneller, genau wie Deiner Klit immer intensiver nachhelfen. Du stöhnst mittlerweile im Rhythmus meiner schnellen Stöße und als ich spüre, wie Du zu mir schaust mit glasigen und geilen Augen, sehe ich, dass Du kurz davor bist, zu kommen. Genau wie ich. Ein letztes Mal ramme ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in diesen geilen Arsch und spritze eine unglaubliche Ladung ab. 10, 12 Mal zuckt mein Schwanz auf, während auch Du einen intensiven Orgasmus erlebst.
"Wieso 180 Tage?", fragst Du verwundert. "Na, das steht doch in der Verordnung!", entgegne ich. "Niemals steht das dadrin, da verwette ich meinen Arsch drauf!"
Bei jeder anderen Frau hätte ich das als umgangssprachliche Bemerkung abgetan, aber bei Dir ging mir sofort die wörtliche Bedeutung durch den Kopf und meine Gedanken gingen sofort dazu über, was ich mit Deinem Arsch alles gerne anstellen würde. "Okay, die Wette nehme ich an!", konnte meine Antwort daher nur lauten.
Siegessicher stehst Du auf, holst die Verordnung aus dem Regal und wir stellen uns gemeinsam an den Besprechungstisch, um nachzuschauen. "So, wo soll das nun stehen?", fragst Du mit einem Lächeln. Ich schlage die entsprechende Stelle auf und zeige Dir den Absatz. Ungläubig beugst Du Dich vor und liest den Absatz genau. Zweimal. "Das steht da ja wirklich!" Du blickst zu mir zurück und siehst, wie ich einen Schritt zurück gegangen bin und Dir diesmal ungeniert und direkt auf Deinen Arsch schaue. "Dein Arsch gehört jetzt mir!" Jetzt erinnerst Du Dich erst an Deine Worte und Dir wird die Bedeutung bewusst. "Ach, das war doch nur so ein Spruch!" Normalerweise wärst Du jetzt aufgestanden und hättest Dich wieder an Deinen Schreibtisch gesetzt, aber meine Blicke auf Deinem Po, der leere Raum und die plötzlich aufkommende erotische Spannung lassen Dich an dem Tisch vorgebeugt stehen bleiben. Du merkst, dass es ein Wendepunkt des Abends sein könnte und wartest ab, was nun passiert.
"Bei jeder anderen Frau hätte ich es auch als Spruch abgetan, aber wenn ich mir Deinen Arsch so anschaue, den will ich jetzt definitiv haben!" Überrascht von der Direktheit entgegnest Du spontan "Der ist aber was besonderes, den geb ich nicht so einfach her!"
Da Du keine Anstalten machst, Deine Position zu verändern, ergreife ich die Initiative. "Dann werde ich mir halt nehmen, was mir zusteht!" Ich stelle mich direkt hinter Dich, drücke Deinen Oberkörper ganz hinunter auf den Tisch und greife mit der Hand direkt an Deinen geilen Arsch. Selbst in der Jeans fühlt er sich unglaublich geil an. Mit einer Hand greifst Du nach hinten, versuchst, meine Hand davon runter zu schieben, aber ich ergreife Deinen Unterarm, schiebe ihn hoch und drücke ihn auf Deinen Rücken. Die drehst Dein Gesicht zur Seite, das auf die Tischplatte gepresst ist, schaust zu mir zurück, siehst die Lust und Begierde in meinen Augen und auch Dich macht die Situation gerade ziemlich geil. Aber so einfach willst Du es mir nicht machen. Auch mit der zweiten Hand versuchst Du, meine Hand wegzuschieben, aber ich ergreife auch diesen Arm und fixiere nun beide mit einer Hand auf Deinem Rücken. Dann klatscht meine Hand auf Deinen geilen Arsch in der Jeans. Du stöhnst auf, teils vor Schmerz, mehr aber vor Erregung. Du spürst den Schlag nicht nur auf Deinem Arsch, auch Deine Pussy reibst sich dabei leicht an der Tischkante. Nun gleitet meine Hand über Deinen Po hin zu Mitte, massiert Deine Poritze durch die Jeans und gleitet hinunter zwischen Deine Beine in den Schritt. Unbewusst streckst Du den Po weiter raus und spreizt die Beine etwas. Meine Finger gleiten weiter über Deine Pussy bis hin zur Klit. Als Du den Druck der Finger in dem Bereich spürst, stöhnst Du erneut auf. Und auch wenn Du gerade verdammt geil bist, ein kleines bisschen Widerstand ist noch da. Du schließt die Beine, klemmst meine Hand ein, dass sie nicht weiter kann. Aber sie ist ja schon auf Deiner Klit und mit meinen Fingern erhöhe ich den Druck. Und gleichzeitig ziehe ich den Daumen zurück und massiere mit ihm Deinen Damm und Anus. Das ****** endgültig Deinen körperlichen Widerstand. Es ist so geil, dort stimuliert zu werden. Du willst mehr. Nein, Du brauchst jetzt mehr. Langsam öffnest Du die Beine.
Meine Hand gleitet nun weiter vor, findet den Verschluss Deiner Hose und mit einer geschickten Bewegung ist sie auf. Dann ziehe ich ungeduldig mit der einen Hand die Hose langsam runter über diesen geilen, großen Arsch, während meine andere Hand Dich immer noch runter auf den Tisch drückt. Als genügend Platz da ist, fährt meine Hand direkt in die Hose über Deine Pobacken bis hin in die Poritze. Du stöhnst auf, willst Dich erneut wehren und Deine Arme befreien, aber ich halte sie weiter fest. "Ich werde mir nehmen, was mir gehört, daran wirst Du nichts ändern können! Ich will diesen geilen Arsch!" Eigentlich ist es demütigend, nur auf seinen Arsch reduziert zu werden, aber Du merkst, dass gerade das Dich gerade richtig geil macht. Und besonders eben auch Dein Arsch, der sich über jede spezielle Behandlung freut. Als letzte Provokation sagst Du: "Mein Arsch ist kein Spielplatz für ******, nur was für echte Männer!"
Allein für diese Provokation hast Du einen weiteren Schlag auf den Arsch verdient, aber weil ich spüre, dass Du es gerade hart und direkt brauchst und willst, lasse ich Dich los, öffne meine Hose und hole meinen Schwanz raus, der ganz hart ist. Ich ziehe Dich an den Haaren vom Tisch, drücke Dich vor mir auf die Knie und halte Dir meinen prallen, harten, großen Schwanz hin. "Dann wirst Du jetzt spüren, was ein echter Mann ist!" Mit gespieltem Widerstand lässt Du Deinen Mund zu, aber als Du meine pralle Eichel direkt an Deinen Lippen spürst, wie ich sie in Deinen Mund pressen will, kannst auch Du Deine Lust nicht mehr kontrollieren. Du öffnest Deinen Mund, ich schiebe meinen Schwanz tief hinein und meine Hände führen dabei Deinen Kopf. Deine Lippen umschließen ihn, Deine Zunge stimuliert ihn, während ich ihn in Deinem Mund vor und zurück schiebe. Mit jedem mal ein Stückchen tiefer und als erst ganz in Deinem Mund ist, sehe ich an Deinem Blick, dass Du mehr willst. Mit sanftem Druck ziehe ich Deinen Kopf weiter zu mir, während ich meinen Schwanz weiter vorschiebe. Ich spüre die enge Stelle in der Kehle, wie meine Eichel sie überwindet und tief in Deinen Hals gleitet. Die Enge dort, Dein geiler Blick dabei sein unglaublich. Ich lasse los, Du bestimmst nun selbst, wie lange Du ihn ganz in der belässt und als Du ihn rauslässt, sehe ich den Stolz und die Lust in Deinem Blick. Dann beginnst Du von alleine, ihn erneut zu blasen, Deine Zunge gleitet über ihn, es ist einfach geil. Erneut greife ich Deinen Kopf und schiebe meinen Schwanz bis zum Anschlag rein: "Ja, nimm meinen großen Schwanz ganz in Dein geiles Maul. Ich hätte nicht gedacht, dass Du es so geil gut kannst!"
Ich spüre einfach, wie das harte Blasen, Deep Throat, dein enger Hals meine Erregung immer weiter voran treiben. Ich überlege, ob ich es hier unterbrechen soll, oder Dich lieber direkt jetzt ficken soll. Aber es ist einfach zu geil gerade. Ich spüre, dass ich es kaum mehr zurückhalten kann. Und wenn ich meinen Schwanz jetzt in diesen geilen Arsch schieben würde, dann würde ich wahrscheinlich auch sofort kommen. Und da ich auch mehrmals kann, kann ich dann beim zweiten Mal eh länger und härter und mir ist klar, dass dieser geile Arsch meinen Schwanz in kürzester Zeit wieder steif werden lässt. Also lasse ich es geschehen, genieße wie geil Du bläst und als ich spüre, dass ich den Point of No Return überschritten habe, spritze ich Dir die gesamte Ladung in den Mund. Gierig nimmst die alle Schübe meines Spermas in Dir auf, dass ich in mehreren satten Spritzern in Dich schieße. Aber das war erst die erste Etappe.
Als ich Dir in die Augen sehe, ist klar, dass es weiter gehen muss. Denn die Lust in Deinen Augen ist gerade erst entflammt. Und außerdem wollte ich auch mehr. Ich schaute zu Dir runter, dann führe ich Dich hoch, stelle Dich mit dem Rücken und Po auf die Tischkante. Ich schaue Dich an. Ein Lächeln im Gesicht, dann dieser Kommentar von Dir: "Mein Mund war aber nicht Teil der Wette!"
Ohne ein weiteres Wort schiebe ich Dein Oberteil hoch, ziehe es Dir über den Kopf, schiebe die Cups Deines BHs nach unten und lege Deine Titten frei. "Deine Titten waren es auch nicht, trotzdem nehme ich mir auch die!" Mit den Worten umfasse ich sie hart, massiere sie, spiele mit Deinen Lippen. Überrascht durch die etwas unsanfte, aber trotzdem geile Berührung schließt Du die Augen und stöhnst. Ich schaue hinunter. Deine Hose ist immer noch auf, aber noch nicht ganz unten. Von oben kann ich sehen, dass sie etwas schief hängt und das Höschen schon den oberen Teil Deiner blank rasierten Pussy freigegeben hat. Eine Hand gleitet direkt hinunter in Dein Höschen, meine Finger finden direkt den Weg in Deine feuchte Spalte: "Und Deine nasse Fotze will ich auch!" Ich schiebe zwei Finger rein, spüre die Hitze in Dir, massiere und stimuliere das Innere Deiner Pussy und genieße es, wie Du sie hoch drückst, um meine Finger möglichst tief in Dich zu lassen.
Mir ist klar, dass die Hose weg muss. Ich schiebe sie runter, Du lässt es willig geschehen, hilfst mir bei den Hosenbeinen. Dann stehst Du unten nackt vor dem Besprechungstisch, die Titten noch unten durch den BH gehalten, aber der Rest frei. Ich greife erneut an diese unglaublich geilen, großen Titten, dann gleiten meine Hände nach hinten, öffnen den BH und befreien sie komplett. "Deine Titten sind unglaublich geil!" sage ich Dir und ich spüre, wie es Dich geil macht, dass Du mich geil machst. Meine Hände gleiten wieder an die Titten, meine Finger zu Deinen Nippeln, die hart und aufgerichtet sind, dann ziehe ich an ihnen! Überrascht stöhnst Du auf. Lustschmerz und Erregung! "Du stehst darauf, hart benutzt zu werden! Stehst Du auch darauf, hart gefickt zu werden?"
Deine Antwort ist klar. Du legst Dich zurück auf den Tisch, spreizt die Beine und winkelst sie an. "Dann zeig mal, was Du kannst!" Unglaublich, wie geil es ist, wie Du mir zum einen so Deine nasse Pussy präsentierst, aber auch Deinen geilen Arsch kann ich so sehen. Ich streichle sanft von oben von der Klit über Deine Pussy nach unten, über den Damm bis hin zu Deinem Anus. Du schließt die Augen, stöhnst leicht auf, als meine Hand beginnt, Deine Poritze und Deinen Anus zu massieren. Es fühlt sich geil an, Du schiebst Deine Hand zu Deiner Klit und beginnst sie zu stimulieren, während meine Finger weiter Deinen Anus massieren, zwei weitere dringen dabei leicht in Deine Pussy ein. Du bist so schön nass, dass ich Deinen Fotzensaft benutze, um Dein enges Arschloch zu befeuchten und mit den Fingerkuppen in Deinen geilen Arsch vorsichtig eindringe. Ich sehe, wie es Dich geil macht, wie Du intensiver mit Deiner Klit dabei spielst.
Und da Deine Pussy einfach so schön glatt und nass ist, kann ich auch nicht länger widerstehen. Mein Schwanz will in Dich, in diese Pussy und in den engen Arsch. Die Reihenfolge ist also klar. Ich schiebe meinen Schwanz zwischen deine feucht schimmernden Schamlippen. Ich spüre, wie sie sich bereitwillig öffnen, meinem harten Schwanz Einlass gewähren, der sie immer weiter spreizt. Auch wenn Du schon sehr feucht bist, fühlt sich auch Deine Pussy eng, heiß und geil an, je tiefer ich eindringe. Der erste Moment, wenn die pralle Eichel drin ist, ist einfach unbeschreiblich. Ungehindert gleite ich tiefer rein, bis mein Becken an Dir ist und mein Schwanz bis zum Anschlag in Dir! Du stöhnst vor Lust auf, Deine Augen öffnen sich weit und wir blicken uns in diesem intensiven Moment gegenseitig tief in die Augen...
Weil Du einfach so schön geil und nass bist, brauche ich es gar nicht sanft angehen lassen und *** es auch nicht. Ich ziehe meinen Schwanz zurück und ramme ihn wieder hart bis zum Anschlag in Deine nasse, gierige Fotze. Du stöhnst auf, schaust mir in die Augen und spielst intensiver mit Deiner Klit. "Eine so nasse Fotze braucht es hart und tief!" Ich stoße immer wieder zu, hart, intensiv, tief und es ist einfach nur ein geiler Anblick, wie Du dabei aufstöhnst, mit Deiner Klit spielst und mit jedem Stoß auch Deine geilen, großen Titten in Wallungen kommen. Da ich bereits das erste Mal in Deinen Mund gekommen bin, bin ich nun nicht mehr so sensibel und kann Dich einige Minuten hart und in wechselndem Tempo in Deine geile Pussy ficken, ohne dass meine Erregung zu groß wird.
Dann ziehe ich meinen Schwanz ganz raus. Er ist nass von Deinem Pussysaft und langsam führe ich die Eichel weiter runter. Du spürst, was ich vorhabe und schaust mich erwartungsvoll und geil an. Meine nasse, glitschige, pralle Eichel massiert sanft Deinen Anus, verschmiert Deinen Saft über ihm und dann schiebe ich sie langsam vor. Dein Arsch ist eng, richtig eng. Daher schiebe ich die Eichel immer nur langsam vor. Ich spüre, wie sich Dein Schließmuskel leicht öffnet. Ich ziehe sie wieder zurück. Fasziniert und geil betrachte ich, wie sich Dein Anus zusammen zieht und dann wieder entspannt. Ein wahnsinnig schöner Anblick. Wieder setze ich meine Eichel an, schiebe sie vor und wieder öffnet sich Dein Schließmuskel. Diesmal ein wenig mehr, bevor ich meinen Schwanz wieder zurück ziehe. Fasziniert und geil wiederhole ich einige Male das Schauspiel und genieße den Anblick Deines zuckenden Arschlochs und Deine geilen Blicke, wenn ich Dir in die Augen schaue. Ich sehe Dir an, dass Du meinen Schwanz willst. Jetzt und sofort in Deinem Arsch. Und da Du nun bereit bist, ziehe ich diese Mal nicht zurück.
Meine pralle und dicke Eichel gleitet in Deinen geilen, engen Arsch. Wahnsinn, wie eng es ist, wenn man das erste Mal eindringt und wie hart Du meinen Schwanz umschließt. Du stöhnst auf vor Geilheit, lehnst den Kopf auf den Tisch und atmest schwer, während ich spüre, wie sich Dein Arschloch langsam weiter dehnt und entspannt und Du Dich an die Dicke meines Schwanzes in Dir gewöhnst. Als ich sehe, wie Du nun wieder Deine Klit weiter streichelst und massierst mit Deinen Fingern, fange ich auch an, meinen Schwanz zu bewegen. Ein Stück zurück und dann tiefer rein. Das erste Mal Eindringen beim Analsex fühlt sich immer an wie entjungfern. Und es ist ja auch das erste Mal für mich und meinen Schwanz in Deinem hammer-geilen Arsch. Ich spüre, wie mein Schwanz steinhart ist. Zum Glück ist er noch richtig nass von Dir und schön glitschig. Millimeter für Millimeter dringe ich tiefer ein, während Du weiter stöhnst und mit Deiner Klit spielst. Ganz in Dir angekommen genieße ich es, mein Becken wieder fest gegen Deinen schönen, runden Arsch zu pressen und ganz tief in Dir zu sein. Wieder schauen wir uns tief und intensiv in die Augen und wir sehen die Geilheit des anderen. Dann beginne ich Dich langsam zu ficken. "Dein Arsch ist so unglaublich geil!" Ich spüre, wie mit jedem Stoß, jeder Fickbewegung meine Erregung steigt. Meine Stöße werden härter und schneller, genau wie Deiner Klit immer intensiver nachhelfen. Du stöhnst mittlerweile im Rhythmus meiner schnellen Stöße und als ich spüre, wie Du zu mir schaust mit glasigen und geilen Augen, sehe ich, dass Du kurz davor bist, zu kommen. Genau wie ich. Ein letztes Mal ramme ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in diesen geilen Arsch und spritze eine unglaubliche Ladung ab. 10, 12 Mal zuckt mein Schwanz auf, während auch Du einen intensiven Orgasmus erlebst.
7年前