Beate lernt Sabine kennen..........

Gestern war ich bei meiner Ärztin. Ich soll wegen meines trinkens eine Therapie machen. Seit einem viertel Jahr bin ich schon krank geschrieben.
Davor habe ich Angst, weniger wegen dem *******entzug sondern wegen meiner Fotze. Seit ich krank geschrieben bin, mache ich es mir unentwegt. Ich schlafe abends sogar mit dem Dildo in meiner Fotze ein.
Meiner Ärztin habe ich nichts von meiner unbändigen Lust nach sexueller Befriedigung erzählt. Viel zu groß ist meine Angst, sie will auch das therapieren.






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Seit einiger Zeit kenne ich Dieter. Ich habe ihn auf dem Stadtfest kennen gelernt. Er fickt mich zwar nicht, kann sich aber so richtig schön mit meiner Fotze beschäftigen und ich habe bei ihm das geile Gefühl, **********t zu werden.

Im zu liebe trage ich seit kurzem Binden. Wie er sagt, braucht er das, wenn er mir unter den Rock greift. Er steht auch auf Schlüpfer, wie sie meine Oma getragen hat. Nun trage ich solche Schlüpfer, auch unterm Sommerkleid.

Ich treffe ihn heute. Er will mir seine Schwester Sabine vorstellen, die kürzlich bei ihm eingezogen ist.
Bevor er mich abholt, muss ich noch in den Waschkeller, eine Maschine Wäsche waschen.

Zufällig habe ich meinen Nachbarn gehört, dass er auch in den Keller geht. Er hat in seinem Keller eine Bastelecke eingerichtet.
Vor einiger Zeit war ich ******en im Keller und er hat mir unter dem Rock an meine Fotze gegriffen. Ich habe mich nicht gewehrt, was er als Einladung verstand und mich in beide Löcher fickte.

Eine Zeit lang ging ich jeden Morgen in den Keller, um mich ficken zu lassen. Irgendwann muss seine Frau etwas gespannt haben, seit dem war lange Zeit nichts mehr.

Nun fickt er mich so einmal, pro Woche. Allerdings habe ich nie einen Orgasmus dabei. Entweder er kommt zu schnell, oder mir fehlt die Sauerei.

Bevor ich in den Keller ging, habe ich einen Korn ge******n. Nun steht er da, wichst seinen Schwanz. Ich trage keinen Slip unter meinem Sommerkleid. Er drückt mich vorwärts auf die kleine Werkbank, schiebt mein Kleid hoch und schiebt mir von hinten seinen Schwanz in meine Fotze.

Er spritzt sehr schnell in mir ab. Wie hätte ich mir gewünscht, dass er mir die Fotze anschließend leckt und ich dabei pissen darf.
Nichts von alledem, er wendet sich wieder seiner Bastelei zu und ich gehe in die Wohnung zurück.

Das einzige Angenehme an diesem Fick war, dass mir die Treppen hinauf, seine Sahne aus meiner Fotze die Schenkel runter lief.
In der Wohnung zurück, lehne ich mich an die Wand und wichse meine pissende Fotze. Es kommt mir heftig.

Nun wird es Zeit, in einer halben Stunde holt mich Dieter ab. Ich ziehe mein Häkelkleid an. Das sieht er am liebsten an mir. Meine Fotze habe ich nach dem Fick gewaschen.

Ich möchte Dieter eine Freude machen und lege in meine Miederhose eine dicke Binde ein, darüber einen Pagenschlüpfer.
Noch einen Schluck Wodka für meine Fotze, dann kann er kommen.

Er ist pünklich wie immer und wir sind auf dem Weg nach Hause zu ihm. Als wir im Auto sitzen greift er mir zwischen die Schenkel. Ich glaube er freut sich riesig, dass ich eine Binde trage.

Einerseits bin ich auf seine Schwester gespannt, andererseits habe ich Angst vor der Begegnung. Ich weiß nicht, wie viel er über mich gesagt hat. Dass ich trinke, hat er ihr bestimmt erzählt.

Wir sind da und Sabine steht in der Haustür. Ich war ja schon mal hier, aber da war Sabine nicht da. Selbst in dieser Situation habe ich meine Fotze nicht im Griff. Wenn es irgendwie geht, muss ich gleich aufs Klo und meine Fotze wichsen.

Meine Angst ist unbegründet, Sabine nimmt mich in die Arme, als würden wir uns schon lange kennen. Sie strahlt etwas auf mich aus, ähnlich wenn ich was trinke.

Sabine hat Kaffee gerichtet und auf dem Tisch stehen neben Gebäck diverse Getränke, auch mein geliebter Korn. Und ich muss nicht darum bitten, sie schenkt mir gleich ein Glas ein.

Dieter lächelt mir zu und ich trinke auf einen Zug mein Glas leer.
Dieses zucken und kitzeln meiner Fotze werde ich nie erklären können. Mir wird heiß und meine Fotze glüht. Sabine schenkt Korn nach und ich merke wie die Beine weich werden.

Ich bekomme mit, dass sich Dieter neben mir durch seine Hosentasche wichst. Die ersten Tröpfchen laufen mir in die Binde. Eigentlich möchte ich jetzt alles auf einmal machen. Wichsen und pissen, ich bin so furchtbar geil.

Als mir Sabine das nächste Glas Korn reicht, sage ich, dass ich aufs Klo muss. Dieter bietet sich sofort an, mir zu helfen.
„Lass mal, ich bringe sie“, sagt Sabine und hilft mir aufstehen.
„Entschuldige bitte Sabine“, sage ich zu ihr.
„Alles gut“, kommt von Sabine und bringt mich aufs Klo.

Obwohl ich sofort einen guten Draht zu Sabine hatte, schäme ich mich jetzt doch ein wenig. Ich kann meine Miederhose nicht alleine ausziehen, ohne umzufallen und halten kann ich es auch nicht mehr. Und geil bin ich auch.

„Lass es laufen, meine Süße“, meint Sabine und drückt mich an sie.
Das hab ich noch nicht gehabt, ich bekomme einen kleinen Orgasmus beim pissen. Ich klammere mich regelrecht an Sabine.

Und die spürt meine Erregung. Mit der einen Hand hebt sie mich fest, mit der anderen ist sie unter ihrem Rock.
Sie läßt mich langsam auf den Boden gleiten. Nun sitze ich auf dem Boden und Sabine versucht mir meinen nassen Schlüpfer und meine nasse Miederhose auszuziehen.

Dabei streicht sie mit ihren Brüsten an meinem Gesicht. Wenn sie keine Bluse und keinen BH an hätte, würde ich ihre Brüste küssen und ihre Nippel saugen.

Sabine hat es geschafft, meine nassen Sachen auszuziehen. Jetzt sitze ich in meiner Pisse und bin geil. Mit dem Gefühl vertrauter Nähe fange ich an, meine Fotze zu reiben. Ab und zu rutsche ich zur Seite, aber Sabine rückt mich immer wieder gerade.

Als ob sie es spührt dass ich kurz vorm Orgasmus bin, stellt sie sich über mich und läßt ihre Pisse über mich laufen. Ich habe hintereinander zwei sehr kräftige Orgasmen.

Diesmal hab ich dabei geschrien, so arg dass Dieter nach oben kommt. Sabine sagt ihm, dass alles in Ordnung ist und bittet ihn ihr zu helfen, mich ins Wohnzimmer zu bringen.

Während sie mich bringen, greife ich Dieters Hand und drücke sie fest an meine Fotze. Ich habe Angst, dass er mir böse ist. Nun sitze ich auf dem Sofa. Sabine hat mir Kissen in die Seite geschoben, dass ich nicht zur Seite kippe.

„Du kannst wieder runter“, sagt Sabine zu Dieter und kniet sich vor mich hin. Dann drückt Sabine meine Beine auseinander, küßt und leckt meine verpissten Oberschenkel. Da ist so schön dass ich pissen muss und wie sie an meiner Klit saugt, werde ich von mehreren Orgasmen nacheinander durchgeschüttelt.

Ich habe mich in Sabine verliebt, ich möchte jeden Tag meine Klit von ihr gesaugt bekommen. Ob sie mich auch liebt, geht mir durch den Kopf, ich würde es mir so sehr wünschen.

Immer wieder nicke ich kurz weg, aber ich spüre wie sie meine Fotze fistet und meine Brustwarzen knabbert. Obwohl ich schon total ******en bin, gibt mir Sabine noch einen Korn.

Ich kann das Glas nicht selbst halten, also flößt sie es mir den Korn ein. Es ist mir so oft gekommen und trotzdem spüre ich, wie meine Fotze immer noch heiß wird.

Am nächsten Morgen wache ich in Sabines Bett auf. Ich liege eingepisst auf einer Bettunterlage. An meiner Fotze ist Sabines Hand, mit der anderen Hand ist sie an ihrer Fotze. Sie fragt, ob ich mich verkehrt rum auf sie legen kann.

Es gelingt und wir lecken uns sofort gegenseitig die Fotze. Fast gemeinsam lassen wir unsere Pisse laufen. Als ich anfange, Sabines Klit zu saugen, kommt es ihr. Sie kommt zweimal kurz hintereinander.

Sabine schiebt mich zart von sich herunter und geht aus dem Zimmer. Wenige Minuten später, steht sie mit einem großen Glas Korn und einem Dildo wieder am Bett. „Kannst du alleine trinken?“, fragt sie.
„Kann ich“, antworte ich zurück.

Der erste Schluck geht direkt in die Fotze, so wie ich es mag. Heute werde ich ihr sagen, dass ich sie liebe. Während Sabine sich anzieht, spiele ich an meiner Klit rum und beobachte sie. Dann ziehe ich mich an.

Dieter hat Frühstück gerichtet und als wir nach unten kommen, begrüßt er uns mit „Hallo ihr Süßen“. Sabine gibt ihm einen Kuss auf die Wange. Er ist gut drauf, eigentlich ist er immer gut drauf.

Dann kommt er zu mir, drückt mich und greift mir zwischen die Beine. Meine Fotze springt sofort darauf an und lässt ein paar Tröpfchen laufen. Ist nicht schlimm, ich habe meine eingepisste Wäsche von gestern an.

Während dem Frühstück erzählt Sabine von ihrer Freundin Karin, die in Kürze in die Wohnung unter Dieter einzieht. Ich werde gleichzeitig geil und eifersüchtig auf Karin, lasse mir aber nichts anmerken.

Nach dem Frühstück helfe ich Sabine die Küche aufräumen. Dieter hat sich beim Frühstück die Jeans eingepisst und sitzt jetzt wichsend vor dem PC.





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Sabine muss später zu Karin und meint, ich könne doch mitkommen. Ich bin geil und möchte aufs Klo zum wichsen. Als könnte Sabinne Gedanken lesen, sagt sie zu mir: „Machs doch hier, ich schaue dir zu“. Ich ziehe meine Schlüpfer und Miederhose etwas herunter und wichse meine Fotze vor Sabine.

Sabine fährt sich mit der Zunge über die Lippen und stöhnt dabei leicht. Wie sie mich anschaut, macht mich furchtbar geil. Ich muss nicht lange meine Fotze rubbeln, dann kommt es mir.
„Komm, wir fahren zu Karin“, meint Sabine zu mir.





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発行者 olddwt66
7年前
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