Besuch aus Berlin....mein Tagebuch (17)

Besuch aus Berlin.....

Wenn ich es genau nehme, lebe ich im Paradies. Ich habe eine dauergeile Schwester mit der ich meine perversen Gelüste verbal austauschen kann. Nicht zu vergessen, die notgeilen Freundinnen meiner Schwester, allen voran Karin die bei uns im Haus wohnt.

Meine Schwester ist tabu, aber die Fotzen ihrer Freundinnen benutze ich regelmäßig wenn mir danach ist. Und trotzdem bin ich ständig auf der Suche nach neuem.

Seit kurzem habe ich Briefkontakt zu Andy, einem Transvestit aus Berlin. Über eine Anzeige suchte er einen „älteren Herrn“ bei dem er seine Neigung ausleben darf.

Ein kurzer Schriftwechsel reichte, um Gemeinsamkeiten fest zu stellen. Nun sollte man meinen, Berlin ist groß und man findet für jegliche Art von Interessen das Gewünschte. Scheint nicht so zu sein, denn um mich kennen zu lernen will er für ein paar Tage nach Mannheim kommen.

Tage später, ich stehe am Bahnsteig und warte auf den Intercity aus Berlin. Vorher war ich noch auf der Bahnhofstoilette und hab mir in die Binde gewichst.

Dass der Zug Verspätung hat macht mir nichts, es stehen genug Fotzen auf dem Bahnsteig, die ich gerne lecken würde und an denen ich mich aufgeile.
Dann fährt er ein, der IC aus Berlin. Andy der sich Susanne nennt, hatte mir Tage vorher mitgeteilt, was er trägt und wie er sich das erste Treffen in etwa vorstellt.

Ich erkenne ihn sofort an seinem Kleid. Er ist von einer jungen Dame äußerlich nicht zu unterscheiden und es ist Sympathie auf den ersten Blick. Allerdings ist er gut einen halben Kopf größer als ich.

Ich werde geil und ich spüre dass es ihm ebenso geht. Im Bahnhof kenne ich mich bestens aus. In einer nicht einsehbaren Nische greife ich ihm unter sein Kleid. Er trägt Strapse und ein Nylonhöschen darunter. „Magst du spritzen, Susanne?“ frage ich ihn und streichle dabei zärtlich seinen mittlerweile harten Schwanz.

„Jetzt noch nicht, Papa“, gibt er leise als Antwort. Wir hatten uns vorher verständigt, dass er die Tochter und ich der Papa sein soll. Er liebt solche Rollenspiele und für mich ist das kein Problem.

Als erstes gehen wir in die Pension in der Susanne für die paar Tage in Mannheim, ein Zimmer gebucht hat. Die Pension ist in Bahnhofsnähe und gleichzeitig zentral gelegen.

Das Zimmer ist im ersten Stock, klein aber gemütlich. Susanne hat außer einem Kleid und Wäsche zum wechseln, jede Menge Utensilien mit genommen. Mehrere Dildos, Plugs sind in seinem Köfferchen. Auch Windeln und Binden hat Susanne dabei.

Während Susanne die Sachen im Schrank verstaut, sitze ich auf dem Bett und lutsche genüßlich an einem der Dildos.
In einem geeigneten Moment ziehe ich ihn zu mir her, hebe sein Kleid und drücke mein Gesicht an seinen Unterleib.

Ich spüre wie er leicht zittert, ziehe seine feuchten Nylonhöschen herunter und küsse seinen harten Schwanz. Gerade will ich den Schwanz zum saugen in den Mund nehmen, da spritzt er in mein Gesicht ab.

Es ist ihm unangenehm, so früh gekommen zu sein. „Ist überhaupt nicht schlimm“, sage ich zu ihm, was er mit einem dankbaren lächeln quittiert. Dann lecke ich seinen noch tropfenden Schwanz sauber.

Trotz der gegenseitigen Sympathie ist er noch sehr zurückhaltend, ja fast ängstlich. Vielleicht ist es der Altersunterschied, ich nehme mir vor, es behutsam anzugehen.

Wir wollen etwas trinken gehen und ich merke, er hat noch was auf der Seele. Aus unserem Schriftverkehr weiß ich, dass er sich gerne einpisst. Deshalb frage ich ihn, ob er eine Windel angezogen hat.
„Nein, soll ich?“ ist seine Antwort.
„Wenn du Spaß haben willst, zieh dir eine an“, kommt von mir.
Spätestens jetzt, als ich ihn frage ob er eine Binde für mich übrig hat und ich vor ihm meine verwichste Binde gegen seine austausche, wird er lockerer.

Wir gehen in eine Kneipe mitten in der Stadt. Wenn der Mittagstisch Rummel vorbei ist, ist es hier richtig gemütlich. Es gibt genug Tische in Nischen, wo man ungestört in die Hosen pissen kann. Ich bin oft mit meiner Schwester und Karin hier.

Und tatsächlich, mein Lieblingstisch ist frei. Susanne scheint es auch zu gefallen. Wir bestellen Kaffee und sprechen über unsere Leidenschaften. Ich erfahre, dass Susanne ständig einen
Plug trägt. Unsere Vorlieben sind fast identisch, während ich gerne
Baumwollschlüpfer trage, mag er alles was mit Nylon und Seide zu tun hat.

Und natürlich liebt er zudem Windeln und Binden. Unsere Unterhaltung und Schwärmerei geilt uns beide auf. Dass er seine anfängliche Angst abgelegt hat, merke ich daran dass er meine Hand unter dem Tisch an seine Windel führt.

Die Windel wird warm, er pisst sich ein. Wir sitzen nebeneinander, ich schiebe meine Hand von oben in die Windel und fange an seinen Schwanz zu wichsen. Ist das geil, die nasse Windel und der steife Schwanz. Dann spüre ich, wie er in meine Hand abspritzt.

Ich ziehe meine Hand aus der Windel und streiche ihm seine Sahne über seine geschminkten Lippen. Er ist kurz vorm explodieren und leckt sein Sperma von meiner Hand.
Wie ich mit meiner Hand seine bestrumpften Schenkel streichle, kommt er nochmal.

Wir haben beide keine Ersatzwindel dabei und so beschließen wir, in die Pension zu gehen. Auf dem Weg dahin, pisst er sich so arg ein, dass es trotz Windel an seinen Beinen runter läuft.

Immer wieder betont er, wie schön es ist. Seine Zurückhaltung oder Angst hat er komplett abgelegt. Er möchte, dass ich ihn ficke. Ich sage ihm, dass ich morgen einen Strap-On mit bringe. Und ich will nun auch nach Hause, da ich mich ebenfalls eingepisst habe.

Am nächsten Tag warte ich auf Susannes Anruf. Eigentlich habe ich heute keine allzu große Lust. Als ich gestern heim kam, hat mich Karin abgepasst. Meine Schwester hat eine Erkältung und so durfte ich ersatzweise, Karin die halbe Nacht die Fotze lecken. Genau gesagt, ich bin heute einfach müde und schlapp.

Ich habe Glück, Susanne kann erst am Nachmittag. Bis dahin erledige ich noch ein paar Kleinigkeiten. So gegen 16 Uhr hole ich ihn ab.
Da kommt er, ein anderes Kleid wie gestern. Ich sehe zum ersten mal richtig seine Beine, einfach der Hammer. Und er trägt schwarze Strümpfe oder Strumpfhosen. Küsschen links, Küsschen rechts dann steigen wir ins Auto ein.

Ich hab an den Luisenpark gedacht, zum spazieren gehen und aufgeilen. Während er sich freut, greife ich ihm unters Kleid. Er hat einen harten Schwanz, seine Höschen sind feucht. Wenn ich jetzt ein wenig streichle, spritzt er ab.

Im Park laufe ich kurz hinter ihm. Er schwingt seinen geilen Arsch wie eine Frau. Ein geiler Anblick, ich lasse ein wenig Pisse in meine Binde laufen. Wir spazieren in Richtung meiner Lieblingsecke im Park.

Um diese Zeit ist da kein Mensch. Er gibt mir zu verstehen, dass er rattig ist und wir sind fast an meiner Stelle.
Hinter uns und vor uns keiner zu sehen, ich greife ihm von hinten an seinen Arsch und fühle seinen Plug im Po.

Dann sind wir im Gebüsch, ich gehe in die Hocke und ziehe sein Höschen runter. Es sieht aus als hätte er sich eingepisst. Ich nehme seinen Schwanz in den Mund und schmecke die Pisse.
Er läßt ein paar Tröpfchen laufen, gierig schlucke ich sie runter.

Verzweifelt versucht er sein stöhnen zu unterdrücken, es gelingt ihm nicht. Als ich „Du geile Hure“ zu ihm sage, spritzt er in meinem Mund ab. Ich schlucke es nicht herunter, sondern küsse ihn auf den Mund und lasse ihn seine Sahne mit seiner Zunge lecken.

Es läuft uns beiden aus den Mundwinkeln und jetzt spritze ich auch in meine Binde ab. Bevor wir wieder aus dem Gebüsch gehen, will er unbedingt meine verwichste Binde in sein Höschen haben.

Sein Rollenspiel Vater....Tochter was er eigentlich spielen wollte, ist nicht mehr aktuell. Statt dessen möchte er in seine Arschfotze gefickt werden. Dazu fahren wir in seine Pension.

Susanne liegt auf dem Bett, mit Strapsen und schwarzen Strümpfen. Der harte Schwanz drückt sich seitlich am Slip vorbei. Meine verwichste Binde hat er immer noch im Slip. Durch seinen BH drücken stehende geile Brustwarzen.

Ich sitze Susanne gegenüber in einem Cocktailsessel und schaue zu, wie er sich langsam einen richtig dicken Dildo einführt. Dabei erzählt er, dass er noch größere hat.

Es scheint ihn wahnsinnig aufzugeilen, seine Arschfotze zu bearbeiten und gleichzeitig darüber zu sprechen, was man damit alles machen kann.

Mittlerweile habe ich den Strap Dildo umgeschallt und warte auf seine Aufforderung, dass ich ihn ficken soll. Seine Bewegungen werden immer heftiger. Mit der einen Hand den Dildo im Arsch mit der anderen im Mund, er wird immer schneller.

Ich werde dabei so geil, dass ich seine Aufforderung ihn zu ficken, fast überhöre. In Doggy Stellung kniet er auf dem Bett und ich schiebe den Strap Dildo tief in seine Arschfotze.

Er stöhnt vor Lust und als ich anfange von hinten seine Brustwarzen zu streicheln, verliert er die Kontrolle über sich. Er pisst das Bett voll. Ich versuche mit der Hand etwas Pisse aufzufangen. Als ich dabei seinen Schwanz berühre, kommt es ihm heftig.

Da er morgen wieder nach Hause fährt, will ich ihm noch eine Freude bereiten. Ich habe heute Morgen rein vorsichtshalber Transen Moni angerufen, da ich noch nicht wusste wie der Tag verläuft.

Transen Moni hat Zeit und Lust, also rufe ich nochmal an. Nach einer halben Stunde ist Moni da. Alles läuft prächtig, Moni und Susanne verstehen sich auf Anhieb.

Ich mache meinen Platz im Bett frei und setze mich in den Sessel.
Ungefähr noch eine Stunde sehe ich den beiden beim ficken und lecken zu, dann verabschiede ich mich total eingepisst.

Am nächsten Tag sind wir auf dem Bahnhof. Auch Moni ist zum verabschieden gekommen. Bevor wir auf den Bahnsteig gehen, wollen Susanne und Moni noch auf die Toilette. Da sie auf die Damentoilette gehen, kann ich leider nicht mit.

Wie die beiden zurück kommen, hält mir Moni den Finger hin. Die beiden haben sich zum Abschied gegenseitig einen runter geholt. Ich schlecke die Sahne von Monis Finger.

Auf dem Bahnsteig kann Susanne ein paar Tränen nicht unterdrücken. Moni wischt sie ihm zärtlich von den Wangen.

Ein nächster Besuch von Susanne in Mannheim ist schon fest eingeplant, am liebsten würde er hier bleiben.










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発行者 olddwt66
7年前
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