Beate lernt Karin kennen..........
Beate lernt Karin kennen..............
Sabine hält vor dem Haus wo Karin wohnt. Noch wohnt muss ich sagen, denn Karin zieht zu Dieter in die Wohnung unter ihm. Obwohl ich gerade vorhin meine Fotze gerubbelt habe, bin ich schon wieder geil.
„Bitte Sabine, streichle meine Fotze“, flehe ich Sabine an. Sie langt mir an die Fotze und sagt, „Wir sind schon da, die paar Minuten kannst du noch warten“.
Sabine klingelt, kurz darauf macht Karin auf. Karin wusste, dass wir kommen. Sie begrüßt uns in eingepissten Leggins. Der ganze Flur riecht nach Pisse.
Ich werde so was von geil, dass ich nach der Toilette frage. „Gleich hier“,
sagt Karin und deutet auf eine Tür. „Aber pass auf, dass du nicht ausrutscht“.
Karin war gerade dabei, sich zu befriedigen als wir gekommen sind und hat kurz bevor wir klingelten, auf den Boden im Klo gepisst.
Meine Fotze glüht, ich bin so geil. Ich setze mich auf den Badewannenrand und wichse. Obwohl ich Karin heute zum ersten mal sehe, bücke ich mich nach ihrer Pissepfütze und reibe es auf meine Fotze.
Ich bin kurz vorm kommen und lecke kniend die Pisse auf. Mir kommt es so heftig, dass ich auf die Seite kippe. Sabine und Karin hören das und stehen in der Tür.
„Ist etwas passiert?“ fragt Sabine.
„Hast du die Pisse aufgeleckt, du geiles Schweinchen?“ fragt sie weiter.
„Das kannst du jeden Tag haben“, sagt Karin und streichelt mir übers Haar. Mir kommt es noch mal und jetzt fangen auch Sabine und Karin an, sich ihre Fotze zu streicheln.
Karin steht hinter mir und ich spüre, wie sie es laufen läßt. Auch Sabine läßt ihre Pisse laufen. Wie eine Verrückte rubble ich meine Fotze. Es sind immer so kleine Orgasmen die ich bekomme, aber wunderschön.
Das ganze Klo ist eingepisst und Karin zeigt mir, wie sie es am liebsten macht.
Sie setzt sich zu mir auf den Boden in die Pisse und umklammert die Kloschüssel. Dann drückt sie ihre Fotze reibend an die Keramik.
Sie schreit vor Lust, als es ihr kommt. Sabine sitzt wichsend auf dem Rand der Badewanne, pisst und kommt gleichzeitig.
Bei aller Geilheit hätte ich beinahe meinen Korn vergessen. Karin bringt mir einen Gin. Ich könnte verrückt werden, auch der Gin geht mir direkt in die Fotze. Ich bin so geil, dass ich Karin bitte, in mein Gin Glas zu pissen.
Was sie auch macht und ich trinke meinen ersten Gin Pisse Cocktail.
„Komm mal mit“, sagt Karin und schiebt mich in ihr Schlafzimmer.
Sieht aus wie bei mir, denke ich. Überall liegt verpisste Wäsche verstreut herum. Das Bett ist übersät mit Pissspuren, neben dem Bett liegt eine Windel, die sie wahrscheinlich heute Nacht getragen und vollgepisst hat.
Ich fühle mich wie zu Hause, meine Fotze auch. Karin schubst mich aufs Bett und holt aus einer Ecke ein Gerät. Am Bettende baut sie es auf. Jetzt sehe ich, was es ist.
Während ich an Karins verpisstem Kopfkissen rieche, erkenne ich es. Es ist eine Fickmaschine von der Tante Helga immer träumte. Ich kann meine Fotze kaum im Zaun halten wie mich Karin fragt, was für einen Dildo sie anbringen soll.
„Egal, mach mir irgendwas großes drauf“, bitte ich Karin. Dann steckt der Dildo in meiner Fotze. Karin gibt mir die Fernbedienung in die Hand und stellt die Maschine auf ON.
Ich kann es nicht beschreiben, es ist der Wahnsinn. Karin hat sich neben mich
aufs Bett gesetzt und streichelt mir das Haar.
Nun kommt auch Sabine ins Schlafzimmer und setzt sich dazu.
Sabine fängt an meine Brustwarzen zu streicheln und der Dildo bearbeitet meine Fotze. Schön langsam und mal schnell, rein und raus. Die Fernbedienung hat
Karin an sich genommen und genießt, wie ich vor Geilheit zerfließe.
Immer wieder lasse ich meine Pisse laufen, ich kann es nicht mehr kontrollieren. Meine geile Fotze ist überglücklich und dankt es mit mal heftigen mal schwächeren Orgasmen.
Zwischendurch bekomme ich von Karin etwas zu trinken. Sie wechselt die Getränke, mal bekomme ich Gin mal bekomme ich frische warme Pisse, ich liebe beides.
Es ist später Nachmittag als ich mich schweren Herzens von der Fickmaschine trenne. Aber auch nur, weil mir Karin sagte dass ich wann immer ich Lust habe, zum ficken kommen kann.
Gerade probieren wir Karins Wäsche. Eine Miederhose mit eingenähtem Dildo begeistert mich. Ich laufe damit ein paar Schritte, es reibt herrlich in und an meiner Fotze.
Karin meint, ich darf sie für heute anbehalten. Karin ist so lieb zu mir, ich glaube
ich liebe beide, Karin und Sabine.
Wir haben uns den ganzen Tag mit wichsen und ficken vergnügt, jetzt haben wir alle drei Hunger. Sabine fährt mit uns in ihr Lieblingslokal. Da geht auch Dieter mit seinen Bekanntschaften immer hin. Ich selbst habe mir da schon öfter in die Schlüpfer gepisst.
Es sind fast immer die gleichen Gäste da. Unser Tisch, wo man sich ungestört befummeln kann, ist leider besetzt. Wir finden einen am Fenster. Alle drei bestellen wir uns Salatteller mit Hähnchenstreifen. Zum trinken bestelle ich mir ein Weizen mit Korn.
Ich habe irgendwann gemerkt, dass ich mit voller Blase geil werde. Vor kurzem habe ich so lange gehalten, bis es nicht mehr ging. Dabei hatte ich beim einpissen gleichzeitig einen Orgasmus. Seither mache ich es immer wieder mal.
Während wir auf unseren Salat warten, flirtet zwei Tische weiter einer mit mir. Jedes mal, wenn ich einen Schluck Weizen nehme, fahre ich mir genüßlich mit der Zunge über die Lippen.
Sabine und Karin beobachten dies und der Typ wird sichtlich geil. Ich rutsche
etwas auf meinem Stuhl rum, die Miederhose mit Dildo ist einfach klasse. Ich mag gar nichts anderes mehr anziehen.
Der Salat kommt und ich muss pissen. An unserem Nischentisch, könnte ich jetzt in die Hosen pissen, aber hier geht es nicht. Ist das geil, der Salatteller schmeckt der Dildo reibt an der Fotze und meine Blase platzt gleich.
Ich muss aufs Klo, hoffentlich pisse ich nicht in die Hosen bis dahin. Wie ich die Treppen zum Klo runter gehe, merke ich dass jemand hinter mir ist. Hier im Keller gibt es verschiedene Räume, darunter auch ein Raum mit Billardtisch und Tischfußball.
Abends ist hier allerdings nie jemand. Ich habs aufs Damenklo geschafft, nur ein paar Tröpfchen gingen in die Miederhose. Nach dem pissen hab ich noch schnell meine Fotze gewichst. Ich möchte Sabine und Karin nicht so lange warten lassen.
Noch etwas frischen Lippenstift auftragen und dann zurück. Wie ich aus dem Damenklo komme steht er da, der Typ der mit mir flirtete. Ich lächle ihn an und versuche mit meinen Augen zu signalisieren, dass meine Fotze auf ihn wartet.
Es gelingt, er starrt auf meine großen Brustwarzen die sich durch die Bluse drücken. Damit es schnell geht, hebe ich meinen Rock hoch damit er meine Strapse sieht.
An seinem Blick sehe ich, dass er genau so rollig ist wie ich. Ich ziehe
ihn in den Billardraum und lege mich mit dem Rücken auf den Tisch. Er zieht mir die Miederhose runter und stößt seinen Schwanz in meine Fotze.
„Nein, das darfst du nicht tun“, stöhne ich und drücke ihn weg.
Jetzt stehe ich über den Tisch gebeugt da. Ich möchte, dass er mich in den Arsch fickt. Und das tut er, er steckt seinen steifen Schwanz in meinen Po. Als er in meinem Arsch abspritzt, komme ich auch.
Er will ein Gespräch anfangen, ich ziehe meine Hose hoch und richte meinen Rock und Bluse. Den Dildo in meiner Miederhose hat er nicht bemerkt. Dieter wäre das nicht entgangen.
Ich lasse ihn stehen und gehe nach oben. Wie ich die Treppen hoch laufe, spühre ich wie mir seine Sahne aus dem Po in die Hose läuft. Ich mag dieses geile Gefühl.
Wieder am Tisch zurück, Sabine und Karin sind so ins Gespräch vertieft, sie haben nicht mitbekommen wie lange ich weg war.
Jetzt muss Sabine aufs Klo. Karin hat eine Windel an, in die sie es ungeniert laufen lässt.
Kurz nach mir kam der Typ der mich gefickt hat hoch, hat bezahlt und das Lokal verlassen. Schade, ich wäre noch mal mit ihm runter gegangen.
Mittlerweile ist unser Nischentisch frei geworden und wir ziehen mit unseren Gläsern um. Sabine ist noch auf dem Klo, aber sie wird uns finden.
Während wir auf Sabine warten, spiele ich an Karins Windel rum. Ihr gefällt das und lässt es laufen. Ich spüre Karins warme Pisse und bekomme Durst danach.
Wenn sie die Windel nicht an hätte, würde sie mir bestimmt in ein Glas pissen.
Sie ahnt was ich will und sagt zu mir „Du kannst heute Nacht bei mir schlafen, wenn du möchtest“.
Und ob ich möchte und meine Fotze auch.
Sabine kommt zurück, sie hat einer Kellnerin die Fotze geleckt, auch im Billardraum wo ich meinen Fick bekam.
Normaler Weise bin ich um diese Uhrzeit stock******en, heute nicht. Und weil ich noch laufen kann und geil bin, sage ich Sabine, dass ich auch gerne lecken würde. Sabine versteht was ich meine und geht zum Tresen.
Linda ist noch im Keller", sagt Sabine als sie wieder am Tisch ist. Die warme Windel von Karin hat mich so geil gemacht, dass ich gleich Richtung Keller gehe.
In einem Raum wo Wein und anderes gelagert wird, finde ich Linda. Die Überraschung ist riesengroß, wir kennen uns vom Kaufhaus. Sie kam öfters zu mir in die Damenabteilung um sich vor mir die Fotze zu wichsen. Einmal war sie so geil, dass ich ihr die Fotze lecken musste.
Ich erinnere mich auch an ihre immer verpissten Schlüpfer. Linda kommt gleich zur Sache, „Ich hab nicht viel Zeit“, sagt sie und zieht mich zum Billardraum.
Dort setzt sie sich auf den Billardtisch und streckt mir ihre Fotze entgegen. Diese herrlich verpisste Fotze riecht nach Pisse und Fotzenschleim. Genau wie Sabine und Karin fahre ich voll darauf ab. Das meiste hat aber Sabine schon abgeleckt.
Mir kommt es nach wenigen Minuten, auch Linda ist gekommen. Ich möchte unbedingt Lindas Pisse trinken, irgendwann. Wir tauschen die Handy Nummern aus und wollen uns demnächst treffen.
Jetzt freue ich mich erstmal auf die Nacht mit Karin.......................
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Sabine hält vor dem Haus wo Karin wohnt. Noch wohnt muss ich sagen, denn Karin zieht zu Dieter in die Wohnung unter ihm. Obwohl ich gerade vorhin meine Fotze gerubbelt habe, bin ich schon wieder geil.
„Bitte Sabine, streichle meine Fotze“, flehe ich Sabine an. Sie langt mir an die Fotze und sagt, „Wir sind schon da, die paar Minuten kannst du noch warten“.
Sabine klingelt, kurz darauf macht Karin auf. Karin wusste, dass wir kommen. Sie begrüßt uns in eingepissten Leggins. Der ganze Flur riecht nach Pisse.
Ich werde so was von geil, dass ich nach der Toilette frage. „Gleich hier“,
sagt Karin und deutet auf eine Tür. „Aber pass auf, dass du nicht ausrutscht“.
Karin war gerade dabei, sich zu befriedigen als wir gekommen sind und hat kurz bevor wir klingelten, auf den Boden im Klo gepisst.
Meine Fotze glüht, ich bin so geil. Ich setze mich auf den Badewannenrand und wichse. Obwohl ich Karin heute zum ersten mal sehe, bücke ich mich nach ihrer Pissepfütze und reibe es auf meine Fotze.
Ich bin kurz vorm kommen und lecke kniend die Pisse auf. Mir kommt es so heftig, dass ich auf die Seite kippe. Sabine und Karin hören das und stehen in der Tür.
„Ist etwas passiert?“ fragt Sabine.
„Hast du die Pisse aufgeleckt, du geiles Schweinchen?“ fragt sie weiter.
„Das kannst du jeden Tag haben“, sagt Karin und streichelt mir übers Haar. Mir kommt es noch mal und jetzt fangen auch Sabine und Karin an, sich ihre Fotze zu streicheln.
Karin steht hinter mir und ich spüre, wie sie es laufen läßt. Auch Sabine läßt ihre Pisse laufen. Wie eine Verrückte rubble ich meine Fotze. Es sind immer so kleine Orgasmen die ich bekomme, aber wunderschön.
Das ganze Klo ist eingepisst und Karin zeigt mir, wie sie es am liebsten macht.
Sie setzt sich zu mir auf den Boden in die Pisse und umklammert die Kloschüssel. Dann drückt sie ihre Fotze reibend an die Keramik.
Sie schreit vor Lust, als es ihr kommt. Sabine sitzt wichsend auf dem Rand der Badewanne, pisst und kommt gleichzeitig.
Bei aller Geilheit hätte ich beinahe meinen Korn vergessen. Karin bringt mir einen Gin. Ich könnte verrückt werden, auch der Gin geht mir direkt in die Fotze. Ich bin so geil, dass ich Karin bitte, in mein Gin Glas zu pissen.
Was sie auch macht und ich trinke meinen ersten Gin Pisse Cocktail.
„Komm mal mit“, sagt Karin und schiebt mich in ihr Schlafzimmer.
Sieht aus wie bei mir, denke ich. Überall liegt verpisste Wäsche verstreut herum. Das Bett ist übersät mit Pissspuren, neben dem Bett liegt eine Windel, die sie wahrscheinlich heute Nacht getragen und vollgepisst hat.
Ich fühle mich wie zu Hause, meine Fotze auch. Karin schubst mich aufs Bett und holt aus einer Ecke ein Gerät. Am Bettende baut sie es auf. Jetzt sehe ich, was es ist.
Während ich an Karins verpisstem Kopfkissen rieche, erkenne ich es. Es ist eine Fickmaschine von der Tante Helga immer träumte. Ich kann meine Fotze kaum im Zaun halten wie mich Karin fragt, was für einen Dildo sie anbringen soll.
„Egal, mach mir irgendwas großes drauf“, bitte ich Karin. Dann steckt der Dildo in meiner Fotze. Karin gibt mir die Fernbedienung in die Hand und stellt die Maschine auf ON.
Ich kann es nicht beschreiben, es ist der Wahnsinn. Karin hat sich neben mich
aufs Bett gesetzt und streichelt mir das Haar.
Nun kommt auch Sabine ins Schlafzimmer und setzt sich dazu.
Sabine fängt an meine Brustwarzen zu streicheln und der Dildo bearbeitet meine Fotze. Schön langsam und mal schnell, rein und raus. Die Fernbedienung hat
Karin an sich genommen und genießt, wie ich vor Geilheit zerfließe.
Immer wieder lasse ich meine Pisse laufen, ich kann es nicht mehr kontrollieren. Meine geile Fotze ist überglücklich und dankt es mit mal heftigen mal schwächeren Orgasmen.
Zwischendurch bekomme ich von Karin etwas zu trinken. Sie wechselt die Getränke, mal bekomme ich Gin mal bekomme ich frische warme Pisse, ich liebe beides.
Es ist später Nachmittag als ich mich schweren Herzens von der Fickmaschine trenne. Aber auch nur, weil mir Karin sagte dass ich wann immer ich Lust habe, zum ficken kommen kann.
Gerade probieren wir Karins Wäsche. Eine Miederhose mit eingenähtem Dildo begeistert mich. Ich laufe damit ein paar Schritte, es reibt herrlich in und an meiner Fotze.
Karin meint, ich darf sie für heute anbehalten. Karin ist so lieb zu mir, ich glaube
ich liebe beide, Karin und Sabine.
Wir haben uns den ganzen Tag mit wichsen und ficken vergnügt, jetzt haben wir alle drei Hunger. Sabine fährt mit uns in ihr Lieblingslokal. Da geht auch Dieter mit seinen Bekanntschaften immer hin. Ich selbst habe mir da schon öfter in die Schlüpfer gepisst.
Es sind fast immer die gleichen Gäste da. Unser Tisch, wo man sich ungestört befummeln kann, ist leider besetzt. Wir finden einen am Fenster. Alle drei bestellen wir uns Salatteller mit Hähnchenstreifen. Zum trinken bestelle ich mir ein Weizen mit Korn.
Ich habe irgendwann gemerkt, dass ich mit voller Blase geil werde. Vor kurzem habe ich so lange gehalten, bis es nicht mehr ging. Dabei hatte ich beim einpissen gleichzeitig einen Orgasmus. Seither mache ich es immer wieder mal.
Während wir auf unseren Salat warten, flirtet zwei Tische weiter einer mit mir. Jedes mal, wenn ich einen Schluck Weizen nehme, fahre ich mir genüßlich mit der Zunge über die Lippen.
Sabine und Karin beobachten dies und der Typ wird sichtlich geil. Ich rutsche
etwas auf meinem Stuhl rum, die Miederhose mit Dildo ist einfach klasse. Ich mag gar nichts anderes mehr anziehen.
Der Salat kommt und ich muss pissen. An unserem Nischentisch, könnte ich jetzt in die Hosen pissen, aber hier geht es nicht. Ist das geil, der Salatteller schmeckt der Dildo reibt an der Fotze und meine Blase platzt gleich.
Ich muss aufs Klo, hoffentlich pisse ich nicht in die Hosen bis dahin. Wie ich die Treppen zum Klo runter gehe, merke ich dass jemand hinter mir ist. Hier im Keller gibt es verschiedene Räume, darunter auch ein Raum mit Billardtisch und Tischfußball.
Abends ist hier allerdings nie jemand. Ich habs aufs Damenklo geschafft, nur ein paar Tröpfchen gingen in die Miederhose. Nach dem pissen hab ich noch schnell meine Fotze gewichst. Ich möchte Sabine und Karin nicht so lange warten lassen.
Noch etwas frischen Lippenstift auftragen und dann zurück. Wie ich aus dem Damenklo komme steht er da, der Typ der mit mir flirtete. Ich lächle ihn an und versuche mit meinen Augen zu signalisieren, dass meine Fotze auf ihn wartet.
Es gelingt, er starrt auf meine großen Brustwarzen die sich durch die Bluse drücken. Damit es schnell geht, hebe ich meinen Rock hoch damit er meine Strapse sieht.
An seinem Blick sehe ich, dass er genau so rollig ist wie ich. Ich ziehe
ihn in den Billardraum und lege mich mit dem Rücken auf den Tisch. Er zieht mir die Miederhose runter und stößt seinen Schwanz in meine Fotze.
„Nein, das darfst du nicht tun“, stöhne ich und drücke ihn weg.
Jetzt stehe ich über den Tisch gebeugt da. Ich möchte, dass er mich in den Arsch fickt. Und das tut er, er steckt seinen steifen Schwanz in meinen Po. Als er in meinem Arsch abspritzt, komme ich auch.
Er will ein Gespräch anfangen, ich ziehe meine Hose hoch und richte meinen Rock und Bluse. Den Dildo in meiner Miederhose hat er nicht bemerkt. Dieter wäre das nicht entgangen.
Ich lasse ihn stehen und gehe nach oben. Wie ich die Treppen hoch laufe, spühre ich wie mir seine Sahne aus dem Po in die Hose läuft. Ich mag dieses geile Gefühl.
Wieder am Tisch zurück, Sabine und Karin sind so ins Gespräch vertieft, sie haben nicht mitbekommen wie lange ich weg war.
Jetzt muss Sabine aufs Klo. Karin hat eine Windel an, in die sie es ungeniert laufen lässt.
Kurz nach mir kam der Typ der mich gefickt hat hoch, hat bezahlt und das Lokal verlassen. Schade, ich wäre noch mal mit ihm runter gegangen.
Mittlerweile ist unser Nischentisch frei geworden und wir ziehen mit unseren Gläsern um. Sabine ist noch auf dem Klo, aber sie wird uns finden.
Während wir auf Sabine warten, spiele ich an Karins Windel rum. Ihr gefällt das und lässt es laufen. Ich spüre Karins warme Pisse und bekomme Durst danach.
Wenn sie die Windel nicht an hätte, würde sie mir bestimmt in ein Glas pissen.
Sie ahnt was ich will und sagt zu mir „Du kannst heute Nacht bei mir schlafen, wenn du möchtest“.
Und ob ich möchte und meine Fotze auch.
Sabine kommt zurück, sie hat einer Kellnerin die Fotze geleckt, auch im Billardraum wo ich meinen Fick bekam.
Normaler Weise bin ich um diese Uhrzeit stock******en, heute nicht. Und weil ich noch laufen kann und geil bin, sage ich Sabine, dass ich auch gerne lecken würde. Sabine versteht was ich meine und geht zum Tresen.
Linda ist noch im Keller", sagt Sabine als sie wieder am Tisch ist. Die warme Windel von Karin hat mich so geil gemacht, dass ich gleich Richtung Keller gehe.
In einem Raum wo Wein und anderes gelagert wird, finde ich Linda. Die Überraschung ist riesengroß, wir kennen uns vom Kaufhaus. Sie kam öfters zu mir in die Damenabteilung um sich vor mir die Fotze zu wichsen. Einmal war sie so geil, dass ich ihr die Fotze lecken musste.
Ich erinnere mich auch an ihre immer verpissten Schlüpfer. Linda kommt gleich zur Sache, „Ich hab nicht viel Zeit“, sagt sie und zieht mich zum Billardraum.
Dort setzt sie sich auf den Billardtisch und streckt mir ihre Fotze entgegen. Diese herrlich verpisste Fotze riecht nach Pisse und Fotzenschleim. Genau wie Sabine und Karin fahre ich voll darauf ab. Das meiste hat aber Sabine schon abgeleckt.
Mir kommt es nach wenigen Minuten, auch Linda ist gekommen. Ich möchte unbedingt Lindas Pisse trinken, irgendwann. Wir tauschen die Handy Nummern aus und wollen uns demnächst treffen.
Jetzt freue ich mich erstmal auf die Nacht mit Karin.......................
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7年前