Beate trifft Linda ..........
Beate trifft Linda............
Kürzlich war ich mit Sabine und Karin zum essen in Sabines Stammkneipe. Dort traf ich Linda, eine ehemalige Kundin des Kaufhauses in dem ich arbeite.
Linda ist in der Kneipe Bedienung und wir treffen uns heute. Meine Fotze ist heiß und Sabine und Karin haben heute keine Zeit. Ich habe heute Früh mit Linda telefoniert.
Ihre Fotze ist genau so heiß wie meine. Gestern hat mir Dieter die Fickmaschine von Karin gebracht und gleich eingerichtet. Ich darf sie, bis Karin zu Dieter gezogen ist behalten.
Die ganze Nacht habe ich sie laufen lassen, trotzdem möchte ich noch eine Fotze lecken. Ich habe endlich meine sexuelle Richtung gefunden.
Natürlich lasse ich mich nach wie vor von jedem ficken, aber Fotzen lecken mag ich am liebsten.
Karin hat mir die Miederhose mit dem eingenähten Dildo geschenkt. Gestern, als Dieter da war, habe ich sie eingepisst. Mit Linda treffe ich mich in zwei Stunden.
Bis dahin muss ich irgendwie meine Fotze beruhigen. Ich gehe einfach spazieren und geile mich unterwegs auf.
Ab und an weht ein Lüftchen unter mein Kleid direkt an meine Fotze, ich hab nur einen Strapsgürtel und Strümpfe an. Auf einen Slip habe ich heute verzichtet.
Ich sitze auf einer Bank am Wasserturm und beobachte das geschäftige Treiben. Zwischendurch greife ich an meine Klit, die inzwischen riesengroß ist.
Über die Zeit hat die Klit Pumperei Wirkung gezeigt, meine Klit ist mittlerweile so groß wie ein Knabenschwänzchen.
Dieter liebt meine Klit und kann sich zu meiner Freude über Stunden damit beschäftigen.
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Ob er wohl weiß, das seine Schwester Sabine eine noch größere Klit hat. Vielleicht werde ich es ihm irgendwann sagen.
Für diejenigen die sich in Mannheim etwas auskennen, ich sitze direkt am Wasserturm. Rund um die Wasserspiele gibt es so eine art Nischen, in denen die Bänke sind.
Hier sitze ich oft und pisse mich ein. Heute lasse ich meine Pisse einfach in den Kies laufen.
Diese Stelle hat mir Dieter gezeigt, der auch oft hier ist. Irgend so ein Typ läuft schon das dritte Mal an mir vorbei.
Ich schlage meine Beine übereinander, jetz müsste er meine Strapse sehen.
Der verpisste Kies unter mir ist getrocknet, aber ich muss noch mal pissen. Oh, ist das geil mit übereinander gelegten Beinen zu pissen.
Allerdings sind dabei meine Strümpfe etwas nass geworden. Der Typ läuft schon wieder vorbei, wenn er sich jetzt nicht setzt, stehe ich auf und gehe.
Er traut sich nicht, aber ich sehe er hat die Hand in der Hosentasche. Das kenne ich von Dieter.
Ich stehe auf und gehe in Richtung Planken, an der Ampel steht er hinter mir. Fast kann ich seinen Atem spüren.
Die Ampel wird grün und ich überquere die Straße, am ersten Schaufenster bleibe ich stehen.
Greif mir doch unters Kleid du geile Sau, denke ich und laufe weiter. Da kommt ein Schuhladen, da gehe ich rein.
Er folgt mir, ich hole aus dem Regal Pumps und probiere sie an.
Beim bücken achte ich darauf, dass er soviel wie möglich sehen kann. An der Bluse hab ich einen weiteren Knopf geöffnet, nun kann er auch meine Titten sehen. Die Brustwarzen sind eh schon steif.
Ab und zu werfe ich einen Blick nach ihm, er wichst sich durch die Hosentasche. Jetzt ergreife ich die Initiative, ich gehe zu ihm hin und frage: „ Willst du meine Fotze anfassen?“
Er ist so perplex, dass er mir wortlos folgt. Ich lotse ihn in ein Parkhaus gleich hinter den Planken und fahre mit ihm in die letzte Etage.
Auch im Fahrstuhl hat er die Hand in der Hosentasche und wichst sich. Es ist noch kein Auto auf dem Parkdeck und ich kenne Nischen, die nicht Kamera überwacht sind.
In eine solche führe ich ihn und lehne mich an die Mauer. Dann hebe ich mein Kleid hoch, drücke ihn runter.
Er kapiert sofort was ich möchte, allerdings scheint er eine so große Klit noch nie gesehen zu haben.
Aber er saugt sie und das richtig schön. Mir kommt es ziemlich schnell zweimal hintereinander. Ich will ihn weg drücken, aber er will nicht aufhören. Erst als ich ihm sage, dass es weh tut, lässt er ab.
Es tut zwar nicht weh, aber ich hab mich etwas in der Zeit vezettelt. Ich treffe mich gleich mit Linda.
„Du darfst mir vorsichtig an meine Fotze greifen“, sage ich zu ihm und hole seinen Schwanz aus der Hose. Ich hab eine Brust aus der Bluse hängen. Daran saugt er jetzt, während ich ihm einen runter hole.
Dann spritzt er mir in die Hand ab, ich verreibe alles auf meiner Klit. Zusammen fahren wir im Fahrstuhl wieder runter.
Ich hab alle Etagen gedrückt, das dauert länger bis wir unten sind und ich kann pissen solange niemand zusteigt.
Wie es den Anschein hat, mag er pissen. Er fragt ob wir nochmal nach oben fahren können.
„Nein“, sage ich ihm, „vielleicht sehen wir uns wieder“. Ich muss mich beeilen, sonst muss Linda warten.
Linda kommt eine viertel Stunde zu spät, entschuldigt sich damit, dass ein Kunde sie nicht gehen lassen wollte.
Das interessiert mich und ich hake nach.
Sie erzählt mir, dass sie in ihrer Freizeit zu älteren Herren geht um sich für Geld ficken zu lassen. Es wären nur Stammgäste aus ihrem Lokal, wo sie arbeitet.
Die Schnellspritzer fertigt sie im Keller ab und die etwas Zeit brauchen, besucht sie zu Hause.
Von Lindas Erzählungen werde ich geil und frage sie ob wir zu mir nach Hause gehen können.
„Das ist eine super Idee, du musst mir meine Fotze lecken, ich brauch es so arg“, sagt sie.
Auf dem Weg nach Hause, kommen wir an dem Park vorbei, wo ich früher oft saß. Wir machen einen kleinen Abstecher und setzen uns auf eine Bank.
Linda zieht ihren Rock etwas hoch und zeigt mir ihren Schlüpfer.
„Ich hab mich eingepisst“. Sie trägt einen Pagenschlüpfer, den sie nicht erst heute eingepisst hat.
Ich werde so geil, dass ich mir an die Klit fasse. Auf dem Spielplatz gegenüber ist Betrieb, wir müssen vorsichtig sein. So gerne würde ich ihren Schlüpfer jetzt lecken, aber wir sind ja gleich zu Hause.
Bevor wir weiter gehen, möchte ich noch wissen ob Linda, Tante Helga kennt. Immerhin kommen nur Bekannte von Tante Helga zu mir ins Kaufhaus.
„Oh ja, Tante Helga war eine ganz Liebe“, sagt sie. „Sie hat sich, als ich noch ein sehr junges Mädchen war, um meine Fotze gekümmert“, setzt sie nach.
Tante Helga stand also auch auf junge Mädchen, denke ich mir. Perplex bin ich, als mir Linda sagt, dass ihre Mama regelmäßig zu mir zum wichsen und aufgeilen ins Kaufhaus kommt.
Als sie mir ihre Mama beschreibt, weiß ich wer Lindas Mama ist. Seit ich krank bin, habe ich sie nicht mehr gesehen. Aber ich weiß, dass sie auf Schmerzen steht. Als sie im Kaufhaus war, hatte sie immer Brustklammern getragen und ich musste ihr ganz fest in die Fotze zwicken bevor sie kam.
Eines Tages, so erzählt Linda, habe sie ihre Mama belauscht als die sich mit einer Feundin unterhielt. Danach sei sie einfach selbst einmal zu mir ins Kaufhaus gekommen.
Wie sie erzählt, werden wir beide noch geiler und beeilen uns nach Hause zu kommen.
Zu Hause angekommen, fragt sie ob wir gleich ins Bad gehen.
Ich sage ihr, dass sie überall rumsauen darf. Linda lässt gleich ein paar Tropfen auf den Boden laufen und ich kann es kaum erwarten, ihre Pissfotze zu lecken.
Zuerst muss ich ihr aber die Fickmaschine von Karin zeigen und gehe mit ihr in mein Schlafzimmer. Dass es nicht aufgeräumt ist, stört sie nicht.
Im Gegenteil. Sie scheint sich an meiner verpissten Wäsche, die herum liegt aufzugeilen. Auch das Bett, das teilweise noch feucht ist, erregt sie.
Linda hat sich auf mein Bett gelegt und mein Kopfkissen zwischen die Schenkel geklemmt. „Darf ich?“ fragt sie.
Bevor ich ja sagen kann, pisst sie in mein Kopfkissen.
„Ich bin so geil“, sage ich zu ihr. „Komm, leck mir meine Fotze“, sagt sie und macht die Beine breit. Sie schiebt sich das eingepisste Kopfkissen unter den Po.
Bevor ich mein Gesicht an ihre Fotze drücke, ziehe ich ihr den nassen Schlüpfer aus und mache das, was Dieter immer mit meinem macht.
Ich nehme in in den Mund und sauge daran. Den letzten Tropfen Pisse möchte ich haben. Der Geruch neuer und eingetrockneter Pisse macht mich wahnsinnig.
Wie Linda sagt, dass sie auch nachts einpisst, explodiere ich. Der Orgasmus schüttelt mich regelrecht durch.
Und ich war noch nicht mal an ihrer Fotze.
Irgendwie schaffen wir es, uns so zu legen dass ich ihre Fotze lecken kann und die Maschine meinen Arsch fickt.
Der Dildo für den Po ist mir zu klein, hastig mache ich den größten drauf.
Nach zwei Schüben stelle ich auf maximal und bin kurz davor, ohnmächtig zu werden. Linda quietscht vor Geilheit und pisst mein Gesicht voll.
Ich hab nicht mitgezählt, aber mich schüttelt ein Orgasmus nach dem anderen.
Völlig fertig, kuschle ich mich neben Linda, die immer noch ihre Fotze wichst.
„Magst du die Maschine probieren?“, frage ich sie. „Oh ja“,meint sie.
„Bist du wahnsinnig, lass das“,herrscht mich Linda an, wie ich den Dildo den ich im Po hatte, abputzen will. Ich lächle sie an: „Du geile Sau“.
Linda hat ihren Spaß mit der Maschine und spielt mit der Fernbedienung. Mal schnell mal langsam, alles probiert sie aus.
Ich bin in die Küche gegangen, ich brauche einen Korn. Aber ich halte mich mit dem trinken zurück. Zwar wirkt der Korn nach wie vor auf meine Fotze, nur achte ich jetzt darauf, nicht mehr stock******en zu werden.
Gelingt nicht immer, aber immer öfter. Gerade eben hat mir Linda gesagt, dass sie alles in ihre Fotze steckt was zur Verfügung steht.
Nach dem Korn hab ich wieder einen Geilheitsschub bekommen. Ich hab nur eine Gurke und Bananen da. Da ich etwas Hunger habe, schäle ich mir eine Banane und mache es wie Linda.
Ich stecke mir die Banane zuerst in die Fotze, bevor ich abbeiße. Das reicht mir nicht. Linda läßt sich noch immer ficken, ich halte die Banane unter Ihre Fotze.
Sie läßt ihre Pisse über die Banane laufen, möchte aber auch ein Stück verpisste Banane haben. Diese Sachen liebt Linda, je sauiger desto lieber.
Linda fragt, ob ich Pralinen da habe. Hab ich eingentlich immer da, und hole welche. Sie bittet mich, die Praline in den Po zu stecken und mich über ihr Gesicht setzen.
Die erste fluscht in den Po, bei der zweiten klappt es. Ich setze mich über Linda und sie fängt an,die Praline in meinem Loch zu lecken. Für Linda ist es der pure Wahnsinn, sie leckt wie verrückt.
Mir gefällt es auch sehr gut, wie Linda mein Poloch leckt. Wir verbrauchen die ganze Packung.
Besonders geht Linda ab, wenn ich etwas drücke. Ich bin so geil, wenn sie jetzt will dass ich scheiße, mache ich das.
Bis kurz vor sieben treiben wir unsere perversen Spielchen, dann muss Linda sich fertig machen. Um acht hat Linda Dienst.
Mittlerweile weiß ich, dass ich nicht die einzige bin, die sich fortwährend befriedigen muss. Bei Sabine und Karin ist es genau so, nun auch Linda.
Wobei Linda noch Geld dafür bekommt, aber das will ich nicht. Mich darf jeder ficken und **********en, ohne dafür zu bezahlen.
Linda ist gegangen, ich liege im Bett und lasse mich von der Maschine ficken. Dabei denke ich an Sabine, die mir versprochen hat, mich auf der nächsten Toilettentour mit Karin mit zu nehmen.
Ich glaube, ich stehe auch auf solch versaute Sachen, die mir Sabine von Karin erzählt hat.
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Kürzlich war ich mit Sabine und Karin zum essen in Sabines Stammkneipe. Dort traf ich Linda, eine ehemalige Kundin des Kaufhauses in dem ich arbeite.
Linda ist in der Kneipe Bedienung und wir treffen uns heute. Meine Fotze ist heiß und Sabine und Karin haben heute keine Zeit. Ich habe heute Früh mit Linda telefoniert.
Ihre Fotze ist genau so heiß wie meine. Gestern hat mir Dieter die Fickmaschine von Karin gebracht und gleich eingerichtet. Ich darf sie, bis Karin zu Dieter gezogen ist behalten.
Die ganze Nacht habe ich sie laufen lassen, trotzdem möchte ich noch eine Fotze lecken. Ich habe endlich meine sexuelle Richtung gefunden.
Natürlich lasse ich mich nach wie vor von jedem ficken, aber Fotzen lecken mag ich am liebsten.
Karin hat mir die Miederhose mit dem eingenähten Dildo geschenkt. Gestern, als Dieter da war, habe ich sie eingepisst. Mit Linda treffe ich mich in zwei Stunden.
Bis dahin muss ich irgendwie meine Fotze beruhigen. Ich gehe einfach spazieren und geile mich unterwegs auf.
Ab und an weht ein Lüftchen unter mein Kleid direkt an meine Fotze, ich hab nur einen Strapsgürtel und Strümpfe an. Auf einen Slip habe ich heute verzichtet.
Ich sitze auf einer Bank am Wasserturm und beobachte das geschäftige Treiben. Zwischendurch greife ich an meine Klit, die inzwischen riesengroß ist.
Über die Zeit hat die Klit Pumperei Wirkung gezeigt, meine Klit ist mittlerweile so groß wie ein Knabenschwänzchen.
Dieter liebt meine Klit und kann sich zu meiner Freude über Stunden damit beschäftigen.
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Ob er wohl weiß, das seine Schwester Sabine eine noch größere Klit hat. Vielleicht werde ich es ihm irgendwann sagen.
Für diejenigen die sich in Mannheim etwas auskennen, ich sitze direkt am Wasserturm. Rund um die Wasserspiele gibt es so eine art Nischen, in denen die Bänke sind.
Hier sitze ich oft und pisse mich ein. Heute lasse ich meine Pisse einfach in den Kies laufen.
Diese Stelle hat mir Dieter gezeigt, der auch oft hier ist. Irgend so ein Typ läuft schon das dritte Mal an mir vorbei.
Ich schlage meine Beine übereinander, jetz müsste er meine Strapse sehen.
Der verpisste Kies unter mir ist getrocknet, aber ich muss noch mal pissen. Oh, ist das geil mit übereinander gelegten Beinen zu pissen.
Allerdings sind dabei meine Strümpfe etwas nass geworden. Der Typ läuft schon wieder vorbei, wenn er sich jetzt nicht setzt, stehe ich auf und gehe.
Er traut sich nicht, aber ich sehe er hat die Hand in der Hosentasche. Das kenne ich von Dieter.
Ich stehe auf und gehe in Richtung Planken, an der Ampel steht er hinter mir. Fast kann ich seinen Atem spüren.
Die Ampel wird grün und ich überquere die Straße, am ersten Schaufenster bleibe ich stehen.
Greif mir doch unters Kleid du geile Sau, denke ich und laufe weiter. Da kommt ein Schuhladen, da gehe ich rein.
Er folgt mir, ich hole aus dem Regal Pumps und probiere sie an.
Beim bücken achte ich darauf, dass er soviel wie möglich sehen kann. An der Bluse hab ich einen weiteren Knopf geöffnet, nun kann er auch meine Titten sehen. Die Brustwarzen sind eh schon steif.
Ab und zu werfe ich einen Blick nach ihm, er wichst sich durch die Hosentasche. Jetzt ergreife ich die Initiative, ich gehe zu ihm hin und frage: „ Willst du meine Fotze anfassen?“
Er ist so perplex, dass er mir wortlos folgt. Ich lotse ihn in ein Parkhaus gleich hinter den Planken und fahre mit ihm in die letzte Etage.
Auch im Fahrstuhl hat er die Hand in der Hosentasche und wichst sich. Es ist noch kein Auto auf dem Parkdeck und ich kenne Nischen, die nicht Kamera überwacht sind.
In eine solche führe ich ihn und lehne mich an die Mauer. Dann hebe ich mein Kleid hoch, drücke ihn runter.
Er kapiert sofort was ich möchte, allerdings scheint er eine so große Klit noch nie gesehen zu haben.
Aber er saugt sie und das richtig schön. Mir kommt es ziemlich schnell zweimal hintereinander. Ich will ihn weg drücken, aber er will nicht aufhören. Erst als ich ihm sage, dass es weh tut, lässt er ab.
Es tut zwar nicht weh, aber ich hab mich etwas in der Zeit vezettelt. Ich treffe mich gleich mit Linda.
„Du darfst mir vorsichtig an meine Fotze greifen“, sage ich zu ihm und hole seinen Schwanz aus der Hose. Ich hab eine Brust aus der Bluse hängen. Daran saugt er jetzt, während ich ihm einen runter hole.
Dann spritzt er mir in die Hand ab, ich verreibe alles auf meiner Klit. Zusammen fahren wir im Fahrstuhl wieder runter.
Ich hab alle Etagen gedrückt, das dauert länger bis wir unten sind und ich kann pissen solange niemand zusteigt.
Wie es den Anschein hat, mag er pissen. Er fragt ob wir nochmal nach oben fahren können.
„Nein“, sage ich ihm, „vielleicht sehen wir uns wieder“. Ich muss mich beeilen, sonst muss Linda warten.
Linda kommt eine viertel Stunde zu spät, entschuldigt sich damit, dass ein Kunde sie nicht gehen lassen wollte.
Das interessiert mich und ich hake nach.
Sie erzählt mir, dass sie in ihrer Freizeit zu älteren Herren geht um sich für Geld ficken zu lassen. Es wären nur Stammgäste aus ihrem Lokal, wo sie arbeitet.
Die Schnellspritzer fertigt sie im Keller ab und die etwas Zeit brauchen, besucht sie zu Hause.
Von Lindas Erzählungen werde ich geil und frage sie ob wir zu mir nach Hause gehen können.
„Das ist eine super Idee, du musst mir meine Fotze lecken, ich brauch es so arg“, sagt sie.
Auf dem Weg nach Hause, kommen wir an dem Park vorbei, wo ich früher oft saß. Wir machen einen kleinen Abstecher und setzen uns auf eine Bank.
Linda zieht ihren Rock etwas hoch und zeigt mir ihren Schlüpfer.
„Ich hab mich eingepisst“. Sie trägt einen Pagenschlüpfer, den sie nicht erst heute eingepisst hat.
Ich werde so geil, dass ich mir an die Klit fasse. Auf dem Spielplatz gegenüber ist Betrieb, wir müssen vorsichtig sein. So gerne würde ich ihren Schlüpfer jetzt lecken, aber wir sind ja gleich zu Hause.
Bevor wir weiter gehen, möchte ich noch wissen ob Linda, Tante Helga kennt. Immerhin kommen nur Bekannte von Tante Helga zu mir ins Kaufhaus.
„Oh ja, Tante Helga war eine ganz Liebe“, sagt sie. „Sie hat sich, als ich noch ein sehr junges Mädchen war, um meine Fotze gekümmert“, setzt sie nach.
Tante Helga stand also auch auf junge Mädchen, denke ich mir. Perplex bin ich, als mir Linda sagt, dass ihre Mama regelmäßig zu mir zum wichsen und aufgeilen ins Kaufhaus kommt.
Als sie mir ihre Mama beschreibt, weiß ich wer Lindas Mama ist. Seit ich krank bin, habe ich sie nicht mehr gesehen. Aber ich weiß, dass sie auf Schmerzen steht. Als sie im Kaufhaus war, hatte sie immer Brustklammern getragen und ich musste ihr ganz fest in die Fotze zwicken bevor sie kam.
Eines Tages, so erzählt Linda, habe sie ihre Mama belauscht als die sich mit einer Feundin unterhielt. Danach sei sie einfach selbst einmal zu mir ins Kaufhaus gekommen.
Wie sie erzählt, werden wir beide noch geiler und beeilen uns nach Hause zu kommen.
Zu Hause angekommen, fragt sie ob wir gleich ins Bad gehen.
Ich sage ihr, dass sie überall rumsauen darf. Linda lässt gleich ein paar Tropfen auf den Boden laufen und ich kann es kaum erwarten, ihre Pissfotze zu lecken.
Zuerst muss ich ihr aber die Fickmaschine von Karin zeigen und gehe mit ihr in mein Schlafzimmer. Dass es nicht aufgeräumt ist, stört sie nicht.
Im Gegenteil. Sie scheint sich an meiner verpissten Wäsche, die herum liegt aufzugeilen. Auch das Bett, das teilweise noch feucht ist, erregt sie.
Linda hat sich auf mein Bett gelegt und mein Kopfkissen zwischen die Schenkel geklemmt. „Darf ich?“ fragt sie.
Bevor ich ja sagen kann, pisst sie in mein Kopfkissen.
„Ich bin so geil“, sage ich zu ihr. „Komm, leck mir meine Fotze“, sagt sie und macht die Beine breit. Sie schiebt sich das eingepisste Kopfkissen unter den Po.
Bevor ich mein Gesicht an ihre Fotze drücke, ziehe ich ihr den nassen Schlüpfer aus und mache das, was Dieter immer mit meinem macht.
Ich nehme in in den Mund und sauge daran. Den letzten Tropfen Pisse möchte ich haben. Der Geruch neuer und eingetrockneter Pisse macht mich wahnsinnig.
Wie Linda sagt, dass sie auch nachts einpisst, explodiere ich. Der Orgasmus schüttelt mich regelrecht durch.
Und ich war noch nicht mal an ihrer Fotze.
Irgendwie schaffen wir es, uns so zu legen dass ich ihre Fotze lecken kann und die Maschine meinen Arsch fickt.
Der Dildo für den Po ist mir zu klein, hastig mache ich den größten drauf.
Nach zwei Schüben stelle ich auf maximal und bin kurz davor, ohnmächtig zu werden. Linda quietscht vor Geilheit und pisst mein Gesicht voll.
Ich hab nicht mitgezählt, aber mich schüttelt ein Orgasmus nach dem anderen.
Völlig fertig, kuschle ich mich neben Linda, die immer noch ihre Fotze wichst.
„Magst du die Maschine probieren?“, frage ich sie. „Oh ja“,meint sie.
„Bist du wahnsinnig, lass das“,herrscht mich Linda an, wie ich den Dildo den ich im Po hatte, abputzen will. Ich lächle sie an: „Du geile Sau“.
Linda hat ihren Spaß mit der Maschine und spielt mit der Fernbedienung. Mal schnell mal langsam, alles probiert sie aus.
Ich bin in die Küche gegangen, ich brauche einen Korn. Aber ich halte mich mit dem trinken zurück. Zwar wirkt der Korn nach wie vor auf meine Fotze, nur achte ich jetzt darauf, nicht mehr stock******en zu werden.
Gelingt nicht immer, aber immer öfter. Gerade eben hat mir Linda gesagt, dass sie alles in ihre Fotze steckt was zur Verfügung steht.
Nach dem Korn hab ich wieder einen Geilheitsschub bekommen. Ich hab nur eine Gurke und Bananen da. Da ich etwas Hunger habe, schäle ich mir eine Banane und mache es wie Linda.
Ich stecke mir die Banane zuerst in die Fotze, bevor ich abbeiße. Das reicht mir nicht. Linda läßt sich noch immer ficken, ich halte die Banane unter Ihre Fotze.
Sie läßt ihre Pisse über die Banane laufen, möchte aber auch ein Stück verpisste Banane haben. Diese Sachen liebt Linda, je sauiger desto lieber.
Linda fragt, ob ich Pralinen da habe. Hab ich eingentlich immer da, und hole welche. Sie bittet mich, die Praline in den Po zu stecken und mich über ihr Gesicht setzen.
Die erste fluscht in den Po, bei der zweiten klappt es. Ich setze mich über Linda und sie fängt an,die Praline in meinem Loch zu lecken. Für Linda ist es der pure Wahnsinn, sie leckt wie verrückt.
Mir gefällt es auch sehr gut, wie Linda mein Poloch leckt. Wir verbrauchen die ganze Packung.
Besonders geht Linda ab, wenn ich etwas drücke. Ich bin so geil, wenn sie jetzt will dass ich scheiße, mache ich das.
Bis kurz vor sieben treiben wir unsere perversen Spielchen, dann muss Linda sich fertig machen. Um acht hat Linda Dienst.
Mittlerweile weiß ich, dass ich nicht die einzige bin, die sich fortwährend befriedigen muss. Bei Sabine und Karin ist es genau so, nun auch Linda.
Wobei Linda noch Geld dafür bekommt, aber das will ich nicht. Mich darf jeder ficken und **********en, ohne dafür zu bezahlen.
Linda ist gegangen, ich liege im Bett und lasse mich von der Maschine ficken. Dabei denke ich an Sabine, die mir versprochen hat, mich auf der nächsten Toilettentour mit Karin mit zu nehmen.
Ich glaube, ich stehe auch auf solch versaute Sachen, die mir Sabine von Karin erzählt hat.
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7年前