Schlüpfer und Pissen....mein Tagebuch (18)

Mit meiner Schwester unterwegs und danach.....


nun ist auch der Einzug von Karin geschafft. Das Wochenende haben wir genutzt, uns vom Umzugsstress zu erholen.
Es ist Montag morgen, meine Schwester Sabine ist den Geräuschen nach in ihrer Küche tätig. Karin habe ich noch nicht gehört.

Ich sitze am PC und sende ein Lebenszeichen von mir an meine Freunde in den Netzwerken. Meine Lieblingsbeschäftigung, Stunden langes wichsen, kam durch Karins Umzug etwas zu kurz.

Gestern hat mir Sabine ihren Laptop runter gebracht. Der Accu hat schlapp gemacht, jetzt habe ich einen neuen bestellt. Dann hat sie mich noch gebeten, ihre neuen Bilder auf CD zu brennen.

Technik und Computer sind für Sabine absolute Reizthemen, also übernehme ich das für Sabine. Die meisten Bilder kenne ich schon und bei einigen war ich selbst dabei, als sie gemacht wurden.
Aber auf den Bildern sehe ich nun auch neue Fotzen, denn obwohl Sabine mit Karin zusammen ist, hat sie doch immer wieder zwischendurch wechselnde Bettbekanntschaften. Karin hält es genau so, sie leben in einer offenen Beziehung.

So langsam werde ich richtig geil, besonders bei den Bildern wo Sabine eingepisste Windeln trägt. Ich weiß ja mittlerweile, dass meine Schwester eine richtig geile Sau ist, aber diese Bilder bringen meinen Schwanz zum kochen.







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Ich hab sie nicht runter kommen gehört, jetzt steht Sabine plötzlich hinter mir.

„Guten Morgen mein Schatz“, begrüßt sie mich.

„Guten Morgen, Bine“,antworte ich ihr.

„Hast du heute schon was geplant? Wir könnten einen Stadtbummel machen und vorher irgendwo etwas frühstücken. Ich geh noch kurz mit Zungentiger raus, dann können wir los“, kommt von Bine.

Zungentiger ist Karins Hund, ein Havaneser. Bine nennt ihn Zungentiger, weil sich Karin ihre Fotze von ihm lecken lässt. Bine hat es noch nicht probiert sich von ihm lecken zu lassen, weil sie Angst hat dass er ihr in die Klit beißt.


„Das ist eine super Idee, in ein paar Minuten bin ich hier fertig und ziehe mich an. Dann können wir los“, und sehe dabei Bine an.
Sie steht noch in Unterwäsche vor mir. Durch ihre Miederhose sehe ich, dass sie eine Binde eingelegt hat.

In diesem Augenblick verfluche ich unsere Vereinbarung, sich gegenseitig nicht an die Wäsche zu gehen. Wie gerne würde ich jetzt ihre Binde mit der Hand fühlen und dabei wichsen.


Richtung Innenstadt sind es nur fünf Minuten zu gehen. Ich hab mir nur zwei Slips mit jeweils einer Binde und einen Pagenschlüpfer angezogen. Eine Strumpfhose und BH natürlich auch.

Wir machen öfter zusammen einen Stadtbummel oder treffen uns zufällig. Heute ist es irgendwie anders, ständig bin ich mit meinen Gedanken bei Sabines Fotze.

Jedes Wort von ihr elektrisiert mich, dazu reibt mein Schwanz an der Binde beim gehen. Ich nehme ihre Hand, worauf sie fragt ob es mir kommt.
Das hatten wir irgendwann mal so ausgemacht, dass ich ihre Hand halte bevor ich abspritze.

„Nein noch nicht, ich möchte dich nur spüren“, gebe ich als Antwort.

Es ist schönes Wetter, wir setzen uns in ein Bistro. Sabine will einen Platz drinnen, obwohl draußen eine Menge Tische frei sind.

Sabine wählt einen Tisch drinnen, auf dem wir nebeneinander auf einer Polsterbank sitzen und bestellen. Die Kellnerin scheint Sabine zu gefallen, umgekehrt genauso, sie flirten miteinander.

Mich interessiert bei der Kellnerin nur, was für Schlüpfer sie trägt, ihre Fotze ist erstmal zweitrangig.
Während des Frühstücks erzählt mir Sabine, dass sie gerne etwas größere Miederhosen trägt weil diese an ihrer Klit reiben. Wie das Thema aufs pissen kommt, bin ich kurz davor abzuspritzen.

Sabine spürt dies und greift mir zwischen meine zusammen gedrückten Schenkel. So weit haben wir es bisher nie kommen lassen. Einander beim wichsen zusehen ja, aber immer mit Abstand.

Ich bin so geil, dass ich meine ihre Fotze zu riechen. Da wir nebeneinander auf einer Polsterbank sitzen, kann ich mich an Bine drücken. Ich spüre ihre Strapse an meinen Oberschenkeln, kanns nicht mehr halten und spritze in meine Binde.

„Oh, ist es dir gekommen“, fragt sie. Ich antworte mit einem knappen „Ja“.

Die Kellnerin kommt an den Tisch und fragt ob wir noch was möchten. Die beiden flirten immer noch miteinander und ich zittere noch leicht.

Das flirten der beiden wird heftiger, als Sabine der Kellnerin sagt ich sei ihr Bruder. Dass sie sich nicht gleich am Tisch an die Wäsche gegangen sind, sehe ich den Umständen geschuldet, dass die Kellnerin noch arbeiten muss.

Gefühlt kommt sie nun alle zwei Minuten an den Tisch. Kurz nach meinem Erguss in die Binde, hab ich meine Binde eingepisst.
Ich frage Bine, ob sie eine frische Binde dabei habe. Hat sie dabei, gibt mir eine und ich gehe damit aufs Klo.

Trotz spritzen bin ich so geil wie vorher. Wie gerne würde ich mir jetzt in die Höschen pissen. Ich begnüge mich damit, dass ich meine verpisste Binde ablecke und die frische einlege.

Wieder am Tisch zurück, sagt mir Bine dass sie bereits bezahlt hätte und wir gehen können. Beim rausgehen steht die Kellnerin an der Tür und ich höre Bine zu ihr sagen: „Bis heute Abend“.

Mir ist aufgefallen, dass Bine nicht einmal auf dem Klo war. Das ist bei Bine eher ungewöhnlich, gibt aber meinem Kopfkino geile Vorlagen. Wir schlendern Händchen haltend die Planken entlang.

Meist ist es Bine die die Unterhaltung führt. Und je länger wir laufen, desto mehr erfahre ich. Zum Beispiel wie oft sie sich tagsüber befriedigt, was ihre Fotze zum glühen bringt. Gerade habe ich das Gefühl, sie geilt sich an ihren Erzählungen auf.

Über unser bummeln haben wir die Zeit vergessen. „Hast du Lust auf Kino“, fragt sie plötzlich.
Natürlich hab ich Lust und geil bin ich oben drauf. Um diese Zeit laufen nur ******filme, aber das ist ihr und mir egal.

Schon ewig war ich nicht mehr im Kino. Das Kino ist mehr als spärlich besetzt. Wir suchen einen Platz in der Mitte. Vorne auf den ersten Plätzen sind einige Eltern mit ihren *******.

Bine hat sich den Faltenrock hoch gezogen, so dass sie nicht draufsitzt. Ich kann ihre Miederhose und ihre Strapse sehen.
„Ich bin so geil Dieter“, flüstert sie mir ins Ohr. „Ich auch Bine“, flüstere ich zurück.

Das Licht ist noch an, als sie anfängt zu pissen. Sie reibt sich ihre Klit durch die Miederhose. Ich weiß nicht wie weit man es hören kann, ich höre auf jeden Fall, wie ihre Pisse durch den Sitz auf den Boden plätschert.

Wieder flüstert sie: „Hilf mir bitte, ich bin so geil“. Eigentlich wäre ich jetzt sprachlos, aber ich habe es kommen sehen. Nun passiert es, dass ich meiner Schwester an die Fotze greife.

Ich erfahre ein unbeschreibliches Gefühl, als ich durch die eingepisste Miederhose ihre Fotze reibe. Deutlich spüre ich ihre große Klit durch den Stoff. Auch sie hat ihre Hand zu mir rüber gelegt und streichelt meinen Schwanz durch die Hose. Inzwischen hat der Film angefangen und es ist dunkel.

Sie sucht meinen Mund, findet ihn und wir knutschen uns. Wir spielen mit unseren Zungen. Ihre Finger kommen dazu und versorgen uns mit ihrem Fotzenschleim und Pisse.

Es ist unbeschreiblich schön, so schön dass ich komme. Kurz darauf kommt auch Bine. Sie zittert am ganzen Körper, ich habe Angst dass sie mir die Zunge abbeißt.

Wir halten einige Sekunden inne, dann flüstere ich Bine ins Ohr: „ Ich würde jetzt gerne deine Fotze lecken und deinen Kitzler saugen“.

Ich höre leise von ihr: „Bitte,Bitte, Bitte mach es, jetzt !“. dabei wird Bine vom nächsten Orgasmus geschüttelt und pisst ins Polster.

Der Film ist zu Ende, anscheinend hat niemand etwas mitbekommen. Ohne Hektik verlassen wir das Kino. Draußen im hellen sieht Bine ein paar kleine Pissflecken auf
ihrem Rock.

Aber die sind nicht so schlimm, als dass man auffallen könnte. Ich nehme ihren Finger in den Mund und lecke die restliche Fotzensahne ab.

„Ich möchte nach Hause, Dieter“.

Wir spüren beide, dass dieser Tag noch nicht zu Ende ist. Das größte Problem steht uns noch bevor. Karin wird zu Hause sein.
Karin treibt es wie Sabine mit anderen Fotzen und lässt sich auch gerne mal von einem Mann ficken, wie sie allerdings auf uns reagiert wissen wir beide nicht.

Ein Zimmer wo wir es treiben können, gibt es im ganzen Haus nicht. Unsere Wohnungen haben keine abgeschlossenen Türen mehr, auch die Zimmer sind immer offen. Jeder kann zum anderen in die Wohnung kommen, wann immer er will.

Keiner von uns drei fühlt sich gestört, wenn er beim wichsen gesehen wird. Im Gegenteil, von Sabine und Karin weiß ich dass sie sich daran zusätzlich aufgeilen.

Auch ich freue mich, wenn ich wichsend und pissend vor dem PC sitze und eine von den beiden kommt dazu. Am meisten freue ich mich, wenn sie dann auch mit wichsen anfangen.



Wir haben Glück, Beate ist bei Karin zu Besuch. So wie es sich anhört, machen sie es gerade im Bad von Karin. Leise schleichen wir uns in mein Schlafzimmer. Bine lässt sich aufs Bett fallen.

„Ziehst du mir meine verpisste Hose aus?“ fragt sie und knöpft dabei ihre Bluse auf.

Ihre Titten hängen halb aus dem BH und jetzt erst nehme ich so richtig wahr, was Bine für schöne und pralle Titten hat.
Ich bin kurz davor, wegen Reizüberflutung zu kollabieren und versuche meine Handlungen etwas zu ordnen.

Langsam ziehe ich ihr die verpisste Miederhose aus. Ich rieche und schlecke daran. Die tropfnasse Binde ist noch drin, ich nehme sie raus und stecke sie in den Mund.
Während ich die Binde auslutsche, macht Bine die Beine breit. Was für eine Klitoris, riesengroß streckt sie sich mir entgegen.

Beate hat durch ihre Pumperei schon eine riesen Klit, aber die von Bine ist der Wahnsinn. Ich hab immer noch die Binde im Mund, wie Bine zu mir sagt:

„Warte einen Moment, ich schleiche mich kurz nach oben, bin gleich wieder da“.

Diese Zeit nutze ich um noch einige Schlüpfer und einen rosa Unterrock anzuziehen. Dann ist Bine zurück, sie trägt jetzt eine weiße Kittelschürze und Langbein Schlüpfer. Ich könnte über sie herfallen.

Ich hab mich aufs Bett gelegt, Bine stellt sich vors Bett und öffnet langsam die Kittelschürze. Ihre Schlüpfer scheinen durch und ihre Strapse hat sie noch an.

Während sie mich langsam in den Wahnsinn treibt, hole ich meinen Schwanz raus und fange an zu wichsen. Ihre Kittelschürze ist auf, Bine streichelt ihre Titten durch den BH.
Dann sehe ich, wie sich ihr Schlüpfer im Schritt verfärbt. Sie lässt ihre Pisse laufen. Ich setze mich auf den Bettrand und ziehe Bine zu mir her.

Ich drücke mein Gesicht fest in ihren Schoß, rieche und schlecke ihre verpissten Schlüpfer, dann spritze ich auf meine Strumpfhosen ab.
Sabine kniet sich vor mich hin und schleckt gierig meine Sahne von meiner Strumpfhose. Dann legt sie sich aufs Bett, macht die Beine breit und will dass ich ihre Klit sauge.







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Ihre Klit ist fast so groß wie ein Schwanz, ich hab sie ganz im Mund und während ich sauge, kitzle ich ihre Klitspitze mit der Zunge. Sabine dreht durch, sie schreit regelrecht vor Lust:

„Machs mir du Drecksau, leck meine Fotze du geile Sau“. Ihre Orgasmen sind so heftig, dass sie mir fast die Haare vom Kopf reißt.

„Sind wir blöd, das hätten wir schon viel früher haben können“, meint Sabine erschöpft und streichelt mir dabei über die Haare.
Wir liegen nebeneinander, reden über Sauereien die wir so im Kopf haben und die wir zusammen machen möchten.

Meine Sauereien die ich mir vorstelle, sind relativ anspruchslos. Ich mag alles wo Schlüpfer, Pissen und Fotze lecken vorkommen.

Sabine ist da ideenreicher, sie möchte einen Pisse Einlauf und dabei die Fotze geleckt bekommen. Sie stellt sich vor, unter einem Toilettenstuhl zu liegen und abwechselnd die Pisse von Karin und Beate zu empfangen. Überhaupt
will sie alles was pervers ist.

Kaum hat sie das mit dem Toilettenstuhl gesagt, steht Karin in der Tür.

„Macht ihr Schweinereien ohne mich?“ fragt sie vorwurfsvoll.

Bevor Bine antworten kann, liegt Karin zwischen uns.

„Wo ist Beate?“, fragt Bine und streichelt ihre Fotze.

„Beate liegt unten im Bett, sie will über Nacht bleiben“, antwortet Karin.

„Unser Problem hat sich erledigt.“, meint Bine zu mir und springt dabei aus
dem Bett.

„Ach du Scheiße, ich hab Pia vergessen“, sagt sie weiter und sucht ihr Handy.
„Wie spät ist es?“, fragt Bine dabei.

Zehn Minuten später ist Bine aus dem Haus. Ich liege immer noch neben Karin. Das Fotze streicheln bei Karin, mache ich jetzt.

„Wer ist Pia?“ fragt mich Karin.

„Ich weiß es auch nicht, vielleicht die Kellnerin von heute Morgen“, ist meine Antwort.

„Ah ja, deshalb ist sie nochmal weg...... gibst du mir Sekt?“, und leckt dabei ihre Lippen.

„Hat dir Beate nichts gegeben?“, frage ich, um sie ein wenig zu ärgern und stecke dabei meine ganze Hand in ihre Fotze.

„Doch hat sie, aber ich möchte noch ein bisschen haben“, bittet Karin.

Ich setze mich auf, sie schiebt sich mit dem Kopf durch mein angewinkeltes Bein. Dann lege ich meinen Schwanz in ihren weit geöffneten Mund und lasse es laufen.

Karin schluckt, als hätte sie heute noch nichts ge******n. So wie es oben bei ihr rein geht, kommt es unten wieder raus. Sie lässt ihre Pisse einfach in mein Bett laufen.

Plötzlich hüpft Karins Tiger aufs Bett und leckt an ihrer Pisse. Zum Glück bellt er nicht, aber er knurrt mich an. Wahrscheinlich hat er Angst, dass ich seine Leckerli bekomme.

Freiwillig überlasse ich Zungentiger Karins Fotze und gehe ins Wohnzimmer, noch ein wenig Fußball WM schauen.



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発行者 olddwt66
7年前
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