Schlüpfer und Pissen....mein Tagebuch (19)
Der nächste Tag............
gestern war ein ereignisreicher Tag. Meine Schwester und ich haben unsere stille Vereinbarung keine gegenseitigen sexuelle körperlichen Handlungen zu praktizieren, aufgegeben und bereuen es nicht.
Ich bin früh aufgestanden, weil ich auf den Flohmarkt will. Auf einem Supermarkt Parkplatz außerhalb Mannheims findet jeden Dienstag ein Flohmarkt statt.
Ich bin regelmäßig dort, weil ich da auf meiner Suche nach Damenwäsche fast immer fündig werde. Die tollste Miederwäsche hab ich hier schon gefunden, von Schlüpfern und BHs ganz zu schweigen.
Auf der Fahrt dorthin geht mir Sabine und ihre Fotze durch den Kopf. Als ich aus dem Haus ging, war noch keine der Mädels wach. Nicht mal Karins Tiger ist mir über den Weg gelaufen. Sabine war in Begleitung, als sie gestern spät nach Hause kam, soviel hab ich gehört bevor ich eingeschlafen bin.
Ich bin da und finde direkt am Flohmarkt Anfang einen Parkplatz. Schon die ersten Meter laufen sind ein Genuß. Ich hab zwar nur zwei Binden in meine Schlüpfer eingelegt, diese reiben aber herrlich an meinem Schwanz und an der Innenseite meiner Schenkel.
Bei diesem Publikum eigentlich eher selten, vor mir läuft eine richtig nuttig aussende geile Sau. Schwarzer Mini Lederrock, schwarze Strümpfe oder Strumpfhosen und rosa Top. Mit ihren High Heels stöckelt sie vor mir her, als hätte sie sich was in ihre Fotze gesteckt.
An den Ständen schaue ich mir jeden Scheiß an, bloß um sie nicht überholen zu müssen. Vor lauter Geilheit lasse ich ein paar Tröpfchen in meine Binde laufen.
Hätte ich gewußt, dass ich heute so etwas sehe, hätte ich eine Windel angezogen.
Vielleicht gelingt es mir, direkt hinter ihr oder neben ihr abzuspritzen. Ich bin geil, einfach nur geil. Neben so einer geilen Sau stand ich mal in einer vollen Straßenbahn, damals trug ich keine Binden aber Schlüpfer in die ich eingespritzt habe.
Mir wird noch nicht klar, was sie überhaupt sucht, vielleicht einen gebrauchten Dildo. Egal, sie hat mich so geil gemacht, dass ich meine Verfolgung abbreche und in den gegenüberliegenden Supermarkt gehe.
Es ist ein großer Supermarkt mit Geschäfts Passagen, ich steuere in Richtung Toilette. Mit der Zeit habe ich ein Gespür für Sinnverwandte meiner Neigung entwickelt. Bewusst stelle ich mich ans Pissbecken in der Ecke und öffne den Knopf an meinen Jeans.
Da ich heute auch eine Strumpfhose trage die fast bis unter die Brust geht, hab ich Schwierigkeiten an meinen Schwanz zu kommen. Ich bin noch am fummeln, da stellt sich einer neben mich.
Wenn zehn leere Pissbecken zur Auswahl stehen, braucht man nicht lange nach zu denken, warum er sich ausgerechnet neben einen stellt.
Er hat die gleichen Probleme wie ich. Ich kann deutlich seine Strumpfhose sehen und wenn ich nicht irre, trägt er einen Sloggi Maxi Slip. Und noch besser, unter seinem Polo Shirt sind die Konturen eines BHs zu sehen.
Der Typ ist mir auf Anhieb sympathisch. Ein kurzer Augenkontakt reicht, wir gehen zusammen in eine Kabine. Fast gleichzeitig schieben wir unsere Hosen nach unten. Er schiebt sein Polo Shirt hoch, ich knöpfe mein Hemd auf. Wir tragen beide BH.
Dass alles lautlos gehen muss ist kein Problem, wir verstehen uns auch so. Zuerst lasse ich mir einen blasen, dann wichse ich seinen Schwanz. Das gegenseitige abfingern ist extrem geil. Nach ein paar Minuten ist jeder auf seine Kosten gekommen. Wieder draußen, tauschen wir unsere Handy Nummern aus.
Vielleicht treffen wir uns noch mal, das wäre schön. Nun geht jeder seines Weges, dabei stoße ich mit Gisela zusammen. Der Personaleingang des Supermarktes ist auf dem gleichen Gang wie die Toiletten.
Gisela arbeitet im Supermarkt an der Fleischtheke und hat Feierabend. Ich kenne sie
schon ein paar Jahre. Immer wieder treffen wir uns, allerdings meist zufällig.
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Rückblick: Vor Jahren erledige ich Einkäufe eben in diesem Supermarkt. Als letztes brauche ich noch Wurst und Fleisch. An der Fleischtheke steht Gisela, in einem weißen Arbeitskittel. Ihr Slip blitzt durch den Kittel.
An diesem Nachmittag bin ich sehr geil, ich trage neueSchlüpfer die morgens mit der Post kamen. Zwar habe ich schon reingespritzt, aber ich will die Schlüpfer auch noch einpissen. Also will ich schnellstens nach Hause.
Gisela nimmt meine Bestellung auf und packte die Wurst in eine Tüte. Bon drauf gezwickt, dann gibt sie mir die Tüte wünscht mir einen guten Tag und setzt nach : „Ich mach gleich Zigarettenpause, draußen vor der Tür“.
Für mich ist es nicht das erste mal, dass ich auf diese Weise eine Bekanntschaft mache. Ich warte also mit meiner Tüte bei den Aschenbechern vor der Tür.
Ein paar Minuten später kommt sie, zündet sich eine Zigarette an und fragt, ob ich ein Auto habe.
Während sie raucht, verschränkt sie fortwährend ihre Beine im stehen. In etwa so, wenn man dringend pissen muss. Geil, denke ich und bejahe ihre Frage. Darauf hin kommt die Frage, ob ich sie um acht abhole. Nach meinem „Ja“, geht sie wieder rein. Bis um acht wird die Zeit knapp und ich verschiebe das einpissen meiner Schlüpfer.
Kurz vor acht stehe ich am Eingang und warte. Zehn Minuten später kommt sie und will gleich zum Auto. Wir haben November und es nieselt leicht, bevor ich starte frage ich wo es hin gehen soll.
Sie hat ihren Mantel aufgeknöpft und ich sehe dass sie ein kurzes graues Wollkleid und blickdichte schwarze Strumpfhosen trägt. Einen Kaffee würde sie gerne trinken und ich fahre los. In der Gegend wo der Supermarkt ist, kenne ich nichts wo man Kaffee trinken könnte, also fahre ich Richtung Mannheim.
Während der Fahrt erfahre ich dass sie Gisela heißt, alleine wohnt und keinen Partner hat. Über mich will sie vorerst nichts wissen. Während sie erzählt, presst sie in kurzen Abständen die Beine zusammen, so wie es mir vorhin schon aufgefallen ist.
Die Frauen die ich bisher kennen lernte, möchte ich in zwei Kategorien einteilen. Die erste sind solche, die unheimlich viel Zeit in Anspruch nehmen bis man endlich an ihre Fotze kommt oder überhaupt nicht.
Die zweite kann es nicht abwarten, übernehmen die Initiative und entpuppen sich als richtige Drecksäue in Sachen Sex. Sicher gibt es noch andere, aber dies sind meine Erfahrungen.
Gisela gehört für mich zur zweiten Kategorie. Ich halte vor einem kleinen Weinlokal von dem ich weiß, dass sie auch Kaffee haben. Noch bevor wir aussteigen, sagt sie mir dass sie geil ist und wir zu ihr nach Hause fahren sollen.
Sie will ficken, denke ich mir und bin mir unsicher ob ich das will. Vielleicht sollte ich abbrechen und sie nach Hause fahren. Ich will meine Schlüpfer endlich vollpissen.
Während der Fahrt zu ihr nach Hause bin ich noch am überlegen. Gisela wohnt in einem Sozialblock, nicht die beste Gegend. Das Treppenhaus mit Graffiti verschmiert, keine Namen am Hauseingang.
Gisela wohnt im fünften Stock, weiter geht es nicht. Die Wohnungstür auch ohne Namen und versifft. Sie schließt auf, im Flur liegt Wäsche rum und die Garderobe ist defekt. Sofort habe ich den Gedanken gleich wieder zu gehen, vergessen.
Ich fühle mich in diesem Umfeld Pudelwohl, wie oft habe ich daran gedacht mir so eine Bude zu mieten. Einfach um meine Sauereien bis zum Exzess ausleben zu können.
Damals wußte ich noch nicht, dass ich das Jahre später im eigenen Haus kann.
Gisela hat ihren Mantel auf den Boden geworfen, meine Jacke schmeißt sie oben drauf. Über Wäscheberge führt sie mich ins Wohnzimmer, fegt einige Zeitungen vom Sofa und bittet mich Platz zu nehmen.
Die Umgebung macht mich geil und Gisela tut ihr Übriges dazu, sie verhält sich als wäre ich nicht da. Auf einem Coktail Sessel gegenüber nimmt sie ebenfalls Platz. Vollkommen ungeniert fingert sie ihre Fotze durch die Strumpfhose.
Dabei fragt sie mich, ob sie mir zeigen darf wie sie es sich macht. Mittlerweile wichse ich mir den Schwanz durch die Jeans. Natürlich sage ich „Ja“, worauf sie in die Küche geht und mit einem Ring Fleischwurst wieder kommt.
Was dann kommt, kenne ich noch nicht, obwohl ich sagen kann ich hab schon so einiges gesehen und erlebt.
Sie zieht ihre Strumpfhose und ihren Slip aus, setzt sich ins Sesselchen schneidet den gebundenen Ring auf und steckt sich die Fleischwurst in die Fotze. Während sie sich mit der Fleischwurst wichst, erzählt sie mir welche Wurstsorten sie gerne in der Fotze hat und welche sie sich in den Arsch steckt.
Wie sie mir erzählt, dass sie eine Weißwurst in der Fotze hatte, als wir uns am Aschen- becher trafen, spritze ich heftig ab.
Ich fühle mich richtig wohl bei dieser geilen Fotze und ziehe meine Jeans aus. Von ihr kommt keine Reaktion, wie ich in Strumpfhosen vor ihr stehe. Auch als ich mein Hemd ausziehe und nur im BH bin, verzieht sie keine Mine.
Sie hat immer noch die Fleischwurst in der Fotze, wie sie mich fragt: „Willst du mich ficken?“. An ihrem Verhalten spüre ich, dass sie dies nur fragt um mir einen Gefallen zu tun und mit ihrer Wurst mehr Spass hat.
Also animiere ich sie, mir statt zu ficken noch mehr über ihren Fetisch zu erzählen. Ich liege richtig mit meiner Vermutung, sie macht es sich lieber selbst. Da ich auch lieber wichse, kommt mir das sehr entgegen.
Gisela war vom ersten Moment an das Gegenteil von schüchtern, nun legt sie aber so richtig los. Ihr Wollkleid hat sie inzwischen ausgezogen als sie mich fragt, ob ich gerne Kalbsleberwurst esse und läuft in die Küche.
Zurück kommt sie mit mit einem Teller mit Kalbsleberwurst und einer Bettunterlage. Ich muss auf dem Sofa etwas beiseite rutschen, damit sie die Unterlage ausbreiten kann. Ohne irgendwelche Scham, setzt sie sich auf die Unterlage und schmiert genüsslich einen Teil der Wurst auf ihre Fotze. Wie sie den Rest auf ihren Brüsten verreibt, wird sie von einem Orgasmus geschüttelt.
Ich hab mich inzwischen in den Sessel gesetzt und schaue wichsend zu. Sie sitzt mit angezogenen Beinen auf dem Sofa und leckt sich wichsend die Leberwurst von den Brüsten. Als es ihr nochmal kommt, pisst sie in hohem Bogen in meine Richtung.
Ein paar Spritzer bekomme ich von der Pisse ab. In dieser Nacht habe ich bei Gisela geschlafen. Ihr Bett reicht von der Breite nur für eine Person, also habe ich die Nacht auf dem Sofa verbracht.
Ich erinnere mich, dass ich einmal aufgewacht bin und nach Wäsche von ihr gesucht habe. Mehrere Schlüpfer und Miederhosen hab ich gefunden, eine Miederhose habe ich angezogen und eingewichst bevor ich weiter schlief.
Am nächsten Morgen weckt mich Gisela und fragt ob ich schlafen konnte. Dabei fällt ihr Blick auf die Miederhose die ich an habe. Sie lächelt nur und meint sie würde uns einen Kaffee machen, ich könne solange ins Bad.
Gestern Abend war ich nur zum pinkeln im Bad und hatte andere Eindrücke im Kopf. Jetzt kann ich mich genauer umschauen. Ich rieche an den Slips und BHs die ich finde und sehe jetzt auch dass die Miederhose die ich über Nacht anhatte, schön eingepisst wurde. Aber nicht von mir, ich hab nur reingewichst.
Ich frage Richtung Küche ob ich sie vorerst behalten darf. „Sehr gerne“, ruft sie zurück. Meine Schlüpfer ziehe ich einfach drüber an. Dann ist der Kaffee fertig, an einem Klapptisch sitzen wir auf Klappstühlen. Mehr Platz ist in der Küche nicht.
Während wir unseren Kaffee trinken erzählt sie mir, wie sie zu ihrem ungewöhnlichen Fetisch kam. Als Mädchen habe sie sich eine Bockwurst in die Fotze geschoben und damit ihren ersten Orgasmus gehabt.
Lange Zeit habe sie es dann nicht mehr gemacht, erst in der Lehre zur Verkäuferin in einer Metzgerei sei es wieder aufgekeimt. Anfangs habe sie immer eine Scheibe Wurst mit aufs Klo genommen und damit an ihrer Fotze gerieben, bis es kam.
Sehr schnell haben die Wurstscheiben nicht mehr gereicht und sie musste sich eine ganze Wurst in die Fotze stecken, um einen Orgasmus zu haben.
Obwohl wir beide bei ihrer Erzählung furchtbar geil werden, fahre ich Gisela zur Arbeit.
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Das war ein kleiner Umriss, wie ich Gisela kennen lernte.
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Wir freuen uns beide über den fast Zusammenstoß im Gang. Gisela hat Feierabend, ich frage sie ob sie was vor hat, oder mit mir irgendwo etwas trinken will. Sie hat Zeit bis morgen Früh, sagt sie mir.
Ich rufe kurz bei Karin an, es läuft der Anrufbeantworter und ich hinterlasse die Nachricht, wenn ich gebraucht werde bin ich übers Handy erreichbar.
Gisela überlässt es mir, wo wir hingehen. Ich entscheide mich fürs Mannheimer Strandbad. Wir haben heute dreißig Grad und da stehen genug Bäume wo man sich im Schatten aufhalten kann. Zudem gibt es genug Plätzchen, wo man ganz unter sich ist.
Auf der Fahrt ins Strandbad erzählt mir Gisela, was sich zwischenzeitlich bei ihr getan hat. Diese süße Drecksau, ich mag sie. Ohne irgendeine Scham erzählt sie mir, dass sie schon vom halben männlichen Personal des Supermarktes durchgefickt worden sei.
Sogar einige Lesben hätten ihre Fotze geleckt, aber weder männlich noch weiblich könnten mit ihrem Wurstfetisch etwas anfangen, geschweige denn akzeptieren. Ich kenne das nur zu gut, in meiner Laufbahn als Schlüpfer Feti traf ich so einige Damen, die mit meiner Liebe zu Damenwäsche absolut nichts anfangen konnten.
Meine tröstenden Worte gefallen ihr und sie bedauert, dass wir kein Pärchen sein können. Als ich sie das letzte mal getroffen habe, hatten wir über Gummihosen gesprochen. Dieses Gespräch will sie jetzt fortführen, indem sie ihren Rock hoch schiebt.
Wir sind mittlerweile auf dem Parkplatz vom Strandbad und sitzen noch im Auto. Sie zeigt mir ihre eingenässte Miederhose und erzählt mir ihr Problem. Ich muss dazu sagen, Gisela hat, seit ich sie kenne eine total erregende Ausstrahlung auf mich. Allein durch ihre Stimme könnte ich abpritzen.
So auch jetzt bei unserem Gespräch über ihr Problem. Während sie es erzählt, wichse ich meinen Schwanz durch die Jeans.
Ihr Problem ist, dass sie sich gleich zu Arbeitsbeginn eine Weißwurst in die Miederhose legt, damit diese beim laufen an ihrer Klit reibt. Gleich beim ersten Kunden den sie bedient, ob männlich oder weiblich bekommt sie einen Orgasmus.
Damit ist es ihr aber nicht genug, sie muss sich mittlerweile den ganzen Tag befriedigen. Da sie beim bedienen nicht so einfach aufs Klo kann, passiert es ihr immer häufiger dass sie sich beim Orgasmus einpisst.
Als wir das letze mal darüber redeten, riet ich ihr eine Gummihose zu tragen. Das schlage ich ihr auch jetzt vor.
Gisela will nun eine Gummihose und zwar gleich. Ich kenne ein Sanitätshaus in dem eine Bekannte von Karin arbeitet, da fahren wir hin. Das Strandbad kann warten, ich hab eh gerade in meine Schlüpfer gespritzt.
Während wir wieder in die Stadt zurück fahren, will Gisela wissen wie gut ich die Bekannte von Karin kenne. Ich sage ihr, dass die Bekannte von Karin genau so eine perverse Drecksau wie sie ist, sogar noch einen Tick perverser. Nun ist Gisela beruhigt und nestelt unter ihrem Rock.
Die Parkplätze des Sanitäshauses sind im Hinterhof. Gisela will im letzten Moment doch nicht rein gehen. Sie wäre gerade geil und überhaupt könnte man die Gummihose auch morgen kaufen.
„Nun gehen wir rein“, sage ich zu ihr und schiebe sie zum Eingang. Gisela flüstert mir ins Ohr, dass sie sich gerade eingepisst hat. „Dreh dich rum“, sage ich zu ihr „am Rock hinten sieht man nichts und vorne auch nicht“.
Im Laden ist geschäftiges Treiben, ich frage nach einer Frau Schneider. Alle tragen sie hier weiße Kittel, leider blitzt bei keiner der Verkäuferinnen ein Höschen durch, schade. Von Karin weiß ich, dass Frau Schneider lesbisch und eine perverse Drecksau ist.
Frau Schneider ist in dem Laden für Gummistrümpfe und Mieder zuständig. Karin hat erzählt, dass sie sich beim Maßnehmen von Miedern und Gummistrümpfen bei weiblichen Kunden sehr viel Zeit lässt und schon mal aus Versehen die Fotze dabei berührt.
Karin hat auch erzählt, dass sie bei der ersten Anprobe einer Gummihose einen Orgasmus hatte, weil Frau Schneider zu lange an Karins Fotze die Passform prüfte.
Und Frau Schneider trägt auch eine Gummihose, weil sie sich bei solchen Kunden Beratungen selbst gerne einpisst.
Wir müssen etwas warten, dann kommt Frau Schneider. Mitte Vierzig und sehr adrett, sie fragt wie sie uns helfen kann. Ich sage ihr, dass meine Begleitung eine Gummihose braucht und Karin uns hierher geschickt hat.
Frau Schneider mustert Gisela kurz und bittet uns mit zu kommen. Sie läuft voran, am Ende des Ganges kommen wir in einen Raum mit Kabinen. Miederanprobe steht auf der Tür.
Bevor sie mit Gisela in die Kabine geht, deutet sie mit einem Blick zu mir auf ein Beistelltischchen auf dem eine Box mit Taschentücher steht. „Falls Sie welche brauchen“.
Die Kabine hat nur einen Vorhang als Sichtschutz, ich kann jedes Wort von den beiden hören. Zuerst bittet sie Gisela den Rock auszuziehen und ich höre wie Gisela ihr sagt, dass sie ihre Miederhose nass gemacht hat. „Ist nicht schlimm, möchte Ihr Mann bei der Anprobe dabei sein“, kommt von Frau Schneider.
„Dieter, kommst du bitte“, ruft Gisela. Ich stelle mich an die Kabine und ziehe den Vorhang auf. Gisela steht ohne Rock in ihrer verpissten Miederhose vor Frau Schneider. Diese mißt mit einem Maßband die Oberschenkel und bittet Gisela sich etwas breitbeinig zu stellen.
Ich sehe wie Frau Schneider beim abmessen mit der Hand an Giselas Fotze streichelt. Und Gisela gefällt es, sie spielt dabei an ihren Brüsten.
Zwar bin ich eine abgebrühte Sau, aber man kann mich immer noch überraschen, verstohlen fange ich an, mich durch die Jeans zu wichsen.
„Ich hole nur kurz eine Auswahl, bin gleich wieder da“ und Frau Schneider verlässt den Raum. Das nutze ich und lecke an Giselas verpisster Miederhose. Auch Gisela nutzt die kleine Pause um sich die Fotze zu wichsen.
Frau Schneider ist zurück, sie hat zur Auswahl mehrere Gummi und Plastikhosen mitgebracht. Gisela steht immer noch breitbeinig in der Kabine und hat aber bei ihrer Wichserei ein paar Tröpfchen auf den Boden laufen lassen.
Gisela hat ihre anfängliche Zurückhaltung abgelegt und erzählt ihr nun warum sie Gummi oder Plastikhosen braucht. Dabei lässt sie auch die Wurst nicht aus. Frau Schneiders Erregung sieht man nicht auf den ersten Blick. Es sind Anzeichen, die ich von mir bestens kenne, wenn ich unbemerkt in die Hosen pisse oder wichse.
Zudem fingert sie Gisela an der Fotze und der Brust unter dem Vorwand, dass sie ein Mieder tragen könnte. Gisela gefällt das abfingern und gibt ihr durch die Blume zu verstehen, dass sie kurz vor einem Orgasmus ist.
Scheinbar kennt Frau Schneider einige Kniffe um dies zu beschleunigen, denn Gisela atmet plötzlich etwas heftiger. Gisela kommt es bei der Arbeit, während sie Kunden bedient mehrmals am Tag, ohne dass die Kunden etwas mitbekommen.
Aber nicht nur ich sehe, dass es ihr gerade gekommen ist, sondern auch Frau Schneider hat es bemerkt dass Gisela gerade einen Orgasmus hatte. Es sind im Grunde Kleinigkeiten die niemand auffallen, außer mir.
Wie schon gesagt, habe ich für solche Kleinigkeiten quasi einen siebten Sinn entwickelt.
Sie steht hinter Gisela, hat ihre Hand im Schritt und macht die Beine etwas breit. An ihrem Gesicht sehe ich für einen kleinen Moment diesen Ausdruck der Befriedigung. Auch könnte ich wetten, dass sie sich gerade einpisst.
Nun ist es auch bei mir so weit, ich spritze beim Anblick der beiden und meinen Vorstellungen in meine Binde.
Gisela entscheidet sich für eine Gummihose, die sie über ihre Miederhose anziehen kann und behält sie gleich an. Sie flüstert mir zu, dass sie nach Hause will.
Ich kannte Frau Schneider bisher nur aus Karins Erzählungen, auch wenn nur die Hälfte stimmt, muss ich diese geile Sau unbedingt näher kennen lernen. Dazu brauche ich Karin, sie muss den Kontakt zu Frau Schneider herstellen.
Wir sind gleich bei Gisela, als sie mich bittet an der Metzgerei da vorne zu halten. Ich halte direkt davor und sie geht in den Laden. Nach einigen Minuten kommt sie Freude strahlend mit einer Tüte wieder heraus. „Ist das schön, ich hab mich während ich bedient wurde eingepisst.“ und steigt dabei ein.
Sie klemmt sich die Tüte zwischen die Beine und kann es nicht abwarten, bis wir endlich bei ihr zu Hause sind.
„Was hast du gemacht, ich denke du trägst eine Gummihose?“, frage ich Gisela scherzhaft als sie aussteigt. Sie sieht ihren Pissfleck auf dem Sitz und lächelt nur.
„Komm schnell nach oben, ich muss schon wieder.“ und läuft zur Haustür.
Oben im Flur hebt sie den Rock hoch. Die Pisse schwabbelt in ihrer Gummihose, kein Wunder dass diese im Auto ausgelaufen ist. Sie drückt mir die Tüte in die Hand und geht aus Klo.
Ich gehe derweil aufs Sofa und warte bis sie kommt. Sie kommt mit einem Kaffee und will, dass ich zusehe wie sie verschiedene Sachen ausprobiert. Während sie sich umzieht soll ich an der Gelbwurst die sie eben gekauft hat, die Pelle entfernen.
Sie hat sich eine frische Miederhose angezogen. Die Gummihose hat sie mit einem Handtuch ausgerieben und zieht sie über die Miederhose, zuletzt steigt sie in ihre Jogginghosen.
„Ich probiere für morgen auf der Arbeit.“ meint sie zu mir und zieht ihre Hosen bis ans Knie. Dann nimmt sie die Gelbwust und steckt sich diese in die Fotze. Schon beim hochziehen der Miederhose sehe ich ihr die Erregung an.
Nun zieht sie auch ihre Gummihose und die Jogginghose hoch. „Der Wahnsinn, ich sage dir, der Wahnsinn“, sagt sie dabei und läuft wie bei einer Schuhanprobe vor mir auf und ab.
Ich bin immer geil, aber Gisela setzt mit dieser Aktion noch einen drauf.
Wichsend schaue ich ihr zu, wie sie sich beim gehen an ihrer Gelbwurst in ihrer Fotze aufgeilt.
Ich kann es nachvollziehen, mir geht es mit meinen Binden nicht anders.
Was sie auf der Arbeit nicht machen kann, hier macht sie es.
„Mir kommt es, ich bin eine geile Drecksau, ich muss pissen“ stöhnt sie mir im gehen zu.
„Piss dich voll du Schwein, piss dir in die Hose“ kommt von mir, wie sie vor mir stehen bleibt.
Ich spritze auf ihre Jogginghose, ich konnte es bei dieser geilen Sau nicht mehr halten.
Zu meinem Sperma auf ihrer Jogginghose kommt nun auch ihre Pisse dazu, sie hat in die Gummihose gepisst, soviel dass es an den Seiten beim laufen aus der Hose läuft.
Jetzt will sie, dass ich ihr mit einer Scheibe Fleischkäse den Bauch einreibe. Sie windet sich und stöhnt dabei wie in Ekstase. Ich muss ihr die Gelbwurst aus der Fotze holen und über die Lippen streichen.
Ich bin über Nacht bei Gisela geblieben, wie so viele Male schon. Jetzt bringe ich Gisela zur Arbeit und fahre nach Hause. Hoffentlich ist Karin da und hilft mir, dass ich mit Frau Schneider in Kontakt komme.
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gestern war ein ereignisreicher Tag. Meine Schwester und ich haben unsere stille Vereinbarung keine gegenseitigen sexuelle körperlichen Handlungen zu praktizieren, aufgegeben und bereuen es nicht.
Ich bin früh aufgestanden, weil ich auf den Flohmarkt will. Auf einem Supermarkt Parkplatz außerhalb Mannheims findet jeden Dienstag ein Flohmarkt statt.
Ich bin regelmäßig dort, weil ich da auf meiner Suche nach Damenwäsche fast immer fündig werde. Die tollste Miederwäsche hab ich hier schon gefunden, von Schlüpfern und BHs ganz zu schweigen.
Auf der Fahrt dorthin geht mir Sabine und ihre Fotze durch den Kopf. Als ich aus dem Haus ging, war noch keine der Mädels wach. Nicht mal Karins Tiger ist mir über den Weg gelaufen. Sabine war in Begleitung, als sie gestern spät nach Hause kam, soviel hab ich gehört bevor ich eingeschlafen bin.
Ich bin da und finde direkt am Flohmarkt Anfang einen Parkplatz. Schon die ersten Meter laufen sind ein Genuß. Ich hab zwar nur zwei Binden in meine Schlüpfer eingelegt, diese reiben aber herrlich an meinem Schwanz und an der Innenseite meiner Schenkel.
Bei diesem Publikum eigentlich eher selten, vor mir läuft eine richtig nuttig aussende geile Sau. Schwarzer Mini Lederrock, schwarze Strümpfe oder Strumpfhosen und rosa Top. Mit ihren High Heels stöckelt sie vor mir her, als hätte sie sich was in ihre Fotze gesteckt.
An den Ständen schaue ich mir jeden Scheiß an, bloß um sie nicht überholen zu müssen. Vor lauter Geilheit lasse ich ein paar Tröpfchen in meine Binde laufen.
Hätte ich gewußt, dass ich heute so etwas sehe, hätte ich eine Windel angezogen.
Vielleicht gelingt es mir, direkt hinter ihr oder neben ihr abzuspritzen. Ich bin geil, einfach nur geil. Neben so einer geilen Sau stand ich mal in einer vollen Straßenbahn, damals trug ich keine Binden aber Schlüpfer in die ich eingespritzt habe.
Mir wird noch nicht klar, was sie überhaupt sucht, vielleicht einen gebrauchten Dildo. Egal, sie hat mich so geil gemacht, dass ich meine Verfolgung abbreche und in den gegenüberliegenden Supermarkt gehe.
Es ist ein großer Supermarkt mit Geschäfts Passagen, ich steuere in Richtung Toilette. Mit der Zeit habe ich ein Gespür für Sinnverwandte meiner Neigung entwickelt. Bewusst stelle ich mich ans Pissbecken in der Ecke und öffne den Knopf an meinen Jeans.
Da ich heute auch eine Strumpfhose trage die fast bis unter die Brust geht, hab ich Schwierigkeiten an meinen Schwanz zu kommen. Ich bin noch am fummeln, da stellt sich einer neben mich.
Wenn zehn leere Pissbecken zur Auswahl stehen, braucht man nicht lange nach zu denken, warum er sich ausgerechnet neben einen stellt.
Er hat die gleichen Probleme wie ich. Ich kann deutlich seine Strumpfhose sehen und wenn ich nicht irre, trägt er einen Sloggi Maxi Slip. Und noch besser, unter seinem Polo Shirt sind die Konturen eines BHs zu sehen.
Der Typ ist mir auf Anhieb sympathisch. Ein kurzer Augenkontakt reicht, wir gehen zusammen in eine Kabine. Fast gleichzeitig schieben wir unsere Hosen nach unten. Er schiebt sein Polo Shirt hoch, ich knöpfe mein Hemd auf. Wir tragen beide BH.
Dass alles lautlos gehen muss ist kein Problem, wir verstehen uns auch so. Zuerst lasse ich mir einen blasen, dann wichse ich seinen Schwanz. Das gegenseitige abfingern ist extrem geil. Nach ein paar Minuten ist jeder auf seine Kosten gekommen. Wieder draußen, tauschen wir unsere Handy Nummern aus.
Vielleicht treffen wir uns noch mal, das wäre schön. Nun geht jeder seines Weges, dabei stoße ich mit Gisela zusammen. Der Personaleingang des Supermarktes ist auf dem gleichen Gang wie die Toiletten.
Gisela arbeitet im Supermarkt an der Fleischtheke und hat Feierabend. Ich kenne sie
schon ein paar Jahre. Immer wieder treffen wir uns, allerdings meist zufällig.
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Rückblick: Vor Jahren erledige ich Einkäufe eben in diesem Supermarkt. Als letztes brauche ich noch Wurst und Fleisch. An der Fleischtheke steht Gisela, in einem weißen Arbeitskittel. Ihr Slip blitzt durch den Kittel.
An diesem Nachmittag bin ich sehr geil, ich trage neueSchlüpfer die morgens mit der Post kamen. Zwar habe ich schon reingespritzt, aber ich will die Schlüpfer auch noch einpissen. Also will ich schnellstens nach Hause.
Gisela nimmt meine Bestellung auf und packte die Wurst in eine Tüte. Bon drauf gezwickt, dann gibt sie mir die Tüte wünscht mir einen guten Tag und setzt nach : „Ich mach gleich Zigarettenpause, draußen vor der Tür“.
Für mich ist es nicht das erste mal, dass ich auf diese Weise eine Bekanntschaft mache. Ich warte also mit meiner Tüte bei den Aschenbechern vor der Tür.
Ein paar Minuten später kommt sie, zündet sich eine Zigarette an und fragt, ob ich ein Auto habe.
Während sie raucht, verschränkt sie fortwährend ihre Beine im stehen. In etwa so, wenn man dringend pissen muss. Geil, denke ich und bejahe ihre Frage. Darauf hin kommt die Frage, ob ich sie um acht abhole. Nach meinem „Ja“, geht sie wieder rein. Bis um acht wird die Zeit knapp und ich verschiebe das einpissen meiner Schlüpfer.
Kurz vor acht stehe ich am Eingang und warte. Zehn Minuten später kommt sie und will gleich zum Auto. Wir haben November und es nieselt leicht, bevor ich starte frage ich wo es hin gehen soll.
Sie hat ihren Mantel aufgeknöpft und ich sehe dass sie ein kurzes graues Wollkleid und blickdichte schwarze Strumpfhosen trägt. Einen Kaffee würde sie gerne trinken und ich fahre los. In der Gegend wo der Supermarkt ist, kenne ich nichts wo man Kaffee trinken könnte, also fahre ich Richtung Mannheim.
Während der Fahrt erfahre ich dass sie Gisela heißt, alleine wohnt und keinen Partner hat. Über mich will sie vorerst nichts wissen. Während sie erzählt, presst sie in kurzen Abständen die Beine zusammen, so wie es mir vorhin schon aufgefallen ist.
Die Frauen die ich bisher kennen lernte, möchte ich in zwei Kategorien einteilen. Die erste sind solche, die unheimlich viel Zeit in Anspruch nehmen bis man endlich an ihre Fotze kommt oder überhaupt nicht.
Die zweite kann es nicht abwarten, übernehmen die Initiative und entpuppen sich als richtige Drecksäue in Sachen Sex. Sicher gibt es noch andere, aber dies sind meine Erfahrungen.
Gisela gehört für mich zur zweiten Kategorie. Ich halte vor einem kleinen Weinlokal von dem ich weiß, dass sie auch Kaffee haben. Noch bevor wir aussteigen, sagt sie mir dass sie geil ist und wir zu ihr nach Hause fahren sollen.
Sie will ficken, denke ich mir und bin mir unsicher ob ich das will. Vielleicht sollte ich abbrechen und sie nach Hause fahren. Ich will meine Schlüpfer endlich vollpissen.
Während der Fahrt zu ihr nach Hause bin ich noch am überlegen. Gisela wohnt in einem Sozialblock, nicht die beste Gegend. Das Treppenhaus mit Graffiti verschmiert, keine Namen am Hauseingang.
Gisela wohnt im fünften Stock, weiter geht es nicht. Die Wohnungstür auch ohne Namen und versifft. Sie schließt auf, im Flur liegt Wäsche rum und die Garderobe ist defekt. Sofort habe ich den Gedanken gleich wieder zu gehen, vergessen.
Ich fühle mich in diesem Umfeld Pudelwohl, wie oft habe ich daran gedacht mir so eine Bude zu mieten. Einfach um meine Sauereien bis zum Exzess ausleben zu können.
Damals wußte ich noch nicht, dass ich das Jahre später im eigenen Haus kann.
Gisela hat ihren Mantel auf den Boden geworfen, meine Jacke schmeißt sie oben drauf. Über Wäscheberge führt sie mich ins Wohnzimmer, fegt einige Zeitungen vom Sofa und bittet mich Platz zu nehmen.
Die Umgebung macht mich geil und Gisela tut ihr Übriges dazu, sie verhält sich als wäre ich nicht da. Auf einem Coktail Sessel gegenüber nimmt sie ebenfalls Platz. Vollkommen ungeniert fingert sie ihre Fotze durch die Strumpfhose.
Dabei fragt sie mich, ob sie mir zeigen darf wie sie es sich macht. Mittlerweile wichse ich mir den Schwanz durch die Jeans. Natürlich sage ich „Ja“, worauf sie in die Küche geht und mit einem Ring Fleischwurst wieder kommt.
Was dann kommt, kenne ich noch nicht, obwohl ich sagen kann ich hab schon so einiges gesehen und erlebt.
Sie zieht ihre Strumpfhose und ihren Slip aus, setzt sich ins Sesselchen schneidet den gebundenen Ring auf und steckt sich die Fleischwurst in die Fotze. Während sie sich mit der Fleischwurst wichst, erzählt sie mir welche Wurstsorten sie gerne in der Fotze hat und welche sie sich in den Arsch steckt.
Wie sie mir erzählt, dass sie eine Weißwurst in der Fotze hatte, als wir uns am Aschen- becher trafen, spritze ich heftig ab.
Ich fühle mich richtig wohl bei dieser geilen Fotze und ziehe meine Jeans aus. Von ihr kommt keine Reaktion, wie ich in Strumpfhosen vor ihr stehe. Auch als ich mein Hemd ausziehe und nur im BH bin, verzieht sie keine Mine.
Sie hat immer noch die Fleischwurst in der Fotze, wie sie mich fragt: „Willst du mich ficken?“. An ihrem Verhalten spüre ich, dass sie dies nur fragt um mir einen Gefallen zu tun und mit ihrer Wurst mehr Spass hat.
Also animiere ich sie, mir statt zu ficken noch mehr über ihren Fetisch zu erzählen. Ich liege richtig mit meiner Vermutung, sie macht es sich lieber selbst. Da ich auch lieber wichse, kommt mir das sehr entgegen.
Gisela war vom ersten Moment an das Gegenteil von schüchtern, nun legt sie aber so richtig los. Ihr Wollkleid hat sie inzwischen ausgezogen als sie mich fragt, ob ich gerne Kalbsleberwurst esse und läuft in die Küche.
Zurück kommt sie mit mit einem Teller mit Kalbsleberwurst und einer Bettunterlage. Ich muss auf dem Sofa etwas beiseite rutschen, damit sie die Unterlage ausbreiten kann. Ohne irgendwelche Scham, setzt sie sich auf die Unterlage und schmiert genüsslich einen Teil der Wurst auf ihre Fotze. Wie sie den Rest auf ihren Brüsten verreibt, wird sie von einem Orgasmus geschüttelt.
Ich hab mich inzwischen in den Sessel gesetzt und schaue wichsend zu. Sie sitzt mit angezogenen Beinen auf dem Sofa und leckt sich wichsend die Leberwurst von den Brüsten. Als es ihr nochmal kommt, pisst sie in hohem Bogen in meine Richtung.
Ein paar Spritzer bekomme ich von der Pisse ab. In dieser Nacht habe ich bei Gisela geschlafen. Ihr Bett reicht von der Breite nur für eine Person, also habe ich die Nacht auf dem Sofa verbracht.
Ich erinnere mich, dass ich einmal aufgewacht bin und nach Wäsche von ihr gesucht habe. Mehrere Schlüpfer und Miederhosen hab ich gefunden, eine Miederhose habe ich angezogen und eingewichst bevor ich weiter schlief.
Am nächsten Morgen weckt mich Gisela und fragt ob ich schlafen konnte. Dabei fällt ihr Blick auf die Miederhose die ich an habe. Sie lächelt nur und meint sie würde uns einen Kaffee machen, ich könne solange ins Bad.
Gestern Abend war ich nur zum pinkeln im Bad und hatte andere Eindrücke im Kopf. Jetzt kann ich mich genauer umschauen. Ich rieche an den Slips und BHs die ich finde und sehe jetzt auch dass die Miederhose die ich über Nacht anhatte, schön eingepisst wurde. Aber nicht von mir, ich hab nur reingewichst.
Ich frage Richtung Küche ob ich sie vorerst behalten darf. „Sehr gerne“, ruft sie zurück. Meine Schlüpfer ziehe ich einfach drüber an. Dann ist der Kaffee fertig, an einem Klapptisch sitzen wir auf Klappstühlen. Mehr Platz ist in der Küche nicht.
Während wir unseren Kaffee trinken erzählt sie mir, wie sie zu ihrem ungewöhnlichen Fetisch kam. Als Mädchen habe sie sich eine Bockwurst in die Fotze geschoben und damit ihren ersten Orgasmus gehabt.
Lange Zeit habe sie es dann nicht mehr gemacht, erst in der Lehre zur Verkäuferin in einer Metzgerei sei es wieder aufgekeimt. Anfangs habe sie immer eine Scheibe Wurst mit aufs Klo genommen und damit an ihrer Fotze gerieben, bis es kam.
Sehr schnell haben die Wurstscheiben nicht mehr gereicht und sie musste sich eine ganze Wurst in die Fotze stecken, um einen Orgasmus zu haben.
Obwohl wir beide bei ihrer Erzählung furchtbar geil werden, fahre ich Gisela zur Arbeit.
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Das war ein kleiner Umriss, wie ich Gisela kennen lernte.
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Wir freuen uns beide über den fast Zusammenstoß im Gang. Gisela hat Feierabend, ich frage sie ob sie was vor hat, oder mit mir irgendwo etwas trinken will. Sie hat Zeit bis morgen Früh, sagt sie mir.
Ich rufe kurz bei Karin an, es läuft der Anrufbeantworter und ich hinterlasse die Nachricht, wenn ich gebraucht werde bin ich übers Handy erreichbar.
Gisela überlässt es mir, wo wir hingehen. Ich entscheide mich fürs Mannheimer Strandbad. Wir haben heute dreißig Grad und da stehen genug Bäume wo man sich im Schatten aufhalten kann. Zudem gibt es genug Plätzchen, wo man ganz unter sich ist.
Auf der Fahrt ins Strandbad erzählt mir Gisela, was sich zwischenzeitlich bei ihr getan hat. Diese süße Drecksau, ich mag sie. Ohne irgendeine Scham erzählt sie mir, dass sie schon vom halben männlichen Personal des Supermarktes durchgefickt worden sei.
Sogar einige Lesben hätten ihre Fotze geleckt, aber weder männlich noch weiblich könnten mit ihrem Wurstfetisch etwas anfangen, geschweige denn akzeptieren. Ich kenne das nur zu gut, in meiner Laufbahn als Schlüpfer Feti traf ich so einige Damen, die mit meiner Liebe zu Damenwäsche absolut nichts anfangen konnten.
Meine tröstenden Worte gefallen ihr und sie bedauert, dass wir kein Pärchen sein können. Als ich sie das letzte mal getroffen habe, hatten wir über Gummihosen gesprochen. Dieses Gespräch will sie jetzt fortführen, indem sie ihren Rock hoch schiebt.
Wir sind mittlerweile auf dem Parkplatz vom Strandbad und sitzen noch im Auto. Sie zeigt mir ihre eingenässte Miederhose und erzählt mir ihr Problem. Ich muss dazu sagen, Gisela hat, seit ich sie kenne eine total erregende Ausstrahlung auf mich. Allein durch ihre Stimme könnte ich abpritzen.
So auch jetzt bei unserem Gespräch über ihr Problem. Während sie es erzählt, wichse ich meinen Schwanz durch die Jeans.
Ihr Problem ist, dass sie sich gleich zu Arbeitsbeginn eine Weißwurst in die Miederhose legt, damit diese beim laufen an ihrer Klit reibt. Gleich beim ersten Kunden den sie bedient, ob männlich oder weiblich bekommt sie einen Orgasmus.
Damit ist es ihr aber nicht genug, sie muss sich mittlerweile den ganzen Tag befriedigen. Da sie beim bedienen nicht so einfach aufs Klo kann, passiert es ihr immer häufiger dass sie sich beim Orgasmus einpisst.
Als wir das letze mal darüber redeten, riet ich ihr eine Gummihose zu tragen. Das schlage ich ihr auch jetzt vor.
Gisela will nun eine Gummihose und zwar gleich. Ich kenne ein Sanitätshaus in dem eine Bekannte von Karin arbeitet, da fahren wir hin. Das Strandbad kann warten, ich hab eh gerade in meine Schlüpfer gespritzt.
Während wir wieder in die Stadt zurück fahren, will Gisela wissen wie gut ich die Bekannte von Karin kenne. Ich sage ihr, dass die Bekannte von Karin genau so eine perverse Drecksau wie sie ist, sogar noch einen Tick perverser. Nun ist Gisela beruhigt und nestelt unter ihrem Rock.
Die Parkplätze des Sanitäshauses sind im Hinterhof. Gisela will im letzten Moment doch nicht rein gehen. Sie wäre gerade geil und überhaupt könnte man die Gummihose auch morgen kaufen.
„Nun gehen wir rein“, sage ich zu ihr und schiebe sie zum Eingang. Gisela flüstert mir ins Ohr, dass sie sich gerade eingepisst hat. „Dreh dich rum“, sage ich zu ihr „am Rock hinten sieht man nichts und vorne auch nicht“.
Im Laden ist geschäftiges Treiben, ich frage nach einer Frau Schneider. Alle tragen sie hier weiße Kittel, leider blitzt bei keiner der Verkäuferinnen ein Höschen durch, schade. Von Karin weiß ich, dass Frau Schneider lesbisch und eine perverse Drecksau ist.
Frau Schneider ist in dem Laden für Gummistrümpfe und Mieder zuständig. Karin hat erzählt, dass sie sich beim Maßnehmen von Miedern und Gummistrümpfen bei weiblichen Kunden sehr viel Zeit lässt und schon mal aus Versehen die Fotze dabei berührt.
Karin hat auch erzählt, dass sie bei der ersten Anprobe einer Gummihose einen Orgasmus hatte, weil Frau Schneider zu lange an Karins Fotze die Passform prüfte.
Und Frau Schneider trägt auch eine Gummihose, weil sie sich bei solchen Kunden Beratungen selbst gerne einpisst.
Wir müssen etwas warten, dann kommt Frau Schneider. Mitte Vierzig und sehr adrett, sie fragt wie sie uns helfen kann. Ich sage ihr, dass meine Begleitung eine Gummihose braucht und Karin uns hierher geschickt hat.
Frau Schneider mustert Gisela kurz und bittet uns mit zu kommen. Sie läuft voran, am Ende des Ganges kommen wir in einen Raum mit Kabinen. Miederanprobe steht auf der Tür.
Bevor sie mit Gisela in die Kabine geht, deutet sie mit einem Blick zu mir auf ein Beistelltischchen auf dem eine Box mit Taschentücher steht. „Falls Sie welche brauchen“.
Die Kabine hat nur einen Vorhang als Sichtschutz, ich kann jedes Wort von den beiden hören. Zuerst bittet sie Gisela den Rock auszuziehen und ich höre wie Gisela ihr sagt, dass sie ihre Miederhose nass gemacht hat. „Ist nicht schlimm, möchte Ihr Mann bei der Anprobe dabei sein“, kommt von Frau Schneider.
„Dieter, kommst du bitte“, ruft Gisela. Ich stelle mich an die Kabine und ziehe den Vorhang auf. Gisela steht ohne Rock in ihrer verpissten Miederhose vor Frau Schneider. Diese mißt mit einem Maßband die Oberschenkel und bittet Gisela sich etwas breitbeinig zu stellen.
Ich sehe wie Frau Schneider beim abmessen mit der Hand an Giselas Fotze streichelt. Und Gisela gefällt es, sie spielt dabei an ihren Brüsten.
Zwar bin ich eine abgebrühte Sau, aber man kann mich immer noch überraschen, verstohlen fange ich an, mich durch die Jeans zu wichsen.
„Ich hole nur kurz eine Auswahl, bin gleich wieder da“ und Frau Schneider verlässt den Raum. Das nutze ich und lecke an Giselas verpisster Miederhose. Auch Gisela nutzt die kleine Pause um sich die Fotze zu wichsen.
Frau Schneider ist zurück, sie hat zur Auswahl mehrere Gummi und Plastikhosen mitgebracht. Gisela steht immer noch breitbeinig in der Kabine und hat aber bei ihrer Wichserei ein paar Tröpfchen auf den Boden laufen lassen.
Gisela hat ihre anfängliche Zurückhaltung abgelegt und erzählt ihr nun warum sie Gummi oder Plastikhosen braucht. Dabei lässt sie auch die Wurst nicht aus. Frau Schneiders Erregung sieht man nicht auf den ersten Blick. Es sind Anzeichen, die ich von mir bestens kenne, wenn ich unbemerkt in die Hosen pisse oder wichse.
Zudem fingert sie Gisela an der Fotze und der Brust unter dem Vorwand, dass sie ein Mieder tragen könnte. Gisela gefällt das abfingern und gibt ihr durch die Blume zu verstehen, dass sie kurz vor einem Orgasmus ist.
Scheinbar kennt Frau Schneider einige Kniffe um dies zu beschleunigen, denn Gisela atmet plötzlich etwas heftiger. Gisela kommt es bei der Arbeit, während sie Kunden bedient mehrmals am Tag, ohne dass die Kunden etwas mitbekommen.
Aber nicht nur ich sehe, dass es ihr gerade gekommen ist, sondern auch Frau Schneider hat es bemerkt dass Gisela gerade einen Orgasmus hatte. Es sind im Grunde Kleinigkeiten die niemand auffallen, außer mir.
Wie schon gesagt, habe ich für solche Kleinigkeiten quasi einen siebten Sinn entwickelt.
Sie steht hinter Gisela, hat ihre Hand im Schritt und macht die Beine etwas breit. An ihrem Gesicht sehe ich für einen kleinen Moment diesen Ausdruck der Befriedigung. Auch könnte ich wetten, dass sie sich gerade einpisst.
Nun ist es auch bei mir so weit, ich spritze beim Anblick der beiden und meinen Vorstellungen in meine Binde.
Gisela entscheidet sich für eine Gummihose, die sie über ihre Miederhose anziehen kann und behält sie gleich an. Sie flüstert mir zu, dass sie nach Hause will.
Ich kannte Frau Schneider bisher nur aus Karins Erzählungen, auch wenn nur die Hälfte stimmt, muss ich diese geile Sau unbedingt näher kennen lernen. Dazu brauche ich Karin, sie muss den Kontakt zu Frau Schneider herstellen.
Wir sind gleich bei Gisela, als sie mich bittet an der Metzgerei da vorne zu halten. Ich halte direkt davor und sie geht in den Laden. Nach einigen Minuten kommt sie Freude strahlend mit einer Tüte wieder heraus. „Ist das schön, ich hab mich während ich bedient wurde eingepisst.“ und steigt dabei ein.
Sie klemmt sich die Tüte zwischen die Beine und kann es nicht abwarten, bis wir endlich bei ihr zu Hause sind.
„Was hast du gemacht, ich denke du trägst eine Gummihose?“, frage ich Gisela scherzhaft als sie aussteigt. Sie sieht ihren Pissfleck auf dem Sitz und lächelt nur.
„Komm schnell nach oben, ich muss schon wieder.“ und läuft zur Haustür.
Oben im Flur hebt sie den Rock hoch. Die Pisse schwabbelt in ihrer Gummihose, kein Wunder dass diese im Auto ausgelaufen ist. Sie drückt mir die Tüte in die Hand und geht aus Klo.
Ich gehe derweil aufs Sofa und warte bis sie kommt. Sie kommt mit einem Kaffee und will, dass ich zusehe wie sie verschiedene Sachen ausprobiert. Während sie sich umzieht soll ich an der Gelbwurst die sie eben gekauft hat, die Pelle entfernen.
Sie hat sich eine frische Miederhose angezogen. Die Gummihose hat sie mit einem Handtuch ausgerieben und zieht sie über die Miederhose, zuletzt steigt sie in ihre Jogginghosen.
„Ich probiere für morgen auf der Arbeit.“ meint sie zu mir und zieht ihre Hosen bis ans Knie. Dann nimmt sie die Gelbwust und steckt sich diese in die Fotze. Schon beim hochziehen der Miederhose sehe ich ihr die Erregung an.
Nun zieht sie auch ihre Gummihose und die Jogginghose hoch. „Der Wahnsinn, ich sage dir, der Wahnsinn“, sagt sie dabei und läuft wie bei einer Schuhanprobe vor mir auf und ab.
Ich bin immer geil, aber Gisela setzt mit dieser Aktion noch einen drauf.
Wichsend schaue ich ihr zu, wie sie sich beim gehen an ihrer Gelbwurst in ihrer Fotze aufgeilt.
Ich kann es nachvollziehen, mir geht es mit meinen Binden nicht anders.
Was sie auf der Arbeit nicht machen kann, hier macht sie es.
„Mir kommt es, ich bin eine geile Drecksau, ich muss pissen“ stöhnt sie mir im gehen zu.
„Piss dich voll du Schwein, piss dir in die Hose“ kommt von mir, wie sie vor mir stehen bleibt.
Ich spritze auf ihre Jogginghose, ich konnte es bei dieser geilen Sau nicht mehr halten.
Zu meinem Sperma auf ihrer Jogginghose kommt nun auch ihre Pisse dazu, sie hat in die Gummihose gepisst, soviel dass es an den Seiten beim laufen aus der Hose läuft.
Jetzt will sie, dass ich ihr mit einer Scheibe Fleischkäse den Bauch einreibe. Sie windet sich und stöhnt dabei wie in Ekstase. Ich muss ihr die Gelbwurst aus der Fotze holen und über die Lippen streichen.
Ich bin über Nacht bei Gisela geblieben, wie so viele Male schon. Jetzt bringe ich Gisela zur Arbeit und fahre nach Hause. Hoffentlich ist Karin da und hilft mir, dass ich mit Frau Schneider in Kontakt komme.
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7年前