Im Sanitätshaus
Noch eine kurze Geschichte.
Nachdem Tanja die geschenkten Klepper zu groß waren, und sie mir ihre Liebe beweisen wollte, habe ich sie in ein Sanitätshaus geschickt, aber nicht irgendwie , sondern sie hatte nur zwei Kleidungsstücke plus Soeckchen und Clogs an. Ein sommerliches Oberteil und einen kurzen Rock. Ich kam später dazu quasi als fremder Kunde , um das Treiben zu beobachten. Tanja hatte auf einem Drehhocker Platz genommen. Als dann die Verkäuferin kam , und in gehockter weise vor Tanja sass, blieb mir doch fast die Spucke weg. Sie zeigte der Verkäuferin ihr kleines behaartes Schlitzchen. Sie hielt ihr die besockten Fueschen mit den Clogs hin. Die Verkäuferin erklärte Tanja , wie man mit den Kleppern am Besten läuft und zog ihr die Socken und Clogs aus. Damit sie das beste Tragegefühl bekommt stülpte sie ihr die Klepper über die Fueschen. Dann sollte sie mal hin und her durch den Laden laufen. Sie stellte sich etwas ungeschickt an , denn alle Kunden schauten nach Tanja. Weisse neue Berkemänner an den braunen Fuessen. Sie wollte die Verkäuferin noch ein bischen reizen. Sie bückte sich vor ihr um aus dem untersten Regal noch ein paar andere Schuhe rauszuholen. Dabei rutschte ihr Kleid etwas nach oben. Die Verkäuferin schaute sich kurz um und konnte die Blicke von der behaarten Muschi kaum lassen. Ich habe es aus sicherer Entfernung absolut genossen. Die Verkäuferin kam mit einem Vorwand an Tanja, sie wollte von hinten die Riemen enger stellen.
Dabei muß sie fast in die Muschi gefallen sein. So sagte es mir Tanja zumindestens. Tanja liess sie kurz gewähren, drehte sich dann aber doch um. Nun konnte sie tief in den Ausschnitt zu den kleinen Moepsen schauen. Dafür konnten einige Kunden , Tanja von hinten sehen. Ein älteres Ehepaar fiel mir auf. Er schaute mit Stilaugen zu Tanja, als seine Frau das merkte gab es mächtig Ärger für den Guten, sie verliessen sofort das Geschäft. So fummelte die Verkäuferin an dem einen Klepper und Tanja an dem Anderen. Tanja setzte sich wieder und liess die Verkäuferin die Klepper wieder an die Fuesse stecken. Sie wurde dafür noch einmal belohnt, indem sie nochmal die Beine etwas breiter machte. Sie drehte jeden Fuss mit weissem Klepper nach innen und aussen. Sie fragte etwas lauter im Laden ob das denn gut aussehe . Die Verkäuferin holte noch ihren Chef, der auch mal schauen sollte ob die Klepper passen wuerden, auch er wurde durch verschiedene Bewegungen mit den Kleppern belohnt. Er durfte sehr kurz zwischen die Beine schauen, als Tanja sich dann auch noch vorbeugte hat er die Gunst der Stunde genutzt, ihre Oberweite zu scannen. Ich konnte fast nicht mehr normal stehen, so furchtbar hat mich das erregt. Ich musste dann deswegen den Laden verlassen.
Tanja kam dann mit den Kleppern in einer Tasche nach einiger Zeit raus. Sie erzählte mir das die Verkäuferin darauf bestanden hat , ihr wieder die Clogs mit Soeckchen anziehen zu duerfen. Was sie auch tat, der Chef hat ihr die Klepper dann für den halben Preis gegeben. Ich war so notgeil , sonst wäre ich noch mal mit ihr rein und hätte mir auch noch ein Paar zum halben Preis kaufen lassen. Leider hat sie das nur noch ein Mal gemacht , so einen Einkauf. So kam Tanja zu ihren Holzkleppern . Ich hätte das so gerne immer wiederholt . Irgendwann hat Tanja sich in diesem Sanitätshaus noch ein paar Birkenstock gekauft, die Verkäuferin konnte sich nach einem Jahr sofort an Tanja erinnern und hatte selbst blaue Holzklepper an ihren großen Fuessen. Sie gab ihr sogar einen kleinen Zettel mit ihrer Telefonnummer. Zu der Zeit lesbisch zu sein war schon eine andere Welt. Tanja hat den Zettel leider weggeworfen. Sie wollte das nicht. Sie ist auch nie wieder in den Laden gegangen.
Nachdem Tanja die geschenkten Klepper zu groß waren, und sie mir ihre Liebe beweisen wollte, habe ich sie in ein Sanitätshaus geschickt, aber nicht irgendwie , sondern sie hatte nur zwei Kleidungsstücke plus Soeckchen und Clogs an. Ein sommerliches Oberteil und einen kurzen Rock. Ich kam später dazu quasi als fremder Kunde , um das Treiben zu beobachten. Tanja hatte auf einem Drehhocker Platz genommen. Als dann die Verkäuferin kam , und in gehockter weise vor Tanja sass, blieb mir doch fast die Spucke weg. Sie zeigte der Verkäuferin ihr kleines behaartes Schlitzchen. Sie hielt ihr die besockten Fueschen mit den Clogs hin. Die Verkäuferin erklärte Tanja , wie man mit den Kleppern am Besten läuft und zog ihr die Socken und Clogs aus. Damit sie das beste Tragegefühl bekommt stülpte sie ihr die Klepper über die Fueschen. Dann sollte sie mal hin und her durch den Laden laufen. Sie stellte sich etwas ungeschickt an , denn alle Kunden schauten nach Tanja. Weisse neue Berkemänner an den braunen Fuessen. Sie wollte die Verkäuferin noch ein bischen reizen. Sie bückte sich vor ihr um aus dem untersten Regal noch ein paar andere Schuhe rauszuholen. Dabei rutschte ihr Kleid etwas nach oben. Die Verkäuferin schaute sich kurz um und konnte die Blicke von der behaarten Muschi kaum lassen. Ich habe es aus sicherer Entfernung absolut genossen. Die Verkäuferin kam mit einem Vorwand an Tanja, sie wollte von hinten die Riemen enger stellen.
Dabei muß sie fast in die Muschi gefallen sein. So sagte es mir Tanja zumindestens. Tanja liess sie kurz gewähren, drehte sich dann aber doch um. Nun konnte sie tief in den Ausschnitt zu den kleinen Moepsen schauen. Dafür konnten einige Kunden , Tanja von hinten sehen. Ein älteres Ehepaar fiel mir auf. Er schaute mit Stilaugen zu Tanja, als seine Frau das merkte gab es mächtig Ärger für den Guten, sie verliessen sofort das Geschäft. So fummelte die Verkäuferin an dem einen Klepper und Tanja an dem Anderen. Tanja setzte sich wieder und liess die Verkäuferin die Klepper wieder an die Fuesse stecken. Sie wurde dafür noch einmal belohnt, indem sie nochmal die Beine etwas breiter machte. Sie drehte jeden Fuss mit weissem Klepper nach innen und aussen. Sie fragte etwas lauter im Laden ob das denn gut aussehe . Die Verkäuferin holte noch ihren Chef, der auch mal schauen sollte ob die Klepper passen wuerden, auch er wurde durch verschiedene Bewegungen mit den Kleppern belohnt. Er durfte sehr kurz zwischen die Beine schauen, als Tanja sich dann auch noch vorbeugte hat er die Gunst der Stunde genutzt, ihre Oberweite zu scannen. Ich konnte fast nicht mehr normal stehen, so furchtbar hat mich das erregt. Ich musste dann deswegen den Laden verlassen.
Tanja kam dann mit den Kleppern in einer Tasche nach einiger Zeit raus. Sie erzählte mir das die Verkäuferin darauf bestanden hat , ihr wieder die Clogs mit Soeckchen anziehen zu duerfen. Was sie auch tat, der Chef hat ihr die Klepper dann für den halben Preis gegeben. Ich war so notgeil , sonst wäre ich noch mal mit ihr rein und hätte mir auch noch ein Paar zum halben Preis kaufen lassen. Leider hat sie das nur noch ein Mal gemacht , so einen Einkauf. So kam Tanja zu ihren Holzkleppern . Ich hätte das so gerne immer wiederholt . Irgendwann hat Tanja sich in diesem Sanitätshaus noch ein paar Birkenstock gekauft, die Verkäuferin konnte sich nach einem Jahr sofort an Tanja erinnern und hatte selbst blaue Holzklepper an ihren großen Fuessen. Sie gab ihr sogar einen kleinen Zettel mit ihrer Telefonnummer. Zu der Zeit lesbisch zu sein war schon eine andere Welt. Tanja hat den Zettel leider weggeworfen. Sie wollte das nicht. Sie ist auch nie wieder in den Laden gegangen.
7年前