ICH, der Deckhengst meiner Frau, 2. Teil

Fortsetzung vom 1. Teil, der wie folgt geendet hatte:
Während ich eifrig leckte, stellte ich mir im Geiste vor, wie Martha neben ihrem Mann im Bett lag; ob sie miteinander fickten, oder ob Martha es sich mit dem Finger selbst besorgte? Unbemerkt rieb ich meinen noch harten Schwanz auf dem Bettlaken, während ich meine Frau gründlich ausleckte, bis sie ihren Lustschleim ergoss.-

Und hier geht's weiter:
Zu Viert saßen wir am nächsten Morgen am Frühstückstisch. Wir redeten belangloses Zeug, und ich vermied es, allzu auffällig Marthas Reize anzustarren. Aber wenn ihr Mann nicht hersah, blickte sie mich mit hungrigem Verzehrblick an. Mich machte dies ganz verrückt. Ich verzehrte mich nach ihr und ihrem heißen Leib. Endlich war Marthas Ehemann satt, erhob sich, um seinen Geschäften nachzugehen, und verließ unser Haus.
Martha verlor keine Zeit: „Komm, gehen wir hoch in euer Schlafzimmer“, drängte sie mich, sobald ihr Mann mit seinem Auto aus der Einfahrt herausgefahren war. Ich sah meine Herrin an, und die nickte zustimmend: „Geh nur mit, ich komme gleich nach!“ Sagte sie grinsend.
Sobald Martha und ich oben im Zimmer waren, führte sie meine Hand an ihren Schoß. Sie drückte mich an sich und küsste mich; ich spürte ihre harten Nippel an meiner Brust. Martha war ganz heiß auf mich und einen tollen Fick. Aber ich war doch noch verschlossen, was – wie ich erkennen musste - meine Frau ihr offensichtlich nicht mitgeteilt hatte. Mein armer Schwanz war schon so hart und steif, dass mich der Ring schrecklich schmerzte. Martha in ihrem Verlangen griff in meine Hose und bekam den Ring zu fassen: „Mein Gott, was ist denn das hier?“
Ich zog meinen Schwanz ganz heraus und zeigte es ihr mit der Erklärung: “Das ist der Keuschheitsring, den ich auf Anweisung meiner lieben Frau zu tragen habe.“ Dann erzählte ich Martha von unserem Sklave/Herrin-Verhältnis.
„Meine Schwester ist demnach deine Herrin?,“ staunte Martha, „so nimmt sie dir den Ring erst dann ab, wenn sie zum Sex mit dir bereit ist?“
„Wir haben eigentlich kaum mehr richtigen Geschlechtsverkehr miteinander,“ gab ich kleinlaut zu.
„Ach deshalb bist du in mir so schnell gekommen und so reichlich,“ ging ihr ein Licht auf. Und ich erklärte ihr frank und frei, wie mich meine Herrin zum Deckhengst dressiert.
„Wie bitte? Ich kann das fast nicht glauben!“ Rief Martha erstaunt auf. Doch als ich ihr erklärte, dass meine Frau mir den Geschlechtsverkehr verweigerte, um mich ständig „gefüllt“ und spritzbereit zu halten, schien sie es zu glauben. Dass ich aber dabei kaum Befriedigung erlangen konnte, machte Martha nachdenklich.

Da eben betrat meine Frau und Herrin das Schlafzimmer. Als sie mich mit hochaufgerichtetem Schwanz dastehen und ihre Schwester ungeduldig an meinen Ringschloss herumfummeln sah, lachte sie: „Nicht so stürmisch, Martha, du kommst noch früh genug zu deinem Genuss!“
Martha aber sprach fast vorwurfsvoll: „Kerstin, warum tust du ihm das an?“
Ganz gelassen antwortete meine Frau Kerstin: „Mein Dennis ist ein beinahe überpotenter Fickhengst! Würde ich ihn nicht im Zaum halten, würde er mich Tag und Nacht ficken und besamen. Und mein Arzt hat mir dringend von einer weiteren Schwangerschaft abgeraten, denn noch eine Fehlgeburt könnte mir gefährlich werden! Und mit diesem Ring durch die Eichel kann ich vermeiden, jede Nacht gefickt zu werden! Und er kommt dann auch nicht auf die Idee, heimlich mit anderen Frauen anzubändeln.“
„Aber es gibt doch die Möglichkeit der Eileiterunterbindung oder die Sterilisation bei ihm?“ entgegnete Martha verständnislos.
„Nein – nein, ich lasse keinen Chirurgen mehr an mich heran. Und an ihn auch nicht. Er ist mein Ehemann, und den möchte ich vollständig und potent haben! Er darf ja in Abständen noch ejakulieren, ich will nur sichergehen, dass er bei seinem Samendruck nicht andere Frauen hinter meinem Rücken durchfickt! Oder weißt du eine bessere Methode, dies sicherzustellen?“
Martha schüttelte verneinend den Kopf: „Nein, weiß ich auch nicht. Aber macht ihn das nicht unglücklich und frustriert?“
Da wandte sich Kerstin an mich und fragte: „Bist du mit mir unglücklich, Dennis? Erzähle meiner Schwester, wie du unser Arrangement befürwortest. Oder wärest du lieber ein Single und könntest alles durchficken, was eine Spalte zwischen den Beinen hat?“
"Nein, Liebste, ich liebe dich doch,“ bestätigte ich ihre rhetorische Frage.
„Da hörst du’s, Martha, er ist zufrieden mit dem, was er kriegt, und ich auch, und letztlich dient es ja auch endlich deiner Erfüllung, nicht wahr?“

Martha setzte sich auf die Bettkante, betrachtete meinen Steifen und murmelte vor sich hin: „Stimmt schon, ich kriege von meinem Mann nicht das, was ich brauche. Kerstin, würdest du ihm das Schloss entfernen und uns für ein Viertelstündchen alleine lassen? Ich werde ihn dir schon nicht ruinieren!“
Meine Frau konnte ein Grinsen nicht unterdrücken, nahm mir das Ringschloss aus meinem auf „Vollmast“ stehenden Penis heraus und fragte mich fast ironisch: „Dennis, willst du Sex mit meiner Schwester haben, ihre steifen Nippel saugen und ihre schon schleimende Fotze voll pumpen und anschließend sauberlecken?“
Na nichts, was ich lieber täte, aber ich wollte mir meine Lust auf meine geile Schwägerin nicht allzu deutlich anmerken lassen und antwortete deshalb nonchalant: „Nur wenn du es wünschst, meine Herrin.“

Martha sah schon ganz begierig auf mein prächtig stehendes Zepter, während meine Frau meine Hoden knetete und meinen Schwanz umklammerte. Dadurch war ich mir sicher, dass sie mir erlauben würde, ihre Schwester zu ficken und zu besamen. Doch sie lächelte mich hämisch an und sagte: „Euch allein lassen? Nein, nicht doch! Ich werde hier dabei bleiben und Acht geben, dass du nicht zu sehr das Ficken mit deiner Schwägerin genießen wirst! Schwesterherz, du bist hier, um schwanger zu werden und er dich deckt, nicht um seine oder deine Sexlust zu stillen!“

Als der Ring endlich weg war, setzte sich Kerstin auch auf die Bettkante zu der leicht indignierten Martha und erklärte: „Dennis mag es, wenn ich seinen Schwanz absauge, aber er kann sich dabei so schlecht beherrschen und spritzt mir seinen Schleim in den Rachen, obwohl er weiß, dass ich dies nicht mag!"
Kaum gesagt, hatte Kerstin schon ihren warmen Mund über meine Eichel gestülpt und saugte heftig, aber nur kurze Zeit daran. Dann nahm sie meinen harten Bolzen in ihre Faust und presste deinen dicken Tropfen Vorsamen aus dem Schwanzkopf und sagte zu ihrer ungeduldig zusehenden Schwester:
„Martha, wenn du seinen Samen willst, dann beeile dich! Er ist sofort bereit zu spritzen!“
Wieder Blitz warf sich Martha rücklings auf das Bett. Eine Hand von ihr streichelte ihre linke Brust und die andere ihren Schamberg.
„Dennis, du behältst deine hurunter-gezogene Hose an und stützt dich über Marthas Leib und tust nur das, was ich dir anschaffe!“ Ordnete meine Herrin an.
Ich tat wie befohlen und stützte mich oben mit meinen Armen neben Marthas Busen und unten mit meinen gestreckten Füßen ab, so dass meine Schwanzspitze etwa handbreit vor dem Eingang zu Marthas nasser Fotze verharrte. Mit den Fingern öffnete sie ihre Schamlippen wie zum Einrammen meines „Hammers“.
Kerstin befahl mir nun das Versenken meines Pfahls in der wartenden Grotte: „Stoße rein bis zum Sack, aber dann verharre ruhig, ohne zu ficken!“
Ich rammte meinen Bolzen hinein bis zum Anschlag und blieb dann regungslos. Drinnen war es warm und glitschig. Herrlich! Marthas Schenkel legten sich eng um die meinen. Meine Herrin aber presste mir ihr Knie in mein Kreuz, um mich an Fickbewegungen zu hindern. Dann spürte ich ihren Daumen auf meinen Damm, wo der Schwanz entspringt, fest andrücken und wie sie sagte: „Ich warte, Dennis!“
In Ekstase schlug Martha ihre Fingernägel in meinen Rücken und versuchte, meinen Körper näher an sich heranzuziehen, ich hielt aber – wie mir aufgetragen war – stur dagegen. Das heiße Weib konnte nicht mehr ruhig liegen, sondern bockte ihr Becken dem meinen entgegen. Wild verlangend rieb sie mit drei Fingern ihre Klitoris, ihre Nippel standen steif keine 2- handbreit vor meinem Mund. Ich musste mich stark beherrschen, sie nicht sofort in den Mund zu nehmen und heftig daran zu saugen!
Dann setzt bei Martha die Klimax ein, und ihre Scheidenmuskeln zogen sich fest zusammen und molken meinen tief in ihr steckenden Pfahl wie eine Saugmaschine. Das löste bei mir den Höhepunkt aus, und wie automatisch jagte mein Kolben seine heiße Lava in ihren Gebärkanal. Ich füllte sie stöhnend bis zum Rand.

Sobald Kerstin mit ihren Fingern an meinem Damm spürte, dass ich heftig ergossen hatte, gebot sie mir, aus Marthas Lustgrotte herauszugehen. Als aber Martha beim Zurückziehen meinen noch steifen Bolzen ergriff und daran zog, brachte mich dies erneut zum Erguss, und ich spritzte ihr den ganzen Rest-Schleim in ihre Hand und Oberschenkel. Sie ließ mich dann los und schmierte die Spritzer meines zweiten Ergusses über ihre Brüste wie Creme. Noch ein Schauer schüttelte ihren ganzen Leib durch, dann erschlaffte er, und sie blieb schwer-atmend auf dem Bett liegen.
Meine Herrin „erwischte“ mich, wie ich gebannt auf ihre klatschnasse Lustspalte starrte, aus der mein Samenschleim hervorquoll. Sofort befahl sie mich vom Bett herunter!
„Du und mein Dennis würdet ein ideales Paar abgeben“, kommentierte Kerstin, „du kommst auch so leicht und schnell wie mein Deckhengst Dennis hier. Dein Mann Baldwin muss ja eine schöne Niete im Bett sein, dass du derart ausgehungert bist!“
Martha schwieg betreten, schlang ihr Negligé um ihren Leib und schlich sich wie schuldbewusst davon, dabei warf sie meiner Frau noch einen vorwurfsvollen Blick zu und fauchte ihr zu: „Du egoistische Hexe!“
Meine Herrin schmunzelte nur grinsend, warf mir den Ring zu, den ich mir dann etwas widerwillig durch meine Eichel zog und das Schloss zuschnappen ließ.

Wir Drei sahen uns erst beim Abendessen wieder. Marthas Ehemann Baldwin war noch nicht da. Hatte offenbar noch länger zu arbeiten.
„Du kannst scheinbar vom Ficken mit meinem Dennis nicht genug kriegen, Martha“, begann meine Frau ein Gespräch, „Du hast Baldwin wohl nur wegen seines Geldes geheiratet, ich wünsche dir nur, sein Geld ist es wert, dass du sonst nicht viel von ihm hast. Hoffentlich willst du nicht mehr von Dennis bekommen als das, was du zu einer Schwangerschaft brauchst. Bleib ruhig hier und reibe deine Klit, wenn es dich überkommt. Und wenn ich daran denke, wie leidenschaftlich ihr Beide es im Bett treibt, dann kann ich mich auch nicht länger beherrschen. Komm, Dennis, gehen wir hoch! Deine Zunge hat allerhand Arbeit zu tun!“
- - - - - - - -

Ich bin ja mittlerweile gut dressiert und kenne den Ablauf: Meine Herrin Kerstin lässt sich von meiner Zunge so weit vorbereiten, bis sie zu ihrem Dildo greift und sich damit zur Erlösung bringt. Ich darf natürlich nicht ejakulieren, angeblich wegen der „Sauerei“ auf den Bettlaken.
Meine Hände bleiben hinter meinen Rücken gefesselt und ich darf nach ihrem Orgasmus den Lustschleim aus ihrer Grotte saugen und die Schamlippen trocken-lecken. Dennoch, ab und zu gestattet sie mir auch eine Befriedigung in der Dusche: Sie öffnet mein Ringschloss, stellt sich hinter mich, und drückt ihren nackten Körper gegen meinen, greift um mich herum und wichst meinen Penis, bis ich spritze. Meine Hände sind ja rücklings gefesselt. Leider ejakuliere ich so rasch, dass ich das herrliche Gefühl des sich anbahnenden Orgasmus’ nicht ausgiebig auskosten kann.
Wenn ich mal eine ganz besonders gute Leistung gebracht und besondere Belohnung verdient habe, nimmt sie meinen steifen Penis sogar in ihren Mund und saugt ihn nach meinem Abspritzen nochmals zur „Blüte“, mein Erguss ist dann mengenmäßig so reduziert, dass sie das wenige Sperma schluckt. Leider kommen solche Belohnungen höchst selten vor ...
Danach öffnet sie meine Handschellen, und ich darf ihren drallen Körper abseifen und mit einem Frottee trocken rubbeln.
+ * +

Zwei Monate nach Marthas Besuch bei uns erhielt Kerstin die frohe Botschaft, dass ihre Schwester „in guter Hoffnung“, also schwanger sei. Kerstin teilte mir die frohe Kunde mit, die für mich eine zwiespältige Nachricht war; denn ich hatte heimlich gehofft, dass ich noch mehrmals bei Martha als Deckhengst „ran“ müsste bzw. durfte. Ich behielt meine enttäuschte Hoffnung freilich für mich.
„Martha hat mir aber noch etwas anderes mitgeteilt...,“ hub meine Eheherrin an, und ich stellte meine Lauscher auf. „... Nämlich dass sie eine junge und recht hübsche Freundin hätte, die auch seit Jahren Probleme habe, schwanger zu werden. Martha ist der Meinung, dass du ihr bei der Lösung des Problems behilflich sein könntest. Das Blöde für dich dabei ist aber, dass ich den Ring in deinem Schwanz so lange verschlossen halten müsste, bis du sie zu besamen hast, wann immer das auch sein mag ...“ Meine anfängliche Hochstimmung sank wieder ab.
„Du wirst doch diese Opfer gerne auf dich nehmen, oder?“ lockte Kerstin mich, öffnete meine Hose und holte meinen Priap heraus und wichste ihn zärtlich, bis er stocksteif stand. Ich konnte nicht anders und antwortete: „Jawohl, Herrin, ich will es auf mich nehmen.“
„Ich weiß, Dennis, du bist jetzt im Zweifel, ob es recht bald dazu kommt. Ich spüre das. Vielleicht habe ich zugelassen, dass du aus Marthas Besamung zu viel Sexlust bezogen hast. Ich habe sehr wohl bemerkt, wie gierig du auf ihre Liebesgrotte und den Busen gestarrt hast. Sollte es wieder zu einer Besamung kommen, werde ich dafür sorgen, dass sie bekleidet bleibt, wenn du sie deckst. Und deine Hände behältst du auch hinter dem Rücken! Ich will nicht, dass du von anderen Frauen noch mehr verdorben wirst als jetzt schon.“ Dabei grinste Kerstin hintergründig und quetschte meinen Schwanz in ihrer Faust. „Verstehe mich richtig, Dennis, deine Deckpflicht soll ein ganz sachlich-nüchternes Geschäft bleiben, kein Liebesakt!“
Aha, dachte ich enttäuscht, ich bin also nur noch ein Besamer, ein Deckhengst, ein Zuchttier, das nur der Besamung zu dienen hast. Meine Herrin vermietete mich wie ein Besamungsgerät für Frauen mit ******wunsch.
Die Freundin mit dem ******wunsch Namens Betsy kam tatsächlich schon eine Woche später, geschickt von Martha mit den wärmsten Empfehlungen. Und Betsy war wirklich eine Augenweide für jeden gesunden Mann, stramme, spitz zulaufende Brüste und ellenlange Beine unter einem knackigen Frauenpopo. Mir war sofort klar, dass ich Betsy nicht nackt ficken durfte, dazu war Kerstin wohl zu eifersüchtig. Die Lust, Betsy nackt zu ficken, wollte sie mir sicherlich nicht gönnen ...
Meine Herrin und Betsy besprachen die Summe, die Kerstin für meinen „Dienst“ an ihr berappen sollte. Man hätte es auch „Deckgeld“ nennen können. Betsy stimmte Kerstins Vorstellungen zu und schickte sich an, ins Bad zurückzuziehen, um vorher noch zu duschen. Aber meine Frau stoppte sie mit den Worten: „Das Duschen ist nicht nötig, denn Sie müssen Ihre Kleidung anbehalten.“
Betsy stand da wie eine erstarrte Salzsäule. Kerstin setzte nach: „Es soll ja keine Romanze zwischen meinem Dennis und Ihnen werden. Es ist lediglich eine Besamung, und die soll nicht zu einer Liebesbeziehung ausarten, nicht wahr?“
Betsy brachte kein Wort heraus, sah mich entgeistert an, aber ich zuckte nur mit den Achseln. Ich war ja nur der Deckhengst meiner Herrin und hatte nichts zu melden!
Aber Betsy war auch nicht „von gestern“ und widersprach mit entschiedener Stimme: „Das ist unfair. Ich zahle nicht nur für ein Bisschen Sperma, und Martha hat mir versichert, dass ...“
Kerstin schnitt ihr das Wort ab: “Ja, ja, das kann ich mir denken. Ich habe die Prozedur seit Marthas Schwängerung etwas modifiziert bzw. verbessert! Der Besamungsakt wird schneller vorbei sein, als Sie denken. Nicht einmal ihre Frisur wird verrutscht sein!“
Doch damit ließ sich Betsy nicht abspeisen: „Ich soll 500 Dollar zahlen für EINEN Fick? Und was ist, wenn er mich zwar besamt, es aber nicht zu meiner Schwängerung führt?“
„Dennis Sperma ist reichlich und sehr fruchtbar, ich möchte fast eine Wette eingehen, dass er Sie schon beim ersten Mal schwängert. Aber zu Ihrer Beruhigung versichere ich Ihnen, dass Sie sich ohne erneute Zahlung so oft von ihm besamen lassen dürfen, bis Ihr Arzt die Schwangerschaft festgestellt hat“
Betsy war zwar die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben, aber sie schickte sich drein. In dieser leicht getrübten Stimmung begaben wir Drei uns in unser Gästezimmer, wo das „Geschäft“ stattfinden sollte. Kerstin fesselte meine Hände hinter meinem Rücken zusammen, öffnete meinen Hosenlatz und entfernte mein Penisschloss. Augenblicklich stellte sich mein Penis auf.
Als Betsy meines Gehänges bzw. meines „Vollmastes“ angesichtig wurde, rief sie mit weit aufgerissenen Augen aus: „Um Himmels Willen! Martha hat mir zwar gesagt, dass Ihr Mann sehr gut ausgerüstet ist, aber bei solch einem Pfahl wird mir ja angst und bange! Hoffentlich zerreißt mich das Kaliber nicht! Und - verdammt, hat der Mann Hoden! Was gäbe ich drum, wenn mein Mann so eindrucksvoll ausgerüstet wäre!!!“
„NA, nach dieser Lobeshymne denke ich doch, dass die 500 Dollar es wert und gut angelegt sind, nicht wahr?“ Lächelte meine Frau und fuhr dann fort: „Nun ziehen Sie Ihre Cordhose samt Slip bis zu Ihren Knien herunter und knien Sie sich bitte aufs Bett. Ich werde meinem Mann behilflich sein, sein Instrument einzuführen, nicht dass er sich vielleicht noch ins falsche Loch verirrt!“
Ich hätte beinahe laut aufgelacht, denn Betsys Popo war so schmal und doch knackig, dass ich mit meinem Riesengeschütz wohl kaum in ein unbenutzt enges Popoloch hineingekommen wäre! Der Hintern war wunderbar prall und ideal geformt, dass sich mein Lustkolben noch eine Spur höher aufrichtete, sofern das überhaupt möglich war!
Als Betsy nun in „Doggy-Stellung“ bereit war, kniete ich mich hinter sie zwischen ihre weit auseinandergestellten Unterschenkel. Mit meinen gefesselten Händen konnte ich meinen Speer nicht dirigieren und meine Speerspitze stand viel zu hoch! Kerstin stellte sich ganz nah neben das Bett, nahm meinen Schwanz und bog ihn zur Waagerechten herunter, bis ich Betsys Schamlippen an meiner Eichel spürte.
„Los, rein damit!“ Forderte mich meine Herrin auf, aber so sehr ich auch drückte, mehr als bestenfalls 5 cm kam ich in diesen Schlitz nicht hinein, obwohl er schon feucht war, aber eindeutig zu eng! Betsy begann auch schon vernehmlich zu stöhnen und dann, als ich gewaltsam vorzudringen versuchte, jammerte sie: „Halt, entweder ist der Riemen zu dick oder ich noch zu eng! Er sollte mich doch vorher etwas anheizen, wie das überall üblich ist!“
Zu meiner Verwunderung sah Kerstin ein, dass die Fotze für mein dickes Kaliber doch noch zu wenig vorbereitet war, denn sie hatte sehr wohl bemerkt, dass ich meine Zähne hatte aufeinander-beißen müssen, weil mir das zu enge Loch an meinem Penis weh tat, und sie sagte zu mir: „Dann beuge dich halt mal hinunter und lecke ihr die Lustmuschel richtig schleimig, dann aber möchte ich sehen, dass er bis zum Sack eingetrieben wird!“
Mit meinen gefesselten Armen balancierend beugte ich mich vor und hinunter und begann mit meiner Zungenarbeit. Aber Kerstin sorgte schon dafür, dass ich nicht allzu viel Lustgenuss daraus bezog. Sie trat hinter meinen weit herausgestreckten Arsch, faste derb meinen baumelnden Sack und knetete meine Hoden energisch durch und feuerte mich an: „Ja, schön breit durchlecken! Wie du’s bei mir gelernt hast! Und vergiss den Kitzler nicht, ich möchte nicht zu lange warten müssen!“ Sie schien meine Hoden für mein „Vergnügen“ quasi „bestrafen“ zu wollen, so derb walkte sie meine vollen Eier durch!
Nun, das perfekte Lecken einer Frauenfotze beherrschte ich inzwischen längst! Und so war es nicht verwunderlich, dass Betsy keine zwei Minuten brauchte, bis ihr Schlitz klatschnass verschleimt war. Ich hätte mit Vergnügen weiter geleckt, aber meine Herrin befahl sofort: „Aufhören mit dem Lecken! Stoß deinen Hammer rein, aber ohne zu rammeln!“
Ich erhob mich, und meine Frau führte meinen Kolben an die schleimtropfende Ritze an, und ich stieß ihn mit drei Stößen bis zum Anschlag hinein. Es war zwar immer noch sehr eng da drin, aber gut geschmiert, so dass ich keine Schmerzen beim Eindringen hatte. Und zum Spritzen brauchte ich auch nicht lange. Die warme, glitschige Enge brachte mich zur Klimax und zum Einspritzen meines Samens. Betsy konnte einen überraschten Aufschrei nicht unterdrücken. Ohne dass mich Kerstin auffordern musste, zog ich meinen Penis heraus und stieg vom Bett herunter. Betsy blieb atemlos noch auf dem Bett knien ...

Ich hoffte, dass meine „Bemühung“ bei Betsy noch nicht zum gewünschten Ziel geführt haben möge, denn ich hatte heimlich den wunderhübschen Arsch und das Lecken der jungen Fotze doch genossen. Und meine Hoffnung wurde erfüllt. Noch dreimal musste ich in die junge Betsy begatten, bis sie vier Wochen später schwanger war. Ihren Mann habe ich übrigens nie kennengelernt.
Wenigstens musste ich dann vorerst nicht mehr darben, um meinen Samen für die zu schwängernde Betsy auszusparen. Dafür musste ich Kerstin lecken, bis mir manchmal förmlich die Zunge „heiß lief“.

Monate gingen ins Land. Martha entband von einem gesunden, fast 5 kg schweren Knaben. Und ihre Freude war so groß, dass sie offenbar fleißig „Reklame“ für meine Potenz machte, natürlich unter dem Siegel der Verschwiegenheit, damit ihr Ehemann nicht erfuhr, wer der Erzeuger bzw. biologische Vater seines ******segens war.
Immer mehr verschlüsselte Anfragen erhielt meine Eheherrin von ******losen Frauen (und sogar von Müttern, die noch weitere ****** wollten). Und wenn Kerstin Geld roch, war sie kaum noch zurückzuhalten. Kaum Eine wurde zurückgewiesen. Es ging schließlich auf „meine Kosten“.

Und obwohl mir das besamen im Prinzip Spaß machte und immer noch macht, fühle ich mich manchmal direkt ausgebeutet und behandelt wie ein gefühlloser Zuchthengst. Manchmal wurden mir zwei Frauen pro Woche zur Begattung vorgelegt. Denn nicht jede Besamung führte gleich beim ersten Mal zur erhofften Schwangerschaft. Nie war ich mit diesen teils sehr attraktiven Frauen allein, immer war meine Eheherrin dabei und dirigierte mich. Ich verliebte mich daher in keine meiner Sexpartnerinnen, dafür ließ mir Kerstin keine Chance. Kerstin scheffelte so viel Geld mit meiner Potenz, dass ich meinen vorweg nicht gut bezahlten Job als Hausmeister in einem Fitness- und Massagestudio aufgeben konnte.
Aber dafür musste ich ackern und decken, decken und decken!! Und damit meine Hoden auch auf „maximaler Produktionsleistung“ arbeiteten, massierte meine Frau manchmal bis zu drei Mal täglich meinen Hodensack energisch durch, dass mir förmlich die Eier „glühten“ und zu dicken Knollen anschwollen!
Gott sei Dank hat mich die Natur mit einer fast unerschöpflichen Potenz ausgestattet, so dass ich die vielen Frauen problemlos bedienen konnte, ohne meine Frau, die - nicht bescheiden - auch ihren täglichen Sexgenuss von mir forderte, zu vernachlässigen.

Ende
発行者 masostud
7年前
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