Mein Papa mag mich, Teil 1
Der Schulausflug wurde um einen Tag verkürzt, da es Unwetter geben sollte. Aber Papa war auf Geschuaftsreise, und von daher sagte ich ihn nicht Bescheid. Ich hatte ja auch einen Schlüssel.
Zuhause angekommen machte ich es mir in meienm Zimmer gemütlich und staunte nicht schlecht, als ich auf einmal das Türschloss hörte.
Eien helle Frauenstimme sagte “Tolles Haus hast Du!”
“Komm, wir gehen gleich nach oben in mein Zimmer. Du weisst ja, was wir ausgemacht haben.”
“Na klar, ich bin deine Tochter, die Du zum ersten Mal vernascht!” sagte die helle Frauenstimme.
Die Stimme lachte und gickerte als sie nach oben kamen. Papas Schlafzimmer war im Gang ganz hinten, aber ich hatte meine Türe angelehnt, und Papa wusste ja auch nicht, das ich zu hause war. Ich hielt aber trotzdem den Atem an, als beide an meinem Zimmer vorbeigingen. Vorab mein Vater, ein schon ein bichen graumelierter, aber sehr sportlicher, braungebrannter Herr von 180 cm und 73 kg.
Ihm hintendran kam ein blondes Mädchen mit Pferdeschwanz, in Shorts und einem T-Shirt. Sie mochte wohl so um die 155 cm sein, so wie ich.
Mein Herz klopfte, obwohl ich mir ja nichts zu schulden habe kommen lassen. Aber ich wollte trozdem nicht ertappt werden.
“Na, meine Süße, wie war dein Tag heute?”
“Gut, wie immer,…… Papa.” und sie gickerte wieder. Ich konnte alles hören!
“Ich habe heute etwas vor mir Dir.”
“Ja?” fragte sie erwartungsvoll.
“Nun, Du bist ja schon 16 und wirst wohl bald auch einen Boyfriend haben. Da will ich Dir mal zeigen, wie er sich benehmen sollte.”
“Benehmen bei was?” fragte sie scheinheilig.
“Na, du weisst schon, wenn Jungs und Mädchen sich gerne haben, da wollen sie dann sich anfassen.”
“Ja?”
“Auch da, wo sie noch niemand angefasst hat, …. wie zum Beispiel hier.”
Ich hörte wieder das Gickern “Am Busen?”
“Ja, an den Titten. Gefällt Dir das?”
“Deine Hände sind so gross, Papa. Das tut sehr gut!”
“Du hast ja schön feste, kleine Titten! Kuck mal, deine Nippel werden ja schon hart!”
“Ist das schlimm, Papa?”
“Nein, das zeigt, dass Du es magst!” sgate er befreidigt.
“Und dann küssen sie sich.” Und wirklich, höte ich ein Schmatzen und Stöhnen, wie man es beim Kuss macht. Nach eine Weile ging es weiter.
“Und die Jungs wollen auch Deinen Titten saugen. Ich zieh Dir mal dein T-Shirt aus!”
“Oh Papa, das tut aber gut!”
“Du solltest den Jungen dann auch streicheln und aus seinem Hemd helfen.”
“Papa, warum kniest Du dich in?”
“Weil ich deine Shorts aufmache und Dich ausziehe!”
“Dein Fötzchen riecht aber gut! das ist gut, das musst Du immer gut waschen!”
“Ja Papa.”
“Und jetzt Du bei mir.”
Ich hörte wie ein Reissverschluss aufgemacht wurde, und das Rascheln von Stoff.
“Dein Schniedel ist ja ganz gross!”
“Fass ihn ruhig mal an!”
“So warm und hart!” sagte sie bewundernd
“Leg Dich hin, und spreize Deine Beine. ich will Dein Fötzchen mal richtig sehen.”
Sie schrie auf “Oh Papa, was machst Du denn? Das ist doch meine Pipispalte!”
“Ich lecke Dich. Das mögen viele Männer.”
“Oh, Papa, ich mag das auch!”
Für ein paar Minuten war es still, abgesehen vom Schmatzen und dem gelegentlichen Stöhnen der Hure, die mein vater mit nach Hause geschleppt hatte. Das gab mir Zeit, mich von ersten Schock zu erholen. Oder besser gesagt, meine wirren Gedanken mal zu ordnen. Mein Papa ist also ein geiler alter Perv, der es mag kleine Teens zu vernaschen!
“Ich mache jetzt Deine Pipispalte zu einer Bumsspalte.”
“Bumsen?”
“Ja, wenn Jungs und Mädchen sich lieb haben, steckt der Junge seinen Schniedel in die Spalte.”
“Aber dann bekomme ich ein Baby!”
“Nein, nein, keine Sorge. Um ein Baby zu machen, muss der Mann doch sein Sperma in die Fotze spritzen.”
“Und das machst Du nicht, Papa?”
“Natürlich nicht. Kuck mal, hier gibt es ein Gummi das man über den Stengel rollt. Da spritze ich dann mein Sperma rein!”
“Dein Stengel ist aber sehr hart …. und so warm!”
“Ja, extra wegen Dir. Willst Du ihn mal lecken, bevor ich das Gummi drüber mache?”
“Wenn Du das willst, Papa?”
Nach einer Weile sagte Papa “Du kannst ihn ruhig tiefer in Deinen Mund stecken ….. oh, Du bist ein Naturtalent!” Papa stöhnte.
Ich wusste mit meinen Gefühlen nicht wohin. Einerseits war ich geschockt über meinen perversen Papa, aber andereseits machte es mich heiss, zu wissen, dass nebenan jemand meinem Papa einen bläst.
“Du, hör auf, sonst komme ich!”
“Du kommst? Wohin?”
“Man sagt das halt so, wenn in Mann sein Sperma abspritzt, sagt man ‘kommen’ dazu.”
“Dann komm doch in meinen Mund!” antwortete die kleine Hure scheinheilig.
“Aber dann kann ich nicht mehr weiterficken.”
“Warum nicht, Papa?”
“Nun, wenn wir gekommen sind, dauert es immer ein bischen, bis unsere Schniedel wieder hart sind. …. das ist bei Männern einfach so.” spielte er das scheinheilige Spiel weiter.
“*** das bitte nicht, Papa. Ich will Deinen harten Stengel doch in meiner Spalte fühlen. Bitte mach’ es mir richtig, Papa, so wie Jungs es mit Mädchen machen!” bettelte sie.
“Komm, ich zieh mir das Gummi über. Leg Dich aufs Bett und zeige mir dein Fötzchen. Mach’ deine Beine so weit offen, wie es nur geht” Und nach ein paar Augenblicken “Oh, dein Fötzchen ist aber schon schön feucht.”
“Papa, steck ihn rein!” und wieder ein paar Augenblicke später “Ohhh, tut das gut, Papa!”
Ich hielt den Atem an. Jetzt fickten die beiden also!
“Du tust mir auch gut. So eng und feucht.”
“Alles wegen Dir. Komm, ficke mich! Mach mich zur Frau!”
Wieder für eine Weile konnte ich nur das geknarre vom Bett und das stöhnen der beiden hören. Da habe ich dann angefangen, mich zu fingern.
“Komm, dreh Dich rum. Ich will Dich von hinten ficken!”
Da konnte ich dann einfach nicht mehr, und musste einen Blick erhaschen. Ich wusste, wie peinlich es sein musste, wenn er mich erwischen würde. Immer noch fühlte ich mich schuldig von dem allen mitzubekommen. Eigentlich ungerechtfertigt. Es war ja Papa der mit einer Fremden vögelte. Ich machte ja nix falsch.
Langsam ging ich zur Tür und dann auch in die Knie, und ich lugte um die Ecke. Sie war auf allen vieren auf dem Bett und ich konnte sie von schräg hinten sehen. Hinter ihr war Papa, und mit jedem Stoß glitt sein Prügel tief in ihre Möse. Wenn sein Becken gegen ihre kleinen Arschbacken stiess, machte es ein klatschendes Geräusch und ihre kleinen Tittchen wipten einganz klein wenig.
Sie hatte den Kopf im Nacken und stöhnte immer lauter. Auf einmal sah sie hinter sich um Papa in die Augen zu sehen, und dabei muss sie mich gesehen haben. Sie stockte für einen Augenblick als sich unsere Blicke trafen, und ich verschwand schnell hinter der Tür.
Aber sie verriet mich nicht. Ganz im Gegenteil, sie sagte jetzt wieder mehr.
“Oh, Papa, dein Schwanz ist so geil.”
“Oh Papa, fick mich fester, tiefer”
“Jaaaaa, machs mir, Papa.”
In jedem Satz kam ‘Papa’ vor und das macht Papa anscheinend voll an.
“Du hast einen geilen Körper!”
Und dann sagte er zum ersten Mal meinen Namen.
“Lisa, Du bist so geil zu ficken. Ich will Dich! Ich will Dich jeden Tag.”
Ich war geschockt, und den Tränen nahe. Er dachte wirklich mich zu ficken! Und das Klatschen wurde immer schnelle und lauter.
“Ja, Deine kleine Lisa will Dich auch! Komm, machs mir. Komm in mich. Fick mich, Papa. Bumse mich, Papa. Dein Schwanz ist so geil, Papa.”
Und mit einem lauten letzten Aufstöhnen tat er es auch. Das war dann zuviel, und ich rannte aus dem Haus. Machte aber die Haustüre zo leise zu, wie ich konnte.
Voll geschockt, lief ich im Nachmittagslicht um den Block in unserer Einfamilienhaus-Siedlung. Ich wusste nicht, was ich denken sollte. So ein Perv! Er zahlte eine Hure, die ihm vormachte, ich sei es.
Nach so 10 Minuten kam ich wieder am Haus vorbei, auf der anderen Straßenseite, und ich sah eine kleine Frauengestalt die Straße lang laufen. Das war sie! Da war die Hure, die meinen Vater gefickt hatte.
“Hey, was soll’ denn das!” sagte ich, als ich sie eingeholt hatte. Sie blieb stehen und drehte sich um. Sie musterte mich von oben bis unten.
“Lisa?” fraget sie mit einem kalten Lächeln.
“Warum fickst Du meinen Vater, du perverse Hure!” zischte ich sie an.
Noch einmal sah sie mich kalt an. “Kleine, lass mich Dir mal was erklären. Erstens, sind wir, Dein Papa und ich, erwachsen, und was wir machen, geht keinen was an. Zweitens” und sie hielt mir zwei Finger vor die Nase “Zweitens ist mein Beruf ein Beruf wie jeder andere. Ich biete einen Service an, und wer dafür bezahlt, bekommt, was er will.”
Sie baute sich vor mir auf. “Es war ja schliesslich dein Herr Papa der die Idee hatte, dass ich Du sein sollte….. und er hat auch gut dafür bezahlt!”
“Wieviel denn?”
“150. Hundert für eine Stunde, und 50 Extra für das Rollenspiel.”
Aus der von mir gewollten Anschuldigung und Gegenüberstellung war nichts mehr übrig geblieben. Da wo sie Recht hatte, hatte sie Recht. Auf einmal rollten mir die Tränen über die Backen. Das war mir jetzt so peinlich.
“Komm, Kleine, nimms nicht so schwer.” sagte sie lapidar.
“Nicht so schwer?” erwiderte ich entsetzt. “Ich habe gerade mit angesehen, was für ein perverser Kerl mein Papa ist!”
Sie klang jetzt versöhnlicher “Komm’, wenn Du wüßtest, wie pervers Männer sein können. Da ist so ein kleines Rollenspiel aber nix dagegen!”
Ich heulte aber immer weiter. Da nahm sie mich sogar in ihre Arme. Sie roch gut. Sie streichelte meinen Rücken.
“Komm’, nimmst nicht so. …. Und überhaupt, ist das nicht doch auch schön, dass Dein alter Herr dich so mag?”
“Wieso mögen? Er will mich in Gedanken ficken!” schluchzte ich.
“Auf dem Weg nach Hause hat er mir ein bischen erzählt. ….so wie seine Frau weggelaufen ist, mit einem anderen Mann, und das Du den Haushalt und alles so gut schmeisst …. und überhaupt, ist er ein guter Lover. Gar nicht so wie viele andere, die mich nur als Fickfleisch ansehen.”
Ich löste mich aus der Umarmung, und jetzt war ich es, die Tränen in ihren Augen sehen konnte.
“Dein Papa ist ein anständiger Kerl. Halt ein bischen pervers, aber ein guter Vater, oder?”
“Stimmt nun auch wieder” sagte ich und ich wischte mir die Tränen ab. “Mein Papa, der nette Perv!” sagte ich halb weinend, halb lachend.
“Na siehst Du!” sagte sie und liess mich stehen. ich sah ihr noch nach, wie sie als ob nix gewesen wäre die Strasse lang lief. Knackiger Arsch, der da in den Shorts steckt, dachte ich noch.
Aber nach hause wollte ich jetzt auch nicht. Da würde ich dann viel erklären müssen. Warum einen Tag früher, warum ohne Gepäck (das war ja in meinem Zimmer), und so weiter. Ausserdem war ich immer noch sehr konfus.
Also ging ich zwei Strassen weiter, wo meine beste Freundin Eva wohnt. Ich klingelte und ihre Mutter machte auf.
“Hallo Lisa! ich dachte Du wärst auf Klassenfahrt?”
“Nee, die wurde um einen Tag verkürzt”
“Na komm’ rein. Tee?” Nachdem sie Eva gerufen hatte, sassen wir, wie so oft in der Küche und tranken Tee.
“Na, so still heute, Lisa?” Das stimmte. Ich war sonst viel plappriger.
“Na ja, ist schwer zu erklären.” sagte ich nur.
“Na, dann geht mal hoch in euer Zimmer und quatscht euch aus!”
Dann, in Evas Zimmer setzten wir uns auf den Boden und ich musste gleich anfangen.
“Eva, was hälst denn Du vom Sex, wenn ….”
“Eh, Lisa, Sex ist geil! Was ‘ne Frage!”
“Lass’ mich doch mal ausreden.” erwiderte ich leicht gestresst. “Wie ist das mit Sex, nun, äh, unter ….. Verwandten?” platzte ich raus.
Eva wurde auf einmal blass, und jetzt war es an mir, erstaunt zu sein.
“Woher weisst Du das?”
“Naja, ich war halt eben mit im Haus und hab’s gehört.” erwiderte ich nur lapidar.
“Nein, das mein ich nicht, sondern mit mir?”
“Von Dir weiss’ ich gar nix, Eva!”
“Ach so.” Jetzt klang sie ganz erleichtert.
Wir schwiegen eine Weile, aber ich musste dochmal nachfragen “Was war mit Dir? Haste schon mal mit jemandem….?”
“Das bleibt unter uns, klar!” sagte Eva. Ich nickte eifrig.
Eva fing stockend an zu erzählen. “Also, vor 4 Wochen waren Mama und Papa auf Kurzurlaub, und ich war alleine zuhause, als auf einmal Onkel Guido vor der Tür stand. ‘Nix vor heute’ fragte er mich, und er sagte mir, ich sollte mein kleines schwarzes Kleid vom Tanzball und meine roten Schuhe, die hochhackigen, mitnehmen. Er würde mich entführen. Und so war das dann auch. Wir fuhren so eine Stunde im Auto und wir kamen an ein tolles Hotel. Er hatte schon zwei Zimmer reserviert. Ein grosses Doppelzimmer für sich, mit Blick auf’s Tal, und ich ein Einzelzimmer mit Blick auf den Wald. Nachdem wir uns schick gemacht hatten, er natürlich in seinem Zimmer, und ich in meinem, gingen wir ins Restaurant und er bestellte ein ganz tolles Menü. Mit allem Zeugs. Wir haben auch ein Champagner und ein Glas Rotwein ge******n.”
“Na, das is’ ja nich’ viel für Dich.” patzte ich raus.
“Nee, war’s auch nich’. Guido war echt süß. Wir haben viel gequatscht, gelacht und Spaß gehabt. Und dann im Aufzug zu unserem Stock, hat er dann meine Hand gehalten. Einfach so.”
“Und” fragte ich.
“Und was? Sie war warm, fest, und hat mir Schauer den Rücken runter laufen lassen. Einfach geil.”
“Und?” fragte ich weiter.
“Naja, als wir dann in seinem Zimmer waren ging alles wie von selbst. Umarmen, streicheln, küssen….. seine starken, wartme Hände waren überall an meinem Körper. Total aufgegeilt, waren wir ruck zuck ausgezogen. Und dann haben wir es gemacht!”
Eva atmete tief, und war irgendwie erleichtert das mal jemandem gesagt zu haben.
“Und jetzt?”
“Na, jetzt is’ nich’ mehr. Damals im Hotel haben wir es an dem abend zweimal gemacht, und am nächsten morgen haben wir nochmal gefickt. Es war himmlich. Mich hat noch niemend so geil bestiegen. Wahnsinn!” Eva sah mich ernst an. “Und er ist der Bruder meines Vaters!! Und er meldet sich seit dem nicht mehr. Jetzt ist nix mehr. Und Du sagst niemandem etwas davon, ja!”
“Na klar” sagte ich schnell. “Ich dachte, Du hattest mal gesagt, Guido wäre schwul?”
Eva lachte laut auf “Ja, das dachten wir, weil er nie geheiratet hat. Aber so wie er mich rangenommen hat, ist er bestimmt nicht schwul.” Nach einer Pause sagte sie “Er hat mir gesagt, dass er mal schwul war, aber auf einer Party vor ein paar Jahren hatte ihn mal eine Frau vernascht, und seit dem ist er bi!”
“Bi, mit einem Crunch für seine Nichte!” rief ich.
“Er sagt, Männer blasen besser.”
“Naja, die wissen ja selbst, wie es sich am besten anfühlt.” lachte ich.
“Dann müssten wir Frauen ja auch bi sein, weil Frauen besser lecken könnten, weil wir wissen, wie sich unsere Klit anfühlt.” dachte Eva laut nach.
Ich setzte nach “Na? Und? Bist du Bi?”
Eva sah mich erschreckt an “Nee!”
“Ich auch nich’ “ setzte ich schnell nach.
Wir hatten dann eine peinliche Pause. Ich stellte mir vor, wie Guido Eva vernascht hatte und wurde ein bischen feucht dabei.
“Und jetzt Du! Warum willst Du über ****** wissen? Ich finde es jetzt nicht mehr schlimm. Guido war echt geil. Und er hat mir schon meinen ersten Orgasmus verschaft bevor er überhaupt seinen Schwanz ausgepackt hatte…. Mit seinen Fingern und seiner Zunge! Wenn alle älteren Männer so sind, will ich von den Jungs an der Schule nix mehr wissen! Nur, weil er halt mein Onkel ist, darf das halt keiner wissen”
“Aber Schwanz ist Schwanz, gell?” bestätigte ich sie.
“Genau. Und ich bin sowieso auf der Pille und was soll denn daran schlimm sein?” Sie sah mich mit grossen Augen an. “Und du? Hast du auch schon mal?”
Jetzt war es also an mir zu erzählen. Ich atmete tief durch. “Nee, aber ich habe meinen Vater belauscht. Wie er einen Teen, eine Prostituierte, gebumst hat.”
“Na, er hat halt auch Bedürfnisse!” sagte Eva.
“Naja, das ging ja noch. War aber schon ein Schock für mich. Sie haben aber auch ein Rollenspiel getrieben, in dem sie ich war.” Und ich erzählte Eva alles, wie es abgelaufen war. Eva sie sah mich die ganze Zeit mit grossen Augen an. Am Schluss musste ich weinen, und sie nam mich in ihre Arme.
“Ich hätte nie gedacht, dass Dein netter Papa so ein Perv ist. Aber vielleicht hat sie ja Recht?” sagte Eva.
“Wieso?”
“Naja, dass dein alter Herr dich liebt, und dich halt so sehr liebt, dass er dich sogar bum…..äh, dass er mit dir schlafen will. So ganz nah, so ganz intim, halt.”
“Und jetzt?” fragte ich ratlos.
“Wenn Mama nicht da wäre, und ich Papa bei so was erwischt hätte, würde ich selbst halt schon versuchen, vorsichtig halt, ob er mich wirklich vögeln würde.”
“Du würdest deinen Papa verführen?”
“Naja, eigenlich ist es ja er, der es will, und ich mache es halt nur möglich.” erklärte Eva. “Und dann hättet ihr keine Geheimnisse mehr zwischen euch, …. und billiger wäre es auch!”
“Wenn er keine Nutte mehr bezahlen müsste? Ich bin dann also seine kleine Privatnutte, oder was?” ich war immer noch empört.
“’Sorry, so war das nicht gemeint.”
“Angenommen. Aber das ist doch schon pervers, oder?”
“Perverser als ein Bi-Onkeln, der seine Nichte vernascht?” gab Eva als Einwand.
Ich seufzte und musste nachdenken. In der Zwischenzeit war Evas Papa zurückgekommen und ich wurde zum Abendessen eingeladen. Beim Essen sahen Eva und ich uns oft an, sagten aber nichts. Ich sah auch zu ihrem Papa herüber, graumeliert und mit leichter Wampe, aber mit einer tollen tiefen Stimme, die ich seit Kindestagen schon mochte. Wenn Eva an meiner Stelle wäre, würde sie ihm also erlauben sie zu ficken.
Eva musste meine Gedanken eraten haben, denn sie stiess mich mit ihrem Fuss an.
Ich durfte sogar über Nacht bleiben, und am nächsten morgen nachdem Papa schon auf der Arbeit war, bin ich dann nach Hause. Ich hatte einen Plan, den ich auch mit Eva abgesprochen hatte, der mir das Herz zum Hals schlagen liess.
Zuhause angekommen machte ich es mir in meienm Zimmer gemütlich und staunte nicht schlecht, als ich auf einmal das Türschloss hörte.
Eien helle Frauenstimme sagte “Tolles Haus hast Du!”
“Komm, wir gehen gleich nach oben in mein Zimmer. Du weisst ja, was wir ausgemacht haben.”
“Na klar, ich bin deine Tochter, die Du zum ersten Mal vernascht!” sagte die helle Frauenstimme.
Die Stimme lachte und gickerte als sie nach oben kamen. Papas Schlafzimmer war im Gang ganz hinten, aber ich hatte meine Türe angelehnt, und Papa wusste ja auch nicht, das ich zu hause war. Ich hielt aber trotzdem den Atem an, als beide an meinem Zimmer vorbeigingen. Vorab mein Vater, ein schon ein bichen graumelierter, aber sehr sportlicher, braungebrannter Herr von 180 cm und 73 kg.
Ihm hintendran kam ein blondes Mädchen mit Pferdeschwanz, in Shorts und einem T-Shirt. Sie mochte wohl so um die 155 cm sein, so wie ich.
Mein Herz klopfte, obwohl ich mir ja nichts zu schulden habe kommen lassen. Aber ich wollte trozdem nicht ertappt werden.
“Na, meine Süße, wie war dein Tag heute?”
“Gut, wie immer,…… Papa.” und sie gickerte wieder. Ich konnte alles hören!
“Ich habe heute etwas vor mir Dir.”
“Ja?” fragte sie erwartungsvoll.
“Nun, Du bist ja schon 16 und wirst wohl bald auch einen Boyfriend haben. Da will ich Dir mal zeigen, wie er sich benehmen sollte.”
“Benehmen bei was?” fragte sie scheinheilig.
“Na, du weisst schon, wenn Jungs und Mädchen sich gerne haben, da wollen sie dann sich anfassen.”
“Ja?”
“Auch da, wo sie noch niemand angefasst hat, …. wie zum Beispiel hier.”
Ich hörte wieder das Gickern “Am Busen?”
“Ja, an den Titten. Gefällt Dir das?”
“Deine Hände sind so gross, Papa. Das tut sehr gut!”
“Du hast ja schön feste, kleine Titten! Kuck mal, deine Nippel werden ja schon hart!”
“Ist das schlimm, Papa?”
“Nein, das zeigt, dass Du es magst!” sgate er befreidigt.
“Und dann küssen sie sich.” Und wirklich, höte ich ein Schmatzen und Stöhnen, wie man es beim Kuss macht. Nach eine Weile ging es weiter.
“Und die Jungs wollen auch Deinen Titten saugen. Ich zieh Dir mal dein T-Shirt aus!”
“Oh Papa, das tut aber gut!”
“Du solltest den Jungen dann auch streicheln und aus seinem Hemd helfen.”
“Papa, warum kniest Du dich in?”
“Weil ich deine Shorts aufmache und Dich ausziehe!”
“Dein Fötzchen riecht aber gut! das ist gut, das musst Du immer gut waschen!”
“Ja Papa.”
“Und jetzt Du bei mir.”
Ich hörte wie ein Reissverschluss aufgemacht wurde, und das Rascheln von Stoff.
“Dein Schniedel ist ja ganz gross!”
“Fass ihn ruhig mal an!”
“So warm und hart!” sagte sie bewundernd
“Leg Dich hin, und spreize Deine Beine. ich will Dein Fötzchen mal richtig sehen.”
Sie schrie auf “Oh Papa, was machst Du denn? Das ist doch meine Pipispalte!”
“Ich lecke Dich. Das mögen viele Männer.”
“Oh, Papa, ich mag das auch!”
Für ein paar Minuten war es still, abgesehen vom Schmatzen und dem gelegentlichen Stöhnen der Hure, die mein vater mit nach Hause geschleppt hatte. Das gab mir Zeit, mich von ersten Schock zu erholen. Oder besser gesagt, meine wirren Gedanken mal zu ordnen. Mein Papa ist also ein geiler alter Perv, der es mag kleine Teens zu vernaschen!
“Ich mache jetzt Deine Pipispalte zu einer Bumsspalte.”
“Bumsen?”
“Ja, wenn Jungs und Mädchen sich lieb haben, steckt der Junge seinen Schniedel in die Spalte.”
“Aber dann bekomme ich ein Baby!”
“Nein, nein, keine Sorge. Um ein Baby zu machen, muss der Mann doch sein Sperma in die Fotze spritzen.”
“Und das machst Du nicht, Papa?”
“Natürlich nicht. Kuck mal, hier gibt es ein Gummi das man über den Stengel rollt. Da spritze ich dann mein Sperma rein!”
“Dein Stengel ist aber sehr hart …. und so warm!”
“Ja, extra wegen Dir. Willst Du ihn mal lecken, bevor ich das Gummi drüber mache?”
“Wenn Du das willst, Papa?”
Nach einer Weile sagte Papa “Du kannst ihn ruhig tiefer in Deinen Mund stecken ….. oh, Du bist ein Naturtalent!” Papa stöhnte.
Ich wusste mit meinen Gefühlen nicht wohin. Einerseits war ich geschockt über meinen perversen Papa, aber andereseits machte es mich heiss, zu wissen, dass nebenan jemand meinem Papa einen bläst.
“Du, hör auf, sonst komme ich!”
“Du kommst? Wohin?”
“Man sagt das halt so, wenn in Mann sein Sperma abspritzt, sagt man ‘kommen’ dazu.”
“Dann komm doch in meinen Mund!” antwortete die kleine Hure scheinheilig.
“Aber dann kann ich nicht mehr weiterficken.”
“Warum nicht, Papa?”
“Nun, wenn wir gekommen sind, dauert es immer ein bischen, bis unsere Schniedel wieder hart sind. …. das ist bei Männern einfach so.” spielte er das scheinheilige Spiel weiter.
“*** das bitte nicht, Papa. Ich will Deinen harten Stengel doch in meiner Spalte fühlen. Bitte mach’ es mir richtig, Papa, so wie Jungs es mit Mädchen machen!” bettelte sie.
“Komm, ich zieh mir das Gummi über. Leg Dich aufs Bett und zeige mir dein Fötzchen. Mach’ deine Beine so weit offen, wie es nur geht” Und nach ein paar Augenblicken “Oh, dein Fötzchen ist aber schon schön feucht.”
“Papa, steck ihn rein!” und wieder ein paar Augenblicke später “Ohhh, tut das gut, Papa!”
Ich hielt den Atem an. Jetzt fickten die beiden also!
“Du tust mir auch gut. So eng und feucht.”
“Alles wegen Dir. Komm, ficke mich! Mach mich zur Frau!”
Wieder für eine Weile konnte ich nur das geknarre vom Bett und das stöhnen der beiden hören. Da habe ich dann angefangen, mich zu fingern.
“Komm, dreh Dich rum. Ich will Dich von hinten ficken!”
Da konnte ich dann einfach nicht mehr, und musste einen Blick erhaschen. Ich wusste, wie peinlich es sein musste, wenn er mich erwischen würde. Immer noch fühlte ich mich schuldig von dem allen mitzubekommen. Eigentlich ungerechtfertigt. Es war ja Papa der mit einer Fremden vögelte. Ich machte ja nix falsch.
Langsam ging ich zur Tür und dann auch in die Knie, und ich lugte um die Ecke. Sie war auf allen vieren auf dem Bett und ich konnte sie von schräg hinten sehen. Hinter ihr war Papa, und mit jedem Stoß glitt sein Prügel tief in ihre Möse. Wenn sein Becken gegen ihre kleinen Arschbacken stiess, machte es ein klatschendes Geräusch und ihre kleinen Tittchen wipten einganz klein wenig.
Sie hatte den Kopf im Nacken und stöhnte immer lauter. Auf einmal sah sie hinter sich um Papa in die Augen zu sehen, und dabei muss sie mich gesehen haben. Sie stockte für einen Augenblick als sich unsere Blicke trafen, und ich verschwand schnell hinter der Tür.
Aber sie verriet mich nicht. Ganz im Gegenteil, sie sagte jetzt wieder mehr.
“Oh, Papa, dein Schwanz ist so geil.”
“Oh Papa, fick mich fester, tiefer”
“Jaaaaa, machs mir, Papa.”
In jedem Satz kam ‘Papa’ vor und das macht Papa anscheinend voll an.
“Du hast einen geilen Körper!”
Und dann sagte er zum ersten Mal meinen Namen.
“Lisa, Du bist so geil zu ficken. Ich will Dich! Ich will Dich jeden Tag.”
Ich war geschockt, und den Tränen nahe. Er dachte wirklich mich zu ficken! Und das Klatschen wurde immer schnelle und lauter.
“Ja, Deine kleine Lisa will Dich auch! Komm, machs mir. Komm in mich. Fick mich, Papa. Bumse mich, Papa. Dein Schwanz ist so geil, Papa.”
Und mit einem lauten letzten Aufstöhnen tat er es auch. Das war dann zuviel, und ich rannte aus dem Haus. Machte aber die Haustüre zo leise zu, wie ich konnte.
Voll geschockt, lief ich im Nachmittagslicht um den Block in unserer Einfamilienhaus-Siedlung. Ich wusste nicht, was ich denken sollte. So ein Perv! Er zahlte eine Hure, die ihm vormachte, ich sei es.
Nach so 10 Minuten kam ich wieder am Haus vorbei, auf der anderen Straßenseite, und ich sah eine kleine Frauengestalt die Straße lang laufen. Das war sie! Da war die Hure, die meinen Vater gefickt hatte.
“Hey, was soll’ denn das!” sagte ich, als ich sie eingeholt hatte. Sie blieb stehen und drehte sich um. Sie musterte mich von oben bis unten.
“Lisa?” fraget sie mit einem kalten Lächeln.
“Warum fickst Du meinen Vater, du perverse Hure!” zischte ich sie an.
Noch einmal sah sie mich kalt an. “Kleine, lass mich Dir mal was erklären. Erstens, sind wir, Dein Papa und ich, erwachsen, und was wir machen, geht keinen was an. Zweitens” und sie hielt mir zwei Finger vor die Nase “Zweitens ist mein Beruf ein Beruf wie jeder andere. Ich biete einen Service an, und wer dafür bezahlt, bekommt, was er will.”
Sie baute sich vor mir auf. “Es war ja schliesslich dein Herr Papa der die Idee hatte, dass ich Du sein sollte….. und er hat auch gut dafür bezahlt!”
“Wieviel denn?”
“150. Hundert für eine Stunde, und 50 Extra für das Rollenspiel.”
Aus der von mir gewollten Anschuldigung und Gegenüberstellung war nichts mehr übrig geblieben. Da wo sie Recht hatte, hatte sie Recht. Auf einmal rollten mir die Tränen über die Backen. Das war mir jetzt so peinlich.
“Komm, Kleine, nimms nicht so schwer.” sagte sie lapidar.
“Nicht so schwer?” erwiderte ich entsetzt. “Ich habe gerade mit angesehen, was für ein perverser Kerl mein Papa ist!”
Sie klang jetzt versöhnlicher “Komm’, wenn Du wüßtest, wie pervers Männer sein können. Da ist so ein kleines Rollenspiel aber nix dagegen!”
Ich heulte aber immer weiter. Da nahm sie mich sogar in ihre Arme. Sie roch gut. Sie streichelte meinen Rücken.
“Komm’, nimmst nicht so. …. Und überhaupt, ist das nicht doch auch schön, dass Dein alter Herr dich so mag?”
“Wieso mögen? Er will mich in Gedanken ficken!” schluchzte ich.
“Auf dem Weg nach Hause hat er mir ein bischen erzählt. ….so wie seine Frau weggelaufen ist, mit einem anderen Mann, und das Du den Haushalt und alles so gut schmeisst …. und überhaupt, ist er ein guter Lover. Gar nicht so wie viele andere, die mich nur als Fickfleisch ansehen.”
Ich löste mich aus der Umarmung, und jetzt war ich es, die Tränen in ihren Augen sehen konnte.
“Dein Papa ist ein anständiger Kerl. Halt ein bischen pervers, aber ein guter Vater, oder?”
“Stimmt nun auch wieder” sagte ich und ich wischte mir die Tränen ab. “Mein Papa, der nette Perv!” sagte ich halb weinend, halb lachend.
“Na siehst Du!” sagte sie und liess mich stehen. ich sah ihr noch nach, wie sie als ob nix gewesen wäre die Strasse lang lief. Knackiger Arsch, der da in den Shorts steckt, dachte ich noch.
Aber nach hause wollte ich jetzt auch nicht. Da würde ich dann viel erklären müssen. Warum einen Tag früher, warum ohne Gepäck (das war ja in meinem Zimmer), und so weiter. Ausserdem war ich immer noch sehr konfus.
Also ging ich zwei Strassen weiter, wo meine beste Freundin Eva wohnt. Ich klingelte und ihre Mutter machte auf.
“Hallo Lisa! ich dachte Du wärst auf Klassenfahrt?”
“Nee, die wurde um einen Tag verkürzt”
“Na komm’ rein. Tee?” Nachdem sie Eva gerufen hatte, sassen wir, wie so oft in der Küche und tranken Tee.
“Na, so still heute, Lisa?” Das stimmte. Ich war sonst viel plappriger.
“Na ja, ist schwer zu erklären.” sagte ich nur.
“Na, dann geht mal hoch in euer Zimmer und quatscht euch aus!”
Dann, in Evas Zimmer setzten wir uns auf den Boden und ich musste gleich anfangen.
“Eva, was hälst denn Du vom Sex, wenn ….”
“Eh, Lisa, Sex ist geil! Was ‘ne Frage!”
“Lass’ mich doch mal ausreden.” erwiderte ich leicht gestresst. “Wie ist das mit Sex, nun, äh, unter ….. Verwandten?” platzte ich raus.
Eva wurde auf einmal blass, und jetzt war es an mir, erstaunt zu sein.
“Woher weisst Du das?”
“Naja, ich war halt eben mit im Haus und hab’s gehört.” erwiderte ich nur lapidar.
“Nein, das mein ich nicht, sondern mit mir?”
“Von Dir weiss’ ich gar nix, Eva!”
“Ach so.” Jetzt klang sie ganz erleichtert.
Wir schwiegen eine Weile, aber ich musste dochmal nachfragen “Was war mit Dir? Haste schon mal mit jemandem….?”
“Das bleibt unter uns, klar!” sagte Eva. Ich nickte eifrig.
Eva fing stockend an zu erzählen. “Also, vor 4 Wochen waren Mama und Papa auf Kurzurlaub, und ich war alleine zuhause, als auf einmal Onkel Guido vor der Tür stand. ‘Nix vor heute’ fragte er mich, und er sagte mir, ich sollte mein kleines schwarzes Kleid vom Tanzball und meine roten Schuhe, die hochhackigen, mitnehmen. Er würde mich entführen. Und so war das dann auch. Wir fuhren so eine Stunde im Auto und wir kamen an ein tolles Hotel. Er hatte schon zwei Zimmer reserviert. Ein grosses Doppelzimmer für sich, mit Blick auf’s Tal, und ich ein Einzelzimmer mit Blick auf den Wald. Nachdem wir uns schick gemacht hatten, er natürlich in seinem Zimmer, und ich in meinem, gingen wir ins Restaurant und er bestellte ein ganz tolles Menü. Mit allem Zeugs. Wir haben auch ein Champagner und ein Glas Rotwein ge******n.”
“Na, das is’ ja nich’ viel für Dich.” patzte ich raus.
“Nee, war’s auch nich’. Guido war echt süß. Wir haben viel gequatscht, gelacht und Spaß gehabt. Und dann im Aufzug zu unserem Stock, hat er dann meine Hand gehalten. Einfach so.”
“Und” fragte ich.
“Und was? Sie war warm, fest, und hat mir Schauer den Rücken runter laufen lassen. Einfach geil.”
“Und?” fragte ich weiter.
“Naja, als wir dann in seinem Zimmer waren ging alles wie von selbst. Umarmen, streicheln, küssen….. seine starken, wartme Hände waren überall an meinem Körper. Total aufgegeilt, waren wir ruck zuck ausgezogen. Und dann haben wir es gemacht!”
Eva atmete tief, und war irgendwie erleichtert das mal jemandem gesagt zu haben.
“Und jetzt?”
“Na, jetzt is’ nich’ mehr. Damals im Hotel haben wir es an dem abend zweimal gemacht, und am nächsten morgen haben wir nochmal gefickt. Es war himmlich. Mich hat noch niemend so geil bestiegen. Wahnsinn!” Eva sah mich ernst an. “Und er ist der Bruder meines Vaters!! Und er meldet sich seit dem nicht mehr. Jetzt ist nix mehr. Und Du sagst niemandem etwas davon, ja!”
“Na klar” sagte ich schnell. “Ich dachte, Du hattest mal gesagt, Guido wäre schwul?”
Eva lachte laut auf “Ja, das dachten wir, weil er nie geheiratet hat. Aber so wie er mich rangenommen hat, ist er bestimmt nicht schwul.” Nach einer Pause sagte sie “Er hat mir gesagt, dass er mal schwul war, aber auf einer Party vor ein paar Jahren hatte ihn mal eine Frau vernascht, und seit dem ist er bi!”
“Bi, mit einem Crunch für seine Nichte!” rief ich.
“Er sagt, Männer blasen besser.”
“Naja, die wissen ja selbst, wie es sich am besten anfühlt.” lachte ich.
“Dann müssten wir Frauen ja auch bi sein, weil Frauen besser lecken könnten, weil wir wissen, wie sich unsere Klit anfühlt.” dachte Eva laut nach.
Ich setzte nach “Na? Und? Bist du Bi?”
Eva sah mich erschreckt an “Nee!”
“Ich auch nich’ “ setzte ich schnell nach.
Wir hatten dann eine peinliche Pause. Ich stellte mir vor, wie Guido Eva vernascht hatte und wurde ein bischen feucht dabei.
“Und jetzt Du! Warum willst Du über ****** wissen? Ich finde es jetzt nicht mehr schlimm. Guido war echt geil. Und er hat mir schon meinen ersten Orgasmus verschaft bevor er überhaupt seinen Schwanz ausgepackt hatte…. Mit seinen Fingern und seiner Zunge! Wenn alle älteren Männer so sind, will ich von den Jungs an der Schule nix mehr wissen! Nur, weil er halt mein Onkel ist, darf das halt keiner wissen”
“Aber Schwanz ist Schwanz, gell?” bestätigte ich sie.
“Genau. Und ich bin sowieso auf der Pille und was soll denn daran schlimm sein?” Sie sah mich mit grossen Augen an. “Und du? Hast du auch schon mal?”
Jetzt war es also an mir zu erzählen. Ich atmete tief durch. “Nee, aber ich habe meinen Vater belauscht. Wie er einen Teen, eine Prostituierte, gebumst hat.”
“Na, er hat halt auch Bedürfnisse!” sagte Eva.
“Naja, das ging ja noch. War aber schon ein Schock für mich. Sie haben aber auch ein Rollenspiel getrieben, in dem sie ich war.” Und ich erzählte Eva alles, wie es abgelaufen war. Eva sie sah mich die ganze Zeit mit grossen Augen an. Am Schluss musste ich weinen, und sie nam mich in ihre Arme.
“Ich hätte nie gedacht, dass Dein netter Papa so ein Perv ist. Aber vielleicht hat sie ja Recht?” sagte Eva.
“Wieso?”
“Naja, dass dein alter Herr dich liebt, und dich halt so sehr liebt, dass er dich sogar bum…..äh, dass er mit dir schlafen will. So ganz nah, so ganz intim, halt.”
“Und jetzt?” fragte ich ratlos.
“Wenn Mama nicht da wäre, und ich Papa bei so was erwischt hätte, würde ich selbst halt schon versuchen, vorsichtig halt, ob er mich wirklich vögeln würde.”
“Du würdest deinen Papa verführen?”
“Naja, eigenlich ist es ja er, der es will, und ich mache es halt nur möglich.” erklärte Eva. “Und dann hättet ihr keine Geheimnisse mehr zwischen euch, …. und billiger wäre es auch!”
“Wenn er keine Nutte mehr bezahlen müsste? Ich bin dann also seine kleine Privatnutte, oder was?” ich war immer noch empört.
“’Sorry, so war das nicht gemeint.”
“Angenommen. Aber das ist doch schon pervers, oder?”
“Perverser als ein Bi-Onkeln, der seine Nichte vernascht?” gab Eva als Einwand.
Ich seufzte und musste nachdenken. In der Zwischenzeit war Evas Papa zurückgekommen und ich wurde zum Abendessen eingeladen. Beim Essen sahen Eva und ich uns oft an, sagten aber nichts. Ich sah auch zu ihrem Papa herüber, graumeliert und mit leichter Wampe, aber mit einer tollen tiefen Stimme, die ich seit Kindestagen schon mochte. Wenn Eva an meiner Stelle wäre, würde sie ihm also erlauben sie zu ficken.
Eva musste meine Gedanken eraten haben, denn sie stiess mich mit ihrem Fuss an.
Ich durfte sogar über Nacht bleiben, und am nächsten morgen nachdem Papa schon auf der Arbeit war, bin ich dann nach Hause. Ich hatte einen Plan, den ich auch mit Eva abgesprochen hatte, der mir das Herz zum Hals schlagen liess.
7年前