Vorschrieb Urlaub
Strandurlaub mit Folgen (Die Ankunft)
Endlich war der Jahresurlaub gekommen. Diesmal geht es an die Nordseeküste. Dort habe ich mir eine kleine Ferienwohnung gemietet. Also alle meine Sachen gepackt und ab in den ersehnten 4-wöchigen Urlaub. Ich brauchte nur knapp 3 Stunden bis ich da war. Ich checkte ein und packte gleich meine Strandsachen aus. Es waren knappe 30°C und ich wolle nur an den Strand. Es war wunderschön und ich hatte schon einige nette Mädels erspäht. Ich ging etwas schwimmen und als ich wieder kam lag ein hübsches Mädel direkt neben meinem Handtuch. Ich versuchte nicht aufzufallen und legte mich auf mein Handtuch. Nach dem schwimmen war ich etwas schläfrig und nickte weg. Ich war gerade eingeschlafen als ich plötzlich aufgeweckt wurde. Es war eiskalt und ich war wieder klatsch nass. Das Mädel hat ihre gekühlte Sprudelflasche in der Hand, die in alle Richtungen spritzte. "Das tut mir so leid. Entschuldigung. Lassen sie mich das sauber machen. Tschuldigung." Sie packte ihre Handtuch und rieb mir meinen Oberkörper trocken. Dabei kam sie sehr weit runter und ihre Brüste berührten meine Schulter und sogar meine Wange. Sie rieb recht kräftig und kam meiner Badehose sehr nahe. Es war mir unangenehm, aber auch irgendwie geil. Langsam bekam ich eine Beule. Ich muss das irgendwie verbergen. Ich schlug meine Beine übereinander und richtete mich auf. In diesem moment erkenne ich das Mädel wieder. Es ist sie vorm Check-in. Auch sie erkennt mich "Ach sie sind es. Der neue auf B7. Es tut mir so leid. Irgendwo muss ich die Flasche geschüttelt haben. Ich möchte mich dafür enschedigen. Dürfte ich ihnen einen Drink an der Strandbar ausgeben." Ich kann dem nur zustimmen. Wir setzen uns an die Bar und kommen ins Gespräch. Es bleibt nicht bei nur einem Drink. Mir wird es schwindelig. Bei den Temperaturen muss ich den ******* nicht gut vertragen haben. Ich möchte mich verabschieden, aber sie besteht darauf mich bis zum Zimmer zu begleiten. Auf den Fußweg zurück kommen mir schmutzige Gedanken, daraufhin beult sich die Schwimmshorts stark...
Ich wache schreckhaft auf. Ich versuche mich zu erinnern, aber ich habe einen totalen Filmriss. Sowas ist mir noch nie passiert. Ich schau mich um und bemerke zum Glück das ich in meiner Ferienwohnung bin. Ich steh auf und geh in Richtung Badezimmer. Dabei bemerke ich das mein Hintern brennt. Als ich mich auf die Toilette setzte, spring ich fast wieder hoch, so zwierbelt es. Ich möchte pinkel doch es geht nicht. Ich schaue an mir hinunter und erschrecke. Da ist ein Ding um meinen Schwanz. Ich ziehe daran, aber es will nicht abgehen. Dann schaue ich mir meinen Hintern im Spiegel an und auch dort zucke ich zusammen. Mein Hintern ist mit Striemen überseht. Was ist letzte Nacht passiert? Was soll ich nun machen? Ich brauch erstmal nen Kaffee um richtig denken zu können. Als ich mich an den Küchentisch setzten will, bemerke ich eine Karte mit meinem Namen drauf. Innen drin steht nur "Ersatzschlüssel gibt es an der Rezeption. Gruß Manuela Herzchen". Ich grübel und schaue ob ich alle Schlüssel von mir noch habe. Alles da. Ich muss mir nochmal das Ding an meinem Schwanz angucken und bemerke dort ein Schlüsselloch. Ist das mit der Karte gemeint? Und wer ist Manuela? Das Mädel von gestern Abend hieß doch Jenny. Ich suche mir was zum Anziehen, aber kann meine Sachen nicht finden. Das einzige was ich habe ist die Unterhose die ich anhabe. Ich erinnere mich das im Badezimmer ein Bademantel hing. Ich ziehe ihn drüber und muss feststellen das er ziemlich kurz geschnitten ist. Er reicht gerade über meinen Hintern. Ich muss ziemlich aufpassen das ich mich nicht entblöße, wenn ich die Arme zu weit anhebe. So mache ich mich auf den weg zu Rezeption und nehme die Karte mit. Ich erstarre fast als Jenny wieder da sitzt. Ich trau mich fast nicht zu fragen, aber Jenny eröffnet mit "Kann ich ihnen Helfen?". Sie fragt so trocken als hätten wir uns gestern gar nichts getroffen. Ich lege einfach die Karte auf den Tisch. Jenny schaut hinein und ein breites Grinsen zieht sich über ihr Gesicht. Sie ruft ihre Kollegin herbei "Manu komm her. Er ist da". Aus dem Hinterzimmer kommt eine Dame in mittleren Alter hervor. Sie hält eine Tasche in der Hand. Jenny übernimmt sie und kommt zu mir vor die Theke. "Mit kommen" und dabei legte sie einen Arm um meine Hüfte. Wir gingen zurück zu meinem Zimmer. Sie öffnete die Tür und schob mir vor, dabei gab sie mir einen beherzten kniff in den Hintern. Das zwierbelte immernoch. Dann wies sie mit der Hand in Richtung Couch und sagte "Setzen und gut aufpassen". Sie ging zum Fernseher und hohlte eine Dvd aus der Tasche, die sie von Manu bekommen hatte. Es dauerte eine weile bis sie die Dvd am laufen hatte. Währenddessen beugte sie sich immer wieder runter zum Player und streckte mir dabei ihren Hintern entgegen. Sie Trug einen knappen Rock und immer wieder konnte ich ein Stückchen ihrer Unterhose erhaschen. Das lies mich fantasieren und ich wurde hart. Doch das Ding am Schwanz verhinderte es wieder, langsam begann es echt an zu nerven. Schließlich drehte sie sich um und machte einige schitte auf mich zu. Sie blieb vor mir stehen und machte mit dem Finger die 'Komm her' Bewegung. Ich stand auf und sie griff sofort an den Gürtel der Bademantels. Als sie ihn offen hatte striff sie ihn mir von den Schultern. Dann stieß sie mich zurück auf die Couch und setzte sich breitbeinig auf meinem Schoß. "Schau jetzt genau hin was ich dir zeige. Das sollte deine Gedächtnislücke von gestern Abend beantworten." In diesem Moment ging der Fernseher an. Ich konnte ein Zimmer erkenne welches genauso aussieht wie meine Ferienwohnung. Ein paar Sekunden später sah ich mich durchs Bild laufen, dazu kam noch Jenny die mich stützte. Sie legte mich auf der Couch ab, wo ich gerade drauf sitze. In diesem Moment nahm Jenny meinen Schwanz in die Hand. Sie drückte fest zu und meine Eier wurden an das Plastik gedrückt. Ich zuckte zusammen. Inzwischen sah man auf dem Fernseher wie Jenny mich entkleidete und mich lang auf der Couch ausrichtete. Dann holte sie ein glas, gucke zur Kamera hoch, lächte und gab zwei Tabletten hinein. Sie hebte dann meinen Kopf und goss mir alles in den Rachen. Ich sah wie ich mich etwas verschluckte. Nach einer kurzen Zeit wurde ich wieder wach und hatte einen Ständer. "Keine sorge die Sachen haben keine Nebenwirkungen. Das eine war eine art Viagra nur etwas stärker, wie bei ****** und das andere ein Pheromon, das dich ganz rattig mach. Hat dir echt gut getan. Schau hin wie du über mich herfällst." Ich sah wie Jenny sich am anderen Ende der Couch hinsetzte und die beine spreitzte. Sie rieb sich ein wenig und als wie ich das sah stürzte ich mich auf sie. Ich war wie ein Kaninchen am rammeln. Sie verzog kaum eine Miene und ließ es einfach über sich ergehen. Dann wurde auch schon der Film von ihr unterbrochen.
"Ich erkläre dir jetzt mal was hier genau läuft. Du hast dich hier eingemietet für 4 wochen. Manu hat beschlossen dir das Sonderpaket zu verpassen. Wenn du dabei nicht mitspielst, dann werden wir das dir gerade gezeigte Video so zuschneiden das es wie eine *********igung aussieht. Du kannst das als Erpressung sehen oder als Gehorsamverstärker. Du wirst für die nächsten Wochen unsere Sklave sein und wenn du dich gut benimmst wird das Video verschwinden. Es wird dir möglich sein hier etwas Geld zu verdienen. Davon wirst du aber nichts bekommen. Du kannst dir jederzeit aussuchen, ob deine Verdienste dazu genutzt werden den Urlaub bei uns abzubezahlen oder dir davon Privilegien zu kaufen. Wenn du wissen willst was du alles kaufen kannst, dann geh zur Minibar. Da liegt jetzt eine Preisliste. Kleinere Ungehorsamkeiten werden mit einer Preiserhöhung bestraft oder dürfen als Züchtigung abgeleistet werden. Dazu befindet sich bei der Preisliste auch ein Strafkatalog. Und falls du denkt du der hier kommt wieder ab, da hast du dich getäuscht.
Endlich war der Jahresurlaub gekommen. Diesmal geht es an die Nordseeküste. Dort habe ich mir eine kleine Ferienwohnung gemietet. Also alle meine Sachen gepackt und ab in den ersehnten 4-wöchigen Urlaub. Ich brauchte nur knapp 3 Stunden bis ich da war. Ich checkte ein und packte gleich meine Strandsachen aus. Es waren knappe 30°C und ich wolle nur an den Strand. Es war wunderschön und ich hatte schon einige nette Mädels erspäht. Ich ging etwas schwimmen und als ich wieder kam lag ein hübsches Mädel direkt neben meinem Handtuch. Ich versuchte nicht aufzufallen und legte mich auf mein Handtuch. Nach dem schwimmen war ich etwas schläfrig und nickte weg. Ich war gerade eingeschlafen als ich plötzlich aufgeweckt wurde. Es war eiskalt und ich war wieder klatsch nass. Das Mädel hat ihre gekühlte Sprudelflasche in der Hand, die in alle Richtungen spritzte. "Das tut mir so leid. Entschuldigung. Lassen sie mich das sauber machen. Tschuldigung." Sie packte ihre Handtuch und rieb mir meinen Oberkörper trocken. Dabei kam sie sehr weit runter und ihre Brüste berührten meine Schulter und sogar meine Wange. Sie rieb recht kräftig und kam meiner Badehose sehr nahe. Es war mir unangenehm, aber auch irgendwie geil. Langsam bekam ich eine Beule. Ich muss das irgendwie verbergen. Ich schlug meine Beine übereinander und richtete mich auf. In diesem moment erkenne ich das Mädel wieder. Es ist sie vorm Check-in. Auch sie erkennt mich "Ach sie sind es. Der neue auf B7. Es tut mir so leid. Irgendwo muss ich die Flasche geschüttelt haben. Ich möchte mich dafür enschedigen. Dürfte ich ihnen einen Drink an der Strandbar ausgeben." Ich kann dem nur zustimmen. Wir setzen uns an die Bar und kommen ins Gespräch. Es bleibt nicht bei nur einem Drink. Mir wird es schwindelig. Bei den Temperaturen muss ich den ******* nicht gut vertragen haben. Ich möchte mich verabschieden, aber sie besteht darauf mich bis zum Zimmer zu begleiten. Auf den Fußweg zurück kommen mir schmutzige Gedanken, daraufhin beult sich die Schwimmshorts stark...
Ich wache schreckhaft auf. Ich versuche mich zu erinnern, aber ich habe einen totalen Filmriss. Sowas ist mir noch nie passiert. Ich schau mich um und bemerke zum Glück das ich in meiner Ferienwohnung bin. Ich steh auf und geh in Richtung Badezimmer. Dabei bemerke ich das mein Hintern brennt. Als ich mich auf die Toilette setzte, spring ich fast wieder hoch, so zwierbelt es. Ich möchte pinkel doch es geht nicht. Ich schaue an mir hinunter und erschrecke. Da ist ein Ding um meinen Schwanz. Ich ziehe daran, aber es will nicht abgehen. Dann schaue ich mir meinen Hintern im Spiegel an und auch dort zucke ich zusammen. Mein Hintern ist mit Striemen überseht. Was ist letzte Nacht passiert? Was soll ich nun machen? Ich brauch erstmal nen Kaffee um richtig denken zu können. Als ich mich an den Küchentisch setzten will, bemerke ich eine Karte mit meinem Namen drauf. Innen drin steht nur "Ersatzschlüssel gibt es an der Rezeption. Gruß Manuela Herzchen". Ich grübel und schaue ob ich alle Schlüssel von mir noch habe. Alles da. Ich muss mir nochmal das Ding an meinem Schwanz angucken und bemerke dort ein Schlüsselloch. Ist das mit der Karte gemeint? Und wer ist Manuela? Das Mädel von gestern Abend hieß doch Jenny. Ich suche mir was zum Anziehen, aber kann meine Sachen nicht finden. Das einzige was ich habe ist die Unterhose die ich anhabe. Ich erinnere mich das im Badezimmer ein Bademantel hing. Ich ziehe ihn drüber und muss feststellen das er ziemlich kurz geschnitten ist. Er reicht gerade über meinen Hintern. Ich muss ziemlich aufpassen das ich mich nicht entblöße, wenn ich die Arme zu weit anhebe. So mache ich mich auf den weg zu Rezeption und nehme die Karte mit. Ich erstarre fast als Jenny wieder da sitzt. Ich trau mich fast nicht zu fragen, aber Jenny eröffnet mit "Kann ich ihnen Helfen?". Sie fragt so trocken als hätten wir uns gestern gar nichts getroffen. Ich lege einfach die Karte auf den Tisch. Jenny schaut hinein und ein breites Grinsen zieht sich über ihr Gesicht. Sie ruft ihre Kollegin herbei "Manu komm her. Er ist da". Aus dem Hinterzimmer kommt eine Dame in mittleren Alter hervor. Sie hält eine Tasche in der Hand. Jenny übernimmt sie und kommt zu mir vor die Theke. "Mit kommen" und dabei legte sie einen Arm um meine Hüfte. Wir gingen zurück zu meinem Zimmer. Sie öffnete die Tür und schob mir vor, dabei gab sie mir einen beherzten kniff in den Hintern. Das zwierbelte immernoch. Dann wies sie mit der Hand in Richtung Couch und sagte "Setzen und gut aufpassen". Sie ging zum Fernseher und hohlte eine Dvd aus der Tasche, die sie von Manu bekommen hatte. Es dauerte eine weile bis sie die Dvd am laufen hatte. Währenddessen beugte sie sich immer wieder runter zum Player und streckte mir dabei ihren Hintern entgegen. Sie Trug einen knappen Rock und immer wieder konnte ich ein Stückchen ihrer Unterhose erhaschen. Das lies mich fantasieren und ich wurde hart. Doch das Ding am Schwanz verhinderte es wieder, langsam begann es echt an zu nerven. Schließlich drehte sie sich um und machte einige schitte auf mich zu. Sie blieb vor mir stehen und machte mit dem Finger die 'Komm her' Bewegung. Ich stand auf und sie griff sofort an den Gürtel der Bademantels. Als sie ihn offen hatte striff sie ihn mir von den Schultern. Dann stieß sie mich zurück auf die Couch und setzte sich breitbeinig auf meinem Schoß. "Schau jetzt genau hin was ich dir zeige. Das sollte deine Gedächtnislücke von gestern Abend beantworten." In diesem Moment ging der Fernseher an. Ich konnte ein Zimmer erkenne welches genauso aussieht wie meine Ferienwohnung. Ein paar Sekunden später sah ich mich durchs Bild laufen, dazu kam noch Jenny die mich stützte. Sie legte mich auf der Couch ab, wo ich gerade drauf sitze. In diesem Moment nahm Jenny meinen Schwanz in die Hand. Sie drückte fest zu und meine Eier wurden an das Plastik gedrückt. Ich zuckte zusammen. Inzwischen sah man auf dem Fernseher wie Jenny mich entkleidete und mich lang auf der Couch ausrichtete. Dann holte sie ein glas, gucke zur Kamera hoch, lächte und gab zwei Tabletten hinein. Sie hebte dann meinen Kopf und goss mir alles in den Rachen. Ich sah wie ich mich etwas verschluckte. Nach einer kurzen Zeit wurde ich wieder wach und hatte einen Ständer. "Keine sorge die Sachen haben keine Nebenwirkungen. Das eine war eine art Viagra nur etwas stärker, wie bei ****** und das andere ein Pheromon, das dich ganz rattig mach. Hat dir echt gut getan. Schau hin wie du über mich herfällst." Ich sah wie Jenny sich am anderen Ende der Couch hinsetzte und die beine spreitzte. Sie rieb sich ein wenig und als wie ich das sah stürzte ich mich auf sie. Ich war wie ein Kaninchen am rammeln. Sie verzog kaum eine Miene und ließ es einfach über sich ergehen. Dann wurde auch schon der Film von ihr unterbrochen.
"Ich erkläre dir jetzt mal was hier genau läuft. Du hast dich hier eingemietet für 4 wochen. Manu hat beschlossen dir das Sonderpaket zu verpassen. Wenn du dabei nicht mitspielst, dann werden wir das dir gerade gezeigte Video so zuschneiden das es wie eine *********igung aussieht. Du kannst das als Erpressung sehen oder als Gehorsamverstärker. Du wirst für die nächsten Wochen unsere Sklave sein und wenn du dich gut benimmst wird das Video verschwinden. Es wird dir möglich sein hier etwas Geld zu verdienen. Davon wirst du aber nichts bekommen. Du kannst dir jederzeit aussuchen, ob deine Verdienste dazu genutzt werden den Urlaub bei uns abzubezahlen oder dir davon Privilegien zu kaufen. Wenn du wissen willst was du alles kaufen kannst, dann geh zur Minibar. Da liegt jetzt eine Preisliste. Kleinere Ungehorsamkeiten werden mit einer Preiserhöhung bestraft oder dürfen als Züchtigung abgeleistet werden. Dazu befindet sich bei der Preisliste auch ein Strafkatalog. Und falls du denkt du der hier kommt wieder ab, da hast du dich getäuscht.
7年前