Überraschung - Wiederbegegnung

Hotelzimmer 963, Mogge bucht ein Zimmer, dass allerdings ein bißchen größer sein sollte. Seine Firma schickte ihn für mehrere Tage in diese Stadt, um mit mehreren Kunden einige Geschäfte anzukurbeln. Also dachte er, es sich in den Abendstunden etwas bequemer zu machen, seinen Arbeitsplatz mit Laptop dort aufzuschlagen und sich nicht eingeengt zu fühlen.
Er freut sich auf ein paar Tage Alleinsein, kein Büro, so daß er auch seinen Rhythmus finden kann, ein bißchen Zeit für sich haben wird und ausschlafen kann. Er hatte alle Termine bereits fixiert, sie ließen ihm ein bißchen Luft am Tag und somit konnte er flexibel seinen Tag gestalten. Das Verkaufen von medizinischen hochtechnischen Geräten ist ihm zur Gewohnheit geworden, es machte ihm Spaß und das eine oder andere Mal bekam er auch ein sogenanntes Muster, oder er bestellte es sich, um sich auch genauer technisch mit ihm auseinander zu setzen.
Nach dem ersten Tag erreichte er sein Zimmer gegen späten Nachmittag, er freute sich sehr auf diesen ersten Abend, wollte allein sein und sein neuestes Experiment anschauen, was er mit Hilfe einer sehr vertrauten Freundin gedreht hatte, ja einen Film hatte er gedreht mit einer Mini-Operationskamera. Das wollte er anschauen und es sich gut gehen lassen. Er liebte es, gleich ins Zimmer gekommen, sich auszuziehen, sich nackt und unbefangen zu fühlen, das frische Bettzeug direkt auf de Haut zu fühlen, zu lesen oder fern zuschauen, häufig hatte er sich einen Tropfen besorgt und relaxte. Bei einem solchen Aufenthalt und der Beschäftigung mit dieser Minikamera war ihm die Idee gekommen, ob es wohl möglich war, einen Koitus aus dem Inneren der weiblichen Möse zu filmen. Das wäre doch sicherlich höchst interessant, war sicherlich noch niemals gemacht worden und damit hätte er vielleicht eine Geschäftsidee geboren, obwohl er eigentlich nicht vorhatte, in diese Industrie einzusteigen. Aber für sich fand er Idee sehr aufregend.
In langen Überlegungen hatte er sich eine Art Drehbuch ausgedacht, hatte immer wieder Versuche gemacht, u.a. wie der aufgezeichnete Film auf eine Medium zu überspielen wäre und dann eine sehr enge Freundin angesprochen, mit der er von Zeit zu Zeit auch intim war. Anfangs war sie wohl etwas zurückhaltend, aber auch neugierig und war gern bereit, zumindest es mal zu probieren. Sie verabredeten sich für ein Wochenende in seiner Wohnung, wollten genügend Zeit haben, um sich der Sache mal ausführlich zu widmen. Mogge merkte allerdings auch, daß je länger sie darüber sprachen, desto interessierter seine Freundin wurde und sie letztlich es kaum erwarten konnte, bis das Experiment anfing. Er erinnerte sich auch, daß sie sich extra ihre Schamhaare direkt am Eingang an der Spalte etwas gekürzt hatte, sie aber äußerlich aber buschig gelassen. Sie mühten sich sehr, die Kamera in der Scheide zu platzieren, die Scheide durch einen rohr ähnliche Stütze soweit offen zu lassen, daß die Kamera den empfangenden Körper auch außen noch sehen konnte. Es sollte eben alles bis ins Kleinste gefilmt werden.
Lange hatten sie nicht mehr miteinander geschlafen, hatten andere Partner und kaum Gelegenheit gehabt, miteinander unterwegs zu sein. Irgendwann während einer von Mogges Reisen waren sie sich sehr zufällig begegnet, irgendwo in einer italienischen Stadt, sie war geschäftlich unterwegs, er ebenso – und mit einem Mal waren sie sich auf einer Piazza gegenübergestanden. Er noch mit Gepäck, gerade angekommen auf der Suche nach einem Hotel, sie hatte eigentlich nur noch einen Tag und wollte noch abends wieder weiter. Nach einem gemütlichen Nachmittag, an dem sie beide ihren Termine verschoben, war es dann geschehen, beide hatten Lust, sie mochten sich, sie spürten beide, daß sie heiß auf des anderen Körper waren und sie hatten eine phantastische Zeit verbracht. Er dachte gern daran zurück; sie waren stets locker in Kontakt geblieben, ein- bis zweimal im Jahr begegneten sie sich, selten kam es zu mehr. Aber beide sprachen immer wieder davon, diese italienische Nacht zu wiederholen. Ihr kleines Geheimnis.

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Esther zieht die Magnetkarte durch den Metallschlitz an der Zimmertür, öffnet die Tür, bleibt stehen, neigt den Kopf etwas zur Seite und lauscht. Sie wundert sich, hört Geräusche. Leise schließt sie die Tür hinter sich und geht neugierig, vorsichtig durch den kleinen etwas schattigen Vorraum und steht in einem abgedunkelten großen Zimmer, der gemütlich ausgeleuchtet ist, das Bett ist aufgeschlagen, der Fernseher läuft : ein Hardcore Porno. Es ist allerdings niemand im Raum. Sie bleibt neugierig stehen, fasziniert von dem Ereignis auf dem Bildschirm – hatte sie doch so gut wie noch nie einen Pornovideo gesehen; anscheinend war der Bewohner im Badezimmer, von dort kamen Duschgeräusche. Sie starrt von dem Film, der dort läuft und glaubt es kaum, was ihre Augen aufsaugen.
Aus einer dunklen Höhle heraus sieht man gestochen scharf wie sich eine glänzende Eichel eines erigierten Penis langsam auf die Kamera zu bewegt, die Ränder der Höhlenöffnung glänzen schleimig und schimmern leicht hell, offensichtlich der Möseneingang einer Frau. Die Perspektive des Dargestellten allein ist schon atemberaubend. Der Betrachter hat den Eindruck, als ob ein riesiges Ungeheuer auf ihn zukommt, der den Höhlenzugang komplett dicht macht, einen fängt. Die Kamera zieht sich immer weiter zurück, der riesig aussehende Penis folgt, als ob die Kamera die Penisspitze nach sich zöge; eine Lichtquelle springt an, als die Eichel die Höhlenränder - offensichtlich die Schamlippen - berührt, just in dem Moment als völlige Dunkelheit droht; die Eichel drückt die Schamlippen ein wenig auseinanderdehnt, quetscht sich regelrecht rein, schafft sich Platz. Die Eichel sieht beängstigend groß aus, drückt sich weiter in die Höhle und folgt stets der Kamera, millimeterweise, beobachtet von einer kleinen Lichtquelle. Sie kommt näher, anscheinend hat die Kamera keinen Platz mehr nach hinten, die Eichel berührt die Kamera. Dann zieht sich die Eichel wieder zurück; Außengeräusche eines heftigen Atmens und anderer Laute sind zu vernehmen, man hat den Eindruck, das Schiff schwankt; mit einem Mal tanzen auch Penis und Kamera, vor und zurück, im Lichtkegel ist die kleine Öffnung auf der Eichel zu sehen, die sich mit jeder Bewegung öffnet und schließt, wenn die Vorhaut durch die Höhlenwände wieder über die Eichel gezogen wird. Wie eine Torpedo bohrt sich der mächtige Baumstamm mit seiner runden Vorderseite in die Höhle ein, der Schleim umspielt den Penis, es sieht sehr nass aus, hinterlässt fast eine Art Schleifspur, wenn er sich ein wenig zurückzieht, stößt erneut nach vorn, berührt fast die Kamera und plötzlich, in nur einem Sekundenbruchteil, ist zu sehen, wie aus der Öffnung ein mächtiger Pfropfen des köstlichen elfenbeinfarbenen Sperma schießt, ehe die Kamera überschwemmt wird und die Sicht genommen ist.

Esther ist völlig fasziniert. Nie hatte sie sich träumen lassen, so etwas einmal zu sehen, ihr Herz schlug schwer und hart, ihre Lippen waren trocken, sie spürte ein Ziehen im Unterkörper und wusste, daß ihre Schamlippen feucht geworden waren. Ihr Brustwarzen standen hart und rieben sich an ihrem BH. Mit einem Mal war ihr klar: sie war geil und spitz!


Fortsetzung folgt
発行者 langer011
7年前
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