So wurde ich zur Strapsstute 2
Da saß ich also jetzt im Auto und versuchte mit der Situation fertig zu werden.
Meine Hände zitterten, durch meinen ganzen Körper lief Strom als wäre ich an einer Steckdose angeschlossen - ich war total aufgeregt.
Ich versuchte mir vorzustellen an die Tankstelle zu fahren, dort auszusteigen, hineinzugehen und diese blöde Schachtel Zigaretten zu kaufen....egal wie ich es versuchte, ich konnte mich mit dem Gedanken nicht anfreunden.
Ich ging gedanklich alle Tankstellen in der Stadt durch, aber es gab keine einzige bei der ich so wie ich war nicht
mit der Gefahr von einem Bekannten gesehen zu werden hineingehen konnte. Ich wollte definitv nicht so erwischt werden von jemandem der mich kannte. Mein Outfit war dazu einfach zu provokativ, zu schlampig, zu nuttig. Die andere Sache die mir durch den Kopf ging, war die mit den Kondomen. Was wollte mein Freund? Er hat ja nichts dazu gesagt, aber die Geste mir die Kondome in die Handtasche zu stecken, war deutlich. Wollte er wirklich, daß ich sie benützte? Ich würde sie nicht benützen und ich glaub er wußte auch, daß ich sie nicht benützen würde - doch hatte ich die Möglichkeit es zu tun. Schließlich wertete ich die Geste als das was es war.
1. Er schickte mich nuttig angezogen nach draußen in die Öffentlichkeit und wollte, daß ich so gesehen werde.
2. Er wollte, daß ich mich auch so fühle wie ich angezogen war - er wollte mich als geile Schlampe und daß ich mich genau so fühle als das was ich war
3. als geile Schlampe brauche ich Kondome, denn eine Gelegenheit gefickt zu werden werde ich nicht auslassen.
Während ich über diese Dinge nachdachte spürte ich Erregung in mir aufsteigen. Obwohl die Situation auf der einen Seite unlösbar schien für mich, hatte ich irgendwie das Bedürfnis sie zu lösen und versuchte - trotzdem hin und hergerissen - gefallen an der Sache zu finden. Ich drehte den Zündschlüssel um, legte den Gang ein und fuhr aus der
Tiefgarage hinaus auf die Straße. Es war Abends, es war lau, die Sonne war gerade untergegangen, ein warmer sonniger Frühlingstag ging zu Ende. Samstagabend, die Geschäfte hatten bereits geschlossen - der ein oder andere Spaziergänger auf den Straßen, in den Cafes saßen Leute - ich liebe diese Stimmung. Normalerweise würde ich jetzt irgendwo anhalten - aussteigen und ein Gläschen Wein trinken. Oder Essen gehen. Ich fing an diese wunderschöne Abendstimmung und meine Fahrt durch die Straßen zu genießen, fühlte aber auch dieses Kleid, die Strümpfe und Strapse an mir - und fühlte in mir eine ganz Besondere Regung sich ausbreiten. Ich fing an mich richtig geil zu fühlen, es fing an mir Spaß zu machen - schaute nach rechts zu der Tankstelle an der ich gerade vorbeifuhr...zuviele Autos...weiter zur nächsten.
Dann kam ich an eine Kreuzung an der es links zur nächsten Tankstelle ging, rechts der Wegweiser zur Autobahn. Was mir bis jetzt nicht in den Sinn gekommen ist, fiel mir wie Schuppen von den Augen und ich sah die Rettung für meine Situation. An der Autobahn, etwa 10km entfernt war eine Autobahnraststätte und dort gab es Zigaretten - ich überlegte gar nicht als ich den Blinker rechts setzte und Richtung Autobahn fuhr. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Mein Kleid wurde aber dadurch auch nicht länger - es war immer noch sehr gewagt und frivol, doch die Gefahr jemand Bekannten zu treffen war natürlich sehr viel kleiner, als in der Stadt. Während ich fuhr ging mir sehr vieles durch den Kopf, doch da ich jetzt einen Ausweg aus meiner Situation gefunden hatte, empfand ich den Gedanken an der Autobahnraststätte so herumzustöckeln bei weitem erträglicher bzw. machbarer als ich es getan hätte - wäre mir die Möglichkeit sofort in den Sinn gekommen. Es war wie eine Befreiung die sich unmittelbar auf meine Stimmung übertrug, mich mutig und selbsbewußt werden ließ. Es tauchten auch geringe Zweifel auf, doch war ich so froh über diese Möglichkeit die ich gefunden hatte, daß es für mich keine Frage gab es zu wagen.
...und irgendwie - als ich mich letztendlich dazu entschieden hatte es zu tun, wich daß Gefühl des Zweifelns, Zögerns, der Unsicherheit in eine sich immer mehr steigernde Erregung, die soweit ging daß ich feucht zwischen den Schenkeln wurde. Ich hatte plötzlich richtig Lust dazu es zu tun, gut zu tun - und mich als Lohn für meine Bemühungen daheim von meinem Freund richtig durchficken zu lassen. Ich würde ihm jede Einzelheit erzählen - ihm davon berichten wie seine geile Schlampe sich präsentiert hat, bis er es nicht mehr aushält und
über mich herfällt und mich hart nimmt, mir seinen harten steifen Schwanz in mein geiles Loch bohrt, mich aufspießt und stößt, es mir besorgt wie ich es verdient habe.
Das billige Flittchen das er sich wünscht, und das er sich geschaffen hat, soll er bekommen. Ich werde ihm die versaute Stute sein die er möchte. Meine Hände glitten zwischen meine Schenkel, mein Kitzler war prall, meine Schamlippen füllten sich mit Blut, wurden größer ... ich öffnete sie und betastete die Nässe die sich dazwischen immer mehr breit machte.
...und schließlich wunderte ich mich über mich selbst, als ich richtig fickgeil auf die Autobahn einbog und die Raststätte nur noch 5 km entfernt war.
Meine Hände zitterten, durch meinen ganzen Körper lief Strom als wäre ich an einer Steckdose angeschlossen - ich war total aufgeregt.
Ich versuchte mir vorzustellen an die Tankstelle zu fahren, dort auszusteigen, hineinzugehen und diese blöde Schachtel Zigaretten zu kaufen....egal wie ich es versuchte, ich konnte mich mit dem Gedanken nicht anfreunden.
Ich ging gedanklich alle Tankstellen in der Stadt durch, aber es gab keine einzige bei der ich so wie ich war nicht
mit der Gefahr von einem Bekannten gesehen zu werden hineingehen konnte. Ich wollte definitv nicht so erwischt werden von jemandem der mich kannte. Mein Outfit war dazu einfach zu provokativ, zu schlampig, zu nuttig. Die andere Sache die mir durch den Kopf ging, war die mit den Kondomen. Was wollte mein Freund? Er hat ja nichts dazu gesagt, aber die Geste mir die Kondome in die Handtasche zu stecken, war deutlich. Wollte er wirklich, daß ich sie benützte? Ich würde sie nicht benützen und ich glaub er wußte auch, daß ich sie nicht benützen würde - doch hatte ich die Möglichkeit es zu tun. Schließlich wertete ich die Geste als das was es war.
1. Er schickte mich nuttig angezogen nach draußen in die Öffentlichkeit und wollte, daß ich so gesehen werde.
2. Er wollte, daß ich mich auch so fühle wie ich angezogen war - er wollte mich als geile Schlampe und daß ich mich genau so fühle als das was ich war
3. als geile Schlampe brauche ich Kondome, denn eine Gelegenheit gefickt zu werden werde ich nicht auslassen.
Während ich über diese Dinge nachdachte spürte ich Erregung in mir aufsteigen. Obwohl die Situation auf der einen Seite unlösbar schien für mich, hatte ich irgendwie das Bedürfnis sie zu lösen und versuchte - trotzdem hin und hergerissen - gefallen an der Sache zu finden. Ich drehte den Zündschlüssel um, legte den Gang ein und fuhr aus der
Tiefgarage hinaus auf die Straße. Es war Abends, es war lau, die Sonne war gerade untergegangen, ein warmer sonniger Frühlingstag ging zu Ende. Samstagabend, die Geschäfte hatten bereits geschlossen - der ein oder andere Spaziergänger auf den Straßen, in den Cafes saßen Leute - ich liebe diese Stimmung. Normalerweise würde ich jetzt irgendwo anhalten - aussteigen und ein Gläschen Wein trinken. Oder Essen gehen. Ich fing an diese wunderschöne Abendstimmung und meine Fahrt durch die Straßen zu genießen, fühlte aber auch dieses Kleid, die Strümpfe und Strapse an mir - und fühlte in mir eine ganz Besondere Regung sich ausbreiten. Ich fing an mich richtig geil zu fühlen, es fing an mir Spaß zu machen - schaute nach rechts zu der Tankstelle an der ich gerade vorbeifuhr...zuviele Autos...weiter zur nächsten.
Dann kam ich an eine Kreuzung an der es links zur nächsten Tankstelle ging, rechts der Wegweiser zur Autobahn. Was mir bis jetzt nicht in den Sinn gekommen ist, fiel mir wie Schuppen von den Augen und ich sah die Rettung für meine Situation. An der Autobahn, etwa 10km entfernt war eine Autobahnraststätte und dort gab es Zigaretten - ich überlegte gar nicht als ich den Blinker rechts setzte und Richtung Autobahn fuhr. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Mein Kleid wurde aber dadurch auch nicht länger - es war immer noch sehr gewagt und frivol, doch die Gefahr jemand Bekannten zu treffen war natürlich sehr viel kleiner, als in der Stadt. Während ich fuhr ging mir sehr vieles durch den Kopf, doch da ich jetzt einen Ausweg aus meiner Situation gefunden hatte, empfand ich den Gedanken an der Autobahnraststätte so herumzustöckeln bei weitem erträglicher bzw. machbarer als ich es getan hätte - wäre mir die Möglichkeit sofort in den Sinn gekommen. Es war wie eine Befreiung die sich unmittelbar auf meine Stimmung übertrug, mich mutig und selbsbewußt werden ließ. Es tauchten auch geringe Zweifel auf, doch war ich so froh über diese Möglichkeit die ich gefunden hatte, daß es für mich keine Frage gab es zu wagen.
...und irgendwie - als ich mich letztendlich dazu entschieden hatte es zu tun, wich daß Gefühl des Zweifelns, Zögerns, der Unsicherheit in eine sich immer mehr steigernde Erregung, die soweit ging daß ich feucht zwischen den Schenkeln wurde. Ich hatte plötzlich richtig Lust dazu es zu tun, gut zu tun - und mich als Lohn für meine Bemühungen daheim von meinem Freund richtig durchficken zu lassen. Ich würde ihm jede Einzelheit erzählen - ihm davon berichten wie seine geile Schlampe sich präsentiert hat, bis er es nicht mehr aushält und
über mich herfällt und mich hart nimmt, mir seinen harten steifen Schwanz in mein geiles Loch bohrt, mich aufspießt und stößt, es mir besorgt wie ich es verdient habe.
Das billige Flittchen das er sich wünscht, und das er sich geschaffen hat, soll er bekommen. Ich werde ihm die versaute Stute sein die er möchte. Meine Hände glitten zwischen meine Schenkel, mein Kitzler war prall, meine Schamlippen füllten sich mit Blut, wurden größer ... ich öffnete sie und betastete die Nässe die sich dazwischen immer mehr breit machte.
...und schließlich wunderte ich mich über mich selbst, als ich richtig fickgeil auf die Autobahn einbog und die Raststätte nur noch 5 km entfernt war.
7年前