Urlaub zur gemeinsamen Entspannung Teil2

Hier der nächste Abschnitt unseres Insel Urlaubs.... am besten Teil 1 zum Verständnis vorher lesen....

Nachdem uns Ferdinand, der Inselfinanzmanager. die elektronische Kontaktschnur angelegt hatte und dazu noch erklärte, dass es strafbar sei sie eigenhändig abzunehmen, entließ er uns der Obhut 2er einheimischer Angestellten. Beide waren dunkelhäutig, nicht sehr groß und hatten wohl wie alle Angestellten ein luftiges Poloshirt an was zu kurz wirkte, da es nur bis zum Bauchnabel ging. Ansonsten trugen sie nichts.
Beide hatten auch jeweils diese elektronische Kontaktschnur an.
Mit unseren Rucksäcken von der Reise und unseren Anziehsachen auf dem Arm führten uns die beiden zu unserem Strandbungalow. Wirklich weit war es nicht von der Rezeption.
Die beiden zeigten uns alles im Bungalow und ich konnte natürlich beobachten wie sie immer wieder meine Frau, Heide bewunderten, die ja eben noch von einem ihrer Vorgesetzten vollgespritzt worden war. Man konnte gut noch den Saft erkennen der ihr zum Teil an den Innenseiten der Oberschenkel klebte.
Der Bungalow lag ziemlich direkt am Strand, direkt an dem Ende der Palmenbäume und zwischen ein paar Büschen. Es waren etwa 20 Meter bis zum Wasser. Es war sehr gut ausgestattet und das Außenbad war riesig. Die Dusche lag unter freiem Himmel. Es gab 3 Zugänge zum Bungalow. Eine Türe direkt zum Bad und jeweils zum Weg und Strand im Wohn/ Schalfbereich. Die anderen Bungalows waren in etwa jeweils 10 Meter Abstand gebaut, was einem recht großzügig für eine so kleine Insel vorkam.
Beide der Angestellten konnten nur etwas englisch, doch die Verständigung klappte trotzdem gut. Dann führte mich einer der beiden zu dem Schreibtisch. Dort zeigte er mir einen Ordner und sagte: „you need book more for wife, she is hot, you get maximum discount, wife will be happy“
Ich begann langsam die Seiten im Ordner anzuschauen und umzublättern. Auf der ersten Seite gab es noch eine Liste mit Übersetzungsbegriffen aus der lokane Sprache.
Dort viel mir der Name des Resorts auf der in der hiesigen Sprache nur im Internet stand. Im Englischen hieß es simpel: Wife sharing island.
Danach wurden die unterschiedlichen Optionen erklärt was man alles für die Frauen buchen kann. Im Grunde konnte man so wie ich es verstehen konnte die Frau für den kompletten Urlaub zum fremdficken freigegeben. Dabei gab es zum Beispiel die Option die Frau von anderen auf der Insel buchen zu lassen. Es wurde ein sogenannter „Steckbrief“ der dann an der Rezeption auslag erstellt. In dem Steckbrief war Fotos von der Frau abgebildet in unterschiedlichen Posen in Aktion. Die Buchung ging stundenweise und über den ganzen Tag möglich.
Eine andere Optionen war das Inselhopping, wobei die Frauen mit einem Boot zu benachbarten Inseln gefahren wurden und dort in der Anlage zur Verfügung waren. Dies wurde mit einer Mindestdauer von 6 Stunden angegeben.
Die Reisekostenrabatte wurden jeweils pro Kontakt in einer Stunde gezählt. Ein Kontakt waren 0,5 Prozent Reduzierung. Ich begann im Kopf zu rechnen: Pro Fick 0,5% wären bei 10 Männern 5%. Und entweder 10 in einer Stunde gleichzeitig oder theoretisch über 10 Stunden verteilt. Dann müsste meine Frau in den 10 Tagen ja 100 schaffen um auf 50% zu kommen, was mir der Manager in Aussicht gestellt hatte. Ich versuchte mir vorzustellen, ob das überhaupt zu schaffen war.
Mir wurde heiß und es erregte mich, ich kam mir vor als hätte ich meine Trauminsel gefunden. Ob meine Frau die gleiche Vorstellung von dem Urlaub hatte war mir nur noch immer nicht klar.
Die beiden Angestellten holten mich aus der Trance zurück und wollten sich verabschieden. Irritiert schaute ich mich um und dachte ich müsste etwas Kleingeld suchen um ihnen Trinkgeld zu geben. Doch einer der beiden bemerkte dies und sagte: „all good your wife will take care on us during stay“. Was mir wieder ins Gedächtnis rief, dass sie ja wie in der Rezeption erklärt wurde 4 mal im Angestelltenbereich sein wird. Ich hatte einen Steifen, als die Tür hinter den beiden zu ging. Jetzt wo ich mit Heide im Bungalow alleine war befürchtete ich eine Ansprache von ihr, was ich mir bei der Buchung wohl gedacht habe. Stattdessen schmiss sie sich einfach nur aufs Bett und meinte: „Anscheinend komme ich jetzt für den größten Anteil des Urlaubs auf. Wenn du mich schon zum vögeln freigibst, dann will ich auch das große Programm.“
Ich kam zu ihr ans Bett und sie spreizte ihre Beine für mich, dann sagte sie: "am besten du nutzt jetzt mein Fötzchen nochmal, denn den Rest des Urlaubs könnte es sein das es andersweitig belegt ist“
Mist, das wäre eine echte Herausforderung für mich, ich erwiderte darauf: „So wie ich mir vorstelle wirst du schon bald keinen Überblick mehr haben welcher Schwanz in irgendeinem deiner Löcher stecken wird. Da wird bestimmt zwischendurch mal wieder platz für mich sein“
Dann endlich drang ich in sie ein und begann wie wild sie durchzuvögeln. Das war extrem aufregend für mich das erstemal nicht nur in der Phantasie zu spüren wie sich ihre bereits abgefüllte Muschi anfühlte. Nach 5 Minuten kam ich bereits in ihr und ich merkte ihre Enttäuschung, da sie noch nicht gekommen war. Heide schaute auf die Uhr und meinte: „Sieht so aus als müssten wir uns schon zum Abendessen fertig machen, ich habe Hunger“
Wir gingen kurz zu unseren Koffern, packten etwas in die Schränke und uns beiden wurde klar wir hatten viel zu viel eingepackt. Die ganzen Hosen und Röcke würden wir garnicht anziehen können.
Beide sprangen wir dann unter die Dusche um danach gemeinsam zum Gemeinschaftrestaurant zu gehen. Es war schon ein komisches Gefühl mit einem Oberteil und unten ohne zum Essen zu gehen.
Ein riesen Buffet war aufgebaut und viele Sachen wurden auch frisch von ein paar Köchen zubereitet. Wir konnten uns einen Tisch aussuchen. Sofort als wir uns mit einem Vorspeisenteller an einen freien Tisch gesetzt hatten kam ein Kellner auf uns zu. Er begrüßte uns und fragte freundlich ob wir heute erst angekommen wären. Heide antwortete ihm, das dies der Fall wäre, wobei sie direkt den Blick auf seinen blanken Schwanz richtete der direkt auf schulterhöhe neben ihr war. Mustafa, so war auf seinem Namensc***d zu lesen, machte uns drauf aufmerksam, dass wir beim betreten des Restaurants durch eine elektronische Schleuse gegangen wären. Die wäre nötig, da sonst die Kontaktschnüre beim Schlangestehen oft Signale geliefert hätten obwohl ja normalerweise kein Anlass dazu wäre. Die Angestellten würden ansonsten ja alles mitbekommen und es auf die Tischrechnung nehmen. Heide blickte verwirrte zu dem Kellner auf und fragte: „bedeutet das es sein kann jemand wird mich am Büffet bumsen will?“ „Nur wenn du es hier erlaubt, hier im Restaurant muss du dein Einverständnis geben. Da es ja keine offizielle Buchung ist“, antwortete Mustafa. Dann fragte er uns weiter was wir dann trinken möchten und wir bestellten einen Wein zum Start unseres Überraschungsurlaubs.
Während des Essens beobachtete ich immer wieder die Leute am Büffet und konnte ich konnte schon zwischendurch erkennen, dass ein paar Männer die Nähe zu den Frauen an den Speisen suchten. Zumindest wirkte das für mich als rieben sie ihre Schwänze an den Frauen wenn sie anstanden oder in die Auslagen schauten was es denn so verschiedenes gab. Dann plötzlich hörte man ein Stöhnen aus der Richtung des Dessertbereiches. Allerdings konnte ich im Sitzen nicht viel erkennen, da eine kleine Traube um den Stand sich gebildet hatte.
Als das Stöhnen aufhörte gab es etwas Applaus. Kurze Zeit später kam die Frau vom Nachbartisch mit etwas Dessert zu ihrem Mann zurück, die geschwollen Schamlippen und der Saft, der ihr zwischen den Beinen herablief, machte klar wer da eben gestöhnt hatte.
Heide prostete mir mit ihrem Weinglas zu und meinte: „ich hoffe du lächelst mich auch so an wenn ich frisch gefickt zu dir zurückkomme“
Nach dem Essen wollten wir direkt ins Bett weil wir doch müde von der Reise waren. Gerade als wir im Bungalow waren, ich hatte mich bereits ins Bett gelegt und Heide war im Bad noch Zähne putzen, ging die Bungalowtüre auf und 2 Angestellte kamen rein. Als sie mich im Bett sahen entschuldigten sie sich, der eine sagte mir sie wollten nur den Bungalow nachtfertig machen. Der Andere ging ins Bad und schloss die Türe wieder hinter sich. Ich sagte ihm es wäre alles OK sie bräuchten nichts zu machen, er nickte und drehte sich um wohl seinem Kollegen bescheid zu geben. Er öffnete die Badezimmertüre und ich konnte das Stöhnen von Heide sowie Fickgeräusche hören. Sofort sprang ich auf und ging nachsehen. Heide lehnte auf dem Waschbecken und der Angestellte rammelte sie von hinten. Im Spiegel konnte ich ihr lustverzertes Gesicht sehen. Der andere Angestellte ging zu dem Kollegen und fragte wohl etwas in lokaler Sprache. Ohne die Hände von Heides Hüften zu nehmen zog er seinen Prügel aus der Muschi meiner Frau und antwortete ihm, wobei der andere dann nickte und anfing seinen Schwengel zu wichsen. Dann drückte der, der meine Frau noch an den Hüften hielt, langsam seinen Steifen in das Fötzchen von Heide. Ich sah Heide im Spiegel mich anblicken. Sie drehte den Kopf zu mir: „Sorry ich habe ihn aufgefordert mich zu ficken, ich war einfach scharf“ Sofort war das klatschen der Hüften die aufeinander prallten zu hören und das schmatzen des Muschisaftes. Plötzlich ging die Außentüre vom Bad auf, ein Mann steckte den Kopf rein. Nachdem er mich sah, stieg er durch und streckte mir die Hand entgegen: „Hallo ich bin der Nachbar, mein Name ist Dieter. Ich habe gehört das hier was los ist. Da war ich einfach neugierig und wollte die neuen Nachbarn begrüßen“ Er ging näher zu Heide die das Gespräch mitbekommen hatte. Dann griff er an ihre Brüste: „du bist aber ein scharfes Luder, da werde ich öfter mal bei euch rüberschauen.“ Dann nahm er eine Hand von ihr und führte sie an seinen Schwanz. Ohne sich dagegen zu wehren fing Heide an ihn zu wichsen.
Der Angestellte hinter ihr fing an zu schneller zu stoßen und ich sah wie er grunzend sich in Heide entlud. Sofort machte er Platz für den anderen Angestellten der sich die ganze Zeit die Lanze gerieben hatte.
„Ich würde vorschlagen wir gehen mal rein und legen die Stute aufs Bett“ meinte der Nachbar.
Er gab dem Angestellten ein Zeichen das er rein in der Bungalow will. Dieser löste sich und führte zusammen mit unserem Nachbarn Heide ins Haus. Ich war nur Zuschauer und wurde völlig ignoriert. So ging ich mit rein und beobachtete wie Heide sich auf den Rücken auf dem Bett lag und sich der Angestellte wieder auf sie schmiss und seinen Schwanz in ihr versenkte. Dieter hockte sich neben ihren Kopf und hielt ihr machte Heide deutlich das er geblasen werden möchte, was sie zu meiner Überraschung auch insbrünstig tat.
Nach etwas 5 Minuten forderte Dieter dann den Angestellten, der Heides bereits vollgespritzte Möse richtig schaumig gefickt hatte, sich hinzulegen und reiten zu lassen. Nachdem er sich hingelegt hatte schwang sich meine Frau auf ihn und da ich am Ende des Bettes stand, hatte ich hervorragenden Ausblick, als sie das dunkle harte Glied in sich reinschob. Dieter krabbelte auf das Bett hinter Heide. Jetzt war ich gespannt was genau passiert und wechselte meine Position, ging um das Bett Richtung Kopfteil. Heide hatte mit mir schonmal Anal ausprobiert aber sie mochte es nicht so. Unser Urlaubsnachbar positionierte seinen harten Schwanz an dem Poloch meiner Frau und drückte sie mit dem Oberkörper runter auf dennin ihr steckenen Insulaner. „Aaah langsam“ entfuhr es ihr, als sie bemerkte das sich gerade der zweite Prügel in sie bohrte. Langsam nahmen die beiden etwas Fahrt auf und auf Anhieb schafften sie es den perfekten Rhythmus zu erreichen. Ich schaute zu, wie meine Frau das erste mal im Sandwich gevögelt wurde. Heide gefiel es offensichtlich, dann sie stöhnte lautstark dabei und feuerte die beiden an es ihr richtig zu besorgen. Sie ergriff meine Hand und dann verkrampfte sie, weil sie einen Orgasmus bekam. Anscheinend schaffte sie es dabei so die Schwänze in ihr zu melken, dass kurz darauf beide Männer in ihr kamen und ihren Samen tief in ihr entluden.
Dieter zog sein erschlaffendes Glied aus dem Po und sagte mir: „jetzt hast du es verpasst die ersten geilen Urlaubsfotos zu schießen“
Heide erhob sich vom anderen Schwanz und ich konnte sehen wie ihr die Sahne aus der Möse lief. Ich ging zu ihr und küsste sie. Sie schaute mir in die Augen und dann meinte sie:“Es wird in Zukunft schwer werden mich für einen anderen Urlaub zu begeistern. So viele harte Schwänze, möchte ich immer zum melken haben.“

Die beiden Angestellten und Dieter, unser Nachbar, machten sich aus dem Staub. Heide und ich waren nur noch müde und wir kuschelten uns ins Bett. Ich wusste morgen wird bestimmt wieder ein aufregender Tag mit vielen neuen Erfahrungen.
発行者 Namlew
7年前
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