Kapitel 13 - Im Kaufrausch
Kapitel 13
Im Kaufrausch
„Ich werde Dich morgen um 10:00 Uhr abholen!“ Seine Ansage war wie immer kurz und knapp. Sie freute sich auf den Feierabend und das Wochenende. Ihre Hoffnung, dass er sie für heute zu sich zitieren würde war mit diesem Satz geplatzt. Er duldete keine Widerworte, dass hatte sie in den Vergangenen Wochen schon ziemlich schmerzhaft erfahren. Auch die Möglichkeit einer Nachfrage duldete er nicht. Dann würde sie sich eben zu Hause einen gemütlichen Abend machen, etwas essen, ein Entspannungsbad nehmen und sich für morgen zu Recht machen. Später dann schaltete sie den Fernseher an, zappte durch die Programme, aber es lief Nichts was sie sonderlich interessiert hätte. Auf einem Kanal lief die x-te Staffel DSDS, auf einem anderen Comedy. Sie schnappte sich ein Buch und las darin. Wenig später dann fielen ihr schon fast die Augen zu und sie ging zu Bett.
Am nächsten Morgen wachte sie auf, schaute auf den Wecker und erschrak. Es war bereits kurz nach neun Uhr und sie hatte sich noch für ihn fertig zu machen. Sie stürzte ins Badezimmer und begab mit der morgendlichen Toilette. Sie war froh darüber, dass sie gestern Abend schon so gut vorgearbeitet hatte, denn sonst wäre die ohnehin schon knappe Zeit noch knapper geworden. Doch klappte und als sie die Haustür öffnete sah sie ihn schon vorfahren. „Guten Morgen, ausgeschlafen?“ „Guten Morgen, ja danke:“ Ihre Begrüßung fiel sehr knapp aus. Nicht das er wortkarg war, aber wenn er mit ihr „spielte“, dann war er stets kurz angebunden. Er fuhr nicht zu sich, sondern in eine benachbarte Innenstadt. Wieso fährt er in die Stadt? Was soll das? Will er mit mir Essen gehen? Sie hatte einige Fragen auf den Lippen, besann sich dann aber, diese runter zu schlucken. Er fuhr ins Parkhaus uns sie gingen Minuten später durch die Fußgängerzone. Es gefiel ihr mit ihm hier zu bummeln. Dann bogen sie in eine Seitenstraße und standen ein wenig später vor einem Sexshop. Ihr stockte der Atem. „Er wird doch wohl nicht mit mir da jetzt reinwollen?“ Doch der Gedanke saß noch in ihrem Kopf, als er sie packte, die Tür öffnete und mit ihr hinein ging.
Noch nie in ihrem Leben war sie in einem solchen Laden gewesen. Eine Menge Eindrücke prasselten auf sie nieder. Männer, die sie mit verstohlenem Blick begutachteten. Sie wirkten auf sie wie frisch ertappte Klein******. Die Regale prall gefüllt mit Hochglanz Pornoheften, breitbeinige Frauen zeigten wolllüstern ihre rasierten Fotzen, auf anderen Heften erkannte sie fickende Paare. Einen Gang weiter waren Frauen, die sich gegenseitig leckten auf den Bildern zu erkennen. Auf der gegenüberliegenden Seite bliesen sich Männer gegenseitig ihre steifen Schwänze. Dann führte sie der Weg weiter an etlichen Sexspielzeugen vorbei. Dildos, die der Form eines natürlichen steifen Schwanzes nachempfunden waren, Vibratoren, Liebeskugeln und etliches mehr. Am Ende des Raumes führte eine Treppe nach oben. Dort angekommen eröffnete sich ihr eine ganz andere Welt. Es roch sehr stark nach neuem Leder und war weitaus weniger Betrieb als unten. Hier waren Kleiderstangen angebracht, an denen etliche Lederjacken und Hosen hangen, allesamt schwarz. Auf der Gegenüberliegenden Seite hingen Peitschen, Reitgerten, verschiedene Paddel. In der Mitte des Raumes war ein Tisch, auf dem etliche Handschellen und andere Fesselgegenstände sortiert waren. In der letzten Ecke angekommen griff er sich eine Korsage aus sehr feinem Leder, natürlich in schwarz.
„Das probierst du jetzt an!“ Mit diesen Worten hielt er ihr die Korsage hin. Sie blickte sich um, fand aber keine Umkleidekabine. Sie sah ihn fragend an. „Na los doch. Nun mach schon!“ Da war er wieder, dieser ordinäre Tonfall. Sie wusste nur allzu gut, dass ihr nichts anders übrig blieb als zu tun, was er verlangte. Sie schlüpfte aus ihrem Kleid und stand nun ich ihren verführerischen Dessous da. Sie wollte sich die Korsage anziehen, doch er blockt sie ab. „Nicht doch. Das trägt man ohne!“ Zwei Männer kamen nun die Treppe hoch, ebenfalls wie er komplett in schwarz gekleidet. Sie wusste jetzt nicht, was sie mehr beschämte. Sich jetzt hier mitten im Geschäft nackt auszuziehen oder die Tatsache, dass alle sie wildfremde Männer nackt sehen würden. Sie stockte. „Ausziehen und dann das anziehen!“ Mit zittrigen Händen entledigte sie sich Ihrer Dessous. Den beiden Männern floss fast der Speichel aus dem Mund als die sie so sahen. Sie konnte die Blicke förmlich spüren, wie Nadelstiche auf ihren Brüsten und an ihrer Fotze. Sie beeilte sich das Korsett anzuziehen, es half ihr aber auch nicht weiter, denn untenrum war und blieb sie ja auch weiterhin nackt. Ihr Blutdruck stieg mächtig an und sie bekam einen roten Kopf. Er stellte sich hinter sie und begann die Korsage zu verschnüren. Das Leder fühlte sich gut auf ihrer Haut an, zwar kalt aber dennoch nicht unangenehm. Zug um Zug schnürte es sie enger ein. Zuerst war es etwas unangenehm, doch es ging. Als er damit fertig war forderte er sie auf sich zu drehen. „Dann lass dich mal ansehen!“
Die Korsage betonte ihre Konturen ganz besonders, so dass sie ein absoluter Augenschmaus war. „Und was sagen die Herren dazu?“ Von den Beiden kam ein fast synchrones: „Geil, ey, absolut geil!“ Und die Daumen zeigten nach oben. Eine Hitzewelle erfasste sie. Dann fühlte sie seine Hand zwischen den Beinen. Zu zuckte und drehte sich weg. Er schüttelte nur den Kopf. Er brach plötzlich ab, ging zum Tisch und nahm ein Paar Handfesseln. Die befestigte er an ihren Handgelenken auf dem Rücken. Dann drückte er ihren Oberkörper vornüber auf den Tisch. „Und was sollte das gerade?“ „Ich habe mich nicht richtig verhalten und verdiene dafür eine Bestrafung.“ „Bitte!“ ergänzte sie noch schnell ihren Satz. Ein weiterer Mann kam die Stufen hoch. Nun standen die drei Männer im Dreieck um den Tisch. „Was machst Du hier eigentlich? Du liegst hier vornüber auf diesem Tisch, die gierigen Glotzer können Deinen Arsch und Teile Deiner Fotze sehen.“ Ihre Gedanken verschwommen, ihre anwachsende Geilheit verhinderte rationales Handeln. Im Gegenteil, es erregte sie derart, sie glaubte, dass ihre Säfte nur so aus ihr heraus liefen. Die geilen Wichser konnten jetzt bestimmt ihre Geilheit sehen.
Er öffnete seinen Gürtel und zog ihn langsam heraus. „Du weißt, was Dich jetzt erwartet. Und du wirst mitzählen!“ Noch geschah nichts, aber dann traf sie der erste Hieb. Ihr Hintern brannte höllisch. „Eins.“ schluchzte sie. Sie war sich in diesem Moment ziemlich sicher, keine weiteren Hiebe aushalten zu können. Dann traf sie der zweite Hieb. „Zwei …, drei.“ Er legte eine kleine Pause ein. Zeit zum Verschnaufen, Luft zu holen, ehe es weiter ging. „Vier …, fünf …, sechs.“ Weitere Male trafen sie seine Hiebe mit dem Gürtel. Und wieder legte er eine kurze Pause ein, ehe er mit dem Malträtieren ihres Hinterns fort fuhr. „Sieben …, acht …, neun …, zehn.“ Dann endlich war diese Tortur überstanden. Er griff ihre Haare und zog sie wieder hoch, so dass sie breitbeinig vor ihm stand. Und wieder führte er seine Hand in ihren Schritt.
Er wusste genau welche Stellen er berühren musste, dass ihre Erregung schnell da war. Nur einige wenige Fickbewegungen mit seinen Fingern und schon war ihre Nässe da. Jetzt stand sie da, wurde von ihm mit seiner Hand bearbeitet und die anderen Männer sahen ihnen zu. „Meine Herren, aber nur mit den Fingern!“ sagte er in die Runde. Sie schloss die Augen, vor lauter Geilheit ließ sie es über sich ergehen. Sie fühlte fremde Finger in ihrer Fotze, die sie einigermaßen befriedigten. Dann nach ein paar Bewegungen zogen die sich zurück und sie fühlte die nächsten Finger. „Was für ein Versager.“ Sie fühlte sich an Michael erinnert. Der konnte ihr auch nicht das geben, was sie brauchte. Sie war mehr als nur sehr froh, als der sich dann zurück zog. Dann kam der Dritte. Der war ein echter Frauenversteher, denn der wusste genau, wo und wie man eine Frau in Schwung bringt. Sie genoss die fickenden Bewegungen in ihrer nassen Fotze. Der war fast so gut wie er. Sie genoss dieses absolute Ausgeliefertsein, sich alles gefallen lassen zu müssen. Dann zog sich auch der dritte Mitspieler aus ihr zurück. Sie wartete sehnsüchtig darauf, dass er sie nun endlich zu ihrem längst verdienten Höhepunkt bringen würde. Doch nichts dergleichen geschah.
„Du gehst jetzt da runter, bittest den Verkäufer die Etiketten zu entfernen und sagst ihm, dass wir die Sachen kaufen. Dann lässt du dir die Handschellen und das Korsett entfernen!“ Der Satz traf sie wie ein Vorschlaghammer. Jetzt sollte sie da herunter gehen und vor der Meute geiler Wichser zur Kasse gehen. Sie zögerte. „Soll ich nachhelfen?“ Sie schüttelte den Kopf und ging los, Sie tat, wie ihr aufgetragen. Stufe für Stufe ging sie herab und näherte sich dem sich unten erwartenden Moloch. Dann ging sie den Gang entlang, steuerte direkt auf die Kasse zu. Die Männer hier unten bekamen alle Schnappatmung. Das hätten sie alle wohl in ihren kühnsten Träumen nicht erwartet. Eine Frau mit einer extrem geilen Figur, gefesselt, und halbnackt, der heutige Besuch in diesem Sexshop hatte sich echt gelohnt. Dem Kassierer sagte sie: „Entschuldigung, bitte entfernen sie die Etiketten, wir wollen die Sachen kaufen.“ Erstaunlicher Weise klang ihre Stimme klar und deutlich. Dem Kassierer fehlten die Worte. Wortlos entfernte er die Sicherungsetiketten und befreite sie von ihren Fesselungen. Sie drehte sich um und ging wieder hinauf. Die Blicke, die sie trafen heizten ihr noch mehr ein. Ihre Säfte rannen an ihren Schenkeln deutlich sichtbar entlang. „Shoppen kann doch so wirklich echt geil sein.“ dachte sie.
Später: Er kaufte ihr noch Leggins, die im Schritt offen war. Sie wurde lediglich durch einen Reißverschluss zusammengehalten. Sie gab Allen ihren Schritt vollkommen frei, jeder konnte ihre nackten, glatt rasierten Konturen sehen.
„Entschuldigung, wir drehen hier fürs Fernsehen, Eine Doku über Exhibitionismus in der Öffentlichkeit" Seine Aussage schien in diesem Moment griffig.
Doch es ging noch weiter …
Im Kaufrausch
„Ich werde Dich morgen um 10:00 Uhr abholen!“ Seine Ansage war wie immer kurz und knapp. Sie freute sich auf den Feierabend und das Wochenende. Ihre Hoffnung, dass er sie für heute zu sich zitieren würde war mit diesem Satz geplatzt. Er duldete keine Widerworte, dass hatte sie in den Vergangenen Wochen schon ziemlich schmerzhaft erfahren. Auch die Möglichkeit einer Nachfrage duldete er nicht. Dann würde sie sich eben zu Hause einen gemütlichen Abend machen, etwas essen, ein Entspannungsbad nehmen und sich für morgen zu Recht machen. Später dann schaltete sie den Fernseher an, zappte durch die Programme, aber es lief Nichts was sie sonderlich interessiert hätte. Auf einem Kanal lief die x-te Staffel DSDS, auf einem anderen Comedy. Sie schnappte sich ein Buch und las darin. Wenig später dann fielen ihr schon fast die Augen zu und sie ging zu Bett.
Am nächsten Morgen wachte sie auf, schaute auf den Wecker und erschrak. Es war bereits kurz nach neun Uhr und sie hatte sich noch für ihn fertig zu machen. Sie stürzte ins Badezimmer und begab mit der morgendlichen Toilette. Sie war froh darüber, dass sie gestern Abend schon so gut vorgearbeitet hatte, denn sonst wäre die ohnehin schon knappe Zeit noch knapper geworden. Doch klappte und als sie die Haustür öffnete sah sie ihn schon vorfahren. „Guten Morgen, ausgeschlafen?“ „Guten Morgen, ja danke:“ Ihre Begrüßung fiel sehr knapp aus. Nicht das er wortkarg war, aber wenn er mit ihr „spielte“, dann war er stets kurz angebunden. Er fuhr nicht zu sich, sondern in eine benachbarte Innenstadt. Wieso fährt er in die Stadt? Was soll das? Will er mit mir Essen gehen? Sie hatte einige Fragen auf den Lippen, besann sich dann aber, diese runter zu schlucken. Er fuhr ins Parkhaus uns sie gingen Minuten später durch die Fußgängerzone. Es gefiel ihr mit ihm hier zu bummeln. Dann bogen sie in eine Seitenstraße und standen ein wenig später vor einem Sexshop. Ihr stockte der Atem. „Er wird doch wohl nicht mit mir da jetzt reinwollen?“ Doch der Gedanke saß noch in ihrem Kopf, als er sie packte, die Tür öffnete und mit ihr hinein ging.
Noch nie in ihrem Leben war sie in einem solchen Laden gewesen. Eine Menge Eindrücke prasselten auf sie nieder. Männer, die sie mit verstohlenem Blick begutachteten. Sie wirkten auf sie wie frisch ertappte Klein******. Die Regale prall gefüllt mit Hochglanz Pornoheften, breitbeinige Frauen zeigten wolllüstern ihre rasierten Fotzen, auf anderen Heften erkannte sie fickende Paare. Einen Gang weiter waren Frauen, die sich gegenseitig leckten auf den Bildern zu erkennen. Auf der gegenüberliegenden Seite bliesen sich Männer gegenseitig ihre steifen Schwänze. Dann führte sie der Weg weiter an etlichen Sexspielzeugen vorbei. Dildos, die der Form eines natürlichen steifen Schwanzes nachempfunden waren, Vibratoren, Liebeskugeln und etliches mehr. Am Ende des Raumes führte eine Treppe nach oben. Dort angekommen eröffnete sich ihr eine ganz andere Welt. Es roch sehr stark nach neuem Leder und war weitaus weniger Betrieb als unten. Hier waren Kleiderstangen angebracht, an denen etliche Lederjacken und Hosen hangen, allesamt schwarz. Auf der Gegenüberliegenden Seite hingen Peitschen, Reitgerten, verschiedene Paddel. In der Mitte des Raumes war ein Tisch, auf dem etliche Handschellen und andere Fesselgegenstände sortiert waren. In der letzten Ecke angekommen griff er sich eine Korsage aus sehr feinem Leder, natürlich in schwarz.
„Das probierst du jetzt an!“ Mit diesen Worten hielt er ihr die Korsage hin. Sie blickte sich um, fand aber keine Umkleidekabine. Sie sah ihn fragend an. „Na los doch. Nun mach schon!“ Da war er wieder, dieser ordinäre Tonfall. Sie wusste nur allzu gut, dass ihr nichts anders übrig blieb als zu tun, was er verlangte. Sie schlüpfte aus ihrem Kleid und stand nun ich ihren verführerischen Dessous da. Sie wollte sich die Korsage anziehen, doch er blockt sie ab. „Nicht doch. Das trägt man ohne!“ Zwei Männer kamen nun die Treppe hoch, ebenfalls wie er komplett in schwarz gekleidet. Sie wusste jetzt nicht, was sie mehr beschämte. Sich jetzt hier mitten im Geschäft nackt auszuziehen oder die Tatsache, dass alle sie wildfremde Männer nackt sehen würden. Sie stockte. „Ausziehen und dann das anziehen!“ Mit zittrigen Händen entledigte sie sich Ihrer Dessous. Den beiden Männern floss fast der Speichel aus dem Mund als die sie so sahen. Sie konnte die Blicke förmlich spüren, wie Nadelstiche auf ihren Brüsten und an ihrer Fotze. Sie beeilte sich das Korsett anzuziehen, es half ihr aber auch nicht weiter, denn untenrum war und blieb sie ja auch weiterhin nackt. Ihr Blutdruck stieg mächtig an und sie bekam einen roten Kopf. Er stellte sich hinter sie und begann die Korsage zu verschnüren. Das Leder fühlte sich gut auf ihrer Haut an, zwar kalt aber dennoch nicht unangenehm. Zug um Zug schnürte es sie enger ein. Zuerst war es etwas unangenehm, doch es ging. Als er damit fertig war forderte er sie auf sich zu drehen. „Dann lass dich mal ansehen!“
Die Korsage betonte ihre Konturen ganz besonders, so dass sie ein absoluter Augenschmaus war. „Und was sagen die Herren dazu?“ Von den Beiden kam ein fast synchrones: „Geil, ey, absolut geil!“ Und die Daumen zeigten nach oben. Eine Hitzewelle erfasste sie. Dann fühlte sie seine Hand zwischen den Beinen. Zu zuckte und drehte sich weg. Er schüttelte nur den Kopf. Er brach plötzlich ab, ging zum Tisch und nahm ein Paar Handfesseln. Die befestigte er an ihren Handgelenken auf dem Rücken. Dann drückte er ihren Oberkörper vornüber auf den Tisch. „Und was sollte das gerade?“ „Ich habe mich nicht richtig verhalten und verdiene dafür eine Bestrafung.“ „Bitte!“ ergänzte sie noch schnell ihren Satz. Ein weiterer Mann kam die Stufen hoch. Nun standen die drei Männer im Dreieck um den Tisch. „Was machst Du hier eigentlich? Du liegst hier vornüber auf diesem Tisch, die gierigen Glotzer können Deinen Arsch und Teile Deiner Fotze sehen.“ Ihre Gedanken verschwommen, ihre anwachsende Geilheit verhinderte rationales Handeln. Im Gegenteil, es erregte sie derart, sie glaubte, dass ihre Säfte nur so aus ihr heraus liefen. Die geilen Wichser konnten jetzt bestimmt ihre Geilheit sehen.
Er öffnete seinen Gürtel und zog ihn langsam heraus. „Du weißt, was Dich jetzt erwartet. Und du wirst mitzählen!“ Noch geschah nichts, aber dann traf sie der erste Hieb. Ihr Hintern brannte höllisch. „Eins.“ schluchzte sie. Sie war sich in diesem Moment ziemlich sicher, keine weiteren Hiebe aushalten zu können. Dann traf sie der zweite Hieb. „Zwei …, drei.“ Er legte eine kleine Pause ein. Zeit zum Verschnaufen, Luft zu holen, ehe es weiter ging. „Vier …, fünf …, sechs.“ Weitere Male trafen sie seine Hiebe mit dem Gürtel. Und wieder legte er eine kurze Pause ein, ehe er mit dem Malträtieren ihres Hinterns fort fuhr. „Sieben …, acht …, neun …, zehn.“ Dann endlich war diese Tortur überstanden. Er griff ihre Haare und zog sie wieder hoch, so dass sie breitbeinig vor ihm stand. Und wieder führte er seine Hand in ihren Schritt.
Er wusste genau welche Stellen er berühren musste, dass ihre Erregung schnell da war. Nur einige wenige Fickbewegungen mit seinen Fingern und schon war ihre Nässe da. Jetzt stand sie da, wurde von ihm mit seiner Hand bearbeitet und die anderen Männer sahen ihnen zu. „Meine Herren, aber nur mit den Fingern!“ sagte er in die Runde. Sie schloss die Augen, vor lauter Geilheit ließ sie es über sich ergehen. Sie fühlte fremde Finger in ihrer Fotze, die sie einigermaßen befriedigten. Dann nach ein paar Bewegungen zogen die sich zurück und sie fühlte die nächsten Finger. „Was für ein Versager.“ Sie fühlte sich an Michael erinnert. Der konnte ihr auch nicht das geben, was sie brauchte. Sie war mehr als nur sehr froh, als der sich dann zurück zog. Dann kam der Dritte. Der war ein echter Frauenversteher, denn der wusste genau, wo und wie man eine Frau in Schwung bringt. Sie genoss die fickenden Bewegungen in ihrer nassen Fotze. Der war fast so gut wie er. Sie genoss dieses absolute Ausgeliefertsein, sich alles gefallen lassen zu müssen. Dann zog sich auch der dritte Mitspieler aus ihr zurück. Sie wartete sehnsüchtig darauf, dass er sie nun endlich zu ihrem längst verdienten Höhepunkt bringen würde. Doch nichts dergleichen geschah.
„Du gehst jetzt da runter, bittest den Verkäufer die Etiketten zu entfernen und sagst ihm, dass wir die Sachen kaufen. Dann lässt du dir die Handschellen und das Korsett entfernen!“ Der Satz traf sie wie ein Vorschlaghammer. Jetzt sollte sie da herunter gehen und vor der Meute geiler Wichser zur Kasse gehen. Sie zögerte. „Soll ich nachhelfen?“ Sie schüttelte den Kopf und ging los, Sie tat, wie ihr aufgetragen. Stufe für Stufe ging sie herab und näherte sich dem sich unten erwartenden Moloch. Dann ging sie den Gang entlang, steuerte direkt auf die Kasse zu. Die Männer hier unten bekamen alle Schnappatmung. Das hätten sie alle wohl in ihren kühnsten Träumen nicht erwartet. Eine Frau mit einer extrem geilen Figur, gefesselt, und halbnackt, der heutige Besuch in diesem Sexshop hatte sich echt gelohnt. Dem Kassierer sagte sie: „Entschuldigung, bitte entfernen sie die Etiketten, wir wollen die Sachen kaufen.“ Erstaunlicher Weise klang ihre Stimme klar und deutlich. Dem Kassierer fehlten die Worte. Wortlos entfernte er die Sicherungsetiketten und befreite sie von ihren Fesselungen. Sie drehte sich um und ging wieder hinauf. Die Blicke, die sie trafen heizten ihr noch mehr ein. Ihre Säfte rannen an ihren Schenkeln deutlich sichtbar entlang. „Shoppen kann doch so wirklich echt geil sein.“ dachte sie.
Später: Er kaufte ihr noch Leggins, die im Schritt offen war. Sie wurde lediglich durch einen Reißverschluss zusammengehalten. Sie gab Allen ihren Schritt vollkommen frei, jeder konnte ihre nackten, glatt rasierten Konturen sehen.
„Entschuldigung, wir drehen hier fürs Fernsehen, Eine Doku über Exhibitionismus in der Öffentlichkeit" Seine Aussage schien in diesem Moment griffig.
Doch es ging noch weiter …
7年前