Überraschungen

Überraschungen

Die Geschichte ist von orkbreed...aus dem Jahr 2009

Teil 1: Beobachtungen

Lars und Susanne, genannt Sanne, waren ein typisches ***********paar. Sie konnten sich stundenlang zoffen, nur um eine kurze Weile später wieder ein Herz und eine Seele zu sein.

Sanne war, wie selbst ihr Bruder zugab, ein verdammt hübsches Mädel. Gerade 18 geworden, 1,67 m groß, schlank, mit langen dunkelroten Haaren, blau-grünen Augen und einer netten Oberweite, die sie ihrer Umwelt gern mit tiefen Ausschnitten in engen Shirts zur Bewunderung freigab.

Lars war ein Jahr älter als seine Schwester, nur wenige Zentimeter grösser, eher drahtig als muskulös und hatte ein Lächeln, mit dem er ziemlich erfolgreich schon so manches Mädchen eingewickelt hatte.

Vor einiger Zeit hatte er eine Entdeckung gemacht, die sein Leben bald sehr verändern sollte. Eine Entdeckung, über die er allerdings wohlweislich niemandem gegenüber etwas verlauten lies.


Das hätte ihm vermutlich nur Ärger eingehandelt und ihn, noch wahrscheinlicher, um einiges Vergnügen gebracht.

Allein im Haus, sass Lars vor seinem Computer, schob eine SD-Karte in sein Lesegerät und kopierte den Inhalt.

Nachdem er das Speichermedium eilig wieder zurück an seinen Platz gebracht hatte, schloss er vorsichtshalber seine Zimmertür und lies sich erneut in den Sessel vor seinem Schreibtisch fallen.

Hoffentlich hatte die im Zimmer seiner Schwester versteckte Kamera wieder das aufgezeichnet, was er sehen wollte...

JA!!!

Genau das hatte er gesucht!!!

Auf dem Bildschirm erschien Sanne, die, nur mit Push-Up und Stringtanga bekleidet, auf ihrem Bett liegend, in ihrem Nacht-Tischchen wühlte und schließlich einen pinkfarbenen Dildo zu Tage förderte.

Lars sah auf die Uhr.

GUT! Es dauerte bestimmt noch eineinhalb Stunden, bis jemand nach Hause kommen würde.

Zeit genug, seiner ******uösen Neigung nachzugehen und sich genüsslich die Aufzeichnung zu Gemüte zu führen!

Inzwischen hatte sich Sanne von BH und Slip befreit, lag breitbeinig auf dem Bett und bereitete sich darauf vor, ihre hübsche Teenie-Muschi mit dem Kunst-Schwanz zu verwöhnen.

Ganz langsam führte sie den, noch sachte summenden, Dildo über ihre strammen Titten, umkreiste die sich fast sofort aufrichtenden Nippel, reizte sie.

Ein leiser Schauer floss dabei durch ihren Körper, sie stöhnte leicht und lies den Freuden-Spender weiter wandern.

Hinunter und hinunter, über ihren Bauch, ihre Lenden, ihre Beine...

Und an den Innenseiten ihrer Schenkel wieder hinauf, bis der Plastik-Pint leicht über ihre Schamlippen streifte.

Ein unterdrücktes Keuchen entfuhr ihr und sie stellte das Teil eine Stufe schneller.

Genüsslich leckte Sanne über ihre Lippen, teilte mit zwei Fingern ihrer Linken ihr Fötzchen und tippte mit dem Vibrator auf ihre Liebesperle.

Der darauf folgende Lust-laut fiel etwas stärker aus und sie wiederholte die Berührung.

Einmal, zweimal, dreimal...

Mit jedem Mal stöhnte sie lauter, ihr Becken zuckte, während sie den Kunst-Schwanz immer länger gegen ihr Musik-Knöpfchen stupste.

Bis sie es schließlich nicht mehr aushielt und den Dildo gaaanz laaangsaaam in ihre nässende Möse einführte.

Wie schon so oft vorher, lehnte Lars sich grinsend zurück, machte es sich gemütlich und schaute ihr bei ihrem Treiben zu.

Nach einigen Minuten schob er schließlich seine Hose herunter und begann langsam zu wichsen, derweil er gebannt auf den Bildschirm starrte. Er liebte es, seine Schwester so zu beobachten.

Der entrückte Ausdruck auf ihrem hübschen Gesicht, die freie Hand, die wollüstig über ihren jungen Körper fuhr, mal ihre großen Titten knetend, mal über den flachen Bauch hinunter zu ihren Lenden streichelnd, während die andere den Dildo inzwischen immer tiefer und fester in die enge Möse trieb.


Dazu kam dann noch ihr langsam heftiger werdendes Stöhnen, das hin und wieder von leisen spitzen Lustschreien unterbrochen wurde, wenn der künstliche Schwanz eine besonders empfindliche Stelle berührte.

Immer härter polierte er seinem einäugigen Mönch die Glatze.

Sie so zu sehen, wie sie, sich selbst mit dem jetzt laut brummenden Vibrator verwöhnend, weiter und weiter in eine sexuelle Ekstase verfiel, erregte ihn...

Machte ihn geil...

Lies ihn in manchen Momenten wünschen, dass es sein Pint wäre, den ihre warmen, feuchten, rosigen Schamlippen da umklammerten...

Sannes Atem kam nun immer abgehackter, ihr Becken rollte und schließlich bekam sie, den laut brummenden Kunst-Schwanz nun mit beiden Händen fest umklammernd, einen heftigen Orgasmus.

Lars konnte nicht anders, als ebenfalls abzuspritzen. Leise den Namen seiner Schwester zwischen den Zähnen hervorstöhnend, verschoss er seine Säfte, die sich, in hohem Bogen hervorsprudelnd, auf seinem Bauch verteilten.

Den Blick immer noch auf das zuckende Fötzchen seiner Schwester gerichtet, griff er blind nach der Zewa-Rolle, die er vorsorglich neben die Tastatur gestellt hatte.

Doch seine Hand blieb mitten in der Bewegung wie fest-gefroren in der Luft hängen, seine Augen wurden groß und sein Atem stockte, als Sanne sich aufrichtete, mit gespreizten Beinen, den Vibrator noch in der nassen Pussy, direkt in die Cam lächelte und mit vor Erregung bebender Stimme sagte:

"War... Das... GEIL! Und, hat´s dir gefallen, Brüderchen? Sag mal, möchtest du das Ganze vielleicht irgendwann live erleben? Wenn ja, lass einfach eins von deinen T-Shirts im Korridor liegen."

Ihr Lächeln wurde breiter, während sie den feucht glänzenden Dildo aus ihrer, bis auf einen kleinen Flecken oberhalb, rasierten Möse zog, ihn an ihre vollen Lippen führte und anfing, ihre daran haftenden Säfte genüsslich abzulutschen.

Lars wurde heiß und kalt. NATÜRLICH! wollte er aus nächster Nähe erleben, wie seine Schwester sich den Vibrator in die Muschi schob!!!

Davon träumte er eigentlich schon, seit er die ersten Aufnahmen von ihr gesehen hatte.

Aber was, wenn sie ihn lediglich in eine Falle locken wollte und hinterher alles ihren Eltern erzählte?

Dann hätte er die Arschkarte gezogen...

Andererseits... NO RISK, NO FUN!

Und wer weis, eventuell steckte ja am Ende etwas ganz anderes in ihrer Lust-Grotte als der Kunst-Schwanz. Nämlich ein echter!

Seiner...

Am nächsten Morgen verließ Lars mit einem Haufen Dreck-Wäsche unter dem Arm sein Zimmer, das Sannes gegenüber lag, vergewisserte sich, dass weder seine Mutter, noch sein Vater in der Nähe war, warf ein T-Shirt auf den Boden und knallte seine Zimmertür zu.

Seine Schwester hasste es, wenn er das tat und erschien meist keine drei Sekunden später, um ihm einen Anpfiff zu verpassen.

So auch jetzt.

Kaum hatte er sich umgedreht, um frühstücken zu gehen, riss Sanne auch schon ihre Tür auf.

"Spinnst du?"

Dann folgte ein kurzer Moment der Stille, bevor sie weiter sprach. Ihr Ton hatte sich plötzlich radikal verändert.

"HE!!! Er da! Kutscher! Nehme Er gefälligst Seinen Lumpen mit! Oder sollen Wir etwa hinter Ihm aufräumen?"

"Natürlich, Euer Gnaden. Ich werde sofort das Objekt entfernen, welches das Auge von Euer Gnaden beleidigt."

Lars hob das T-Shirt auf. Seine Schwester grinste ihn an, zwinkerte ihm zu und hob ihr kurzes Nachthemd ein wenig an. Ein durchsichtiger Tangaslip blitzte kurz auf, unter dem schemenhaft Sannes Fötzchen zu erkennen war.

"Sehr gut! Er wird zu gegebener Zeit von Uns erhalten, was Er sich durch Seine Taten verdient hat! Er darf nun gehen..."

"Sehr wohl, Euer Gnaden."

Fröhlich ging Lars weiter. Dass seine Schwester in dieser altertümlichen Art gesprochen hatte, war darin begründet, dass sie keinen Führerschein hatte und Lars sie ständig zum Sport, ins Kino, in die Disco oder sonstwohin fahren musste.


Irgendwann hatte sie zum Spaß begonnen, ihn "Kutscher" zu nennen und er hatte scherzhaft mit "Euer Gnaden" geantwortet. Tja, und dann hatte ein Wort das andere gegeben...

Durch ihr Verhalten eben hatte sie ihm drei Dinge zu verstehen gegeben.

Erstens: Sie war nicht sauer auf ihn. Also, keine Falle!

Zweitens: Sie hatte ihm bestätigt, dass sie durch das T-Shirt die Antwort auf ihre Frage erhalten hatte.

Und drittens: Dass sie schon einen Plan hatte, wann und wie die Aktion "Schwesterchen masturbiert in Anwesenheit von Brüderchen" über die Bühne gehen sollte.

Nun, da war er ja mal gespannt, was sie sich ausgedacht hatte!



Teil 2: Brüderchen und Schwesterchen

Dennoch, zunächst mal passierte...

Nichts.

Sanne verhielt sich Lars gegenüber ganz normal und liess kein bisschen darüber verlauten, wie es weitergehen sollte.

Bis er zwei Wochen später Samstag morgens aus der Dusche kam und innen an seiner Türklinke ein Tangaslip seiner Schwester hing.

Außerdem lag auf seinem Schreibtisch ein Zettel.

>Heute!<

Lars fiel ein, dass seine und Sannes Eltern an diesem Abend die, etwa 70 Kilometer entfernt wohnende, Schwester ihres Vaters besuchen wollten.

Und wenn er sich nicht seit Tagen nur auf die Frage konzentriert hätte, wann Sanne ihm endlich ihre Möse live präsentieren würde, hätte er das bestimmt nicht übersehen!

Um sich abzulenken und damit niemand sich fragte, warum zum Teufel er so nervös war, beschloss er, zwei, drei Stunden zum Sport zu gehen.

Als er gegen 14:00 wieder heimkam, waren seine Eltern im Aufbruch begriffen.

Ruth lächelte ihren Sohn an.

"Schön, dass wir uns auch noch von dir verabschieden können, Junge. Also, dann bis morgen ihr beiden. Ich hoffe, ihr habt viel Spaß ohne euren alten Herrschaften."

Es war keine Überraschung, dass die beiden bei Tante Tina übernachten wollten. Das machten Ruth und Andi fast immer, wenn sie dort waren.

Sanne hatte perfekt geplant, fand Lars.

Sein Vater Andi konnte sich unterdessen nicht enthalten, noch mit einem Augenzwinkern hinzuzufügen:

"Aber dass ihr uns ja keine wilde Party feiert, klar? Und falls doch: Meine Whisky-Sammlung ist und bleibt tabu."

Sanne sah ihn mit einem unschuldigen Klein-Mädchen-Blick an.

"Aber sicher doch, Paps. Keine Party! Wenn ihr jetzt endlich mal losfahren würdet, damit wir die fünfhundert Leute anrufen können, die nur auf den Startschuss zur Orgie des Jahrhunderts warten...?"

Lachend machten Ruth und Andi sich auf den Weg zum Auto. Eine Minute später bog ihr Wagen um die Ecke.

Lars und Sanne sahen sich an und das Mädchen grinste:

"Wenn die wüssten, was wir heute noch vorhaben..."

Dann ging sie ins Haus zurück. Ihr kurzer Mini wippte, als sie die Treppe zu ihrem Zimmer hochwirbelte und lies dabei ihre knackigen Pobacken sehen.

Lars folgte ihr und genoss den Anblick. Mal sehen, vielleicht ging ja schon heute Nachmittag was!

Er täuschte sich nicht.

Oben angekommen drehte Sanne sich um. Sie hatte ihre Beine leicht gespreizt und so hatte ihr auf der Treppe stehender Bruder einen direkten Blick ins Himmelreich.

Seine Schwester trug nämlich KEINEN Slip!!!

"Wir warten jetzt genau eine Stunde, um sicher zu sein, dass sie nicht umdrehen, weil sie was vergessen haben. Dann darfst du in mein Zimmer kommen. Keine Minute früher!"

Lars hätte ins Treppengeländer beißen können!

Ungeduldig wartete er, dass die Zeit verging. Sekunden dehnten sich scheinbar zu Minuten, Minuten zu Stunden.

Er nahm eine seiner Meinung nach ausgiebige Dusche.

(Was? Immer noch 51 Minuten!?!?)

Suchte eine seiner besten Unterhosen heraus und zog sie an.

(Noch 47 Minuten...)

Sortierte seine Film-DVDs alphabetisch.

(Hurra! 19 Minuten...!)

Goss alle Blumen im Haus.

(Noch 11 Minuten...)

Ging zurück ins Bad und putzte noch einmal seine Zähne gründlich.

(Noch 8 Minuten...)

Bekam vor Schreck fast einen Herzinfarkt, als das Telefon klingelte.

(Noch 7 Minuten...)

Sprach kurz mit seiner Mutter, die nur mitteilen wollte, dass sie gerade angekommen seien.

(Noch 6 Minuten...)

Er lief nach oben zum Zimmer seiner Schwester und rief durch die geschlossene Tür:

"Sanne? Mutti hat gerade angerufen. Sie sind bei Tante Tina."

Die Hoffnung, dass Sanne ihn sofort hereinbitten würde, erfüllte sich nicht, als sie nur lapidar sagte:

"Schön! Trotzdem sind 's noch fünf Minuten, Brüderchen..."

AAAAARRRRRGGGGGHHHHH...!!!!!

Vorsichtig versuchte er einen Blick durchs Schlüsselloch zu werfen.

MIST!!!

Sanne hatte etwas davor gehängt!

Doch dann, ENDLICH!, rief Sanne:

"Du darfst jetzt reinkommen..."

Nervös öffnete Lars die Tür und erblickte einen wahr gewordenen feuchten Traum.

Die Rollos waren heruntergelassen und die Gedimmte Nachttischlampe war das einzige Licht im Raum. Es roch betörend nach dem Parfüm, dass er Sanne zu Weihnachten geschenkt hatte.

Seine Schwester hatte sich auf ihrem Bett auf die Seite gelegt und trug nichts außer einer weisen Korsage und halterlosen Strümpfen in der selben Farbe.

Ihre langen Haare fielen wie ein dunkler Wasserfall über ihr Kopfkissen und in der Hand hielt sie den pinkfarbenen Dildo, dessen Spitze sie lächelnd mit der Zungenspitze umkreiste.

Dadurch, dass sie ein Bein aufgestützt hatte, hatte er volle Sicht auf ihr rosiges, schon leicht feucht schimmerndes, Fötzchen.

Ihn mit halb geschlossenen Augen durch ihre langen Wimpern ansehend, flüsterte Sanne:

"Los, setz dich ans Fußende, damit wir endlich anfangen können. Die Wartezeit war sooo laaang...!"

Lars lächelte gepresst.

"Wem sagst du das..."

Seine Schwester achtete nicht auf seine Worte. Ihr Flüstern wurde zu einem erregten Hauchen.

"Und ich bin sooo geeeiiil...!"

Sie setzte sich auf, ihrem Bruder gegenüber, fuhr mit dem Freuden-Spender die Konturen ihrer strammen Titten nach, lies das Teil über ihren Bauch nach unten wandern, umkreiste den Schamhaar-Fleck oberhalb ihrer einladend geöffneten Punze.

Mit begehrlichen Blicken verfolgte Lars den Weg des Vibrators nach unten. Sein Pint war so prall und hart, wie noch nie.

"Willst du mehr sehen, Brüderchen...?"

"Ja..."

"Dann zieh endlich deine Sachen aus. Ich will nämlich auch mehr sehen...!"

Kaum sprang sein Prügel aus der Hose, berührte der Kunst-Schwanz Sannes Liebesperle.

"Wichs deinen Schwanz..."

Als ob Lars ihre Aufforderung noch gebraucht hätte!

Seine Hand schloss sich in der selben Sekunde um den Pfahl, in dem sie sich den Dildo in ihre Pussy schob.

Ein wildes lustvolles Stöhnen entrang sich den Lippen des Mädchens, das der Junge mit einem heiseren erregten Keuchen beantwortete.

In ihrer ungestümen Geilheit onanierten und masturbierten beide, genossen das herrliche Gefühl zu sehen und gesehen zu werden. Dabei rückten sie unbewusst immer näher aneinander heran...

Dann lagen Sannes Beine auf einmal auf Lars Oberschenkeln, ihre feuchte Lust-Grotte mit dem leise brummenden Plastik-Pint darin, war lediglich eine Handbreit von seinem harten Liebesknochen entfernt.

Sich einander tief in die Augen schauend, waren ihre Gesichter nur durch einige wenige Zentimeter getrennt, die Sanne plötzlich überwand.

Liebevoll presste sie ihre weichen Lippen sachte auf die von Lars, wobei sie mit einem Finger vorsichtig, vom Ansatz bis zur Spitze, über die gesamte Schaft-länge seines Pints strich.

Der sanfte Kuss und die leichte Berührung wirkten, als hätte jemand bei ihm einen Auslöser gedrückt.

In seinem Innersten baute sich von einem Moment zum anderen ein herrlicher Druck auf, ballte sich für Millisekunden auf aller-kleinstem Raum und explodierte in einem vielfarbigen Stern von wunderbaren Gefühlen.

In langen Schüben schwallten die Säfte aus Lars Pint und klatschten gegen Sannes Bauch. Langsam floss die sämige Fick-Sahne herunter und benetzte schließlich ihre rosige Muschi.

Was das Mädchen jedoch gar nicht bewusst mitbekam.

Sonst baute sich ihr Höhepunkt immer wie in Zeitlupe auf, breitete sich, wie die Rinnsale während eines leichten Sommerregens, von ihrer Möse über den gesamten Körper aus, um dann, mit einem warmen, fast elektrischen Kribbeln, in sanften Wellen wieder in ihrer Pussy zusammen-zu-fließen.

Diesmal war es anders.

Kaum spürte Sanne die ersten Sperma-Tropfen auf ihrer Haut, schlug der Orgasmus, wie ein heißer Blitz inmitten eines Tropensturms, direkt in ihrem Fötzchen ein.

Das die letzten Hemmungen fielen!

Wie Ertrinkende klammerten die *********** sich aneinander, ihre Münder verschmolzen und ihre Zungen tanzten einen wilden Tanz.

Wie lange? Eine Ewigkeit und doch nur einen kurzen Augenblick?

Sie hatten hinterher keine Ahnung...

Lies er sich von ihr mitziehen oder gab sie seinem Druck nach?

Uninteressant!

Wichtig war nur, dass am Ende Lars immer noch, (Oder schon wieder?) steifer Schwanz in Sannes nasse Punze eindrang.

"Hmmmmm...!"

"Darauf habe ich schon so lange gewartet...!

"Ich auch...! Deshalb hab ich dich schließlich eingeladen...! Und jetzt, los, Brüderchen...! Fick mich...!"

"Schnell oder langsam...?"

"Mir egal...! Nur, fick mich...! Bums mich richtig durch...! Jaaa...! Jaaa...!"

Ein Rausch der Lust hielt beide gefangen, trieb sie in höchste Höhen.

Immer wieder wechselten sie die Stellung.

Mal vögelte Lars Sanne von hinten, mal bumste er sie in der Missionarsstellung. Mal lag die Schwester auf der Seite, ein Bein hoch in der Luft, während der Bruder ihr seinen Prengel in die Möse jagte, mal ritt sie auf ihm, derweil er ihr den Pint von unten in das Fötzchen rammte.

Die ganze Zeit untermalte Lars raues Keuchen dabei Sannes immer stärker werdende Lust-laute.

Bis es schließlich kam, wie es kommen musste und die ***********, hemmungslos miteinander fickend, unter lautem, erregtem, heißem, geilem Stöhnen gemeinsam KAMEN...!!!

Bunte Lichter tanzten vor ihren Augen, ihre Körper summten innerlich, als die beiden hinterher heftig keuchend, schwitzend und vollkommen erschöpft auf dem Bett lagen.

Lars hatte seinen Arm um die sich eng an ihn kuschelnde Sanne gelegt und streichelte seine Schwester. Leise fragte er:

"Wie bist du eigentlich auf die Idee gekommen, dass ich mit dir schlafen wollte?"

"Ganz einfach, ich hab Anfang Oktober auf deinem Computer einige der Bilder von unserem letzten Urlaub gesucht. Dabei hab dann ich zwei oder drei von den Filmchen gefunden, die mich beim Wichsen zeigten.


Zuerst war ich ganz schön sauer, das kann ich dir sagen. Aber andererseits muss ich wohl eine ziemlich ausgeprägte exhibitionistische Ader haben, denn je länger ich darüber nachdachte, desto erregender fand ich die ganze Situation.


Und eines Tages, ich hatte früher Schulschluss und unsere Eltern waren noch nicht zuhause, hab ich dich selbst einmal durchs Schlüsselloch beobachten können. Du hast dir mächtig einen von der Palme geschüttelt und dabei meinen Namen gestöhnt.

Und ich kann dir verraten, dass mich das ganz schön geil gemacht hat! So geil, dass ich dieses Erlebnis wiederholt habe, so oft ich dich erwischen konnte.


Schließlich, nachdem ich dir ein paarmal zugesehen hatte, hast du irgendwann leise geflüstert, dass du mich gerne ficken würdest.


Das passte mir ganz gut. Denn immer öfter, wenn ich mich nach dem ******* selbst befriedigt habe, stieg in mir das heiße Verlangen auf, deinen dicken Prügel anstelle meines Dildos in mir zu spüren. Also hab ich beschlossen, dich einzuladen, um mit mir zu bumsen. Aber jetzt sag mir mal, wieso du mich gefilmt hast?"

"Ich hab dich nicht gefilmt..."

"Wie, du hast mich nicht gefilmt?

"Nein... Ehrlich, hab ich nicht!"

"Und wie kommen dann bitteschön die Filme von mir auf deinen Computer?"

"Das kam so: Ich wollte mir vor einigen Monaten lediglich eine von meinen DVDs aus deinem Zimmer holen, hab die Kamera entdeckt und kurzentschlossen den Inhalt des Speichers kopiert.


Deine Freundin Tanja hatte in der Nacht vorher bei dir geschlafen und wie ich gehofft hatte, waren ein oder zwei Szenen drauf, die sie in Unterwäsche und auch nackt zeigten.


Naja, und dann fand ich plötzlich eine Sequenz, in der du dir einen Dildo in die Muschi geschoben hast. Als ich das gesehen habe, konnte ich nicht anders, als meinem kleinen Mann die Hand zu schütteln. Der Anblick war einfach zu geil.


Ich geb´s ja zu, jedes Mal, wenn außer mir keiner zuhause war, bin ich in dein Zimmer gegangen, um mir Nachschub zu besorgen. Aber, wie schon gesagt, das ist nicht meine Kamera, die da versteckt ist..."

Sanne sah ihren Bruder verschreckt an.

"Meine ebenfalls nicht. Und wenn stimmt, was du sagst und das wirklich nicht deine Kamera ist, wem gehört sie dann...?!"



Teil 3: Ein Plan und seine Vorbereitung

"Keine Ahnung..."

"Und was machen wir jetzt?"

"Zuerst gehen wir besser runter ins Wohnzimmer. Da gibt es keine Kamera."

Sanne folgte Lars. Unten angekommen fragte sie erneut:

"Also, was machen wir jetzt?"

"Erst mal nichts."

"Bist du bescheuert, Lars? Wir haben miteinander gefickt und wahrscheinlich ist das aufgenommen worden!!! Am besten, wir löschen die Speicherkarte..."

"Das würde nichts bringen."

"Wieso nicht?"

"Weil, liebes Schwesterchen, unser Spanner die Tatsache ausnutzt, dass du deinen Computer nie ausschaltest. Die Kamera ist nämlich mit deinem Rechner verbunden und speichert alles in einem gut versteckten, passwortgeschützten Ordner. Und den kann man weder öffnen, noch löschen. Glaub mir, ich hab´s versucht..."

"Scheiße! Wir sind am Arsch!"
"Nö, sind wir nicht. Überleg doch mal: Es kann nur ein naher Verwandter sein, der das Ding hier versteckt hat. Und der muss zwangsläufig die gleiche ******-Neigung wie wir haben, oder?"

"Stimmt. Das glaub ich auch. Und weiter...?"

"Wie, weiter...?"

"Du grinst so komisch, Brüderchen. Als würdest du etwas im Sc***de führen, das nicht ganz koscher ist."

Lars Grinsen wurde noch breiter, als er sagte:

"Naja, ist vorerst nur eine Idee und hängt auch davon ab, wie es mit uns beiden weitergeht... Fangen wir so an: Ich hab nicht vor, jetzt wo wir es miteinander getrieben haben, sofort wieder damit aufzuhören. Und du?"

Sanne lächelte.

"Eigentlich nicht... Es hat mir nämlich viel zu viel Spaß gemacht, mit dir zu poppen. Wir müssten uns allerdings dann ein verschwiegenes Örtchen suchen, wo wir allein sind und uns keiner kennt."

Ihr Bruder schüttelte den Kopf.

"Wenn das, was mir vorschwebt, wirklich funktioniert, brauchen wir das nicht. "

"Erklärst du mir deinen Plan jetzt eventuell langsam mal?"

"Zusammengefasst in ein paar Worten, Schwesterchen: Wir müssten eigentlich nur mit dem Spanner vögeln..."

Sichtlich nervös wartete er ab, wie Sanne reagieren würde.

Die Gesichtszüge des Mädchens entgleisten.

Nur, um einen Moment später ein genauso begeistertes, wie lüsternes Grinsen zu zeigen. Sie hatte verstanden!

"...weil wir ihn dann ebenso in der Hand hätten, wie er uns. OK, ich bin dabei! Schon, weil ****** zu dritt bestimmt genauso viel Spaß macht, wie zu zweit..."

Während Sanne und Lars am nächsten Tag mit Freunden unterwegs waren, wurden die Aufnahmen ihres ******-Abenteuers mit dem allergrößten Vergnügen betrachtet.

>>Das ist ja einfach zum totlachen: Beide wissen, dass sich in demselben Raum, in dem sie es miteinander treiben, eine Kamera befindet und vögeln trotzdem!<<

Andererseits war dieser Fehler verzeihlich, den beide hatten schließlich angenommen, dass die Kamera dem jeweils anderen gehörte...

>>Aber jetzt schnell zurück zu der Szene, in der Sanne rittlings auf dem Prügel ihres Bruders sitzt und Lars seiner Schwester den Fick-Speer mit Wucht von unten in die Möse rammt. Da kann man ihr Fötzchen richtig gut erkennen und seinen Pint auch!<<

Die spitzen Lustschreie des Mädchens, unterlegt von dem heiseren Keuchen des Jungen, machten den zusätzlichen Kick aus.

>>Na wartet, ihr beiden! Wenn ich euch "erwische", gibt 's zur Strafe einen flotten Dreier! Mit verschärftem Lecken und Blasen! Aber vorher... Hmm... Jaaa... Genau... Das tut gut... Jaaa... Jaaa...<<

Die *********** sollten auch Tage später noch über der Frage grübeln, wem die ominöse Kamera gehörte. Die war nämlich immer noch an Ort und Stelle.

Was nur heißen konnte, dass der unbekannte Spanner seine Aufnahmen entweder noch nicht abgeholt hatte, oder, dass er sich ziemlich sicher fühlte, weil Sanne und Lars miteinander gevögelt hatten und er mit den Aufnahmen einen Beweis in Händen hatte.

Beide hatten zwar von Anfang an ihren Vater in Verdacht, aber auf der anderen Seite hatte auch Ralf, der Bruder ihres Vaters, einen Schlüssel zum Haus und kam somit ebenfalls in Frage.

Um ihren Plan auszuführen, konnten Sanne und Lars allerdings schlecht ganz offen zu einem der beiden Männer gehen und fragen:

"Hey, hast du die Kamera in Sannes Zimmer versteckt, um sie beim Masturbieren zu beobachten?"

Denn, wenn sie den Falschen ansprachen, würde man den Knall, der darauf folgte, wohl noch auf der anderen Seite der Welt hören können!

Nein, um das Problem zu lösen, würden Sanne und Lars sich etwas anderes einfallen lassen müssen...

Schließlich beschlossen sie, es genauso anzugehen, wie Sanne bei Lars. Sie würden den Spanner ganz direkt einladen. Der ideale Zeitpunkt dafür wäre der Freitagabend.

Ihre Mutter Ruth war dann immer bei einer Arbeitskollegin babysitten und war nie vor Mitternacht zuhause. Ihr Vater Andi nutzte diese freie Zeit und ging mit Freunden zum Pokern.


Auch er würde erst spät in der Nacht heimkehren. Und Onkel Ralf war Single. Wie er seine Abende verbrachte, ging somit außer ihm niemanden etwas an.

Drei Tage vor dem anvisierten Datum, gingen Sanne und Lars daran, ihren Plan in die Tat umzusetzen. Ihre Eltern würden erst in zwei bis drei Stunden von der Arbeit kommen. Sie konnten sich also richtig Zeit für einander nehmen.

Versunken in einem nicht enden wollenden Zungenkuss lagen die *********** nackt auf Sannes Bett und streichelten sich.

Lars lies seine Hände zärtlich über den herrlichen Körper seiner Schwester wandern, ohne jedoch auch nur in die Nähe ihrer strammen Titten oder ihres rasierten Pfläumchens zu kommen.

Genau so, wie sich Sannes Finger schön weit von seinem steif werdenden Schwanz entfernt hielten.

Nicht, dass sie nicht dorthin greifen wollten!

Um die Spannung zu erhöhen, hatten sie eine kleine Wette abgeschlossen. Wer den anderen zuerst an einer intimen Stelle berührte, musste den nächsten Kinobesuch, eingerechnet eines Riesen-Potts Cola und einer Mega-Portion Popcorn für den Gewinner, bezahlen.

Bruder und Schwester wanden sich unter dem fordernden Streicheln, ihr Verlangen wuchs in ungeahnte Höhen.

Bis schließlich:

"Verloren!"

"Verloren!"

Beide hatten sich nicht mehr beherrschen können und gleichzeitig zugegriffen.

Sachte Lars Pint massierend und dabei seine Finger an ihrer Liebesperle spürend, lächelte Sanne:

"Unentschieden, Brüderchen?"

"Unentschieden... Den ersten Kinobesuch zahl ich, den zweiten du, OK?"

"OK..."

Sie küsste ihn.

"Und jetzt schieb mir endlich deinen Finger ins Fötzchen! Es macht mich wahnsinnig, dass du nur an meinem Kitzler spielst!"

Worauf er nur grinsend mit dem Kopf schüttelte.

"Ne, ne... Dazu bist du mir noch nicht geil genug! Ich will dich vorher noch richtig auf Touren bringen...!"

Seine Fingerspitze vorsichtig ihr Musik-Knöpfchen umkreisen lassend, fing Lars an, den ganzen Körper seiner Schwester mit sanften Küssen zu bedecken.

Beginnend am Hals arbeitete er sich langsam bis zu ihren Titten vor, leckte an den Nippeln, blies sachte darüber, bewunderte die, sich auf den Vorhöfen bildende Gänsehaut, und saugte an den steifen Warzen.

Ein Schauer durchlief Sanne, ihre Finger krallten sich in die Haare ihres Bruders, wühlten darin.

Lars Lippen bewegten sich weiter, streiften über ihren Bauch, kitzelten erst ihre Flanken, dann ihre Lenden. Umrundeten den Schamhaar-Fleck oberhalb ihrer Pussy, glitten an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang.

"Bitte, Lars...! Leck meine Möse...! Bitteee...!!"

Doch der dachte im Traum nicht daran, ihr schon Erlösung zu gewähren.

Zwar streckte er seine Zunge heraus, aber nur, um sanft über die samtige Haut beiderseits der feucht glitzernden Lust-Grotte zu züngeln.

Sannes Becken rollte, sie wimmerte vor Erregung, hielt die geile Folter kaum noch aus, wollte unbedingt, dass Lars Zunge endlich, endlich, ENDLICH! das Innerste ihrer Muschi berührte!


Sie packte seinen Kopf fest mit beiden Händen und versuchte sein Gesicht mit aller Gewalt auf ihre Fotze zu pressen.

Doch ihr Bruder wehrte sich standhaft, griff nach oben, tastet nach ihren Nippeln, zwirbelte sie zärtlich.

Ein heftiger, vor Erregung triefender, Lust-laut war die Antwort.

Innerlich grinsend fand Lars es jetzt an der Zeit, Sanne zu geben, was sie so dringend forderte...

Unendlich laaangsaaam schleckte er über die gesamte Länge der sich unter dem leichten Druck öffnenden Liebes-Pforte.

Seine Zunge kam auf dem Musik-Knöpfchen seiner Schwester zur Ruhe.

Schlug unvermittelt einen Stakkato-haften Akkord darauf!

Und Sanne bekam, was sie wollte!

Sie wimmerte nicht, sie stöhnte nicht, sie keuchte nicht...

SIE SCHRIE!, als ein Wahnsinn 's ORGASMUS ihren Leib zum erbeben brachte!

Die Hände, die gerade eben noch den Kopf ihres Bruders an ihre Muschi pressen wollten, versuchten nun, ihn wieder wegzudrücken.

Vergeblich.

Lars Zunge wirbelte weiter durch das nasse Fleisch, spielte mit den Schamlippen, trommelte auf ihrem Kitzler, drang tief in das rosige Loch ein. Liesen sie einen Sturm der Gefühle durchleben.

Erst, als sie seinen Kopf zwischen ihren schlanken Schenkeln regelrecht einquetschte, gab er auf.

Schwer atmend flüsterte Sanne:

"War das geil...! War das geil...! War...! Das...! GEIL...!! Aber warte es nur ab, das gibt Rache!"

"Da freu ich mich schon drauf, Schwesterchen!"

Vollkommen ausgedörrt griff sie nach der neben dem Bett stehenden Wasserflasche, setzte diese an und nahm einen kräftigen Schluck.

"Freu dich nur nicht zu früh! Aber jetzt will ich endlich von dir gebumst werden! Und danach... Nun, schauen wir mal..."

Mit sanfter Gewalt drückte sie Lars aufs Bett, schwang sich über ihn und pfählte sich mit einem heißen Stöhnen auf seinem hoch aufgerichteten Pflock.

Immer wieder lies Sanne den Prügel in ihre Möse eindringen, ritt darauf. Tief lotete sie mit seinem Pint ihre Pflaume aus, spürte die Reibung seiner Latte an den Schamlippen, fühlte das Kitzeln seiner kurz geschorenen Intim-Behaarung an ihrer Liebesperle.

Und achtete stets auf den Gesichtsausdruck ihres Bruder. Jedes Mal, wenn sie das Gefühl hatte, er stünde kurz vor dem Abspritzen, hörte sie mit ihren Bewegungen auf.

Lars versuchte dann natürlich weiter in sie vor zustoßen, aber das verhinderte sie, indem sie seinen Pint aus ihrem Fötzchen gleiten lies.

Wie Lars eben sie fast zum Wahnsinn getrieben hatte, beförderte Sanne nun ihrerseits ihn mehrmals bis hart an die Grenze.

Er SOLLTE noch nicht kommen!

DEN Zeitpunkt bestimmte sie!

Außerdem wollte sie vorher selber noch einen Orgasmus haben.

Dabei hatte sie einen entscheidenden Vorteil, denn ihre Muschi kribbelte immer noch vom letzten.

Minutenlang spielte sie mit ihrem Bruder, derweil sich in ihr ein weiterer heftiger Höhepunkt aufbaute.

"Jaaaaaaaa...!!!"

Nachdem sie sich noch drei- viermal selbst auf den Fick-Speer gerammt hatte, stieg sie ab und beugte sich rasch über den mit ihren Säften verschmierten Prengel.

Ihr zuckendes Fötzchen reibend, stülpte Sanne ihre Lippen über Lars Eichel, leckte und saugte zwar genüsslich, doch auch fordernd, an dem violett glänzenden Pilzkopf.

Was der junge Mann nicht lange aushielt!

Mit einem knurrenden Laut der absoluten Geilheit, schoss er die Sahne schlussendlich in das gierige Blase-Mäulchen.

Obwohl seine Schwester einiges zu schlucken hatte, hörte sie nicht auf, an dem Pint zu lutschen!

Er wand sich, flehte um Gnade, während sie auch noch den letzten Tropfen aus seinen Eiern sog und der Schwanz langsam in sich zusammenschrumpfte.

Schließlich richtete Sanne sich grinsend auf und sagte lakonisch:

"Wie du mir..."

Schwitzend von der geilen Anstrengung, die sie gerade hinter sich hatten, lächelten Lars und seine Schwester in die Kamera. Sanne wischte sich dabei ein Sperma-Bröckchen aus ihrem Mundwinkel und leckte den Finger dann genüsslich ab.

"Hi, hast du vielleicht Lust, am nächsten Freitagabend mitzumachen? Ein wenig Gruppensex unter Verwandten ist doch bestimmt nicht so öde, wie zugucken..."

"Genau! Stell dir mal vor, wie geil das wäre, wenn wir Sanne gemeinsam durchziehen. Also, wenn du einverstanden bist, nimm bei deinem nächsten Besuch einfach die Kamera mit.


Keine Sorge, es wird dir in der Zwischenzeit nichts entgehen. Ach, ja, und klopf erst dreimal, dann zweimal, bevor du in Sannes Zimmer kommst."

Als die beiden am folgenden Tag aus der Schule kamen, war die Kamera verschwunden.

Und die *********** konnten den Freitagabend kaum erwarten...



Teil 4: Der unbekannte Spanner

Endlich war es soweit.

Sannes und Lars Eltern verließen das Haus gemeinsam.

Kaum hatte sich die Tür hinter ihnen geschlossen, flitzten Bruder und Schwester in ihre Zimmer, um sich umzuziehen. Geduscht hatten beide schon vorher.

Lars brauchte nicht lange. Er zog sich aus, sprang in eine neue Boxershorts, streifte ein frisches T-Shirt über und war fertig.

Bei Sanne hingegen dauerte es etwas länger, doch als sie ihrem Bruder schließlich die Tür öffnete, fielen dem fast die Augen aus dem Kopf.

Sie trug eine Unterwäsche-Garnitur aus hauchdünner Spitze, deren dunkelrote Farbe perfekt mit ihren, offen über die Schulter nach vorn fallenden, Haaren harmonisierte. Um ihre Hüfte lag ein Straps-Gürtel, der lange Netzstrümpfe hielt und ihre Füsse steckten in Riemchen-Sandalen mit gefährlich hohen, Bleistift-dünnen Absätzen.

"WOW!!!"

"Schön, dass es dir gefällt. Ich bin nämlich drei Tage lang durch X Läden gehetzt, um dieses Outfit zu kriegen!"

"Und ich würd 's dir am liebsten in drei SEKUNDEN vom Leib reißen und dich ficken!"

Sanne grinste und gab ihrem Bruder einen Kuss.

"Damit wirst du dich noch ein wenig gedulden müssen. Zumindest, bis unser unbekannter Spanner auftaucht..."

Die Zeit des Wartens verging für die *********** quälend langsam.

So erregend war die Ungewissheit, wer zu dem Treffen auftauchen würde, dass sie aufpassen mussten, nicht die ganze Zeit über an sich selbst herum zu spielen, um die juckende Muschi und den halb-steifen Pint ein wenig zu beruhigen!


Sie wagten es nicht einmal, sich erneut zu küssen. Denn ihnen war klar, dass sie dann, ohne auf den Spanner zu warten, ungehemmt übereinander herfallen würden!

Und der Fernseher bot ebenfalls keine Ablenkung...

Schließlich wurde ein Schlüssel im Schloss der Haustür gedreht und kurz darauf war ein leises Rumoren im elterlichen Schlafzimmer zu hören.

Leise flüsterte Lars:

"Dann ist es wohl Papa und nicht Onkel Ralf. Wette gewonnen! Du wirst dein Knack-Ärschchen wohl oder übel von mir entjungfern lassen müssen!"

Was Sanne gar nicht gefiel. Aber Wetteinsatz war Wetteinsatz. Und, wenn sie gewonnen hätte, hätte Lars Hintern Bekanntschaft mit einem Dildo gemacht...

Die Spannung wurde fast unerträglich, als sich endlich leise Schritte der Tür näherten.

Sanne zog sich die Bettdecke bis zu den Schultern hoch und Lars hockte sich vor ihrem Bett auf die Erde. Beide taten so, als würden sie fernsehen.

Denn, obwohl sie wussten, das nur der Spanner erscheinen konnte, wollten sie sicher gehen, dass sie nicht zufällig von der falschen Person in einer verfänglichen Situation erwischt wurden.

Doch als das vereinbarte Klopfzeichen ertönte, entspannten sie sich. Sanne schlug die Decke zurück, Lars legte sich neben sie und beide sagten gleichzeitig:

"Herein..."

Die Tür öffnete sich langsam.

"Hallo, P..."

Der fröhliche Gruß blieb Lars im Hals stecken. Denn es war nicht ihr Vater, der da in der Tür stand...

Sondern ihre Mutter!

Ruth hätte glatt eine zwanzig Jahre ältere Ausgabe von Sanne sein können. Dieselben dunkelroten Haare, dieselben blau-grünen Augen und dieselbe schlanke Figur. Nur, dass ihre Haare auf Schulterhöhe geschnitten waren und ihre BH 's mindestens eine Körbchen-Größe mehr zu tragen hatten, als die ihrer, mit 70 D ebenfalls nicht schlecht bestückten, 18 jährigen Tochter.


Ihr Outfit bestand aus einer türkisfarbenen Korsage, die sich eng an ihren Körper schmiegte und ihre vollen Brüste lediglich stützte, wobei die erigierten Nippel freilagen.


Dazu kamen halterlose Strümpfe und Pumps, die sogar noch höhere Absätze aufwiesen, als Sannes Schuhe. Auf einen Slip hatte sie verzichtet. Der Anblick, insbesondere der ihrer blank rasierten Pflaume, lies das Blut in Lars Prengel schießen.

"Hallo ihr zwei, schön, dass ihr mich eingeladen habt."

Langsam stöckelte Ruth mit schwingenden Hüften auf ihre Sprösslinge zu. Amüsiert nahm sie zur Kenntnis, das die beiden sie ansahen, wie Mäuse, die gerade die Katze entdeckt hatten.

Sie blieb vor ihrem Sohn stehen, streckte einen Finger aus und fuhr sinnlich leicht mit ihrem langen Nagel erst über seine Brust, dann weiter über seinen Bauch, bis zum Bund seiner Boxershort.

Mit laszivem Blick aus halb geschlossenen Augen und vor Erregung leicht zitternder Stimme sagte sie:

"Aber eine Sache noch, Lars: Ich fände es viel geiler, wenn Sanne und ich gemeinsam DICH durchziehen..."

Dann küsste sie ihn sanft, zärtlich und doch leidenschaftlich. Ihre Hand drang dabei fordernd in die Hose ein und Lars sog zischend Luft durch die Zähne, als Ruths scharfe Fingernägel über seinen sich nun hoch aufrichtenden Pint kratzten.

"Hmmm...! Du hast ja schon einen Steifen! Guuut... Los, ich will sehen, wie du deiner Schwester die Muschi leckst!"

Sanne war ebenso überrascht gewesen, wie ihr Bruder.

Doch sie fing sich sehr viel schneller wieder.

Auf seinen fragenden Blick hin spreizte sie mit einem Lächeln bereitwillig ihre Beine, ermöglichte ihm freien Zugriff auf ihren Stringtanga, auf das darunter liegende Fötzchen.

Verhalten stöhnte sie auf, als der Junge das Höschen beiseite schob und begann, zärtlich ihre Schamlippen zu küssen.

Und auch der keuchte leise, denn Ruth hatte ihm inzwischen einfach die Boxershort von den Beinen gezerrt und ihre weichen Lippen um seinen harten Prügel geschlossen, um genüsslich daran zu saugen.

Das Eis war vollständig gebrochen und die *********** gaben sich gemeinsam mit ihrer Mutter dem ****** hin.

Irgendwann lag Lars dann auf dem Rücken.

Ruth hatte seinen Fick-Prügel ihrer Fotze einverleibt und legte einen wilden Par******itt hin.

Sanne sass auf dem Kopf ihres Bruders und lies sich von ihm ihre nasse Pflaume auslutschen.

Beide Frauen waren einander zugewandt und konnten so die Erregung auf dem Gesicht der anderen lesen.

Plötzlich streckte die Tochter ihre Hand nach ihrer Mutter aus, zog diese sanft zu sich heran und küsste sie leidenschaftlich.

Die vollkommen verblüffte Ältere hatte noch nie lesbische Tendenzen gehabt und erwiderte den Kuss des Mädchens zunächst eher schüchtern.

Doch als Sannes Hände zärtlich erst über ihre Titten und dann, den flachen Bauch herunter, bis zu ihrer Muschi streichelten, gab Ruth sich ganz dem verlangenden Knutschen des Mädchens hin.

Bald schon kneteten beide gegenseitig ihre Möpse, leckten an den Nippeln ihres Gegenübers und reizten mit flinken Fingern die Liebesperle der anderen.

Und das alles, während Lars unablässig seinen Pfahl in die Möse seiner Mutter trieb und seine Zunge die Pussy seiner Schwester auslotete.

Laut stöhnend und keuchend taumelten die geilen Stücke herrlichen Orgasmen entgegen.

"Jaaa...! Jaaa...! Leck mein Fötzchen, Lars...! Jaaa...! Reib mir den Kitzler, Sanne...! Jaaa...! Jaaa...! Jaaa...! Fick mich, mein Sohn...! Jaaa...! Nimm deinen Finger da bloß nicht weg, Mutti...! Jaaa...! Jaaa...!"

Sanne jubelte ihren Abgang als erste heraus und fiel schwer atmend neben Mutter und Sohn aufs Bett.

Doch fast sofort drehte sie sich, kniete sich neben ihren Bruder und fing an, wild mit ihm zu knutschen.

Dabei konnte sie hören, wie sein Fick-Speer immer wieder schmatzend in Ruths Lust-Grotte verschwand. Dieses Geräusch war so ERREGEND!, dass Sanne ihre Beine weit spreizte, eine Hand nach hinten zwischen ihre Schenkel führte und begann, einen schnellen Akkord auf ihrem Musik-Knöpfchen zu spielen.

Sie gab ihrem Bruder einen letzten laaangeeen Zungenkuss, legt dann ihren Kopf so auf seinen Bauch, dass sie sehen konnte wie er ihre Mutter durch-vögelte und feuerte ihn an.

"Jaaa...! Lars...! Gib 's ihr...! Jaaa...! Gib 's ihr...! Fick Mutti richtig durch...! Oooh...! Das sieht sooo GEIL aus, wenn dein Schwanz sich in ihre Möse bohrt...! Jaaa...! Jaaa...! Bums deine Mutter...! Jaaa...! Spürst du den Prügel in deiner Fotze, Mutti...? Füllt er dich schön aus...? Das ist dein SOHN, der dich da gerade vögelt...! Jaaa...! Stöhn ruhig lauter...! Lass dich gehen, Mutti...! Jaaa...! Lass...! Dich...! Gehen...! Jaaa...!"

Ihr heiseres Flüstern trieb nicht nur Lars an, immer heftiger in die Muschi vor-zu-stoßen, aus dem er vor 19 Jahren gekrochen war, sondern brachten auch Ruth schnell dazu, in ihrer ungehemmten Geilheit wie ein wahnsinniges Känguruh auf dem Prügel ihres Sohnes herum-zu-hopsen.

"Jaaa...! Fick mich, mein Sohn...! Jaaa...! Jaaa...! Jaaa...! Jaaa...! Jaaa...! Fick mich...! Fick mich...! Jaaaaaa...! Jaaaaaaaa...!! Jaaaaaaaaa...!!!"

"Jaaa...! Mutti...! Jaaa...! Deine Fotze fühlt sich so geil an...! Jaaa...! Die ist so heiß...! Und so NASS...!!!"

Sanne konnte sich kaum satt sehen, an dem ******uösen Treiben von Mutter und Sohn.

Und dazu kam dann noch das laute Klatschen, wenn der Fick-Speer tief in die Lust-Grotte einfuhr!

Sie lies ihre Fingerspitzen unweigerlich noch ein wenig schneller über ihren Kitzler wirbeln, derweil sie ihre Verwandten, in ihrer Erregung heiser wispernd, zu weiteren Höchstleistungen aufputschte...

So vertieft war das Mädchen in das geile Treiben, so konzentriert auf Lars prallen Prengel, der mit Wucht nach oben stieß, während Ruths saftige Spalte sich im entgegen-rammte dass sie sich ziemlich heftig erschrak, als sie spürte, wie sich etwas von hinten in ihr Fötzchen bohrte.

>Hää...!?<

Was war denn jetzt los?!?!

Lars konnte es nicht sein, denn der konzentrierte sich gerade darauf, seinen Prengel tief in die Punze seiner laut stöhnenden Mutter zu hämmern.

Ruth ebenfalls nicht, weil die viel zu beschäftigt damit war, sich von ihrem Sohn die Möse stopfen zu lassen.

Außerdem war es für den Finger von Bruder oder Mutter viel zu dick.

Und der Vibrator lag, für beide unerreichbar, in Sannes Nacht-Tischchen...

Das Mädchen drehte sich um und erlebte eine neuerliche Überraschung!

"Paps...? Was machst du denn hier??? Ich dachte, du wärst beim Pokern!!!"

"Was ich hier mache? Mein geiles Töchterchen vögeln! Das macht nämlich viel mehr Spaß."

"Stimmt...! Und obwohl wir nicht pokern, würde ich sagen: FULL HOUSE...! Jaaa...! Jaaa...! Jaaa...!"

Andi umklammerte nun die schmalen Hüften seiner Tochter mit beiden Händen, während er seinen Schwanz in einem langsamen und genüsslichen Rhythmus tief in ihrer Teenie-Muschi verschwinden lies.

Mein Gott! War die Kleine eng! Und wie sie, stöhnend nach MEHR! bettelnd, ihm ihr Becken entgegen bockte! HERRLICH!!

Sanne hatte ja erst kurz zuvor einen Orgasmus gehabt und ihre Möse kribbelte noch immer wie elektrisch geladen.

Also kam sie schnell wieder auf Touren, war bald kaum zu bändigen, drängte ihren Unterleib wieder und wieder gegen den harten Prügel ihres Vaters, spürte intensiv, wie der sie vollends ausfüllte.

Sie keuchte, sie stöhnte, sie wimmerte vor Lust, vor geiler Erregung.

"Jaaa...! Jaaa...! Fick mich, Paps...! Fick mich...! Jaaa...! Jaaa...! Jaaa...! Jaaa...! Jaaa...!"

Neben ihr wanden sich Ruth und Lars wild knutschend in einem gemeinsamen Orgasmus, als der Sohn der Mutter ENDLICH!, und doch viel zu früh, seine sämige Sahne in die gierige Fotze pumpte.

Das bekam das Mädchen jedoch gar nicht mit.

Beinahe ekstatisch lies seine Tochter sich von Andi poppen, vögeln, bumsen! Sie brauchte, wollte, FORDERTE! seinen Pint.

Um schliesslich, als ihr Vater ihr Innerstes mit seinen Lust-Säften flutete, hemmungslos ihren Abgang heraus zu SCHREIEN...!

"IIIIIIEEEEEEJAAAAAAHHHHHH...!!!!!!"

Nachdem sich die Familie ein wenig von ihrem ersten gemeinsamen ****** erholt hatte, wandte sich Sanne an ihre Eltern:

"Ich geh mal stark davon aus, dass ihr beide die Kamera zusammen aufgebaut habt, oder?"

Andi nickte.

"Und wieso? Ich meine, ihr werdet doch nicht, so mir nichts, dir nichts, darauf gekommen sein, mich auszuspionieren."

"Stimmt. Auf die Idee gebracht hat uns erst eure Tante Tina. Es war bei einem unserer Besuche bei ihr. Da haben wir uns mal zu später Stunde gemeinsam einen ******-Porno angesehen.


Aus heiterem Himmel hat sie uns dann plötzlich gestanden, dass sie seit Jahren mit ihrem Sohn vögelt. Und dass sie es gern auch mal mit mir, ihrem Bruder, probieren würde. Nun ja, wir waren alle ziemlich *******en und von dem Film extrem aufgegeilt. Und so..."

Er schwieg, doch Ruth beendete den Satz.

"...hat euer Vater, keine Viertelstunde später, seine Schwester gebumst, während ich mit meinem Neffen Marc gefickt hab.

So GEILEN! Sex hatten wir vorher noch nie gehabt. Und ich kann euch sagen, wir haben schon so einiges ausprobiert.


Outdoor, Swinger-Clubs, Bondage-Spielchen, und so weiter. Aber nichts damit vergleichbares! Auf der Rückfahrt haben wir uns dann gegenseitig an der Vorstellung aufgegeilt, was wäre, wenn wir es mit euch treiben würden? Als wir wieder zuhause waren, haben wir umgehend die Kameras in euren Zimmern installiert."

Lars schreckte auf.

"In UNSEREN Zimmern? Heißt das, in meinem ist auch eine Kamera versteckt??"

Andi lächelte verschmitzt.

"Klar, Sohnemann... Deine Mutter bestand darauf...!!"

"Ich wollte zuerst ganz einfach nur deinen herrlichen Schwanz sehen, Lars. Genauso, wie euer Vater auf Sannes süßes Fötzchen neugierig war. Es hat ihn wirklich umgehauen, zu beobachten, wie sie sich fast jeden Abend selbst befriedigt hat.


Dass du die Kamera in ihrem Zimmer gefunden und diese Entdeckung für deine eigenen Zwecke genutzt hast, war zwar nicht eingeplant, aber wiederum für mich echt angenehm.

Du hast mir deinen Prengel danach nämlich verdammt oft gezeigt, wenn du dir einen auf deine Schwester gewichst hast.


Die Vorstellung, Sex mit euch zu haben, war, zu dem Zeitpunkt, allerdings rein theoretisch und nur für erregende Fantasien bei unseren eigenen Liebesspielen gedacht. Und sie sollte unser Schlafzimmer ursprünglich auch nie verlassen!"

Sanne sah ihre Mutter nachdenklich an.

"Ihr wolltet also nur gucken, nicht anfassen.Und nachts hat Paps dann für dich so getan, als wäre er Lars und du hast für ihn mich gemimt."

"Richtig. Aber dann änderte sich alles! Wir hatten ja so einiges auf der Rechnung, Sanne, nur nicht, dass du deinen Bruder erwischst und ihr beiden daraufhin miteinander vögelt. Plötzlich wurde aus unseren geilen Träumereien das brennende Verlangen, wirklich ****** mit euch zu betreiben!


Wir wussten nur nicht, wie wir es anstellen sollten, weil wir uns nicht getraut haben, direkt auf euch zu zugehen! Außerdem wart ihr bei eurem Tun jedesmal so vorsichtig, dass wir nie wirklich die Gelegenheit hatten, euch in Flagranti zu erwischen. Tja, und dann habt ihr den Spanner zum Bumsen eingeladen..."

Erst jetzt schaltete sich Sannes und Lars´ Vater wieder ein.

"Langer Rede kurzer Sinn, schlussendlich sind wir von den Ereignissen ebenso überrollt worden, wie ihr!"

Ruth nickte, streckte sich genüsslich und lachte leise.

"Eines noch, falls es euch interessiert: Anfangs konnten wir uns nicht entscheiden, wer bei euch erscheinen soll. Also haben wir eine Münze geworfen! So, aber jetzt gehen wir erst mal runter ins Wohnzimmer.

Da wartet, glaube ich, noch eine Überraschung..."



Teil 5: Im Wohnzimmer

Überraschung...

Nun, so hätte man das auch nennen können, was Lars und Sanne unten erwartete.

Zwar hatten Bruder und Schwester schon halb damit gerechnet, im Wohnzimmer Tante Tina und ihren Sohn anzutreffen.
Und vielleicht auch damit, dass Marc dabei war, seiner laut stöhnenden Mutter fleißig die Punze zu stopfen.

Die Anwesenheit Onkel Ralf verblüffte sie schon eher.

Doch was die *********** vollkommen schockierte, war die vierte Person, die sich im Raum aufhielt! Und was sie gerade tat!!!

Das war nämlich ihre Oma Gudrun, die sich, unter heftigen Lustschreien, Ralfs Prügel von hinten in die buschige Fotze jagen lies!

Alle vier blickten nur kurz auf und grinsten vergnügt, ließen sich jedoch nicht in ihrem Treiben stören. Im Gegenteil.

Die Anwesenheit von Sanne und Lars schien sie nur noch mehr zu beflügeln.

Mit vor purer Geilheit triefender Stimme forderte Gudrun ihren Sohn auf:

"Jaaa...! Jaaa...! Härter, Ralf...! Härter...! Fick deine geile Mutter...! Jaaa...! Jaaa...! Schieb mir deinen Prügel ganz tief in die Möse...! Jaaa...! Jaaa...! Jaaa...!"

Ihren Forderungen Folge-leistend, rammte der seinen Pint etwas schneller in sie hinein.

Mit klatschenden Geräuschen bohrte sich der Pfahl in die mütterliche Muschi. Ralfs immer wieder gegen ihren gereizten Kitzler klopfende Eier machten Gudrun so geil, dass sie sich zu der neben ihr sitzenden Tina herunterbeugte und begann, ihrer Tochter die Pflaume zu lecken.

Da diese ebenfalls von ihrem eigenen Sohn gefickt wurde, strich Gudruns Zunge gelegentlich auch über den Pint ihres Enkels.

Marc zog seinen Fick-Speer aus Tinas Punze und schob ihn zwischen die Lippen seiner Großmutter, die begeistert daran lutschte.

Doch nur ganz kurz, denn schon machte seine Mutter ihre Ansprüche geltend.

"HEY...! Du kannst dir später noch von deiner Oma den Saft aus den Eiern saugen lassen...! Jetzt will ich erst mal kommen...! Also steck deinen Schwanz wieder in meine Möse und fick mich...! Jaaa...! Jaaa...!"

Lars wusste gar nicht, wo er zuerst hinschauen sollte.

Auf die klatschnasse, unter Marcs Prengel und Gudruns Zunge gierig zuckende, Teil-rasierte Pflaume seiner hübschen Tante? Oder auf die wirklich riesigen, bei jedem von Ralfs Fick-Stößen hin-und her schwingenden, Euter seiner Großmutter, die sogar noch grösser waren, als die seiner Mutter Ruth?

Obwohl er erst kurz zuvor abgespritzt hatte, bekam er langsam, aber sicher wieder einen Steifen. Ein schneller Seitenblick offenbarte ihm, dass es Sanne nicht besser ging.


Ihre weit aufgerissenen Augen wanderten ständig zwischen Marcs dickem Pfahl und Ralfs großem Fick-Speer hin und her. Ihre Hand hatte sich unbewusst auf ihren Tanga gelegt und streichelte darüber.

Ruth legte ihren ******* ihre Hände auf die Schultern beugte sich zwischen sie und fragte:

"Na, Überraschung gelungen?"

Die *********** konnten nur stumm nicken.

Andi rief in den Raum:

"Hey, konntet ihn nicht auf uns warten?"

Ralf drehte sich um, grinste breit und antwortete:
"War doch nur zum Warm werden!

Dann wandte er sich an Gudrun.

"Entschuldigst du mich, Marc und ich müssen uns jetzt erst noch um deine Enkelin kümmern..."

"Macht ruhig, Tina und ich haben ja schließlich auch noch eine Aufgabe!"

Die Vier lösten sich voneinander und plötzlich war Sanne ebenso von Marc und Ralf eingerahmt, wie Lars von Gudrun und Tina.

Ohne Umschweife begannen ihre männlichen Verwandten den Körper der Achtzehnjährigen mit ihren Händen zu erforschen.

Sanne konnte gar nicht so schnell reagieren, wie fordernde Finger sie ÜBERALL streichelten, ihre herrlichen Titten kneteten, ihre steifen Nippel zwirbelten, ihren knackigen Hintern massierten und dann schließlich in ihre, blitzschnell wieder nass gewordene, Muschi eindrangen.

Ihr schlanker Leib erbebte unter den geilen Gefühlen, welche diese Behandlung hervorrief, ihre Knie wurden weich, sie knickte ein.

Noch bevor die Drei in einem verwickelten Knäuel auf dem Teppich landeten, griff sie sich im Fallen die harten Prügel von Onkel und Cousin.

Auf dem Rücken liegend, hatte sie beide vor dem Gesicht hängen, blies und wichste sie abwechselnd, während Ralfs und Marcs Hände zwischen ihren Schenkeln lagen und ihre Pussy streichelten.

Sanne schloss genießerisch die Augen, gab sich ganz dem erregenden Tun von Onkel und Cousin hin.

Fast war sie enttäuscht, als ihr plötzlich einer der beiden Prügel entzogen wurde.

Doch dann spürte sie einen heißen Atem über ihr Fötzchen streichen und eine Sekunde später eine Zunge, die nun eine ganze Arie auf ihrem Musik-Knöpfchen zu spielen schien.

Sie quiekte vor Geilheit. Ihr war es völlig egal, welcher Pint welchem der Männer gehörte! Hauptsache, sie konnte an dem dicken, harten, steifen SCHWANZ in ihrem Fick-Mäulchen lutschen!

Genüsslich umschloss sie den Fick-Speer mit ihren weichen Lippen, umrundete die Eichel, leckte über die gesamte Schaft-länge, spielte mit ihrer Zunge an den Samenkapseln, horchte auf die Lust-laute, welche sein Besitzer ausstieß.


Genoss die kleinen Tropfen Vorfreude, die der Pint immer wieder absonderte, hätte am liebsten noch Stunden weitergemacht, bis er abspritzte und sie die Soße schlucken konnte.

Allerdings hätte sie ihn noch VIEL lieber zwischen ihren Schenkeln gespürt, tief drin in ihrem süßen Teenie-Fötzchen!

Die Stelle wurde jedoch von demjenigen blockiert, der ihr nach allen Regeln der Kunst genüsslich die nasse Pflaume auslutschte.

Was zwar ganz und gar nicht unangenehm war, sie dazu veranlasste, sich unter heftigem Keuchen und Stöhnen zu winden und immer öfter an den Rand eines Höhepunkts brachte.

Aber, wie schon gesagt...

"Gerettet" wurde sie von ihrer Mutter Ruth, die plötzlich ihren Neffen Marc, ihn an seinem steifen Pint fassend, von ihrer Tochter weg - und dann über sich zog.

"Komm her, mein Kleiner, ich brauch jetzt einen Fick-Speer in meiner Fotze...!"

Marc hatte überhaupt nichts dagegen, seine geile Tante zu vögeln!

Also lies er zu, dass sie seinen Pfahl an ihre feuchte Liebes-Grotte dirigierte und ihn mit einem lustvollen Seufzer in sich aufnahm.

Kurz darauf brachte sein, bei seiner Mutter oft und gern geübter, Rhythmus Ruth dazu, sich in ein willenloses Stück Fick-Fleisch zu verwandeln.

Und Sanne würde er sich später noch mal in aller Ruhe vornehmen...

Seine Cousine hatte derweil den Prengel ihres Onkels aus ihrem Blase-Mäulchen entlassen, massierte den Pint und flüsterte Ralf erregt zu:

"Rate mal, wo ich den jetzt haben WILL!"

Der brauchte keine zweite Aufforderung.

Zu lange schon freute er sich darauf, seine hübsche Nichte durch-vögeln zu dürfen!

Als Ralfs Lust-Speer in ihre Möse eindrang, schlang sie ihre schlanken Schenkel um seine Hüften.

"Jaaa...! Fick mich, Onkel Ralf...! Fick mich so schnell, so tief und so hart du kannst...! Jaaa...! Jaaa...! Fick mich...! Fick mich...!"

In einem regelrechten Taumel der Lust hatte ihr Onkel nur einen Gedanken:

>Die Pflaume, die ich da gerade durchziehe, gehört meiner, nach Mutter und Schwester, liebsten Blutsverwandten!<

Immer wieder und wieder rammte, trieb, jagte und bohrte er seinen Pint in die süße Muschi seiner Nichte.

Bumste, fickte, vögelte, poppte die Kleine, die sich stöhnend, keuchend, fast wimmernd, jedem seiner Stösse in sexueller Ekstase entgegen bockte...

Zum zweiten Mal an diesem Abend wurde Lars die Boxershort von den Beinen gerissen, als Großmutter und Tante sich an ihm zu schaffen machten.

Derweil Tina sich seitlich an ihren Neffen drängte, er ihre nackten Brüste auf seiner Haut spüren konnte und sie hemmungslos mit ihm zu knutschen begann, kniete Gudrun vor ihrem Enkel und spendierte ihm, die Monster-Möpse von beiden Seiten um seinen Schwanz gelegt, einen Titten-Fick.


Jedesmal, wenn seine Eichel aus der tiefen Schlucht auftauchten, schleckte die 56 jährige über den purpurnen Pilz.

Zwei Frauen gleichzeitig! Eine, die sich um seinen Pint kümmerte und eine, mit deren Möse er sich beschäftigen konnte! Davon hatte Lars schon immer geträumt!

Und jetzt war dieser Traum gleich ZWEIMAL an einem Abend in Erfüllung gegangen!!

Zwar hätte er nie damit gerechnet, dass es sich in diesem Fall ausgerechnet um seine Schwester und seine Mutter, bzw., seine Oma und seine Tante handeln würde, aber wollte er sich beklagen? Nö...

Gudrun hatte seinen Prengel inzwischen so tief in ihrem Mund, dass Lars die Schluck-Bewegungen ihrer Kehle an der Eichel fühlte. Wenn sie so weiter machte, dauerte es wahrscheinlich nur noch ein paar Sekunden! Dann würde er ihr seinen Saft bis in den Magen spritzen!

Was Tina allerdings gar nicht recht war.

"Saug ihn bloß nicht aus, Mutti! Schließlich muss er zumindest eine von uns noch durch vögeln können!"

Der wilde Zungenkuss, den sie sofort danach mit Lars austauschte, lies keinen Zweifel daran, wen sie mit "Eine von uns" meinte...

Etwas widerwillig entließ Gudrun den Prügel aus ihrer Mund-Fotze und schnaufte erregt:

"Na, gut, wenn ich meine Enkel schon nicht aussaugen darf, dann soll er mir wenigstens die Möse lecken!"

"Gute Idee!"

Die Frauen zogen ihren Neffen/Enkel zur Couch, ließen sich darauf nieder, bedeuteten ihm, sich vor sie zu knien und streckten ihm ihre nassen Lusthöhlen entgegen.

Lars konnte sich gar nicht satt sehen an dem Anblick. Während seine Tante blank-rasiert war, trug seine Großmutter ihr, nur leicht gestutztes, natürliches Fell zwischen den Beinen.

Gudrun griff zu ihrer Tochter hinüber und zog deren Schamlippen auseinander. Rosiges, feucht glänzendes Fick-Fleisch kam zum Vorschein. Dabei strichen ihre Finger mehr als zufällig über den geschwollenen Kitzler.

Tinas Becken zuckte, sie stöhnte laut. Dann machte sie dasselbe bei ihrer Mutter und wisperte:

"Komm schon, Junge, leck deiner Oma die Fotze...!"

Was Lars sowieso vorgehabt hatte!

Seine Großmutter hatte ihm eben richtig geilen Blowjob vergönnt und er wollte ihr nun Gleiches mit Gleichem vergelten.

Seine Zunge strich durch die heiße Spalte, umspielte die Schamlippen, bohrte sich tief in das geile Loch, rang mit Tinas Fingerspitze um die Liebesperle.

Er leckte und saugte, schleckte und knabberte und trieb Gudrun so langsam, aber sicher zu einem ersten Orgasmus.

Währenddessen knutschten Mutter und Tochter hemmungslos miteinander, kneteten gegenseitig ihre Titten, zwirbelten die harten Nippel, massierten die Pflaume der anderen, spielten mit den Liebesperlen.

So aufgegeilt, war es dann kein Wunder, dass Tina, sofort nach dem Abgang ihrer Mutter, forderte:

"Jetzt bin ich aber dran!"

Lars lies von seiner Großmutter ab, wandte sich seiner Tante zu und wollte seinen Kopf zwischen deren Schenkel senken.

Doch die packte ihn in den Haaren, brachte ihr Gesicht ganz nah an seines, küsste ihn wild und raspelte:

"Ich will nicht deine Zunge in meiner Pflaume! Ich will deinen SCHWANZ...!!!"

Nun, das konnte sie haben!

Fast ansatzlos fuhr der Pint ihres Neffen in sie ein. So tief und hart, dass sie fühlte, wie er gegen ihren Muttermund stupste. Wieder und wieder und immer wieder!

Gudrun betrachtete ihre laut stöhnende Tochter lächelnd. dann wandte sie sich an ihren Enkel:

"Meine Muschi möchte noch weiter verwöhnt werden, Junge...!"

Tief in seine halb sitzende, halb liegende Tante hineinrammelnd, steckte Lars seiner daneben sitzenden Großmutter einen Finger in die haarige Grotte. Die forderte sofort:

"Mehr...!"

Er nahm einen Zweiten Finger zu Hilfe.

"Mehr..."

Der Dritte Finger drang ein.

"Noch mehr...!"

Der Junge zögerte und Gudrun grinste.

"Los, Junge! Da passt noch viel, viel mehr rein. Genauer gesagt, eine ganze Hand! Und die will ich jetzt spüren!!!"

Tina rubbelte mit ihrem Becken an seinem Unterleib und grinste ihren Neffen an:

"Mach schon, verpass ihr einen geilen Faust-Fick! Da fährt Mutti voll drauf ab!"

Lars nahm seinen ganzen Mut zusammen, machte seine Hand ganz schmal, setzte sie an das klatschnasse Fick-Fleisch seiner Oma an, drückte vorsichtig und fühlte, wie sie langsam, aber stetig, hinein glitt.

Gudrun keuchte heftig auf und...

Rammte auf einmal ihre Fotze der vordringenden Hand entgegen!

Die steckte daraufhin, bis weit über das Handgelenk hinaus, in der saftenden Grotte.

"Jetzt mach eine Faust, Lars...! Jaaa...! Jaaa...! Mach eine Faust...! Mach eine Faust...! Jaaa...! Jaaa...! Jaaa...! Jaaa...! Jaaa...! Jaaa...! "

Tina stieß ihren, regungslos über seine sich in geiler Ekstase windende Oma, staunenden Neffen an und sagte:

"Vergiss nicht, ich bin auch noch da...! Also, fick endlich weiter...!"

Was Lars dann auch tat....

Tina genoss die harten Fick-Stöße ihres Neffen, genoss es, wie er immer wieder tief in sie eindrang, genoss es, wie sein Pint ihr Innerstes massierte, genoss es, wie der Pint jeden Winkel ihrer heißen Muschi auslotete.

Gott sei Dank, hatte Gudrun sich nach einem laut heraus geschrienen Abgang etwas zurückgezogen und wurde alsbald von Andi abgelenkt, der seiner Mutter seinen Prügel in den Mund schob.

So konnte sie sich endlich ganz auf Lars konzentrieren und der sich auf sie.

Tat das gut, wie er, unablässig seinen Pint in ihre Pussy treibend, gleichzeitig noch ihre Titten knetete und an den Nippeln knabberte! Seine Hände sich in ihren Hintern krallten und ihr Becken anhoben, damit er noch tiefer und tiefer in sie hinein stoßen konnte!

Dennoch, sie hatte sich jetzt schon einige Zeit einen Orgasmus versagen müssen...

Und genau den wollte sie nun so schnell wie möglich haben!

Zusätzlich zu dem in sie hinein pumpenden Prengel, begann sie ihre Liebesperle noch mit ihren Fingerspitzen zu stimulieren.

Das Ergebnis lies nicht lange auf sich warten.

"JAAAAAHHHHH...!!!!!"

Die unter dem Höhepunkt zusammenkrampfenden Mösen-Muskeln molken Lars Latte regelrecht und verschafften ihm einen herrlichen Abgang, bei dem er sich in langen Schüben in seiner Tante verströmte.

Inzwischen hatte auch Gudrun Andi den Saft im solchen Mengen aus den Eiern geholt, dass sie gar nicht alles hatte schlucken können und sich ein Teil auf ihren riesigen Eutern verteilt hatte, den sie unter genüsslichem Stöhnen dort verrieb.

Die mit einem Tausend-Kilometer-Blick daliegende Sanne hatte sich derweil von ihrem Onkel Ralf das Fötzchen so sehr abfüllen lassen, dass das Sperma in einem dicken sämigen Strom heraus floss.

Ruths von Marc reichlich voll gespritzte Pflaume bot einen ähnlichen Anblick. Nur, dass sie jeden hervorquellenden Tropfen Fick-Sahne mit den Fingern sammelte und dann gierig von diesen ablutschte.

Tina kniete sich neben ihre Schwägerin.

"Jetzt fehlt dir nur noch der Saft von deinem Sohn, oder."

Die grinste mit Sperma-verschmierten Lippen.

"Den werde ich mir nachher oder morgen holen..."

"Wieso willst du so lange warten...?"

Und schwups, hatte Ruth die Punze ihre Schwägerin auf ihrem Gesicht.

"Lutsch mir seine Fick-Sahne doch einfach aus der Möse...!"

Ein sämiger Tropfen floss aus der über ihrem Mund schwebenden Pussy und landete auf ihren Lippen.

Ruth leckte ihn ab.

Schmeckte Lars.

Und schmeckte Tinas Geil-Säfte.

Hörte plötzlich die Stimme ihrer Tochter neben sich:

"Jaaa, Mutti...! Leck Tante Tina die Fotze...! Saug ihr Lars Saft aus der PflaumEEEEE...!!!!!"

Sanne hatte allerdings nicht bedacht, dass aus ihrem Fötzchen ja ebenfalls Fick-Sahne floss und eine weitere Sperma-Liebhaberin anwesend war!

Nämlich Gudrun, die sich soeben über die rosige Spalte ihrer Enkelin hergemacht hatte!

Und Ruth?

Die drückte ihr Gesicht kurzentschlossen in den Schoss ihrer Schwägerin und trank gierig die ihr entgegen-fließende Mischung aus Tina und Lars...

Eine Weile später...

Während Sanne sich auf der einen Seite an Lars schmiegte, hatte sich seine Mutter von der anderen an ihn gekuschelt.

Gudrun war von ihren beiden Söhnen eingerahmt und Tina sass auf Marcs Schoss.

Für Sanne und ihren Bruder waren allerdings noch einige Fragen offen. Nachdem sie kurz miteinander getuschelt hatten, sagte Lars:

"Könnte uns bitte mal jemand erklären, was hier eigentlich los ist? Zu Beginn des Abends hatten wir nur damit gerechnet, mit dem unbekannten Spanner zu poppen. Und jetzt sitzt hier die gesamte Familie!"

Andi übernahm das antworten.

"Weißt du, Sohnemann, bevor deine Mutter und ich uns entschieden haben, wirklich Sex mit dir und Sanne zu machen, haben wir uns erstmal mit Tina beraten. Die hat schließlich ein bisschen mehr Erfahrung auf dem Gebiet, als wir. Dabei stellte sich heraus, dass Marc nicht nur sie vögelt, sondern auch seine Großmutter. Und dass die sich wiederum auch von Ralf durchziehen lässt.

Welcher dem Sex mit seiner Schwester ebenfalls nicht abgeneigt ist. Was dazu führte, dass wir mit den dreien ebenfalls gesprochen haben. Allerdings dauerte dieses Gespräch nicht lange, sondern artete schnell in einen wilden Familien-Fick aus..."


Ungläubig mit dem Kopf schüttelnd, sah Lars in die Runde der Anwesenden.

"Sagt mal, gibt es in dieser Familie eigentlich irgendjemanden, der nicht mit Familienangehörigen bumst?"

Sein Vater grinste.

"Sicher doch... Mein Cousin Bernd zum Beispiel. Oder seine Schwester Steffi."

Worauf Gudrun schallend anfing zu lachen.

"DAS! glaubst aber auch nur DU! Bernd vögelt sein geiles Töchterchen schon seit geraumer Zeit. Genauer gesagt, seit Ronjas achtzehntem Geburtstag. Und, nur so nebenbei gesagt, er fickt auch seine Schwester. Die wiederum ebenfalls mit ihrem Sohn Kevin poppt! Und der bumst auch ganz gern mit Ronja!"

Schweigen.

Niemand wusste auf diese unerwartete Mitteilung wirklich etwas zu sagen.

Erst recht nicht, als die ältere Frau, vergnügt mit den Augen zwinkernd, noch hinzusetzte:

"Ach übrigens, ich hab die Vier fürs nächste Wochenende eingeladen. Sie freuen sich schon auf euch...!"



Ende...
7年前
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