Schusselig

Ach verdammt, warum war sie nur so oft schusselig?
Zwei Mal war es ihr allein heute passiert...
Heute kam Thomas – ein ganzes Wochenende würde er bei und mit ihr verbringen.
Schon der kleinste Gedanke daran erregte sie ungemein.
Sie kannte ihn jetzt seit drei Monaten, und die Intensität ihrer Begegnungen und ihres
Zusammenseins steigerte sich ständig. Zwei, die sich gefunden hatten...
Heute hatte sie gute alte Freunde zum Essen eingeladen, sie sollten endlich ihren
Traummann kennenlernen. Sie war stolz auf ihn, den großen, lässigen, humorvollen,
selbstbewussten Mann, und wollte ihn gerne „vorzeigen“. Sie würden zu acht sein an diesem
Abend, sie war eine gute Gastgeberin und Köchin und liebte es, in größeren Runden zu
sitzen, zu essen, zu reden und zu lachen.
Dazu kam noch die Erregung, dass außer ihr und Thomas niemand wusste, dass ihre
Leidenschaft füreinander ein wenig anders definiert war als in ihren früheren Beziehungen.
Sie liebte nämlich besonders an ihm seine klare Dominanz und Führungsstärke, verbunden
mit Fantasie und Konsequenz. Ein Wissen, das sie beide für sich behielten, das sie dabei
aber noch mehr miteinander verband und den Reiz erhöhte.
Sie hatte alles gut geplant und eingekauft, es würde thailändische Vorspeisen und Curry
geben, ziemlich scharf (wie passend, hatte sie bei der Planung gedacht) und ein milderes
Gericht.
Seit dem frühen Nachmittag hatte sie geschnippelt und vorbereitet, das Dessert stand schon
im Kühlschrank, die Frühlingsrollen warteten fertig gerollt, sie hatte noch genügend Zeit, sich
zu stylen, bevor Thomas kam.
Nur noch schnell die Kokosmilch für’s Curry aus dem Schrank holen – aber: Da stand keine
mehr. Sie hatte vergessen, die wichtigste Zutat für ihr Kokoscurry einzukaufen! Wie
schusselig!
Die Zeit war knapp, aber sie konnte alles noch schaffen. Schnell ins Auto und zum
Supermarkt – in einer dreiviertel Stunde wollte er da sein – und er war immer pünktlich. Hatte
ihr versprochen, eine Stunde früher als die Gäste zu kommen und ihr noch ein wenig zur
Hand zu gehen.
Sie sauste durch die Gänge – schnell zwei Dosen Kokosmilch und dann zurück. Die
Schlange an der Kasse war wie immer am Freitagnachmittag länger, aber ein netter Mann
ließ sie vor. Glück gehabt! Noch zwanzig Minuten, bis Thomas kam.
Sie sauste ins Bad – schnell umziehen und stylen...
Er hatte ihr gesagt, wie er sie sehen wollte: Hochgesteckte Haare, zartes Makeup,
schlichtes, kurzes schwarzes Kleid und darunter wenig. Er wollte immer freien Zugriff auf sie
haben. Das hieß Halterlose oder Strapse, die Büstenhebe, die ihre Nippel völlig freiließ,
keinen Slip.
Von außen mit den hohen Pumps ein schickes Outfit – was darunter war, wussten nur er und
sie.
Gerade fertig geworden, schnell noch die Haare hoch und das enge Samtband um den Hals
gelegt, klingelte es schon.
Sie sprühte schnell noch seinen Lieblingsduft auf ihren Hals und drückte den Türöffner.
Als er in die Wohnung kam, kniete sie – ein wenig atemlos – zu seiner Begrüßung im Gang,
den Kopf gesenkt, die Hände auf dem Rücken verschränkt.
Er stand vor ihr und betrachtete sie. „Wie schön sie ist und wie ergeben“ dachte er. Wie
erregt sie war, konnte er an ihrer schnellen Atmung hören und an ihrem Blick sehen, als er
ihren Kopf anhob. Sie strahlte Liebe, Hingabe und Lust aus, und diese Mischung erregte ihn
immer ungemein.
Langsam zog er sie nach oben und nahm sie in die Arme, küsste sie erst zärtlich, dann sehr
leidenschaftlich, und biss sie dabei immer wieder in die Lippen. Ihre Erregung nahm zu.
„Du wirst dich wohl noch ein wenig gedulden müssen,“ lachte er – „erst verbringen wir einen
Abend mit deinen Gästen.“
Wie immer bei der Begrüßung ließ er seine Hand über ihren Körper gleiten, den er durch den
dünnen Stoff gut fühlen konnte, fuhr dann in den Ausschnitt ihres Wickelkleides und
streichelte und zwirbelte die schon erigierten Nippel, die sich ihm so gut darboten. Sie
stöhnte und wimmerte leise, er genoss ihre völlige Hingabe.
Dann fuhr er langsam mit seiner Hand über ihren Rücken hinab und schob den Saum des
Kleides etwas höher, ließ seine Hand darunter wandern und stoppte...
„Was soll das denn? Kannst du meine Anweisungen nicht ausführen?“ Seine Stimme war
leise, aber sehr sehr ärgerlich.
Sie erstarrte. Mist, Mist, Mist! Sie hatte in der Eile vergessen, den Slip – noch dazu so ein
bequemes, unerotisches Baumwollteil – auszuziehen!
Schusselig! Schon wieder! Wie konnte ihr nur so ein Fauxpas passieren? Sie wusste doch,
dass das eine seiner völlig unumstößlichen Regeln war!
Sie stammelte eine Entschuldigung, versuchte, ihn mit Küssen und Worten zu besänftigen,
wusste dabei doch, dass der vergessene Slip eine Strafe nach sich ziehen würde.
„Gut, dass ich so früh hier bin. Dann habe ich ja noch genug Zeit, deinen Fehler zu ahnden!“
Sie protestierte nicht, er hatte ja recht. Sie war schusselig! Immer wieder vergaß sie eine
seiner Regeln, obwohl sie sich so bemühte, immer alle zu befolgen – und ihn freute es
immer wieder.
„Es ist so leicht, man muss nur genügend verschiedene Anweisungen festlegen“ dachte er
genüsslich, „dann ergibt sich schon eine schöne Fehlerquote.“ An Ideen für passende
Strafen mangelte es ihm nie.
„Zieh dieses scheußliche Teil aus und komm’ dann zu mir!“ Er nahm seine im Gang
abgestellte Tasche und ging ins Schlafzimmer.
Sie schlüpfte schnell aus dem Slip, warf ihn zur Schmutzwäsche und folgte dann Thomas,
der gerade seine Sachen für’s Wochenende auspackte. Abgesehen von Waschzeug und
Kleidung hatte er immer irgendeine Überraschung für sie in seiner Tasche parat.
„Beug’ dich über’s Bett“ sagte er streng. Sie befolgte seine Anweisung angespannt,
erwartete ein paar Hiebe mit der Gerte.
Stattdessen fuhr er sanft mit der Hand über ihren Po, schob ihr Kleid nach oben und ließ
seine Hand kurz in ihre Spalte gleiten. Sie stöhnte.
„Wie geil und nass du schon wieder bist“ lachte er und nahm die Hand weg.
Sie konnte nicht sehen, was er nun aus seiner Tasche holte – stand vornüber gebeugt,
demütig wartend, versuchte, die Geräusche zu deuten.
Sie spürte etwas Kaltes an ihrer Rosette, das nach unten in ihre Spalte lief, dann plötzlich
drückte er einen Plug in ihren Anus. Sie keuchte erschrocken auf – er hatte sie nicht
vorbereitet und das Ding war ganz schön groß. Weh tat es eigentlich nicht, durch das
Gleitgel – das war wohl das kalte Zeug – rutschte er leicht in sie. Aber er drückte ziemlich.
Dann fühlte sie seine Finger an ihrer Möse – er hatte recht, sie war wirklich sehr nass und
erregt, und dann glitt ein Gegenstand in sie hinein, fühlte sich kalt und fest an.
Jetzt legte er ihr einen schmalen Gürtel um ihre nackte Taille. Als sie das feste Leder spürte,
spannte sie sich wieder an, erwartete, dass er zuschlagen würde.
Aber er schloss nur den Gürtel an ihrem Rücken – ziemlich eng – und befestigte dann einen
Lederriemen an seiner Vorderseite.
Sie atmete immer noch sehr angespannt – er sagte gar nichts und sie wusste einfach nicht,
was noch kommen würde. Die Zeit wurde sicher auch langsam knapp, ihre Gäste ständen
sicher bald vor der Tür.
Nun zog Thomas den Lederriemen durch ihre Scham nach hinten und befestigte ihn dort am
Gürtel. Der Riemen schnitt ein und teilte ihre Schamlippen, aber sie wagte es nicht, zu
protestieren. Mit einem kleinen Vorhängeschloss wurde das Ganze gesichert.
Thomas zog sie nach oben und strich ihren Kleidersaum glatt.
Nichts war nun zu sehen – zu spüren um so mehr! Den Plug im Po spürte sie bei jeder
Bewegung, der Gegenstand in ihrer Scheide war dagegen eher unauffällig. Durch den straff
sitzenden Lederriemen wurde alles an der richtigen Stelle gehalten. Auch diesen Riemen
fühlte sie ständig sehr unangenehm.
„So, meine Liebe – nun kannst du gehen und deine Gäste empfangen. Wenn du dich ein
wenig beherrschst, werden sie gar nicht merken, dass ich dich so auf den Abend vorbereitet
habe. Das wissen nur wir beide!“
Der war gut! Wie sollte sie denn so den ganzen Abend verbringen? Musste ja immer wieder
hin und her laufen, kochen, mit am Tisch sitzen, locker sein und sich unterhalten – und das
alles so ausgefüllt und eingezwängt! Bei jeder Bewegung spürte sie den Plug, schnitt der
Riemen empfindlich ein und scheuerte vor allem ständig über ihre blanke Klit und machte sie
wahnsinnig.
Thomas tat, als bemerke er ihre vorsichtigen Bewegungen und ihre Pein nicht, deckte
fürsorglich den Tisch, öffnete Weinflaschen, begrüßte mit ihr zusammen die eintreffenden
Gäste – sie wirkte ein wenig verklemmt bei der Begrüßung, er dagegen war locker und sehr
charmant, begeisterte alle schnell. Sie tranken ein Glas Champagner zusammen,
unterhielten sich ein wenig, dann ging sie in die Küche, um die Vorspeise vorzubereiten.
Wenn sie sich möglichst wenig bewegte, ging es ganz gut und sie war etwas entspannter –
allerdings änderte sich das sofort beim Auftragen der Teller. Acht Portionen – vier Mal
laufen. Warum hatte sie nicht weniger Gäste eingeladen?
Als sie sich sehr vorsichtig hinsetzte, traf sie das amüsierte Grinsen von Thomas. Ja, der
hatte offensichtlich seinen Spaß! Sie versuchte, Riemen und Plug zu ignorieren und stieß mit
ihren Gästen an. Das Essen und der Wein schmeckten, die Unterhaltung war fröhlich, und
wenn sie sich möglichst nicht bewegte, konnte sie das alles aushalten.
Sie unterhielt sich gerade mit ihrer Freundin Anne über ihre Urlaubspläne, lachte, trank einen
Schluck Wein und hätte ihn fast verschüttet...
Urplötzlich vibrierte nämlich ihr Unterleib! Oder nein, etwas tief in ihrer Möse... Das musste
der Gegenstand sein. Ein Vibrator-Ei! Und dieser fies grinsende Kerl hatte die
Fernbedienung in der Tasche!
„Aber Schatz, jetzt warst Du gerade ein wenig unachtsam!“ lachte er sie fröhlich über den
Tisch hinweg an.
Sie warf ihm einen wütenden Blick zu und versuchte, sich nicht auf der Sitzfläche zu
bewegen – tat sie das, wurde nämlich auch noch ihre Klit durch den Riemen weiter gereizt
und der Plug tat seine zusätzliche Wirkung.
Sie wirkte etwas abwesend bei der Unterhaltung, was nicht weiter auffiel, denn Thomas fing
das mit seiner Nonchalance locker auf. Die Vibration nahm zu, machte sie verrückt und
unendlich geil. Gleichzeitig versuchte sie krampfhaft, sich zu beherrschen und nur ja nicht
aufzufallen.
Endlich stoppte er ihre Qual, hatte das Ei wohl ausgeschaltet. Sie atmete konzentriert und
langsam wieder ruhiger.
Thomas lächelte sie an. „Was meinst Du, wollen wir den Hauptgang holen? Ich helfe dir
dabei!“
Es half nichts – sie musste aufstehen, merkte dabei die anderen Quälgeister zwischen ihren
Beinen nur zu deutlich und ging vorsichtig in die Küche. Als sie Gemüse und Fleisch im Wok
anbriet, kam er mit den Vorspeisentellern und räumte sie in die Spülmaschine.
Während sie die Kokosmilch in das Gericht goss, fuhr er mit seiner Hand zärtlich unter ihr
Kleid. „Du siehst verdammt süß aus, wenn du so verzweifelt versuchst, dich zu
beherrschen", raunte er in ihr Ohr. „Und du bist mehr als klatschnass! Das gefällt dir wohl?“
Sie wand sich unter seinen Händen. „Bitte“ flehte sie, „bitte nimm mir diese verdammten
Dinger ab! Ich kann doch hier nicht so auffallen, Anne guckt schon ganz komisch! Und die
anderen wundern sich alle, warum ich heute so wenig rede und so anders bin.“
„Tja, das hättest du dir wohl vorher überlegen sollen. Du weißt doch, dass Regelverstöße
bestraft werden. Und wenn ich hier so nachfühle, scheint diese Bestrafung nicht ganz
schrecklich für dich zu sein. Außerdem beherrschst du dich wirklich hervorragend, ich bin
beeindruckt! Und deine Freunde denken sicher nur, du bist nervös, weil ich heute das erste
Mal mit in eurer Runde bin. Wie geil du bist, merke wohl nur ich, und ich freue mich schon
auf später!“ Er gab ihr einen leichten Klaps auf den Po. „Ist das Essen fertig? Dann lass es
uns rein tragen!“ Er nahm die Schüssel mit dem Reis und das milde Curry. „Das Scharfe
darfst du selbst mitbringen, das passt gerade so gut zu dir!“
Fröhlich ging er zurück an den Esstisch, sie folgte vorsichtig mit dem heißen Wok.
„Dein Thomas ist ja ein echter Treffer! Glückwunsch!“ flüsterte Anne ihr zu, als sie sich ganz
behutsam wieder neben sie setzte. „Der ist ja richtig klasse. So charmant und
selbstbewusst!“
„Ja, das ist er wirklich“, sagte sie und blickte ihn an. Er lächelte zurück und seine Augen
blitzten, als ihr Blick plötzlich einen mehr flehenden Ausdruck annahm. Das Ei begann
nämlich wieder zu vibrieren – diesmal noch stärker als vorher. Sie wetzte mit dem Hintern
leicht über die Stuhlfläche, hörte aber sofort auf, als ihr Kitzler den Riemen so deutlich
spürte.
Sie stocherte in ihrem Essen herum. „Nur nicht auffallen, gleichmäßig atmen, nur ja nicht
stöhnen“ dachte sie, während sie abwesend in die Runde lächelte und ebenso abwesend auf
Fragen zu ihrem köstlichen Curryrezept antwortete.
Thomas grinste jetzt richtig gemein, er konnte jede kleine Veränderung an ihr so deutlich
sehen und genoss seine uneingeschränkte Macht über sie.
Das Vibratorei war wirklich eine gute Idee gewesen. Er hatte es im Shop einige Zeit in der
Hand gehalten, bevor er es gekauft hatte. Die Lederkonstruktion war ihm danach eingefallen.
Dass das ganze so schnell zum Einsatz kam lag einfach an ihrer Schusseligkeit, auf die er
schon bei seiner Fahrt zu ihr gehofft hatte. Auf die konnte er sich ganz gut verlassen,
irgendetwas vergaß sie meist, er hatte nicht umsonst so viele diffizile Regeln für sie
aufgestellt. Dass sich so eine geniale Gelegenheit für seine neueste Idee bot, war ein
Geschenk, das er sehr genoss. Die Situation und ihre verborgene Lust erregten ihn
ungemein, seine Hose wirkte recht eng und er freute sich auf die Nacht.
Während sie sich jetzt so unauffällig wie möglich auf ihrem Stuhl wand, lobte er ihr köstliches
Essen, stieß mit den Freunden auf sie an und betonte, wie glücklich er sei, sie kennen
gelernt zu haben. Ihre zunehmende mentale Abwesenheit führte er im Gespräch auf ihren
langen Tag und das aufwendige Kochen zurück, er verstände gut, dass sie jetzt müde sei.
Sie funkelte ihn erst wütend über den Tisch an, dann immer verzweifelter... und er war
schließlich gnädig und stoppte die Vibration.
Spätabends, als das Dessert verzehrt war, bei dem sie sich wieder mehr am Gespräch
beteiligt hatte, waren sich alle einig, dass es ein wundervoller Abend gewesen sei. Die
Freunde halfen beim abräumen, er schaltete die Spülmaschine an, sie blieb lieber am Tisch
sitzen.
Die Gäste verabschiedeten sich herzlich und mit Gegeneinladungen, Thomas sollte sie dann
unbedingt mitbringen, alle waren begeistert von ihm.
Dann waren sie allein.
Thomas trug sie ins Schlafzimmer, legte sie sanft aufs Bett, entfernte Riemen, Gürtel, Plug
und Vibrator, dann endlich endlich drang er in sie ein und nahm sie, lang, heftig,
ausdauernd...
Viel später, als sie völlig erschöpft aneinander lagen und sich hielten, küsste er zärtlich ihren
Hals. „Meine Liebste“, raunte er sanft. „wie schön, dass du immer so schusselig bist.“
発行者 br_video
7年前
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