Gedemütigt vor den Augen meines Mannes

"Habe ich jetzt die Quittung erhalten, dafür das ich im Grunde nur
immer an meine eigenen Vorteile gedacht habe ? Was ist verwerflich
daran, wenn man nicht mehr an Liebe glaubt und letzten Endes nur
beim Partner des Geldes wegen ist ? Mir ging es gut und jetzt soll
ein Abend.... alles verändert haben ? Ist es ein Fluch oder eher
ein Chance ?"


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*******Gedemütigt********
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*vor den Augen meines Mannes*
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****© Nadine T.,11.10.2018***
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"Das war ein schöner Abend, Anneliese." Greg lächelt zufrieden, mit sich
selbst, zu mir rüber und reicht mir ein Glas Rotwein.

"Greg, bitte, ich hasse diesen Namen." sage ich und trotzdem, das ich
innerlich schon wieder koche, gebe ich ihm mein schönstes Lächeln, was ich
aufbringen kann, zurück.

Greg kann so ein Snob sein. Wie oft hatte ich ihn gebeten, mich doch
einfach bei meinen wahren Vornamen zunennen.

Aber er meint, das Anneliese in seiner gesellschaftlichen Stellung besser
klingt als Lisa.

Überhaupt dreht sich bei ihm alles um SEIN Ansehen in der Gesellschaft.

"Naja, immerhin schwelge ich dadurch in Luxus." beruhigt mich mein Gewissen.

"Ja und Du must dafür nichts weiter tun, als neben ihn zu stehen und zu
lächeln." meldet sich mein Sarkasmus.

"Hey, ihr beide, Ruhe da oben. Ich habe doch was ich will." versuche ich mir
still zu sagen.

Greg und ich sind jetzt mehr als zehn Jahre verheiratet und wir haben uns nie
die große Liebe vorgespielt.

Jeder hat seinen Nutzen vom anderen und wir wissen beide, wie wir es einsetzen.

Das Manches auf der Strecke geblieben ist, ist uns klar.

****** wollen wir beide nicht und den Sex hatten wir schon nach drei-, viermal
eingestellt.

Greg hatte auch nie wirklich Interesse daran und wenn er mal einen hoch bekam,
dann nur für wenige Minuten beim Vorspiel.

Aber vielleicht liegt es ja auch an mir, da ich von Anfang an nur auf sein Geld
aus war.

"Nein, das kann nicht stimmen." denke ich gerade und sehe an mir runter, während
ich auf dem einen Sofa sitze.

Ein grauer, kurzer Buisnessrock mit tiefen Schlitzen in den Seiten, worunter meine
Nylonstrumpfhose glitzert und eine weiße Bluse mit durchsichtigen Stickereien
oberhalb meiner Brüste lassen mich doch einfach verführerisch aussehen.

Sogar die schwarzen Träger meines BHs schauen durch und lassen erahnen, was für
sündhaft teuere Spitzenunterwäsche ich trage.

"Wenn er genau hinschauen würde, würde er sogar das Schwarz meines Slips sehen."
verfolge ich meine Gedanken weiter und sehe kurz zu ihm auf das zweite Sofa
rüber.

Ich lächele ihn an.

"Hey, vielleicht liegt es an Deinem Alter ? Mit 43 Jahren bist Du schon fast
eine Oma." versucht mein Gehirn mein Lächeln abzuschalten.

"Ja, auch die zurückgebunden braunen Haare lassen Dich höchstens 2 Jahre jünger
aussehen." meldet sich auch noch mein Sarkasmus.

"Ihr zwei habt Euch doch heute gegen mich verschworen. Und im ürigen nennt man
die zurückgebundenen Haare, Pfer*deschwanz." ermahne ich die zwei.

Doch anstelle von Ruhe hallt jetzt immer wieder das Wort Schwanz durch meinen
Kopf.

Fast automatisch schlage ich mein linkes Bein über mein rechtes und versuche mich
entspannt nach hinten zu lehnen.



"Schatz, irgendwie ist es ziemlich kalt hier." bemerke ich laut.

Greg schaut mich mit seinen blauen Augen an. Mit seinen blonden Haaren und der
karierten grau, weißen Hose und dem gestreiften Poloshirt sieht er aus, als
wenn er gerade vom Golfspielen kommt.

"Also ich merke nichts und die Heizung steht auch auf Vier." lächelt er mich an
und prostet mir zu.

"Heute war ein großer Erfolg für mich und ich denke, Du hattest auch einen Anteil
daran. Wenn ich erstmal..." fängt er an.

Ich höre schon nicht mehr zu, da ich seine Pläne und Ziele mindestens viermal am
Tag zu hören bekomme.

"Mhhh, irgendwas stimmt hier nicht." denke ich.

"...und dann wird es niemanden mehr geben, der über mir steht. Die Milliarden
werden..." erzählt mein Mann munter weiter.

"Es zieht hier irgendwo her." unterbreche ich ihn und das erste Mal seit langer
Zeit schaue ich ernst.

"Vielleicht hast Du in Deinem Schlafzimmer vergessen das Fenster zu schließen ?"
fragt er immer noch lächelnd.

Kaum hat er die Frage gestellt, ertönt ein leises Klirren aus der Richtung.

Jetzt lächelt auch Greg nicht mehr und wir schauen in Richtung der Wohnzimmertür.



Erneut ist ein Geräusch zu hören. Es klingt fast so, als wenn jemand eine
Schublade meiner antiken Holzkommode öffnet.

"Oh mein Gott ! Willst Du nicht nachschauen was das ist ?" frage ich erschrocken.

"Das... das ist bestimmt nur der Wind. Wir sind im obersten Stock." versucht Greg
das Ganze runterzuspielen.

Ein skeptischer Blick zu ihm zeigt mir aber, das er fast vor einer Panikattacke
steht.

"Toller Held." murmele ich und will mich gerade erheben, um nachzusehen, was da
vor sich geht.

Das Einzige, was sich erhebt, sind meine Hände. Mein Herz schlägt bis in meinen
Kopf und Greg reisst gleich seinen gesammten Oberkörper nach hinten und wirft
seine Arme schützend vors Gesicht.

"Hilfe, ein Einbrecher." wispert er.

Tatsächlich steht der Grund unserer Reaktion in blauer Jeans und schwarzem Shirt
mitten in der Wohnzimmertür.

Das Erschreckende an dem muskulösen Mann ist zu einem die schwarze Motorradmaske
über seinem Gesicht und zum anderen die Pistole, die er in seiner rechten Hand,
auf uns gerichtet, hält.



"Schnauze ! Hände hoch und still sitzen !" befiehlt er in einem strengen Tonfall.

Neben einem Strick in der linken Hand stechen mir besonders seine schwarzen
Turnschuhe mit den weißen Kappen ins Auge.

"Nein, bitte... bitte tun sie uns nichts." wimmert Greg jetzt und zappelt wie ein
Wichtel mit seinen Armen.

Ich sitze stocksteif da, immer noch unfähig mich zu bewegen.

Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie Greg aufspringt und sein Portmainet ziehen will.

"Ich habe Geld..." fängt er an.

Weiter kommt er nicht.

Der große Fremde hat mit wenigen Schritten die Distanz zwischen uns überwunden und
verpasst Greg zwei, drei kräftige Schläge in den Bauch.



"Ihhh..." kreische ich voller Abscheu und Angst.

Greg geht ********** zu Boden, wie ein nasser Sack.

"Halt die Klappe, Fotze !" herrscht mich der Unbekannte an und richtet die Pistole
auf mich.

Tränen der Angst laufen mir übers Gesicht und ich reiße mein Hände nach oben, um
mein Gesicht in ihnen zu verstecken.

"Das passiert mir nicht wirklich !" rede ich mir leise und schnell immer wieder ein.

"Oh nein, er hat Handschellen !" sage ich in Gedanken, als ich sehe das er sich zu
Greg hinterkniet.

Gekonnt fesselt er Greg's Handgelenke hinter dessen Rücken.

"Hör auf zu flennen !" fordert der Einbrecher nun und wackelt mit seiner Pistole
ungeduldig in meine Richtung.

Ich versuche meine Tränen unter Kontrolle zu bringen. Es gelingt mir, in dem ich mir
versuche Einzelheiten von dem Typen einzuprägen.



"Goldene Armbanduhr, billiges Immitat. Lederhandschuhe wie ein Schläger. Silbernde
Kette mit rechteckigem Anhänger." sage ich mir immer wieder in Gedanken.

"Wo habt ihr Klebeband ?" herrscht mich der Gangster ungeduldig an.

"In der Schublade, dort..." sage ich und zeige auf den Schrank hinter ihm.

Ohne mich aus den Augen zu lassen, öffnet er die Schublade und fischt kurz danach
auch schon die Rolle Klebeband hervor.

"Bitte tun sie uns nichts." flehe ich den Typen leise an.

Ein dunkles, tiefes Lachen dringt unter der Maske hervor.

"Das hängt von Euch ab. Wenn Ihr keine Probleme macht, lass ich Euch leben." zischt
der Kerl.

Einen Streifen von dem Band klebt er über Greg seinen Mund.

Dann sammelt er Greg's heruntergefallenes Portmanait auf und schaut kurz in das
Scheinfach. Zufrieden grunzend steckt er das Geld in seine hintere, rechte
Gesäßtasche.

"Na, hat sich ja schon gelohnt." murmelt er und setzt sich dann auf das Sofa, vor
dem mein **********er Mann liegt.

"Die Klunker in Deinen Ohren sehen auch sehr teuer aus. Echte Perlen ?" fragt er,
nachdem er mich von Kopf bis Fuß betrachtet hat.

"Ja, sind echt. Die hatte ich zu Weihnachten von meinem Mann bekommen." sage ich
missmutig.

"Eigentlich bist Du ein hübsches Ding, zumindest für Dein Alter." kommt jetzt
dumpf zu mir rüber.

"Mein Alter ?" will ich gerade beleidigt rauszischen.

Die Worte verlassen aber nicht meinen Mund, da sein nächster Befehl, sie
unausgesprochen läßt.

"Zieh Dich aus !" sagt der Einbrecher trocken.

"Was ?" frage ich irritiert.

"Hast Du nicht verstanden ? Ich sagte ausziehen ! Los, runter mit dem Rock
und der Bluse !" wiederholt der Kerl seine Aufforderung, diesmal ausführlich
und mit einem gefährlichen Unterton.

Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, setzt er seinen rechten Schuh auf
Greg's Hals, als wenn er ihn zerquetschen will.

"Bitte... nicht !" flehe ich ihn an.

Sein Blick zeigt kein Erbarmen und langsam ziehe ich meine Bluse über meinen
Kopf.

Meine großen Brüste schunkeln dabei in den Schaalen des BHs und für den
Bruchteil einer Sekunde frage ich mich, ob sie nicht raushüpfen.

Ein weiterer Blick in die Augen des Fremden zeigen mir, das ein weiteres Flehen
sinnlos ist.

Langsam lasse ich meinen Rock nach unten gleiten.



"Hübsche Strumpfhose." kommt jetzt bewundernd von ihm.

"Strumpfhose ? Das ist eine Karawen, € 80,00 zahlt man dafür und € 20,00 sind
nur dafür, das sie an den Seiten und vorne offen ist." würde ich dem
Luxusbanausen am Liebsten ins Gesicht schreien.

Stattdessen stehe ich nur starr da und versuche meinen Slip in Höhe meines
Vaginahügels mit einer Hand und meinen BH, dort wo die Ansätze meiner Brüste
sind, mit der anderen Hand zu verbergen.

"Wie heißt Du ?" fragt mich mein Gegenüber.

"Lisa." antworte ich knapp und versuche ihm nicht in die Augen zu schauen.

"Nicht nur Dein Name ist schön, Lisa. Auch Dein Körper mit den Möpsen ist
ein zweiter Blick wert."

Mein Blick gleitet neben den Fremden, auf meinen Mann. Greg blinzelt ein paar
Mal und dann versucht er heftig einzuatmen.

"Ah unser Möchtegern-Held ist auch wieder unter den Lebenden." bemerkt der
Einbrecher.

Greg schnaufft jetzt mehrfach durch die Nase.

"Deine Frau und ich haben uns sogar schon ein bisschen kennengelernt." lästert
der Mann mit der Maske.

"Mffphh." kommt dumpf unter dem Klebeband hervor, als er vom Einbrecher zu
mir schaut.

Für einen kleinen Moment wirkt die Szene so, als wolle Greg wirklich etwas tun.

Beiläufig erhält mein Mann von unserem Peiniger einen Tritt in die Rippen.

Sofort vergisst Greg jeglichen Anflug von Widerstand und schaut mich mit großen
Augen an.

"Wie heißt es denn, das Angsthäschen ?" lacht der Fremde und kommt auf mich zu.

"Greg." schluchze ich.

"Na dann fehle ja nur noch ich. Du kannst mich Marc nennen." liebsäuselt er.

Der Kerl steht jetzt so dicht vor mir, das ich sein Duschgel rieche. Irgendwas
sportliches sicher und es richt gar nicht mal so schlecht.

Den Lauf der Waffe hält er jetzt an meinen Hals.

Mit einer Hand führt er meine Hände hinter meinen Rücken und erst als es "Klick"
macht und ich den kalten Stahl an meinen Handgelenken spüre, wird mir bewusst,
das auch ich jetzt Handschellen trage.

"Nein, bitte... " flehe ich erneut.

"Och komm schon, Lisa. Du willst mir doch nicht wirklich erzählen, das unser
Greg es Dir so richtig gut besorgt."

Langsam läßt er die Pistole runterwandern. In Schlangenlinie streift er durch
das Tal meiner Brüste und gleitet immer tiefer.

"Wer Greg heisst ist entweder schwul oder ein Angsthase. Bei Deinem Mann bin
ich mir noch nicht ganz sicher, was er davon ist."

Marc geht vor mir in die Hocke und als die Mündung der Pistole meinen Venushügel
erreicht hat, presst er mit der linken Hand gegen meinen rechten Oberschenkel.

"Komm Lisa, spreiz ein bisschen die Beine !" fordert er.

Widerwillig setze ich meinen Fuß ein Stück weiter nach rechts.



Als seine Pistole an meinen Schamlippen entlang gleitet, wird Greg nochmal aktiv.

Er schafft es sogar auf die Knie, dann hat er auch schon wieder eine Faust von
Marc im Magen.

"Aargh." stöhnt Greg und sofort zieht ihn Marc auf das Sofa.

Schnell hebt er das Seil auf, das er fallen gelassen hatte, als er meinen Mann
********* geschlagen hatte.

Er wickelt es Greg ein paarmal um den Oberkörper und bindet es dann über die
Sitzlehne hinten an einen der Sofabeine an.

"Vielleicht ist er ja doch schwul. Oder lebensmüde ?" murmelt Marc und tritt
wieder auf mich zu.

Diesmal benutzt er seine freie Hand und setzt seinen Zeigefinger auf meinen
schwarzen Slip.

An der linken Seite meiner Schamlippe gleitet er mit seinem Handschuh in die
Spitzenunterwäsche rein und zieht ihn dann zur Seite.

Meine Muschi schaut ihn haarlos entgegen und meine zwei großen Lippenblätter
zucken leicht.

"Oh man, Greg muss doch schwul sein. Da ****** ich hier ein und bedrohe Dich
und Du wirst sowas von feucht, das Deine Spalte glänzt, als wenn sie eine
Ölmassage hinter sich hat."

Man hört Marc an seiner Stimme an, wie sehr er sich über diesen Anblick freut.

Und ja, tatsächlich bin ich durch diese ganze Aktion feucht geworden.

Irgendwie erregt es mich, das Greg hilflos zuschauen muss, wie ein Anderer an
mir rum spielt.

Marc streift jetzt grob zweimal durch meine Schamlippen, die sich bereitwillig
öffnen und dann gleitet sein Finger auch schon in meine Spalte.

"Ahhh..." stöhne ich leise auf.

"Die Nutte mag das. Hey Greg, schau her, wie sie es geniesst." lacht Marc und
steckt mir seinen Finger tief in meine Fotze.

"Ahhh... ja...." stöhn ich auf, diesmal schon lauter.

"Oh mein Gott, ich hab doch glatt einen Steifen." gluckst Marc freudig und holt
seinen Finger aus meinem Loch.

Das Leder seines Handschuhs glänzt an dem Finger von meiner Feuchtigkeit und
Marc hält ihn mir erst stolz vor die Augen und dann streicht er damit über
die Lippen meines Mundes.

"Komm, Kleines. Leck ihn ab." fordert er.

Während mein Mund ein kleines O formen, schiebt er mir seinen Zeigefinger in den
Mund.

Der Geschmack von Wildleder gepaart mit Fotzensaft durchströmt mich.

Ich würde glatt darauf wetten, das er unter seiner Maske grinst, als er merkt,
wie ich seinen Finger rundum ablecke.

"Oh Schätzchen, das kannst Du. Ich habe hier noch etwas feineres für Dich." sagt
Marc und drückt mich auf die Knie.

Hastig öffnet er seine Jeans und sofort, wie eine Sprungfeder, kommt sein dicker,
großer und vor allem steifer Schwanz zum Vorschein.

Nur wenige Zentimeter vor meinem Gesicht liegt das Brett, von dem ich eigentlich
die letzten Jahre nur geträumt habe.

Feucht wie ein Biotop liegt die große Eichel frei. Die Vorhaut ist weit
zurückgeschoben und der Kerl muss sich heute erst frisch rasiert haben, da ich kein
Haar entdecken kann.

"Komm, probiere meinen Hammer." sagt Marc und schiebt ihn mir auch gleich in meinen
Mund.

Vor Erstaunen war mein Mund sowieso leicht offen und ohne Widerstand gleitet er in
meine Mundfotze.



"Ahhh..." stöhne ich. Auf der einen Seite vor aufgestauter Geilheit, auf der anderen
Seite, weil er so groß ist, das er mich komplett ausfüllt.

"Mmhhpf...." beschwerdt sich Greg, dem das offensichtlich gar nicht gefällt.

"Oder liegt das daran, das ich ihm erzählt habe, ich mag kein Oralverkehr ?" frage
ich mich in Gedanken und muss über diese Kennlernlüge jetzt sogar lächeln.

Ich umkreise die dicke Eichel mit meiner Zunge und sauge an ihr.

Sein Schwanz schmeckt gut. Seine Feuchtigkeit nach gesunder Ernährung und der Rest
nach dem Duschkram.

"Ohhh jaa, Bella. Das machst Du gut." stöhnt Marc und ich höre zum ersten Mal etwas
wie einen italienischen Akzent bei ihm.

"Macht sie es gut ?" fragt Marc jetzt noch einmal in Richtung meines Mannes.

"Mhpfff...Hammpff..." kommt die hitzige Antwort von ihm.

"Ich denke, das heißt soviel wie: Mir hat es meine Schlampe nie so geil besorgt."
lacht Marc und wendet sich dann wieder mir zu.

"Ja, und jetzt lass ihn in Dein Maul rein- und rausgleiten." stöhnt er.

Ich presse meine Lippen kurz hinter seiner Eichel noch fester an seinen harten
Schaft und ziehe ihm die Vorhaut zumindest ein Stück wieder über die Eichel.

Als ich seinen Schwanz wieder tief in meinen Mund gleiten lasse, gebe ich sie
wieder frei.

Je öfter ich das mache, desto schneller werde ich dabei.

Marc stöhnt jetzt lautstark und mein Mann brummelt sich immer noch die verschiedensten
Flüche in sein Klebeband.

Ich merke, wie mein Slip schon von meinem Fotzensaft vollgesüfft ist. Wie gerne würde
ich mir jetzt mein Fötzchen reiben.

Immer wieder schaue ich aus den Augenwinkeln hinüber zu Greg.

"Ohhh jaaa.... ich komme...." stöhnt Marc plötzlich auf und holt seinen Steifen mit
einer Hand aus meinem Mund.

Geschickt wichst er ihn weiter... bis sein Sperma in einer geballten Ladung aus seinem
Pimmelloch spritzt.



Genau in mein Gesicht. Seine Soße landet auf meinen Augen und meiner Nase und läuft
dann flüssig über meine Lippen, abwärts ans Kinn.

Einzelne Tropfen seilen sich von dort ab, um in meinem Dekollte zu verschwinden.

"Oh, Du bist viel zu schade für diesen Angsthasen." keucht Marc.

Hastige reißt er ein langes Stück Klebeband ab und schiebt es mir zwischen die Lippen.

"Ein ziemlich lockerer Knebel." denke ich.

"Komm, ich will Dich ficken ! Mal schauen wie sich Deine Muschi anfühlt." sagt mein
geiler Peiniger und *****t mich zum Aufstehen.

Ehe ich mich versehe, hat er mir auch schon den Slip runtergerissen.

Ich schäme mich ein Stück, würde am liebsten meine nasse, glatte Fotze vor seinen
Blicken verbergen.

Die Handschellen verhindern dies allerdings erfolgreich.

Schnell streift unser Einbrecher seine Hose runter.

Dann reißt er grob meinen BH einfach nach oben, so das meine grossen Titten heftig
nach unten klatschen.

Zeitgleich setzt sich Marc auf das Sofa, wo ich bisher den Abend verbracht habe und
zieht mich auf seinen Schoß.

Meine Knie berühren neben ihn das Sofa und meine tropfende Fotze ist jetzt genau
über seinem Schwanz.

Hart, mit vielen Spermaspuren versehen, wartet er darauf, das ich ihm mein Loch
entgegenstrecke.

Langsam komme ich ihm entgegen. Ich zögere noch einmal kurz, als mir bewußt wird,
das Greg von seiner Position den besten Blick auf Marc's Schwanz und meinen
Arsch hat.

Mir wird ganz heiss, als ich daran denke, das er auch gleich meine gefüllte Fotze
sehen kann.

Dann spüre ich auch schon die dicke Eichel, wie sie sich zwischen meinen Schamlippen
in mein Fotzenloch bohrt.

"Ahhh, jaaa...." stöhne ich sehnsüchtig auf.

Irgendwie bin ich erleichtert, das ich trotz des Knebels noch verständlich bin.

"Reite ihn !" fordert Marc und spielt mit einer Hand an meinen Titten.

Mit der anderen hält er die Pistole immer noch auf mich gerichtet.



Ich schiebe mein Becken leicht vor und zurück und als ich merke, das ich die perfekte
Position gefunden habe, fange ich langsam an, mich auf und ab zu bewegen.

"Ohh... Greg muss jetzt sehen, wie sich mein Fotzenfleisch nach außen bewegt, je
weiter ich Marc's Pimmel rausgleiten lasse." denke ich und merke, wie noch mehr
Geilheit mich durchströmt.

Meine Brustwarzen sind vor Erregung so hart, das sie mir vor Spannung schon weh tun.

"Die hast Du echt noch nicht oft gefickt. Die ist ja wunderbar eng." stöhnt Marc
unter seiner Maske und schaut dabei in Greg's Richtung.

Mit seiner linken Hand knetet er jetzt meine rechte Arschbacke.

"Mmmpp...pfft...mmahhhom..." kommen die wütenden Proteste meines Mannes.

Sie sind wie Anfeurungsrufe für mich und ich erhöhe das Tempo meines Ritts.

"Ohhh... jaaa..." stöhne ich jetzt immer wieder lautstark.

"Ohhh..." stöhnt auch Marc immer wieder: "Langsam mein Rennpferd, sonst kommst Du
noch vor mir ins Ziel."

Mein Peiniger kippt mich einfach schräg auf das Sofa, whärend sein mächtiger Schwanz
noch in mir steckt.

Ich merke wie meine Titten seitlich nach unten kippen und dann übernimmt Marc auch
schon das Tempo seiner Stöße.

Die Hand mit der Pistole liegt jetzt an meinem Hals vorbei in Höhe meiner
schwabbelnden Euter und zeigt genau auf Greg.

Marc hebt mit der anderen Hand mein linkes Bein in die Luft, was zur Folge hat,
das Greg jetzt direkten, ungehinderten Blick auf meine saftige Fötze hat.

Langsam schiebt der Gangster immer wieder seinen Pimmel bis zum Anschlag in mein
Loch und zieht seinen Schwanz dann wieder raus.



Meine Fotze schliesst sich mittlerweile schon gar nicht mehr und meine Schamlippen
kleben von der Feuchtigkeit weit abseits.

"Siehst Du die Fotze Deiner Frau ? Sie geniesst es, endlich mal so richtig gefickt
zu werden." provoziert Marc meinen Mann weiter.

Ein Blick in dessen Gesicht zeigt mir einen ungläubigen Gesichtsausdruck und immer
wieder flucht er.

"Na toll, nicht einmal unbändige Wut kann er zeigen. Er ist und bleibt ein
Schlappschwanz." denke ich und lasse mein Becken zusätzlich leicht kreisen.

"Vielleicht sollte ich sie auch mal in den Arsch ficken, das gefällt ihr bestimmt."
überlegt Marc laut.

Tatsächlich gleitet er mit seiner nassen Eichel an meinem Poloch entlang und Panik
macht sich in mir breit.

Ersten wurde ich noch nie in meinen Po gefickt und zum Anderen möchte ich mir das,
bei der Größe seines Schwanzes auch gar nicht vorstellen.

Erleichterung stellt sich ein, als Marc seinen Schwanz wieder in meine Fotze
schiebt.

Immer und immer wieder stößt er jetzt hart zu.

"Jaaa... jaaa.... ich.... ich komme." schreie ich hervor, als ich merke, wie sich
meine Energie dem Höhepunkt zuwendet.

Sofort erhöht Marc noch einmal das Tempo seiner Stöße, was mich nur noch schneller
auf der Welle zum Orgasmus vorantreibt.

"Jaa... Ohhhh... jaaa.... weiter.... fick mich.... weiter...." kreische ich.

Und dann komme ich auch schon.

Mein ganzer Körper beginnt zu zittern und in meinem Kopf explodieren tausend kleine
Sterne.

"Jaaa, siehst Du, so besorgt man es seiner Frau." stöhnt Marc zu Greg und fickt meine
Fotze einfach weiter.

Obwohl ich nicht mehr kann, wird mir klar, das das so weitergeht, bis auch er seinen
zweiten Orgasmus hat.

Plötzlich hört Marc auf mich zu ficken.

Durch die Nebel in meinem Kopf höre ich meine eigene Stimme sagen: "Bist Du gekommen ?"

Marc keucht und lacht dabei: "Nein, schau Dir Deinen Mann mal an !"

Tatsächlich gibt mir mein Peiniger einige Sekunden um Greg anzusehen.

Mir fällt nichts auf, noch immer sitzt Greg dort auf dem Sofa, gefesselt und mit
zugeklebten Mund.

"Du siehst es nicht von dort, nicht wahr ?" fragt er dann und lacht wieder.

Noch benommen schüttele ich den Kopf.

"Warte ich zeige es Dir !" sagt Marc und erhebt sich.

Während er zu Greg rübergeht, wird aus seinem Ständer ein großer, schlaffer Penis.

"Er sieht gut aus, wie seine Vorhaut immer noch unter seiner Eichel klemmt." denke ich
und wünsche mir im Geheimen, das er gleich wieder zu mir kommt.

Stattdessen zieht er unter wilden Protesten einfach Greg's Hose runter und es ist das
erste Mal seit ich Greg kenne, das er so richtig wütend zu sein scheint.

"Kraaamm.... mpfff... taa.....bbbooo..." höre ich meinen Mann wild fluchen.

Als Marc dann einen Schritt zur Seite macht, verstehe ich, was er so lustig findet.

Mein Bick fällt auf den Penis meines Mannes, der steif wie eine Kompassnadel
in meine Richtung zeigt. Zu meiner weiteren Überraschung ist Greg mal ausnahmsweise
dort unten rasiert.

"Er hat doch glatt einen Steifen bekommen." höhnt Marc in meine Richtung.



"Na, es scheint Dir ja mächtig gefallen zu haben, das ein anderer Mann mal Deine Frau
durchbumst." wendet Marc sich wieder meinem Mann zu.

Urplötzlich kommt Marc dann auf mich zu und packt mir grob in meine Haare.

"Au...Aua. Hör auf !" kreische ich entsetzt.

"Klappe und jetzt darüber." sagt der Einbrecher gnadenlos und zieht mich einfach in
die Richtung meines Mannes.

Nur mühsehlig kann ich auf meinen Knien dem Gewalttäter hinterherkrabbeln.

Als ich direkt vor Greg knie, läßt der Griff an meinen Haaren etwas nach und ich weiß
noch nicht, ob meine Kopfhaut mehr schmerzt oder meine Knie.

Zum Überlegen habe ich auch nicht viel Zeit, da mir Marc das Klebeband an meinem
Mund einfach mit einem Ruck abreißt.

"Arghhh... auuhh..." schreie ich auf und die Tränen schiessen mir sofort in die Augen.

Noch während ich schreie wird mein Kopf einfach nach vorne gedrückt und ehe ich mich
versehe ist mein noch offener Mund über den Schwanz meines Mannes gestulpt.

"Jaaa, das ist doch geil, oder ? Besorg es Deinem Mann ! Komm schluck seinen feuchten
Schwanz !" zischt Marc aufgeregt und es ist nicht zu überhören, wie geil es ihn macht.

Tatsächlich ist der Schwanz meines Mannes nicht nur stahlhart, sondern auch so feucht,
das ich mehrfach schlucken muss, bis ich mit meiner Zunge auch wirklich seine Eichel
fühle.

Marc drückt meinen Kopf allerdings mit so einem Tempo immer wieder vor und zurück, das
mir mein Speichel und auch klebrige Fäden der Vorfreude von Greg einfach aus meinen
Mundwinkeln rauslaufen.



Auch klatschen meine harten Brustwarzen jetzt immer wieder gegen die Kniescheiben
meines Mannes.

Ein Blick in dessen Gesicht zeigt mir, das er sich absolut nicht wohlfühlt, was mich
irgendwie noch geiler werden läßt.

"Soll er doch abspritzen ! Genau in meine Fresse ! Ich will das Marc sieht, wie Greg
mich bespritzt !" denke ich.

"Oha, ich glaube Deine Frau findet Gefallen dran." bemerkt auch Marc, das ich jetzt
fast alleine meinen Mund immer wieder über Greg's Schwanz stülpe.

Unsanft zieht mich mein Peiniger am Oberarm hoch.

"Los, setzt Dich auf ihn. Steck Dir seinen Schwanz in die Fotze und reite ihn !"
befielt er.

"Damit Du Dich noch mehr an uns aufgeilen kannst ?" frage ich. Trotzdem gehorche ich.

Meine Arschbacken sind zu Greg gerichtet, als ich mir, mit meinen Händen auf dem
Rücken gefesselt, sein Rohr schnappe und es von hinten in meine Fotze gleiten lasse.

"Ahhh...." stöhne ich auf, als er in mich eindringt.

Ich bewege mein Becken langsam vor und zurück.

Obwohl Greg sein Schwanz wesentlich kleiner ist als Greg seiner, dringt der Pimmel
meines Mannes doch tatsächlich so tief in mich ein, das ich ihn fast an meinem
Gebährmutterhals spüre.

"Und er ist so verdammt hart...." denke ich voller Lust.

"Jaaa, das gefällt unserer kleinen Nutte." stöhnt Marc hervor und spielt mit einer
Hand an meinen steifen Brustwarzen.

"Jaaa..." stöhne ich lautstark hervor und das war eigentlich nicht als Antwort für
den Einbrecher bestimmt.

Marc steckt mir den Lauf seiner Pistole in den Mund.



"Los, reite ihn schneller ! Ich will auch sein Stöhnen hören !" fordert er.

Während ich das Tempo erhöhe, fängt Greg hinter mir auch tatsächlich an heftiger
zu schnaufen.

"Der Arme holt seine ganze Luft ja nur durch die Nase." denke ich mitleidig und
merke doch, das es mich noch mehr erregt.

Sein Schwanz flutscht nur so in meinem Feuchtgebiet.

Marc ist wohl der Meinung er kann mich mit dem Pistolenlauf oral befriedigen
und zu meiner Schande, bin ich jetzt auch so geil, das ich anfange der Pistole
einen zu blasen.

Ich stelle mir vor, das es der Schwanz von Marc ist.

Anscheinend gefällt meinen Peiniger, was er zu sehen bekommt. Sein Ficknudel
zwischen seinen Beinen, richtet sich auf und wird wieder zu dem Stahlrohr,
das ich auf dem Sofa schon in meiner Fotze spüren dürfte.

"Gefällt Dir das, Du armseliger Wicht ? Bekommst Du nur einen hoch, wenn Du
einer Frau Deine Knarre entgegenstreckst ?" stöhne ich mutig hervor.

"Es ist schon geil... aber eigentlich macht mich gerade eine andere Vorstellung
noch viel schärfer." gibt er zu.

"Los, dreh Dich um und sieh Deinen Mann an, während Du ihn reitest !" befiehlt
Marc und fängt einfach an, mich zu drehen.

Das Ergebnis ist, das jetzt meinen Titten direkt vor Greg auf- und abwippen,
während ich ihn reite und ständig Blickkontakt mit ihm habe.

"Sein Gesicht spricht Bände. Er will eigentlich nicht gefickt werden und trotzdem
hat er dieses harte Rohr." denke ich und fange an, meinen Mann überall im Gesicht
zu küssen.

Immer wieder lecke ich dabei verschiedene Gesichtteile von ihm ab und irgendwie
komme ich immer wieder dabei auf das Klebeband an seinem Mund.

Es zieht mich irgendwie magisch an und mein Stöhnen und auch sein Schnaufen werden
immer hektischer.

Ich bemerke auch nicht, wie Marc seine Pistole auf den Wohnzimmertisch legt und
sich sanft seinen Schwanz wichst.

Er betrachtet dabei meinen Arsch und sieht wie meine Fotze sich immer wieder
über den Schwanz meines Mannes stülpt.

Ich bin kurz vor meinem Orgasmus, als ich die Hände von Marc auf meinen Arschbacken
fühle.

Er zieht sie auseinander und im ersten Moment denke ich, er will einen besseren
Blick auf meine Fotze haben.

"Naiv, Lisa, naiv..." schreien meine Gedanken, als ich die dicke Eichel plötzlich
an meinem Poloch spüre.

Sofort ist meine Panik wieder da und ich höre auf, den Schwanz von Greg zu reiten.

Der steckt tief in meiner Fotze und Marc drückt meinen Oberkörper nach vorne, so das
meine Brustwarzen jetzt in Greg's Auge und an seine Wange gedrückt werden.

"Nein, nicht... ich hatte das noch nie..." ist das einzige, was noch schnell aus
meinem Mund geschossen kommt, bevor mein Schliessmuskel sich langsam dem Druck
der Eichel beugt.



"Ahhh..." stöhne ich mit einem Gefühl, das irgendwas in mir reisst.

Stattdessen dehnt sich mein Arschmuskel aber immer weiter und dann merke ich,
wie Marc auch schon mit seinem Schwanz in meinen Darm eindringt.

Zeitgleich, durch die Befüllung, wird meine Fotze enger und Greg's Schwanz erscheint
mir wie ein Baseballschläger.

"Ohhh...." presse ich stöhnend hervor, als Marc sein Schwanz ganz in meinem Arsch
steckt und er langsam anfängt mein hinteres Loch zu ficken.

Greg's Schwanz liegt jetzt irgendwie unglücklich an der Wand meines G-Punktes und
während Marc mich fickt, durchströmt mich immer wieder das Gefühl, ich müsse meine
Blase entleeren.

"Siehst Du das, Greg ? Deine Frau steht darauf in den Arsch gefickt zu werden !
Selbst wenn Du kein Angsthase bist, könntest Du Deinen Spass mit ihr haben." lacht
Marc und stöhnt dabei immer wieder.

Er erhöht das Tempo jetzt ungemein und ich weiß nicht, woher mein Orgasmus kommt,
aber er kommt so heftig, das mein ganzer Unterkörper kribbelt.

Zeitgleich merke ich auch wie Greg tiefer stöhnt und er dann versucht seine Atmung
wieder in den Griff zu bekommen.

Ich glaube, ein Strahl meiner Pisse umspühlt gerade den Schwanz meines Mannes

"Ohhh.... jaaaa.... ich komme." ertönt dann auch noch die Stimme des Einbrechers.

Beide Schwänze sind so hart in mir, das es mich zerreisst.

Flüssigkeit läuft aus meiner Fotze.

"Jaaa.... spritz meinen Arsch voll !" feuere ich ihn auch noch an.

Danach kleben wir bestimmt vier Minuten als großes Menschenpaket aufeinander.

Jeder scheint nur mit sich selbst beschäftigt zu sein und erst als Marc sein Schwanz
aus meinem Poloch gleitet und mich von meinem Mann runterzieht, registriere ich,
das ich immer noch in dieser Wohnung mit dem Gangster bin.

"Hey, lass das !" protestiere ich schwach, als Marc meinen Oberkörper leicht nach
vorne drückt und meine Arschbacken erneut auseinander zieht.

Erst jetzt merke ich, das mein Mann jetzt auf meine beiden Löcher starrt.

"Beide Löcher.... scheiße, die sind beide noch offen." melden sich meine Gedanken
und tatsächlich hat sich mein Arschloch auch noch nicht komplett wieder geschlossen.

"Hey, Du kleine Angsthasenschwuchtel, Du hast ja auch abgespritzt !" verkündet Marc
stolz.

Tatsächlich fließt nicht nur Marc`s Sperma aus meinem Arschloch raus, auch das Sperma
von Greg tropft aus meiner Fotze.



"Oh Mann, Du hast ja immer noch einen Ständer." bemerkt dann Marc und als ich den
Kopf leicht drehe, sehe ich, das mein Mann sein Glied wirklich noch hart aufgerichtet
zwischen seinen Beinen hervorschaut.

"So können wir das natürlich nicht beenden." murmelt Marc und ich sehe sein Grinsen
unter seiner Maske schon in meinen Gedanken.

Er zieht mich langsam wieder rückwärts zu meinem Mann hin.

"Willst Du sie auch mal in den Arsch ficken ?" fragt er.

"Mhhhmmm." kommt von Greg.

Marc interpretiert es als "Ja" und fast wie ein Einweiser, setzt er mich langsam wieder
runter auf den Schwanz meines Mannes, diesmal jedoch dringt seine klebrige Eichel
dort ein, wo mich der Einbrecher eben erst gefickt hat.

Ich spüre, wie das Sperma von Marc durch den Schwanz meines Mannes wieder in meinen
Darm geschoben wird.

"Ohhh..." stöhne ich und fange automatisch schon wieder an, meinen Mann zu reiten.

Ich schliesse dabei voller Genuss meine Augen und spüre dabei förmlich jeden Zentimeter,
den sich der Schwanz in mein Arschloch frisst.

"Jaaa, besorg es mir nochmal..." fordere ich meinen Mann auf.

Als ich aus meiner Ekstase wieder rauskomme, flutscht der schlaffe Schwanz von Greg
aus meinem Poloch und die Menge an Sperma verrät mir, das er mindestens noch
einmal in meinem Arsch abgespritzt hat.

Von Marc ist weit und breit nichts mehr zu sehen und wie wir später feststellen
werden, sind unser Bargeld und die Handys ebenso verschunden, wie meine Ohrringe.

"Was bleibt, ist ein Neuanfang mit meinem Mann." versuche ich dem Ganzen etwas
positives abzugewinnen.
発行者 Feuchtpussy
7年前
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