Fortsezung 3

Es vergingen Tage. Auf Arbeit lief alles so als wenn nix passiert wäre was Frank anging. Nur eins musste ich immer wieder über mich ergehen lassen. Jeden Tag grinste mich Frank auf Arbeit arrogant an als wolle er damit sagen „schön das du mir gehörst“.
Da ich weiß das Frank öfters finanziell etwas klamm war hoffte ich nicht das er mit mir etwas hinzu verdienen wolle. Doch ich sollte mich irren.
Irgendwann kam er zu mir und sagte mir das er kein Geld hat und ich ihm sein Kaffee auf Arbeit bezahlen könne. „Du wirst mir diese Woche mein Kaffee auf Arbeit bezahlen,weil ich zur Zeit kein Geld habe. Wenn nicht weißt du ja was ich machen werde“. Ich sagte ganz unterwürfig „Ja Frank,ich werde dir dein Kaffee bezahlen“. Bei der Gelegenheit kam er mit noch einer Forderung,der ich immer Folge zu leisten hätte. „ Ab heute wirst du mich auch mit `SIE` ansprechen. Haben wir uns verstanden“? Ich überlegte nicht lang und sagte ganz kurz „Ich werde mich daran halten, Frank“. „Okay dann weißt du Bescheid“.
Also sprach ich ihn immer mit Sie an. Obwohl es schon eine Demütigung mir gegenüber ist,wagte ich es nicht mehr ein DU über meine Lippen zu bringen.
Also war auch das geklärt. Du Tage verliefen ohne irgenwelchen Nachrichten von Frank und seinen Freunden. Irgendwann kam auch der Tag als Frank zu mir kam und meinte „Es kann sein das du die nächsten Tage Nachrichten bekommst wo dir gesagt wird wo du hin zukommen hast und as zu machen sein wird. Ich rate dir nur diesen Anweisungen folge zu leisten“ und grinst mich arrogant und abwertend an.
Also machte ich mich nach der Arbeit frisch. Vorsichtshalber habe ich mich noch gespült. Man weiß ja nie. Es ist an der Zeit mich auf die Socken zu machen um pünktlich an den mir genannten Ort ein zutreffen. Ich kam an und klingelte. Die Haustür ging auf und ein etwa 50 jähriger Mann empfing mich. „Du bist also die Sklavensau von der mein Freund erzählt hat? Dann komm mal mit“. Also folgte ich ihm ohne ein Wort zu sagen in die dritte Etage. Wir gingen in die Wohnung wo ich eine elustre Männerrunde am Tisch sitzen sah. Sämtliche Blicke richteten sich auf mich. Es waren noch vier andere Männer im Alter zwischen 40 und 50. Dann sprach der Mann der mich empfangen hat „Du weißt warum du hier bist? Du wurdest uns von einem guten Freund empfohlen,weil du gute Arbeit bei ihm geleistet hast. Diese Arbeitet wirst du heute auch bei uns verrichten. Als erstes ziehst du dich mal aus. ALLES“. Während ich mich auszog setzten sich die anderen Männer auf die Couch und fingen an ihren Schritt zu massieren. „Du hast heute die Aufgabe uns allen die Eier leer zu blasen. Und wo sie abspritzen ist uns überlassen.Also fang mal an dem ersten sein Schwanz raus zu holen und tu ihn schön lutschen“. Gesagt getan. Ich ging zu dem ersten, öffnete seine Hose, holte sein halbsteifes Glied heraus und leckte und blies ihn steif. In der Zwischenzeit holten auch die anderen ihren Schwanz raus und massierten ihn schon.
Dem den ich gerade blies dirigierte selbst meinen Kopf. „Nimm ihn schön tief und massiere meine Eier dabei“. Ich strengte mich an alles richtig zu machen und ihn zufrieden zustellen. Es dauerte auch nicht lang und er sagte nur, „Komm fang an zu schlucken. Ich komme. Und dann mach meinen Schwanz sauber“. Während er in meinem Mund abspritzt hatte ich dWie ich mit allen fertig war,sagten sie mir „Jetzt fang an dir einen ab zuwichsen“. Ich holte mir also vor meinem Publikum einen runter. „Wichs dir auf die Handfläche und leck sie dann ab“. Also befolgte ich ihren Anweisungen, spritzte auf meine Handfläche und leckte alles auf und schluckte auch dies.
Wie ich fertig war und die anderen glücklich und zufrieden aussahen durfte ich mich wieder anziehen. Ich wurde dann mit den Worten „Du warst ein sehr guter Abschlucker. Wir werden dich auch in deinem Interesse weiter empfehlen. Und jetzt verschwinde. Bis später mal wieder“.
Ich verließ die Wohnung in der Hoffnung das ich nie mehr solchen alten Herren dienen musste.
Ich hatte schon etwas Ekel empfunden. Ich mußte ja not gedrungener Weise dies auf mich nehmen,sonst würde ja alles auffliegen das ich ein Lutscher und eine Sklavensau bin.
Ich ging dann wie gewohnt den nächsten Tag auf Arbeit. Als ich Frank erblickte kam er schnur stracks auf mich zu und fragte mich „Und wie ist es gestern gelaufen? Haste meine Freunde zufrieden gestellt. Und bezahl mir mal gleich einen Kaffee“. „Ja Frank ich habe sie zufrieden gestellt. Und sie würden mich weiter empfehlen weil ich so einen guten Dienst geleistet habe“. Frank lächelte und meinte nur „Das wird dir in Zukunft öfter pasieren. Es kann auch sein das du einem jungen Paar zur Verfügung stehen wirst. Und dort wirst du auch den Freundinnen meiner Freunde dienen. Und was die machen mit dir weiß ich nicht. Also“.
Ich sah ihn an und erwiderte nur „Ich werde mich bei jedem bemühen sie glücklich zu machen Frank“. „So ist es gut“. Dann ging er seiner gewohnten Arbeit nach.
発行者 lustobjekt64
7年前
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